Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ALK-mutierte NSCLC: Studien und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. M. Reck"
Prof. Dr. med. M. Reck
Chefarzt LungenClinic Grosshansdorf
Kursleiter
  • Pneumologie / Hämatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ALK-mutierte NSCLC: Studien und Therapie

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 72
Kursdauer bis: 28.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das fortgeschrittene ALK-mutierte NSCLC: Studien und Therapie

Bei etwa einem Fünftel aller nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome lassen sich Treibermutationen nachweisen, die inzwischen gezielt therapeutisch angegangen werden können. Etwa 5% aller Patienten weisen Mutationen des ALK-Gens auf. In dieser Fortbildung sind die wichtigsten Studiendaten zu den derzeit zugelassenen ALK-Inhibitoren beim NSCLC vorgestellt. Ergänzt wird das Trainingsmodul durch die Therapieempfehlungen beim Vorliegen von ALK-Treibermutationen und Überlegungen zur optimalen Sequenz dieser Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie"
Autor "ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner"
ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner
Bereichsleitender Oberarzt an der Internistischen Intensivstation und leitender Oberarzt der Ambulanz für Ernährungsmedizin der Abt. für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

CME-Bewertung ( 8 )
4.00
CME-Views: 2.899
Kursdauer bis: 27.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag über die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Fortbildung stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernährungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfs von großer Bedeutung, da sich sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung an Nährstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird über die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Größe.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung ( 75 )
3.64
CME-Views: 17.556
Kursdauer bis: 24.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von schwerer Diarrhoe"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Ehehalt"
Prof. Dr. med. Robert Ehehalt
Facharzt für Innere Medizin & Gastroenterologie
Leiter des Studienzentrums CED an der Universität Heidelberg und Mitglied FEBGH

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Behandlung von schwerer Diarrhoe

CME-Bewertung ( 3 )
3.67
CME-Views: 367
Kursdauer bis: 21.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von innocur Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung von schwerer Diarrhoe

Schwere Diarrhoen treten symptomatisch bei vielen Erkrankungen auf. Diese können beeinträchtigend und sogar lebensbedrohlich sein. Unterschieden wird zwischen infektiöser von nicht-infektiöser Diarrhoe. Opiat-Antidiarrhoika sind dabei eine wesentliche Stütze der symptomatischen Diarrhoe-Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus"
Autor "Dr. Markus Frühwein"
Dr. Markus Frühwein
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

CME-Bewertung ( 12 )
4.92
CME-Views: 4.711
Kursdauer bis: 19.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Reiselust mit Reiseschutz – Typhus und Hepatitis A im Fokus

Fernreisen erfordern eine gewissenhafte Vorbereitung – auch wenn es um die Gesundheit und die Prävention von Erkrankungen geht. Wichtig ist es, vor der Reise genug Zeit für relevante Impfungen einzuplanen, da Fernreisen häufig mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden sind. Für Touristen, die in Länder mit schlechtem hygienischem Standard reisen wollen oder fernab des komfortablen Resort-Urlaubs Land und Leute als Individualreisende erkunden, wird u. a. empfohlen, sich gegen Typhus und Hepatitis A impfen zu lassen. Die Erreger der beiden Erkrankungen werden hauptsächlich fäkal-oral übertragen und weisen ein ähnliches geographisches Verbreitungsmuster auf. Sie kommen weltweit vor, jedoch insbesondere in den Endemiegebieten in Asien und Afrika. Beide Erreger haben eine vergleichsweise niedrige minimale Infektionsdosis, sodass eine Infektion auch bei vorsichtigem Hygiene- bzw. Essverhalten erfolgen kann. Impfungen können vor einer Infektion mit Typhus bzw. Hepatitis A schützen.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die beiden Erkrankungen, deren Auswirkungen und die Möglichkeiten der Prävention sowie die aktuellen Impfempfehlungen in Deutschland.

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Logo der CME Fortbildung "Myasthenia gravis - vom Experten für Experten"
Autor "Professor Dr. med. Sebastian Jander"
Professor Dr. med. Sebastian Jander
Universitätsklinikum Düsseldorf
Leitender Oberarzt
Klinik für Neurologie

Kursleiter
  • Neurologie

Myasthenia gravis - vom Experten für Experten

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 180
Kursdauer bis: 19.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myasthenia gravis - vom Experten für Experten

Ursache der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis (MG) sind bei bis zu 90 % der Patienten pathogene Autoantikörper gegen den nikotinischen Acetylcholin-Rezeptor (AChR), die das Komplement-System aktivieren und so die Zerstörung der motorischen Endplatte herbeiführen. Warum die MG dennoch eine sehr heterogene Erkrankung ist, erläutert Prof. Dr. med. Sebastian Jander, Klinik für Neurologie der Universität Düsseldorf.

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Logo der CME Fortbildung "Harnwegsinfektionen - Was tun wenn es brennt?"
Autor "Dr. med. Guido Schmiemann"
Dr. med. Guido Schmiemann
Facharzt für Allgemeinmedizin
Stellvertretender Leiter der Abteilung 1: Versorgungsforschung, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Harnwegsinfektionen - Was tun wenn es brennt?

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 602
Kursdauer bis: 18.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Harnwegsinfektionen - Was tun wenn es brennt?

Harnwegsinfekte (HWI) gehören zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und für eine Verordnung von Antibiotika. Weitaus am häufigsten sind Frauen betroffen, nahezu jede zweite Frau erleidet mindestens einmal im Leben eine HWI, ein Großteil von ihnen sogar mehrfach. Bei Männern und Kindern gelten HWI als komplizierte Infektionen. In dieser Fortbildung werden die aktuellen Empfehlungen zu Diagnose und Therapie von Harnwegsinfektionen vorgestellt. Erfahren Sie mehr zur Behandlung mit und ohne Antibiotika sowie zur Prävention von Rezidiven.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Überlebensdaten beim EGFR-mutierten NSCLC"
Autor "Dr. med. Karl-Matthias Deppermann"
Dr. med. Karl-Matthias Deppermann
Chefarzt Klinik für Pneumologie,
Sana Kliniken Düsseldorf

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Neue Überlebensdaten beim EGFR-mutierten NSCLC

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 178
Kursdauer bis: 17.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Überlebensdaten beim EGFR-mutierten NSCLC

Das Bronchialkarzinom gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen, wobei ein Großteil der Patienten am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) erkrankt. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Therapieoptionen beim EGFR-mutiertem NSCLC besprochen, wobei insbesondere auf die Therapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) anhand verschiedener Studienergebnisse eingegangen wird. Dabei werden die aktuellsten Studien zum TKI vs. TKI-Vergleich thematisiert und auch die Möglichkeiten und Einschränkungen von TKI-Sequenzen beleuchtet. Die zuletzt präsentierten Ergebnisse der FLAURA-Studie wurden mit besonderer Spannung erwartet, da sie erstmals eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des Gesamtüberlebens bei Patienten mit fortgeschrittenem EGFRm NSCLC gegenüber Erstgenerations-TKI zeigen konnten.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel und Sexualität"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer"
Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer
Senior Consultant und Leitender Arzt, Universitätsspital Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Andrologie

Testosteronmangel und Sexualität

CME-Bewertung ( 12 )
4.33
CME-Views: 5.154
Kursdauer bis: 14.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel und Sexualität

Die sexuelle Aktivität und Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt gewöhnlich mit dem Alter ab. Befragungen zeigen aber, dass sexuelle Gedanken auch im hohen Alter gleichbleibend vorhanden sind. Allerdings ist nicht nur die Libido, sondern auch die Erektion testosteronabhängig. Auf allen Ebenen der Erregung – zerebral, spinal und penil – sind die Transmitter von Testosteron beeinflussbar.

Häufig wird ein Testosteronmangel als Ursache einer Erektions- oder Libidostörung nicht erkannt, da eine routinemäßige Abklärung eines Hypogonadismus bei diesen Störungen nicht allgemein etabliert ist. Unsere Fortbildung will Sie über die Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten auf Grundlage der aktuellen Leitlinienempfehlungen informieren.

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Logo der CME Fortbildung "Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer"
Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer
Oberarzt, Arbeitsgruppenleiter
Klinik und Poliklinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 238
Kursdauer bis: 14.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

Myasthenia gravis ist eine neurologische Autoimmunerkrankung, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Muskel und Nerv gekennzeichnet ist. Symptomatisch führt dies zu einer belastungsabhängigen Muskelschwäche verschiedener Muskelpartien, meist beginnend mit der Augenmuskulatur.

Eine refraktäre Myasthenia gravis tritt bei 10-15% der Patienten auf. Neue Therapieansätze sollen dabei helfen, Behandlung und Therapieerfolg zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung ( 33 )
4.76
CME-Views: 16.974
Kursdauer bis: 13.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter –  die unterschätzte Rolle des Phosphats"
Autor "PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz"
PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie
Hormonzentrum für Kinder und Jugendliche der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 231
Kursdauer bis: 13.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

Bei einer Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung des wachsenden Knochens, gekennzeichnet durch eine gestörte Mineralisation und eine Desorganisation der Wachstumsfuge. Unterschieden wird zwischen einer kalzipenischen Rachitis (KR) und der hypophosphatämischen Rachitis (HR), wobei bei der HR die X-chromosomal vererbte Hypophopsphatämie (XLH) am häufigsten vorkommt.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu klinischen Zeichen, Diagnose und Pathologie der hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter. Differentialdiagnosen bei Verdacht auf XLH werden ebenso vorgestellt wie konventionelle und neue Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Implikationen der neuen ECMM / MSG Leitlinie zu Diagnose und Management der Mukormykose"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas H. Groll"
Prof. Dr. med. Andreas H. Groll
Leitender Oberarzt Universitätsklinikum Münster
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Implikationen der neuen ECMM / MSG Leitlinie zu Diagnose und Management der Mukormykose

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 176
Kursdauer bis: 12.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Implikationen der neuen ECMM / MSG Leitlinie zu Diagnose und Management der Mukormykose

Ziel dieser CME-Einheit ist, nach einem Überblick über Risikofaktoren, Epidemiologie und die verschiedenen Manifestationen der Mukormykose die kritischen Empfehlungen dieser internationalen Leitlinie zum diagnostischen Vorgehen und zur Behandlung der Mukormykose zusammenzufassen.

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Logo der CME Fortbildung "Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks"
Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks
Facharzt für Allgemeinmedizin, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem

CME-Bewertung ( 3 )
3.00
CME-Views: 439
Kursdauer bis: 10.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orphan-drugs im deutschen Gesundheitssystem

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit Orphan Drugs. Die Entwicklung und Anwendung von Orphan Drugs sind eine weltweit anerkannte gesellschaftliche Zielsetzung. Der Patient hat einen zivil- und sozialrechtlichen Anspruch auf die Verordnung existierender Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 15 )
4.00
CME-Views: 5.185
Kursdauer bis: 07.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

Diese CME geht auf das unkontrollierte Asthma ein, welches vom schweren Asthma abzugrenzen ist und in allen Asthma-Schweregraden auftreten kann. Die Asthma-Kontrolle schließt sowohl die Symptomkontrolle als auch das zukünftige Risiko von unerwünschten Ereignissen wie Exazerbationen ein und ist eines der wichtigsten Ziele der Asthma-Therapie. Obwohl viele Patienten ihr Asthma als „gut kontrolliert“ einschätzen, ist die Asthma-Kontrolle in der Realität oft doch suboptimal. Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist wichtig, um die bestmögliche Asthma-Kontrolle zu erreichen.

Eine Therapie-Möglichkeit stellt die Kombination aus einem Kortikosteroid und dem Bronchodilatator Formoterol dar, die sowohl als Erhaltungs- als auch als Bedarfstherapie eingesetzt werden kann. Auf diese Weise verwendet, muss der Patient nur einen Inhalator benutzen und die Entzündungskomponente der Erkrankung wird durch das Kortikosteroid stets mitbehandelt.

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Logo der CME Fortbildung "Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose"
Autor "apl. Prof. Dr. med. Alexander Zipprich"
apl. Prof. Dr. med. Alexander Zipprich
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

CME-Bewertung ( 10 )
5.00
CME-Views: 3.261
Kursdauer bis: 06.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

Etwa die Hälfte des Gesamtproteingehalts des menschlichen Organismus besteht aus Albumin. Dieses Molekül wird exklusiv von den Hepatozyten synthetisiert. Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Leberzirrhose ist die intravenöse Gabe von Albumin im Rahmen der Behandlung von Komplikationen eine wichtige therapeutische Option. Prof. Alexander Zipprich, Halle (Saale) erläutert die Indikationen und stellt neue Daten vor.

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Logo der CME Fortbildung "Virushepatitiden - Mehr als 5 Buchstaben"
Autor "Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger"
Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger
Medical doctor (MD), specialist in occupational medicine and tropical medicine
University professor in tropical medicine and travel medicine of the Ludwig-Maximilians-University of Munich (LMU)
Master of Science in International Health (MSc)
Magister Public Health (MPH)

Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin (Tropeninstitut)
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Virushepatitiden - Mehr als 5 Buchstaben

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 374
Kursdauer bis: 06.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Virushepatitiden - Mehr als 5 Buchstaben

Weltweit werden klassische Virushepatitiden in 5 Typen unterteilt (Hepatitis A, B, C, D und E). Die Erkrankungen können je nach Typ akut oder chronisch verlaufen. Die Übertragungswege sind unterschiedlich. Gefährdeten Personen wie bestimmte Berufsgruppen und Reisenden wird die Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Virushepatitiden A-E, ihre Verbreitung, Krankheitsverlauf sowie Impfempfehlungen der STIKO.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neues zur FLT3-mutierten AML und CAR-T-Zelltherapie "
Autor "PD Dr. med. Boris Böll"
PD Dr. med. Boris Böll
Leiter internistische Intensivmedizin, Oberarzt Innere Medizin I, Uniklinik Köln
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Neues zur FLT3-mutierten AML und CAR-T-Zelltherapie

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 174
Kursdauer bis: 05.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur FLT3-mutierten AML und CAR-T-Zelltherapie

Bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und dem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) handelt es sich um maligne, hämatologische Erkrankungen, die mit Hilfe verschiedenster Therapien behandelt werden können.

Im Rahmen dieser CME werden im ersten Vortrag die Therapieoptionen der FLT3-mutierten AML anhand der Onkopedia-Leitlinien besprochen und anhand eines Praxisbeispiels erläutert. Der zweite Vortrag beschäftigt sich mit der CAR-T-Zelltherapie beim großzelligen B-Zell-Lymphom.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute"
Autor "PD Dr. med. Joachim Feldkamp"
PD Dr. med. Joachim Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Chefarzt Klinikum Bielefeld
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

CME-Bewertung ( 28 )
4.50
CME-Views: 6.983
Kursdauer bis: 04.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

Diese Fortbildung betrachtet die verschiedenen Formen der Autoimmunthyreoiditis. Im Vordergrund stehen dabei Diagnose, assoziierte Erkrankungen und Therapie, sowie psychische Komorbiditäten und Wechselwirkungen mit Arznei- und Nahrungsmitteln.

