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Logo der CME Fortbildung "Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. habil. Jörg Schelling
Facharzt für Allgemeinmedizin, Ehemaliger Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der LMU, Vorstandsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.719
Kursdauer bis: 14.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Zoster bei Patienten mit chronischen Grunderkrankungen

Für Patienten mit chronischen Grunderkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko an Herpes zoster zu erkranken und damit verbundenen Komplikationen wie z.B. einer postzosterischen Neuralgie zu erleiden.

Daher sollten Personen mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko laut der STIKO ab dem 50. Lebensjahr mit einem Totimpfstoff gegen eine Zoster Erkrankung geimpft werden.

Schwere Krankheitsverläufe steigen vor allem mit zunehmendem Alter stark an.

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Logo der CME Fortbildung "Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?"
Autor "Professor Dr. med. Ralf Dechend"
Professor Dr. med. Ralf Dechend
  • Oberarzt in der Kardiologie, Berlin
  • Nicht-invasiv tätig
  • Große Hypertonie-Sprechstunde in der Poliklinik mit Schwerpunkt schwer einstellbarem Bluthochdruck und Schwangerschaftshypertonie
  • Arbeitsgruppenleiter an der Charite und im Max-Delbrück-Centrum mit dem Thema Hypertonie und Immunologie

Kursleiter
  • Kardiologie

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 6.320
Kursdauer bis: 11.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

Die Volkskrankheit Hypertonie trifft immer noch jeden dritten Bürger in Deutschland. Trotz deutlicher Fortschritte in der Behandlung der Hypertonie, ist nach wie vor nur etwa die Hälfte aller Bluthochdruck-Patienten in Deutschland kontrolliert. Dabei werden bei dem Großteil der unkontrollierten Patienten nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschöpft: die Kombination von mehreren Wirkstoffen sollte in der Hypertonietherapie die Regel sein. Wichtig erscheint es dabei, eine antihypertensive Kombinationstherapie patientenindividuell zu gestalten, wobei sie eine effektive, einfache und gut verträgliche Behandlung der Patienten ermöglichen muss. Hierfür stehen aktuell die verschiedenen, von den Leitlinien empfohlenen, antihypertensiven Wirkstoffklassen zur Verfügung. Ziel dieser Fortbildung ist es nach aktuellem Kenntnisstand zu evaluieren, welche antihypertensiven Kombinationspartner am besten harmonisieren und wie eine Hypertonietherapie patientenindividuell eskaliert werden soll.
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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis – Update zum Krankheitsbild und neuen Therapien"
Autor "Dr. med. Steffen Gass"
Dr. med. Steffen Gass
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Vizepräsident des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen, Vorstandsmitglied der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Atopische Dermatitis – Update zum Krankheitsbild und neuen Therapien

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.055
Kursdauer bis: 10.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Atopische Dermatitis – Update zum Krankheitsbild und neuen Therapien

In den letzten Jahren hat sich im Bereich der Neurodermitis Forschung vieles getan. Davon können insbesondere die mittelschwer bis schwer betroffenen Patienten profitieren, für die bisher meist nur unzureichende Therapieoptionen zur Verfügung standen. Neben einem besseren Verständnis der Pathophysiologie, wurden neue Wirkstoffe entdeckt und intensiven klinischen Prüfungen unterzogen. Dies führte letztendlich zu einem neuen Verständnis der Erkrankung und Behandlung, was sich auch in den neuen Leitlinien niederschlägt.

Aus diesem Anlass erhalten Sie im Rahmen dieser eCME einen aktuellen Überblick über die Pathophysiologie, das Krankheitsbild und die aktuellen Medikamente zur systemischen Therapie der mittelschweren bis schweren atopischen Dermatitis.

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Logo der CME Fortbildung "Updates der Neurodermitis-Therapie für Allgemeinmediziner"
Autor "Dr. med. Steffen Gass"
Dr. med. Steffen Gass
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Vizepräsident des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen, Vorstandsmitglied der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Updates der Neurodermitis-Therapie für Allgemeinmediziner

CME-Bewertung ( 3 )
CME-Views: 2.535
Kursdauer bis: 09.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Updates der Neurodermitis-Therapie für Allgemeinmediziner

Die atopische Dermatitis zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen. Ca 2% der Erwachsenen und je nach Studie und Alter bis zu 20% der Kinder leiden unter dieser chronischen oder chronisch rezidivierenden entzündlichen Dermatose. Derzeit erfährt diese individuell sehr belastende Erkrankung hohe Aufmerksamkeit, denn nach vielen Jahren ohne nennenswerte Neuerungen befinden sich nun zahlreiche zielgerichtete Therapien in der Entwicklung oder sind bereits zugelassen worden. Dies bedeutet neue Hoffnung für viele mittelschwer bis schwer betroffene Patienten, für die es oft keine angemessene Therapieoption gab.

