Aktuelle CME

Nutzen Sie die Selektionsmöglichkeit nach einem Fachgebiet, um gezielt nach CME zu suchen.
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Daniel Wolff"
Prof. Dr. med. Daniel Wolff
Oberarzt Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Hämatologie und Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Regensburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

CME-Bewertung ( 2 )
4.50
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 27.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach allogener peripherer Blutstammzelltransplantation, Nabelschnurbluttransplantation oder Knochenmarktransplantation auftreten kann und zur Schädigung hauptsächlich von Darm, Haut und Leber führt. Die akute GvHD ist eine klinische Diagnose und bedarf in der Regel einer sofortigen Therapie.

Die Symptome der akuten GvHD sind immer unspezifisch. Bei der Diagnostik gibt es einige Fallstricke und Herausforderungen zu beachten, die Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser ausführlich erläutern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erstlinienbehandlung nach Leitlinie und der Beleuchtung der Mono- und Kombinationstherapie. Des Weiteren werden die Therapieprinzipien der Darm-, Haut- und Leber-GvHD vermittelt. Abgerundet wird der Expertenaustausch der Referenten durch Fallbeispiele aus der Praxis.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Das Darm-Mikrobiom"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Miriam Stengel"
Priv.-Doz. Dr. med. Miriam Stengel
Leitende Oberärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie, Helios Klinik Rottweil
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Klinik für Psychosomatik, Universitätsklinikum Tübingen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Das Darm-Mikrobiom

CME-Bewertung ( 131 )
3.95
CME-Views: 7.514
Kursdauer bis: 23.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Darm-Mikrobiom

Das Darm-Mikrobiom ist ein vielfach erforschtes aber noch unzureichend verstandenes komplexes Ökosystem innerhalb des menschlichen Körpers. Es fasziniert sowohl Ärzte als auch Patienten, da in seiner Modulation großes therapeutisches Potential vermutet wird. Viele Krankheitsbilder werden durch Darmbakterien beeinflusst, aber auch die Bakterien als eigenständiges Organ treten in komplexe Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper. Ernährung, Lebensgewohnheiten und die Einnahme von Medikamenten greifen in diese Symbiose aus Mensch und Mikrobiota ein.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Mikrobiota und deren Funktionen im menschlichen Körper. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick, welche Erkrankungen durch Mikrobiota verursacht werden, wie Mikrobiota beeinflusst werden und welches medizinisch-therapeutische Potential in ihnen steckt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022"
Autor "Prof. Dr. med. Carsten Büning"
Prof. Dr. med. Carsten Büning
Internist, Gastroenterologe, Ernährungsmediziner, Chefarzt, Krankenhaus Waldfriede, Berlin Zehlendorf
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022

CME-Bewertung ( 10 )
3.40
CME-Views: 142
Kursdauer bis: 22.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) kommt es zu einer Entzündung des Darms, wodurch Durchfälle, Blutabgänge sowie Bauchschmerzen verursacht werden können. Die häufigsten CED-Erkrankungen sind Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU). Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Neuigkeiten aus der Gastroenterologie mit Fokus auf CED. Dabei werden neben der Pathogenese die wichtigsten Unterschiede und verschiedenen Therapieoptionen bei MC und CU samt den therapeutischen Ansätzen S1P-Modulatoren, JAK-Inhibitoren, IL-23-Antikörpern, IL-12/23-Antikörpern, Anti-TNF-Antikörpern und Anti-Integrinen besprochen. Darüber hinaus werden Empfehlungen zur steroidabhängigen CU, zu Glukokortikoiden im Remissionserhalt und zum Management bei Wirkverlust von Anti-TNF-Antikörpern gegeben.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?"
Autor "PD Dr. med. Christoph Jochum"
PD Dr. med. Christoph Jochum
Stellv. Klinikdirektor, CCM, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 100
Kursdauer bis: 22.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?

Das hereditäre Angioödem, kurz HAE, ist eine seltene, genetische Erkrankung, die schon lange bekannt ist aber häufig unentdeckt bleibt. Daher ist die Aufklärung der Ursache bei unklaren gastrointestinalen Beschwerden, insbesondere bei akuten und häufig auftretenden schweren abdominellen Attacken, sehr wichtig.
Diese Fortbildung beschreibt das Krankheitsbild sowie den Pathomechanismus des hereditären Angioödems. Im Folgenden wird anhand eines Fallbeispiels gezeigt wie (Familien-) Anamnese sowie weiterführende diagnostische Untersuchungen zur Aufklärung beitragen und zur Diagnose HAE führen können. Symptomatik, Differentialdiagnosen, Therapieindikationen und Therapieoptionen zur Behandlung des HAE werden vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapie des Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Jan Däbritz"
Prof. Dr. med. Jan Däbritz
Kinder-/Jugend-Gastroenterologe
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin Greifswald

