Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Wertschätzende Patientenkommunikation"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Wertschätzende Patientenkommunikation

CME-Bewertung ( 306 )
4.21
CME-Views: 3.062
Kursdauer bis: 18.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wertschätzende Patientenkommunikation

Compliance und die Selbstverantwortung des Patienten sind entscheidende Bausteine für das Gelingen der Behandlung. Doch im Arzt-Patient-Gespräch können kommunikative Stolpersteine die Beziehung stören und die Kooperation hemmen. Hier erhalten Sie einen Überblick, welche Kommunikationsarten eher trennend wirken und welche die Verbindung und die Kooperation fördern. Wie funktioniert der empathische Kontakt in der Praxis? Warum ist neben Fremd- auch die Selbstempathie wichtig? Wie gelingt es, einen Patienten sanft zu führen, der gerade emotional stark gefordert ist oder sich irritierend verhält? Die Wertschätzende Kommunikation bietet hierzu praktische Ansatzpunkte.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostic Stewardship"
Autor "PD Dr. med. Moritz Hentschke, MHBA"
PD Dr. med. Moritz Hentschke, MHBA
Facharzt für Mikrobiologie, Virologie, Infektionsepidemiologie
Labor Dr. Fenner und Kollegen, Hamburg

Kursleiter
  • Laboratoriumsmedizin / Infektiologie / Intensivmedizin

Diagnostic Stewardship

CME-Bewertung ( 115 )
3.60
CME-Views: 7.533
Kursdauer bis: 17.03.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Diagnostic Stewardship

Nach Bearbeitung des Moduls haben sie wichtige Grundprinzipien der Organisation, Durchführung und Kommunikation mikrobiologischer Diagnostik kennengelernt. Sie wissen um die Bedeutung aktueller Innovationen für die Beschleunigung und Aussagekraft in der infektiologischen Diagnostik und deren Einfluss auf die Patientenversorgung. Sie kennen wichtige Aspekte der Indikation, Abnahme, Probenlogistik, Abarbeitung und Ergebnisinterpretation von Blutkulturen. Bedeutung und Möglichkeiten der Differenzierung von echten Infektionen und Kontaminationen sind ihnen klargeworden. Sie kennen moderne Ansätze in der Stuhl- und insbesondere auch der Clostridioides difficile-Diagnostik sowie die Wichtigkeit enger Indikationsstellungen in diesem Bereich. Grundzüge einer rationalen Diagnostik respiratorischer Infekte mittels konventioneller und Panel-Verfahren sind ihnen klargeworden.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Pouchitis - Aktuelle Therapieformen"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Ehehalt, AGAF, FEBGH"
Prof. Dr. med. Robert Ehehalt, AGAF, FEBGH
Heidelberg
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Chirurgie

Chronische Pouchitis - Aktuelle Therapieformen

CME-Bewertung ( 34 )
3.97
CME-Views: 1.554
Kursdauer bis: 16.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronische Pouchitis - Aktuelle Therapieformen

Die restaurative Proktokolektomie hat sich in den letzten Jahrzehnten als Standardoperation zur Behandlung der therapierefraktären Colitis ulcerosa (CU) etabliert. Trotz ihres insgesamt positiven Effekts kann eine Proktokolektomie mit ilealer Pouch-Anal-Anastomose (IPAA) zu Folgekomplikationen führen. Die häufigste davon ist die idiopathische oder primäre Pouchitis, eine Entzündung im Ileus-Reservoir. Diese Online-Fortbildung gibt einen Überblick über die Epidemiologie, die Pathogenese und die klinischen Beschwerden bei idiopathischer Pouchitis. Darüber hinaus werden die Behandlungsmöglichkeiten zur Therapie der chronischen idiopathischen Pouchitis erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Aplastische Anämie"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schubert"
Prof. Dr. med. Jörg Schubert
Chefarzt der Medizinischen Klinik II (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)
Elblandklinikum Riesa

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Infektiologie

Aplastische Anämie

CME-Bewertung ( 35 )
2.94
CME-Views: 1.499
Kursdauer bis: 16.03.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Aplastische Anämie

