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Logo der CME Fortbildung "Patientinnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in der gynäkologischen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Niels Teich"
Prof. Dr. med. Niels Teich
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Zusatzbezeichnung Proktologie
Internistische Gemeinschaftspraxis für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, Leipzig

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gastroenterologie / Innere Medizin

Patientinnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in der gynäkologischen Praxis

CME-Bewertung ( 64 )
4.27
CME-Views: 1.393
Kursdauer bis: 08.12.2023
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Patientinnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in der gynäkologischen Praxis

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und können in jedem Lebensalter neu auftreten. Die Erstmanifestation betrifft zumeist junge Erwachsene. Von der Pubertät über die Phase der Familienplanung bis über die Wechseljahre hinaus bestehen spezifische Herausforderungen, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden.
Diese eCME soll Ihnen eine Übersicht über die neuesten Daten zu CED in der Gynäkologie geben und Sie bei einer patientengerechten Behandlung unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose HEREDITÄRES ANGIOÖDEM: Überblick der Leitlinien und Umsetzung in der Praxis"
Autor "PD Dr. med. Emel Aygören-Pürsün"
PD Dr. med. Emel Aygören-Pürsün
Fachärztin für Innere Medizin und Hämostaseologie;
Leiterin der Angioödem-Ambulanz u. interdisziplinärem HAE-Kompetenzzentrum;
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Gastroenterologie

Differenzialdiagnose HEREDITÄRES ANGIOÖDEM: Überblick der Leitlinien und Umsetzung in der Praxis

CME-Bewertung ( 98 )
4.18
CME-Views: 2.778
Kursdauer bis: 04.12.2023
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Differenzialdiagnose HEREDITÄRES ANGIOÖDEM: Überblick der Leitlinien und Umsetzung in der Praxis

Das Hereditäre Angioödem (HAE) ist eine lebenslange Erkrankung, die unvorhersehbar in der Ausprägung ist und großen Einfluss auf das Leben der Betroffenen hat. Patienten leiden unter anderem an wiederkehrenden Schwellungen, die im Bereich der oberen Atemwege lebensbedrohlich sein können und an schmerzhaften Bauchattacken. Das rechtzeitige Erkennen eines HAE und die Reduktion der Schwere und Häufigkeit der Attacken durch adäquate Therapien kann die Krankheitslast für Patienten deutlich reduzieren. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Diagnose und die Therapie von Patienten mit HAE anhand der aktuellen WAO- / EAACI-Leitlinien ausführlich besprochen. Dabei wird auch das Wichtigste zur Pathophysiologie, zu den klinischen Charakteristika, zur Beeinträchtigung der Lebensqualität und zu Fehldiagnosen vorgestellt. Zudem wird auf die Akuttherapie sowie auf die Kurzzeit- und Langzeitprophylaxe eingegangen. Praktische Empfehlungen für Ihren Praxisalltag z. B. zum Einsatz von Fragebögen zur Krankheitsaktivität, Lebensqualität und Krankheitskontrolle sowie Fallbeispiele runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnosestellung und Krankheitsmanagement der Akne inversa "
Autor "Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen"
Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen
Facharzt für Dermatologie
Zusatzbezeichungen Allergologie, Dermatohistologie, medikamentöse Tumortherapie und Proktologie
Haut- und Laserzentrum Freising

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Diagnosestellung und Krankheitsmanagement der Akne inversa 

CME-Bewertung ( 156 )
4.49
CME-Views: 2.713
Kursdauer bis: 03.12.2023
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Diagnosestellung und Krankheitsmanagement der Akne inversa 

Die Akne inversa, auch bezeichnet als Hidradenitis suppurativa, ist eine chronisch rezidivierende Hauterkrankung mit einem oft langen Leidensweg. Sie wird häufig unterschätzt und ist in Deutschland extrem unterdiagnostiziert.
Diese Fortbildung befasst sich zu Beginn mit der Definition, der Epidemiologie sowie den klinischen Manifestationen der Akne inversa und erklärt im Folgenden die Pathogenese der Erkrankung. Verschiedene Scores sind für die Klassifikation, die Krankheitsaktivität und das Therapiemanagement von Bedeutung. Im letzten Teil werden die medikamentösen Therapieoptionen, die bei Akne inversa je nach Schweregrad zur Verfügung stehen, vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe"
Autor "Dr. med. Michael Horn"
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe

