Aktuelle CME

MedLearning bietet Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu unterschiedlichen Themen und Fachgebieten. Nach Abschluss eines Wissenstests können Sie bis zu 2 CME-Punkte sammeln. Wählen Sie aus der folgenden, nach Ablaufdatum sortierten Liste Ihre CME aus. Alternativ stehen Ihnen weitere Auswahlmöglichkeiten (z.B. nach Fachgebieten) zur Verfügung:

 


Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung
Logo der CME Fortbildung "Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)"

Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG

CME-Views: 5.988

Kursdauer bis 01.04.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 16 )
 
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Das CME „Finanz-und erfolgswirtschaftliche Grundlagen“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Umsatzerlöse“, „fixe und variable Kosten“, „Gewinn- und Verlustrechnung“, „betriebswirtschaftliche Auswertungen“ und „Break-even-Point“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung (ohne CME Punkte)"

Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG

CME-Views: 5.642

Kursdauer bis 01.04.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 9 )
 
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Das CME „Grundlagen des Rechnungswesens“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung“, „Bilanzstruktur“, „Aktiv- und Passivseite“ sowie „Jahresabschluss“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Anästhesiologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 2"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 2.197

Kursdauer bis 24.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 12 )
 
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Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

In diesem Modul werden autoimmune, entzündliche und allergische Reaktionen grundsätzlich erklärt.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Erhöhte Triglyceride – was hilft?"

Mit freundlicher Unterstützung von WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH

CME-Views: 166

Kursdauer bis 22.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 6 )
 
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Eine Fettstoffwechselstörung ist keine Krankheit, sondern ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von Herz und Kreislauferkrankungen. Nicht jeder wird also durch den Risikofaktor eine Krankheit entwickeln und nicht alle Fettstoffwechselstörungen sind ein Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Andererseits haben bestimmte Fettstoffwechselstörungen ein sehr hohes Risiko für die koronare Herzkrankheit. Aber es gibt immer gute Möglichkeiten diese in den Griff zu bekommen und sogar auszuschalten.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 161

Kursdauer bis 21.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 1 )
 
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Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y"

Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH

CME-Views: 1.941

Kursdauer bis 16.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 9 )
 
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Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 294

Kursdauer bis 14.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 3 )
 
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Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis"

Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH

CME-Views: 4.585

Kursdauer bis 07.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 19 )
 
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Die chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen Asthma und COPD können als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Die wichtigste Behandlungssäule stellt dabei die Inhalationstherapie dar, weil sie im Vergleich zu einer systemischen Medikamentengabe eine Reihe von Vorteilen aufweist. Effektive Inhalationssysteme sollten eine zuverlässige Anflutung der Wirkstoffpartikel ermöglichen und eine Ablagerung im Mund- und Rachenraum mit daraus resultierenden lokalen Nebenwirkungen reduzieren.

Derzeit steht eine Vielzahl verschiedener Inhalationsgeräte zur Verfügung, die unterschiedlich zu handhaben sind. Eine fehlerhafte Inhalationstechnik gefährdet den Erfolg der Therapie. Deshalb sind neben der Wahl des individuell geeigneten Inhalators eine gründliche Einweisung, eine regelmäßige Schulung und die Kontrolle der Inhalationstechnik der Patienten durch Arzt, medizinisches Fachpersonal oder Apotheker notwendig. Auf diese Weise lässt sich ein dauerhafter Therapieerfolg erzielen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 594

Kursdauer bis 03.03.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 4 )
 
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Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE

CME-Views: 442

Kursdauer bis 27.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 5 )
 
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Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Laparoskopische Leberchirurgie"

Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH

CME-Views: 1.837

Kursdauer bis 24.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 13 )
 
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Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Acne inversa – Versorgung in der Praxis"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 821

Kursdauer bis 21.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 5 )
 
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Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 9.680

Kursdauer bis 16.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 33 )
 
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Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 872

Kursdauer bis 15.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes"

Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH

CME-Views: 491

Kursdauer bis 14.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 3 )
 
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Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit einem kardiovaskulären Risiko ist in der kardiologischen Facharztpraxis ein wichtiges Thema. Oftmals steht dabei die kardiologische Therapie im Vordergrund und die Behandlung des Diabetes wird eher dem Hausarzt oder dem Diabetologen zugeordnet. In letzter Zeit wurden Ergebnisse aus Endpunktstudien zur Diabetestherapie veröffentlicht, die auch für den Kardiologen sehr interessant sind. Es gibt moderne Therapieoptionen, die erwartungsgemäß nicht nur den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen, sondern auch das kardiovaskuläre Risiko der Patienten deutlich reduzieren können.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 2.531

Kursdauer bis 13.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 17 )
 
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In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?"

Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH

CME-Views: 447

Kursdauer bis 10.02.2018

CME-Bewertung:  ist hilfreich ( 6 )
 
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Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Vielfältige Interaktionen zwischen genetischen Faktoren und Umwelt-faktoren beeinflussen die Entstehung des Asthmas, v.a. wenn sie in einem kritischen Zeitraum der pränatalen und frühkindlichen Entwicklung stattfinden. Besteht das Asthma bereits, wirken sie bei Persistenz als Trigger der Symptomausprägung.

Neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, bieten zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1.483

Kursdauer bis 06.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 7 )
 
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Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie
Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 11.938

Kursdauer bis 03.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 81 )
 
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Schmerzen stellen einen der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch dar. Darüber hinaus sind einige Nichtopioidanalgetika in der Apotheke auch ohne Rezept verfügbar. Die pharmakologische Schmerztherapie betrifft somit sehr viele Patienten. Ältere multimorbide Patienten haben das höchste Interaktionsrisiko, sie nehmen im Durchschnitt 4–6 Medikamente ein. Zudem ist die renale und hepatische Elimination häufig eingeschränkt. Patienten mit chronischen Schmerzen leiden außerdem an einer Vielzahl von Komorbiditäten wie Depressionen und Angstzuständen, die behandelt werden müssen, um die Chancen einer erfolgreichen Schmerztherapie zu erhöhen. Ein Schmerzpatient nimmt daher häufig mehrere Medikamente ein, und mit jedem Arzneistoff nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Arzneimittelinteraktion zu. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die wichtigsten klinisch relevanten pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Interaktionen der drei Hauptgruppen der medikamentösen Schmerztherapie, der Opioide, der Nichtopioidanalgetika und einiger Koanalgetika.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Anästhesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 277

Kursdauer bis 02.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 3 )
 
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Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Neurologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 9.741

