Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven"
Autor "PD Dr. med. Irina Blumenstein"
PD Dr. med. Irina Blumenstein
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Oberärztin Universitätsklinikum Frankfurt Medizinische Klinik I

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

CME-Bewertung ( 5 )
4.80
CME-Views: 2.456
Kursdauer bis: 03.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CED und Mikrobiom - Wissensstand und Perspektiven

Herr Dr. Adam geht in seinem Vortrag der Frage der neonatalen Prägung des Mikrobioms nach. Im Folgenden gibt er einen Überblick über die Einflussfaktoren wie Geburtsmodus, Ernährung (Stillen), Antibiotika und neonatale Infektionen als Krankheitsursache für CED (chronisch-entzündliche Darmerkrankung).

Im zweiten Teil gibt Frau Dr. Blumenstein einen Überblick über die derzeitigen Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa. Dabei werden neben der konventionellen Therapie mit Mesalazin und Steroiden auch die Anwendungsgebiete bei mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa mit Immunsuppressiva sowie neue Wirkstoffe wie Biologika erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer"
Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer
Arzt, Internist, München
Weiterbildungen: Hämatologie & Intern. Onkologie, Palliativmedizin

Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 2.778
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und können überall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung – davon hängt ihr Überleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose häufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu überwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschäftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gemäß der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Gastroenterologie

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)

CME-Bewertung ( 8 )
4.88
CME-Views: 2.716
Kursdauer bis: 26.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Gluten Sensitivity)

Bei der Gluten-/Weizensensitivität, auch Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS), die neben Zöliakie und Weizenallergie eine weitere Form der glutenbedingten bzw. getreideassoziierten Erkrankungen ist, handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr gluten- bzw. weizenhaltiger Nahrungsmittel bei Patienten auftreten.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen und das diagnostische Vorgehen vermittelt. Es werden die vielfältigen Symptome der NCGS ausführlich dargestellt und die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "Dr. Michael Müller"
Dr. Michael Müller
Geschäftsführender Oberarzt
Klinik für Palliativmedizin
Freiburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung ( 39 )
4.03
CME-Views: 10.670
Kursdauer bis: 24.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung ( 13 )
4.00
CME-Views: 2.609
Kursdauer bis: 02.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

CME-Bewertung ( 45 )
4.73
CME-Views: 11.274
Kursdauer bis: 06.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

In dieser cme-Fortbildung soll die aktuelle Evidenzlage zum Nutzen der Protonenpumpenhemmer für verschiedene Indikationen dargelegt und möglichen Behandlungsrisiken gegenübergestellt werden. Die wichtigsten zugelassenen Indikationen sind die gastroösophageale Refluxerkrankung und die prophylaktische Gabe bei Risikopatienten, die mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) behandelt werden. Nicht zuletzt soll das Vorgehen beim Absetzen nicht indizierter Verordnungen angesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Internistenzentrum
MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 19 )
4.21
CME-Views: 6.173
Kursdauer bis: 31.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen

Funktionelle Verdauungsbeschwerden sind häufiger Beratungsanlass in der allgemeinmedizinischen Praxis. Typischerweise treten verschiedene sich überlappende Symptome, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten auf. Diagnostik und Therapie verfolgen einen dreidimensionalen Ansatz mit konsequenter Diagnosesicherung, Vertrauensbildung, Beratung zu allgemeinen Maßnahmen und einer symptomorientierten medikamentösen Therapie. Letztere folgt den Leitlinien und orientiert sich am Leitsymptom. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild, strukturiert die Patientenführung und stellt spezifische symptomorientierte Behandlungsbausteine zusammen.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Rheumatologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 15 )
4.33
CME-Views: 5.757
Kursdauer bis: 12.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Zipprich"
Prof. Dr. med. Alexander Zipprich
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

CME-Bewertung ( 7 )
5.00
CME-Views: 2.825
Kursdauer bis: 22.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Grifols Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

Etwa die Hälfte des Gesamtproteingehalts des menschlichen Organismus besteht aus Albumin. Dieses Molekül wird exklusiv von den Hepatozyten synthetisiert. Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Leberzirrhose ist die intravenöse Gabe von Albumin im Rahmen der Behandlung von Komplikationen eine wichtige therapeutische Option. Prof. Alexander Zipprich, Halle (Saale) erläutert die Indikationen und stellt neue Daten vor.

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