Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie"
Autor "Dr. med. Christian Baues"
Dr. med. Christian Baues
Leitender Oberarzt Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Köln
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Strahlentherapie

Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 29
Kursdauer bis: 15.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie

Bei der Immunonkologie (I-O) wird im Gegensatz zu den konventionellen onkologischen Ansätzen, wie der Operation, der Strahlentherapie, sowie der Chemo- und zielgerichteten Therapien, die direkt gegen den Tumor gerichtet sind, die natürliche Fähigkeit des eigenen Immunsystems genutzt, um Tumorzellen zu zerstören. Dabei beeinflusst die immunonkologische Therapie die Mechanismen, die Tumorzellen nutzen, um der immunologischen Kontrolle zu entgehen.

In dieser Fortbildung werden Studiendaten zum Langzeitüberleben unter I-O-Therapie bei den Krebsarten NSCLC, Melanom, RCC und SCCHN vorgestellt, sowie auf das Nebenwirkungsspektrum und Therapiemanagement der I-O Therapie und Radiochemotherapie (RCT) eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling
Facharzt für Allgemeinmedizin, Ehemaliger Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der LMU, Vorstandsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 109
Kursdauer bis: 14.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen

Für Patienten mit chronischen Grunderkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko an Herpes zoster zu erkranken und damit verbundenen Komplikationen wie z.B. einer postzosterischen Neuralgie zu erleiden.

Daher sollten Personen mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko laut der STIKO ab dem 50. Lebensjahr mit einem Totimpfstoff gegen eine Zoster Erkrankung geimpft werden.

Schwere Krankheitsverläufe steigen vor allem mit zunehmendem Alter stark an.

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Logo der CME Fortbildung "Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?"
Autor "Professor Dr. med. Ralf Dechend"
Professor Dr. med. Ralf Dechend
  • Oberarzt in der Kardiologie, Berlin
  • Nicht-invasiv tätig
  • Große Hypertonie-Sprechstunde in der Poliklinik mit Schwerpunkt schwer einstellbarem Bluthochdruck und Schwangerschaftshypertonie
  • Arbeitsgruppenleiter an der Charite und im Max-Delbrück-Centrum mit dem Thema Hypertonie und Immunologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

CME-Bewertung ( 20 )
4.00
CME-Views: 4.133
Kursdauer bis: 11.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

Die Volkskrankheit Hypertonie trifft immer noch jeden dritten Bürger in Deutschland. Trotz deutlicher Fortschritte in der Behandlung der Hypertonie, ist nach wie vor nur etwa die Hälfte aller Bluthochdruck-Patienten in Deutschland kontrolliert. Dabei werden bei dem Großteil der unkontrollierten Patienten nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschöpft: die Kombination von mehreren Wirkstoffen sollte in der Hypertonietherapie die Regel sein. Wichtig erscheint es dabei, eine antihypertensive Kombinationstherapie patientenindividuell zu gestalten, wobei sie eine effektive, einfache und gut verträgliche Behandlung der Patienten ermöglichen muss. Hierfür stehen aktuell die verschiedenen, von den Leitlinien empfohlenen, antihypertensiven Wirkstoffklassen zur Verfügung. Ziel dieser Fortbildung ist es nach aktuellem Kenntnisstand zu evaluieren, welche antihypertensiven Kombinationspartner am besten harmonisieren und wie eine Hypertonietherapie patientenindividuell eskaliert werden soll.

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Logo der CME Fortbildung "Sexualität und Schilddrüse"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Beate Quadbeck"
Priv.-Doz. Dr. med. Beate Quadbeck
Praxis für Endokrinologie | Düsseldorf
Diagnose und Behandlung

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Sexualität und Schilddrüse

CME-Bewertung ( 11 )
4.00
CME-Views: 4.538
Kursdauer bis: 08.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexualität und Schilddrüse

Unerfüllter Kinderwunsch kann seine Ursache auch in Schilddrüsenfehlfunktionen bei Frau oder Mann haben. Diese eCME beleuchtet darüber hinaus auch die Themen Schilddrüse und Menopause sowie die Wechselwirkungen von Östrogenersatztherapie und Schilddrüsenhormonen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Rohde"
Prof. Dr. med. Holger Rohde
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, UKE
Kursleiter
  • Infektiologie

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 272
Kursdauer bis: 07.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der besonderen Herausforderungen bei der Diagnostik invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen, sind Sie vertraut mit der Differenzierung zwischen Aspergillus spp. und Mucorales / Mucor spp. Sie verfügen über aktuelle Informationen zu den in den Guidelines empfohlenen Methoden (bildgebende Verfahren, Kultur, Detektion von Pilzantigenen, PCR) und haben Hintergrundwissen der wichtigsten mikrobiologischen Testmethoden und ihrer speziellen Einsatzgebiete.

Sie haben Hintergrundwissen zu Möglichkeiten und Limitierungen von molekularer Diagnostik und Methoden zum Nachweis von Zellwandbestandteilen von Schimmelpilzen und kennen aktuelle Diagnostikempfehlungen für den Nachweis invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen. Sie erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mukormykose.

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Logo der CME Fortbildung "Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 16 )
3.94
CME-Views: 4.135
Kursdauer bis: 04.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie

Blutungsstörungen zählen bei Frauen in der reproduktiven Lebensphase zu den häufigsten Gründen für Konsultationen beim Gynäkologen. Wichtige Aspekte der erfolgreichen Therapie stellen die Identifikation der möglichen Ursachen sowie die Interessen der Patientin hinsichtlich eines aktuellen oder zukünftigen Kinderwunsches dar.

Da Blutungsstörungen auf viele verschiedene Ursachen zurückgeführt werden können, muss die Therapie individuell angepasst werden. Hierbei stehen meist die Reduktion der Blutungsstärke und die Regulierung des Zyklus im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement  - Update"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Oberarzt Zentrum für Onkologie II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 308
Kursdauer bis: 04.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

Heparine sind seit 100 Jahren Gegenstand intensiver Forschung und Entwicklung und bewährter Standard im Thrombosemanagement.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Einsatz von Antikoagulanzien, insbesondere der niedermolekularen Heparine (NMH), und ihre Anwendung auch bei Patienten mit Niereninsuffizienz sowie Empfehlungen zum „Bridging“ bei invasiven Eingriffen und OPs. Zur Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten sind NMH Mittel der Wahl. Der Einsatz von DOAKs wird laut aktuellen Leitlinien nur unter gewissen Voraussetzungen als Alternative empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 272
Kursdauer bis: 01.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Personalführung in der Arztpraxis"
Autor "Dr. med. Sarah Christ-Zapp"
Dr. med. Sarah Christ-Zapp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Personalführung in der Arztpraxis

CME-Bewertung ( 18 )
4.50
CME-Views: 4.415
Kursdauer bis: 30.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Personalführung in der Arztpraxis

Ein reibungsloser Praxisbetrieb und eine optimale Patientenversorgung können nur mit entsprechend qualifiziertem Personal zur richtigen Zeit und Stelle gewährleistet werden. Da Patienten noch weit vor der ärztlichen Behandlung zunächst mit dem Praxispersonal in Kontakt treten, bildet das Praxispersonal zudem das wichtigste kommunikative Bindeglied zwischen Arztpraxis und Patienten. Eine gute Kommunikationsarbeit schafft Vertrauen. Daher stellen die Fachkompetenz und das Engagement des Praxispersonals die wichtigste Ressource Ihrer Arztpraxis dar.

Diese CME widmet sich wesentlichen Zusammenhängen der Personalführung und des Personalmanagements in der Arztpraxis. Die Beachtung dieser Prinzipien hilft Ihnen mit der Gewinnung, Bindung, Förderung und Motivation Ihrer Mitarbeiter und stellt somit einen entscheidenden Faktor für die Sicherung der medizinischen Versorgungsqualität und für den unternehmerischen Erfolg Ihrer Praxis dar.

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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?"
Autor "Prof. Dr. med. Helge Möllmann"
Prof. Dr. med. Helge Möllmann
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I
St. Johannes Hospital Dortmund

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hygiene und Umweltmedizin / Kardiologie / Angiologie

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

CME-Bewertung ( 3 )
4.67
CME-Views: 851
Kursdauer bis: 26.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen? Vorhofflimmern (VJF) ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Wie wirken sich die verschiedenen Behandlungsformen für VHF auf diese Punkte aus? Prof. Möllmann führt Sie durch die Studienlage und Leitlinien und erklärt, welche Ziele mit der jeweiligen Behandlung verfolgt werden. Schwerpunkte sind: Schlaganfallprävention - NOACs vs. Warfarin bei nicht-valvulärem VHF; Was bewirkt die Frequenzkontrolle?; Rhythmuskontrolle durch Ablation – mehr als Verbesserung der Lebensqualität?, Neues zur Antikoagulation bei Kardioversion

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Logo der CME Fortbildung "Überbringen schlechter Nachrichten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Überbringen schlechter Nachrichten

CME-Bewertung ( 6 )
5.00
CME-Views: 1.033
Kursdauer bis: 25.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Überbringen schlechter Nachrichten

Immer wieder stehen Ärzte im Laufe ihres Berufslebens vor der Herausforderung, die Diagnose einer schweren Erkrankung mitzuteilen. Das Überbringen schlechter Nachrichten bedeutet, drastisch lebensverändernde Informationen zu übermitteln. Um als Arzt professionell empathisch agieren zu können, ohne von Affekten mitgerissen zu werden, ist es hilfreich, das krisenhafte Erleben des Patienten genauer zu verstehen. Wie bei der Diagnosevermittlung praktisch vorgehen? Resilienz ist eine Kernkompetenz im Arztberuf. Fremdes Leid mitfühlend zu begleiten und dabei die eigenen Ressourcen zu schonen, ist möglich – und nötig, um auf Dauer die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Diese Fortbildung vermittelt hilfreiche Gesprächsleitfäden für die Patientenkommunikation und Bewältigungsstrategien für Ärzte, um Belastungen zu bewältigen.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie und Stellvertretender Direktor des Comprehensive Cancer Center
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Strahlentherapie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 263
Kursdauer bis: 24.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus"
Autor "Dr. med. Markus Frühwein"
Dr. med. Markus Frühwein
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 719
Kursdauer bis: 23.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

Fernreisen erfordern eine gewissenhafte Vorbereitung – auch wenn es um die Gesundheit und die Prävention von Erkrankungen geht. Wichtig ist es, vor der Reise genug Zeit für relevante Impfungen einzuplanen, da Fernreisen häufig mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden sind. Für Touristen, die in Länder mit schlechtem hygienischem Standard reisen wollen oder fernab des komfortablen Resort-Urlaubs Land und Leute als Individualreisende erkunden, wird u. a. empfohlen, sich gegen Typhus und Hepatitis A impfen zu lassen. Die Erreger der beiden Erkrankungen werden hauptsächlich fäkal-oral übertragen und weisen ein ähnliches geographisches Verbreitungsmuster auf. Sie kommen weltweit vor, jedoch insbesondere in den Endemiegebieten in Asien und Afrika. Beide Erreger haben eine vergleichsweise niedrige minimale Infektionsdosis, sodass eine Infektion auch bei vorsichtigem Hygiene- bzw. Essverhalten erfolgen kann. Impfungen können vor einer Infektion mit Typhus bzw. Hepatitis A schützen.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die beiden Erkrankungen, deren Auswirkungen und die Möglichkeiten der Prävention sowie die aktuellen Impfempfehlungen in Deutschland.

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Logo der CME Fortbildung "Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Staudt"
Prof. Dr. med. Alexander Staudt
Chefarzt Klinik für Kardiologie und Angiologie der Helios Kliniken Schwerin
Kursleiter
  • Kardiologie

Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 819
Kursdauer bis: 20.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus

Die Herzinsuffizienz ist eine große und zunehmende Herausforderung im Gesundheitswesen. Auch wenn die Zahl der Verstorbenen mit Todesursache „Herzinsuffizienz“ dank Therapiefortschritten in den letzten Jahrzehnten gesunken ist, bleibt die Herzinsuffizienz eine der häufigsten Todesursachen. Die Wahrscheinlichkeit eines Patienten, im Verlauf einer Herzinsuffizienz aufgrund einer Dekompensation in eine Klinik aufgenommen werden zu müssen, ist sehr hoch.
Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Risiken der Herzinsuffizienz, deren Diagnostik und Management in der akuten Situation sowie Therapieoptionen nach der initialen Stabilisierung von Patienten. Desweiteren werden Hilfestellungen zum optimalen Therapievorgehen und für das Entlassmanagement gegeben.

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Logo der CME Fortbildung "IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med. Michael Wojcinski"
Dr. med. Michael Wojcinski
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 1.529
Kursdauer bis: 17.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden. Zugleich wird auch dem Neugeborenen durch Leihantikörper der Mutter ein Nestschutz gewährt.

