Aktuelle CME

Nutzen Sie die Selektionsmöglichkeit nach einem Fachgebiet, um gezielt nach CME zu suchen.
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter"
Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter
Klinik II für Innere Medizin Nephrologie, Rheumatologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Uniklinik Köln
Klinik II für Innere Medizin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

CME-Bewertung ( 37 )
3.84
CME-Views: 2.250
Kursdauer bis: 30.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine Thrombozytopenie sowie eine mikroangiopathische Hämolyse und Endorganschäden charakterisiert. Am häufigsten betroffen sind die Nieren. Differentialdiagnostisch kommen unter anderem das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) sowie das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) infrage. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die akute Nierenschädigung bei TMA eingegangen, wobei insbesondere die Diagnose, die Therapie und die prognostische Bedeutung für aHUS-Patienten thematisiert werden. Neben der Pathophysiologie, der Langzeitprognose, der Diagnostik und den Differentialdiagnosen bei akuter Nierenschädigung finden auch Therapieoptionen und Strategien zur Therapiedauer Berücksichtigung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger"
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger
Endokrinologie CCM
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung ( 53 )
4.34
CME-Views: 6.077
Kursdauer bis: 29.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?"
Autor "Prof. Dr. med. Marion Haubitz"
Prof. Dr. med. Marion Haubitz
Klinikdirektorin, Internistin, Nephrologin, Hypertensiologin DHL, Lipidologin DGFF, Transplantationsmedizin
Medizinische Klinik III – Nephrologie, Klinikum Fulda

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

CME-Bewertung ( 18 )
3.61
CME-Views: 661
Kursdauer bis: 29.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine lebensbedrohliche Systemerkrankung und eine wichtige Differentialdiagnose der thrombotischen Mikroangiopathie (TMA). Als Folge eines gestörten Komplementsystems entstehen bei aHUS Patienten Blutgerinnsel, die v.a. kleine Gefäße verstopfen und zu erheblichen Organschäden führen können.
Auch bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus Erythematodes (SLE), Antiphospholipidsyndrom (APS) und Sklerodermie kann eine TMA wie das aHUS auftreten. Diese Fortbildung weist unter Einbeziehung von Patientenfällen auf die Besonderheiten solcher kombinierten Krankheitsbilder hin. Aktuelle Erkenntnisse zur Rolle des Komplementsystems bei aHUS im Rahmen von Autoimmunerkrankungen werden näher betrachtet und die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Neue Methoden können dazu beitragen, eine Komplementbeteiligung bei TMA-assoziierten Erkrankungen nachzuweisen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz"
Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz
Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur
Chefarzt Abteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerzmedizin Cura, GFO Kliniken Bonn
Lehrbeauftragter der Universität Bonn, Sprecher Arbeitskreis Tumorschmerz Deutsche Schmerzgesellschaft, Mitglied des ständigen Beirats der Deutschen Schmerzgesellschaft

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Urologie / Anästhesiologie / Palliativmedizin

Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden

CME-Bewertung ( 87 )
3.92
CME-Views: 1.502
Kursdauer bis: 28.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden

Opioide werden aufgrund ihrer hohen analgetischen Potenz immer häufiger zur Therapie starker chronischer Schmerzen eingesetzt. Über bekannte Nebenwirkungen wie Obstipation, Übelkeit und Erbrechen hinaus kann sich die Anwendung von Opioiden allerdings auch negativ auf die körpereigene Testosteronproduktion auswirken. Viele männliche Patienten entwickeln daher unter einer längerfristigen Opioidtherapie einen opioidinduzierten Testosteronmangel, der oft mit spürbaren Symptomen assoziiert ist. Ein solcher durch Opioide ausgelöster männlicher Hypogonadismus wird jedoch häufig von Ärztinnen und Ärzten nicht erkannt.
Der Schmerzspezialist Priv.-Doz. Dr. Stefan Wirz (GFO-Kliniken Bonn, Betriebsstätte Cura Krankenhaus, Bad Honnef) stellt in dieser Fortbildung wichtige Studienergebnisse vor und berichtet über seine eigenen Erfahrungen zu diesem oft verkannten Krankheitsbild. Zudem gibt er praktische Tipps, wie die Beschwerden der Patienten wirksam gelindert und gleichzeitig deren Lebensqualität erhöht werden kann.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?"
Autor "Dr. med. Friederike Girke"
Dr. med. Friederike Girke
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