Die Autoimmunthyreoiditis tritt bevorzugt beim weiblichen Geschlecht auf und ist im Erwachsenenalter die häufigste Ursache für eine Hypothyreose.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und S3-Therapieleitlinien bei Erwachsenen mit ADHS"
Autor "PD Dr. med. Daniel Schöttle"
PD Dr. med. Daniel Schöttle
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Zentrum für Psychosoziale Medizin, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

Diagnostik und S3-Therapieleitlinien bei Erwachsenen mit ADHS

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 479
Kursdauer bis: 04.05.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik und S3-Therapieleitlinien bei Erwachsenen mit ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) tritt nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen auf und kann mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Diagnostik sowie die Therapie der ADHS bei Erwachsenen anhand der S3-Leitlinien besprochen. Darüber hinaus wird insbesondere auf die Symptomatik der ADHS eingegangen sowie auf Komorbiditäten.

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Logo der CME Fortbildung "Weisungsrecht gegenüber Praxismitarbeitern – zum Wohl der Patienten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Weisungsrecht gegenüber Praxismitarbeitern – zum Wohl der Patienten

CME-Bewertung ( 14 )
4.93
CME-Views: 4.333
Kursdauer bis: 29.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Weisungsrecht gegenüber Praxismitarbeitern – zum Wohl der Patienten

Die Fortbildung „Weisungsrecht und Patientenwohl“ informiert darüber, wie Ärztinnen und Ärzte mithilfe ihres Direktionsrechts als Arbeitgeber für Praxisabläufe sorgen, die den Bedürfnissen und dem Wohl ihrer Patienten entsprechen. Sie erklärt die rechtlichen Grundlagen des Weisungsrechts und wie Ärzte es als Instrument zur Führung des Praxispersonals einsetzen können. Anhand konkreter Beispiele wird dabei unter anderem erläutert, ob und wie Ärztinnen und Ärzte die Öffnungszeiten ihrer Praxis mithilfe des Weisungsrechts patientenfreundlich gestalten können, in welchem Umfang sie ihre Mitarbeiter zu patientenorientiertem Verhalten anhalten dürfen und ob Mitarbeiter Überstunden machen müssen, um noch alle kranken Patienten zu versorgen. Darüber hinaus erörtert die Fortbildung, welche Leistungen am Patienten Ärztinnen und Ärzte mithilfe des Weisungsrechts an ihre Mitarbeiter delegieren können und welche sie nur höchstpersönlich ausführen dürfen. Die Fortbildung zeigt, wie sich mithilfe des Weisungsrechts gegenüber den Mitarbeitern das Arzt-Patienten-Verhältnis und der Service in der Arztpraxis verbessern lassen.

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Logo der CME Fortbildung "Proktologie im Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Markus Völl"
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Proktologie im Praxisalltag

CME-Bewertung ( 8 )
4.88
CME-Views: 688
Kursdauer bis: 29.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proktologie im Praxisalltag

Viele der häufigsten proktologischen Krankheitsbilder sind mit einfachen Mitteln diagnostizierbar und durch eine proktologische Basistherapie mit Stuhlgangsregulierung sowie Schulung des Stuhlgangs- und Hygieneverhaltens leicht zu behandeln.

Anhand der wesentlichen Leitsymptome soll diese Fortbildung dem allgemeinärztlich tätigen Kollegen einen Überblick über Anamnese, Inspektion und Diagnose geben. Der zweite Teil befasst sich mit den wesentlichen Blickdiagnosen, welche eine fachärztliche Weiterbehandlung erforderlich machen.

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Logo der CME Fortbildung "S3-Therapieleitlinien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS"
Autor "Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann"
Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann
Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, kjp hoheluft, Praxisgemeinschaft für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u.-psychotherapie, Hamburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

S3-Therapieleitlinien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 445
Kursdauer bis: 28.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

S3-Therapieleitlinien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist charakterisiert durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Beeinträchtigungen der Impulskontrolle sowie einer ausgeprägten körperlichen Unruhe (Hyperaktivität). Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen mit ADHS anhand der S3-Therapieleitlinien besprochen. Dabei werden die einzelnen Behandlungskomponenten dem Schweregrad der Erkrankung zugeordnet und ausführlich auf nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapieoptionen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Arztpraxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 700
Kursdauer bis: 26.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

Qualitätsmanagement (QM) ist weit mehr als ein lästiger Papiertiger. Wer es lebt und sich zu eigen macht, erlangt damit ein wichtiges Steuerungswerkzeug, das die medizinische und wirtschaftliche Sicherheit fördert und zur Zufriedenheit aller Beteiligten beiträgt. In dieser CME lernen Sie die Prinzipien des QM kennen und erhalten einen Überblick über die Rahmenbedingungen und Instrumente – und wie diese zugunsten reibungsloser Abläufe optimal genutzt werden. Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht das Wohl der Patienten. Tatsächlich tragen die Kommunikations- und Kooperationsprinzipien, wie die QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sie impliziert, jedoch auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei – ein Gewinn auf allen Ebenen.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 14 )
4.29
CME-Views: 3.232
Kursdauer bis: 23.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

Eosinophile Entzündungen der Atemwege sind ein häufiges Merkmal bestimmter Asthma- und COPD-Phänotypen und stehen sowohl bei Asthma als auch bei COPD im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Exazerbationen. Diese CME behandelt den aktuellen Wissensstand zum Thema Eosinophilie bei Asthma und COPD, sowie welchen Stellenwert die Bestimmung der Eosinophilenzahl im Blut in den aktuellen internationalen und deutschen Richtlinien hat und welche Konsequenzen sich daraus für die Therapie mit ICS/LABAs ergeben.

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Logo der CME Fortbildung "Testosterontherapie und Prostatasicherheit: Prostatakrebs – BPH – LUTS"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin"
Prof. Dr. Dr. med. Aksam Yassin
Facharzt für Urologie/Andrologie und med. Tumortherapie.
Professor für klinische Urologie und Andrologie an der Weill Cornell Medical School in New York, USA und Doha, Katar

Kursleiter
  • Andrologie / Urologie

Testosterontherapie und Prostatasicherheit: Prostatakrebs – BPH – LUTS

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.017
Kursdauer bis: 22.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosterontherapie und Prostatasicherheit: Prostatakrebs – BPH – LUTS

Männer mit diagnostiziertem Hypogonadismus leiden oft an verschiedenen Symptomen wie beispielsweise Libidoverlust, erektile Dysfunktion, Kraftlosigkeit und Müdigkeit. Mittels einer Testosterontherapie können diese effektiv behandelt und die Lebensqualität der Patienten erhöht werden.

Wie jede Therapie sind auch bestimmte Risiken mit einer Testosterongabe assoziiert – einige davon werden zum Teil kontrovers diskutiert. So wurde zum Beispiel über viele Jahre angenommen, dass eine Testosterontherapie die Entstehung eines Prostatakarzinoms, einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) oder auch die Entwicklung von Erkrankungen der unteren Harnwege (LUTS) fördert. Aktuelle Daten können dies jedoch nicht bestätigen. Diese Fortbildung gibt einen Überblick zu den verfügbaren Studiendaten zu diesen Themen – inklusive der Empfehlungen der Leitlinie der European Associaton of Urology (EAU).

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera erkennen und behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Florian H. Heidel"
Prof. Dr. med. Florian H. Heidel
Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Polycythaemia vera erkennen und behandeln

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 467
Kursdauer bis: 21.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Polycythaemia vera erkennen und behandeln

Die Polycythaemia Vera (PV) gehört zu den chronischen myeloproliferativen Neoplasien und wird durch eine Dysregulation des JAK-STAT-Signalwegs verursacht.

Diese CME gibt einen detaillierten Überblick über die Symptome und die Diagnose-Kriterien dieser Erkrankung. Darüber hinaus wird auf Therapieziele eingegangen sowie die Therapie anhand der Onkopedia- und European LeukemiaNet (ELN)-Leitlinien besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

CME-Bewertung ( 17 )
4.12
CME-Views: 5.304
Kursdauer bis: 20.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

Ein Hypogonadismus kann unterschiedliche Ursachen haben. Mit zunehmendem Lebensalter steigt bei Männern die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines altersbedingten Hypogonadismus, wobei verschiedene Faktoren wie z. B. Bewegungsmangel, Adipositas, Typ-2-Diabetes oder andere Erkrankungen das Risiko erhöhen. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein diagnostizierter Testosteronmangel leicht ausgeglichen und die Lebensqualität des Patienten deutlich gesteigert werden.

Häufig wird jedoch ein Testosterondefizit nicht oder erst spät erkannt, da selbst bei Urologen oder Endokrinologen die routinemäßige Abklärung eines Hypogonadismus nicht etabliert ist. In unserer Fortbildung informieren wir Sie über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsmöglichkeiten eines Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Diskurs mit infektiologischen Chirurgen Peritonitis: Leitlinien vs. klinischer Alltag"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Eckmann"
Prof. Dr. med. Christian Eckmann
Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Minimal-Invasive Chirurgie Klinikum Peine
Kursleiter
  • Chirurgie / Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Diskurs mit infektiologischen Chirurgen Peritonitis: Leitlinien vs. klinischer Alltag

CME-Bewertung ( 3 )
3.67
CME-Views: 668
Kursdauer bis: 19.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diskurs mit infektiologischen Chirurgen Peritonitis: Leitlinien vs. klinischer Alltag

Nach Absolvierung dieser Fortbildung (Videobeitrag) kennen Sie die klinische Einteilung sowie geltende Therapieempfehlungen für die verschiedenen Peritonitisformen. Anhand klinischer Fallbeispiele werden Herausforderungen bei der Therapie komplizierter Infektionen des Bauchraumes illustriert und Leitlinienempfehlungen patientenindividuell diskutiert. Sowohl das übliche Erregerspektrum sowie das Risiko für die Beteiligung multiresistenter Erreger einschließlich der hieraus resultierenden Konsequenzen für Therapie und Patientenversorgung sind Ihnen bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung mikrobiologischer Diagnostik für das Management von Infektionen durch multiresistente Erreger"
Autor "Dr. med. Beatrice Grabein"
Dr. med. Beatrice Grabein
Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Klinikum Universität München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin / Laboratoriumsmedizin

Bedeutung mikrobiologischer Diagnostik für das Management von Infektionen durch multiresistente Erreger

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 578
Kursdauer bis: 19.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bedeutung mikrobiologischer Diagnostik für das Management von Infektionen durch multiresistente Erreger

Nach Absolvierung dieser Fortbildung (Videobeitrag) haben Sie Kenntnisse zu etablierten und innovativen mikrobiologischen Testverfahren und kennen die besonderen Herausforderungen für die mikrobiologische Diagnostik im klinischen Setting. Die gängige Einteilung von Betalaktamasen sowie die Verteilung verschiedener Carbapenemasen in Deutschland und ihr Vorkommen bei verschiedenen Erregerspezies sind Ihnen vertraut. Wichtige Aspekte zur mikrobiologischen Diagnostik im klinischen Setting sind Ihnen anhand klinischer Fallbeispiel illustriert worden.

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Logo der CME Fortbildung "ABS im Alltag: Der hämatologische und der pneumologische Intensivpatient: Kämpfen wir alle mit denselben Herausforderungen?"
Autor "Dr. med. Stefan Hagel"
Dr. med. Stefan Hagel
Zentrum für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene, Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Pneumologie / Infektiologie / Intensivmedizin / Hämatologie und Onkologie

ABS im Alltag: Der hämatologische und der pneumologische Intensivpatient: Kämpfen wir alle mit denselben Herausforderungen?

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 449
Kursdauer bis: 19.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

ABS im Alltag: Der hämatologische und der pneumologische Intensivpatient: Kämpfen wir alle mit denselben Herausforderungen?

Nach Absolvierung dieser Fortbildung (Videobeitrag) kennen Sie die besonderen Risiken für das Auftreten von Infektionen durch multiresistente Erreger bei hämatologischen Intensivpatienten sowie aktuelle Empfehlungen bei der Diagnostik und Therapie des neutropenen Fiebers bei diesem Patientenkollektiv. Häufige nosokomiale Erreger bei Blutstrominfektionen in der Neutropenie sowie diagnostische und therapeutische Konsequenzen für Patienten mit neutropenischem Fieber sind Ihnen geläufig. Zudem erhalten Sie Kenntnisse zur aktuell gültigen Sepsisdefintion sowie zu pathophysiologischen Aspekten von Sepsis und septischen Schock und zum Management von Intensivpatienten ohne „klassische Immunsuppression“. Therapie und Diagnostik nosokomialer Pneumonien durch multiresistente Erreger werden u.a. anhand klinischer Fallbeispiele werden eingehend diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan"
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Uniklinikum Leipzig
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

CME-Bewertung ( 13 )
4.31
CME-Views: 6.985
Kursdauer bis: 15.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakovigilanz und Alltagserfahrung mit dem rekombinanten Zoster Vakzin (RZV)"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling
Facharzt für Allgemeinmedizin, Ehemaliger Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der LMU, Vorstandsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Pharmakovigilanz und Alltagserfahrung mit dem rekombinanten Zoster Vakzin (RZV)

CME-Bewertung ( 4 )
2.75
CME-Views: 1.441
Kursdauer bis: 15.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pharmakovigilanz und Alltagserfahrung mit dem rekombinanten Zoster Vakzin (RZV)

Weltweit wurden seit der Zulassung des rekombinanten Herpes Zoster Impfstoffs (RZV) vor etwas über 2 Jahren bereits über 26 Millionen -Impfdosen ausgeliefert. In diesem Zeitraum wurden etwa 28700 Spontanmeldungen im Zusammenhang mit der Herpes zoster Impfung berichtet; die darin enthaltenen Nebenwirkungsmeldungen decken sich mit den Ergebnissen aus den klinischen Studien. Die aktuelle Zwischenbilanz weist auf eine gute Sicherheit und Verträglichkeit, eine anhaltende Immunantwort und hohe Wirksamkeit hin.

