Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Optimale Ernährung von Tumorpatienten: Praktische Umsetzung und Herausforderungen"
Autor "Prof. Dr. med. Hans Hauner"
Prof. Dr. med. Hans Hauner
Direktor Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin, Technische Universität München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Optimale Ernährung von Tumorpatienten: Praktische Umsetzung und Herausforderungen

CME-Bewertung ( 20 )
3.50
CME-Views: 1.648
Kursdauer bis: 05.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimale Ernährung von Tumorpatienten: Praktische Umsetzung und Herausforderungen

Mangelernährung ist im Klinikalltag eine große Herausforderung. Die Prävalenz ist bei Krebspatienten extrem unterschiedlich und hängt vom Tumorstadium, von der Art und Lokalisation des Tumors sowie von den jeweiligen Therapieansätzen und der Länge der Therapie ab.

Diese CME beleuchtet vor welchen Herausforderungen Ärzte und Ernährungstherapeuten stehen, um eine optimale Ernährung von Tumorpatienten zu gewährleisten. Anhand eines Fallbeispiels einer Ovarialkarzinom-Patientin wird veranschaulicht, wie wichtig es ist frühzeitig eine Ernährungsdiagnose zu stellen und entsprechend zu handeln. Zusätzlich wird darauf eingegangen, dass es bei Patienten mit gestörter Wundheilung gesonderter Aufmerksamkeit bedarf.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie"
Autor "PD Dr. med. Martina Guthoff"
PD Dr. med. Martina Guthoff
Oberärztin Innere Medizin IV, Sektion Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, Diabetologin DDG
Universitätsklinikum Tübingen

Kursleiter
  • Nephrologie / Endokrinologie und Diabetologie

Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie

CME-Bewertung ( 29 )
3.52
CME-Views: 1.243
Kursdauer bis: 04.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetestherapie bei Patienten mit Nierenersatztherapie

Niere und Glukosemetabolismus sind eng miteinander verknüpft. Der Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für eine terminale Niereninsuffizienz. Umgekehrt haben eine chronische Niereninsuffizienz sowie die verschiedenen Nierenersatzverfahren einen erheblichen Einfluss auf den Glukosemetabolismus. Dies führt dazu, dass bei der Therapie des Diabetes bei terminaler Niereninsuffizienz bzw. nach Nierentransplantation einiges beachtet werden muss.
In dieser Fortbildung wird die Pathophysiologie und deren Auswirkungen, sowie Therapie des Diabetes bei Patienten an der Hämodialyse, Peritonealdialyse und nach Nierentransplantation erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg"
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin
Oberärztin, Brückenprofessur für Uroonkologie
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021

CME-Bewertung ( 29 )
3.52
CME-Views: 1.476
Kursdauer bis: 01.07.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Checkpoint-Inhibitoren in der Uroonkologie 2021

Die aktuellen Behandlungsoptionen des Nierenzellkarzinoms sehen eine Inhibition verschiedener Signalwege vor. Während die VEGF-Inhibition mittels Tyrosinkinase-Inhibitoren einen moderaten Effekt bezüglich der Überlebensraten erzielt, stellt die Checkpoint-Inhibition den nächsten Schritt der Evolution der Systemtherapie dar.
Auch in der Behandlung des Urothelkarzinoms spielen Checkpoint-Inhibitoren, zum Beispiel nach Platin-basierter Vorbehandlung, eine wichtige Rolle.
In dieser Fortbildung werden die wichtigsten Studienergebnisse sowie die Leitlinien zur Behandlung uro-onkologischer Erkrankungen vorgestellt. Spannende Patientenfälle verleihen dieser Fortbildung einen praxisnahen Charakter.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen: Korrekte Diagnose erleichtert die Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und -therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kursleiter
  • Neurologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Anästhesiologie

Neuropathische Schmerzen: Korrekte Diagnose erleichtert die Therapie

CME-Bewertung ( 87 )
4.28
CME-Views: 8.046
Kursdauer bis: 30.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuropathische Schmerzen: Korrekte Diagnose erleichtert die Therapie

Chronische Schmerzen können in neuropathische, nozizeptive und noziplastische Schmerzen unterteilt werden. Neuropathische Schmerzen entstehen durch eine Schädigung oder Erkrankung des somatosensorischen Systems, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Die Therapie der neuropathischen Schmerzen unterscheidet sich von der Behandlung nozizeptiver und noziplastischer Schmerzen, bei denen das schmerzverarbeitende System nicht geschädigt ist. Daher sind eine gute Schmerzanamnese und –diagnostik wichtig, um die richtige Therapie einzuleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Systemische Skeletterkrankungen - Wie die Osteoporose-Therapie heute aussieht"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Systemische Skeletterkrankungen - Wie die Osteoporose-Therapie heute aussieht