Im Rahmen dieser eCME erhalten Sie von ausgewiesenen Experten aus Klinik und Praxis einen aktuellen Überblick über Krankheitsbild, Diagnose und Therapie der atopischen Dermatitis.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Rohde"
Prof. Dr. med. Holger Rohde
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, UKE
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie / Laboratoriumsmedizin

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.291
Kursdauer bis: 07.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der besonderen Herausforderungen bei der Diagnostik invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen, sind Sie vertraut mit der Differenzierung zwischen Aspergillus spp. und Mucorales / Mucor spp. Sie verfügen über aktuelle Informationen zu den in den Guidelines empfohlenen Methoden (bildgebende Verfahren, Kultur, Detektion von Pilzantigenen, PCR) und haben Hintergrundwissen der wichtigsten mikrobiologischen Testmethoden und ihrer speziellen Einsatzgebiete.

Sie haben Hintergrundwissen zu Möglichkeiten und Limitierungen von molekularer Diagnostik und Methoden zum Nachweis von Zellwandbestandteilen von Schimmelpilzen und kennen aktuelle Diagnostikempfehlungen für den Nachweis invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen. Sie erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mukormykose.

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Logo der CME Fortbildung "Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 7.042
Kursdauer bis: 04.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Blutungsstörungen - Diagnostik und Therapie

Blutungsstörungen zählen bei Frauen in der reproduktiven Lebensphase zu den häufigsten Gründen für Konsultationen beim Gynäkologen. Wichtige Aspekte der erfolgreichen Therapie stellen die Identifikation der möglichen Ursachen sowie die Interessen der Patientin hinsichtlich eines aktuellen oder zukünftigen Kinderwunsches dar.

Da Blutungsstörungen auf viele verschiedene Ursachen zurückgeführt werden können, muss die Therapie individuell angepasst werden. Hierbei stehen meist die Reduktion der Blutungsstärke und die Regulierung des Zyklus im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement  - Update"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

CME-Bewertung ( 3 )
CME-Views: 3.217
Kursdauer bis: 04.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Heparine – Bewährter Standard im Thrombosemanagement - Update

Heparine sind seit 100 Jahren Gegenstand intensiver Forschung und Entwicklung und bewährter Standard im Thrombosemanagement.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Einsatz von Antikoagulanzien, insbesondere der niedermolekularen Heparine (NMH), und ihre Anwendung auch bei Patienten mit Niereninsuffizienz sowie Empfehlungen zum „Bridging“ bei invasiven Eingriffen und OPs. Zur Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten sind NMH Mittel der Wahl. Der Einsatz von DOAKs wird laut aktuellen Leitlinien nur unter gewissen Voraussetzungen als Alternative empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?"
Autor "Dr. med. Andreas Schleser"
Dr. med. Andreas Schleser
Leitender Oberarzt Nephrologie, Katharinen Hospital Unna
Kursleiter
  • Kardiologie / Nephrologie

Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 6.618
Kursdauer bis: 02.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?

Eine spannende Frage, die im Rahmen der Behandlung von Vorhofflimmer-Patienten immer wieder diskutiert wird.

In der Lerneinheit werden folgende Inhalte wie gemeinsame Risikofaktoren von Vorhofflimmern und chronischer Niereninsuffizienz, die Zusammenhänge zwischen Niereninsuffizienz und kardiovaskulären Risikofaktoren, ein möglicher Zusammenhang zwischen Vitamin K-Antagonisten und Niereninsuffizienz und Daten zur Antikoagulation niereninsuffizienter Vorhofflimmer-Patienten: Wirksamkeit und Verträglichkeit beleuchtet und diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.907
Kursdauer bis: 01.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Personalführung in der Arztpraxis"
Autor "Dr. med. Sarah Christ-Zapp"
Dr. med. Sarah Christ-Zapp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Personalführung in der Arztpraxis

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 6.530
Kursdauer bis: 30.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Personalführung in der Arztpraxis

Ein reibungsloser Praxisbetrieb und eine optimale Patientenversorgung können nur mit entsprechend qualifiziertem Personal zur richtigen Zeit und Stelle gewährleistet werden. Da Patienten noch weit vor der ärztlichen Behandlung zunächst mit dem Praxispersonal in Kontakt treten, bildet das Praxispersonal zudem das wichtigste kommunikative Bindeglied zwischen Arztpraxis und Patienten. Eine gute Kommunikationsarbeit schafft Vertrauen. Daher stellen die Fachkompetenz und das Engagement des Praxispersonals die wichtigste Ressource Ihrer Arztpraxis dar.

