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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (23)
4.04
CME-Views: 8.004
Kursdauer bis: 26.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Begriffe wie „bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine“, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfügen Sie über Kenntnisse bezüglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren häufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung (10)
4.80
CME-Views: 2.619
Kursdauer bis: 23.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

CME-Bewertung (12)
5.00
CME-Views: 1.450
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interaktive Kasuistik – Invasive Meningokokken Erkrankungen

Ein junger Patient kommt mit Fieber, Übelkeit und Hautausschlag in die Hausarztpraxis. Was auf den ersten Blick nach einer alltäglichen Erkrankung aussieht, erweist sich in der weiteren Diagnostik als schwerwiegende und potenziell tödlich verlaufende Infektion.

Begleiten Sie den Patienten zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Benjamin Schleenvoigt auf seinem Weg und lernen Sie, wie invasive Meningokokken-Erkrankungen erkannt und behandelt werden können. Dazu gehört auch, was im weiteren Verlauf und in speziellen Situationen zu beachten ist, um Meningokokken-Infektionen zu verhindern.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms"
Kursleiter
  • Augenheilkunde

Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms

CME-Bewertung (2)
5.00
CME-Views: 599
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse lokale Therapie des primären Offenwinkelglaukoms

Das Glaukom ist eine neurodegenerative Erkrankung mit einer progredienten Optikusneuropathie, die unbehandelt zu einer schleichenden Erblindung führen kann. Neben zahlreichen bekannten Risikofaktoren ist der individuell zu hohe Augeninnendruck ein entscheidender Risikofaktor, der therapeutisch gut behandelbar ist. Es werden die derzeit verfügbaren Substanzklassen zur Augeninnendrucksenkung besprochen unter der besonderen Berücksichtigung ihrer Nebenwirkungen und Kontraindikationen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Intensivmedizin / Laboratoriumsmedizin

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (19)
3.58
CME-Views: 5.089
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchführung entscheidend für eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme für die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsabläufe ergänzen bzw. ersetzen. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Methodik phänotypischer Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergründe von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung"
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung (9)
4.33
CME-Views: 2.759
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und können überall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung – davon hängt ihr Überleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose häufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu überwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschäftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gemäß der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Pneumologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung (14)
3.86
CME-Views: 4.117
Kursdauer bis: 14.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Bakteriämie und Sepsis"
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakteriämie und Sepsis

CME-Bewertung (4)
3.75
CME-Views: 1.807
Kursdauer bis: 12.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakteriämie und Sepsis

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Charakteristika einer ambulant erworbenen sowie einer nosokomialen Bakteriämie, kennen die Definition BSI und ihre Besonderheiten, wissen, welche Risikofaktoren eine Bakteriämie und eine Sepsis begünstigen und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Blutkulturdiagnostik im klinischen Alltag zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität der Bakteriämie und Sepsis, kennen die Definitionen der Sepsis und die Bedeutung des SOFA-Core, können den qSOFA diagnostisch einordnen und kennen die Empfehlungen der Surviving-Sepsis-Campaign. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE) bei Bakteriämie und Sepsis-Patienten, kennen das Erregerspektrum der Sepsis in Abhängigkeit zum Ausgansherd der Infektion, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien und sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur Bakteriämie und Sepsis-Therapie bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Infektiologie / Intensivmedizin / Chirurgie

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung (27)
3.93
CME-Views: 7.550
Kursdauer bis: 30.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenität der Verläufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfügen über Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen üblicherweise konservativ behandelt werden können und welche eine dringliche chirurgische Intervention benötigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedürfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren für eine mögliche MRSA-Beteiligung als ursächliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse über das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Kursleiter
  • Infektiologie / Pneumologie / Innere Medizin / Intensivmedizin

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung (28)
4.29
CME-Views: 9.045
Kursdauer bis: 28.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalität bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedürfen. Sie haben Kenntnisse bezüglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei älteren Patienten. Sie verfügen über Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die über eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer Überwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzuführenden Maßnahmen, um eine aussagekräftige mikrobiologische Diagnostik zu ermöglichen und Sie haben Kennnisse über das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschließlich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung (89)
3.94
CME-Views: 18.633
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot

CME-Bewertung (62)
4.42
CME-Views: 11.789
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) - Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung (55)
4.55
CME-Views: 11.104
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung (39)
4.03
CME-Views: 10.647
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostic Stewardship"
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Diagnostic Stewardship

CME-Bewertung (4)
3.50
CME-Views: 1.209
Kursdauer bis: 20.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostic Stewardship