Praktische Probleme bestehen in der mittelfristig schlechten Verfügbarkeit des RZV.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

CME-Bewertung ( 7 )
4.57
CME-Views: 2.603
Kursdauer bis: 14.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge, standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen sowie der heimparenteralen Ernährung.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 2.558
Kursdauer bis: 14.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Früh- und Neugeborenen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge sowie standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus"
Autor "Dr. Mirko Steinmüller"
Dr. Mirko Steinmüller
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Infektiologie, Röntgendiagnostik Skelett
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus

CME-Bewertung ( 8 )
4.38
CME-Views: 2.956
Kursdauer bis: 13.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus

Eine Infektion mit dem Varizella zoster Virus führt primär zu einer Windpockenerkrankung. Eine Reaktivierung des Virus kann eine Herpes zoster Erkrankung hervorrufen und gesundheitliche Komplikationen nach sich ziehen.

Seit Dezember 2018 empfiehlt die STIKO eine Totstoff-Impfung gegen das Varizella-Zoster-Virus als Standardimpfung ab einem Alter von 60 Jahren.

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Logo der CME Fortbildung "Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?"
Autor "Prof. Dr. med. Georg Kreymann"
Prof. Dr. med. Georg Kreymann
Beauftragter des DGEM-Präsidiums
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

CME-Bewertung ( 11 )
3.36
CME-Views: 2.749
Kursdauer bis: 13.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Kreymann einen Vortrag über die adäquate Proteinzufuhr beim Intensivpatienten.
Das folgende Modul gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Protein. Es wird ausführlich darauf eigegangen und zusammenfassend dargestellt was kontrollierte und Beobachtungsstudien uns sagen. Darüber hinaus wird die Körpermagermasse als die beste Basis für die Proteindosierung vorgestellt.
Ein einziges Proteinziel gibt es nicht, da dieses vom jeweiligen Proteinverlust und der endogenen Aminosäurenfreisetzung der Patienten abhängig ist. Besondere Vorsicht ist bei septischen Patienten im Stadium der unbeherrschten Infektion geboten. Bei diesen sollten die hohen Proteinverluste zeitversetzt ausgeglichen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Therapieansätze in der Myasthenie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Jörn Sieb"
Prof. Dr. med. Peter Jörn Sieb
Chefarzt Neurologie und Geriatrie
Helios Hanseklinikum Stralsund

Kursleiter
  • Neurologie

Therapieansätze in der Myasthenie

CME-Bewertung ( 3 )
4.00
CME-Views: 743
Kursdauer bis: 08.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapieansätze in der Myasthenie

Prof. Dr. med. Jörn Peter Sieb, Neurologische Klinik HELIOS Hanseklinikum Stralsund stellt in diesem Vortrag die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Behandlung erwachsener Patienten mit refraktärer AChR-Antikörper-positiver generalisierter Myasthenia gravis vor. Dem zufolge befindet sich die Therapie der MG in einer Phase des Übergangs weg von den konventionellen oralen Immunsuppressiva hin zu selektiven Eingriffen in das Immunsystem.

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Logo der CME Fortbildung "Daten für Taten - Aktuelle Zahlen rund ums Impfen"
Autor "Dr. med. Ulrich von Both"
Dr. med. Ulrich von Both
Facharzt Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Infektiologie, Funktionsoberarzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Daten für Taten - Aktuelle Zahlen rund ums Impfen

CME-Bewertung ( 5 )
4.60
CME-Views: 1.914
Kursdauer bis: 07.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Daten für Taten - Aktuelle Zahlen rund ums Impfen

Frühzeitiges Impfen ist wichtig, um Kinder und Erwachsene gegen Infektionskrankheiten und die damit verbundenen – teilweise schwerwiegenden – Folgen einer Infektion zu schützen.

In dieser Fortbildung wird vor allem über Rotaviren, Pertussis, Masern, Hepatitis B und Meningokokkenerkrankungen berichtet. Eine präventive Impfung gegen die genannten Infektionen kann Kinder und Erwachsene adäquat schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Autor "Dr. med. Rüdiger Holzbach"
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum Hochsauerland
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung ( 24 )
4.38
CME-Views: 10.245
Kursdauer bis: 06.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Koch"
Prof. Dr. med. Alexander Koch
Stellvertretender Klinikdirektor und Leiter des Bereichs Internistische Intensivmedizin, Uniklink RWTH Aachen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Intensivmedizin

Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.033
Kursdauer bis: 05.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimales Glukosemanagement unter Berücksichtigung der Ernährung

Bei ICU- Patienten kommt dem Glukosemanagement eine große klinische Bedeutung zu. Hypo- und Hyperglykämie werden beleuchtet und deren Assoziation mit der Mortalität auf der Intensivstation anhand von Studien dargestellt. Warum ist die glykämische Kontrolle so wichtig und in welcher Phase der kritischen Erkrankung benötigt der ICU-Patient welche intensivmedizinische Ernährungstherapie? Antworten werden in dieser Fortbildung gegeben. Außerdem wird auch der Diabetiker auf der Intensivstation betrachtet und die Besonderheiten bei der glykämischen Kontrolle herausgearbeitet.

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Logo der CME Fortbildung "Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick"
Autor "Dr. med. Jascha Wiechelt"
Dr. med. Jascha Wiechelt
Facharzt für Innere Medizin - Facharzt für Geriatrie
Ernährungsmedizin (DEGUM)
Chefarzt Geriatrie Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick

CME-Bewertung ( 7 )
4.57
CME-Views: 3.284
Kursdauer bis: 02.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Antikoagulation im Alter: Das Wichtigste im Überblick

Im Rahmen dieser CME wird die Antikoagulation bei älteren Patienten besprochen. Dabei werden typische Veränderungen im Alter sowie spezielle Herausforderungen bei geriatrischen Patienten thematisiert, die oftmals einen ganzheitlichen Ansatz erfordern. Darüber hinaus wird die PRISCUS- sowie die FORTA-Liste für die Anwendung bestimmter Medikamente bei älteren Patienten diskutiert sowie auf Antikoagulantien im Speziellen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapieintensivierung nach Basalinsulin-unterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Therapieintensivierung nach Basalinsulin-unterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 3 )
4.33
CME-Views: 1.306
Kursdauer bis: 02.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapieintensivierung nach Basalinsulin-unterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

Die Häufigkeit eines Diabetes nimmt weltweit immer weiter zu. Die Mehrheit der Betroffenen (> 90 % der Fälle) erkrankt an Typ-2-Diabetes (T2D). Das Risiko, an T2D zu erkranken, steigt mit dem Alter. Ein effektives Krankheitsmanagement umfasst die Aufklärung der Patienten über die Ursachen der Erkrankung, Ernährungsberatung und Bewegung sowie medikamentöse Maßnahmen. Zur medikamentösen Therapie stehen eine Vielzahl von oralen Antidiabetika (OAD) und Insulinen zur Verfügung. Einige besitzen nachgewiesene Zusatzeffekte, wie z. B. die Senkung des kardiovaskulären Risikos. Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung von Komorbiditäten Oftmals werden die notwendigen Maßnahmen in der Praxis jedoch nicht rechtzeitig eingeleitet. Eine große Rolle spielen beispielsweise Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen einer Insulintherapie, wie Hypoglykämien, Injektionsängste oder allgemeine Ängste der Patienten in Bezug auf die Auswirkungen der Therapie auf ihren Lebensalltag. Eine gute Aufklärung und Adhärenz der Patienten ist daher für den Therapieerfolg entscheidend.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "Dr. med. Joachim Kunz"
Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 4 )
4.00
CME-Views: 838
Kursdauer bis: 01.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis -
Autor "Dr. Mirko Steinmüller"
Dr. Mirko Steinmüller
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Infektiologie, Röntgendiagnostik Skelett
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Pertussis - "Gekeuche" in allen Altersgruppen

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.784
Kursdauer bis: 31.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pertussis - "Gekeuche" in allen Altersgruppen

Bei einer Pertussis handelt es sich um eine hochinfektiöse Erkrankung, die bei Erwachsenen und Jugendlichen oft unerkannt bleibt. Auf einen gemeldeten Fall kommen Dutzende unerkannte Pertussis-Fälle, die wiederum viele Menschen anstecken.

Gerade Säuglinge, die keinen natürlichen Nestschutz gegen Pertussis haben, sind bei einer Erkrankung großen Risiken und Komplikationen ausgesetzt.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?"
Autor "Prof. Dr. med. Marc Martignoni"
Prof. Dr. med. Marc Martignoni
Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Chirurgie Klinikum rechts der Isar Technische Universität München
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 687
Kursdauer bis: 31.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

Die Ernährung steht bei onkologischen Patienten in vielen Fällen leider nicht im Fokus der Behandlung. Es ist jedoch belegt, dass eine optimale Ernährung deutliche positive Effekte auf die Krankenhaus-Verweildauer und die Mortalität hat. In dieser Fortbildung lernen Sie mögliche Ursachen der Mangelernährung sowie Möglichkeiten des Screenings kennen. Zudem erfahren Sie warum eine frühzeitige Ernährungstherapie eine zentrale Komponente multimodaler onkologischer Therapiekonzepte sein sollte und warum hierbei eine adäquate Protein- und Energiezufuhr so wichtig ist.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 25 )
4.40
CME-Views: 10.899
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Sauer"
Prof. Dr. med. Martin Sauer
Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin, Klinikum Magdeburg
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Intensivmedizin

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

CME-Bewertung ( 4 )
4.25
CME-Views: 712
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Risiko Hypervolämie - Die Ernährung, ein zu vernachlässigender Faktor?

Bei kritisch kranken Patienten ist eine Hypervolämie mit einer deutlich erhöhten Letalität und Ausbildungen bzw. Verschlechterungen von Organdysfunktionen vergesellschaftet. In dieser Fortbildung werden physiologische und pathophysiologische Grundlagen des Volumenstatus und dessen Änderungen von ITS-Patienten inklusiver gängiger Messverfahren näher beleuchtet. Weiterhin werden Praxisempfehlungen zur Normalisierung des Volumenstatus gegeben und insbesondere die Rolle der Ernährung dabei verdeutlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung ( 23 )
4.04
CME-Views: 8.662
Kursdauer bis: 26.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Begriffe wie „bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine“, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfügen Sie über Kenntnisse bezüglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren häufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

CME-Bewertung ( 44 )
4.02
CME-Views: 15.629
Kursdauer bis: 25.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

Mit Wirkung ab März 2017 wurde vom Gesetzgeber eine neue Möglichkeit geschaffen, Cannabisderivate zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Dieser Fortbildungsartikel soll ohne Anspruch auf Vollständigkeit für verschiedene potentielle Indikationen der Cannabisverordnung Rüstzeug im Sinne der besten jeweils verfügbaren Evidenz zur Verfügung stellen, um einen ärztlich verantwortbaren Umgang mit der aktuellen Verordnungssituation zu unterstützen. Vorausgeschickt wird ein Exkurs zum Stand der Grundlagenforschung.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Strasburger"
Prof. Dr. med. Christian Strasburger
Berlin, Präsident der Pituitary Society
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung ( 11 )
4.82
CME-Views: 3.112
Kursdauer bis: 23.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

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Logo der CME Fortbildung "Kinderwunsch und Mukoviszidose"
Autor "Dr. med. Christina Keßler"
Dr. med. Christina Keßler
Funktionsoberärztin, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Münster
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Kinder- und Jugendmedizin

Kinderwunsch und Mukoviszidose

CME-Bewertung ( 9 )
4.22
CME-Views: 3.381
Kursdauer bis: 19.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kinderwunsch und Mukoviszidose

Kinderwunsch trotz Mukoviszidose – für viele Paare ist die Elternschaft mittlerweile ein erfüllbarer Wunsch, auch mittels reproduktionsmedizinischer Unterstützung. Dabei sind verschiedene Faktoren zu beachten. Sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte spielen bei der Planung eine wichtige Rolle. Ist die zukünftige Mutter die CF-Betroffene, so benötigt sie im Vorfeld und während der Schwangerschaft eine spezifische, intensive und multidisziplinäre Betreuung, um Risiken für die Mutter und das werdende Kind zu minimieren.

Diese Fortbildung widmet sich der Fertilität bei CF, beschreibt zu berücksichtigende Aspekte vor, während und nach der Schwangerschaft und beleuchtet aktuelle Möglichkeiten reproduktionsmedizinischer Unterstützung.

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Logo der CME Fortbildung "Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 1.985
Kursdauer bis: 19.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orientierungshilfe - CME-Fortbildung zur Pharmakotherapie bei Demenz

Demenz ist laut ICD10 „ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Die kognitiven Beeinträchtigungen werden gewöhnlich von Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens oder der Motivation begleitet.“ Die Prävalenz ist stark altersabhängig.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über die Wirkweise, den Nutzen und die unerwünschten Wirkungen von Antidementiva. Zudem werden die neuroleptische Behandlung von Verhaltensstörungen und psychiatrischen Problemen in Zusammenhang mit einer Demenz angeschnitten.

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Logo der CME Fortbildung "Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ"
Autor "Dr. med. Nicola Gökbuget"
Dr. med. Nicola Gökbuget
Leiterin der Studienzentrale Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 679
Kursdauer bis: 18.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

Bei der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, welche durch die Proliferation und Akkumulation entarteter, unreifer lymphatischer Blasten charakterisiert ist.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die rezidivierte/refraktäre ALL des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ eingegangen. Insbesondere werden dabei die verschiedenen Therapieoptionen besprochen sowie die dazugehörigen Studienergebnisse präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 605
Kursdauer bis: 18.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien (MPN). Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Patienten. Betroffene können mit einer chronisch komplexen Symptombelastung konfrontiert sein, die die Lebensqualität stark verringert und andauernde psychosoziale Folgen nach sich zieht.

In dieser Fortbildung steht der Aspekt zur Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund. Im ersten Teil der zweiteiligen Fortbildung geht Prof. Griesshammer auf die Vor- und Nachteile der Watch&Wait-Strategie ein. Im zweiten Teil berichtet Dr. Köhler über die patientenberichteten Endpunkte zur Therapie mit einem JAK-Inhibitor.

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Logo der CME Fortbildung "Therapeutisches Drug Monitoring - Arzneimitteltherapie nach Maß"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Therapeutisches Drug Monitoring - Arzneimitteltherapie nach Maß

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 1.070
Kursdauer bis: 17.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapeutisches Drug Monitoring - Arzneimitteltherapie nach Maß

Fehlendes Ansprechen auf die Therapie trotz korrekter Dosis, fragliche Compliance, vermehrte unerwünschte Wirkungen oder komplexe pharmakokinetische Wechselwirkungen mehrerer Arzneistoffe: Es gibt viele Gründe, die Arzneimitteltherapie genau zu überwachen. Das Therapeutische Drug Monitoring (TDM) beschreibt die Bestimmung eines oder mehrerer Arzneistoffspiegel im Blut, die Beurteilung des gemessenen Spiegels anhand anzustrebender therapeutischer Zielbereiche und gegebenenfalls die Anpassung der Dosis oder des Dosierintervalls mithilfe des erhaltenen Werts. Frischen Sie in dieser Fortbildung Ihr Wissen zur Pharmakokinetik auf und erfahren Sie warum, wann und wie ein Therapeutisches Drug Monitoring (TDM) durchzuführen ist.