Diese CME widmet sich wesentlichen Zusammenhängen der Personalführung und des Personalmanagements in der Arztpraxis. Die Beachtung dieser Prinzipien hilft Ihnen mit der Gewinnung, Bindung, Förderung und Motivation Ihrer Mitarbeiter und stellt somit einen entscheidenden Faktor für die Sicherung der medizinischen Versorgungsqualität und für den unternehmerischen Erfolg Ihrer Praxis dar.

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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?"
Autor "Prof. Dr. med. Helge Möllmann"
Prof. Dr. med. Helge Möllmann
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I
St. Johannes Hospital Dortmund

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 6.333
Kursdauer bis: 26.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Vorhofflimmern Update 2018 - Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen?

Antikoagulation, Rhythmus- und Frequenzkontrolle – was, wann, für wen? Vorhofflimmern (VHF) ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Wie wirken sich die verschiedenen Behandlungsformen für VHF auf diese Punkte aus? Herr Prof. Möllmann führt Sie durch die Studienlage und Leitlinien und erklärt, welche Ziele mit der jeweiligen Behandlung verfolgt werden. Die Schwerpunkte dieser Fortbildung sind: Schlaganfallprävention - NOACs vs. Warfarin bei nicht-valvulärem VHF | Was bewirkt die Frequenzkontrolle? | Rhythmuskontrolle durch Ablation – mehr als Verbesserung der Lebensqualität? | Neues zur Antikoagulation bei Kardioversion.
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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie und Stellvertretender Direktor des Comprehensive Cancer Center
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.988
Kursdauer bis: 24.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Staudt"
Prof. Dr. med. Alexander Staudt
Chefarzt Klinik für Kardiologie und Angiologie der Helios Kliniken Schwerin
Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 6.703
Kursdauer bis: 20.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Möglichkeiten der Therapieoptimierung von Patienten mit Herzinsuffizienz im Krankenhaus

Die Herzinsuffizienz ist eine große und zunehmende Herausforderung im Gesundheitswesen. Auch wenn die Zahl der Verstorbenen mit Todesursache „Herzinsuffizienz“ dank Therapiefortschritten in den letzten Jahrzehnten gesunken ist, bleibt die Herzinsuffizienz eine der häufigsten Todesursachen. Die Wahrscheinlichkeit eines Patienten, im Verlauf einer Herzinsuffizienz aufgrund einer Dekompensation in eine Klinik aufgenommen werden zu müssen, ist sehr hoch.
Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Risiken der Herzinsuffizienz, deren Diagnostik und Management in der akuten Situation sowie Therapieoptionen nach der initialen Stabilisierung von Patienten. Desweiteren werden Hilfestellungen zum optimalen Therapievorgehen und für das Entlassmanagement gegeben.
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Logo der CME Fortbildung "IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med. Michael Wojcinski"
Dr. med. Michael Wojcinski
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 6.429
Kursdauer bis: 17.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden. Zugleich wird auch dem Neugeborenen durch Leihantikörper der Mutter ein Nestschutz gewährt.

Trotz der vorliegenden Evidenz, dass bestimmte Impfstoffe für die Schwangere und das Kind effektiv und sicher sind, gibt es leider noch immer Vorbehalte gegenüber einer Impfung während der Schwangerschaft.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick, wann und gegen welche Infektionserkrankungen Frauen im gebärfähigen Alter und während der Schwangerschaft geimpft werden sollten, um sie selbst, den Fetus und auch das Neugeborene vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 5.122
Kursdauer bis: 16.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

Differenzierte neuroendokrine Tumoren (NET) kommen im Verdauungstrakt relativ selten, aber mit ansteigender Inzidenz vor. Der Großteil der Tumoren ist hormoninaktiv und wird als Zufallsbefund diagnostiziert. Funktionell aktive Tumoren dagegen können durch eine unkontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone charakteristische Syndrome auslösen. Am häufigsten liegt ein Karzinoid-Syndrom vor, bei dem die Tumorzellen in großen Mengen vasoaktive Substanzen und insbesondere Serotonin ausschütten. Nachdem sich unbehandelt aus dem Syndrom eine Karzinoid-Herzerkrankung entwickeln kann, die mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist, sollte die Erkrankung jedoch so früh wie möglich diagnostiziert werden.