Trotz der vorliegenden Evidenz, dass bestimmte Impfstoffe für die Schwangere und das Kind effektiv und sicher sind, gibt es leider noch immer Vorbehalte gegenüber einer Impfung während der Schwangerschaft.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick, wann und gegen welche Infektionserkrankungen Frauen im gebärfähigen Alter und während der Schwangerschaft geimpft werden sollten, um sie selbst, den Fetus und auch das Neugeborene vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

CME-Bewertung ( 15 )
4.53
CME-Views: 3.699
Kursdauer bis: 16.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

Differenzierte neuroendokrine Tumoren (NET) kommen im Verdauungstrakt relativ selten, aber mit ansteigender Inzidenz vor. Der Großteil der Tumoren ist hormoninaktiv und wird als Zufallsbefund diagnostiziert. Funktionell aktive Tumoren dagegen können durch eine unkontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone charakteristische Syndrome auslösen. Am häufigsten liegt ein Karzinoid-Syndrom vor, bei dem die Tumorzellen in großen Mengen vasoaktive Substanzen und insbesondere Serotonin ausschütten. Nachdem sich unbehandelt aus dem Syndrom eine Karzinoid-Herzerkrankung entwickeln kann, die mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist, sollte die Erkrankung jedoch so früh wie möglich diagnostiziert werden.

Als Schwerpunkt dieses CME-Moduls wird die Symptomatik und Diagnostik von NET des Verdauungstraktes und insbesondere des Karzinoid- Syndroms dargestellt und dieses im Hinblick auf die Entwicklung und Therapie einer Karzinoid-Herzerkrankung im Detail erläutert, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der betroffenen Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie"
Autor "PD Dr. Lukas Heukamp"
PD Dr. Lukas Heukamp
Institut für Hämatopathologie Hamburg
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Strahlentherapie

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

CME-Bewertung ( 7 )
4.86
CME-Views: 2.520
Kursdauer bis: 13.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

Biomarker sind objektiv messbare Parameter, die biologische Prozesse beschreiben. In der Onkologie werden prognostische Biomarker eingesetzt, um den Krankheitsverlauf unabhängig von einer Therapie abzuschätzen. Mit Hilfe prädiktiver Biomarker werden die Patienten identifiziert, die auf eine Therapie ansprechen. Bei der Tumormutationslast (Tumor mutation burden, TMB) handelt es sich um einen neuen prädiktiven Biomarker. Ein hoher TMB-Wert ist mit einem Ansprechen auf bestimmte immunonkologische Therapien assoziiert.

In dieser Fortbildung wird die Tumormutationslast (TMB) als neuartiger Biomarker für die Immunonkologie besprochen. Dies beinhaltet unter anderem auch technische Details zur Bestimmung der TMB sowie Informationen über die Erstattbarkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Update ITP-Therapie 2019"
Autor "Prof. Dr. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update ITP-Therapie 2019

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 520
Kursdauer bis: 12.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update ITP-Therapie 2019

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik, Lebensqualität und Therapie. Im zweiten Teil der Fortbildung beleuchten fünf Experten die Therapie der ITP hinsichtlich Steroidgabe, Splenektomie/TPO-R-Agonisten, Lebensqualität/Depression mit Hilfe von Patientenfällen und der Extend-Studie. Im dritten Teil tauscht die Expertenrunde Ihre Erfahrungen aus.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Kurt Miller"
Prof. Dr. med. Kurt Miller
Senior Consultant Professor Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

CME-Bewertung ( 5 )
4.60
CME-Views: 611
Kursdauer bis: 11.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Eine moderierte Expertenrunde im Talkshowformat rund um Herrn Prof. Dr. Kurt Miller, ehemaliger Chefarzt der Urologie an der Charité in Berlin, zur Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms.
Die Komplexität der Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms und der möglichen Therapieoptionen ist den letzten Jahren stets gestiegen. Anhand von zwei ausgewählten Fallbeispielen diskutieren 6 Experten aus Klinik und Praxis die möglichen Therapieoptionen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Studienlage.
Im ersten Fall geht es um einen 61-jährigen Patienten mit gutem Allgemeinzustand, der an einem hormonsensitiven Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen leidet. Im zweiten Fall wird die Behandlung eines 79-jährigen Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom, der an zahlreichen Begleiterkrankungen leidet, diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Autor "Professor Stephan A. Schug"
Professor Stephan A. Schug
Anaesthesiology Unit
The University of Western Australia (M572)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Anästhesiologie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung ( 17 )
3.76
CME-Views: 4.804
Kursdauer bis: 10.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen für die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Migräne: Therapie und Prophylaxe"
Autor "Dr. med. Lars Neeb"
Dr. med. Lars Neeb
Oberarzt Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Migräne: Therapie und Prophylaxe

CME-Bewertung ( 10 )
4.80
CME-Views: 3.334
Kursdauer bis: 06.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Migräne: Therapie und Prophylaxe

Die Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der 10-15% der Bevölkerung leidet. Charakteristisch ist periodisch wiederkehrender, mittelstarker bis starker, meist einseitiger Kopfschmerz der als pochend wahrgenommen wird. Begleiterscheinungen wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen können auftreten.

Diese Fortbildung befasst sich mit Symptomen, Diagnosekriterien der ICHD, Therapie und Prophylaxe der Migräne. Insbesondere wird auf die Rolle von Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) bei der Entstehung der Migräne eingegangen. Anhand der STRIVE-Studie wird die Wirksamkeit des CGRP-Rezeptor-Antagonist Erenumab beleuchtet. Bezüglich der Prophylaxe werden sowohl die gute wissenschaftliche Evidenz sowie alternative Behandlungsmöglichkeiten betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Rohde"
Prof. Dr. med. Holger Rohde
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, UKE
Kursleiter
  • Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung ( 29 )
4.38
CME-Views: 8.884
Kursdauer bis: 03.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

Das CME-Modul "Multiresistente Infektionserreger: Gramnegative Bakterien – eine zunehmende Herausforderung" gibt einen Überblick über: die aktuelle Resistenzsituation im Klinikalttag, Antibiotic-Stewardship-Strategien für eine effizientere Antibiotikabehandlung bei Klinikinfektionen und die besondere Herausforderung bei der Behandlung von Infektionen durch multiresistente gramnegative Erreger. Sie informiert über ESBL-bildende Infektionserreger und Therapieoptionen, Carbapenemase-bildende Infektionserreger und Therapiemöglichkeiten, Pseudomonas aeruginosa und Acinetobacter baumannii und Behandlungsstrategien und die Bedeutung einer adäquaten empirischen Initialtherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus"
Autor "Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein"
Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 2.184
Kursdauer bis: 02.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus

Viele Reisende suchen sich ein Ziel außerhalb von Deutschland, um dort den Urlaub zu verbringen. Dies birgt eine erhöhte Gefahr im Ausland zu erkranken und gegebenenfalls auch Infektionen mit nach Deutschland zu importieren.
Ein guter Impfschutz kann impfpräventablen Erkrankungen vorbeugen.

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung ( 29 )
3.97
CME-Views: 9.224
Kursdauer bis: 29.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen („Risikodreieck“), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Patientenkommunikation"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Erfolgreiche Patientenkommunikation

CME-Bewertung ( 23 )
4.61
CME-Views: 5.866
Kursdauer bis: 28.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Patientenkommunikation

Diese Fortbildung wendet sich an Ärzte mit intensivem Patientenkontakt, informiert sie über aktuelle Forschungsergebnisse zur Compliance, konstruktiver Kommunikation und Krisen-Kommunikation und stellt neue und bewährte strategische Ansätze zum Umgang mit schwierigen Patienten dar.
Diese Fortbildung vermittelt die Grundlagen zum optimal zielführenden und effizienten Informationsaustausch mit Patienten unter Berücksichtigung situativer Kontexte und emotionaler Prädispositionen. Ziel sind ein gestärktes Vertrauensverhältnis, eine maximal-mögliche Verständigung und daraus resultierende Therapie- und Praxistreue.

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Logo der CME Fortbildung "Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten"
Autor "Dr. med. Jörg Klier"
Dr. med. Jörg Klier
Facharzt für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie und Palliativmedizin; Uro-Onkologe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 1.266
Kursdauer bis: 27.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

Osteoporose tritt auch bei Männern auf: Neben Alter, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen, können zusätzlich Knochenmetastasen und die Androgendeprivation (ADT) bei Prostatakarzinom-Patienten zu einer medikamenteninduzierten Osteoporose führen. Das Frakturrisiko steigt mit zunehmender Dauer der ADT. Der Knochensubstanzverlust ist bei Männern unter ADT deutlich höher als bei postmenopausalen Frauen. In dieser Fortbildung werden das Krankheitsbild und die leitliniengerechte Behandlung der ADT-induzierten Osteoporose vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Direktor
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

CME-Bewertung ( 5 )
4.40
CME-Views: 902
Kursdauer bis: 23.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

Die Therapielandschaft des fortgeschrittenen/metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den letzten Jahren einen raschen Wandel erfahren. Die molekularpathologische Diagnostik und der Einsatz zielgerichteter sowie immunologisch aktiver bzw. anti-angiogener Substanzen ermöglichen individualisierte multimodale Therapien, wodurch sich die Prognose der betroffenen Patienten erheblich verbessern kann. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den aktuellen Therapieoptionen beim ROS1-positiven NSCLC und gibt zudem einen Überblick über epidemiologische Daten zum NSCLC, insbesondere therapierbare Treibermutationen, zugelassene Substanzen, molekularpathologische Hintergründe und Empfehlungen der Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

CME-Bewertung ( 15 )
4.00
CME-Views: 3.006
Kursdauer bis: 21.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

Bei der Psoriasis-Arthritis (PsA; Arthritis psoriatica) handelt es sich um eine chronische, entzündlich-rheumatische Systemerkrankung, die als eine Oligo- oder Polyarthritis definiert ist und mit einer Psoriasis einhergeht.

In dieser CME werden die Krankheitsaktivitäten und die unterschiedlichen Subtypen der Psoriasis-Arthritis besprochen. Zudem wird auf den Verlauf, die Prognose sowie die Therapie dieser Erkrankung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel und Sexualität"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer"
Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer
Senior Consultant und Leitender Arzt, Universitätsspital Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Endokrinologie und Diabetologie

Testosteronmangel und Sexualität

CME-Bewertung ( 6 )
4.50
CME-Views: 3.451
Kursdauer bis: 15.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel und Sexualität

Die sexuelle Aktivität und Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt gewöhnlich mit dem Alter ab. Befragungen zeigen aber, dass sexuelle Gedanken auch im hohen Alter gleichbleibend vorhanden sind. Allerdings ist nicht nur die Libido, sondern auch die Erektion testosteronabhängig. Auf allen Ebenen der Erregung – zerebral, spinal und penil – sind die Transmitter von Testosteron beeinflussbar.

Häufig wird ein Testosteronmangel als Ursache einer Erektions- oder Libidostörung nicht erkannt, da eine routinemäßige Abklärung eines Hypogonadismus bei diesen Störungen nicht allgemein etabliert ist. Unsere Fortbildung will Sie über die Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten auf Grundlage der aktuellen Leitlinienempfehlungen informieren.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 14 )
4.29
CME-Views: 4.835
Kursdauer bis: 12.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese"
Autor "Dr. med. Christoph Wittermann"
Dr. med. Christoph Wittermann
Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese

CME-Bewertung ( 11 )
4.45
CME-Views: 4.366
Kursdauer bis: 09.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese

Zecken gelten als Träger diverser Erkrankungen und können diese nach einem Stich auf den Menschen übertragen. Prophylaktisch sollte man sich daher vor Zeckenstichen schützen.
Eine FSME Infektion kann durch eine Impfung verhindert werden.

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Logo der CME Fortbildung "CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp J. Jost"
Prof. Dr. med. Philipp J. Jost
Oberarzt, III. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

CME-Bewertung ( 5 )
4.60
CME-Views: 823
Kursdauer bis: 07.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

Die Chronische Myeloische Leukämie (CML) ist eine klonale myeloproliferative Erkrankung einer pluripotenten hämatopoetischen Stammzelle. Vor Einsatz von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) war bei den meisten Patienten ein dreistufiger natürlicher Krankheitsverlauf zu beobachten, der unbehandelt mit einer tödlich verlaufenden akuten Leukämie endet. Heute gelingt es durch den Einsatz von TKI bei den meisten Patienten, die chronische Phase, bzw. eine Remission bis zum Lebensende zu erhalten. TKI gelten heute als medikamentöser „Goldstandard“ der CML-Behandlung. In dieser Fortbildung werden die aktuellen Leitlinien vorgestellt und das Absetzen des TKI am Beispiel der ENESTfreedom Studie behandelt.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Autor "PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara"
PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara
Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin, Klinik für Neurologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung ( 21 )
3.52
CME-Views: 8.670
Kursdauer bis: 03.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?"
Autor "Prof. Dr. med. Dietrich Abeck "
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck
Professor für Dermatologie und Allergologie an der TU München, Konsiliararzt einer internistischen und pädiatrischen Klinik
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?

CME-Bewertung ( 9 )
4.67
CME-Views: 3.218
Kursdauer bis: 01.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?

