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Logo der CME Fortbildung "Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia  Kotterba"
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba
Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Neurologische Intensivmedizin und Schlafmedizin, Chefärztin Klinikum Leer
Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

CME-Bewertung ( 48 )
4.21
CME-Views: 2.701
Kursdauer bis: 03.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
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Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der chronische, autoimmune Prozesse zu einer Demyelinisierung führen. Weltweit leiden mehr als zwei Millionen Menschen unter MS, wobei die höchste Prävalenz in Nordamerika und Europa zu finden ist.

Neben den für die MS typischen neurologischen Symptomen leidet die Mehrzahl der Patienten unter Symptomen der Müdigkeit. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Fatigue, ein chronischer Erschöpfungszustand, bei dem Ruhe- und Schlafphasen keine Erholung bringen. Da bis zu drei Viertel der Patienten mit MS unter Schlafstörungen leiden, sollten diese bei der Ursachenfindung nicht außer Acht gelassen werden. Eine gezielte Behandlung der Schlafstörungen kann auch zu einer Verbesserung der Fatigue beitragen.

Ziel der Fortbildung ist es, einen Überblick zur Fatigue bei MS zu geben und deren Zusammenhang mit schlafmedizinischen Erkrankungen näher zu beleuchten. Des Weiteren werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei Verdacht auf Fatigue und entsprechende Therapieoptionen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung ( 31 )
4.16
CME-Views: 5.739
Kursdauer bis: 30.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
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Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums"
Autor "PD Dr. med. Dominik Steubl"
PD Dr. med. Dominik Steubl
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie,
TU München

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

CME-Bewertung ( 27 )
3.56
CME-Views: 3.089
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
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Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums

Das Peritoneum stellt als Dialysemembran die wichtigste funktionelle Einheit bei der Peritonealdialyse-Therapie dar. Im Langzeitverlauf der Behandlung treten histologische Alterationen auf, was zu Veränderungen im Stoff- und Flüssigkeitstransport führt. Vor allem der Verlust an Ultrafiltrationskapazität stellt den behandelnden Arzt vor große Herausforderungen und limitiert somit das technische Überleben. In diesem Beitrag werden zum einen die chronischen histologischen Veränderungen des Peritoneums unter Therapie sowie deren Auslöser diskutiert. Zum anderen werden Vorschläge für Maßnahmen zum langfristigen Erhalt des Peritoneums unter Erläuterung der wissenschaftlichen Datenlage dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Asthmatherapie von mild bis eosinophil - wo sind die Grenzen der Eskalation"
Autor "Dr. med. Björn Laudahn"
Dr. med. Björn Laudahn
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin und Allergologie, Hamburg
Kursleiter
  • Pneumologie

Asthmatherapie von mild bis eosinophil - wo sind die Grenzen der Eskalation

CME-Bewertung ( 18 )
3.50
CME-Views: 2.125
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Asthmatherapie von mild bis eosinophil - wo sind die Grenzen der Eskalation

Patienten mit Asthma bronchiale bedürfen einer effektiven Behandlung und bedarfsorientierten Therapie. Im Bereich der Asthmatherapie gab es in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse und rasche Änderungen in den Therapieempfehlungen, z.B. gewinnen die inhalativen Kortikosteroide (ICS) immer mehr an Bedeutung.
In dieser Fortbildung stellen zwei Experten die im Jahr 2020 neu erschienene GINA-Leitlinie (Global Initiative for Asthma) und die ebenfalls 2020 neu verfasste Nationalen Versorgungsleitlinie vor. Erfahren Sie mehr zum gezielten Einsatz der aktuell zur Verfügung stehenden Therapieoptionen und dem Management von mildem bis schwerem und schwierigem Asthma anhand der Empfehlungen der beiden Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Strutz"
Prof. Dr. med. Frank Strutz
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie, DKD Helios Klinik
Leiter KfH-Dialysezentrum Nierenzentrum-Rheumatologie, Wiesbaden