CME-Bewertung ( 255 )
4.29
CME-Views: 5.430
Kursdauer bis: 02.12.2023
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Meningokokken – Epidemiologie & Prophylaxe

Eine durch Meningokokken hervorgerufene Erkrankung weist eine hohe Letalität auf und kann zu schweren Langzeit- und Folgeschäden führen. Invasive Meningokokkeninfektion (IME) werden in Europa meist durch Meningokokken B verursacht.
Die Impfung gegen Meningokokken B scheint in der breiten Anwendung einen guten Schutz vor der Erkrankung zu erzielen, wie aktuelle Real-World-Daten zur Sicherheit, Effektivität und Schutzdauer sowie deren Einfluss auf das Trägertum zeigen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Erkrankung und deren Krankheits-verlauf, die Epidemiologie und aktuelle Impfempfehlungen. Den Abschluss bilden umfangreiche Real-World-Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung.

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Logo der CME Fortbildung "(Langzeitergebnisse der) Immuntherapie des Nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC)"
Autor "Dr. med. Claas Wesseler"
Dr. med. Claas Wesseler
Leitung Thoraxonkologie / Studienabteilung,
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Asklepios Klinikum Harburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

(Langzeitergebnisse der) Immuntherapie des Nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC)

CME-Bewertung ( 35 )
4.06
CME-Views: 1.174
Kursdauer bis: 01.12.2023
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(Langzeitergebnisse der) Immuntherapie des Nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC)

Patienten mit metastasiertem Lungenkarzinom haben seit Einführung der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren eine deutlich verbesserte Prognose. So sind Immuntherapien oder Kombinationen in Form von Chemoimmuntherapie heutzutage für Patienten mit einem nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ohne behandelbare Treibermutationen Therapien der ersten Wahl.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Studiensituation der Immuntherapien beim NSCLC und betrachtet die vorliegenden Langzeitdaten sowie Aspekte zur Individualisierung der Behandlung. Studiendaten zu Mono-Immuntherapien sowie neueste (Langzeit-)Ergebnisse zu Kombinationstherapien werden vorgestellt und diskutiert. Der Vortrag endet mit einer Zusammenfassung wichtiger Kernaussagen.

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Logo der CME Fortbildung "Keine Angst vor der Angst und Depression bei ADHS"
Autor "Prof. Dr. med. Kai G. Kahl"
Prof. Dr. med. Kai G. Kahl
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie,
Medizinischen Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie / Allgemeinmedizin

Keine Angst vor der Angst und Depression bei ADHS

CME-Bewertung ( 135 )
3.87
CME-Views: 3.499
Kursdauer bis: 30.11.2023
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Keine Angst vor der Angst und Depression bei ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist charakterisiert durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Beeinträchtigungen der Impulskontrolle sowie einer ausgeprägten körperlichen Unruhe (Hyperaktivität). Bei vielen Patienten mit ADHS treten Komorbiditäten auf, die das klinische Bild verkomplizieren und die Diagnostik erschweren.

Im Rahmen dieser Online-Fortbildung gibt Herr Prof. Kahl einen Überblick zu ADHS und affektiven Störungen. Neben der Prävalenz, den klinischen Charakteristika und der überlappenden Symptomatik wird dabei auch auf die Diagnose, auf Differentialdiagnosen und Therapieempfehlungen der Erkrankungen eingegangen. Zudem spricht Frau Dr. Alm in Ihrem Vortrag über die aktuelle Evidenz bei ADHS und Angststörungen. Dabei finden vor allem Prävalenz, Symptomüberlappungen, die S3-Leitlinien sowie Herausforderungen und Empfehlungen zur Diagnostik und zum therapeutischen Management beider Erkrankungen Berücksichtigung. Abgerundet wird diese Fortbildung von einer Fallvorstellung von Herrn Dr. Betzler, anhand derer die Therapie der Angststörung als Begleiterkrankung einer ADHS mittels praktischer Empfehlungen für Ihren Praxisalltag diskutiert wird.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von gastrointestinalen MSI-h Tumoren: Fokus KRK"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Roderburg"
Prof. Dr. med. Christoph Roderburg
MHBA; Oberarzt, Leitung des Bereiches GI-Onkologie
Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie,
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Behandlung von gastrointestinalen MSI-h Tumoren: Fokus KRK

