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Unser Fortbildungsangebot für Sie:

340

Anzahl CME

774

CME Punkte

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Aktueller CME Punktestand

Teaserbild zum CME: Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?
CME "Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?"

Das Thema „Testosteronmangel und Prostatakarzinom“ ist auch heute noch umstritten. Bei fortgeschrittenen Prostatakarzinomen (PCa) kann ein Androgenentzug das Wachstum von PCa-Zellen hemmen. Deshalb nahm man ursprünglich im Umkehrschluss an, dass exogen zugeführtes Testosteron die Entwicklung eines PCa fördern würde. Zahlreiche Studien legen allerdings nahe, dass dies ein Mythos ist.
Können Männer nach einer erfolgreichen PCa-Behandlung eine Testosterontherapie erhalten, wenn sie einen symptomatischen Testosteronmangel haben? Was ist mit hypogonadalen PCa-Patienten unter Active Surveillance?
Herr Dr. Christian Leiber-Caspers stellt Ihnen in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage zum Thema „Testosteron und PCa“ sowie entsprechende Leitlinienempfehlungen vor. Zudem erläutert er praxisnah, wie Sie bestmöglich betroffene Patienten behandeln können.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft
CME "Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft"

Diese eCME vermittelt einen evidenzbasierten Überblick zum Management chronisch entzündlicher Darmerkrankungen während Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit. Im Fokus stehen Krankheitsaktivität, risikoadaptierte Therapieentscheidungen sowie diagnostische und geburtshilfliche Besonderheiten auf Basis aktueller internationaler Konsensus-Empfehlungen. Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzten Sicherheit in der interdisziplinären Betreuung betroffener Patientinnen zu geben.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Mantelzelllymphom (MCL) - Basiswissen
CME "Mantelzelllymphom (MCL) - Basiswissen"

Das Mantelzelllymphom (MCL) ist eine seltene, aber klinisch bedeutende Form der Non-Hodgkin-Lymphome. Diese maligne Erkrankung des lymphatischen Systems ist bekannt für ihre aggressive Natur und das breite Spektrum klinischer Präsentationen.
Diese eCME soll Sie in die Grundlagen und Besonderheiten dieses Krankheitsbildes einführen. Sie erhalten zunächst einen Einblick in die Unterscheidung der MCL-Grundformen und insbesondere ihre vielfältigen Manifestationen, welche im klinischen Alltag diagnostisch eine Herausforderung darstellen. Neben etablierten Faktoren sowie Scores zur Risikobeurteilung werden Ihnen des Weiteren verschiedene diagnostische Maßnahmen vorgestellt. Empfehlungen für eine zielgerichtete Therapie runden diese Fortbildung ab.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Zervixmessung zur Prädiktion der Frühgeburt  – Tipps, Tricks und Fallstricke
CME "Zervixmessung zur Prädiktion der Frühgeburt – Tipps, Tricks und Fallstricke"

Die Frühgeburt ist eine der häufigsten Ursachen neonataler Morbidität und Mortalität. Die sonographische Messung der Zervixlänge stellt ein zentrales Instrument zur Einschätzung des Frühgeburtsrisikos dar, erfordert jedoch ein präzises und standardisiertes Vorgehen. Prof. Karl-Oliver Kagan hat diese Messmethode maßgeblich wissenschaftlich geprägt und 2015 Kriterien definiert, die heute fester Bestandteil der Leitlinie zur Prävention der Frühgeburt sind.
In dieser neu aufgelegten, inhaltlich erweiterten CME-Fortbildung vermittelt er praxisnah die korrekte Durchführung der transvaginalen Zervixlängenmessung und typische Fehlerquellen. Darüber hinaus werden relevante Zusatzbefunde wie Trichterbildung, Sludge oder Amnionseparation sowie die Interpretation der Zervixlänge bei asymptomatischen und symptomatischen Patientinnen, auch nach Cerclage oder Pessareinlage, eingeordnet. Vertiefen Sie Ihr Wissen, um die Zervixsonographie sicher, leitliniengerecht und klinisch sinnvoll in der Prädiktion der Frühgeburt einzusetzen.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Schmerzpatienten im Praxisalltag - aktuelle Empfehlungen
CME "Schmerzpatienten im Praxisalltag - aktuelle Empfehlungen"

