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Unser Fortbildungsangebot für Sie:

350

Anzahl CME

789

CME Punkte

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Aktueller CME Punktestand

Teaserbild zum CME: Endokrinologische Herausforderungen in der Fertilität: Management komplexer hormoneller Störungen anhand von Praxisfällen
CME "Endokrinologische Herausforderungen in der Fertilität: Management komplexer hormoneller Störungen anhand von Praxisfällen"

Endokrinologischer Erkrankungen erfordern eine differenzierte Diagnostik sowie ein interdisziplinäres Management – insbesondere dann, wenn eine Schwangerschaft geplant oder bereits eingetreten ist. In dieser CME beleuchten Herr PD Dr. med. Tim Hollstein und Herr PD Dr. med. Sören von Otte endokrine Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf die Fertilität und zeigen anhand klinischer Fallbeispiele, wie Störungen der hypothalamisch-hypophysär-gonadalen Achse, Hyperprolaktinämie, Schilddrüsenerkrankungen oder adrenale Dysfunktionen die Reproduktionsfähigkeit beeinflussen können.
Diese Fortbildung bietet einen praxisnahen Überblick über endokrinologische Herausforderungen rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft – und lädt dazu ein, diagnostische und therapeutische Strategien gezielt im klinischen Alltag anzuwenden.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Burnout in Arztpraxis und Klinik vermeiden
CME "Burnout in Arztpraxis und Klinik vermeiden"

Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und zunehmende administrative Aufgaben führen im Gesundheitswesen immer häufiger zu psychischer Überlastung und Burnout. Die Fortbildung zeigt, welche arbeitsbezogenen Belastungsfaktoren im Praxis- und Klinikalltag eine Rolle spielen und wie sich daraus steigende Fehlzeiten und zusätzliche Belastungen im Team entwickeln können. Es wird vermittelt, wie Burnout entsteht, welche arbeitsbezogenen Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche Ansätze zur Prävention im medizinischen Arbeitsumfeld beitragen können.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Kombinationstherapien, Ileozökalresektion & Top-down-Behandlung
CME "Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Kombinationstherapien, Ileozökalresektion & Top-down-Behandlung"

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind Erkrankungen mit einem heterogenen Verlauf, die mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergehen können. Die vorliegende Fortbildung fasst aktuelle Highlights des ECCO-Kongresses 2026 zu CED zusammen. Im Fokus stehen Kombinationstherapien bei Patienten mit Colitis ulcerosa sowie chirurgische Alternativen und deren Langzeitdaten bei Patienten mit Morbus Crohn. Darüber hinaus werden Ergebnisse einer Nachbeobachtung zur frühzeitigen, intensiven Therapie („Top-down“) diskutiert, die das Potenzial hat, den Krankheitsverlauf nachhaltig zu verändern und Komplikationen zu reduzieren. Die Fortbildung vermittelt, wie Kombinationstherapien die Remissionsraten verbessern können, welche Rolle chirurgische Interventionen in ausgewählten Patientengruppen spielen und inwiefern eine frühe intensive Therapie den Langzeitverlauf von Morbus Crohn beeinflussen kann. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu modernen Therapiestrategien bei CED und nutzen Sie die aktuellen Daten, um Ihre Behandlungsentscheidungen evidenzbasiert weiterzuentwickeln.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026
CME "Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026"

Diese CME-Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über die aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die Risikostratifizierung venöser Thromboembolien, relevante patientenbezogene und expositionelle Risikofaktoren sowie evidenzbasierte Strategien der Prophylaxe. Behandelt werden sowohl physikalische Maßnahmen als auch medikamentöse Optionen der Antikoagulation, einschließlich aktueller Empfehlungen zu Heparinen, DOAK und weiteren antithrombotischen Substanzen. Darüber hinaus werden praxisrelevante Aspekte wie Blutungsrisiko, Nierenfunktion, Nebenwirkungen sowie sektorenübergreifende Versorgung und Dauer der Prophylaxe diskutiert. Die Fortbildung unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, leitliniengerechte Entscheidungen zur Prävention venöser Thromboembolien in unterschiedlichen klinischen Situationen zu treffen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Leitlinien-Update Myelofibrose
CME "Leitlinien-Update Myelofibrose"

Myelofibrose ist eine seltene myeloproliferative Neoplasie, gekennzeichnet durch progressive Knochenmarkfibrose, Zytopenien, Splenomegalie und ausgeprägte systemische Symptome.

