Aktuelle CME
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe
Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten sind ein zentraler Bestandteil der reisemedizinischen Beratung und erfordern aktuelles sowie regionalspezifisches Wissen. Diese CME vermittelt, welche Impfungen für verschiedene Reiseziele empfohlen oder vorgeschrieben sind, wie Reiserisiken differenziert eingeschätzt werden können und wie eine effektive Malariaprophylaxe – inklusive Selbstmedikation – sinnvoll erfolgt.
Auch spezielle Aspekte wie Impfempfehlungen für VFR-Reisen („visiting friends and relatives“) oder bei chronischen Erkrankungen werden berücksichtigt.
Ziel der Fortbildung ist ein kompakter Überblick über die STIKO-Empfehlungen zu Reiseimpfungen, darunter Masern, Influenza, Hepatitis A/B, Typhus, Polio, FSME, Meningokokken, Gelbfieber, Dengue, Chikungunya, Tollwut und Japanische Enzephalitis – ergänzt durch praxisnahe Informationen zur Malariaprophylaxe.
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt
- Gastroenterologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
ABC der Hepatitis-Viren: Aktuelle Lage und (Reise-) Impfempfehlungen
ABC der Hepatitis-Viren: Aktuelle Lage und (Reise-) Impfempfehlungen
Virushepatitiden gehören weltweit zu den häufigsten infektiösen Lebererkrankungen und unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Übertragung, Prävention und klinischer Bedeutung. Diese CME vermittelt einen praxisnahen Überblick über Hepatitis A bis E mit Fokus auf Epidemiologie, Diagnostik, aktuelle STIKO-Empfehlungen und Impfstrategien. Ergänzend werden reisemedizinische Aspekte sowie die individuelle Risikoabschätzung und Impfberatung anhand typischer Reisesituationen behandelt.
Diese CME vermittelt, wie Virushepatitiden A bis E hinsichtlich Übertragungswegen, Diagnostik, Prävention und Meldepflicht sicher eingeordnet werden können. Darüber hinaus lernen Sie, aktuelle STIKO-Empfehlungen und Reiseimpfempfehlungen risikoadaptiert anzuwenden und Patientinnen und Patienten individuell zu Impfungen und reisemedizinischen Vorsorgemaßnahmen zu beraten.
Facharzt für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie,
Facharzt für Laboratoriumsmedizin,
Chefarzt, Abteilung für Labormedizin, Impfzentrum,
Klinikum Würzburg Mitte, Standort Juliusspital
- Allgemeinmedizin / Infektiologie / Pneumologie / Nephrologie
Hantavirus kompakt - Bestens gewappnet für den nächsten Fall
Hantavirus kompakt - Bestens gewappnet für den nächsten Fall
Infektionen mit Hantaviren sind potenziell schwer verlaufende Erkrankungen, deren klinisches Spektrum sowohl das Hantavirus-Pulmonale Syndrom als auch hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom umfasst. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen Überblick über Virologie, Epidemiologie, Übertragungswege und die klinischen Manifestationen humanpathogener Hantaviren mit besonderem Fokus auf das Andes-Virus. Anhand aktueller Ausbruchsdaten und molekulargenetischer Erkenntnisse wird die bislang einzigartige Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Virus eingeordnet und deren Bedeutung für Diagnostik, Infektionsschutz und Patientenmanagement erläutert. Darüber hinaus werden aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik, Probenversand, Hygienemaßnahmen und dem Management von Kontaktpersonen vorgestellt. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Hantaviren auf den neuesten Stand zu bringen und für den nächsten Verdachtsfall optimal vorbereitet zu sein.
