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Logo der CME Fortbildung "Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Labenz "
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn

CME-Bewertung (600)
4.11
CME-Views: 11.591
Kursdauer bis: 13.09.2026
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Update Reizmagen und Reizdarm – Gestörte Interaktion Verdauungstrakt-Hirn

Funktionelle Erkrankungen des Verdauungstraktes sind häufig. Ca. 10 – 20 % der erwachsenen Bevölkerungen leiden an einem Reizmagen oder Reizdarmsyndrom. Die Pathophysiologie ist komplex und bisher noch nicht vollständig verstanden. Da es sich um eine Ausschlussdiagnostik handelt, ist die Diagnose oft nicht ganz einfach.
In dieser Fortbildung erläutert Herr Prof. Joachim Labenz vom Klinikum Jung-Stilling in Siegen die wichtigsten Aspekte rund um Definition, Diagnostik und Therapie des Reizmagens und des Reizdarmsyndroms. Neben Allgemeinmaßnahmen und medikamentösen Therapieoptionen werden auch Phytotherapeutika und Ernährungsempfehlungen wie die Low-FODMAP-Ernährung vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie "
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Mike P. Wattjes "
Prof. Dr. Dr. med. Mike P. Wattjes
Direktor des Instituts für Neuroradiologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Radiologie / Innere Medizin

Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie

CME-Bewertung (55)
4.16
CME-Views: 1.517
Kursdauer bis: 08.09.2026
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Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) – Fokus MRT-basierte Pharmakovigilanz in der MS-Therapie

Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende ZNS-Infektion, die vor allem bei immunkompromittierten Patienten auftreten kann. In seinem Vortrag setzt Herr Prof. Wattjes seinen Fokus auf Patienten unter immunmodulierender Antikörpertherapie bei Multipler Sklerose (MS). Lassen Sie sich durch die Histopathologie, typische MRT-Befunde und deren klinische Korrelation führen und erfahren Sie, wie sich PML von MS-Läsionen und anderen Komorbiditäten abgrenzen lässt. Ein besonderer Schwerpunkt legt Herr Prof. Wattjes auf die MRT-basierte Pharmakovigilanz und die Frage, wie durch engmaschiges Screening PML-Läsionen frühzeitig erkannt werden können., Darüber hinaus werden relevante infektiöse wie nicht-infektiöse Komorbiditäten praxisnah dargestellt, und klare Handlungsempfehlungen bei Verdacht auf PML gegeben. Herr Prof. Wattjes erläutert nicht nur fundiertes Hintergrundwissen, sondern vermittelt anschaulich konkrete Strategien für die tägliche Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis"
Autor "Dr. med. Sandra Jeker "
Dr. med. Sandra Jeker
Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)
Leitende Ärztin Anästhesiologie

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Allgemeinmedizin

Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis

CME-Bewertung (282)
4.43
CME-Views: 4.567
Kursdauer bis: 07.09.2026
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Schmerztherapie und Sedation in der Pädiatrischen Praxis

Schmerz wird als unangenehme, sensorische und emotionale Erfahrung definiert. Kinder erleben täglich zahlreiche schmerzhafte Situationen, von Schürfwunden, Impfungen über Blutentnahmen bis hin zu kleineren chirurgischen Eingriffen. Das kindliche Schmerzempfinden wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie etwa die Art des Eingriffs, die emotionale Verfassung des Kindes und die Umgebung. Um schmerzhafte Erlebnisse beim Arzt oder im Krankenhaus für Kinder möglichst positiv zu gestalten und die Therapieakzeptanz zu verbessern, ist die Schmerzlinderung bei Kindern ein essenzieller Bestandteil der medizinischen Versorgung.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen eine Übersicht über die multimodale Schmerztherapie in der Pädiatrie zu geben. Diese kombiniert medikamentöse und nicht-medikamentöse Ansätze zur effektiven Schmerzlinderung. Die korrekte Dokumentation und das regelmäßige Assessment von Schmerzscore und Sedationstiefe sind entscheidend, um die Wirksamkeit der Therapie zu überprüfen.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - nur ein Kinderspiel?"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König "
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Arbeitsmedizin / Pneumologie

Pertussis - nur ein Kinderspiel?

