CME Archiv

Diese CME sind abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.
Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg"
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarkstransplantation mit Abteilung Pneumologie, Zentrum für Onkologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Nephrologie

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.176
Kursdauer bis: 02.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunonkologie in der Erstlinientherapie des Nierenzellkarzinoms

Nivolumab hat die therapeutischen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma, RCC) nach Vortherapie maßgeblich erweitert. Seit Januar 2019 steht Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab nun auch für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms bei Erwachsenen mit intermediärem/ungünstigem Risikoprofil zur Verfügung. Diesen Patienten bietet sich damit eine neue Perspektive.

Die Zulassung von Nivolumab plus Ipilimumab beruht auf den Daten der Phase-III-Studie CheckMate 214. Diese Fortbildung geht neben dem Wirkprinzip der Immunonkologie auch detailliert auf das Design und die Ergebnisse der Zulassungsstudie sowie auf das Behandlungsschema und immunvermittelte Nebenwirkungen ein.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr"
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 4.587
Kursdauer bis: 01.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kinder, wie die Zeit vergeht! Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

In Deutschland gibt es einen genau definierten Impfkalender für Kinder, der kontinuierlich angepasst wird. Viele Impfungen sollten dabei im ersten Lebensjahr gegeben werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

CME-Bewertung ( 93 )
CME-Views: 18.659
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

CME-Bewertung ( 99 )
CME-Views: 17.469
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

CME-Bewertung ( 48 )
CME-Views: 13.946
Kursdauer bis: 31.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

Die eCME "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation"; ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen ";Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis", "Praxisablauf", "einfache und optimierte Terminplanung" und "Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner"
Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner
Endometrioselabor
Klinik für Gynäkologie
Charité Universitätsmedizin

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 9.231
Kursdauer bis: 28.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumartiges Gewebe (Stroma- und Drüsenzellverbände, häufig auch glatte Muskelzellen) außerhalb des Cavum uteri auftritt. Das ektope Gewebe verhält sich dabei ähnlich wie eutopes Endometrium und unterliegt hormonellen Veränderungen entsprechend dem weiblichen Zyklus. Das Leben der betroffenen Frauen kann durch die Erkrankung und insbesondere durch das Leitsymptom Schmerz stark beeinträchtigt werden. Durch mangelnde Kenntnis vieler Ärzte und bei oftmals unauffälligem gynäkologischem Untersuchungsbefund wird eine Endometriose zumeist erst viele Jahre nach Symptombeginn korrekt diagnostiziert. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt, sodass eine kausale Therapie derzeit nicht zur Verfügung steht.

In den letzten Jahren sind einige Fortschritte besonders in der medikamentösen Therapie gelungen, um Endometriose-assoziierte Schmerzen zu lindern und das Auftreten von Rezidiven zu verringern.

Diese Fortbildung stellt Ihnen den aktuellen Stand des Krankheitsbildes Endometriose einschließlich der derzeitig zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepte und Empfehlungen vor, für die eine entsprechende Daten- und Publikationsgrundlage und somit die Basis für die zugelassene Indikation vorliegt. Einen hohen Stellenwert nimmt die Behandlung mit dem Gestagen Dienogest ein, da es umfassend für die Indikation getestet wurde und ein gutes Verträglichkeits- und Wirksamkeitsprofil aufweist. Die Therapie der Endometriose sollte immer individuell an die Situation der Patientin angepasst werden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung ( 74 )
CME-Views: 17.040
Kursdauer bis: 26.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Autor "Dr. med. Rüdiger Holzbach"
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum Hochsauerland
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 8.908
Kursdauer bis: 25.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Abrechnungszentrum Emmendingen (ARZ)
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation"
Autor "Prof. Dr. med. Norbert Gattermann"
Prof. Dr. med. Norbert Gattermann
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie UKD Universitätsklinikum Düsseldorf
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.352
Kursdauer bis: 19.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Behandlung der chronischen transfusionsbedingten Eisenüberladung - Eisenchelation

Diese Fortbildung zeigt den medizinischen Kontext der Eisenüberladung auf und beschreibt die Ergebnisse einer prospektiven randomisierten placebokontrollierten Phase II Studie (TELESTO-Studie), die auf dem ASH 2018 vorgestellt wurde.

Patienten mit einer Blutbildungsstörung benötigen regelmäßig Bluttransfusionen. Da Eisen nicht vom Körper ausgeschieden wird, führt dies zu einem zu hohen Gesamteisenspiegel, welcher sich toxisch auf viele Organe auswirken kann. Bei Patienten mit transfusionsbedürftigen Anämien wie z.B. ß-Thalassämie und Myelodysplastischem Syndrom (MDS) helfen Eisenchelatoren, das überschüssige Eisen zu binden und auszuscheiden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie"
Autor "ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner"
ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner
Bereichsleitender Oberarzt an der Internistischen Intensivstation und leitender Oberarzt der Ambulanz für Ernährungsmedizin der Abt. für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsklinik für Innere Medizin III, Wien
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.779
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Individualisierte Bedarfsdeckung – Indirekte Kalorimetrie als innovativer Ansatz in der Ernährungstherapie

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Zauner einen Vortrag über die indirekte Kalorimetrie beim Intensivpatienten.
Dieses Modul stellt auf anschauliche Weise die Theorie und praktische Anwendung der indirekten Kalorimetrie im klinischen Alltag dar. Im Rahmen einer Ernährungstherapie von intensivpflichtigen Patienten ist die exakte Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfs von großer Bedeutung, da sich sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung an Nährstoffen und Kalorien negativ auf den Outcome der Patienten auswirken kann.
Bei der indirekten Kalorimetrie wird über die Messung der Atemgase Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid auf den Energieumsatz geschlossen. Dabei ist der respiratorische Quotient (RQ) eine wichtige Größe.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?"
Autor "Prof. Dr. med. Georg Kreymann"
Prof. Dr. med. Georg Kreymann
Beauftragter des DGEM-Präsidiums
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.283
Kursdauer bis: 17.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Proteinzufuhr beim Intensivpatienten – Studien, Leitlinien, Expertenwissen – was gilt nun?

Anlässlich des 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 in Bremen hielt Herr Prof. Kreymann einen Vortrag über die adäquate Proteinzufuhr beim Intensivpatienten.
Das folgende Modul gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Protein. Es wird ausführlich darauf eigegangen und zusammenfassend dargestellt was kontrollierte und Beobachtungsstudien uns sagen. Darüber hinaus wird die Körpermagermasse als die beste Basis für die Proteindosierung vorgestellt.
Ein einziges Proteinziel gibt es nicht, da dieses vom jeweiligen Proteinverlust und der endogenen Aminosäurenfreisetzung der Patienten abhängig ist. Besondere Vorsicht ist bei septischen Patienten im Stadium der unbeherrschten Infektion geboten. Bei diesen sollten die hohen Proteinverluste zeitversetzt ausgeglichen werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Thromboembolien bei Tumorpatienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Thromboembolien bei Tumorpatienten

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 4.455
Kursdauer bis: 13.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Thromboembolien bei Tumorpatienten

Schon lange ist der Zusammenhang zwischen Störungen der Hämostase einerseits und Malignomen andererseits bekannt. Prof. Langer geht in seinem Vortrag zunächst auf die Epidemiologie und Pathophysiologie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie bei Krebserkrankungen ein.

Den Schwerpunkt dieser Fortbildung bildet die Antikoagulation zur Prophylaxe erneuter venöser Thromboembolien bei Patienten mit Malignomen. Prof. Langer stellt hierbei insbesondere Daten aktueller Studien vor, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs) mit niedermolekularen Heparinen (NMHs) vergleichen. Außerdem gibt er praktische Hilfestellungen zur Therapie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie anhand spezifischer Algorithmen und erläutert Kriterien für die Entscheidung zum Einsatz von NMHs oder DOAKs.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie"
Autor "Dr. med. Britta Höchsmann"
Dr. med. Britta Höchsmann
Institut für Klinische Transfusionsmedizin, Universität Ulm
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.726
Kursdauer bis: 11.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Update Leitlinie 2018 – Aplastische Anämie

Im August 2018 wurde die neue Leitlinie zur Aplastischen Anämie auf Onkopedia veröffentlicht. Grund genug um zu schauen, was sich zur letzten Version geändert hat. In dieser Fortbildung werden Diagnostik, Therapie, Patientensicherheit und supportive Therapie der Aplastischen Anämie von drei Spezialisten beleuchtet, die an der Überarbeitung der Leitlinie beteiligt waren. In Kurzvorträgen präsentieren sie die neuen Inhalte kurzweilig und kompakt.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren"
Autor "Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann"
Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen
Medizinische Klinik – Onkologische Tagesklinik

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 8.177
Kursdauer bis: 03.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

Neuroendokrine Tumoren (NET), auch neuroendokrine Neoplasien (NEN) genannt, sind seltene und heterogene Tumoren, die häufig erst diagnostiziert werden, wenn eine Metastasierung bereits erfolgt ist. NET entstehen aus Stammzellen des diffusen neuroendokrinen Systems und besitzen die Fähigkeit, Hormone zu produzieren und auszuschütten. Durch die klinische Heterogenität der Tumoren und das seltene Vorkommen stellt die Diagnose von NET eine große Herausforderung dar.

Schwerpunkt dieser Fortbildung ist die Diagnostik einschließlich der Klassifikation und Symptomatik von NET, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der Patienten zu ermöglichen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?"
Autor "Dr. med. Agnes Lee"
Dr. med. Agnes Lee
MD, MSc, FRCPC Division of Hematology, Department of Medicine Vancouver General Hospital, University of British Columbia Vancouver, Kanada
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Angiologie

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.221
Kursdauer bis: 25.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Latest evidence in CAT management: How to tailor anticoagulation therapy?