In dieser CME stellt Ihnen Herr Prof. Grieshammer die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Onkopedia-Leitlinie zur Myelofibrose vor und zeigt, wie moderne molekulargenetische Diagnostik, mutationsbasierte Risikoscores und eine systematische Erfassung der Symptomlast zunehmend die Therapieentscheidung prägen. Zudem werden neue Aspekte der Differenzialdiagnose – etwa der präfibrotischen Myelofibrose – sowie aktuelle Entwicklungen in der Transplantationsstrategie und im therapeutischen Management vorgestellt. Letzteres beinhaltet die Aufnahme von Momelotinib als weitere Therapieoption für Patienten mit begleitender Anämie und die Definition eines Ruxolitinib-Versagens.

Diese Fortbildung bietet einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Myelofibrose – und lädt dazu ein, die neuen diagnostischen und therapeutischen Strategien gezielt in der klinischen Praxis anzuwenden.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Koronare Bildgebung
CME "Koronare Bildgebung"

Anhand eines klinischen Patientenfalles mit Verdacht auf Perimyokarditis führt Herr PD Dr. Bittner in das Thema dieser Fortbildung, die koronare Bildgebung, ein. Nach einem Einblick in die Pathohistologie, insbesondere in die Atherom Klassifikation, wird im Folgenden der Fokus auf die invasive und nicht-invasive Diagnostik gelegt. Mit Hilfe von Bildbeispielen werden die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren wie IVUS, NIRS, OCT sowie die koronare CT-Angiographie vorgestellt und ihre Bedeutung für die Diagnostik der koronaren Herzerkrankung näher beleuchtet. Verschiedene Therapiestrategien werden am Ende des Vortrags präsentiert und der Einfluss medikamentöser Wirkstoffe auf kardiovaskuläre Ereignisse, Plaque-Volumen und Plaque-Morphologie betrachtet.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Zervixbeurteilung - virtuelle Fälle
CME "Zervixbeurteilung - virtuelle Fälle"

Die sonographische Beurteilung der Zervix ist ein zentrales Instrument zur Abschätzung des individuellen Frühgeburtsrisikos – insbesondere bei Patientinnen mit vorzeitiger Wehentätigkeit oder auffälligem Befund im Rahmen der Vorsorge. Doch die klinische Entscheidung basiert selten allein auf der gemessenen Millimeterzahl, sondern erfordert die differenzierte Einordnung des Gesamtbefundes.
In dieser Fortbildung vertieft Prof. Kagan anhand virtueller Fallbeispiele die praxisnahe Interpretation der Zervixlängenmessung. Anhand typischer klinischer Szenarien werden Detektionsraten, sinnvolle Schwellenwerte und das Management in Abhängigkeit von Zervixlänge, Zusatzbefunden (z. B. Trichterbildung, Sludge, Amnionabhebung oder „Sliding Sign“) sowie biochemischen Markern diskutiert. Zudem wird aufgezeigt, welche therapeutischen Konsequenzen sich daraus ableiten – von gezielter Tokolyse und antenataler Steroidgabe bis hin zum Verzicht auf unnötige Interventionen.
Stärken Sie Ihre diagnostische Sicherheit und schärfen Sie Ihren Blick für die leitliniengerechte, evidenzbasierte Entscheidungsfindung im klinischen Alltag.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Multiples Myelom: Die moderne RRMM-Therapie - aktuelle Daten und Einordnung
CME "Multiples Myelom: Die moderne RRMM-Therapie - aktuelle Daten und Einordnung"