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Logo der CME Fortbildung "Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung"
Autor "Dr. med. Achim Bechtold"
Dr. med. Achim Bechtold
Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapiezentrum Villingen-Schwenningen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

CME-Bewertung ( 16 )
4.50
CME-Views: 7.204
Kursdauer bis: 15.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Patienten. Eine effiziente Schmerzbehandlung gehört zu einer der größten Herausforderungen in der (haus)ärztlichen Praxis. Patienten mit chronifizierten Schmerzen benötigten eine sorgfältige Diagnostik und eine ganzheitliche, multimodale und interdisziplinär abgestimmte Behandlung.

Analgetika, die nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend ihrer Wirkstärke in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden, sind ein wichtiger Baustein der Therapie.
Grundsätzlich sind dabei Tumorschmerzen von Nicht-Tumorschmerzen abzugrenzen. Die Behandlung von Tumorschmerzen erfolgt nach dem graduierten Stufenschema der WHO; die Auswahl der Wirkstoffe erfolgt wirkungs- und nebenwirkungsadaptiert. Für die Therapie chronischer Nicht-Tumorschmerzen wird die Indikation zur Behandlung mit Opioiden zurückhaltender gestellt. Wird ein Einsatz erwogen, sollten vorzugsweise retardierte Präparate eingesetzt werden. In selteneren Fällen sind „Schmerzpflaster“ sinnvoll. Beim Einsatz von Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen ist eine regelmäßige Evaluation des Therapieerfolgs und eine multimodale Behandlung unter Berücksichtigung von biologischen, psychischen und sozialen Aspekten des Schmerzgeschehens erforderlich

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Logo der CME Fortbildung "Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss"
Univ. Prof. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss
MD, MA, FESC
Leiter des Bereichs Sport- und Bewegungsmedizin am Department für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns

CME-Bewertung ( 20 )
4.30
CME-Views: 6.261
Kursdauer bis: 15.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gefässschutz und Herzfitness – Säulen des gesunden Alterns

In den kommenden Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung weiter deutlich an. Gleichzeitig stehen unverändert die arteriosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei den Haupttodesursachen an oberster Stelle. Um ihnen wirkungsvoll entgegenzutreten, bedarf es einer Therapie, die den Krankheitsprozess der Arterie bereits im Stadium der Endotheldysfunktion wirkungsvoll eindämmt und die Herzfitness verbessert. Dabei nimmt die körperliche Aktivität eine ganz zentrale Rolle ein. In dieser Fortbildung werden die zugrundeliegenden pathophysiologischen Mechanismen des arteriosklerotischen Prozesses und die Therapieoptionen des Arterienendothels aus Bewegung, Ernährung und pharmakologischer Therapie nach aktuellen wissenschaftlichem Wissensstand anschaulich erklärt.

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Logo der CME Fortbildung "Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie"
Autor "Dr. med. Ralph Wendt"
Dr. med. Ralph Wendt
Oberarzt Klinikum St. Georg gGmbH,
Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie, Leipzig


Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

CME-Bewertung ( 17 )
3.94
CME-Views: 3.588
Kursdauer bis: 11.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Thrombotische Mikroangiopathien: Pathophysiologie, Differentialdiagnosen und Therapie

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine mechanische Hämolyse in kleinen Blutgefäßen und eine verschieden stark ausgeprägte Thrombozytopenie mit thrombotischen Verschlüssen charakterisiert. Häufig kommt es zu akutem Nierenversagen. Differenzialdiagnostisch kommen das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) und andere seltene Formen der TMA infrage. Je nach Differentialdiagnose sind sehr unterschiedliche Therapieentscheidungen zu treffen, auf die in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
Institut für klinische Pharmakologie
Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung ( 75 )
3.92
CME-Views: 22.368
Kursdauer bis: 10.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit"
Autor "Dr. med. Wilma Grossmann"
Dr. med. Wilma Grossmann
Universitätsmedizin Rostock
Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit

CME-Bewertung ( 17 )
4.29
CME-Views: 5.277
Kursdauer bis: 09.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Moderne Therapie der Schallleitungsschwerhörigkeit

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen über moderne Therapien der Schallleitungsschwerhörigkeit zu vertiefen. Neben der Ätiologie und Epidemiologie wird die audiologische Diagnostik anhand von Beispielen behandelt. Konservative und chirurgische Therapieprinzipien sowie die moderne hörtechnische Versorgung mit konventionellen und implantierbaren Hörsystemen werden anhand von Fallbeispielen illustriert.

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Logo der CME Fortbildung "Kultursensibler Umgang mit Patienten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Kultursensibler Umgang mit Patienten

CME-Bewertung ( 17 )
4.41
CME-Views: 7.236
Kursdauer bis: 08.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kultursensibler Umgang mit Patienten

Vor Ihnen sitzt eine unsicher aussehende Patientin ohne wirkliche Deutschkenntnisse und ihr Mann bietet sich an, das Gespräch zu übersetzen?. Wie können Ärztinnen und Ärzte aber die Verständigung auf den Punkt bringen? Was sind besonders häufige Probleme und was sind die Erwartungen von Patienten mit Migrationshintergrund an den Arzt? Welche mentalen und kulturellen Konzepte von Gesundheit und Krankheit spielen hier in die Arzt-Patienten-Kommunikation hinein? Die Fortbildung „Kultursensibler Umgang“ mit Patienten hilft, typische Fallstricke zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Koscielny"
Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Koscielny
Leiter der Gerinnungsambulanz mit Hämophiliezentrum im ambulanten Gesundheitszentrum (AGZ) der Charité GmbH
Kursleiter
  • Chirurgie / Innere Medizin

Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist

CME-Bewertung ( 2 )
3.50
CME-Views: 869
Kursdauer bis: 08.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Störungen der primären Hämostase – Wenn Gerinnung entscheidend ist

Nach einer Verletzung von Blutgefäßen unterscheidet man nach der initialen Vasokonstriktion drei Phasen: die Primäre Hämostase, die sekundäre Hämostase und die Aktivierung der Fibrinolyse. Die primäre Hämostase ist hauptsächlich durch die Thrombozyten vermittelt, wobei der von-Willebrand-Faktor eine wesentliche Rolle spielt. Störungen der primären Hämostase sind entweder angeboren oder erworben und können z. B. auf die Folgen von Medikamenteneinnahme zurückzuführen sein.

In diesem Beitrag werden zum einen Funktion und Störungen der primären Hämostase, unter besonderer Berücksichtigung der von-Willebrand-Erkrankung, erläutert. Zum anderen wird auf die Diagnostik und die Behandlung von Hämostasestörungen sowie das optimierte Gerinnungsmanagement eingegangen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Koch"
Prof. Dr. med. Michael Koch
Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie, Hypertensiologe (DHL)
Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

CME-Bewertung ( 23 )
2.61
CME-Views: 3.338
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikation und apparative Therapie der Herz-/Niereninsuffizienz

Warum macht die Niere es dem Herzen schwer? Die komplexen pathophysiologischen Zusammenhänge der Herz- und Niereninsuffizienz werden Ihnen im folgenden Vortrag ausführlich erläutert. Damit werden Sie in die Lage versetzt, die medikamentöse und apparative Therapie der Herz-Niereninsuffizienz erfolgreich anzuwenden.

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Logo der CME Fortbildung "Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Koch"
Prof. Dr. med. Michael Koch
Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie, Hypertensiologe (DHL)
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

CME-Bewertung ( 8 )
4.25
CME-Views: 2.691
Kursdauer bis: 02.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wie viel Peritonealdialyse bei welcher Restnierenfunktion?

Inkrementelle Peritonealdialyse bedeutet eine Dialysedosis, die an die Restnierenfunktion angepasst wird. Dabei steht die Restnierenfunktion im Vordergrund. Das ist nicht neu, zeigt aber heute einen Paradigmenwechsel auf, der dazu führen kann, dass Lebensqualität, technisches und Patientenüberleben verbessert wird. Der folgende Vortrag zeigt Ihnen, was Sie bei der inkrementellen Peritonealdialyse beachten müssen.

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Logo der CME Fortbildung "BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer"
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer
F.E.B.U.
Vorsitzender Arbeitskreis Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)
Chefarzt Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Klinikum Weiden/Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!

CME-Bewertung ( 16 )
3.75
CME-Views: 5.633
Kursdauer bis: 01.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

BPS-Medikation und Sexualfunktion. One fits all? - Individualisierte Therapiewahl zwingend nötig!

Sexuelle Funktionsstörungen sind bei Benignem Prostatasyndrom (BPS) häufig. Diese können die Lebensqualität der Patienten genauso beeinträchtigen wie die BPS-Symptome selbst. Doch die Betroffenen sprechen nicht gerne über das Tabu-behaftete Thema. Ohne passende Kommunikation zu den aktuellen Bedürfnissen und Konsequenzen der Therapieentscheidung auf die Sexualfunktion können diese Patienten ihrem Arzt „entgleiten“ und zum Therapieabbrecher werden. Therapieabbrecher handeln oft eigenmächtig ohne Rücksprache mit ihrem Arzt.

Diese CME kann Sie dabei unterstützen die Bedürfnisse ihrer BPS-Patienten rascher zu identifizieren. Die Übersicht zu potentiellen Einflüssen der medikamentösen Therapie auf die Sexualfunktion kann bei der individuellen Therapieentscheidung helfen. Praktische Tipps für das Gespräch können sich positiv auf das Arzt-Patienten-Verhältnis auswirken – und damit die Compliance fördern.

Doch schauen Sie selbst …

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten"
Autor "PD Dr. med. Arnd Jacobi"
PD Dr. med. Arnd Jacobi
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologie
Privatdozent am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
AUGEN & HAUT Praxis Dr. Jacobi, Nürnberg

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten

CME-Bewertung ( 3 )
3.67
CME-Views: 829
Kursdauer bis: 01.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten

Die Psoriasis vulgaris ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut, deren Prävalenz in Deutschland auf etwa 2,5% geschätzt wird. Es handelt sich um eine Systemerkrankung, die mit verschiedenen Begleiterkrankungen assoziiert ist. Durch die chronischen Leiden können nicht wiederherstellbare und irreversible Schäden bei den Psoriasis-Patienten auftreten. Wenn diese Defizite nicht wieder ausgeglichen werden, sondern sich summieren, wird dies als kumulierende lebenslange Belastung (Cumulative Life-Course Impairment) bezeichnet. Das Ausmaß der Krankheitslast ist bei der Psoriasis vulgaris oft deutlich erhöht. Zur Beurteilung des objektiven Schweregrades der Psoriasis und Einschätzung des Therapieerfolges ist der Einsatz von Scores (z.B. PASI, BSA, DLQI) wesentlich.

Real-World-Daten zeigen die Versorgungsrealität unter Alltagsbedingungen und werden beispielsweise in Patientenregistern erfasst. Sie liefern wichtige Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und zur Therapieverweildauer beim Einsatz von Systemtherapien wie Biologika unter Alltagsbedingungen. Eine hohe Therapieverweildauer ist dabei ein wichtiger Faktor im Langzeitmanagement. Fehlende Adhärenz kann zum Wirkverlust einer Therapie beitragen.

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Logo der CME Fortbildung "Change Lupus oder act smart and early - Aktuelles zum Management des SLE"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Schwarting"
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Schwarting
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Nephrologie, Hypertensiologie, Leiter des Schwerpunktes Rheumatologie und klinische Immunologie der ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz
Kursleiter
  • Rheumatologie / Kinder- und Jugendmedizin

Change Lupus oder act smart and early - Aktuelles zum Management des SLE

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 756
Kursdauer bis: 01.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Change Lupus oder act smart and early - Aktuelles zum Management des SLE

Beim systemischen Lupus Erythematodes (SLE) handelt es sich um eine Multiorganerkrankung, die sowohl Kinder als auch Erwachsene betreffen kann. Die 15-Jahres Überlebensrate von erkrankten Personen liegt bei nur 82 %.

Eine adäquate Therapie – gegebenenfalls mit Biologika – ist dabei unerlässlich.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Funktions-Oberärztin an der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 7.886
Kursdauer bis: 26.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel"
Autor "Dr. med. Marcus Berkefeld"
Dr. med. Marcus Berkefeld
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie, Lungenpraxis-Vegesack, Bremen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie

Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

CME-Bewertung ( 11 )
4.36
CME-Views: 3.540
Kursdauer bis: 26.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine Erbkrankheit, die bewirkt, dass die Leberzellen das Enzym Alpha-1-Antitrypsin (AAT) fehlerhaft oder in zu geringer Menge bilden oder freisetzen. Unbehandelt kann sich die Erkrankung je nach Ausprägung früher oder später an Lunge und Leber manifestieren. Bei Erwachsenen geht der AATM mit einem erhöhten Risiko einher, eine COPD zu entwickeln – insbesondere ein so genanntes panlobuläres Lungenemphysem, das alle Bereiche der Lunge betreffen und zu gravierender Behinderung und frühem Tod führen kann.

Eine frühzeitige Diagnose, unbedingter Rauchverzicht und eine optimale Therapie helfen, die Lebenserwartung der Patienten zu steigern.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Knut Schäkel"
Prof. Dr. med. Knut Schäkel
Leitender Oberarzt Hautklinik und Interdisziplinäres Zentrum für chronisch entzündliche Erkrankungen, Ärztliche Leitung Allergieambulanz und Studienambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 1.928
Kursdauer bis: 26.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie

Impfungen bieten einen sicheren Schutz vor zahlreichen Infektionserkrankungen. Leider weisen viele Patienten/-innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen einen unzureichenden Impfschutz auf. Dieses ist von besonderer Bedeutung, da gerade bei diesen Patienten Infektionserkrankungen einen schwereren Verlauf nehmen oder einen Schub beispielsweise einer Autoimmunerkrankung auslösen können.