Kanadischer Behandlungsalgorithmus bei CAT (Cancer Associated Thrombosis).
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. Agnes Lee mit dem Risiko, der Bedeutung und der Behandlung von venösen Thromboembolien bei Patienten mit Krebserkrankungen. Besonderes Augenmerk legt sie auf aktuelle Studiendaten zum Vergleich von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC) vs. niedermolekularen Heparinen (NMHs): Zu welchen DOAC liegt Evidenz aus randomisierten klinischen Studien vor? Was sind die Ergebnisse dieser Studien? Welche patientenindividuellen Aspekte sind bei der Auswahl einer Antikoagulation zu berücksichtigen? Was besagen aktuelle Leitlinien und Therapiealgorithmen zur Antikoagulation bei Krebspatienten?
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie"
Autor "Dr. med. Sven Linzbach"
Dr. med. Sven Linzbach
Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie und Intensivmedizin Kardiocentrum Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Kardiologie

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.591
Kursdauer bis: 24.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Edwards Lifesciences Services GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aortenklappenstenose - Einfache Diagnostik und minimalinvasive Therapie

Für Patienten mit einer schweren Aortenklappenstenose stellt die minimalinvasive Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI) im Vergleich zum chirurgischen Aortenklappenersatz viele Vorteile.

In dieser Fortbildung stellen der Herzchirurg Dr. Faisal Detho und der Kardiologe Dr. Sven Linzbach die wichtigsten Aspekte für die hausärztliche Betreuung dieser Patienten vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien"
Autor "Dr. med. Jens Panse"
Dr. med. Jens Panse
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Uniklinik RWTH Aachen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 4.763
Kursdauer bis: 18.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

Bei der aplastischen Anämie (AA) handelt es sich um eine seltene und – im Falle einer schweren oder sehr schweren AA – um eine lebensbedrohliche hämatopoetische Stammzellerkrankung. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige anamnestische Abklärung und Abgrenzung gegenüber anderen Knochenmarkversagenserkrankungen. Der derzeitige Behandlungsstandard der schweren aplastischen Anämie sind die Knochenmarktransplantation sowie immunsuppressive Therapien. Allerdings sprechen nicht alle Patienten dauerhaft auf diese Behandlungsoptionen an, daher ist der Bedarf an weiteren Therapiemöglichkeiten sehr groß. Durch einem Thrombopoietin-Agonisten steht ein Wirkstoff zur Verfügung, der eine zusätzliche Therapieoption mit einem neuen Wirkmechanismus zur Behandlung von Patienten mit schwerer aplastischer Anämie darstellt. In dieser Fortbildung wird auf die aktuellen Diagnosestrategien dieser Erkrankung sowie auf die Behandlungsmöglichkeiten mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung ( 97 )
CME-Views: 19.269
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung ( 99 )
CME-Views: 18.328
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden"
Autor "PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel"
PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 5.079
Kursdauer bis: 30.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

Evidenzbasierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Für die Onkologie bedeutet dies, eine Therapieentscheidung auf Grundlage klinischer Daten und Studien zur Wirksamkeit von Therapien zu stützen. Die (statistische) Interpretation von onkologischen Daten Studien ist Inhalt dieser CME.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Innere Medizin

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.674
Kursdauer bis: 28.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von parenteraler Ernährung

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Die Versorgung der Versicherten mit parenteralen Ernährungslösungen steht unter dem Vorbehalt des Wirtschaftlichkeitsgebots gemäß SGB V, welches den Leistungsanspruch des Versicherten ebenso wie das Verordnungsverhalten der Vertragsärzte beeinflusst.
Die nachfolgende Fortbildung zeigt die Auswirkungen auf die Versorgung mit parenteralen Lösungen auf und gibt Tipps im Umgang mit einem eventuell eingeleiteten Prüfverfahren.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.243
Kursdauer bis: 21.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Leitlinien für parenterale Ernährung von Kindern

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge, standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen sowie der heimparenteralen Ernährung.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen"
Autor "Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden"
Assoz. Prof. PD. Dr. Nadja Haiden
Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde, Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Medizinische Universität Wien
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.242
Kursdauer bis: 21.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Leitlinien für parenterale Ernährung von Früh- und Neugeborenen

Diese Fortbildung widmet sich speziell der parenteralen Ernährung von Früh- und Neugeborenen und gibt einen Überblick über die derzeit gültige Evidenz. Zusammengefasst werden unter anderem praktische Leitlinien-Empfehlungen aus den Bereichen Flüssigkeitszufuhr, Energiebedarf, Makro- und Mikronährstoffe, Elektrolyte, venöse Zugänge sowie standardisierte versus individuell verschriebene Rezepturen für parenterale Ernährungslösungen.

Die CME berücksichtigt die neuen Leitlinien zur klinischen Ernährung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die Mitte 2018 von drei europäischen Fachgesellschaften “European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition” (ESPGHAN), “European Society for Clinical Nutrition and Metabolism” (ESPEN) und die “European Society of Paediatric Research” (ESPR) zusammen mit der chinesischen Fachgesellschaft “Chinese Society of Parenteral and Enteral Nutrition” (CSPEN) veröffentlicht wurden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 6.828
Kursdauer bis: 20.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Zoster: Therapie war gestern - Prävention ist heute

Eine Herpes zoster Erkrankung kann zu vielen gesundheitlichen Komplikationen führen. Patienten erleiden dabei häufig eine Post-Zoster-Neuralgie, die mitunter jahrelang bestehen bleiben kann.

Seit März 2018 ist ein Totimpfstoff gegen Herpes zoster zugelassen worden, der gegen die Erkrankung schützen kann. Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit Dezember 2018 eine Gürtelrose-Schutzimpfung mit diesem adjuvantierten Totimpfstoff für alle Personen ab 60 Jahren.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Dirk Zaak"
Prof. Dr. med. Dirk Zaak
Praxis für Urologie, Traunstein
Klinik für Urologie, Kliniken Südostbayern AG, Klinikum Traunstein

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.159
Kursdauer bis: 15.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ipsen Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelle und etablierte Diagnoseverfahren beim Harnblasenkarzinom

Klinische Studien, Metaanalysen und Registeruntersuchungen der letzten Jahre verdeutlichen die entscheidende Rolle von Detektionsraten, zuverlässigem Staging und präziser Resektion für das langfristige Outcome des Patienten beim Harnblasenkarzinom. Somit hat die technische Entwicklung der Diagnoseverfahren eine zentrale und unmittelbare Bedeutung für die Therapie.

Diese Fortbildung hat zum Ziel, den aktuellen Wissensstand hinsichtlich des Stellenwertes der verschiedenen diagnostischen Techniken zu vermitteln und somit die Voraussetzung für den rationalen Einsatz, d. h. größtmöglichen Patientennutzen bei gleichzeitig wirtschaftlicher Anwendung, zu schaffen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln"
Autor "Prof. Dr. med. Jost Langhorst"
Prof. Dr. med. Jost Langhorst
Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Kursleiter
  • Naturheilverfahren / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 8.109
Kursdauer bis: 07.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Christfried Preußler"
Dr. med. Christfried Preußler
Leiter Medizinische Beratung
Helixor Heilmittel GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Komplementärmedizin in der Onkologie

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 9.422
Kursdauer bis: 06.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neues von den Meningokokken B – Warten auf die Impfempfehlung"
Autor " Philipp Schoof"
Philipp Schoof
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Anzing
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Neues von den Meningokokken B – Warten auf die Impfempfehlung

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.442
Kursdauer bis: 31.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Neues von den Meningokokken B – Warten auf die Impfempfehlung

Meningokokken-B-Erkrankungen weisen eine hohe Letalität auf und können zu gravierenden Langzeitschäden führen. Eine invasive Meningokokkeninfektion (IME) wird in Deutschland meist durch Meningokokken B verursacht. Bereits seit 2013 gibt es dafür einen zugelassenen Impfstoff (4CMen-B-Impfung).
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus"
Autor "Dr. Mirko Steinmüller"
Dr. Mirko Steinmüller
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Infektiologie, Röntgendiagnostik Skelett
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus

CME-Bewertung ( 2 )
CME-Views: 439
Kursdauer bis: 31.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die zwei Gesichter des Varizella-zoster Virus

Eine Infektion mit dem Varizella zoster Virus führt primär zu einer Windpockenerkrankung. Eine Reaktivierung des Virus kann eine Herpes zoster Erkrankung hervorrufen und gesundheitliche Komplikationen nach sich ziehen.

Seit Dezember 2018 empfiehlt die STIKO eine Totstoff-Impfung gegen das Varizella-Zoster-Virus als Standardimpfung ab einem Alter von 60 Jahren.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Wer muss wann zum Nieren TÜV?"
Autor "Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein"
Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein
Chefarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen,
Städtisches Klinikum Braunschweig

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

CME-Bewertung ( 19 )
CME-Views: 7.109
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

Die chronische Nierenkrankheit (chronic kidney disease – CKD) betrifft 10-16 % der Erwachsenen in Deutschland. Mit zunehmenden Alter steigt die Zahl der Nierenkranken, was nicht auf eine „normale Nierenalterung“ zurückgeht, sondern häufig durch die Volkskrankheiten Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie zurückzuführen ist. Leider werden häufig nur die ca. 80.000 Dialysepatienten als Nierenkrank war genommen. Geringgradige Einschränkungen der Nierenfunktion werden häufig übersehen. Da die Dosierung vieler Medikamente an die Nierenfunktion angepasst werden muss und chronische Nierenkrankheit auch ein eigenständiger kardiovaskulärer Risikofaktor ist, sollte die Niere regelmäßig zum „TÜV“. Wie beim TÜV für das Auto besteht auch der „TÜV“ für die Niere aus zwei Teilen: der Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR) und der Qunatifizierung der Proteinurie (im Spontanurin). Bestehen bei diesen beiden Tests Auffälligkeiten die >90 Tage anhalten sprechen wir von einer chronischen Nierenkrankheit.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Terminale Niereninsuffizienz – und nun?"
Autor "Dr. med. Reinhard Wanninger"
Dr. med. Reinhard Wanninger
Leitender Oberarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Städtisches Klinikum Braunschweig
Kursleiter
  • Nephrologie

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 5.572
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

Neben rein medizinischen Gründen spielen zahlreiche weitere Faktoren eine wichtige Rolle bei der Auswahl der verschiedenen Nierenersatzverfahren. Die Wahrung der Patientenautonomie hat bei der Entscheidungsfindung einen wesentlichen Anteil daran, welches Nierenersatzverfahren dann tatsächlich durchgeführt wird. Anhand aktueller Daten zur Patientenzufriedenheit, Berufstätigkeit, Transplantationsergebnissen und Sterblichkeit werden die beiden Blutreinigungsverfahren Hämo- und Peritonealdialyse gegenübergestellt.

