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Unser Fortbildungsangebot für Sie:

356

Anzahl CME

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CME Punkte

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Aktueller CME Punktestand

Teaserbild zum CME: Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie
CME "Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie"

Bronchiektasen und Asthma bronchiale stellen in der pneumologischen Praxis eine komplexe klinische Herausforderung dar, da beide Erkrankungen durch chronische Entzündung, rezidivierende Exazerbationen und eine zunehmende Einschränkung der Lungenfunktion geprägt sein können. In dieser Fortbildung erläutert PD Dr. med. Katja Höpker die pathophysiologischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Erkrankungen und zeigt auf, warum eine differenzierte Diagnostik und Therapieentscheidung entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Fokus stehen aktuelle Leitlinienempfehlungen, inflammatorische Phänotypen, mukoziliäre Dysfunktion sowie moderne Konzepte der individualisierten Therapie bei schwer kontrollierbarer Erkrankung. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels wird verdeutlicht, wie Exazerbationen reduziert, Infektionen gezielt überwacht und antiinflammatorische Strategien sinnvoll eingesetzt werden können.

Vertiefen Sie Ihr Wissen zur klinischen Relevanz von Typ-2- und neutrophiler Inflammation sowie zu neuen therapeutischen Perspektiven bei Bronchiektasen und Asthma bronchiale.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Migräne – Empfehlungen LL 2025 zu Akuttherapie & Prophylaxe
CME "Migräne – Empfehlungen LL 2025 zu Akuttherapie & Prophylaxe"

Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung mit hoher Krankheitslast und erheblicher Einschränkung der Lebensqualität. Diese Fortbildung vermittelt die aktuellen Empfehlungen der S1-Leitlinie 2025 zur leitliniengerechten Versorgung von Patienten mit Migräne – von der differenzialdiagnostischen Einordnung über die Behandlung akuter Migräneattacken bis hin zu modernen prophylaktischen Strategien. Im Fokus stehen praxisrelevante Therapiealgorithmen, Maßnahmen und Sondersituationen der Akuttherapie, der Einsatz spezifischer und unspezifischer Migräneprophylaktika mit hoher Evidenz sowie aktuelle Entwicklungen rund um CGRP-basierte Therapiekonzepte und nicht medikamentöse Verfahren. Mit dieser CME lernen Sie Migräneformen sicher zu differenzieren und evidenzbasierte Therapieentscheidungen im Praxisalltag gezielt umzusetzen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung
CME "Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung "

Lipoprotein(a) ist ein häufig unterschätzter Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der zunehmend in den Fokus der kardiovaskulären Prävention rückt. Diese Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zu Lipoprotein(a) und dessen Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung. In einer Einführung erhalten Sie wertvolles Basiswissen zu Lipoprotein(a) z. B. zu Struktur, Stoffwechsel und weltweit erhöhten Lp(a)-Werten. Anschließend wird die klinische Bedeutung von Lipoprotein(a) besprochen sowie dessen Rolle bei Atherosklerose, Schlaganfall, Aortenklappenstenose und Herzinsuffizienz. Darüber hinaus werden diagnostische Besonderheiten der Lp(a)-Messung, relevante Grenzwerte und die Bedeutung der Einordnung im Gesamtrisikoprofil praxisnah erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf therapeutischen Strategien, der Optimierung klassischer Risikofaktoren sowie neuen zielgerichteten Therapieansätzen, die künftig die Behandlung von Patienten mit erhöhtem Lp(a) grundlegend verändern könnten. Die aktuellen Leitlinien-Empfehlungen zu Lipoprotein(a) finden ebenfalls Berücksichtigung. Diese Fortbildung bietet somit eine praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Orientierung für den klinischen Alltag.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Meningokokken von A bis Z – ein umfassender Überblick
CME "Meningokokken von A bis Z – ein umfassender Überblick"

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) sind selten, verlaufen jedoch häufig dramatisch schnell und können selbst bei intensiver medizinischer Versorgung tödlich enden oder zu schwerwiegenden Langzeitfolgen führen. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum der Erkrankung – von Epidemiologie, Serogruppenverteilung und klinischem Verlauf über die aktuelle Datenlage zu Spätfolgen bis hin zu den aktuellen Impfempfehlungen für verschiedene Alters- und Risikogruppen.
Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte können mit dieser Fortbildung ihr Wissen über typische und atypische Verlaufsformen invasiver Meningokokken-Erkrankungen vertiefen und erhalten fundierte Einblicke in nationale und internationale Impfstrategien.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko
CME "FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko"

Dass Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch bei Kindern zu ernsthaften neurologischen oder kognitiven Einschränkungen führen kann, belegen unter anderem die neuen Studiendaten des RKI. Daher ist es wichtig, auch Kinder bestmöglich vor einer FSME zu schützen, Krankheitsfälle zuverlässig zu diagnostizieren und im Falle eines Falles auf symptomatischer Ebene richtig zu handeln.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zur FSME-Epidemiologie und dem Verlauf der Erkrankung bei Kindern, zu Leitsymptomen der Krankheitsphase, zu Diagnose und Meldeweg sowie zu möglichen Therapie- und Prophylaxe-Maßnahmen. Aktuelle Übersichtskarten und informative Grafiken vermitteln ein anschauliches Gesamtbild für Ihren Alltag in der Praxis.