Nach Bearbeitung des Moduls haben sie wichtige Grundprinzipien der Organisation, Durchführung und Kommunikation mikrobiologischer Diagnostik kennengelernt. Sie wissen um die Bedeutung aktueller Innovationen für die Beschleunigung und Aussagekraft in der infektiologischen Diagnostik und deren Einfluss auf die Patientenversorgung. Sie kennen wichtige Aspekte der Indikation, Abnahme, Probenlogistik, Abarbeitung und Ergebnisinterpretation von Blutkulturen. Bedeutung und Möglichkeiten der Differenzierung von echten Infektionen und Kontaminationen sind ihnen klargeworden. Sie kennen moderne Ansätze in der Stuhl- und insbesondere auch der Clostridioides difficile-Diagnostik sowie die Wichtigkeit enger Indikationsstellungen in diesem Bereich. Grundzüge einer rationalen Diagnostik respiratorischer Infekte mittels konventioneller und Panel-Verfahren sind ihnen klargeworden.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung (13)
4.00
CME-Views: 2.597
Kursdauer bis: 02.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation"
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation

CME-Bewertung (3)
3.67
CME-Views: 929
Kursdauer bis: 28.11.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Schimmelpilzinfektionen beim Patienten auf der Intensivstation

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucorales-Infektionen bei Patienten auf der Intensivstation (ITS), verfügen über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) bei verschiedenen Patientengruppen und sind vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales bei neutropenischen und nicht-neutropenischen Patienten, die auf der ITS behandelt werden. Sie haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen und deren besondere Charakteristika, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen bei ITS-Patienten und erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose unter besonderer Berücksichtigung nicht-neutropenischer Patienten. Ebenso ist Ihnen die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis"
Kursleiter
  • Rheumatologie / Innere Medizin

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis

CME-Bewertung (3)
5.00
CME-Views: 2.086
Kursdauer bis: 18.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, für die Praxis

Seit wenigen Jahren steht mit der Wirkstoffgruppe der Januskinase-Inhibitoren eine neue Option in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) zur Verfügung. JAK-Inhibitoren unterbinden die Signalwirkung gleich mehrerer Zytokine, die für die Pathophysiologie der RA von Bedeutung sind, und können als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat eingesetzt werden. In der aktuellen deutschen S2e Leitlinie zum Therapiemanagement der RA werden JAK-Inhibitoren gleichberechtigt mit Biologika (bDMARD) empfohlen. In dieser praxisrelevanten Fortbildung über JAK-Inhibitoren erläutern die Professoren H. Schulze-Koops (München), K. Krüger (München) und T. Witte (Hannover) in Kurzvorträgen unter anderem den Wirkmechanismus, die Wirksamkeit und die Vorteile der JAK-Inhibitoren gegenüber Biologika. Weiterhin gehen die Experten auf die Verträglichkeit der neuen Wirkstoffgruppe ein und besprechen z.B. etwaige Anwendungsbeschränkungen bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und mögliche Laborwertveränderungen. Darüber hinaus geben Sie Praxis-relevante Tipps zum Umgang bei Komorbiditäten, mit Komedikationen und bei Impfungen.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung (50)
4.08
CME-Views: 11.536
Kursdauer bis: 15.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung (27)
4.41
CME-Views: 8.656
Kursdauer bis: 08.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz

CME-Bewertung (28)
3.00
CME-Views: 7.955
Kursdauer bis: 03.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die tiefergehenden Ursachen für bakterielle Resistenzen bei den für die Klinik wichtigsten Problemkeimen, die als ESKAPE-Gruppe zusammengefasst werden: Enterobacteriaceae (ESBL- und Carbapenemase-Bildner); Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent (MRSA); Klebsiella pneumoniae (KPC-Bildner); Acinetobacter baumannii, MDR; Pseudomonas aeruginosa, MDR; Enterokokken, Vancomycin-resistent (VRE). Ihnen sind die wichtigsten Resistenzübertragungswege von Bakterien zu Bakterien bekannt. Sie haben Kenntnisse über die Komplexität der unterschiedlichen Resistenzursachen bei hochresistenten Bakterien und Sie kennen wichtige im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendete Begriffe und deren Abkürzungen, die im CME-Modul "Bakterielle Resistenzmechanismen - Grundlagen" nicht behandelt worden sind.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Kursleiter
  • Chirurgie / Rheumatologie / Allgemeinmedizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung (47)
4.13
CME-Views: 12.628
Kursdauer bis: 12.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die knöcherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzündungsunterdrückung (und hierdurch in frühen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmögliche Linderung. Zur Behandlung der rheumatischen Arthritis werden die neuen S2-Leitlinien vom Autor vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose"
Kursleiter
  • Kardiologie

Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 4.187
Kursdauer bis: 25.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose

Eine unklare Herzinsuffizienz in Kombination mit einer Wandverdickung könnte auf eine Amyloidose hinweisen. Die Amyloidosen sind eine Gruppe verschiedener Erkrankungen, die sich systemisch oder lokal manifestieren. Amyloid bezeichnet fehlgefaltete Proteine, die sich als Fibrillen in verschiedenen Organen ablagern. Dies führt zu Funktionseinschränkungen bis hin zum kompletten Funktionsverlust des betroffenen Organs.