Durch eine gute und umfassende Information lässt sich der Anteil an Heimdialysepatienten deutlich steigern. Wesentlichen Anteil daran hat eine gemeinsame Entscheidungsfindung (shared decision making) von Patient und behandelndem Arzt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Impfungen - Schutz von Mutter und Kind"
Autor "Dr. med. Britta Gartner"
Dr. med. Britta Gartner
Kinder- und Jugendärztin, Senior Medical Advisor, Impfakademie GSK, Medizinischer Fachbereich Impfstoffe
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Impfungen - Schutz von Mutter und Kind

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 5.163
Kursdauer bis: 27.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Impfungen - Schutz von Mutter und Kind

Die zeitgerechte Verabreichung von Impfungen hilft, Erkrankungen und eventuellen Spätfolgen bei früh- und reifgeborenen Säuglingen vorzubeugen. Auch Schwangere sollen indikationsbezogen geimpft werden; die Influenza-Impfung ist sogar explizit empfohlen. Die Verträglichkeit von Impfungen hinsichtlich lokaler und systemischer Impfreaktionen ist bei Früh- und Reifgeborenen vergleichbar. Die Impfungen sollten wegen des erhöhten Infektionsrisikos durch geringe bzw. nicht vorhandene mütterliche Leihimmunität insbesondere bei den Frühgeborenen entsprechend dem chronologischen Alter durchgeführt werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Psoriasis (PSO): Grundlagen"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis (PSO): Grundlagen

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 4.207
Kursdauer bis: 26.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Psoriasis (PSO): Grundlagen

Die Psoriasis ist eine chronisch entzündliche Systemerkrankung, die sich vor allem in der Haut manifestiert. Daneben können aber auch die Gelenke betroffen sein, und bei 70% der Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor. Mit einer Prävalenz von ca. 2% gehört die Psoriasis zu den häufigsten Hauterkrankungen. Die Ursachen der Krankheit sind multifaktoriell, wobei die familiäre Häufung auf genetische Komponenten hinweist. Grundlage für die Wahl der geeigneten Therapie ist die Bestimmung des Schweregrads der Psoriasis. Dazu existieren verschiedene etablierte Scores. Neben der Beurteilung der Hautsymptomatik sollten die Lokalisation, die Beeinträchtigung der Lebensqualität sowie andere Manifestationen und Komorbiditäten berücksichtigt werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Psoriasis (PSO): Therapie"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Rheumatologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Psoriasis (PSO): Therapie

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.447
Kursdauer bis: 26.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Psoriasis (PSO): Therapie

Die Psoriasis ist eine chronisch entzündliche Systemerkrankung, die sich vor allem in der Haut manifestiert. Daneben können aber auch die Gelenke betroffen sein, und bei 70% der Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor. Mit einer Prävalenz von ca. 2% gehört die Psoriasis zu den häufigsten Hauterkrankungen. In Deutschland sind somit etwa 1,6 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen. Bei über 90% der Patienten kommt es zu einem chronischen Verlauf. Neben topischen Präparaten und der Phototherapie stehen insbesondere bei mittelschweren bis schweren Erkrankungsformen verschiedene Systemtherapien zur Verfügung.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn"
Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn
Leitender Arzt, Mitglied der Faculty
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 12.380
Kursdauer bis: 20.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.756
Kursdauer bis: 19.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Eosinophilie und obstruktive Atemwegserkrankungen – Fokus ICS/LABAs

Eosinophile Entzündungen der Atemwege sind ein häufiges Merkmal bestimmter Asthma- und COPD-Phänotypen und stehen sowohl bei Asthma als auch bei COPD im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Exazerbationen. Diese CME behandelt den aktuellen Wissensstand zum Thema Eosinophilie bei Asthma und COPD, sowie welchen Stellenwert die Bestimmung der Eosinophilenzahl im Blut in den aktuellen internationalen und deutschen Richtlinien hat und welche Konsequenzen sich daraus für die Therapie mit ICS/LABAs ergeben.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 4.798
Kursdauer bis: 17.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren - Fokus ICS/LABAs

Diese CME geht auf das unkontrollierte Asthma ein, welches vom schweren Asthma abzugrenzen ist und in allen Asthma-Schweregraden auftreten kann. Die Asthma-Kontrolle schließt sowohl die Symptomkontrolle als auch das zukünftige Risiko von unerwünschten Ereignissen wie Exazerbationen ein und ist eines der wichtigsten Ziele der Asthma-Therapie. Obwohl viele Patienten ihr Asthma als „gut kontrolliert“ einschätzen, ist die Asthma-Kontrolle in der Realität oft doch suboptimal. Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist wichtig, um die bestmögliche Asthma-Kontrolle zu erreichen.

Eine Therapie-Möglichkeit stellt die Kombination aus einem Kortikosteroid und dem Bronchodilatator Formoterol dar, die sowohl als Erhaltungs- als auch als Bedarfstherapie eingesetzt werden kann. Auf diese Weise verwendet, muss der Patient nur einen Inhalator benutzen und die Entzündungskomponente der Erkrankung wird durch das Kortikosteroid stets mitbehandelt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 56 )
CME-Views: 14.687
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien

Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine häufige und potentiell tödliche Erkrankung mit einer jährlichen Inzidenz von 0,1% bis 0,27%. Dabei liegt das Mortalitätsrisiko nach durchgemachter VTE nach einem Jahr bei 22%. Das Erkrankungsspektrum umfasst die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und die Lungenembolie (LE). Das Ziel der Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe ist die Verhinderung des appositionellen Thrombuswachstums, die Vermeidung einer (Rezidiv-) Lungenembolie und die Reduktion der VTE assoziierten Morbidität und Mortalität. Gesamthaft betrachtet, besitzen die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine vergleichbare Wirksamkeit aber verbesserte Sicherheit im Vergleich zu NMH/Warfarin. Aufgrund dieses Profils empfehlen sowohl die aktuellen Leitlinien zur Lungenembolie der Europäischen Kardiologen als auch die nationale Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der tiefen Venenthrombose und Lungenembolie der Deutschen Gesellschaft für Angiologie die neuen oralen Antikoagulanzien als Alternative zu der bisherigen Standardtherapie.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen"
Autor "PD Dr. med. Peter Kuhlencordt"
PD Dr. med. Peter Kuhlencordt
Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Angiologie, Asklepios Klinik Altona
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

CME-Bewertung ( 31 )
CME-Views: 10.781
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Verlängerte Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

Die verlängerte Sekundärprophylaxe bezeichnet den Zeitraum nach der Akut- und Sekundärprophylaxe. Letztere liegt typischerweise im Bereich von ca. 6 Monaten. Überlegungen zur Dauer der Antikoagulation werden grundsätzlich getragen von der Abwägung des Rezidivrisikos gegenüber dem Blutungsrisiko. Die Wirksamkeit und Sicherheit von den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) wurde in separaten Phase III Studien in der verlängerten Sekundärprophylaxe gegen Placebo untersucht. Die ESC-Leitlinien für die Lungenembolie führen NOAKs für die Behandlung in der verlängerten Sekundärprophylaxe als Alternative zum Vitamin-K Antagonisten auf. Besondere Beachtung findet in dieser Fortbildung die Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten, Frauen während und nach der Schwangerschaft sowie auf Patienten mit fortgeschrittenem Grad einer Nierenfunktionsstörung.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“"
Autor "Prof. Dr. med. Dorothee Mielke"
Prof. Dr. med. Dorothee Mielke
Leitende Oberärztin Neurochirurgische Klinik, Universitätsmedizin Göttingen
Kursleiter
  • Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.877
Kursdauer bis: 12.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsäule – “What’s up in the specialist’s journals?“

In dieser Fortbildung wird Basiswissen zur zervikalen spondylotischen Myelopathie (CSM) vermittelt, aktuelle Behandlungsoptionen an der Halswirbelsäule vorgestellt und verschiedene Operationstechniken an Hand von zwei Fallbeispielen unterschiedlichen Schweregrades verglichen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.989
Kursdauer bis: 04.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln

Die seltene Krankheit Tuberöse Sklerose (TSC) entsteht durch Veränderungen im Erbgut. Sie begleitet Betroffene ein Leben lang. Dabei können die Genmutationen des TSC1 und/oder des TSC2-Gens bei fast allen Organen gutartige Tumoren, sog. Hamartome, hervorrufen. Die Folge für die Betroffenen sind viele facettenreiche Beschwerden.

