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Logo der CME Fortbildung "Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?

CME-Bewertung ( 96 )
4.30
CME-Views: 10.733
Kursdauer bis: 24.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
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Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?

In der Praxis bestehen große Unsicherheiten beim Thema Fahreignungsmängel, Patienten fürchten ein Fahrverbot, Ärzte bangen um das Arzt-Patienten-Verhältnis. In dieser Fortbildung werden die häufigsten Gründe für eine mangelnde Fahreignung ebenso wie die Rechtsgrundlagen erörtert. Darüber hinaus wird erklärt, wie Ärzte ihre Patienten bei Fahreignungsmängeln aufklären müssen und wie sie die Aufklärung rechtssicher dokumentieren, auch im Hinblick auf eventuelle Haftungsfolgen. Hinweise wie das Gespräch mit dem Patienten am besten geführt werden kann und was im Umgang mit uneinsichtigen Patienten zu beachten ist, werden ebenfalls erwähnt. Praxisrelevant ist hier vor allem die Frage, ob Ärzte die Polizei oder die Fahrerlaubnisbehörde informieren dürfen, zum Schutz des Patienten sowie anderer Verkehrsteilnehmer.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Olaf Penack"
Prof. Dr. med. Olaf Penack
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow Klinikum
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 23 )
3.91
CME-Views: 1.288
Kursdauer bis: 24.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
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Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

Bei Patient*innen mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien treten häufig reaktivierte oder neu erworbene Virusinfektionen auf. Der Grad der zellulären Immunsuppression ist dabei entscheidend für die Inzidenz und den Schweregrad solcher Infektionen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über Prävention und Therapie sekundärer Immundefekte in der Hämatologie/Onkologie. Sie zeigt, welche präventiven Maßnahmen empfohlen werden und wie wichtig ein effektives Management viraler Infektionen bei immunsupprimierten Tumorpatient*innen ist.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars - kurzwirksame Insuline"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Blüher"
Prof. Dr. med. Matthias Blüher
Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Universitätsklinikum Leipzig.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Biosimilars - kurzwirksame Insuline

CME-Bewertung ( 22 )
3.59
CME-Views: 1.376
Kursdauer bis: 22.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Biosimilars - kurzwirksame Insuline

Während der Wirkstoff von Generika identisch mit dem Originalpräparat sein muss, ist der Wirkstoff von Biosimilars dem der Originalbiologika lediglich sehr ähnlich. Daher gelten bei der Zulassung und Verschreibung von Biosimilars andere gesetzliche Anforderungen als bei Generika.

Diese Fortbildung erläutert Ihnen die Unterschiede zwischen chemisch und biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln und deren Nachahmer-Präparaten und gibt Ihnen einen Überblick über die in Europa zugelassenen kurzwirksamen Insulin-Biosimilars.

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Logo der CME Fortbildung "Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten

CME-Bewertung ( 46 )
4.04
CME-Views: 2.589
Kursdauer bis: 17.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
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Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten

Mit cleverem Selbst- und Mitarbeitermanagement schaffen Sie auch in hektischen Zeiten mehr Zeit für Patienten. Reibungslose Prozesse beugen Fehlern und Vergesslichkeiten vor und stärken die Kooperation im Team. Schaffen Sie Raum für Konzentration, sorgen Sie für klare Strukturen und Zuständigkeiten und schärfen Sie auch den Blick für Prozesse unterhalb der Oberfläche des Geschehens, die heimlich Sand ins Getriebe streuen. Klare Kommunikation und Zielsetzungen helfen auch dem Team, sich auf das bestmögliche Gelingen miteinander einzuschwingen.
Im ersten Teil gibt Ihnen diese Fortbildung hilfreiche Tipps für ein cleveres Management und eine gute Selbstorganisation. Sie zeigt im zweiten Teil wie Ihr Praxisteam Sie dabei noch besser unterstützen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Franz Vogelmeier"
Prof. Dr. med. Claus Franz Vogelmeier
Facharzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialkunde, Allergologie und Kardiologie
Direktor der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie am Universitätsklinikum Marburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD

CME-Bewertung ( 24 )
2.96
CME-Views: 1.598
Kursdauer bis: 17.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD

Die zentrale Frage dieser Fortbildung ist: Wie kann man die Behandlung der COPD verbessern, um Symptome zu reduzieren und das Langzeit-Risiko, z. B. von kardiovaskulären Ereignissen, zu senken?

