Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen"
Autor "PD Dr. med. Mandy Cuevas"
PD Dr. med. Mandy Cuevas
Oberärztin, Leiterin der Abteilung Allergologie/Rhinologie, Leiterin der HNO Studienabteilung, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen

CME-Bewertung ( 23 )
3.65
CME-Views: 831
Kursdauer bis: 16.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur Schweren Chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen

Die Chronische Rhinosinusitis ist eine Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen, die länger als 12 Wochen anhält. Phänotypisch wird sie in zwei Kategorien unterteilt: ohne Polyen (CRSsNP) oder mit Polypen (CRSwNP).

Im Teil 1 dieser Fortbildung informiert Sie Frau Dr. Cuevas über Studiendaten, Leitlinien und Empfehlungen zur Therapie der CRSwNP mit Biologika aus der klinischen Praxis. Im Teil 2 geht Herr Dr. Beeh auf die Definition von schwerem Asthma und das Konzept der Asthmakontrolle ein und gibt einen Überblick über die Biologika-Therapie bei Asthma und die Bedeutung der Ko-Morbidität Polyposis nasi für die betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "IPF – Dialog ist der Schlüssel zum Erfolg"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp Markart"
Prof. Dr. med. Philipp Markart
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Infektiologie, Ärztliches Qualitätsmanagement
Direktor der Medizinischen Klinik V, Herz-Thorax-Zentrum Fulda, Pneumologie Klinikum Fulda gAG, Universitätsmedizin Marburg - Campus Fuda

Kursleiter
  • Pneumologie

IPF – Dialog ist der Schlüssel zum Erfolg

CME-Bewertung ( 10 )
3.70
CME-Views: 660
Kursdauer bis: 09.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

IPF – Dialog ist der Schlüssel zum Erfolg

Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist die aggressivste Form von interstitieller Lungenerkrankung (ILD). Etwa ein Drittel aller ILD Patienten sind davon betroffen. Die Ursache ist unklar und das Erkrankungsbild erfordert ein hohes Maß an Interdisziplinarität.

Diese Fortbildung beschreibt, welche Rolle der Dialog zwischen Arzt und Patient sowie zwischen Ärzten verschiedener Fachrichtungen (Pneumologen, Kliniker, IFP-Experten, Hausarzt u.a.) für ein erfolgreiches IPF Patienten-Management spielt. Sie erfahren, wie eine gute Kommunikation zur Festlegung der diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise beiträgt und welche Themen beim Gespräch mit dem Patienten wichtig sind. Ein Diagnostikalgorithmus, Daten zur medikamentösen Behandlung der IPF und supportive Therapien werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Autor "Dr. med. Klaus-Friedrich Bodmann"
Dr. med. Klaus-Friedrich Bodmann
Ltd. Arzt Infektiologie
Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Pneumologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung ( 87 )
4.01
CME-Views: 8.212
Kursdauer bis: 04.06.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "COPD und Atemwegserreger: Die Rolle von Pneumokokken und Pertussis"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte"
Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Innere Medizin II am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Facharzt für Innere Medizin, Lungen-und Bronchialheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Infektiologie / Pneumologie

COPD und Atemwegserreger: Die Rolle von Pneumokokken und Pertussis

CME-Bewertung ( 46 )
3.80
CME-Views: 1.234
Kursdauer bis: 04.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COPD und Atemwegserreger: Die Rolle von Pneumokokken und Pertussis

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung der Lunge, die durch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege gekennzeichnet ist. Bestimmte Erreger wie unter anderem Streptococcus pneumoniae können vor allem bei COPD-Patienten mit akuten Exazerbationen relevant sein. Ebenso können empfohlene Therapieoptionen das Auftreten von Pneumonien begünstigen. Aus diesem Grund werden Pneumokokken-Impfungen bei Patienten mit COPD empfohlen. COPD stellt darüber hinaus auch einen Risikofaktor für weitere respiratorische Erkrankungen wie Pertussis dar, deren Verlauf bei diesen Patienten deutlich schwerer sein kann.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die Bedeutung von Pneumokokken und Pertussis sowie auf die Wichtigkeit der jeweiligen Impfungen bei Patienten mit COPD im Detail eingegangen. Dabei werden neben wichtigen Informationen zur Epidemiologie auch die Empfehlungen der STIKO sowie das Update der Impfempfehlungen der GOLD-Leitlinie vorgestellt und auf die Impfquote bei Erwachsenen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe"
Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
Allergie- und Asthma-Zentrum Westend, Berlin
Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