Als Schwerpunkt dieses CME-Moduls wird die Symptomatik und Diagnostik von NET des Verdauungstraktes und insbesondere des Karzinoid- Syndroms dargestellt und dieses im Hinblick auf die Entwicklung und Therapie einer Karzinoid-Herzerkrankung im Detail erläutert, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der betroffenen Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Update ITP-Therapie 2019"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. med. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update ITP-Therapie 2019

CME-Bewertung ( 2 )
CME-Views: 2.038
Kursdauer bis: 12.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Update ITP-Therapie 2019

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik, Lebensqualität und Therapie. Im zweiten Teil der Fortbildung beleuchten fünf Experten die Therapie der ITP hinsichtlich Steroidgabe, Splenektomie/TPO-R-Agonisten, Lebensqualität/Depression mit Hilfe von Patientenfällen und der Extend-Studie. Im dritten Teil tauscht die Expertenrunde Ihre Erfahrungen aus.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Kurt Miller"
Prof. Dr. med. Kurt Miller
Senior Consultant Professor Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.893
Kursdauer bis: 11.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Eine moderierte Expertenrunde im Talkshowformat rund um Herrn Prof. Dr. Kurt Miller, ehemaliger Chefarzt der Urologie an der Charité in Berlin, zur Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms.
Die Komplexität der Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms und der möglichen Therapieoptionen ist den letzten Jahren stets gestiegen. Anhand von zwei ausgewählten Fallbeispielen diskutieren 6 Experten aus Klinik und Praxis die möglichen Therapieoptionen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Studienlage.
Im ersten Fall geht es um einen 61-jährigen Patienten mit gutem Allgemeinzustand, der an einem hormonsensitiven Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen leidet. Im zweiten Fall wird die Behandlung eines 79-jährigen Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom, der an zahlreichen Begleiterkrankungen leidet, diskutiert.
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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Autor "Professor Stephan A. Schug"
Professor Stephan A. Schug
Anaesthesiology Unit
The University of Western Australia (M572)

Kursleiter
  • Anästhesiologie / Chirurgie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 6.348
Kursdauer bis: 10.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen für die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).
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Logo der CME Fortbildung "Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus"
Autor "Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein"
Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 4.013
Kursdauer bis: 02.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Reiselust statt Reisefrust – Impfschutz für 50plus

Viele Reisende suchen sich ein Ziel außerhalb von Deutschland, um dort den Urlaub zu verbringen. Dies birgt eine erhöhte Gefahr im Ausland zu erkranken und gegebenenfalls auch Infektionen mit nach Deutschland zu importieren.
Ein guter Impfschutz kann impfpräventablen Erkrankungen vorbeugen.
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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Geriatrie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung ( 32 )
CME-Views: 11.268
Kursdauer bis: 29.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen („Risikodreieck“), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.
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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Patientenkommunikation"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erfolgreiche Patientenkommunikation

CME-Bewertung ( 25 )
CME-Views: 7.810
Kursdauer bis: 28.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Erfolgreiche Patientenkommunikation

Diese Fortbildung wendet sich an Ärzte mit intensivem Patientenkontakt, informiert sie über aktuelle Forschungsergebnisse zur Compliance, konstruktiver Kommunikation und Krisen-Kommunikation und stellt neue und bewährte strategische Ansätze zum Umgang mit schwierigen Patienten dar.
Diese Fortbildung vermittelt die Grundlagen zum optimal zielführenden und effizienten Informationsaustausch mit Patienten unter Berücksichtigung situativer Kontexte und emotionaler Prädispositionen. Ziel sind ein gestärktes Vertrauensverhältnis, eine maximal-mögliche Verständigung und daraus resultierende Therapie- und Praxistreue.
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Logo der CME Fortbildung "Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten"
Autor "Dr. med. Jörg Klier"
Dr. med. Jörg Klier
Facharzt für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie und Palliativmedizin; Uro-Onkologe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Urologie

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.416
Kursdauer bis: 27.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

Osteoporose tritt auch bei Männern auf: Neben Alter, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen, können zusätzlich Knochenmetastasen und die Androgendeprivation (ADT) bei Prostatakarzinom-Patienten zu einer medikamenteninduzierten Osteoporose führen. Das Frakturrisiko steigt mit zunehmender Dauer der ADT. Der Knochensubstanzverlust ist bei Männern unter ADT deutlich höher als bei postmenopausalen Frauen. In dieser Fortbildung werden das Krankheitsbild und die leitliniengerechte Behandlung der ADT-induzierten Osteoporose vorgestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Direktor
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Pneumologie / Hämatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.108
Kursdauer bis: 23.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

