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Logo der CME Fortbildung "Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen

CME-Bewertung (122)
4.31
CME-Views: 2.580
Kursdauer bis: 11.10.2026
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Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen

Polyneuropathien stellen ein vielschichtiges Krankheitsbild dar, das motorische, sensible und autonome Nerven betreffen kann und so zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwäche und vegetativen Dysfunktionen führt. Besonders die durch Medikamente ausgelösten Formen verdienen Aufmerksamkeit, da sie oft schleichend beginnen, schwer erkennbar sind und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können.
Diese Fortbildung zeigt, wie vielfältig die Symptome sein können, welche pathophysiologischen Mechanismen eine Rolle spielen und welche Besonderheiten in der Diagnostik zu beachten sind, um andere Ursachen wie Diabetes oder Vitaminmangel sicher abzugrenzen. Lernen Sie die klinischen Zeichen einer medikamentös bedingten Polyneuropathie frühzeitig zu erkennen, typische Risikofaktoren und pathogenetische Mechanismen zu verstehen und in der Differenzialdiagnostik gezielt zu berücksichtigen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Latus "
Prof. Dr. med. Jörg Latus
Chefarzt der Abteilung für Allgemeine Inneren Medizin und Nephrologie
Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Nephrologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag

CME-Bewertung (182)
4.29
CME-Views: 5.019
Kursdauer bis: 09.10.2026
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Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag

Die chronische Nierenkrankheit (Chronic Kidney Disease, kurz CKD) ist eine progrediente Erkrankung, die von den Betroffenen, sowie in der ärztlichen Praxis, oft zu lange unerkannt bleibt und unbehandelt rasch fortschreiten kann. Diese CME möchte Sie sensibilisieren, damit die CKD frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Basierend auf dem Expertenwissen eines Nephrologen und der langjährigen Erfahrung aus der Hausarztpraxis präsentieren Herr Prof. Jörg Latus und Frau Andrea Köhnen praxisnah, wie Sie CKD erkennen und im Praxisalltag behandeln können. Erfahren Sie, auf welche Parameter Sie bei Ihren Patienten achten sollten und welche Tests daraus resultieren. Wie sieht nach Diagnose eine umfassende Behandlungstherapie aus und wann ist die Überweisung zum Nephrologen notwendig? Ziel einer jeglichen Therapie ist, die Progression der CKD zu hemmen.

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Logo der CME Fortbildung "Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Wirz "
Prof. Dr. med. Stefan Wirz
Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur
Chefarzt Abteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerzmedizin Cura, GFO Kliniken Bonn
Lehrbeauftragter der Universität Bonn, Sprecher Arbeitskreis Tumorschmerz Deutsche Schmerzgesellschaft, Mitglied des ständigen Beirats der Deutschen Schmerzgesellschaft

Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Intensivmedizin / Palliativmedizin

Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke

CME-Bewertung (269)
4.24
CME-Views: 4.042
Kursdauer bis: 08.10.2026
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Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke

Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten und belastendsten Krankheitsbildern und gehen oft mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einher. In dieser Fortbildung wird das Konzept der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie vorgestellt, das biologische, psychologische und soziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die Pathophysiologie chronischer Schmerzen, in Risikofaktoren für Chronifizierung und in den Stellenwert evidenzbasierter Therapieansätze von Physiotherapie über psychologische Verfahren bis hin zu medikamentösen und interventionellen Methoden. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung multimodaler Konzepte, deren Effektivität wissenschaftlich belegt ist und die einen nachhaltigen Behandlungserfolg ermöglichen.
Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen für eine differenzierte Schmerzanalyse, zeigt Wege zur frühzeitigen und effektiven Anwendung multimodaler Ansätze und beleuchtet Strategien zur Symptomkontrolle sowie zur Verbesserung von Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern"
Autor "Prof. Dr. med. Tilman Rohrer "
Prof. Dr. med. Tilman Rohrer
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Sektion für pädiatrische Endokrinologie, Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Rheumatologie / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern

CME-Bewertung (121)
4.27
CME-Views: 3.023
Kursdauer bis: 07.10.2026
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Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern

Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene, genetische Stoffwechselerkrankung, welche aufgrund einer verminderten Aktivität der Alkalischen Phosphatase (ALP) zu schwerwiegenden Problemen an Knochen, Muskeln, Zähnen und anderen Organsystemen führen kann. Sie betrifft alle Altersgruppen und kann im Säuglings- und Kindesalter mit schweren, mitunter lebensbedrohlichen Symptomen verbunden sein. In dieser Fortbildung gibt Ihnen Herr Prof. Rohrer einen Einblick in die Pathophysiologie und unterschiedlichen Manifestationen der HPP sowie das diagnostische Vorgehen bei dieser Erkrankung. Er veranschaulicht anhand von zwei Fallbeispielen die Notwendigkeit einer umfassenden multidisziplinären Betreuung und die Wirksamkeit der Enzymersatztherapie (ERT) bei der Behandlung der betroffenen Patienten. Supportive Therapiemaßnahmen werden vorgestellt und auf wichtige Parameter, die eine frühe Diagnose dieser Multisystemerkrankung ermöglichen, hingewiesen.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionskrankheiten und Immunschwäche – wie muss geimpft werden?"
Autor "Dr. Mirko Steinmüller "
Dr. Mirko Steinmüller
RheumaTeam
Lahn-Dill-Siegerland
Praxis Wetzlar

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Rheumatologie

Infektionskrankheiten und Immunschwäche – wie muss geimpft werden?

CME-Bewertung (104)
4.38
CME-Views: 2.280
Kursdauer bis: 06.10.2026
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Infektionskrankheiten und Immunschwäche – wie muss geimpft werden?

Diese eCME vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Impfstrategie bei Patient:innen mit Immunschwäche, inklusive der Einstufung von Immundefizienzen und Immunsuppression. Sie gibt einen umfassenden Überblick über STIKO-Empfehlungen, Impfzeitpunkte und Impfstoffarten. Ziel ist es, Ärzt:innen praxisnah dabei zu unterstützen, individuell angepasste Impfstrategien umzusetzen und so den Infektionsschutz für immungeschwächte Patient:innen nachhaltig zu stärken.

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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick"
Autor "Dr. med. Andreas Weins "
Dr. med. Andreas Weins
Facharzt für Dermatologie
Schwerpunkt: Kinder- und Jugenddermatologie
Zusatzbezeichnung Allergologie

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick

CME-Bewertung (127)
4.31
CME-Views: 2.138
Kursdauer bis: 03.10.2026
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Atopische Dermatitis - das ganze Kind und seine Familie im Blick

Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindes- und Jugendalter und geht weit über sichtbare Hautsymptome hinaus – sie beeinflusst Schlaf, psychische Gesundheit, Bildungschancen und das gesamte familiäre Umfeld.
In dieser Fortbildung werden die komplexen pathogenetischen Mechanismen ebenso beleuchtet wie die hohe Krankheitslast, inklusive psychosozialer Folgen und Komorbiditäten. Teilnehmende Ärzte lernen, anhand aktueller Leitlinien praxisnah zwischen unterschiedlichen klinischen Subtypen zu differenzieren, Therapieziele alters- und schweregradabhängig zu definieren und Strategien zur Verbesserung der Adhärenz umzusetzen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der frühen Erkennung schwerer Verläufe, der Indikation zur Systemtherapie sowie den Chancen und Hürden neuer Therapieansätze im Kindes- und Jugendalter. Fallbeispiele verdeutlichen, wie evidenzbasierte und patientenzentrierte Entscheidungen den Alltag der Betroffenen nachhaltig verbessern können.

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Logo der CME Fortbildung "Der Umgang mit Blutbildveränderungen in der allgemeinmedizinischen Praxis "
Autor " Florian Ramdohr "
Florian Ramdohr
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie, Hämostaseologie
Oberarzt Klinik Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Klinikum Altenburger Land

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Der Umgang mit Blutbildveränderungen in der allgemeinmedizinischen Praxis

CME-Bewertung (715)
4.42
CME-Views: 14.081
Kursdauer bis: 02.10.2026
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Der Umgang mit Blutbildveränderungen in der allgemeinmedizinischen Praxis

