Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Optimiertes Lipidmanagement: Ereignisse verhindern, bevor sie entstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Parhofer "
Prof. Dr. med. Klaus Parhofer
Leiter Stoffwechsel und Lipidapherese
(LMU Klinikum Großhadern)
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe/Diabetologe

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Optimiertes Lipidmanagement: Ereignisse verhindern, bevor sie entstehen

CME-Bewertung (56)
4.23
CME-Views: 1.180
Kursdauer bis: 01.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimiertes Lipidmanagement: Ereignisse verhindern, bevor sie entstehen

Dyslipidämien zählen zu den wichtigsten modifizierbaren Risikofaktoren für atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen und können bereits vor einem ersten Ereignis mit einem hohen Risiko einhergehen. Diese CME zeigt, wie Hochrisikopatientinnen und -patienten frühzeitig erkannt und anhand aktueller ESC/EAS-Empfehlungen risikoadaptiert behandelt werden können. Im Fokus stehen die individuelle Risikoabschätzung, LDL-Cholesterin-Zielwerte, die Evidenz zur Prävention kardiovaskulärer Erstereignisse sowie bestehende Versorgungslücken und neue Entwicklungen im Lipidmanagement.
Diese CME vermittelt, wie das kardiovaskuläre Risiko auch bei Personen ohne bisheriges Ereignis zuverlässig eingeschätzt und daraus der individuelle LDL-Cholesterin-Zielwert abgeleitet werden kann. Zudem lernen die Teilnehmenden, Risikoverstärker einschließlich Lipoprotein(a) zu berücksichtigen und eine konsequente Lipidsenkung leitliniengerecht umzusetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Akute lymphatische Leukämie (ALL) in der Pädiatrie - Ein Überblick"
Autor "PD Dr. med. Florian Babor "
PD Dr. med. Florian Babor
Oberarzt, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin,
Schwerpunkt Kinder-Hämatologie und -Onkologie,
Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie,
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Hämatologie und Onkologie

Akute lymphatische Leukämie (ALL) in der Pädiatrie - Ein Überblick

CME-Bewertung (75)
4.45
CME-Views: 1.835
Kursdauer bis: 16.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute lymphatische Leukämie (ALL) in der Pädiatrie - Ein Überblick

Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindesalter. Die Patienten fallen durch Blutbildveränderungen und meist unspezifische Begleitsymptome auf. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr PD Dr. Babor einen praxisrelevanten Überblick über die ALL samt Epidemiologie, Pathogenese, Ursachen und klinische Präsentation. Darüber hinaus wird die Diagnostik praxisnah beleuchtet inklusive aktueller Klassifikation und der dazugehörigen differenzierten Risikoeinschätzung. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Therapieoptionen samt Behandlungsgrundsätzen wie Chemotherapie sowie neue Ansätze wie Immuntherapien und CAR-T-Zellen. Diese Fortbildung bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der ALL in der Pädiatrie, sondern liefert auch praxisrelevante Impulse für die frühzeitige Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu ALL aufzufrischen.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke "
Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke
Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Fachbereich Pneumologie der VITREA Klinik in Hagen-Ambrock
Kursleiter
  • Pneumologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

CME-Bewertung (132)
3.85
CME-Views: 3.152
Kursdauer bis: 15.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung, deren pathophysiologische Ursachen sich individuell stark unterscheiden. Die Fortbildung beleuchtet die klinische Relevanz von OSA-Endotypen und zeigt, wie deren differenzierte Erfassung neue Wege für eine personalisierte Diagnostik und Therapie eröffnet. Teilnehmende lernen, wie sich anatomische und nicht-anatomische Merkmale zuverlässig und praxisnah bestimmen lassen, wie diese die Therapieentscheidung beeinflussen und welche Rolle Endotypen bei der Vorhersage des Therapieerfolgs spielen. Zudem wird vermittelt, wie sich Endotypen gezielt modifizieren lassen und welche Auswirkungen dies auf patientenzentrierte Outcomes hat.

