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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Intensivmedizin / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (16)
3.38
CME-Views: 3.516
Kursdauer bis: 31.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der fr den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchfhrung entscheidend fr eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme fr die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsablufe ergnzen bzw. ersetzen. Sie verfgen ber Informationen bezglich der Methodik phnotypischer Empfindlichkeitsprfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergrnde von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition - Aus der Praxis, fr die Praxis"
Kursleiter
  • Chirurgie - Orthopdie und Unfallchirurgie

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, fr die Praxis

CME-Bewertung (2)
5.00
CME-Views: 489
Kursdauer bis: 18.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

JAK-Inhibition - Aus der Praxis, fr die Praxis

Seit wenigen Jahren steht mit der Wirkstoffgruppe der Januskinase-Inhibitoren eine neue Option in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) zur Verfgung. JAK-Inhibitoren unterbinden die Signalwirkung gleich mehrerer Zytokine, die fr die Pathophysiologie der RA von Bedeutung sind, und knnen als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat eingesetzt werden. In der aktuellen deutschen S2e Leitlinie zum Therapiemanagement der RA werden JAK-Inhibitoren gleichberechtigt mit Biologika (bDMARD) empfohlen. In dieser praxisrelevanten Fortbildung ber JAK-Inhibitoren erlutern die Professoren H. Schulze-Koops (Mnchen), K. Krger (Mnchen) und T. Witte (Hannover) in Kurzvortrgen unter anderem den Wirkmechanismus, die Wirksamkeit und die Vorteile der JAK-Inhibitoren gegenber Biologika. Weiterhin gehen die Experten auf die Vertrglichkeit der neuen Wirkstoffgruppe ein und besprechen z.B. etwaige Anwendungsbeschrnkungen bei Nieren- oder Leberfunktionsstrungen und mgliche Laborwertvernderungen. Darber hinaus geben Sie Praxis-relevante Tipps zum Umgang bei Komorbiditten, mit Komedikationen und bei Impfungen.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung (49)
4.06
CME-Views: 10.244
Kursdauer bis: 15.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrngen der Laktobazillen und berwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhht die Infektmorbiditt in der Gynkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativprparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption  Fokus Depotspritzen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung (26)
4.42
CME-Views: 7.819
Kursdauer bis: 08.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Manahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollstndig unterdrckt. Dies stellt insbesondere fr Frauen mit dysfunktionellen und prmenopausal unregelmigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz

CME-Bewertung (27)
3.04
CME-Views: 7.080
Kursdauer bis: 03.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen - Spezielle Formen der Resistenz

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die tiefergehenden Ursachen fr bakterielle Resistenzen bei den fr die Klinik wichtigsten Problemkeimen, die als ESKAPE-Gruppe zusammengefasst werden: Enterobacteriaceae (ESBL- und Carbapenemase-Bildner); Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent (MRSA); Klebsiella pneumoniae (KPC-Bildner); Acinetobacter baumannii, MDR; Pseudomonas aeruginosa, MDR; Enterokokken, Vancomycin-resistent (VRE). Ihnen sind die wichtigsten Resistenzbertragungswege von Bakterien zu Bakterien bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die Komplexitt der unterschiedlichen Resistenzursachen bei hochresistenten Bakterien und Sie kennen wichtige im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendete Begriffe und deren Abkrzungen, die im CME-Modul "Bakterielle Resistenzmechanismen - Grundlagen" nicht behandelt worden sind.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Kursleiter
  • Chirurgie - Orthopdie und Unfallchirurgie / Rheumatologie

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung (46)
4.20
CME-Views: 11.582
Kursdauer bis: 12.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die kncherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzndungsunterdrckung (und hierdurch in frhen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmgliche Linderung. Zur Behandlung der rheumatischen Arthritis werden die neuen S2-Leitlinien vom Autor vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose"
Kursleiter
  • Kardiologie

Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose

CME-Bewertung (3)
4.67
CME-Views: 1.441
Kursdauer bis: 25.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik der kardialen Transthyretin-Amyloidose

Eine unklare Herzinsuffizienz in Kombination mit einer Wandverdickung könnte auf eine Amyloidose hinweisen. Die Amyloidosen sind eine Gruppe verschiedener Erkrankungen, die sich systemisch oder lokal manifestieren. Amyloid bezeichnet fehlgefaltete Proteine, die sich als Fibrillen in verschiedenen Organen ablagern. Dies führt zu Funktionseinschränkungen bis hin zum kompletten Funktionsverlust des betroffenen Organs.

Eine Klassifizierung der Amyloidosen geschieht anhand des abgelagerten Proteins. Transthyretin ist ein Protein, welches vorwiegend in der Leber produziert wird und dem Transport von Thyroxin und Retinol, über den Retinol-bindenden-Protein/Vitamin-A-Komplex, dient.

In dieser Fortbildung werden Symptome und Möglichkeiten zur Differentialdiagnostik der Transthyretin-Amyloidose mit kardialer Manifestation genauer beleuchtet. Die diagnostischen Verfahren Echokardiographie, Endomyokardbiopsie, Knochenszintigraphie und kardiales MRT werden näher vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

CME-Bewertung (20)
4.45
CME-Views: 6.981
Kursdauer bis: 24.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

Als Schwerpunkt dieser Fortbildung werden tabakrauchassoziierte Gesundheitsrisiken aufgezeigt sowie Praxistipps und Strategien zur erfolgreichen Rauchentwhnung mit den derzeit zugelassenen medikamentsen Therapiekonzepten vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen"
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen

CME-Bewertung (11)
4.27
CME-Views: 3.510
Kursdauer bis: 23.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales: Herausforderungen und Therapieoptionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen  Grundlagen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