Vor diesem Hintergrund sollte bei allen Patienten, die mit Biologika oder anderen immunmodulatorischen und immunsupprimierenden Therapiestrategien behandelt werden, ein besonderes Augenmerk auf einen ausreichenden Impfschutz gelegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass mit Beginn einer etwaigen Therapie Einschränkungen hinsichtlich der Wirkung von Impfungen mit einem Totimpfstoff vorliegen können. Lebendimpfungen sind in aller Regel kontraindiziert und können nur nach entsprechenden Therapiepausen vor und im Anschluss an eine Impfung durchgeführt werden. In dieser Fortbildung wird in die Thematik eingeleitet und Handlungsempfehlungen gemäß der geltenden Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Patientenversorgung gewährleisten trotz Schwangerschaft, Kinder oder Angehörigenpflege"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Patientenversorgung gewährleisten trotz Schwangerschaft, Kinder oder Angehörigenpflege

CME-Bewertung ( 3 )
4.67
CME-Views: 962
Kursdauer bis: 25.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patientenversorgung gewährleisten trotz Schwangerschaft, Kinder oder Angehörigenpflege

Bei der Betreuung von Kindern oder der Pflege von nahen Angehörigen stehen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte vor der großen Herausforderung wie sie die Patientenversorgung und die Bedürfnisse ihrer Familie gleichzeitig gewährleisten können. Hier gilt es immer noch, bisweilen kreativ zu werden, um eine verlässliche Betreuung zu finden oder gar aufzubauen, um die Patienten stets gut versorgt zu wissen. Wie das funktionieren kann, erläutert diese CME.

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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung ( 49 )
4.14
CME-Views: 13.092
Kursdauer bis: 23.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie"
Autor "Dr. med. Peter Weisenseel"
Dr. med. Peter Weisenseel
Facharzt für Dermatologie, Dermatologikum Hamburg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin

Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie

CME-Bewertung ( 4 )
3.75
CME-Views: 602
Kursdauer bis: 23.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie

Wie sicher fühlen Sie sich in der Bewertung von klinischen Studiendaten? Da Studienergebnisse unser ärztliches Handeln in der Praxis beeinflussen, sollten die Werte, die uns in detaillierten Tabellen oder farbigen Grafiken präsentiert werden, durchaus genauer angesehen werden. Was sagt der p-Wert oder die statistische Power in diesen Ergebnissen wirklich aus? Wie unterscheiden sich statistische Analysemethoden wie LOCF und NRI? Diese Fortbildung möchte Ihnen dabei helfen, sich mit einigen Grundlagen bei der Betrachtung und Bewertung klinischer Studiendaten vertraut zu machen. Anhand von mehreren Beispielen aus publizierten dermatologischen Studien soll der Blick für das Wesentliche und wichtige Details geschult werden.

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Logo der CME Fortbildung "Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Systemischem Lupus Erythematodes - das A und O bei einer optimierten Planung"
Autor "PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz"
PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz
Stellvertretende Leiterin der Klinik, Leitung Schwangerschaftsambulanz
Kursleiter
  • Rheumatologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Systemischem Lupus Erythematodes - das A und O bei einer optimierten Planung

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 767
Kursdauer bis: 20.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Systemischem Lupus Erythematodes - das A und O bei einer optimierten Planung

Patientinnen mit einer SLE-Erkrankung tragen ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen. Standardisierte Empfehlungen zur Schwangerschaftplanung und eine medikamentöse Therapie sind dabei unerlässlich.

Zu den wichtigsten Prädiktoren für Komplikationen zählen die SLE-Aktivität, Nierenbeteiligungen und die Antiphospholipid-AK.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt"
Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt
Infektiologische Ambulanz, Klinikum Jena
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

CME-Bewertung ( 13 )
5.00
CME-Views: 2.009
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

Ein junger Patient kommt mit Fieber, Übelkeit und Hautausschlag in die Hausarztpraxis. Was auf den ersten Blick nach einer alltäglichen Erkrankung aussieht, erweist sich in der weiteren Diagnostik als schwerwiegende und potenziell tödlich verlaufende Infektion.

Begleiten Sie den Patienten zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Benjamin Schleenvoigt auf seinem Weg und lernen Sie, wie invasive Meningokokken-Erkrankungen erkannt und behandelt werden können. Dazu gehört auch, was im weiteren Verlauf und in speziellen Situationen zu beachten ist, um Meningokokken-Infektionen zu verhindern.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Erb"
Prof. Dr. med. Carl Erb
Ärztlicher Leiter der Augenklinik am Wittenbergplatz und Chefarzt der Glaukomabteilung, Berlin
Kursleiter
  • Augenheilkunde

Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms

CME-Bewertung ( 4 )
4.25
CME-Views: 951
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms

Das Glaukom ist eine neurodegenerative Erkrankung mit einer progredienten Optikusneuropathie, die unbehandelt zu einer schleichenden Erblindung führen kann. Neben zahlreichen bekannten Risikofaktoren ist der individuell zu hohe Augeninnendruck ein entscheidender Risikofaktor, der therapeutisch gut behandelbar ist. Es werden die derzeit verfügbaren Substanzklassen zur Augeninnendrucksenkung besprochen unter der besonderen Berücksichtigung ihrer Nebenwirkungen und Kontraindikationen.

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Logo der CME Fortbildung "Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019"
Autor "Prof. Dr. med. Barbara Eichhorst"
Prof. Dr. med. Barbara Eichhorst
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Internistische Onkologie
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 757
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019

Bei der Chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) handelt es sich um die häufigste leukämische Erkrankung in Mitteleuropa, die durch eine ausgeprägte klinische und biologische Heterogenität charakterisiert ist. Die Therapie der CLL wird anhand prognostischer Marker sowie anhand des Allgemeinzustands des Patienten definiert.
Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen der Erst- und Zweitlinientherapie besprochen sowie die dazugehörigen Studienergebnisse präsentiert. Maßgeblich dafür sind die Onkopedia-Leitlinien, die im April 2019 aktualisiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation"
Autor "PD Dr. Patricia G. Oppelt"
PD Dr. Patricia G. Oppelt
Stellvertretende Oberärztin Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 1.486
Kursdauer bis: 16.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation

Intrauterinsysteme werden in Deutschland vorwiegend von Frauen > 30 Jahren und nach weitestgehend abgeschlossener Familienplanung angewendet. Dabei belegen aktuelle Studiendaten, dass gerade bei jungen Frauen großes Interesse an reversibler Langzeitverhütung (LARC, long-acting reversible contraception) besteht [Oppelt et al. 2017]. Ein Paradigmenwechsel in der Verhütung in Deutschland im Hinblick auf die Compliance-unabhängige Langzeitverhütung scheint aufgrund neuer wissenschaftlicher Entwicklungen auf dem Gebiet absolut sinnvoll.

Diese CME-Fortbildung gibt neben einem Überblick über die Verhütungssituation in Deutschland praktische Tipps für die Insertion von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen (LNG-IUS) sowie medizinrechtliche Hinweise zur Verordnung von hormonalen Verhütungsmitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzbasierte Behandlung bei akuten viralen Atemwegserkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Roman Huber"
Prof. Dr. med. Roman Huber
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Zentrum Naturheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Evidenzbasierte Behandlung bei akuten viralen Atemwegserkrankungen

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 2.442
Kursdauer bis: 13.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzbasierte Behandlung bei akuten viralen Atemwegserkrankungen

Etwa 14,5 % der Arbeitsunfähigkeitsfälle rühren her von akuten Infektionen der oberen Atemwege, die als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis auftreten. Dabei sind bis zu 95 % aller Fälle von Atemwegsinfektionen durch Viren verursacht. Das subjektive Krankheitsgefühl und die ökonomische Bedeutung dieser Infektionen sind erheblich. Die Diagnose eines akuten Atemwegsinfekts erfolgt klinisch anhand der Symptome und einer körperlichen Untersuchung. Differenzialdiagnostisch ist vor allem eine Influenza abzugrenzen.

Antibiotika sind bei der Mehrzahl der Patienten mit akuten Atemwegsinfekten nicht indiziert, daher zählen Allgemeinmaßnahmen und geeignete Phytopharmaka zur Therapie der ersten Wahl.

Therapieziele sind eine Linderung der Beschwerden und ein verkürzter Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele"
Autor "Prof. Dr. Dierk Thomas"
Prof. Dr. Dierk Thomas
Heidelberger Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie

Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 2.451
Kursdauer bis: 12.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Aktuelles Management von Patienten mit Vorhofflimmern und ACS/PCI: Studiendaten und Fallbeispiele

Diese Fortbildung geht auf die Behandlung von Patienten, die nicht-valvuläres Vorhofflimmern (nvVHF) und gleichzeitig eine koronare Herzerkrankung haben, ein. Das betrifft etwa 5 bis 15 Prozent aller Patienten mit nvVHF, die nicht nur das Vorliegen einer KHK aufweisen, sondern tatsächlich die PCI, die Koronarstentimplantation erhalten. Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld, wenn wir uns Gedanken machen, wie wir diese Patienten antithrombotisch behandeln. Es ist ein hochaktuelles Thema, zu dem 2019 einiges an neuen Daten publiziert wurde, die schon zu aktualisierten Leitlinien geführt haben. Über Fallbeispiele werden die Lerninhalte anschaulich dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

CME-Bewertung ( 8 )
4.88
CME-Views: 2.821
Kursdauer bis: 10.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, an der jeder erkranken kann. Allerdings weisen insbesondere chronisch Kranke, Ältere und Schwangere ein höheres Risiko dahingehend auf, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. Schwere Komplikationen werden bei vielen Betroffenen durch eine bakterielle Pneumonie verursacht, da Bakterien aufgrund der durch Influenzaviren geschädigten Atemwegsschleimhaut ungehindert eindringen können. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die häufigsten respiratorischen Erkrankungen sowie deren Zusammenhang mit Influenza und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung ( 22 )
4.23
CME-Views: 6.511
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Infektiologie / Intensivmedizin / Laboratoriumsmedizin

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung ( 20 )
3.65
CME-Views: 5.410
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchführung entscheidend für eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme für die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsabläufe ergänzen bzw. ersetzen. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Methodik phänotypischer Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergründe von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Moderne HIV-Therapie mit 2DR: Wo stehen wir heute?"
Autor "Dr. med. Nazifa Qurishi"
Dr. med. Nazifa Qurishi
Fachärztin für Innere Medizin, Infektiologie und Suchtmedizin
Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie

Moderne HIV-Therapie mit 2DR: Wo stehen wir heute?

CME-Bewertung ( 8 )
3.13
CME-Views: 1.178
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ViiV Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Moderne HIV-Therapie mit 2DR: Wo stehen wir heute?

Die moderne HIV-Therapie hat sich in den letzten zehn Jahren erheblich verbessert. Ziel der modernen Therapien ist es, die Lebenserwartung und Lebensqualität weiter zu verbessern, bei gleichzeitig minimaler Toxizität und Belastung. Bislang galt die Einnahme von drei antiviralen Wirkstoffen als Standard. Erste Studien belegen, dass aber auch die Kombinationen aus zwei verträglichen Substanzen mittlerweile potent genug ist, um das HI-Virus dauerhaft zu kontrollieren. In dieser Fortbildung werden verschiedene Zweierkombinationen und einige der dazu vorliegenden Studien vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten"
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Innere Medizin I, Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten

CME-Bewertung ( 6 )
4.33
CME-Views: 3.834
Kursdauer bis: 05.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten

Bei CAR-T-Zelltherapie werden die T-Zellen eines Patienten gentechnisch so verändert, dass sie Krebsantigene erkennen. Nach Reinfusion in den Patienten können diese CAR-T-Zellen zu einer lang anhaltenden Immunreaktion gegen den Krebs führen.

Anhand wichtiger Zulassungsstudien werden die Wirksamkeitsdaten und Nebenwirkungen der beiden zugelassenen CAR-T-Zell-Therapien bei Patienten mit rezidiviertem/refraktärem diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) vorgestellt. Im zweiten Teil wird auf die Bedeutung der CAR-T Zellen bei der Therapie der akuten lymphatischen B-Zell-Leukämie (B-ALL) eingegangen. Der letzte Vortrag beschäftigt sich mit dem CAR-T-Herstellungsablauf mit zahlreichen Schnittstellen zur Klinik.

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Logo der CME Fortbildung "Vergiftungen im Kindesalter - Für den Notfall gewappnet"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Vergiftungen im Kindesalter - Für den Notfall gewappnet

CME-Bewertung ( 10 )
4.90
CME-Views: 2.360
Kursdauer bis: 05.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vergiftungen im Kindesalter - Für den Notfall gewappnet

Vergiftungen sind ein Unfallschwerpunkt im Kleinkindalter: Doch wie vergiften sich Kinder, und welche Substanzen sind wirklich gefährlich? Die meisten Intoxikationen bei Kindern in Deutschland gehen auf die Einnahme von Arzneimitteln zurück, doch auch Reinigungsmittel, Nikotin und giftige Pflanzen führen oft zu Vergiftungen.

Als Arzt können Sie einen Beitrag zum Schutz der Kinder leisten und Eltern und Betreuer unterstützen.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung welche Substanzgruppen besonders gefährlich sind, was im Ernstfall zu tun ist und wie man vorbeugen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer"
Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.338
Kursdauer bis: 05.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

Die Immunthrombozytopenie (ITP), in der Vergangenheit als idiopathische thrombozytopenische Purpura bezeichnet, ist eine nicht erbliche, hämatologische Autoimmunerkrankung. Während die Erkrankung bei Kindern oftmals spontan selbst ausheilt, verläuft die ITP bei Erwachsenen häufiger chronisch. Entsprechend der aktuellen Onkopedia-Leitlinie der deutschsprachigen onkologischen und hämatologischen Fachgesellschaften werden therapiebedürftige ITP-Patienten in der Erstlinie mit Kortikosteroiden behandelt. In Situationen, in denen eine rasche Blutungsstillung erreicht werden muss bzw. kurzfristig vor operativen Eingriffen, kommen hochdosierte intravenöse Immunglobuline zum Einsatz. In der Zweitlinienbehandlung sollten Thrombopoietin-Rezeptor-Agonisten (TRA) eingesetzt werden.

Diese CME gibt einen Überblick über die Pathophysiologie und die Diagnostik der ITP und schildert die aktuellen Therapieoptionen zur Behandlung der ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Das verbesserte Gehirn - Neuro-Enhancement bei Gesunden"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Normann"
Prof. Dr. med. Claus Normann
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter der Sektion Psychopharmakotherapie, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Das verbesserte Gehirn - Neuro-Enhancement bei Gesunden

CME-Bewertung ( 8 )
4.25
CME-Views: 1.597
Kursdauer bis: 04.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das verbesserte Gehirn - Neuro-Enhancement bei Gesunden

Unter pharmakologischem Neuro-Enhancement versteht man die Einnahme von psychoaktiven Substanzen mit dem Ziel der geistigen Leistungssteigerung. Damit bietet Neuro-Enhancement die Aussicht auf Verbesserung kognitiver, emotionaler und motivationaler Funktionen oder Stresskompensation bei gesunden Menschen, birgt gleichzeitig aber gesundheitliche Risiken bei der Anwendung und damit wichtige Ansatzpunkte für die ärztliche Beratung. Das wachsende öffentliche Interesse an Neuro-Enhancement steht im Gegensatz zu dem Mangel an wissenschaftlichen Belegen für Enhancement-Wirkungen verfügbarer psychopharmakologischer Wirkstoffe.