Kursdauer bis 01.02.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 51 )
 
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Neben den klassischen neuropathischen Schmerzerkrankungen spielen Schmerzen beim M. Parkinson und bei der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle mit klinischer Relevanz. Für ein zielgerichtetes Therapieregime sind eine ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung entscheidend, um verschiedene Schmerzkomponenten zu erfassen und einer Ätiologie-spezifischen Untergruppe zuzuweisen. Die Lebensqualität der Patienten kann durch eine gezielte Therapie der neuropathischen und nozizeptiven Schmerzen deutlich gesteigert werden.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 979

Kursdauer bis 26.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 10 )
 
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Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 968

Kursdauer bis 26.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 1"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 4.174

Kursdauer bis 25.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 23 )
 
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Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem grundsätzlichen Aufbau des Immunsystems.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Neurologie / Radiologie
Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose - MRT zur Diagnose der MS"

Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH

CME-Views: 673

Kursdauer bis 23.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 3 )
 
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Die frühe Diagnose und Einleitung der Therapie ist ausschlaggebend für die langfristige Prognose der MS. In dieser Fortbildung wird die Darstellung und Bewertung der MS-typischen fokalen pathologischen Veränderungen in T1- und T2-gewichteten MRT-Aufnahmen erklärt. Für die MS-Diagnose nach den revidierten McDonald-Kriterien ist der Nachweis der räumlichen und zeitlichen Dissemination in einer MRT-Aufnahme möglich. Höhere Feldstärken und unterschiedliche MRT-Techniken, wie FLAIR, PD-w MRT und SWI sind hilfreich, um spezielle Fragestellungen zu beantworten sowie MS-typische Befunde, wie Dawson-Finger und zentrales Venenzeichen darzustellen. Ein Fallbeispiel aus der klinischen Praxis zeigt, wie die MS-Diagnose anhand von klinischen und paraklinischen Befunden erfolgen kann.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Neurologie / Radiologie
Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose - MRT als Entscheidungshilfe zur Therapieoptimierung"

Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH

CME-Views: 430

Kursdauer bis 23.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 2 )
 
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MS-Patienten mit optimalem Therapiemanagement profitieren durch einen günstigen Krankheitsverlauf. In MRT-Untersuchungen werden pathologische Prozesse frühzeitig und sensitiv erkannt, so dass sich die MS-Therapie auch bei subklinischer Aktivität optimieren lässt. In dieser Fortbildung wird auf die Bedeutung von T2- und Kontrastmittel-verstärkten T1-Läsionen in MRT-Verlaufskontrollen eingegangen und durch Beispiele veranschaulicht. Anhand von MTR-Aufnahmen (Magnetisierungstransfer Ratio) wird gezeigt, dass eine wirksame MS-Therapie den Myelinisierungsgrad erhöhen kann. Zukünftig könnten automatisierte Verfahren die Auswertung von MRT-Verlaufskontrollen erleichtern und die Hirnatrophie könnte als zusätzlicher Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit dienen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Neurologie / Radiologie
Logo der CME Fortbildung "Früherkennung einer PML: MRT optimal eingesetzt und genutzt"

Mit freundlicher Unterstützung von Biogen GmbH

CME-Views: 260

Kursdauer bis 23.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 3 )
 
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Je früher die Pathologie bei PML-Patienten erkannt wird, desto besser ist die Prognose der Patienten. In dieser Fortbildung werden die typischen Frühkennzeichen einer sich entwickelnden PML in MRT-Befunden erklärt. Durch Kontrastmittel-verstärkte T1-Aufnahmen lässt sich die PML- von der MS-Pathologie abgrenzen. Die Dynamik der PML-Läsionen wird anhand von FLAIR, DWI und T1-gewichteten Aufnahmen veranschaulicht sowie auf die Entwicklung des Immunrekonstitutionssyndroms (IRIS) eingegangen. In einem Fallbeispiel wird gezeigt, dass sowohl PML als auch IRIS vollständig asymptomatisch verlaufen können. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über PML-Risikofaktoren und aktuelle Empfehlungen zum regelmäßigen MRT-Monitoring bei PML-Risikopatienten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Vorteile frühzeitiger Insulinisierung"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 4.795

Kursdauer bis 20.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 24 )
 
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Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 4.387

Kursdauer bis 20.01.2018

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 35 )
 
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Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten"

Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH

CME-Views: 1.333

Kursdauer bis 16.01.2018

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Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Die Therapie und die Verlaufsbeurteilung des Asthmas orientieren sich am Grad der Asthmakontrolle. Neben der reinen Symptomkontrolle sollte v.a. das Risiko für ein schlechtes Outcome im Sinne von Exazerbationen, Entstehung einer fixierten Obstruktion und Medikamentennebenwirkungen in der Therapie des Asthmas berücksichtigt werden.

Bisher richtet sich die Asthmatherapie nach stufenweisen Empfehlungen für eine Therapie mit Bedarfs- und Dauermedikation der aktuellen Asthma-Leitlinien (u.a. GINA, NHL). Ein entscheidender Fokus der Asthmatherapie liegt dabei auf der Optimierung der inhalativen Therapie, da die fehlerhafte Handhabung des Inhalators und eine falsche Inhalationstechnik zu den häufigsten Ursachen für einen ausbleibenden Therapieerfolg darstellen.

Des Weiteren bieten neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen"

Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH

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Kursdauer bis 16.01.2018

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Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick"

Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH

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Kursdauer bis 16.01.2018

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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Ursache Nummer eins ist das Zigarettenrauchen. Therapieziele sind die Verbesserung und Stabilisierung der Lungenfunktion, der Lebensqualität und die Vermeidung von Exazerbationen. In dieser Fortbildung werden die differenzialdiagnostische Abgrenzung der COPD zum Asthma bronchiale sowie Schweregradeinteilung, Risikoabschätzung und die an internationalen Leitlinien orientierte Therapie der COPD mit pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen vorgestellt.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

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Kursdauer bis 10.01.2018

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In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Logo der CME Fortbildung "Androgenisierungserscheinungen der Frau"

Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG

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Kursdauer bis 02.01.2018

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Androgenisierungserscheinungen der Frau wie Seborrhoe, Akne, Hirsutismus und Alopezie sind klinische Zeichen einer erhöhten Androgenwirkung und zählen zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Dermatologen und Gynäkologen. Neben hautpflegenden und kosmetischen Maßnahmen stehen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen verschiedene lokale und systemische Therapieansätze zur Verfügung.

