Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Messer"
Prof. Dr. med. Thomas Messer
Chefarzt Danuvius Klinik Pfaffenhofen
Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie

CME-Bewertung ( 58 )
3.36
CME-Views: 2.281
Kursdauer bis: 28.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Depression und psychiatrischer Notfall – Medikamentöse Therapie

Depressive Notfälle sind ernste medizinische Zwischenfälle, die insbesondere aufgrund von Suizidalität mit einer letalen Bedrohung des betroffenen Patienten einhergehen können. Suizidalität muss erkannt, deren Ursache differenzialdiagnostisch abgewogen und adäquat behandelt werden. In dieser Fortbildung wird auf Ursachen und Behandlung weiterer Notfälle im Rahmen einer depressiven Erkrankung eingegangen, wie z.B. stuporöse Zustände, Serotoninsyndrom und Lithiumintoxikation. Die neuentwickelten Rapid-acting Antidepressants stellen eine schnellwirksame Therapieoption bei psychiatrischen Notfällen und Suizidalität dar.

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Logo der CME Fortbildung "Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose"
Autor "Prof. Dr. med. Frank-Gerald B. Pajonk"
Prof. Dr. med. Frank-Gerald B. Pajonk
Ärztlicher Direktor des Zentrum Isartal am Kloster Schäftlarn
Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose

CME-Bewertung ( 53 )
3.74
CME-Views: 1.609
Kursdauer bis: 28.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Depression und psychiatrischer Notfall – Definition und Diagnose

Psychiatrische Notfälle sind sehr häufige Gründe für stationär-psychiatrische Aufnahmen, Einsätze des Rettungsdienstes und Vorstellungen in Notaufnahmen und gehen vielfach mit einer vitalen Gefährdung der betroffenen Patienten einher. Häufig ergeben sich Versorgungs- und Schnittstellenprobleme zwischen den verschiedenen Sektoren der Notfallversorgung. Der depressive Notfall ist nur unscharf definiert. Im Rahmen einer depressiven Grunderkrankung kann eine vitale Gefährdung auftreten durch stuporöse oder dissoziative Zustände, verhaltensleitenden Wahn, medikamentös bedingte Komplikationen oder insbesondere durch Suizidalität. Komplizierende Faktoren können dabei Substanzmissbrauch oder somatische Kodiagnosen sein. Eine fachgerechte Einschätzung von Suizidalität und ein adäquater Umgang mit suizidalen Patienten sind höchst relevant zur Beherrschung des depressiven Notfalls.

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Logo der CME Fortbildung "STIKO-Refresher: Schutzimpfungen und Empfehlung für Geflüchtete (Ukraine)"
Autor "Dr. med. Mirko Steinmüller"
Dr. med. Mirko Steinmüller
Facharzt für Innere Medizin (hausärztl.), Rheumatologie, Infektiologie, Röntgendiagnostik
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

STIKO-Refresher: Schutzimpfungen und Empfehlung für Geflüchtete (Ukraine)

CME-Bewertung ( 52 )
3.88
CME-Views: 2.234
Kursdauer bis: 27.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

STIKO-Refresher: Schutzimpfungen und Empfehlung für Geflüchtete (Ukraine)

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen, ein gutes Management und schnelles Handeln. Dies ist insbesondere in Krisensituationen wie seit Beginn der Corona-Pandemie wichtig als auch, wie es die jüngsten Ereignisse in der Ukraine zeigen, bei der Unterstützung von Geflüchteten. Immer mehr Menschen, v.a. Frauen und Kinder, fliehen aus der Ukraine. Viele sind nicht gegen COVID-19 geimpft und benötigen ab ihrer Ankunft in Deutschland u.a. eine zeitnahe medizinische Versorgung und einen ausreichenden Impfschutz.
Im ersten Teil der Fortbildung erhalten Sie ein Update zu den allgemeinen STIKO-Empfehlungen bezüglich der Durchführung von Schutzimpfungen sowie wichtige Hinweise für ein gutes Impfmanagement im Allgemeinen.
Der zweite Teil konzentriert sich auf Impfempfehlungen für Geflüchtete. Sie erhalten eine Übersicht über prioritär empfohlene Impfungen und erfahren, welche Unterschiede zwischen dem ukrainischen und dem deutschen Impfkalender bestehen.