Nahezu jeder Erwachsene trägt das Varizella zoster Virus in sich. Jeder Dritte erleidet dabei im Laufe seines Lebens eine Gürtelrose.
Schwere Krankheitsverläufe steigen vor allem mit zunehmendem Alter stark an und müssen aufgrund einer möglich auftretenden postherpetischen Neuralgie adäquat behandelt werden.
Ein seit Dezember 2018 von der STIKO empfohlener Totimpfstoff gegen Herpes zoster kann vor Erkrankungen und damit auftretenden Komplikationen schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Aringer"
Prof. Dr. med. Martin Aringer
Leiter der Rheumatologie, Medizinische Klinik und Poliklinik III.,
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Kinder- und Jugendmedizin

Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

CME-Bewertung ( 9 )
4.78
CME-Views: 1.184
Kursdauer bis: 28.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

Zwischen der Klassifikation und Diagnose des SLE bestehen deutliche Unterschiede. Dies hat Auswirkungen auf die Therapie eines mit SLE-erkrankten Patienten, bei der es primär darum geht, präventiv zu handeln.

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Logo der CME Fortbildung "Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute"
Autor "PD Dr. med. Joachim Feldkamp"
PD Dr. med. Joachim Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Chefarzt Klinikum Bielefeld
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

CME-Bewertung ( 18 )
4.44
CME-Views: 3.707
Kursdauer bis: 25.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

Diese Fortbildung betrachtet die verschiedenen Formen der Autoimmunthyreoiditis. Im Vordergrund stehen dabei Diagnose, assoziierte Erkrankungen und Therapie, sowie psychische Komorbiditäten und Wechselwirkungen mit Arznei- und Nahrungsmitteln.

Die Autoimmunthyreoiditis tritt bevorzugt beim weiblichen Geschlecht auf und ist im Erwachsenenalter die häufigste Ursache für eine Hypothyreose.

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Logo der CME Fortbildung "Weisungsrecht und Patientenwohl"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Weisungsrecht und Patientenwohl

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 1.810
Kursdauer bis: 23.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Weisungsrecht und Patientenwohl

Die Fortbildung „Weisungsrecht und Patientenwohl“ informiert darüber, wie Ärztinnen und Ärzte mithilfe ihres Direktionsrechts als Arbeitgeber für Praxisabläufe sorgen, die den Bedürfnissen und dem Wohl ihrer Patienten entsprechen. Sie erklärt die rechtlichen Grundlagen des Weisungsrechts und wie Ärzte es als Instrument zur Führung des Praxispersonals einsetzen können. Anhand konkreter Beispiele wird dabei unter anderem erläutert, ob und wie Ärztinnen und Ärzte die Öffnungszeiten ihrer Praxis mithilfe des Weisungsrechts patientenfreundlich gestalten können, in welchem Umfang sie ihre Mitarbeiter zu patientenorientiertem Verhalten anhalten dürfen und ob Mitarbeiter Überstunden machen müssen, um noch alle kranken Patienten zu versorgen. Darüber hinaus erörtert die Fortbildung, welche Leistungen am Patienten Ärztinnen und Ärzte mithilfe des Weisungsrechts an ihre Mitarbeiter delegieren können und welche sie nur höchstpersönlich ausführen dürfen. Die Fortbildung zeigt, wie sich mithilfe des Weisungsrechts gegenüber den Mitarbeitern das Arzt-Patienten-Verhältnis und der Service in der Arztpraxis verbessern lassen.

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Logo der CME Fortbildung "Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Zipprich"
Prof. Dr. med. Alexander Zipprich
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 1.818
Kursdauer bis: 22.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

Etwa die Hälfte des Gesamtproteingehalts des menschlichen Organismus besteht aus Albumin. Dieses Molekül wird exklusiv von den Hepatozyten synthetisiert. Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Leberzirrhose ist die intravenöse Gabe von Albumin im Rahmen der Behandlung von Komplikationen eine wichtige therapeutische Option. Prof. Alexander Zipprich, Halle (Saale) erläutert die Indikationen und stellt neue Daten vor.

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Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung ( 24 )
4.79
CME-Views: 13.545
Kursdauer bis: 21.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor.

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Logo der CME Fortbildung "Der hypogonadale Diabetiker: Eine interdisziplinäre Betrachtung"
Autor "PD Dr. Dr. Stephan von Haehling"
PD Dr. Dr. Stephan von Haehling
Oberarzt Universitätsmedizin Göttingen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Der hypogonadale Diabetiker: Eine interdisziplinäre Betrachtung

CME-Bewertung ( 19 )
4.79
CME-Views: 2.849
Kursdauer bis: 17.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der hypogonadale Diabetiker: Eine interdisziplinäre Betrachtung

Der männliche Hypogonadismus ist als ein Krankheitsbild beschrieben, das mit verminderten Serum-Testosteronspiegeln und unterschiedlichen Symptomen einhergeht. Er betrifft 2,1 bis 5,7 % der Männer im Alter zwischen 40 und 79 Jahren und ist mit einer leicht reduzierten Lebenserwartung verbunden Da Sexualhormone eine entscheidende Rolle in verschiedenen Prozessen des Körpers spielen, kann ein endokrines Ungleichgewicht – wie es bei Männern mit Hypogonadismus zu beobachten ist – die metabolischen Funktionen ungünstig beeinflussen. Dementsprechend ist die Prävalenz des männlichen Hypogonadismus bei älteren, übergewichtigen oder Patienten mit Komorbiditäten, wie z. B. Typ-2-Diabetes, deutlich erhöht.

Ziel dieser CME ist es, die Risiken und Konsequenzen des hypogonadalen Diabetes darzulegen, um ÄrztInnen der Fachgruppen zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit bei diesem Patientenbild zu ermutigen. Weiterhin wird über die leitliniengerechte Diagnostik und Therapie des Hypogonadismus aufgeklärt.

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Logo der CME Fortbildung "Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan"
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Uniklinikum Leipzig
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

CME-Bewertung ( 12 )
4.42
CME-Views: 4.887
Kursdauer bis: 16.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose"
Autor "Dr. med. Martin Langenbeck"
Dr. med. Martin Langenbeck
Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Ärztlicher Leiter Internistische Intensivmedizin und Organisation Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Intensivmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

CME-Bewertung ( 19 )
4.68
CME-Views: 4.600
Kursdauer bis: 15.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

Begleiten Sie den Intensivmediziner Dr. Martin Langenbeck bei der Diagnostik eines Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie und tiefe Beinvenenthrombose. Im diagnostischen Algorithmus nach Leitlinien werden Scores wie der Geneva- oder der Wells-Score erläutert, sonographische Diagnostik hinzugezogen, hämatologische und kardiale Marker untersucht. Auf Basis der Datenlage zu nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOACs) werden Management.-Strategien dargestellt, ab wann und womit eine Antikoagulation eingeleitet werden könnte.

In diesem Modul wählen Sie interaktiv die Vorgehensweise in der Diagnostik und Behandlung aus. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Sie können bei allen Fragen auf Informationen zum Diagnose-Algorithmus und die Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie die Datenbasis der Zulassungsstudien von Antikoagulanzien zugreifen.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Marc Thill"
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Thill
Chefarzt
Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Rheumatologie

Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom

CME-Bewertung ( 7 )
4.57
CME-Views: 1.210
Kursdauer bis: 11.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom

Bei Biosimilars der zweiten Generation handelt es sich um monoklonale Antikörper, die biotechnologisch hergestellt werden und hinsichtlich Qualität, biologischer Aktivität, Sicherheit und Wirksamkeit dem Referenzarzneimittel entsprechen. In Äquivalenzstudien wird das Ansprechen der Therapie zwischen Biosimilar und Referenzprodukt verglichen. Die gewählten Endpunkte und Populationen haben einen großen Einfluss auf die Aussagekraft der Studien.

In dieser Fortbildung werden am Beispiel des HER2-positiven Mammakarzinoms und der rheumatoiden Arthritis zwei Studiendesigns und die Ergebnisse der Behandlung mit Biosimilars im Vergleich zur üblichen biologischen Therapie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung ( 76 )
4.67
CME-Views: 11.652
Kursdauer bis: 10.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und stand von 2010 bis 2014 auf Rang 5 der häufigsten Todesursachen. 2015 folgte sie trotz eines weiteren Anstiegs der COPD bedingten Todesfälle der Demenz auf Rang 6. Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prävalenz des Rauchens entgegen.

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten der COPD verbessert. Wirkstoffe und Kombinationspräparate wurden neu in die Therapie der COPD eingeführt. Die Leitlinien wurden aktualisiert. Die stationäre und ambulante pneumologische Rehabilitation einschließlich des Lungensports werden zunehmend genutzt.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten Überblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und Übersichtsarbeiten berücksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis "
Autor "Prof. Dr. med. Diana Lüftner"
Prof. Dr. med. Diana Lüftner
Oberärztin
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

CME-Bewertung ( 12 )
4.67
CME-Views: 3.718
Kursdauer bis: 09.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

Biosimilars sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die eine Variante der aktiven Substanz eines biologischen Referenzarzneimittels enthalten. Sie entsprechen dem Referenzarzneimittel hinsichtlich Qualität, biologischer Aktivität, Sicherheit und Wirksamkeit. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass seit der Zulassung des ersten Biosimilars im Jahre 2006 bei keinem einzigen Biosimilar relevante Unterschiede zum Referenzarzneimittel beobachtet werden konnten.

In dieser Fortbildung wird auf die Herstellung und Entwicklung von Biosimilars samt der für die Zulassung benötigten Studien eingegangen. Darüber hinaus werden Themen wie regulatorische Gegebenheiten und Pharmakovigilanz besprochen sowie Tipps für die Anwendung von Biosimilars in der Praxis vermittelt.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg"
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarkstransplantation mit Abteilung Pneumologie, Zentrum für Onkologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie / Strahlentherapie

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 6 )
4.83
CME-Views: 1.439
Kursdauer bis: 02.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

Nivolumab hat die therapeutischen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma, RCC) nach Vortherapie maßgeblich erweitert. Seit Januar 2019 steht Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab nun auch für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms bei Erwachsenen mit intermediärem/ungünstigem Risikoprofil zur Verfügung. Diesen Patienten bietet sich damit eine neue Perspektive.

Die Zulassung von Nivolumab plus Ipilimumab beruht auf den Daten der Phase-III-Studie CheckMate 214. Diese Fortbildung geht neben dem Wirkprinzip der Immunonkologie auch detailliert auf das Design und die Ergebnisse der Zulassungsstudie sowie auf das Behandlungsschema und immunvermittelte Nebenwirkungen ein.

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Logo der CME Fortbildung "Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr"
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

CME-Bewertung ( 7 )
4.57
CME-Views: 3.328
Kursdauer bis: 01.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

In Deutschland gibt es einen genau definierten Impfkalender für Kinder, der kontinuierlich angepasst wird. Viele Impfungen sollten dabei im ersten Lebensjahr gegeben werden.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

CME-Bewertung ( 93 )
4.09
CME-Views: 17.663
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

CME-Bewertung ( 98 )
4.26
CME-Views: 16.479
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Qualitätsmanagement, Praxisführung / Allgemeinmedizin

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

CME-Bewertung ( 47 )
4.13
CME-Views: 12.863
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

Die eCME "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation"; ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen ";Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis", "Praxisablauf", "einfache und optimierte Terminplanung" und "Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner"
Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner
Endometrioselabor
Klinik für Gynäkologie
Charité Universitätsmedizin

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

CME-Bewertung ( 16 )
4.50
CME-Views: 7.684
Kursdauer bis: 28.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumartiges Gewebe (Stroma- und Drüsenzellverbände, häufig auch glatte Muskelzellen) außerhalb des Cavum uteri auftritt. Das ektope Gewebe verhält sich dabei ähnlich wie eutopes Endometrium und unterliegt hormonellen Veränderungen entsprechend dem weiblichen Zyklus. Das Leben der betroffenen Frauen kann durch die Erkrankung und insbesondere durch das Leitsymptom Schmerz stark beeinträchtigt werden. Durch mangelnde Kenntnis vieler Ärzte und bei oftmals unauffälligem gynäkologischem Untersuchungsbefund wird eine Endometriose zumeist erst viele Jahre nach Symptombeginn korrekt diagnostiziert. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt, sodass eine kausale Therapie derzeit nicht zur Verfügung steht.

In den letzten Jahren sind einige Fortschritte besonders in der medikamentösen Therapie gelungen, um Endometriose-assoziierte Schmerzen zu lindern und das Auftreten von Rezidiven zu verringern.

