Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion"
Autor "PD Dr. med. Jochen Klaus"
PD Dr. med. Jochen Klaus
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Schwerpunkt CED
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion

CME-Bewertung ( 28 )
2.89
CME-Views: 875
Kursdauer bis: 26.12.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion

Für die Darmerkrankung Colitis ulcerosa stehen heutzutage neben konventionellen Behandlungsmöglichkeiten auch Biologika und Small Molecules als neue Therapieoptionen zur Verfügung.

In dieser Fortbildung werden Ihnen zwei verschiedene Patientenfälle vorgestellt. Sie erfahren, welche Therapiemöglichkeiten, angepasst an die jeweilige Lebenssituation und an die Bedürfnisse der Patienten, erfolgreich eingesetzt werden können, wenn bisherige Maßnahmen nicht (mehr) wirken.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch"
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch
Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung ( 197 )
4.46
CME-Views: 17.137
Kursdauer bis: 24.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) – einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über Erreger, die Erkrankung und stellt die derzeitige Impfstoff-Situation in Deutschland dar.

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Logo der CME Fortbildung "Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-"
Autor "PD Dr. med. Petros Christopoulos"
PD Dr. med. Petros Christopoulos
Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-

CME-Bewertung ( 15 )
3.27
CME-Views: 936
Kursdauer bis: 24.12.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium – UPDATE – Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache, bei ca. 80% aller Lungenkrebsfälle handelt es sich um ein nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC). Können beim NSCLC im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium therapierelevante Treibermutationen diagnostiziert werden, ist eine molekular stratifizierte Therapie indiziert. Für Translokationen des ALK-Gens (ALK-positives NSCLC) stehen inzwischen mehrere ALK-spezifische Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI, ALK-Inhibitoren) für die Erst- und Folgelinientherapie zur Verfügung. In dieser Fortbildung präsentiert PD Dr. Petros Christopoulos die wichtigsten Daten aus klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit von ALK-Inhibitoren und stellt die entsprechenden Therapiesequenzen für das fortgeschrittene ALK+ NSCLC vor. Darüber hinaus erörtert Dr. Christopoulos die Relevanz einer zusätzlichen TP53-Mutation für Prognose und Therapie und gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten einer personalisierten Medizin.

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Logo der CME Fortbildung "Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien

CME-Bewertung ( 15 )
3.40
CME-Views: 633
Kursdauer bis: 23.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien

Die Entwicklung von Inhibitoren gegen Faktor VIII ist für Patienten mit Hämophilie A die schwerwiegendste Komplikation der Therapie mit Faktorkonzentraten.

Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Konsequenzen bei der Entwicklung von Faktoren-Inhibitoren auftreten können und welche Risikofaktoren es hierfür gibt. Die Labordiagnostik zum Nachweis von Inhibitoren, ein möglicher Wirkmechanismus der Immuntoleranzinduktion (ITI) und aktuelle Studiendaten zu (potenziellen) Effekten der VWF-FVIII-Interaktion auf die Inhibitor-Entwicklung werden vorgestellt. Im zweiten Teil dieser Fortbildung werden aktuelle Trends in der Behandlung von Patienten mit Hämophilie A und Inhibitoren diskutiert. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Therapieoption der Immuntoleranzinduktion. Es werden verschiedene Protokolle vorgestellt und der Stellenwert der ITI anhand aktueller internationaler und nationaler Empfehlungen diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Das Komplementsystem"
Autor "Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp"
Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie
Leitender Oberarzt
Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Das Komplementsystem

CME-Bewertung ( 44 )
3.41
CME-Views: 3.548
Kursdauer bis: 22.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Komplementsystem

In dieser Fortbildung werden die Funktionen und Mechanismen des Komplementsystems erklärt, welches ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems bildet.
Ein dysfunktionales Komplementsystem kann jedoch Erkrankungen wie z.B. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom, Myasthenia gravis, PNH und Neuromylitis optica auslösen.
Ein weiterer Aspekt dieser Fortbildung ist die Familienplanung unter Komplementinhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?"
Autor "Dr. med. Thomas Stauch"
Dr. med. Thomas Stauch
Facharzt für Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie;
Klinik für Innere Medizin II;
Hämatologie und Internistische Onkologie;
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?

