Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Bronchiektasen - Praxisrelevanz der S2k-LL anhand von 3 Patientenfällen"
Autor "Prof. Dr. med. Kathrin Kahnert"
Prof. Dr. med. Kathrin Kahnert
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie im MediCenterGermering
Koordinatorin DMP Asthma/COPD
Wissenschaftliche Kooperationspartnerin der Medizinischen Klinik und Poliklinik V am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

Kursleiter
  • Pneumologie / Innere Medizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin

Bronchiektasen - Praxisrelevanz der S2k-LL anhand von 3 Patientenfällen

CME-Bewertung (39)
4.26
CME-Views: 1.632
Kursdauer bis: 29.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bronchiektasen - Praxisrelevanz der S2k-LL anhand von 3 Patientenfällen

Die Bronchiektasen-Erkrankung ist eine Lungenerkrankung mit vielfältigen Ursachen, die durch wiederkehrenden Husten, starken Schleimauswurf und häufige Atemwegsinfektionen gekennzeichnet ist. Die unspezifischen Symptome überschneiden sich oft mit anderen Erkrankungen wie Asthma oder COPD, was die Identifikation und medizinische Versorgung erschwert. In dieser Fortbildung erläutern Frau Prof. Kahnert und Herr Dr. Mertsch die Bedeutung der neuen S2k-Leitlinie anhand von drei Patientenfällen. Sie zeigen, wie eine strukturierte Diagnostik, individuelle Therapieansätze und Empfehlungen zur Verlaufskontrolle in der Praxis angewendet werden. Dabei wird besonders die enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Pneumologen und spezialisierten Zentren betont, um die Versorgung der Patienten zu verbessern und ihre Lebensqualität langfristig zu steigern.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie beim lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom aus radioonkologischer Sicht "
Autor "Prof. Dr. med. Stefanie Corradini"
Prof. Dr. med. Stefanie Corradini
Direktorin der Strahlenklinik, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Strahlentherapie / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Therapie beim lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom aus radioonkologischer Sicht

CME-Bewertung (2)
2.00
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 29.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie beim lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom aus radioonkologischer Sicht

Das Zervixkarzinom zählt weltweit zu den häufigsten gynäkologischen Tumoren und erfordert im lokal fortgeschrittenen Stadium ein präzise abgestimmtes, interdisziplinäres Therapiekonzept. Diese Fortbildung zeigt, wie moderne bildgestützte Radiochemotherapie und adaptive Brachytherapie den Behandlungserfolg verbessern und wie neue Studiendaten die therapeutischen Möglichkeiten erweitern. Sie erhalten einen kompakten Überblick über optimierte Radiochemotherapie-Protokolle sowie aktuelle Ansätze wie Induktionschemotherapie und Immuntherapie. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in zentrale Aspekte der Bildgebung, Zielvolumenbestimmung und Dosisplanung gemäß aktuellen Leitlinien. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie moderne radioonkologische Konzepte die Behandlungsergebnisse beim lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom nachhaltig verbessern können.

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Logo der CME Fortbildung "Sepsis und Blutstrominfektionen - Herausforderungen der antimikrobiellen Therapie"
Autor "Dr. med. Beatrice Grabein"
Dr. med. Beatrice Grabein
Leitende Ärztin LMU Klinikum
Stabsstelle Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
München

Kursleiter
  • Infektiologie / Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin

Sepsis und Blutstrominfektionen - Herausforderungen der antimikrobiellen Therapie

CME-Bewertung (281)
4.16
CME-Views: 15.091
Kursdauer bis: 28.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Sepsis und Blutstrominfektionen - Herausforderungen der antimikrobiellen Therapie

