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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

CME-Bewertung (191)
4.40
CME-Views: 5.907
Kursdauer bis: 21.07.2026
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Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt. Ein Testosteronmangel kann infolge verschiedener Ursachen auftreten, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Allerdings ist nicht das Alter per se ursächlich. Vielmehr sind es ungesunde Lebensstilfaktoren oder Erkrankungen, die tendenziell im Alter häufiger auftreten – z.B. Adipositas und Typ-2-Diabetes. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein Testosteronmangel einfach behandelt und die Lebensqualität des Mannes deutlich gesteigert werden.

Für Männer, die Arztbesuche eher vermeiden, ist die Hausarztpraxis oft die erste Anlaufstelle. Daher ist es wichtig, dass auch Fachärzt/innen der Allgemeinmedizin das Krankheitsbild eines Testosteronmangels erkennen. In unserer Fortbildung informiert Sie der Androloge Prof. Michael Zitzmann über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsoptionen des Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "FSME & Klimawandel: Neue Erkenntnisse zur Epidemiologie"
Autor "Dr. med. Thorsten Lenhard "
Dr. med. Thorsten Lenhard
stv. Chefarzt und Leiter der Neurologie
GRN Klinik Sinsheim
Neurologische Universität Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

FSME & Klimawandel: Neue Erkenntnisse zur Epidemiologie

CME-Bewertung (455)
4.55
CME-Views: 7.221
Kursdauer bis: 20.07.2026
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FSME & Klimawandel: Neue Erkenntnisse zur Epidemiologie

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland in nördliche und östliche Richtung aus. Immer mehr Landkreise sind betroffen. Bedingt durch wärmere Winter sind Zecken zudem nahezu ganzjährig aktiv. Welche Folgen und Auswirkungen hat dieses Geschehen auf das FSME-Risiko für Menschen?
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen aktuellen Überblick über FSME-Risikogebiete und -Fallzahlen, über unterschiedliche Verlaufsformen sowie mögliche Folgeschäden bei Erwachsenen und Kindern. Übersichtskarten und informative Grafiken vermitteln ein anschauliches Gesamtbild für eine fundierte Beratung in der Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Myome: Invasive und nicht-invasive Therapien und Fertilität"
Autor "Prof. Dr. med. Sven Schiermeier "
Prof. Dr. med. Sven Schiermeier
Direktor des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St.Elisabethgruppe (Standorte Witten und Wanne-Eickel)
Chefarzt der Frauenklinik Marien-Hospital Witten
Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität Witten/Herdecke
Mitglied des Habilitationsausschusses der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Radiologie

Myome: Invasive und nicht-invasive Therapien und Fertilität

CME-Bewertung (139)
4.22
CME-Views: 2.021
Kursdauer bis: 17.07.2026
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Myome: Invasive und nicht-invasive Therapien und Fertilität

Uterusmyome zählen zu den häufigsten gutartigen Tumoren bei Frauen im reproduktiven Alter und stellen insbesondere bei Kinderwunsch und Blutungsstörungen eine therapeutische Herausforderung dar. Im ersten Teil dieser Fortbildung beleuchtet Herr Prof. Schiermeier, unter welchen Voraussetzungen eine operative Behandlung sinnvoll ist, und welche konservativen sowie interventionellen Therapiestrategien zur Verfügung stehen – auch im Hinblick auf die assistierte Reproduktion.
Im zweiten Teil zeigt Frau Dr. Petersen, welchen Einfluss Myome auf die Fertilität haben können und welche Myom-Typen die Fertilität beeinträchtigen können. Anhand ausgewählter Fallbeispiele stellt sie praxisnah verschiedene Behandlungsoptionen für Frauen mit Kinderwunsch vor.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht "
Autor "Dr. med. Alexander Beck "
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Praxis für Prävention und kardiovaskuläre Medizin,
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin

Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

CME-Bewertung (295)
4.45
CME-Views: 6.083
Kursdauer bis: 16.07.2026
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Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, kardiovaskuläre Hochrisikopatienten zu erkennen und dies wenn möglich, bevor ein kardiovaskuläres Ereignis aufgetreten ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Dr. Beck, welche Patienten ein hohes bzw. ein sehr hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen und wie das kardiovaskuläre Gesamtrisiko unter anderem bestimmt werden kann. Da Hochrisikopatienten auf vorliegende kardiovaskuläre Erkrankungen und auf alle Risikofaktoren untersucht werden müssen, erhalten Sie wertvolle Informationen dazu, wie nach Identifikation eines Hochrisikopatienten vorgegangen werden soll. Dabei geht Herr Dr. Beck vor allem auf die empfohlenen Lebensstil-Modifikationen ein sowie auf die frühzeitige Erkennung und konsequente Behandlung von kardiovaskulären Risikofaktoren insbesondere chronische Niereninsuffizienz (CKD), Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie und Dyslipidämie. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieoptionen im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth "
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt
Leitung Klassische Hämatologie und Hämostaseologie
Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Universitätsmedizin Essen (AöR)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieoptionen im Fokus

CME-Bewertung (23)
4.17
CME-Views: 922
Kursdauer bis: 14.07.2026
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Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH): Therapieoptionen im Fokus

Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Sie zeichnet sich durch eine klassische Trias aus Hämolyse, Thrombosen und Knochenmarkversagen aus. Herr Prof. Röth geht auf die Unterschiede intravasaler und extravasaler Hämolyse sowie deren diagnostische Marker ein. Im Fokus steht der praxisnahe Überblick zu den etablierten und neu zugelassenen Komplementinhibitoren mit deren jeweiligen Einsatzbereichen, Applikations- und Impfschemata. Dabei geht Prof. Röth auch auf das potenzielle Risiko der Durchbruchhämolyse ein.

Diese CME richtet sich an alle, die fundierte Entscheidungsgrundlagen für ein individualisiertes Therapiemanagement bei PNH suchen – mit dem Ziel, Symptome wirksam zu kontrollieren und die Lebensqualität ihrer Patienten nachhaltig zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom: Therapieoptionen mit Bispezifischen Antikörpern und Supportives Management"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Nicola Giesen "
Priv.-Doz. Dr. med. Nicola Giesen
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom: Therapieoptionen mit Bispezifischen Antikörpern und Supportives Management

CME-Bewertung (29)
4.24
CME-Views: 1.596
Kursdauer bis: 13.07.2026
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Multiples Myelom: Therapieoptionen mit Bispezifischen Antikörpern und Supportives Management

Das Multiple Myelom gehört zu den häufigsten hämatologischen Krebserkrankungen bei Erwachsenen. Trotz der Fortschritte in der Therapie tritt die Erkrankung häufig in Form von Rezidiven und refraktären Verläufen auf. Die aktualisierte Onkopedia-Leitlinie bietet neue Empfehlungen zur Behandlung fortgeschrittener Krankheitsstadien, insbesondere bei rezidivierten und refraktären Fällen.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über aktuelle immuntherapeutische Ansätze, bei denen das BCMA (B-Zell-Maturation-Antigen) als zentrales Zielmolekül genutzt wird. Bispezifische Antikörper, die BCMA adressieren, verbinden Tumorzellen mit Immunzellen und fördern so die Immunantwort.

Das Therapiemanagement dieser neuen Ansätze umfasst sowohl Präventionsstrategien als auch Managementmaßnahmen, die dazu beitragen, die Behandlung zu optimieren und mögliche Nebenwirkungen zu kontrollieren.

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Logo der CME Fortbildung "Highlights vom ATS-Kongress - Fokus auf Asthma &  COPD, ILD/IPF und Infektionen"
Autor "Prof. Dr. Daiana Stolz "
Prof. Dr. Daiana Stolz
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Ärztliche Direktorin, Klinik für Pneumologie, Department Medizin der Universität Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Pneumologie / Innere Medizin

Highlights vom ATS-Kongress - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen

CME-Bewertung (89)
3.52
CME-Views: 2.487
Kursdauer bis: 10.07.2026
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Highlights vom ATS-Kongress - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen

Die jährlich stattfindende Tagung der American Thoracic Society (ATS) zählt zu den weltweit bedeutendsten Kongressen im Bereich der Pneumologie und Thoraxmedizin. Die hier präsentierten Forschungsergebnisse prägen maßgeblich die klinische Praxis und geben wichtige Impulse für Diagnostik und Therapie chronischer sowie akuter Lungenerkrankungen.