Anhand verschiedener Kasuistiken und aktuellen Studiendaten erläutert Herr Prof. Vogelmeier die wesentlichen Parameter für die Steuerung der COPD-Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer"
Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer
Ltd. Oberarzt
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 28 )
3.96
CME-Views: 3.011
Kursdauer bis: 14.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
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Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

Myasthenia gravis ist eine neurologische Autoimmunerkrankung, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Muskel und Nerv gekennzeichnet ist. Symptomatisch führt dies zu einer belastungsabhängigen Muskelschwäche verschiedener Muskelpartien, meist beginnend mit der Augenmuskulatur.

Eine refraktäre Myasthenia gravis tritt bei 10-15% der Patienten auf. Neue Therapieansätze sollen dabei helfen, Behandlung und Therapieerfolg zu verbessern.

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Autor "Prof. Dr. med. Andreas Stallmach"
Prof. Dr. med. Andreas Stallmach
Klinikdirektor Klinik für Innere Medizin IV,
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Differentialdiagnose CED - Schub oder Infektion?

CME-Bewertung ( 17 )
3.65
CME-Views: 1.317
Kursdauer bis: 13.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
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Differentialdiagnose CED - Schub oder Infektion?

Bei bekannten und behandelten Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen kann es unter anderem zu einer Exazerbation der Beschwerden, zu einem schweren Schub oder zu einem therapierefraktären Verlauf kommen. Die Frage, die sich dann stellt, ist, ob es sich um einen Schub der Grundkrankheit oder um eine zusätzliche Infektion handelt. Neben endoskopischer, klinischer und laborchemischer Evaluation sind mikrobiologische Diagnostik inklusive Untersuchungen auf Clostridium difficile Toxin und Cytomegalievirus empfohlen. In dieser Fortbildung gewähren Herr Prof. Stallmach und Herr Dr. Aden wichtige Einblicke in die erforderliche Diagnostik und diskutieren zu den Hintergründen der notwendigen individuellen Therapieentscheidungen.

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Logo der CME Fortbildung "Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen
Antikoagulation - Bridging"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH, Berlin
Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie

Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

CME-Bewertung ( 203 )
4.06
CME-Views: 29.173
Kursdauer bis: 08.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph"
Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph
Ärztlicher Leiter der Stabsstelle Ernährungsmanagement, Oberarzt Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Tübingen
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen

CME-Bewertung ( 25 )
3.00
CME-Views: 1.390
Kursdauer bis: 08.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
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Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen

„Die Steuerung einer Ernährungstherapie mit Hilfe der Indirekten Kalorimetrie ist zu aufwändig, zu ungenau, zu kostspielig und lässt keine Vorteile erkennen.“

Diese häufig vorgetragenen Meinungen sind weitgehend überholt. Es gibt inzwischen moderne, transportable Gerätesysteme, die einfach bedienbar sind, sehr genau messen und bei spontan atmenden und beatmeten Patienten gleichermaßen einsetzbar sind. Darüber hinaus hat sich in allen nationalen und internationalen Leitlinien zur Ernährungstherapie kritisch Kranker ein Paradigmenwechsel vollzogen – einmütig wird der Einsatz der Indirekten Kalorimetrie zur Erfassung des Energieverbrauchs und besseren Steuerung der Ernährungstherapie empfohlen. Die Frage nach der Outcome Verbesserung kann zwischenzeitlich ebenfalls mit „ja“ beantwortet werden. Einzelstudien wie auch Metaanalysen belegen eindrucksvoll, dass allein durch eine Vermeidung einer möglichen Überernährung Komplikationsraten gesenkt und die Mortalität reduziert werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten "
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt, Leiter KMT-Ambulanz und Hämapherese, Stammzelltransplantation;
Klinik I für Innere Medizin der Universitätsklinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

CME-Bewertung ( 13 )
3.62
CME-Views: 628
Kursdauer bis: 07.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
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Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