Auf dem Symposium „TSC ein Leben lang erfolgreich behandeln“, im Rahmen der Neurowoche 2018 wurden zu diesem Thema Vorträge zur Behandlungssituation bei TSC, zu den Aufgaben der TSC Zentren und zu neuen Therapieansätzen gehalten. Schwerpunkte waren unter anderem die interdisziplinäre Behandlung an zertifizierten TSC-Zentren und die Herausforderung der Transition.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE"
Autor "Dr. med. Heike Carnarius"
Dr. med. Heike Carnarius
Senior Medical Advisor Immunology
GSK

Kursleiter
  • Rheumatologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.688
Kursdauer bis: 02.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelles Therapiemanagement beim Systemischen Lupus Erythematodes SLE

Der Systemische Lupus Erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die eine Vielzahl von Organen befallen und einen variablen Krankheitsverlauf aufweisen kann. Die Diagnose basiert auf charakteristischen klinischen Symptomen an Haut, Gelenken, Nieren und Zentralnervensystem sowie auf serologischen Parametern.
Neben Antimalariamitteln und Glukokortikoiden sind immunsuppressive Medikamente mögliche Therapieoptionen um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder zu mildern.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.786
Kursdauer bis: 26.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die auf einer generalisierten Störung des sekretorischen Epithels aller exokrinen Drüsen beruht. Sie wird durch Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen bedingt, was zu einem gestörten Wasser- und Salztransport führt. CF-Patienten entwickeln ein Krankheitsbild, das von schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen geprägt ist. 90% der Morbidität und Mortalität von CF-Patienten wird jedoch durch die Lungenbeteiligung verursacht. Die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland beträgt derzeit über 40 Jahre. Die Präsentation beschreibt Aspekte der Epidemiologie, Pathophysiologie und Klinik der CF.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Pneumologie

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 3.040
Kursdauer bis: 26.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die zu schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen führt. Die Diagnostik der CF umfasst neben der Detektion von auslösenden Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen auch den funktionellen Nachweis der Störung des CFTR-Kanals in Epithelzellen. Die Verbesserung der Therapie in den letzten 30 Jahren hat die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland über das 40. Lebensjahr ansteigen lassen. Durch das CF-Neugeborenenscreening und durch neue mutations-spezifische Therapieansätze haben Neugeborenen mit CF heute aber gute Chancen, sogar das Rentenalter zu erreichen. Die Präsentation beschreibt das diagnostische Vorgehen bei CF sowie neue und bewährte Therapieansätze für CF-Patienten.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

CME-Bewertung ( 62 )
CME-Views: 12.142
Kursdauer bis: 01.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zusätzlich zur Nüchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmöglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erläutert und anhand aktueller Studien die Effektivität und Sicherheit der einmal täglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basalunterstützten Oralen Therapie) dargestellt.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Besondere Menschen in der Praxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Besondere Menschen in der Praxis

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.860
Kursdauer bis: 30.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Besondere Menschen in der Praxis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der gelungenen Interaktion und Kommunikation mit Patienten mit geistigen und psychischen Behinderungen. Spezielle Strategien schaffen Vertrauen, sichern das Verständnis und verbessern den Kooperationswillen. So werden der Praxisablauf und das Erkennen vom Symptomen erleichtert und affektive Zustände eher beschwichtigt. Konkrete Methoden wie die Leichte Sprache und die Unterstützte Kommunikation sichern die barrierefreie Kommunikation gemäß den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Markus A. Rose"
Prof. Dr. med. Markus A. Rose
Leitender Arzt Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und CF, Olgahospital Stuttgart
Kursleiter
  • Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin / Innere Medizin

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.030
Kursdauer bis: 29.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

Asthma bei Kindern ist heterogen und zeigt sich anders als bei Erwachsenen. Ein Großteil der Kinder mit Schwerem Asthma haben modifizierbare Faktoren wie z.B. eine schlechte Therapieadhärenz. Erst nach genauer Überprüfung von modifizierbaren Faktoren, Komorbiditäten und differentialdiagnostischer Abklärung sollte von einem Schweren Asthma gesprochen werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 6.945
Kursdauer bis: 25.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

In der Grippesaison wird das Thema Impfung jedes Jahr aktuell. Bei Laien bestehen hierbei einige Missverständnisse, die es auszuräumen gilt. Allerdings sind auch Profis manchmal unsicher, wem sie wann welche Impfung empfehlen sollen. Diese Fortbildung behandelt beide Thematiken.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.765
Kursdauer bis: 22.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Alle Jahre wieder - Influenza!"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Alle Jahre wieder - Influenza!

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 3.496
Kursdauer bis: 21.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Alle Jahre wieder - Influenza!

17/18 gilt als eine starke Influenza-Saison mit erheblichem volkswirtschaftlichem Schaden. Seit 2018 steht nun ein tetravalenter Impfstoff für alle Personen, die gegen Influenza geimpft werden sollen, zur Verfügung.
 
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie / Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Rheumatologie

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.912
Kursdauer bis: 17.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

2006 veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt die Ergebnisse der BoneEVA-Studie. In dieser Untersuchung wurden Verordnungsdaten aus 2003 analysiert. Die medikamentöse Versorgung der Patienten mit Osteoporose in Deutschland wurde als unzureichend beschrieben. Von 2003 bis 2009 haben sich die zu Lasten der GKV verordneten definierten Tagesdosen der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose mehr als verdoppelt. Seit 2010 ist ein Rückgang bei den Bisphosphonaten zu verzeichnen. Die insgesamt zu Lasten der GKV verordneten Osteoporosemittel sind durch den Zuwachs bei Denosumab konstant geblieben. Kann man also annehmen, dass die früheren Defizite der Osteoporose-Versorgung in Deutschland abgebaut sind? Die Mehrheit der Teilnehmer des DVO-Jahreskongress 2017 war nicht dieser Ansicht. Bei einer Fragebogenaktion auf dem Kongress haben 74 % der Aussage „in puncto Osteoporose-Awareness wird in Deutschland genug getan“ nicht zugestimmt.

Diese Aktualisierung eines Fortbildungsartikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt 2011 soll helfen, das richtige Maß in der medikamentösen Behandlung der Osteoporose zu finden. Der Schwerpunkt liegt auf der postmenopausalen Osteoporose. Das Therapieziel ist die Verhütung von osteoporotischen Frakturen, vor allem der Hüftfrakturen. In der Arzneimittelentwicklung wird häufig nicht das Erreichen des eigentlichen patientenrelevanten Therapieziels geprüft. Zur Verringerung des Aufwands werden Surrogatparameter für die Wirksamkeit verwendet. Bei der Osteoporose ist der gebräuchlichste Surrogatparameter die Knochendichte. Auch die symptomlosen durch radiologische Verlaufskontrollen mit morphometrischer Analyse erfassten Wirbelkörperfrakturen sind ein Surrogatparameter. Die Ausweitung der Zulassung einiger Präparate auf die Altersosteoporose bei Männern beruht überwiegend auf ihrer Wirkung auf die Knochendichte.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie, Medizinische Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

CME-Bewertung ( 22 )
CME-Views: 6.651
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

Die Psoriasis ist eine Systemerkrankung. Mit einer Prävalenz von ca. 2 % gehört sie zu den häufigsten Hauterkrankungen. Und als wäre sie allein nicht schon quälend genug für die betroffenen Patienten, hat sie noch eine unangenehme Eigenschaft: Bei 70 % der Psoriasis-Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor.

Wegen der Fülle der Komorbiditäten als Entitäten erfordert die Psoriasis eine fachübergreifende Zusammenarbeit (Internisten, Dermatologen etc.).

In dieser zweiteiligen Fortbildung wird es ausschließlich um diese Komorbidität gehen. Hier wird das Grundsätzliche zur Erkrankung dargestellt. Schließlich entwickeln 5 bis 20 % Psoriasis-Patienten im Rahmen ihrer Erkrankung eine Arthritis, die Psoriasis-Arthritis (PsA).

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie, Medizinische Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 4.387
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

In der Fortbildung 1 (in Teil 1 und 2) wurden die Grundlagen der PsA als Komorbidität der Psoriasis dargestellt. In dieser Fortbildung widmen wir uns den therapeutischen Möglichkeiten.

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) kann sehr variabel als Mon-/Oligo- oder Polyarthritis auftreten. Grundsätzlich können neben der Arthritis Entzündungen an allen Komponenten des Bewegungsapparates auftreten. Daher klagen die Patienten bei der rheumatologischen Untersuchung nicht nur über Symptome der Arthritis, sondern oft auch einer Beteiligung des Achsenskeletts (ca. 40 % der Patienten mit PsA), einer Enthesitis (ca. 30 %), Daktylitis (ca. 40 %) oder der Psoriasis mit Haut- und Nagelbefall (ca. 80 %).

Darüber hinaus sind auch Komorbiditäten wie koronare Herzerkrankung, schwere Herzinsuffizienz oder eine Infektneigung häufig mit der Psoriasis-Arthritis assoziiert (s. Fortbildung 1).

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke"
Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Heinrich-Sengelmann- Krankenhaus
Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.737
Kursdauer bis: 08.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

Der Erfolg einer Therapie basiert auf verschiedenen Säulen, wie z.B. einer guten Arzt-Patienten-Beziehung und nicht zuletzt der Adhärenz des Patienten. Gerade depressive Patienten nehmen Medikamente häufig gar nicht, nicht vollständig ein oder brechen die Therapie vorzeitig ab. Die Gründe sind vielfältig und individuell sehr unterschiedlich. Mit dieser Individualität wollen zunehmend gut informierte Patienten auch wahrgenommen und behandelt werden. Hier setzt Shared Decision Making an. Diagnose, Fragen, Bedenken, Erwartungen und resultierende Therapieoptionen werden erörtert und das weitere Vorgehen gemeinsam mit dem Patienten entschieden und festgelegt. Dadurch fühlt sich der Patient ernst genommen, das Vertrauen wird gestärkt und die Behandlung erfolgversprechend.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung ( 43 )
CME-Views: 8.576
Kursdauer bis: 03.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Update STIKO - Empfehlung 2018"
Autor "Dr. med. Britta Gartner"
Dr. med. Britta Gartner
Kinder- und Jugendärztin, Senior Medical Advisor, Impfakademie GSK, Medizinischer Fachbereich Impfstoffe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Update STIKO - Empfehlung 2018

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 4.071
Kursdauer bis: 01.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Update STIKO - Empfehlung 2018

In dieser Fortbildung werden wesentliche Neuerungen in den Empfehlungen der STIKO 2018 vorgestellt: Unter anderem sollen ab sofort ausschließlich quadrivalente Influenza-Impfstoffe eingesetzt werden. Die HPV-Impfung wird für Jungen im Alter von 9-14 Jahren empfohlen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig"
Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig
Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 4.517
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

Die Colitis ulcerosa (CU) ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) mit unbekannter Ätiologie. Die Erstdiagnose der CU erfolgt häufig im adoleszenten oder jungen Erwachsenenalter, wobei sich die Erkrankung aber auch erst in einer späteren Lebensphase manifestieren kann. Ein optimales Management der CU-Patienten ist sowohl bei der Induktion als auch beim Erhalt einer klinischen und endoskopischen Remission von Bedeutung. Für die Induktionstherapie bei einem akuten Schub und für die Erhaltungstherapie stehen verschiedene entzündungshemmende, immunsuppressive und immunmodulierende Medikamente zur Verfügung.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Angiologie

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 4.213
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Autor "Dr. Thomas Winkler"
Dr. Thomas Winkler
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Kursleiter
  • Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 5.646
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen"
Autor "PD Dr. med. habil. Thomas Jansen"
PD Dr. med. habil. Thomas Jansen
Dermatologe, Lehrauftrag Universität Duisburg-Essen
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 22 )
CME-Views: 5.941
Kursdauer bis: 16.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von LEO Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

Die Rosazea ist eine häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die überwiegend im Gesicht von Erwachsenen auftritt. Ein oftmals simultanes Auftreten der Leitsymptome wie (transiente, persistierende) Erytheme, Teleangiektasien, Papeln und Pusteln sowie diffuse Bindegewebs- und Talgdrüsenhyperplasien im zentrofazialen Bereich mit fakultativ okulärer Beteiligung prägt das heterogene klinische Bild der Erkrankung. Je nach phänotypischer Ausprägung und psychischer Situation des Patienten kann die Lebensqualität unterschiedlich stark beeinträchtigt sein. Die genaue Ursache für die Entstehung der Rosazea ist noch weitgehend unklar. Bislang gibt es keine kurativen Therapieoptionen. Allerdings stehen Möglichkeiten zur effektiven Symptombesserung und Rezidivprophylaxe zur Verfügung.

