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Logo der CME Fortbildung "C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Wiesener"
Prof. Dr. med. Michael Wiesener
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe (DHL), Medizinische Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie, Uniklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)

CME-Bewertung ( 14 )
2.86
CME-Views: 1.284
Kursdauer bis: 04.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

C3‑Glomerulopathie (C3G) - eine primär Komplement-vermittelte Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN)

Dieses Fortbildungsangebot spricht insbesondere Nephrologen an. - Die membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN) ist eine hochentzündliche Erkrankung der Nieren, die multiple Ursachen haben kann und oft mit einer schlechten Prognose für die Nierenfunktion einhergeht. In den letzten Jahren wurde die C3-Glomerulopathie (C3G) als sehr seltene, primär Komplement-abhängige Unterform der MPGN definiert. Diese sehr sinnvolle Einteilung trägt dem Fortschritt im Wissen der Pathogenese dieser Erkrankung Rechnung, hilft aber vor allem in der Diagnostik und der Entwicklung neuer, gerichteter Therapieansätze.
Herr Prof. Wiesener beleuchtet in diesem Vortrag alle wichtigen Aspekte und unterstreicht diese mit seinen Erfahrungen und Praxiswissen.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 67 )
3.40
CME-Views: 3.714
Kursdauer bis: 03.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Bei fitten Patienten mit nicht resektablen Metastasen wird zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius und RAS/BRAF-wt ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor nun auch in der ESMO-Leitlinie 2022 verankert. Da eine Behandlung mit einer Chemotherapie mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert sein kann, ist sie konsekutiv oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) eine sogenannte Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die Empfehlungen der neue ESMO-Leitlinie 2022 sowie die neuesten Studien Berücksichtigung, die beispielweise beim ASCO 2021 und 2022 sowie beim ASCO GI 2023 präsentiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD) – Fokus Zweitlinientherapie und topische Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Guido Kobbe"
Prof. Dr. med. Guido Kobbe
Oberarzt Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie
Leiter der Stammzelltransplantation & Zelltherapie
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD) – Fokus Zweitlinientherapie und topische Therapie

CME-Bewertung ( 13 )
4.00
CME-Views: 993
Kursdauer bis: 02.07.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD) – Fokus Zweitlinientherapie und topische Therapie

Die chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) tritt bei ca. 50 % der Patienten nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (alloHSZT) auf und wird durch eine Reaktion des Spenderimmunsystems gegen Gewebe des Empfängers ausgelöst. Die Erstlinientherapie wird in Abhängigkeit vom Schweregrad empfohlen. Erfolgt beispielsweise ein Progress während der Erstlinientherapie innerhalb der ersten 4 Wochen oder bleibt eine Verbesserung der Symptome innerhalb von 8 bis 12 Wochen aus, ist die Einleitung einer Zweitlinientherapie indiziert. Frau Prof. Hilgendorf und Herr Prof. Kobbe diskutieren in dieser Fortbildung die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der Zweitlinientherapie sowie die zusätzlichen topischen Therapieoptionen zur Beschwerdelinderung. Dabei werden unter anderem die Einflussfaktoren auf die Auswahl der Therapie sowie die neuen Empfehlungen der EBMT besprochen. Praktische Tipps für Ihren klinischen Alltag, wertvolle Einblicke in Expertenwissen sowie Fallbeispiele zur cGvHD-Zweitlinientherapie runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern"
Autor "Dr. med. Daniel Plecity"
Dr. med. Daniel Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie, Kreisklinik Ebersberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

CME-Bewertung ( 48 )
3.94
CME-Views: 2.108
Kursdauer bis: 29.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

Das Pankreaskarzinom tritt relativ selten auf. Dennoch zählt es zu einer der häufigsten Krebstodesursachen. Für die Überlebenschancen der Betroffenen spielt nicht nur eine frühe Diagnose, sondern auch der Ernährungszustand der Patienten eine wesentliche Rolle.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie des Pankreaskarzinoms und die aktuellen Therapieoptionen. Im Fokus dieser CME stehen ernährungsmedizinische Aspekte. Der Autor beschreibt die Problematik der Mangelernährung und Sie erfahren, welche Bedeutung ernährungstherapeutische Maßnahmen wie die supplementierende parenterale Ernährung für Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Screening-Tools für die stationäre und ambulante Überwachung der Mangelernährung werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue Biomarker und Hyperselektion beim mCRC"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz"
Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie
Leiter TagesTherapieZentrum am Mannheim Cancer Center
Universitätsmedizin Mannheim; Universität Heidelberg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue Biomarker und Hyperselektion beim mCRC

CME-Bewertung ( 23 )
2.61
CME-Views: 1.369
Kursdauer bis: 29.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neue Biomarker und Hyperselektion beim mCRC