Fachärztin für Radiologie
Oberärztin am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover
- Radiologie / Pneumologie / Innere Medizin / Infektiologie
Bronchiektasen – Radiologische Diagnose, Differentialdiagnose und Verlaufskontrolle
Bronchiektasen – Radiologische Diagnose, Differentialdiagnose und Verlaufskontrolle
Bronchiektasen sind eine komplexe und oft unterschätzte chronische Lungenerkrankung, deren frühzeitige und präzise Diagnostik für den weiteren Verlauf entscheidend ist. In dieser Fortbildung zeigt Prof. Dr. Sabine Dettmer, Radiologin an der Medizinischen Hochschule Hannover, wie die moderne CT-Technik zur sicheren Erkennung, Differenzierung und phänotypischen Einordnung von Bronchiektasen eingesetzt werden kann. Anhand zahlreicher Fallbeispiele wird die Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern wie COPD, Mukoviszidose und selteneren Differenzialdiagnosen wie der primären ziliären Dyskinesie praxisnah erläutert. Darüber hinaus lernen Sie, wie radiologische Verlaufskontrollen strukturiert durchgeführt und bewertet werden können. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre radiologische Expertise bei bronchiektatischen Lungenerkrankungen zu vertiefen – praxisnah, strukturiert und auf dem neuesten Stand.
Fachärztin für Pneumologie, Allergologie und Infektiologie
Praxisinhaberin Pneumologie Süderelbe - Hamburg
Professur apl. an der Medizinischen Hochschule Hannover
- Allgemeinmedizin / Pneumologie / Infektiologie / Innere Medizin / Radiologie
Bronchiektasen - Erkennung, Diagnostik und Therapie nach der neuen S2k-Leitlinie
Bronchiektasen - Erkennung, Diagnostik und Therapie nach der neuen S2k-Leitlinie
Bronchiektasen sind zunehmend verbreitete, chronische Lungenerkrankungen, die durch die permanente Erweiterung der Bronchien und Bronchiolen charakterisiert sind. Dies führt zur Zerstörung der glatten Muskulatur und des elastischen Bindegewebes, was eine erhöhte Inflammation und Infektionsanfälligkeit zur Folge hat und eine Herausforderung in der Atemwegsmedizin darstellt.
In dieser Fortbildung gibt Ihnen Frau Dr. Rademacher eine umfassende Einführung zu Bronchiektasen und wie diese erkannt werden können. Entsprechend der neuen AWMF S2k-Leitlinie erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die Diagnostik und Therapie von Bronchiektasen. Frau Dr. Rademacher betont zudem die Bedeutung der Ursachenforschung und erläutert den diagnostischen Algorithmus bei Exazerbationen mit dem Ziel, die Behandlung der Grunderkrankung zu optimieren, Infektionen zu kontrollieren und die chronische Entzündung effektiv zu behandeln.
Leitender Oberarzt
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Münster
- Infektiologie / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin
Invasive Aspergillosen und Mukormykosen bei Kindern – neue Therapieoptionen
Invasive Aspergillosen und Mukormykosen bei Kindern – neue Therapieoptionen
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Fadenpilzinfektionen bei Kindern behandelt. Neben der Herausarbeitung der Risikogruppen werden die Herausforderungen in der Diagnostik erörtert. Die aktuell für pädiatrische Patienten zugelassenen Therapieoptionen, werden kritisch diskutiert, wobei Arzneimittelinteraktionen, Therapiesicherheit und ZNS-Gängigkeit im Mittelpunkt stehen.
Geschäftsführende Oberärztin
Klinik für Pneumologie
Universitätsmedizin Mainz
- Pneumologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie
Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie
Bronchiektasen und Asthma bronchiale stellen in der pneumologischen Praxis eine komplexe klinische Herausforderung dar, da beide Erkrankungen durch chronische Entzündung, rezidivierende Exazerbationen und eine zunehmende Einschränkung der Lungenfunktion geprägt sein können. In dieser Fortbildung erläutert PD Dr. med. Katja Höpker die pathophysiologischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Erkrankungen und zeigt auf, warum eine differenzierte Diagnostik und Therapieentscheidung entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Fokus stehen aktuelle Leitlinienempfehlungen, inflammatorische Phänotypen, mukoziliäre Dysfunktion sowie moderne Konzepte der individualisierten Therapie bei schwer kontrollierbarer Erkrankung. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels wird verdeutlicht, wie Exazerbationen reduziert, Infektionen gezielt überwacht und antiinflammatorische Strategien sinnvoll eingesetzt werden können.
Vertiefen Sie Ihr Wissen zur klinischen Relevanz von Typ-2- und neutrophiler Inflammation sowie zu neuen therapeutischen Perspektiven bei Bronchiektasen und Asthma bronchiale.