Diese Fortbildung stellt Ihnen den aktuellen Stand des Krankheitsbildes Endometriose einschließlich der derzeitig zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepte und Empfehlungen vor, für die eine entsprechende Daten- und Publikationsgrundlage und somit die Basis für die zugelassene Indikation vorliegt. Einen hohen Stellenwert nimmt die Behandlung mit dem Gestagen Dienogest ein, da es umfassend für die Indikation getestet wurde und ein gutes Verträglichkeits- und Wirksamkeitsprofil aufweist. Die Therapie der Endometriose sollte immer individuell an die Situation der Patientin angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung ( 70 )
3.61
CME-Views: 14.691
Kursdauer bis: 26.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Autor "Dr. med. Rüdiger Holzbach"
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Klinikum Arnsberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung ( 22 )
4.36
CME-Views: 7.479
Kursdauer bis: 25.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Kinderwunsch und Mukoviszidose"
Autor "Dr. med. Christina Keßler"
Dr. med. Christina Keßler
Funktionsoberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Münster
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Kinder- und Jugendmedizin

Kinderwunsch und Mukoviszidose

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 1.571
Kursdauer bis: 24.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kinderwunsch und Mukoviszidose

Kinderwunsch trotz Mukoviszidose – für viele Paare ist die Elternschaft mittlerweile ein erfüllbarer Wunsch, auch mittels reproduktionsmedizinischer Unterstützung. Dabei sind verschiedene Faktoren zu beachten. Sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte spielen bei der Planung eine wichtige Rolle. Ist die zukünftige Mutter die CF-Betroffene, so benötigt sie im Vorfeld und während der Schwangerschaft eine spezifische, intensive und multidisziplinäre Betreuung, um Risiken für die Mutter und das werdende Kind zu minimieren.

Diese Fortbildung widmet sich der Fertilität bei CF, beschreibt zu berücksichtigende Aspekte vor, während und nach der Schwangerschaft und beleuchtet aktuelle Möglichkeiten reproduktionsmedizinischer Unterstützung.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation"
Autor "Prof. Dr. med. Norbert Gattermann"
Prof. Dr. med. Norbert Gattermann
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie UKD Universitätsklinikum Düsseldorf
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 1.615
Kursdauer bis: 19.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation

Diese Fortbildung zeigt den medizinischen Kontext der Eisenüberladung auf und beschreibt die Ergebnisse einer prospektiven randomisierten placebokontrollierten Phase II Studie (TELESTO-Studie), die auf dem ASH 2018 vorgestellt wurde.

Patienten mit einer Blutbildungsstörung benötigen regelmäßig Bluttransfusionen. Da Eisen nicht vom Körper ausgeschieden wird, führt dies zu einem zu hohen Gesamteisenspiegel, welcher sich toxisch auf viele Organe auswirken kann. Bei Patienten mit transfusionsbedürftigen Anämien wie z.B. ß-Thalassämie und Myelodysplastischem Syndrom (MDS) helfen Eisenchelatoren, das überschüssige Eisen zu binden und auszuscheiden.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Strasburger"
Prof. Dr. med. Christian Strasburger
Berlin, Präsident der Pituitary Society
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung ( 8 )
4.75
CME-Views: 1.602
Kursdauer bis: 18.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie"
Autor "ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner"
ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner
Bereichsleitender Oberarzt an der Internistischen Intensivstation und leitender Oberarzt der Ambulanz für Ernährungsmedizin der Abt. für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

CME-Bewertung ( 5 )
4.20
CME-Views: 1.996
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag über die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Modul stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernährungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfs von großer Bedeutung, da sich sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung an Nährstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird über die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Größe.

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Logo der CME Fortbildung "Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?"
Autor "Prof. Dr. med. Georg Kreymann"
Prof. Dr. med. Georg Kreymann
Beauftragter des DGEM-Präsidiums
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Intensivmedizin

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

CME-Bewertung ( 7 )
3.57
CME-Views: 1.552
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Kreymann einen Vortrag über die adäquate Proteinzufuhr beim Intensivpatienten.
Das folgende Modul gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Protein. Es wird ausführlich darauf eigegangen und zusammenfassend dargestellt was kontrollierte und Beobachtungsstudien uns sagen. Darüber hinaus wird die Körpermagermasse als die beste Basis für die Proteindosierung vorgestellt.
Ein einziges Proteinziel gibt es nicht, da dieses vom jeweiligen Proteinverlust und der endogenen Aminosäurenfreisetzung der Patienten abhängig ist. Besondere Vorsicht ist bei septischen Patienten im Stadium der unbeherrschten Infektion geboten. Bei diesen sollten die hohen Proteinverluste zeitversetzt ausgeglichen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Thromboembolien bei Tumorpatienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Oberarzt Zentrum für Onkologie II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Thromboembolien bei Tumorpatienten

CME-Bewertung ( 7 )
3.71
CME-Views: 2.270
Kursdauer bis: 13.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thromboembolien bei Tumorpatienten

Schon lange ist der Zusammenhang zwischen Störungen der Hämostase einerseits und Malignomen andererseits bekannt. Prof. Langer geht in seinem Vortrag zunächst auf die Epidemiologie und Pathophysiologie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie bei Krebserkrankungen ein.

Den Schwerpunkt dieser Fortbildung bildet die Antikoagulation zur Prophylaxe erneuter venöser Thromboembolien bei Patienten mit Malignomen. Prof. Langer stellt hierbei insbesondere Daten aktueller Studien vor, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs) mit niedermolekularen Heparinen (NMHs) vergleichen. Außerdem gibt er praktische Hilfestellungen zur Therapie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie anhand spezifischer Algorithmen und erläutert Kriterien für die Entscheidung zum Einsatz von NMHs oder DOAKs.

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Logo der CME Fortbildung "Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie"
Autor "Dr. med. Britta Höchsmann"
Dr. med. Britta Höchsmann
Institut für Klinische Transfusionsmedizin, Universität Ulm
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

CME-Bewertung ( 7 )
3.57
CME-Views: 2.680
Kursdauer bis: 11.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

Im August 2018 wurde die neue Leitlinie zur Aplastischen Anämie auf Onkopedia veröffentlicht. Grund genug um zu schauen, was sich zur letzten Version geändert hat. In dieser Fortbildung werden Diagnostik, Therapie, Patientensicherheit und supportive Therapie der Aplastischen Anämie von drei Spezialisten beleuchtet, die an der Überarbeitung der Leitlinie beteiligt waren. In Kurzvorträgen präsentieren sie die neuen Inhalte kurzweilig und kompakt.

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Logo der CME Fortbildung "Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Kasper"
Prof. Dr. med. Stefan Kasper
Westdeutsches Tumorzentrum, Essen
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Strahlentherapie

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

CME-Bewertung ( 10 )
4.40
CME-Views: 3.603
Kursdauer bis: 10.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Die Immunonkologie nutzt die natürlichen Eigenschaften des Immunsystems, um Tumorzellen zu zerstören. Immunonkologische Therapien sind so in der Lage, dem Entkommen von Tumorzellen aus der immunologischen Kontrolle entgegenzuwirken. Dieses Wirkprinzip geht mit einem gegenüber herkömmlichen Therapieverfahren wie der Chemo-, Strahlen- oder zielgerichteten Therapie unterschiedlichen Nebenwirkungsspektrum einher.

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den für die immunonkologische Therapie mit Nivolumab charakteristischen immunvermittelten Nebenwirkungen. Das CME-Modul geht hierbei unter anderem auf die Evaluation des Patienten vor Beginn einer immunonkologischen Therapie ein, vermittelt detaillierte Informationen zu Häufigkeit, Diagnostik und Therapie immunvermittelter Nebenwirkungen und präsentiert typische Patientenfälle. Die Inhalte der Fortbildung beruhen hierbei sowohl auf Angaben der Fachinformation als auch auf eigenen Erfahrungen der Referenten.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung ( 19 )
4.05
CME-Views: 6.844
Kursdauer bis: 07.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Begriffe wie „bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine“, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfügen Sie über Kenntnisse bezüglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren häufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren"
Autor "Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann"
Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen
Medizinische Klinik – Onkologische Tagesklinik

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

CME-Bewertung ( 24 )
4.67
CME-Views: 7.171
Kursdauer bis: 03.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

Neuroendokrine Tumoren (NET), auch neuroendokrine Neoplasien (NEN) genannt, sind seltene und heterogene Tumoren, die häufig erst diagnostiziert werden, wenn eine Metastasierung bereits erfolgt ist. NET entstehen aus Stammzellen des diffusen neuroendokrinen Systems und besitzen die Fähigkeit, Hormone zu produzieren und auszuschütten. Durch die klinische Heterogenität der Tumoren und das seltene Vorkommen stellt die Diagnose von NET eine große Herausforderung dar.

Schwerpunkt dieser Fortbildung ist die Diagnostik einschließlich der Klassifikation und Symptomatik von NET, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Kultursensibler Umgang mit Patienten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kultursensibler Umgang mit Patienten

CME-Bewertung ( 12 )
4.42
CME-Views: 4.238
Kursdauer bis: 26.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kultursensibler Umgang mit Patienten

Vor Ihnen sitzt eine unsicher aussehende Patientin ohne wirkliche Deutschkenntnisse und ihr Mann bietet sich an, das Gespräch zu übersetzen?. Wie können Ärztinnen und Ärzte aber die Verständigung auf den Punkt bringen? Was sind besonders häufige Probleme und was sind die Erwartungen von Patienten mit Migrationshintergrund an den Arzt? Welche mentalen und kulturellen Konzepte von Gesundheit und Krankheit spielen hier in die Arzt-Patienten-Kommunikation hinein? Die Fortbildung „Kultursensibler Umgang“ mit Patienten hilft, typische Fallstricke zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?"
Autor "Dr. med. Agnes Lee"
Dr. med. Agnes Lee
MD, MSc, FRCPC Division of Hematology, Department of Medicine Vancouver General Hospital, University of British Columbia Vancouver, Kanada
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 1.492
Kursdauer bis: 25.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

Kanadischer Behandlungsalgorithmus bei CAT (Cancer Associated Thrombosis).
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. Agnes Lee mit dem Risiko, der Bedeutung und der Behandlung von venösen Thromboembolien bei Patienten mit Krebserkrankungen. Besonderes Augenmerk legt sie auf aktuelle Studiendaten zum Vergleich von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC) vs. niedermolekularen Heparinen (NMHs): Zu welchen DOAC liegt Evidenz aus randomisierten klinischen Studien vor? Was sind die Ergebnisse dieser Studien? Welche patientenindividuellen Aspekte sind bei der Auswahl einer Antikoagulation zu berücksichtigen? Was besagen aktuelle Leitlinien und Therapiealgorithmen zur Antikoagulation bei Krebspatienten?

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Logo der CME Fortbildung "Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie"
Autor "Dr. med. Sven Linzbach"
Dr. med. Sven Linzbach
Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie und Intensivmedizin Kardiocentrum Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

CME-Bewertung ( 10 )
4.40
CME-Views: 2.544
Kursdauer bis: 24.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Edwards Lifesciences Services GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

Für Patienten mit einer schweren Aortenklappenstenose stellt die minimalinvasive Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI) im Vergleich zum chirurgischen Aortenklappenersatz viele Vorteile.

In dieser Fortbildung stellen der Herzchirurg Dr. Faisal Detho und der Kardiologe Dr. Sven Linzbach die wichtigsten Aspekte für die hausärztliche Betreuung dieser Patienten vor.

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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
Institut für klinische Pharmakologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung ( 70 )
3.99
CME-Views: 19.068
Kursdauer bis: 19.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien"
Autor "Dr. med. Jens Panse"
Dr. med. Jens Panse
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Uniklinik RWTH Aachen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

CME-Bewertung ( 9 )
4.22
CME-Views: 4.093
Kursdauer bis: 18.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

Bei der aplastischen Anämie (AA) handelt es sich um eine seltene und – im Falle einer schweren oder sehr schweren AA – um eine lebensbedrohliche hämatopoetische Stammzellerkrankung. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige anamnestische Abklärung und Abgrenzung gegenüber anderen Knochenmarkversagenserkrankungen. Der derzeitige Behandlungsstandard der schweren aplastischen Anämie sind die Knochenmarktransplantation sowie immunsuppressive Therapien. Allerdings sprechen nicht alle Patienten dauerhaft auf diese Behandlungsoptionen an, daher ist der Bedarf an weiteren Therapiemöglichkeiten sehr groß. Durch einem Thrombopoietin-Agonisten steht ein Wirkstoff zur Verfügung, der eine zusätzliche Therapieoption mit einem neuen Wirkmechanismus zur Behandlung von Patienten mit schwerer aplastischer Anämie darstellt. In dieser Fortbildung wird auf die aktuellen Diagnosestrategien dieser Erkrankung sowie auf die Behandlungsmöglichkeiten mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss"
Univ. Prof. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss
MA, FESC
Leiter des Bereichs Sport- und Bewegungsmedizin am Department für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns

CME-Bewertung ( 14 )
4.64
CME-Views: 3.840
Kursdauer bis: 17.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns

In den kommenden Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung weiter deutlich an. Gleichzeitig stehen unverändert die arteriosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei den Haupttodesursachen an oberster Stelle. Um ihnen wirkungsvoll entgegenzutreten, bedarf es einer Therapie, die den Krankheitsprozess der Arterie bereits im Stadium der Endotheldysfunktion wirkungsvoll eindämmt und die Herzfitness verbessert. Dabei nimmt die körperliche Aktivität eine ganz zentrale Rolle ein. In dieser Fortbildung werden die zugrundeliegenden pathophysiologischen Mechanismen des arteriosklerotischen Prozesses und die Therapieoptionen des Arterienendothels aus Bewegung, Ernährung und pharmakologischer Therapie nach aktuellen wissenschaftlichem Wissensstand anschaulich erklärt.