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Logo der CME Fortbildung "Medizinisches Cannabis in der Praxis - kein pflanzliches Wundermittel für alle"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Medizinisches Cannabis in der Praxis - kein pflanzliches Wundermittel für alle

CME-Bewertung ( 51 )
4.00
CME-Views: 2.030
Kursdauer bis: 26.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medizinisches Cannabis in der Praxis - kein pflanzliches Wundermittel für alle

Jeder Haus- und Facharzt darf seit März 2017 Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabisarzneimittel verordnen. Laut einer Umfrage des Statista Global Consumer Survey würden sich knapp 40 % der Befragten mit ärztlich verschriebenem medizinischem Cannabis behandeln lassen. Ebenso viele halten es für eine gute Alternative zu traditionellen medizinischen Produkten. Im Rahmen dieser Fortbildung wird neben detaillierten Informationen zur Verordnung von medizinischem Cannabis, zur Art der Anwendung, zu den Unterschieden der Phytocannabinoide sowie zu Dosierung und Wirkeintritt auch das Wichtigste zu möglichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen besprochen. Zudem werden ausgewählte Indikationen wie Tumorerkrankungen, Schmerzmedizin, palliative Versorgung und multiple Sklerose betrachtet und die dazugehörigen Studienergebnisse diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Die Belastung durch Myasthenia gravis – Beispiele aus Wissenschaft und Praxis"
Autor "Dr. med. Sophie Lehnerer"
Dr. med. Sophie Lehnerer
Fachärztin für Neurologie
Integriertes Myasthenie Zentrum
Charité Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie

Die Belastung durch Myasthenia gravis – Beispiele aus Wissenschaft und Praxis

CME-Bewertung ( 13 )
4.00
CME-Views: 876
Kursdauer bis: 25.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die Belastung durch Myasthenia gravis – Beispiele aus Wissenschaft und Praxis

Myasthenia gravis (MG) ist eine neurologische Erkrankung, die Einfluss nimmt auf die Lebensqualität der Patienten. Frauen und Männer können davon betroffen sein.
Diese Fortbildung beginnt mit Basiswissen über Myasthenie und gibt Ihnen einen Überblick über die klinischen Symptome und die mit der Erkrankung einhergehenden Belastungen. Sie erfahren, welche Auswirkungen Myasthenia gravis auf die Familienplanung, das Arbeitsleben und die Lebensqualität der Patienten haben kann. Beispiele aus der Wissenschaft und aus der Praxis werden beschrieben.

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Logo der CME Fortbildung "Limitierung von konventionellen Präparaten - besondere Manifestationen bei Psoriasis"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Sticherling"
Prof. Dr. med. Michael Sticherling
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Stv. Klinikdirektor, leitendender Oberarzt, Personaloberarzt
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Limitierung von konventionellen Präparaten - besondere Manifestationen bei Psoriasis

CME-Bewertung ( 25 )
3.60
CME-Views: 978
Kursdauer bis: 24.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Limitierung von konventionellen Präparaten - besondere Manifestationen bei Psoriasis

Bei der Psoriasis handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung. Besondere Manifestationen und Lokalisationen können beispielsweise die Kopfhaut, den Genitalbereich, Handflächen oder Fußsohlen betreffen und gehen mit verschiedenen Herausforderungen einher. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die besonderen Manifestationen bei der Psoriasis und deren Herausforderungen sowohl für den Patienten als auch für den Arzt ausführlich besprochen. Es wird vor allem auf die Psoriasis der Kopfhaut, auf die Genitalpsoriasis und auf die Nagel-Psoriasis eingegangen. Im Fokus stehen dabei die Diagnose, die Symptome sowie die Therapieoptionen samt den dazugehörigen Studienergebnissen.

