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Aktueller CME Punktestand

Teaserbild zum CME: Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose
CME "Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose"

Mit den verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose gewinnen die frühzeitige Diagnosestellung und eine differenzierte Therapieentscheidung zunehmend an Bedeutung.
In dieser CME zeigt Herr Prof. Greulich, welche klinischen Warnzeichen auf eine kardiale ATTR-Amyloidose hinweisen und worauf es bei der Diagnosestellung ankommt. Darauf aufbauend erläutert er die verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen, ihre unterschiedlichen Wirkprinzipien sowie deren praxisrelevante Einordnung. Abschließend gibt er einen Ausblick auf zukünftige Therapieansätze und deren mögliche Rolle in der Versorgung.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Makulaödem aktuell: Diagnostik, Therapie und Behandlungsstrategien bei nAMD, DMÖ und retinalem Venenverschluss
CME "Makulaödem aktuell: Diagnostik, Therapie und Behandlungsstrategien bei nAMD, DMÖ und retinalem Venenverschluss"

Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Diagnostik und Therapie retinaler Gefäßerkrankungen und Makulaerkrankungen. Im Fokus stehen die neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration, das diabetische Makulaödem sowie retinale Venenverschlüsse. Behandelt werden die differenzialdiagnostische Einordnung, der Stellenwert moderner Bildgebung, aktuelle Therapiealgorithmen, Behandlungsstrategien wie Treat-and-Extend sowie praxisnahe Aspekte der Langzeitbetreuung und Verlaufskontrolle.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien – MGUS, Amyloidose, Myelom
CME "Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien – MGUS, Amyloidose, Myelom "

Monoklonale Gammopathien sind häufig. Egal, ob sie als Zufallsbefund oder im Rahmen einer Abklärung auffallen, bedürfen sie einer sorgfältigen Aufarbeitung. Die Differenzierung zwischen der monoklonalen Gammopathie ohne Krankheitswert, einem multiplen Myelom und einer Gammopathie klinischer Signifikanz kann herausfordernd sein.
In dieser Fortbildung beleuchtet Herr Dr. med. Steinhardt das risikoadaptierte, diagnostische Vorgehen bei monoklonalen Gammopathien. Auf der Basis pathophysiologischer Zusammenhänge erarbeitet er, wie eine klinische Aufarbeitung einer MGUS sinnvoll erfolgen kann und welche PatientInnen besonderes Augenmerk benötigen. So kann eine Überdiagnostik auf der einen Seite vermieden werden, aber auf der anderen Seite darf eine monoklonale Gammopathie klinischer Signifikanz wie z.B. die AL-Amyloidose in keinem Fall übersehen werden. Dies wird an zwei Patientenfällen verdeutlicht. Hierfür diskutiert Herr Dr. med. Steinhardt differentialdiagnostische Überlegungen und gibt konkrete Handlungsvorschläge für Diagnostik und risikoadaptierte Patientenführung.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Das vaginale Mikrobiom: Update zu Möglichkeiten des Einsatzes von Laktobazillen bei bakterieller Vaginose und Vulvovaginalkandidose
CME "Das vaginale Mikrobiom: Update zu Möglichkeiten des Einsatzes von Laktobazillen bei bakterieller Vaginose und Vulvovaginalkandidose"

Das vaginale Mikrobiom der gesunden prämenopausalen Frau ist ein komplexes dynamisches Ökosystem mit über 500 identifizierten Bakterienarten – darunter mehr als 30 Laktobazillus-Arten. Davon dominieren Lactobacillus (L.) L. crispatus, L. gasseri, L. jensenii und L. iners je nach Ethnie und Individuum unterschiedliche Community State Types (CST) und halten so die mikrobielle Balance aufrecht.

Bei einer bakteriellen Vaginose verschiebt sich dieses Gleichgewicht massiv: Laktobazillen werden stark reduziert, während Gardnerella-Arten und andere BV-assoziierte Bakterien zunehmen und sexuell übertragbare Biofilme bilden. Die Behandlung mit Antibiotika ist häufig nur begrenzt erfolgreich, was sich in einer hohen Rezidivquote zeigt.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen praxisrelevanten Überblick zur Wirksamkeit von oral oder vaginal verabreichten Laktobazillen bei der Reduktion von Rezidiven. Beleuchtet wird auch Ihre Rolle bei der Vulvovaginalkandidose, die ebenfalls häufig mit einer gestörten Mikrobiota verbunden ist.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: AGO Kommission Mamma – Empfehlungen 2026: Was ist neu beim metastasierten Mammakarzinom?
CME "AGO Kommission Mamma – Empfehlungen 2026: Was ist neu beim metastasierten Mammakarzinom?"