Dieses CME-Modul soll einen Überblick über dermatologische und endokrinologische Therapiemöglichkeiten bei Acne tarda, Hirsutismus und Alopezie geben. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Herausstellung der Schnittstellen zwischen Frauenärzten und Dermatologen in der Therapie von Androgenisierungserscheinungen.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

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Kursdauer bis 29.12.2017

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Therapie des Prostatakarzinoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

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Kursdauer bis 23.12.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Therapie des Nierzenzellkarzionoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

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Kursdauer bis 22.12.2017

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Das Myelodsyplastische Syndrom (MDS) führt u.a. zu Anämien, Granulozytopenien und Thrombozytopenien. 75 - 80 % der Patienten müssen im Laufe der Erkrankung mittels Erythrozytenkonzentraten chronisch transfusionsbehandelt werden. Die Transfusion erfolgt in Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und wird nicht prophylaktisch gegeben. Eine medikamentöse Heilung des MDS ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Durch regelmäßige Transfusionsgaben von Erythrozytenkonzentraten bei MDS Patienten kann es zu einer Eisenüberladung kommen. Dabei kann die Eisenzufuhr (Eisen ist vor allem im Hämoglobin enthalten) bis zu 13 000 mg/ Jahr betragen obwohl der menschliche Körper nur 1-2 mg/ Tag oral aufnehmen muss. Dieser Eisenüberschuss kann vom Körper nicht aktiv ausgeschieden werden und kann daher schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Leberfunktionsstörungen, Kardiopathien und Diabetes mellitus hervorrufen.

Um dem Eisenüberschuss entgegen zu wirken, muss konsequent - und mit hoher Compliance des Patienten - das Eisen cheliert werden. Dafür stehen u.a. das mittels einer Pumpe applizierte Deferoxamin oder die orale Substanz Deferasirox zur Verfügung.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

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Kursdauer bis 21.12.2017

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Gewichtszunahme, Hypertonie, verminderte Leistungsfähigkeit und bei Frauen Zyklusstörungen – die Symptome von Morbus Cushing sind häufig relativ unspezifisch. Deswegen vergehen bis zur Diagnose oft mehrere Jahre. In den meisten Fällen ist ein Hypophysenadenom die Ursache. Patienten mit Morbus Cushing haben eine 5,5-fach erhöhte Sterblichkeit, leiden insgesamt an einer erhöhten Morbidität und unter einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität. Therapie der Wahl ist bei den meisten Patienten eine transphenoidale Entfernung des Adenoms.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

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Kursdauer bis 20.12.2017

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Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit Eltrombopag im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

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Kursdauer bis 19.12.2017

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Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

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Kursdauer bis 16.12.2017

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Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

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Kursdauer bis 15.12.2017

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Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Leber"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

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Kursdauer bis 13.12.2017

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Das Modul HIV und Leber verdeutlicht die besondere Bedeutung der Leber im Rahmen der HIV-Therapie. So ist die Leber für den Metabolismus von antiretroviralen Substanzen verantwortlich, und sie ist Zielorgan von medikamententoxizität. Aufgrund teilweise gleicher Übertragungswege finden sich bei HIV-Positiven nicht selten auch Co-Infektionen mit Hepatitis B und/oder Hepatitis C. Die Leberzirrhose als gemeinsames Endstadium vieler Lebererkrankungen kann zu signifikanten Veränderungen im Arzneimittelmetabolismus führen. Die physiologischen Aufgaben der Leber werden diskutiert und Möglichkeiten bei der Diagnostik von Lebererkrankungen dargestellt. Weiterhin werden Interaktionen zwischen HCV-Medikamenten und antiretroviraler Therapie präsentiert und anhand von Fallbeispielen Fragestellungen aus der Praxis erläutert.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Evidenzbasierte Behandlung bei Husten"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

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Kursdauer bis 06.12.2017

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Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

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Kursdauer bis 30.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 37 )
 
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Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine häufige und potentiell tödliche Erkrankung mit einer jährlichen Inzidenz von 0,1% bis 0,27%. Dabei liegt das Mortalitätsrisiko nach durchgemachter VTE nach einem Jahr bei 25,5%. Das Erkrankungsspektrum umfasst die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und die Lungenembolie (LE). Das Ziel der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe ist die Verhinderung des appositionellen Thrombuswachstums, die Vermeidung einer (Rezidiv-) Lungenembolie und die Reduktion der VTE assoziierten Morbidität und Mortalität. Gesamthaft betrachtet, besitzen die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine vergleichbare Wirksamkeit aber verbesserte Sicherheit im Vergleich zu NMH/Warfarin. Aufgrund dieses Profils empfehlen die aktuellen Leitlinien der Europäischen Kardiologen die neuen oralen Antikoagulanzien als Alternative zu der bisherigen Standardtherapie. Aktuelle Empfehlungen zu dieser Thematik sind 2015 von der gerade in Überarbeitung befindlichen nationalen S2-Leitlinie zur VTE zu erwarten.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

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Kursdauer bis 30.11.2017

CME-Bewertung:  ist hilfreich ( 15 )
 
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Die verlängerte Sekundärprophylaxe bezeichnet den Zeitraum nach der Akut- und Sekundärprophylaxe. Letztere liegt typischerweise im Bereich von ca. 6 Monaten. Überlegungen zur Dauer der Antikoagulation werden grundsätzlich getragen von der Abwägung des Rezidivrisikos gegenüber dem Blutungsrisiko. Die Wirksamkeit und Sicherheit von den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) wurde in separaten Phase III Studien in der verlängerten Sekundärprophylaxe gegen Placebo untersucht. Die ESC-Leitlinien für die Lungenembolie führen NOAKs für die Behandlung in der verlängerten Sekundärprophylaxe als Alternative zum Vitamin-K Antagonisten auf. Besondere Beachtung findet in dieser Fortbildung die Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten, Frauen während und nach der Schwangerschaft sowie auf Patienten mit fortgeschrittenem Grad einer Nierenfunktionsstörung.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.710

Kursdauer bis 30.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 7 )
 
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Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase: Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 1.481

Kursdauer bis 29.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 9 )
 
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Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 757

Kursdauer bis 29.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 6 )
 
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In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 3.699

Kursdauer bis 28.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 34 )
 