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Logo der CME Fortbildung "Magen-Darm-Erkrankungen - Phytopharmaka mit und ohne Evidenz"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Magen-Darm-Erkrankungen - Phytopharmaka mit und ohne Evidenz

CME-Bewertung ( 36 )
3.72
CME-Views: 1.375
Kursdauer bis: 23.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Magen-Darm-Erkrankungen - Phytopharmaka mit und ohne Evidenz

Auf dem Markt wird eine teilweise unübersichtliche Fülle von Phytopharmaka zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen angeboten. Um Patienten professionell und adäquat phytotherapeutisch behandeln zu können, sollte auf die Evidenz der Präparate geachtet werden. In diesem Sinne erstellt das Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) der European Medicines Agency (EMA) Monographien zu pflanzlichen Drogen und deren Zubereitungen und teilt sie in die Kategorien well-established use (WEU) und traditional use (TU) ein.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie es um die Evidenz von pflanzlichen Arzneimitteln zur Behandlung von typischen Magen-Darm-Beschwerden bestellt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Healthy Aging: Impfungen ab 50 Jahren"
Autor "Dr. med. Irmgard Landgraf"
Dr. med. Irmgard Landgraf
Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus Lehrarztpraxis der Charité, Fachärztin für Innere Medizin / Hausärztin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin

Healthy Aging: Impfungen ab 50 Jahren

CME-Bewertung ( 40 )
4.15
CME-Views: 1.551
Kursdauer bis: 21.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Healthy Aging: Impfungen ab 50 Jahren

Healthy Aging – das Thema gesund altern ist in aller Munde. Neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung ist eine gezielte Impfprävention ausschlaggebend. Schon heute erreichen Menschen ein immer höheres Lebensalter - gleichzeitig nimmt die Immunkompetenz mit zunehmendem Alter zunehmend ab. Daher ist es unerlässlich die Bevölkerung ab dem 50. Lebensjahr so gezielt wie möglich gegen Infektionen zu schützen. Besonders ältere Patienten und Patienten mit chronischen Erkrankungen oder einer Immunsuppression tragen ein erhöhtes Risiko, an Infektionen zu erkranken.

Diese Fortbildung stellt Ihnen die wichtigsten impfpräventablen Erkrankungen und Impfungen im Alter vor. Natürlich werden auch die COVID-19-Impfungen hier Erwähnung finden. Zum Schluss geht Frau Dr. Landgraf auf ein effizientes und digitales Impfmanagement in der Hausarzt-Praxis ein.

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Logo der CME Fortbildung "Futurus medicus specialis - Gerinnung für Nicht-Internisten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie

Futurus medicus specialis - Gerinnung für Nicht-Internisten

CME-Bewertung ( 83 )
4.14
CME-Views: 5.621
Kursdauer bis: 19.04.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Futurus medicus specialis - Gerinnung für Nicht-Internisten

Gerinnung ist nicht nur für Internisten ein Thema, sondern Fachgebiets-übergreifend wichtig. Das Thema läuft in vielen Bereichen oft nur „so mit“, kann aber, falls Komplikationen auftreten, den gesamten Heilungserfolg in Frage stellen. Aus diesem Grund wurde in dieser Fortbildung Gerinnung für angehende Fachärzte und speziell Nicht-Internisten aufbereitet. Drei Teile bieten einen kurzen Überblick über Grundlagen, Diagnostik und Therapie sowie speziellere Themen wie perioperative Antikoagulation, das Blutungsmanagement und die Gerinnung bei Leberzirrhose.

