Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Die Rehabilitation der verbrannten Hand"
Autor "Dr. med. Hubert Neubauer"
Dr. med. Hubert Neubauer
Oberarzt BG Klinik Ludwigshafen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 20
Kursdauer bis: 23.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

Die Hand hat neben der motorischen und sensiblen Funktion eine wichtige kommunikative und ästhetische Bedeutung als exponierte und für alle sichtbare Hautpartie. Verbrennungen führen häufig zu ausgedehnten narbigen Veränderungen, welche eine frühe und langfristige rehabilitative Behandlung erfordern. Ziel ist eine bestmögliche Narbenbildung und Funktion, die dem Verletzten eine erfolgreiche soziale und berufliche Reintegration ermöglicht. Hier empfiehlt sich ein multidisziplinäres Konzept.

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Logo der CME Fortbildung "Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert"
Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert
Chefarzt der Inneren Medizin, St. Josefs-Hospital Rheingau
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 3 )
4.33
CME-Views: 425
Kursdauer bis: 21.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

Mittlerweile zählt der Diabetes mellitus zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in den westlichen Industrienationen. Jüngste Erhebungen für Deutschland zeigen, dass die Prävalenz des Diabetes mellitus nun vielerorts neun Prozent übersteigt. Trotz einer Vielzahl von oralen Antidiabetika wird ein Großteil von Typ-2-Diabetikern insulinbedürftig. Beim Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Verlauf mit dem progredienten Verlust von pankreatischen Betazellen einhergeht und so zur Insulinbedürftigkeit führt.

Der Typ-1-Diabetes, der durch einen absoluten Mangel, bedingt durch die autoimmune Zerstörung der pankreatischen Betazellen, charakterisiert ist, ist vom Tage der Diagnosestellung an insulinpflichtig. Dementsprechend ist die Insulintherapie eine bedeutende Säule in der Diabetestherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis"
Autor "Prof. Dr. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

CME-Bewertung ( 5 )
4.00
CME-Views: 208
Kursdauer bis: 14.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie mit der Versorgung und Adhärenz bei dieser seltenen Erkrankung. Hierbei geht er auch auf verschiedene Aspekte der Versorgungswirklichkeit ein: Warum weichen Studienergebnisse von der Realität ab? Was erklärt der Arzt und was versteht der Patient eigentlich? Im zweiten Teil der Fortbildung antwortet Prof. Matzdorff auf wichtige und interessante Fragen rund um die ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung"
Prof. Dr. med. Maria Deja
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Charité Centrum Anästhesiologie und Intensivmedizin CC 7
Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin / Allgemeinmedizin

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung ( 5 )
4.00
CME-Views: 261
Kursdauer bis: 13.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

Die Behandlung von schwer kranken Patienten mit Infektionen gehört zu den Kernaufgaben in der Intensivmedizin. In einer Prävalenzstudie aus dem Jahr 2009 wurden auf 1265 Intensivstationen 13 796 Patienten betrachtet und bei 51% der Patienten eine Infektion festgestellt. 23% der nachgewiesenen Infektionen waren durch resistente Erreger verursacht (EPIC II Study [Vincent et al. 2009]). Vor allem die Zunahme der Inzidenz der multiresistenten gramnegativen Erreger erschwert die Behandlung von schweren bakteriellen Infektionen und erhöht die Morbidität und Mortalität erheblich (Kaye und Pogue 2015, Tacconelli et al. 2014). Durch die begrenzten Behandlungsmöglichkeiten bei Infektionen durch multiresistente (MDR) gramnegative Erreger besteht ein dringender Bedarf an neuen Behandlungsstrategien, um der wachsenden Bedrohung begegnen zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"
Autor "PD Dr. med. Sebastian A. Haas"
PD Dr. med. Sebastian A. Haas
EDIC, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie,
Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Anästhesiologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

CME-Bewertung ( 14 )
3.43
CME-Views: 2.872
Kursdauer bis: 01.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

CME-Bewertung ( 3 )
3.67
CME-Views: 232
Kursdauer bis: 31.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

PPI sind die Therapie der ersten Wahl bei gastroösophagealer Refluxkrankheit. Zu den Indikationen einer Langzeittherapie gehören die refraktäre Refluxerkrankung, der Barrett-Ösophagus, die Blutungsprophylaxe bei selektionierten Patienten sowie das seltene Zollinger-Ellison-Syndrom. Bei der Langzeitbehandlung müssen die potenziellen Nebenwirkungen der PPI wie Niereninsuffizienz, erhöhtes Frakturrisiko und Demenz bedacht werden. Ist eine dauerhafte Säurehemmung erforderlich und unter der PPI-Einnahme die Symptomkontrolle unbefriedigend oder der Patient lehnt eine Langzeiteinnahme ab, ist die Fundoplicatio die chirurgische Standardtherapie. Sie führt bei 85 bis 95 % der Patienten zu einer Refluxkontrolle mit guten Langzeitergebnissen.

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung ( 6 )
4.00
CME-Views: 778
Kursdauer bis: 30.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen („Risikodreieck“), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

CME-Bewertung ( 9 )
4.22
CME-Views: 990
Kursdauer bis: 26.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale. Bei vielen Patienten führt eine Allergenkarenz nicht zu einer Verbesserung der Asthmakontrolle. Hier stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Dazu zählen je nach Ausprägung inhalative Kortikosteroide, schnell und langzeitwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Theophyllin (in begründeten Fällen) und Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Wenn die inhalative Therapie, für eine Asthmakontrolle, nicht ausreichend ist, sind auch Antikörper gegen Immunglobulin E und Interleukin 5als Add-On Therapie bei Asthma bronchiale zugelassen. Die internationale Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) gibt hierfür detaillierte Behandlungsempfehlungen.

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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Herz"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Nico Reinsch"
Priv. Doz. Dr. med. Nico Reinsch
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Alfred Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Herz

CME-Bewertung ( 6 )
3.00
CME-Views: 318
Kursdauer bis: 23.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Herz

Im Modul HIV und Herz werden häufige Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Zusammenhang mit der HIV-Infektion diskutiert.

Mögliche Strategien zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die aktuellen Empfehlungen der EACS-Guidelines werden vorgestellt.

Medikamentenklassen wie Thrombozytenaggregationshemmer, Blutdrucksenker, NOAKs und Statine werden vorgestellt und deren potentielle Interaktionen mit der ART werden diskutiert. Zudem werden die verschiedenen Medikamentenklassen anhand von Fallbeispielen erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren"
Autor "Dr. Thomas Gauler"
Dr. Thomas Gauler
Strahlentherapie
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren

CME-Bewertung ( 5 )
3.40
CME-Views: 609
Kursdauer bis: 11.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren

Zu den Kopf-Hals-Tumoren zählen bösartige Tumoren insbesondere der Mundhöhle, und des Pharynx, ebenso wie des Larynx, der Nase und der Nasennebenhöhlen sowie des äußeren Halses. Jährlich erkranken in Deutschland rund 18.000 Menschen an Kopf-Hals-Tumoren (Krebsbericht der Bundesregierung, 2016), davon 90–95 % an Plattenepithelkarzinomen (Seiwert TY et al. Nat Clin Pract Oncol. 2007; Siegel RL et al. CA Cancer J Clin. 2016). Bis zum Jahr 2020 wird mit einer Zunahme der Inzidenz gerechnet.

In fortgeschrittenen Tumorstadien waren die Behandlungsoptionen bisher limitiert und die Prognose sehr ungünstig. Mit dem immunonkologischen Therapieansatz haben sich jedoch neue Perspektiven für die Behandlung von Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Halsbereichs eröffnet. Dieses CME-Modul beschreibt die Immunonkologie als wichtigen Eckpfeiler der Tumortherapie und berichtet über die Ergebnisse von Studien zu den PD-1-Inhibitoren Nivolumab und Pembrolizumab sowie zum PD-L1-Inhibitor Durvalumab.

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Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

CME-Bewertung ( 7 )
4.86
CME-Views: 595
Kursdauer bis: 10.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

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Logo der CME Fortbildung "COPD, Comorbiditäten & Co"
Autor " Guido Hermanns"
Guido Hermanns
Medizinischer Fachbereich Pneumologie, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

COPD, Comorbiditäten & Co

CME-Bewertung ( 9 )
4.11
CME-Views: 864
Kursdauer bis: 05.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COPD, Comorbiditäten & Co

In Deutschland ist eine COPD-Erkrankung die dritthäufigste Todesursache bei älteren Patienten. Dabei haben insbesondere Komorbiditäten einen erheblichen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf. Neuere Studien betrachten nun die COPD-Erkrankung nicht mehr isoliert, sondern beziehen Komorbiditäten mit ein.