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Aufgrund der weiterhin niedrigen Geburtenraten und einer gleichzeitig kontinuierlich ansteigenden Lebenserwartung unserer Bevölkerung wird es bereits in den nächsten 10 Jahren und darüber hinaus zu einer dramatischen Verschiebung der Anteile der unterschiedlichen Altersgruppen und der damit verbundenen medizinischen Probleme und Herausforderungen kommen. Die am stärksten zunehmende Bevölkerungsgruppe ist die der über 65-jährigen und unter diesen besonders die Gruppe der Hochaltrigen, d.h. der Menschen ab 80 Jahren. Diese hochbetagte Altersgruppe ist durch zunehmende Multimorbidität und funktionelle Einschränkungen charakterisiert. Für eine gute medizinische Versorgung ist angesichts dieser Entwicklung die fortgesetzte Förderung geriatrischer Kompetenz in allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens erforderlich. So lange wie möglich selbstständig und mit hoher Lebensqualität zu leben, ist das gemeinsame Ziel des geriatrischen Teams und ihrer Patienten. Diese Fortbildung beleuchtet geriatrisches Denken und Handeln in der Hausarztpraxis und zeigt einen Weg auf, um unnötige Verordnungskaskaden zu vermeiden und den geriatrischen Patienten bei der Umsetzung seiner persönlichen gesundheitlichen Ziele bestmöglich zu unterstützen.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 2.235

Kursdauer bis 27.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 7 )
 
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Die Aplastische Anämie (AA) ist eine seltene hämatopoetische Stammzellerkrankung, die mit einer Störung des gesamten blutbildenden Systems einhergeht. Obwohl exogene und endogene Auslöser bekannt sind, ist die AA in den meisten Fällen idiopathischen Ursprungs. Die Krankheit manifestiert sich mit Symptomen der Anämie, Thrombozytopenie und einer erhöhten Infektanfälligkeit, und kann, je nach Schwere, durchaus lebensbedrohlich sein. Für jüngere Patienten ist bei Verfügbarkeit eines geeigneten Familienspenders die Stammzelltransplantation die Therapie der Wahl, alle anderen Patienten werden standardmäßig mit Immunsuppressiva behandelt. Da jedoch nicht alle Patienten dauerhaft auf die Immunsuppression ansprechen und es für weitere Therapielinien an evidenzbasierten Empfehlungen mangelt, ist er Bedarf an neuen Behandlungsoptionen groß. Mit der Zulassung des Thrombopoietin-Mimetikums Eltrombopag für die Therapie der refraktären Aplastischen Anämie steht nun ein Wirkstoff zur Verfügung, der in Studien bei mehrfach immunsuppressiv vorbehandelten Patienten eine beeindruckende Effektivität zeigte – mit Hinweisen auf einen anhaltenden Therapieerfolg bei Respondern.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 7.139

Kursdauer bis 25.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 30 )
 
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Seit Juli 2013 schreibt die Bundesärztekammer die Qualitätssicherung der Urinteststreifen- und Urinsedimentuntersuchung vor. Die interne und externe Qualitätsüberprüfung steht für eine Optimierung der Urindiagnostik hinsichtlich reproduzierbarer und stimmiger Patientenergebnisse. Denn speziell im Bereich dieser Diagnostik müssen zahlreiche Aspekte und Details "gemanagt" werden, um einen angemessenen Qualitätsstandard zu erreichen und zu sichern.

Schwerpunkte dieser Fortbildung sind:

  • Darstellung der Urinteststreifenuntersuchung unter Berücksichtigung der internen Qualitätsüberprüfung nach RiLiBÄK
  • Tipps zum fachgerechten Umgang mit dem Untersuchungsmaterial Urin
  • Übersichtliche Anleitung zur Urinsedimentherstellung
  • Bilder und Erläuterungen zum genaueren Differenzieren der Urinsedimentbestandteile
  • Hinweise zum "Ringversuch" nach RiLiBÄK für die Urinsedimentuntersuchung

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Nephrologie
Logo der CME Fortbildung "Schmerztherapie bei Nierenkranken"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 9.258

Kursdauer bis 24.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 59 )
 
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Mehr als 50% aller Prädialysepatienten mit chronischer Nierenerkrankung und etwa 60-70% der Dialysepatienten leiden an chronischen Schmerzen [Nayak-Rao 2011]. Trotz der hohen Prävalenz chronischer Schmerzen erhalten Nierenkranke häufig keine adäquate Schmerztherapie. Grund hierfür ist zum einen die Multikausalität der Schmerzen, die häufig eine Kombination verschiedener Analgetika erfordert. Zum anderen resultiert die unzureichende Behandlung aus der Niereninsuffizienz-bedingten veränderten Pharmakokinetik und der daraus resultierenden Sorge vor Überdosierung bzw. weiterer Nierenschädigung durch das Schmerzmittel. Dies gilt vor allem für die Behandlung starker chronischer Schmerzen. Die dafür erforderlichen Opioide werden aus Furcht vor schwerwiegenden Nebenwirkungen oder einer Suchtentwicklung meist zu zögerlich und zu spät angewendet [Sperschneider 2007].

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

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Kursdauer bis 23.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 86 )
 
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Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 10.705

Kursdauer bis 23.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 84 )
 
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Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen"

Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH

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Kursdauer bis 22.11.2017

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Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen Minderperfusion. Etwa 500.000 Mal pro Jahr fällt in Deutschland ein Mensch in Ohnmacht. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind hierfür die zweithäufigste Ursache. Patienten mit kardialer Synkope haben zudem ein doppeltes Mortalitätsrisiko. Die Synkopen-Diagnostik ist teuer und zeitaufwändig. Dennoch verursacht die standardisierte, leitlinienbasierte Abklärung geringere Kosten als die übliche Praxis. Insbesondere bei Patienten, die unregelmäßige Synkopen im Abstand von mehreren Monaten oder Jahren haben, sind implantierbare Looprekorder ILR oftmals notwendig, um eine Diagnose zu stellen. ILR werden künftig einen noch bedeutenderen Stellenwert in der Diagnostik von unklaren Synkopen einnehmen und somit die Diagnostikkaskade ersetzen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH

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Kursdauer bis 22.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 8 )
 
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Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Stürzen geriatrischer Patienten. Neben der Beschreibung von verschiedenen Methoden zur Erfassung des Sturzrisikos wird die Osteoporose als wesentliche Frakturursache vorgestellt. Die medikamentöse Osteoporose- und Frakturprophylaxe ist zusammen mit Kraft- und Balanceübungen ein wichtiger Teil der Interventionen zur Sturzprävention. Eine wichtige Zukunftsaufgabe im ambulanten Bereich besteht darin sturzgefährdete Patienten rechtzeitig vor dem Frakturereignis zu identifizieren und geriatrische Rehabilitationen einzuleiten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 639