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen ein relevantes und dynamisches Risiko für Reisende dar und erfordern eine fundierte, evidenzbasierte Beratung in der ärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Schelling einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Reisemedizin und die Bedeutung impfpräventabler Erkrankungen im internationalen Kontext. Im Fokus stehen zentrale Infektionsrisiken auf Reisen – von vektorübertragenen Erkrankungen über durch Nahrungsmittel und Wasser übertragene Infektionen bis hin zu Risiken durch Säugetierkontakte. Die Fortbildung vermittelt, wie sich Reiserisiken, insbesondere in Bezug auf Risikogebiete, einschätzen lassen und welche Impfstrategien unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen sinnvoll sind.
Ziel ist es, Ärzte in die Lage zu versetzen, reisemedizinische Impfempfehlungen leitliniengerecht umzusetzen, Patienten individuell zu beraten, um Risiken zu minimieren und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die Fortbildung bietet damit eine kompakte und zugleich praxisrelevante Orientierung für die tägliche reisemedizinische Beratung und unterstützt dabei, Patienten sicher und kompetent auf Auslandsreisen vorzubereiten.
Facharzt für Innere Medizin, Immunologie, Infektologie, Oberarzt der Klinik für Rheumatologie und Immunologie, Medizinische Hochschule Hannover, Stellv. Koordinator HIV, Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
- Infektiologie / Innere Medizin
CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus
CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus
Die CROI (Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections) zählt weltweit zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Kongressen im Bereich HIV und verwandter Infektionen und setzt jährlich wichtige Impulse für Forschung und klinische Praxis.
In dieser Fortbildung präsentieren vier Experten eine kompakte und praxisnahe Zusammenfassung der Highlights der CROI 2026. Im Fokus stehen neue Daten zu Komorbiditäten wie kardiovaskulären und metabolischen Risiken, Leber- und ZNS-Beteiligung, innovative Präventionsstrategien inklusive langwirksamer PrEP-Konzepte sowie aktuelle Entwicklungen in der antiretroviralen Therapie bis hin zu ultra-langwirksamen Behandlungsansätzen. Auch besondere Patientengruppen wie Frauen, Schwangere, Menschen mit Substanzgebrauch sowie trans- und genderdiverse Personen werden differenziert betrachtet.
Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Studien und deren klinische Implikationen – prägnant aufbereitet und direkt relevant für die moderne HIV-Versorgung im Alltag.
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie, Suchtmedizin
Chefarzt Innere Medizin-Infektiologie, Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH, Kemperhof, Koblenz
- Innere Medizin / Infektiologie / Hämatologie und Onkologie
Komplexe Multimorbidität - Beispiel HIV und onkologische Erkrankung
Komplexe Multimorbidität - Beispiel HIV und onkologische Erkrankung
Menschen mit HIV erreichen heute dank moderner Versorgung eine nahezu normale Lebenserwartung – zugleich nimmt mit dem Alter die Häufigkeit komplexer Multimorbidität und schwerwiegender Komplikationen wie onkologischer Erkrankungen zu.
Diese Fortbildung führt Sie anhand eines praxisnahen Fallbeispiels durch die Versorgung eines älteren, virologisch supprimierten HIV-Patienten mit metabolischem Syndrom, beginnender Niereninsuffizienz und neu diagnostiziertem aggressivem Lymphom.
Im Fokus steht, wie Sie strukturiert priorisieren, eine zielgerichtete Diagnostik aufsetzen und kritische Differenzialdiagnosen sicher ausschließen. Sie erhalten Handlungssicherheit für die Anpassung der HIV-Therapie im Rahmen der Krebsbehandlung, den Umgang mit Wechselwirkungen, Infektionsprophylaxe und präventive Maßnahmen wie Impfplanung. Die vermittelten Prinzipien sind dabei auch auf andere komplex multimorbide Patienten übertragbar Stärken Sie ihre Kompetenz, Versorgung über Fachgrenzen hinweg zu steuern und Risiken durch Interaktionen, eingeschränkte Organfunktion und verpasste Prävention konsequent zu minimieren.
