Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Impfen bei Immundefizienz"
Autor "Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt"
Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt
Infektiologische Ambulanz,
FA Innere Medizin,
Infektiologe, Diplom für Tropenmedizin, Zertifikat Reisemedizin
Universitätsklinik Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Impfen bei Immundefizienz

CME-Bewertung ( 181 )
4.12
CME-Views: 9.218
Kursdauer bis: 24.01.2025
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Impfen bei Immundefizienz

Infektionen können eine wesentliche Ursache von Morbidität und Mortalität bei PatientInnen mit Immundefekten sein. Zusätzlich kann es bei diesen Personengruppen, wie z.B. PatientInnen mit HIV oder chronisch entzündlicher Darmerkrankung, ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe und Komplikationen geben. Allerdings sind die Impfquoten in Deutschland für Indikationsimpfungen oft gering.

Lernen Sie zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Schleenvoigt, was bei PatientInnen mit Immundefizienz zu beachten ist, um einen optimalen Infektionsschutz bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "Endometriumkarzinom - Update 2023: Was gibt es Neues für Klinik und Praxis?"
Autor "Univ.- Prof. Dr. med. Beyhan Ataseven"
Univ.- Prof. Dr. med. Beyhan Ataseven
Direktorin, Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Bielefeld, Schwp. Gynäkologische Onkologie, Klinikum Lippe/Detmold
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Endometriumkarzinom - Update 2023: Was gibt es Neues für Klinik und Praxis?

CME-Bewertung ( 47 )
3.57
CME-Views: 1.272
Kursdauer bis: 24.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endometriumkarzinom - Update 2023: Was gibt es Neues für Klinik und Praxis?

In dieser Fortbildung bringt Frau Prof. Ataseven Sie auf den aktuellen Stand zum Endometriumkarzinom (EC). Sie beginnt mit einem Einblick in die Epidemiologie und die molekulare Sub-Klassifikation. Es folgen die Betrachtung der Risikostratifizierung nach Leitlinien und ein kompakter Überblick über die neue FIGO-Klassifikation beim EC. Anschließend beleuchtet Frau Prof. Ataseven die aktuellsten Entwicklungen hinsichtlich neuer und bereits etablierter Therapieoptionen zur Behandlung des ECs, sowohl im adjuvanten als auch im fortgeschrittenen, metastasierten Stadium. Im Fokus stehen dabei die Immuntherapien in Kombination oder als Monotherapie. Die Fortbildung endet mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick in die Zukunft.

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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

CME-Bewertung ( 115 )
3.90
CME-Views: 3.504
Kursdauer bis: 23.01.2025
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern für die Risikogruppen „ältere Patienten“, „Patienten mit Diabetes mellitus“ und „Patienten mit Adipositas“ anhand von Subgruppenanalysen und Studien basierend auf Real-World-Daten näher erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Schmid"
Prof. Dr. med. Holger Schmid
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie,
Nephrologisch/Urologisches Zentrum Eichstätt

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!

CME-Bewertung ( 55 )
3.80
CME-Views: 1.827
Kursdauer bis: 23.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eisenmangel und renale Anämie – praxisnah!

Im Rahmen dieser eCME erhalten Sie einen aktuellen und praxisorientierten Überblick zum Management des Eisenmangels und der renalen Anämie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD). Dabei wird der neueste Stand der Leitlinien vorgestellt sowie neue Daten diskutiert und bewertet. Diese Erkenntnisse werden anschließend im Hinblick auf die Diagnostik und Therapie des Eisenmangels und der renalen Anämie im Praxisalltag näher beleuchtet und entsprechende Empfehlungen - auch anhand ausgewählter Fallbeispiele - bei dialysepflichtigen sowie nicht-dialysepflichtigen CKD-Patienten ausgesprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
Leitende Oberärztin (Hochschulambulanz, Forschung, Lehre)
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

CME-Bewertung ( 136 )
4.14
CME-Views: 5.335
Kursdauer bis: 22.01.2025
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

Begleiten Sie die Kardiologin Prof. Verena Stangl bei der Diagnostik einer Patientin mit Belastungsdyspnoe und Brustschmerzen. Im Verlauf werden EKG, Blutbild und verschiedene Bildgebungsverfahren hinzugezogen, um den Verdacht auf Vorhofflimmern bzw. akutes Koronarsyndrom abzuklären. Dabei werden Vorgehen und geeignete therapeutische Maßnahmen, wie z.B. die Anwendung von oralen Antikoagulanzien und dualer Plättchenhemmung, anhand der aktuellen ESC-Leitlinien von 2020 und aktueller Studiendaten diskutiert und erläutert.
In diesem interaktiven Modul erfahren Sie, wie die diagnostischen Maßnahmen ausgewertet werden. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Zusätzlich können Sie bei allen Fragen und bei jedem Schritt auf Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie Daten der für die jeweilige Indikation zulassungsrelevanten Studien zu Antikoagulanzien zugreifen.