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse zu der Definition von Blutstrominfektionen sowie Sepsis, wissen, welche Risikofaktoren eine Sepsis begünstigen und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Blutkulturdiagnostik im klinischen Alltag zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität von Blutstrominfektionen und Sepsis und kennen die aktuellen Empfehlungen der Surviving-Sepsis-Campaign zum Sepsis-Management. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE) bei Blutstrominfektionen und Sepsis einschließlich der Implikationen für die Therapie. Sie kennen das Erregerspektrum der Sepsis in Abhängigkeit vom Ausgangsherd der Infektion und haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Opportunistische Schimmelpilzinfektionen vor dem Hintergrund neuer hämato-onkologischer Therapien"
Autor "Dr. med. Peter Herhaus"
Dr. med. Peter Herhaus
Oberarzt KMT
Oberarzt onkologische Allgemeinstation
Klinikum rechts der Isar
TU München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Infektiologie / Intensivmedizin

Opportunistische Schimmelpilzinfektionen vor dem Hintergrund neuer hämato-onkologischer Therapien

CME-Bewertung (41)
3.73
CME-Views: 2.967
Kursdauer bis: 28.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Opportunistische Schimmelpilzinfektionen vor dem Hintergrund neuer hämato-onkologischer Therapien

In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Pilzinfektionen, insbesondere im Zusammenhang mit der Anwendung von z.B. Biologika bzw. Small-Molecule-Inhibitoren, behandelt. Darüber hinaus wird die herausfordernde Situation erörtert, die sich bei der gleichzeitigen Anwendung dieser Medikamente mit Antimykotika bzgl. Medikamenteninteraktionen ergibt.
Gleichzeitig müssen bei der Wahl geeigneter Medikamente Veränderungen der QT-Intervalle und ZNS-Mykosen beachtet werden, was ebenfalls thematisiert wird.
Schließlich stellt sich auch die Frage nach der richtigen antimykotischen Strategie: generelle Prophylaxe, empirische oder diagnostikgesteuerte präemptive Therapie?

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Logo der CME Fortbildung "Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) – ein Risiko für ältere Erwachsene"
Autor "Prof. Dr. med. Siegbert Rieg"
Prof. Dr. med. Siegbert Rieg
Leiter der Abteilung Infektiologie
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) – ein Risiko für ältere Erwachsene

CME-Bewertung (18)
4.17
CME-Views: 123
Kursdauer bis: 27.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) – ein Risiko für ältere Erwachsene

Respiratorische Synzytial-Viren (RSV) verursachen bei älteren Erwachsenen eine erhebliche Krankheitslast. Aufgrund der bisher unvollständigen Erfassung ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Modellrechnungen zufolge kommt es in Deutschland jährlich zu rund 187.000 RSV-bedingten Hospitalisierungen und etwa 16.000 Todesfällen bei Menschen ab 60 Jahren. Besonders gefährdet sind Personen mit schweren Grunderkrankungen, zum Beispiel der Atmungsorgane oder chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie sich RSV-assoziierte Erkrankungen bei älteren Patient:innen äußern, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und wie sich schwere Verläufe vermeiden lassen. Sie erhalten einen Überblick über zugelassene Impfstoffe, die STIKO-Empfehlungen zur RSV-Impfung sowie praxisrelevante Informationen zur Prävention. Anschauliche Grafiken und aktuelle Daten unterstützen Sie dabei, Ihre Patient:innen evidenzbasiert zu beraten.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa"
Autor "Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy"
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie;
Oberärztin, Bereichsleitung CED, Universitätsklinikum Augsburg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa

CME-Bewertung (15)
3.60
CME-Views: 102
Kursdauer bis: 27.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa

Die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) nimmt weltweit stetig zu. Drei Viertel der Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) zeigen bei Diagnosestellung eine leichte bis mittelschwere Verlaufsform. Diese CME vermittelt praxisnahes Wissen zu Epidemiologie, Pathophysiologie, Klassifikation und dem Step-up-Therapiekonzept bei CU. Leitliniengerechte Therapieoptionen der unterschiedlichen Phänotypen werden anhand aktueller klinischer Studien und praktischer Empfehlungen erläutert. Abgerundet wird die Fortbildung durch Strategien zur Therapieoptimierung und Verlaufskontrolle. Nach Abschluss der CME verfügen Teilnehmer über fundiertes Wissen, um Patienten mit leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa leitlinienkonform und effektiv zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Zu Hause sterben - Begleiten bis zum Lebensende"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Palliativmedizin