CME-Bewertung (462)
4.50
CME-Views: 9.983
Kursdauer bis: 06.09.2026
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Pertussis - nur ein Kinderspiel?

Pertussis ist längst nicht mehr nur eine Kinderkrankheit. Aktuelle Daten zeigen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen in Europa und Deutschland – mit erheblichen Risiken nicht nur für Säuglinge, sondern auch für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.
Diese Fortbildung rückt Pertussis als ernstzunehmende, altersübergreifende und hochrelevante Infektionskrankheit in den Fokus. Sie thematisiert die veränderte Epidemiologie, den häufig atypischen Krankheitsverlauf bei Erwachsenen sowie die entscheidende Bedeutung präventiver Maßnahmen. Dazu zählen insbesondere die Impfung während der Schwangerschaft sowie konsequente Auffrischungsimpfungen bei Angehörigen und engen Kontaktpersonen von Neugeborenen.

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Logo der CME Fortbildung "Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement "
Autor "Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer "
Prof. Dr. med. Martin Freesmeyer
Chefarzt Klinik für Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie

Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

CME-Bewertung (207)
4.26
CME-Views: 3.576
Kursdauer bis: 05.09.2026
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Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement

Die moderne Nuklearmedizin basiert auf einer engen Verknüpfung von patientenindividueller Diagnostik und Therapie (Theranostik).

In diesem Vortrag führen Herr Prof. Freesmeyer und Herr PD Dr. Winkens mit Grundlagenwissen in die Welt der Nuklearmedizinischen Therapien ein, indem ein Überblick über die Methoden, Mechanismen und Indikationen gegeben wird. Verschaffen Sie sich einen Einblick über den Aufenthalt auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation. Drei wichtige therapeutische Betätigungsfelder der Nuklearmedizin, die Radiojodtherapie, die Radionuklidtherapie bei Knochenmetastasen und die Radioligandentherapie mit PSMA werden mit besonderem Augenmerk auf Patientenspektrum, Nebenwirkungsmanagement und Durchführung im Weiteren näher betrachtet. Erfahren Sie, was der Klassiker einer nuklearmedizinischen Therapiestation ist und welchem Verfahren das größte Zukunftspotential zugeschrieben wird. Anhand von Bildmaterial verdeutlichen Herr Prof. Freesmeyer und Herr PD Dr. Winkens die Wirkweise der Nuklearmedizinischen Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Vogelberg "
Prof. Dr. med. Christian Vogelberg
Leiter Kinderpneumologie, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Kursleiter
  • Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin

CME-Bewertung (80)
3.99
CME-Views: 1.510
Kursdauer bis: 04.09.2026
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Schweres Asthma in der Pädiatrie: von der Pathophysiologie bis zur Präzisionsmedizin

Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen stellt trotz moderner Therapien eine erhebliche klinische und psychosoziale Belastung dar. Dr. Prenzel beleuchtet die Pathogenese mit Fokus auf Barrierestörungen, Mikrobiomveränderungen und chronische Typ-2-Entzündung, die zu Remodeling, Mucusplugging und langfristigen Einschränkungen der Lungenfunktion führen. Prof. Vogelberg ergänzt die Thematik mit den aktuellen Leitlinienempfehlungen, Studiendaten und neuen Therapieoptionen, die zunehmend auf individualisierte Ansätze setzen. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie sich Diagnostik, Risikostratifizierung und Therapieentscheidungen bei schwerem Asthma im Kindes- und Jugendalter evidenzbasiert umsetzen lassen.
Die Teilnehmenden gewinnen ein besseres Verständnis für die Krankheitslast und Pathomechanismen des schweren Asthmas, können die aktuellen Leitlinienempfehlungen kritisch einordnen und lernen, welche klinischen Marker eine frühzeitige Intervention erfordern. Zudem erfahren sie, wie sich Therapien im Hinblick auf Wirksamkeit, Sicherheit und langfristige Outcomes bewerten lassen und wie individualisierte Behandlungsstrategien im Praxisalltag umgesetzt werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue (und alte) Biomarker für eine zielgerichtete Behandlung"
Autor "Dr. med. Kathrin Heinrich "
Dr. med. Kathrin Heinrich
Stellv. ärztliche Leitung Präzisionsonkologie Programm CCC,
Medizinische Klinik und Poliklinik III,
LMU Klinikum München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Innere Medizin

Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue (und alte) Biomarker für eine zielgerichtete Behandlung

CME-Bewertung (80)
3.81
CME-Views: 2.671
Kursdauer bis: 03.09.2026
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Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue (und alte) Biomarker für eine zielgerichtete Behandlung

Das kolorektale Karzinom (CRC) ist die dritt-häufigste Tumorerkrankung weltweit. Bereits bei Diagnose sind ca. 25 % der Patient:innen im metastasierten Stadium. In den letzten Jahren hat die interdisziplinäre Behandlung aber auch die Biomarker-getriebene Therapie zu einer Verbesserung der Prognose von Patient:innen mit mCRC geführt. Diese zielgerichtete Behandlung mit neuen und alten Biomarkern wird im Rahmen der Fortbildung von Frau Dr. Heinrich besprochen. Sie erfahren nach einer kurzen Einführung zur Epidemiologie, Therapiezielen und Behandlungsstrategien das Wichtigste zu den molekular gesteuerten Standardtherapien. Als Grundlage dafür dient der Therapiealgorithmus der ESMO-Leitlinie. Der besondere Fokus liegt dabei auf den klinischen Biomarkern RAS, BRAF und MSI. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu neuen molekular zielgerichteten Therapien und Biomarkern wie z. B. KRAS G12C und HER2. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur zielgerichteten Behandlung bei Patienten mit mCRC auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelles Praxiswissen zur ENETS-Leitlinie: NET des Dünndarms"
Autor "Prof. Dr. med. Anja Rinke "
Prof. Dr. med. Anja Rinke
Bereichsleitung Gastrointestinale Tumore und ENETS Zentrum Neuroendokrine Tumore
Universitätsklinikum Marburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Nuklearmedizin / Innere Medizin

Aktuelles Praxiswissen zur ENETS-Leitlinie: NET des Dünndarms

CME-Bewertung (226)
4.00
CME-Views: 4.155
Kursdauer bis: 28.08.2026
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Aktuelles Praxiswissen zur ENETS-Leitlinie: NET des Dünndarms

Dünndarm-NET gehören zu den häufigsten NET. Nachdem die WHO-Klassifikation aktualisiert und die Leitlinie der Europäischen Neuroendokrinen Tumorgesellschaft (ENETS) überarbeitet wurde, stellen Frau Prof. Rinke und Frau Prof. Pavel anhand der Schlüsselfragen aus der ENETS-Leitlinie die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Aspekte, sowie Neuerungen zum Dünndarm-NET vor. Unter Hinzunahme von Bildmaterial und Kasuistiken führen die beiden Referentinnen im Dialog praxisnah durch die Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge, wobei auch auf die Besonderheiten bei Vorliegen eines Karzinoid-Syndroms eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelnebenwirkungen - Angriff auf die Lunge"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Arzneimittelnebenwirkungen - Angriff auf die Lunge

CME-Bewertung (65)
4.25
CME-Views: 1.515
Kursdauer bis: 27.08.2026
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Arzneimittelnebenwirkungen - Angriff auf die Lunge

Weit mehr als 1.000 Arzneistoffe können zu Nebenwirkungen an den Atmungsorganen führen. Erste Symptome wie Husten und Atemnot sind sehr unspezifisch und machen es oft schwierig, eine medikamentös induzierte Lungenerkrankung zu erkennen, da die Beschwerden leicht mit Infekten oder chronischen Lungenerkrankungen verwechselt werden können.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Mediziner dafür zu sensibilisieren, welche häufig eingesetzten Medikamente pulmonale Nebenwirkungen auslösen können, wie diese klinisch erkennbar sind und welche ersten diagnostischen Schritte in der Praxis sinnvoll sind. Darüber hinaus soll vermittelt werden, wie sich Risikopatienten identifizieren lassen und wann eine Überweisung in die spezialisierte Versorgung notwendig ist.