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Logo der CME Fortbildung "Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Melanie Anheyer "
Dr. med. Melanie Anheyer
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Naturheilverfahren, Oberärztin, Elisabeth-Krankenhaus
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

CME-Bewertung (403)
4.17
CME-Views: 6.549
Kursdauer bis: 13.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

Akute Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Gründen für ärztliche Konsultationen, sowohl bei Erwachsenen als auch insbesondere bei Kindern. Atemwegsinfektionen manifestieren sich häufig als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis. Sie sind für über 20 % der Fälle von Arbeitsunfähigkeit verantwortlich, was ihre erhebliche ökonomische Relevanz unterstreicht. In bis zu 95 % der Fälle sind virale Erreger die Ursache. Der Einsatz von Antibiotika ist bei den meisten Patienten mit akuten Atemwegsinfekten nicht indiziert. Angesichts der häufig ausgeprägten Symptomatik gehören das Lindern der Beschwerden und ein verkürzter Krankheitsverlauf zu den vorrangigen Therapiezielen. Zur Erstlinientherapie zählen verschiedene allgemeine Maßnahmen sowie geeignete und evidenzbasierte Phytopharmaka.

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Logo der CME Fortbildung "Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

CME-Bewertung (162)
4.23
CME-Views: 3.505
Kursdauer bis: 11.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

Haarverlust ist ein häufiges und belastendes Symptom mit komplexer Pathogenese, das zahlreiche Formen und Ursachen umfasst – von hormonellen Dysbalancen und Autoimmunprozessen bis hin zu Entzündungen oder Medikamentenwirkungen. Diese Fortbildung vermittelt differenziertes Wissen über reversible und irreversible Alopezieformen, stellt die pathophysiologischen Mechanismen im Haarwachstumszyklus dar und gibt praxisrelevante Hinweise zur Diagnostik und Therapiesteuerung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich die häufigsten Alopezieformen klinisch unterscheiden lassen, welche systemischen und lokalen Auslöser in Betracht kommen und wie therapeutische Entscheidungen evidenzbasiert und individuell getroffen werden können. Ziel ist es, die diagnostische Sicherheit zu verbessern und adäquate Behandlungsstrategien zu vermitteln – jenseits von Mythen und nicht validierten Naturheilmitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose"
Autor "Dr. med. Fabian Stahl "
Dr. med. Fabian Stahl
Kardiologe und Facharzt für Innere Medizin
Kardiologie am Tibarg, Hamburg

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose

CME-Bewertung (138)
4.12
CME-Views: 5.923
Kursdauer bis: 09.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose

Dieses CME vermittelt in zwölf kurzen praxisorientierten Kapiteln Wissen zur Entstehung, Diagnose und Behandlung der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM). Schwerpunkte legen Dr. Fabian Stahl, Hamburg, und Prof. Dr. Herbert Nägele, Leiter des Departement Herzinsuffizienz und Devicetherapie Albertinen-Krankenhaus, Hamburg, auf die Warnzeichen, die Red Flags, die den Verdacht auf die Erkrankung lenken, und die Diagnose. Vertiefende Informationen gibt es zum Stellenwert der Echokardiographie und der Skelettszintigraphie bei der Diagnose und zur Bedeutung des Zusammenspiels von hausärztlicher, kardiologischer und nuklearmedizinischer Praxis, um Patient:innen frühzeitig zu diagnostizieren und kausal zu therapieren.

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Logo der CME Fortbildung "Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben"
Autor "Dr. med. Linus Haberbosch "
Dr. med. Linus Haberbosch
Leitender Koordinator
Pituitary Tumor Center of Excellence
Medizinische Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben

CME-Bewertung (47)
4.09
CME-Views: 494
Kursdauer bis: 07.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben

Akromegalie wird häufig erst nach Jahren erkannt – mit körperlichen, psychischen und sozialen Folgen, die die Lebensqualität langfristig beeinträchtigen können. Anhand eines Patientenfalls beleuchten Dr. Linus Haberbosch und Dr. Sonja Siegel die Erkrankung aus zwei sich ergänzenden Perspektiven: von ersten Symptomen und der häufig verzögerten Diagnosestellung über Diagnostik und Therapie bis hin zu anhaltenden Beschwerden und den Herausforderungen der Langzeitversorgung. Dabei treffen endokrinologische Krankheitskontrolle und psychologisches Patientenerleben immer wieder aufeinander. Im Fokus stehen Komorbiditäten, Therapieoptionen, Körperbild, Schmerzen, psychische Belastungen, Adhärenz und Lebensqualität. Die Fortbildung zeigt, warum eine erfolgreiche Behandlung der Akromegalie nicht allein an Hormonwerten gemessen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

