Aktuelle CME
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG
- Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin
Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie
Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie
Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) verläuft häufig chronisch progredient. Die damit verbundenen Symptome des unteren Harntraktes (LUTS) können die Lebensqualität betroffener Männer deutlich beeinträchtigen. Die aktuelle S2e-Leitlinie beschreibt hierfür unterschiedliche Therapieansätze. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen zu den medikamentösen Optionen der BPS-Therapie – von synthetischen Wirkstoffen bis zur Phytotherapie.
Grundlage einer zielgerichteten Behandlung sind die strukturierte Erfassung von Symptomatik und Leidensdruck sowie eine individuelle Therapieplanung, die auch Patientenpräferenzen – insbesondere hinsichtlich der Sexualfunktion – berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der evidenzbasierten Anwendung von Phytopharmaka bei leichten bis mittelschweren Beschwerden. Sie erhalten einen Überblick über Wirkmechanismen, die klinische Datenlage und zentrale Aspekte der Patientenaufklärung für den Praxisalltag.
Aktualisieren Sie Ihre Behandlungsstrategien – und fördern Sie durch strukturierte Patientenberatung die Therapieadhärenz und Lebensqualität Ihrer Patienten.
Fachärztin für AllgemeinmedizinMünchen
- Allgemeinmedizin / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie
Kniearthrose - Was die Leitlinie empfiehlt
Kniearthrose - Was die Leitlinie empfiehlt
Die Kniearthrose ist eine häufige degenerative Gelenkerkrankung, die durch fortschreitenden Knorpelabbau zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen führt. Die aktuelle Leitlinie gibt einen evidenzbasierten Überblick über Diagnostik und Therapie und betont die Bedeutung einer frühzeitigen, individualisierten Behandlung.
In dieser Fortbildung lernen Sie, die Pathophysiologie und den Krankheitsverlauf differenziert zu verstehen sowie Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und diagnostische und therapeutische Maßnahmen leitliniengerecht einzusetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf konservativen Maßnahmen und der gezielten Anleitung der Patienten zur aktiven Mitwirkung sowie zu Lebensstilmodifikationen, um Krankheitsprogression und Beschwerden nachhaltig zu beeinflussen.
Vertiefen Sie Ihr Wissen zur modernen Versorgung der Kniearthrose und stärken Sie Ihre therapeutische Sicherheit im klinischen Alltag.
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Zusatzqualifikationen Ernährungsmedizin und Notfallmedizin
Präventivmediziner DAPM
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Fit und gesund ins Alter
Fit und gesund ins Alter
Jeder will alt werden - keiner will alt sein! Ein möglicher Grund dafür ist die Gleichsetzung von Alter mit Krankheit, Gebrechlichkeit, Immobilität, Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr Dr. Weitz Empfehlungen für einen fitten und gesunden Weg ins Alter, damit man dieses selbstständig, aktiv, sozial eingebunden sowie ohne starke Schmerzen genießen kann. Dabei werden vor allem die Themen Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, gesunde Ernährung, Bewegung und Fitness, Entspannung/Meditation und Nichtrauchen besprochen. Darüber hinaus erfahren Sie spannende Fakten und Zahlen zu Lebensstil und Krankheit, tatsächlichen Todesursachen in den USA, Übergewicht, Adipositas und Diabetes, Folgen des Rauchens sowie Gesundheitsverhalten und Sterblichkeit. Diese Fortbildung bietet eine kompakte und praxisrelevante Grundlage, um Prävention als zentralen Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit zu stärken und Patienten auf dem Weg zu einem gesunden Altern effektiv zu begleiten.
Fachärztin für Hämatologie und Onkologie, Oberärztin
Universitätsklinikum Heidelberg
- Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin
AL-Amyloidose - Frühdiagnose
AL-Amyloidose - Frühdiagnose
Die Amyloidose ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der sich fehlgefaltete Proteine in verschiedenen Organen ablagern. In dieser CME-Fortbildung erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Diagnostik und interdisziplinären Therapieansätze, insbesondere bei kardialer Beteiligung. Prof. Dr. Ute Hegenbart, Hämatologin und Dr. Carolin Morbach, Kardiologin, vermitteln aktuelle Erkenntnisse und praxisrelevante Strategien zur Frühdiagnose und differenzierten Behandlung dieser komplexen Erkrankung. Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen die wichtigsten diagnostischen Hinweise aufzuzeigen, den gezielten Einsatz der Bildgebung zu vermitteln und Sie dabei zu unterstützen, Therapieentscheidungen individuell anzupassen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und die Patientenversorgung weiter zu optimieren.
