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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Lungenfibrose - Warum ist die frühe Diagnostik so wichtig?"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp Sewerin"
Prof. Dr. med. Philipp Sewerin
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie
Oberarzt des Rheumazentrum Ruhrgebiet, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum Herne

Kursleiter
  • Pneumologie / Rheumatologie / Innere Medizin

Lungenfibrose - Warum ist die frühe Diagnostik so wichtig?

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 18.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lungenfibrose - Warum ist die frühe Diagnostik so wichtig?

Der Pneumologe Prof. Dr. Hans-Joachim Kabitz und der Rheumatologe PD Dr. Philipp Sewerin widmen sich gemeinsam einer spannenden Thematik – interstitielle Lungenerkrankungen (ILD). Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der frühen Diagnose, der eine hohe Relevanz hinsichtlich der Prognose zugeschrieben wird.
In dieser Fortbildung fokussieren sich in dieser Fortbildung auf die diagnostischen Maßnahmen, die als Grundpfeiler einer frühen Diagnostik und Prognoseverbesserung dienen. Doch auch die Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie das alltägliche Therapiemanagement der ILDs und der chronisch progredient fibrosierenden ILDs stehen im Zentrum der Fortbildung. Die Diskussion spannender Kasuistiken rundet den Vortrag ab.

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Logo der CME Fortbildung "Suizidwunsch in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Suizidwunsch in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung (294)
4.25
CME-Views: 4.152
Kursdauer bis: 17.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Suizidwunsch in der hausärztlichen Praxis

In Zukunft werden sich vermutlich mehr Patienten mit dem Wunsch nach Suizidassistenz an ihre Hausärzte wenden. Das bringt besondere Herausforderungen für Ärzte mit sich. Eine Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V (DEGAM) adressiert nun den Umgang von Hausärzten mit der Nachfrage nach Suizidassistenz.

In dieser eCME erfahren sie, welche Empfehlungen und Statements die Leitlinie zu diesem Thema bereithält. Sie erhalten Einblicke in die Anforderungen an die Arzt-Patienten-Kommunikation sowie Kenntnisse zur juristischen Einordnung der Suizidassistenz. Darüber hinaus erfahren Hausärzte, warum es so wichtig ist, sich ihrer eigenen Haltung zur Suizidassistenz bewusst zu werden und welche ethischen Überlegungen dabei eine Rolle spielen können.

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Logo der CME Fortbildung "Herpes zoster bekämpfen: Das Wichtigste über Virus, Krankheitsbild und Impfung"
Autor "Dr. med. Markus Frühwein"
Dr. med. Markus Frühwein
MaHM
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Dr. Frühwein & Partner
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Neurologie

Herpes zoster bekämpfen: Das Wichtigste über Virus, Krankheitsbild und Impfung

CME-Bewertung (973)
4.35
CME-Views: 16.989
Kursdauer bis: 16.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Herpes zoster bekämpfen: Das Wichtigste über Virus, Krankheitsbild und Impfung

Herpes zoster, im Deutschen auch als Gürtelrose bezeichnet, ist eine Erkrankung, die durch eine Infektion mit dem Varizella-zoster-Virus verursacht wird. Nach Erstinfektion in der Kindheit löst das Virus die Varizellen (Windpocken) aus und kann dann in den Nervenbahnen verbleiben und als Sekundärmanifestation im höheren Lebensalter einen Herpes zoster auslösen. In Deutschland erkrankt etwa jede dritte Person an Herpes zoster. Die Zahl der Fälle steigt mit dem Lebensalter stark an, ebenso wie das Risiko von schwerwiegenden Komplikationen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum Varizella-zoster-Virus sowie die Reaktivierung der Varizella-zoster-Viren zu Herpes zoster. Neben dem Krankheitsbild wird auf die Impfempfehlung sowie auf die Wirksamkeitsdaten der verfügbaren Impfstoffe eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Komplexe Multimorbidität - Beispiel HIV und onkologische Erkrankung"
Autor "Dr. med. Ansgar Rieke"
Dr. med. Ansgar Rieke
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie, Suchtmedizin
Chefarzt Innere Medizin-Infektiologie, Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH, Kemperhof, Koblenz

Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Hämatologie und Onkologie

Komplexe Multimorbidität - Beispiel HIV und onkologische Erkrankung

CME-Bewertung (15)
3.93
CME-Views: 94
Kursdauer bis: 15.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Komplexe Multimorbidität - Beispiel HIV und onkologische Erkrankung

Menschen mit HIV erreichen heute dank moderner Versorgung eine nahezu normale Lebenserwartung – zugleich nimmt mit dem Alter die Häufigkeit komplexer Multimorbidität und schwerwiegender Komplikationen wie onkologischer Erkrankungen zu.
Diese Fortbildung führt Sie anhand eines praxisnahen Fallbeispiels durch die Versorgung eines älteren, virologisch supprimierten HIV-Patienten mit metabolischem Syndrom, beginnender Niereninsuffizienz und neu diagnostiziertem aggressivem Lymphom.
Im Fokus steht, wie Sie strukturiert priorisieren, eine zielgerichtete Diagnostik aufsetzen und kritische Differenzialdiagnosen sicher ausschließen. Sie erhalten Handlungssicherheit für die Anpassung der HIV-Therapie im Rahmen der Krebsbehandlung, den Umgang mit Wechselwirkungen, Infektionsprophylaxe und präventive Maßnahmen wie Impfplanung. Die vermittelten Prinzipien sind dabei auch auf andere komplex multimorbide Patienten übertragbar Stärken Sie ihre Kompetenz, Versorgung über Fachgrenzen hinweg zu steuern und Risiken durch Interaktionen, eingeschränkte Organfunktion und verpasste Prävention konsequent zu minimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom nach Rückfall – Moderne Immuntherapien: Anwendung, Nebenwirkungen, Ausblick"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Jan Krönke"
Univ.-Prof. Dr. med. Jan Krönke
Univ.-Prof. Dr. med. Jan Krönke
Direktor der Klinik für Innere Medizin C
Universitätsmedizin Greifswald

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom nach Rückfall – Moderne Immuntherapien: Anwendung, Nebenwirkungen, Ausblick

CME-Bewertung (10)
3.90
CME-Views: 94
Kursdauer bis: 15.01.2027
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Multiples Myelom nach Rückfall – Moderne Immuntherapien: Anwendung, Nebenwirkungen, Ausblick

In dieser eCME erhalten Sie einen aktuellen, praxisnahen Überblick zu den bispezifischen Antikörpern in der Therapie des Multiplen Myeloms. Prof. Dr. Jan Krönke und PD Dr. Annamaria Brioli diskutieren die rasante Entwicklung immuntherapeutischer Strategien, ihre Wirkmechanismen und die entscheidenden Unterschiede zu etablierten Behandlungsansätzen. Im Fokus stehen zugelassene BCMA-gerichtete und GPRC5D-gerichtete bispezifische Antikörper, Kriterien für den klinischen Einsatz, das Management typischer Nebenwirkungen, insbesondere CRS, ICANS und Infektionen, sowie die praktische Einordnung gegenüber CAR-T Zelltherapien.

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Logo der CME Fortbildung "Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting"
Autor "Prof. Dr. med. Friedemann Zengerling"
Prof. Dr. med. Friedemann Zengerling
FEBU, MHBA, Oberarzt, Leitung konservative Uro-Onkologie, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum Ulm
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting

CME-Bewertung (10)
3.80
CME-Views: 127
Kursdauer bis: 14.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting

Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist eine biologisch heterogene Tumorerkrankung, deren Verlauf wesentlich von Subtyp, Risikoprofil und Metastasierung abhängt. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über die moderne Therapielandschaft – von der Adjuvanz bis zur palliativen Situation – und zeigt, wie zielgerichtete und immunonkologische Strategien die Prognose vieler Patienten verbessert haben. Im Fokus stehen die differenzierte Auswahl der Erst- und Zweitlinientherapie anhand etablierter Risikoscores, die zunehmende Bedeutung von Kombinationstherapien sowie das Management immunvermittelter Nebenwirkungen. Im palliativen Setting werden neue Optionen wie die HIF-2α-gerichtete Therapie vorgestellt, die besonders in späteren Linien an Bedeutung gewinnt. Zudem werden die Rolle zytoreduktiver und metastasengerichteter Verfahren sowie Biomarker zur frühzeitigen Abschätzung des Therapieansprechens erläutert. Sie erhalten einen praxisorientierten Leitfaden, der hilft, komplexe Therapiesequenzen individuell und leitliniengerecht zu gestalten.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen bei Tumorerkrankungen: Alles Wichtige auf einen Blick"
Autor "Prof. Dr. med. Clemens Wendtner"
Prof. Dr. med. Clemens Wendtner
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie u. Internistische Onkologie, Hämostaseologie und Palliativmedizin;
Senior Consultant
Ludwig-Maximilians Universität (LMU);
Ärztlicher Direktor und Gesellschafter
Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum (IOZ), München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Impfen bei Tumorerkrankungen: Alles Wichtige auf einen Blick

CME-Bewertung (369)
4.38
CME-Views: 6.594
Kursdauer bis: 13.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Impfen bei Tumorerkrankungen: Alles Wichtige auf einen Blick

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen umfassenden und informativen Überblick über die Impfmöglichkeiten bei Tumorpatienten mit Blick auf die wichtigsten Implikationen und daraus resultierenden Empfehlungen bei einer antineoplastischen Therapie.

Nach einer Einführung in die Epidemiologie und das Infektionsrisiko bei Tumorerkrankungen wird die antineoplastische Therapie schwerpunktmäßig vorgestellt. Vor dem Hintergrund, dass dieser Therapieansatz den durch frühere Impfungen bzw. Infektionen erworbenen Immunschutz beeinträchtigen und damit das Infektionsrisiko der Patienten erhöhen kann, wird in dieser eCME gezielt auf die Impfung unter sowie nach einer antineoplastischen Therapie eingegangen. Dabei werden Impfzeitpunkt, -wirksamkeit, -sicherheit sowie der Einfluss unterschiedlicher Therapeutika auf das Impfansprechen näher beleuchtet und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Die hormonelle Notfall-Kontrazeption – Wissenswertes zur „Pille danach“"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Die hormonelle Notfall-Kontrazeption - Wissenswertes zur „Pille danach“

CME-Bewertung (311)
4.26
CME-Views: 4.201
Kursdauer bis: 12.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Die hormonelle Notfall-Kontrazeption - Wissenswertes zur „Pille danach“

Wann ist die Notfallkontrazeption indiziert? Welche Möglichkeiten gibt es? Wie wirken die oralen Notfallkontrazeptiva? Prof. Römer von der Frauenklinik, Evangelisches Klinikum Köln, gibt Antworten auf diese Fragen und informiert darüber hinaus über den Umgang mit Patientinnen in speziellen Situationen. Die oralen Kontrazeptiva sind freiverkäuflich in der Apotheke erhältlich. Welche Synergien kann das in der medizinischen Versorgung bringen? Informationen für das praktische Management im Alltag mit den Patientinnen runden die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und sexuelle Funktion "
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer"
Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer
Facharzt für Urologie
ehem. Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg; Lehrstuhl für Urologie und Andrologie an der DPU im Krems, Österreich; alta uro, Medizinisches Zentrum für Urologie in Basel, Schweiz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteron und sexuelle Funktion

CME-Bewertung (35)
4.23
CME-Views: 323
Kursdauer bis: 11.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und sexuelle Funktion

Die sexuelle Aktivität sowie Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt meist mit dem Alter ab. Befragungen zeigen jedoch, dass sexuelle Gedanken auch bei älteren Männern weiterhin vorhanden sind. Allerdings ist nicht nur die Libido, sondern auch die Erektion testosteronabhängig.