CME-Bewertung ( 24 )
3.71
CME-Views: 1.241
Kursdauer bis: 22.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine erworbene Thrombozytopenie, die durch eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten und Megakaryozyten verursacht wird. Zur Behandlung der ITP stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Im Rahmen dieser Fortbildung werden diese besprochen und insbesondere auf die Therapie mit Glukokortikoiden eingegangen. Dabei wird der leitliniengerechte Einsatz von Steroiden sowie mögliche Nebenwirkungen und die Behandlung von diesen thematisiert.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen in der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med., MSc Michael Horn"
Dr. med., MSc Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Impfungen in der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 89 )
4.10
CME-Views: 2.963
Kursdauer bis: 21.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und Säuglinge sind für manche Infektionen besonders anfällig. Impfungen schützen nicht nur die Schwangere, sondern auch das Ungeborene durch die Übertragung der Antikörper über die Plazenta. Dies führt zu einer passiven Immunität des Neugeborenen („Nestschutz“).
Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick wann und gegen welche Infektionserkrankungen schwangere Frauen geimpft werden sollten, um den Fötus, das Neugeborene, aber auch sich selbst vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)"
Autor "PD Dr. med. Sebastian Fähndrich"
PD Dr. med. Sebastian Fähndrich
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie,
Leitender Oberarzt; Klinik für Pneumologie;
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Innere Medizin

Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)

CME-Bewertung ( 29 )
3.59
CME-Views: 892
Kursdauer bis: 20.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der aufgrund eines Gendefekts zu wenig Alpha-1-Antitrypsin (AAT) gebildet wird. Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland weitaus mehr Menschen von einem schweren AATM betroffen sind als zunächst bekannt ist, denn die Symptome ähneln einer COPD und das Verwechslungspotenzial ist hoch.

Ziel dieser Fortbildung ist die Sensibilisierung für das Thema Testung sowie die Vorstellung der Testmöglichkeiten, um mit einer frühzeitigen Diagnose die passende Therapie einleiten zu können und so den Leidensweg der Patienten zu verkürzen.

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Logo der CME Fortbildung "Adhärenz durch Patientenmotivation steigern "
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Adhärenz durch Patientenmotivation steigern

CME-Bewertung ( 46 )
4.07
CME-Views: 1.661
Kursdauer bis: 18.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adhärenz durch Patientenmotivation steigern

Die Adhärenz bedingt wesentlich den Erfolg einer Therapie. Doch völlig unterschiedliche Faktoren können diese schmälern. Durch eine systematische Annäherung machen Sie die persönlichen Hemmschuhe des Patienten oder der Patientin ausfindig und können diesen gezielt und effektiv begegnen. Dabei können bestimmte kommunikative Strategien und Angebote an die Patienten und Patientinnen unterstützend wirken.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose"
Autor "Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka"
Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Koordinator Interdisziplinäres Leberzentrum Frankfurt
Leiter TIPS Programm
Leiter Lebertransplantationsambulanz
Leiter Sektion Translationale Hepatologie,
Medizinische Klinik I,
(Direktor: Prof. Dr. Stefan Zeuzem, MD)
Goethe Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin

Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

CME-Bewertung ( 21 )
3.76
CME-Views: 939
Kursdauer bis: 16.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

Die Krankenhausaufnahmen in Deutschland von Patienten mit Leberzirrhose nehmen zu und die Mortalitätsrate ist hoch. Diese Fortbildung beschreibt den natürlichen Verlauf einer Zirrhose, mögliche Komplikationen und die therapeutische Rolle von Albumin bei dieser Erkrankung.
Die physiologischen Funktionen von Albumin, Auswirkungen der Leberzirrhose auf die Albumin-Synthese und sichere Indikationen für die Gabe von Albumin z.B. bei der Behandlung des hepatorenalen Syndroms werden Ihnen vorgestellt. Sie erfahren, wann eine Langzeit-Albumintherapie sinnvoll ist und welche Effekte dabei erzielt werden können, um das Überleben von Patienten zu verbessern. Aktuelle Studiendaten werden präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität"
Autor "Dr. med. Daniel Plecity"
Dr. med. Daniel Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie, Kreisklinik Ebersberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