Die Therapievielfalt des Mammakarzinoms, der häufigsten Krebserkrankung unter Frauen weltweit, unterliegt einer immer schneller zunehmenden Komplexität. Neue, innovative Wirkstoffe und Behandlungsoptionen drängen mit großer Geschwindigkeit in den therapeutischen Fokus. Diese überaus positive Entwicklung für Patienten und Patientinnen, birgt aber auch das Risiko für den behandelnden Arzt den Überblick zu verlieren. Aus diesem Grund aktualisiert die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie Kommission Mamma jährlich ihre umfangreichen Leitlinien und Empfehlungen. Diese zertifizierte Fortbildung fokussiert auf die wichtigsten Neuerungen in den Empfehlungen zum metastasierten Mammakarzinom und soll dabei helfen, den Überblick über eine komplexe, sich rasch wandelnde Therapielandschaft zu behalten.

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Zertifiziert mit: 1 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Hilfe es juckt - Analer Juckreiz im Praxisalltag
CME "Hilfe es juckt - Analer Juckreiz im Praxisalltag"

Diese eCME soll allgemeinärztlich tätigen Kolleg:innen einen strukturierten Überblick über die analen Dermatosen und deren Therapiemöglichkeiten geben. Sie soll dabei helfen mit dem schwierigen Thema "Analer Juckreiz" im Praxisalltag besser umgehen zu können.
Das Thema wird "vom Häufigen zum Seltenen" erarbeitet – immer mit dem Hintergrund der Praxisrelevanz und sinnvollen Umsetzbarkeit. Verschiedene Formen von Ekzemen, Psoriasis inversa, Herpes simplex Infektionen, Mykosen, bakterielle Dermatosen sowie Lichen und "Pruritus sine materia" können der Auslöser für analen Juckreiz sein. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit diesen verschiedenen Krankheitsformen und beschreibt Ursachen, Symptomatik und Therapiemöglichkeiten.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Polymyalgia Rheumatica S2e-Leitlinie: Neue Versorgungsstrategie und Risiken
CME "Polymyalgia Rheumatica S2e-Leitlinie: Neue Versorgungsstrategie und Risiken"

Die Polymyalgia rheumatica (PMR) zählt zu den häufigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen im höheren Lebensalter und erfordert eine frühzeitige Diagnosestellung sowie einen raschen Therapiebeginn, um Komplikationen und eine unnötig hohe Glukokortikoidbelastung zu vermeiden. In dieser CME erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die aktualisierte S2e-Leitlinie zur PMR. Behandelt werden die klinischen Leitsymptome, wichtige Differenzialdiagnosen und Red Flags, die leitliniengerechte Diagnostik sowie die aktuelle Therapie mit individualisierter Glukokortikoidstrategie. Darüber hinaus werden Risiken der Glukokortikoid-Langzeittherapie, Strategien zur Glukokortikoidreduktion sowie der Einsatz glukokortikoidsparender Therapien anhand der aktuellen Evidenz und praxisrelevanter Fallbeispiele erläutert.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Thrombotische Mikroangiopathie im Kindesalter: aHUS erkennen und behandeln
CME "Thrombotische Mikroangiopathie im Kindesalter: aHUS erkennen und behandeln"

Die thrombotische Mikroangiopathie (TMA) im Kindesalter ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild, das eine rasche Diagnosestellung und ätiologische Einordnung erfordert. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die Differenzialdiagnostik zwischen infektionsassoziierten, komplementvermittelten und sekundären Formen der TMA und zeigt, wie das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Anhand von Fallbeispielen werden die Komplement- und Gendiagnostik, aktuelle Erkenntnisse zum Langzeitmanagement sowie praxisrelevante Aspekte der Therapie vorgestellt. Diese Fortbildung vertieft Ihr Wissen zur strukturierten Diagnostik und leitliniengerechten Behandlung des aHUS in der pädiatrischen Praxis.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Hypertonie - Erfolgreiche Diagnostik und Behandlung nach NVL 2023
CME "Hypertonie - Erfolgreiche Diagnostik und Behandlung nach NVL 2023"

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist von Hypertonie betroffen, der Blutdruck dieser Patienten ist dauerhaft erhöht. Dies verursacht zu Beginn meist keine Beschwerden, kann auf Dauer aber wichtige Organe wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen schädigen. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die aktuell gültige Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie besprochen und Sie erfahren nach einer Einleitung zu Definitionen, Epidemiologie und Früherkennung das Wichtigste zur Diagnostik sowie zur Therapie der Hypertonie. Bezüglich der Diagnostik erhalten Sie wertvolle Informationen zur Blutdruckmessung, zur Anamnese und körperlichen Untersuchung, zur Labordiagnostik sowie zur Basisdiagnostik von Endorganschäden. Zudem bekommen Sie einen Überblick zur sekundären Hypertonie, Weißkittelhypertonie und maskierter Hypertonie. Die in dieser Fortbildung besprochene Therapie der Hypertonie beinhaltet Therapieziele, Wichtiges zur Adhärenz sowie Empfehlungen zur Kommunikation mit den Patienten, zu nichtmedikamentösen Maßnahmen und medikamentösen Therapien sowie zur primärärztlichen und fachspezifischen Versorgung. Algorithmen zur Diagnostik, zum Monitoring sowie zur medikamentösen Therapie finden ebenfalls Berücksichtigung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Hypertonie auf den neuesten Stand zu bringen.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Hantavirus kompakt - Bestens gewappnet für den nächsten Fall
CME "Hantavirus kompakt - Bestens gewappnet für den nächsten Fall"