Chronische Schmerzen erzeugen einen hohen Leidensdruck. Eine sorgfältige Diagnostik und effiziente Behandlung ist daher besonders wichtig, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Unterschieden wird zwischen Tumorschmerzen und nicht-tumorbedingten Schmerzen.
Diese Fortbildung diskutiert die Behandlung von chronischen Schmerzen und die zur Verfügung stehenden Arzneimittelgruppen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Einsatz von Opioiden und Co-Analgetika.

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Zertifiziert mit: 3 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie
CME "Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie"

Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, systemische und immunvermittelte Erkrankung der Speiseröhre, charakterisiert durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine prädominante eosinophile Entzündung der Ösophagusschleimhaut.
In Teil 1 gibt Ihnen Herr Dr. Brückner einen praxisnahen Einblick in Pathophysiologie, Anamnese und Diagnosestellung der EoE.
Im 2. Teil stellt Ihnen Herr Prof. Schilling die aktuellen Behandlungsoptionen gemäß Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen vor. Besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Eliminationsdiäten, der medikamentösen Therapie sowie innovativen Ansätzen zur Langzeitkontrolle der Erkrankung.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie die diagnostischen Kriterien sicher anwenden, die Therapiewahl individuell auf den Patienten abstimmen und langfristig Therapieziele wie Symptomfreiheit, endoskopische und histologische Remission erreichen können.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Diabetes - Up to Date: GLP-1
CME "Diabetes - Up to Date: GLP-1"

Diese eCME-Fortbildung bietet Ärztinnen und Ärzten ein aktuelles Update zur Bedeutung GLP-1-basierter Therapien in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Sie erläutert die zugrunde liegenden Wirkmechanismen und ordnet klinische Effekte ein – auch über die reine Blutzuckersenkung hinaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der Studienlage 2025, insbesondere zu kardiovaskulären und renalen Outcomes sowie zur Rolle der Gewichtsreduktion. Zudem werden Herausforderungen wie Therapieadhärenz und der mögliche Gewichtsanstieg nach Therapieende diskutiert. Abschließend werden die Inhalte im Kontext aktueller Leitlinien praxisnah zusammengeführt, um fundierte Therapieentscheidungen im klinischen Alltag zu unterstützen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Vaginalsekret - Gesundes Mikrobiom sorgt für Balance
CME "Vaginalsekret - Gesundes Mikrobiom sorgt für Balance"

Vaginaler Ausfluss ist ein häufiges Symptom mit einem breiten Spektrum von physiologischen Veränderungen bis hin zu infektiösen und systemischen Erkrankungen.
Diese Fortbildung vermittelt ein fundiertes Verständnis des vaginalen Mikrobioms als zentralen Schutzfaktor und zeigt, wie hormonelle Einflüsse, Lebensphasen und externe Faktoren Zusammensetzung und pH-Wert des Vaginalsekrets verändern. Anhand typischer klinischer Situationen wird die Abgrenzung zwischen physiologischem und pathologischem Ausfluss sowie die Bedeutung häufiger und seltener Differenzialdiagnosen praxisnah dargestellt.
Teilnehmende vertiefen ihr Wissen zu den physiologischen Grundlagen des Vaginalsekrets und lernen, Veränderungen im Kontext von Zyklus, Schwangerschaft und Menopause sicher zu beurteilen. Sie gewinnen diagnostische Sicherheit bei der Einordnung vaginaler Beschwerden und erkennen frühzeitig Konstellationen mit erhöhtem Risiko oder Abklärungsbedarf. Zudem schärfen sie ihren Blick für wiederkehrende oder therapieresistente Symptome, bei denen eine erweiterte Diagnostik erforderlich ist.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Medikamentöse Therapiesequenz beim rekurrenten/metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Halses (r/m HNSCC)
CME "Medikamentöse Therapiesequenz beim rekurrenten/metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Halses (r/m HNSCC)"

Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den prognostisch anspruchsvollen malignen Erkrankungen und stellen insbesondere im metastasierten Stadium eine therapeutische Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen und anschaulichen Überblick über die systemischen Behandlungsstrategien beim rezidivierten oder metastasierten Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom (r/m HNSCC bzw. r/m SCCHN). Nach einer kurzen Einführung in Karzinogenese, Prävention und Epidemiologie führt Herr Dr. Pogorzelski schrittweise zu den aktuellen Erstlinien- und Zweitlinienstandards und verdeutlicht die Bedeutung einer medikamentösen Therapiesequenz beim r/m HNSCC. Aktuelle Entwicklungen werden anhand von Studiendaten sowie Fallbeispielen eingehend beleuchtet und wichtige Faktoren zur Therapieselektion und -stratifizierung (z.B. Tumorlast, CPS) vorgestellt.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) - Leitlinie 2023 und PPI-Therapie
CME "Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) - Leitlinie 2023 und PPI-Therapie"

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) liegt vor, wenn durch Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre belästigende Symptome und/oder Läsionen auftreten. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Labenz als Autor der aktuellen S2k-Leitlinie GERD Empfehlungen von dieser vor und bespricht die Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) samt Indikationen, PPI-Fehlversorgung und Deeskalation. Sie erhalten wertvolle Informationen zur Differenzierung von Refluxbeschwerden und Refluxkrankheit, zur Pathophysiologie und Phänotypen der GERD sowie zur Aussagekraft diagnostischer Verfahren. Darüber hinaus erfahren Sie das Wichtigste zum Management von Refluxbeschwerden / GERD mittels Allgemeinmaßnahmen, medikamentösen Therapieoptionen, endoskopischer Intervention und Antireflux-Operation sowie zum Management von PPI-refraktären Refluxbeschwerden, „stillem Reflux“ und Reflux in der Schwangerschaft. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu GERD auf den neuesten Stand zu bringen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Osteoporose und Rheuma
CME "Osteoporose und Rheuma"

Rheumatische Erkrankungen stellen einen eigenständigen und klinisch relevanten Risikofaktor für osteoporotische Frakturen dar. Diese Online-CME beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Knochenstoffwechselstörungen auf Basis der aktuellen S3-Leitlinie Osteoporose sowie nationaler und europäischer rheumatologischer Empfehlungen. Im Fokus stehen Risikoabschätzung, Indikation zur Osteoporosediagnostik auch jenseits klassischer Altersgrenzen sowie leitliniengerechte Basis- und spezifische Therapieansätze. Anhand praxisnaher Aspekte und klinischer Fallbeispiele wird aufgezeigt, wie Frakturrisiken bei Rheumapatientinnen und -patienten frühzeitig erkannt und adäquat adressiert werden können.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Wenn Hypertonie zur Nierensache wird - Diagnostik und Therapie im Praxisalltag
CME "Wenn Hypertonie zur Nierensache wird - Diagnostik und Therapie im Praxisalltag "

Die arterielle Hypertonie ist nicht nur eine kardiovaskuläre Erkrankung, sondern stellt insbesondere im Kontext der chronischen Nierenkrankheit eine besondere diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In dieser Fortbildung geben Herr Prof. Tölle und Herr PD Dr. Zickler praxisnahe Einblicke in die strukturierte Diagnostik, Differenzialdiagnosen und zeitgemäße Therapieansätze bei Hypertonie mit Fokus auf Patienten mit chronischer Nierenkrankheit. Der Vortrag verknüpft pathophysiologische Grundlagen mit Leitlinienwissen und klinischer Erfahrung und zeigt auf, wie sich diese im nephrologischen Praxis- und Klinikalltag sicher anwenden lassen. Ein anschließender Expertenaustausch greift zentrale Fragestellungen auf und rundet die Fortbildung mit einer praxisnahen Einordnung aktueller Aspekte ab.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Morbus Crohn – Grundlagen für die ärztliche Praxis
CME "Morbus Crohn – Grundlagen für die ärztliche Praxis"