Kursdauer bis 17.11.2017

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Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib so erfolgreich behandelt werden, dass Absetz-Studien seit einigen Jahren Realität geworden sind. Das Behandlungsziel der therapiefreien Remission ist mit dem Einsatz von Zweitgenerations-TKI wie Nilotinib schneller und für mehr Patienten erreichbar als unter Imatinib, wie diese Fortbildung darlegt. Weiter werden die Voraussetzungen erläutert, die CML-Patienten zur Teilnahme an Absetzstudien qualifizieren und die Ergebnisse von Studien zur therapiefreien Remission mit Imatinib beziehungsweise Nilotinib verglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den aktuellen Daten der ENESTfreedom- und der ENESTop-Studie mit Nilotinib und ihrer Bedeutung für die therapiefreie Remission.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 1.622

Kursdauer bis 15.11.2017

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Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die knöcherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzündungsunterdrückung (und hierdurch in frühen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmögliche Linderung.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 4.221

Kursdauer bis 11.11.2017

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Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1.231

Kursdauer bis 08.11.2017

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Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung"

Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH

CME-Views: 1.245

Kursdauer bis 02.11.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika erschweren die Behandlung der Gonorrhö. Gleichzeitig begünstigt zunehmende Sorglosigkeit, was Safer Sex betrifft, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Heute wird zur Behandlung der Gonorrhö eine Kombinationstherapie empfohlen.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 1.813

Kursdauer bis 31.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 11 )
 
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In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 628

Kursdauer bis 27.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 5 )
 
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In dieser eCME diskutiert Herr Dr. Hoffmann aktuelle Daten der START-Studie und der aktuellen Deutsch-Österreichischen Leitlinien. Welche Aspekte sind für die Auswahl der HIV-Therapie von Bedeutung und wie kann das Risiko zur Resistenzentwicklung minimiert werden?

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko"

Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH

CME-Views: 1.315

Kursdauer bis 26.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Der Typ 2 Diabetes ist die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung und immer progredient. Neben der Erreichung der Blutzuckerziele ist bei der Therapie stets auch auf die Vermeidung von Unterzuckerungen und Gewichtszunahme zu achten. Die Verringerung des kardiovaskulären Risikos der Patienten ist von größter Bedeutung, weil es deren Lebenserwartung wesentlich beeinflusst. In dieser Fortbildung erfahren Sie, welchen Beitrag die Substanzgruppe der SGLT-2-Hemmer für die Optimierung der Therapie des Typ 2 Diabetes leistet und welche aktuellen Studienergebnisse zu Empagliflozin insbesondere bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko bereits in nationalen und internationalen Therapieleitlinien ihren Eingang gefunden haben.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"

Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH

CME-Views: 3.930

Kursdauer bis 13.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 13 )
 
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Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Hirnleistungsstörungen in der allgemeinärztlichen Praxis"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

CME-Views: 1.486

Kursdauer bis 04.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 17 )
 
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In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 6.599

Kursdauer bis 01.10.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 47 )
 
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Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

CME-Views: 1.404

Kursdauer bis 28.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 10 )
 
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In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

CME-Views: 1.972

Kursdauer bis 27.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 23 )
 
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Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.732

Kursdauer bis 26.09.2017

CME-Bewertung:  ist hilfreich ( 6 )
 
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Pharmakodynamische Grundlagen und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.559

Kursdauer bis 26.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 4 )
 
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Pharmakodynamik und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.214

Kursdauer bis 26.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Klinisch relevante Wechselwirkung in der Uro-Onkologie - Was macht der Körper mit dem Arzneimittel? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 3.144

Kursdauer bis 23.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 30 )
 
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Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 1.148

Kursdauer bis 22.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 12 )
 
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GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Gehirn"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 775

Kursdauer bis 21.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 7 )
 
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In der Fortbildung HIV und Gehirn werden Ursachen neuropsychiatrischer Störungen und des Konsums psychoaktiver Substanzen für Patienten mit einer HIV-Infektion sowie der Umgang damit diskutiert.

Der HIV-Status eines Patienten spielt bei der Differentialdiagnose neuropsychiatrischer Symptome eine entscheidende Rolle. Durch die direkte oder indirekte HIV-Schädigungen können schwere neurologische Komplikationen auftreten. Zu nennen sind hier u.a. die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die zerebrale Toxoplasmose oder die HIV-Enzephalopathie. Ein wichtiger Faktor sind zudem Wechselwirkungen bei Konsum psychoaktiver Substanzen während einer antiretroviralen Therapie. Chemsex und „klassischer Drogenkonsum“ werden verglichen und häufig verwendete Substanzen vorgestellt. Mögliche Interaktionen von Drogen und HIV-Therapie werden dargestellt.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 2.022

Kursdauer bis 14.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 17 )
 
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Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 722

Kursdauer bis 14.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?"

Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie

CME-Views: 870

Kursdauer bis 08.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 5 )
 
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Diese gut strukturierte Fortbildung erklärt, wie die Immunonkologie die natürliche Fähigkeit des Immunsystems wieder herstellt, um Krebserkrankungen zu bekämpfen.
Dabei werden die beiden bereits etablierten Wirkmechanismen der Checkpoint-Blockade erklärt: Die unspezifische Aktivierung von T-Zellen im Lymphknoten durch den Checkpoint-Inhibitor Anti-CTLA-4 (Ipilimumab) und die spezifische Reaktivierung der T-Zellen durch Anti-PD-1 (Nivolumab oder Pembrolizumab).
Weiter geht die Fortbildung auf das Patientenmanagement ein, hier speziell auf Besonderheiten des Ansprechens auf immunonkologische Therapien sowie auf das Auftreten und Management von immunvermittelten Nebenwirkungen.
Im letzten Teil wird die klinische Relevanz der neuen Therapiekonzepte beim fortgeschrittenen oder metastasierten Melanom dargestellt, im speziellen die Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) durch die verschiedenen Checkpoint-Inhibitoren bzw. deren Kombination.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 11.029

Kursdauer bis 07.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 65 )
 
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Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 5.871

Kursdauer bis 07.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 36 )
 
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Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 5.788

Kursdauer bis 07.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 43 )
 
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Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie
Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 5.546

Kursdauer bis 07.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 25 )
 
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Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Augenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL"

Mit freundlicher Unterstützung von NCL-Stiftung

CME-Views: 2.692

Kursdauer bis 06.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 15 )
 