CME-Bewertung ( 38 )
4.03
CME-Views: 1.349
Kursdauer bis: 29.11.2023
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Behandlung von gastrointestinalen MSI-h Tumoren: Fokus KRK

Biomarker wie die Mikrosatelliteninstabilität (MSI) sind bei Tumorerkrankungen wie dem Kolorektalkarzinom (KRK) von großer Bedeutung, da sie die Prognose und die Therapieentscheidung beeinflussen.
Diese Fortbildung zeigt das Ansprechen von gastrointestinalen MSI-high (MSI-h) Tumoren auf Checkpoint-gerichtete Immuntherapien im Vergleich zur klassischen Chemotherapie. Veranschaulicht wird dies durch den Fallbericht einer Patientin mit Adenokarzinom des Ösophagus/ Magens und MSI-h. Aktuelle Studiendaten zur Behandlung von Patienten mit mikrosatelliten-instabilen metastasierten Kolorektalkarzinomen (mKRK) in der Erst- und Zweitlinie sowie der Therapiealgorithmus der Leitlinie 2022 werden im Folgenden vorgestellt. Der Vortrag endet mit einem Ausblick, den neuesten Daten aus 2022 zu immuno-ablativen Therapien bei MSI-h und einer Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.

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Logo der CME Fortbildung "Real-World Evidenz: Chancen und Herausforderungen am Beispiel des metastasierten HR+/HER2- Mammakarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Janni"
Prof. Dr. med. Wolfgang Janni
Direktor der Frauenklinik
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Real-World Evidenz: Chancen und Herausforderungen am Beispiel des metastasierten HR+/HER2- Mammakarzinoms

CME-Bewertung ( 23 )
3.43
CME-Views: 1.279
Kursdauer bis: 29.11.2023
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Real-World Evidenz: Chancen und Herausforderungen am Beispiel des metastasierten HR+/HER2- Mammakarzinoms

Real-World Daten gewinnen zunehmend an Bedeutung in der klinischen Versorgung onkologischer Patient:innen. Sie können die Ergebnisse aus klinischen Studien sinnvoll ergänzen und bilden Patient:innenkollektive ab, die in klinischen Studien häufig unterrepräsentiert sind oder gar nicht untersucht werden. In diesem eCME-Modul werden Ihnen Grundlagen zu Real World Studien vermittelt. Im ersten Teil der Schulung werden Unterschiede zwischen Real-World Daten und randomisiert-kontrollierten Studien übersichtlich dargestellt, sowie die angewandten statistischen Methoden kurz und prägnant erklärt. Im zweiten Teil der Schulung wird Ihnen anhand einer Vielzahl von Beispielen der Nutzen von Real-World-Daten am Beispiel des HR-positiven/HER2-negativen Mammakarzinoms verdeutlicht (mit einem Fokus auf die CDK4/6-Inhibitoren).
Real World Daten sind eine wichtige Ergänzung vorhandener Evidenz, um die Versorgung onkologischer Patienten zu verbessern. Diese Schulung gibt Ihnen die Möglichkeit von namenhaften Experten die wichtigsten Fakten zu Real World Evidenz vermittelt zu bekommen - lassen Sie sich diese Möglichkeit nicht entgehen!

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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus – juckt es noch oder handeln Sie schon? Neues zur Leitlinie und Highlights vom EADV 2022"
Autor "Univ.-Prof. Dr.med. Dr. h.c. Sonja Ständer"
Univ.-Prof. Dr.med. Dr. h.c. Sonja Ständer
Zentrumsleiterin UKM Kompetenzzentrum chronischer Pruritus (KCP) Klinik für Hautkrankheiten des Universitätsklinikums Münster
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Chronischer Pruritus – juckt es noch oder handeln Sie schon? Neues zur Leitlinie und Highlights vom EADV 2022

CME-Bewertung ( 122 )
3.93
CME-Views: 2.376
Kursdauer bis: 28.11.2023
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Chronischer Pruritus – juckt es noch oder handeln Sie schon? Neues zur Leitlinie und Highlights vom EADV 2022