Die Therapielandschaft des fortgeschrittenen/metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den letzten Jahren einen raschen Wandel erfahren. Die molekularpathologische Diagnostik und der Einsatz zielgerichteter sowie immunologisch aktiver bzw. anti-angiogener Substanzen ermöglichen individualisierte multimodale Therapien, wodurch sich die Prognose der betroffenen Patienten erheblich verbessern kann. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den aktuellen Therapieoptionen beim ROS1-positiven NSCLC und gibt zudem einen Überblick über epidemiologische Daten zum NSCLC, insbesondere therapierbare Treibermutationen, zugelassene Substanzen, molekularpathologische Hintergründe und Empfehlungen der Leitlinien.
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Logo der CME Fortbildung "Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie, Medizinische Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 4.111
Kursdauer bis: 21.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

Bei der Psoriasis-Arthritis (PsA; Arthritis psoriatica) handelt es sich um eine chronische, entzündlich-rheumatische Systemerkrankung, die als eine Oligo- oder Polyarthritis definiert ist und mit einer Psoriasis einhergeht.

In dieser CME werden die Krankheitsaktivitäten und die unterschiedlichen Subtypen der Psoriasis-Arthritis besprochen. Zudem wird auf den Verlauf, die Prognose sowie die Therapie dieser Erkrankung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese"
Autor "Dr. med. Christoph Wittermann"
Dr. med. Christoph Wittermann
Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 6.701
Kursdauer bis: 09.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Angriff aus dem Unterholz: Borreliose & FSME in Wald und Wiese

Zecken gelten als Träger diverser Erkrankungen und können diese nach einem Stich auf den Menschen übertragen. Prophylaktisch sollte man sich daher vor Zeckenstichen schützen.
Eine FSME Infektion kann durch eine Impfung verhindert werden.
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Logo der CME Fortbildung "CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp J. Jost"
Prof. Dr. med. Philipp J. Jost
Oberarzt, III. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, München
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.378
Kursdauer bis: 07.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

Die Chronische Myeloische Leukämie (CML) ist eine klonale myeloproliferative Erkrankung einer pluripotenten hämatopoetischen Stammzelle. Vor Einsatz von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) war bei den meisten Patienten ein dreistufiger natürlicher Krankheitsverlauf zu beobachten, der unbehandelt mit einer tödlich verlaufenden akuten Leukämie endet. Heute gelingt es durch den Einsatz von TKI bei den meisten Patienten, die chronische Phase, bzw. eine Remission bis zum Lebensende zu erhalten. TKI gelten heute als medikamentöser „Goldstandard“ der CML-Behandlung. In dieser Fortbildung werden die aktuellen Leitlinien vorgestellt und das Absetzen des TKI am Beispiel der ENESTfreedom Studie behandelt.
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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Autor "PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara"
PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara
Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin, Klinik für Neurologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 9.733
Kursdauer bis: 03.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.
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Logo der CME Fortbildung "Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?"
Autor "Prof. Dr. med. Dietrich Abeck "
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck
Professor für Dermatologie und Allergologie an der TU München, Konsiliararzt einer internistischen und pädiatrischen Klinik
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin

Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 4.790
Kursdauer bis: 01.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Herpes Zoster – was sagt die STIKO dazu?

Nahezu jeder Erwachsene trägt das Varizella zoster Virus in sich. Jeder Dritte erleidet dabei im Laufe seines Lebens eine Gürtelrose.
Schwere Krankheitsverläufe steigen vor allem mit zunehmendem Alter stark an und müssen aufgrund einer möglich auftretenden postherpetischen Neuralgie adäquat behandelt werden.
Ein seit Dezember 2018 von der STIKO empfohlener Totimpfstoff gegen Herpes zoster kann vor Erkrankungen und damit auftretenden Komplikationen schützen.
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Logo der CME Fortbildung "Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Aringer"
Prof. Dr. med. Martin Aringer
Leiter der Rheumatologie, Medizinische Klinik und Poliklinik III.,
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden

Kursleiter
  • Rheumatologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.413
Kursdauer bis: 28.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Klassifikation, Diagnose und Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

Zwischen der Klassifikation und Diagnose des SLE bestehen deutliche Unterschiede. Dies hat Auswirkungen auf die Therapie eines mit SLE-erkrankten Patienten, bei der es primär darum geht, präventiv zu handeln.
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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose"
Autor "Dr. med. Martin Langenbeck"
Dr. med. Martin Langenbeck
Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Ärztlicher Leiter Internistische Intensivmedizin und Organisation Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Intensivmedizin
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 6.590
Kursdauer bis: 15.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

Begleiten Sie den Intensivmediziner Dr. Martin Langenbeck bei der Diagnostik eines Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie und tiefe Beinvenenthrombose. Im diagnostischen Algorithmus nach Leitlinien werden Scores wie der Geneva- oder der Wells-Score erläutert, sonographische Diagnostik hinzugezogen, hämatologische und kardiale Marker untersucht. Auf Basis der Datenlage zu nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOACs) werden Management.-Strategien dargestellt, ab wann und womit eine Antikoagulation eingeleitet werden könnte.