CME-Bewertung ( 52 )
3.54
CME-Views: 1.524
Kursdauer bis: 27.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist mit einer hohen 5-Jahres Mortalitätsrate von bis zu 23 % verbunden. Frau Dr. Friederike Girke erläutert anhand von praxisnahen Fallbeispielen Merkmale sowie Diagnoseverfahren zur Erkennung einer pAVK mit Abgrenzung zu Differenzialdiagnosen. Kursschwerpunkte sind: Verschlusserkrankungen heterogener Patientengruppen, Sonographie als entscheidendes Diagnostiktool, Therapieziele und Arterieller Untersuchungsgang am Patienten.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Das rote, juckende, brennende Auge - Infektion, trockenes Auge oder Allergie?"
Autor "Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer"
Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer
Fachärztin für Augenheilkunde
Oberärztin LMU Augenklinik

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Allgemeinmedizin

Das rote, juckende, brennende Auge - Infektion, trockenes Auge oder Allergie?

CME-Bewertung ( 127 )
4.06
CME-Views: 2.350
Kursdauer bis: 25.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das rote, juckende, brennende Auge - Infektion, trockenes Auge oder Allergie?

Rote, juckende und brennende Augen sind oft auf eine okuläre Allergie oder trockene Augen zurückzuführen. Beides sind häufig auftretende Erkrankungen der Augenoberfläche welche unspezifische Symptome und ein ähnliches klinisches Bild aufweisen können und damit nicht einfach zu differenzieren sind.

Diese eCME soll Ihnen einen umfassenden Einblick in die allergische Konjunktivitis und das trockene Auge geben. Nach einer Vorstellung der Gemeinsamkeiten beider Erkrankungen wird im ersten Teil der Fortbildung die allergische Konjunktivitis hinsichtlich der Epidemiologie, Pathophysiologie, Symptomatik, und Therapie behandelt. Im Zweiten Teil der Fortbildung geht Frau Prof. Messmer schwerpunktmäßig auf die Pathogenese und unterschiedliche therapeutische Ansätze des trockenen Auges ein.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "AAD 2022: Update Psoriasis - Neues zur systemischen und topischen Therapie"
Autor "Dr. med. Sandra Philipp"
Dr. med. Sandra Philipp
Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten;
Dermatologische Facharztpraxis;
Oranienburg

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Allgemeinmedizin

AAD 2022: Update Psoriasis - Neues zur systemischen und topischen Therapie

CME-Bewertung ( 23 )
3.39
CME-Views: 807
Kursdauer bis: 24.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

AAD 2022: Update Psoriasis - Neues zur systemischen und topischen Therapie

Die Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung mit charakteristischem Befall der Haut und einem erhöhten Risiko für verschiedene Begleiterkrankungen. In klinischen Studien werden stetig neue Therapiemöglichkeiten zur Behandlung von Patienten mit Psoriasis untersucht. Auch in diesem Jahr gibt Frau Dr. Sandra Philipp im Rahmen dieser Fortbildung einen Überblick des AAD 2022 und präsentiert die neuesten Studienergebnisse zu den systemischen und topischen Therapien der Psoriasis. Im Zuge dessen wird unter anderem auch die etwas andere Psoriasistherapie vorgestellt, ein nicht lebendes Präparat eines Stammes von Prevotella histicola, der aus einer menschlichen Zwölffingerdarmbiopsie stammt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Insomnien - Endlich wieder durchschlafen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Insomnien - Endlich wieder durchschlafen