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Logo der CME Fortbildung "Skin of Color im dermatologischen Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Ephsona Shencoru"
Dr. med. Ephsona Shencoru
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Skin of Color im dermatologischen Praxisalltag

CME-Bewertung ( 131 )
4.18
CME-Views: 3.353
Kursdauer bis: 22.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Skin of Color im dermatologischen Praxisalltag

Dermatosen bei dunkleren Hauttypen werden mitunter falsch eingeschätzt oder erst im fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert. Gründe können Mangel an Erfahrung und Wissen sein. Leider sind Fallbeispiele dermatologischer Krankheiten der Hauttypen IV-VI in den medizinischen Fachbüchern stark unterrepräsentiert.

Diese CME beschäftigt sich mit Skin of Color, kurz SOC, im dermatologischen Praxisalltag und stellt zu Beginn die verschiedenen Hauttypen sowie die Situation der ethnischen Diversität in Lehrbüchern der Dermatologie dar. Frau Dr. Shencoru zeigt die Unterschiede in der Diagnose und Behandlung von dermatologischen Erkrankungen wie Psoriasis und atopische Dermatitis. Anhand von Bildbeispielen und durch die Vorstellung eines Patientenfalles werden diese veranschaulicht. Des Weiteren werden Differentialdiagnosen sowie Auftreten und Diagnose maligner Melanome bei SOC behandelt. Auf Besonderheiten auch im Hinblick auf die Therapien wird abschließend eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement "
Autor "Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer"
Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer
Chefarzt Klinik für Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

CME-Bewertung ( 62 )
4.18
CME-Views: 1.139
Kursdauer bis: 21.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

Die moderne Nuklearmedizin basiert auf einer engen Verknüpfung von patientenindividueller Diagnostik und Therapie (Theranostik).

In diesem Vortrag führen Herr Prof. Freesmeyer und Herr Dr. Winkens mit Grundlagenwissen in die Welt der Nuklearmedizinischen Therapien ein, indem ein Überblick über die Methoden, Mechanismen und Indikationen gegeben wird. Verschaffen Sie sich einen Einblick über den Aufenthalt auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation. Drei wichtige therapeutische Betätigungsfelder der Nuklearmedizin, die Radiojodtherapie, die Radionuklidtherapie bei Knochenmetastasen und die Radioligandentherapie mit PSMA werden mit besonderem Augenmerk auf Patientenspektrum, Nebenwirkungsmanagement und Durchführung im Weiteren näher betrachtet. Erfahren Sie, was der Klassiker einer nuklearmedizinischen Therapiestation ist und welchem Verfahren das größte Zukunftspotential zugeschrieben wird. Anhand von Bildmaterial verdeutlichen Herr Prof. Freesmeyer und Herr Dr. Winkens die Wirkweise der Nuklearmedizinischen Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen von Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Impfen von Risikogruppen

CME-Bewertung ( 645 )
4.38
CME-Views: 16.005
Kursdauer bis: 20.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfen von Risikogruppen

Schutzimpfungen zählen zu den wichtigsten Präventivleistungen in der Hausarztpraxis. Grundsätzlich sollte der Impfstatus von Patienten bei jedem Arztbesuch überprüft und ggf. nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) vervollständigt werden.
Neben den regulären Standardimpfungen empfiehlt die STIKO für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch Impfungen auf Grund individueller oder beruflicher Indikation.