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Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen NCL sind die häufigsten Formen von Kinderdemenz. Derzeit gibt es in Deutschland rund 700 NCL-Kinder, weltweit sind es ca. 70.000. NCL sind autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankungen mit Erblindung und geistigem Abbau (Demenz), die durch Ablagerung der wachsartigen Substanz Ceroid-Lipofuszin in Nervenzellen und anderen Geweben hervorgerufen werden. Eine kausale Therapie, um den Verlauf der NCL zu stoppen, ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Symptome wie Epilepsie, Myoklonien und Spastiken, durch eine medikamentöse Palliativ-Therapie zu behandeln.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Logo der CME Fortbildung "Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption"

Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG

CME-Views: 1.652

Kursdauer bis 01.09.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 12 )
 
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Bei der Entscheidung für ein geeignetes Kontrazeptivum spielen neben der Sicherheit der Verhütungsmethode auch mögliche positive Begleiteffekte sowie mögliche negative Effekte eine wichtige Rolle. Daher sollten lokal wirksame LNG-IUS gerade im Hinblick auf häufige Anwendungsfehler unter Verwendung verhaltensabhängiger Methoden nicht nur bei speziellen Patientinnengruppen vermehrt in Betracht gezogen werden, sondern eben auch bei Frauen, die aufgrund von Einnahmefehlern eine verhaltensunabhängige Verhütung benötigen. Neben der verhaltensunabhängigen Verhütung steht oft aber auch der lokale Wirkmechanismus im Vordergrund, was von Frauen wegen der Beibehaltung des natürlichen Zyklus geschätzt wird.

Die vorliegende Fortbildung stellt Ihnen die aktuellen Aspekte der Kontrazeption mittels verhaltensunabhängiger, intrauteriner Verhütung im Vergleich zu compliance-abhängiger Empfängnisverhütung vor.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 3.781

Kursdauer bis 31.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 5 )
 
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Die Polycythaemia vera (PV) gehört wie die chronische myeloische Leukämie (CML), primäre Myelofibrose (PMF) und essentielle Thrombozythämie (ET) zu den myeloproliferativen Neoplasien. Klinisch manifestiert sie sich durch Vermehrung der Erythrozyten – im Verlauf auch der Leukozyten und Thrombozyten –, Splenomegalie, erhöhtem Thromboembolierisiko und einer komplexen Symptomatik.

Als Behandlungsoptionen stehen zunächst Aderlass, Acetylsalicylsäure und zytoreduktive Therapien zur Verfügung. Diese Therapien sind in der Langzeitanwendung jedoch nicht ausreichend effektiv und oft unverträglich. Mit Ruxolitinib steht eine Substanz für die Therapie zur Verfügung, die den bei PV regelhaft aktivierten JAK-STAT-Signalweg adressiert. In der Phase-III-Studie RESPONSE zeigte Ruxolitinib bei Patienten mit HU-Resistenz oder -Intoleranz einen deutlichen Vorteil in puncto Hämatokrit-Kontrolle, Reduktion des Milzvolumens, langfristiges Therapieansprechen, Verbesserung der Symptome und Verträglichkeit im Vergleich zu „bester verfügbarer Therapie“.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 2.026

Kursdauer bis 30.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 17 )
 
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Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"

Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH

CME-Views: 1.350

Kursdauer bis 29.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 14 )
 
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Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können.
Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Logo der CME Fortbildung "Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

CME-Views: 1.757

Kursdauer bis 24.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 7 )
 
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Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 1.249

Kursdauer bis 24.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 14 )
 
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Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im  Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

 

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"

Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH

CME-Views: 3.585

Kursdauer bis 03.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 20 )
 
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Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 1.995

Kursdauer bis 02.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 7 )
 
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Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

CME-Views: 2.110

Kursdauer bis 01.08.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 22 )
 
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Funktionelle Magen-Darm Erkrankungen mit chronischen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten sind häufige Symptome in der allgemeinärztlichen und gastroenterologischen Praxis. Bei vielen der Betroffenen lassen sich in der Routinediagnostik keine ausreichenden Befunde nachweisen, die die Beschwerden erklären (funktionelle Darmbeschwerden). Die sinnvolle Kombination von Diagnostik, speziellen und allgemeinen Maßnahmen fördert eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung als Basis für einen positiven Behandlungsverlauf.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

CME-Views: 1.579

Kursdauer bis 27.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 14 )
 
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Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?"

Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

CME-Views: 1.577

Kursdauer bis 20.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Der Weiterbildungsvortrag widmet sich den psychischen bzw. neuropsychiatrischen Auswirkungen der chronischen Hepatitis C Virus Infektion, den darüber bekannten neurobiologischen Veränderungen, möglichen langfristigen Veränderungen nach früheren antiviralen Therapien mit Interferon-alpha und möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Viruseradikation.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie
Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 4.395

Kursdauer bis 18.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 39 )
 
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Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 2.668

Kursdauer bis 18.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 10 )
 
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Die Resistenztestung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche HIV-Therapie. In diesem eCME-Modul werden die Bedeutung von Blips und niedriger Virämie diskutiert, und es werden moderne analytische Methoden wie die provirale Resistenztestung und die hochauflösende Sequenzierung erklärt. Weiterhin wird das Modell der genetischen Resistenzbarriere beispielhaft für verschiedene Substanzklassen erläutert.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.198

Kursdauer bis 12.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 5 )
 
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Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 5.901

Kursdauer bis 07.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 42 )
 
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In der Vergangenheit galt die Pertussis als eine typische Kinderkrankheit, die sich jedoch zunehmend zu einer Erwachsenenkrankheit entwickelt hat. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wie die Pertussis diagnostiziert werden kann und welche Anpassungen in der Prävention vorgenommen werden sollten, ist Gegenstand dieser Fortbildung.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.455

Kursdauer bis 07.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 7 )
 
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Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 2.371

Kursdauer bis 06.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 11 )
 
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Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakodynamik"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 878

Kursdauer bis 06.07.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 8 )
 