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Logo der CME Fortbildung "IO-Therapie beim metastasierten NSCLC - Entwicklungen der letzten 10 Jahre, was haben wir gelernt"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Daniel C. Christoph "
Priv.-Doz. Dr. med. Daniel C. Christoph
Sektionsleiter Thorakale Onkologie, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Thoraxzentrum Ruhrgebiet, Klinik für Pneumologie und Infektiologie, Ev. Krankenhaus Herne
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

IO-Therapie beim metastasierten NSCLC - Entwicklungen der letzten 10 Jahre, was haben wir gelernt

CME-Bewertung (30)
3.77
CME-Views: 1.310
Kursdauer bis: 25.08.2026
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IO-Therapie beim metastasierten NSCLC - Entwicklungen der letzten 10 Jahre, was haben wir gelernt

Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) war lange durch begrenzte therapeutische Möglichkeiten und eine ungünstige Prognose geprägt – insbesondere im metastasierten Stadium. In den vergangenen Jahren hat die Immuntherapie das Behandlungsspektrum jedoch grundlegend erweitert und neue Optionen für das metastasierte NSCLC (mNSCLC) eröffnet.
Diese Fortbildung gibt einen kompakten Überblick über die dynamische Entwicklung immunonkologischer (IO) Therapiestrategien und zeigt, wie sich diese im Laufe der letzten zehn Jahre zu einem Standard in der Erstlinientherapie etabliert haben. Sie erfahren, welche Studien die aktuelle Therapielandschaft maßgeblich geprägt haben und welche Faktoren die Wahl zwischen Monotherapie und Kombinationstherapie beeinflussen. Auch die Frage, welche Patientengruppen besonders von einer Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren (CPI) profitieren und welche Rolle molekulare Marker wie KRAS, STK11 oder KEAP1 dabei spielen können, wird praxisnah beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek "
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

CME-Bewertung (963)
4.53
CME-Views: 14.016
Kursdauer bis: 23.08.2026
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Aktuelle Relevanz ausgewählter Reiseimpfungen

Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen auch in Zeiten postpandemischer Mobilität ein relevantes Risiko für international reisende Patienten dar.
Diese Fortbildung bietet Ärzt*innen einen aktuellen Überblick über zentrale, impfpräventable Erkrankungen, die im reisemedizinischen Kontext besonders relevant sind – darunter Influenza, Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut, FSME, Japanische Enzephalitis, Meningokokken, Polio, Dengue und Gelbfieber. Die Inhalte basieren auf den aktuellen Empfehlungen der STIKO und werden durch praxisrelevante Hinweise zur Indikationsstellung, regionalen Risikobewertung und Impfberatung ergänzt.
Ziel der Fortbildung ist es, Teilnehmenden zu vermitteln, wie sie Reiserisiken differenziert einschätzen, individuelle Impfindikationen ableiten und Impfentscheidungen unter Berücksichtigung geografischer, saisonaler und patientenspezifischer Faktoren treffen können. Auch besondere Anforderungen bei bestimmten Patientengruppen – etwa bei VFR-Reisenden oder chronisch Kranken – werden praxisnah thematisiert.

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Logo der CME Fortbildung "Visusstörungen in der Neurologie - Differentialdiagnosen zur Optikusneuritis"
Autor "Dr. med. Claudia Pagenkopf "
Dr. med. Claudia Pagenkopf
MHBA; Leitende Oberärztin, Fachärztin f. Neurologie,
Neurologie, Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau, Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Augenheilkunde / Intensivmedizin

Visusstörungen in der Neurologie - Differentialdiagnosen zur Optikusneuritis

CME-Bewertung (256)
4.48
CME-Views: 6.493
Kursdauer bis: 20.08.2026
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Visusstörungen in der Neurologie - Differentialdiagnosen zur Optikusneuritis

Die Entzündung des Sehnervs, auch bekannt als Optikusneuritis oder Neuritis nervi optici, ist eine häufige neuroophthalmologische Erkrankung, die besonders mit Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose oder NMOSD aber auch infektiösen, metabolischen oder internistischen Grunderkrankungen einhergehen kann. Eine umfassende Diagnostik und Abgrenzung zu anderen Sehnervenerkrankungen kann für eine eindeutige Diagnose sowie für die Behandlung der Patienten von großer Bedeutung sein.