CME-Bewertung ( 87 )
4.25
CME-Views: 5.363
Kursdauer bis: 09.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allergiediagnostik aktuell: IgE-vermittelte Atemwegserkrankungen - Häufigste Allergene, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten

Seit langem werden Asthma-Phänotypen klinisch unterschieden – Grundlage sind genetisch, entzündlich oder molekular definierte Endotypen. Zugehörige Biomarker stehen nach wie vor hoch auf der Fahndungsliste, zumal neue Biologika zur Therapie schwerer Asthmaformen etabliert sind. Dabei wird eine sogenannte Typ-2 (T2)-Inflammation von einer Non-Typ-2-Inflammation unterschieden. Die Einteilung in ein allergisches und ein nicht-allergisches Asthma ist unverändert relevant. Mischformen sind besonders bei längerem Krankheitsverlauf häufig. Die Diagnose eines nicht-allergischen Asthmas setzt eine adäquate allergologische Diagnostik und einen gewissenhaften Ausschluss einer IgE-vermittelten Allergie voraus.

Die aktuelle Asthmaforschung zeigt: Immunglobulin E (IgE) und Allergien vom Soforttyp bleiben die wichtigsten Kickstarter für die Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Asthma bronchiale. Sie sind ein wesentlicher kausaler Faktor der chronischen T2-Entzündung. Wie lässt sich die Entwicklung von Allergien zum chronischen Asthma aufhalten? Rechtzeitige Diagnostik, intelligente Tests und geeignete Konsequenzen gehören sicher zu den wichtigsten Optionen. Das ist das Thema dieser CME-Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Lungenerkrankungen durch nichttuberkulöse Mykobakterien - Leitliniengerechte Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Lange"
Prof. Dr. med. Christoph Lange
Facharzt für Innere Medizin mit der Schwerpunktbezeichnung Pneumologie und den Zusatzbezeichnungen Allergologie, Infektiologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin.
Direktor der medizinischen Klinik am Forschungszentrum Borstel.

Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie / Infektiologie

Lungenerkrankungen durch nichttuberkulöse Mykobakterien - Leitliniengerechte Therapie

CME-Bewertung ( 23 )
3.57
CME-Views: 801
Kursdauer bis: 04.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lungenerkrankungen durch nichttuberkulöse Mykobakterien - Leitliniengerechte Therapie

Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM) repräsentieren über 200 Spezies und Subspezies, von denen einige Krankheiten bei Menschen aller Altersgruppen hervorrufen können. Diese können sowohl pulmonale als auch extrapulmonale Bereiche betreffen. Zu den am häufigsten vorkommenden pathogenen NTM gehören MAC (Mykobakterium avium-Komplex), Mykobakterium kansasii und Mykobakterium xenopi. Im Bereich der schnellwachsenden NTM ist außerdem Mykobakterium abscessus zu nennen.
Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Lange, Medizinischer Direktor aus dem Forschungszentrum Borstel stellt in dieser CME Prävalenz, Pathogenität, Klassifikationen und die leitliniengerechte Therapie der NTM vor.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC"
Autor "PD Dr. med. Nikolaj Frost"
PD Dr. med. Nikolaj Frost
Leiter Lungenkrebszentrum; Oberarzt
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Med. Klinik m. S. Infektiologie / Pneumologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Pneumologie

Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

CME-Bewertung ( 15 )
3.53
CME-Views: 844
Kursdauer bis: 27.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

Das Lungenkarzinom gehört zu den häufigsten Krebstodesursachen weltweit. Ein Großteil der Patient:innen erkrankt am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), welches mit verschiedenen Treibermutationen assoziiert ist. KRAS ist die häufigste Mutation bei NSCLC-Patienten, wobei die KRAS G12C-Mutation die am meisten vorkommende KRAS-Mutation ist. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die KRAS-Mutation sowie deren prognostische Bedeutung und Rolle bei der Immuntherapie diskutiert. Neben verschiedenen anderen potentiellen Therapieansätzen wird auch die direkte Inhibition von KRAS G12C besprochen. An dieser Stelle werden die zugehörigen Studiendaten der Inhibitoren präsentiert, die zur EU-Zulassung des ersten KRAS G12C-Inhibitors führten.