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Logo der CME Fortbildung "Das Duo Infernale: Hypertonie - Hypercholesterinämie"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Dechend"
Prof. Dr. med. Ralf Dechend
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Arbeitsgruppenleiter ECRC
Helios Klinikum Berlin-Buch,
Charité Campus Buch

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Das Duo Infernale: Hypertonie - Hypercholesterinämie

CME-Bewertung ( 46 )
3.98
CME-Views: 2.384
Kursdauer bis: 19.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Duo Infernale: Hypertonie - Hypercholesterinämie

Hypertonie und Hypercholesterinämie sind zwei der bedeutendsten Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine Koexistenz tritt häufig auf, allein in Deutschland sind 12 Millionen Menschen davon betroffen. In dieser Fortbildung werden Ihnen die Risikofaktoren für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit (KHK) verdeutlicht und präventive Maßnahmen sowie aktuelle Lipid- und Hypertonie-Therapien vorgestellt.
Eine große Hürde für den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie ist die schlechte Einnahmetreue der Patienten. Sie erfahren, wie die Therapietreue der Patienten verbessert und das kardiovaskuläre Risiko gesenkt werden kann. Eine neue Betrachtungsweise der Gefäßgesundheit und eine verbesserte Kommunikation können dazu beitragen, Patienten zu einem früheren Zeitpunkt vor einer koronaren Herzkrankheit zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Keine Angst vor Off-Label-Use"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Keine Angst vor Off-Label-Use

CME-Bewertung ( 45 )
3.98
CME-Views: 1.896
Kursdauer bis: 18.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Keine Angst vor Off-Label-Use

Der Off-Label-Verordnung von Arzneimitteln haftet der Ruf des Halblegalen an. Doch Off-Label-Use ein wichtiger Teil des ärztlichen Alltags, der zum Wohle der Patientinnen und Patienten erfolgt und manchmal sogar erfolgen muss.

Die Fortbildung "Keine Angst vor Off-Label-Use" richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die Arzneimittel Off-Label verordnen, die sich dafür interessieren oder bislang vor Off-Label-Verordnungen zurückgeschreckt sind. Sie klärt Begrifflichkeiten und informiert über die rechtlichen Grundlagen und Hintergründe in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Die Fragen der Erstattungsfähigkeit werden dabei anhand der aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts erklärt. Dabei geht es auch um die richtige Antragstellung für eine Kostenübernahme sowie Fristen, die die Krankenversicherung einhalten muss. Behandlungsfehler- sowie Regressfragen kommen ebenso zur Sprache wie die korrekte Aufklärung des Patienten bei Off-Label verordneten Medikamenten.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)"
Autor "PD Dr. med. Arend von Stackelberg"
PD Dr. med. Arend von Stackelberg
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin;
Pädiatrische Klinik mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie;
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

CME-Bewertung ( 14 )
3.14
CME-Views: 600
Kursdauer bis: 17.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

Bei der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, deren Häufigkeitsgipfel im Kindesalter liegt. Ca. 15 % der pädiatrischen Patienten erleiden ein Rezidiv. Im Rahmen dieser Fortbildung werden neue Strategien zur Behandlung dieser Patienten samt den dazugehörigen Studiendaten vorgestellt. Nach einer Einführung zur Definition, Pathogenese, Diagnostik und prognostischen Faktoren werden die Therapieoptionen im Rezidiv besprochen. Dabei wird vor allem auf die Chemotherapie, auf die allogene hämtopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) und auf die Immuntherapien eingegangen. Zudem werden verschiedene Plattformen zur molekulargenetischen Charakterisierung pädiatrischer Malignome sowie zur Entwicklung von innovativen kurativen Therapiestrategien bei Kindern mit ALL vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Impfmanagement in der ärztlichen Praxis am Beispiel der Influenzaschutzimpfung"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Impfmanagement in der ärztlichen Praxis am Beispiel der Influenzaschutzimpfung

CME-Bewertung ( 47 )
3.98
CME-Views: 1.403
Kursdauer bis: 16.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfmanagement in der ärztlichen Praxis am Beispiel der Influenzaschutzimpfung