CME-Bewertung ( 135 )
4.04
CME-Views: 2.285
Kursdauer bis: 23.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Insomnien - Endlich wieder durchschlafen

In westlichen Ländern leiden Schätzungen zufolge 6 bis 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung unter Schlafstörungen. Ständiger Schlafmangel stellt eine körperliche und seelische Belastung dar. Der Leidensdruck ist groß, lässt sich aber mit Schlaftabletten nicht grundlegend lösen.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu den Ursachen und der Definition von Schlafstörungen. Zudem werden die verschiedenen medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen vorgestellt und wie diese zu empfehlen sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker
Facharzt für Innere Medizin und Transfusionsmedizin / Hämostaseologie und Bluttransfusionswesen;
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Gerinnungszentrum Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

CME-Bewertung ( 210 )
4.47
CME-Views: 6.259
Kursdauer bis: 22.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

Die Antikoagulation ist die prophylaktische oder therapeutische Hemmung der Blutgerinnung durch die Gabe von gerinnungshemmenden Medikamenten, den Antikoagulanzien. Diese videobasierte Fortbildung gibt einen Überblick über die parenteralen und oralen Antikoagulanzien im Alltag. Dabei werden im ersten Teil die Grundlagen (orale Antikoagulation ab Minute 1:31, Folie 5, parenterale Antikoagulation ab Minute 10:23, Folie 23) sowie die Differenzialtherapien (ab Minute 16:25, Folie 41) ausführlich besprochen. Im zweiten Teil wird sehr detailliert sowohl auf die Schwangerschafts- (ab Minute 0:18, Folie 66) als auch auf die Tumor-assoziierten (ab Minute 14:31, Folie 86) Thrombosen eingegangen. Darüber hinaus finden weitere spannende Themen wie das perioperative Management parenteraler und oraler Antikoagulanzien (ab Minute 34:18, Folie 123) sowie die Antagonisierung und das Blutungsmanagement unter Antikoagulation (ab Minute 42:32, Folie 143) Berücksichtigung. Bitte beachten Sie, dass sowohl im Video als auch im PDF detaillierte Inhaltsangaben zu den einzelnen Kapiteln zu finden sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren

CME-Bewertung ( 91 )
3.97
CME-Views: 2.077
Kursdauer bis: 21.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden sind häufig und fallen zumeist unter die Diagnosen Reizmagen und Reizdarmsyndrom. Das Zusammenspiel verschiedenster Ursachen verursacht ein vielfältiges Symptomenbild von dem Frauen häufiger betroffen sind. Eine erfolgreiche Therapie setzt auf solide Diagnostik, verständliche Kommunikation und eine Therapieauswahl basierend auf belegter Wirksamkeit. Der Patientenwunsch besteht in klarer Diagnosestellung, schneller Linderung der Beschwerden und langfristig wirksamen Therapieoptionen. Bei einem chronischen Krankheitsbild wie es bei funktionellen Verdauungsbeschwerden vorliegt, empfiehlt es sich Therapien zu wählen, für die in Studien eine langfristige Wirksamkeit belegt ist.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Umfassende Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Dagmar Wilsmann-Theis"
Priv.-Doz. Dr. med. Dagmar Wilsmann-Theis
Fachärztin für Dermatologie & Allergologie, Oberärztin
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie,
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Umfassende Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis

CME-Bewertung ( 78 )
4.54
CME-Views: 1.149
Kursdauer bis: 20.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Umfassende Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis

Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die sich an verschiedenen Körperstellen und in verschiedenen Organen manifestieren kann. Eine Psoriasis-Arthritis liegt vor, wenn auch Gelenke, Bänder und Sehnenansätze entzündet sind. Davon sind zwischen 20 und 40 % der Psoriasis-Patienten betroffen und ihre Lebensqualität wird dadurch stark eingeschränkt.
Diese eCME gibt Ihnen einen Überblick über die pathophysiologischen Gemeinsamkeiten von PsA und Psoriasis sowie deren besondere Symptome. Zudem werden Diagnose und krankheitsspezifische Therapieansätze für beide Erkrankungen diskutiert. Aufgrund der vielseitigen Symptomatik und Komorbiditäten der Erkrankung ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachärzten notwendig, um eine gute Therapieversorgung der Patienten zu sichern.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Einwilligungsfähigkeit – wie Ärzte korrekt vorgehen"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Einwilligungsfähigkeit – wie Ärzte korrekt vorgehen