Chronischer Pruritus ist ein schwer belastendes und häufiges Symptom in jedem Alter, welches vor allem bei verschiedenen Hauterkrankungen wie atopischer Dermatitis, Psoriasis und kutanem Lupus erythematodes (CLE), aber auch während der Schwangerschaft und bei älteren Patienten auftreten kann. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung geben die Experten Frau Prof. Ständer und Herr Prof. Sticherling einen Überblick über die neuen S2k-Leitlinien zum chronischen Pruritus sowie über die neuesten Studiendaten, die auf dem EADV 2022 präsentiert wurden. Dabei wird insbesondere auf die Diagnostik samt Algorithmus, Klassifikation, Frequenz und Pruritus-spezifischer Anamnese sowie auf die Therapie samt Stufenschema und neuen Substanzen in klinischen Studien eingegangen. Zudem wird chronischer Prurigo und Alterspruritus sowie chronischer Pruritus bei den Krankheitsbilder CLE, Psoriasis, nicht-bullöses Pemphigoid, Pemphigoid gestationis und atopische Dermatitis besonders beleuchtet. Praktische Empfehlungen für Ihren Praxisalltag auch anhand eines Fallbeispiels runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Die Pneumokokkenimpfung für Säuglinge und Kleinkinder vor und während der COVID-19-Pandemie: Erfolge und Umsetzung in der Praxis"
Dr. med. Julia Krisch
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Bochum
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin

Die Pneumokokkenimpfung für Säuglinge und Kleinkinder vor und während der COVID-19-Pandemie: Erfolge und Umsetzung in der Praxis

CME-Bewertung ( 37 )
3.81
CME-Views: 1.292
Kursdauer bis: 28.11.2023
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Die Pneumokokkenimpfung für Säuglinge und Kleinkinder vor und während der COVID-19-Pandemie: Erfolge und Umsetzung in der Praxis

Aufgrund der Lockdown- und Hygienemaßnahmen während der ersten Wellen der COVID-19-Pandemie sind die Zahlen der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (IPD) bei Kindern in Deutschland stark zurückgegangen. Seitdem diese Maßnahmen im Sommer 2021 gelockert wurden, ist jedoch ein Wiederanstieg der IPD-Fälle zu beobachten. In dieser Fortbildung lernen Sie mehr darüber, wie sich COVID-19 auf die Krankheitslast durch Pneumokokken-Erkrankungen ausgewirkt hat. Außerdem erfahren Sie, welche Erfolge durch die Impfung mit den Pneumokokken-Konjugatimpfstoffen (PCV) bisher erzielt wurden und wie Sie in Ihrer Praxis aktiv dazu beitragen können, Impflücken zu schließen und die Impfcompliance zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis"
Autor "Dr. med. Jan Benedikt Gröner"
Dr. med. Jan Benedikt Gröner
Facharzt für Innere Medizin
Zentrum für Diabetes und Hormonerkrankungen, Neustadt an der Weinstraße

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis

CME-Bewertung ( 90 )
4.26
CME-Views: 1.706
Kursdauer bis: 27.11.2023
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Insulinresistenz und Diabetes mellitus in der gynäkologischen Praxis

Übergewicht und Adipositas nehmen stetig weiter zu. 1985 hatten 4,5 % aller erwachsenen Frauen in Deutschland einen BMI von über 35 kg/m2, entsprechend einer Adipositas Grad II. Im Jahr 2011 waren es bereits 8 %. Zum Vergleich lag der entsprechende Anteil bei Männern "nur" bei 5 %. Betrachtet man alle Erwachsenen mit Adipositas (also ab einem BMI von 30 kg/m2), lag der Anteil 2011 bei Frauen bei 23,9 %, bei Männern bei 23,3 %. Entsprechend sind insbesondere die schweren Formen der Adipositas in der gynäkologischen Praxis ein sehr häufiges Phänomen. Da Übergewicht den wichtigsten Risikofaktor für die Insulinresistenz darstellt, spielt diese bei Patientinnen in der Gynäkologie in allen Altersgruppen eine wichtige Rolle.
Diese eCME soll Ihnen eine Übersicht über die Relevanz der Insulinresistenz im Leben der Frau geben und die wichtigsten Aspekte, die bei der Versorgung dieser Patientinnen beachtet werden sollten, beleuchten.