In der allgemeinmedizinischen Praxis stellt die labormedizinische Untersuchung von Blutzellen ein zentrales Diagnoseverfahren dar. Viele Blutbildveränderungen fallen erst als Zufallsbefund durch Routineuntersuchungen auf. Abweichungen vom Normbefund des Blutbildes ermöglichen dabei häufig eine erste Interpretation der pathologischen Veränderungen und weisen auf Ursachen hin.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die häufigsten Abweichungen der Referenzbereiche im Blutbild. Der Fokus liegt dabei auf der Interpretation der Blutbildabweichungen inklusive der Identifikation möglicher Ursachen und der Auswahl geeigneter Maßnahmen zur Differenzialdiagnostik. Merkmale und Auffälligkeiten (Red Flags) werden besprochen, die eine weiterführende Abklärung durch eine hämatologische bzw. hämatoonkologische Praxis notwendig machen.

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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen - von Chikungunya über FSME bis Tollwut"
Dr. med. Camilla Hahn
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, DTMH
Medizinische Klinik VII
Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie
Universitätsklinikum Tübingen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Reiseimpfungen - von Chikungunya über FSME bis Tollwut

CME-Bewertung (281)
4.33
CME-Views: 4.746
Kursdauer bis: 01.10.2026
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Reiseimpfungen - von Chikungunya über FSME bis Tollwut

Reisen ins Ausland bergen für Familien erhebliche Risiken durch Infektionskrankheiten wie Polio, Typhus, Cholera oder durch Vektoren übertragene Erkrankungen wie Dengue, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Chikungunya und Tollwut. Im ersten Teil dieser Fortbildung zeigt Dr. Camilla Hahn praxisnah, wie Sie Ihre Patienten – insbesondere auch Kinder – evidenzbasiert beraten, welche Impfungen im Einzelfall sinnvoll sind und welche Besonderheiten bei aktuellen Ausbrüchen und Einreisebestimmungen zu beachten sind. Doch nicht nur Fernreisen, auch das Inland birgt Gefahren: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist in vielen Regionen Deutschlands endemisch. Aufgrund der häufig unspezifischen Symptomatik wird sie im Kindesalter wahrscheinlich relevant unterdiagnostiziert, kann jedoch auch hier zu schweren Verlaufsformen führen. Im zweiten Teil erläutert PD Dr. Martin Alberer anhand von Kasuistiken und aktuellen Daten, wie vielfältig das Krankheitsbild der FSME sein kann, welche neurologischen und kognitiven Spätfolgen auftreten und warum eine konsequente Impfstrategie entscheidend ist.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Reiserisiken im Ausland fundiert beurteilen, Ihre Patienten umfassend beraten und die FSME im Inland rechtzeitig erkennen und verhindern können. Sie erhalten praxisnahe Tipps, damit Sie Ihre Patienten auf Reisen oder in Endemiegebieten wirksam schützen – ein kompaktes Update, das Ihnen unmittelbaren Nutzen für den Praxisalltag bietet.

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Logo der CME Fortbildung "Neue S1-Leitlinie Arbovirosen 2025 - Fokus Dengue"
Autor "Prof. Dr. med. Jonas Schmidt-Chanasit "
Prof. Dr. med. Jonas Schmidt-Chanasit
Abteilungsleiter Arbovirologie und Entomologie,
Stellv. Direktor Kooperationszentrum der WHO für Arboviren und hämorrhagische Fieberviren,
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin,
Universität Hamburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Neue S1-Leitlinie Arbovirosen 2025 - Fokus Dengue

CME-Bewertung (158)
4.59
CME-Views: 3.148
Kursdauer bis: 29.09.2026
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Neue S1-Leitlinie Arbovirosen 2025 - Fokus Dengue

In der S1-Leitlinie Arbovirosen 2025 (AWMF) werden sechs besonders relevante Arbovirosen behandelt: Dengue, Chikungunya, West-Nil-Fieber, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis und Zika. Die Leitlinie unterstreicht die zunehmende globale Gesundheitsbedrohung durch diese Infektionen, die infolge von Klimawandel und internationaler Mobilität weiter an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Dr. Schmidt-Chanasit die praxisnahen Leitlinien-Empfehlungen zu Arbovirosen mit besonderem Fokus auf Dengue. Dabei wird unter anderem auf die Übertragung, die ausführliche Anamnese, die Diagnostik und Meldepflicht eingegangen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zum klinischen Bild, zum Verlauf sowie zum Management von Dengue samt Therapieoptionen und präventive Maßnahmen. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu Dengue und anderen Arbovirosen mit praxisorientierten Empfehlungen der aktuellen Leitlinie.