Zu Hause sterben - Begleiten bis zum Lebensende

CME-Bewertung (27)
4.26
CME-Views: 201
Kursdauer bis: 26.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu Hause sterben - Begleiten bis zum Lebensende

Das Sterben zu Hause ist für viele schwerkranke Menschen ein tiefes Bedürfnis – ein letzter Lebensabschnitt im vertrauten Umfeld, nah bei den Liebsten. Ärztliche, pflegerische und psychosoziale Unterstützung kann dazu beitragen, diesen Wunsch realistisch und würdevoll zu ermöglichen.
Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie ein stabiles Netzwerk aus Angehörigen, Hausärzten, Pflegediensten, Hospizdiensten und spezialisierten Palliativteams aufgebaut wird. Zudem geht es um die Symptome des nahenden Todes, die Bekämpfung von Schmerzen und anderen belastenden Symptomen sowie das Essen und Trinken in der letzten Lebensphase. Gleichzeitig beleuchtet sie die emotionale Dimension des Sterbeprozesses, gibt Orientierung für Gespräche mit Angehörigen und Kindern und zeigt, wie eine stimmige häusliche Umgebung sowie ein klarer Notfall- und Versorgungsplan Belastungen reduzieren.

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Logo der CME Fortbildung "Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieziele und Verlaufskontrollen"
Autor "Dr. med. Jörg Chromik"
Dr. med. Jörg Chromik
Oberarzt Hämatologie/Medizinische Onkologie an der Medizinischen Klinik 2
Leitung Hämatologische Ambulanz und klassische Hämatologie
Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieziele und Verlaufskontrollen

CME-Bewertung (9)
3.11
CME-Views: 85
Kursdauer bis: 26.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieziele und Verlaufskontrollen

Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, erworbene hämatologische Erkrankung, die durch eine Aktivierung des Komplementsystems und eine daraus resultierende Hämolyse geprägt ist. Herr Dr. Chromik vermittelt praxisrelevantes Wissen zu Diagnostik, Risikopopulation und der engen Assoziation zu Knochenmarksversagenssyndromen. Im Mittelpunkt seines Vortrages stehen die Therapieziele und das moderne Management der Erkrankung mit besonderem Fokus auf die Überwachung des Therapieansprechens sowie der Bedeutung der Kontrolle von intra- und extravasaler Hämolyse. Zudem werden aktuelle therapeutische Ansätze in der proximalen Komplementinhibition vorgestellt.

Sie lernen, die klinische Präsentation der PNH einzuordnen, Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren, die Behandlungsziele individuell festzulegen und den Krankheitsverlauf adäquat zu überwachen. Diese Fortbildung bietet einen praxisorientierten Überblick über das moderne Management der PNH und unterstützt Sie dabei, die Versorgung ihrer PNH-Patienten gezielt zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und  Beatmungspneumonie (VAP) – Update 2024"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica Rademacher"
Prof. Dr. med. Jessica Rademacher
Fachärztin für Pneumologie, Allergologie und Infektiologie
Praxisinhaberin Pneumologie Süderelbe - Hamburg
Professur apl. an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Infektiologie / Intensivmedizin / Pneumologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP) - Update 2024

CME-Bewertung (62)
4.29
CME-Views: 1.824
Kursdauer bis: 25.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP) - Update 2024

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Definitionen und Einteilung nosokomialer Pneumonien (HAP und VAP) sowie deren Charakteristika, und wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Entwicklungen in der Augenheilkunde - Makulaerkrankungen, Biosimilars und KI"
Autor "Prof. Dr. med. Hans Hoerauf"
Prof. Dr. med. Hans Hoerauf
Facharzt für Augenheilunde, Direktor,
Klinik für Augenheilkunde, Universitätsmedizin Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde

Aktuelle Entwicklungen in der Augenheilkunde - Makulaerkrankungen, Biosimilars und KI

CME-Bewertung (6)
2.50
CME-Views: 96
Kursdauer bis: 25.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Entwicklungen in der Augenheilkunde - Makulaerkrankungen, Biosimilars und KI

Die Augenheilkunde entwickelt sich durch technologische und therapeutische Neuerungen stetig weiter. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie in einer spannenden Präsentation und Diskussion von Herrn Prof. Hoerauf und Herrn Dr. Storp das Wichtigste zu den aktuellen Entwicklungen bei Makulaerkrankungen, zu intravitrealen Biosimilars und zu Künstlicher Intelligenz. Dabei werden die Entwicklungen in der Retinologie beleuchtet und beispielweise innovative Drug-Delivery-Systeme, Gen-Therapie und Tyrosinkinase-Inhibitoren besprochen. Zudem werden die Grundlagen zu Biosimilars thematisiert und der Einsatz von diesen anhand von Zulassungsstudien und aktuellen Real World Daten aus den USA diskutiert. Darüber hinaus wird gezeigt, wie Künstliche Intelligenz mit Deep Learning und Foundation Model zunehmend Einzug in die ophthalmologische Diagnostik halten und neue Wege beispielweise in der Bildanalyse und Früherkennung eröffnen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um bei den aktuellen Entwicklungen in der Augenheilkunde auf den neuesten Stand zu sein.

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Logo der CME Fortbildung "Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen"
Autor "Dr. Mirko Steinmüller"
Dr. Mirko Steinmüller
RheumaTeam
Lahn-Dill-Siegerland
Praxis Wetzlar

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Pneumologie

Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen

CME-Bewertung (243)
4.42
CME-Views: 3.226
Kursdauer bis: 24.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen

Kaum jemand mit 60 Jahren fühlt sich alt – trotzdem nimmt das Immunsystem die Lebensjahrzehnte deutlich wahr. Infektionen werden häufiger, verlaufen schwerer und dauern länger. Dies gilt insbesondere für Personen, welche an Grunderkrankungen wie Diabetes, Asthma & COPD leiden.
Diese Fortbildung zeigt aktuelle epidemiologische Daten und beleuchtet die physiologischen Aspekte des Alterns, mit einem besonderen Fokus auf der Alterung des Immunsystems, der sogenannten Immunseneszenz. Im Folgenden werden impfpräventable Erkrankungen, wie Herpes zoster, Influenza, Pneumokokken, RSV und COVID-19 vorgestellt.
Ziel dieser Fortbildung ist es Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Impfungen im Alter zu geben, um die Risiken dieser Erkrankungen zu minimieren und die Gesundheit im Alter zu fördern.

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Logo der CME Fortbildung "RSV bei Säuglingen: Krankheitsbild, Epidemiologie & Präventionsmöglichkeiten"
Autor "Dr. med. Martin Wetzke"
Dr. med. Martin Wetzke
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin
Oberarzt Abteilung für pädiatrische Pneumologie und Allergologie
Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin

RSV bei Säuglingen: Krankheitsbild, Epidemiologie & Präventionsmöglichkeiten

CME-Bewertung (142)
4.49
CME-Views: 2.606
Kursdauer bis: 24.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

RSV bei Säuglingen: Krankheitsbild, Epidemiologie & Präventionsmöglichkeiten

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der sowohl akute Erkrankungen der oberen als auch der unteren Atemwege verursachen kann. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie älteren Erwachsenen ist RSV eine der häufigsten Ursachen für Atemwegserkrankungen. Etwa 70% aller Säuglinge infizieren sich im ersten Lebensjahr mit RSV und bis zum Alter von 2 Jahren hat fast jedes Kind mindestens eine RSV-Infektion durchgemacht.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild, die Epidemiologie, die Krankheitslast sowie Präventionsstrategien, um das Risiko einer schweren RSV-Erkrankung und Hospitalisierung bei Säuglingen zu verringern.