Das Multiple Myelom gehört mittlerweile zu den häufigsten hämatologischen Neoplasien. Aufgrund zahlreicher neuer Therapieansätze ist das Myelom eine in vielen Fällen zunächst gut behandelbare, aber weiterhin unheilbare Erkrankung. Ein Immunmodulator ist inzwischen eine wichtige Säule der Erstlinientherapie. Nach Versagen von diesem gibt es verschiedene therapeutische Optionen, die im Rahmen dieser Online-Fortbildung ausführlich besprochen werden. Dabei wird sich vor allem an der EHA/ESMO Leitlinie 2021 orientiert. Zudem werden Studien und Studienergebnisse verschiedener zugelassener Therapiemöglichkeiten im Rezidiv präsentiert. Thematisiert werden dabei vor allem die Therapieoptionen in der Zweit- und Drittlinie. Aber auch neue zugelassene Wirkstoffe für Penta-refraktäre Patienten mit Multiplen Myelom finden in dieser Fortbildung Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr"
Autor "Dr. med. Burkhard Lawrenz"
Dr. med. Burkhard Lawrenz
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

CME-Bewertung ( 52 )
4.06
CME-Views: 2.685
Kursdauer bis: 06.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

Säuglinge sind besonders durch Infektionskrankheiten gefährdet. Deshalb empfiehlt die STIKO möglichst zeitgerecht zu impfen um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Im Fokus steht dabei die Grundimmunisierung – hier explizit die Rotaviren-, 6-fach- und Pneumokokken-Impfung sowie die MMRV-Impfung. Impfungen, die noch keine Standardimpfempfehlung haben, wie die MenB Impfung können den Impfschutz komplettieren.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über neue Publikationen und Daten sowie die aktuellen Impf-Empfehlungen der STIKO für Säuglinge und Kleinkinder.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter –  die unterschätzte Rolle des Phosphats"
Autor "PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz"
PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Zentrums für Kinderdiabetologie und -Endokrinologie, Frauen- und Kinderklinik St. Louise, Paderborn
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

CME-Bewertung ( 28 )
4.39
CME-Views: 3.643
Kursdauer bis: 03.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
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Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

Bei einer Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung des wachsenden Knochens, gekennzeichnet durch eine gestörte Mineralisation und eine Desorganisation der Wachstumsfuge. Unterschieden wird zwischen einer kalzipenischen Rachitis (KR) und der hypophosphatämischen Rachitis (HR), wobei bei der HR die X-chromosomal vererbte Hypophopsphatämie (XLH) am häufigsten vorkommt.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu klinischen Zeichen, Diagnose und Pathologie der hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter. Differentialdiagnosen bei Verdacht auf XLH werden ebenso vorgestellt wie konventionelle und neue Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe (Gründer und Leiter) an der Landesfrauenklinik, Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung ( 81 )
4.07
CME-Views: 14.108
Kursdauer bis: 27.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
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Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss

CME-Bewertung ( 27 )
4.00
CME-Views: 1.642
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
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Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss

In Deutschland wird jährlich bei bis zu 500.00 Menschen Diabetes mellitus neu diagnostiziert. Im Alter steigt die Prävalenz an und liegt bei Menschen über 80 Jahre bei rund 33 Prozent. Die Therapie von geriatrischen und oft multimorbiden Patienten erfordert ein individuell abgestimmtes Therapiemanagement. Der Erhalt der Funktionalität und Lebensqualität sowie die Risikoreduktion für Hypoglykämien steht im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
Leitende Oberärztin (Hochschulambulanz, Forschung, Lehre)
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

CME-Bewertung ( 34 )
3.74
CME-Views: 2.289
Kursdauer bis: 25.05.2022
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
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Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

Begleiten Sie die Kardiologin Prof. Verena Stangl bei der Diagnostik einer Patientin mit Belastungsdyspnoe und Brustschmerzen. Im Verlauf werden EKG, Blutbild und verschiedene Bildgebungsverfahren hinzugezogen, um den Verdacht auf Vorhofflimmern bzw. akutes Koronarsyndrom abzuklären. Dabei werden Vorgehen und geeignete therapeutische Maßnahmen, wie z.B. die Anwendung von oralen Antikoagulanzien und dualer Plättchenhemmung, anhand der aktuellen ESC-Leitlinien von 2020 und aktueller Studiendaten diskutiert und erläutert.