Diese Fortbildung bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten Studien, Entwicklungen und Diskussionen des ATS-Kongresses 2025. Im Fokus stehen praxisrelevante Erkenntnisse zu Asthma, COPD, interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD), idiopathischer Lungenfibrose (IPF) und respiratorischen Infektionen. Teilnehmende erhalten aktuelle Einblicke in neue Therapieansätze, diagnostische Innovationen und individualisierte Behandlungskonzepte.

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand und profitieren Sie von einer fundierten Zusammenfassung der internationalen Expertenmeinungen und Studiendaten.

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Logo der CME Fortbildung "Chroniker unter 60 - die Relevanz der Influenzaimpfung"
Autor "Dr. med. Markus Frühwein , MaHM"
Dr. med. Markus Frühwein, MaHM
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Dr. Frühwein & Partner
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin / Neurologie

Chroniker unter 60 - die Relevanz der Influenzaimpfung

CME-Bewertung (98)
4.38
CME-Views: 1.869
Kursdauer bis: 08.07.2026
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Chroniker unter 60 - die Relevanz der Influenzaimpfung

Diese zertifizierte Online-Fortbildung widmet sich der Influenzaimpfung bei chronisch kranken Patient:innen unter 60 Jahren – einer häufig unterschätzten, aber besonders gefährdeten Risikogruppe. Basierend auf aktuellen STIKO-Empfehlungen und epidemiologischen Daten wird die klinische Relevanz der Impfung hervorgehoben, einschließlich ihrer präventiven Wirkung auf schwere Verläufe und Komplikationen. Zudem werden praxisnahe Strategien zur Erhöhung der Impfquote vorgestellt, etwa durch digitales Impfmanagement, da die Durchimpfungsrate bei Chronikern unter 60 sehr niedrig ist.

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Logo der CME Fortbildung "Das Reizdarmsyndrom – Therapie von FODMAP bis Gluten"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr "
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Das Reizdarmsyndrom - Therapie von FODMAP bis Gluten

CME-Bewertung (871)
4.24
CME-Views: 23.243
Kursdauer bis: 07.07.2026
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Das Reizdarmsyndrom - Therapie von FODMAP bis Gluten

Die Diagnose Reizdarmsyndrom (RDS) ist nicht einfach und sollte erst nach Ausschluss anderer Ursachen in Betracht gezogen werden. Umfassende diagnostische Verfahren sind dabei erforderlich. Differentialdiagnostisch sollte unbedingt an Zöliakie, Weizenallergie und NZNW-Weizensensitivität (Glutensensitivität) gedacht werden, welche eine Vielzahl extra- und intestinaler Symptome hervorrufen können.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur Pathophysiologie, Symptomatik und Diagnostik des Reizdarmsyndroms. Neben Therapiemöglichkeiten, supportiven Maßnahmen und Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil wird auch die Rolle von FODMAPs und Gluten in der Therapie des RDS ausführlich diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Myome: Symptome erkennen, Behandlungsstrategien entwickeln"
Autor "Prof. Dr. med. Sven Schiermeier "
Prof. Dr. med. Sven Schiermeier
Direktor des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St.Elisabethgruppe (Standorte Witten und Wanne-Eickel)
Chefarzt der Frauenklinik Marien-Hospital Witten
Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität Witten/Herdecke
Mitglied des Habilitationsausschusses der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Radiologie

Myome: Symptome erkennen, Behandlungsstrategien entwickeln

CME-Bewertung (173)
4.19
CME-Views: 2.684
Kursdauer bis: 06.07.2026
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Myome: Symptome erkennen, Behandlungsstrategien entwickeln