Eine Klassifizierung der Amyloidosen geschieht anhand des abgelagerten Proteins. Transthyretin ist ein Protein, welches vorwiegend in der Leber produziert wird und dem Transport von Thyroxin und Retinol, über den Retinol-bindenden-Protein/Vitamin-A-Komplex, dient.

In dieser Fortbildung werden Symptome und Möglichkeiten zur Differentialdiagnostik der Transthyretin-Amyloidose mit kardialer Manifestation genauer beleuchtet. Die diagnostischen Verfahren Echokardiographie, Endomyokardbiopsie, Knochenszintigraphie und kardiales MRT werden näher vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung

CME-Bewertung (21)
4.48
CME-Views: 7.940
Kursdauer bis: 24.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung

Als Schwerpunkt dieser Fortbildung werden tabakrauchassoziierte Gesundheitsrisiken aufgezeigt sowie Praxistipps und Strategien zur erfolgreichen Rauchentwöhnung mit den derzeit zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepten vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen"
Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Intensivmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen

CME-Bewertung (11)
4.27
CME-Views: 4.053
Kursdauer bis: 23.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen

CME-Bewertung (38)
4.11
CME-Views: 8.881
Kursdauer bis: 16.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen

Diese Fortbildung befasst sich mit den Grundlagen der bakteriellen Resistenzmechanismen. Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die Ursachen für bakterielle Resistenzen als biologisches Phänomen einschließlich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren für Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE). Ihnen sind die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse über die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und kennen die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkürzungen.

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Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie / Laboratoriumsmedizin

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 1.890
Kursdauer bis: 07.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der besonderen Herausforderungen bei der Diagnostik invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen, sind Sie vertraut mit der Differenzierung zwischen Aspergillus spp. und Mucorales / Mucor spp. Sie verfügen über aktuelle Informationen zu den in den Guidelines empfohlenen Methoden (bildgebende Verfahren, Kultur, Detektion von Pilzantigenen, PCR) und haben Hintergrundwissen der wichtigsten mikrobiologischen Testmethoden und ihrer speziellen Einsatzgebiete.

Sie haben Hintergrundwissen zu Möglichkeiten und Limitierungen von molekularer Diagnostik und Methoden zum Nachweis von Zellwandbestandteilen von Schimmelpilzen und kennen aktuelle Diagnostikempfehlungen für den Nachweis invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen. Sie erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mukormykose.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Kursleiter
  • Anästhesiologie / Chirurgie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung (19)
3.53
CME-Views: 5.907
Kursdauer bis: 10.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen für die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung"
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung (32)
4.44
CME-Views: 10.252
Kursdauer bis: 03.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

Das CME-Modul "Multiresistente Infektionserreger: Gramnegative Bakterien – eine zunehmende Herausforderung" gibt einen Überblick über: die aktuelle Resistenzsituation im Klinikalttag, Antibiotic-Stewardship-Strategien für eine effizientere Antibiotikabehandlung bei Klinikinfektionen und die besondere Herausforderung bei der Behandlung von Infektionen durch multiresistente gramnegative Erreger. Sie informiert über ESBL-bildende Infektionserreger und Therapieoptionen, Carbapenemase-bildende Infektionserreger und Therapiemöglichkeiten, Pseudomonas aeruginosa und Acinetobacter baumannii und Behandlungsstrategien und die Bedeutung einer adäquaten empirischen Initialtherapie.

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Kursleiter
  • Geriatrie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung (31)
4.00
CME-Views: 10.865
Kursdauer bis: 29.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen („Risikodreieck“), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC"
Kursleiter
  • Pneumologie / Hämatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

CME-Bewertung (6)
4.50
CME-Views: 1.879
Kursdauer bis: 23.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

Die Therapielandschaft des fortgeschrittenen/metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den letzten Jahren einen raschen Wandel erfahren. Die molekularpathologische Diagnostik und der Einsatz zielgerichteter sowie immunologisch aktiver bzw. anti-angiogener Substanzen ermöglichen individualisierte multimodale Therapien, wodurch sich die Prognose der betroffenen Patienten erheblich verbessern kann. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den aktuellen Therapieoptionen beim ROS1-positiven NSCLC und gibt zudem einen Überblick über epidemiologische Daten zum NSCLC, insbesondere therapierbare Treibermutationen, zugelassene Substanzen, molekularpathologische Hintergründe und Empfehlungen der Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Rheumatologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung (15)
4.33
CME-Views: 5.739
Kursdauer bis: 12.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung (21)
3.52
CME-Views: 9.593
Kursdauer bis: 03.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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