In dieser Fortbildung werden die aktuell von der STIKO empfohlenen Indikationsimpfungen für ausgewählte Risikogruppen sowie für Patienten mit erhöhtem beruflichem Risiko vorgestellt. Ausgegangen wird dabei nicht von der Impfung – wie es beispielsweise von der STIKO in den jährlichen Empfehlungen gehandhabt wird – sondern praxisorientiert von der jeweiligen Indikation wie dem (chronischen) Krankheitsbild oder der jeweiligen Lebensweise/-phase des Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Männlicher Hypogonadismus: Zusammenhänge zwischen Testosteron, Prostatakarzinom, BPH und LUTS"
Autor "Dr. med. Christian Leiber-​Caspers"
Dr. med. Christian Leiber-​Caspers
Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung: Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Sexualmedizin
Sektionsleiter des Bereichs Andrologie und Oberarzt an der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urogynäkologie am Krankenhaus Maria-Hilf der Alexianer Krefeld GmbH, Fellow of the European Board of Urology (F.E.B.U.), Fellow of European Committee on Sexual Medicine (F.E.C.S.M.)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Männlicher Hypogonadismus: Zusammenhänge zwischen Testosteron, Prostatakarzinom, BPH und LUTS

CME-Bewertung ( 75 )
4.13
CME-Views: 1.253
Kursdauer bis: 19.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Männlicher Hypogonadismus: Zusammenhänge zwischen Testosteron, Prostatakarzinom, BPH und LUTS

Das Thema „Testosteron und Prostata“ ist auch heute noch umstritten. Bei fortgeschrittenen Prostatakarzinomen (PCa) kann ein Androgenentzug das Wachstum der PCa-Zellen hemmen. Deshalb nahm man ursprünglich im Umkehrschluss an, dass Androgene zur Entstehung eines PCa beitragen. Neuere Studien legen allerdings nahe, dass dies ein Mythos ist. Welche Behandlungsoptionen kommen infrage, wenn PCa-Patienten gleichzeitig hypogonadal sind? Auch bei hypogonadalen Männern mit benigner Prostatahyperplasie (BPH) werden Testosterontherapien oft zurückhaltend verordnet – gleiches gilt für Betroffene mit LUTS (Lower Urinary Tract Symptoms).
Herr Dr. Christian Leiber-Caspers, Sektionsleiter Andrologie am Alexianer Krankenhaus Maria-Hilf in Krefeld, erläutert in dieser Fortbildung, wie die aktuelle Datenlage zum Thema „Testosteron und Prostata“ ist, was Leitlinien empfehlen und wie das Nutzen-Risiko-Verhältnis im Sinne der Patienten optimiert werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "ILD Leitlinie - Praxisrelevantes zusammengefasst"
Autor "Dr. med. Björn Frye"
Dr. med. Björn Frye
Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt, Klinik für Pneumologie, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Pneumologie

ILD Leitlinie - Praxisrelevantes zusammengefasst

CME-Bewertung ( 16 )
3.50
CME-Views: 1.030
Kursdauer bis: 18.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

ILD Leitlinie - Praxisrelevantes zusammengefasst

Wann ist eine interstitielle Lungenerkrankung (ILD) progredient fibrosierend? Woran lässt sich das erkennen? Wann empfiehlt es sich, eine antifibrotische Behandlung einzuleiten? Bei dieser Online-Fortbildung haben Sie die Chance, sich anhand konkreter Fallbeispiele über die deutsche ILD Leitlinie zu informieren. Neben Therapiemöglichkeiten und Progressionskriterien diskutieren unsere Experten zudem die Zusammenarbeit im ILD-Board.

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Logo der CME Fortbildung "Sexuelle Gewalt - Betroffene in der Praxis umfassend betreuen"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Sexuelle Gewalt - Betroffene in der Praxis umfassend betreuen

CME-Bewertung ( 322 )
4.25
CME-Views: 4.631
Kursdauer bis: 17.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexuelle Gewalt - Betroffene in der Praxis umfassend betreuen

Patientinnen und Patienten mit sexueller Gewalterfahrung stellen für die meisten niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte eine Ausnahmesituation dar. Diese Fortbildung richtet sich an niedergelassene Hausärztinnen und -ärzte sowie Internisten, aber auch an Gynäkologen, Pädiater und Urologen. Sie informiert über die vertrauliche Spurensicherung und die Beweissicherung im Auftrag der Polizei sowie deren Auswirkungen auf die ärztliche Schweigepflicht. Dabei wird auch die Rolle des Arztes als Zeuge im Strafprozess sowie die Bedeutung des Befundbogens als Urkunde erklärt. Ärzte erhalten dabei hilfreiche Tipps für die Aufklärung des Patienten sowie für die Befunderhebung. Auch wenn viele Niedergelassene etwa eine vertrauliche Spurensicherung nicht selbst anbieten können, sollten sie Patientinnen und Patienten darüber informieren und an die richtigen Angebote vermitteln können. Daher liefert die Fortbildung wichtige Empfehlungen für Ihre Praxisorganisation sowie für die Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "NOAK – Ein Überblick aus kardiologischer Sicht"
Autor "Dr. med. Gunther Claus"
Dr. med. Gunther Claus
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Klinische Akut- und Notfallmedizin,
Kreiskrankenhaus Osterholz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