In dieser Fortbildung stellt Ihnen Frau Dr. Pagenkopf zu Beginn Epidemiologie, Ursachen sowie klinische und ophthalmologische Merkmale der Optikusneuritis vor. Anhand von Patientenfällen mit Visusminderung oder Visusverlust werden im Folgenden anschaulich und praxisnah wichtige Differentialdiagnosen der Optikusneuritis und die damit verbundenen diagnostischen Maßnahmen vorgestellt. Radiologische und ophthalmologische Befunde verdeutlichen die Besonderheiten der verschiedenen neuroophthalmologischen Störungen.

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Logo der CME Fortbildung "Misshandelte und missbrauchte Patienten - Prävention, Hilfe und Warnsignale"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach "
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Misshandelte und missbrauchte Patienten - Prävention, Hilfe und Warnsignale

CME-Bewertung (320)
4.31
CME-Views: 4.655
Kursdauer bis: 17.08.2026
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Misshandelte und missbrauchte Patienten - Prävention, Hilfe und Warnsignale

Opfer häuslicher Gewalt sind nicht immer leicht zu erkennen. Eine Sensibilisierung des Teams für Anzeichen kann helfen, mutmaßlich Betroffene zu identifizieren; die Anwendung bestimmter Gesprächsstrategien kann dazu beitragen, dass sich Gewaltopfer öffnen. Dabei trägt ein einfühlsames und doch klares Vorgehen dazu bei Kreisläufe der Gewalt zu durchbrechen. Um im Rahmen des Qualitätsmanagements ein effektives Schutzkonzept zu entwickeln und Gewaltopfer bestmöglich zu unterstützen, stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, welche Ihnen im Rahmen dieser eCME vorgestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Aggression und Gewalt im Alltag - Was tun?"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Aggression und Gewalt im Alltag - Was tun?

CME-Bewertung (192)
4.20
CME-Views: 2.718
Kursdauer bis: 14.08.2026
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Aggression und Gewalt im Alltag - Was tun?

Aggression und Gewalt stellen nicht nur ein gesellschaftliches, sondern zunehmend auch ein medizinisches Problem dar – mit direkten Auswirkungen auf Klinik- und Praxisalltag. Diese Fortbildung beleuchtet die neurobiologischen Grundlagen aggressiven Verhaltens und erläutert, wie strukturelle und funktionelle Veränderungen im Gehirn zu Impulsdurchbrüchen und Gewalt führen können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie herausforderndes Verhalten insbesondere bei neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen entsteht und wie es sich von gezielter Gewalt abgrenzt. Teilnehmende Ärzte lernen, aggressive Verhaltensweisen differenziert zu erkennen, neurobiologisch zu verstehen und im klinischen Kontext richtig einzuordnen. Zudem vermittelt die Fortbildung Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen im medizinischen Setting sowie ein vertieftes Verständnis der medikamentösen Behandlungsoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Strahlentherapie bei kutanen Lymphomen: Empfehlungen der EORTC-Arbeitsgruppe"
Autor "Dr. med. Gabor Dobos "
Dr. med. Gabor Dobos
Facharzt am Hauttumorzentrum Charité - Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Strahlentherapie bei kutanen Lymphomen: Empfehlungen der EORTC-Arbeitsgruppe

CME-Bewertung (44)
4.02
CME-Views: 999
Kursdauer bis: 13.08.2026
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Strahlentherapie bei kutanen Lymphomen: Empfehlungen der EORTC-Arbeitsgruppe

Die Strahlentherapie spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung kutaner Lymphome – doch welche Dosis ist optimal? Trotz wachsender Anwendung niedrigdosierter Konzepte fehlen bislang klare, evidenzbasierte Standards. Dieser CME-Kurs beleuchtet aktuelle Empfehlungen, zeigt praxisnahe Entscheidungswege auf und gibt einen fundierten Überblick über die Literatur. Profitieren Sie von einem kompakten Update für Ihre tägliche Praxis – wissenschaftlich fundiert und klinisch relevant.