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Logo der CME Fortbildung "Corona-Update und Influenza – Was war – was kann kommen"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med.  Michael Dreher"
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Dreher
Direktor der Klinik für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum Aachen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Pneumologie

Corona-Update und Influenza – Was war – was kann kommen

CME-Bewertung ( 35 )
4.23
CME-Views: 2.211
Kursdauer bis: 23.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Corona-Update und Influenza – Was war – was kann kommen

Seit 2020 stehen Coronavirus-Infektionen aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie im Vordergrund und über saisonale Infektionskrankheiten wie Influenza wird wenig berichtet. Aber auch Influenzainfektionen können zu schweren Verläufen, zur Hospitalisierung und zum Tode führen.
Der erste Teil dieser Fortbildung befasst sich mit der Epidemiologie der Influenza und den damit einhergehenden, kritischen Krankheitsbildern wie ARDS, Myokarditis und invasive Aspergillose. Sie erhalten ein Update zu den Therapieoptionen bei schweren Verläufen von Influenza und COVID-19.
Im Fokus des zweiten Teils steht die aktuelle COVID-19 Situation. Die Effektivität der COVID-19-Impfungen bei Immunsuppression sowie antivirale Therapieoptionen und die neutralisierende Wirkung monoklonaler Antikörper gegen die verschiedenen SARS-CoV-2-Varianten werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Wachheitsfördernde Medikamente und Psychostimulanzien – Pharmakologische Interaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Hohlfeld"
Prof. Dr. med. Thomas Hohlfeld
Facharzt für klinische Pharmakologie
ehem. stellvertretender Direktor
des Instituts für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Klinische Pharmakologie / Neurologie / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Wachheitsfördernde Medikamente und Psychostimulanzien – Pharmakologische Interaktionen

CME-Bewertung ( 42 )
3.79
CME-Views: 1.451
Kursdauer bis: 23.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wachheitsfördernde Medikamente und Psychostimulanzien – Pharmakologische Interaktionen

Pharmakologische Interaktionen sind geschätzt für 3 % der stationären Krankenhausaufenthalte verantwortlich und stellen damit eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Patienten und Patientinnen dar. Doch wie kommt es überhaupt zu Interaktionen und kann man sie vorhersehen oder vermeiden?

Prof. Dr. Hohlfeld ist ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie der HHU Düsseldorf mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich der klinischen und experimentellen Pharmakologie. Mithilfe von Fallbeispielen gibt er in dieser Fortbildung einen detaillierten Überblick über Interaktionen bei gängigen wachheitsfördernden Substanzen und Psychostimulanzien.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin, Ehemaliger Direktor des Instituts für Hygiene und Labormedizin am HELIOS-Klinikum Krefeld
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung ( 187 )
4.47
CME-Views: 17.238
Kursdauer bis: 04.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Derzeit werden viele Maßnahmen unternommen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und damit zusammenhängende Infektionen und Todesfälle zu verhindern sowie eine effektive Behandlung von Erkrankten sicherzustellen. Daher sind besonders jetzt allgemein gültige Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit von großer Bedeutung. Dazu gehören vor allem die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen, die vor Infektionen schützen, die in Pandemiezeiten zusätzlich gefährden oder schädigen können.
Zu den impfpräventablen respiratorischen Infektionskrankheiten gehört auch Pertussis (Keuchhusten). Die Erkrankung ist hochansteckend und betrifft alle Altersgruppen, wobei insbesondere Säuglinge ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie die derzeitigen Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma"
Autor "Univ.-Prof. Dr.med. J. Christian Virchow"
Univ.-Prof. Dr.med. J. Christian Virchow
Direktor der Abteilung Pneumologie und Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin
Facharzt für Innere Medizin / Pneumologie
Allergologie / Spezielle Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Rostock

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma

CME-Bewertung ( 79 )
3.91
CME-Views: 2.212
Kursdauer bis: 02.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bedeutung des Inhalators für die Therapie von COPD und Asthma

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Rolle des Inhalators beim Management von Asthma und COPD. Ungelöste Herausforderungen und Gründe für schlechte Asthmakontrolle, neue Entwicklungen in der Inhalationstherapie und Strategien um die Wirkung der Inhalation zu verbessern werden ausführlich geschildert.