Häufig wird ein Testosteronmangel als Ursache von Libidoverlust oder Erektionsstörungen nicht erkannt, da eine routinemäßige Kontrolle des Testosteronspiegels bei diesen Störungen nicht allgemein etabliert ist. Warum dies sinnvoll ist und wie Sie betroffenen Männer helfen können, erfahren Sie in unserer Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Duchenne Muskeldystrophie"
Autor "Dr. med. Andreas Ziegler"
Dr. med. Andreas Ziegler
M.Sc.
Oberarzt (Sektion Neuropädiatrie und Stoffwechselmedizin)
Ärztliche Leitung (paedKliPS (Pädiatrisches Klinisch-Pharmakologisches Studienzentrum))
Projektleitung (INTEGRATE-ATMP)
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Kardiologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Duchenne Muskeldystrophie

CME-Bewertung (17)
3.71
CME-Views: 209
Kursdauer bis: 10.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Duchenne Muskeldystrophie

Diese eCME führt strukturiert in die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ein und beleuchtet die Pathophysiologie weit über den klassischen Membrandefekt hinaus. Anhand aktueller wissenschaftlicher Daten werden zentrale Mechanismen wie gestörte Calciumhomöostase, mitochondriale Dysfunktion, Veränderungen der NO-Signalwege, epigenetische Regulation durch HDAC-Aktivität sowie die Rolle von Satellitenzellen, FAP-Zellen und Immunzellen verständlich dargestellt. Ergänzend bietet das Modul einen Überblick über etablierte und neue Therapieansätze, inklusive genetischer und epigenetischer Strategien, sowie über den Einfluss dieser Behandlungen auf Funktion, Progression und Lebensqualität von DMD-Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!"
Autor "Dr. med. Ralf Klask"
Dr. med. Ralf Klask
Facharzt für Innere Medizin / Diabetologie
Diabeteszentrum Lüneburger Heide, Soltau

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!

CME-Bewertung (363)
4.51
CME-Views: 5.500
Kursdauer bis: 09.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Aktuelle Diabetestherapie in der Praxis: Mehr als nur Blutzuckersenkung!

Diese an der Praxis orientierte Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärztinnen und Hausärzte, die ihren Diabetes-Patienten eine fundierte und evidenzbasierte Therapie anbieten möchten. Herr Dr. Klask geht auf alle zur Verfügung stehenden Substanzgruppen ein und erörtert, auch anhand von Kasuistiken, das Für und Wider in der Therapiewahl unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Patiententypen hinsichtlich Risikoprofil und Nebenwirkungsmanagement. Zudem erfahren Sie, warum Metformin nach wie vor als Basistherapie gilt und welche neuen Substanzen wie SGLT-2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten nicht nur den Blutzucker senken, sondern auch kardiovaskuläre und nephroprotektive Effekte bieten.
Die partizipative Entscheidungsfindung zur Steigerung der Adhärenz in der leitliniengerechten Umsetzung der Therapieempfehlungen wird ebenso diskutiert wie die notwendige Umsetzung der Leitlinien besonders für Patienten mit einem langjährigen fortgeschrittenen Typ-2-Diabetes. Hier geht es um mögliche Therapiedeeskalationen – denn: Insulin ist keine Einbahnstraße. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich praxisnah mit den aktuellen Leitlinien vertraut zu machen, um Ihre therapeutische Entscheidungsfindung zu optimieren und Ihren Patienten eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten"
Autor "Prof. Dr. med. Arndt Vogel"
Prof. Dr. med. Arndt Vogel
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Leitender Oberarzt und W2 Professor für Gastrointestinale Onkologie, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover
Toronto General Hospital and UHN-Princess Margaret Cancer CentRE, Toronto, Canada

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Pathologie

HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten

CME-Bewertung (17)
3.00
CME-Views: 412
Kursdauer bis: 08.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten

Biliäre Karzinome (biliary tract cancers, BTC) werden meist erst in einem fortgeschrittenen, nicht resektablen Stadium diagnostiziert und sind trotz moderner Systemtherapien weiterhin mit einer sehr ungünstigen Prognose verbunden.