Das Multiple Myelom ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der entartete Plasmazellen unkontrolliert proliferieren, Knochensubstanz zerstören und die Immunfunktion beeinträchtigen. Insbesondere im rezidivierten und refraktären Stadium stellt die Erkrankung behandelnde Ärzte vor komplexe therapeutische Entscheidungen.
In dieser CME-Fortbildung gibt Herr Dr. Teipel einen praxisnahen Überblick über aktuelle Behandlungsstrategien beim rezidivierten und refraktären Multiplen Myelom. Der Vortrag ordnet moderne immuntherapeutische und zielgerichtete Therapieansätze in den klinischen Kontext ein und beleuchtet ihre Rolle in verschiedenen Therapielinien. Besonderes Augenmerk liegt auf der sinnvollen Sequenzierung moderner Therapiekonzepte, der Versorgung mehrfach vorbehandelter Patienten sowie auf praxisrelevanten Aspekten des Nebenwirkungsmanagements.
Vertiefen Sie Ihr Verständnis für die Einordnung neuer Studiendaten, lernen Sie geeignete Patienten für moderne Immuntherapien auszuwählen, immunassoziierte Toxizitäten strukturiert zu beherrschen und Therapieentscheidungen im Rezidiv evidenzbasiert zu treffen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Diabetische Nephropathie - Spätfolgen vermeiden, Prognose verbessern
CME "Diabetische Nephropathie - Spätfolgen vermeiden, Prognose verbessern"

Die diabetische Nephropathie ist eine der folgenschwersten Spätkomplikationen des Diabetes mellitus und maßgeblich für Morbidität und Mortalität der Betroffenen verantwortlich. Diese Fortbildung beleuchtet die Erkrankung in ihrer gesamten klinischen Tragweite – von pathophysiologischen Mechanismen über stadiengerechte Diagnostik bis hin zu leitlinienbasierten Therapieansätzen mit kardio- und nephroprotektiver Zielsetzung. Dabei wird deutlich, dass die Nierenschädigung nicht isoliert zu betrachten ist, sondern eng mit kardiovaskulären Ereignissen verknüpft bleibt und eine interdisziplinäre Betreuung erfordert.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Adipositas - Von der Prävention bis zur Therapie
CME "Adipositas - Von der Prävention bis zur Therapie"

Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die zu über 200 gesundheitlichen Komplikationen führen kann und den betroffenen Patienten Lebenszeit und Lebensqualität kostet. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Prof. Blüher das Wichtigste zu Adipositas, von der Prävention bis zur Therapie. Beleuchtet wird dabei die enge pathophysiologische Verbindung zwischen gestörter Fettgewebsfunktion, systemischer Inflammation und der Entstehung kardiometabolischer Erkrankungen. Sie bekommen unter anderem wertvolle Informationen dazu, welche klinischen Effekte unterschiedliche Grade der Gewichtsreduktion auf Begleiterkrankungen haben können. Darüber hinaus erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über moderne Therapiekonzepte der Adipositas samt Anpassungen des Lebensstils, aktuelle Pharmakotherapien sowie zukünftige Therapieansätze. Diese können nicht nur zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führen, sondern können auch den Verlauf Adipositas-assoziierter Folgeerkrankungen günstig beeinflussen. Diese Fortbildung bietet einen aktuellen und praxisrelevanten Überblick über Prävention und Therapie der Adipositas und lädt dazu ein, das eigene Wissen zur Behandlung einer der zentralen Volkskrankheiten unserer Zeit zu vertiefen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Patienten mit Internetnutzungsstörungen behandeln
CME "Patienten mit Internetnutzungsstörungen behandeln"