In Zukunft werden sowohl die Lungenfachärzte als auch die Hausärzte vermehrt dazu angehalten, an Komorbiditäten und deren Behandlung in Kombination mit der COPD zu denken: Im Rahmen der Neuerungen der GOLD-Empfehlungen 2017 sollten Patienten multidimensional behandelt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Autor "PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara"
PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara
Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin, Klinik für Neurologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie / Allgemeinmedizin

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung ( 14 )
3.79
CME-Views: 4.375
Kursdauer bis: 04.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen:
Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?"
Autor "Dr. med. Achim Gutersohn"
Dr. med. Achim Gutersohn
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Interventionelle Kardiologie (DGK)

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Kardiologie

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

CME-Bewertung ( 7 )
3.29
CME-Views: 773
Kursdauer bis: 02.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

Die Prävalenz einer koronaren Herzkrankheit liegt im Durchschnitt bei ca. 10% bei Männern und ca. 7% bei Frauen in Deutschland. Bei der koronaren Herzkrankheit sind eine oder mehrere Koronararterien verengt oder blockiert. Mithilfe von Stents soll eine verengte oder blockierte Koronararterie dauerhaft offen gehalten werden, um so den Blutfluss wieder zu gewährleisten. Etwa 5-7% der Patienten, die eine koronare Angiographie erhalten, weisen eine Stenose im linken Hauptstamm (=Left Main) auf; die Mehrheit der Left Main Stenosen betrifft Bifurkationen. Während lange die Bypass-Chirurgie als ausschließliche Behandlungsmöglichkeit für Hauptstammstenosen in Betracht gezogen wurde, gewinnt die perkutane koronare Intervention (PCI) in den letzten Jahren an Bedeutung für Left Main Stenosen. In dieser Fortbildung lernen Sie die Berechnung des Syntax Scores zur Quantifizierung der Komplexität der koronaren Herzkrankheit, die Herausforderungen bei der PCI im Bereich des linken Hauptstammes, die unterschiedlichen Situationen beim Hauptstamm-Stenting sowie die Wahl eines passenden Stents für Left-Main Stenosen.

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Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update "
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Mann"
Prof. Dr. med. Alexander Mann
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
Endokrinologikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 559
Kursdauer bis: 02.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten"
Autor "Dr. med. Michael Schumann"
Dr. med. Michael Schumann
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie
Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

CME-Bewertung ( 25 )
4.36
CME-Views: 4.696
Kursdauer bis: 29.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und ist häufig nur schwer von Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild zu unterscheiden. In diesem Modul wird erläutert, nach welchen Kriterien sich das Reizdarmsyndrom definiert und welche pathophysiologischen Ursachen zugrunde liegen können. Neben der Diagnosestellung werden verschiedene mögliche Differenzialdiagnosen vorgestellt. Beleuchtet wird insbesondere der Zusammenhang des Reizdarmsyndroms mit Gluten und glutenassoziierten Erkrankungen. Das Modul schließt mit möglichen Therapieoptionen beim Reizdarmsyndrom sowie dem ernährungstherapeutischen Ansatz der Low-FODMAP-Diät.

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Logo der CME Fortbildung "Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox"
Autor "Prof. Dr. med. Theodor Klotz"
Prof. Dr. med. Theodor Klotz
Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie
Kliniken Nordoberpfalz AG || Klinikum Weiden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Urologie

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

CME-Bewertung ( 15 )
4.00
CME-Views: 1.377
Kursdauer bis: 27.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

Die erektile Dysfunktion (ED) und die Ejaculatio praecox (EP= vorzeitiger Samenerguss) sind die häufigsten männlichen Sexualstörungen. In den letzten 15 Jahren konnten weitreichende, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse für beide Störungen gefunden werden, so dass aktuell eine breite Wissensbasis besteht. Die Therapie basiert auf Leitlinien mit hoher Erfolgsquote.

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Logo der CME Fortbildung "Wie entstehen wirksame Impfstoffe?"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medical Advisor, Med. Fachbereich Impfstoffe, Reise- und Tropenmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

CME-Bewertung ( 8 )
3.75
CME-Views: 738
Kursdauer bis: 26.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I"
Autor "Prof. Dr. Maximilian Burger"
Prof. Dr. Maximilian Burger
Klinik für Urologie -
Lehrstuhl der Universität Regensburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I

CME-Bewertung ( 10 )
3.20
CME-Views: 1.816
Kursdauer bis: 25.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I

Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Grundlagen, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Niereninsuffizienz. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II"
Autor "Prof. Dr. Maximilian Burger"
Prof. Dr. Maximilian Burger
Klinik für Urologie -
Lehrstuhl der Universität Regensburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II

CME-Bewertung ( 8 )
2.88
CME-Views: 1.330
Kursdauer bis: 25.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II

Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Knochenerkrankungen, Neurologische Erkrankungen, Gastrointestinale Probleme, typische Zytostatika-Nebenwirkungen. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Innovativer Ansatz in der Krebstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Innovativer Ansatz in der Krebstherapie

CME-Bewertung ( 16 )
3.69
CME-Views: 4.250
Kursdauer bis: 21.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Innovativer Ansatz in der Krebstherapie

Die Immunonkologie mittels Checkpoint-Inhibition zielt nicht wie andere konventionelle Therapien (Chemo- und zielgerichtete Therapien) direkt auf den Tumor ab, sondern nutzt die natürlichen Fähigkeiten des körpereigenen Immunsystems zur Krebsbekämpfung. Dabei wird das Immunsystem nachhaltig mobilisiert und genau die Signalwege werden beeinflusst, die Tumorzellen nutzen, um ihre Erkennung und Zerstörung zu verhindern. Mit dem CTLA-4 Antikörper Ipilimumab konnte erstmals beim Melanom ein Langzeitüberleben bei einem Teil der Patienten gezeigt werden. Um zukünftig noch mehr Patienten und noch mehr Tumorentitäten erfolgreich therapieren zu können, werden die Möglichkeiten der Immunonkologie derzeit intensiv erforscht.

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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin

Chronischer Pruritus

CME-Bewertung ( 6 )
4.50
CME-Views: 1.144
Kursdauer bis: 21.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronischer Pruritus

Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.

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Logo der CME Fortbildung "„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske"
Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
Direktor Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 832
Kursdauer bis: 19.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.

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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

CME-Bewertung ( 17 )
4.53
CME-Views: 1.542
Kursdauer bis: 18.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

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Logo der CME Fortbildung "Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation"
Autor "Prof. Dr. Barbara Suwelack"
Prof. Dr. Barbara Suwelack
Leitende Oberärztin
Sektion Transplantationsnephrologie,
Uniklinikum Münster

Kursleiter
  • Innere Medizin

Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation

CME-Bewertung ( 8 )
3.25
CME-Views: 1.470
Kursdauer bis: 18.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation

Der Calcineurininhibitor Tacrolimus ist heute eine der Schlüsselsubstanzen in der immunsuppressiven Therapie nach Organtransplantation. Doch sein enges therapeutisches Fenster und die inter- und intraindividuellen Schwankungen der Wirkspiegel erfordern ein enges Drugmonitoring. Multiple Einflussgrößen auf die Pharmakokinetik sind bekannt – neuere Studien untersuchen nun, ob auch die Pharmakogenetik von phamakokinetischer Bedeutung ist. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Effekt von Genpolymorphismen auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, die aktuelle Studienlage bezüglich der Pharmakogenetik von Tacrolimus, sowie mögliche klinische Konsequenzen für die individuelle Tacrolimus-Dosierung.

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Logo der CME Fortbildung "Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

CME-Bewertung ( 41 )
4.63
CME-Views: 4.449
Kursdauer bis: 13.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin
Beratender Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung
Niedersachsen Bezirksstelle Oldenburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung ( 54 )
4.63
CME-Views: 4.772
Kursdauer bis: 11.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und steht seit 2010 auf Rang 5 der häufigsten Todesursachen.1 Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prävalenz des Rauchens entgegen. In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten der COPD verbessert. Die Entwicklung langwirksamer inhalativer Bronchodilatatoren hat zu einer vereinfachten Anwendung und zu einer Abkehr von nebenwirkungsreicheren oralen Medikamenten geführt. Die Einführung von Disease Management Programmen (DMP) hat zudem eine bessere Patientenschulung ermöglicht.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt 10 ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten Überblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD)11 und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien aus den USA/Kanada,12 Finnland 13 und den Niederlanden 14 werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und Übersichtsarbeiten berücksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme"
Autor "PD Dr. med. Robert Siegel"
PD Dr. med. Robert Siegel
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie,
Proktologe, FEBS (Coloproctology),
Bereichsleiter Koloproktologie am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

CME-Bewertung ( 12 )
3.58
CME-Views: 2.076
Kursdauer bis: 06.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

Die Intussuszeption der gesamten Rektumwand durch den Analkanal wird als Rektumprolaps oder Procidentia recti bezeichnet. Pathologisch-anatomisch bedeutet dies, dass sich der obere Rektum-Anteil in das untere Rektum einstülpt und beim manifesten Prolaps durch den Analkanal hindurchdrückt. Betroffen sind v. a. Frauen (Verhältnis 9:1), wobei es sich überwiegend um Patientinnen im fortgeschrittenen Alter handelt. Der Rektumprolaps geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher. Die Therapie des Prolaps ist operativ, wobei zwischen dem abdominellen und dem perinealen/transanalen OP-Zugang unterschieden werden muss. Zu den am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren gehört die Mukosareduktionsplastik mit Muskularisraffung nach Rehn-Delorme.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen,
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