Eine Schutzimpfung gegen Influenza ist nicht nur für ältere Menschen wichtig. Jeder, der Kontakt zu gefährdeten Personen hat, sollte geimpft werden, das ist in der sozialen Realität nahezu jeder. Jedoch ist die Impfquote in Deutschland trotz STIKO-Empfehlung vom WHO-Ziel immer noch deutlich entfernt. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Impfempfehlungen der STIKO und zeigt am Beispiel der Influenza-Impfung wie wichtig ein Impfmanagement in der Arztpraxis ist, um Impfpatienten zu identifizieren, Impfungen mit weiteren empfohlenen Immunisierungen zu koordinieren und Impfbarrieren abzubauen. Die Funktionen digitaler Impfmanagementsysteme, sog. Decision Support Systeme (DSS), werden Ihnen vorgestellt. Sie können das Praxisteam bei der Koordination und Planung von Impfungen vielseitig unterstützen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Sie das Impfen in Ihrer Praxis einfach, sicher und effizient organisieren können.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung ( 79 )
3.92
CME-Views: 12.515
Kursdauer bis: 14.04.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Begriffe wie "bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine", und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfügen Sie über Kenntnisse bezüglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren häufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert"
Univ. Prof. Dr. med. Jochen Seufert
FRCPE

Leiter der Abteilung Endokrinologie und Diabetologie
Klinik für Innere Medizin II
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

CME-Bewertung ( 52 )
3.73
CME-Views: 3.472
Kursdauer bis: 14.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes und Niereninsuffizienz

Circa die Hälfte der Patienten, die an einem Typ II Diabetes leiden, sind von einer beginnenden chronischen Niereninsuffizienz (CKD) betroffen. Diese erhöht das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen, Tod und Nierenversagen. Eine multifaktorielle Therapie mit Senkung des HbA1C-Wertes, der Hypercholesterinämie und des Blutdruckes unter Einsatz von RAAS-Hemmern bei Typ II Diabetes und Mikroalbuminurie reduziert das Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen und senkt die Mortalität. Bei einer vorliegenden Niereninsuffizienz ist der Einsatz von Antidiabetika beschränkt und muss sorgfältig ausgesucht werden.

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Logo der CME Fortbildung "Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Schmidt"
Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Schmidt
Klinikdirektor,
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie
Medizinische Klinik II – Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen
Klinikum Fulda

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED

CME-Bewertung ( 16 )
3.13
CME-Views: 801
Kursdauer bis: 13.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED

Zur Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) stehen inzwischen zahlreiche Therapieoptionen zur Verfügung. Mehrere Präsentationen auf der ECCO 2022 beschäftigten sich mit neuen Wirkstoffen, neuen Therapiemodalitäten, Variationen etablierter Therapieverfahren und Fragen um das Absetzen nach Erreichen einer lang anhaltenden Remission. In dieser Fortbildung werden Ihnen aktuelle Daten zu den wichtigsten Studien vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen"
Autor "PD Dr. med. Irina Blumenstein"
PD Dr. med. Irina Blumenstein
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Oberärztin, Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen

CME-Bewertung ( 13 )
3.00
CME-Views: 689
Kursdauer bis: 13.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen

Für seltene Erkrankungen oder seltene Untergruppen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen bedarf es ebenso Therapien wie für häufige Erkrankungen. Diese Fortbildung fasst die wichtigsten Neuigkeiten zur Behandlung von seltenen Erkrankungen zusammen, die im Rahmen des ECCO 2022 Kongresses präsentiert wurden.
Es werden Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit der Stammzelltherapie bei Patienten mit komplexen perianalen Crohn-Fisteln präsentiert. Zudem werden neue Erkenntnisse zum fäkalen Mikrobiomtransfer bei Colitis ulcerosa und zum Einsatz von Filgotinib bei der Behandlung des perianal fistulierenden Morbus Crohn vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung 
von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