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

CME-Bewertung ( 36 )
3.44
CME-Views: 1.662
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
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Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

Mit abnehmender Nierenfunktion kommt es zu einer Veränderung der Parameter des Knochenstoffwechsels und zum damit einhergehenden sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT). Die damit verbundenen Mineral-, Knochen- und Gefäßveränderungen werden als Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischer Nierenerkrankung (CKD-MBD; Chronic Kidney Disease - Mineral and Bone Disorder) zusammengefasst. Der sHPT manifestiert sich bereits früh bei chronischen Nierenerkrankungen und ist mit einem erhöhten Risiko für Frakturen, kardiovaskulären Ereignissen und Mortalität verbunden. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Entwicklung des sHPT bei Nierenerkrankungen sowie die damit einhergehenden Komplikationen besprochen. Darüber hinaus wird anhand der Empfehlungen der KDIGO-Leitlinie 2017 auf die Therapie des sHPT bei Nichtdialysepatienten und bei dialysepflichtigen Patienten eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Sekundärprävention COPD - Von Syptomlast, Exazerbationen und Mortalität"
Autor "PD Dr. med. Timm Greulich"
PD Dr. med. Timm Greulich
Oberarzt / Bereichsleiter Alpha-1-Antitrypsin-Zentrum Universitätsklinikum Marburg
Kursleiter
  • Pneumologie

Sekundärprävention COPD - Von Syptomlast, Exazerbationen und Mortalität

CME-Bewertung ( 23 )
3.65
CME-Views: 1.625
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Sekundärprävention COPD - Von Syptomlast, Exazerbationen und Mortalität

Die COPD gehört zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen, genaue Angaben zur Häufigkeit in Deutschland sind wegen der hohen Dunkelziffer nicht diagnostizierter Erkrankungen schwierig. Oft ignorieren Betroffene die Symptome sehr lange. Das Ziel der Sekundärprävention ist die Früherkennung und damit Möglichkeit einer rechtzeitigen Behandlung um das Fortschreiten der Erkrankung zu vermeiden bzw. zu verlangsamen. Angepasste medikamentöse Therapien sind ein wichtiger Bestandteil, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zum Zusammenhang zwischen Symptomlast und Exazerbationen. Zudem wird der Einsatz der Triple-Therapie diskutiert um Exazerbationsraten und Mortalität zu senken.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen – Schutz von Mutter und Kind"
Autor "Dr. med. Mathias Pässler"
Dr. med. Mathias Pässler
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Impfungen – Schutz von Mutter und Kind

CME-Bewertung ( 46 )
4.17
CME-Views: 3.707
Kursdauer bis: 21.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Impfungen – Schutz von Mutter und Kind

Impfungen in der Schwangerschaft können indikationsbezogen unter Risiko-Nutzen-Abwägung durchgeführt werden. Die Impfung gegen Influenza und Pertussis ist sogar explizit von der STIKO empfohlen. Diese Impfungen sind effektiv und sicher, so dass Mutter und Kind davon profitieren.

Ein frühzeitiges Impfen bei Neugeborenen und Frühgeborenen hilft Erkrankungen und eventuellen Spätfolgen vorzubeugen. Die Verträglichkeit von Impfungen hinsichtlich lokaler und systemischer Impfreaktionen ist bei Frühgeborenen und Reifgeborenen vergleichbar. Impfungen sollten insbesondere bei Frühgeborenen entsprechend dem chronologischen Alter durchgeführt werden.

Diese CME gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über die Impfempfehlungen für Schwangere, Neugeborene und im speziellen Frühgeborene.