CME-Bewertung ( 9 )
4.11
CME-Views: 2.131
Kursdauer bis: 04.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

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Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Sklerotherapie der Varikose

CME-Bewertung ( 9 )
4.56
CME-Views: 766
Kursdauer bis: 04.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sklerotherapie der Varikose

Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:

  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

CME-Bewertung ( 82 )
4.07
CME-Views: 12.925
Kursdauer bis: 01.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

CME-Bewertung ( 88 )
4.23
CME-Views: 12.244
Kursdauer bis: 01.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Qualitätsmanagement, Praxisführung / Allgemeinmedizin

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

CME-Bewertung ( 39 )
4.10
CME-Views: 7.752
Kursdauer bis: 01.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen „Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis”, „Praxisablauf”, „einfache und optimierte Terminplanung” und „Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)

CME-Bewertung ( 17 )
3.59
CME-Views: 6.138
Kursdauer bis: 01.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit CME-Punkten

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)

Das CME „Finanz-und erfolgswirtschaftliche Grundlagen“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Umsatzerlöse“, „fixe und variable Kosten“, „Gewinn- und Verlustrechnung“, „betriebswirtschaftliche Auswertungen“ und „Break-even-Point“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)

CME-Bewertung ( 10 )
3.80
CME-Views: 5.758
Kursdauer bis: 01.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit CME-Punkten

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)

Das CME „Grundlagen des Rechnungswesens“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung“, „Bilanzstruktur“, „Aktiv- und Passivseite“ sowie „Jahresabschluss“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"
Autor "Dr. med. Thomas Hertel"
Dr. med. Thomas Hertel
MVZ Gefäßzentrum Zwickau
Bereich Angiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie

Diabetisches Fußsyndrom

CME-Bewertung ( 9 )
4.11
CME-Views: 1.202
Kursdauer bis: 29.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetisches Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 2"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

CME-Bewertung ( 15 )
4.20
CME-Views: 2.779
Kursdauer bis: 24.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

In diesem Modul werden autoimmune, entzündliche und allergische Reaktionen grundsätzlich erklärt.

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Logo der CME Fortbildung "Erhöhte Triglyceride – was hilft?"
Autor "Prof. Dr. med. Werner O. Richter"
Prof. Dr. med. Werner O. Richter
Facharzt für Innere Medizin
Institut für Fettstoffwechsel und Hämorheologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

CME-Bewertung ( 11 )
4.18
CME-Views: 1.263
Kursdauer bis: 22.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

Eine Fettstoffwechselstörung ist keine Krankheit, sondern ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von Herz und Kreislauferkrankungen. Nicht jeder wird also durch den Risikofaktor eine Krankheit entwickeln und nicht alle Fettstoffwechselstörungen sind ein Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Andererseits haben bestimmte Fettstoffwechselstörungen ein sehr hohes Risiko für die koronare Herzkrankheit. Aber es gibt immer gute Möglichkeiten diese in den Griff zu bekommen und sogar auszuschalten.

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Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

CME-Bewertung ( 4 )
3.25
CME-Views: 668
Kursdauer bis: 21.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

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Logo der CME Fortbildung "GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Eisenberger"
Prof. Dr. med. Claus Eisenberger
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie
Krankenhaus Köln-Holweide

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

CME-Bewertung ( 9 )
4.56
CME-Views: 2.213
Kursdauer bis: 16.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.

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Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"
Autor "Prof. Dr. med. Ludger Klimek"
Prof. Dr. med. Ludger Klimek
Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden
Zentrum für Rhinologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

CME-Bewertung ( 5 )
4.60
CME-Views: 1.169
Kursdauer bis: 14.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

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Logo der CME Fortbildung "Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel"
Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel
Abteilung Pneumologie & Allergologie/Immunologie,
Med. Klinik I, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Erlanger Allee 101
07740 Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 19 )
4.58
CME-Views: 5.369
Kursdauer bis: 07.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

Die chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen Asthma und COPD können als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Die wichtigste Behandlungssäule stellt dabei die Inhalationstherapie dar, weil sie im Vergleich zu einer systemischen Medikamentengabe eine Reihe von Vorteilen aufweist. Effektive Inhalationssysteme sollten eine zuverlässige Anflutung der Wirkstoffpartikel ermöglichen und eine Ablagerung im Mund- und Rachenraum mit daraus resultierenden lokalen Nebenwirkungen reduzieren.

Derzeit steht eine Vielzahl verschiedener Inhalationsgeräte zur Verfügung, die unterschiedlich zu handhaben sind. Eine fehlerhafte Inhalationstechnik gefährdet den Erfolg der Therapie. Deshalb sind neben der Wahl des individuell geeigneten Inhalators eine gründliche Einweisung, eine regelmäßige Schulung und die Kontrolle der Inhalationstechnik der Patienten durch Arzt, medizinisches Fachpersonal oder Apotheker notwendig. Auf diese Weise lässt sich ein dauerhafter Therapieerfolg erzielen.

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Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"
Autor "Dr. med. Andrea Forschner"
Dr. med. Andrea Forschner
Dermatologische Onkologie
Universitäts-Hautklinik
Eberhard Karls Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 1.663
Kursdauer bis: 03.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Huber"
Prof. Dr. med. Wolfgang Huber
Leiter der Intensivstation 2/11, Leiter der CED-Ambulanz, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Zusatzbezeichnung Spezielle internistische Intensivmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

CME-Bewertung ( 5 )
3.80
CME-Views: 1.150
Kursdauer bis: 27.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

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Logo der CME Fortbildung "Laparoskopische Leberchirurgie"
Autor "Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau"
Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau
Chefarzt für Viszeral- und Thoraxchirurgie
HELIOS Amper-Klinikum Dachau

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Laparoskopische Leberchirurgie

CME-Bewertung ( 13 )
4.69
CME-Views: 2.028
Kursdauer bis: 24.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Laparoskopische Leberchirurgie

Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.

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Logo der CME Fortbildung "Acne inversa – Versorgung in der Praxis"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

CME-Bewertung ( 6 )
4.83
CME-Views: 1.178
Kursdauer bis: 21.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

CME-Bewertung ( 33 )
4.48
CME-Views: 10.157
Kursdauer bis: 16.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"
Autor "Dr. med. Dipl. Jürgen Held"
Dr. med. Dipl. Jürgen Held
Oberarzt
Mikrobiologisches Institut
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 1.338
Kursdauer bis: 15.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Schneider"
Prof. Dr. med. Christian Schneider
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
PAN Klinik

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 4 )
4.25
CME-Views: 962
Kursdauer bis: 14.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit einem kardiovaskulären Risiko ist in der kardiologischen Facharztpraxis ein wichtiges Thema. Oftmals steht dabei die kardiologische Therapie im Vordergrund und die Behandlung des Diabetes wird eher dem Hausarzt oder dem Diabetologen zugeordnet. In letzter Zeit wurden Ergebnisse aus Endpunktstudien zur Diabetestherapie veröffentlicht, die auch für den Kardiologen sehr interessant sind. Es gibt moderne Therapieoptionen, die erwartungsgemäß nicht nur den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen, sondern auch das kardiovaskuläre Risiko der Patienten deutlich reduzieren können.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin
Beratender Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung
Niedersachsen Bezirksstelle Oldenburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung ( 24 )
3.58
CME-Views: 3.345
Kursdauer bis: 13.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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Logo der CME Fortbildung "Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Chairman and Head
Dep. of Pneumology and Critical Care Medicine
Thoraxklinik University of Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

CME-Bewertung ( 8 )
3.00
CME-Views: 842
Kursdauer bis: 10.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Vielfältige Interaktionen zwischen genetischen Faktoren und Umwelt-faktoren beeinflussen die Entstehung des Asthmas, v.a. wenn sie in einem kritischen Zeitraum der pränatalen und frühkindlichen Entwicklung stattfinden. Besteht das Asthma bereits, wirken sie bei Persistenz als Trigger der Symptomausprägung.

Neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, bieten zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"
Autor "Dr. med. Karsten Hartmann"
Dr. med. Karsten Hartmann
Venenzentrum Freiburg
Zähringer Straße 14
79108 Freiburg im Breisgau
E-Mail: kahartmann@web.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Diagnostik bei Thromboseverdacht

CME-Bewertung ( 11 )
4.36
CME-Views: 1.867
Kursdauer bis: 06.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik bei Thromboseverdacht

Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

CME-Bewertung ( 81 )
3.21
CME-Views: 12.352
Kursdauer bis: 03.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

Schmerzen stellen einen der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch dar. Darüber hinaus sind einige Nichtopioidanalgetika in der Apotheke auch ohne Rezept verfügbar. Die pharmakologische Schmerztherapie betrifft somit sehr viele Patienten. Ältere multimorbide Patienten haben das höchste Interaktionsrisiko, sie nehmen im Durchschnitt 4–6 Medikamente ein. Zudem ist die renale und hepatische Elimination häufig eingeschränkt. Patienten mit chronischen Schmerzen leiden außerdem an einer Vielzahl von Komorbiditäten wie Depressionen und Angstzuständen, die behandelt werden müssen, um die Chancen einer erfolgreichen Schmerztherapie zu erhöhen. Ein Schmerzpatient nimmt daher häufig mehrere Medikamente ein, und mit jedem Arzneistoff nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Arzneimittelinteraktion zu. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die wichtigsten klinisch relevanten pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Interaktionen der drei Hauptgruppen der medikamentösen Schmerztherapie, der Opioide, der Nichtopioidanalgetika und einiger Koanalgetika.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"
Autor "PD Dr. med. Christoph Lichtenstern"
PD Dr. med. Christoph Lichtenstern
Klinik für Anästhesiologie
Ltd. Oberarzt
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Anästhesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

CME-Bewertung ( 3 )
3.67
CME-Views: 807
Kursdauer bis: 02.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 51 )
4.22
CME-Views: 10.013
Kursdauer bis: 01.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

Neben den klassischen neuropathischen Schmerzerkrankungen spielen Schmerzen beim M. Parkinson und bei der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle mit klinischer Relevanz. Für ein zielgerichtetes Therapieregime sind eine ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung entscheidend, um verschiedene Schmerzkomponenten zu erfassen und einer Ätiologie-spezifischen Untergruppe zuzuweisen. Die Lebensqualität der Patienten kann durch eine gezielte Therapie der neuropathischen und nozizeptiven Schmerzen deutlich gesteigert werden.

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Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

CME-Bewertung ( 6 )
4.00
CME-Views: 1.309
Kursdauer bis: 26.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

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Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

CME-Bewertung ( 12 )
4.33
CME-Views: 1.264
Kursdauer bis: 26.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 1"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

CME-Bewertung ( 27 )
4.63
CME-Views: 4.465
Kursdauer bis: 25.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem grundsätzlichen Aufbau des Immunsystems.

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Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose - MRT zur Diagnose der MS"
Autor "Prof. Dr. med.  Achim Gass"
Prof. Dr. med. Achim Gass
Neurologische Klinik
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Neurologie / Radiologie

Multiple Sklerose - MRT zur Diagnose der MS

CME-Bewertung ( 3 )
4.33
CME-Views: 946
Kursdauer bis: 23.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiple Sklerose - MRT zur Diagnose der MS

Die frühe Diagnose und Einleitung der Therapie ist ausschlaggebend für die langfristige Prognose der MS. In dieser Fortbildung wird die Darstellung und Bewertung der MS-typischen fokalen pathologischen Veränderungen in T1- und T2-gewichteten MRT-Aufnahmen erklärt. Für die MS-Diagnose nach den revidierten McDonald-Kriterien ist der Nachweis der räumlichen und zeitlichen Dissemination in einer MRT-Aufnahme möglich. Höhere Feldstärken und unterschiedliche MRT-Techniken, wie FLAIR, PD-w MRT und SWI sind hilfreich, um spezielle Fragestellungen zu beantworten sowie MS-typische Befunde, wie Dawson-Finger und zentrales Venenzeichen darzustellen. Ein Fallbeispiel aus der klinischen Praxis zeigt, wie die MS-Diagnose anhand von klinischen und paraklinischen Befunden erfolgen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Früherkennung einer PML: MRT optimal eingesetzt und genutzt"
Autor "Prof. Dr. med.  Achim Gass"
Prof. Dr. med. Achim Gass
Neurologische Klinik
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Neurologie / Radiologie

Früherkennung einer PML: MRT optimal eingesetzt und genutzt

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 745
Kursdauer bis: 23.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Früherkennung einer PML: MRT optimal eingesetzt und genutzt

Je früher die Pathologie bei PML-Patienten erkannt wird, desto besser ist die Prognose der Patienten. In dieser Fortbildung werden die typischen Frühkennzeichen einer sich entwickelnden PML in MRT-Befunden erklärt. Durch Kontrastmittel-verstärkte T1-Aufnahmen lässt sich die PML- von der MS-Pathologie abgrenzen. Die Dynamik der PML-Läsionen wird anhand von FLAIR, DWI und T1-gewichteten Aufnahmen veranschaulicht sowie auf die Entwicklung des Immunrekonstitutionssyndroms (IRIS) eingegangen. In einem Fallbeispiel wird gezeigt, dass sowohl PML als auch IRIS vollständig asymptomatisch verlaufen können. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über PML-Risikofaktoren und aktuelle Empfehlungen zum regelmäßigen MRT-Monitoring bei PML-Risikopatienten.

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Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung"
Autor "Prof. Dr. med.  Achim Gass"
Prof. Dr. med. Achim Gass
Neurologische Klinik
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Neurologie / Radiologie

Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 652
Kursdauer bis: 23.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung

MS-Patienten mit optimalem Therapiemanagement profitieren durch einen günstigen Krankheitsverlauf. In MRT-Untersuchungen werden pathologische Prozesse frühzeitig und sensitiv erkannt, so dass sich die MS-Therapie auch bei subklinischer Aktivität optimieren lässt. In dieser Fortbildung wird auf die Bedeutung von T2- und Kontrastmittel-verstärkten T1-Läsionen in MRT-Verlaufskontrollen eingegangen und durch Beispiele veranschaulicht. Anhand von MTR-Aufnahmen (Magnetisierungstransfer Ratio) wird gezeigt, dass eine wirksame MS-Therapie den Myelinisierungsgrad erhöhen kann. Zukünftig könnten automatisierte Verfahren die Auswertung von MRT-Verlaufskontrollen erleichtern und die Hirnatrophie könnte als zusätzlicher Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit dienen.

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Logo der CME Fortbildung "Vorteile frühzeitiger Insulinisierung"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vorteile frühzeitiger Insulinisierung

CME-Bewertung ( 24 )
3.96
CME-Views: 5.057
Kursdauer bis: 20.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vorteile frühzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"
Autor "Dr. med. Stephan Kress"
Dr. med. Stephan Kress
Vinzentius-Krankenhaus Landau
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

CME-Bewertung ( 35 )
4.29
CME-Views: 4.607
Kursdauer bis: 20.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

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Logo der CME Fortbildung "Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Chairman and Head
Dep. of Pneumology and Critical Care Medicine
Thoraxklinik University of Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung ( 13 )
3.54
CME-Views: 1.744
Kursdauer bis: 16.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Die Therapie und die Verlaufsbeurteilung des Asthmas orientieren sich am Grad der Asthmakontrolle. Neben der reinen Symptomkontrolle sollte v.a. das Risiko für ein schlechtes Outcome im Sinne von Exazerbationen, Entstehung einer fixierten Obstruktion und Medikamentennebenwirkungen in der Therapie des Asthmas berücksichtigt werden.

Bisher richtet sich die Asthmatherapie nach stufenweisen Empfehlungen für eine Therapie mit Bedarfs- und Dauermedikation der aktuellen Asthma-Leitlinien (u.a. GINA, NHL). Ein entscheidender Fokus der Asthmatherapie liegt dabei auf der Optimierung der inhalativen Therapie, da die fehlerhafte Handhabung des Inhalators und eine falsche Inhalationstechnik zu den häufigsten Ursachen für einen ausbleibenden Therapieerfolg darstellen.

Des Weiteren bieten neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

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Logo der CME Fortbildung "COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick"
Autor "Prof. Dr. med. Adrian Gillissen"
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen
Leiter der Medizinischen Klinik III
Klinikum am Steinenberg / Ermstalklinik

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

CME-Bewertung ( 6 )
3.83
CME-Views: 1.326
Kursdauer bis: 16.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Ursache Nummer eins ist das Zigarettenrauchen. Therapieziele sind die Verbesserung und Stabilisierung der Lungenfunktion, der Lebensqualität und die Vermeidung von Exazerbationen. In dieser Fortbildung werden die differenzialdiagnostische Abgrenzung der COPD zum Asthma bronchiale sowie Schweregradeinteilung, Risikoabschätzung und die an internationalen Leitlinien orientierte Therapie der COPD mit pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen"
Autor "PD Dr. med. Helmut Frohnhofen"
PD Dr. med. Helmut Frohnhofen
Chefarzt der Klinik für Geriatrie, Kliniken Essen-Mitte
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

CME-Bewertung ( 8 )
4.50
CME-Views: 1.292
Kursdauer bis: 16.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Maack"
Prof. Dr. med. Christoph Maack
Oberarzt
Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

CME-Bewertung ( 6 )
4.50
CME-Views: 1.362
Kursdauer bis: 10.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Androgenisierungserscheinungen der Frau"
Autor "Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling"
Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Frauenarztpraxis Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Androgenisierungserscheinungen der Frau

CME-Bewertung ( 10 )
4.00
CME-Views: 1.443
Kursdauer bis: 02.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Androgenisierungserscheinungen der Frau

Androgenisierungserscheinungen der Frau wie Seborrhoe, Akne, Hirsutismus und Alopezie sind klinische Zeichen einer erhöhten Androgenwirkung und zählen zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Dermatologen und Gynäkologen. Neben hautpflegenden und kosmetischen Maßnahmen stehen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen verschiedene lokale und systemische Therapieansätze zur Verfügung.