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Im Modul Pharmakodynamik werden verschiedene Wirkmechanismen antiretroviraler Substanzklassen und Arzneimittel vorgestellt. Arzneimittel können auf Transportproteine und Enzyme einwirken oder durch rezeptorvermittelte Prozesse sowie direkte physikalische oder chemische Reaktionen die körpereigenen Mechanismen beeinfl ussen und somit die gewünschten Wirkungen erzielen. Mögliche Auswirkungen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit von Nieren und Leber können diese Prozesse beeinträchtigen. Im Weiteren wird der Replikationszyklus des HI-Virus beschrieben und die verschiedenen Wirkmechanismen und -orte der derzeit verfügbaren antiretroviralen Wirkstoff gruppen verglichen. Eine besondere Stellung nehmen sogenannte Prodrugs ein, die erst durch gezielte biochemische Veränderungen im Organismus in eine wirksame Substanz umgewandelt werden.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Dimensionen der Hypoglykämien"

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

CME-Views: 3.257

Kursdauer bis 30.06.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 18 )
 
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Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 2.193

Kursdauer bis 22.06.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 15 )
 
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Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.317

Kursdauer bis 22.06.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 6 )
 
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Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakokinetik"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.169

Kursdauer bis 02.06.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 6 )
 
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Bei der HIV-Therapie haben Arzneimittelinteraktionen eine große Bedeutung. Im Modul Pharmakokinetik werden die Aufnahme und die Ausscheidung von Arzneistoffen diskutiert. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Anästhesiologie / Intensivmedizin
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"

Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE

CME-Views: 2.260

Kursdauer bis 01.06.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 13 )
 
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Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 11.863

Kursdauer bis 26.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 175 )
 
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Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter"

Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH

CME-Views: 2.506

Kursdauer bis 25.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 14 )
 
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Mit der Zunahme der (extremen) Adipositas im Jugendalter ist leider eine typische Folgeerscheinung, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), immer häufiger Vorstellungsgrund in der pädiatrisch-endokrinologischen Sprechstunde. Dieses stellt bei jugendlichen Mädchen eine diagnostische Herausforderung dar, da die Diagnosekriterien aus dem Erwachsenenalter sich nicht einfach auf das Jugendalter übertragen lassen. Ferner ist das PCOS auch bereits im Jugendalter häufig mit vielen kardiovaskulären Risikofaktoren verbunden. Ziel dieser Fortbildung ist es, nicht nur Hilfestellung zu geben, das PCOS zu diagnostizieren, sondern auch sinnvolle weitere diagnostische Maßnahmen einzuleiten, um das kardiovaskuläre Risikoprofil zu erfassen, welches die Morbidität und Mortalität der betroffen Mädchen häufig maßgeblich bestimmt. Der Kinder- und Jugendendokrinologe sollte zudem das PCOS konsequent behandeln, da wir heute wissen, dass die Infertilität als typische Komplikation des PCOS mit der Dauer einer Nichtbehandlung korreliert. Die Mädchen selbst leiden massiv unter dem mit dem PCOS assoziierten Hirsutismus.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 2.628

Kursdauer bis 24.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 12 )
 
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Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 1"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

CME-Views: 17.145

Kursdauer bis 18.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 210 )
 
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Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um die zwischenmenschliche Kommunikation deutlich zu verbessern – für sich und für andere und zum Wohle des Patienten.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
Logo der CME Fortbildung "Depression – Diagnostik und Therapie"

Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH

CME-Views: 3.390

Kursdauer bis 17.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 24 )
 
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In Deutschland sind unter Einbeziehung von leichteren sowie nicht diagnostizierten Krankheitsverläufen etwa 8 Millionen Menschen von einer depressiven Störung betroffen und jeder zehnte Patient, der eine Hausarztpraxis aufsucht, leidet unter einer Depression. Nach aktuellen Erkenntnissen geht man davon aus, dass mehr als 60% aller Depressionen nicht behandelt werden. Das hat viele Gründe, zumal sich die ersten Symptome individuell in Intensität, Dauer und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Patienten primär nicht über ihre depressiven Symptome berichten, sondern hautsächlich über körperliche Beschwerden klagen. Dem Allgemeinarzt kommt somit eine hohe Bedeutung bei Diagnostik und Therapie einer Depression zu. Die Behandlung der Depression sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Standard ist in der Regel die Kombination aus Gesprächen, Psychotherapie und Antidepressiva. Ziel ist letztlich durch eine frühzeitige und korrekte Diagnosestellung sowie die qualifizierte interdisziplinäre Behandlung der Patienten diese in Remission zu bringen und das psychosoziale Funktionsniveau wiederherzustellen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie
Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

CME-Views: 3.788

Kursdauer bis 04.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 11 )
 
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Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.345

Kursdauer bis 04.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 5 )
 
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Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib erfolgreich behandelt werden. Zweitgenerations-TKI bieten eine noch bessere Wirksamkeit, die sich im Erreichen einer tiefen molekularen Remission zeigt.

Die Fortbildung beschreibt vor allem anhand aktueller Studien des ENEST-Studienprogramms wichtige Erkenntnisse für die Erstlinientherapie der CML mit TKI. Dabei stehen die Themen „altersabhängige Wirksamkeit einer TKI-Therapie“, „prognostische Bedeutung einer schnellen und tiefen molekularen Remission“ und der „aktuelle Stand in punkto TKI-Absetz-Studien“ im Vordergrund.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom"

Mit freundlicher Unterstützung von Carl Zeiss Meditec

CME-Views: 5.077

Kursdauer bis 02.05.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 22 )
 
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Das Mammakarzinom repräsentiert mehr als 25% aller Krebsneuerkrankungen. Es gibt mehr als 57.000 Brustkrebs-Diagnosen pro Jahr. Seit Jahren ist eine zunehmende Häufigkeit des Mammakarzinoms bei gleichzeitig sinkender Sterblichkeit zu verzeichnen. Diese Fortbildung zeigt die Therapieoptionen der Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom. Das alternative Behandlungskonzept ist hier die adjuvante intraoperative Radiotherapie.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren
Logo der CME Fortbildung "Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten"

Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG

CME-Views: 3.638

Kursdauer bis 29.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 18 )
 
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Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und ist häufig nur schwer von Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild zu unterscheiden. In diesem Modul wird erläutert, nach welchen Kriterien sich das Reizdarmsyndrom definiert und welche pathophysiologischen Ursachen zugrunde liegen können. Neben der Diagnosestellung werden verschiedene mögliche Differenzialdiagnosen vorgestellt. Beleuchtet wird insbesondere der Zusammenhang des Reizdarmsyndroms mit Gluten und glutenassoziierten Erkrankungen. Das Modul schließt mit möglichen Therapieoptionen beim Reizdarmsyndrom sowie dem ernährungstherapeutischen Ansatz der Low-FODMAP-Diät.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.425

