Aktuelle CME
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Fachärztin für AllgemeinmedizinMünchen
- Allgemeinmedizin / Augenheilkunde
Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen
Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen
Das trockene Auge ist eine häufige, multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die zunehmend als entzündlicher Prozess verstanden wird. Der Beitrag beleuchtet anschaulich Anatomie und Physiologie des Tränenapparates, die komplexe Zusammensetzung und Funktion des Tränenfilms sowie Störungen in Produktion, Verteilung und Abfluss der Tränenflüssigkeit.
Im Fokus dieser Fortbildung stehen das Sicca-Syndrom mit seinen unterschiedlichen Formen, Risikofaktoren und klinischen Symptomen sowie praxisrelevante Aspekte der Diagnostik und differenzialdiagnostischen Abklärung. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien in Abhängigkeit vom Schweregrad sowie die Bedeutung von Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen und Arzneimittelnebenwirkungen für die Entstehung trockener Augen dargestellt.
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum Essen
- Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Angiologie / Endokrinologie und Diabetologie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Das Ulcus cruris venosum stellt eine der häufigsten chronischen Wunden in Deutschland dar und ist Ausdruck der schwersten Verlaufsform einer chronischen venösen Insuffizienz. Diese CME-Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über Pathogenese, klinische Erscheinungsformen und differenzialdiagnostische Abgrenzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik unter Berücksichtigung der ABCDE-Regel sowie der CEAP-Klassifikation. Darüber hinaus werden evidenzbasierte Therapieansätze einschließlich moderner Wundbehandlung und interventioneller Verfahren dargestellt, wobei der Stellenwert der Kompressionstherapie als eine zentrale Säule der konservativen Standardtherapie hervorgehoben wird.
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Pneumologie
mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten
mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten
mRNA-Impfstoffe haben sich als zentrale Innovation der modernen Impfmedizin etabliert. Trotz umfangreicher Evidenz bestehen aber weiterhin Unsicherheiten, die häufig auf Missverständnissen grundlegender biologischer Prinzipien beruhen.
Diese CME gibt eine evidenzbasierte Übersicht über Historie, Wirkmechanismus, pharmakokinetische Eigenschaften, Sicherheitsprofil, klinische Wirksamkeit und Indikationen von mRNA. Häufige Mythen werden systematisch eingeordnet und wissenschaftlichen Fakten gegenübergestellt.
Diese Fortbildung bietet einen kompakten, praxisnahen Überblick über mRNA-Impfstoffe und ihre klinische Einordnung – und lädt dazu ein, die Erkenntnisse gezielt in der täglichen Patientenkommunikation anzuwenden.
Praxis für Naturheilverfahren, Bad Camberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmediziner
- Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren
Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis
Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis
Die Nachfrage nach pflanzlichen Arzneimitteln ist groß: Viele Patienten vertrauen bei leichten, vorübergehenden Erkrankungen auf Phytotherapeutika. Gerade im hausärztlichen Alltag bieten sie daher eine gut verträgliche therapeutische Option. In dieser Fortbildung vermittelt Ihnen Prof. Dr. med. Peter W. Gündling fundierte Kenntnisse zum evidenzbasierten Einsatz von Phytopharmaka bei typischen Beratungsanlässen im Praxisalltag, bei denen sich Patienten eine pflanzliche Option wünschen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Patienten bei häufigen Beschwerden sicher, verträglich und leitliniengerecht zu behandeln.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie,
Oberärztin, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie,
Leitung Lipidambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg
- Allgemeinmedizin / Kardiologie / Endokrinologie und Diabetologie
Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement
Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement
Kardiovaskuläre Erkrankungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede, die im klinischen Alltag weiterhin zu relevanten Versorgungslücken führen können. Diese Fortbildung beleuchtet eindrücklich, warum Frauen trotz gleichwertiger Leitlinienempfehlungen im Lipidmanagement systematisch schlechter behandelt werden und welche biologischen, hormonellen und strukturellen Faktoren diesem „Gender Gap“ zugrunde liegen. Von der Zyklus- und Menopausen-abhängigen Lipidveränderung, über differenzierte Risikomarker bis hin zur Unterrepräsentation in Studien erhalten Sie ein umfassendes Bild der geschlechtsspezifischen Pathophysiologie und Versorgung. Diese Fortbildung zeigt, wie Leitlinien korrekt und konsequent angewendet werden können, indem weibliche Risikofaktoren gezielt berücksichtigt, Therapien frühzeitig eskaliert und individuelle Lebensphasen, wie z. B. Menopause oder Schwangerschaft, aktiv in die Entscheidungsfindung integriert werden. Ein strukturierter Praxisalgorithmus sowie Fallbeispiele unterstützen dabei, das erworbene Wissen unmittelbar in den klinischen Alltag zu übertragen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um das Verständnis für Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement zu schärfen und die Patientenversorgung gezielt zu verbessern.