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Logo der CME Fortbildung "Neuroendokrine Neoplasien - Grundlagen und Therapieoptionen"
Autor "Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann"
Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann
Facharzt für Innere Medizin, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus St. Joseph-Stift GmbH

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie / Gastroenterologie / Innere Medizin

Neuroendokrine Neoplasien - Grundlagen und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 32 )
4.22
CME-Views: 2.022
Kursdauer bis: 20.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ratiopharm GmbH
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Neuroendokrine Neoplasien - Grundlagen und Therapieoptionen

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind eine sehr heterogene Gruppe von seltenen Tumoren neuroektodermalen Ursprungs, deren Zellen Ähnlichkeit mit Neuronen haben und die über die morphologischen und funktionellen Eigenschaften von endokrinem Gewebe und die Expression neuroendokriner Marker verfügen. Durch fortschreitende Erkenntnisse in der Pathologie, Diagnostik und der Verfügbarkeit neuer Therapiemöglichkeiten hat sich die Prognose für Patienten mit diesen seltenen Tumoren verbessert.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die Grundlagen für neuroendokrine Tumoren zu erläutern, das diagnostische Vorgehen zu beschreiben sowie die verschiedenen Therapieoptionen aufzuführen.

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Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)"
Autor "Prof. Dr. med. Stephan Felix"
Prof. Dr. med. Stephan Felix
Facharzt für innere Medizin, Direktor Universitätsmedizin Greifswald
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)

CME-Bewertung ( 80 )
3.66
CME-Views: 4.702
Kursdauer bis: 17.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
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Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)

Die chronische Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrieländern. Nach dem Phänotyp der Herzinsuffizienz wird unterschieden zwischen Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion (HFpEF), Herzinsuffizienz mit mittlerer Auswurffraktion (HFmrEF) oder Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF, EF <40%).

Diese Fortbildung fokussiert sich auf die Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) und stellt ihre Ursachen, die Epidemiologie, Diagnostik und Prognose dar. Leitliniengerechte Therapieempfehlungen werden durch aktuelle Studien ergänzt.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Opioidabhängigkeit und Substitutionstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Jens Reimer"
Prof. Dr. med. Jens Reimer
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin
Leitung Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Vorstand Deutsche Suchtstiftung

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Grundlagen der Opioidabhängigkeit und Substitutionstherapie

CME-Bewertung ( 37 )
4.14
CME-Views: 3.512
Kursdauer bis: 17.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Grundlagen der Opioidabhängigkeit und Substitutionstherapie

Sucht ist eine komplexe Erkrankung, welche ein repetierendes Verhaltensmuster aufzeigt, das der psychischen, sozialen und/ oder körperlichen Gesundheit entgegensteht. Sie umfasst sowohl den Konsum von Suchtmitteln (legale wie illegale) als auch nichtstoffgebundene Verhaltensweisen wie z.B. Glückspiele. Opioide tragen ein hohes Suchtpotenzial in sich und sind die häufigsten Todesursache durch Überdosierung in Kombination mit Drogenkonsum.

Diese CME gibt Ihnen einen Überblick über Sucht im Allgemeinen, Opioide und deren Wirkung, Therapeutische Ansätze bei Opioidabhängigkeit sowie die Substitutionstherapie.

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Logo der CME Fortbildung "HIV Therapie - 2DR in den Leitlinien"
Autor "PD Dr. med. Roger Vogelmann"
PD Dr. med. Roger Vogelmann
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Mannheimer Onkologie Praxis
Hämatologie, Onkologie, Infektiologie, Palliativmedizin

Kursleiter
  • Infektiologie / Innere Medizin

HIV Therapie - 2DR in den Leitlinien

CME-Bewertung ( 20 )
3.45
CME-Views: 1.208
Kursdauer bis: 16.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von ViiV Healthcare GmbH
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HIV Therapie - 2DR in den Leitlinien