In diesem Modul wählen Sie interaktiv die Vorgehensweise in der Diagnostik und Behandlung aus. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Sie können bei allen Fragen auf Informationen zum Diagnose-Algorithmus und die Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie die Datenbasis der Zulassungsstudien von Antikoagulanzien zugreifen.
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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung ( 78 )
CME-Views: 13.193
Kursdauer bis: 10.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und stand von 2010 bis 2014 auf Rang 5 der häufigsten Todesursachen. 2015 folgte sie trotz eines weiteren Anstiegs der COPD bedingten Todesfälle der Demenz auf Rang 6. Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prävalenz des Rauchens entgegen.

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten der COPD verbessert. Wirkstoffe und Kombinationspräparate wurden neu in die Therapie der COPD eingeführt. Die Leitlinien wurden aktualisiert. Die stationäre und ambulante pneumologische Rehabilitation einschließlich des Lungensports werden zunehmend genutzt.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten Überblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und Übersichtsarbeiten berücksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg"
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarkstransplantation mit Abteilung Pneumologie, Zentrum für Onkologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Nephrologie

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.176
Kursdauer bis: 02.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

Nivolumab hat die therapeutischen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma, RCC) nach Vortherapie maßgeblich erweitert. Seit Januar 2019 steht Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab nun auch für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms bei Erwachsenen mit intermediärem/ungünstigem Risikoprofil zur Verfügung. Diesen Patienten bietet sich damit eine neue Perspektive.

Die Zulassung von Nivolumab plus Ipilimumab beruht auf den Daten der Phase-III-Studie CheckMate 214. Diese Fortbildung geht neben dem Wirkprinzip der Immunonkologie auch detailliert auf das Design und die Ergebnisse der Zulassungsstudie sowie auf das Behandlungsschema und immunvermittelte Nebenwirkungen ein.

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Logo der CME Fortbildung "Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr"
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 4.587
Kursdauer bis: 01.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

In Deutschland gibt es einen genau definierten Impfkalender für Kinder, der kontinuierlich angepasst wird. Viele Impfungen sollten dabei im ersten Lebensjahr gegeben werden.
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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

CME-Bewertung ( 93 )
CME-Views: 18.659
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

CME-Bewertung ( 99 )
CME-Views: 17.469
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

CME-Bewertung ( 48 )
CME-Views: 13.946
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

Die eCME "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation"; ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen ";Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis", "Praxisablauf", "einfache und optimierte Terminplanung" und "Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
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Logo der CME Fortbildung "Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner"
Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner
Endometrioselabor
Klinik für Gynäkologie
Charité Universitätsmedizin

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 9.231
Kursdauer bis: 28.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumartiges Gewebe (Stroma- und Drüsenzellverbände, häufig auch glatte Muskelzellen) außerhalb des Cavum uteri auftritt. Das ektope Gewebe verhält sich dabei ähnlich wie eutopes Endometrium und unterliegt hormonellen Veränderungen entsprechend dem weiblichen Zyklus. Das Leben der betroffenen Frauen kann durch die Erkrankung und insbesondere durch das Leitsymptom Schmerz stark beeinträchtigt werden. Durch mangelnde Kenntnis vieler Ärzte und bei oftmals unauffälligem gynäkologischem Untersuchungsbefund wird eine Endometriose zumeist erst viele Jahre nach Symptombeginn korrekt diagnostiziert. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt, sodass eine kausale Therapie derzeit nicht zur Verfügung steht.

In den letzten Jahren sind einige Fortschritte besonders in der medikamentösen Therapie gelungen, um Endometriose-assoziierte Schmerzen zu lindern und das Auftreten von Rezidiven zu verringern.

