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Unser Fortbildungsangebot für Sie:

347

Anzahl CME

785

CME Punkte

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Aktueller CME Punktestand

Teaserbild zum CME: Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems
CME "Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems"

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die sich bereits in der Kindheit manifestieren kann und durch wiederkehrende, potenziell lebensbedrohliche Schwellungen an Haut, Schleimhäuten und im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Frau Dr. Fasshauer das Wichtigste zu seltenen Erkrankungen mit dem Fokus auf das HAE bei Kindern. Sie erhalten einen Einblick in die häufig unspezifischen Symptome und diagnostischen Herausforderungen, die oft zu Fehldiagnosen führen. Darüber hinaus lernen Sie praxisnah anhand Fallbeispielen, was mögliche Auslöser der HAE-Schwellungen sind, wie Sie HAE frühzeitig erkennen sowie gezielt diagnostizieren, um die richtige Therapie einzuleiten und potenziell lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden. Dabei werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Bedarfstherapie der akuten HAE-Schwellungen sowie zur Kurz- und Langzeitprophylaxe im Überblick besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre diagnostische Sicherheit bei seltenen Erkrankungen wie dem HAE in der pädiatrischen Praxis zu stärken und so die Lebensqualität Ihrer jungen Patient:innen zu verbessern.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Anaphylaxie: Leitliniengerechtes Akutmanagement, Risikofaktoren und Langzeitstrategie
CME "Anaphylaxie: Leitliniengerechtes Akutmanagement, Risikofaktoren und Langzeitstrategie"

Die Anaphylaxie ist eine potenziell lebensbedrohliche, systemische Überempfindlichkeitsreaktion mit raschem Symptombeginn. Diese eCME vermittelt praxisnah aktuelle Erkenntnisse zu Häufigkeit, Pathomechanismen und altersabhängigen Auslösern – unter besonderer Berücksichtigung von Nahrungsmitteln, Insektengiften und Medikamenten. Sie vertieft die leitliniengerechte Akuttherapie der Erstlinientherapie, beleuchtet Barrieren in der Versorgung und stellt Strategien für Notfallmanagement und Langzeitbetreuung vor.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen
CME "Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen"

In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern mit Fokus auf Risikogruppen erörtert. Randomisierte kontrollierte Studien sowie Studien auf Grundlage von Real-World-Daten werden herangezogen, um Unterschiede in der Behandlung zu analysieren. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Zulassungsstudien zu nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien, Subgruppenanalysen der Zulassungsstudien und Studien basierend auf Real-World-Daten zu den drei Risikopatientengruppen: Ältere Patienten, Patienten mit Diabetes mellitus und Patienten mit Adipositas.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus
CME "CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus"

Die CROI (Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections) zählt weltweit zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Kongressen im Bereich HIV und verwandter Infektionen und setzt jährlich wichtige Impulse für Forschung und klinische Praxis.
In dieser Fortbildung präsentieren vier Experten eine kompakte und praxisnahe Zusammenfassung der Highlights der CROI 2026. Im Fokus stehen neue Daten zu Komorbiditäten wie kardiovaskulären und metabolischen Risiken, Leber- und ZNS-Beteiligung, innovative Präventionsstrategien inklusive langwirksamer PrEP-Konzepte sowie aktuelle Entwicklungen in der antiretroviralen Therapie bis hin zu ultra-langwirksamen Behandlungsansätzen. Auch besondere Patientengruppen wie Frauen, Schwangere, Menschen mit Substanzgebrauch sowie trans- und genderdiverse Personen werden differenziert betrachtet.
Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Studien und deren klinische Implikationen – prägnant aufbereitet und direkt relevant für die moderne HIV-Versorgung im Alltag.

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Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm
CME "Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm"

Natürliche Heilmittel sind bei der deutschen Bevölkerung beliebt: Laut einer repräsentativen Umfrage bevorzugen 80,9 % sie zur Behandlung von leichteren Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Fortbildung „Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis – Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm“ entwickelt. In dieser Fortbildung stellen die Experten Prof. Dr. med. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover und Prof. Dr. med. Peter W. Gündling von der Carl Remigius Medical School Idstein evidenzbasierte Phytopharmaka als verträgliche Alternative zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln vor. Sie beleuchten die verschiedenen Anwendungsgebiete pflanzlicher Arzneimittel, definieren Qualitäts-, Wirksamkeits- und Verträglichkeitsanforderungen und erörtern die Unterschiede zwischen verschiedenen Extraktionsmethoden sowie weitere wichtige Einflussfaktoren bei der Behandlung.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Statistisches Handwerkszeug: Was müssen Kliniker:innen wissen - Beispiel Mammakarzinom
CME "Statistisches Handwerkszeug: Was müssen Kliniker:innen wissen - Beispiel Mammakarzinom"

Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnahes statistisches Grundlagenwissen, das ÄrztInnen benötigen, um klinische Studien sicher einzuordnen und Therapieentscheidungen fundiert zu treffen. Anhand konkreter Beispiele aus dem Mammakarzinom werden Studiendesign, Randomisierung, primäre und sekundäre Endpunkte sowie Zeit-zu-Ereignis-Analysen verständlich erläutert. Zentrale Konzepte wie Kaplan-Meier-Kurven, Hazard Ratios, p-Werte und Subgruppenanalysen werden kritisch beleuchtet. Ergänzend wird der Stellenwert von Real-World-Daten im Vergleich zu randomisierten Studien diskutiert. Ziel ist es, statistische Ergebnisse kompetent zu interpretieren und transparent in die ärztliche Beratung und gemeinsame Entscheidungsfindung einzubringen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Das Mantelzelllymphom in 2026 - Behandlungsstrategien in der Erstlinie anhand von Patientenfällen vorgestellt
CME "Das Mantelzelllymphom in 2026 - Behandlungsstrategien in der Erstlinie anhand von Patientenfällen vorgestellt"

Das Mantelzelllymphom ist eine seltene, biologisch heterogene Form des Non-Hodgkin-Lymphoms, die auch aggressiv verläuft und bereits in der Erstlinie eine differenzierte Therapieentscheidung erfordert. In dieser Fortbildung richtet Herr PD Dr. Jachimowicz den Fokus konsequent auf die praktische Entscheidungsfindung in der Erstlinientherapie im Jahr 2026. Anhand praxisnaher Patientenfälle werden unterschiedliche klinische Szenarien – vom limitierten und indolenten Verlauf bis hin zu aggressiven Hochrisikokonstellationen – systematisch dargestellt und mit aktuellen Leitlinienempfehlungen sowie zentralen Studiendaten verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Risikostratifizierung, die Bedeutung biologischer Prognosefaktoren und deren konkrete Umsetzung in eine patientenadaptierte Erstlinientherapie unter Berücksichtigung von Alter, Fitness und Komorbiditäten. Zusammenfassend vermittelt die Fortbildung ein vertieftes, praxisorientiertes Verständnis für die leitliniengerechte und differenzierte Erstlinienbehandlung des Mantelzelllymphoms. Nutzen Sie diese eCME, um Ihre therapeutische Entscheidungsfindung zu schärfen und aktuelle Evidenz sicher in den klinischen Alltag zu übertragen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Aktueller Stand der Diagnostik und Therapie Myeloproliferativer Neoplasien (MPN)
CME "Aktueller Stand der Diagnostik und Therapie Myeloproliferativer Neoplasien (MPN)"

Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über die Diagnostik und Therapie myeloproliferativer Neoplasien (MPN). Behandelt werden Krankheitsentitäten wie essentielle Thrombozythämie, Polycythaemia Vera und primäre Myelofibrose, deren Symptome, diagnostische Herausforderungen sowie aktuelle und neue Therapieoptionen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Vegetarische / Vegane Ernährung - Neu bewertete Empfehlungen der DGE
CME "Vegetarische / Vegane Ernährung - Neu bewertete Empfehlungen der DGE"

Die Zahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, ist in den letzten Jahren gestiegen. Wie wirkt sich dies auf die Gesundheit aus und welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für die ärztliche Praxis? Diese Fortbildung beleuchtet die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und vermittelt praxisnahe Strategien zur Erkennung und Prävention möglicher Nährstoffmängel bei einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den potenziell kritischen Nährstoffen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu den Vor- und Nachteilen einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung und zu den Empfehlungen der DGE für Kinder, Jugendliche, Schwangere, Stillende und Senioren. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Patienten kompetent zu begleiten und die gesundheitlichen Chancen einer gut geplanten vegetarischen oder veganen Ernährung optimal auszuschöpfen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Blut im Stuhl - Immer nach der Ursache fahnden
CME "Blut im Stuhl - Immer nach der Ursache fahnden"

Blut im Stuhl ist ein klinisch relevantes Leitsymptom, das von harmlosen proktologischen Befunden bis hin zu schweren gastrointestinalen oder malignen Erkrankungen reichen kann. Diese Fortbildung beleuchtet systematisch die Differenzialdiagnosen sichtbarer und okkulter Blutungen, erklärt die Aussagekraft verschiedener Stuhlfärbungen und ordnet typische Ursachen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt ein – inklusive medikamentöser Einflüsse und relevanter Notfallsituationen.
Im Fokus stehen eine strukturierte klinische Bewertung, das frühzeitige Erkennen von Warnzeichen sowie der Stellenwert leitliniengerechter Vorsorgeuntersuchungen. Die Fortbildung bietet damit eine prägnante, praxisnahe Entscheidungshilfe für den sicheren Umgang mit diesem sensiblen Symptom im ärztlichen Alltag.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Innere Unruhe und subsyndromale Angst: Bagatelle oder behandlungsbedürftig
CME "Innere Unruhe und subsyndromale Angst: Bagatelle oder behandlungsbedürftig"

Mit 17 Prozent ist das Lebenszeitrisiko für Angsterkrankungen und innere Unruhe hoch. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Gleichzeitig sind psychische Erkrankungen unter den Top 10 der am meisten belastenden Erkrankungen und beeinträchtigen die Lebensqualität enorm. Deshalb ist es auch gerade in der Primärversorgung wichtig, diese Patienten zu erkennen und zu beraten.