In diesem interaktiven Modul erfahren Sie, wie die diagnostischen Maßnahmen ausgewertet werden. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Zusätzlich können Sie bei allen Fragen und bei jedem Schritt auf Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie Daten der für die jeweilige Indikation zulassungsrelevanten Studien zu Antikoagulanzien zugreifen.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Gynäkologische Praxis im Metropol Medical Center
Nürnberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung ( 57 )
4.28
CME-Views: 11.303
Kursdauer bis: 24.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
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Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Besonderheiten des Makro- und Mikronährstoffbedarfs bei adipösen Intensivpatienten"
Autor "Prof. Dr. med. K. Georg Kreymann"
Prof. Dr. med. K. Georg Kreymann
Intensivmediziner, Ex-Präsident Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin, Hamburg
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin

Besonderheiten des Makro- und Mikronährstoffbedarfs bei adipösen Intensivpatienten

CME-Bewertung ( 20 )
3.65
CME-Views: 1.044
Kursdauer bis: 19.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
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Besonderheiten des Makro- und Mikronährstoffbedarfs bei adipösen Intensivpatienten

Eine adäquate Nährstoffzufuhr adipöser Intensivpatienten ist von großer Bedeutung und hat Einfluss auf den klinischen Verlauf. Im Rahmen dieser Fortbildung wird insbesondere auf die Makronährstoffzufuhr eingegangen. Es wird thematisiert, inwieweit Stoffwechselveränderungen bei kritisch kranken Adipösen auftreten können und wie das „ideale“ Körpergewicht bestimmt wird. Darüber hinaus wird das Konzept der hypokalorischen, proteinreichen Ernährung ausführlich besprochen und Empfehlungen zu Energiemenge und Proteindosierung diskutiert. Neben den deutschen, amerikanischen und europäischen Leitlinien zur Ernährung adipöser Intensivpatienten finden auch Konzepte von Herrn Prof. Kreymann Berücksichtigung. Dieser weist aufgrund Jahrzehnte langer Erfahrungen aus dem Bereich der Intensiv- und Ernährungsmedizin eine große Expertise auf diesem Gebiet auf.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Baumann"
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

CME-Bewertung ( 45 )
4.38
CME-Views: 3.000
Kursdauer bis: 18.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger) [RKI 2014]. In einzelnen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.
Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Kommissarische Sektionsleitung Otologie und Neuro-Otologie, Ärztliche Leiterin des Cochlea-Implantat Reha-Zentrums am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung ( 88 )
4.42
CME-Views: 11.620
Kursdauer bis: 16.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute"
Autor "PD Dr. med. Joachim Feldkamp"
PD Dr. med. Joachim Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Chefarzt Klinikum Bielefeld
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

CME-Bewertung ( 154 )
4.56
CME-Views: 14.819
Kursdauer bis: 13.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Hashimoto & Co. Autoimmunthyreoiditis heute

Diese Fortbildung betrachtet die verschiedenen Formen der Autoimmunthyreoiditis. Im Vordergrund stehen dabei Diagnose, assoziierte Erkrankungen und Therapie, sowie psychische Komorbiditäten und Wechselwirkungen mit Arznei- und Nahrungsmitteln.

Die Autoimmunthyreoiditis tritt bevorzugt beim weiblichen Geschlecht auf und ist im Erwachsenenalter die häufigste Ursache für eine Hypothyreose.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Arztpraxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

CME-Bewertung ( 52 )
4.38
CME-Views: 5.160
Kursdauer bis: 13.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

Qualitätsmanagement (QM) ist weit mehr als ein lästiger Papiertiger. Wer es lebt und sich zu eigen macht, erlangt damit ein wichtiges Steuerungswerkzeug, das die medizinische und wirtschaftliche Sicherheit fördert und zur Zufriedenheit aller Beteiligten beiträgt. In dieser CME lernen Sie die Prinzipien des QM kennen und erhalten einen Überblick über die Rahmenbedingungen und Instrumente – und wie diese zugunsten reibungsloser Abläufe optimal genutzt werden. Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht das Wohl der Patienten. Tatsächlich tragen die Kommunikations- und Kooperationsprinzipien, wie die QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sie impliziert, jedoch auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei – ein Gewinn auf allen Ebenen.

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Logo der CME Fortbildung "Wie interpretiere ich onkologische Studien?"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel"
Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel
Oberarzt Klinik für Urologie, Leiter Sektion Prostatakarzinom, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Urologie

Wie interpretiere ich onkologische Studien?

CME-Bewertung ( 21 )
3.67
CME-Views: 1.360
Kursdauer bis: 13.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Wie interpretiere ich onkologische Studien?

Evidenzbasierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Für die Onkologie bedeutet dies, eine Therapieentscheidung auf Grundlage klinischer Daten und Studien zur Wirksamkeit von Therapien zu stützen. Die (statistische) Interpretation von onkologischen Daten und Studien am Beispiel Prostatakarzinom ist Inhalt dieser CME.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt"
Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt
Infektiologische Ambulanz,
FA Innere Medizin,
Infektiologe, Diplom für Tropenmedizin, Zertifikat Reisemedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

CME-Bewertung ( 77 )
4.61
CME-Views: 5.562
Kursdauer bis: 09.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

Ein junger Patient kommt mit Fieber, Übelkeit und Hautausschlag in die Hausarztpraxis. Was auf den ersten Blick nach einer alltäglichen Erkrankung aussieht, erweist sich in der weiteren Diagnostik als schwerwiegende und potenziell tödlich verlaufende Infektion.

Begleiten Sie den Patienten zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Benjamin Schleenvoigt auf seinem Weg und lernen Sie, wie invasive Meningokokken-Erkrankungen erkannt und behandelt werden können. Dazu gehört auch, was im weiteren Verlauf und in speziellen Situationen zu beachten ist, um Meningokokken-Infektionen zu verhindern.

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Logo der CME Fortbildung "Surveillance Endoskopie bei Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Mark Ellrichmann"
Univ. Prof. Dr. med. Mark Ellrichmann
Leitung Interdisziplinäre Endoskopie,
Stellv. Direktor Klinik für Innere Medizin 1, Campus Kiel
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Surveillance Endoskopie bei Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen

CME-Bewertung ( 19 )
4.00
CME-Views: 1.051
Kursdauer bis: 09.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
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Surveillance Endoskopie bei Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen

In dieser eCME wird detailliert auf die Bereiche der Index- und Surveillance-Endoskopie bei CED eingegangen. Das erste Szenario bei Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen ist die Index-Endoskopie, bestehend aus Diagnose, Ermittlung der Ausbreitung und Grad der Entzündung sowie der eventuelle Nachweis von Komplikationen. Im weiteren Therapieverlauf schließt sich die Surveillance Endoskopie an. Diese teilt sich auf in die Entzündungs-Evaluation mit Therapieermittlung und Feststellung von Schub oder Persistenz. Insbesondere bei der Colitis ulzerosa spielt das dritte Szenario der langfristigen Detektion und Früherkennung von Dysplasien und Karzinomen eine Rolle. Anschaulich vermittelt Herr Prof. Ellrichmann anhand von Bildern u.a. die unterschiedlichen Klassifikationen und Entzündungsscores. Auf die Mukosale Heilung als Therapieerfolg wird ebenfalls eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen bei Immundefizienz"
Autor "Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt"
Dr. med. Benjamin T. Schleenvoigt
Infektiologische Ambulanz,
FA Innere Medizin,
Infektiologe, Diplom für Tropenmedizin, Zertifikat Reisemedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Impfen bei Immundefizienz

CME-Bewertung ( 63 )
4.10
CME-Views: 5.355
Kursdauer bis: 04.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
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Impfen bei Immundefizienz

Infektionen können eine wesentliche Ursache von Morbidität und Mortalität bei PatientInnen mit Immundefekten sein. Zusätzlich kann es bei diesen Personengruppen, wie z.B. PatientInnen mit HIV oder chronisch entzündlicher Darmerkrankung, ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe und Komplikationen geben. Allerdings sind die Impfquoten in Deutschland für Indikationsimpfungen oft gering.

Lernen Sie zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Schleenvoigt, was bei PatientInnen mit Immundefizienz zu beachten ist, um einen optimalen Infektionsschutz bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten

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Logo der CME Fortbildung "Rheuma bei Kindern - Immunattacke auf die Gelenke"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Rheuma bei Kindern - Immunattacke auf die Gelenke

CME-Bewertung ( 20 )
4.05
CME-Views: 1.504
Kursdauer bis: 03.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
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Rheuma bei Kindern - Immunattacke auf die Gelenke

Bei Rheuma denkt man zunächst meist an ältere Menschen. Doch chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen treten in jedem Alter auf. In Deutschland sind etwa 15.000 Kinder und Jugendliche betroffen. Der Begriff juvenile idiopathische Arthritis (JIA) fasst verschiedene Formen der Erkrankung zusammen. Oft ist auch bei Kindern und Jugendlichen eine dauerhafte Medikamenteneinnahme erforderlich. Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über die verschiedenen klinischen Erscheinungsformen der JIA sowie medikamentöse Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Erstbiologikatherapie bei Patienten mit Psoriasis"
Autor "Dr. med. Natalia Kirsten"
Dr. med. Natalia Kirsten
Ober- und Prüfärztin für Dermatologie und Venerologie;
CeDeF - Dermatologische Forschung und Ambulanzen;
Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen;
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Allgemeinmedizin