Dieses CME-Modul soll einen Überblick über dermatologische und endokrinologische Therapiemöglichkeiten bei Acne tarda, Hirsutismus und Alopezie geben. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Herausstellung der Schnittstellen zwischen Frauenärzten und Dermatologen in der Therapie von Androgenisierungserscheinungen.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata

CME-Bewertung ( 8 )
3.25
CME-Views: 2.332
Kursdauer bis: 29.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata

Therapie des Prostatakarzinoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere

CME-Bewertung ( 7 )
3.14
CME-Views: 1.936
Kursdauer bis: 23.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere

Therapie des Nierzenzellkarzionoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption"
Autor "Prof. Dr. med. Wolf-K. Hofmann"
Prof. Dr. med. Wolf-K. Hofmann
Direktor der Klinik
III. Medizinische Klinik Hämatologie und Internistische Onkologie UMM Universitätsmedizin Mannheim

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption

CME-Bewertung ( 4 )
4.00
CME-Views: 1.444
Kursdauer bis: 22.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption

Das Myelodsyplastische Syndrom (MDS) führt u.a. zu Anämien, Granulozytopenien und Thrombozytopenien. 75 - 80 % der Patienten müssen im Laufe der Erkrankung mittels Erythrozytenkonzentraten chronisch transfusionsbehandelt werden. Die Transfusion erfolgt in Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und wird nicht prophylaktisch gegeben. Eine medikamentöse Heilung des MDS ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Durch regelmäßige Transfusionsgaben von Erythrozytenkonzentraten bei MDS Patienten kann es zu einer Eisenüberladung kommen. Dabei kann die Eisenzufuhr (Eisen ist vor allem im Hämoglobin enthalten) bis zu 13 000 mg/ Jahr betragen obwohl der menschliche Körper nur 1-2 mg/ Tag oral aufnehmen muss. Dieser Eisenüberschuss kann vom Körper nicht aktiv ausgeschieden werden und kann daher schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Leberfunktionsstörungen, Kardiopathien und Diabetes mellitus hervorrufen.

Um dem Eisenüberschuss entgegen zu wirken, muss konsequent - und mit hoher Compliance des Patienten - das Eisen cheliert werden. Dafür stehen u.a. das mittels einer Pumpe applizierte Deferoxamin oder die orale Substanz Deferasirox zur Verfügung.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Christof Schöfl"
Prof. Dr. med. Christof Schöfl
Facharzt für Innere Medizin - Endokrinologie und Diabetologie
Endokrinologie im Zentrum in Erlangen und Bamberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 1.025
Kursdauer bis: 21.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten

Gewichtszunahme, Hypertonie, verminderte Leistungsfähigkeit und bei Frauen Zyklusstörungen – die Symptome von Morbus Cushing sind häufig relativ unspezifisch. Deswegen vergehen bis zur Diagnose oft mehrere Jahre. In den meisten Fällen ist ein Hypophysenadenom die Ursache. Patienten mit Morbus Cushing haben eine 5,5-fach erhöhte Sterblichkeit, leiden insgesamt an einer erhöhten Morbidität und unter einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität. Therapie der Wahl ist bei den meisten Patienten eine transphenoidale Entfernung des Adenoms.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"
Autor "Prof. Dr. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

CME-Bewertung ( 7 )
4.14
CME-Views: 1.250
Kursdauer bis: 20.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit Eltrombopag im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Allgemeinmedizin

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

CME-Bewertung ( 5 )
3.00
CME-Views: 1.068
Kursdauer bis: 19.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

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Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Gesünder leben mit COPD

CME-Bewertung ( 12 )
4.42
CME-Views: 1.584
Kursdauer bis: 16.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gesünder leben mit COPD

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.

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Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"
Autor "Dr. med. Hendrik Altenkämper"
Dr. med. Hendrik Altenkämper
Facharzt Allgemeinmedizin und Phlebologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie

Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum

CME-Bewertung ( 9 )
4.22
CME-Views: 1.220
Kursdauer bis: 15.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum

Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.

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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Leber"
Autor "Prof. Dr. med. Hartwig Klinker"
Prof. Dr. med. Hartwig Klinker
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Infektiologie,

Medizinische Klinik und Poliklinik II,
Universitätsklinikum Würzburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Leber

CME-Bewertung ( 4 )
3.75
CME-Views: 660
Kursdauer bis: 13.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Leber

Das Modul HIV und Leber verdeutlicht die besondere Bedeutung der Leber im Rahmen der HIV-Therapie. So ist die Leber für den Metabolismus von antiretroviralen Substanzen verantwortlich, und sie ist Zielorgan von medikamententoxizität. Aufgrund teilweise gleicher Übertragungswege finden sich bei HIV-Positiven nicht selten auch Co-Infektionen mit Hepatitis B und/oder Hepatitis C. Die Leberzirrhose als gemeinsames Endstadium vieler Lebererkrankungen kann zu signifikanten Veränderungen im Arzneimittelmetabolismus führen. Die physiologischen Aufgaben der Leber werden diskutiert und Möglichkeiten bei der Diagnostik von Lebererkrankungen dargestellt. Weiterhin werden Interaktionen zwischen HCV-Medikamenten und antiretroviraler Therapie präsentiert und anhand von Fallbeispielen Fragestellungen aus der Praxis erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzbasierte Behandlung bei Husten"
Autor "Dr. med. Klaus Ude"
Dr. med. Klaus Ude
Birngartenweg 121a
64291 Darmstadt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Evidenzbasierte Behandlung bei Husten

CME-Bewertung ( 18 )
2.72
CME-Views: 2.219
Kursdauer bis: 06.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzbasierte Behandlung bei Husten

Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.

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Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 38 )
3.05
CME-Views: 5.973
Kursdauer bis: 30.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine häufige und potentiell tödliche Erkrankung mit einer jährlichen Inzidenz von 0,1% bis 0,27%. Dabei liegt das Mortalitätsrisiko nach durchgemachter VTE nach einem Jahr bei 25,5%. Das Erkrankungsspektrum umfasst die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und die Lungenembolie (LE). Das Ziel der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe ist die Verhinderung des appositionellen Thrombuswachstums, die Vermeidung einer (Rezidiv-) Lungenembolie und die Reduktion der VTE assoziierten Morbidität und Mortalität. Gesamthaft betrachtet, besitzen die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine vergleichbare Wirksamkeit aber verbesserte Sicherheit im Vergleich zu NMH/Warfarin. Aufgrund dieses Profils empfehlen die aktuellen Leitlinien der Europäischen Kardiologen die neuen oralen Antikoagulanzien als Alternative zu der bisherigen Standardtherapie. Aktuelle Empfehlungen zu dieser Thematik sind 2015 von der gerade in Überarbeitung befindlichen nationalen S2-Leitlinie zur VTE zu erwarten.

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Logo der CME Fortbildung "Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

CME-Bewertung ( 17 )
2.76
CME-Views: 4.096
Kursdauer bis: 30.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

Die verlängerte Sekundärprophylaxe bezeichnet den Zeitraum nach der Akut- und Sekundärprophylaxe. Letztere liegt typischerweise im Bereich von ca. 6 Monaten. Überlegungen zur Dauer der Antikoagulation werden grundsätzlich getragen von der Abwägung des Rezidivrisikos gegenüber dem Blutungsrisiko. Die Wirksamkeit und Sicherheit von den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) wurde in separaten Phase III Studien in der verlängerten Sekundärprophylaxe gegen Placebo untersucht. Die ESC-Leitlinien für die Lungenembolie führen NOAKs für die Behandlung in der verlängerten Sekundärprophylaxe als Alternative zum Vitamin-K Antagonisten auf. Besondere Beachtung findet in dieser Fortbildung die Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten, Frauen während und nach der Schwangerschaft sowie auf Patienten mit fortgeschrittenem Grad einer Nierenfunktionsstörung.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase

CME-Bewertung ( 8 )
3.25
CME-Views: 1.900
Kursdauer bis: 30.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase

Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase: Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie

Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?

CME-Bewertung ( 9 )
4.11
CME-Views: 1.955
Kursdauer bis: 29.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?

Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Innere Medizin und Dermatologie
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie u. Klinische Immunologie (einschl. Arbeitsbereich Physikalische Medizin)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 6 )
4.33
CME-Views: 964
Kursdauer bis: 29.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis"
Autor " Ralf Pilgrim"
Ralf Pilgrim
Internistischer Hausarzt,
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung ( 36 )
3.89
CME-Views: 3.947
Kursdauer bis: 28.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

Aufgrund der weiterhin niedrigen Geburtenraten und einer gleichzeitig kontinuierlich ansteigenden Lebenserwartung unserer Bevölkerung wird es bereits in den nächsten 10 Jahren und darüber hinaus zu einer dramatischen Verschiebung der Anteile der unterschiedlichen Altersgruppen und der damit verbundenen medizinischen Probleme und Herausforderungen kommen. Die am stärksten zunehmende Bevölkerungsgruppe ist die der über 65-jährigen und unter diesen besonders die Gruppe der Hochaltrigen, d.h. der Menschen ab 80 Jahren. Diese hochbetagte Altersgruppe ist durch zunehmende Multimorbidität und funktionelle Einschränkungen charakterisiert. Für eine gute medizinische Versorgung ist angesichts dieser Entwicklung die fortgesetzte Förderung geriatrischer Kompetenz in allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens erforderlich. So lange wie möglich selbstständig und mit hoher Lebensqualität zu leben, ist das gemeinsame Ziel des geriatrischen Teams und ihrer Patienten. Diese Fortbildung beleuchtet geriatrisches Denken und Handeln in der Hausarztpraxis und zeigt einen Weg auf, um unnötige Verordnungskaskaden zu vermeiden und den geriatrischen Patienten bei der Umsetzung seiner persönlichen gesundheitlichen Ziele bestmöglich zu unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien"
Autor "Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Ärztlicher Direktor und Medizinischer
Geschäftsführer

Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien

CME-Bewertung ( 9 )
3.44
CME-Views: 2.405
Kursdauer bis: 27.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien

Die Aplastische Anämie (AA) ist eine seltene hämatopoetische Stammzellerkrankung, die mit einer Störung des gesamten blutbildenden Systems einhergeht. Obwohl exogene und endogene Auslöser bekannt sind, ist die AA in den meisten Fällen idiopathischen Ursprungs. Die Krankheit manifestiert sich mit Symptomen der Anämie, Thrombozytopenie und einer erhöhten Infektanfälligkeit, und kann, je nach Schwere, durchaus lebensbedrohlich sein. Für jüngere Patienten ist bei Verfügbarkeit eines geeigneten Familienspenders die Stammzelltransplantation die Therapie der Wahl, alle anderen Patienten werden standardmäßig mit Immunsuppressiva behandelt. Da jedoch nicht alle Patienten dauerhaft auf die Immunsuppression ansprechen und es für weitere Therapielinien an evidenzbasierten Empfehlungen mangelt, ist er Bedarf an neuen Behandlungsoptionen groß. Mit der Zulassung des Thrombopoietin-Mimetikums Eltrombopag für die Therapie der refraktären Aplastischen Anämie steht nun ein Wirkstoff zur Verfügung, der in Studien bei mehrfach immunsuppressiv vorbehandelten Patienten eine beeindruckende Effektivität zeigte – mit Hinweisen auf einen anhaltenden Therapieerfolg bei Respondern.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik"
Dr. med. Stefan M. Wörner
(Ärztlicher Kursleiter)
Zentrallabor und Kooperatives Speziallabor
am Universitätsklinikum Heidelberg,
Innere Medizin I und Klinische Chemie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

CME-Bewertung ( 32 )
4.28
CME-Views: 7.406
Kursdauer bis: 25.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

Seit Juli 2013 schreibt die Bundesärztekammer die Qualitätssicherung der Urinteststreifen- und Urinsedimentuntersuchung vor. Die interne und externe Qualitätsüberprüfung steht für eine Optimierung der Urindiagnostik hinsichtlich reproduzierbarer und stimmiger Patientenergebnisse. Denn speziell im Bereich dieser Diagnostik müssen zahlreiche Aspekte und Details "gemanagt" werden, um einen angemessenen Qualitätsstandard zu erreichen und zu sichern.

Schwerpunkte dieser Fortbildung sind:

  • Darstellung der Urinteststreifenuntersuchung unter Berücksichtigung der internen Qualitätsüberprüfung nach RiLiBÄK
  • Tipps zum fachgerechten Umgang mit dem Untersuchungsmaterial Urin
  • Übersichtliche Anleitung zur Urinsedimentherstellung
  • Bilder und Erläuterungen zum genaueren Differenzieren der Urinsedimentbestandteile
  • Hinweise zum "Ringversuch" nach RiLiBÄK für die Urinsedimentuntersuchung

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Logo der CME Fortbildung "Schmerztherapie bei Nierenkranken"
Autor "Prof. Dr. med. Heide Sperschneider"
Prof. Dr. med. Heide Sperschneider
KfH Nierenzentrum Jena
Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Schmerztherapie bei Nierenkranken

CME-Bewertung ( 61 )
4.54
CME-Views: 9.494
Kursdauer bis: 24.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schmerztherapie bei Nierenkranken

Mehr als 50% aller Prädialysepatienten mit chronischer Nierenerkrankung und etwa 60-70% der Dialysepatienten leiden an chronischen Schmerzen [Nayak-Rao 2011]. Trotz der hohen Prävalenz chronischer Schmerzen erhalten Nierenkranke häufig keine adäquate Schmerztherapie. Grund hierfür ist zum einen die Multikausalität der Schmerzen, die häufig eine Kombination verschiedener Analgetika erfordert. Zum anderen resultiert die unzureichende Behandlung aus der Niereninsuffizienz-bedingten veränderten Pharmakokinetik und der daraus resultierenden Sorge vor Überdosierung bzw. weiterer Nierenschädigung durch das Schmerzmittel. Dies gilt vor allem für die Behandlung starker chronischer Schmerzen. Die dafür erforderlichen Opioide werden aus Furcht vor schwerwiegenden Nebenwirkungen oder einer Suchtentwicklung meist zu zögerlich und zu spät angewendet [Sperschneider 2007].

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung ( 86 )
3.87
CME-Views: 11.468
Kursdauer bis: 23.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung ( 85 )
3.87
CME-Views: 10.900
Kursdauer bis: 23.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Perings"
Prof. Dr. med. Christian Perings
Chefarzt der Medizinischen Klinik I,
Lünen - St.-Marien-Hospital GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

CME-Bewertung ( 29 )
4.17
CME-Views: 4.725
Kursdauer bis: 22.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen Minderperfusion. Etwa 500.000 Mal pro Jahr fällt in Deutschland ein Mensch in Ohnmacht. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind hierfür die zweithäufigste Ursache. Patienten mit kardialer Synkope haben zudem ein doppeltes Mortalitätsrisiko. Die Synkopen-Diagnostik ist teuer und zeitaufwändig. Dennoch verursacht die standardisierte, leitlinienbasierte Abklärung geringere Kosten als die übliche Praxis. Insbesondere bei Patienten, die unregelmäßige Synkopen im Abstand von mehreren Monaten oder Jahren haben, sind implantierbare Looprekorder ILR oftmals notwendig, um eine Diagnose zu stellen. ILR werden künftig einen noch bedeutenderen Stellenwert in der Diagnostik von unklaren Synkopen einnehmen und somit die Diagnostikkaskade ersetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten"
Autor "Dr. med. Wilfried Wüst"
Dr. med. Wilfried Wüst
Chefarzt Medizinische Klinik III / Geriatrie
HELIOS Klinikum München West

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

CME-Bewertung ( 10 )
4.50
CME-Views: 1.500
Kursdauer bis: 22.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Stürzen geriatrischer Patienten. Neben der Beschreibung von verschiedenen Methoden zur Erfassung des Sturzrisikos wird die Osteoporose als wesentliche Frakturursache vorgestellt. Die medikamentöse Osteoporose- und Frakturprophylaxe ist zusammen mit Kraft- und Balanceübungen ein wichtiger Teil der Interventionen zur Sturzprävention. Eine wichtige Zukunftsaufgabe im ambulanten Bereich besteht darin sturzgefährdete Patienten rechtzeitig vor dem Frakturereignis zu identifizieren und geriatrische Rehabilitationen einzuleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus"
Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Direktor der Abteilung Hämatologie / Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

CME-Bewertung ( 4 )
4.25
CME-Views: 802
Kursdauer bis: 17.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib so erfolgreich behandelt werden, dass Absetz-Studien seit einigen Jahren Realität geworden sind. Das Behandlungsziel der therapiefreien Remission ist mit dem Einsatz von Zweitgenerations-TKI wie Nilotinib schneller und für mehr Patienten erreichbar als unter Imatinib, wie diese Fortbildung darlegt. Weiter werden die Voraussetzungen erläutert, die CML-Patienten zur Teilnahme an Absetzstudien qualifizieren und die Ergebnisse von Studien zur therapiefreien Remission mit Imatinib beziehungsweise Nilotinib verglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den aktuellen Daten der ENESTfreedom- und der ENESTop-Studie mit Nilotinib und ihrer Bedeutung für die therapiefreie Remission.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Autor "Prof. Dr. Markus Gaubitz"
Prof. Dr. Markus Gaubitz
ist spezialisiert auf Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie und klinischen Immunologie, speziell auf chronische Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen, Autoimmunerkrankungen mit Vaskulitiden und Osteoporose.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung ( 17 )
4.35
CME-Views: 2.013
Kursdauer bis: 15.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die knöcherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzündungsunterdrückung (und hierdurch in frühen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmögliche Linderung.