Die vorliegende CME-Fortbildung gibt einen aktuellen Überblick über Pathogenese und Klinik der Rosazea und erläutert Therapieoptionen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 4.251
Kursdauer bis: 15.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?

Auf dem Women‘s Health Summit, der vom 12.–13. Mai 2017 in Berlin stattfand, stellten Prof. Dr. med. T. Römer und PD Dr. med. P. Oppelt aktuelle Studien und neue Erkenntnisse zur Verhütungssituation in Deutschland, zum Wunsch gerade junger Frauen nach sicherer, Compliance-unabhängiger Kontrazeption und zum Stellenwert von levonorgestrelhaltigen Intrauterinsystemen (LNG-IUS) für die individuelle Lebens- und Familienplanung vor. Zusätzlich wurden praktische Tipps für die Insertion von LNG-IUS gegeben. In der vorliegenden webbasierten Fortbildung wurden die wichtigsten Inhalte zusammengefasst.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)
Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 4.732
Kursdauer bis: 10.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

Ein Hypogonadismus kann unterschiedliche Ursachen haben. Mit zunehmendem Lebensalter steigt bei Männern die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines altersbedingten Hypogonadismus, wobei verschiedene Faktoren wie z. B. Bewegungsmangel, Adipositas, Typ-2-Diabetes oder andere Erkrankungen das Risiko erhöhen. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein diagnostizierter Testosteronmangel leicht ausgeglichen und die Lebensqualität des Patienten deutlich gesteigert werden.

Häufig wird jedoch ein Testosterondefizit nicht oder erst spät erkannt, da selbst bei Urologen oder Endokrinologen die routinemäßige Abklärung eines Hypogonadismus nicht etabliert ist. In unserer Fortbildung informieren wir Sie über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsmöglichkeiten eines Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 3.273
Kursdauer bis: 06.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!

Viele Deutsche verbringen ihren Urlaub im Ausland. Kinder haben dabei ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Vor jeder Reise sollten daher alle Standard- und Indikationsimpfungen überprüft werden. Kinder unter 5 Jahren und Schwangere sollten aufgrund der gesundheitlichen Risiken generell nicht in die Tropen reisen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training"
Autor "PD Dr. med. Tim Hagenacker"
PD Dr. med. Tim Hagenacker
Leitender Oberarzt
Leiter Myasthenie Zentrum
Klinik für Neurologie
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Neurologie

Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.412
Kursdauer bis: 03.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training

Die Myasthenia gravis ist eine klassische Autoimmunerkrankung mit Bildung von Autoantikörpern gegen verschiedene Proteine der postsynaptischen Membran, insbesondere gegen den nikotinergen Acetylcholinrezeptor (AChR). Neben der Reduktion von funktionsfähigen Rezeptoren auf der postsynaptischen Membran zählt auch deren Schädigung durch die chronische Aktivierung des Komplementsystems zu den wesentlichen Pathomechanismen. Im klinischen Alltag spricht eine seltene Untergruppe von Patienten mit AChR-Antikörper-positiver, generalisierter Myasthenia gravis nicht auf die Standardtherapie an und gilt als therapierefraktär. Zur Behandlung dieser Patienten ist seit August 2017 der Komplementinhibitor Eculizumab zugelassen: Der monoklonale Antikörper verhindert als terminaler Komplementinhibitor die Zerstörung der postsynaptischen Membran. (DE/AT/SOL-g/18/0076)
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.488
Kursdauer bis: 02.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

Levonorgestrel-haltige Intrauterinsysteme (LNG-IUS) zeichnen sich durch eine sehr hohe Verhütungssicherheit aus, die im Gegensatz zur stark adhärenzabhängigen oralen Kontrazeption verhaltensunabhängig ist.

Ab Mitte Mai 2017 ist in Deutschland ein neues LNG-IUS verfügbar, das bei geringster Rahmengröße und niedrigem Hormongehalt für eine bis zu fünfjährige Anwendungsdauer geeignet ist.

Aktuell werden LNG-IUS vorwiegend von Frauen nach abgeschlossener Familienplanung bzw. postpartal genutzt, obwohl gerade junge Frauen häufig eine sichere, verhaltensunabhängige Verhütungsmethode suchen und das Interesse an langfristigen Kontrazeptionsmethoden und entsprechender Aufklärung dementsprechend sehr hoch ist. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und tatsächlicher Anwendung beruht zum Teil darauf, dass junge Frauen überwiegend den Verhütungsempfehlungen ihres Arztes vertrauen, doch die Empfehlung von LNG-IUS seltener in dieser Altersgruppe ausgesprochen wird.

Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die in Deutschland verfügbaren LNG-IUS, die aktuellen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten bei Mädchen und jungen Frauen sowie praktische Tipps für die Einlage.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)"
Autor "Dr. med. Christina Lampe"
Dr. med. Christina Lampe
Stellvertretende Leitung des Zentrums Seltene Erkrankungen, Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Kursleiter
  • Innere Medizin

Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.331
Kursdauer bis: 02.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ultragenyx Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)

Mukopolysaccharidosen (MPS) sind eine Gruppe erblicher lysosomaler Speichererkrankungen, die durch Defekte der am Glykosaminoglykan (GAG)-Katabolismus beteiligten Enzyme verursacht werden. MPS Typ VII, auch Sly-Syndrom genannt, wird durch einen Mangel an β-Glucuronidase ausgelöst und führt zu systemischer Akkumulation von GAG in den Lysosomen zahlreicher Gewebe. Dies äußert sich durch die Dysfunktion von Organen, kognitive Beeinträchtigungen und eine verringerte Lebenserwartung.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Mukopolysaccharidose Typ VII. Besonders wird dabei auf die Pathophysiologie, die Symptomatik, die Diagnose sowie die Therapie dieser Erkrankung, insbesondere die Enzymersatztherapie, eingegangen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Stabile koronare Herzkrankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
leitende Oberärztin
Med. Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie,
Charité Campus Mitte, Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Stabile koronare Herzkrankheit

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 6.073
Kursdauer bis: 16.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Stabile koronare Herzkrankheit

Obwohl Prävalenz und Sterblichkeit der koronaren Herzkrankheit (KHK) durch Aufklärung, Reduktion klassischer isikofaktoren sowie Verbesserung der Infarkttherapie und Sekundärprävention in den letzten 30 Jahren kontinuierlich abgenommen haben, bleibt die chronisch ischämische Herzerkrankung mit ihren Folgeschäden die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Das begründet die großen Bemühungen der modernen Medizin um eine weitere Optimierung von Prävention und Therapie.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.762
Kursdauer bis: 15.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland

Invasive Meningokokken-Erkrankungen treten zwar selten auf, zeigen aber bei Ansteckung schwere Krankheitsverläufe, die letal enden können.

Um diesem Risiko vorzubeugen, besteht die Möglichkeit bereits Säuglinge ab 2. Lebensmonaten impfen zu lassen. Der Impfstoff gegen Meningokokken-B wurde 2013 in der EU zugelassen und bereits 20 Millionen Mal weltweit angewendet.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

CME-Bewertung ( 226 )
CME-Views: 22.948
Kursdauer bis: 14.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz.

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses zwischen Arzt und Patient können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen bzw. Missverständnissen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden und die ärztliche Betreuung zu optimieren.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Okuläre Perfusion bei Glaukom"
Autor "Prof. Dr. med. Kay Oliver Arend"
Prof. Dr. med. Kay Oliver Arend
Augenheilkunde, Laserchirugie und okuläre Eingriffe
Augenzentrum am Annapark

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Allgemeinmedizin

Okuläre Perfusion bei Glaukom

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.249
Kursdauer bis: 07.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Okuläre Perfusion bei Glaukom

Das Glaukom bezeichnet eine Reihe von Augenerkrankungen unterschiedlicher Ursache, die einen Verlust von Nervenfasern zur Folge haben. Es kann als das Resultat einer kontinuierlichen Aktivierung von Stressreaktionen aufgefasst werden.