Erstbiologikatherapie bei Patienten mit Psoriasis

CME-Bewertung ( 24 )
4.38
CME-Views: 1.731
Kursdauer bis: 02.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
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Erstbiologikatherapie bei Patienten mit Psoriasis

Die Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung mit charakteristischem Befall der Haut und einem erhöhten Risiko für verschiedene Begleiterkrankungen. In den letzten Jahren konnte die Versorgung von Patienten mit Psoriasis in Deutschland deutlich verbessert werden. Dies wurde vor allem durch einen vermehrten Einsatz von Systemtherapien erreicht. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Erstbiologikatherapie bei Patienten mit Psoriasis thematisiert. Dabei werden die verfügbaren Systemtherapien samt Studienergebnissen zur Wirksamkeit und Langzeitbehandlung ausführlich besprochen. Außerdem beinhaltet die Fortbildung Empfehlungen, wann eine Biologikatherapie bei Patienten mit Psoriasis eingeleitet und nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgen sollte.

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Autor "Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann"
Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann
Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, kjp hoheluft, Praxisgemeinschaft für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u.-psychotherapie, Hamburg
Universitäre Psychiatrische Dienste Bern (UPD), Universität Bern

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

S3-Therapieleitlinien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS

CME-Bewertung ( 50 )
4.12
CME-Views: 4.452
Kursdauer bis: 29.04.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
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S3-Therapieleitlinien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist charakterisiert durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Beeinträchtigungen der Impulskontrolle sowie einer ausgeprägten körperlichen Unruhe (Hyperaktivität). Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen mit ADHS anhand der S3-Therapieleitlinien besprochen. Dabei werden die einzelnen Behandlungskomponenten dem Schweregrad der Erkrankung zugeordnet und ausführlich auf nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapieoptionen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Prostatitis"
Autor "PD Dr. med. Giuseppe Magistro"
PD Dr. med. Giuseppe Magistro
Urologische Klinik der Universität München, LMU
Kursleiter
  • Urologie

Prostatitis

CME-Bewertung ( 39 )
3.74
CME-Views: 2.322
Kursdauer bis: 27.04.2022
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
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Prostatitis

Die Prostatitis stellt im klinischen Alltag häufig eine Herausforderung dar. Diese Fortbildung geht auf die Klassifikation und die unterschiedlichen Ätiologien ein und stellt die jeweils notwendige Diagnostik und die individuellen Therapiemöglichkeiten je nach Klassifikation vor. Insbesondere die Therapie der chronischen Prostatitis/des chronischen Beckenschmerzsyndroms wird u. a. anhand von UPOINT thematisiert.

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Autor "Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka"
Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Koordinator Interdisziplinäres Leberzentrum Frankfurt
Leiter TIPS Programm
Leiter Lebertransplantationsambulanz
Leiter Sektion Translationale Hepatologie,
Medizinische Klinik I,
(Direktor: Prof. Dr. Stefan Zeuzem, MD)
Goethe Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Komplikationen der dekompensierten Leberzirrhose – Was tun bei Aszites und Varizenblutungen?

CME-Bewertung ( 32 )
4.09
CME-Views: 2.158
Kursdauer bis: 26.04.2022
Mit freundlicher Unterstützung von W.L. Gore & Associates GmbH
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Komplikationen der dekompensierten Leberzirrhose – Was tun bei Aszites und Varizenblutungen?

Als dekompensierte Leberzirrhose bezeichnet man das Auftreten von klinisch relevanten Komplikationen und Folgeerscheinungen der portalen Hypertension wie z.B. therapierefraktären Aszites und Varizenblutungen.
Bei therapierefraktärem Aszites stellt häufig die Lebertransplantation die Ultima Ratio dar. Bis zur Lebertransplantation kann die Anlage eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS) als Übergangstherapie dienen. Der Einsatz von TIPS ist auch dann zu erwägen, wenn die portale Hypertension zu Varizenblutungen führt.
Diese Fortbildung beschreibt den Einsatz von TIPS bei therapierefraktärem Aszites und Varizenblutungen basierend auf aktuellen deutschen und europäischen Leitlinien.

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