Das Internet ist fester Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Es bietet viele Vorteile, kann für Patienten aber auch zur Gefahr werden, wenn sie internetbezogene Anwendungen übermäßig konsumieren. Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie hat zu den sogenannten Internetnutzungsstörungen (INS) eine S1-Leitlinie veröffentlicht, die sich auch an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte richtet. In dieser eCME erfahren Sie, wie sich die verschiedenen Formen einer Internetnutzungsstörung charakterisieren lassen. Anhand dessen erhalten Sie auch einen Leitfaden, mit welchem Sie den Verdacht einer INS im Arzt-Patienten-Gespräch ermitteln können. Ein Schwerpunkt der Fortbildung ist zudem die Frühintervention bei Kindern und Jugendlichen, um langfristige körperliche sowie psychische Folgen in deren Entwicklung zu verhindern.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Hereditäres Angioödem - Krankheitsbild und Therapie
CME "Hereditäres Angioödem - Krankheitsbild und Therapie"

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch wiederkehrende und unvorhersehbare Angioödem-Attacken gekennzeichnet ist. Diese können verschiedene Körpersysteme - von Haut und Gastrointestinaltrakt bis hin zu lebensbedrohlichen laryngealen Ödemen - betreffen und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen fundierte Einblicke in die Pathophysiologie des HAE, diagnostische Ansätze sowie innovative Strategien zur Akut- und Langzeittherapie. Ein praxisnaher Patientenfall veranschaulicht die individuellen Behandlungsoptionen. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen zu helfen, HAE frühzeitig zu erkennen, individuell angepasste Therapiepläne zu entwickeln und gemeinsam mit den Patienten nachhaltige Therapieziele zu definieren.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern
CME "Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern"

In diesem CME-Modul wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF, Dosierung und Einnahme, Parmakokinetik, Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration, Dosisreduktion, Management von Blutungen und Generika: Austauschbarkeit, Sicherheit und praktische Umsetzung.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Geschlechtsspezifische Medizin in der Diabetologie
CME "Geschlechtsspezifische Medizin in der Diabetologie"

Das Geschlecht stellt auch in Bezug auf den Diabetes mellitus einen unabhängigen Risikofaktor dar. Welche geschlechtsspezifischen Aspekte den Diabetes mellitus und dessen Krankheitsverlauf im Allgemeinen sowie den Diabetes mellitus Typ I DMI und den Diabetes mellitus Typ II DM II im Speziellen beeinflussen, erläutert Frau Prof. Eberle in ihrem Vortrag. Des Weiteren weist sie auf geschlechtsspezifische Besonderheiten in unterschiedlichen hormonellen Lebensphasen, frauenspezifische Risikofaktoren sowie Unterschiede in der Pathophysiologie, bei Komorbiditäten, hormonellen Interaktionen und medikamentösen Therapieaspekten hin. Die Fortbildung vermittelt eine strukturierte Einordnung der aktuellen Datenlage und praxisnahe Hinweise für den klinischen Alltag.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Akromegalie
CME "Akromegalie"

Akromegalie ist eine seltene, chronische Erkrankung infolge einer dauerhaften Überproduktion von Wachstumshormonen, meist durch ein Hypophysenadenom, und geht mit erheblichen kardiovaskulären, respiratorischen und metabolischen Komplikationen einher. Diese CME beleuchtet den Weg von der - häufig verzögerten - Diagnosestellung über die strukturierte hormonelle Abklärung bis hin zur individualisierten Therapie. Im Fokus stehen die operative Resektion als primäre Behandlungsstrategie, differenzierte medikamentöse Optionen abhängig von Tumorbiologie und Komorbiditäten sowie klare Therapieziele wie biochemische Kontrolle, Tumorreduktion und Senkung der Mortalität.
Diese CME vermittelt, wie klinische Warnzeichen der Akromegalie frühzeitig erkannt und IGF-1 als zentraler Marker der Krankheitsaktivität sicher interpretiert werden. Sie zeigt, wie therapeutische Strategien leitliniengerecht ausgewählt, prädiktive Faktoren für das Therapieansprechen berücksichtigt und eine strukturierte Nachsorge einschließlich konsequentem Komorbiditäten-Management umgesetzt werden.

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