Diese CME-Fortbildung beschreibt die pathophysiologischen Veränderungen und Risikofaktoren der Glaukom-Entstehung und vermittelt Zusammenhänge zwischen strukturellen und funktionellen Veränderungen am Auge. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Bedeutung der okulären Perfusion, Mikrozirkulation und vaskulären Autoregulation für die Pathogenese. Diskutiert werden pathophysiologisch begründete Behandlungsstrategien, insbesondere die Wirkung von Carboanhydrasehemmern im Hinblick auf eine Verbesserung der Perfusion in Retina und Papille.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 3.584
Kursdauer bis: 05.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

PPI sind die Therapie der ersten Wahl bei gastroösophagealer Refluxkrankheit. Zu den Indikationen einer Langzeittherapie gehören die refraktäre Refluxerkrankung, der Barrett-Ösophagus, die Blutungsprophylaxe bei selektionierten Patienten sowie das seltene Zollinger-Ellison-Syndrom. Bei der Langzeitbehandlung müssen die potenziellen Nebenwirkungen der PPI wie Niereninsuffizienz, erhöhtes Frakturrisiko und Demenz bedacht werden. Ist eine dauerhafte Säurehemmung erforderlich und unter der PPI-Einnahme die Symptomkontrolle unbefriedigend oder der Patient lehnt eine Langzeiteinnahme ab, ist die Fundoplicatio die chirurgische Standardtherapie. Sie führt bei 85 bis 95 % der Patienten zu einer Refluxkontrolle mit guten Langzeitergebnissen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie"
Autor "Dr. med. Tilman Polster"
Dr. med. Tilman Polster
Leitender Arzt Kinderepileptologie Epilepsie-Zentrum Bethel, Krankenhaus Mara, Bielefeld
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.681
Kursdauer bis: 30.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie

Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine neurokutane Erkrankung, die durch Mutationen des TSC1 und/oder des TSC2-Gens verursacht wird. Prof. Rosenbaum gibt eine Einführung in das Krankheitsbild, die molekularen Ursachen, die Diagnose und Therapieansätze. Dr. Polster stellt in seinem Vortrag neue Ergebnisse der Extensionsphase der EXIST-3 Studie vor, die sich mit der begleitenden Therapie für therapieresistente TSC-assoziierte epileptische Anfälle beschäftigt. Es besteht die Hoffnung, dass sich die Gabe eines mTOR-Inhibitors zusätzlich zu einem Anti-Convulsivum gegeben direkt gegen die Ursache der TSC wendet. Diese CME wurde anlässlich der diesjährigen Tagung der deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) erstellt.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen"
Autor "Prof. Dr. med. Hajo Hamer"
Prof. Dr. med. Hajo Hamer
Sprecher des Epilepsiezentrums
Oberarzt der Neurologischen Klinik, Universitätsklinikum Erlangen

Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.656
Kursdauer bis: 30.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen

Diese CME wurde anlässlich der diesjährigen Tagung der deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) erstellt. Prof. Wilken und Prof. Hamer hielten Vorträge zur Problematik von neuropsychiatrischen Störungen bei Tuburöser Sklerose und zur Versorgungssituation erwachsener TSC-Patienten mit Epilepsie.
TAND (TSC Associated Neuropsychiatric Disorders) ist ein häufiges, lebenslang bestehendes und sehr belastendes Problem bei Kindern und Erwachsenen mit TSC und wird in der vorgestellten TOSCA-Studie näher beleuchtet.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 4.364
Kursdauer bis: 29.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen

Je nach Zielregion stehen Reisenden verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Um Patienten gezielt reisemedizinisch beraten zu können, sollte man sich als Arzt mit den möglichen Erkrankungen befassen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire"
Autor "Prof. Dr. med. Waldemar Uhl"
Prof. Dr. med. Waldemar Uhl
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Bochum
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin

Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.500
Kursdauer bis: 25.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland über 12.000 Pankreaseingriffe durchgeführt. Maligne Neubildungen stellen dabei die größte Indikationsgruppe dar. Pankreaseingriffe gehören in der Viszeralchirurgie zu den anspruchsvollsten Operationen, da der chirurgische Zugriff unter anderem durch die zentrale retroperitoneale Lage, die enge Beziehung zu Mesenterialgefäßen, Gallengang und Duodenum sowie der komplexen Gefäßversorgung erschwert wird. Gerade onkologische Pankreasresektionen setzen profunde Kenntnisse der chirurgischen Anatomie, weitgefächerte chirurgische Fertigkeiten, ein suffizientes Komplikationsmanagement sowie eine adäquate Ausstattung der Kliniken voraus.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.992
Kursdauer bis: 22.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!

5- 10% aller Asthmapatienten leiden an schwerem Asthma. Seit einigen Jahren stehen verschiedene monoklonale Antikörper zur Verfügung, die einen zentralen Baustein in der Therapie des schweren Asthmas darstellen. In der Fortbildung erfahren Sie mehr über die aktuell verfügbaren Biologika bei Atemwegserkrankungen und erhalten einen Überblick, welche Biomarker eine entscheidende Rolle spielen. Wann sollte welche Biologika-Therapie eingesetzt werden?
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter"
Autor "Prof. Dr. med. Hermann Müller"
Prof. Dr. med. Hermann Müller
Klinikum Oldenburg GmbH
Klinik für Allgemeine Kinderheilkunde/ Hämatologie / Onkologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie

Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.491
Kursdauer bis: 17.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter

Das Kraniopharyngeom ist eine Fehlbildung, die von Gewebe ausgeht, das in seiner Entwicklung bereits embryonal gestört wurde. Bei einer Inzidenz von ca. 1 Fall pro eine Million, kommen ca. 30 pädiatrische Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland dazu. Bei hoher Überlebensrate wird die Lebensqualität der Patienten durch ophthalmologische, neuropsychiatrische und endokrine Spätfolgen beeinträchtigt.
Ziel dieser Fortbildung ist es:

  • die Diagnose Kraniopharyngeom im Jugendalter stellen zu können.
  • Differentialdiagnosen des Kraniopharyngeoms ausschließen zu können.
  • Begleiterkrankungen und Spätfolgen des Kraniopharyngeoms zu kennen.
  • Risiko-adaptierte, multidisziplinäre Therapiestrategien zu kennen.

Außerdem werden Ihnen detaillierte Informationen zu besonderen Problemen und Konzepten in der Nachsorge vermittelt, um so eine optimale Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. med. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 4.074
Kursdauer bis: 09.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie mit der Versorgung und Adhärenz bei dieser seltenen Erkrankung. Hierbei geht er auch auf verschiedene Aspekte der Versorgungswirklichkeit ein: Warum weichen Studienergebnisse von der Realität ab? Was erklärt der Arzt und was versteht der Patient eigentlich? Im zweiten Teil der Fortbildung antwortet Prof. Matzdorff auf wichtige und interessante Fragen rund um die ITP.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus"
Autor "PD Dr. Markus Schubert"
PD Dr. Markus Schubert
Chefarzt St. Josefs-Hospital Rheingau GmbH
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 5.141
Kursdauer bis: 08.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

Mittlerweile zählt der Diabetes mellitus zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in den westlichen Industrienationen. Jüngste Erhebungen für Deutschland zeigen, dass die Prävalenz des Diabetes mellitus nun vielerorts neun Prozent übersteigt. Trotz einer Vielzahl von oralen Antidiabetika wird ein Großteil von Typ-2-Diabetikern insulinbedürftig. Beim Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Verlauf mit dem progredienten Verlust von pankreatischen Betazellen einhergeht und so zur Insulinbedürftigkeit führt.

Der Typ-1-Diabetes, der durch einen absoluten Mangel, bedingt durch die autoimmune Zerstörung der pankreatischen Betazellen, charakterisiert ist, ist vom Tage der Diagnosestellung an insulinpflichtig. Dementsprechend ist die Insulintherapie eine bedeutende Säule in der Diabetestherapie.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.982
Kursdauer bis: 02.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist

COPD-Patienten mit erhöhten Exazerbationsrisiko leiden zumeist unter einer reduzierten Lungenkapazität mit Einschränkung der Lebensqualität. Auch die Mortalitätsrate kann erhöht sein.
Aktuelle Studien belegen, dass es unter einer Triple-Therapie mit ICS zu einer Verbesserung der Symptomatik, FEV1 und Reduktion der Mortalität kommen kann.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen"
Autor "Prof. Dr. Benno Schimmelmann"
Prof. Dr. Benno Schimmelmann
Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, kjp hoheluft, Praxisgemeinschaft für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u.-psychotherapie, Hamburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie / Neurologie

Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.294
Kursdauer bis: 24.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Shire Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen

Wissenschaftliche Neuigkeiten vom APSARD Annual Meeting in Washington 2018

Die Erkenntnisse rund um ADHS bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren hinsichtlich Diagnostik und Therapie ständig erweitert. In der Fortbildungsreihe FOKUS ADHS werden aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung vorgestellt und deren praktische Konsequenzen aufgezeigt. Dazu zählen Updates von internationalen Kongressen, wie der APSARD 2018 in Washington.

Mit dem FOKUS ADHS Kongress-Update 1 können Sie sich nicht nur auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen, sondern auch noch Ihr CME-Punktekonto füllen. Drei Referenten aus Klinik und Praxis berichten über die interessantesten wissenschaftlichen Neuigkeiten vom APSARD 2018, auf dem unter anderem ein Blick in die digitale Zukunft der Psychiatrie gewagt wurde.

Der Einfluss der Digitalisierung beginnt schon im Kleinkindalter. Inwiefern die Nutzung von TV, Smartphone und Co. Einfluss auf die Entstehung psychischer Erkrankungen haben kann, beleuchtet der Pädiater Dr. med. Wolfgang Kömen, Essen. In seinem Vortrag „Überstimulation bei Kleinkindern und die Folgen für die spätere Aufmerksamkeitsleistung“ erfahren Sie, inwieweit zuviel Medienkonsum die Entstehung einer ADHS begünstigt. Nicht nur die Kenntnisse zu ADHS-Ursachen sondern auch die Therapie der ADHS hat sich in den letzten Jahren erweitert. Dr. med. Klaus-Ulrich Oehler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Würzburg, informiert über „Neuigkeiten aus Forschung & Entwicklung der Pharmakologie bei Kindern und Jugendlichen“. Abschließend analysiert Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann, Kinder- und Jungendpsychiater in Hamburg, in seinem Vortrag „Technologie, Big Data und die Vorhersage von Rückfällen“ welche Nutzen oder auch Gefahren in der Diagnostik mittels Social Media liegen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen"
Autor "Dr. med. Wolfgang Kömen"
Dr. med. Wolfgang Kömen
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie / Neurologie

Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.717
Kursdauer bis: 24.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Shire Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen

Neues aus der Wissenschaft für die Praxis vom APSARD Annual Meeting in Washington 2018

Die Erkenntnisse rund um ADHS bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren hinsichtlich Diagnostik und Therapie ständig erweitert. In der Fortbildungsreihe FOKUS ADHS werden aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung vorgestellt und deren praktische Konsequenzen aufgezeigt. Dazu zählen auch Updates von internationalen Kongressen, wie der APSRAD 2018 in Washington.