CME-Bewertung ( 154 )
4.26
CME-Views: 2.263
Kursdauer bis: 18.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Einwilligungsfähigkeit – wie Ärzte korrekt vorgehen

Immer wieder müssen Ärztinnen und Ärzte beurteilen, ob ein Patient oder eine Patientin einwilligungsfähig ist. Denn eine ohne wirksame Einwilligung vorgenommene Heilbehandlung oder Medikamentengabe stellt eine Körperverletzung dar, selbst wenn sie indiziert ist und der Arzt sie lege artis durchführt.

Diese eCME soll Ihnen einen Einblick in die Grundlagen der Einwilligungsfähigkeit geben und richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die bei der Frage „Kann mein Patient oder meine Patientin jetzt wirksam in diese Behandlung einwilligen“ mehr Sicherheit erlangen wollen.

Im Zuge der Fortbildung erfahren Sie, warum es ohne korrekte Aufklärung keine wirksame Einwilligung gibt und was die Einwilligungsfähigkeit von der Geschäftsfähigkeit unterscheidet. Dabei geht die eCME insbesondere auf die Frage der Einwilligungsfähigkeit von Jugendlichen ein, blickt aber auch auf demente oder behinderte Patientinnen und Patienten. Darüber hinaus wird auch auf das Konzept der ressourcenorientierten Aufklärung eingegangen, das die Einwilligungsfähigkeit oftmals erst herstellt. Besonderes Gewicht wird auf die Kriterien gelegt, anhand welcher Ärzte die Einwilligungsfähigkeit in der Praxis richtig beurteilen können.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln

CME-Bewertung ( 171 )
4.30
CME-Views: 3.155
Kursdauer bis: 17.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von alkoholischen Getränken in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 123,8 Liter. Zwischen schädlichem Alkoholkonsum und einer Reihe von psychischen Störungen und Verhaltensstörungen, Krankheiten und Verletzungen besteht ein kausaler Zusammenhang. In der Erkennung, Behandlung und Begleitung von Menschen mit alkoholbezogenen Störungen und deren Angehörigen hat der Allgemeinmediziner eine zentrale Rolle. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die möglichen Folgen von schädlichem Alkoholkonsum bzw. -abhängigkeit, körperliche und psychische Komplikationen sowie Komorbiditäten vorgestellt. Darüber hinaus werden das Screening, die Diagnostik und die Behandlung von alkoholbezogenen Störungen leitliniengerecht besprochen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen"
Autor "PD Dr. med. Mandy Cuevas"
PD Dr. med. Mandy Cuevas
Oberärztin, Leiterin der Abteilung Allergologie/Rhinologie, Leiterin der HNO Studienabteilung, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen

CME-Bewertung ( 35 )
3.86
CME-Views: 1.280
Kursdauer bis: 16.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen

Die Chronische Rhinosinusitis ist eine Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen, die länger als 12 Wochen anhält. Phänotypisch wird sie in zwei Kategorien unterteilt: ohne Polyen (CRSsNP) oder mit Polypen (CRSwNP).