CME-Bewertung ( 48 )
4.06
CME-Views: 3.424
Kursdauer bis: 15.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

Bei Krebspatienten stellt die adäquate Versorgung mit Nährstoffen oft eine große Herausforderung dar und ist entscheidend für deren Prognose. Insbesondere Aminosäuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosäurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernährung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erläutert den Bereich der Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Methoden der Geburtseinleitung"
Autor "Dr. med. Teresa Starrach"
Dr. med. Teresa Starrach
Funktionsoberärztin Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Klinikum der Universität München, Campus Großhadern
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Methoden der Geburtseinleitung

CME-Bewertung ( 57 )
4.28
CME-Views: 1.387
Kursdauer bis: 14.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Methoden der Geburtseinleitung

Je nach Zeitpunkt der Schwangerschaft, Reife des Muttermunds und entsprechender Indikationsstellung gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Geburt einzuleiten.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen medikamentösen und mechanischen Möglichkeiten der Geburtseinleitung. Beleuchtet werden auch die entsprechenden Aspekte der aktuellen Leitlinie und eventuelle Herausforderungen wie Zustand nach Sectio und Adipositas.

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Logo der CME Fortbildung "Das WWW der Psoriasis-Therapie: Wann, Was und Warum?"
Autor "PD Dr. med. Martin Hartmann"
PD Dr. med. Martin Hartmann
Ärztliche Leitung Immunologische Ambulanz / HIV-Spezialambulanz, Oberarzt Universitäts-Hautklinik Heidelberg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Das WWW der Psoriasis-Therapie: Wann, Was und Warum?

CME-Bewertung ( 22 )
3.55
CME-Views: 1.148
Kursdauer bis: 13.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das WWW der Psoriasis-Therapie: Wann, Was und Warum?

In dieser Fortbildung wird ein Überblick über systemische Therapien bei der Behandlung von Psoriasis-Patienten gegeben. Genauer erläutert werden spezielle Situationen bei Kindern, Adipositas und Psoriasis Arthritis. Aktuelle Leitlinienempfehlungen werden anschaulich präsentiert und in Ergänzung wird auf neue Zulassungen hingewiesen. Hinzu kommt ein Ausblick auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag schließt mit einem Exkurs über Psoriatis und SARS-CoV-2.

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Logo der CME Fortbildung "Verdacht auf häusliche Gewalt – was tun?"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Verdacht auf häusliche Gewalt – was tun?

CME-Bewertung ( 134 )
4.31
CME-Views: 5.991
Kursdauer bis: 12.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verdacht auf häusliche Gewalt – was tun?

Beim Hilfetelefon ‚Gewalt gegen Frauen‘ oder ‚Nummer gegen Kummer‘ gehen seit Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich mehr Anrufe ein als zuvor. Doch auch jenseits des momentanen Ausnahmezustandes ist häusliche Gewalt ein Thema, mit dem Ärzte in der Praxis immer häufiger konfrontiert werden. Wichtig ist das Bewusstsein dafür, dass häusliche Gewalt keineswegs ein Schicksal ist, das ausschließlich Frauen und Kinder ereilt. Eines allerdings verbindet die Opfer von häuslicher Gewalt, gleich welchen Geschlechts und Alters: Sie decken häufig die Täter. Der Umgang mit Opfern ist vielfach eine Herausforderung. Nicht nur bei Diagnostik und Dokumentation sind etliche Besonderheiten zu beachten. Ärzte, die befürchten, dass die Misshandlungen weitergehen sind auch mit diversen rechtlichen Fragen konfrontiert. Die Fortbildung zeigt Wege für einen sensiblen Gesprächsaufbau mit Betroffenen auf, beleuchtet die Besonderheiten in der Beweissicherung und gibt Antwort auf wichtige juristische Fragen – auch und gerade mit Blick auf die ärztliche Schweigepflicht.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelerkrankungen bei vegetarischer / veganer Ernährung - Empfehlungen der DGE"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Mangelerkrankungen bei vegetarischer / veganer Ernährung - Empfehlungen der DGE