Direktor der Medizinischen Klinik V
Klinik für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Aachen
- Pneumologie / Innere Medizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin
Bronchiektasen - Antiinflammatorische Therapieoptionen und Impfprophylaxe
Bronchiektasen - Antiinflammatorische Therapieoptionen und Impfprophylaxe
Bronchiektasen sind krankhafte, irreversible Erweiterungen der Bronchien, die durch chronische Entzündungen und wiederkehrende Atemwegserkrankungen verursacht werden. In dieser Fortbildung führt Prof. Dr. Michael Dreher von der Uniklinik RWTH Aachen durch die aktuellen Empfehlungen der S2k-Leitlinie und beleuchtet moderne antiinflammatorische Therapieoptionen sowie Strategien der Impfprophylaxe. Nach einer kompakten Übersicht zu Diagnostik und Basistherapie werden insbesondere neue Ansätze vorgestellt, die gezielt in den Entzündungsmechanismus eingreifen und in aktuellen Studien eine deutliche Reduktion der Exazerbationsrate gezeigt haben. Ebenso werden die Bedeutung und Umsetzung der Impfprophylaxe – etwa gegen Pneumokokken, Influenza, RSV und COVID-19 – im klinischen Alltag erläutert.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Bronchiektasen leitliniengerecht diagnostizieren, antiinflammatorische Therapien individuell einsetzen und durch gezielte Impfstrategien Exazerbationen wirksam vorbeugen können – praxisnah vermittelt von Prof. Dr. Michael Dreher mit dem Ziel, die Lebensqualität und Prognose betroffener Patienten nachhaltig zu verbessern.
Universitätsprofessor für Infektiologie mit Schwerpunkt Hepatologie und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover
Klinischen Direktor des HZI und Direktor des Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM)
- Gastroenterologie / Innere Medizin / Infektiologie
Hepatitis B - Von Diagnose bis neuen Therapiekonzepten
Hepatitis B - Von Diagnose bis neuen Therapiekonzepten
Hepatitis B ist eine weltweit verbreitete Virus-induzierte Infektionskrankheit, die oft lange asymptomatisch verläuft und daher nicht selten erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird. Professor Markus Cornberg gibt Ihnen in dieser CME einen umfassenden, praxisnahen Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und Management der chronischen HBV-Infektion und erklärt anhand realer Fallbeispiele die klinische Relevanz von Screening, frühzeitiger Therapieentscheidung und konsequenter Langzeitüberwachung.
Besonders hervorgehoben werden die aktuellen Leitlinienempfehlungen, das Management in besonderen Situationen wie Schwangerschaft oder Immunsuppression sowie neue therapeutische Entwicklungen, die perspektivisch eine funktionelle Heilung ermöglichen sollen.
Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte erfahren, wie sich Krankheitsphasen zuverlässig einordnen lassen, welche Patient:innen eine antivirale Therapie benötigen und wie Reaktivierungsrisiken unter Immunsuppression sicher erkannt und verhindert werden können. Zudem vermittelt die Fortbildung, warum ein regelmäßiges Monitoring trotz erfolgreicher Virussuppression essenziell bleibt und wie innovative Wirkmechanismen das zukünftige Management von chronischen HBV-Infektionen verändern könnten.
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie im MediCenterGermering
Koordinatorin DMP Asthma/COPD
Wissenschaftliche Kooperationspartnerin der Medizinischen Klinik und Poliklinik V am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
- Pneumologie / Innere Medizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin
Bronchiektasen - Praxisrelevanz der S2k-LL anhand von 3 Patientenfällen
Bronchiektasen - Praxisrelevanz der S2k-LL anhand von 3 Patientenfällen
Die Bronchiektasen-Erkrankung ist eine Lungenerkrankung mit vielfältigen Ursachen, die durch wiederkehrenden Husten, starken Schleimauswurf und häufige Atemwegsinfektionen gekennzeichnet ist. Die unspezifischen Symptome überschneiden sich oft mit anderen Erkrankungen wie Asthma oder COPD, was die Identifikation und medizinische Versorgung erschwert. In dieser Fortbildung erläutern Frau Prof. Kahnert und Herr Dr. Mertsch die Bedeutung der neuen S2k-Leitlinie anhand von drei Patientenfällen. Sie zeigen, wie eine strukturierte Diagnostik, individuelle Therapieansätze und Empfehlungen zur Verlaufskontrolle in der Praxis angewendet werden. Dabei wird besonders die enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Pneumologen und spezialisierten Zentren betont, um die Versorgung der Patienten zu verbessern und ihre Lebensqualität langfristig zu steigern.