Uterusmyome gehören zu den häufigsten benignen Tumoren der Frau und sind insbesondere im reproduktiven Alter weit verbreitet. Diese CME beleuchtet das Thema interdisziplinär aus klinisch-gynäkologischer und pathologischer Sicht. Prof. Dr. Schiermeier gibt einen strukturierten Überblick über Symptomatik, Risikofaktoren, Pathophysiologie und moderne Behandlungsstrategien während Dr. Stricker die histopathologischen Merkmale, Differenzialdiagnosen und Varianten des Leiomyoms im Vergleich zum Leiomyosarkom erläutert.
In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über die Ursachen, Symptomatik und Diagnostik von Uterusmyomen sowie die verschiedenen Behandlungsoptionen mit einem besonderen Schwerpunkt auf den aktuellen medikamentöse Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie seltener cholestatischer Lebererkrankungen (PBC, PSC, PFIC)"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Berg "
Prof. Dr. med. Christoph Berg
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Infektiologie, Schwerpunkte: Hepatologie und Infektionsmedizin,
Leitender Oberarzt, Bereichsleitung Hepatologie,
Universitätsklinkum Tübingen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie seltener cholestatischer Lebererkrankungen (PBC, PSC, PFIC)

CME-Bewertung (56)
4.14
CME-Views: 1.823
Kursdauer bis: 05.07.2026
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Diagnose und Therapie seltener cholestatischer Lebererkrankungen (PBC, PSC, PFIC)

Seltene cholestatische Lebererkrankungen wie die primär biliäre Cholangitis (PBC), die primär sklerosierende Cholangitis (PSC) und progressive familiäre intrahepatische Cholestasen (PFIC) können in Diagnostik und Therapie eine besondere Herausforderung darstellen - nicht zuletzt wegen unspezifischer Symptome wie Juckreiz und Ikterus und oft progredientem Verlauf. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof. Berg anhand der Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie und Fallbeispielen praxisrelevantes Wissen zur frühzeitigen Diagnose und Behandlung von Patienten mit PBC, PSC und PFIC. Sie erhalten wertvolle Informationen zum klinischen Bild der Patienten, zur Klassifikation der Erkrankungen, welche Therapieoptionen eingesetzt werden können und wann gezielt überwacht werden muss, um beispielsweise hepatobiliäre Karzinome zu detektieren. Diese Fortbildung vermittelt kompakt und praxisnah die entscheidenden Grundlagen und aktuellen Entwicklungen im Management seltener cholestatischer Lebererkrankungen und soll Sie dabei unterstützen, die Prognose und Lebensqualität der Patienten gezielt zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Die unterschätzte Bedrohung: Chikungunya erkennen und vorbeugen"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek "
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Die unterschätzte Bedrohung: Chikungunya erkennen und vorbeugen

CME-Bewertung (249)
4.40
CME-Views: 5.913
Kursdauer bis: 01.07.2026
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Die unterschätzte Bedrohung: Chikungunya erkennen und vorbeugen

Chikungunya ist eine durch Aedes-Mücken übertragene virale Erkrankung, die typischerweise mit abrupt einsetzendem Fieber und starken Gelenkschmerzen beginnt. Neben akuten Symptomen kann es auch zu schweren chronischen Verläufen mit anhaltender Arthritis und systemischen Manifestationen kommen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und Patienten mit Vorerkrankungen.

In dieser CME-Fortbildung geben Prof. Dr. med. Tomas Jelinek und Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit einen fundierten Überblick über die klinische Präsentation, die epidemiologische Entwicklung sowie über aktuelle Herausforderungen in Diagnostik und Prävention. Ziel ist es, Sie im Umgang mit diesem zunehmend global auftretenden Erreger praxisnah zu stärken. Tauchen Sie ein in die aktuellen Entwicklungen rund um Chikungunya – und bleiben Sie in der reisemedizinischen oder infektiologischen Versorgung auf dem neuesten Stand.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention und Diagnose der Herzinsuffizienz"
Autor "Prof. Dr. med. Harm Wienbergen "
Prof. Dr. med. Harm Wienbergen
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II am Klinikum Links der Weser, Bremen
Leiter des Bremer Instituts für Herz- und Kreislaufforschung (BIHKF), ein An-Institut der Universität zu Lübeck

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Prävention und Diagnose der Herzinsuffizienz

CME-Bewertung (114)
4.47
CME-Views: 3.116
Kursdauer bis: 28.06.2026
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Prävention und Diagnose der Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild, das insbesondere im Frühstadium häufig unerkannt bleibt. Angesichts des hohen Mortalitätsrisikos und der schlechten Prognose, die vergleichbar ist mit vielen Krebserkrankungen, kommt der hausärztlichen Versorgung eine zentrale Rolle in Prävention und Früherkennung zu.