NOAK – Ein Überblick aus kardiologischer Sicht

CME-Bewertung ( 273 )
4.26
CME-Views: 5.636
Kursdauer bis: 16.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

NOAK – Ein Überblick aus kardiologischer Sicht

Die Prävention von Schlaganfällen und Thromboembolien ist das wichtigste therapeutische Ziel bei Vorhofflimmern (VHF). Dabei sind direkt wirkende orale Antikoagulanzien wie die NOAK (Neue orale Antikoagulanzien) schon seit über 10 Jahren im Einsatz und haben seit ihrer Einführung die Antikoagulation für die Patienten deutlich verbessert und auch sicherer gemacht.
Diese CME gibt Ihnen anhand der relevanten Studien und Leilinien einen Überblick über die moderne Gerinnungshemmung mit NOAK in der Kardiologie. Außerdem geht Sie auf Besonderheiten bei der Behandlung von VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz und Diabetes mellitus ein und kann so wertvolle Hinweise für den Praxisalltag geben.

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Logo der CME Fortbildung "Was können NOAKS und wie werden sie angewendet – Angiologische Sicht"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Jörg Herold"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Jörg Herold
Direktor der Abteilung für Angiologie Kerckhoff-Klinik GmbH,
Facharzt für Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Kursleiter
  • Angiologie / Allgemeinmedizin / Kardiologie

Was können NOAKS und wie werden sie angewendet – Angiologische Sicht

CME-Bewertung ( 148 )
4.09
CME-Views: 4.408
Kursdauer bis: 16.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Was können NOAKS und wie werden sie angewendet – Angiologische Sicht

Venöse Thromboembolien (VTE) sind ein unterschätztes Problem im Klinikalltag und führen alleine in Deutschland zu jährlich mehr als 40.000 Todesfällen durch Lungenembolien. Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) werden bei der Therapie von VTE immer bedeutsamer, da sie bei ähnlicher Wirksamkeit wie die Vitamin-K-Antagonisten ein günstigeres Sicherheitsprofil hinsichtlich der Häufigkeit und der Lokalisation von Blutungen aufweisen.
Diese CME gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Studienergebnisse zur Zulassung der NOAKs und erläutert die relevanten Leitlinien aus angiologischer Sicht. Zudem gibt sie auch für spezielle Patientengruppen, wie Tumorpatienten, Patienten mit Adipositas, fragile Patienten und Patienten mit Antiphospholipidsyndrom entsprechende Therapieempfehlungen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)"
Autor "PD Dr. med. Anja Gäckler"
PD Dr. med. Anja Gäckler
Oberärztin, Fachärztin für Innere Medizin/Nephrologie
Klinik für Nephrologie, Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)

CME-Bewertung ( 22 )
3.91
CME-Views: 989
Kursdauer bis: 15.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapeutische Strategien bei atypischem hämolytisch-urämischem Syndrom (aHUS)

Die Fortbildung mit Frau PD Dr. Anja Gäckler beleuchtet das atypische Hämolytisch-Urämische Syndrom (aHUS), eine seltene Form der thrombotischen Mikroangiopathie, die durch eine chronisch unkontrollierte Komplementaktivierung zu schweren Schäden lebenswichtiger Organe und sogar zum Tod führen kann.
Im Fokus dieser eCME steht die Differentialdiagnose des aHUS, welches eine klinische Ausschlussdiagnose darstellt. Die Diagnosestellung ist komplex, eine schnelle Initiierung der Therapie jedoch essentiell. Für das aHUS stehen mittlerweile zielgerichtete Behandlungsstrategien zur Verfügung, welche auf der Hemmung des Komplementsystems basieren. Außerdem wird in dieser eCME die Komplementinhibitortherapie näher beleuchtet und auf wichtige Aspekte, wie das erfolgreiche Management des erhöhten Infektionsrisikos, eingegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem patientenindividuellen therapeutischen Management des aHUS, in Abhängigkeit von Genetik, Komplementaktivität und der klinischen Manifestation.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophile Ösophagitis: Gestern - heute - und in Zukunft"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Raithel"
Prof. Dr. med. Martin Raithel
Chefarzt
Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Interventionelle, Endoskopie, Diabetes- und Stoffwechselerkrankungen
Med. Klinik II Malteser Waldkrankenhaus Erlangen