Chefarzt, Medizinische Klinik mit Schwp. Pneumologie und Beatmungsmedizin, Leiter Lungenkrebszentrum, Zentrum für PH und Lugengefäßerkrankungen, Weaningzentrum
Klinikum Würzburg Mitte
- Pneumologie / Kardiologie / Innere Medizin
Von der Lungenembolie zur CTEPH - Hinweise für den Praxisalltag
Von der Lungenembolie zur CTEPH - Hinweise für den Praxisalltag
Die Lungenembolie stellt ein Krankheitsbild mit einem vielfältigen klinischen Erscheinungsbild und einem nicht selten unterschätzten chronischen Verlauf dar. Diese Fortbildung beleuchtet die Entwicklung von der akuten Lungenarterienembolie (LAE) hin zur chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer seltenen, aber potenziell behandelbaren Folgeerkrankung. Dabei werden praxisrelevante Hinweise zur differenzierten Nachsorge, den typischen Verlaufsmustern sowie zur gezielten CTEPH-Diagnostik gegeben. Sie erfahren, welche Patienten nach einer LAE ein erhöhtes Risiko für eine CTEPH haben, wie Sie Symptome wie persistierende Dyspnoe richtig einordnen und welche diagnostischen Verfahren in welcher Abfolge zur Anwendung kommen sollten. Darüber hinaus wird vermittelt, wie eine strukturierte, interdisziplinäre Nachsorge und multimodale Therapie langfristige Schäden verhindert und die Prognose verbessert. Mit diesem Beitrag zur frühzeitigen Erkennung und erfolgreichen Behandlung der CTEPH lernen Sie Ihre Patienten nach Lungenarterienembolie kompetent weiterbetreuen und Risikopatienten rechtzeitig identifizieren zu können.
Fachärztin für Innere Medizin,
Huttroper Hausarztpraxis, Essen
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Alkoholbezogene Störungen - Screening, Diagnostik und Therapie im Praxisalltag
Alkoholbezogene Störungen - Screening, Diagnostik und Therapie im Praxisalltag
Laut aktueller Erhebung der 18- bis 64-jährigen Bevölkerung konsumierten 2024 ca. 8,6 Millionen Menschen in Deutschland riskante Mengen Alkohol und insgesamt 3,9 Millionen erfüllten die Kriterien für eine Abhängigkeit bzw. für Missbrauch. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah das Wichtigste zum Screening, zur Diagnostik sowie zur Therapie alkoholbezogener Störungen. Sie erhalten wertvolle Informationen zu den vielfältigen gesundheitlichen Schäden von riskantem, schädlichem oder abhängigem Alkoholkonsum. Im Fokus stehen zudem evidenzbasierte Screening- und Diagnoseverfahren, insbesondere der strukturierte Einsatz validierter Fragebögen sowie direkter und indirekter Marker. Darüber hinaus wird ein strukturiertes therapeutisches Vorgehen vorgestellt, welches unter anderem ärztliche Kurzinterventionen, die Entzugsbehandlung sowie die langfristige Nachsorge im multiprofessionellen Setting beinhaltet. Die zentrale Rolle des Arztes in der Früherkennung, Motivation und kontinuierlichen Begleitung der Patienten wird dabei besonders hervorgehoben. Vertiefen Sie mit dieser Fortbildung Ihr Wissen und stärken Sie Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Patienten mit alkoholbezogenen Störungen.
Oberärztin in der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Ärztliche Leitung der Asthma Ambulanz Thoraxklinik-Heidelberg und IKF Pneumologie Mainz
- Pneumologie
Highlights vom DGP-Kongress - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen
Highlights vom DGP-Kongress - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen
Der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zählt zu den wichtigsten nationalen Plattformen für aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und klinische Entwicklungen in der Pneumologie. Jährlich werden dort neue Studien und innovative Therapieanssätze vorgestellt, die die Versorgung von Patienten mit Atemwegserkrankungen maßgeblich beeinflussen.
In dieser Fortbildung geben vier Experten einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigsten Highlights des DGP-Kongresses 2026. Im Fokus stehen aktuelle Fortschritte in den Bereichen Asthma, COPD, interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) sowie pulmonale Infektionen. Profitieren Sie von einer fundierten Einordnung neuer Daten und bleiben Sie auf dem neuesten Stand für Ihre tägliche klinische Praxis.