CME-Bewertung ( 49 )
4.00
CME-Views: 3.142
Kursdauer bis: 30.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Systemische Skeletterkrankungen - Wie die Osteoporose-Therapie heute aussieht

Die Osteoporose ist eine unterschätze systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes das Risiko für Frakturen steigert. Betroffen sind vor allem Frauen nach der Menopause. Etwa 40 Prozent aller Frauen erleiden einmal im Leben einen Osteoporose-bedingten Knochenbruch. Besonders häufig sind Wirbelkörper, der Oberschenkelknochen und das Handgelenk betroffen.
In dieser Fortbildung werden Empfehlungen zur Prävention und Therapie der Osteoporose vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik der ADHS bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Dr. med. Wolfgang Kömen"
Dr. med. Wolfgang Kömen
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

Diagnostik der ADHS bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 50 )
4.40
CME-Views: 5.475
Kursdauer bis: 29.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik der ADHS bei Kindern und Jugendlichen

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist eine neurobiologische Reifungsverzögerung mit den Symptomen von Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die Symptome sowie die Begleiterkrankungen und Differentialdiagnosen in den verschiedenen Entwicklungsphasen bei Kindern und Jugendlichen eingegangen. Darüber hinaus wird die Diagnostik der ADHS ausführlich besprochen und ein detaillierter 10-Schritte-Plan vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung von Tumorpatienten – was ist neu?"
Autor "Prof. Dr. med. Hans Hauner"
Prof. Dr. med. Hans Hauner
Direktor Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin, Technische Universität München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung von Tumorpatienten – was ist neu?

CME-Bewertung ( 19 )
3.47
CME-Views: 1.334
Kursdauer bis: 28.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mangelernährung von Tumorpatienten – was ist neu?

Bereits bei Diagnosestellung lässt sich häufig eine Mangelernährung bei Tumorpatienten erkennen. Leider verschlechtert diese den Behandlungserfolg und begünstigt eine erhöhte Mortalität.
Im ersten Teil geht Herr Prof. Hauner auf die Häufigkeit von Mangelernährung, ätiologische Faktoren sowie klinische Konsequenzen. – mit Blick auf die Prognose - ein. Im zweiten Teil geht es um praktische Aspekte und therapeutische Möglichkeiten, um den onkologischen Patienten optimal zu versorgen.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 20 )
3.15
CME-Views: 1.168
Kursdauer bis: 27.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinoms (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 präsentiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?

CME-Bewertung ( 95 )
4.31
CME-Views: 10.564
Kursdauer bis: 24.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fahreignungsmängel in der Praxis – Wer darf noch hinters Steuer?

In der Praxis bestehen große Unsicherheiten beim Thema Fahreignungsmängel, Patienten fürchten ein Fahrverbot, Ärzte bangen um das Arzt-Patienten-Verhältnis. In dieser Fortbildung werden die häufigsten Gründe für eine mangelnde Fahreignung ebenso wie die Rechtsgrundlagen erörtert. Darüber hinaus wird erklärt, wie Ärzte ihre Patienten bei Fahreignungsmängeln aufklären müssen und wie sie die Aufklärung rechtssicher dokumentieren, auch im Hinblick auf eventuelle Haftungsfolgen. Hinweise wie das Gespräch mit dem Patienten am besten geführt werden kann und was im Umgang mit uneinsichtigen Patienten zu beachten ist, werden ebenfalls erwähnt. Praxisrelevant ist hier vor allem die Frage, ob Ärzte die Polizei oder die Fahrerlaubnisbehörde informieren dürfen, zum Schutz des Patienten sowie anderer Verkehrsteilnehmer.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Olaf Penack"
Prof. Dr. med. Olaf Penack
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow Klinikum
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 22 )
3.86
CME-Views: 1.178
Kursdauer bis: 24.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