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Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "PD Dr. med. Hendrik Isbarn"
PD Dr. med. Hendrik Isbarn
Oberarzt der Abteilung für Urologie

Regio Kliniken GmbH
Holmer Straße 155
22880 Wedel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung ( 17 )
4.24
CME-Views: 4.453
Kursdauer bis: 11.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.

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Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"
Autor "Dr. med. André Glod"
Dr. med. André Glod
Földiklinik, Fachklinik für Lymphologie
Europäisches Zentrum für Lymphologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Lymphödem und chronische Wunde

CME-Bewertung ( 9 )
3.67
CME-Views: 1.471
Kursdauer bis: 08.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lymphödem und chronische Wunde

Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.

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Logo der CME Fortbildung "Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 1.504
Kursdauer bis: 02.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika erschweren die Behandlung der Gonorrhö. Gleichzeitig begünstigt zunehmende Sorglosigkeit, was Safer Sex betrifft, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Heute wird zur Behandlung der Gonorrhö eine Kombinationstherapie empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"
Autor "PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott"
PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott
Director Scientific Affairs and Public Health
GlaxoSmithKline Vaccines, Wavre, Belgium

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

CME-Bewertung ( 12 )
4.00
CME-Views: 2.093
Kursdauer bis: 31.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

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Logo der CME Fortbildung "Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann"
Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann
Infektionsmedizinisches Centrum Hamburg
Mitglied von DAIG, DAGNAE, DGHO und DGI.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

CME-Bewertung ( 6 )
3.67
CME-Views: 793
Kursdauer bis: 27.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

In dieser eCME diskutiert Herr Dr. Hoffmann aktuelle Daten der START-Studie und der aktuellen Deutsch-Österreichischen Leitlinien. Welche Aspekte sind für die Auswahl der HIV-Therapie von Bedeutung und wie kann das Risiko zur Resistenzentwicklung minimiert werden?

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Logo der CME Fortbildung "Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko"
Autor "Dr. med. Andreas Liebl"
Dr. med. Andreas Liebl
Chefarzt Innere Medizin/Diabetologie
Fachklinik Bad Heilbrunn

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

CME-Bewertung ( 7 )
3.86
CME-Views: 1.558
Kursdauer bis: 26.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

Der Typ 2 Diabetes ist die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung und immer progredient. Neben der Erreichung der Blutzuckerziele ist bei der Therapie stets auch auf die Vermeidung von Unterzuckerungen und Gewichtszunahme zu achten. Die Verringerung des kardiovaskulären Risikos der Patienten ist von größter Bedeutung, weil es deren Lebenserwartung wesentlich beeinflusst. In dieser Fortbildung erfahren Sie, welchen Beitrag die Substanzgruppe der SGLT-2-Hemmer für die Optimierung der Therapie des Typ 2 Diabetes leistet und welche aktuellen Studienergebnisse zu Empagliflozin insbesondere bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko bereits in nationalen und internationalen Therapieleitlinien ihren Eingang gefunden haben.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Klinik für Innere Medizin I,
Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation,
Diabetologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 13 )
4.08
CME-Views: 4.124
Kursdauer bis: 13.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Hirnleistungsstörungen in der allgemeinärztlichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Sektion Gerontopsychiatrie, Universität Ulm
Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie BKH Günzburg,
Psychiatrie II Universität Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Hirnleistungsstörungen in der allgemeinärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 17 )
3.71
CME-Views: 1.685
Kursdauer bis: 04.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hirnleistungsstörungen in der allgemeinärztlichen Praxis

In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
Abteilung für Paidopathologie und Plazentologie,
Klinikum Charité, Campus-Virchow-Klinikum,
Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung ( 49 )
4.06
CME-Views: 6.916
Kursdauer bis: 01.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"
Autor "PD Dr. med. Johannes Baulmann"
PD Dr. med. Johannes Baulmann
Leitender Arzt Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie
Krankenhaus 14 Nothelfer
Medizin Campus Bodensee

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

CME-Bewertung ( 10 )
3.90
CME-Views: 1.620
Kursdauer bis: 28.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.

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Logo der CME Fortbildung "Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse"
Autor "Prof. Dr. med. Jens Kuhn"
Prof. Dr. med. Jens Kuhn
Chefarzt Johanniter Krankenhaus Oberhausen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Naturheilverfahren

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

CME-Bewertung ( 25 )
4.48
CME-Views: 2.229
Kursdauer bis: 27.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

CME-Bewertung ( 7 )
2.43
CME-Views: 1.893
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

Pharmakodynamische Grundlagen und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

CME-Bewertung ( 5 )
2.80
CME-Views: 1.702
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

Pharmakodynamik und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

CME-Bewertung ( 9 )
3.11
CME-Views: 1.358
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

Klinisch relevante Wechselwirkung in der Uro-Onkologie - Was macht der Körper mit dem Arzneimittel? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Autor "PD Dr. med. Fabian Schnitzler"
PD Dr. med. Fabian Schnitzler
CED Ambulanz
Medizinische Klinik II
Klinikum Großhadern
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung ( 32 )
3.00
CME-Views: 3.340
Kursdauer bis: 23.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.

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Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Autor "Dr. Thomas Winkler"
Dr. Thomas Winkler
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung ( 14 )
3.36
CME-Views: 1.333
Kursdauer bis: 22.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Gehirn"
Autor "Dr. med. Ulrich R. M. Bohr"
Dr. med. Ulrich R. M. Bohr
FA für Innere Medizin und Gastroenterologie, Infektiologie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Praxiszentrum Kaiserdamm, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 932
Kursdauer bis: 21.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

In der Fortbildung HIV und Gehirn werden Ursachen neuropsychiatrischer Störungen und des Konsums psychoaktiver Substanzen für Patienten mit einer HIV-Infektion sowie der Umgang damit diskutiert.

Der HIV-Status eines Patienten spielt bei der Differentialdiagnose neuropsychiatrischer Symptome eine entscheidende Rolle. Durch die direkte oder indirekte HIV-Schädigungen können schwere neurologische Komplikationen auftreten. Zu nennen sind hier u.a. die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die zerebrale Toxoplasmose oder die HIV-Enzephalopathie. Ein wichtiger Faktor sind zudem Wechselwirkungen bei Konsum psychoaktiver Substanzen während einer antiretroviralen Therapie. Chemsex und „klassischer Drogenkonsum“ werden verglichen und häufig verwendete Substanzen vorgestellt. Mögliche Interaktionen von Drogen und HIV-Therapie werden dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Landesfrauenklinik
Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung ( 20 )
4.25
CME-Views: 2.292
Kursdauer bis: 14.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"
Autor "Prof. Dr.med. Marianne Ellen Pavel"
Prof. Dr.med. Marianne Ellen Pavel
Charité Centrum Innere Medizin mit Gastroenterologie und Nephrologie,
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

CME-Bewertung ( 6 )
3.67
CME-Views: 919
Kursdauer bis: 14.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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Logo der CME Fortbildung "MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?

CME-Bewertung ( 7 )
3.57
CME-Views: 1.048
Kursdauer bis: 08.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?

Diese gut strukturierte Fortbildung erklärt, wie die Immunonkologie die natürliche Fähigkeit des Immunsystems wieder herstellt, um Krebserkrankungen zu bekämpfen.
Dabei werden die beiden bereits etablierten Wirkmechanismen der Checkpoint-Blockade erklärt: Die unspezifische Aktivierung von T-Zellen im Lymphknoten durch den Checkpoint-Inhibitor Anti-CTLA-4 (Ipilimumab) und die spezifische Reaktivierung der T-Zellen durch Anti-PD-1 (Nivolumab oder Pembrolizumab).
Weiter geht die Fortbildung auf das Patientenmanagement ein, hier speziell auf Besonderheiten des Ansprechens auf immunonkologische Therapien sowie auf das Auftreten und Management von immunvermittelten Nebenwirkungen.
Im letzten Teil wird die klinische Relevanz der neuen Therapiekonzepte beim fortgeschrittenen oder metastasierten Melanom dargestellt, im speziellen die Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) durch die verschiedenen Checkpoint-Inhibitoren bzw. deren Kombination.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung ( 65 )
4.14
CME-Views: 11.309
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung ( 36 )
4.56
CME-Views: 6.109
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

CME-Bewertung ( 45 )
4.36
CME-Views: 6.008
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung ( 25 )
3.92
CME-Views: 5.738
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld"
Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Abteilung Neuropädiatrie,
Uniklinikum Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

CME-Bewertung ( 15 )
4.27
CME-Views: 2.944
Kursdauer bis: 06.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von NCL-Stiftung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen NCL sind die häufigsten Formen von Kinderdemenz. Derzeit gibt es in Deutschland rund 700 NCL-Kinder, weltweit sind es ca. 70.000. NCL sind autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankungen mit Erblindung und geistigem Abbau (Demenz), die durch Ablagerung der wachsartigen Substanz Ceroid-Lipofuszin in Nervenzellen und anderen Geweben hervorgerufen werden. Eine kausale Therapie, um den Verlauf der NCL zu stoppen, ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Symptome wie Epilepsie, Myoklonien und Spastiken, durch eine medikamentöse Palliativ-Therapie zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption"
Autor "PD Dr. med. Patricia G. Oppelt"
PD Dr. med. Patricia G. Oppelt
Funktionsoberärztin

Universitätsklinikum Erlangen
Frauenklinik

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

CME-Bewertung ( 13 )
4.38
CME-Views: 1.887
Kursdauer bis: 01.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

Bei der Entscheidung für ein geeignetes Kontrazeptivum spielen neben der Sicherheit der Verhütungsmethode auch mögliche positive Begleiteffekte sowie mögliche negative Effekte eine wichtige Rolle. Daher sollten lokal wirksame LNG-IUS gerade im Hinblick auf häufige Anwendungsfehler unter Verwendung verhaltensabhängiger Methoden nicht nur bei speziellen Patientinnengruppen vermehrt in Betracht gezogen werden, sondern eben auch bei Frauen, die aufgrund von Einnahmefehlern eine verhaltensunabhängige Verhütung benötigen. Neben der verhaltensunabhängigen Verhütung steht oft aber auch der lokale Wirkmechanismus im Vordergrund, was von Frauen wegen der Beibehaltung des natürlichen Zyklus geschätzt wird.