Mit dem FOKUS ADHS Kongress-Update 2 können Sie sich nicht nur auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen sondern auch noch Ihr CME-Punktekonto füllen. Zwei Referenten aus Klinik und Praxis bereiten Ihnen die für die Praxis relevanten Neuigkeiten vom APSARD 2018 auf und präsentieren Zukunftsszenarien in Sachen digitale Therapie.

ADHS ist eine Erkrankung, die nicht auf das Kindesalter beschränkt ist, sondern ins Erwachsenalter persistieren kann. Doch was sind die Langzeitfolgen von ADHS? Besteht eine Kausalität zwischen einer erhöhten Mortalität und ADHS? Dr. med. Wolfgang Kömen, Diabetes-Schwerpunktpraxis für Kinder- und Jugendliche, Essen, gibt Ihnen in seinem Vortrag „ADHS und Langzeitfolgen für die Gesundheit: Beeinträchtigung der Lebenserwartung?“ einen Überblick über aktuelle Daten. Zudem betrachtet er den langfristigen Einfluss der ADHS-Medikation. Eine völlig andere Art der ADHS-Therapie stellt Dr. med. Brigitte Pollitt, Chefärztin des Johanniter-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neuwied, vor. In ihrem Vortrag „Die digitale Welt: Chancen für die ADHS-Behandlung?“ lernen Sie das wachsende Spektrum digitaler Therapieoptionen bei ADHS kennen und erfahren etwas über deren Evidenz.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 4.767
Kursdauer bis: 19.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention

Über 90 % der Bevölkerung wurden in der Pubertät mit dem Varizella-Zoster-Virus infiziert. Mit zunehmendem Alter steigt damit die Gefahr, an einer Gürtelrose und an einer Post-Zoster-Neuralgie zu erkranken. Mit einer Impfung kann präventiv gegen häufig unterschätzte Erkrankung vorgegangen werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Blutungen interdisziplinär betrachtet"
Autor "Dr. med. Heiko Lier"
Dr. med. Heiko Lier
Oberarzt
Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Universitätsklinikum Köln (AöR)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Kardiologie / Urologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Anästhesiologie

Blutungen interdisziplinär betrachtet

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.399
Kursdauer bis: 12.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Blutungen interdisziplinär betrachtet

1. Optimiertes Gerinnungsmanagement in der Kardiochirurgie

Die heutige Herzchirurgie hat zunehmend mit sehr alten Patienten, multimorbiden Patienten zu tun. Immer häufiger werden Patienten überwiesen, deren Gerinnungsstatus unklar ist und eine intra- oder postoperative Behandlung der Thrombozytenaggregation erfordert.
Die Behandlung einer Thrombozytenaggregationsstörung erfolgt häufig inadäquat bzw. die Patienten werden übertherapiert, was vermehrte Blutungskomplikationen oder thrombo-embolische Ereignisse zur Folge haben kann.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit der Frage, ob die quantitative Bestimmung des Hemmungsgrades der Thrombozytenaktivität mittels Point-of-care Diagnostik zu einer Therapieoptimierung beitragen kann.

2. Management der peripartalen Blutungen

Die peripartale Hämorrhagie (PPH) zählt noch immer zu den Hauptursachen der Müttersterblichkeit – auch in den Industrieländern. Die Inzidenz steigt, vor allem bedingt durch die Zunahme von Uterusatonien, kontinuierlich an.
Eine exakte Anamnese, Diagnostik und Risikoeinschätzung ist notwendig, um die korrekten therapeutischen Maßnahmen zeitnah einzuleiten.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick über Inzidenz, Diagnostik, Risikofaktoren und Ursachen einer PPH. Angelehnt an die aktuelle D-A-CH Leitlinie wird das Management einer PPH vorgestellt sowie auf die Maßnahmen zur Prävention der Uterusatonie eingegangen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?"
Autor "Dr. med. Petra Sandow"
Dr. med. Petra Sandow
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.828
Kursdauer bis: 06.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?

Allergisches Asthma ist eine klinische Diagnose, bei der die ausführliche Anamnese einen entscheidenden Einfluss auf die Behandlung hat. Eine medikamentöse Therapie ist von der Symptomatik des Patienten abhängig und sollte je nach Ausprägung regelmäßig kontrolliert und angepasst werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 6.949
Kursdauer bis: 04.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich

Zecken können verschiedene Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren, in sich tragen und diese bei einem Stich auf den Menschen übertragen. Daher ist die Prophylaxe vor Zeckenstichen besonders wichtig. Gegen viele bakterielle Erkrankungen hilft eine rechtzeitige Antibiose. Bei der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) stellt die Impfung, mangels Therapieoption eine wichtige Präventionsmaßnahme dar.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern? "
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern?

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.220
Kursdauer bis: 22.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern?

Männliche Patienten mit einem verminderten Testosteronspiegel/Hypogonadismus und entsprechender Symptomatik können von einer Substitution mit Testosteron profitieren. Typ-2-Diabetiker mit Hypogonadismus profitierten ebenso von einer Testosteronbehandlung. Es kommt zu einer Erhöhung der Insulinsensitivität, Gewichtsreduktion und einer Reduktion der Mortalität.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox"
Autor "Prof. Dr. med. Theodor Klotz"
Prof. Dr. med. Theodor Klotz
Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie
Kliniken Nordoberpfalz AG || Klinikum Weiden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Urologie

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 6.030
Kursdauer bis: 15.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

Die erektile Dysfunktion (ED) und die Ejaculatio praecox (EP= vorzeitiger Samenerguss) sind die häufigsten männlichen Sexualstörungen. In den letzten 15 Jahren konnten weitreichende, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse für beide Störungen gefunden werden, so dass aktuell eine breite Wissensbasis besteht. Die Therapie basiert auf Leitlinien mit hoher Erfolgsquote.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Erhöhte Triglyceride – was hilft?"
Autor "Prof. Dr. med. Werner O. Richter"
Prof. Dr. med. Werner O. Richter
Facharzt für Innere Medizin
Institut für Fettstoffwechsel und Hämorheologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

CME-Bewertung ( 31 )
CME-Views: 5.468
Kursdauer bis: 10.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

Eine Fettstoffwechselstörung ist keine Krankheit, sondern ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von Herz und Kreislauferkrankungen. Nicht jeder wird also durch den Risikofaktor eine Krankheit entwickeln und nicht alle Fettstoffwechselstörungen sind ein Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Andererseits haben bestimmte Fettstoffwechselstörungen ein sehr hohes Risiko für die koronare Herzkrankheit. Aber es gibt immer gute Möglichkeiten diese in den Griff zu bekommen und sogar auszuschalten.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Lorenz"
Prof. Dr. med. Joachim Lorenz
Professor für Innere Medizin
Global Medical Expert GSK

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.100
Kursdauer bis: 09.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?

Die COPD stellt eines der häufigsten Krankheitsbilder in der Inneren Medizin dar. Eine instabile COPD kann den weiteren Krankheitsverlauf des Patienten ungünstig beeinflussen und zu einer deutlich erniedrigten Überlebensprognose führen. Eine Triple-Therapie kann für COPD-Patienten eine neue Behandlungsoption sein.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Mann"
Prof. Dr. med. Alexander Mann
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
Endokrinologikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 4.278
Kursdauer bis: 01.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten"
Autor "Dr. med. Michael Schumann"
Dr. med. Michael Schumann
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie
Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 10.237
Kursdauer bis: 29.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und ist häufig nur schwer von Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild zu unterscheiden. In diesem Modul wird erläutert, nach welchen Kriterien sich das Reizdarmsyndrom definiert und welche pathophysiologischen Ursachen zugrunde liegen können. Neben der Diagnosestellung werden verschiedene mögliche Differenzialdiagnosen vorgestellt. Beleuchtet wird insbesondere der Zusammenhang des Reizdarmsyndroms mit Gluten und glutenassoziierten Erkrankungen. Das Modul schließt mit möglichen Therapieoptionen beim Reizdarmsyndrom sowie dem ernährungstherapeutischen Ansatz der Low-FODMAP-Diät.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz"
Autor "Prof. Dr. med. Gerd U. Auffarth"
Prof. Dr. med. Gerd U. Auffarth
Ärztlicher Direktor, Universitäts-Augenklinik Heidelberg
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.343
Kursdauer bis: 03.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz

Die Relevanz der Therapieadhärenz ist weitläufig bewiesen. In dieser CME erfahren Sie, welche Therapieansätze zur Adhärenzverbesserung sich durch einen Blick auf klinische Daten und Ursachenfelder ableiten lassen.
Diese Schlüsse gelten auch für den Einsatz der nicht-steroidalen, antientzündlichen Medikation nach Katarakt-Operation. Zum einen müssen Schmerzen und Entzündungen unter Kontrolle gebracht werden und zum anderen das Makulaödem-Risiko beim Diabetiker reduziert werden. Diese Patientengruppe weist ein deutlich erhöhtes Risiko auf, ein Makulaödem zu entwickeln, das den Visus beeinträchtigen kann. Deshalb bedarf es hier einer erhöhten Aufmerksamkeit bei der Behandlung von diabetischen Patienten.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 8.941
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung

Das CME „Finanz-und erfolgswirtschaftliche Grundlagen“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Umsatzerlöse“, „fixe und variable Kosten“, „Gewinn- und Verlustrechnung“, „betriebswirtschaftliche Auswertungen“ und „Break-even-Point“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 8.520
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung

Das CME „Grundlagen des Rechnungswesens“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung“, „Bilanzstruktur“, „Aktiv- und Passivseite“ sowie „Jahresabschluss“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.877
Kursdauer bis: 27.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen

Das Symptom Husten kann multiple Ursachen haben. Bei den infektiösen Ursachen sollte der behandelnde Arzt unter anderem natürlich an Influenza und Pertussis denken, aber auch an Hämophilus Influenzae Typ b oder Masern im Prodromalstadium. Durch Impfprävention kann vorgebeugt werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