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Logo der CME Fortbildung "Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

CME-Bewertung ( 37 )
4.19
CME-Views: 11.772
Kursdauer bis: 14.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

Mit Wirkung ab März 2017 wurde vom Gesetzgeber eine neue Möglichkeit geschaffen, Cannabisderivate zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Dieser Fortbildungsartikel soll ohne Anspruch auf Vollständigkeit für verschiedene potentielle Indikationen der Cannabisverordnung Rüstzeug im Sinne der besten jeweils verfügbaren Evidenz zur Verfügung stellen, um einen ärztlich verantwortbaren Umgang mit der aktuellen Verordnungssituation zu unterstützen. Vorausgeschickt wird ein Exkurs zum Stand der Grundlagenforschung.

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Logo der CME Fortbildung "Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie"
Autor "Dr. med. Ralph Wendt"
Dr. med. Ralph Wendt
Abteilung Nephrologie
Klinik für Infektiologie, Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Klinikum St. Georg, Leipzig

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

CME-Bewertung ( 13 )
4.23
CME-Views: 2.074
Kursdauer bis: 11.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine mechanische Hämolyse in kleinen Blutgefäßen und eine verschieden stark ausgeprägte Thrombozytopenie mit thrombotischen Verschlüssen charakterisiert. Häufig kommt es zu akutem Nierenversagen. Differenzialdiagnostisch kommen das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) und andere seltene Formen der TMA infrage. Je nach Differentialdiagnose sind sehr unterschiedliche Therapieentscheidungen zu treffen, auf die in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung ( 96 )
3.89
CME-Views: 17.896
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung ( 96 )
3.94
CME-Views: 16.768
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden"
Autor "PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel"
PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

CME-Bewertung ( 10 )
3.50
CME-Views: 4.292
Kursdauer bis: 30.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

Evidenzbasierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Für die Onkologie bedeutet dies, eine Therapieentscheidung auf Grundlage klinischer Daten und Studien zur Wirksamkeit von Therapien zu stützen. Die (statistische) Interpretation von onkologischen Daten Studien ist Inhalt dieser CME.

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Logo der CME Fortbildung "Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

CME-Bewertung ( 9 )
3.22
CME-Views: 1.921
Kursdauer bis: 28.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Die Versorgung der Versicherten mit parenteralen Ernährungslösungen steht unter dem Vorbehalt des Wirtschaftlichkeitsgebots gemäß SGB V, welches den Leistungsanspruch des Versicherten ebenso wie das Verordnungsverhalten der Vertragsärzte beeinflusst.
Die nachfolgende Fortbildung zeigt die Auswirkungen auf die Versorgung mit parenteralen Lösungen auf und gibt Tipps im Umgang mit einem eventuell eingeleiteten Prüfverfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 1.727
Kursdauer bis: 21.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Früh- und Neugeborenen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge sowie standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

CME-Bewertung ( 5 )
4.40
CME-Views: 1.654
Kursdauer bis: 21.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge, standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen sowie der heimparenteralen Ernährung.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Kinder- und Jugendmedizin

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

CME-Bewertung ( 15 )
4.67
CME-Views: 5.725
Kursdauer bis: 20.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

Eine Herpes zoster Erkrankung kann zu vielen gesundheitlichen Komplikationen führen. Patienten erleiden dabei häufig eine Post-Zoster-Neuralgie, die mitunter jahrelang bestehen bleiben kann.

Seit März 2018 ist ein Totimpfstoff gegen Herpes zoster zugelassen worden, der gegen die Erkrankung schützen kann. Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit Dezember 2018 eine Gürtelrose-Schutzimpfung mit diesem adjuvantierten Totimpfstoff für alle Personen ab 60 Jahren.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Dirk Zaak"
Prof. Dr. med. Dirk Zaak
Praxis für Urologie, Traunstein
Klinik für Urologie, Kliniken Südostbayern AG, Klinikum Traunstein

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 2.517
Kursdauer bis: 15.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ipsen Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

Klinische Studien, Metaanalysen und Registeruntersuchungen der letzten Jahre verdeutlichen die entscheidende Rolle von Detektionsraten, zuverlässigem Staging und präziser Resektion für das langfristige Outcome des Patienten beim Harnblasenkarzinom. Somit hat die technische Entwicklung der Diagnoseverfahren eine zentrale und unmittelbare Bedeutung für die Therapie.

Diese Fortbildung hat zum Ziel, den aktuellen Wissensstand hinsichtlich des Stellenwertes der verschiedenen diagnostischen Techniken zu vermitteln und somit die Voraussetzung für den rationalen Einsatz, d. h. größtmöglichen Patientennutzen bei gleichzeitig wirtschaftlicher Anwendung, zu schaffen.

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Logo der CME Fortbildung "BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer"
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer
F.E.B.U.
Vorsitzender Arbeitskreis Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)
Chefarzt Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Klinikum Weiden/Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Urologie

BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!

CME-Bewertung ( 11 )
3.73
CME-Views: 3.556
Kursdauer bis: 14.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!

Sexuelle Funktionsstörungen sind bei Benignem Prostatasyndrom (BPS) häufig. Diese können die Lebensqualität der Patienten genauso beeinträchtigen wie die BPS-Symptome selbst. Doch die Betroffenen sprechen nicht gerne über das Tabu-behaftete Thema. Ohne passende Kommunikation zu den aktuellen Bedürfnissen und Konsequenzen der Therapieentscheidung auf die Sexualfunktion können diese Patienten ihrem Arzt „entgleiten“ und zum Therapieabbrecher werden. Therapieabbrecher handeln oft eigenmächtig ohne Rücksprache mit ihrem Arzt.

Diese CME kann Sie dabei unterstützen die Bedürfnisse ihrer BPS-Patienten rascher zu identifizieren. Die Übersicht zu potentiellen Einflüssen der medikamentösen Therapie auf die Sexualfunktion kann bei der individuellen Therapieentscheidung helfen. Praktische Tipps für das Gespräch können sich positiv auf das Arzt-Patienten-Verhältnis auswirken – und damit die Compliance fördern.

Doch schauen Sie selbst…

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel"
Autor "Dr. med. Marcus Berkefeld"
Dr. med. Marcus Berkefeld
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie, Lungenpraxis-Vegesack, Bremen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie

Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

CME-Bewertung ( 8 )
4.25
CME-Views: 1.859
Kursdauer bis: 13.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine Erbkrankheit, die bewirkt, dass die Leberzellen das Enzym Alpha-1-Antitrypsin (AAT) fehlerhaft oder in zu geringer Menge bilden oder freisetzen. Unbehandelt kann sich die Erkrankung je nach Ausprägung früher oder später an Lunge und Leber manifestieren. Bei Erwachsenen geht der AATM mit einem erhöhten Risiko einher, eine COPD zu entwickeln – insbesondere ein so genanntes panlobuläres Lungenemphysem, das alle Bereiche der Lunge betreffen und zu gravierender Behinderung und frühem Tod führen kann.

Eine frühzeitige Diagnose, unbedingter Rauchverzicht und eine optimale Therapie helfen, die Lebenserwartung der Patienten zu steigern.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 22 )
4.32
CME-Views: 9.341
Kursdauer bis: 09.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln"
Autor "Prof. Dr. med. Jost Langhorst"
Prof. Dr. med. Jost Langhorst
Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

CME-Bewertung ( 22 )
3.64
CME-Views: 7.287
Kursdauer bis: 07.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.

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Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Christfried Preußler"
Dr. med. Christfried Preußler
Leiter Medizinische Beratung
Helixor Heilmittel GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Naturheilverfahren

Komplementärmedizin in der Onkologie

CME-Bewertung ( 37 )
4.11
CME-Views: 8.863
Kursdauer bis: 06.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.

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Logo der CME Fortbildung "Wer muss wann zum Nieren TÜV?"
Autor "Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein"
Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein
Chefarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen,
Städtisches Klinikum Braunschweig

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

CME-Bewertung ( 19 )
4.21
CME-Views: 6.454
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

Die chronische Nierenkrankheit (chronic kidney disease – CKD) betrifft 10-16 % der Erwachsenen in Deutschland. Mit zunehmenden Alter steigt die Zahl der Nierenkranken, was nicht auf eine „normale Nierenalterung“ zurückgeht, sondern häufig durch die Volkskrankheiten Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie zurückzuführen ist. Leider werden häufig nur die ca. 80.000 Dialysepatienten als Nierenkrank war genommen. Geringgradige Einschränkungen der Nierenfunktion werden häufig übersehen. Da die Dosierung vieler Medikamente an die Nierenfunktion angepasst werden muss und chronische Nierenkrankheit auch ein eigenständiger kardiovaskulärer Risikofaktor ist, sollte die Niere regelmäßig zum „TÜV“. Wie beim TÜV für das Auto besteht auch der „TÜV“ für die Niere aus zwei Teilen: der Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR) und der Qunatifizierung der Proteinurie (im Spontanurin). Bestehen bei diesen beiden Tests Auffälligkeiten die >90 Tage anhalten sprechen wir von einer chronischen Nierenkrankheit.

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Logo der CME Fortbildung "Terminale Niereninsuffizienz – und nun?"
Autor "Dr. med. Reinhard Wanninger"
Dr. med. Reinhard Wanninger
Leitender Oberarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Städtisches Klinikum Braunschweig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

CME-Bewertung ( 12 )
4.17
CME-Views: 5.006
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

Neben rein medizinischen Gründen spielen zahlreiche weitere Faktoren eine wichtige Rolle bei der Auswahl der verschiedenen Nierenersatzverfahren. Die Wahrung der Patientenautonomie hat bei der Entscheidungsfindung einen wesentlichen Anteil daran, welches Nierenersatzverfahren dann tatsächlich durchgeführt wird. Anhand aktueller Daten zur Patientenzufriedenheit, Berufstätigkeit, Transplantationsergebnissen und Sterblichkeit werden die beiden Blutreinigungsverfahren Hämo- und Peritonealdialyse gegenübergestellt.

Durch eine gute und umfassende Information lässt sich der Anteil an Heimdialysepatienten deutlich steigern. Wesentlichen Anteil daran hat eine gemeinsame Entscheidungsfindung (shared decision making) von Patient und behandelndem Arzt.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen - Schutz von Mutter und Kind"
Autor "Dr. med. Britta Gartner"
Dr. med. Britta Gartner
Kinder- und Jugendärztin, Senior Medical Advisor, Impfakademie GSKMedizinischer Fachbereich Impfstoffe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Impfungen - Schutz von Mutter und Kind

CME-Bewertung ( 12 )
4.33
CME-Views: 4.237
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen - Schutz von Mutter und Kind

Die zeitgerechte Verabreichung von Impfungen hilft, Erkrankungen und eventuellen Spätfolgen bei früh- und reifgeborenen Säuglingen vorzubeugen. Auch Schwangere sollen indikationsbezogen geimpft werden; die Influenza-Impfung ist sogar explizit empfohlen. Die Verträglichkeit von Impfungen hinsichtlich lokaler und systemischer Impfreaktionen ist bei Früh- und Reifgeborenen vergleichbar. Die Impfungen sollten wegen des erhöhten Infektionsrisikos durch geringe bzw. nicht vorhandene mütterliche Leihimmunität insbesondere bei den Frühgeborenen entsprechend dem chronologischen Alter durchgeführt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung ( 16 )
4.19
CME-Views: 4.438
Kursdauer bis: 26.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis (PSO): Grundlagen"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Psoriasis (PSO): Grundlagen

CME-Bewertung ( 15 )
4.93
CME-Views: 3.504
Kursdauer bis: 26.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis (PSO): Grundlagen

Die Psoriasis ist eine chronisch entzündliche Systemerkrankung, die sich vor allem in der Haut manifestiert. Daneben können aber auch die Gelenke betroffen sein, und bei 70% der Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor. Mit einer Prävalenz von ca. 2% gehört die Psoriasis zu den häufigsten Hauterkrankungen. Die Ursachen der Krankheit sind multifaktoriell, wobei die familiäre Häufung auf genetische Komponenten hinweist. Grundlage für die Wahl der geeigneten Therapie ist die Bestimmung des Schweregrads der Psoriasis. Dazu existieren verschiedene etablierte Scores. Neben der Beurteilung der Hautsymptomatik sollten die Lokalisation, die Beeinträchtigung der Lebensqualität sowie andere Manifestationen und Komorbiditäten berücksichtigt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis (PSO): Therapie"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Psoriasis (PSO): Therapie

CME-Bewertung ( 9 )
4.89
CME-Views: 2.618
Kursdauer bis: 26.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis (PSO): Therapie

Die Psoriasis ist eine chronisch entzündliche Systemerkrankung, die sich vor allem in der Haut manifestiert. Daneben können aber auch die Gelenke betroffen sein, und bei 70% der Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor. Mit einer Prävalenz von ca. 2% gehört die Psoriasis zu den häufigsten Hauterkrankungen. In Deutschland sind somit etwa 1,6 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen. Bei über 90% der Patienten kommt es zu einem chronischen Verlauf. Neben topischen Präparaten und der Phototherapie stehen insbesondere bei mittelschweren bis schweren Erkrankungsformen verschiedene Systemtherapien zur Verfügung.