Diese Fortbildung stellt Ihnen den aktuellen Stand des Krankheitsbildes Endometriose einschließlich der derzeitig zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepte und Empfehlungen vor, für die eine entsprechende Daten- und Publikationsgrundlage und somit die Basis für die zugelassene Indikation vorliegt. Einen hohen Stellenwert nimmt die Behandlung mit dem Gestagen Dienogest ein, da es umfassend für die Indikation getestet wurde und ein gutes Verträglichkeits- und Wirksamkeitsprofil aufweist. Die Therapie der Endometriose sollte immer individuell an die Situation der Patientin angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Thromboembolien bei Tumorpatienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Thromboembolien bei Tumorpatienten

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 4.455
Kursdauer bis: 13.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Thromboembolien bei Tumorpatienten

Schon lange ist der Zusammenhang zwischen Störungen der Hämostase einerseits und Malignomen andererseits bekannt. Prof. Langer geht in seinem Vortrag zunächst auf die Epidemiologie und Pathophysiologie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie bei Krebserkrankungen ein.

Den Schwerpunkt dieser Fortbildung bildet die Antikoagulation zur Prophylaxe erneuter venöser Thromboembolien bei Patienten mit Malignomen. Prof. Langer stellt hierbei insbesondere Daten aktueller Studien vor, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs) mit niedermolekularen Heparinen (NMHs) vergleichen. Außerdem gibt er praktische Hilfestellungen zur Therapie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie anhand spezifischer Algorithmen und erläutert Kriterien für die Entscheidung zum Einsatz von NMHs oder DOAKs.

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Logo der CME Fortbildung "Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie"
Autor "Dr. med. Britta Höchsmann"
Dr. med. Britta Höchsmann
Institut für Klinische Transfusionsmedizin, Universität Ulm
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.726
Kursdauer bis: 11.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

Im August 2018 wurde die neue Leitlinie zur Aplastischen Anämie auf Onkopedia veröffentlicht. Grund genug um zu schauen, was sich zur letzten Version geändert hat. In dieser Fortbildung werden Diagnostik, Therapie, Patientensicherheit und supportive Therapie der Aplastischen Anämie von drei Spezialisten beleuchtet, die an der Überarbeitung der Leitlinie beteiligt waren. In Kurzvorträgen präsentieren sie die neuen Inhalte kurzweilig und kompakt.
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Logo der CME Fortbildung "Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren"
Autor "Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann"
Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen
Medizinische Klinik – Onkologische Tagesklinik

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 8.177
Kursdauer bis: 03.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

Neuroendokrine Tumoren (NET), auch neuroendokrine Neoplasien (NEN) genannt, sind seltene und heterogene Tumoren, die häufig erst diagnostiziert werden, wenn eine Metastasierung bereits erfolgt ist. NET entstehen aus Stammzellen des diffusen neuroendokrinen Systems und besitzen die Fähigkeit, Hormone zu produzieren und auszuschütten. Durch die klinische Heterogenität der Tumoren und das seltene Vorkommen stellt die Diagnose von NET eine große Herausforderung dar.

Schwerpunkt dieser Fortbildung ist die Diagnostik einschließlich der Klassifikation und Symptomatik von NET, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?"
Autor "Dr. med. Agnes Lee"
Dr. med. Agnes Lee
MD, MSc, FRCPC Division of Hematology, Department of Medicine Vancouver General Hospital, University of British Columbia Vancouver, Kanada
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Angiologie

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.221
Kursdauer bis: 25.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

Kanadischer Behandlungsalgorithmus bei CAT (Cancer Associated Thrombosis).
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. Agnes Lee mit dem Risiko, der Bedeutung und der Behandlung von venösen Thromboembolien bei Patienten mit Krebserkrankungen. Besonderes Augenmerk legt sie auf aktuelle Studiendaten zum Vergleich von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC) vs. niedermolekularen Heparinen (NMHs): Zu welchen DOAC liegt Evidenz aus randomisierten klinischen Studien vor? Was sind die Ergebnisse dieser Studien? Welche patientenindividuellen Aspekte sind bei der Auswahl einer Antikoagulation zu berücksichtigen? Was besagen aktuelle Leitlinien und Therapiealgorithmen zur Antikoagulation bei Krebspatienten?
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Logo der CME Fortbildung "Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie"
Autor "Dr. med. Sven Linzbach"
Dr. med. Sven Linzbach
Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie und Intensivmedizin Kardiocentrum Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Kardiologie

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.591
Kursdauer bis: 24.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Edwards Lifesciences Services GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

Für Patienten mit einer schweren Aortenklappenstenose stellt die minimalinvasive Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI) im Vergleich zum chirurgischen Aortenklappenersatz viele Vorteile.