Die erworbene aplastische Anämie beschreibt eine Gruppe pathogenetisch heterogener Knochenmarksinsuffizienzen, deren klinische Probleme sich aus den Konsequenzen der sich entwickelnden Zytopenien ergeben. Ziel der Behandlung von Patienten mit aplastischer Anämie ist es, Remission zu induzieren und damit Risiken durch Blutungen und durch neutropene Infektionen zu verhindern. Dieses CME-Modul macht Sie mit den wissenschaftlichen Theorien zur Pathogenese dieser seltenen Erkrankung vertraut und gibt einen umfangreichen Überblick über Therapieoptionen und aktuelle Leitlinienempfehlungen zur Behandlung der erworbenen aplastischen Anämie.

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Logo der CME Fortbildung "PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth"
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation, Westdeutsches Tumorzentrum Essen, Universitätsmedizin Essen (AöR)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin

CME-Bewertung ( 39 )
3.64
CME-Views: 3.328
Kursdauer bis: 15.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin

Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung des blutbildenden Systems. Sie kann sich klinisch auf sehr unterschiedliche Weise zeigen und erfordert diagnostische Abklärung sowie spezifisches Management.
Diese Fortbildung beschreibt anhand von verschiedenen Kasuistiken, wann an eine PNH gedacht werden sollte und welche Diagnostik z.B. bei unklarer Anämie durchzuführen ist. Vor allem Nieren- und thromboembolische Komplikationen können bei PNH-Patienten auftreten und zu erhöhter Mortalität führen. Sie erfahren, welche Therapieoptionen bei PNH zur Verfügung stehen und welche Maßnahme einen Behandler in „falscher Sicherheit“ wiegen kann. Zur Veranschaulichung werden Ihnen mehrere Patientenfälle vorgestellt.

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Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Halsschmerzen immer hinterfragen

CME-Bewertung ( 193 )
4.00
CME-Views: 3.511
Kursdauer bis: 14.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Halsschmerzen immer hinterfragen

Halsschmerzen sind oft ein Symptom banaler Infekte. Dann lassen sie sich gut in der Selbstmedikation behandeln. Doch den Schmerzen können auch ganz andere Ursachen zugrunde liegen. Bahnt sich eine schwere Infektion an, macht die Schilddrüse Probleme, bestehen Schluckstörungen oder Atemnot? Oder handelt es sich um eine Arzneimittelnebenwirkung?
Im Rahmen dieser Fortbildung werden mögliche Ursachen von Halsschmerzen und Heiserkeit näher beleuchtet, auch jenseits von Viren und Bakterien. Außerdem lernen Sie die wesentlichen Inhalte der S3-Leitlinie Halsschmerzen kennen und sind “up to date” in Bezug auf die Empfehlungen zu einer antibiotischen Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie und KMT mit der Sektion Pneumologie
UKE Hamburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien

CME-Bewertung ( 41 )
3.59
CME-Views: 1.943
Kursdauer bis: 13.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hämophilie A: Immuntoleranzinduktion (ITI) im Zeitalter neuartiger Non-Faktor-Therapien

Die Entwicklung von Inhibitoren gegen Faktor VIII ist für Patienten mit Hämophilie A die schwerwiegendste Komplikation der Therapie mit Faktorkonzentraten.

Im ersten Teil dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Konsequenzen bei der Entwicklung von Faktoren-Inhibitoren auftreten können und welche Risikofaktoren es hierfür gibt. Die Labordiagnostik zum Nachweis von Inhibitoren, ein möglicher Wirkmechanismus der Immuntoleranzinduktion (ITI) und aktuelle Studiendaten zu (potenziellen) Effekten der VWF-FVIII-Interaktion auf die Inhibitor-Entwicklung werden vorgestellt. Im zweiten Teil dieser Fortbildung werden aktuelle Trends in der Behandlung von Patienten mit Hämophilie A und Inhibitoren diskutiert. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Therapieoption der Immuntoleranzinduktion. Es werden verschiedene Protokolle vorgestellt und der Stellenwert der ITI anhand aktueller internationaler und nationaler Empfehlungen diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Pneumologie