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Logo der CME Fortbildung "Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-"
Autor "Prof. Dr. med. Petros Christopoulos"
Prof. Dr. med. Petros Christopoulos
Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-

CME-Bewertung ( 16 )
3.38
CME-Views: 1.514
Kursdauer bis: 24.12.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium -UPDATE-

Das ALK-positive nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) und seine Therapie im fortgeschrittenen Stadium – UPDATE – Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache, bei ca. 80% aller Lungenkrebsfälle handelt es sich um ein nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC). Können beim NSCLC im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium therapierelevante Treibermutationen diagnostiziert werden, ist eine molekular stratifizierte Therapie indiziert. Für Translokationen des ALK-Gens (ALK-positives NSCLC) stehen inzwischen mehrere ALK-spezifische Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI, ALK-Inhibitoren) für die Erst- und Folgelinientherapie zur Verfügung. In dieser Fortbildung präsentiert PD Dr. Petros Christopoulos die wichtigsten Daten aus klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit von ALK-Inhibitoren und stellt die entsprechenden Therapiesequenzen für das fortgeschrittene ALK+ NSCLC vor. Darüber hinaus erörtert Dr. Christopoulos die Relevanz einer zusätzlichen TP53-Mutation für Prognose und Therapie und gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten einer personalisierten Medizin.

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Logo der CME Fortbildung "Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)"
Autor "PD Dr. med. Sebastian Fähndrich"
PD Dr. med. Sebastian Fähndrich
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie,
Leitender Oberarzt; Klinik für Pneumologie;
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Innere Medizin

Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)

CME-Bewertung ( 33 )
3.61
CME-Views: 1.271
Kursdauer bis: 20.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Seltene Lungenerkrankungen - häufiger als man denkt? ALPHA-1-ANTITRYPSIN-MANGEL (AATM)

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der aufgrund eines Gendefekts zu wenig Alpha-1-Antitrypsin (AAT) gebildet wird. Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland weitaus mehr Menschen von einem schweren AATM betroffen sind als zunächst bekannt ist, denn die Symptome ähneln einer COPD und das Verwechslungspotenzial ist hoch.

Ziel dieser Fortbildung ist die Sensibilisierung für das Thema Testung sowie die Vorstellung der Testmöglichkeiten, um mit einer frühzeitigen Diagnose die passende Therapie einleiten zu können und so den Leidensweg der Patienten zu verkürzen.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern"
Autor "Dr. med., M.A. Andreas Leischker"
Dr. med., M.A. Andreas Leischker
Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Geriatrie der Alexianer Tönisvorst GmbH
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Pneumologie

Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern

CME-Bewertung ( 80 )
4.19
CME-Views: 2.871
Kursdauer bis: 13.10.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza bei älteren Erwachsenen – Wie die Fortschritte bei Influenzaimpfstoffen die Impfempfehlungen verändern

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die auf der Nordhalbkugel insbesondere in den Wintermonaten auftritt und im Allgemeinen durch einen plötzlichen Erkrankungsbeginn, Fieber, Husten, Muskel- und Kopfschmerzen sowie weitere Symptome gekennzeichnet ist. Jeder kann erkranken, aber insbesondere Ältere, chronisch Kranke, Menschen mit angeborener bzw. erworbener Immundefizienz sowie Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. So kann eine Influenzainfektion Auslöser für kardiovaskuläre Ereignisse sein oder es kann zu Exazerbationen chronischer Grunderkrankungen wie z. B. der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kommen. Entsprechend wichtig ist der Schutz vor einer Influenzainfektion – insbesondere bei den genannten Risikogruppen.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über Influenzainfektionen bei älteren Erwachsenen und informiert über symptomatische Besonderheiten im Alter, Komplikationen und die verschiedenen Influenzaimpfstoffe.

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Logo der CME Fortbildung "Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Pneumologie, Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

CME-Bewertung ( 143 )
4.50
CME-Views: 9.472
Kursdauer bis: 29.09.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza und Impfprävention: Relevanz bei Patienten mit Atemwegserkrankungen

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Viruserkrankung, an der jeder erkranken kann. Allerdings weisen insbesondere chronisch Kranke, Ältere und Schwangere ein höheres Risiko dahingehend auf, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. Schwere Komplikationen werden bei vielen Betroffenen durch eine bakterielle Pneumonie verursacht, da Bakterien aufgrund der durch Influenzaviren geschädigten Atemwegsschleimhaut ungehindert eindringen können.
Insbesondere während der aktuellen COVID-19-Pandemie ist es wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand in der Bevölkerung zu erhalten, um so das Gesundheitssystem zu entlasten.

Diese CME-zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über die häufigsten respiratorischen Erkrankungen sowie deren Zusammenhang mit Influenza und stellt anhand der aktuellen Datenlage die derzeitige Impfstoffsituation in Deutschland vor.

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