CME-Bewertung ( 69 )
4.25
CME-Views: 4.475
Kursdauer bis: 12.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten ist heutzutage die Zeitspanne zwischen den ersten sexuellen Erfahrungen bis hin zum aktiven Kinderwunsch deutlich länger geworden. Im Jahr 2018 war die Hälfte aller Erstgebärenden mindestens 30 Jahre alt, während Frauen noch Anfang der 1990er Jahre ihr erstes Kind durchschnittlich drei Jahre früher zur Welt brachten. Geschuldet ist dieser aufgeschobene Kinderwunsch u. a. einer in der Regel immer längeren beruflichen Ausbildung und dem Verschieben des Heiratens in ein höheres Alter. Zugleich wünschen sich Frauen und Paare insbesondere vor dem ersten Kind eine hohe Verhütungssicherheit.
Diese CME gibt Ihnen einen Leitfaden für die bedarfsgerechte individualisierte Verhütungsberatung an die Hand und bietet Ihnen einen Überblick über die derzeit zur Langzeitkontrazeption verfügbaren intrauterinen Verhütungsmittel mit Fokus auf LNG-IUS.

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Logo der CME Fortbildung "Von A-Meningokokken bis Zecken-FSME: Ursachen von Meningitis und Ziele der WHO"
Autor "Dr. med., MSc Michael Horn"
Dr. med., MSc Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Von A-Meningokokken bis Zecken-FSME: Ursachen von Meningitis und Ziele der WHO

CME-Bewertung ( 44 )
3.86
CME-Views: 1.694
Kursdauer bis: 11.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Von A-Meningokokken bis Zecken-FSME: Ursachen von Meningitis und Ziele der WHO

Bei Meningitiden denkt man in erster Linie an Meningokokken-Infektionen. Invasive Meningokokken-Infektionen weisen eine hohe Letalität auf und können zu schweren Langzeit- und Folgeschäden führen. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl von anderen Infektionen, die Meningitiden hervorrufen können.

Diese Fortbildung soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Ursachen von Meningitis und die Ziele der WHO bei der Bekämpfung von Meningokokken geben. Herr Dr. Horn wird dabei nicht nur auf Pneumokokken, Hib, Masern & Mumps, sondern im zweiten Teil auch auf die durch Borrelien, den FSME-Virus und durch die Japanische Enzephalitis verursachte Meningitis eingehen.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "PD Dr. med. Joachim Kunz"
PD Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 35 )
3.86
CME-Views: 5.177
Kursdauer bis: 10.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe"
Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
Allergie- und Asthma-Zentrum Westend, Berlin
Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

CME-Bewertung ( 87 )
4.25
CME-Views: 5.349
Kursdauer bis: 09.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

Seit langem werden Asthma-Phänotypen klinisch unterschieden – Grundlage sind genetisch, entzündlich oder molekular definierte Endotypen. Zugehörige Biomarker stehen nach wie vor hoch auf der Fahndungsliste, zumal neue Biologika zur Therapie schwerer Asthmaformen etabliert sind. Dabei wird eine sogenannte Typ-2 (T2)-Inflammation von einer Non-Typ-2-Inflammation unterschieden. Die Einteilung in ein allergisches und ein nicht-allergisches Asthma ist unverändert relevant. Mischformen sind besonders bei längerem Krankheitsverlauf häufig. Die Diagnose eines nicht-allergischen Asthmas setzt eine adäquate allergologische Diagnostik und einen gewissenhaften Ausschluss einer IgE-vermittelten Allergie voraus.

Die aktuelle Asthmaforschung zeigt: Immunglobulin E (IgE) und Allergien vom Soforttyp bleiben die wichtigsten Kickstarter für die Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Asthma bronchiale. Sie sind ein wesentlicher kausaler Faktor der chronischen T2-Entzündung. Wie lässt sich die Entwicklung von Allergien zum chronischen Asthma aufhalten? Rechtzeitige Diagnostik, intelligente Tests und geeignete Konsequenzen gehören sicher zu den wichtigsten Optionen. Das ist das Thema dieser CME-Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft"
Autor "Dr. med. Othman Al-Sawaf"
Dr. med. Othman Al-Sawaf
Klinik I für Innere Medizin,
Deutsche CLL Studiengruppe,
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft

CME-Bewertung ( 13 )
3.15
CME-Views: 762
Kursdauer bis: 08.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft

Für die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) stehen mit Chemotherapie, Immuntherapie und zielgerichteter Therapie verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Die Zulassung von Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) bietet einen bedeutenden Fortschritt in der Therapie. In dieser Fortbildung werden Wirkungsweise und Stellenwert der BTK-Inhibitoren in der CLL-Therapie erläutert und die wichtigsten Studien zum Einsatz von BTK-Inhibitoren der ersten und zweiten Generation bei CLL vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Entwicklung moderner Impfstoff-Typen – Fokus auf COVID-19-Impfstoffe"
Autor "Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger"
Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger
Facharzt für Arbeitsmedizin, Tropenmedizin
Professor für Tropenmedizin und Reisemedizin
Klinikum München - Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universität München
Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Entwicklung moderner Impfstoff-Typen – Fokus auf COVID-19-Impfstoffe

CME-Bewertung ( 26 )
3.15
CME-Views: 931
Kursdauer bis: 07.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Entwicklung moderner Impfstoff-Typen – Fokus auf COVID-19-Impfstoffe

Impfungen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten und deren möglichen Folgeerkrankungen. Aber Viren verändern sich auch im Laufe der Zeit oder es treten neue auf. Entsprechend müssen Impfstoffe stetig angepasst und neu entwickelt werden
Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die verschiedenen modernen Impfstoff-Typen. Im Fokus stehen hier die VLT-, Vektor- und genbasierten Impfstoffe. Insbesondere wird auf die neuen Vakzine gegen COVID-19 sowie die entsprechenden STIKO-Empfehlungen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Autor "Dr. med. Rüdiger Holzbach"
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum Hochsauerland
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung ( 125 )
4.38
CME-Views: 16.922
Kursdauer bis: 06.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

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Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Endometriose und PCOS - Die Leiden der jungen Frau

CME-Bewertung ( 28 )
3.75
CME-Views: 1.239
Kursdauer bis: 05.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endometriose und PCOS - Die Leiden der jungen Frau

Endometriosen und das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) betreffen eine Vielzahl von Frauen im gebärfähigen Alter. Aufgrund der umfangreichen und teilweise sehr unterschiedlichen Symptomatik der Endometriose haben Frauen bei der Diagnosestellung oft schon einen langen Leidensweg hinter sich. Beim PCOS liegt das Problem weniger in der Diagnose als an den eingeschränkten Therapieoptionen. Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu Symptomatik und Diagnose dieser beiden Krankheitsbilder. Zudem werden medikamentöse Behandlungsoptionen und begleitende Maßnahmen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem"
Autor " Alexandra Turowski"
Alexandra Turowski
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem

CME-Bewertung ( 31 )
3.65
CME-Views: 1.420
Kursdauer bis: 04.04.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem

Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) gilt als Risikofaktor für tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Obwohl Kenntnisse über das epifasziale Venensystem in diesen Zusammenhängen von essenzieller Wichtigkeit sind, ist es oft unzureichend präsent. Frau Turowski als Kursleiterin stellt Ihnen das von Dr. Carsten Seeland präsentierte Thema vor und vertieft Ihr Wissen darüber, indem Sie durch die Studienlage, Untersuchungsmethoden mittels Sonographie und Therapieoptionen durchgeleitet werden, inklusive anschließender praktischer Übung.

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Autor " Alexandra Turowski"
Alexandra Turowski
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Unser TVT-Patient mit Tumorerkrankung: worauf kommt es jetzt an?

CME-Bewertung ( 30 )
3.17
CME-Views: 1.230
Kursdauer bis: 04.04.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Unser TVT-Patient mit Tumorerkrankung: worauf kommt es jetzt an?

20 % aller Thrombosen treten in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auf. Angiologin Alexandra Turowski demonstriert am Patienten die Untersuchungsabläufe im Rahmen der Thrombosediagnostik und der Diagnostik einer chronischen venösen Insuffizienz. Weitere Schwerpunkte sind: Risikofaktoren krebsassoziierter Thromboembolien, Studienlage und Leitlinien und Individuelle Antikoagulation – NOACs vs. NMH.