Kursdauer bis 25.04.2017

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Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Grundlagen, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Niereninsuffizienz. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie
Logo der CME Fortbildung "Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II"

Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH

CME-Views: 1.035

Kursdauer bis 25.04.2017

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Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Knochenerkrankungen, Neurologische Erkrankungen, Gastrointestinale Probleme, typische Zytostatika-Nebenwirkungen. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

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Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation"

Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH

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Kursdauer bis 18.04.2017

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Der Calcineurininhibitor Tacrolimus ist heute eine der Schlüsselsubstanzen in der immunsuppressiven Therapie nach Organtransplantation. Doch sein enges therapeutisches Fenster und die inter- und intraindividuellen Schwankungen der Wirkspiegel erfordern ein enges Drugmonitoring. Multiple Einflussgrößen auf die Pharmakokinetik sind bekannt – neuere Studien untersuchen nun, ob auch die Pharmakogenetik von phamakokinetischer Bedeutung ist. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Effekt von Genpolymorphismen auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, die aktuelle Studienlage bezüglich der Pharmakogenetik von Tacrolimus, sowie mögliche klinische Konsequenzen für die individuelle Tacrolimus-Dosierung.

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Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie
Logo der CME Fortbildung "Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie"

Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG

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Kursdauer bis 13.04.2017

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Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.

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Innere Medizin / Angiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie"

Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH

CME-Views: 2.906

Kursdauer bis 12.04.2017

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Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation bei hospitalisierten Patienten. Das individuelle Risiko ist von Art und Umfang der Gesundheitsstörung mit Immobilisation sowie von angeborenen und erworbenen Risikofaktoren abhängig. Für die medikamentöse Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen stehen verschiedene Wirkstoffe aus der Gruppe der Antikoagulanzien zur Verfügung, wie Heparine und Heparinanaloga, Faktor-Xa-Inhibitoren, Thrombininhibitoren und Vitamin-K-Antagonisten. In der Viszeralchirurgie spielen niedermolekulare Heparine (NMH) eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen, denn sie ermöglichen bei moderaten Kosten und relativ einfacher Handhabung eine effektive, gut steuerbare Thromboseprophylaxe. Aufgrund dieser Eigenschaften können NMH sehr erfolgreich auch zum perioperativen Bridging oraler Antikoagulanzien eingesetzt werden. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über Risikofaktoren für venöse Thromboembolien und die verfügbaren Optionen zur medikamentösen Prophylaxe mit besonderem Augenmerk auf die Anwendung niedermolekularer Heparine in der Viszeralchirurgie.

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Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland "

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 3.286

Kursdauer bis 11.04.2017

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In unserer mobilen Gesellschaft steht weltweites Reisen hoch im Kurs, doch damit wächst auch die Gefahr sich mit verschiedensten Erregern zu infizieren. Zudem trägt der globale Klimawandel dazu bei, dass Infektionen in Gegenden registriert werden, die früher als unbedenklich galten. Jeder sollte Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Masern auf Aktualität überprüfen. Außerdem muss bei einer Reise geklärt werden, welche Impfungen im Zielland vorgeschrieben bzw. sinnvoll sind. Ein besonderes Augenmerk sollte immer auf Hepatitis A und B gerichtet werden, da beide Erreger nahezu weltweit vorkommen. Häufig unterschätzt werden Influenza-Infektionen, gegen die tetravalente Impfstoffe mit breitem Wirkspektrum zur Verfügung stehen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein"

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG

CME-Views: 2.986

Kursdauer bis 11.04.2017

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Der Trend zu Reisen auch in entlegene Gebiete der Welt hat die Bedeutung der Reisemedizin weiter erhöht. So fragen Urlauber mit Ziel Brasilien nach Gelbfieberimpfungen oder Reisende nach Asien und Afrika nach den Risiken einer Denguefieberinfektion. Afrika bietet mit dem Meningitisgürtel einen weiteren Impfberatungsbedarf, denn dort sind im Gegensatz zu den hierzulande vorherrschenden Meningokokken der Gruppe B Meningokokken der Gruppe A von entscheidender Bedeutung. Für Risikogruppen von Durchfallerkrankungen, wie z.B. immungeschwächte Menschen oder auch Personen unter PPI-Langzeittherapie, können Vakzinen gegen Cholera und Typhus abdominalis sinnvoll sein. Eine Tollwut-Impfung sollte man vor allem bei Kindern und Rucksackreisenden nach Afrika, Süd- und Mittelamerika, Asien und Osteuropa in Betracht ziehen.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Logo der CME Fortbildung "Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme"

Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH

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Kursdauer bis 06.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Die Intussuszeption der gesamten Rektumwand durch den Analkanal wird als Rektumprolaps oder Procidentia recti bezeichnet. Pathologisch-anatomisch bedeutet dies, dass sich der obere Rektum-Anteil in das untere Rektum einstülpt und beim manifesten Prolaps durch den Analkanal hindurchdrückt. Betroffen sind v. a. Frauen (Verhältnis 9:1), wobei es sich überwiegend um Patientinnen im fortgeschrittenen Alter handelt. Der Rektumprolaps geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher. Die Therapie des Prolaps ist operativ, wobei zwischen dem abdominellen und dem perinealen/transanalen OP-Zugang unterschieden werden muss. Zu den am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren gehört die Mukosareduktionsplastik mit Muskularisraffung nach Rehn-Delorme.

Multimediale CME – videobasierte Inhalte: Referentenvortrag mit Folien

Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

CME-Views: 1.587

Kursdauer bis 04.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 6 )
 
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Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"

Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG

CME-Views: 12.370

Kursdauer bis 01.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 78 )
 
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Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Qualitätsmanagement, Praxisführung / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"

Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG

CME-Views: 11.690

Kursdauer bis 01.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 86 )
 
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Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Qualitätsmanagement, Praxisführung / Allgemeinmedizin
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"

Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG

CME-Views: 7.153

Kursdauer bis 01.04.2017

CME-Bewertung:  finde ich gut ( 34 )
 
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Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen „Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis”, „Praxisablauf”, „einfache und optimierte Terminplanung” und „Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose"

Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG

CME-Views: 3.918

Kursdauer bis 30.03.2017

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut! ( 26 )
 
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Diese Fortbildung stellt Ihnen das Krankheitsbild Endometriose sowie mögliche Diagnose- und Behandlungsformen vor. Im Mittelpunkt steht hierbei die medikamentöse Therapie mit dem Gestagen Dienogest, dem derzeit in Deutschland einzigen für die Endometriosebehandlung zugelassenen Gestagen.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

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