Dieses Fortbildungsangebot richtet sich insbesondere an Onkologen und Gastroenterologen - Das kolorektale Karzinom ist bei Frauen der zweit- und bei Männern der dritthäufigste maligne Tumor in den deutschsprachigen Ländern. Trotz effektiver Primärtherapie und Fortschritten in der adjuvanten Behandlung treten bei ca. 35 - 45 % der Patient:innen Fernmetastasen auf, die einer systemischen Behandlung bedürfen. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung bespricht Herr Prof. Hofheinz, Autor der onkopedia-Leitlinie Kolonkarzinom, neue Biomarker und Hyperselektion beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC). Dabei wird unter anderem auf die Behandlung von Patient:innen eingegangen, deren Tumoren keine RAS-Mutationen im Primärtumor aufweist und insbesondere auf die Frage, wie durch neue Techniken (namentlich die Liquid Biopsy) die Auswahl der Patient:innen für gezielte Therapie optimiert werden kann. Dabei werden unter anderem aktuelle Daten der Studien FIRE-4 und PARADIGM präsentiert, die beim ASCO GI 2023 und beim ASCO 2023 vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Baumann"
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

CME-Bewertung ( 412 )
4.42
CME-Views: 8.578
Kursdauer bis: 28.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.

Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologie und Sexualmedizin (FECSM), Geschäftsführender Oberarzt am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche

CME-Bewertung ( 295 )
3.84
CME-Views: 9.314
Kursdauer bis: 25.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen.

Prof. Michael Zitzmann, tätig am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie in Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Psychopharmaka - Die wichtigsten Interaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll"
Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Clinical Assistant Professor, University of Florida, Chefärztin, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie – Psychosomatik
Klinikum Frankfurt Höchst

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Psychopharmaka - Die wichtigsten Interaktionen

CME-Bewertung ( 146 )
4.31
CME-Views: 3.303
Kursdauer bis: 22.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psychopharmaka - Die wichtigsten Interaktionen

Psychopharmaka können untereinander und mit vielen anderen Arzneistoffen interagieren und das auf verschiedenste Art und Weise. Manche Wechselwirkungen können lebensbedrohlich sein, andere fallen klinisch gar nicht auf.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, worauf Sie vor allem bei Antidepressiva achten sollten. Neben den wichtigsten pharmakodynamischen und –kinetischen Wechselwirkungen geht es auch um seltene, aber lebensbedrohliche Interaktionen sowie deren Symptome.

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Logo der CME Fortbildung "Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle"
Priv.-Doz. Dr. med. Markus Tölle
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe DHL, Lipidologe DGFF, Oberarzt Med. Klinik mit SP Nephrologie und Internistische Intensivtherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

CME-Bewertung ( 73 )
3.58
CME-Views: 3.834
Kursdauer bis: 21.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronisch urämisches Syndrom - Bedeutung der Urämietoxine

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) leiden unter einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität, die umso größer sind, je weiter fortgeschritten das CNI-Stadium ist. Auslöser ist das chronisch urämische Syndrom, das mit vielen nicht traditionellen kardiovaskulären Risikofaktoren assoziiert ist. Im Rahmen dieser audiobasierten eCME geht Herr PD Dr. Tölle auf die Bedeutung der einzelnen Urämietoxin-Klassen für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von dialysepflichtigen Patienten am Beispiel der vaskulären Alterung im Rahmen der Arteriogenese ein. Im Anschluss wird die aktuell mögliche Reduktion der Urämietoxinlast durch unterschiedliche extrakorporale Eliminationsverfahren (High-Flux Hämodialyse, Hämodiafiltration, Medium-Cut-Off Hämodialyse) und deren möglichen Einfluss auf die Mortalität erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention"
Autor "Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé"
Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé
Chefärztin Neurologische Klinik
Krankenhaus Nordwest GmbH

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

CME-Bewertung ( 249 )
4.33
CME-Views: 3.801
Kursdauer bis: 21.06.2024
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes. Entsprechend wichtig ist es, bei (sommer-)grippeähnlichen Symptomen auch eine FSME in Betracht zu ziehen. Doch welches ist der Gold-Standard für eine FSME-Diagnose? Wie gestaltet sich die Therapie? Und welche Prognose haben Betroffene?
In dieser Fortbildung lernen Sie mehr zum FSME-Erkrankungsbild bei Erwachsenen und Kindern, die optimale Diagnostik, Umgang mit der Meldepflicht sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Aktuelle Inhalte und informative Grafiken vermitteln Ihnen ein leitlinienkonformes Wissen für Ihre Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis (AD) bei Säuglingen und Kleinkindern"
Autor "Prof. Dr. med. Susanne Lau"
Prof. Dr. med. Susanne Lau
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Leiterin Sektion Pädiatrische Pneumologie / Allergologie | Endoskopie