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Palliativmedizin; Oberärztin, Leitung der Erwachsenen-Hämophilieambulanz, Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Therapie der ITP - Aktuelle Leitlinie 2024
Therapie der ITP - Aktuelle Leitlinie 2024
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine erworbene Thrombozytopenie, für die eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten im Blut und gegen Megakaryozyten im Knochenmark ursächlich ist. Die Therapieindikation orientiert sich an der Blutungssymptomatik und patientenindividuellen Faktoren. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Frau Dr. Trautmann-Grill als Autorin von dieser die 2024 erschienene Leitlinie vor. Neben den wichtigsten Informationen zur Pathogenese, zu klinischen Manifestationen und zur Diagnose der ITP wird die Erst-, Zweit- und Drittlinientherapie samt Notfallsituation diskutiert. Dabei werden praxisrelevante Empfehlungen zur Anwendung und zu Nebenwirkungen von Glukokortikoiden gegeben sowie die Therapie mit Thrombopoetin-Rezeptor-Agonisten (TRA) samt Absetzschema, die Behandlung mit einem Syk-Inhibitor und weitere Therapieoptionen besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Expertise zu vertiefen und die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.
Berlin
- Haut- und Geschlechtskrankheiten
Akne inversa: Ursachen, Diagnose und Therapie
Akne inversa: Ursachen, Diagnose und Therapie
Hidradenitis suppurativa (Akne inversa) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die durch wiederkehrende Abszesse, Fistelbildungen und Vernarbungen gekennzeichnet ist. Die Erkrankung hat eine multifaktorielle Genese, die durch einen Verschluss des follikulären Ausführungsgangs, immunologische Dysregulation sowie genetische und exogene Einflussfaktoren geprägt ist. Eine frühzeitige Diagnosestellung und stadiengerechte Therapie sind entscheidend, um Krankheitsprogression und die damit verbundenen Beeinträchtigungen der Lebensqualität zu reduzieren. Die Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über Pathogenese, Diagnostik und aktuelle Therapieansätze der Akne inversa.
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen ein relevantes und dynamisches Risiko für Reisende dar und erfordern eine fundierte, evidenzbasierte Beratung in der ärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Schelling einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Reisemedizin und die Bedeutung impfpräventabler Erkrankungen im internationalen Kontext. Im Fokus stehen zentrale Infektionsrisiken auf Reisen – von vektorübertragenen Erkrankungen über durch Nahrungsmittel und Wasser übertragene Infektionen bis hin zu Risiken durch Säugetierkontakte. Die Fortbildung vermittelt, wie sich Reiserisiken, insbesondere in Bezug auf Risikogebiete, einschätzen lassen und welche Impfstrategien unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen sinnvoll sind.
Ziel ist es, Ärzte in die Lage zu versetzen, reisemedizinische Impfempfehlungen leitliniengerecht umzusetzen, Patienten individuell zu beraten, um Risiken zu minimieren und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die Fortbildung bietet damit eine kompakte und zugleich praxisrelevante Orientierung für die tägliche reisemedizinische Beratung und unterstützt dabei, Patienten sicher und kompetent auf Auslandsreisen vorzubereiten.
Medizinische Fakultät Mannheim,
Universität Heidelberg,
Medizinische Universität Graz,
SYNLAB Akademie, Mannheim,
Privatärzte Mannheim
- Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin
Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern
Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern
Die schwere Hypertriglyceridämie (HTG) ist eine häufig unterschätzte Fettstoffwechselstörung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für akute Pankreatitis und kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die klinische Relevanz erhöhter Triglyceridwerte, deren Ursachen und die Konsequenzen für Diagnostik und Therapie. Dabei wird die klinische Relevanz der HTG mit Fokus auf Pankreatitis & Atherosklerose besprochen sowie die Pathophysiologie und der Stoffwechsel von Lipoproteinen erläutert. Zudem werden diagnostische Strategien, einschließlich klinischer Hinweise, Labordiagnostik und genetischer Abklärung, systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend zeigt die Fortbildung aktuelle Therapieansätze auf, bei denen zunächst Lebensstilmaßnahmen im Vordergrund stehen. Anschließend werden individualisierte medikamentöse Strategien zur Senkung der Triglyceridwerte eingesetzt, mit dem primären Ziel, Pankreatitis zu verhindern und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu dieser klinisch relevanten, oft unterschätzten Erkrankung und optimieren Sie Ihr Management von Patienten mit Hypertriglyceridämie.
Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
- Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Notfallmanagement - akutes Angioödem
Notfallmanagement - akutes Angioödem
Diese eCME soll Ihnen einen Einblick in die unterschiedlichen Typen von Angioödemen geben sowie Kenntnisse speziell zu der Notfallbehandlung des hereditären Angioödems vermitteln.
Nach einer kurzen Einführung in die Epidemiologie werden zunächst das Mastzell- und das Bradykinin-vermittelte Angioödem im Hinblick auf die Pathophysiologie, Klinik und Diagnostik präsentiert. Anschließend wird der Schwerpunkt auf das hereditäre Angioödem - zugehörig zu den Bradykinin-vermittelten Angioödemen - gelegt und das Notfallmanagement anhand eines Patientenfalles näher beleuchtet. Dabei werden, neben der Symptomatik sowie möglichen Auslösern, die Differentialdiagnostik und die Akuttherapie vordergründig behandelt.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären
Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären
Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt. Denn eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu mehr Therapietreue und langfristigem Behandlungserfolg – für Ärzte und Patienten gleichermaßen.
Praktische Ansätze wie die bewusste Wahl klarer Worte, positiv formulierte Botschaften und die aktive Förderung des Dialogs unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vorgestellten Tipps können direkt im Alltag angewendet werden und verbessern sowohl die Zufriedenheit der Patienten als auch die Therapieergebnisse.
Facharzt für Gynäkologie
Frauenarztzentrum Penzberg
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Legen intrauteriner Verhütungsmethoden: Mit oder ohne Ultraschall - Routine?
Legen intrauteriner Verhütungsmethoden: Mit oder ohne Ultraschall - Routine?
Im Rahmen der COCO-Studie zur Qualität der Verhütungsberatung wurden über 1.000 Teilnehmerinnen in 149 gynäkologischen Praxen u.a. zur Zufriedenheit mit Ihrer aktuellen Verhütungsmethode befragt. Im Ergebnis sind nur etwa ein Drittel der befragten Frauen sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Verhütungsmethode. Der mit Abstand höchste Anteil zufriedener Frauen findet sich unter den IUS-Verwenderinnen.
Der größte Angstfaktor der Frauen vor und während der Einlage des LNG-IUS ist jedoch der Schmerz, wobei auch bestehende Bedenken der ärztlichen Kollegen u.a. hinsichtlich von möglichen Komplikationen oder auch einer primären Fehllage bestehen. 2017 ist deshalb nach dem Vorbild von Prof. Bajka (Volketswil, Schweiz) auch in Deutschland die Idee entstanden, den Ultraschall nicht nur VOR und NACH der Insertion sondern schon WÄHREND der Einlage zu nutzen. Die Metaanalyse von Baradwan et al., 2023 zeigte im Zusammenhang dessen u.a., dass die Einlage der intrauterinen Verhütungsmethode (IUC) mit parallel durchgeführten Ultraschall signifikant weniger menstruationsartige Beschwerden im Unterbauch bereitet hat, als die Insertion ohne Ultraschall-Unterstützung. Außerdem kam es zu signifikant weniger Fehllagen und Komplikationen, die benötigte Zeit für das Prozedere verkürzte sich und die Zufriedenheit der Patientinnen konnte letztlich signifikant und entscheidend gesteigert werden.
In dieser Fortbildung führt Sie Herr Dr. Zuber anhand von detaillierten Ultraschallaufnahmen, Animationen und ausgewählten Beispielen Schritt für Schritt in die Vorbereitung und das Einlegen einer IUC mittels Ultraschalles ein und gibt Ihnen viele hilfreiche Tipps aus der Praxis für die Praxis.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären
Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären
In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten verständlich und empathisch über venöse Thromboembolien (VTE) aufklären können. Um eine langfristige Therapietreue zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden, sind Vertrauen und eine effektive, patientenzentrierte Kommunikation essenziell.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Überwindung von Kommunikationsbarrieren bei der VTE-Aufklärung. Sie erfahren, wie Sie Ihre Patienten in ihrer Situation wahrnehmen und für eine aktive Mitarbeit gewinnen können. Zudem wird der richtige Umgang mit medizinischen Fachbegriffen und komplexen Informationen thematisiert.
Die Fortbildung zeigt, wie Sie in nur wenigen Minuten eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung aufbauen können und wie entscheidend eine gute Kommunikation für den Therapieerfolg ist.