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Logo der CME Fortbildung "Etablierte und innovative Behandlungskonzepte in der Reproduktionsmedizin"
Autor "Prof. Dr. med. Georg Griesinger "
Prof. Dr. med. Georg Griesinger
M.Sc.
Direktor der Sektion für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Etablierte und innovative Behandlungskonzepte in der Reproduktionsmedizin

CME-Bewertung (49)
3.78
CME-Views: 1.704
Kursdauer bis: 24.09.2026
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Etablierte und innovative Behandlungskonzepte in der Reproduktionsmedizin

Ungewollte Kinderlosigkeit stellt für viele Paare eine erhebliche Belastung dar und ist ein zentrales Feld der modernen Reproduktionsmedizin.
In dieser Fortbildung geben Ihnen Herr Prof. Georg Giesinger und Herr PD Dr. Sören von Otte einen aktuellen Überblick über etablierte und neue Strategien in der assistierten Reproduktion – von der differenzierten Indikationsstellung für IVF und ICSI über die Diskussion der Blastozystenkultur und „Freeze-all“-Konzepte bis hin zu innovativen Stimulationsprotokollen wie DuoStim oder PPOS.
Die Teilnehmenden lernen, die neuesten Studiendaten zu interpretieren, Nutzen und Risiken verschiedener Transferstrategien im Hinblick auf kumulative Lebendgeburtenraten abzuwägen und Behandlungsoptionen individuell an die Patientengruppe anzupassen. Darüber hinaus wird praxisnah vermittelt, wie sich Effizienz und Sicherheit der Kinderwunschtherapie steigern lassen, ohne den Blick auf die perinatale Gesundheit zu verlieren.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie des fortgeschrittenen/ metastasierten HER2+ Mammakarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux , MBA"
Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie
Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Senioroperateur Mamma nach Kriterien der DKG e.V und DGS e.V.
Europäischer Senologe (EoS)
Befugnis zur Weiterbildung Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe (5 Jahre)
Befugnis zur Weiterbildung Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie (3 Jahre)
St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Therapie des fortgeschrittenen/ metastasierten HER2+ Mammakarzinoms

CME-Bewertung (57)
3.81
CME-Views: 1.141
Kursdauer bis: 21.09.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Therapie des fortgeschrittenen/ metastasierten HER2+ Mammakarzinoms

Im Rahmen dieser Fortbildung werden aktuelle und praxisrelevante Studiendaten zur Erst-, Zweit- und Drittlinientherapie des fortgeschrittenen bzw. metastasierten HER2-positiven Mammakarzinoms vorgestellt und diskutiert. Neben etablierten Standardtherapien stehen dabei auch vielversprechende neue Behandlungsoptionen im Fokus. Die Rolle individueller Faktoren in der Therapieplanung wird ebenso beleuchtet wie das therapeutische Vorgehen bei zerebralen Metastasen.

Diese eCME bietet somit einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der personalisierten Therapie beim HER2-positiven Mammakarzinom und unterstützt die Umsetzung evidenzbasierter Behandlungsstrategien im klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko

CME-Bewertung (257)
4.29
CME-Views: 11.049
Kursdauer bis: 20.09.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko

Studien konnten zeigen, dass das Auftreten von kardiovaskulären (CV) Erkrankungen bzw. CV-Ereignissen bei Männern u.a. von der Höhe des Testosteronspiegels abhängig ist. In der Vergangenheit wurden sowohl die positiven Wirkungen als auch mögliche Risiken einer Testosterontherapie (TTh) in Bezug auf unerwünschte CV-Ereignisse diskutiert. Eine Metaanalyse zeigt, dass nicht nur zu hohe, sondern auch zu niedrige Testosteronspiegel mit einer erhöhten Mortalität assoziiert sind. Seit 2023 stehen die Daten der TRAVERSE-Studie zur Verfügung. In dieser placebokontrollierten klinischen Studie wurde die CV-Sicherheit einer TTh an rund 5.200 Männern über mehr als 4 Jahre untersucht. Prof. Michael Zitzmann aus Münster erläutert in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage zu diesem Thema und erklärt, warum individualisierte Strategien sowie regelmäßige Kontrollen im Rahmen einer TTh wichtig sind.