CME-Bewertung (461)
4.47
CME-Views: 7.693
Kursdauer bis: 06.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2025 in Deutschland mindestens 9,3 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Typ-2-Diabetes samt Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie und erhalten einen Überblick zu den aktuellen Empfehlungen der NVL 2023 sowie zu den Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2025. Dabei wird insbesondere auf das Screening, auf ein erhöhtes Diabetesrisiko, auf Laborkriterien sowie auf kardiovaskuläre, renale und psychische Komorbiditäten eingegangen. Darüber hinaus wird die nicht-medikamentöse Basistherapie besprochen und es erfolgt eine vergleichende Betrachtung der aktuell verfügbaren Antidiabetika. Algorithmen zur Diagnostik, zur medikamentösen Therapie sowie zur Insulin-Therapie runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Expertise zu Typ-2-Diabetes anhand der aktuellen Leitlinien weiter auszubauen.

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Logo der CME Fortbildung "FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention"
Autor "Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé "
Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé
Chefärztin Neurologische Klinik
Krankenhaus Nordwest GmbH
Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

CME-Bewertung (751)
4.45
CME-Views: 12.026
Kursdauer bis: 05.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes. Entsprechend wichtig ist es, bei (sommer-)grippeähnlichen Symptomen auch eine FSME in Betracht zu ziehen. Doch welches ist der Gold-Standard für eine FSME-Diagnose? Wie gestaltet sich die Therapie? Und welche Prognose haben Betroffene?
In dieser Fortbildung lernen Sie mehr zum FSME-Erkrankungsbild bei Erwachsenen und Kindern, die optimale Diagnostik, Umgang mit der Meldepflicht sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Aktuelle Inhalte und informative Grafiken vermitteln Ihnen ein leitlinienkonformes Wissen für Ihre Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr "
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln

CME-Bewertung (205)
4.34
CME-Views: 3.390
Kursdauer bis: 04.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln

Funktionelle Verdauungsbeschwerden zählen zu den häufigsten Ursachen gastrointestinaler Symptome und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Trotz ihrer hohen Prävalenz bleiben sie oft eine diagnostische und therapeutische Herausforderung. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie der Reizmagen (funktionelle Dyspepsie) und das Reizdarmsyndrom leitliniengerecht diagnostiziert und behandelt werden können.

Lernen Sie funktionelle Beschwerden differenzialdiagnostisch einzuordnen, pathophysiologische Zusammenhänge wie das Konzept der Darm-Hirn-Achse, viszerale Hypersensitivität und Mikrobiomveränderungen zu verstehen und patientenzentrierte Behandlungsstrategien umzusetzen. Im Fokus steht die multimodale Therapie, die neben Ernährungs- und Lebensstilmaßnahmen auch psychoedukative Ansätze, Mind-Body-Techniken und phytotherapeutische Optionen berücksichtigt.

Ziel ist es, die diagnostische Sicherheit zu stärken, die Kommunikation mit Betroffenen zu verbessern und individualisierte Therapiekonzepte auf Grundlage aktueller Leitlinien zu entwickeln.

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Logo der CME Fortbildung "Geriatrische Patienten - Schmerzen effektiv und sicher behandeln"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Geriatrische Patienten - Schmerzen effektiv und sicher behandeln

CME-Bewertung (60)
4.03
CME-Views: 517
Kursdauer bis: 02.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geriatrische Patienten - Schmerzen effektiv und sicher behandeln

Schmerzen sind im höheren Lebensalter häufig und stellen aufgrund von Multimorbidität, Polypharmazie und altersbedingten Veränderungen besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie.
Diese Fortbildung zeigt, wie Schmerzen zuverlässig erfasst, unterschiedliche Schmerzformen eingeordnet und individuelle Therapieziele festgelegt werden können. Zudem erfahren Sie, wie sich Risiken und Wechselwirkungen berücksichtigen und medikamentöse mit nicht medikamentösen Maßnahmen sinnvoll kombinieren lassen. Erweitern Sie Ihr Wissen für eine wirksame und sichere Schmerztherapie im Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben"
Autor "Prof. Dr. med. Carl-Erik Dempfle "
Prof. Dr. med. Carl-Erik Dempfle
Internist und Hämostaseologe
Ärztlicher Leiter Gerinnungszentrum Mannheim