Ob sich Konsumenten durch die Einnahme von Neuro-Enhancern einen unfairen (und zudem risikoreichen) Vorteil verschaffen, ist Gegenstand aktueller ethischer Diskussionen. Bei der Verordnung von potenziell betroffenen Arzneimittelgruppen wie beispielsweise Psychostimulanzien haben Ärzte Verordnungseinschränkungen und -ausschlüsse gemäß Anlage III der Arzneimittelrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zu beachten.

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Logo der CME Fortbildung "CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven"
Autor "PD Dr. med. Irina Blumenstein"
PD Dr. med. Irina Blumenstein
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Oberärztin Universitätsklinikum Frankfurt Medizinische Klinik I

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 2.863
Kursdauer bis: 03.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

Herr Dr. Adam geht in seinem Vortrag der Frage der neonatalen Prägung des Mikrobioms nach. Im Folgenden gibt er einen Überblick über die Einflussfaktoren wie Geburtsmodus, Ernährung (Stillen), Antibiotika und neonatale Infektionen als Krankheitsursache für CED (chronisch-entzündliche Darmerkrankung).

Im zweiten Teil gibt Frau Dr. Blumenstein einen Überblick über die derzeitigen Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa. Dabei werden neben der konventionellen Therapie mit Mesalazin und Steroiden auch die Anwendungsgebiete bei mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa mit Immunsuppressiva sowie neue Wirkstoffe wie Biologika erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Erworbene  Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang"
Prof. Dr. med. Miesbach Wolfgang
Leiter Hämostaseologie/Hämophiliezentrum der Universitätsklinik Frankfurt, Frankfurt am Main


Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Neurologie

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 6 )
4.00
CME-Views: 1.015
Kursdauer bis: 02.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP): Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Die erworbene thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (aTTP) zählt zur ätiologisch heterogenen Erkrankungsgruppe der thrombotischen Mikroangiopathien (TMA). Häufig treten Kopfschmerzen, neurologische Störungen (Verwirrtheit, Krampfanfälle oder fokale neurologische Defizite), gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit) sowie Belastungsdyspnoe auf. Prinzipiell kann jedes Organ betroffen sein.

Nicht nur wegen der diffusen Symptome, sondern auch aufgrund der Seltenheit der Erkrankung – etwa drei von einer Million Menschen erkranken pro Jahr – fällt der Verdacht nicht sofort auf eine aTTP. Eine schnelle Diagnose ist jedoch unabdingbar, denn die Letalität der aTTP liegt ohne Therapie bei > 90 %. Selbst unter Therapie versterben immer noch bis zu 20 % der Patienten während einer akuten Episode.

Diese CME gibt Ihnen einen Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten der aTTP.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten am Lebensende begleiten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Patienten am Lebensende begleiten

CME-Bewertung ( 20 )
4.40
CME-Views: 7.095
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patienten am Lebensende begleiten

Zunehmend begleiten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Patienten am Lebensende zu Hause. Obwohl sich in den vergangenen Jahren in der Palliativversorgung viel getan hat, verlangt die ärztliche Betreuung von Palliativpatienten Niedergelassenen viel ab: großes zeitliches Engagement und damit verbundenes organisatorisches Geschick, Unterstützung der Patienten und Angehörigen nicht nur in der neuen Lebenssituation, sondern auch bei der Antragstellung, rechtliche Kenntnisse etwa beim Off-Label-Use von Medikamenten oder der Beachtung von Patientenverfügungen. Was dabei immer im Vordergrund steht: Die optimale Betreuung und Therapie für den Patienten sowie die Wahrung seiner Würde, auch im Sterbeprozess.

In dieser Fortbildung erfahren Sie alles Wichtige rund um die ambulante Palliativversorgung, die rechtlichen Aspekte der Patienten- und Betreuungsverfügung sowie der Vorsorgevollmacht.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer"
Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer
Arzt, Internist, München
Weiterbildungen: Hämatologie & Intern. Onkologie, Palliativmedizin

Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 2.993
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und können überall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung – davon hängt ihr Überleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose häufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu überwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschäftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gemäß der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Ostermann"
Prof. Dr. med. Helmut Ostermann
Medizinische Klinik und Poliklinik III
LMU – Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.538
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?

Im August 2019 wurde die Onkopedia-Leitlinie Immunthrombozytopenie (ITP) aktualisiert. Prof. Ostermann beschäftigt sich in seinem Vortrag mit den wichtigsten Änderungen. Auch von den aktualisierten ASH-Leitlinien zur ITP liegt eine erste Fassung vor. Anhand ausgewählter Punkte diskutiert Prof. Matzdorff Empfehlungen der amerikanischen Hämatologen und die Bewertung durch deutsche Kollegen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch den Vortrag von Dr. Schwaner, der drei Patientenfälle aus der Praxis vorstellt.

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Logo der CME Fortbildung "Steroidinduzierte Osteoporose"
Autor "PD. Dr. med. Gabriele Lehmann"
PD. Dr. med. Gabriele Lehmann
Fachärztin für Innere Medizin am Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie

Steroidinduzierte Osteoporose

CME-Bewertung ( 14 )
4.50
CME-Views: 5.027
Kursdauer bis: 29.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Steroidinduzierte Osteoporose

Glukokortikoide werden wegen Ihrer antiinflammatorischen und immunsupprimierenden Wirkung bei vielen Krankheiten eingesetzt. Als Nebenwirkungen fördern bzw. verstärken sie einen bestehenden Knochenschwund (Osteoporose). Die Gabe von Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Wirbelfrakturen und Oberschenkelhalsfrakturen abhängig von der Dosierung und Dauer der Verabreichung.

Daher sollte begleitend zu einer GK-Therapie in den meisten Fällen eine antiosteoporotische Therapie erfolgen.

Diese Fortbildung erklärt die Pathophysiologie der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose (GIOP) im Detail und stellt aktuelle Diagnose-und Therapieleitlinien vor.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "PD Dr. med. Sven Otto"
PD Dr. med. Sven Otto
Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Klinikums der Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 11 )
4.73
CME-Views: 4.590
Kursdauer bis: 28.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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Logo der CME Fortbildung "STIKO-Empfehlung 2019: was gibt es Neues? Und was ist sonst noch zu beachten?"
Autor " Philipp Schoof"
Philipp Schoof
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Anzing
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

STIKO-Empfehlung 2019: was gibt es Neues? Und was ist sonst noch zu beachten?

CME-Bewertung ( 6 )
4.83
CME-Views: 3.896
Kursdauer bis: 27.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

STIKO-Empfehlung 2019: was gibt es Neues? Und was ist sonst noch zu beachten?

Für das Jahr 2019 gibt es seitens der STIKO nur wenige Neuerungen.
Erstmals wird der Herpes zoster Totimpfstoff in den neuen Impfplan aufgenommen, zudem wurden die FSME Risikogebiete aktualisiert. Bestehende Impfempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet.

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Logo der CME Fortbildung "Unkonzentriert, Gedächtnisstörungen, Demenz? Was kann ich meinen Patienten empfehlen?"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Unkonzentriert, Gedächtnisstörungen, Demenz? Was kann ich meinen Patienten empfehlen?

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 2.742
Kursdauer bis: 27.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unkonzentriert, Gedächtnisstörungen, Demenz? Was kann ich meinen Patienten empfehlen?

In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Gastroenterologie

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)

CME-Bewertung ( 8 )
4.88
CME-Views: 3.063
Kursdauer bis: 26.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)

Bei der Gluten-/Weizensensitivität, auch Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS), die neben Zöliakie und Weizenallergie eine weitere Form der glutenbedingten bzw. getreideassoziierten Erkrankungen ist, handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr gluten- bzw. weizenhaltiger Nahrungsmittel bei Patienten auftreten.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen und das diagnostische Vorgehen vermittelt. Es werden die vielfältigen Symptome der NCGS ausführlich dargestellt und die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Einfach erfolgreich rauchfrei - Tabakentwöhnung in der täglichen Praxis"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Einfach erfolgreich rauchfrei - Tabakentwöhnung in der täglichen Praxis

CME-Bewertung ( 11 )
4.27
CME-Views: 2.475
Kursdauer bis: 23.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Johnson & Johnson GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Einfach erfolgreich rauchfrei - Tabakentwöhnung in der täglichen Praxis

Die Beratung aufhörwilliger Raucher in der ärztlichen Praxis ist ein zentrales Element auf dem Weg in die Rauchfreiheit. Wie kann eben diese Beratung effektiv und patientenorientiert gelingen? Genau dieser Fragestellung widmet sich die Fortbildung unter Berücksichtigung der verschiedenen Strategien und Medikamente die dem behandelnden Arzt/Ärztin zur Verfügung stehen, um dem Patienten die Tabakentwöhnung zu erleichtern. In dieser Fortbildung wird detailliert auf Patientengespräche und Möglichkeiten zur Ansprache von Rauchern eingegangen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden verschiedene Gesprächsführungen beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Therapie mit Nikotinersatzprodukten und anderen medikamentösen Behandlungsoptionen inklusive deren Dosierung und Adhärenz.

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Logo der CME Fortbildung "Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung"
Autor "Dr. med. Tobias Holderried"
Dr. med. Tobias Holderried
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Bonn
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 753
Kursdauer bis: 22.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Jazz Pharmaceuticals Germany Gmbh
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung

Ein zunehmend größeres Spektrum an Patienten benötigt eine allogene Stammzelltransplantation. Die potentiellen Komplikationen nach der allogenen Transplantation stellen allerdings eine Herausforderung für Ärzte und Pflegepersonal dar. Gleichzeitig muss die enorme psychische und soziale Belastung bei der Betreuung der Patienten berücksichtigt werden. Die medizinische Nachsorge übernimmt die wichtige Aufgabe, einem Rezidiv der Grunderkrankung und gleichzeitig therapiebedingten Komplikationen vorzubeugen bzw. diese frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

In dieser Fortbildung wird zuerst ein Überblick über die wichtigsten frühen Nebenwirkungen gegeben, die in Form von Infektionen, Abstoßungsreaktion und Organtoxizitäten auftreten können. Im zweiten Vortrag werden die wichtigsten psychosozialen Auswirkungen auf den Patienten und Möglichkeiten zur Hilfestellung dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Dyslipidämien: Statin- und 2-Komponenten-Cholesterinsenkung zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler"
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

Dyslipidämien: Statin- und 2-Komponenten-Cholesterinsenkung zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen

CME-Bewertung ( 8 )
4.63
CME-Views: 3.285
Kursdauer bis: 20.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ratiopharm GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Dyslipidämien: Statin- und 2-Komponenten-Cholesterinsenkung zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen

Bei der Dyslipidämie - einer Fettstoffwechselstörung – ist die Zusammensetzung der Blutfette verschoben. LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin und Triglyceride weichen von den Normwerten ab.

Ein erhöhtes LDL-Cholesterin (LDL-C) trägt zweifelsfrei zur Entwicklung von Atherosklerose bei und erhöht damit das kardiovaskuläre Risiko. Zudem wurde durch Studien bewiesen, dass eine Senkung des Cholesterins die Prognose für kardiovaskuläre Erkrankungen verbessert: Die Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse ist umso niedriger, je niedriger der erreichte LDL-Cholesterinwert ist.

Diese Fortbildung fokussiert auf den aktuellen Stand der medikamentösen Cholesterinsenkung bei Dyslipidämien zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Autor "Dr. Klaus-Friedrich Bodmann"
Dr. Klaus-Friedrich Bodmann
Chefarzt, Klinik für Internistische Intensivmedizin und klinische Infektiologie Eberswalde
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Pneumologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung ( 14 )
3.86
CME-Views: 4.406
Kursdauer bis: 14.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Bakteriämie und Sepsis"
Autor "Dr. Klaus-Friedrich Bodmann"
Dr. Klaus-Friedrich Bodmann
Chefarzt, Klinik für Internistische Intensivmedizin und klinische Infektiologie Eberswalde
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakteriämie und Sepsis

CME-Bewertung ( 5 )
4.00
CME-Views: 2.281
Kursdauer bis: 12.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakteriämie und Sepsis

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Charakteristika einer ambulant erworbenen sowie einer nosokomialen Bakteriämie, kennen die Definition BSI und ihre Besonderheiten, wissen, welche Risikofaktoren eine Bakteriämie und eine Sepsis begünstigen und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Blutkulturdiagnostik im klinischen Alltag zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität der Bakteriämie und Sepsis, kennen die Definitionen der Sepsis und die Bedeutung des SOFA-Core, können den qSOFA diagnostisch einordnen und kennen die Empfehlungen der Surviving-Sepsis-Campaign. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE) bei Bakteriämie und Sepsis-Patienten, kennen das Erregerspektrum der Sepsis in Abhängigkeit zum Ausgansherd der Infektion, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien und sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur Bakteriämie und Sepsis-Therapie bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft"
Autor "PD Dr. med. Saskia Meves"
PD Dr. med. Saskia Meves
Fachärztin für Neurologie
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Neurologie

Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 10 )
4.50
CME-Views: 4.350
Kursdauer bis: 07.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Ausgewählte neurologische Erkrankungen und Notfälle in der Schwangerschaft

Akute neurologische Erkrankungen in der Schwangerschaft lassen sich in vier Gruppen gliedern: 1.) Erkrankungen, die bereits vor der Schwangerschaft bestanden (z. B. Multiple Sklerose, Epilepsie), 2.) Erkrankungen, die unabhängig von der Schwangerschaft auftreten (z. B. Hirntumoren), 3.) Erkrankungen, die schwangerschaftsbedingt vermehrt auftreten und 4.) Erkrankungen, die ausschließlich in der Schwangerschaft auftreten.