Leitende Ärztin LMU Klinikum
Stabsstelle Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
München
- Infektiologie / Laboratoriumsmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin
Sepsis und Blutstrominfektionen - Herausforderungen der antimikrobiellen Therapie
Sepsis und Blutstrominfektionen - Herausforderungen der antimikrobiellen Therapie
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse zu der Definition von Blutstrominfektionen sowie Sepsis, wissen, welche Risikofaktoren eine Sepsis begünstigen und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Blutkulturdiagnostik im klinischen Alltag zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität von Blutstrominfektionen und Sepsis und kennen die aktuellen Empfehlungen der Surviving-Sepsis-Campaign zum Sepsis-Management. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE) bei Blutstrominfektionen und Sepsis einschließlich der Implikationen für die Therapie. Sie kennen das Erregerspektrum der Sepsis in Abhängigkeit vom Ausgangsherd der Infektion und haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien.
Oberarzt KMT
Oberarzt onkologische Allgemeinstation
Klinikum rechts der Isar
TU München
- Hämatologie und Onkologie / Infektiologie / Intensivmedizin
Opportunistische Schimmelpilzinfektionen vor dem Hintergrund neuer hämato-onkologischer Therapien
Opportunistische Schimmelpilzinfektionen vor dem Hintergrund neuer hämato-onkologischer Therapien
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Pilzinfektionen, insbesondere im Zusammenhang mit der Anwendung von z.B. Biologika bzw. Small-Molecule-Inhibitoren, behandelt. Darüber hinaus wird die herausfordernde Situation erörtert, die sich bei der gleichzeitigen Anwendung dieser Medikamente mit Antimykotika bzgl. Medikamenteninteraktionen ergibt.
Gleichzeitig müssen bei der Wahl geeigneter Medikamente Veränderungen der QT-Intervalle und ZNS-Mykosen beachtet werden, was ebenfalls thematisiert wird.
Schließlich stellt sich auch die Frage nach der richtigen antimykotischen Strategie: generelle Prophylaxe, empirische oder diagnostikgesteuerte präemptive Therapie?
Fachärztin für Pneumologie, Allergologie und Infektiologie
Praxisinhaberin Pneumologie Süderelbe - Hamburg
Professur apl. an der Medizinischen Hochschule Hannover
- Infektiologie / Intensivmedizin / Pneumologie
Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP) - Update 2024
Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP) - Update 2024
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Definitionen und Einteilung nosokomialer Pneumonien (HAP und VAP) sowie deren Charakteristika, und wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie, Zusatzbezeichnung “Internistische Intensivmedizin”
Chefarzt, Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Sankt Georg Klinikum Leipzig
- Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin
Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?
Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?
Infektionen bei immunsupprimierten Patient:innen stellen in der klinischen Praxis eine besondere Herausforderung dar. In diesem CME-Modul werden praxisrelevante Aspekte der Infektionsdiagnostik und -therapie bei immunsupprimierten Patient:innen vorgestellt – von der Differenzierung bakterieller und viraler Infekte bis hin zu aktuellen Therapieoptionen bei COVID-19, Influenza, RSV und Pneumokokkeninfektionen. Anhand von Kasuistiken, Leitlinienempfehlungen und praxisnahen Tipps erhalten Sie einen strukturierten Überblick für ein sicheres und leitliniengerechtes Management dieser Patientengruppe.
RheumaTeam
Lahn-Dill-Siegerland
Praxis Wetzlar
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Rheumatologie
Infektionskrankheiten und Immunschwäche – wie muss geimpft werden?
Infektionskrankheiten und Immunschwäche – wie muss geimpft werden?
Diese eCME vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Impfstrategie bei Patient:innen mit Immunschwäche, inklusive der Einstufung von Immundefizienzen und Immunsuppression. Sie gibt einen umfassenden Überblick über STIKO-Empfehlungen, Impfzeitpunkte und Impfstoffarten. Ziel ist es, Ärzt:innen praxisnah dabei zu unterstützen, individuell angepasste Impfstrategien umzusetzen und so den Infektionsschutz für immungeschwächte Patient:innen nachhaltig zu stärken.