Kardiologische Angiologische Praxis Wiesbaden
ECHOEDUCT Akademie Wiesbaden
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose
HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose
Herr Professor Lambertz (ECHOEDUCT-Akademie Wiesbaden) wird in diesem CME-Modul die klinischen Verdachtsmomente, die an eine kardiale Amyloidose denken lassen sollten, näher beleuchten. Der Fokus hierbei liegt auf dem klinischen Bild der Herzinsuffizienz insbesondere mit stark eingeschränkter diastolischer Ventrikelfunktion (HFpEF) und auf der Aortenstenose vor allem bei älteren Patienten.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG
- Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin
Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie
Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie
Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig und oft multifaktoriell. Sie betrifft Menschen unterschiedlichen Alters, tritt aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Die wiederholte Unterbrechung des Nachtschlafes führt zu einem alltagsrelevanten Schlafdefizit, das Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.
In vielen urologischen Leitlinien wird die Nykturie zwar erwähnt, eine spezielle Leitlinie für die Nykturie gibt es jedoch nicht. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen über Pathophysiologie, interdisziplinäre Diagnostik und aktuelle Therapieoptionen der Nykturie.
Eine strukturierte Anamnese bildet die Grundlage für die Einordnung möglicher Ursachen und eine zielgerichtete, individuelle Therapieplanung. Von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, einer Änderung des Lebensstils bis hin zu medikamentösen Behandlungsoptionen einschließlich der Phytotherapie stehen verschiedene Therapieansätze zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Fortbildung zur Optimierung Ihrer Behandlungsstrategien – zum Wohle der Lebensqualität Ihrer Patientinnen und Patienten.
Facharzt für Allgemeinmedizin
Hausarztpraxis am Romanplatz
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Neurologie
Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick
Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick
Varizellen und Herpes zoster sind zwei klinische Manifestationen derselben Infektion mit dem Varizella-zoster-Virus, wobei die Primärinfektion als Windpocken und die Reaktivierung als Gürtelrose auftritt. Diese CME gibt einen strukturierten Überblick über Epidemiologie, Pathophysiologie und klinische Verläufe beider Erkrankungen und zeigt, warum Varizellen keineswegs immer harmlos sind und Herpes zoster mit zunehmendem Alter sowie bei Immunsuppression deutlich an Bedeutung gewinnt. Im Fokus stehen aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Impfstrategien und deren Effekt auf Krankheitslast und Komplikationen sowie praxisrelevante Aspekte für die altersabhängige Standardimpfung und insbesondere auch für die Indikationsimpfung bei Risikopatienten.
Es wird vermittelt, wie Varizellen und Herpes zoster differenziert diagnostisch eingeordnet und typischen Komplikationen – von Pneumonie bis Post-Zoster-Neuralgie – frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Die CME zeigt zudem, wie die aktuelle, bei der Indikationsstellung deutlich freiere STIKO-Impfempfehlung für Herpes zoster umgesetzt, Risikogruppen identifiziert und präventive Strategien effektiv in den klinischen Alltag integriert werden können.
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen
Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen
Jede 3. Frau leidet im Klimakterium unter vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Auch weitere Symptome wie Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder auch Störungen der Sexualität können die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich einschränken. Die Hormonsubstitution in der Peri- und Postmenopause stellt hier die effektivste Maßnahme zur Therapie dar. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Thomas Römer die Hormonsubstitution bei Risikopatientinnen, für die es besonders wichtig ist, eine sorgfältige Anamnese sowie Nutzen- und Risiko-Analyse durchzuführen, bevor eine Hormonsubstitution begonnen wird. Dabei werden verschiedene Risikofaktoren beleuchtet wie beispielsweise prämature Ovarialinsuffizienz (POI), Thrombophilie, Hypertonus, Brustkrebsrisiko sowie Endometriose in der Vorgeschichte, aber auch vermeidbare Risikofaktoren wie Adipositas und Rauchen.
Arzt für Nuklearmedizin
Zentrum für Nuklearmedizin und PET/CT
am Krankenhaus St. Joseph-Stift, Bremen
- Nuklearmedizin / Rheumatologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Radiosynoviorthese - Bewährtes und Bekanntes
Radiosynoviorthese - Bewährtes und Bekanntes
Diese Fortbildung gibt einen aktuellen Überblick über die Durchführung von Radiosynoviorthesen bei schmerzhaften Gelenkerkrankungen und stellt diese Gelenktherapie sowie die Therapieeffekte im interdisziplinären Kontext dar. Anhand von Fallbeispielen veranschaulicht Herr Dr. Czech seinen Vortrag.
Die CME beginnt mit einem kurzen medizinhistorischen Abriss und einer Erläuterung des Wirkprinzips der RSO. Die zur Indikationsstellung notwendigen Untersuchungsverfahren werden im Folgenden vorgestellt. Anschließend bespricht Herr Dr. Czech ausführlich die Durchführung der RSO und illustriert diese anhand von Bildbeispielen. Im letzten Teil werden die Therapieergebnisse aufgeführt und es wird auf die Nachsorge näher eingegangen.