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Zertifiziert mit: 1 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Testosteronmangel beim Mann – Erkennen und behandeln im Praxisalltag
CME "Testosteronmangel beim Mann – Erkennen und behandeln im Praxisalltag"

Testosteronmangel zeigt sich im Praxisalltag oft unspezifisch: Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust oder Stoffwechselveränderungen. Da Androgene verschiedene Organsysteme regulieren, bleibt das Krankheitsbild häufig unerkannt. Besonders bei Patienten mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes lohnt sich ein genauer Blick. Eine gezielte Abklärung ermöglicht es, Betroffene frühzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln. Erfahren Sie, wie Sie Risikokonstellationen und Komorbiditäten rasch erfassen und Testosteronmangel in Ihre klinische Entscheidungsfindung einbeziehen können.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Risikopatienten strukturiert zu erkennen und Symptome im Praxisalltag einzuordnen. Sie vertiefen Ihr Wissen zu Laborparametern, Grenzwerten und deren Interpretation sowie zu Therapieoptionen inklusive Nutzen-Risiko-Abwägung und Monitoring. Zudem erhalten Sie evidenzbasierte Orientierung zu besonderen Patientengruppen und einen kompakten Überblick über leitliniengerechtes Vorgehen – für eine differenzierte, patientenindividuelle Versorgung.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag
CME "Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag"

Dermatosen gehören in der Hausarztpraxis zum klinischen Alltag und erfordern eine sichere und schnelle Einordnung. Herr Dr. Abeck beleuchtet in seinem Vortrag häufige entzündliche Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis anhand praxisnaher Fallbeispiele. Er vermittelt einen strukturierten Überblick über typische klinische Erscheinungsbilder, wichtige Differenzialdiagnosen und relevante Begleiterkrankungen. Im Mittelpunkt stehen praktische Therapieansätze und konkrete Handlungsempfehlungen für den hausärztlichen Alltag sowie Aspekte der interdisziplinären Versorgung. Freuen Sie sich auf eine praxisnahe Fortbildung mit direktem Bezug zum hausärztlichen Alltag.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag
CME "Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag"

Die arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und ein wesentlicher Treiber kardiovaskulärer Ereignisse. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Dr. Fischer einen kompakten, praxisnahen Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die korrekte Diagnostik, einschließlich Blutdruckmessung und Risikostratifizierung, sowie die Einordnung neuer Grenzwerte und Therapieindikationen. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien – von Lebensstilmaßnahmen bis hin zur leitliniengerechten Kombinationstherapie – strukturiert dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Herausforderung der Therapieadhärenz und deren Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Fortbildung zeigt, wie evidenzbasierte Empfehlungen patientenzentriert in der Praxis umgesetzt werden können. Teilnehmer gewinnen Sicherheit in Diagnostik und Therapieentscheidung und lernen, individuelle Behandlungsstrategien effektiv zu gestalten.

Nutzen Sie diese Fortbildung, um die Versorgung von Patienten mit Hypertonie nachhaltig zu verbessern.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Entdecken Sie unsere neue KI-gestützte CME-Suche
CME "Entdecken Sie unsere neue KI-gestützte CME-Suche"

Ab sofort können Sie mit unserer neuen KI-Suche auch komplexe Fragen stellen und erhalten individuell generierte Antworten. Die neue KI-Suche versteht und interpretiert Ihre Suchanfragen, vergleicht unsere CME und generiert zielgenaue Antworten und textliche Zusammenfassungen. Die Suchergebnisse werden mit bis zu 10 CME-Vorschlägen in einem kompakten Slider zum Durchblättern präsentiert und für mobile Geräte optimiert

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Zertifiziert mit: 0 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie
CME "Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie"