Diese Fortbildung beleuchtet vor dem Hintergrund der aktuellen ESMO-Leitlinien die sich wandelnden Therapiestrategien bei fortgeschrittenen biliären Tumoren, insbesondere die wachsende Bedeutung der molekularen Diagnostik und des Biomarkers HER2: Von der Häufigkeit und prognostischen Relevanz von HER2-Alterationen über praxistaugliche Testverfahren, bis hin zu den klinischen Daten neuer HER2-gerichteter, chemotherapiefreier Behandlungsansätze in der Zweitlinie.

Teilnehmende lernen, Leitlinien-Updates für Erst- und Folgetherapien sicher einzuordnen, molekulare Profile inklusive HER2-Status frühzeitig und qualitätsgesichert anzufordern sowie Testergebnisse korrekt zu interpretieren und in praxistaugliche Therapiesequenzen zu überführen.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. med. Sara Euteneuer"
Dr. med. Sara Euteneuer
Niedergelassene HNO-Fachärztin,
Ehemalige Sektionsleitung Otologie und Neuro-Otologie am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung (771)
4.47
CME-Views: 22.527
Kursdauer bis: 07.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Meningokokken B: STIKO-Empfehlung in Theorie und Praxis"
Autor " Philipp Schoof"
Philipp Schoof
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Meningokokken B: STIKO-Empfehlung in Theorie und Praxis

CME-Bewertung (194)
4.63
CME-Views: 3.489
Kursdauer bis: 06.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Meningokokken B: STIKO-Empfehlung in Theorie und Praxis

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) gehören zu den schwerwiegendsten Infektionskrankheiten und stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder eine akute, potenziell lebensbedrohliche Situation dar. Charakteristisch sind schwere Verläufe bis hin zu einer Meningitis oder Sepsis.
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen tiefgreifendes Wissen zur Epidemiologie und den Risikofaktoren von IME und bietet praxisnahe Einblicke in die aktuellen STIKO-Empfehlungen zur Meningokokken-B-Impfung. Sie erhalten wertvolle Hinweise, wie effektive Impfstrategien, Koadministration und Nachholimpfungen dazu beitragen können, Ihre Patienten frühzeitig vor einer IME zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatasie (HPP) als Differenzialdiagnose in der Rheumatologie"
Autor "Assoz. Prof. PD Dr. med. Roland Kocijan"
Assoz. Prof. PD Dr. med. Roland Kocijan
Facharzt für Innere Med. & Rheumatologie, Osteologe DVO, Oberarzt 1. Med. Abt., Boltzmann Institute für Osteologie, Hanusch Krankenhaus Wien
Kursleiter
  • Rheumatologie / Innere Medizin / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie / Allgemeinmedizin

Hypophosphatasie (HPP) als Differenzialdiagnose in der Rheumatologie

CME-Bewertung (70)
4.26
CME-Views: 1.676
Kursdauer bis: 05.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypophosphatasie (HPP) als Differenzialdiagnose in der Rheumatologie

Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene jedoch häufig übersehene Multisystemerkrankung mit erheblicher klinischer Relevanz in der Rheumatologie. Kennzeichen dieser Stoffwechselkrankheit ist eine persistierend niedrige Alkalische-Phosphatase-Aktivität. Diese Fortbildung beleuchtet die Bedeutung einer frühzeitigen Differenzialdiagnose, um Fehldiagnosen wie rheumatische Erkrankungen zu vermeiden. Sie gibt Einblicke in das breite Spektrum an HPP-Manifestationen im Erwachsenenalter sowie in die Diagnostik und den Krankheitsverlauf. Praxisrelevantes Wissen zur Abgrenzung von HPP gegenüber anderen Skelett- und Gelenkerkrankungen wird vermittelt, unterstützt durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Fallbeispiele. Entdecken Sie, wie eine korrekte Diagnose HPP-Patienten eine gezielte und frühzeitige Betreuung ermöglicht.