Herr Prof. Wienbergen und Herr Prof. Pieske beleuchten in Ihren Vorträgen die derzeitige Lage und Herausforderungen in der Prävention, Diagnose und Versorgung. Vermittelt werden praxisnahe Strategien zur Risikoreduktion und zum Umgang mit Komorbiditäten. Im Fokus des zweiten Teils stehen die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) sowie die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Herzinsuffizienz zur differenzierten Diagnostik inklusive wichtiger Biomarker für die Früherkennung der Herzinsuffizienz. Ebenso werden die aktuellen leitliniengerechten medikamentösen Therapieempfehlungen vorgestellt. Abgerundet werden die Ausführungen durch Bildmaterial und den Austausch der beiden Experten. Diese CME stellt die Wichtigkeit der frühzeitigen Diagnose und des zeitnahen Therapiebeginns der Herzinsuffizienz in den Fokus und bietet Ihnen wertvolle Impulse, um Ihre Patienten im hausärztlichen Alltag sicher und evidenzbasiert zu begleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Therapien bei Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Tanja Kühbacher "
Prof. Dr. med. habil. Tanja Kühbacher
Chefärztin der Klinik für Innere Medizin-Gastroenterologie-Kardiologie-Pneumologie-Palliativmedizin-Diabetologie
St. Marien-und Annastiftskrankenhaus,
Ludwigshafen am Rhein

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Aktuelle Therapien bei Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)

CME-Bewertung (52)
3.48
CME-Views: 2.362
Kursdauer bis: 24.06.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Aktuelle Therapien bei Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind entzündliche Systemerkrankungen, die nicht rechtzeitig erkannt und behandelt zu Komplikationen wie Fisteln, Stenosen oder Operationen führen können. Eine frühzeitige Therapie kann Komplikationen verhindern und den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. In dieser Fortbildung bietet Prof. Dr. Tanja Kühbacher einen vollständigen Überblick über alle derzeit zugelassenen Therapieoptionen bei CED und diskutiert diese im Kontext aktueller Studienergebnisse, praktischer Anwendung und Langzeitsicherheit.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen zu zeigen, wie sich alle aktuell verfügbaren CED-Therapien evidenzbasiert einsetzen lassen, welche Patienten vom frühen, intensiven Therapiebeginn besonders profitieren und wie sich durch strukturiertes Monitoring langfristig bessere Outcomes erzielen lassen.

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Logo der CME Fortbildung "Intrauterine Verhütung in der Praxis: Aktuelle Empfehlungen mit Aha-Effekt!"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Intrauterine Verhütung in der Praxis: Aktuelle Empfehlungen mit Aha-Effekt!

CME-Bewertung (0)
0.00
CME-Views: 8.461
Kursdauer bis: 23.06.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Intrauterine Verhütung in der Praxis: Aktuelle Empfehlungen mit Aha-Effekt!

Intrauterine Kontrazeption gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mögliche Gründe dafür sind: Hormonphobie, der Wunsch, den eigenen hormonellen Zyklus zu spüren, aber auch die Tatsache, dass die erste Schwangerschaft oft in ein späteres Lebensalter verschoben wird.
Eine bedürfnisorientierte Beratung kann die Zufriedenheit der Frauen mit ihrer Verhütungsmethode langfristig steigern, unabhängig davon, ob die Frau ihre Methode wechselt oder nicht, sondern in dem sie genau die Methode anwendet, welche momentan ihre Bedürfnisse am besten abdeckt.
Ziel dieser Fortbildung ist es die Wichtigkeit der bedürfnisorientierten Verhütungsberatung und die Besonderheiten von LNG-IUS besser zu verstehen. Im Folgenden erfahren Sie weitere Details der intrauterinen Verhütung mit LNG-IUS und bekommen Antworten auf viele häufig gestellte Fragen zur LNG-IUS Anwendung. Untermauert wird das Ganze anhand der wissenschaftlichen Datenlage.