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Logo der CME Fortbildung "VTE-Patienten mit Begleiterkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs"
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs
Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt am Main
Center for Vascular Research, München

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Chirurgie / Allgemeinmedizin

VTE-Patienten mit Begleiterkrankungen

CME-Bewertung ( 82 )
4.27
CME-Views: 1.553
Kursdauer bis: 26.11.2023
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VTE-Patienten mit Begleiterkrankungen

Diese eCME soll Ihnen einen Einblick in die leitliniengerechte Therapie der venösen Thrombembolie (VTE) unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen sowie besonderer Patientengruppen geben.
Zunächst führt Herr Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs in die Therapie der VTE ein und präsentiert die jeweiligen Therapiephasen und die Wahl sowie Dauer der Antikoagulation. Neben dem Rezidivrisiko und der Betrachtung von Anämien als möglichen Prädiktor für Blutungen geht er im weiteren Verlauf der Fortbildung auf verschiedene VTE-Begleiterkrankungen wie die Niereninsuffizienz und Krebs ein. Des Weiteren werden unterschiedliche VTE-Patientengruppen wie ältere bzw. fragile Patienten, adipöse Patienten und Kinder bzw. Jugendliche betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis im Kindesalter - Bewährtes und Neues"
Autor "Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst"
Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst
Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Oberärztin Universitäts-Hautklinik Kiel
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Atopische Dermatitis im Kindesalter - Bewährtes und Neues

CME-Bewertung ( 95 )
4.03
CME-Views: 1.794
Kursdauer bis: 25.11.2023
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Atopische Dermatitis im Kindesalter - Bewährtes und Neues

Jedes 5. Kind ist von einer atopischen Dermatitis betroffen. Die meisten dieser Kinder entwickeln Ihre Manifestation relativ früh. Ein Drittel der betroffenen Kinder leiden unter einer mittelschweren bis schweren Form dieser Erkrankung, die mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität vergesellschaftet ist.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Pathogenese und aktuellen Therapiemöglichkeiten bei Kindern und Adoleszenten.

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Logo der CME Fortbildung "Unerfüllter Kinderwunsch in der gynäkologischen Praxis"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Dolores Foth"
Priv.-Doz. Dr. med. Dolores Foth
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
MVP PAN Institut GmbH, Interdisziplinäres Kinderwunschzentrum Köln

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Unerfüllter Kinderwunsch in der gynäkologischen Praxis

CME-Bewertung ( 134 )
4.01
CME-Views: 2.394
Kursdauer bis: 21.11.2023
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Unerfüllter Kinderwunsch in der gynäkologischen Praxis

Fast jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Diese Paare sind bei der Erfüllung Ihres Kinderwunsches auf medizinische Hilfe angewiesen. Was können niedergelassene Gynäkologen tun? Es gilt der Grundsatz: „Vor der Therapie kommt erst die Diagnose“. Daraus ergibt sich, ob bereits in der Praxis eine geeignete Therapie gestartet werden kann oder eine Überweisung in ein Kinderwunschzentrum notwendig ist.

In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr zur sachgerechten und rationalen Diagnostik bei Frau und Mann. Zudem werden angemessene Therapieoptionen bei Patientinnen mit Zyklusstörungen und Infertilität vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Protonenpumpenhemmer - Großer Nutzen bei passender Indikation"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Labenz"
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin,
Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie
Direktor der Inneren Medizin am Diakonie Klinikum Jung-Stilling, Siegen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Protonenpumpenhemmer - Großer Nutzen bei passender Indikation

CME-Bewertung ( 181 )
4.38
CME-Views: 3.104
Kursdauer bis: 17.11.2023
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Protonenpumpenhemmer - Großer Nutzen bei passender Indikation

Für eine effektive Säurehemmung sind Protonenpumpenhemmer (PPI) schon lange die Therapie der ersten Wahl. Sie hemmen die Magensäuresekretion selektiv und spezifisch. Daher eignen sich PPI gut zur Prävention und Therapie säureassoziierter Erkrankungen. Zu den gesicherten und zugelassenen Indikationen für PPI gehören die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD), die Eradikation von Helicobacter pylori, die Prävention und Heilung von Ulcera, die Behandlung der Ulkusblutung sowie das Zollinger-Ellison-Syndrom. Häufig werden PPI jedoch auch Off-Label eingesetzt. Nach Daten aus dem ambulanten und stationären Bereich erfolgt teilweise mehr als die Hälfte der PPI-Behandlungen ohne Indikation und potenziell inadäquat.
In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr zu den Unterschieden der verschiedenen Wirkstoffe und zur korrekten Einnahme von PPI. Zudem wird der Einsatz außerhalb der Zulassung sowie die Sicherheit diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Duodenohemipankreatektomie mit Blumgart-Anastomose und bilio-pankreatischer Separation (Merheim-Methode)"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie / Gastroenterologie