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben

CME-Bewertung (963)
4.50
CME-Views: 12.678
Kursdauer bis: 30.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben

Ungeschickte Blutabnahmen, fehlerhafte Kennzeichnungen der Laborproben und unsachgemäße Probentransporte sind die wichtigsten Fehlerquellen in der Laboranalytik. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie praxisrelevante Empfehlungen für eine erfolgreiche Blutabnahme. Dabei wird sowohl auf die Vorbereitung des Patienten eingegangen als auch auf die korrekte Durchführung. Sie erhalten wertvolle Tipps, wie man sich die Blutabnahme so einfach wie möglich gestalten kann und worauf zu achten ist, damit die Qualität der Blutproben nicht beeinträchtigt wird. Darüber hinaus erfahren Sie Wichtiges zur Kennzeichnung der Probengefäße sowie zum Probentransport. Nutzen Sie diese praxisnahe Fortbildung, um Ihr Wissen rund um die erfolgreiche Blutentnahme aufzufrischen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

CME-Bewertung (288)
4.43
CME-Views: 7.766
Kursdauer bis: 29.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt. Ein Testosteronmangel kann infolge verschiedener Ursachen auftreten, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Allerdings ist nicht das Alter per se ursächlich. Vielmehr sind es ungesunde Lebensstilfaktoren oder Erkrankungen, die tendenziell im Alter häufiger auftreten – z.B. Adipositas und Typ-2-Diabetes. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein Testosteronmangel einfach behandelt und die Lebensqualität des Mannes deutlich gesteigert werden.

Für Männer, die Arztbesuche eher vermeiden, ist die Hausarztpraxis oft die erste Anlaufstelle. Daher ist es wichtig, dass auch Fachärzt/innen der Allgemeinmedizin das Krankheitsbild eines Testosteronmangels erkennen. In unserer Fortbildung informiert Sie der Androloge Prof. Michael Zitzmann über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsoptionen des Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Postpandemische Krankheitslast von COVID-19 "
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Mathias W. Pletz "
Univ.-Prof. Dr. med. Mathias W. Pletz
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie,
Facharzt für Innere Medizin/Pneumologie, ABS-Experte
Institutsdirektor für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Postpandemische Krankheitslast von COVID-19

CME-Bewertung (147)
4.19
CME-Views: 3.613
Kursdauer bis: 28.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Postpandemische Krankheitslast von COVID-19

Diese eCME bietet ein kompaktes Update zur postpandemischen Krankheitslast von COVID-19. Themenschwerpunkte sind aktuelle epidemiologische Entwicklungen, differenzialdiagnostische Abgrenzung zu Influenza und RSV, sowie infektiöse und nicht-infektiöse Komplikationen mit klinischer Relevanz. Zudem werden Risikostratifikation nach aktuellen Leitlinien, Impfstrategien zur Prävention schwerer Verläufe und Post-/Long-COVID-Manifestationen praxisnah dargestellt. Ziel ist es, evidenzbasierte Handlungsgrundlagen für Prävention, Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag zu vermitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen bei chronischen Nierenerkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Markus Tölle "
Prof. Dr. med. habil. Markus Tölle
Apl.-Professur Charité – Universitätsmedizin Berlin
Internist und Nephrologe, Hypertensiologe DHL®, Lipidologe DGFF®
Chefarzt Klinik für Innere Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der „HMU Health and Medical University“, Potsdam

Kursleiter
  • Nephrologie / Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Impfen bei chronischen Nierenerkrankungen

CME-Bewertung (73)
4.30
CME-Views: 822
Kursdauer bis: 26.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Impfen bei chronischen Nierenerkrankungen

Chronische Nierenerkrankungen (CKD) gehen mit einer zunehmenden Beeinträchtigung des Immunsystems und einem erhöhten Risiko für Infektionen und schwere Krankheitsverläufe einher. Diese Fortbildung erläutert, wie urämiebedingte Inflammation und Immundysfunktion das Infektionsrisiko sowie das Ansprechen auf Impfungen beeinflussen und welche Bedeutung der Impfprävention zukommt. Anhand der aktuellen STIKO-Empfehlungen werden die für Menschen mit chronischer Nierenerkrankung relevanten Impfungen und deren Stellenwert eingeordnet; besondere Aufmerksamkeit gilt dabei auch dialysepflichtigen Patienten.
Ziel dieser Fortbildung ist, dass die Teilnehmenden das individuelle Infektionsrisiko bei CKD besser einschätzen, relevante Impfempfehlungen sicher zuordnen und Besonderheiten bei eingeschränktem Impfansprechen und Dialyse berücksichtigen können.