In dieser Fortbildung stellen der Herzchirurg Dr. Faisal Detho und der Kardiologe Dr. Sven Linzbach die wichtigsten Aspekte für die hausärztliche Betreuung dieser Patienten vor.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien"
Autor "Dr. med. Jens Panse"
Dr. med. Jens Panse
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Uniklinik RWTH Aachen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 4.763
Kursdauer bis: 18.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

Bei der aplastischen Anämie (AA) handelt es sich um eine seltene und – im Falle einer schweren oder sehr schweren AA – um eine lebensbedrohliche hämatopoetische Stammzellerkrankung. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige anamnestische Abklärung und Abgrenzung gegenüber anderen Knochenmarkversagenserkrankungen. Der derzeitige Behandlungsstandard der schweren aplastischen Anämie sind die Knochenmarktransplantation sowie immunsuppressive Therapien. Allerdings sprechen nicht alle Patienten dauerhaft auf diese Behandlungsoptionen an, daher ist der Bedarf an weiteren Therapiemöglichkeiten sehr groß. Durch einem Thrombopoietin-Agonisten steht ein Wirkstoff zur Verfügung, der eine zusätzliche Therapieoption mit einem neuen Wirkmechanismus zur Behandlung von Patienten mit schwerer aplastischer Anämie darstellt. In dieser Fortbildung wird auf die aktuellen Diagnosestrategien dieser Erkrankung sowie auf die Behandlungsmöglichkeiten mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und -therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kursleiter
  • Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung ( 97 )
CME-Views: 19.269
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und -therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kursleiter
  • Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung ( 99 )
CME-Views: 18.328
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden"
Autor "PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel"
PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 5.079
Kursdauer bis: 30.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

Evidenzbasierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Für die Onkologie bedeutet dies, eine Therapieentscheidung auf Grundlage klinischer Daten und Studien zur Wirksamkeit von Therapien zu stützen. Die (statistische) Interpretation von onkologischen Daten Studien ist Inhalt dieser CME.
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Logo der CME Fortbildung "Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Innere Medizin

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.674
Kursdauer bis: 28.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Die Versorgung der Versicherten mit parenteralen Ernährungslösungen steht unter dem Vorbehalt des Wirtschaftlichkeitsgebots gemäß SGB V, welches den Leistungsanspruch des Versicherten ebenso wie das Verordnungsverhalten der Vertragsärzte beeinflusst.
Die nachfolgende Fortbildung zeigt die Auswirkungen auf die Versorgung mit parenteralen Lösungen auf und gibt Tipps im Umgang mit einem eventuell eingeleiteten Prüfverfahren.
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Logo der CME Fortbildung "Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 6.828
Kursdauer bis: 20.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

Eine Herpes zoster Erkrankung kann zu vielen gesundheitlichen Komplikationen führen. Patienten erleiden dabei häufig eine Post-Zoster-Neuralgie, die mitunter jahrelang bestehen bleiben kann.

Seit März 2018 ist ein Totimpfstoff gegen Herpes zoster zugelassen worden, der gegen die Erkrankung schützen kann. Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit Dezember 2018 eine Gürtelrose-Schutzimpfung mit diesem adjuvantierten Totimpfstoff für alle Personen ab 60 Jahren.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Dirk Zaak"
Prof. Dr. med. Dirk Zaak
Praxis für Urologie, Traunstein
Klinik für Urologie, Kliniken Südostbayern AG, Klinikum Traunstein

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.159
Kursdauer bis: 15.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ipsen Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

Klinische Studien, Metaanalysen und Registeruntersuchungen der letzten Jahre verdeutlichen die entscheidende Rolle von Detektionsraten, zuverlässigem Staging und präziser Resektion für das langfristige Outcome des Patienten beim Harnblasenkarzinom. Somit hat die technische Entwicklung der Diagnoseverfahren eine zentrale und unmittelbare Bedeutung für die Therapie.

Diese Fortbildung hat zum Ziel, den aktuellen Wissensstand hinsichtlich des Stellenwertes der verschiedenen diagnostischen Techniken zu vermitteln und somit die Voraussetzung für den rationalen Einsatz, d. h. größtmöglichen Patientennutzen bei gleichzeitig wirtschaftlicher Anwendung, zu schaffen.

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Logo der CME Fortbildung "Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln"
Autor "Prof. Dr. med. Jost Langhorst"
Prof. Dr. med. Jost Langhorst
Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Kursleiter
  • Naturheilverfahren / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 8.109
Kursdauer bis: 07.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.
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Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Christfried Preußler"
Dr. med. Christfried Preußler
Leiter Medizinische Beratung
Helixor Heilmittel GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Komplementärmedizin in der Onkologie

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 9.422
Kursdauer bis: 06.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.
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