Bei Patient*innen mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien treten häufig reaktivierte oder neu erworbene Virusinfektionen auf. Der Grad der zellulären Immunsuppression ist dabei entscheidend für die Inzidenz und den Schweregrad solcher Infektionen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über Prävention und Therapie sekundärer Immundefekte in der Hämatologie/Onkologie. Sie zeigt, welche präventiven Maßnahmen empfohlen werden und wie wichtig ein effektives Management viraler Infektionen bei immunsupprimierten Tumorpatient*innen ist.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars - kurzwirksame Insuline"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Blüher"
Prof. Dr. med. Matthias Blüher
Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Universitätsklinikum Leipzig.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Biosimilars - kurzwirksame Insuline

CME-Bewertung ( 18 )
3.50
CME-Views: 1.277
Kursdauer bis: 22.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars - kurzwirksame Insuline

Während der Wirkstoff von Generika identisch mit dem Originalpräparat sein muss, ist der Wirkstoff von Biosimilars dem der Originalbiologika lediglich sehr ähnlich. Daher gelten bei der Zulassung und Verschreibung von Biosimilars andere gesetzliche Anforderungen als bei Generika.

Diese Fortbildung erläutert Ihnen die Unterschiede zwischen chemisch und biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln und deren Nachahmer-Präparaten und gibt Ihnen einen Überblick über die in Europa zugelassenen kurzwirksamen Insulin-Biosimilars.

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Logo der CME Fortbildung "Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten

CME-Bewertung ( 43 )
4.05
CME-Views: 2.491
Kursdauer bis: 17.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Alles im Griff in der Praxis – zum Wohle der Patienten

Mit cleverem Selbst- und Mitarbeitermanagement schaffen Sie auch in hektischen Zeiten mehr Zeit für Patienten. Reibungslose Prozesse beugen Fehlern und Vergesslichkeiten vor und stärken die Kooperation im Team. Schaffen Sie Raum für Konzentration, sorgen Sie für klare Strukturen und Zuständigkeiten und schärfen Sie auch den Blick für Prozesse unterhalb der Oberfläche des Geschehens, die heimlich Sand ins Getriebe streuen. Klare Kommunikation und Zielsetzungen helfen auch dem Team, sich auf das bestmögliche Gelingen miteinander einzuschwingen.
Im ersten Teil gibt Ihnen diese Fortbildung hilfreiche Tipps für ein cleveres Management und eine gute Selbstorganisation. Sie zeigt im zweiten Teil wie Ihr Praxisteam Sie dabei noch besser unterstützen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Franz Vogelmeier"
Prof. Dr. med. Claus Franz Vogelmeier
Facharzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialkunde, Allergologie und Kardiologie
Direktor der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie am Universitätsklinikum Marburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD

CME-Bewertung ( 22 )
2.95
CME-Views: 1.479
Kursdauer bis: 17.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Von Drehtür, Herzinfarkt & Co. – Der präventive Gedanke bei COPD

Die zentrale Frage dieser Fortbildung ist: Wie kann man die Behandlung der COPD verbessern, um Symptome zu reduzieren und das Langzeit-Risiko, z. B. von kardiovaskulären Ereignissen, zu senken?

Anhand verschiedener Kasuistiken und aktuellen Studiendaten erläutert Herr Prof. Vogelmeier die wesentlichen Parameter für die Steuerung der COPD-Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer"
Priv.-Doz. Dr. med. Nico Melzer
Ltd. Oberarzt
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 27 )
3.96
CME-Views: 2.919
Kursdauer bis: 14.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Refraktäre generalisierte Myasthenia gravis: Diagnostik und Therapie

Myasthenia gravis ist eine neurologische Autoimmunerkrankung, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Muskel und Nerv gekennzeichnet ist. Symptomatisch führt dies zu einer belastungsabhängigen Muskelschwäche verschiedener Muskelpartien, meist beginnend mit der Augenmuskulatur.

Eine refraktäre Myasthenia gravis tritt bei 10-15% der Patienten auf. Neue Therapieansätze sollen dabei helfen, Behandlung und Therapieerfolg zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Differentialdiagnose CED - Schub oder Infektion?"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Stallmach"
Prof. Dr. med. Andreas Stallmach
Klinikdirektor Klinik für Innere Medizin IV,
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Differentialdiagnose CED - Schub oder Infektion?

CME-Bewertung ( 15 )
3.47
CME-Views: 1.242
Kursdauer bis: 13.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differentialdiagnose CED - Schub oder Infektion?