Die Bewertung allergischer unerwünschter Ereignisse und die Einstufung des Schweregrads von Reaktionen sind in der klinischen Praxis wichtig. Bisher fehlt ein einheitliches Klassifikationssystem, das für Berichte über unerwünschte Reaktionen auf eine Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung geeignet ist.
Das Komitee der World Allergy Organization (WAO) hat nun eine Modifikation des bestehenden WAO-Klassifikationssystems für systemische allergische Reaktionen (SAR) vorgestellt, um es an die neu vorgeschlagene Klassifikationsskala des Consortium for Food Allergy Research (CoFAR) für SAR bei Nahrungsmittelallergien (Version 3.0) anzugleichen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Anpassungen notwendig sind, um einheitliche Standards zu schaffen, damit Nebenwirkungen einer Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg präzise dokumentiert und klassifiziert werden können.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Umgang mit schwierigen Patienten
CME "Umgang mit schwierigen Patienten"

Herausfordernde Situationen nehmen im ärztlichen Alltag spürbar zu: Einige Patientinnen und Patienten werden zunehmend fordernder, misstrauischer, sind emotional labil oder sogar aggressiv bis gewalttätig. Erprobte Strategien aus der Kommunikationswissenschaft und aus dem Sicherheitsbereich zeigen, wie Sie auch in angespannten Situationen wirksam deeskalieren und dabei Ihre professionelle Haltung und persönlichen Grenzen wahren. Verbale und nonverbale Warnsignale werden frühzeitig erkannt, Gefahrensituationen mit dem Team strukturiert vorbereitet. Dies bietet Orientierung in emotional aufgeladenen Situationen und fördert die Sicherheit aller Beteiligten, auch die der friedlich wartenden anderen Patienten.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen
CME "Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen"

Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS) ist ein häufiges und klinisch relevantes Symptom, das bei zahlreichen internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auftritt. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen Überblick über die Differenzierung zentraler Symptomkomplexe, die strukturierte diagnostische Abklärung sowie die zugrunde liegenden schlafmedizinischen Erkrankungen und deren Therapieansätze. Im Fokus steht die Herausforderung, EDS sicher von Tagesmüdigkeit, Fatigue und erhöhtem Schlafbedarf abzugrenzen und daraus die richtigen diagnostischen und therapeutischen Konsequenzen abzuleiten. Zudem erhalten Sie einen praxisorientierten Überblick über die wichtigsten schlafmedizinischen Erkrankungen, die mit EDS einhergehen können. Diese umfassen beispielsweise zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen, Hypersomnie, Narkolepsie und schlafbezogene Atmungsstörungen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch praxisnahe Fallbeispiele. Vertiefen Sie Ihr Wissen zur schlafmedizinischen Diagnostik und verbessern Sie Ihre klinische Entscheidungsfindung, um betroffene Patienten frühzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Substitution im höheren Lebensalter
CME "Substitution im höheren Lebensalter"

Menschen in der Opioid-Substitution werden zunehmend älter und stellen die medizinische Versorgung vor komplexe Herausforderungen. Multimorbidität, Polypharmazie, kognitive Einschränkungen und soziale Faktoren erschweren die kontinuierliche Behandlung. Herr PD Dr. Roser bietet einen praxisnahen Überblick über die Besonderheiten der Substitution im höheren Lebensalter und zeigt zentrale Versorgungsansätze sowie Schnittstellen der interdisziplinären Betreuung auf. Erhalten Sie eine fundierte Orientierung für den Umgang mit einer wachsenden und besonders vulnerablen Patientengruppe.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen
CME "Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen"

Das muskelinvasive Blasenkarzinom (MIBC) ist eine aggressive Tumorerkrankung mit hohem Risiko für Progression und Metastasierung, die trotz kurativem Therapieansatz mit radikaler Zystektomie allein häufig einen ungünstigen Verlauf nimmt. Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnah die aktuellen Entwicklungen in der Behandlung des MIBC. Im Fokus stehen die klinische Bedeutung, die Limitationen der Standardtherapie sowie der zunehmende Stellenwert multimodaler und perioperativer Therapiekonzepte. Dabei werden etablierte, leitliniengerechte Behandlungsstrategien sowie neue Entwicklungen und zukünftige Ansätze, einschließlich personalisierter Therapiekonzepte und biomarkerbasierter Steuerung, vorgestellt und praxisorientiert erläutert.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen
CME "Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen"

Das trockene Auge ist eine häufige, multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die zunehmend als entzündlicher Prozess verstanden wird. Der Beitrag beleuchtet anschaulich Anatomie und Physiologie des Tränenapparates, die komplexe Zusammensetzung und Funktion des Tränenfilms sowie Störungen in Produktion, Verteilung und Abfluss der Tränenflüssigkeit.
Im Fokus dieser Fortbildung stehen das Sicca-Syndrom mit seinen unterschiedlichen Formen, Risikofaktoren und klinischen Symptomen sowie praxisrelevante Aspekte der Diagnostik und differenzialdiagnostischen Abklärung. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien in Abhängigkeit vom Schweregrad sowie die Bedeutung von Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen und Arzneimittelnebenwirkungen für die Entstehung trockener Augen dargestellt.

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