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Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn"
Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn
Leitender Arzt, Mitglied der Faculty
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung ( 28 )
4.39
CME-Views: 10.815
Kursdauer bis: 20.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 8 )
4.38
CME-Views: 2.169
Kursdauer bis: 19.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

Eosinophile Entzündungen der Atemwege sind ein häufiges Merkmal bestimmter Asthma- und COPD-Phänotypen und stehen sowohl bei Asthma als auch bei COPD im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Exazerbationen. Diese CME behandelt den aktuellen Wissensstand zum Thema Eosinophilie bei Asthma und COPD, sowie welchen Stellenwert die Bestimmung der Eosinophilenzahl im Blut in den aktuellen internationalen und deutschen Richtlinien hat und welche Konsequenzen sich daraus für die Therapie mit ICS/LABAs ergeben.

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Logo der CME Fortbildung "LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März"
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Klinik V, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, Deutschland
Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Medizinische Universität Graz, Österreich
SYNLAB Akademie, SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Mannheim und Augsburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

CME-Bewertung ( 10 )
4.50
CME-Views: 2.521
Kursdauer bis: 18.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die den Lipidstoffwechsel betrifft. Sie geht mit einer lebenslangen Erhöhung des LDL (low density-Lipoprotein) - Cholesterins im Plasma einher und steigert dadurch bereits im frühen Erwachsenenalter das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Sie kostet unbehandelte Patienten im Durchschnitt 20 Lebensjahre.

Jedoch können - bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung - Patienten/Patientinnen mit heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie (HeFH) eine normale Lebenserwartung haben.

In dieser Fortbildung werden die Diagnosekriterien, die Ursachen und die Risikofaktoren für daraus folgende Herzkreislauferkrankungen sowie verschiedene Therapiewirkstoffe vorgestellt. Eine innovative Möglichkeit der Behandlung bieten die PCSK9 Inhibitoren: eine effektive Therapieoption zur starken und nachhaltigen LDL-C Reduktion.

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Logo der CME Fortbildung "Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 13 )
3.92
CME-Views: 4.281
Kursdauer bis: 17.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

Diese CME geht auf das unkontrollierte Asthma ein, welches vom schweren Asthma abzugrenzen ist und in allen Asthma-Schweregraden auftreten kann. Die Asthma-Kontrolle schließt sowohl die Symptomkontrolle als auch das zukünftige Risiko von unerwünschten Ereignissen wie Exazerbationen ein und ist eines der wichtigsten Ziele der Asthma-Therapie. Obwohl viele Patienten ihr Asthma als „gut kontrolliert“ einschätzen, ist die Asthma-Kontrolle in der Realität oft doch suboptimal. Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist wichtig, um die bestmögliche Asthma-Kontrolle zu erreichen.

Eine Therapie-Möglichkeit stellt die Kombination aus einem Kortikosteroid und dem Bronchodilatator Formoterol dar, die sowohl als Erhaltungs- als auch als Bedarfstherapie eingesetzt werden kann. Auf diese Weise verwendet, muss der Patient nur einen Inhalator benutzen und die Entzündungskomponente der Erkrankung wird durch das Kortikosteroid stets mitbehandelt.

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Logo der CME Fortbildung "Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Koch"
Prof. Dr. med. Michael Koch
Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie, Hypertensiologe (DHL)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

CME-Bewertung ( 14 )
2.93
CME-Views: 1.911
Kursdauer bis: 16.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

Warum macht die Niere es dem Herzen schwer? Die komplexen pathophysiologischen Zusammenhänge der Herz- und Niereninsuffizienz werden Ihnen im folgenden Vortrag ausführlich erläutert. Damit werden Sie in die Lage versetzt, die medikamentöse und apparative Therapie der Herz-Niereninsuffizienz erfolgreich anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Wieviel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Koch"
Prof. Dr. med. Michael Koch
Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie, Hypertensiologe (DHL)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Wieviel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

CME-Bewertung ( 6 )
4.00
CME-Views: 1.620
Kursdauer bis: 16.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wieviel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

Inkrementelle Peritonealdialyse bedeutet eine Dialysedosis, die an die Restnierenfunktion angepasst wird. Dabei steht die Restnierenfunktion im Vordergrund. Das ist nicht neu, zeigt aber heute einen Paradigmenwechsel auf, der dazu führen kann, dass Lebensqualität, technisches und Patientenüberleben verbessert wird. Der folgende Vortrag zeigt Ihnen, was Sie bei der inkrementellen Peritonealdialyse beachten müssen.

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Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 55 )
3.15
CME-Views: 13.832
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine häufige und potentiell tödliche Erkrankung mit einer jährlichen Inzidenz von 0,1% bis 0,27%. Dabei liegt das Mortalitätsrisiko nach durchgemachter VTE nach einem Jahr bei 22%. Das Erkrankungsspektrum umfasst die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und die Lungenembolie (LE). Das Ziel der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe ist die Verhinderung des appositionellen Thrombuswachstums, die Vermeidung einer (Rezidiv-) Lungenembolie und die Reduktion der VTE assoziierten Morbidität und Mortalität. Gesamthaft betrachtet, besitzen die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine vergleichbare Wirksamkeit aber verbesserte Sicherheit im Vergleich zu NMH/Warfarin. Aufgrund dieses Profils empfehlen sowohl die aktuellen Leitlinien zur Lungenembolie der Europäischen Kardiologen als auch die nationale Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der tiefen Venenthrombose und Lungenembolie der Deutschen Gesellschaft für Angiologie die neuen oralen Antikoagulanzien als Alternative zu der bisherigen Standardtherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

CME-Bewertung ( 29 )
3.24
CME-Views: 9.944
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

Die verlängerte Sekundärprophylaxe bezeichnet den Zeitraum nach der Akut- und Sekundärprophylaxe. Letztere liegt typischerweise im Bereich von ca. 6 Monaten. Überlegungen zur Dauer der Antikoagulation werden grundsätzlich getragen von der Abwägung des Rezidivrisikos gegenüber dem Blutungsrisiko. Die Wirksamkeit und Sicherheit von den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) wurde in separaten Phase III Studien in der verlängerten Sekundärprophylaxe gegen Placebo untersucht. Die ESC-Leitlinien für die Lungenembolie führen NOAKs für die Behandlung in der verlängerten Sekundärprophylaxe als Alternative zum Vitamin-K Antagonisten auf. Besondere Beachtung findet in dieser Fortbildung die Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten, Frauen während und nach der Schwangerschaft sowie auf Patienten mit fortgeschrittenem Grad einer Nierenfunktionsstörung.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung ( 7 )
4.57
CME-Views: 1.961
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“"
Autor "Prof. Dr. med. Dorothee Mielke"
Prof. Dr. med. Dorothee Mielke
Leitende Oberärztin Neurochirurgische Klinik, Universitätsmedizin Göttingen
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Neurologie

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“

CME-Bewertung ( 8 )
3.63
CME-Views: 2.348
Kursdauer bis: 12.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“

In dieser Fortbildung wird Basiswissen zur zervikalen spondylotischen Myelopathie (CSM) vermittelt, aktuelle Behandlungsoptionen an der Halswirbelsäule vorgestellt und verschiedene Operationstechniken an Hand von zwei Fallbeispielen unterschiedlichen Schweregrades verglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie  "
Autor "Dr. med. Lennart Knaack"
Dr. med. Lennart Knaack
Arzt, Somnologe (DGSM)
Mitglied der American Academy of Sleep Medicine (AASM), der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie

CME-Bewertung ( 18 )
4.33
CME-Views: 4.607
Kursdauer bis: 10.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie

Viele Patienten fragen um Rat wegen quälender Schlafstörungen, haben aber Vorbehalte gegenüber chemisch-synthetischen Schlafmitteln. Bieten Phytopharmaka hier eine Alternative? Wie werden die pflanzlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel aus Lavendel, Passionsblume, Baldrian und Melisse differenziert eingesetzt? Diese Fortbildung erläutert praxisnah das Management von Schlafstörungen und die Datenlage der pflanzlichen Hypnotika.

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Logo der CME Fortbildung "Steroidinduzierte Osteoporose"
Autor "PD. Dr. med. Gabriele Lehmann"
PD. Dr. med. Gabriele Lehmann
Fachärztin für Innere Medizin am Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Rheumatologie

Steroidinduzierte Osteoporose

CME-Bewertung ( 9 )
4.56
CME-Views: 3.102
Kursdauer bis: 09.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Steroidinduzierte Osteoporose

Glukokortikoide werden wegen Ihrer antiinflammatorischen und immunsupprimierenden Wirkung bei vielen Krankheiten eingesetzt. Als Nebenwirkungen fördern bzw. verstärken sie einen bestehenden Knochenschwund (Osteoporose). Die Gabe von Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Wirbelfrakturen und Oberschenkelhalsfrakturen abhängig von der Dosierung und Dauer der Verabreichung.

Daher sollte begleitend zu einer GK-Therapie in den meisten Fällen eine antiosteoporotische Therapie erfolgen.

Diese Fortbildung erklärt die Pathophysiologie der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose (GIOP) im Detail und stellt aktuelle Diagnose-und Therapieleitlinien vor.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät – Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Klinikum St. Georg, Leipzig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät – Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung ( 8 )
4.13
CME-Views: 1.567
Kursdauer bis: 04.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät – Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 1.521
Kursdauer bis: 04.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln

Die seltene Krankheit Tuberöse Sklerose (TSC) entsteht durch Veränderungen im Erbgut. Sie begleitet Betroffene ein Leben lang. Dabei können die Genmutationen des TSC1 und/oder des TSC2-Gens bei fast allen Organen gutartige Tumoren, sog. Hamartome, hervorrufen. Die Folge für die Betroffenen sind viele facettenreiche Beschwerden.

Auf dem Symposium „TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln“, im Rahmen der Neurowoche 2018 wurden zu diesem Thema Vorträge zur Behandlungssituation bei TSC, zu den Aufgaben der TSC Zentren und zu neuen Therapieansätzen gehalten. Schwerpunkte waren unter anderem die interdisziplinäre Behandlung an zertifizierten TSC-Zentren und die Herausforderung der Transition.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten am Lebensende begleiten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Patienten am Lebensende begleiten

CME-Bewertung ( 14 )
4.79
CME-Views: 4.653
Kursdauer bis: 03.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patienten am Lebensende begleiten

Zunehmend begleiten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Patienten am Lebensende zu Hause. Obwohl sich in den vergangenen Jahren in der Palliativversorgung viel getan hat, verlangt die ärztliche Betreuung von Palliativpatienten Niedergelassenen viel ab: großes zeitliches Engagement und damit verbundenes organisatorisches Geschick, Unterstützung der Patienten und Angehörigen nicht nur in der neuen Lebenssituation, sondern auch bei der Antragstellung, rechtliche Kenntnisse etwa beim Off-Label-Use von Medikamenten oder der Beachtung von Patientenverfügungen. Was dabei immer im Vordergrund steht: Die optimale Betreuung und Therapie für den Patienten sowie die Wahrung seiner Würde, auch im Sterbeprozess.

In dieser Fortbildung erfahren Sie alles Wichtige rund um die ambulante Palliativversorgung, die rechtlichen Aspekte der Patienten- und Betreuungsverfügung sowie der Vorsorgevollmacht.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

CME-Bewertung ( 5 )
4.40
CME-Views: 273
Kursdauer bis: 03.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE"
Autor "Dr. med. Heike Carnarius"
Dr. med. Heike Carnarius
Senior Medical Advisor Immunology
GSK

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 2.143
Kursdauer bis: 02.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

Der Systemische Lupus Erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die eine Vielzahl von Organen befallen und einen variablen Krankheitsverlauf aufweisen kann. Die Diagnose basiert auf charakteristischen klinischen Symptomen an Haut, Gelenken, Nieren und Zentralnervensystem sowie auf serologischen Parametern.
Neben Antimalariamitteln und Glukokortikoiden sind immunsuppressive Medikamente mögliche Therapieoptionen um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder zu mildern.