Im Teil 1 dieser Fortbildung informiert Sie Frau Dr. Cuevas über Studiendaten, Leitlinien und Empfehlungen zur Therapie der CRSwNP mit Biologika aus der klinischen Praxis. Im Teil 2 geht Herr Dr. Beeh auf die Definition von schwerem Asthma und das Konzept der Asthmakontrolle ein und gibt einen Überblick über die Biologika-Therapie bei Asthma und die Bedeutung der Ko-Morbidität Polyposis nasi für die betroffenen Patienten.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Rischpler"
Prof. Dr. med. Christoph Rischpler
Oberarzt
Klinik für Nuklearmedizin Uniklinik Essen

Kursleiter
  • Radiologie / Kardiologie / Nuklearmedizin

Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose

CME-Bewertung ( 64 )
4.09
CME-Views: 2.670
Kursdauer bis: 11.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose

Diese Fortbildung vermittelt Kenntnisse zu den häufigsten Formen der kardialen Amyloidose sowie zur bildgebenden kardiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik dieser Erkrankungen im Allgemeinen und der Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) im Speziellen.
Die kardiale Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) ist eine seltene Erkrankung mit unterschätzter Prävalenz und schlechter Prognose. Bildgebende kardiologische Methoden wie die Echokardiographie und das Kardio-MRT liefern wichtige Hinweise für die Diagnose. Mit dem nuklearmedizinischen Verfahren der Skelettszintigraphie kann unter gewissen Voraussetzungen die Diagnose gesichert werden und die Methode wird von der ESC für das nicht-invasive Screening empfohlen. Auch PET-Tracer gewinnen zunehmend an Bedeutung zum Nachweis der kardialen Amyloidose.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML"
Autor "Prof. Dr. med. Tim Henrik Brümmendorf"
Prof. Dr. med. Tim Henrik Brümmendorf
Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Med. Klinik IV),
Centrum für Integrierte Onkologie - CIO Aachen, Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML

CME-Bewertung ( 18 )
3.33
CME-Views: 681
Kursdauer bis: 11.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML

Die chronische myeloische Leukämie (CML) ist eine maligne klonale Erkrankung der hämatopoetischen Stammzellen im Knochenmark. Sie gilt als die onkologische Modellerkrankung. Die vorhandenen Therapiemöglichkeiten der CML führen bei gleichbleibender Inzidenz zu einer deutlichen Zunahme der Prävalenz. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen.

Diese eCME bietet unabhängig vom Erfahrungsniveau einen guten Überblick. Neben Grundlagen und Studiendaten zu Behandlungsoptionen der CML, insbesondere mit Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI), werden klinisch relevante Fragen wie die therapiefreie Remission (TFR), Komorbiditäten und Nebenwirkungen aus der Arzt- und Patientenperspektive diskutiert. Die aktuelle Entwicklung hinsichtlich neuer Substanzklassen rundet die Fortbildung ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC
Geschäftsführender Gesellschafter der IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 131 )
4.24
CME-Views: 6.818
Kursdauer bis: 10.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

Die Häufigkeit eines Diabetes nimmt weltweit immer weiter zu. Ein effektives Krankheitsmanagement umfasst die Aufklärung der Patienten über die Ursachen der Erkrankung, Ernährungsberatung und Bewegung sowie medikamentöse Maßnahmen. Zur medikamentösen Therapie stehen eine Vielzahl von oralen Antidiabetika (OAD), Insulinen und Nicht-Insulin-Injektionstherapien zur Verfügung. Einige besitzen nachgewiesene Zusatzeffekte, wie z. B. die Senkung des kardiovaskulären Risikos oder Nephroprotektion. Eine Therapie-Intensivierung soll möglichst vor Überschreiten eines Langzeitblutzuckerwertes (HbA1c-Wert) von 6,5 – 7,5 % erfolgen.
Die vorliegende Fortbildung bietet einen Überblick über die Rolle der Blutzuckerkontrolle sowie Maßnahmen, die für die Therapie-Intensivierung bei T2D geeignet sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Patientenorientierte Praxisorganisation - Empfehlungen und Tipps für Ihre Praxis"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Patientenorientierte Praxisorganisation - Empfehlungen und Tipps für Ihre Praxis

CME-Bewertung ( 187 )
4.04
CME-Views: 4.406
Kursdauer bis: 08.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patientenorientierte Praxisorganisation - Empfehlungen und Tipps für Ihre Praxis