CME-Bewertung ( 30 )
CME-Views: 5.815
Kursdauer bis: 26.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 2"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Gastroenterologie

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 5.830
Kursdauer bis: 23.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

In diesem Modul werden autoimmune, entzündliche und allergische Reaktionen grundsätzlich erklärt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.424
Kursdauer bis: 21.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis

Die Abgrenzung zu schwierig zu behandelndem Asthma ist im Praxisalltag nicht immer trivial. Die Medikamentöse Adhärenz – einer der wesentlichen Faktoren der erfolgreichen Asthma-Therapie – wird von Ärzten häufig überschätzt. Erst wenn die inhalative Medikation bei guter Adhärenz ausgeschöpft ist und weiterhin Beschwerden bestehen, spricht man vom schweren Asthma. Neben systemischen Steroiden, deren Dauertherapie mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist, kommen bei der Therapie des schweren Asthmas Biologicals zum Einsatz. Dabei stehen Wirkstoffe zur subkutanen Injektion als auch Wirkstoffe für eine individuell dosierte Infusionstherapie zur Verfügung. Diese CME-Fortbildung befasst sich ausführlich mit der Durchführung der Infusionstherapie in der ärztlichen Praxis.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "CLL – Chronische lymphatische Leukämie"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf"
Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf
Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

CLL – Chronische lymphatische Leukämie

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.720
Kursdauer bis: 19.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

CLL – Chronische lymphatische Leukämie

Bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) handelt es sich um ein indolentes (lymphozytisches) Lymphom, welches durch die Expansion monoklonaler, nicht funktioneller B-Lymphozyten charakterisiert ist. Die CLL ist klinisch und biologisch heterogen und ist die häufigste Form einer leukämischen Erkrankung in der westlichen Hemisphäre. In Deutschland erkranken jährlich etwa 3.000 Männer und 2.000 Frauen. Besonders betroffen sind dabei ältere Menschen, das mittlere Erkrankungsalter liegt bei ca. 70 – 75 Jahren.

In dieser Fortbildung wird insbesondere auf die Diagnostik einschließlich der Symptomatik, Prognose und Klassifikation dieser Erkrankung sowie auf die aktuellen Therapieoptionen in der Erst- und Zweitlinientherapie eingegangen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"
Autor "Dr. med. Stephan Kress"
Dr. med. Stephan Kress
Vinzentius-Krankenhaus Landau
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

CME-Bewertung ( 42 )
CME-Views: 7.645
Kursdauer bis: 14.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

CME-Bewertung ( 36 )
CME-Views: 13.595
Kursdauer bis: 12.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Huber"
Prof. Dr. med. Wolfgang Huber
Leiter der Intensivstation 2/11, Leiter der CED-Ambulanz, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Zusatzbezeichnung Spezielle internistische Intensivmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 4.292
Kursdauer bis: 08.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung"
Autor "Prof. Dr. med. Stephan Martin"
Prof. Dr. med. Stephan Martin
Direktor und Chefarzt für Diabetologie
Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ)
Düsseldorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 4.322
Kursdauer bis: 05.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine komplexe Erkrankung mit multiplen pathophysiologischen Defekten. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit über 50% eine der häufigsten Todesursachen bei Patienten mit Typ 2, laut Daten der World Health Organization (WHO). Eine frühzeitige Kombinationstherapie und ein multifaktorieller Therapieansatz können das kardiovaskuläre Risiko der Patienten positiv beeinflussen. Die SGLT-2 Inhibitoren als Therapieoption reduzieren den HbA1c effektiv und können sich zusätzlich positiv auf das Gewicht und den Blutdruck auswirken. Des Weiteren sind SGLT-2 Inhibitoren mit niedrigeren Risiken für Gesamtmortalität, Hospitalisierung aufgrund von Herzinsuffizienz und kardiovaskulären Erkrankungen (MACE) im Vergleich zu DPP-4 Inhibitoren assoziiert laut Daten einer retrospektiven Beobachtungsstudie.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.335
Kursdauer bis: 25.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen

Ein zeitgerechtes Impfen von Kindern schützt vor Hospitalisierungen und dient der Prävention von schweren Verläufen und Spätschäden. Invasive Meningokokken-Erkrankungen können fulminante Verläufe mit letalem Ausgang hervorrufen. Seit 2013 gibt es eine Impfung gegen Meningokokken-B.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"
Autor "Dr. med. Dipl. Jürgen Held"
Dr. med. Dipl. Jürgen Held
Oberarzt
Mikrobiologisches Institut
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 5.106
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"
Autor "PD Dr. med. Christoph Lichtenstern"
PD Dr. med. Christoph Lichtenstern
Klinik für Anästhesiologie
Ltd. Oberarzt
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Anästhesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 4.105
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 3.882
Kursdauer bis: 09.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Vielfältige Interaktionen zwischen genetischen Faktoren und Umwelt-faktoren beeinflussen die Entstehung des Asthmas, v.a. wenn sie in einem kritischen Zeitraum der pränatalen und frühkindlichen Entwicklung stattfinden. Besteht das Asthma bereits, wirken sie bei Persistenz als Trigger der Symptomausprägung.

Neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, bieten zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?"
Autor "Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg"
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg ist Koordinator des Hypertoniezentrums an der Med. Hochschule Hannover und Regionalbeauftragter der Dt. Hochdruckliga.
Als Hypertensiologe liegt sein Schwerpunkt auf der Abklärung und Behandlung von Patienten mit unkontrollierter oder therapierefraktärer Hypertonie oder sekundärer Hypertonie. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Koordinierung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungen für Hypertonie.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 4.596
Kursdauer bis: 08.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

Die arterielle Hypertonie ist der wichtigste Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse und frühzeitigen Tod und die Blutdrucksenkung ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Reduktion der kardiovaskulären Mortalität in der Praxis. Trotzdem sind ca. 50% der Hypertoniepatienten in Deutschland unkontrolliert und das von den Leitlinien geforderte Ziel von <140/90mmHg wird nicht erreicht. Ob eine Blutdrucksenkung bereits im scheinbar milden Stadium einer Hypertonie Sinn macht und ob sich eine Kombinationstherapie bei Diagnosestellung bewähren kann, ist Thema dieser zertifizierten Fortbildung.

Besonderheit dieser CME-zertifizierten Fortbildung ist das interaktiv vorgestellte Poster mit aktuellen Ergebnissen aus dem Praxisalltag in Deutschland. Die zweiteilige Fortbildung (Teil 1: Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln? Teil 2: Arterielle Hypertonie-ePoster) soll Ihnen praxisrelevantes Wissen vermitteln und helfen aktuelle, vielleicht zur Routine gewordene Behandlungsmuster im Alltag zu überdenken.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 5.311
Kursdauer bis: 25.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 1"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 8.494
Kursdauer bis: 24.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem grundsätzlichen Aufbau des Immunsystems.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. med. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.992
Kursdauer bis: 17.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit einem TPO-R-Agonisten im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 6.708
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Die Therapie und die Verlaufsbeurteilung des Asthmas orientieren sich am Grad der Asthmakontrolle. Neben der reinen Symptomkontrolle sollte v.a. das Risiko für ein schlechtes Outcome im Sinne von Exazerbationen, Entstehung einer fixierten Obstruktion und Medikamentennebenwirkungen in der Therapie des Asthmas berücksichtigt werden.

Bisher richtet sich die Asthmatherapie nach stufenweisen Empfehlungen für eine Therapie mit Bedarfs- und Dauermedikation der aktuellen Asthma-Leitlinien (u.a. GINA, NHL). Ein entscheidender Fokus der Asthmatherapie liegt dabei auf der Optimierung der inhalativen Therapie, da die fehlerhafte Handhabung des Inhalators und eine falsche Inhalationstechnik zu den häufigsten Ursachen für einen ausbleibenden Therapieerfolg darstellen.

Des Weiteren bieten neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick"
Autor "Prof. Dr. med. Adrian Gillissen"
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen
Leiter der Medizinischen Klinik III
Klinikum am Steinenberg / Ermstalklinik

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 5.178
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Ursache Nummer eins ist das Zigarettenrauchen. Therapieziele sind die Verbesserung und Stabilisierung der Lungenfunktion, der Lebensqualität und die Vermeidung von Exazerbationen. In dieser Fortbildung werden die differenzialdiagnostische Abgrenzung der COPD zum Asthma bronchiale sowie Schweregradeinteilung, Risikoabschätzung und die an internationalen Leitlinien orientierte Therapie der COPD mit pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen vorgestellt.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen"
Autor "PD Dr. med. Helmut Frohnhofen"
PD Dr. med. Helmut Frohnhofen
Leiter der Abteilung Altersmedizin, Alfried Krupp Krankenhaus Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 4.438
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Senior Medical Advisor GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.112
Kursdauer bis: 04.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung

Eine invasive Meningokokkeninfektion (IME) wird in Deutschland meist durch Meningokokken B verursacht. Diese sind mit einer hohen Letalität assoziiert und oder können zu gravierenden Langzeitschäden führen. Diese lassen sich durch eine zeitgerechte Impfung vermeiden. Neben der Epidemiologie werden Daten zu aktuellen MenB-Impfprogrammen vorgestellt und die Empfehlungen der STIKO und DAKJ zur Men B-Impfung erläutert.
CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?"
Autor "Dr. med. Harald J. Maier"
Dr. med. Harald J. Maier
Medical Advisor Novartis Oncology
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.234
Kursdauer bis: 04.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

Die Therapie von Patienten mit Chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich durch die Einführung der Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) enorm verbessert. Die therapiefreie Remission nach dem Absetzen der TKI-Therapie kommt zunehmend als Behandlungsziel infrage. Diese Fortbildung vermittelt eine Übersicht aktueller Absetzstudien mit den dazugehörigen Studienergebnissen. Da Nilotinib der einzige TKI mit einem Absetzkonzept in der Fachinformation ist, wird vorwiegend auf das Absetzen mit diesem BCR-ABL-Inhibitor eingegangen.
CME Aufrufen
Aktuelle CME