Bei bekannten und behandelten Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen kann es unter anderem zu einer Exazerbation der Beschwerden, zu einem schweren Schub oder zu einem therapierefraktären Verlauf kommen. Die Frage, die sich dann stellt, ist, ob es sich um einen Schub der Grundkrankheit oder um eine zusätzliche Infektion handelt. Neben endoskopischer, klinischer und laborchemischer Evaluation sind mikrobiologische Diagnostik inklusive Untersuchungen auf Clostridium difficile Toxin und Cytomegalievirus empfohlen. In dieser Fortbildung gewähren Herr Prof. Stallmach und Herr Dr. Aden wichtige Einblicke in die erforderliche Diagnostik und diskutieren zu den Hintergründen der notwendigen individuellen Therapieentscheidungen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer"
Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer
Facharzt für Transfusionsmedizin, Ärztlicher Geschäftsführer, DRK-Blutspendedienst NSTOB, Springe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

CME-Bewertung ( 30 )
4.40
CME-Views: 4.050
Kursdauer bis: 10.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

Die Immunthrombozytopenie (ITP), in der Vergangenheit als idiopathische thrombozytopenische Purpura bezeichnet, ist eine nicht erbliche, hämatologische Autoimmunerkrankung. Während die Erkrankung bei Kindern oftmals spontan selbst ausheilt, verläuft die ITP bei Erwachsenen häufiger chronisch. Entsprechend der aktuellen Onkopedia-Leitlinie der deutschsprachigen onkologischen und hämatologischen Fachgesellschaften werden therapiebedürftige ITP-Patienten in der Erstlinie mit Kortikosteroiden behandelt. In Situationen, in denen eine rasche Blutungsstillung erreicht werden muss bzw. kurzfristig vor operativen Eingriffen, kommen hochdosierte intravenöse Immunglobuline zum Einsatz. In der Zweitlinienbehandlung sollten Thrombopoietin-Rezeptor-Agonisten (TRA) eingesetzt werden.

Diese CME gibt einen Überblick über die Pathophysiologie und die Diagnostik der ITP und schildert die aktuellen Therapieoptionen zur Behandlung der ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Progesteron zur Prävention der Frühgeburt"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Yves Garnier"
Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Yves Garnier
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Chefarzt, Frauenklinik Osnarbrück, Leiter, Gynäkologisches Krebszentrum Osnarbrück - GKO, Leiter, Hebammenschule Osnarbrück

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Progesteron zur Prävention der Frühgeburt

CME-Bewertung ( 59 )
4.34
CME-Views: 3.257
Kursdauer bis: 09.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Progesteron zur Prävention der Frühgeburt

Die Frühgeburt stellt weiterhin eines der größten Probleme in der Geburtshilfe dar. Mit einer Quote von ca. 9 % ist sie in Deutschland in den letzten Jahren auf einem hohem Niveau verblieben. In dieser Fortbildung soll auf den Stellenwert der Progesterongabe zur Prophylaxe der Frühgeburt, insbesondere bei Frauen mit verkürzter Zervix, eingegangen werden. Dabei werden auch die speziellen Aspekte der Zervixlängen-Messung näher beleuchtet und eine Einordnung der Therapie mit Progesteron in ein mögliches Stufenkonzept vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen
Antikoagulation - Bridging"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH, Berlin
Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie

Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

CME-Bewertung ( 200 )
4.05
CME-Views: 29.064
Kursdauer bis: 08.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Antithrombotische Überbrückungstherapie bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation - Bridging

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph"
Priv. Doz. Dr. med. Michael Adolph
Ärztlicher Leiter der Stabsstelle Ernährungsmanagement, Oberarzt Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Tübingen
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen

CME-Bewertung ( 23 )
2.96
CME-Views: 1.333
Kursdauer bis: 08.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Indirekte Kalorimetrie: Gestern war Schätzen – heute ist Messen

„Die Steuerung einer Ernährungstherapie mit Hilfe der Indirekten Kalorimetrie ist zu aufwändig, zu ungenau, zu kostspielig und lässt keine Vorteile erkennen.“

Diese häufig vorgetragenen Meinungen sind weitgehend überholt. Es gibt inzwischen moderne, transportable Gerätesysteme, die einfach bedienbar sind, sehr genau messen und bei spontan atmenden und beatmeten Patienten gleichermaßen einsetzbar sind. Darüber hinaus hat sich in allen nationalen und internationalen Leitlinien zur Ernährungstherapie kritisch Kranker ein Paradigmenwechsel vollzogen – einmütig wird der Einsatz der Indirekten Kalorimetrie zur Erfassung des Energieverbrauchs und besseren Steuerung der Ernährungstherapie empfohlen. Die Frage nach der Outcome Verbesserung kann zwischenzeitlich ebenfalls mit „ja“ beantwortet werden. Einzelstudien wie auch Metaanalysen belegen eindrucksvoll, dass allein durch eine Vermeidung einer möglichen Überernährung Komplikationsraten gesenkt und die Mortalität reduziert werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten "
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt, Leiter KMT-Ambulanz und Hämapherese, Stammzelltransplantation;
Klinik I für Innere Medizin der Universitätsklinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