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Atopische Dermatitis (AD) bei Säuglingen und Kleinkindern

CME-Bewertung ( 100 )
4.09
CME-Views: 2.407
Kursdauer bis: 20.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atopische Dermatitis (AD) bei Säuglingen und Kleinkindern

Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die in der Regel bereits im Säuglings- und Kleinkindalter beginnt. Je nach Schweregrad ist diese Krankheit nicht nur für die jungen Patienten eine große Belastung, sie hat auch auf das Familienleben einen mitunter starken Einfluss.
Diese Fortbildung beginnt mit epidemiologischen Daten zur atopischen Dermatitis und multiplen, die Krankheitslast bestimmenden Faktoren. Fallbeispiele verdeutlichen den hohen Leidensdruck der Kinder. Die Pädiaterinnen Frau Prof. Lau und Frau Dr. Jobst stellen die aktuellen Therapieoptionen sowie neueste Daten für die lokale oder systemische Behandlung von AD bei Säuglingen und Kleinkindern vor.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen

CME-Bewertung ( 178 )
3.93
CME-Views: 6.277
Kursdauer bis: 19.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mammakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. Im weiteren Verlauf dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion sowie die aktuellen AGO-Empfehlungen Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Effektives Terminmanagement in der Praxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Effektives Terminmanagement in der Praxis

CME-Bewertung ( 318 )
3.99
CME-Views: 6.057
Kursdauer bis: 18.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Effektives Terminmanagement in der Praxis

Der zeitliche Druck auf Arztpraxen hat in der Corona-Pandemie noch einmal deutlich zugenommen. Umso wichtiger ist es mittlerweile, die Terminplanung so zu optimieren, dass alle zufrieden sind.

Diese Fortbildung informiert über Verbesserungen zum Sprechstundenmanagement und der Organisation der Terminvergabe. Unter anderem wird die Kategorisierung von Behandlungs- und Patientenarten mit Praxisbeispielen vorgestellt und im Hinblick auf die Anwendung für ein effektives und strategisches Zeitmanagement erörtert. Die CME zeigt zudem grundlegende Problemstellungen bei der Zeitplanung und mögliche Lösungsansätze auf – sowohl intern als auch in der Außenkommunikation. Eine immer wichtigere Rolle spielen Online-Buchungstools und intelligente Telefonassistenten für den optimierten Praxisablauf. Einzelne IT-Systeme für Arztpraxen werden behandelt und die Unterschiede herausgearbeitet.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?"
Autor "Prof. Dr. med. Sabine Kliesch"
Prof. Dr. med. Sabine Kliesch
Fachärztin für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Klinische Andrologin der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Chefärztin Andrologie, Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?

CME-Bewertung ( 69 )
3.74
CME-Views: 2.067
Kursdauer bis: 17.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Kinderwunsch – wie soll man behandeln?

Für eine normale Spermienbildung im männlichen Hoden wird das Hormon Testosteron benötigt. Bei Männern mit Testosteronmangel bzw. einem männlichen Hypogonadismus kommt es daher oft zu einer abnehmenden Spermienproduktion bis hin zur Infertilität. Bevor bei hypogonadalen Patienten eine Testosterontherapie initiiert wird, müssen Kontraindikationen ausgeschlossen werden – zu diesen zählt ein aktiver Kinderwunsch. Eine exogene Testosterongabe lindert zwar Testosteronmangel-Symptome, führt aber gleichzeitig zu einer Hemmung der Spermatogenese.
Frau Prof. Sabine Kliesch, Chefärztin Andrologie am Centrum für Reproduktionsmedizin & Andrologie (CeRA) des Universitätsklinikums Münster (UKM), klärt in dieser Fortbildung den scheinbaren Widerspruch auf und stellt alternative Therapieoptionen für betroffene Patienten vor.

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Logo der CME Fortbildung "Überblick der aktuellen MS Therapeutika – Wann ist eine Deeskalation in Erwägung zu ziehen"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven Meuth"
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven Meuth
Direktor der Klinik für Neurologie,
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Überblick der aktuellen MS Therapeutika – Wann ist eine Deeskalation in Erwägung zu ziehen

CME-Bewertung ( 28 )
3.61
CME-Views: 1.747
Kursdauer bis: 15.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Überblick der aktuellen MS Therapeutika – Wann ist eine Deeskalation in Erwägung zu ziehen