Hochwirksame Kombinationstherapien mit antiretroviralen Substanzen verbesserten über die vergangenen Jahrzehnte stetig die Langzeitprognose für Menschen mit HIV und ermöglichen ihnen heutzutage eine normale Lebenserwartung. Bisheriger Standard war dabei die Kombination von mindestens drei Wirkstoffen. Die dauerhafte Einnahme dieser Medikamente über viele Jahre ist aber durchaus mit einem nicht unerheblichen Nebenwirkungs- und Wechselwirkungsrisiko verbunden, insbesondere bei einer alternden HIV-Population mit einem zunehmenden Risiko behandlungsbedürftiger Komorbiditäten. Um die lebenslange Therapie für HIV-Patienten weiter zu verbessern wird seit einigen Jahren bereits an substanzsparenden Therapien geforscht. In dieser Fortbildung werden die wichtigsten Studien zur Initial- und Umstellungsbehandlung mit 2-Drug-Regimen, basierend auf den Empfehlungen der aktuellen Leitlinien zur HIV-Therapie bei Erwachsenen der Europäischen (EACS) und Deutsch-Österreichischen AIDS Gesellschaft (DAIG/ÖAIG) vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie der ADHS bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Greven"
Prof. Dr. med. Peter Greven
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Sozialpsychiatrische Praxisgemeinschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie,
Berlin

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Neurologie

Pharmakotherapie der ADHS bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 39 )
4.10
CME-Views: 2.204
Kursdauer bis: 13.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
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Pharmakotherapie der ADHS bei Kindern und Jugendlichen

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist charakterisiert durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Beeinträchtigungen der Impulskontrolle sowie einer ausgeprägten körperlichen Unruhe. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Pharmakotherapie der ADHS bei Kindern und Jugendlichen besprochen. Dabei werden die verschiedenen Therapieoptionen vorgestellt und auch die Voraussetzungen, die Umsetzung und die Herausforderungen einer medikamentösen Therapie bei Kindern und Jugendlichen diskutiert. Darüber hinaus wird auf die Pharmakotherapie bei Komorbiditäten sowie in Zeiten von COVID-19 eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Klinikum St. Georg, Leipzig
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung ( 35 )
3.71
CME-Views: 5.119
Kursdauer bis: 09.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
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Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Nicht alle inhalativen Kortikosteroide (ICS) sind gleich - Unterschiede bei der Asthmatherapie"
Autor "Dr. med. Jens Mathews"
Dr. med. Jens Mathews
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie,
Baden - Baden

Kursleiter
  • Pneumologie

Nicht alle inhalativen Kortikosteroide (ICS) sind gleich - Unterschiede bei der Asthmatherapie

CME-Bewertung ( 36 )
4.08
CME-Views: 2.441
Kursdauer bis: 08.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Nicht alle inhalativen Kortikosteroide (ICS) sind gleich - Unterschiede bei der Asthmatherapie

Schweres Asthma bedarf einer effektiven Behandlung und eines guten therapeutischen Managements. Eine zielgerichtete antiinflammatorische Therapie mit inhalativen Kortikosteroiden (ICS) verbessert die Lungenfunktion und die Asthmakontrolle. Zu beachten sind dabei die unterschiedlichen Eigenschaften der ICS.
In dieser Fortbildung wird die im September 2020 erschienene Neufassung der Nationalen Versorgungsleitline Asthma vorgestellt. Dr. Mathews erläutert die Ziele der Asthmatherapie und das medikamentöse Stufenschema der Leitlinie.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen - Neue therapeutische Möglichkeiten"
Autor "PD Dr. med. Adam Chaker"
PD Dr. med. Adam Chaker
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Oberarzt Klinikum rechts der Isar HNO-Klinik und Poliklinik

Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen - Neue therapeutische Möglichkeiten

CME-Bewertung ( 39 )
4.23
CME-Views: 4.101
Kursdauer bis: 03.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen - Neue therapeutische Möglichkeiten