CME-Bewertung ( 12 )
3.50
CME-Views: 585
Kursdauer bis: 07.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

Das Multiple Myelom gehört mittlerweile zu den häufigsten hämatologischen Neoplasien. Aufgrund zahlreicher neuer Therapieansätze ist das Myelom eine in vielen Fällen zunächst gut behandelbare, aber weiterhin unheilbare Erkrankung. Ein Immunmodulator ist inzwischen eine wichtige Säule der Erstlinientherapie. Nach Versagen von diesem gibt es verschiedene therapeutische Optionen, die im Rahmen dieser Online-Fortbildung ausführlich besprochen werden. Dabei wird sich vor allem an der EHA/ESMO Leitlinie 2021 orientiert. Zudem werden Studien und Studienergebnisse verschiedener zugelassener Therapiemöglichkeiten im Rezidiv präsentiert. Thematisiert werden dabei vor allem die Therapieoptionen in der Zweit- und Drittlinie. Aber auch neue zugelassene Wirkstoffe für Penta-refraktäre Patienten mit Multiplen Myelom finden in dieser Fortbildung Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr"
Autor "Dr. med. Burkhard Lawrenz"
Dr. med. Burkhard Lawrenz
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

CME-Bewertung ( 48 )
4.10
CME-Views: 2.570
Kursdauer bis: 06.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Einmal durch den Impfkalender im 1. Lebensjahr

Säuglinge sind besonders durch Infektionskrankheiten gefährdet. Deshalb empfiehlt die STIKO möglichst zeitgerecht zu impfen um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Im Fokus steht dabei die Grundimmunisierung – hier explizit die Rotaviren-, 6-fach- und Pneumokokken-Impfung sowie die MMRV-Impfung. Impfungen, die noch keine Standardimpfempfehlung haben, wie die MenB Impfung können den Impfschutz komplettieren.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über neue Publikationen und Daten sowie die aktuellen Impf-Empfehlungen der STIKO für Säuglinge und Kleinkinder.

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Logo der CME Fortbildung "Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe (Gründer und Leiter) an der Landesfrauenklinik, Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie

CME-Bewertung ( 75 )
4.27
CME-Views: 3.639
Kursdauer bis: 03.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie

Laut einer Internetumfrage aus dem Jahr 2012 hatten zwischen 30 – 50 % der befragten Frauen mindestens einmal eine Vulvovaginalkandidose, 9% davon sogar mehr als vier Infektionen pro Jahr über mehrere Jahre (chronisch rezidivierende VVK). Über 80 % dieser Frauen behandeln sich ‚over-the-counter‘ (OTC) selbst, was zunehmend als Problem gesehen wird, da oft die Selbstdiagnose nicht stimmt. Denn Jucken oder Brennen muss nicht unbedingt von einer Kandidose kommen. Daher ist eine zielgerichtete Diagnostik für eine erfolgreiche Therapie entscheidend.
Im September 2020 wurde die AWMF-Leitlinie Vulvovaginalkandidose umfassend aktualisiert.
In dieser Fortbildung stellt Prof. Dr. Werner Mendling vom Deutschen Institut für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe den aktuellen Wissenstand zur Vulvovaginalkandidose vor und diskutiert Symptomatik, Diagnostik und Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter –  die unterschätzte Rolle des Phosphats"
Autor "PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz"
PD Dr. med. Susanne Thiele-Schmitz
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Zentrums für Kinderdiabetologie und -Endokrinologie, Frauen- und Kinderklinik St. Louise, Paderborn
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Endokrinologie und Diabetologie

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

CME-Bewertung ( 25 )
4.44
CME-Views: 3.597
Kursdauer bis: 03.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Kyowa Kirin GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter – die unterschätzte Rolle des Phosphats

Bei einer Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung des wachsenden Knochens, gekennzeichnet durch eine gestörte Mineralisation und eine Desorganisation der Wachstumsfuge. Unterschieden wird zwischen einer kalzipenischen Rachitis (KR) und der hypophosphatämischen Rachitis (HR), wobei bei der HR die X-chromosomal vererbte Hypophopsphatämie (XLH) am häufigsten vorkommt.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu klinischen Zeichen, Diagnose und Pathologie der hypophosphatämische Rachitis im Kindesalter. Differentialdiagnosen bei Verdacht auf XLH werden ebenso vorgestellt wie konventionelle und neue Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?"
Autor "Prof. Dr. med. Philip D. Hardt"
Prof. Dr. med. Philip D. Hardt
Internistisches Praxiszentrum, Gießen
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?