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Logo der CME Fortbildung "Myelofibrose heute: Von der Diagnose zur Therapieentscheidung"
Autor "Dr. med. Daniel Sasca "
Dr. med. Daniel Sasca
Leiter Personalisierte Hämatologie (Tumorplastizität und Resistenz), Oberarzt, Arbeitsgruppenleiter, Emmy Noether-Arbeitsgruppenleiter Universitätsmedizin Mainz
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Myelofibrose heute: Von der Diagnose zur Therapieentscheidung

CME-Bewertung (36)
4.17
CME-Views: 1.846
Kursdauer bis: 18.09.2026
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Myelofibrose heute: Von der Diagnose zur Therapieentscheidung

Die primäre Myelofibrose ist eine seltene, aber klinisch herausfordernde myeloproliferative Neoplasie, die durch Knochenmarkfibrosierung, Splenomegalie, eine hohe Symptomlast und Zytopenien gekennzeichnet ist. In dieser Fortbildung werden die aktuellen diagnostischen Kriterien, die Rolle der Molekulargenetik sowie moderne Risiko- und Prognosetools wie der MIPSSv2- und der RR6-Score praxisnah erläutert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Risikostratifizierung und den daraus resultierenden Therapieentscheidungen – von symptomorientierter Behandlung mit JAK-Inhibitoren bis hin zur allogenen Stammzelltransplantation. Zudem werden etablierte und neue Therapieansätze diskutiert, einschließlich ihres Nutzens für die Milz- und Symptomkontrolle, ihres Einflusses auf die Anämie sowie der Perspektive zukünftiger Behandlungsoptionen.
Teilnehmende Ärzte gewinnen dadurch ein vertieftes Verständnis für die Pathophysiologie, die individualisierte Risikoeinschätzung und die leitliniengerechteTherapieplanung bei Myelofibrose.

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Logo der CME Fortbildung "NMOSD und Kinderwunsch"
Autor "Prof. Dr. med. Kerstin Hellwig "
Prof. Dr. med. Kerstin Hellwig
Fachärztin für Neurologie
Klinik für Neurologie, St. Josef-Hospital,
Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum
Neurologische Gemeinschaftspraxis, Castrop-Rauxel

Kursleiter
  • Neurologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

NMOSD und Kinderwunsch

CME-Bewertung (52)
3.85
CME-Views: 4.018
Kursdauer bis: 16.09.2026
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NMOSD und Kinderwunsch

Diese Online-Fortbildung mit Prof. Dr. Kerstin Hellwig bietet Ihnen umfassende Einblicke in die Betreuung von Patientinnen mit Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) bei Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Patientinnen optimal beraten und behandeln können, um sowohl die Gesundheit der Mutter als auch die des Kindes zu gewährleisten. Prof. Hellwig, eine renommierte Expertin auf diesem Gebiet, teilt ihre langjährige Erfahrung aus dem deutschsprachigen Multiple Sklerose und Kinderwunsch Register (DMSKW). Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien zur Anpassung der Therapie, zum Management von Schüben und zur Minimierung von Risiken während dieser besonderen Lebensphasen. Lernen Sie, wie Sie Ihre Patientinnen sicher durch Schwangerschaft und Stillzeit begleiten und dabei die NMOSD effektiv kontrollieren können. Diese eCME ist besonders zu empfehlen für Neurologen und Gynäkologen, die NMOSD-Patientinnen mit Kinderwunsch betreuen.