Eine gute Organisation der Arztpraxis ist für die Zufriedenheit der Patienten, der Mitarbeiter und der Ärzte von großer Bedeutung. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die patientenorientierte Praxisorganisation besprochen und Empfehlungen und Tipps für die Praxis gegeben. Dabei werden die wichtigsten Informationen zur Lage und Gestaltung der Arztpraxis sowie zur optimalen Patientenversorgung vermittelt. Darüber hinaus findet auch die Thematik der Patientenkommunikation samt den neuen Möglichkeiten der Interaktion wie die Online-Terminvereinbarung und die Videosprechstunde Berücksichtigung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Gynäkologische Praxis im Metropol Medical Center
Nürnberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung ( 109 )
4.33
CME-Views: 12.285
Kursdauer bis: 07.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry"
Autor "PD Dr. med. Peter Nordbeck"
PD Dr. med. Peter Nordbeck
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Würzburg,
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Kursleiter
  • Kardiologie / Neurologie

Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry

CME-Bewertung ( 42 )
4.12
CME-Views: 1.188
Kursdauer bis: 06.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Frühzeitige Diagnose des kardialen Subtyps bei Morbus Fabry

Morbus Fabry ist eine seltene, X-chromosomal vererbte lysosomale Speichererkrankung. Ursache der Erkrankung sind Mutationen im GLA-Gen, das für das Enzym α-Galaktosidase-A kodiert. Veränderungen und Schädigungen am Herz treten bereits relativ früh im Krankheitsverlauf auf, bleiben jedoch lange Zeit subklinisch. Fortschritte beim Verständnis der pathophysiologischen Hintergründe von Morbus Fabry und bei den technischen Diagnosemöglichkeiten ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Morbus Fabry und die Differenzialdiagnose gegenüber anderen Herzerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose eines Morbus Fabry ist entscheidend, um die Krankheitsprogression rechtzeitig aufzuhalten und so die Symptomatik zu begrenzen sowie die Prognose des Patienten zu verbessern.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Migräne: Chronifizierung – Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (MOH) – Komorbiditäten"
Autor "Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee"
Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee
Oberärztin Klinik für Neurologie, Leiterin Westdeutsches Kopfschmerz- und Schwindelzentrum, Universitätsklinikum Essen
Kursleiter
  • Neurologie / Allgemeinmedizin

Migräne: Chronifizierung – Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (MOH) – Komorbiditäten

CME-Bewertung ( 84 )
4.25
CME-Views: 1.337
Kursdauer bis: 04.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Migräne: Chronifizierung – Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (MOH) – Komorbiditäten

Migräne ist eine häufig auftretende Erkrankung, die viele Menschen betrifft und in ihrem Alltag teilweise erheblich einschränkt. Eine Unterform, die chronische Migräne, führt dabei zu einer besonderen Lebensbeeinträchtigung und ist häufig mit Komorbiditäten wie einer Depression oder Angststörung vergesellschaftet. Eine chronische Migräne ist definiert über die Anzahl der Kopfschmerztage pro Monat, die mindestens 15 in den letzten 3 Monaten betragen müssen. Dabei müssen nicht alle Kopfschmerzen die Migränekriterien erfüllen. Trifft dies auf mindestens 8 Tage pro Monat zu, so kann die Diagnose einer chronischen Migräne gestellt werden. Eine wichtige Komplikation der Migräne stellt der Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch dar. Hier kommt es durch die Einnahme von Schmerzmitteln zu einem sekundären eigenständigen Kopfschmerz.