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Eosinophile Ösophagitis: Gestern - heute - und in Zukunft

CME-Bewertung ( 80 )
4.40
CME-Views: 2.067
Kursdauer bis: 14.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophile Ösophagitis: Gestern - heute - und in Zukunft

Die Eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine Erkrankung, die in den vergangen 2 Jahrzenten deutlich zugenommen hat. Die Eos. Ösophagitis wird als eine Antigen-getriggerte Erkrankung eingestuft, die insbesondere immunologisch eine TH-2-Aktivierung mit sich bringt. Gleichzeitig ist die Erkrankung definiert durch eine ösophageale Dysfunktion, die histologisch gekoppelt ist mit einer Ansammlung von Eosinophilen.
Nach einer Einführung in das Krankheitsbild gibt Ihnen Herr Prof. Raithel in dieser CME einen Überblick über Definition, Klinik und Pathophysiologie der eosinophilen Ösophagitis. Im Folgenden erläutert Herr Prof. Raithel die Diagnostik und die leitliniengerechte Therapie der EoE. Ziel der verschiedenen Diagnostik- und Therapieansätze sollte sein, kausal auslösende Allergene zu identifizieren (falls vorhanden), die Symptomlast möglichst rasch zu reduzieren und die Erkrankung mit den zur Verfügung stehenden Therapeutika zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Messer"
Prof. Dr. med. Thomas Messer
Ärztlicher Direktor und Chefarzt
Danuvius Klinik Pfaffenhofen

Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie

CME-Bewertung ( 205 )
3.79
CME-Views: 5.013
Kursdauer bis: 13.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie

Depressive Notfälle sind ernste medizinische Zwischenfälle, die insbesondere aufgrund von Suizidalität mit einer letalen Bedrohung des betroffenen Patienten einhergehen können. Suizidalität muss erkannt, deren Ursache differenzialdiagnostisch abgewogen und adäquat behandelt werden. In dieser Fortbildung wird auf Ursachen und Behandlung weiterer Notfälle im Rahmen einer depressiven Erkrankung eingegangen, wie z.B. stuporöse Zustände, Serotoninsyndrom und Lithiumintoxikation. Die neuentwickelten Rapid-acting Antidepressants stellen eine schnellwirksame Therapieoption bei psychiatrischen Notfällen und Suizidalität dar.

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Logo der CME Fortbildung "Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose"
Autor "Prof. Dr. med. Frank-Gerald B. Pajonk"
Prof. Dr. med. Frank-Gerald B. Pajonk
Ärztlicher Direktor des Zentrum Isartal am Kloster Schäftlarn
Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose

CME-Bewertung ( 228 )
4.11
CME-Views: 4.579
Kursdauer bis: 13.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose

Psychiatrische Notfälle sind sehr häufige Gründe für stationär-psychiatrische Aufnahmen, Einsätze des Rettungsdienstes und Vorstellungen in Notaufnahmen und gehen vielfach mit einer vitalen Gefährdung der betroffenen Patienten einher. Häufig ergeben sich Versorgungs- und Schnittstellenprobleme zwischen den verschiedenen Sektoren der Notfallversorgung. Der depressive Notfall ist nur unscharf definiert. Im Rahmen einer depressiven Grunderkrankung kann eine vitale Gefährdung auftreten durch stuporöse oder dissoziative Zustände, verhaltensleitenden Wahn, medikamentös bedingte Komplikationen oder insbesondere durch Suizidalität. Komplizierende Faktoren können dabei Substanzmissbrauch oder somatische Kodiagnosen sein. Eine fachgerechte Einschätzung von Suizidalität und ein adäquater Umgang mit suizidalen Patienten sind höchst relevant zur Beherrschung des depressiven Notfalls.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma"
Autor "Univ.-Prof. Dr.med. J. Christian Virchow"
Univ.-Prof. Dr.med. J. Christian Virchow
Direktor der Abteilung Pneumologie und Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin
Facharzt für Innere Medizin / Pneumologie
Allergologie / Spezielle Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Rostock

Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin

Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma

CME-Bewertung ( 331 )
4.00
CME-Views: 6.641
Kursdauer bis: 12.01.2025
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Rolle des Inhalators beim Management von Asthma und COPD. Ungelöste Herausforderungen und Gründe für schlechte Asthmakontrolle, neue Entwicklungen in der Inhalationstherapie und Strategien um die Wirkung der Inhalation zu verbessern werden ausführlich geschildert.

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