Die vorliegende Fortbildung stellt Ihnen die aktuellen Aspekte der Kontrazeption mittels verhaltensunabhängiger, intrauteriner Verhütung im Vergleich zu compliance-abhängiger Empfängnisverhütung vor.

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 5 )
3.40
CME-Views: 3.940
Kursdauer bis: 31.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

Die Polycythaemia vera (PV) gehört wie die chronische myeloische Leukämie (CML), primäre Myelofibrose (PMF) und essentielle Thrombozythämie (ET) zu den myeloproliferativen Neoplasien. Klinisch manifestiert sie sich durch Vermehrung der Erythrozyten – im Verlauf auch der Leukozyten und Thrombozyten –, Splenomegalie, erhöhtem Thromboembolierisiko und einer komplexen Symptomatik.

Als Behandlungsoptionen stehen zunächst Aderlass, Acetylsalicylsäure und zytoreduktive Therapien zur Verfügung. Diese Therapien sind in der Langzeitanwendung jedoch nicht ausreichend effektiv und oft unverträglich. Mit Ruxolitinib steht eine Substanz für die Therapie zur Verfügung, die den bei PV regelhaft aktivierten JAK-STAT-Signalweg adressiert. In der Phase-III-Studie RESPONSE zeigte Ruxolitinib bei Patienten mit HU-Resistenz oder -Intoleranz einen deutlichen Vorteil in puncto Hämatokrit-Kontrolle, Reduktion des Milzvolumens, langfristiges Therapieansprechen, Verbesserung der Symptome und Verträglichkeit im Vergleich zu „bester verfügbarer Therapie“.

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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin
Beratender Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung
Niedersachsen Bezirksstelle Oldenburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung ( 20 )
4.15
CME-Views: 2.327
Kursdauer bis: 30.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung ( 16 )
4.75
CME-Views: 1.605
Kursdauer bis: 29.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können.
Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK"
Autor "PD Dr. med. Mario Kasner"
PD Dr. med. Mario Kasner
Charité - Universitätsmedizin Berlin
CBF: Campus Benjamin Franklin
Charité Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin CC 11

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

CME-Bewertung ( 9 )
4.67
CME-Views: 2.033
Kursdauer bis: 24.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

CME-Bewertung ( 14 )
3.64
CME-Views: 1.471
Kursdauer bis: 24.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im  Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

 

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Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Christfried Preußler"
Dr. med. Christfried Preußler
Leiter Medizinische Beratung
Helixor Heilmittel GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Naturheilverfahren

Komplementärmedizin in der Onkologie

CME-Bewertung ( 21 )
4.24
CME-Views: 3.775
Kursdauer bis: 03.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Frauenarzt,
Gynäkologische Praxis in der Schön Klinik Nürnberg Fürth

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 2.221
Kursdauer bis: 02.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Internistenzentrum
MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

CME-Bewertung ( 23 )
4.00
CME-Views: 2.408
Kursdauer bis: 01.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

Funktionelle Magen-Darm Erkrankungen mit chronischen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten sind häufige Symptome in der allgemeinärztlichen und gastroenterologischen Praxis. Bei vielen der Betroffenen lassen sich in der Routinediagnostik keine ausreichenden Befunde nachweisen, die die Beschwerden erklären (funktionelle Darmbeschwerden). Die sinnvolle Kombination von Diagnostik, speziellen und allgemeinen Maßnahmen fördert eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung als Basis für einen positiven Behandlungsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie"
Autor "PD Dr. med. Michael J. Mathers"
PD Dr. med. Michael J. Mathers
Facharzt für Urologie
Fellow of the European Board of Urology (EBU), Andrologie,
Mitglied des Lehrstuhls für Urologie der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

CME-Bewertung ( 18 )
4.72
CME-Views: 1.822
Kursdauer bis: 27.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?"
Autor "Prof. Dr. Martin Schäfer"
Prof. Dr. Martin Schäfer
Direktor der Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin
Kliniken-Essen-Mitte

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Infektiologie

ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

CME-Bewertung ( 6 )
3.50
CME-Views: 1.770
Kursdauer bis: 20.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

Der Weiterbildungsvortrag widmet sich den psychischen bzw. neuropsychiatrischen Auswirkungen der chronischen Hepatitis C Virus Infektion, den darüber bekannten neurobiologischen Veränderungen, möglichen langfristigen Veränderungen nach früheren antiviralen Therapien mit Interferon-alpha und möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Viruseradikation.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin
Beratender Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung
Niedersachsen Bezirksstelle Oldenburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung ( 41 )
4.22
CME-Views: 4.633
Kursdauer bis: 18.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute"
Autor "PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer"
PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer
Institut für Medizinische Virologie
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

CME-Bewertung ( 11 )
4.18
CME-Views: 2.830
Kursdauer bis: 18.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

Die Resistenztestung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche HIV-Therapie. In diesem eCME-Modul werden die Bedeutung von Blips und niedriger Virämie diskutiert, und es werden moderne analytische Methoden wie die provirale Resistenztestung und die hochauflösende Sequenzierung erklärt. Weiterhin wird das Modell der genetischen Resistenzbarriere beispielhaft für verschiedene Substanzklassen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Reiter"
Prof. Dr. med. Andreas Reiter
III. Medizinische Klinik
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

CME-Bewertung ( 5 )
4.20
CME-Views: 1.415
Kursdauer bis: 12.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

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Logo der CME Fortbildung "Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Dr. med. Dietmar Beier"
Dr. med. Dietmar Beier
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission, Chemnitz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Infektiologie

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 46 )
4.26
CME-Views: 6.193
Kursdauer bis: 07.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

In der Vergangenheit galt die Pertussis als eine typische Kinderkrankheit, die sich jedoch zunehmend zu einer Erwachsenenkrankheit entwickelt hat. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wie die Pertussis diagnostiziert werden kann und welche Anpassungen in der Prävention vorgenommen werden sollten, ist Gegenstand dieser Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

CME-Bewertung ( 8 )
3.50
CME-Views: 1.720
Kursdauer bis: 07.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

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Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

CME-Bewertung ( 11 )
3.36
CME-Views: 2.570
Kursdauer bis: 06.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakodynamik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med.  Nils von Hentig"
Priv. Doz. Dr. med. Nils von Hentig
FA für Allgemeinmedizin und klinische Pharmakologie,
Sachsenhäuser Praxis für Allgemeinmedizin und HIVCENTER,
Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

CME-Bewertung ( 8 )
3.50
CME-Views: 1.048
Kursdauer bis: 06.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

Im Modul Pharmakodynamik werden verschiedene Wirkmechanismen antiretroviraler Substanzklassen und Arzneimittel vorgestellt. Arzneimittel können auf Transportproteine und Enzyme einwirken oder durch rezeptorvermittelte Prozesse sowie direkte physikalische oder chemische Reaktionen die körpereigenen Mechanismen beeinfl ussen und somit die gewünschten Wirkungen erzielen. Mögliche Auswirkungen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit von Nieren und Leber können diese Prozesse beeinträchtigen. Im Weiteren wird der Replikationszyklus des HI-Virus beschrieben und die verschiedenen Wirkmechanismen und -orte der derzeit verfügbaren antiretroviralen Wirkstoff gruppen verglichen. Eine besondere Stellung nehmen sogenannte Prodrugs ein, die erst durch gezielte biochemische Veränderungen im Organismus in eine wirksame Substanz umgewandelt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Dimensionen der Hypoglykämien"
Autor "Prof. Dr. med. Rüdiger Göke"
Prof. Dr. med. Rüdiger Göke
Internist, Endokrinologe und Diabetologe,
Diabetologe DDG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Dimensionen der Hypoglykämien

CME-Bewertung ( 20 )
4.55
CME-Views: 3.583
Kursdauer bis: 30.06.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Dimensionen der Hypoglykämien

Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

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