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Logo der CME Fortbildung "Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

CME-Bewertung (148)
4.25
CME-Views: 3.220
Kursdauer bis: 21.06.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

Haarverlust ist ein häufiges und belastendes Symptom mit komplexer Pathogenese, das zahlreiche Formen und Ursachen umfasst – von hormonellen Dysbalancen und Autoimmunprozessen bis hin zu Entzündungen oder Medikamentenwirkungen. Diese Fortbildung vermittelt differenziertes Wissen über reversible und irreversible Alopezieformen, stellt die pathophysiologischen Mechanismen im Haarwachstumszyklus dar und gibt praxisrelevante Hinweise zur Diagnostik und Therapiesteuerung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich die häufigsten Alopezieformen klinisch unterscheiden lassen, welche systemischen und lokalen Auslöser in Betracht kommen und wie therapeutische Entscheidungen evidenzbasiert und individuell getroffen werden können. Ziel ist es, die diagnostische Sicherheit zu verbessern und adäquate Behandlungsstrategien zu vermitteln – jenseits von Mythen und nicht validierten Naturheilmitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten mit Fahreignungsmängeln"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach "
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Patienten mit Fahreignungsmängeln

CME-Bewertung (543)
4.33
CME-Views: 9.762
Kursdauer bis: 17.06.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Patienten mit Fahreignungsmängeln

Patienten, die aus Krankheits- oder Altersgründen, wegen der Einnahme von Medikamenten oder wegen Alkohol- oder Drogenkonsums nicht mehr Auto fahren sollten, stellen niedergelassene Ärzte in der Praxis immer wieder vor Herausforderungen.

Diese Fortbildung informiert Ärzte über alle Rechtsfragen, die Fahreignungsmängel von Patienten betreffen. Sie erklärt, wie Ärzte bei einem ärztlichen Fahrverbot rechtssicher aufklären und dokumentieren und welche straf- und zivilrechtlichen Haftungsfolgen Ärzten sowie Patienten drohen können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ärztlichen Schweigepflicht und der Frage, ob Ärzte unvernünftige Patienten der Polizei oder der Fahrerlaubnisbehörde melden dürfen oder sogar müssen. Dabei werden besonders Patienten, deren Fahreignung wegen der Gabe von Medikamenten nicht mehr gegeben ist, sowie ältere Menschen und demente Patienten in den Blick genommen. Zusatzinformationen gibt es aktuell über die Fahreignung bei Cannabiskonsum.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung von Systemerkrankungen für das primäre Offenwinkelglaukom mit Therapieempfehlungen"
Autor "Prof. Prof. h.c. Dr. med. Carl Erb "
Prof. Prof. h.c. Dr. med. Carl Erb
Augenklinik am Wittenbergplatz, Berlin
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Allgemeinmedizin / Kardiologie

Bedeutung von Systemerkrankungen für das primäre Offenwinkelglaukom mit Therapieempfehlungen

CME-Bewertung (150)
4.28
CME-Views: 2.729
Kursdauer bis: 16.06.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Bedeutung von Systemerkrankungen für das primäre Offenwinkelglaukom mit Therapieempfehlungen

Das primäre Offenwinkelglaukom (POWG) zählt zu den systemischen Neurodegenerationen mit Sehnervenbeteiligung. Die Fortbildung betrachtet Risikofaktoren wie Lebensstil und Begleiterkrankungen sowie Therapiemöglichkeiten beim POWG.
Zu Beginn werden pathophysiologische Einflussgrößen wie oxidativer Stress dargestellt, der häufig mit Systemerkrankungen assoziiert ist. Im zweiten Teil werden Therapiekonzepte vorgestellt, die von Vermeidung von Risikofaktoren, über Augeninnendrucksenkung bis zur Behandlung relevanter Systemerkrankungen reichen. Aktuelle Studienergebnisse und vielfältige Behandlungsoptionen eines holistischen Therapieansatzes runden die Fortbildung ab.

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