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Logo der CME Fortbildung "Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan "
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Direktor Klinik für Geburtsmedizin,
Universitätsklinikum Leipzig

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)

CME-Bewertung (99)
4.18
CME-Views: 4.264
Kursdauer bis: 25.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die durch eine übermäßige Aktivierung des Komplementsystems gekennzeichnet ist und zu thrombotischer Mikroangiopathie, hämolytischer Anämie, Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörungen führen kann. Die Differentialdiagnose von Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörung postpartal ist besonders herausfordernd, da sich die klinischen Symptome von aHUS und anderen Erkrankungen wie HELLP-Syndrom oder thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura (TTP) überschneiden. Prof. Stepan beleuchtet in dieser Fortbildung die wesentlichen Unterschiede zwischen geburtsmedizinischen und nicht-geburtsmedizinischen Ursachen von Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörungen im postpartalen Zeitraum und zeigt, wie entscheidend eine schnelle Differenzierung ist, um eine adäquate und rechtzeitige Behandlung zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, da aHUS lebensgefährlich sein kann und eine externe, oft zeitintensive Diagnostik erforderlich ist.

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Logo der CME Fortbildung "Verkehrssicherheit - Einschränkungen durch Arzneimittel"
Autor "Prof. Dr. med. Benno Hartung "
Prof. Dr. med. Benno Hartung
Institutsleitung, Rechtsmedizinisches Institut des Universitätsklinikums Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Verkehrssicherheit - Einschränkungen durch Arzneimittel

CME-Bewertung (352)
4.39
CME-Views: 4.992
Kursdauer bis: 24.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verkehrssicherheit - Einschränkungen durch Arzneimittel

Das Führen von Fahrzeugen ist ein komplexer Vorgang, der nicht nur durch Alkohol und Drogen, sondern auch durch Grunderkrankungen und zahlreiche Medikamente erheblich beeinträchtigt werden kann. Diese Fortbildung beleuchtet die Unterschiede zwischen Fahrsicherheit und Fahreignung, stellt dar, welche Substanzen und Krankheitsbilder die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können, und erläutert die rechtlichen Konsequenzen bis hin zum Führerscheinverlust.
Lernen Sie, das Risiko bestimmter Medikamente und Erkrankungen für die Teilnahme am Straßenverkehr realistisch einzuschätzen, Patienten rechtssicher und praxisnah zu beraten und dabei die Balance zwischen Aufklärungspflicht und Schweigepflicht zu wahren.

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Logo der CME Fortbildung "AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle"
Autor "Dr. med. Timon Hansen "
Dr. med. Timon Hansen
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie

Onkologicum HOPA MVZ GmbH, Hamburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin

AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle

CME-Bewertung (57)
4.12
CME-Views: 1.895
Kursdauer bis: 23.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle

Die AL-Amyloidose ist eine seltene, jedoch hochrelevante Systemerkrankung, die durch Ablagerungen fehlgefalteter Proteine zu fortschreitenden Organschädigungen – vor allem an Herz und Niere – führt. Diese Fortbildung stellt anhand anschaulicher Patientenfälle die klinische Vielfalt dar, zeigt praxisnahe Strategien zur Differenzialdiagnose gegenüber anderen Amyloidoseformen auf und beleuchtet die prognostische Bedeutung von Biomarkern sowie Organbefall. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Studiendaten, deren Bedeutung für Organansprechen und Langzeitprognose, sowie die Empfehlungen der aktuellen Onkopedia-Leitlinie, die eine klare Orientierung für Diagnostik und Therapieentscheidungen geben.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, diagnostische Algorithmen gezielt einzusetzen und das individuelle Risiko anhand validierter Scores sicher einzuschätzen. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich aktuelle Studienergebnisse und Leitlinienempfehlungen unmittelbar in die klinische Praxis übertragen lassen, um Patientinnen und Patienten auch in komplexen Situationen leitliniengerecht und effektiv zu versorgen. Diese Fortbildung vermittelt kompaktes, praxisrelevantes Wissen und lädt ein, die eigene Handlungssicherheit im Management dieser herausfordernden Erkrankung weiter zu stärken.

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