Duodenohemipankreatektomie mit Blumgart-Anastomose und bilio-pankreatischer Separation (Merheim-Methode)

CME-Bewertung ( 26 )
4.04
CME-Views: 1.198
Kursdauer bis: 15.11.2023
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Duodenohemipankreatektomie mit Blumgart-Anastomose und bilio-pankreatischer Separation (Merheim-Methode)

Das Pankreaskarzinom stellt in Europa die vierthäufigste Krebstodesursache dar und wird im Jahr 2030 voraussichtlich auf Platz 2 der Krebsmortalität liegen. Malignome des Pankreas können verschiedenen Ursprungs sein, wobei 95 % vom exokrinen Anteil des Pankreas und 5 % von den neuroendokrinen Zellen ausgehen. Das duktale Adenokarzinom des Pankreas ist eine hochletale Tumorerkrankung und macht 85 % der Tumore des Pankreas aus. Die einzige potenziell kurative Therapieoption ist die chirurgische Resektion, deren Indikation durch ein Tumorboard von erfahrenen Pankreaschirurgen leitliniengerecht unter Berücksichtigung individueller Patientenbesonderheiten gestellt werden soll. Diese eCME soll Ihnen einen zielgerichteten und praxisorientierten Einblick in die Durchführung der Duodenohemipankreatektomie mit Blumgart-Anastomose und bilio-pankreatischer Separation (Merheim-Methode) geben.

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Logo der CME Fortbildung "MRD bei ALL und AML"
Autor "Prof. Dr. med. Monika Brüggemann"
Prof. Dr. med. Monika Brüggemann
Hämatologie Labor Kiel,
Sektion für Hämatologische Spezialdiagnostik,
Klinik für Innere Medizin II,
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

MRD bei ALL und AML

CME-Bewertung ( 33 )
3.36
CME-Views: 2.405
Kursdauer bis: 14.11.2023
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

MRD bei ALL und AML

Als minimale/messbare Resterkrankung (MRD) wird eine nach einer Behandlung nachweisbare verbleibende maligne Zellpopulation bezeichnet. Besonders bei Patienten mit akuten Leukämien ist die MRD als prognostischer Marker relevant für die Risikostratifikation und die Früherkennung eines Rezidivs. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die MRD bei Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) oder akuter myeloischer Leukämie (AML) ausführlich besprochen. Dabei werden sowohl die methodischen Grundlagen vorgestellt als auch die Bedeutung und die Anwendung der MRD im klinischen Alltag diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Hyperglykämie und Insulinresistenz in der Onkologie"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Facharzt für Innere Medizin, Ernährungstherapie DGEM und Proktologie
Eugastro Internistische Praxis, Leipzig
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie, St. Georg Klinikum Leipzig

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Hyperglykämie und Insulinresistenz in der Onkologie

CME-Bewertung ( 28 )
3.39
CME-Views: 1.145
Kursdauer bis: 13.11.2023
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Hyperglykämie und Insulinresistenz in der Onkologie

Hyperglykämie und Insulinresistenz können eine Kaskade zugunsten der Tumorentwicklung auslösen. Eine Vielzahl von klinischen Studien zeigen, dass die Nährstoffversorgung auf die Behandlung bei onkologischen Patienten mit Hyperglykämien einen erheblichen Einfluss hat. Die Diagnose Mangelernährung infolge eines Screenings wird meist zu spät gestellt und die Ernährungstherapie verspätet und nicht bedarfsgerecht eingeleitet. Ca. 50% der Krebspatienten sind mangelernährt. Prof. Schiefke sensibilisiert für das Thema adäquate Ernährungstherapie, um das Outcome der Patienten signifikant zu verbessern, u.a. geringere Mortalität, weniger Therapieabbrüche, bessere Verträglichkeit der Chemo-Therapie und geringere Kachexie. Eine Mangelernährung beschleunigt diese Prozesse – kann aber verhindert werden.

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