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Logo der CME Fortbildung "Niere und niedermolekulare Heparine"
Autor "Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs"
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie,
Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
CCB Gefäß Centrum

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Innere Medizin / Nephrologie

Niere und niedermolekulare Heparine

CME-Bewertung (95)
4.36
CME-Views: 2.080
Kursdauer bis: 23.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Niere und niedermolekulare Heparine

Das Krankheitsbild der chronischen Nierenkrankheit birgt ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen. Diese Fortbildung vermittelt praxisorientiertes Wissen zur sicheren Anwendung von NMH bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, einschließlich evidenzbasierter Leitlinien und individueller Anpassung zur Thromboseprophylaxe. Dabei steht die Risikoabschätzung für Blutungen und Thrombosen im Vordergrund sowie die Bedeutung der optimalen Dosierung und Monitoring-Strategien. Diese Inhalte fördern die sichere und effektive Behandlung von nierenkranken Patienten und laden zur Vertiefung ein, um das Wissen in der täglichen Praxis anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025"
Autor "Prof. Dr. med. univ. Maria De Santis"
Prof. Dr. med. univ. Maria De Santis
Interdisziplinäre Urologische Onkologie Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie

Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025

CME-Bewertung (11)
3.09
CME-Views: 128
Kursdauer bis: 23.11.2026
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025

Das Harnblasenkarzinom zählt in Deutschland zu den häufigsten malignen Erkrankungen, wobei das nicht-muskelinvasive Blasenkarzinom (NMIBC) etwa 75% aller neu diagnostizierten Fälle des Harnblasenkarzinoms ausmacht.
Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Frau Prof. De Santis einen prägnanten Überblick über die Epidemiologie und die relevanten Risikofaktoren des NMIBC. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Standards der Risikostratifizierung und Therapie gemäß den S3- und EAU-Leitlinien.
Ein besonderer Fokus liegt auf der adäquaten BCG-Therapie als Standard bei Hochrisiko-NMIBC, deren Limitationen sowie dem daraus resultierenden Bedarf an innovativen Therapieoptionen. Die Präsentation beleuchtet neuartige Ansätze und fasst die wichtigsten aktuellen Studienergebnisse zusammen. Ziel ist es, evidenzbasierte Empfehlungen für die Behandlung des NMIBC zu vermitteln und einen Ausblick auf zukünftige therapeutische Entwicklungen zu geben.

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Logo der CME Fortbildung "Autoimmunerkrankungen und Osteoporose"
Autor "Dr. med. Friederike Thomasius"
Dr. med. Friederike Thomasius
Leiterin des Bereichs Klinische Osteologie,
Frankfurter Hormon & Osteoporosezentrum,
Vorsitzende der Leitlinienkommission des
Dachverbandes Osteologie e.V.,
Vice Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Osteologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Autoimmunerkrankungen und Osteoporose

CME-Bewertung (18)
4.06
CME-Views: 221
Kursdauer bis: 22.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Autoimmunerkrankungen und Osteoporose

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung, die mit vielen Risikofaktoren assoziiert ist.

Einer von diesen Risikofaktoren ist unter dem Begriff „Autoimmunerkrankung“ zu subsummieren. Diese bedingt entzündungsbedingt einen Knochenmassen-und Strukturabbau, wodurch das Frakturrisiko erhöht wird. Bei einer Autoimmunerkrankung ist aus diesem Grunde eine Osteoporosediagnostik empfohlen sowie prinzipiell mit Diagnose der Erkrankung die Einleitung einer Osteoporose-Basistherapie. Die medikamentöse Osteoporosetherapie wird in Abhängigkeit vom individuellen Frakturrisiko empfohlen, das zuvor bestimmt wird, nach Leitlinien des Dachverbandes Osteologie (AWMF 183-001) das 3-Jahres Frakturrisiko für vertebrale und Schenkelhalsfrakturen. Die Therapie erfolgt in Sequenzen, die dem Frakturrisiko angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko"
Autor "Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali"
Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Direktorin des Krukenberg-Krebszentrums Halle (KKH)
Oberärztin Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko

CME-Bewertung (58)
4.21
CME-Views: 1.905
Kursdauer bis: 21.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Polycythaemia Vera und kardiovaskuläres Risiko

Polycythaemia Vera (PV) ist eine seltene bösartige hämatoonkologische Erkrankung, die überwiegend ältere Patienten betrifft und durch kardiovaskuläre Komplikationen tödlich verlaufen kann.
Im Rahmen dieser eCME beleuchten Frau Prof. Al-Ali und Herr Prof. Hagendorff die PV jeweils aus hämatologischer und kardiologischer Sicht und stellen dabei heraus, inwiefern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den beiden Fachgebieten für die Betreuung von PV-Patienten von äußerster Bedeutung ist. Frau Prof. Al-Ali führt zunächst in die PV ein und stellt die wichtigsten Risikofaktoren sowie deren differenzierte Gewichtung - auch im Hinblick auf eine adäquate Therapie - vor. Herr Prof. Hagendorf stellt anschließend Standards zur Beurteilung des kardiovaskulären Risikos bei PV-Patienten vor. Er legt dabei besonderes Augenmerk auf die Echokardiographie als Screening-Verfahren und stellt diese anhand ausgewählter Aufnahmen näher vor. Abschließend diskutieren beide Referenten, wie der fachübergreifende Austausch nach Ihrer Erfahrung am besten gepflegt und gefördert werden kann, um eine optimale Betreuung von PV-Patienten gewährleisten zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität - Empfehlungen der neuen Leitlinien"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel"
Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie,
Sektionsleitung für DermatoOnkologie der Universitätshautklinik
am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT),
CCC-Direktorin, Oberärztin, Leitung des Hauttumorzentrums,
Apl-Professorin, Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität - Empfehlungen der neuen Leitlinien

CME-Bewertung (16)
3.88
CME-Views: 158
Kursdauer bis: 21.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität - Empfehlungen der neuen Leitlinien

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizitäten sind häufige und klinisch relevante Nebenwirkungen onkologischer Therapien. Die neue Leitlinie „Supportive Therapie“ bietet hierzu ein einheitliches, evidenzbasiertes Vorgehen von der Prophylaxe bis zur Behandlung. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Frau Prof. Hassel als Autorin von dieser die Empfehlungen der S3-Leitlinie und zeigt praxisnah, wie typische Hautreaktionen durch EGFR-Inhibitoren und Immuntherapien erkannt, differenziert und leitliniengerecht behandelt werden. Anhand klinischer Beispiele und aktueller Studien werden die Mechanismen der Hauttoxizität erläutert, prophylaktische Maßnahmen vorgestellt und Empfehlungen für das interdisziplinäre Management gegeben. Diese Fortbildung bietet einen kompakten, evidenzbasierten Überblick über die aktuellen Leitlinienempfehlungen und vermittelt konkrete Handlungskompetenz für den Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz"
Autor "Dr. med. Markus Völl"
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz

CME-Bewertung (293)
4.56
CME-Views: 4.061
Kursdauer bis: 20.11.2026
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz

Anorektaler Schmerz kann durch eine Vielzahl proktologischer Erkrankungen hervorgerufen werden. In dieser Fortbildung bekommen Kolleg:innen verschiedenster Fachrichten eine Handlungsstrategie mit auf den Weg, wie ein akuter Schmerz im analen und perianalen Bereich durch eine gezielte Anamnese gut diagnostiziert und konservativ behandelt werden kann.

Lernen Sie Schmerzursachen wie z.B. Analfissuren, perianaler Abszesse, Analrandthrombose, thrombosierter Analprolaps und Analkarzinom/Rektumkarzinom richtig einzuschätzen und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse für eine präzise und wirksame Patient:innenversorgung.

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