Diese eCME soll Ihnen einen Überblick über Risikofaktoren, Komorbiditäten, Diagnostik, und Therapie der chronischen Migräne sowie des Kopfschmerzes bei Medikamentenübergebrauch (MOH) geben. Neben der Vorstellung ausgewählter Kasuistiken und unterschiedlicher Behandlungsansätze - wie die prophylaktische Therapie, die Akutmedikation und die Behandlung von psychiatrischen Komorbiditäten - wird darüber hinaus auch auf das kardiovaskuläre Risiko bei Migränepatienten näher eingegangen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)"
Autor "Prof. Dr. med. Sherko Kümmel"
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Direktor der Klinik für Senologie/Interdisziplinäres Brustkrebszentrum Klinik Essen-Mitte - Evang. Huyssens-Stiftung
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)

CME-Bewertung ( 31 )
3.29
CME-Views: 1.065
Kursdauer bis: 03.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)

Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) ist eine sehr aggressive Form von Brustkrebs und tritt häufig bei jüngeren Patientinnen auf. In dieser Fortbildung werden Kennzeichen des TNBC und mögliche Therapieformen, insbesondere zur Behandlung des frühen TNBC, vorgestellt. Des Weiteren werden eine ganze Reihe aktueller Studiendaten zu Therapieansätzen von Chemotherapie über PD-1-Rezeptorblockade mittels Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) bis PARP-Inhibition vorgestellt und diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?"
Autor "Dr. med. Stefan Gölz"
Dr. med. Stefan Gölz
Facharzt für Innere Medizin, Diabetes Schwerpunkt Praxis Esslingen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?

CME-Bewertung ( 105 )
4.48
CME-Views: 1.691
Kursdauer bis: 02.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes – für wen und wann?

Aktuelle Studienergebnisse machen deutlich, dass Diabetes-Patienten keine homogene Gruppe darstellen und unterschiedlich stark von den verfügbaren Therapieoptionen profitieren. Ein neues Konzept zur Klassifizierung von Diabetes-Subtypen wurde 2018 von Ahlqvist et al. vorgestellt. Während Diabetes-Subtypen mit intrinsischem Insulinmangel bereits früh im Krankheitsverlauf eine Insulinbehandlung benötigen, sind für Patienten mit starker Insulinsekretion zu Beginn der Erkrankung andere Therapiemaßnahmen besser geeignet.

Die vorliegende Fortbildung gibt einen Überblick über die neue Art der Klassifizierung und stellt einen darauf basierenden neuen Therapiealgorithmus vor, der im Vergleich zur klassischen T2D-Therapie eine gezieltere Behandlung ermöglicht.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern und Videosprechstunde – Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem Patienten"
Autor "Dr. med. Thomas Schramm"
Dr. med. Thomas Schramm
Facharzt für Innere Medizin
Kardiologische Praxis
Köln-Rodenkirchen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

Vorhofflimmern und Videosprechstunde – Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem Patienten

CME-Bewertung ( 64 )
3.66
CME-Views: 3.188
Kursdauer bis: 01.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Vorhofflimmern und Videosprechstunde – Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem Patienten

In diesem CME- Kurs werden die technischen Voraussetzungen zur praktischen Durchführung einer qualitativ hochwertigen Videosprechstunde erläutert. Zur besseren Arzt-Patienten- Kommunikation werden zahlreiche Empfehlungen von Experten im Bereich Mediencoaching aber auch von Ärzten, die bereits Erfahrungen im Bereich der Videosprechstunde gesammelt haben, angeführt. Hilfestellungen bei der Auswahl geeigneter Patienten für eine Videosprechstunde werden aufgezeigt. Sehr anschauliche Möglichkeiten, Patienten im Rahmen der Videosprechstunde mit Bildmaterial oder Kurzfilmen zum besseren Verständnis der eigenen Krankheit- im Beispiel hier Diagnostik und Therapie bei Vorhofflimmern- zu informieren, werden demonstriert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Photosensibilität – Sonne und Medikamente"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Photosensibilität – Sonne und Medikamente

CME-Bewertung ( 68 )
4.18
CME-Views: 1.390
Kursdauer bis: 01.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Photosensibilität – Sonne und Medikamente