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Autor "Prof. Dr. med. Christoph Lange"
Prof. Dr. med. Christoph Lange
Facharzt für Innere Medizin mit der Schwerpunktbezeichnung Pneumologie und den Zusatzbezeichnungen Allergologie, Infektiologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin.
Direktor der medizinischen Klinik am Forschungszentrum Borstel.

Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie / Infektiologie

Lungenerkrankungen durch nichttuberkulöse Mykobakterien - Leitliniengerechte Therapie

CME-Bewertung ( 23 )
3.57
CME-Views: 799
Kursdauer bis: 04.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lungenerkrankungen durch nichttuberkulöse Mykobakterien - Leitliniengerechte Therapie

Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM) repräsentieren über 200 Spezies und Subspezies, von denen einige Krankheiten bei Menschen aller Altersgruppen hervorrufen können. Diese können sowohl pulmonale als auch extrapulmonale Bereiche betreffen. Zu den am häufigsten vorkommenden pathogenen NTM gehören MAC (Mykobakterium avium-Komplex), Mykobakterium kansasii und Mykobakterium xenopi. Im Bereich der schnellwachsenden NTM ist außerdem Mykobakterium abscessus zu nennen.
Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Lange, Medizinischer Direktor aus dem Forschungszentrum Borstel stellt in dieser CME Prävalenz, Pathogenität, Klassifikationen und die leitliniengerechte Therapie der NTM vor.

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Autor "Dr. med. Michael Bangemann"
Dr. med. Michael Bangemann
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Ein Einblick in die Geschichte der Impfmedizin

CME-Bewertung ( 36 )
3.86
CME-Views: 1.311
Kursdauer bis: 03.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ein Einblick in die Geschichte der Impfmedizin

Impfungen und Impfversuche haben eine lange Geschichte und gehen in der Zeit weit zurück. Erste Impfversuche wurden vermutlich bereits 200 v. Chr. durchgeführt. Buddhisten experimentierten im 7. Jahrhundert n. Chr. mit Schlangengift und im 16. Jhd. dokumentierten Chinesen bereits Variolationen. 1796 führte Edward Jenner auf Basis seiner wissenschaftlichen Arbeiten die erste Variolation gegen Pocken durch. Louis Pasteur erfand erstmalig in der Geschichte einen künstlich im Labor hergestellten Impfstoff. Es folgten weitere bahnbrechende Entdeckungen und Impffortschritte durch Robert Koch, Paul Ehrlich und Emil von Behring.
Diese Fortbildung soll Ihnen einen Überblick über die Geschichte der Impfmedizin geben.

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Autor " Regine Grosse"
Regine Grosse
Fachärztin Kinder- und Jugendmedizin, Pädriatrische Hämatologie und Onkologie, Hamburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

CME-Bewertung ( 18 )
3.78
CME-Views: 929
Kursdauer bis: 02.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

Der Begriff „Sichelzellkrankheit“ (SCD) umfasst eine Gruppe von Hämoglobinopathien. Ausgehend vom zentralafrikanischen Raum, hat sich die Erkrankung weltweit ausgebreitet. Die Zahl der SCD-Patientinnen und Patienten nimmt auch in Europa zu. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 60 Jahren. Ein weitestgehend normales Leben zu führen, ist bei optimaler Betreuung möglich. Durch die Verbreitung werden zunehmend junge Patientinnen oder Paare mit dem Thema Sichelzellkrankheit und Kinderwunsch bzw. Schwangerschaft konfrontiert.
Diese Fortbildung basiert auf einem Expertenkonsens von Hämatologen und Gynäkologen / Geburtsmedizinern, die die Sichelzellkrankheit jeweils aus ihrer Sicht beleuchten. Sie erhalten einen Überblick über wichtige Beratungsthemen, notwendige Diagnose- und Monitoring-Maßnahmen sowie über Therapieziele. Zahlreiche praktische Tipps und Empfehlungen können Sie bei der SCD-Patientinnen Betreuung unterstützen.

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