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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Prof. Dr. Tobias Welte
Klinik für Pneumologie, Hannover
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung ( 22 )
4.50
CME-Views: 6.650
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalität bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedürfen. Sie haben Kenntnisse bezüglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei älteren Patienten. Sie verfügen über Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die über eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer Überwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzuführenden Maßnahmen, um eine aussagekräftige mikrobiologische Diagnostik zu ermöglichen und Sie haben Kennnisse über das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschließlich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung "
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer"
Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer
Arzt, Internist
Weiterbildungen: Hämatologie & Intern. Onkologie, Palliativmedizin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 1.549
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und können überall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung – davon hängt ihr Überleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose häufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu überwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschäftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gemäß der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Praxiserfahrung zur effektiven Therapie von FLT3-mutierter AML und fortgeschrittener systemischer Mastozytose"
Autor "PD Dr. med. Thomas Schroeder"
PD Dr. med. Thomas Schroeder
Oberarzt Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie, UKD Universitätsklinikum Düsseldorf
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Praxiserfahrung zur effektiven Therapie von FLT3-mutierter AML und fortgeschrittener systemischer Mastozytose

CME-Bewertung ( 8 )
4.00
CME-Views: 1.015
Kursdauer bis: 27.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Praxiserfahrung zur effektiven Therapie von FLT3-mutierter AML und fortgeschrittener systemischer Mastozytose

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist die häufigste Form akuter Leukämien in Deutschland, die unbehandelt einen tödlichen Verlauf nimmt. Bei etwa 25 bis 30 Prozent der Patienten liegen Mutationen im Gen FLT3 vor.

Mit dem Multikinase-Inhibitor Midostaurin konnte bei FLT3-mutierter AML das Gesamtüberleben der Patienten verlängert werden. Ein weiteres Einsatzgebiet von Midostaurin besteht bei drei Varianten der systemischen Mastozytose (SM). Die Evidenz beruht bei diesen sehr seltenen Erkrankungen auf offenen klinischen Studien.

Diese Fortbildung besteht aus zwei Referentenvorträgen. Sie vermittelt einen Überblick zum Thema und konzentriert sich auf die Therapie mit Midostaurin. Weitere Therapieoptionen, wie die Stammzelltransplantation bei advSM, werden in dieser Fortbildung nicht beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

CME-Bewertung ( 16 )
4.13
CME-Views: 3.369
Kursdauer bis: 26.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die auf einer generalisierten Störung des sekretorischen Epithels aller exokrinen Drüsen beruht. Sie wird durch Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen bedingt, was zu einem gestörten Wasser- und Salztransport führt. CF-Patienten entwickeln ein Krankheitsbild, das von schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen geprägt ist. 90% der Morbidität und Mortalität von CF-Patienten wird jedoch durch die Lungenbeteiligung verursacht. Die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland beträgt derzeit über 40 Jahre. Die Präsentation beschreibt Aspekte der Epidemiologie, Pathophysiologie und Klinik der CF.

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Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

CME-Bewertung ( 13 )
4.15
CME-Views: 2.664
Kursdauer bis: 26.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die zu schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen führt. Die Diagnostik der CF umfasst neben der Detektion von auslösenden Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen auch den funktionellen Nachweis der Störung des CFTR-Kanals in Epithelzellen. Die Verbesserung der Therapie in den letzten 30 Jahren hat die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland über das 40. Lebensjahr ansteigen lassen. Durch das CF-Neugeborenenscreening und durch neue mutations-spezifische Therapieansätze haben Neugeborenen mit CF heute aber gute Chancen, sogar das Rentenalter zu erreichen. Die Präsentation beschreibt das diagnostische Vorgehen bei CF sowie neue und bewährte Therapieansätze für CF-Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Autor "Dr. Klaus-Friedrich Bodmann"
Dr. Klaus-Friedrich Bodmann
Chefarzt, Klinik für Internistische Intensivmedizin und klinische Infektiologie Eberswalde
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung ( 10 )
3.70
CME-Views: 2.527
Kursdauer bis: 21.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit"
Autor "Dr. med. Wilma Grossmann"
Dr. med. Wilma Grossmann
Universitätsmedizin Rostock
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit

CME-Bewertung ( 14 )
4.29
CME-Views: 3.922
Kursdauer bis: 20.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen über moderne Therapien der Schallleitungsschwerhörigkeit zu vertiefen. Neben der Ätiologie und Epidemiologie wird die audiologische Diagnostik anhand von Beispielen behandelt. Konservative und chirurgische Therapieprinzipien sowie die moderne hörtechnische Versorgung mit konventionellen und implantierbaren Hörsystemen werden anhand von Fallbeispielen illustriert.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Eckmann"
Prof. Dr. med. Christian Eckmann
Klinikum Peine gGmbH
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung ( 21 )
3.90
CME-Views: 5.671
Kursdauer bis: 19.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenität der Verläufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfügen über Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen üblicherweise konservativ behandelt werden können und welche eine dringliche chirurgische Intervention benötigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedürfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren für eine mögliche MRSA-Beteiligung als ursächliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse über das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Gaubitz"
Prof. Dr. med. Markus Gaubitz
ist spezialisiert auf Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie und klinischen Immunologie, speziell auf chronische Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen, Autoimmunerkrankungen mit Vaskulitiden und Osteoporose.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung ( 46 )
4.20
CME-Views: 10.378
Kursdauer bis: 14.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die knöcherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzündungsunterdrückung (und hierdurch in frühen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmögliche Linderung.

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Logo der CME Fortbildung "CAR-T-Zelltherapie"
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Innere Medizin I, Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CAR-T-Zelltherapie

CME-Bewertung ( 3 )
4.00
CME-Views: 2.452
Kursdauer bis: 14.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CAR-T-Zelltherapie

Tisagenlecleucel ist eine neuartige chimäre Antigenrezeptor T-Zelltherapie (CAR-T-Zell-Therapie), die Ende August 2018 die behördliche Zulassung in der EU für zwei Indikationen erhalten hat.
In der CAR-T-Zell-Therapie werden zunächst T-Zellen aus dem Blut des Patienten gewonnen. Diese werden dann im Labor gentechnisch so verändert, dass sie CARs auf ihrer Oberfläche bilden, die gegen krebsspezifische Oberflächenproteine gerichtet sind. Die so veränderten CAR-T-Zellen werden dem Patienten zurückinfundiert, wo sie sich idealerweise vermehren und zu einer robusten und lang anhaltenden Immunreaktion gegen den Krebs führen. Diese Fortbildung stellt das Wirkprinzip und die zwei Zulassungsstudien dieser neuartigen Therapieform für Patienten mit akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie (ALL) bzw. (r/r) diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) vor und weist dabei auf zu beachtende Schnittstellen der gesamten Prozesse bei der Immunzelltherapie hin.

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Logo der CME Fortbildung "Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung"
Autor " Achim Bechtold"
Achim Bechtold
Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapiezentrum Villingen-Schwenningen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

CME-Bewertung ( 12 )
4.83
CME-Views: 4.577
Kursdauer bis: 11.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Patienten. Eine effiziente Schmerzbehandlung gehört zu einer der größten Herausforderungen in der (haus)ärztlichen Praxis. Patienten mit chronifizierten Schmerzen benötigten eine sorgfältige Diagnostik und eine ganzheitliche, multimodale und interdisziplinär abgestimmte Behandlung.

Analgetika, die nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend ihrer Wirkstärke in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden, sind ein wichtiger Baustein der Therapie.
Grundsätzlich sind dabei Tumorschmerzen von Nicht-Tumorschmerzen abzugrenzen. Die Behandlung von Tumorschmerzen erfolgt nach dem graduierten Stufenschema der WHO; die Auswahl der Wirkstoffe erfolgt wirkungs- und nebenwirkungsadaptiert. Für die Therapie chronischer Nicht-Tumorschmerzen wird die Indikation zur Behandlung mit Opioiden zurückhaltender gestellt. Wird ein Einsatz erwogen, sollten vorzugsweise retardierte Präparate eingesetzt werden. In selteneren Fällen sind „Schmerzpflaster“ sinnvoll. Beim Einsatz von Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen ist eine regelmäßige Evaluation des Therapieerfolgs und eine multimodale Behandlung unter Berücksichtigung von biologischen, psychischen und sozialen Aspekten des Schmerzgeschehens erforderlich

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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung ( 44 )
4.07
CME-Views: 10.307
Kursdauer bis: 06.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "PD Dr. med. Sven Otto"
PD Dr. med. Sven Otto
Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Klinikums der Universität München

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 6 )
4.67
CME-Views: 3.226
Kursdauer bis: 04.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen (ONJ) mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum.

In dieser Fortbildung werden die Risikofaktoren für das Auftreten von medikamenten-abhängigen Kieferosteonekrosen (MRNJ) erläutert und besonderes Augenmerk auf die Prophylaxe vor und während osteoprotektiver Therapie gelegt. Um entzündliche Zustände zu erkennen und ggf. zu entfernen wird eine zahnärztliche Evaluation vor Einleitung einer osteoprotektiven Therapie und regelmäßiger Recall empfohlen. Ferner ist eine gute Mundhygiene extrem wichtig.

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

CME-Bewertung ( 60 )
4.37
CME-Views: 11.673
Kursdauer bis: 01.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zusätzlich zur Nüchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmöglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erläutert und anhand aktueller Studien die Effektivität und Sicherheit der einmal täglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basalunterstützten Oralen Therapie) dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Besondere Menschen in der Praxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Besondere Menschen in der Praxis

CME-Bewertung ( 11 )
4.27
CME-Views: 3.389
Kursdauer bis: 30.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Besondere Menschen in der Praxis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der gelungenen Interaktion und Kommunikation mit Patienten mit geistigen und psychischen Behinderungen. Spezielle Strategien schaffen Vertrauen, sichern das Verständnis und verbessern den Kooperationswillen. So werden der Praxisablauf und das Erkennen vom Symptomen erleichtert und affektive Zustände eher beschwichtigt. Konkrete Methoden wie die Leichte Sprache und die Unterstützte Kommunikation sichern die barrierefreie Kommunikation gemäß den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention.

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Logo der CME Fortbildung "Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Hauschild"
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Leiter Arbeitsgruppe Dermatologische Onkologie, Universitäts-Hautklinik Kiel
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

CME-Bewertung ( 5 )
4.40
CME-Views: 1.943
Kursdauer bis: 30.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

In dieser Fortbildung präsentiert Herr Prof. Axel Hauschild aus Kiel in kompakter Form die neuesten Melanom-relevanten Daten vom Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2018, der am 19.-23. Oktober in München stattfand. Neben Updates zu laufenden adjuvanten Kombinationstherapien und Immuntherapien stellt er erste Ergebnisse zur Kombination von verschiedenen Therapieansätzen vor. Die Ergebnisse aktueller klinischer Studien (insb. COMBI-AD und CheckMate 511) werden dabei von Herrn Prof. Hauschild praxisrelevant aufbereitet und sehr anschaulich interpretiert.

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Logo der CME Fortbildung "Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Markus A. Rose"
Prof. Dr. med. Markus A. Rose
Leitender Arzt Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und CF, Olgahospital Stuttgart
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Pneumologie / Innere Medizin

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 4 )
3.75
CME-Views: 1.641
Kursdauer bis: 29.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

Asthma bei Kindern ist heterogen und zeigt sich anders als bei Erwachsenen. Ein Großteil der Kinder mit Schwerem Asthma haben modifizierbare Faktoren wie z.B. eine schlechte Therapieadhärenz. Erst nach genauer Überprüfung von modifizierbaren Faktoren, Komorbiditäten und differentialdiagnostischer Abklärung sollte von einem Schweren Asthma gesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
HELIOS Klinikum Krefeld Institut für Hygiene
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung ( 18 )
4.83
CME-Views: 4.827
Kursdauer bis: 28.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Pertussis (Keuchhusten) ist eine hochansteckende, respiratorische Infektionskrankheit, die alle Altersgruppen betrifft und insbesondere bei Säuglingen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe assoziiert ist.
Als wichtigste und effektivste Präventionsmaßnahme wird eine Impfung angesehen. Während für jüngere Kinder eine hohe Pertussis-Impfrate vorliegt, ist der Anteil der Erwachsenen, die nach Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) über einen ausreichenden Impfschutz vor Pertussis verfügen, noch immer zu gering. Dadurch besteht für ungeschützte Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind oder die Immunisierung noch nicht abgeschlossen haben, eine erhöhte Infektionsgefahr.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie derzeitige Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

CME-Bewertung ( 28 )
4.11
CME-Views: 6.535
Kursdauer bis: 25.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

In der Grippesaison wird das Thema Impfung jedes Jahr aktuell. Bei Laien bestehen hierbei einige Missverständnisse, die es auszuräumen gilt. Allerdings sind auch Profis manchmal unsicher, wem sie wann welche Impfung empfehlen sollen. Diese Fortbildung behandelt beide Thematiken.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung ( 27 )
4.70
CME-Views: 6.286
Kursdauer bis: 24.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

CME-Bewertung ( 10 )
1.90
CME-Views: 2.694
Kursdauer bis: 22.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.

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Logo der CME Fortbildung "Alle Jahre wieder - Influenza!"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Alle Jahre wieder - Influenza!