CME-Bewertung ( 15 )
3.60
CME-Views: 1.691
Kursdauer bis: 31.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Diabetes – eine unterschätzte Koexistenz?

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bei Patienten mit Diabetes mellitus ist weiter verbreitet als allgemein angenommen. Dabei ist nicht abschließend geklärt, was Ursache und Folge dieser Koexistenz ist. In diesem Webinar werden die diagnostischen Maßnahmen zur Abklärung der endogenen und exogenen Pankreasfunktion dargestellt. Darüber hinaus werden die klinischen Besonderheiten und Konsequenzen des prankeopriven Diabetes mellitus sowie das Stufenschema zu dessen Behandlung erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe (Gründer und Leiter) an der Landesfrauenklinik, Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung ( 79 )
4.11
CME-Views: 14.057
Kursdauer bis: 27.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 30 )
3.53
CME-Views: 2.397
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss

CME-Bewertung ( 26 )
4.00
CME-Views: 1.582
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes im Alter - Individuelle Therapie ist ein Muss

In Deutschland wird jährlich bei bis zu 500.00 Menschen Diabetes mellitus neu diagnostiziert. Im Alter steigt die Prävalenz an und liegt bei Menschen über 80 Jahre bei rund 33 Prozent. Die Therapie von geriatrischen und oft multimorbiden Patienten erfordert ein individuell abgestimmtes Therapiemanagement. Der Erhalt der Funktionalität und Lebensqualität sowie die Risikoreduktion für Hypoglykämien steht im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schubert"
Prof. Dr. med. Jörg Schubert
Chefarzt Innere Medizin II - Hämatologie/Onkologie/Palliativmedizin
ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG
Riesa

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

CME-Bewertung ( 23 )
3.57
CME-Views: 1.450
Kursdauer bis: 26.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

Hämolytische Anämien entstehen durch eine beschleunigte Destruktion von Erythrozyten mit einer nicht suffizienten kompensatorischen Steigerung der Erythropoese. Die Einteilung hämolytischer Anämien erfolgt durch den Ort der Destruktion (intravasal oder extravasal) sowie die Unterscheidung in extra- oder korpuskulär, hereditär oder erworben.

Differentialdiagnostisch kommen u.a. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), autoimmunhämolytische Anämien (AIHA), hereditäre korpuskuläre Hämolysen und die Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH) infrage. In dieser Fortbildung wird die Differenzialdiagnose anhand einiger Beispiele näher beleuchtet und die unterschiedlichen Therapieansätze aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
Leitende Oberärztin (Hochschulambulanz, Forschung, Lehre)
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

CME-Bewertung ( 27 )
3.81
CME-Views: 2.214
Kursdauer bis: 25.05.2022
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei PatientInnen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

Begleiten Sie die Kardiologin Prof. Verena Stangl bei der Diagnostik einer Patientin mit Belastungsdyspnoe und Brustschmerzen. Im Verlauf werden EKG, Blutbild und verschiedene Bildgebungsverfahren hinzugezogen, um den Verdacht auf Vorhofflimmern bzw. akutes Koronarsyndrom abzuklären. Dabei werden Vorgehen und geeignete therapeutische Maßnahmen, wie z.B. die Anwendung von oralen Antikoagulanzien und dualer Plättchenhemmung, anhand der aktuellen ESC-Leitlinien von 2020 und aktueller Studiendaten diskutiert und erläutert.

In diesem interaktiven Modul erfahren Sie, wie die diagnostischen Maßnahmen ausgewertet werden. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Zusätzlich können Sie bei allen Fragen und bei jedem Schritt auf Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie Daten der für die jeweilige Indikation zulassungsrelevanten Studien zu Antikoagulanzien zugreifen.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Gynäkologische Praxis im Metropol Medical Center
Nürnberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung ( 55 )
4.31
CME-Views: 11.271
Kursdauer bis: 24.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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