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Logo der CME Fortbildung "Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Greinacher "
Prof. Dr. med. Andreas Greinacher
Facharzt für Transfusionsmedizin
Leiter des Institutes für Transfusionsmedizin der Universitätsmedizin Greifswald

Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Innere Medizin

Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)

CME-Bewertung (188)
4.13
CME-Views: 6.982
Kursdauer bis: 10.08.2026
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Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)

Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) geht mit einer Verminderung der Thrombozytenzahl bei gleichzeitiger Thromboseneigung einher. Verschiedene Risikofaktoren wie beispielsweise die Art des verwendeten Heparins konnten identifiziert werden. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Greinacher in seinem spannenden Vortrag das Wichtigste zur Diagnose und zur Therapie einer HIT. Neben wertvollen Informationen zum Pathomechanismus, zu den Risikofaktoren, zu HIT-Antikörpern und zur Diagnose anhand der 4 T's erhalten Sie praxisrelevante Tipps zum Ausschließen und Identifizieren einer HIT sowie zum Monitoring und zur Interpretation der Thrombozytenzahlen. Weitere praxisrelevante Empfehlungen die Therapieoptionen betreffend runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionskrankheiten und Immunschwäche – Relevanz des Impfens"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Oliver Witzke "
Univ.-Prof. Dr. med. Oliver Witzke
Direktor der Klinik für Infektiologie,
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Infektionskrankheiten und Immunschwäche – Relevanz des Impfens

CME-Bewertung (119)
4.28
CME-Views: 2.287
Kursdauer bis: 10.08.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Infektionskrankheiten und Immunschwäche – Relevanz des Impfens

Diese CME-Fortbildung beleuchtet die besondere Bedeutung von Impfungen bei Patient:innen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie. Krankheitslast durch virale Infektionserkrankungen wie Influenza, COVID-19, RSV, Herpes zoster oder Heptatitis B finden genauso Berücksichtigung wie die Krankheitslast durch bakterielle Erreger wie Pneumonie oder Meningitis. Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zu empfohlenen Indikationsimpfungen, Risiken durch impfpräventable Infektionen und konkreten Handlungsempfehlungen für den ärztlichen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakologisches Management der Psoriasis-Arthritis (PsA)"
Autor "Prof. Dr. med. Eugen Feist "
Prof. Dr. med. Eugen Feist
Chefarzt Rheumatologie und Klinische Immunologie
Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Innere Medizin

Pharmakologisches Management der Psoriasis-Arthritis (PsA)

CME-Bewertung (224)
4.23
CME-Views: 3.886
Kursdauer bis: 08.08.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Pharmakologisches Management der Psoriasis-Arthritis (PsA)

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) stellt eine komplexe und heterogene Erkrankung dar, die sowohl Haut als auch Gelenke betrifft. Rund jede dritte Person mit Psoriasis entwickelt im Laufe der Erkrankung eine PsA. Durch ihre vielfältigen klinischen Manifestationen und Komorbiditäten wie z.B. Spondylitis, Enthesitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) oder Uveitis stellt sie eine Herausforderung in der Therapie dar und erfordert eine individualisierte und interdisziplinäre Behandlungsstrategie.
Ziel dieser Fortbildung ist es Ihnen anhand der Empfehlungen der European League Against Rheumatism (EULAR) einen Überblick zum pharmakologischen Management der PsA zu geben. Die Auswahl der Therapie hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Schweregrads der Erkrankung, des Ansprechens auf vorherige Therapien, der Präferenzen der Patientin oder des Patienten und potenzieller Begleiterkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen, irreversible Gelenkschäden zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

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