Diese CME-Fortbildung soll Ihnen einen Überblick zu ausgewählten neurologischen Erkrankungen und Notfällen in der Schwangerschaft sowie deren Management geben. Dabei werden die typischen Leitsymptome der Erkrankungen, deren Diagnose sowie Therapieoptionen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Update Kinderimpfungen - Neues für die Praxis aus Deutschland und Europa"
Autor " Ralph Köllges"
Ralph Köllges
Kinderarzt Mönchengladbach
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Update Kinderimpfungen - Neues für die Praxis aus Deutschland und Europa

CME-Bewertung ( 6 )
4.17
CME-Views: 2.146
Kursdauer bis: 07.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update Kinderimpfungen - Neues für die Praxis aus Deutschland und Europa

Trotz hoher Impflücken in vielen Ländern konnten in den letzten Jahren aufgrund von Impfungen mehrere Millionen Todesfälle durch Masern weltweit verhindert werden. Bei Polio und Hib konnten in Europa und weltweit sehr große Impferfolge erzielt werden.

Invasive Meningokokken Erkrankungen (IME) weisen eine hohe Letalität auf und können zu gravierenden Langzeitschäden führen. In Deutschland und Europa werden sie vor allem durch fünf verschiedene Serogruppen ausgelöst. Bereits seit 2013 gibt es gegen die häufigste Gruppe B einen ersten zugelassenen Impfstoff.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Eckmann"
Prof. Dr. med. Christian Eckmann
Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Minimal-Invasive Chirurgie Klinikum Peine
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Infektiologie / Intensivmedizin / Chirurgie

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung ( 27 )
3.93
CME-Views: 7.888
Kursdauer bis: 30.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenität der Verläufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfügen über Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen üblicherweise konservativ behandelt werden können und welche eine dringliche chirurgische Intervention benötigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedürfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren für eine mögliche MRSA-Beteiligung als ursächliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse über das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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Logo der CME Fortbildung "Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher"
Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik
Leiter Hämatologisches Speziallabor
Medizinische Klinik III - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin
Universitätsmedizin Rostock

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 2.855
Kursdauer bis: 30.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

Das Multiple Myelom (MM) ist eine bösartige Tumorerkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome und ist die häufigste maligne Neoplasie von Knochen bzw. Knochenmark. Unter der minimalen Resterkrankung (MRD) versteht man beim MM während oder nach Therapieende persistierende, nachweisbare maligne Plasmazellen.

Diese Fortbildung stellt die Pathophysiologie des MM, die Nachweismethoden der MRD und die klinische Relevanz beim MM vor. Vergleichende Studien konnten MRD-Negativität als starken und unabhängigen Prognosefaktor für das MM etablieren. Anhand des MRD-Status kann die Effizienz der Therapie beurteilt werden sowie eine prognostische Einschätzung erfolgen. Davon profitieren sowohl Patienten in der Erstbehandlung, als auch Patienten im Rezidiv und mit Hochrisiko-Zytogenetik.

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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Prof. Dr. Tobias Welte
Klinik für Pneumologie, Hannover
Kursleiter
  • Infektiologie / Pneumologie / Innere Medizin / Intensivmedizin

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung ( 28 )
4.29
CME-Views: 9.343
Kursdauer bis: 28.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalität bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedürfen. Sie haben Kenntnisse bezüglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei älteren Patienten. Sie verfügen über Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die über eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer Überwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzuführenden Maßnahmen, um eine aussagekräftige mikrobiologische Diagnostik zu ermöglichen und Sie haben Kennnisse über das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschließlich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Autor "Dr. Michael Müller"
Dr. Michael Müller
Geschäftsführender Oberarzt
Klinik für Palliativmedizin
Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung ( 89 )
3.94
CME-Views: 19.039
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot"
Autor "Dr. Michael Müller"
Dr. Michael Müller
Geschäftsführender Oberarzt
Klinik für Palliativmedizin
Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot

CME-Bewertung ( 62 )
4.42
CME-Views: 12.172
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Autor "Dr. Michael Müller"
Dr. Michael Müller
Geschäftsführender Oberarzt
Klinik für Palliativmedizin
Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung ( 56 )
4.55
CME-Views: 11.348
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "Dr. Michael Müller"
Dr. Michael Müller
Geschäftsführender Oberarzt
Klinik für Palliativmedizin
Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung ( 40 )
4.05
CME-Views: 10.919
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Autor "PD Dr. med. Dominik Steubl"
PD Dr. med. Dominik Steubl
Oberarzt, Abteilung für Nephrologie, Klinikum rechts der Isar, TU München
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.023
Kursdauer bis: 23.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Veränderungen im Stoff- und Flüssigkeitstransport führt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazität stellt den behandelnden Arzt vor große Herausforderungen und limitiert somit das technische Überleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Veränderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslöser diskutiert. Zum anderen werden Vorschläge für Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erläuterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung ( 9 )
4.67
CME-Views: 3.523
Kursdauer bis: 21.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostic Stewardship"
Autor "PD Dr. Moritz Hentschke"
PD Dr. Moritz Hentschke
Labor Dr. Fenner und Kollegen Medizinisches Versorgungszentrum für Labormedizin und Humangenetik GmbH Hamburg
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Diagnostic Stewardship

CME-Bewertung ( 5 )
3.80
CME-Views: 1.473
Kursdauer bis: 20.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostic Stewardship

Nach Bearbeitung des Moduls haben sie wichtige Grundprinzipien der Organisation, Durchführung und Kommunikation mikrobiologischer Diagnostik kennengelernt. Sie wissen um die Bedeutung aktueller Innovationen für die Beschleunigung und Aussagekraft in der infektiologischen Diagnostik und deren Einfluss auf die Patientenversorgung. Sie kennen wichtige Aspekte der Indikation, Abnahme, Probenlogistik, Abarbeitung und Ergebnisinterpretation von Blutkulturen. Bedeutung und Möglichkeiten der Differenzierung von echten Infektionen und Kontaminationen sind ihnen klargeworden. Sie kennen moderne Ansätze in der Stuhl- und insbesondere auch der Clostridioides difficile-Diagnostik sowie die Wichtigkeit enger Indikationsstellungen in diesem Bereich. Grundzüge einer rationalen Diagnostik respiratorischer Infekte mittels konventioneller und Panel-Verfahren sind ihnen klargeworden.

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Logo der CME Fortbildung "Ärztliche Aufklärung – so machen Sie alles richtig"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Anästhesiologie / Kinder- und Jugendmedizin / Chirurgie

Ärztliche Aufklärung – so machen Sie alles richtig

CME-Bewertung ( 9 )
4.67
CME-Views: 4.021
Kursdauer bis: 16.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ärztliche Aufklärung – so machen Sie alles richtig

Diese Fortbildung informiert Ärztinnen und Ärzte über die Grundlagen und Besonderheiten der ärztlichen Aufklärungspflichten gegenüber Patienten, die seit 2013 im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt sind. Ziel des Aufklärungsgespräches ist es, den Patienten in die Lage zu versetzen, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen. Anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag werden die wichtigsten Informations- und Aufklärungspflichten genannt und veranschaulicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der therapeutischen Aufklärung sowie der Risikoaufklärung.

Diese CME erläutert, unter welchen Umständen Patienten über Behandlungsfehler oder die Kosten einer Behandlung informiert werden müssen, ob der Arzt Aufklärungsgespräche delegieren darf und zu welchem Zeitpunkt die Aufklärung erfolgen muss. Ziel ist die Entscheidungsfähigkeit des Patienten zu fördern und zu mehr Rechtssicherheit im Arzt-Patienten-Verhältnis beizutragen.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht"
Autor "PD Dr. med. David Duncker"
PD Dr. med. David Duncker
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht

CME-Bewertung ( 4 )
4.50
CME-Views: 3.896
Kursdauer bis: 13.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung von Vorhofflimmerpatienten - Thromboembolieprophylaxe in der Übersicht

Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die vier verfügbaren direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC), den EHRA-Score zur Beurteilung der Vorhofflimmersymptomatik, die Dosisreduktionskriterien der DOAC, Unterschiede zwischen den einzelnen DOAC und ESC-Leitlinien, Studien- und Versorgungsdaten zu DOAC und Vitamin-K-Antagonisten (VKA).

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Logo der CME Fortbildung "Nasalia - Applikationsroute mit Tücken"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Nasalia - Applikationsroute mit Tücken

CME-Bewertung ( 4 )
4.50
CME-Views: 1.434
Kursdauer bis: 13.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nasalia - Applikationsroute mit Tücken

Bei nasal applizierten Arzneimitteln kommen einem wohl zuerst abschwellende Nasentropfen und -spays in den Sinn. Doch Nasalia können mehr als nur Schnupfen lindern, denn banal sind Technologie und Pharmakokinetik hinter nasal verabreichten Arzneimitteln nicht. Die Applikationsroute durch die Nase eignet sich für weit mehr Arzneistoffe, bei nasaler Gabe können Wirkstoffe sogar direkt ins ZNS wandern.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung, was genau bei der Anwendung von Nasalia zu beachten ist, welchen Weg die Wirkstoffe gehen und für welche Arzneistoffgruppen und Indikationen diese Applikationsform in Frage kommt.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

CME-Bewertung ( 8 )
3.63
CME-Views: 1.187
Kursdauer bis: 13.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

Diese schriftliche Fortbildung soll Ihnen helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) zu vertiefen. Anhand von einem Patientenfall basierend auf realen Daten erfahren Sie, welche Vorgehen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind.

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Logo der CME Fortbildung "Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie  "
Autor "Dr. med. Lennart Knaack"
Dr. med. Lennart Knaack
Arzt, Somnologe (DGSM)
Mitglied der American Academy of Sleep Medicine (AASM), der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie

CME-Bewertung ( 20 )
4.35
CME-Views: 8.204
Kursdauer bis: 10.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der akuten und chronischen Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) unter dem Aspekt der Phytotherapie

Viele Patienten fragen um Rat wegen quälender Schlafstörungen, haben aber Vorbehalte gegenüber chemisch-synthetischen Schlafmitteln. Bieten Phytopharmaka hier eine Alternative? Wie werden die pflanzlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel aus Lavendel, Passionsblume, Baldrian und Melisse differenziert eingesetzt? Diese Fortbildung erläutert praxisnah das Management von Schlafstörungen und die Datenlage der pflanzlichen Hypnotika.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Klinikum St. Georg, Leipzig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung ( 10 )
4.20
CME-Views: 3.062
Kursdauer bis: 09.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. Florian H. Heidel"
Prof. Dr. med. Florian H. Heidel
Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 3.667
Kursdauer bis: 08.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

Unter dem Begriff der Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) werden eine Reihe von malignen Bluterkrankungen der myeloischen Reihe zusammengefasst. Hierunter fallen auch Polycythaemia vera (PV) und Myelofibrose (MF). Viele Patienten mit PV und MF leiden unter der komplexen Symptomlast. Neben einer effektiven Blutbildkontrolle sollten die Symptome der Patienten regelmäßig erfasst und konsequent behandelt werden, damit die Patienten ihre Rollenfunktion im Bereich Arbeit und Familie ausfüllen können.

Im ersten Teil der dreiteiligen CME-Fortbildung erhalten Sie einen guten Überblick über die PV und MF. Der zweite Teil bildet umfassend die Therapie der PV und der MF ab, wobei der Fokus besonders auf den Bedürfnissen und Erwartungen der betroffenen Menschen liegt. In der anschließenden interdisziplinären Diskussionsrunde wird die Bedeutung einer effektiven Symptomkontrolle aus hämatologischer und psychoonkologischer Sicht diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung ( 13 )
4.00
CME-Views: 2.790
Kursdauer bis: 02.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
HELIOS Klinikum Krefeld Institut für Hygiene
Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung ( 31 )
4.77
CME-Views: 9.625
Kursdauer bis: 29.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Pertussis (Keuchhusten) ist eine hochansteckende, respiratorische Infektionskrankheit, die alle Altersgruppen betrifft und insbesondere bei Säuglingen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe assoziiert ist.
Als wichtigste und effektivste Präventionsmaßnahme wird eine Impfung angesehen. Während für jüngere Kinder eine hohe Pertussis-Impfrate vorliegt, ist der Anteil der Erwachsenen, die nach Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) über einen ausreichenden Impfschutz vor Pertussis verfügen, noch immer zu gering. Dadurch besteht für ungeschützte Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind oder die Immunisierung noch nicht abgeschlossen haben, eine erhöhte Infektionsgefahr.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie derzeitige Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Salzberger"
Prof. Dr. med. Bernd Salzberger
Universitätsklinikum Regensburg
Leitung Stabstelle Infektiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung ( 23 )
4.48
CME-Views: 8.223
Kursdauer bis: 28.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) – einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über Erreger, die Erkrankung und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoff-Situation in Deutschland dar.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Kluge"
Prof. Dr. med. Stefan Kluge
Klinikdirektor
Stellvertretender Zentrumsleiter
Hauptverantwortlicher Studienkoordinator
Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation

CME-Bewertung ( 4 )
4.00
CME-Views: 1.138
Kursdauer bis: 28.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucorales-Infektionen bei Patienten auf der Intensivstation (ITS), verfügen über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) bei verschiedenen Patientengruppen und sind vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales bei neutropenischen und nicht-neutropenischen Patienten, die auf der ITS behandelt werden. Sie haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen und deren besondere Charakteristika, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen bei ITS-Patienten und erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose unter besonderer Berücksichtigung nicht-neutropenischer Patienten. Ebenso ist Ihnen die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Autor "Dr. Andreas Leischker"
Dr. Andreas Leischker
Lehrbeauftragter, Chefarzt, Leiter der Gelbfieberimpfstelle
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 13 )
4.62
CME-Views: 8.313
Kursdauer bis: 27.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Influenzaimpfung allen Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung. Außerdem wird die Influenzaimpfung als Indikationsimpfung bestimmten Personengruppen empfohlen. Hierzu gehören Personen, bei denen aufgrund einer Erkrankung, wie z. B. Herz-/Kreislaufkrankheiten oder Diabetes mellitus, ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko durch eine Infektion mit Influenzaviren besteht.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über den Einfluss von Influenza auf kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. Diabetes mellitus und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Mitarbeitergespräche"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Erfolgreiche Mitarbeitergespräche

CME-Bewertung ( 9 )
5.00
CME-Views: 3.341
Kursdauer bis: 26.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Mitarbeitergespräche

Ein gutes Verhältnis zwischen Arzt und Mitarbeiter und eine offene Kommunikationskultur sind wesentlich für einen reibungslosen Praxisablauf und für die optimale Versorgung der Patienten. Da Fehler und Fehlverhalten von Praxismitarbeitern teilweise schwerwiegende Folgen für Patienten haben können, sind zeitnahe und konstruktive Kritikgespräche unvermeidbar.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie regelmäßige Mitarbeitergespräche Ihren Führungsstil positiv beeinflussen und die persönliche und fachliche Entwicklung Ihrer Praxismitarbeiter fördern. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihren Mitarbeitern durch angemessen geäußerte Kritik die Möglichkeit geben, sich zu verbessern, und Sie dadurch die Motivation und Bindung Ihrer Mitarbeiter stärken.