Ärztliche Leiterin Department Konservativ
Chefärztin Medizinische Klinik
Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie,
Onkologie, Palliativmedizin, Diabetologie
Geriatrie
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie
Gastrointestinales Mikrobiom: Therapeutische Implikationen
Gastrointestinales Mikrobiom: Therapeutische Implikationen
Das gastrointestinale Mikrobiom gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden. Diese eCME gibt einen praxisnahen Überblick über diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der Mikrobiommodulation. Thematisiert werden unter anderem Probiotika, antibiotische Therapieansätze, der fäkale Mikrobiomtransfer sowie die Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO). Zudem werden aktuelle Leitlinienempfehlungen und deren Bedeutung für den ärztlichen Praxisalltag dargestellt.
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Direktorin des Krukenberg-Krebszentrums Halle (KKH)
Oberärztin Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Universitätsklinikum Halle (Saale)
- Hämatologie und Onkologie
Polycythaemia Vera (PV) näher betrachtet
Polycythaemia Vera (PV) näher betrachtet
Die Polycythaemia Vera (PV) ist eine chronische myeloproliferative Neoplasie, die durch eine übermäßige Produktion roter Blutzellen gekennzeichnet ist und zu einer Vielzahl von Symptomen führt, die die Lebensqualität und Produktivität der Patienten erheblich beeinträchtigen können. In dieser eCME vermittelt Ihnen Frau Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali Kenntnisse zum Krankheitsbild der PV. Im Rahmen einer kurzen Einführung wird zunächst allgemein auf die WHO-Klassifikation myeloproliferativer Neoplasien eingegangen und die Ätiologie, Pathogenese und Epidemiologie der PV näher vorgestellt. Des Weiteren werden der Verlauf und die Krankheitslast der PV vordergründig behandelt und die Implikationen für die Lebensqualität der Patienten beleuchtet und diskutiert. Anschließend befasst sich Frau Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali mit den Komplikationen bei thromboembolischen Ereignissen sowie bei fortgeschrittenen PV-Stadien und geht abschließend noch auf das diagnostische Vorgehen bei der PV ein.
Leitende Ärztin und Stv. Chefärztin Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Wechseljahre und Knochengesundheit – individuelle Therapieoptionen finden
Wechseljahre und Knochengesundheit – individuelle Therapieoptionen finden
Das Klimakterium ist eine neuroendokrine Umbruchphase, die mit vasomotorischen Beschwerden sowie langfristigen Auswirkungen auf Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und insbesondere die Knochengesundheit einhergeht. Im 1. Teil erläutert Frau Prof. Dr. med. Petra Stute, wie Veränderungen der HPO-Achse die Symptomatik prägen und wie eine strukturierte, individualisierte Betreuung von der Diagnostik bis zur Therapieplanung gelingt, einschließlich der Nutzen-Risiko-Abwägung und der Rolle der Hormonersatztherapie.
Im 2. Teil stellt Herr Prof. Dr. med. Peyman Hadji dar, wie Östrogenmangel und unterschiedliche klinische Konstellationen – von Amenorrhoe bis zu therapieinduziertem Knochenverlust – die Knochengesundheit beeinflussen und welche diagnostischen und therapeutischen Strategien daraus abgeleitet werden können.
Diese CME vermittelt, wie die Wechseljahre systematisch erfasst, die Symptomlast bewertet und individuelle Therapieentscheidungen leitliniengerecht getroffen werden - mit besonderem Fokus auf die Knochengesundheit.
Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
- Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin
Adipositas bei Erwachsenen – Aktuelle Empfehlungen der S3-Leitlinie 2024
Adipositas bei Erwachsenen – Aktuelle Empfehlungen der S3-Leitlinie 2024
Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit hoher Prävalenz und erheblichen kardiometabolischen sowie psychosozialen Folgen. Diese Fortbildung stellt Empfehlungen der S3-Leitlinie 2024 für die hausärztliche Praxis vor und vermittelt einen aktuellen, strukturierten Überblick über Diagnostik, Risikostratifizierung, Prävention und Therapie. Sie erhalten Einblicke in die Erhebung von Anamnese, anthropometrischen Parametern (z. B. BMI, Taillenumfang) und Komorbiditäten (z. B. Typ-2-Diabetes) sowie in die Bewertung individueller Risikofaktoren. Darüber hinaus werden die multimodale Basistherapie mit Lebensstilinterventionen sowie moderne pharmakotherapeutische Optionen bis hin zu operativen Verfahren erläutert. Auch Strategien zur Gewichtsstabilisierung, der Einsatz digitaler Unterstützungsmöglichkeiten und Empfehlungen für einen nicht stigmatisierenden Umgang im Praxisalltag werden aufgegriffen.