CME-Bewertung ( 8 )
4.13
CME-Views: 2.973
Kursdauer bis: 21.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Alle Jahre wieder - Influenza!

17/18 gilt als eine starke Influenza-Saison mit erheblichem volkswirtschaftlichem Schaden. Seit 2018 steht nun ein tetravalenter Impfstoff für alle Personen, die gegen Influenza geimpft werden sollen, zur Verfügung.
 

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Logo der CME Fortbildung "Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

CME-Bewertung ( 10 )
4.00
CME-Views: 3.314
Kursdauer bis: 17.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

2006 veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt die Ergebnisse der BoneEVA-Studie. In dieser Untersuchung wurden Verordnungsdaten aus 2003 analysiert. Die medikamentöse Versorgung der Patienten mit Osteoporose in Deutschland wurde als unzureichend beschrieben. Von 2003 bis 2009 haben sich die zu Lasten der GKV verordneten definierten Tagesdosen der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose mehr als verdoppelt. Seit 2010 ist ein Rückgang bei den Bisphosphonaten zu verzeichnen. Die insgesamt zu Lasten der GKV verordneten Osteoporosemittel sind durch den Zuwachs bei Denosumab konstant geblieben. Kann man also annehmen, dass die früheren Defizite der Osteoporose-Versorgung in Deutschland abgebaut sind? Die Mehrheit der Teilnehmer des DVO-Jahreskongress 2017 war nicht dieser Ansicht. Bei einer Fragebogenaktion auf dem Kongress haben 74 % der Aussage „in puncto Osteoporose-Awareness wird in Deutschland genug getan“ nicht zugestimmt.

Diese Aktualisierung eines Fortbildungsartikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt 2011 soll helfen, das richtige Maß in der medikamentösen Behandlung der Osteoporose zu finden. Der Schwerpunkt liegt auf der postmenopausalen Osteoporose. Das Therapieziel ist die Verhütung von osteoporotischen Frakturen, vor allem der Hüftfrakturen. In der Arzneimittelentwicklung wird häufig nicht das Erreichen des eigentlichen patientenrelevanten Therapieziels geprüft. Zur Verringerung des Aufwands werden Surrogatparameter für die Wirksamkeit verwendet. Bei der Osteoporose ist der gebräuchlichste Surrogatparameter die Knochendichte. Auch die symptomlosen durch radiologische Verlaufskontrollen mit morphometrischer Analyse erfassten Wirbelkörperfrakturen sind ein Surrogatparameter. Die Ausweitung der Zulassung einiger Präparate auf die Altersosteoporose bei Männern beruht überwiegend auf ihrer Wirkung auf die Knochendichte.

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

CME-Bewertung ( 21 )
4.05
CME-Views: 6.237
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

Die Psoriasis ist eine Systemerkrankung. Mit einer Prävalenz von ca. 2 % gehört sie zu den häufigsten Hauterkrankungen. Und als wäre sie allein nicht schon quälend genug für die betroffenen Patienten, hat sie noch eine unangenehme Eigenschaft: Bei 70 % der Psoriasis-Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor.

Wegen der Fülle der Komorbiditäten als Entitäten erfordert die Psoriasis eine fachübergreifende Zusammenarbeit (Internisten, Dermatologen etc.).

In dieser zweiteiligen Fortbildung wird es ausschließlich um diese Komorbidität gehen. Hier wird das Grundsätzliche zur Erkrankung dargestellt. Schließlich entwickeln 5 bis 20 % Psoriasis-Patienten im Rahmen ihrer Erkrankung eine Arthritis, die Psoriasis-Arthritis (PsA).

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

CME-Bewertung ( 11 )
3.91
CME-Views: 4.081
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

In der Fortbildung 1 (in Teil 1 und 2) wurden die Grundlagen der PsA als Komorbidität der Psoriasis dargestellt. In dieser Fortbildung widmen wir uns den therapeutischen Möglichkeiten.

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) kann sehr variabel als Mon-/Oligo- oder Polyarthritis auftreten. Grundsätzlich können neben der Arthritis Entzündungen an allen Komponenten des Bewegungsapparates auftreten. Daher klagen die Patienten bei der rheumatologischen Untersuchung nicht nur über Symptome der Arthritis, sondern oft auch einer Beteiligung des Achsenskeletts (ca. 40 % der Patienten mit PsA), einer Enthesitis (ca. 30 %), Daktylitis (ca. 40 %) oder der Psoriasis mit Haut- und Nagelbefall (ca. 80 %).

Darüber hinaus sind auch Komorbiditäten wie koronare Herzerkrankung, schwere Herzinsuffizienz oder eine Infektneigung häufig mit der Psoriasis-Arthritis assoziiert (s. Fortbildung 1).

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Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Autor "Dr. Andreas Leischker"
Dr. Andreas Leischker
Lehrbeauftragter, Chefarzt, Leiter der Gelbfieberimpfstelle
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 4.892
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Influenzaimpfung allen Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung. Außerdem wird die Influenzaimpfung als Indikationsimpfung bestimmten Personengruppen empfohlen. Hierzu gehören Personen, bei denen aufgrund einer Erkrankung, wie z. B. Herz-/Kreislaufkrankheiten oder Diabetes mellitus, ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko durch eine Infektion mit Influenzaviren besteht. Seit Januar 2018 empfiehlt die STIKO den Einsatz eines quadrivalenten Influenzaimpfstoffs (QIV), der neben zwei Influenza A-Stämmen auch die beiden Influenza B-Linien enthält. Leider ist die Impfquote sowohl bei chronisch Kranken als auch älteren Menschen auf einem niedrigen Stand, sodass die Krankheitslast der Influenza weiterhin hoch ist. Die Sensibilisierung der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft und die Umsetzung der Impfempfehlung sind daher von hoher Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Salzberger"
Prof. Dr. med. Bernd Salzberger
Universitätsklinikum Regensburg
Leitung Stabstelle Infektiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung ( 10 )
4.40
CME-Views: 4.395
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) - einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Neben der individuellen Krankheitslast gehen die jährlichen Influenzawellen auch mit hohen ökonomischen Belastungen einher. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Leider haben niedrige Impfquoten und nicht optimale Impfstoffe mit dazu beigetragen, dass die Krankheitslast der Influenza in den vergangenen Jahren trotz intensiver Anstrengungen des Gesundheitsdienstes nicht entscheidend verringert werden konnte. Die Entwicklung besserer Impfstoffe und die Sensibilisierung der Ärzteschaft und der Bevölkerung für die Prophylaxe sind daher wichtiger denn je.

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Logo der CME Fortbildung "Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke"
Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Heinrich-Sengelmann- Krankenhaus
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

CME-Bewertung ( 9 )
3.78
CME-Views: 2.342
Kursdauer bis: 08.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

Der Erfolg einer Therapie basiert auf verschiedenen Säulen, wie z.B. einer guten Arzt-Patienten-Beziehung und nicht zuletzt der Adhärenz des Patienten. Gerade depressive Patienten nehmen Medikamente häufig gar nicht, nicht vollständig ein oder brechen die Therapie vorzeitig ab. Die Gründe sind vielfältig und individuell sehr unterschiedlich. Mit dieser Individualität wollen zunehmend gut informierte Patienten auch wahrgenommen und behandelt werden. Hier setzt Shared Decision Making an. Diagnose, Fragen, Bedenken, Erwartungen und resultierende Therapieoptionen werden erörtert und das weitere Vorgehen gemeinsam mit dem Patienten entschieden und festgelegt. Dadurch fühlt sich der Patient ernst genommen, das Vertrauen wird gestärkt und die Behandlung erfolgversprechend.

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Logo der CME Fortbildung "Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?"
Autor "Dr. med. Petra Sandow"
Dr. med. Petra Sandow
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 2.354
Kursdauer bis: 07.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

Die koronare Herzkrankheit ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das LDL-Cholesterin (LDL-C) ist dafür ein entscheidender Risikofaktor, der maßgeblich für die Entstehung atherosklerotischer Plaques verantwortlich ist. Niedrige LDL-C-Werte - unabhängig davon, ob durch pharmakotherapeutische Intervention oder aufgrund von genetischen Mutationen - sind assoziiert mit einem reduzierten Risiko an einer koronaren Herzkrankheit zu sterben. In dieser Fortbildung werden die Wirkmechanismen der verschiedenen zur Verfügung stehenden Therapeutika und eine optimierte Lipidtherapie zur Senkung des LDL-C vermittelt. In einer Patienten-kasuistik wird ein konkreter Therapieverlauf vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Sektion Gerontopsychiatrie, Universität Ulm
Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie BKH Günzburg,
Psychiatrie II Universität Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung ( 41 )
3.95
CME-Views: 8.147
Kursdauer bis: 03.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.

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Autor "Dr. med. Britta Gartner"
Dr. med. Britta Gartner
Kinder- und Jugendärztin, Senior Medical Advisor, Impfakademie GSKMedizinischer Fachbereich Impfstoffe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Update STIKO - Empfehlung 2018

CME-Bewertung ( 7 )
2.57
CME-Views: 3.733
Kursdauer bis: 01.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update STIKO - Empfehlung 2018

In dieser Fortbildung werden wesentliche Neuerungen in den Empfehlungen der STIKO 2018 vorgestellt: Unter anderem sollen ab sofort ausschließlich quadrivalente Influenza-Impfstoffe eingesetzt werden. Die HPV-Impfung wird für Jungen im Alter von 9-14 Jahren empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig"
Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig
Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

CME-Bewertung ( 15 )
4.07
CME-Views: 4.042
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

Die Colitis ulcerosa (CU) ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) mit unbekannter Ätiologie. Die Erstdiagnose der CU erfolgt häufig im adoleszenten oder jungen Erwachsenenalter, wobei sich die Erkrankung aber auch erst in einer späteren Lebensphase manifestieren kann. Ein optimales Management der CU-Patienten ist sowohl bei der Induktion als auch beim Erhalt einer klinischen und endoskopischen Remission von Bedeutung. Für die Induktionstherapie bei einem akuten Schub und für die Erhaltungstherapie stehen verschiedene entzündungshemmende, immunsuppressive und immunmodulierende Medikamente zur Verfügung.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Angiologie

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 3.841
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung ( 56 )
4.29
CME-Views: 10.155
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Autor "Dr. Thomas Winkler"
Dr. Thomas Winkler
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung ( 28 )
3.11
CME-Views: 5.406
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung ( 11 )
3.27
CME-Views: 2.811
Kursdauer bis: 24.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchführung entscheidend für eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme für die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsabläufe ergänzen bzw. ersetzen. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Methodik phänotypischer Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergründe von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen"
Autor "PD Dr. med. habil. Thomas Jansen"
PD Dr. med. habil. Thomas Jansen
Dermatologe, Lehrauftrag Universität Duisburg-Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 17 )
4.41
CME-Views: 5.495
Kursdauer bis: 16.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

Die Rosazea ist eine häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die überwiegend im Gesicht von Erwachsenen auftritt. Ein oftmals simultanes Auftreten der Leitsymptome wie (transiente, persistierende) Erytheme, Teleangiektasien, Papeln und Pusteln sowie diffuse Bindegewebs- und Talgdrüsenhyperplasien im zentrofazialen Bereich mit fakultativ okulärer Beteiligung prägt das heterogene klinische Bild der Erkrankung. Je nach phänotypischer Ausprägung und psychischer Situation des Patienten kann die Lebensqualität unterschiedlich stark beeinträchtigt sein. Die genaue Ursache für die Entstehung der Rosazea ist noch weitgehend unklar. Bislang gibt es keine kurativen Therapieoptionen. Allerdings stehen Möglichkeiten zur effektiven Symptombesserung und Rezidivprophylaxe zur Verfügung.

Die vorliegende CME-Fortbildung gibt einen aktuellen Überblick über Pathogenese und Klinik der Rosazea und erläutert Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. Florian H. Heidel"
Prof. Dr. med. Florian H. Heidel
Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Innere Medizin

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

CME-Bewertung ( 5 )
3.80
CME-Views: 2.177
Kursdauer bis: 16.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

Unter dem Begriff der Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) werden eine Reihe von malignen Bluterkrankungen der myeloischen Reihe zusammengefasst. Hierunter fallen auch Polycythaemia vera (PV) und Myelofibrose (MF). Viele Patienten mit PV und MF leiden unter der komplexen Symptomlast. Neben einer effektiven Blutbildkontrolle sollten die Symptome der Patienten regelmäßig erfasst und konsequent behandelt werden, damit die Patienten ihre Rollenfunktion im Bereich Arbeit und Familie ausfüllen können.

In dieser Fortbildung wird die Therapie der PV und der MF umfassend abgebildet. Dabei liegt der Fokus besonders auf den Bedürfnissen und Erwartungen der betroffenen Menschen. In der anschließenden interdisziplinären Diskussionsrunde wird die Bedeutung einer effektiven Symptomkontrolle aus hämatologischer und psychoonkologischer Sicht diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?

CME-Bewertung ( 15 )
4.27
CME-Views: 3.916