Diese eCME-Fortbildung vermittelt einen fundierten Überblick über den Morbus Crohn als chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Neben Definition, Epidemiologie und Pathogenese werden typische klinische Symptome sowie extraintestinale Manifestationen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik mit endoskopischen, bildgebenden und laborchemischen Verfahren sowie auf der Beurteilung von Krankheitsaktivität und Verlaufsformen. Darüber hinaus werden aktuelle Therapieziele, medikamentöse und operative Behandlungsstrategien sowie Aspekte zu Ernährung, Lebensstil und Patientenschulung praxisnah erläutert. Fallbeispiele und Take-home-Messages unterstützen die Übertragung in den klinischen Alltag.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Hyperglykämie und Insulinresistenz in der Onkologie
CME "Hyperglykämie und Insulinresistenz in der Onkologie"

Die Diagnose einer Mangelernährung wird trotz vorhandener validierter Screeninginstrumente bei onkologischen Patienten oftmals erst spät oder sogar gar nicht gestellt. Entsprechend verzögert erfolgt in vielen Fällen eine bedarfsgerechte Ernährungstherapie, obwohl eine aktuelle Studie auch bei Krebspatienten die Vorteile einer gezielten Ernährungsintervention zeigt. Dabei können, abhängig vom Tumor, bis über 60 % der Krebspatienten von einer Mangelernährung betroffen sein. Während bei der Bilanzierung der Ernährungstherapie hauptsächlich auf die Eiweiß- und Kalorienversorgung geachtet wird, wird den Kohlenhydraten und der Glukose weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei können gerade Hyperglykämie und Insulinresistenz, die bei onkologischen Patienten zudem häufig sind, tumorfördernde Prozesse verstärken und den Verlauf der Erkrankung negativ beeinflussen, wie zahlreiche klinische Studien zeigen.

Herr Professor Schiefke sensibilisiert für die Bedeutung einer frühzeitigen, adäquaten Ernährungstherapie und zeigt, wie sich Mortalität, Therapieabbrüche, die Verträglichkeit der Tumortherapie und das Risiko einer Kachexie reduzieren lassen. Eine Mangelernährung verschlechtert die Prognose – ist jedoch in vielen Fällen vermeidbar.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln
CME "Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln"

Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof. Hörning praxisnah durch die klinische Präsentation des prolongierten Ikterus, erläutert den leitlinienbasierten diagnostischen Algorithmus und zeigt auf, wie durch frühzeitige Bilirubindifferenzierung und gezielte Zuweisung an spezialisierte Zentren entscheidende Zeit gewonnen werden kann. Anhand typischer Krankheitsbilder wie Gallengangsatresie, genetisch-cholestatischer Lebererkrankungen und ausgewählter Fallbeispiele werden differenzialdiagnostische Stolpersteine, prognostisch relevante Parameter sowie aktuelle Konzepte des langfristigen Managements diskutiert. Mit dieser Fortbildung vertiefen Sie ihr Verständnis dafür, welche klinischen Warnzeichen eine sofortige Abklärung erfordern, wie sich intra- und extrahepatische Ursachen sicher voneinander abgrenzen lassen und warum das Timing der Diagnosestellung maßgeblich über Organerhalt und Langzeitprognose entscheidet. Ziel ist es neonatale Cholestase früh zu erkennen, leitliniengerecht zu behandeln und betroffene Kinder optimal zu versorgen.

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