Funktionsoberärztin
Fachärztin für Neurologie und Intensivmedizin
Medizinische Fakultät Münster
- Neurologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Multiple Sklerose: Beispielhafte MS-Biomarker: OCT und HLA-A*03:01
Multiple Sklerose: Beispielhafte MS-Biomarker: OCT und HLA-A*03:01
Diese eCME-Fortbildung vermittelt einen aktuellen und praxisnahen Überblick über die wachsende Bedeutung moderner Biomarker in der Multiplen Sklerose. Im Fokus stehen innovative diagnostische und prognostische Ansätze, insbesondere die optische Kohärenztomographie als nicht-invasive Methode zur Beurteilung neurodegenerativer Veränderungen sowie genetische Marker zur besseren Einschätzung des Therapieansprechens. Die Inhalte zeigen auf, wie Biomarker zunehmend dazu beitragen, Krankheitsverläufe präziser zu erfassen und Therapieentscheidungen individueller und zielgerichteter zu gestalten.
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie;
Oberärztin, Bereichsleitung CED, Universitätsklinikum Augsburg
- Gastroenterologie / Innere Medizin
Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Appendektomie, Schwangerschaft & Umfassende Krankheitskontrolle
Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Appendektomie, Schwangerschaft & Umfassende Krankheitskontrolle
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), die durch einen schubweisen Verlauf und eine hohe Krankheitslast gekennzeichnet sind. Die vorliegende Fortbildung fasst zentrale Highlights des ECCO-Kongresses 2026 zusammen und beleuchtet aktuelle Entwicklungen zu CED. Im Fokus stehen die Langzeitergebnisse nach einer Appendektomie zur Aufrechterhaltung der Remission bei Patienten mit Colitis ulcerosa sowie neue Sicherheitsdaten zur Behandlung während der Schwangerschaft. Darüber hinaus wird das Konzept der umfassenden Krankheitskontrolle als Therapieziel bei Patienten mit Morbus Crohn diskutiert. Diese Fortbildung vermittelt, welche Bedeutung chirurgische Ansätze als Ergänzung zur konservativen Therapie haben können und wie aktuelle Daten zur Sicherheit in der Schwangerschaft einzuordnen sind. Zudem wird aufgezeigt, warum eine frühe Krankheitsphase ein entscheidendes Zeitfenster für eine effektive Krankheitskontrolle darstellt. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu innovativen Therapie- und Managementstrategien bei CED anhand aktueller Studiendaten zu vertiefen.
Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, Schlafmedizin
Münchner Psychiatrieservice Professor Hajak bei ProSomno Klinik, München
Universität Regensburg
- Psychiatrie und Psychotherapie / Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Neurologie / Allgemeinmedizin
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) und gestörter Schlaf
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) und gestörter Schlaf
Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist eine psychische Erkrankung, die durch Impulsivität, Hyperaktivität und ein Aufmerksamkeitsdefizit charakterisiert ist. Darüber hinaus kann ADHS über die gesamte Lebensspanne hinweg mit klinisch relevanten Schlafstörungen assoziiert sein. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu ADHS und gestörtem Schlaf. Sie erhalten wertvolle Informationen zur Epidemiologie, zu den gesundheitlichen und sozialen Folgen gestörten Schlafs bei Patienten mit ADHS sowie zur Pathophysiologie der hyperaktiven Schlafstörung. Ein weiterer Fokus liegt auf diagnostischen Strategien zur Erfassung gestörten Schlafs bei ADHS-Patienten sowie auf den möglichen Therapieoptionen. Diese umfassen schlafhygienische Maßnahmen, verhaltensmedizinische Interventionen, chronobiologische Strategien sowie eine individuell abgestimmte Pharmakotherapie. Ein praxisnahes Fallbeispiel rundet diese Fortbildung ab. Vertiefen Sie Ihr Wissen über die oft unterschätzte Rolle von Schlafstörungen bei Patienten mit ADHS und nutzen Sie diese Fortbildung, um diagnostische und therapeutische Strategien in Ihrer klinischen Praxis gezielt einzusetzen.
Fachärztin für AllgemeinmedizinMünchen
- Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Perimenopause - Geist und Seele können leiden
Perimenopause - Geist und Seele können leiden
Die Perimenopause ist eine hormonelle Übergangsphase vor der letzten Menstruation, die häufig mit psychischen und kognitiven Beschwerden einhergeht.