Diese eCME soll Ihnen einen Überblick über die aktuellen Therapien der Multiplen Sklerose (MS) geben und die Erwägung einer Therapie-Deeskalation bei älteren Patienten behandeln.
Nach einer Einführung in die Ätiologie, Pathogenese sowie Therapieformen der MS wird der Schwerpunkt auf Immuntherapien bei älteren Patienten gelegt und u.a. im Hinblick auf die Wirksamkeit und das erhöhte Infektionsrisiko näher beleuchtet. Des Weiteren werden Real-World-Daten sowie erste Daten von randomisierten kontrollierten Studien zum Absetzen von krankheitsmodifizierenden Therapien einzeln präsentiert und die Ergebnisse bewertet. Abschließend wird die Therapiesicherheit bei MS Patienten bezüglich SARS-CoV-2 Infektionen und des Risikos von Impfdurchbrüchen besprochen sowie Empfehlungen der STIKO vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "HIV im aktuellen Überblick"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Stefan Christensen"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Stefan Christensen
Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, Infektiologie, Psychotherapie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

HIV im aktuellen Überblick

CME-Bewertung ( 109 )
4.14
CME-Views: 2.268
Kursdauer bis: 14.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HIV im aktuellen Überblick

2021 gab es knapp 90.000 HIV-Infizierte in Deutschland. Die überwiegende Zahl davon sind Männer.

Die HIV-Infektion ist heute gut behandelbar. Durch die regelmäßige Einnahme von antiretroviralen Medikamenten wird die Virusmenge im Blut sehr gering, so dass HIV nicht nachweisbar ist und nicht übertragen werden kann. So können viele an HIV erkrankte Menschen die unter Behandlung stehen, lange Zeit mit dem Virus leben, ohne an AIDS zu erkranken.

Diese Fortbildung wendet sich insbesondere an Allgemeinärzte und soll Ihnen einen Überblick über die Epidemiologie und das klinische Erscheinungsbild von HIV geben. Im Folgenden werden die Möglichkeiten der Behandlung einer HIV-Infektion (antiretrovirale Therapie) vorgestellt. Zum Schluss erläutert Herr Dr. Christensen die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer HIV-Präexpositionsprophylaxe (PREP).

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau"
Autor "Dr. med. Ludwig N. Baumgartner"
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Facharzt für Frauenheilkunde
Freising

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

CME-Bewertung ( 136 )
3.68
CME-Views: 2.779
Kursdauer bis: 12.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

Im Rahmen dieser eCME beleuchtet Herr. Dr. med. Ludwig Baumgartner unterschiedliche Facetten der Kontrazeption mit Blick auf verschiedene Lebensphasen der Frau. Unter Bezugnahme von Studiendaten sowie von Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werden folgende Aspekte bzw. Fragestellungen zu Kontrazeptiva und zum Verhütungsverhalten präsentiert und diskutiert: Wahl von Kontrazeptiva und zugrundeliegende Gründe, Informiertheit und verwendete Quellen, Kontrazeption beim Mann, unerwünschte Schwangerschaften, Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Kontrazeptiva, Schwangerschaftsabbrüche, Kommunikation mit Gynäkologen.

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Logo der CME Fortbildung "Das verbesserte Gehirn –  Neuro-Enhancement bei Gesunden"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Normann"
Prof. Dr. med. Claus Normann
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter der Sektion Psychopharmakotherapie, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Das verbesserte Gehirn – Neuro-Enhancement bei Gesunden

CME-Bewertung ( 282 )
4.24
CME-Views: 9.908
Kursdauer bis: 11.06.2024
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das verbesserte Gehirn – Neuro-Enhancement bei Gesunden

Unter pharmakologischem Neuro-Enhancement versteht man die Einnahme von psychoaktiven Substanzen mit dem Ziel der geistigen Leistungssteigerung. Damit bietet Neuro-Enhancement die Aussicht auf Verbesserung kognitiver, emotionaler und motivationaler Funktionen oder Stresskompensation bei gesunden Menschen, birgt gleichzeitig aber gesundheitliche Risiken bei der Anwendung und damit wichtige Ansatzpunkte für die ärztliche Beratung. Das wachsende öffentliche Interesse an Neuro-Enhancement steht im Gegensatz zu dem Mangel an wissenschaftlichen Belegen für Enhancement-Wirkungen verfügbarer psychopharmakologischer Wirkstoffe.

Ob sich Konsumenten durch die Einnahme von Neuro-Enhancern einen unfairen (und zudem risikoreichen) Vorteil verschaffen, ist Gegenstand aktueller ethischer Diskussionen. Bei der Verordnung von potenziell betroffenen Arzneimittelgruppen wie beispielsweise Psychostimulanzien haben Ärzte Verordnungseinschränkungen und -ausschlüsse gemäß Anlage III der Arzneimittelrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zu beachten.

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