Eine Photosensibilität tritt in Folge einer Substanzeinwirkung auf, so dass die Haut empfindlicher auf Sonnenlicht aber auch auf künstliches UV-Licht reagiert. Eine Reihe von Arzneimitteln können zu strahlungsbedingten Hautschäden führen oder sind selbst photoinstabil. In dieser Fortbildung werden die Ursachen sowie die Folgen der Photosensibilität vorgestellt und verschiedene Beispiele erläutert. Zudem erfahren Sie, worauf bei der Anwendung von Medikamenten mit photosensibilisierendem Potenzial zu achten ist und wie sich diese Eigenschaft auf die Behandlung von Krebspatienten auswirken kann.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe

CME-Bewertung ( 179 )
4.40
CME-Views: 2.634
Kursdauer bis: 31.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG) empfiehlt die STIKO Reiseimpfungen zum individuellen Schutz Reisender mit einem Expositionsrisiko gegenüber bestimmten impfpräventablen Erkrankungen. Neben dem Schutz des Einzelnen soll so auch der Import von Infektionserregern in das bereiste Land oder bei Rückreise nach Deutschland verhindert werden.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Standard- sowie Reiseimpfungen für Nah- und Fernreiseziele.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
ehem. Chefarzt Hämatologie, Internistische Onkologie Westpfalz-Klinikum, Kaiserslautern
Privatärztliche Sprechstunde für Hämatologie und Internistische Onkologie Kaiserslautern

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe

CME-Bewertung ( 52 )
3.83
CME-Views: 2.274
Kursdauer bis: 28.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe

Die febrile Neutropenie ist eine schwerwiegende Nebenwirkung der Chemotherapie, die mit einer erheblichen Mortalität verbunden ist. In diesem CME-Modul lernen Sie mögliche Anzeichen, die Diagnosekriterien sowie Risikofaktoren für eine febrile Neutropenie kennen. Ferner werden die klinischen Folgen der febrilen Neutropenie dargestellt sowie die leitliniengerechte Prophylaxe.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Olaf Penack"
Prof. Dr. med. Olaf Penack
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow Klinikum
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 59 )
3.80
CME-Views: 2.060
Kursdauer bis: 28.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

Bei Patient*innen mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien treten häufig reaktivierte oder neu erworbene Virusinfektionen auf. Der Grad der zellulären Immunsuppression ist dabei entscheidend für die Inzidenz und den Schweregrad solcher Infektionen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über Prävention und Therapie sekundärer Immundefekte in der Hämatologie/Onkologie. Sie zeigt, welche präventiven Maßnahmen empfohlen werden und wie wichtig ein effektives Management viraler Infektionen bei immunsupprimierten Tumorpatient*innen ist.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Zeiser"
Prof. Dr. med. Robert Zeiser
Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation, Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation),
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

CME-Bewertung ( 22 )
4.14
CME-Views: 1.005
Kursdauer bis: 27.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach Transplantation von Blutstammzellen, Nabelschnurblut oder Knochenmark auftreten kann und zur Schädigung insbesondere von Darm, Haut und Leber führt. Im Rahmen dieser Fortbildung geben die Autoren Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser einen Überblick über die akute GvHD mit Fokus auf die Zweitlinientherapie. Dabei werden neben den einführenden Informationen zur Definition, Epidemiologie und Pathogenese die Diagnostik, das klinische Bild sowie die Behandlungsoptionen inklusive supportiver Maßnahmen ausführlich besprochen. Anhand von drei Fallbeispielen zur Zweitlinientherapie der akuten GvHD wird die Komplexität der Behandlung verdeutlicht.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm gemeinnützige GmbH
Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

CME-Bewertung ( 39 )
3.44
CME-Views: 2.383
Kursdauer bis: 26.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

Da der klinische Verlauf von autoimmun-hämolytischen Anämien sehr variabel ist, gestalten sich die Diagnose und Therapie häufig schwierig und erfordern spezielle klinische und serologische Kenntnisse. Die Kälteagglutinin-Krankheit (CAD) macht fast 30 % aller autoimmun-hämolytischen Anämien aus. In diesem Abschnitt der zweiteiligen Fortbildung zu CAD lernen Sie die diagnostischen und differentialdiagnostischen Kriterien kennen.

CME Aufrufen