Die Chronische Rhinosinusitis ist eine komplexe chronische Entzündung der Nase und der Nasennebenhöhlen mit einer angenommenen Prävalenz von ca. 11 % in Europa. Schon früh wurde anhand klinischer Parameter eine Klassifizierung in zwei Phänotypen vorgenommen: chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) und chronische Rhinosinusitis ohne Nasenpolypen (CRSsNP).
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Therapiemöglichkeiten der chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen. Insbesondere wird auf die personalisierte Medizin und die Behandlung mit Biologika eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Wilson - Besonderheiten in Diagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Philip Bufler"
Prof. Dr. med. Philip Bufler
Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin,
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Neurologie / Kinder- und Jugendmedizin

Morbus Wilson - Besonderheiten in Diagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 28 )
3.93
CME-Views: 2.970
Kursdauer bis: 02.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Orphalan GmbH
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Morbus Wilson - Besonderheiten in Diagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen

Morbus Wilson ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung des Kupferstoffwechsels. Bei dieser kommt es zu einer progressiven toxischen Akkumulation von Kupfer beginnend in der Leber, später auch in weiteren Organen wie dem Auge und dem zentralen Nervensystem. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die klinischen Manifestationen, die Diagnostik sowie die Therapieoptionen des Morbus Wilson bei Kindern und Jugendlichen besprochen. Anhand von Fallbeispielen werden vor allem Besonderheiten in der Diagnostik erläutert. Ein Fokus liegt hierbei auf der Abklärung und Differenzialdiagnose der Transaminasenerhöhung, um andere Erkrankungen abzugrenzen.

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Logo der CME Fortbildung "COPD-Exazerbationen und Mortalität: Past, Present, Future - was leistet eine moderne Pharmakotherapie?"
Autor "PD Dr. med. Kai-Michael Beeh"
PD Dr. med. Kai-Michael Beeh
Facharzt für Innere Medizin / Pneumologie
Ärztlicher Direktor, insaf Institut für Atemwegsforschung, Wiesbaden

Kursleiter
  • Pneumologie

COPD-Exazerbationen und Mortalität: Past, Present, Future - was leistet eine moderne Pharmakotherapie?

CME-Bewertung ( 22 )
4.09
CME-Views: 1.610
Kursdauer bis: 01.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

COPD-Exazerbationen und Mortalität: Past, Present, Future - was leistet eine moderne Pharmakotherapie?

Akute Exazerbationen bei COPD Patienten führen als schwerwiegende Ereignisse häufig zu Hospitalisierungen und gehen mit einer Zunahme des Mortalitätsrisikos abhängig von Frequenz und Schweregrad der Exazerbation einher. Umso wichtiger ist die Prävention von Exazerbationen.
Dr. Kai-Michael Beeh, der Ärztliche Leiter des insaf Instituts für Atemwegsforschung in Wiesbaden, präsentiert in dieser Fortbildung die Möglichkeiten zur pharmakotherapeutischen Prävention und Behandlung von Exazerbationen. Anhand der GOLD-Empfehlung und aktuellen Studien wird der Einsatz der zur Verfügung stehenden inhalativen Therapien diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Benzodiazepine - Vom Wundermittel zur Risikomedikation"
Autor "Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll"
Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Clinical Assistant Professor, University of Florida, Chefärztin, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie – Psychosomatik
Klinikum Frankfurt Höchst

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Benzodiazepine - Vom Wundermittel zur Risikomedikation

CME-Bewertung ( 60 )
4.07
CME-Views: 3.992
Kursdauer bis: 30.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
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Benzodiazepine - Vom Wundermittel zur Risikomedikation

Benzodiazepine spielen in vielen Indikationsgebieten eine wichtige Rolle. Gleichzeitig sind es Arzneistoffe, bei denen ein hoher Erklärungsbedarf besteht. Neben einem breiten Nebenwirkungsprofil kann der Patient bei langfristiger Einnahme schnell eine Toleranz und Abhängigkeit entwickeln. Es ist daher wichtig, den Patienten auf mögliche Gefahren hinzuweisen und für einen sicheren Umgang zu sensibilisieren. Diese Fortbildung informiert umfassend über die verschiedenen Einsatzgebiete der Benzodiazepine, deren Sicherheitsprofil und die Unterschiede zwischen den zur Verfügung stehenden Wirkstoffen.