Im Rahmen dieser Fortbildung erläutert Prof. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover die verschiedenen Krankheitsbilder im Zusammenhang mit Ängsten und Unruhe. Zudem werden Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt und die Bedeutung pflanzlicher Arzneimittel diskutiert.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Histaminintoleranz - Das Wichtigste zu Ursachen, Diagnostik und Therapie
CME "Histaminintoleranz - Das Wichtigste zu Ursachen, Diagnostik und Therapie"

Die Histaminintoleranz ist eine anerkannte und in Leitlinien erfasste Erkrankung. Diese beschreibt nach aktuellem Verständnis, dass Patienten das mit der Nahrung aufgenommene Histamin nicht ausreichend abbauen können. Dadurch gelangt vermehrt Histamin in den Blutkreislauf, wodurch Symptome entstehen können. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Martin Storr das Wichtigste zu den Ursachen, zur Diagnostik und zur Therapie einer Histaminintoleranz. Dabei werden neben wertvollen Informationen zum Histamin, zur Pathophysiologie und zur Klassifikation der Erkrankung auch die häufigsten Symptome sowie die Diagnose in der primärärztlichen Versorgung vorgestellt. Darüber hinaus wird die Therapie einer gesicherten Histaminintoleranz diskutiert, die sowohl die Basistherapie samt einer histaminarmen Ernährung als auch eine spezielle Therapie samt Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und sonstigen Maßnahmen wie Histamin-bindende mineralische Produkte beinhaltet. Praktische Tipps für Ihren Praxisalltag inklusive Auflistungen histaminreicher und -armer Lebensmittel runden diese Fortbildung ab.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung
CME "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung "

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.

Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?
CME "Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?"

Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die durch die klonale Vermehrung von Plasmazellen gekennzeichnet ist. Lange Zeit galt sie trotz therapeutischer Fortschritte als nicht heilbar. Moderne Therapiekonzepte verschieben jedoch zunehmend die therapeutische Zieldefinition. In dieser Fortbildung gehen Prof. Merz und Dr. Waldschmidt der Frage nach, ob eine kurative Therapieintention heute zumindest perspektivisch in jeder Krankheitsphase denkbar ist. Ausgehend von Definition, Epidemiologie und den erweiterten SLiM-CRAB-Kriterien zeichnen sie den Wandel von einer primär palliativen Strategie hin zu einem remissionstiefenorientierten, individualisierten Vorgehen nach. Die deutliche Verbesserung des 5-Jahres-Überlebens unterstreicht die Dynamik der letzten Jahre. Im Fokus stehen moderne Quadruplet-Konzepte in der Erstlinie, differenzierte Strategien für transplantationsfähige und -unfähige Patienten sowie die strukturierte Beurteilung der Therapiefähigkeit mittels Komorbiditäts- und Frailty-Indizes. Die minimale Resterkrankung etabliert sich dabei nicht nur als prognostischer Marker, sondern zunehmend als Instrument zur Therapieanpassung. Auch im Rezidiv markieren T-Zell-basierte Immuntherapien, bispezifische Antikörper und neue Zielstrukturen einen Paradigmenwechsel mit tiefen und teils langanhaltenden Remissionen. Diese CME zeigt, wie Leitlinien, MRD-basierte Strategien und innovative Immuntherapien das Therapieziel beim Multiplen Myelom neu definieren, welche Patientengruppen besonders profitieren und wie sich Behandlungsalgorithmen im Lichte aktueller Studiendaten verändern. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr therapeutisches Konzept kritisch zu reflektieren und die Perspektive einer möglichen funktionellen Heilung einzuordnen.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Wirkung und Funktion von Progesteron in der Schwangerschaft
CME "Wirkung und Funktion von Progesteron in der Schwangerschaft"

Progesteron ist der hormonelle Dreh- und Angelpunkt für die Entstehung und den Erhalt einer Schwangerschaft. Damit eine Frau schwanger werden kann und auch schwanger bleibt, muss das Hormon ausreichend lange in einer genügend hohen Konzentration vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, ist die Schwangerschaft gefährdet, es drohen Früh- oder Fehlgeburt. Pro Jahr gibt es beispielsweise ca. 60.000 Frühgeburten allein in Deutschland. Das Thema Früh- und Fehlgeburt ist also allgegenwärtig.

In dieser Fortbildung präsentiert Herr PD Dr. med. Sören von Otte, Leiter des universitären Kinderwunschzentrums in Kiel, wichtiges Hintergrundwissen zu Funktion und Wirkung von Progesteron im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Zudem werden die aktuellen Leitlinien zu Frühgeburtsprophylaxe und Abortprophylaxe vorgestellt.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
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