Viele Patientinnen leiden unter Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen und „Brain Fog“, was ihre Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen kann. Zunehmend rücken diese neuropsychischen Symptome stärker in den Fokus als klassische körperliche Beschwerden. Ursache sind ausgeprägte hormonelle Schwankungen mit weitreichenden Effekten auf zentrale neurobiologische Prozesse; zugleich stellt die Phase ein vulnerables Zeitfenster für das Auftreten oder die Verschlechterung psychiatrischer Erkrankungen dar.
Diese Fortbildung vermittelt ein Verständnis dafür, wie hormonelle Dynamiken das Gehirn und Verhalten beeinflussen und welche klinischen Konsequenzen sich daraus ergeben. Sie zeigt, wie psychische und kognitive Symptome von behandlungsbedürftigen Erkrankungen abgegrenzt werden können und welche diagnostischen Hinweise im Praxisalltag relevant sind.
Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, Schlafmedizin
Münchner Psychiatrieservice Professor Hajak bei ProSomno Klinik, München
Universität Regensburg
- Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Naturheilverfahren / Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit und Depression - evidenzbasiert natürlich behandeln
Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit und Depression - evidenzbasiert natürlich behandeln
Angststörungen, Depressionen und Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und treten oft gemeinsam auf. Epidemiologische Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung im Laufe des Lebens an einer dieser Erkrankungen leidet. Die Lebensqualität der Betroffenen ist erheblich beeinträchtigt.
Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevante Erkenntnisse zur differenzierten Diagnostik sowie zu psychotherapeutischen, pharmakologischen und ergänzenden Behandlungsansätzen. Neben etablierten Therapien wird auch die Rolle der Phytotherapie hervorgehoben, die zunehmend als evidenzbasierte Option in der Behandlung von leichten bis mittelschweren Beschwerden anerkannt wird.
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Neurokinin-Therapie als neue Option in der Behandlung von klimakterischen vasomotorischen Symptomen
Neurokinin-Therapie als neue Option in der Behandlung von klimakterischen vasomotorischen Symptomen
Klimakterische Beschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen in der Lebensmitte der Frau. Besonders die vasomotorischen Symptome – Hitzewallungen und Nachtschweiß – beeinträchtigen häufig das Wohlbefinden und die Lebensqualität erheblich. In dieser Fortbildung vermitteln Herr Prof. Römer und Frau Dr. Freerksen-Kirschner einen umfassenden Überblick über die Pathophysiologie dieser Symptome, den Stellenwert der Hormontherapie sowie aktuelle Entwicklungen in der nicht-hormonellen Behandlung. Im Mittelpunkt steht die auf Neurokinin-Rezeptoren ausgerichtete sog. Neurokinin-Therapie (NKT) als neue Option zur Regulierung der gestörten Thermoregulation im Hypothalamus, die erstmals eine gezielte, wirksame und hormonunabhängige Behandlungsalternative bietet.
Ziel der Fortbildung ist es, ihr Wissen über die neurobiologischen Mechanismen der vasomotorischen Symptome zu vertiefen, Sicherheit in der Auswahl und Anwendung moderner Therapiekonzepte zu gewinnen und so dem Bedürfnis Ihrer Patientinnen nach einer individuellen Lösung kompetent zu begegnen. Darüber hinaus werden neue evidenzbasierte Optionen vorgestellt, die den aktuellen Bedarf an effektiven Alternativen zur Hormontherapie abdecken.
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Professor für Molekulare Endoskopie, Oberarzt, Uniklinikum Erlangen
- Gastroenterologie / Innere Medizin
Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Neue Therapieoptionen & Transmurale Heilung
Highlights vom ECCO 2026 zu CED - Neue Therapieoptionen & Transmurale Heilung
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa stellen aufgrund ihres heterogenen Verlaufs weiterhin eine therapeutische Herausforderung dar. Daten vom ECCO-Kongress 2026 zeigen, dass moderne Therapiekonzepte zunehmend über klassische klinische und endoskopische Zielgrößen hinausgehen. Neben der Kontrolle von Symptomen rücken auch molekulare Entzündungsprozesse, Biomarker, die Krankheitsausdehnung sowie strukturelle Veränderungen der Darmwand stärker in den Fokus. Studien verdeutlichen, dass Veränderungen des intestinalen Gewebetranskriptoms oder das Erreichen einer transmuralen Heilung wichtige Hinweise auf das Therapieansprechen liefern könnten. Diese Fortbildung ordnet aktuelle Studiendaten ein und beleuchtet moderne Monitoring- und Treat-to-Target-Strategien bei CED.