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Logo der CME Fortbildung "Zielgerichtete Therapieoptionen bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) in 2020"
Autor "Prof. Dr. Stephan Stilgenbauer"
Prof. Dr. Stephan Stilgenbauer
Facharzt für Hämatologie und Onkologie
Klinikdirektor
Klinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Zielgerichtete Therapieoptionen bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) in 2020

CME-Bewertung ( 25 )
3.72
CME-Views: 1.994
Kursdauer bis: 29.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
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Zielgerichtete Therapieoptionen bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) in 2020

Die Therapie der CLL befindet sich im Wandel: An die Stelle des bisherigen Standards, der Chemoimmuntherapie, treten zunehmend zielgerichtete Therapien. Diese Behandlungsansätze richten sich gegen charakteristische Eigenschaften der Krebszellen, die eine wichtige Rolle für deren Wachstum und Überleben spielen. In dieser Fortbildung werden die Wirkmechanismen dieser neuen Therapien und die wichtigsten klinischen Studien dazu vorgestellt. Ferner erfahren Sie wie diese Therapieoptionen in die aktuellen Leitlinien zur Behandlung der CLL integriert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von TRK-Fusionstumoren"
Autor "Dr. med. Damian Rieke"
Dr. med. Damian Rieke
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
Charité

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Therapie von TRK-Fusionstumoren

CME-Bewertung ( 27 )
4.07
CME-Views: 1.317
Kursdauer bis: 26.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
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Therapie von TRK-Fusionstumoren

NTRK-Genfusionen können bei sehr vielen verschiedenen Tumoren auftreten. Mit zwei TRK-Inhibitoren sind jetzt die ersten zielgerichteten Therapien für diese Tumoren zugelassen.
In dieser Fortbildung bekommen Sie die wichtigsten Grundlagen zu NTRK: die physiologische Funktion und die klinisch relevanten Mutationen. Ferner wird auf die Diagnostik von NTRK-mutierten Tumoren eingegangen und wann diese sinnvoll ist. Schließlich werden Ihnen wichtige Entscheidungskriterien der verschiedenen Therapieoptionen an die Hand gegeben.

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Logo der CME Fortbildung "Reisen in Zeiten von COVID-19"
Autor "Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger"
Prof. Dr. med. Karl-Heinz Herbinger
Facharzt für Arbeitsmedizin, Tropenmedizin
Professor für Tropenmedizin und Reisemedizin
Klinikum München - Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universität München
Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Reisen in Zeiten von COVID-19

CME-Bewertung ( 68 )
4.07
CME-Views: 4.195
Kursdauer bis: 23.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Reisen in Zeiten von COVID-19

Laut WHO gehen die Impfraten weltweit zurück. Auswirkungen auf Impfpräventable Erkrankungen wie z.B. Masern könnten die Folge sein. Deshalb sollte bei Auslandsreisen auf einen ausreichenden Impfschutz sowohl der jeweils empfohlenen Reiseimpfungen als auch der von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen geachtet werden.
In dieser Fortbildung erhalten Sie unter anderem einen Überblick über einige epidemiologische und immunologische Besonderheiten von SARS-CoV-2 und den aktuellen STIKO-Empfehlungen zu Impfungen in Zeiten von COVID-19.