CME-Bewertung ( 124 )
4.31
CME-Views: 5.305
Kursdauer bis: 09.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mangelerkrankungen bei vegetarischer / veganer Ernährung - Empfehlungen der DGE

Über 7 Mio. Menschen ernähren sich in Deutschland vegetarisch oder vegan und verzichten auf Fleisch, Fisch und andere tierische Produkte. Eine ballaststoffreiche und pflanzenbasierte Kost beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Entstehung eines metabolischen Syndroms vor und verringert das Risiko für bestimmte Krebsarten. Andererseits kann diese Ernährungsform zu einer Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen bis zu Mangelerscheinungen führen. Erfahren Sie in dieser CME mehr über vegetarische/vegane Ernährung, kritische Nährstoffe, mögliche Mangelerkrankungen und vorbeugende Maßnahmen durch pflanzliche Lieferanten.

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Logo der CME Fortbildung "Cancer-Associated Thrombosis - Addressing Unanswered Questions"
Autor "Dr. Agnes Y. Y. Lee"
Dr. Agnes Y. Y. Lee
MD, MSc, FRCPC
Professor of Medicine, Director Thrombosis Program
University of British Columbia
Vancouver, BC, Kanada

Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Cancer-Associated Thrombosis - Addressing Unanswered Questions

CME-Bewertung ( 16 )
3.06
CME-Views: 831
Kursdauer bis: 08.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Cancer-Associated Thrombosis - Addressing Unanswered Questions

In ihrem Vortrag beschäftigt sich Prof. Dr. Agnes Lee mit unbeantworteten Fragen der Behandlung tumorassoziierter Thrombosen (CAT, cancer-associated thrombosis). Welche Antikoagulanzien stehen zur Verfügung und wie wähle ich das „richtige“ für meinen Patienten? Wie behandelt man rezidivierende VTE bei Personen, die bereits eine Antikoagulanzien-Therapie erhalten und wie lange sollten Patienten über die ersten 6 Monate hinaus behandelt werden?
Aktuelle Studiendaten zu direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) und niedermolekularen Heparinen (NMHs bzw. LMWHs – low molecular weight heparins) werden zur Beantwortung herangezogen und präsentiert. Des Weiteren werden aktuelle Leitlinien, Therapiealgorithmen und Risikofaktoren besprochen, um über ein Fort- oder Absetzen der Antikoagulation zu entscheiden.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie bei ADHS im Erwachsenenalter"
Autor "PD Dr. med. Olga Geisel"
PD Dr. med. Olga Geisel
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie;
Sektionsleitung ADHS-, Mobbing- und Suchtforschung;
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters;
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

Pharmakotherapie bei ADHS im Erwachsenenalter

CME-Bewertung ( 71 )
4.21
CME-Views: 3.583
Kursdauer bis: 07.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pharmakotherapie bei ADHS im Erwachsenenalter

Die Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) tritt nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen auf und kann mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die medikamentöse Therapie der ADHS im Erwachsenenalter besprochen. Dabei werden nach einer kurzen Einführung zur Diagnostik und Transition die möglichen Therapieoptionen vorgestellt und sowohl auf den Beginn der Medikation als auch auf den Medikationsverlauf eingegangen. Darüber hinaus werden die medikamentösen Therapieoptionen anhand von Fallbeispielen erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Subsyndromale Angststörungen - der kleine Bruder der generalisierten Angststörung"
Autor "Prof. Dr. med. Borwin Bandelow"
Prof. Dr. med. Borwin Bandelow
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Senior Scientist, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Psychiatrie und Psychotherapie

Subsyndromale Angststörungen - der kleine Bruder der generalisierten Angststörung

CME-Bewertung ( 128 )
4.07
CME-Views: 7.060
Kursdauer bis: 06.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Subsyndromale Angststörungen - der kleine Bruder der generalisierten Angststörung

Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen. Viele Angstpatienten erfüllen aber nicht die strengen ICD-10 Kriterien einer generalisierten Angststörung. Dadurch fallen die Betroffenen, die unter der sogenannten subsyndromalen Angststörung leiden, häufig durch das Raster. Psychische und körperliche Symptome belasten die Betroffenen aber genauso sehr wie die syndromale Ausprägung. Diese Fortbildung zeigt, wie Sie die Betroffenen identifizieren können und gibt praktische Tipps zur Diagnostik und den Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Erkrankungen der Kopfhaut - Lästige Schuppen mit vielen Ursachen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Erkrankungen der Kopfhaut - Lästige Schuppen mit vielen Ursachen

CME-Bewertung ( 41 )
3.93
CME-Views: 1.985
Kursdauer bis: 05.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erkrankungen der Kopfhaut - Lästige Schuppen mit vielen Ursachen

Häufig gelten Schuppen in erster Linie als kosmetisches Problem. Doch neben der falschen Haarpflege können auch andere Ursachen hinter den lästigen Beschwerden stecken. Sie reichen von bakteriellen und fungalen Infektionen bis hin zu chronischen Erkrankungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr rund ums Thema Erkrankungen der Kopfhaut.

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Logo der CME Fortbildung "Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe"
Autor "Dr. med., MSc Michael Horn"
Dr. med., MSc Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe

CME-Bewertung ( 54 )
4.11
CME-Views: 1.823
Kursdauer bis: 02.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe

Eine durch Meningokokken hervorgerufene Erkrankung weist eine hohe Letalität auf und kann zu schweren Langzeit- und Folgeschäden führen. Invasive Meningokokkeninfektion (IME) werden in Europa meist durch Meningokokken B verursacht.
Die Impfung gegen Meningokokken B scheint in der breiten Anwendung einen guten Schutz vor der Erkrankung zu erzielen, wie aktuelle Real-World-Daten zur Sicherheit, Effektivität und Schutzdauer sowie deren Einfluss auf das Trägertum zeigen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Erkrankung und deren Krankheits-verlauf, die Epidemiologie und aktuelle Impfempfehlungen. Den Abschluss bilden umfangreiche Real-World-Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung.

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Logo der CME Fortbildung "Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management"
Autor "Dr. med. Stephan Lobitz"
Dr. med. Stephan Lobitz
Chefarzt Pädiatrische Hämatologie/Onkologie, Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Koblenz
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management

CME-Bewertung ( 58 )
4.16
CME-Views: 3.579
Kursdauer bis: 30.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Ausgewählte Komplikationen bei der Sichelzellkrankheit und deren Management

Die Sichelzellkrankheit (sickle cell disease, SCD) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Hämoglobinopathie, bei der eine Mutation des HBB-Gens zur Bildung von Sichelzellhämoglobin (HbS) führt. Bei Patienten mit SCD können eine Vielzahl von chronischen und akuten Komplikationen in verschiedenen Organsystemen auftreten. Während ein Großteil der Patienten zum ersten Mal aufgrund von vasookklusiven Krisen vorstellig wird und ggf. stationär zur Schmerztherapie aufgenommen werden muss, sind es vor allem akute Komplikationen wie Infektionen, aplastische Krisen im Rahmen einer Virusinfektion, Sepsis bei funktioneller Asplenie, Milzsequestration und das akute Thoraxsyndrom (ATS), die bereits zu Beginn der Erkrankung lebensgefährlich sein können und eines umgehenden optimalen Managements bedürfen. Mit dieser CME-Fortbildung möchten wir Ihnen einen Überblick über ausgewählte Komplikationen der SCD geben. Dabei werden die Ursachen, die Diagnostik und das Management der Komplikationen näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen – multiresistente Erreger (MRE)"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Rohde"
Prof. Dr. med. Holger Rohde
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, UKE Hamburg
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen – multiresistente Erreger (MRE)

CME-Bewertung ( 53 )
3.81
CME-Views: 3.713
Kursdauer bis: 29.11.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen – multiresistente Erreger (MRE)

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die Ursachen für bakterielle Resistenzen als biologisches Phänomen einschließlich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren für Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE), sind Ihnen die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse über die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und Sie kennen Sie die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkürzungen.