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung ( 428 )
4.45
CME-Views: 21.163
Kursdauer bis: 11.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Pertussis (Keuchhusten) gehört zu den impfpräventablen respiratorischen Infektionskrankheiten. Die Erkrankung ist hochansteckend und betrifft alle Altersgruppen, wobei insbesondere Säuglinge ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Die einzig effektive Präventionsmaßnahme ist eine Impfung. Während für jüngere Kinder eine hohe Pertussis-Impfrate vorliegt, ist der Anteil der Erwachsenen, die nach Empfehlungen der STIKO über einen ausreichenden Impfschutz vor Pertussis verfügen, noch immer zu gering.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie die derzeitigen Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikative Kompetenz in der Onkologie - Überbringen schlechter Nachrichten"
Autor "Prof. Dr. med. Christine Schiessl"
Prof. Dr. med. Christine Schiessl
MME
Fachärztin für Anästesiologie, Schmerzmedizin,
Palliativmedizin, Psychotherapie
Privatpraxis für Psychotherapie, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Kommunikative Kompetenz in der Onkologie - Überbringen schlechter Nachrichten

CME-Bewertung ( 294 )
4.27
CME-Views: 5.574
Kursdauer bis: 09.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikative Kompetenz in der Onkologie - Überbringen schlechter Nachrichten

Wie überbringe ich meinen Patienten schlechte Nachrichten? Eine Frage, auf die viele Ärzte nicht ausreichend vorbereitet sind. Angst vor den Emotionen des Patienten und ein Mangel an Kommunikations-Ausbildung führen oftmals zu Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Tun Sie etwas dagegen! Prof. Dr. Christine Schiessl gibt Tipps für bessere Arzt-Patienten-Gespräche.

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Logo der CME Fortbildung "Schwindel im Alter"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Jahn"
Prof. Dr. med. Klaus Jahn
Chefarzt, Klinik für Neurologie und Zentrum für Akut- und Neurogeriatrie, Schön Klinik Bad Aibling
Leiter Forschungsplattform Neurohabilitation, Deutsches Schwindel- und Gleichgewichtszentrum, Ludwig-Maximilians Universität München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Neurologie / Naturheilverfahren / Geriatrie

Schwindel im Alter

CME-Bewertung ( 544 )
4.13
CME-Views: 15.594
Kursdauer bis: 08.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwindel im Alter

Welche Drehschrauben stehen mir in der Praxis zur Verfügung, wenn sich für meine älteren Patienten alles dreht? Und was sind aktuelle Behandlungsansätze?
Dieses Thema wird von Herrn Prof. Dr. Klaus Jahn, Chefarzt der Neurologischen Schön Klinik Bad Aibling und Mitglied des Deutschen Schwindel und Gleichgewichtszentrums der LMU München, in Bezug auf die Pharmakotherapie und die Wichtigkeit von Physiotherapie bei Schwindel in Kombination mit neuen, digitalen Helfern detailliert und praxisnah vorgestellt.
Tauchen Sie ein in die Möglichkeiten der diagnostischen und therapeutischen Konzepte bei Patienten mit Gleichgewichtsstörungen und starten Sie gleich mit dieser interessanten und kurzweiligen Online-Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie"
Autor "Dr. med. Stephan Kress"
Dr. med. Stephan Kress
Oberarzt Diabeteszentrum Vinzentius-Krankenhaus
Medizinische Klinik I

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie

CME-Bewertung ( 83 )
4.16
CME-Views: 2.482
Kursdauer bis: 01.03.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksames Insulin in der Therapie des Typ-2-Diabetes mit Fokus auf die BOTplus-Therapie