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Logo der CME Fortbildung "Mammakarzinom – State-of-the-Art – aktuelle Behandlungsstandards HR+/HER2- Mammakarzinom"
Autor "Professor Dr. Andreas Schneeweiß"
Professor Dr. Andreas Schneeweiß
Sektionsleiter (Sektion Gynäkologische Onkologie)
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Mammakarzinom – State-of-the-Art – aktuelle Behandlungsstandards HR+/HER2- Mammakarzinom

CME-Bewertung ( 23 )
3.30
CME-Views: 2.246
Kursdauer bis: 23.11.2021
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Mammakarzinom – State-of-the-Art – aktuelle Behandlungsstandards HR+/HER2- Mammakarzinom

Diese Fortbildung fasst die Behandlungsstandards beim primären und beim metastasierten, hormonrezeptorpositiven, Her2-negativen Mammakarzinom zusammen. Die erweiterte molekularbiologische Charakterisierung der Tumoren ermöglicht vielen Pat. eine individualisierte, zielgerichtete Therapie. Ob dies zukünftig auch nach der (neo)adjuvanten Behandlung eine zusätzliche therapeutische Option darstellen könnte ist aktuell Gegenstand mehrere Studien.

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Logo der CME Fortbildung "Unverhofft kommt oft – Spannendes aus der CED-Ambulanz"
Autor "PD Dr. med. Jens Walldorf"
PD Dr. med. Jens Walldorf
Universitätsklinikum Halle (Saale), Oberarzt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Unverhofft kommt oft – Spannendes aus der CED-Ambulanz

CME-Bewertung ( 27 )
4.33
CME-Views: 2.239
Kursdauer bis: 23.11.2021
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Unverhofft kommt oft – Spannendes aus der CED-Ambulanz

In dieser Fortbildung berichten PD. Dr. Walldorf und PD. Dr. Klaus über verschiedene CED-assoziierte Fälle, die schwierig zu diagnostizieren waren, jedoch aus medizinischer Sicht einen spannenden Verlauf hatten.

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Logo der CME Fortbildung "Bilder sagen mehr als Worte - Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Arnd Kleyer"
Dr. med. Arnd Kleyer
Oberarzt
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie

Bilder sagen mehr als Worte - Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 41 )
4.37
CME-Views: 1.289
Kursdauer bis: 20.11.2021
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Bilder sagen mehr als Worte - Bildgebung bei rheumatischen Erkrankungen

In dieser Fortbildung wird über die Bildgebung und das differentialdiagnostische Vorgehen bei rheumatischen Erkrankungen gesprochen. Die Indikationen, Vor- und Nachteile und Beurteilungskriterien von konventionellem Röntgen und MRT werden ausführlich beschrieben.

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Logo der CME Fortbildung "Aus der Praxis für die Praxis - Aktuelle Fälle aus der Dermatologie"
Autor "Prof. Dr. med. Petra Staubach-Renz"
Prof. Dr. med. Petra Staubach-Renz
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie,
Oberärztin Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Aus der Praxis für die Praxis - Aktuelle Fälle aus der Dermatologie

CME-Bewertung ( 29 )
3.38
CME-Views: 584
Kursdauer bis: 20.11.2021
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Aus der Praxis für die Praxis - Aktuelle Fälle aus der Dermatologie

Psoriasis ist eine der bedeutendsten nichtinfektiösen Erkrankungen weltweit. Obwohl es sich bei Psoriasis oft um eine klassische Blickdiagnose handelt, sollte dennoch differenzialdiagnostisch an andere Hauterkrankungen gedacht werden.
Des Weiteren wird in dieser Fortbildung anschaulich und ausführlich das optimale Vorgehen mit topischen Therapien bei dermatologischen Erkrankungen berichtet.

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Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien - Neue Daten, neue Möglichkeiten?

CME-Bewertung ( 38 )
4.11
CME-Views: 2.476
Kursdauer bis: 16.11.2021
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
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Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien - Neue Daten, neue Möglichkeiten?

Immer mehr aktuelle Leitlinien nehmen Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOACs) in ihre Empfehlungen zur Behandlung tumorassoziierter venöser Thromboembolien (VTE) auf. Auf welchen Daten basieren diese Empfehlungen?

In dem Video bespricht Prof. Florian Langer:

  • die Klinische Bedeutung der tumorassoziierten VTE,
  • er geht auf die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten ein,
  • gibt eine Übersicht über die aktuellen nationale und internationale Leitlinien-Empfehlungen,
  • erläutert die klinische Relevanz der neuen Studienergebnissen und
  • stellt Überlegungen zur Entscheidungsfindung: NOAC oder NMH vor.