Infektionen mit Hantaviren sind potenziell schwer verlaufende Erkrankungen, deren klinisches Spektrum sowohl das Hantavirus-Pulmonale Syndrom als auch hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom umfasst. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen Überblick über Virologie, Epidemiologie, Übertragungswege und die klinischen Manifestationen humanpathogener Hantaviren mit besonderem Fokus auf das Andes-Virus. Anhand aktueller Ausbruchsdaten und molekulargenetischer Erkenntnisse wird die bislang einzigartige Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Virus eingeordnet und deren Bedeutung für Diagnostik, Infektionsschutz und Patientenmanagement erläutert. Darüber hinaus werden aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik, Probenversand, Hygienemaßnahmen und dem Management von Kontaktpersonen vorgestellt. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Hantaviren auf den neuesten Stand zu bringen und für den nächsten Verdachtsfall optimal vorbereitet zu sein.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit
CME "Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit"

Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die weit über ein reines Lebensstilproblem hinausgeht und mit zahlreichen Organmanifestationen sowie einem erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko verbunden ist. Diese CME vermittelt den aktuellen Wandel im Verständnis der Adipositas als therapierbare Erkrankung und stellt die neue Definition der klinischen und präklinischen Adipositas vor. Darüber hinaus werden moderne Therapieansätze, aktuelle Evidenz zu kardiovaskulären und hepatischen Effekten sowie praxisrelevante Aspekte des Sicherheitsmanagements beleuchtet – von gastrointestinalen Nebenwirkungen und perioperativen Fragestellungen über Auswirkungen auf Muskulatur und Augen bis hin zu Empfehlungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft.
Anhand aktueller Studien und Leitlinien erhalten Sie eine fundierte Einordnung für die evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Adipositas und können Patientinnen und Patienten zu Kinderwunsch und Schwangerschaft evidenzbasiert beraten.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: B-Vitamine - Lebenswichtig, aber häufig unterschätzt
CME "B-Vitamine - Lebenswichtig, aber häufig unterschätzt"

B-Vitamine sind eine sehr heterogene Gruppe essenzieller Stoffe, die an einer Vielzahl von Reaktionen im menschlichen Körper beteiligt ist. Ein Mangel bleibt aufgrund unspezifischer Symptome häufig lange unerkannt, kann aber schwerwiegende Folgen haben. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen B-Vitamine, ihre Funktion und wo die Versorgung kritisch werden kann. Risikogruppen, arzneimittelbedinge Mangelzustände sowie diagnostische und therapeutische Besonderheiten werden diskutiert. Erweitern Sie Ihr Wissen, um einen Vitamin-B-Mangel im klinischen Alltag frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Sucht und Schwangerschaft – Fokus Opioidabhängigkeit im Praxisalltag
CME "Sucht und Schwangerschaft – Fokus Opioidabhängigkeit im Praxisalltag"

Alkohol, Nikotin, Cannabis oder Opioide – Substanzkonsum in der Schwangerschaft stellt Behandelnde vor vielfältige Herausforderungen. Als langjähriger Leiter einer spezialisierten Sprechstunde für suchtkranke Schwangere vermittelt Herr Dr. Siedentopf praxisnah, welche Auswirkungen verschiedene Substanzen auf Schwangerschaft und Kind haben und worauf es in der Betreuung opioidabhängiger Schwangerer besonders ankommt. Im Mittelpunkt stehen die Besonderheiten der Opioidsubstitution in der Schwangerschaft sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den Versorgungsalltag rund um Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?
CME "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Fortbildung informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

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Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten
Teaserbild zum CME: Exokrine Pankreasinsuffizienz (PEI): neue UEG-Leitlinie 2025
CME "Exokrine Pankreasinsuffizienz (PEI): neue UEG-Leitlinie 2025"

Diese Fortbildung bietet Ihnen einen praxisorientierten Überblick zur neuen UEG-Leitlinie zur exokrinen Pankreasinsuffizienz (PEI). Anhand aktueller Evidenz und verschiedenen Fallbeispielen werden Diagnostik, Ursachen und Therapieoptionen kompakt und klinisch relevant dargestellt. Ideal für alle, die PEI häufiger erkennen und gezielt behandeln möchten.

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