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Logo der CME Fortbildung "Erkrankungen der Mundschleimhaut - Von Aphthen bis Xerostomie"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Erkrankungen der Mundschleimhaut - Von Aphthen bis Xerostomie

CME-Bewertung ( 8 )
4.75
CME-Views: 2.532
Kursdauer bis: 22.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erkrankungen der Mundschleimhaut - Von Aphthen bis Xerostomie

Aphthen, Rhagaden und Co. sind sehr schmerzhaft. Oft suchen Patienten daher schnelle Hilfe in der Selbstmedikation. Doch vor der Behandlung sollten die Ursachen erforscht werden. Neben schlechter Mundhygiene können auch Erkrankungen und Arzneimittel-bedingte Mundtrockenheit das sensible Gleichgewicht der Mundflora stören.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über Ursachen und Behandlung von Mundtrockenheit und Mundschleimhauterkrankungen - von A wie Aphthen bis X wie Xerostomie.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung ( 64 )
4.25
CME-Views: 13.131
Kursdauer bis: 15.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen"
Autor "PD Dr. med. Thomas Hildebrandt"
PD Dr. med. Thomas Hildebrandt
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schwerpunkte Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Geschäftsführender Oberarzt
Universitätsklinikum Erlangen - Frauenklinik

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 1.498
Kursdauer bis: 03.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Substitutionsbehandlung des endogenen GnRH-Mangels bei anovulatorischen Patientinnen

Bei anovulatorischen Patientinnen kann die Ursache der Ovarfunktionsstörung auf unterschiedlichen Ebenen der Hypothalamus-Hypophysen-Gonadenachse liegen. Je nach Lokalisation der Störung, bieten sich unterschiedliche Therapieregime an. Im Falle einer Fehlfunktion auf Ebene des Hypothalamus bzw. einer mangelnden GnRH Sekretion (hypothalamische Ovarialinsuffizienz), stellt die pusatile GnRH-Substitution die ideale Therapie dar, da sie risikoarm und effektiv ist.

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Logo der CME Fortbildung "Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen

CME-Bewertung ( 14 )
4.43
CME-Views: 4.075
Kursdauer bis: 01.10.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Restless-Legs-Syndrom - Kribbeln in den Beinen

Die Beine kommen nicht zur Ruhe, kribbeln und schmerzen, an Schlaf ist nicht zu denken. Oft dauert es, bis ein Arzt die richtige Diagnose Restless-Legs-Syndrom stellt. Schätzungsweise 3 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind von der neurologischen Erkrankung betroffen, doch es gibt kaum Behandlungsmöglichkeiten.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über Diagnose und Therapie des Restless-Legs-Syndroms und wie die wenigen verfügbaren Medikamente optimal eingesetzt werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 2.024
Kursdauer bis: 30.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Tumorpatienten weisen im Vergleich zur Normalbevölkerung ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen und Lungenarterienembolien auf, die als venöse Thromboembolien (VTE) zusammengefasst werden. VTE beeinträchtigen Tumorpatienten stark in ihrer Lebensqualität, sind ein prognostisch ungünstiges Zeichen und können die gegen den Tumor gerichtete spezifische Therapie negativ beeinflussen. Aufgrund des hohen Rezidiv- und Blutungsrisikos stellt die antikoagulatorische Therapie von Tumorpatienten mit VTE im klinischen Alltag zusätzlich eine Herausforderung dar.

In dieser zertifizierten Fortbildung werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie die aktuelle Studienlage der verfügbaren Therapieoptionen dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Verstopfung - Zuverlässige Hilfe bei Darmproblemen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Verstopfung - Zuverlässige Hilfe bei Darmproblemen

CME-Bewertung ( 5 )
4.40
CME-Views: 3.774
Kursdauer bis: 25.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verstopfung - Zuverlässige Hilfe bei Darmproblemen

Verstopfung ist ein Tabuthema und kann bei Betroffenen einen hohen Leidensdruck erzeugen. Viele Patienten gehen nicht zum Arzt, sondern versuchen eine Selbstmedikation. Doch die Ursachen einer Obstipation sind vielfältig und sollten bei chronischen Symptomen fachgerecht diagnostiziert werden, um eine gezielte Therapie einleiten zu können. In dieser Fortbildung werden mögliche Ursachen für eine Verstopfung diskutiert und Behandlungsmöglichkeiten nach der Leitlinie Chronische Obstipation vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Stoffwechselerkrankungen - Adipositas, metabolisches Syndrom, Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Armin Heufelder"
Prof. Dr. med. Armin Heufelder
Apl.-Professor für Innere Medizin und Endokrinologie an der Medizinischen Fakultät der TU München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Andrologie

Testosteron und Stoffwechselerkrankungen - Adipositas, metabolisches Syndrom, Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 11 )
5.00
CME-Views: 1.860
Kursdauer bis: 24.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Stoffwechselerkrankungen - Adipositas, metabolisches Syndrom, Typ-2-Diabetes

Ein Testosteronmangel wird vor allem mit sexuellen Funktionsstörungen in Zusammenhang gebracht. Doch er kann auch bei zahlreichen metabolischen Erkrankungen auftreten und sogar ursächlich zu ihrer Entstehung und Verstärkung beitragen. Testosteronmangel ist bei Männern mit Übergewicht, metabolischem Syndrom oder Typ-2-Diabetes sehr verbreitet. Gleichzeitig nimmt die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas weltweit stetig zu. Neben einer Behandlung der Grunderkrankung und einer Anpassung des Lebensstils können betroffene Männer im Hinblick auf ihre metabolische Situation maßgeblich von einer langfristigen, begleitenden Testosterontherapie profitieren.

Diese Fortbildung erläutert den Einfluss von Testosteron auf den Stoffwechsel, den Zusammenhang von Testosteronmangel und metabolischen Erkrankungen sowie die positiven Effekte einer Testosterongabe auf die verschiedenen Stoffwechselparameter.

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Logo der CME Fortbildung "Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019"
Autor "Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl"
Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl
Direktor, Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie, Universitätsklinikum Münster
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019

CME-Bewertung ( 11 )
3.36
CME-Views: 3.256
Kursdauer bis: 23.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Multiple Sklerose - Aktuelles zur Therapie 2019

Die Therapieoptionen zur Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose entwickeln sich rasant. Therapeutische Antikörper mit unterschiedlichen Angriffszielen im Pathomechanismus der Erkrankung eröffnen gerade für die progrediente Multiple Sklerose neue Perspektiven. In dieser Fortbildung vermittelt Prof. Prof. h. c. Dr. med. Heinz Wiendl ein Update aus dem Bereich Klinische Studien, insbesondere zur Therapie mit oralen Substanzen wie die Sphyngosin-1-(Rezeptor)- und Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren. Zudem weist Wiendl auf die Relevanz neuerer Daten aus dem klinischen Behandlungsalltag hin. Univ.-Prof. Dr. med. Aiden Haghikia gibt einen Überblick über Krankheitsprogression und Neuroprotektion bei der Multiplen Sklerose mit besonderem Augenmerk auf B-Zell-gerichtete Therapien und die S1P-(Rezeptor)-Inhibition. In seinem Vortrag bringt abschließend Univ.-Prof. Dr. med. Martin Weber Licht in den Dschungel der Vielzahl an MS-Therapien und veranschaulicht, welche Kriterien für eine individuelle und rationale Therapieentscheidung bei Patienten mit Multipler Sklerose zu berücksichtigen sind.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld"
Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld
Klinik für Neurologie, Universitäts-Kinderspital Zürich
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Palliativmedizin / Augenheilkunde

Diagnostik und Therapie der Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 1.050
Kursdauer bis: 22.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von NCL-Stiftung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen

Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen (NCL) sind die häufigsten Formen neurodegenerativer Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. NCL werden immer häufiger als „Kinderdemenz“ bezeichnet, da Demenz neben Epilepsie und dem Verlust der Sehfähigkeit und der motorischen Kontrolle ein Symptom der Erkrankung ist. Die CME-Fortbildung liefert einen Überblick über die verschiedenen NCL-Formen sowie die klinischen Formen und den charakteristischen Verlauf. Des Weiteren werden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten besprochen und ein Ausblick auf künftige Therapien wie beispielsweise Gentherapien gegeben.

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Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS"
Autor "Prof. Dr. med. Mathias Mäurer"
Prof. Dr. med. Mathias Mäurer
Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte
Kursleiter
  • Neurologie

Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 2.601
Kursdauer bis: 18.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Roche Pharma AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiple Sklerose: Krankheitsaktivität trotz Basistherapie - Umstellung auf effektivere Substanzen bei RMS

Für Patienten mit Multipler Sklerose, die auf eine Basistherapie unzureichend ansprechen und bereits früh nach Therapiebeginn Zeichen von Krankheitsaktivität wie Schübe, Behinderungsprogression oder MRT-Aktivität zeigen, empfiehlt die europäische Leitlinie der ECTRIMS/EAN eine Umstellung von moderat wirksamen auf hochwirksame verlaufsmodifizierende Therapien (Disease Modifying Therapies, DMTs). Diese Fortbildung fasst die Substanzprofile von fünf hochwirksamen Substanzen zusammen, die bei schubförmig oder schubförmig-remittierend verlaufender Multipler Sklerose zum Einsatz kommen.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops"
Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops
Bereichsleiter Rheumaeinheit, Klinikum der Universität München
Kursleiter
  • Rheumatologie / Innere Medizin

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 2.329
Kursdauer bis: 18.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis

Seit wenigen Jahren steht mit der Wirkstoffgruppe der Januskinase-Inhibitoren eine neue Option in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) zur Verfügung. JAK-Inhibitoren unterbinden die Signalwirkung gleich mehrerer Zytokine, die für die Pathophysiologie der RA von Bedeutung sind, und können als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat eingesetzt werden. In der aktuellen deutschen S2e Leitlinie zum Therapiemanagement der RA werden JAK-Inhibitoren gleichberechtigt mit Biologika (bDMARD) empfohlen. In dieser praxisrelevanten Fortbildung über JAK-Inhibitoren erläutern die Professoren H. Schulze-Koops (München), K. Krüger (München) und T. Witte (Hannover) in Kurzvorträgen unter anderem den Wirkmechanismus, die Wirksamkeit und die Vorteile der JAK-Inhibitoren gegenüber Biologika. Weiterhin gehen die Experten auf die Verträglichkeit der neuen Wirkstoffgruppe ein und besprechen z.B. etwaige Anwendungsbeschränkungen bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und mögliche Laborwertveränderungen. Darüber hinaus geben Sie Praxis-relevante Tipps zum Umgang bei Komorbiditäten, mit Komedikationen und bei Impfungen.

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Logo der CME Fortbildung "State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Steiner"
Prof. Dr. med. Thomas Steiner
Chefarzt Urologie
Helios Klinikum Erfurt

Kursleiter
  • Nephrologie / Hämatologie und Onkologie

State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 4 )
5.00
CME-Views: 1.355
Kursdauer bis: 17.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom betrifft meist ältere Patienten. Abhängig von Art und Stadium der Erkrankung, richtet sich die Behandlung auch nach dem Alter und den Komorbiditäten des Patienten. Neben der Nierenteilresektion und der Nephrektomie stehen eine ganze Reihe von Systemtherapien zur Verfügung.
In dieser Fortbildung werden die aktuellen Möglichkeiten und Empfehlungen zur Behandlung des Nierenzellkarzinoms zusammengefasst. Zahlreiche Tabellen und Grafiken präsentieren Ergebnisse der auf dem Genitourinary Cancers Symposium (ASCO-GU) 2019 vorgestellten Studien.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 3.879
Kursdauer bis: 16.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

In dieser CME-Fortbildung wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF | Dosierung und Einnahme | Pharmakokinetik | Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration | Dosisreduktion | Management von Blutungen

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Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Landesfrauenklinik
Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung ( 51 )
4.10
CME-Views: 11.814
Kursdauer bis: 15.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Autor "Prof. Dr. med. Christof Specker"
Prof. Dr. med. Christof Specker
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie
Direktor der Klinik für Rheumatologie & Klinische Immunologie, KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Therapie und Adhärenz bei Systemischem Lupus erythematodes (SLE)

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 1.453
Kursdauer bis: 11.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie und Adhärenz bei Systemischem Lupus erythematodes (SLE)

Beim Systemischen Lupus erythematodes handelt es sich um eine komplexe Multisystemerkrankung, die ein gemeinsames Vorgehen von Arzt und Patienten erfordert. Ziel der medikamentösen Behandlung ist eine Remission oder eine geringe Krankheitsaktivität und eine Verhinderung von weiteren Schüben der Erkrankung.
Eine gute Adhärenz des Patienten führt zu einer erhöhten Lebensqualität, weniger Komplikationsraten und einer geringeren Mortalität. Diese sollte vom Arzt führzeitig erkannt und gefördert werden. Für eine ausreichende Adhärenz sollten die Bedürfnisse des Patienten beachtet werden.

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Logo der CME Fortbildung "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

CME-Bewertung ( 26 )
4.19
CME-Views: 11.250
Kursdauer bis: 10.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Diese Fortbildung wendet sich an alle Ärzte, die in ihrer täglichen Praxis die Arbeitsfähigkeit ihrer Patienten beurteilen müssen. Sie informiert sowohl über die rechtlichen Grundlagen und Hintergründe sowie knifflige Fälle, aber auch darüber, welche Informationen Ärzte konkret von ihren Patienten erfragen müssen, wie sie mit schwierigen Forderungen ihrer Patienten nach einer Krankschreibung umgehen und wie sie Patienten bezüglich der Frage, was sie während einer Arbeitsunfähigkeit tun dürfen, richtig informieren.

Diese Fortbildung trägt zu mehr Rechtssicherheit im Arzt-Patienten-Verhältnis bei, fördert die Entscheidungsfähigkeit des Arztes und damit das Vertrauen des Patienten in die ärztliche Kompetenz ¬ zum Wohle des Patienten und seiner Gesundheit.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

CME-Bewertung ( 35 )
3.97
CME-Views: 8.788
Kursdauer bis: 09.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Im Jahr 2018 lebten in Deutschland 20,8 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, das sind über 24 % der Bevölkerung. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über abweichende Umgangsformen, kulturelle Unterschiede und die Überwindung sprachlicher Barrieren. Schwerpunkte sind außerdem der Behandlungsanspruch von Asylbewerbern und die Besonderheiten bei der Behandlung von islamischen Patienten im Allgemeinen und während der Fastenzeit.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Frauenarzt,
Gynäkologische Praxis in der Schön Klinik N