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Autor "Prof. Dr. med. Markus F. Neurath"
Prof. Dr. med. Markus F. Neurath
Dekan
Direktor
Medizinische Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie Lehrstuhl für Innere Medizin I
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Von Biologika zu small molecules bei CU

CME-Bewertung ( 25 )
4.36
CME-Views: 1.520
Kursdauer bis: 15.11.2021
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Von Biologika zu small molecules bei CU

In dieser Fortbildung werden die komplexe Pathophysiologie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten und deren Wirkmechanismen beschrieben.
Ein neuer therapeutischer Ansatz besteht in der Hemmung des sogenannten Lymphozyten-Homings in den Darm. Die Blockade mehrerer Zytokine scheint dabei eine vielversprechende neue Therapieoption zu sein.

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Autor "Prof. Dr. med. Rieke Alten"
Prof. Dr. med. Rieke Alten
Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie, Osteologie, Physikalische Therapie und Sportmedizin
Chefärztin
Schlosspark-Klinik Charité

Kursleiter
  • Rheumatologie / Innere Medizin

Hätten Sie es gewusst? Rheumatologische Spezialfälle praxisnah diskutiert

CME-Bewertung ( 23 )
4.35
CME-Views: 1.519
Kursdauer bis: 14.11.2021
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Hätten Sie es gewusst? Rheumatologische Spezialfälle praxisnah diskutiert

Erste Beschwerden wie Schmerzen und Schwellungen führen Patienten in die rheumatologische Praxis. Was sich hinter diesen Symptomen manchmal verbirgt, sind Differenzialdiagnosen aus anderen Fachgebieten, seltene Erkrankungen oder schwierige Behandlungsverläufe.
Lernen Sie in dieser Fortbildung spannende rheumatologische Spezialfälle kennen, und verfolgen Sie das differenzialdiagnostische Vorgehen unserer Referentinnen bei der Lösung dieser besonderen Aufgaben.

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Autor "Prof. Dr. med. Klaus Krüger"
Prof. Dr. med. Klaus Krüger
Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie
Praxiszentrum St. Bonifatius, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie

Aktuelle orale Therapieoptionen bei RA und PsA

CME-Bewertung ( 26 )
3.58
CME-Views: 1.443
Kursdauer bis: 14.11.2021
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Aktuelle orale Therapieoptionen bei RA und PsA

In dieser Fortbildung werden die oralen Therapieoptionen bei der rheumatoiden Arthritis und Psoriasis-Arthritis im Detail betrachtet. In den deutschen und europäischen Leitlinien werden Biologika und JAK-Inhibitoren als gleichwertig betrachtet und können unter bestimmten Voraussetzungen bereits als Second-Line-Therapie bei einer RA eingesetzt werden. Der Vorteil der JAK-Inhibitoren gegenüber den bekannten Biologika besteht in der oralen Verfügbarkeit.

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Autor "Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik"
Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Rettungsmedizin und Klinische Geriatrie, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Medizin und Gastroenterologie, Klinikum Lüneburg
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Alles nur Schall und Rauch? - Ultraschall bei CED

CME-Bewertung ( 30 )
4.30
CME-Views: 2.095
Kursdauer bis: 13.11.2021
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Alles nur Schall und Rauch? - Ultraschall bei CED

Ultraschalluntersuchungen spielen eine immer wichtigere Rolle in der Diagnostik und Verlaufskontrolle der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Doch wie sollen diverse Veränderungen der Darmwand beurteilt werden? Und lassen sich chronisch-entzündliche Darmerkrankungen mittels Sonografie sicher diagnostizieren?
In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über Möglichkeiten und Grenzen dieser anwender- und patientenfreundlichen Untersuchungsmethode anhand spannender CED-Fälle.

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