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Logo der CME Fortbildung "Thromboembolien - Fokus auf Frauen und jüngere Personen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Thromboembolien - Fokus auf Frauen und jüngere Personen

CME-Bewertung (51)
4.45
CME-Views: 403
Kursdauer bis: 04.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thromboembolien - Fokus auf Frauen und jüngere Personen

Thromboembolische Erkrankungen zählen zu den häufigsten und potenziell lebensbedrohlichen internistischen Notfällen, deren Risiko auch bei jüngeren Menschen unterschätzt wird. Diese Fortbildung rückt bewusst Frauen und jüngere Patienten in den Mittelpunkt und zeigt, warum venöse Thromboembolien trotz niedriger Grundinzidenz in dieser Gruppe durch exogene Faktoren wie hormonelle Kontrazeption, Schwangerschaft/Wochenbett, Rauchen, Adipositas, Immobilisation auf Reisen oder Bewegungsmangel deutlich begünstigt werden können. Auf Basis aktueller Leitlinien werden klinische Warnzeichen und typische Präsentationen von TVT, LE und arteriellen Ereignissen geschärft, ebenso der strukturierte diagnostische Pfad über klinische Scores, D-Dimer und Bildgebung. Darüber hinaus beleuchtet die Fortbildung die leitliniengerechte Akuttherapie, die Phasen der Antikoagulation sowie nicht-medikamentöse Präventionsstrategien wie Kompression, Mobilisation und Risikoreduktion im Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie der FLT3-mutierten AML fitter Patienten – Update der Onkopedia-Leitlinie"
Autor "Dr. med. Tim Sauer"
Dr. med. Tim Sauer
Oberarzt Klinik für Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie / Innere Medizin V
Taskforce-Leiter AML und MPN
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Therapie der FLT3-mutierten AML fitter Patienten – Update der Onkopedia-Leitlinie

CME-Bewertung (14)
2.93
CME-Views: 162
Kursdauer bis: 03.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie der FLT3-mutierten AML fitter Patienten – Update der Onkopedia-Leitlinie

Das aktuelle Onkopedia-Update bringt wichtige Veränderungen für die Therapie der FLT3-mutierten AML – insbesondere bei Patientinnen und Patienten, die für eine intensive Behandlung geeignet sind. Herr Dr. Sauer zeigt, wie sich die neuen Empfehlungen in der Erstlinientherapie und nach allogener Stammzelltransplantation sinnvoll umsetzen lassen und welche Bedeutung FLT3-bezogene MRD-Informationen künftig für therapeutische Entscheidungen haben. Die Fortbildung richtet sich an ein fachärztliches Publikum und bietet eine kompakte, differenzierte Orientierung für eine leitliniengerechte Versorgung dieser anspruchsvollen Patientengruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Vonend"
Prof. Dr. med. Oliver Vonend
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie / Hypertensiologie DHL®
Nierenzentrum Wiesbaden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie / Kardiologie

Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?

CME-Bewertung (104)
4.40
CME-Views: 798
Kursdauer bis: 02.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sicherer Umgang mit Hypertonie in der Hausarztpraxis - Was empfehlen die Leitlinien?

Bluthochdruck ist nach wie vor die führende Todesursache weltweit – und häufig unzureichend kontrolliert. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie sich die Empfehlungen der aktuellen Hypertonie-Leitlinien sinnvoll und praxisnah in den Alltag der Hausarztpraxis übertragen lassen.
Herr Prof. Vonend gibt Orientierung zu Zielwerten sowie zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen und teilt seine Erfahrungen aus der klinischen Praxis. Er zeigt, worauf es in der praktischen Umsetzung wirklich ankommt – von der Diagnostik bis zum langfristigen Management –, um die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Hypertonie sicher, nachvollziehbar und wirksam zu gestalten.

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