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Logo der CME Fortbildung "Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Labenz "
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn

CME-Bewertung (600)
4.11
CME-Views: 11.591
Kursdauer bis: 13.09.2026
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Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn

Funktionelle Erkrankungen des Verdauungstraktes sind häufig. Ca. 10 – 20 % der erwachsenen Bevölkerungen leiden an einem Reizmagen oder Reizdarmsyndrom. Die Pathophysiologie ist komplex und bisher noch nicht vollständig verstanden. Da es sich um eine Ausschlussdiagnostik handelt, ist die Diagnose oft nicht ganz einfach.
In dieser Fortbildung erläutert Herr Prof. Joachim Labenz vom Klinikum Jung-Stilling in Siegen die wichtigsten Aspekte rund um Definition, Diagnostik und Therapie des Reizmagens und des Reizdarmsyndroms. Neben Allgemeinmaßnahmen und medikamentösen Therapieoptionen werden auch Phytotherapeutika und Ernährungsempfehlungen wie die Low-FODMAP-Ernährung vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie "
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Mike P. Wattjes "
Prof. Dr. Dr. med. Mike P. Wattjes
Direktor des Instituts für Neuroradiologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Radiologie / Innere Medizin

Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie

CME-Bewertung (55)
4.16
CME-Views: 1.517
Kursdauer bis: 08.09.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie

Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende ZNS-Infektion, die vor allem bei immunkompromittierten Patienten auftreten kann. In seinem Vortrag setzt Herr Prof. Wattjes seinen Fokus auf Patienten unter immunmodulierender Antikörpertherapie bei Multipler Sklerose (MS). Lassen Sie sich durch die Histopathologie, typische MRT-Befunde und deren klinische Korrelation führen und erfahren Sie, wie sich PML von MS-Läsionen und anderen Komorbiditäten abgrenzen lässt. Ein besonderer Schwerpunkt legt Herr Prof. Wattjes auf die MRT-basierte Pharmakovigilanz und die Frage, wie durch engmaschiges Screening PML-Läsionen frühzeitig erkannt werden können., Darüber hinaus werden relevante infektiöse wie nicht-infektiöse Komorbiditäten praxisnah dargestellt, und klare Handlungsempfehlungen bei Verdacht auf PML gegeben. Herr Prof. Wattjes erläutert nicht nur fundiertes Hintergrundwissen, sondern vermittelt anschaulich konkrete Strategien für die tägliche Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis"
Autor "Dr. med. Sandra Jeker "
Dr. med. Sandra Jeker
Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)
Leitende Ärztin Anästhesiologie

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Allgemeinmedizin

Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis

CME-Bewertung (282)
4.43
CME-Views: 4.567
Kursdauer bis: 07.09.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis

Schmerz wird als unangenehme, sensorische und emotionale Erfahrung definiert. Kinder erleben täglich zahlreiche schmerzhafte Situationen, von Schürfwunden, Impfungen über Blutentnahmen bis hin zu kleineren chirurgischen Eingriffen. Das kindliche Schmerzempfinden wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie etwa die Art des Eingriffs, die emotionale Verfassung des Kindes und die Umgebung. Um schmerzhafte Erlebnisse beim Arzt oder im Krankenhaus für Kinder möglichst positiv zu gestalten und die Therapieakzeptanz zu verbessern, ist die Schmerzlinderung bei Kindern ein essenzieller Bestandteil der medizinischen Versorgung.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen eine Übersicht über die multimodale Schmerztherapie in der Pädiatrie zu geben. Diese kombiniert medikamentöse und nicht-medikamentöse Ansätze zur effektiven Schmerzlinderung. Die korrekte Dokumentation und das regelmäßige Assessment von Schmerzscore und Sedationstiefe sind entscheidend, um die Wirksamkeit der Therapie zu überprüfen.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - nur ein Kinderspiel?"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König "
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Arbeitsmedizin / Pneumologie

Pertussis - nur ein Kinderspiel?

CME-Bewertung (462)
4.50
CME-Views: 9.983
Kursdauer bis: 06.09.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Pertussis - nur ein Kinderspiel?

Pertussis ist längst nicht mehr nur eine Kinderkrankheit. Aktuelle Daten zeigen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen in Europa und Deutschland – mit erheblichen Risiken nicht nur für Säuglinge, sondern auch für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.
Diese Fortbildung rückt Pertussis als ernstzunehmende, altersübergreifende und hochrelevante Infektionskrankheit in den Fokus. Sie thematisiert die veränderte Epidemiologie, den häufig atypischen Krankheitsverlauf bei Erwachsenen sowie die entscheidende Bedeutung präventiver Maßnahmen. Dazu zählen insbesondere die Impfung während der Schwangerschaft sowie konsequente Auffrischungsimpfungen bei Angehörigen und engen Kontaktpersonen von Neugeborenen.

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