Eine gute Blutzuckerkontrolle ist essenzieller Bestandteil der Typ-2-Diabetestherapie und reduziert das Risiko für Komplikationen. Während anfangs orale Antidiabetika und GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) häufig noch für die Blutzuckerkontrolle ausreichen, kann im weiteren Therapieverlauf aufgrund des zunehmenden Betazellverlusts der Einsatz von Insulinen notwendig werden. Ein erster Schritt zur Therapieintensivierung stellt die basalunterstütze orale Therapie (BOT) dar. Treten unter der BOT weiterhin postprandiale Blutzuckerspitzen auf, und besteht auch mit einer (Fix-)Kombination aus Basalinsulin und GLP-1-RA keine ausreichende Blutzuckerkontrolle, so sollte eine weitere Intensivierung mit kurzwirksamen Insulinen erfolgen. Welche Insuline zum Einsatz kommen, und was zu beachten ist, erfahren Sie in dieser Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Multiple Sklerose: Klinik, Diagnostik und Befunde"
Autor "Prof. Dr. med. Ingo Kleiter"
Prof. Dr. med. Ingo Kleiter
Facharzt für Neurologie, Ärztlicher Leiter, Geschäftsführer Marianne-Strauß-Klinik Kempfenhausen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Multiple Sklerose: Klinik, Diagnostik und Befunde

CME-Bewertung ( 189 )
4.21
CME-Views: 3.030
Kursdauer bis: 29.02.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Multiple Sklerose: Klinik, Diagnostik und Befunde

Multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmun-vermittelte neurodegenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), von der weltweit etwa 2,8 Mio. Menschen betroffen sind. Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten MS-Prävalenz, hier leben etwa 252.000 Menschen mit MS. Die Komplexität der Erkrankung ist nicht nur durch die unterschiedlichen Verlaufsformen, sondern auch durch eine sehr heterogene Symptomatik bedingt. So wird die MS aufgrund der Vielzahl möglicher Symptome auch als "Krankheit der tausend Gesichter" bezeichnet. Aus diesem Grund kommen bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit MS diverse diagnostische Methoden und Hilfsmittel zum Einsatz.
Ziel dieser Fortbildung, die sich an Ärzt*innen ohne Spezialisierung auf dem Gebiet der MS richtet, ist es, den Blick für diese Erkrankung zu schärfen und die wichtigsten diagnostischen Methoden und Befunde darzulegen.

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Logo der CME Fortbildung "Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Vogelberg"
Prof. Dr. med. Christian Vogelberg
Leiter Kinderpneumologie, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Pneumologie

Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 79 )
3.61
CME-Views: 1.708
Kursdauer bis: 29.02.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen

Weltweit liegt die Prävalenz von schwerem Asthma bei ca. 5 % aller Kinder und Jugendlichen. Die Mortalität in Bezug auf Asthma ist gesunken, aber weiterhin sterben Kinder an der chronischen Erkrankung – auch in Europa.
Im ersten Teil dieser CME geht Herr Dr. Freerk Prenzel auf die die Häufigkeit, Pathogenese, Komorbiditäten, Krankheitslast und (Langzeit-)Folgen ein die mit schwerem Asthma im Kindesalter verbunden sind. Im zweiten Teil stellt Herr Prof. Christian Vogelberg die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten sowie aktuelle Studiendaten vor. Moderne Asthma-Therapien, die Kindern mit schwerem Asthma zu einer guten Asthmakontrolle und damit einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität verhelfen können, werden im Detail besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit Schimmelpilzen bei Patienten auf der Intensivstation – Update 2023"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Kluge"
Prof. Dr. med. Stefan Kluge
Klinikdirektor
Stellvertretender Zentrumsleiter
Hauptverantwortlicher Studienkoordinator
Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Infektionen mit Schimmelpilzen bei Patienten auf der Intensivstation – Update 2023

CME-Bewertung ( 124 )
4.03
CME-Views: 6.434
Kursdauer bis: 24.02.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Infektionen mit Schimmelpilzen bei Patienten auf der Intensivstation – Update 2023

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucorales-Infektionen bei Patienten auf der Intensivstation (ITS), verfügen über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) bei verschiedenen Patientengruppen und sind vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales bei neutropenischen und nicht-neutropenischen Patienten, die auf der ITS behandelt werden. Sie haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen und deren besondere Charakteristika, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen bei ITS-Patienten und erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose unter besonderer Berücksichtigung nicht-neutropenischer Patienten. Ebenso ist Ihnen die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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