CME-Bewertung (37)
4.11
CME-Views: 7.970
Kursdauer bis: 16.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

Diese Fortbildung befasst sich mit den Grundlagen der bakteriellen Resistenzmechanismen. Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die Ursachen fr bakterielle Resistenzen als biologisches Phnomen einschlielich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren fr Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE). Ihnen sind die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und kennen die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkrzungen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen"
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 1.289
Kursdauer bis: 07.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Aspergillus- und Mucor-Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der besonderen Herausforderungen bei der Diagnostik invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen, sind Sie vertraut mit der Differenzierung zwischen Aspergillus spp. und Mucorales / Mucor spp. Sie verfgen ber aktuelle Informationen zu den in den Guidelines empfohlenen Methoden (bildgebende Verfahren, Kultur, Detektion von Pilzantigenen, PCR) und haben Hintergrundwissen der wichtigsten mikrobiologischen Testmethoden und ihrer speziellen Einsatzgebiete.

Sie haben Hintergrundwissen zu Mglichkeiten und Limitierungen von molekularer Diagnostik und Methoden zum Nachweis von Zellwandbestandteilen von Schimmelpilzen und kennen aktuelle Diagnostikempfehlungen fr den Nachweis invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen. Sie erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mukormykose.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Kursleiter
  • Innere Medizin

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung (18)
3.67
CME-Views: 5.302
Kursdauer bis: 10.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen fr die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern  eine zunehmende Herausforderung"
Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung (30)
4.40
CME-Views: 9.503
Kursdauer bis: 03.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

Das CME-Modul "Multiresistente Infektionserreger: Gramnegative Bakterien eine zunehmende Herausforderung" gibt einen berblick ber: die aktuelle Resistenzsituation im Klinikalttag, Antibiotic-Stewardship-Strategien fr eine effizientere Antibiotikabehandlung bei Klinikinfektionen und die besondere Herausforderung bei der Behandlung von Infektionen durch multiresistente gramnegative Erreger. Sie informiert ber ESBL-bildende Infektionserreger und Therapieoptionen, Carbapenemase-bildende Infektionserreger und Therapiemglichkeiten, Pseudomonas aeruginosa und Acinetobacter baumannii und Behandlungsstrategien und die Bedeutung einer adquaten empirischen Initialtherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient  Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Kursleiter
  • Geriatrie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung (29)
3.97
CME-Views: 9.798
Kursdauer bis: 29.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen (Risikodreieck), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC"
Kursleiter
  • Pneumologie / Hmatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

CME-Bewertung (5)
4.40
CME-Views: 1.294
Kursdauer bis: 23.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

Die Therapielandschaft des fortgeschrittenen/metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den letzten Jahren einen raschen Wandel erfahren. Die molekularpathologische Diagnostik und der Einsatz zielgerichteter sowie immunologisch aktiver bzw. anti-angiogener Substanzen ermglichen individualisierte multimodale Therapien, wodurch sich die Prognose der betroffenen Patienten erheblich verbessern kann. Diese Fortbildung beschftigt sich mit den aktuellen Therapieoptionen beim ROS1-positiven NSCLC und gibt zudem einen berblick ber epidemiologische Daten zum NSCLC, insbesondere therapierbare Treibermutationen, zugelassene Substanzen, molekularpathologische Hintergrnde und Empfehlungen der Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Chirurgie - Orthopdie und Unfallchirurgie / Rheumatologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung (15)
4.33
CME-Views: 5.126
Kursdauer bis: 12.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primr rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedrftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die ber rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzndlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen knnen, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzndlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektise Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzndlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung (21)
3.52
CME-Views: 8.988
Kursdauer bis: 03.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind hufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen fr das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prvalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschtzt und fhrt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachrzte erlutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Kursleiter
  • Innere Medizin

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung (9)
4.78
CME-Views: 1.909
Kursdauer bis: 18.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte berproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache fr den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfgbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer betrchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine bereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualitt. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle knnen die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualitt. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivitt ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium fr die Evaluierung des Ausmaes der Krankheitsaktivitt und die klinische Entscheidungsfindung.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Intensivmedizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (19)
4.05
CME-Views: 7.263
Kursdauer bis: 07.03.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der fr den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezglich gngiger Begriffe wie bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfgen Sie ber Kenntnisse bezglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren hufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Kursleiter
  • Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung (96)
3.89
CME-Views: 18.597
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schdigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich mageblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschdigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die hufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausrzte und andere medizinische Fachkrfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Kursleiter
  • Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung (97)
3.94
CME-Views: 17.677
Kursdauer bis: 05.02.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schdigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich mageblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschdigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die hufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausrzte und andere medizinische Fachkrfte.

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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Kursleiter
  • Pneumologie / Infektiologie

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung (22)
4.50
CME-Views: 7.087
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalität bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedürfen. Sie haben Kenntnisse bezüglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei älteren Patienten. Sie verfügen über Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die über eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer Überwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzuführenden Maßnahmen, um eine aussagekräftige mikrobiologische Diagnostik zu ermöglichen und Sie haben Kennnisse über das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschließlich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung "
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Radiologie / Hmatologie und Onkologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 1.843
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und knnen berall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung davon hngt ihr berleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose hufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu berwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gem der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Kursleiter
  • Pneumologie / Infektiologie / Intensivmedizin

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung (10)
3.70
CME-Views: 2.887
Kursdauer bis: 21.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Infektiologie / Intensivmedizin / Chirurgie

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung (22)
3.86
CME-Views: 6.072
Kursdauer bis: 19.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenität der Verläufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfügen über Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen üblicherweise konservativ behandelt werden können und welche eine dringliche chirurgische Intervention benötigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedürfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren für eine mögliche MRSA-Beteiligung als ursächliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse über das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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