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Logo der CME Fortbildung "Steroide in der klinischen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Merkel"
Prof. Dr. med. Martin Merkel
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Facharzt für Gastroenterologie und Stoffwechsel, Diabetologe DDG, Lipidologe DGFF, Stoffwechselspezialist ASIM
Ärztlicher Leiter, Endokrinologikum Hannover

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Steroide in der klinischen Praxis

CME-Bewertung ( 41 )
4.15
CME-Views: 1.540
Kursdauer bis: 29.11.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Steroide in der klinischen Praxis

In dieser Fortbildung finden Sie relevante Informationen zum Thema Steroide in der klinischen Praxis. Der Referent geht hier auf die relevanten endokrine Organsysteme und Hormone ein und zeigt Physiologie und Pathophysiologie auf. Besondere Beachtung findet hier die therapeutische Anwendung mit Schwerpunkt der Charakteristika der Nebenwirkungen einer systemischen Steroidtherapie. Ebenso wird auf das Absetzen einer Steroidtherapie mit den möglichen Folgen oder Komplikationen eingegangen. Patientenbeispiele zeigen den Bezug zur Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik"
Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Rettungsmedizin und Klinische Geriatrie, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Medizin und Gastroenterologie, Klinikum Lüneburg
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?

CME-Bewertung ( 30 )
3.40
CME-Views: 1.384
Kursdauer bis: 29.11.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über diagnostische Maßnahmen und Methoden bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED).
Sie beschreibt die Therapieziele bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (CU) und die Bedeutung der Darmsonographie in der Initial- und Verlaufsdiagnostik. Aktuelle Daten zu Impfempfehlungen sowie zum CED-Monitoring z.B. bei langjähriger CU/Colitis Crohn werden Ihnen präsentiert.
Zur Veranschaulichung dient die Kasuistik eines Patienten mit schwerem Morbus Crohn und Sie erfahren, welche initiale, kurz-, mittel- und langfristige Diagnostik bei diesem Patienten anzuwenden ist.

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Logo der CME Fortbildung "Colitis ulcerosa - Darmkrebsrisiko und sinnvolles Screening"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas de Weerth"
Prof. Dr. med. Andreas de Weerth
Klinik für Innere Medizin
Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg
Ärztlicher Direktor und Chefarzt,
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Colitis ulcerosa - Darmkrebsrisiko und sinnvolles Screening

CME-Bewertung ( 19 )
3.53
CME-Views: 1.007
Kursdauer bis: 29.11.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Colitis ulcerosa - Darmkrebsrisiko und sinnvolles Screening

Diese Fortbildung behandelt das Thema Darmkrebsrisiko bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Auch wenn sich das Colitis-assoziierte Kolonkarzinomrisiko in den letzten 10 Jahren deutlich reduziert hat, sollte ein besonderes Augenmerk auf Risikogruppen gelegt werden, meist junge Patienten mit schwerem Verlauf und bestimmten endoskopischen Zeichen.
In diesem CME-Modul erfahren Sie mehr über Überwachungsstrategien, die auf der Grundlage von Risikofaktoren entwickelt wurden und in den Leitlinien beschrieben werden. Neue Empfehlungen hinsichtlich dem Einsatz endoskopischer Techniken und der Biopsie-Entnahme, sowie Daten zur Prävention werden Ihnen präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom"
Autor "PD Dr. med. Alexander Baraniskin"
PD Dr. med. Alexander Baraniskin
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie / Palliativmedizin; Klinikdirektor / Chefarzt der Klinik für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin; Evangelisches Krankenhaus Hamm
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom

CME-Bewertung ( 17 )
2.82
CME-Views: 885
Kursdauer bis: 28.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom

Bei der Liquid Biopsy erfolgt der Nachweis von zellfreier, zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) oder von Tumorzellen aus Flüssigkeiten, meist aus Blut. Die Liquid Biopsy kann in der Onkologie aus unterschiedlichen Gründen eingesetzt werden. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die Methode der Liquid Biopsy und auf deren Stellenwert beim Kolorektalkarzinom eingegangen. Dabei wird beispielsweise der Einsatz der Liquid Biopsy zur Einschätzung der Rezidiv-Wahrscheinlichkeit nach kurativer Resektion oder bei der Therapiesteuerung im metastasierten Stadium diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 27 )
4.07
CME-Views: 3.877
Kursdauer bis: 27.11.2022
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Tumorpatienten weisen ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) auf. VTE beeinträchtigen stark die Lebensqualität und sind für Tumorpatienten ein prognostisch ungünstiges Zeichen. Durch das hohe Rezidiv- und Blutungsrisiko stellt die Antikoagulationstherapie bei Tumorpatienten mit VTE im klinischen Alltag eine Herausforderung dar.
In dieser zertifizierten Fortbildung werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie die aktuelle Studienlage der unterschiedlichen Therapieoptionen dargestellt. Die Empfehlungen der aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien werden zusammengefasst und die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) zur Therapie von VTE bei unterschiedlichen Tumorpatienten erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "DDW/ECCO-Highlights, aktuelle Studien & Co – Bedeutung für die Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Schreiber"
Prof. Dr. med. Stefan Schreiber
Direktor
Klinik für Innere Medizin I, Campus Kiel
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Rheumatologie / Gastroenterologie

DDW/ECCO-Highlights, aktuelle Studien & Co – Bedeutung für die Praxis

CME-Bewertung ( 16 )
2.50
CME-Views: 681
Kursdauer bis: 27.11.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

DDW/ECCO-Highlights, aktuelle Studien & Co – Bedeutung für die Praxis

In dieser Fortbildung werden die DDW/ECCO-Highlights vorgestellt. Die wichtigsten ausgewählten aktuellen Studien werden zusammengefasst und deren Bedeutung für die Praxis erklärt. Besondere Beachtung finden hier Vergleiche der Substanzen, neue Therapien und besondere Langzeitdaten. Nach Durchlaufen der Fortbildung haben Sie einen guten Überblick über die aktuellste Datenlage.

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Logo der CME Fortbildung "Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Hermann Haller"
Prof. Dr. med. Hermann Haller
Direktor Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

CME-Bewertung ( 32 )
3.53
CME-Views: 1.238
Kursdauer bis: 22.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ 2 Diabetes mit chronischer Nierenerkrankung

Eine chronische Nierenerkrankung tritt oft als Komplikation bei Typ-2-Diabetes auf und Diabetes ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen. Eine regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion und auf einen möglichen Nierenschaden ist daher bei Patienten mit Diabetes besonders wichtig.
Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche diagnostischen Parameter zur Beurteilung der Nierengesundheit relevant sind, welche Faktoren für die Erhaltung zuverlässiger Daten beachtet werden sollten und welche Mittel für das Management von Herz-Nieren-Risikofaktoren zur Verfügung stehen.
Im zweiten Teil der CME werden Ihnen neue therapeutische Strategien vorgestellt, welche das Auftreten und die Progression einer diabetischen Nierenerkrankung verzögern können.

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Logo der CME Fortbildung "Exokrine Pankreasinsuffizienz Hilfestellung für die rechtzeitige Diagnose"
Autor "PD Dr. med. Jutta Keller"
PD Dr. med. Jutta Keller
Israelitisches Krankenhaus,
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin

Exokrine Pankreasinsuffizienz Hilfestellung für die rechtzeitige Diagnose

CME-Bewertung ( 23 )
3.52
CME-Views: 1.023
Kursdauer bis: 21.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Exokrine Pankreasinsuffizienz Hilfestellung für die rechtzeitige Diagnose

Um eine exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) frühzeitig zu diagnostizieren, gibt es klare Vorgaben und Leitlinien-Empfehlungen zur Überprüfung der exokrinen Pankreasfunktion z.B. bei der Diagnosestellung einer chronischen Pankreatitis oder einer cystischen Fibrose. Die praktische Umsetzung wirft jedoch Fragen auf und für einige andere Erkrankungen, die mit EPI einhergehen können, gibt es noch keine eindeutigen Vorgaben zur Diagnostik.
In dieser Fortbildung erfahren Sie den Status quo bei der Diagnosestellung und erhalten einen Überblick über die diagnostischen Möglichkeiten. Die jeweiligen Vor- und Nachteile verschiedener Pankreasfunktionstests werden Ihnen vorgestellt, insbesondere im Hinblick auf die Anwendbarkeit in der Praxis und den klinischen Einsatz.

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