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Gastroenterologie

Therapie des Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 8 )
3.00
CME-Views: 128
Kursdauer bis: 20.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie des Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen

Im ersten Teil der Fortbildung werden zunächst die Grundprinzipien bei der Behandlung vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf die Therapieauswahl, -ziele und -überwachung eingegangen. Zusätzlich werden spezielle Prognosefaktoren sowie die Transitionsmedizin als Besonderheiten bei betroffenen Kindern und Jugendlichen dargestellt.
Der zweite Teil der Fortbildung geht auf die medikamentöse Therapie ein und fokussiert dabei auf Biologika sowie Signalinhibitoren. In diesem Zusammenhang wird auch auf den Einsatz von Biosimilars, die Rolle von COVID-19 sowie den Off-Label-Gebrauch in der Kinder-/Jugend-Gastroenterologie eingegangen.
Dem Thema der Ernährungstherapie widmet sich der dritte und letzte Teil der Fortbildung. Neben allgemeinen ernährungsmedizinischen Aspekten werden speziell auch exklusive enterale Ernährung (EEN), Crohn’s Disease Exclusion Diet (CDED) sowie Crohn’s Disease TReatment-with-EATing (CD-TREAT) vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "DDW 2022 - Highlights CED"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth"
Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie; Ernährungsmedizin;
Praxis für Innere Medizin, CED Schwerpunktpraxis, Münster

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

DDW 2022 - Highlights CED

CME-Bewertung ( 9 )
3.44
CME-Views: 214
Kursdauer bis: 15.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

DDW 2022 - Highlights CED

Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) sind Krankheitsbilder, die durch schubweise rezidivierende oder kontinuierlich auftretende, entzündliche Veränderungen des Darms charakterisiert sind. Die zwei häufigsten Erkrankungen sind Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU). Im Rahmen dieser Fortbildung berichten die Experten Prof. Dr. Dominik Bettenworth und Dr. Renate Schmelz von Ihren persönlichen Kongress-Highlights der Digestive Disease Week (DDW) 2022 in San Diego. Dabei sprechen sie über neue Erkenntnisse zur Deeskalation von CED-Therapien, die Herausforderungen der chronischen Pouchitis sowie Vorteile und erste Ergebnisse eines deutschlandweiten prospektiven Registers.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn"
Autor "Dr. med. Charlotte Hauser"
Dr. med. Charlotte Hauser
Oberärztin, Lehrbeauftragte
Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie, Campus Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Chirurgie

Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn

CME-Bewertung ( 17 )
3.82
CME-Views: 372
Kursdauer bis: 08.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn

Perianale Fisteln machen mit über 50 Prozent den Großteil der Fisteln bei Morbus Crohn aus. Gerade bei komplexen perianalen Fisteln kann eine chirurgische Behandlung mit dem Risiko einer dauerhaften Schädigung des Schließmuskels einhergehen. Umso wichtiger ist daher eine, nach Möglichkeit, interdisziplinäre Diagnose der Fisteln sowie eine Behandlung in einem mit der Therapie von komplexen perianalen Fisteln (CPAF) erfahrenen Zentrum.
Ziel dieser eCME ist es, Ihnen anhand einer detaillierten Fallbeschreibung einen Einblick in die unterschiedlichen Formen von Fisteln sowie deren Auftreten zu geben. Im Folgenden werden unterschiedliche Therapiemöglichkeiten - sowohl im Hinblick auf die akute als auch die langfristige Behandlung - näher beleuchtet. Anhand eines konkreten Patientenfalls stellt Frau Dr. Hauser Diagnose und Behandlung von perianalen Fisteln bei Morbus Crohn vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Pascher"
Prof. Dr. med. Andreas Pascher
MBA, FEBS; Direktor
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Chirurgie

Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens

CME-Bewertung ( 15 )
4.00
CME-Views: 413
Kursdauer bis: 07.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens

Das Kurzdarmsyndrom (KDS) mit Darmversagen ist eine seltene Erkrankung, welche infolge einer ausgedehnten Resektion von Darmabschnitten, z.B. aufgrund von Mesenterialinfarkt, Morbus Crohn, oder kongenitaler Erkrankung, entsteht. Es stellt Ärzte vor besondere Herausforderungen.

Diese Fortbildung beschreibt die Ursachen und Stadien des Kurzdarmsyndroms mit Darmversagen (KDS-DV). Stadiengerechte Therapieoptionen und die verschiedenen intestinalen Adaptationsphasen werden vorgestellt. Am Beispiel eines chirurgisch geprägten Patientenfalles verdeutlicht der Referent den Vorgang der intestinalen Rehabilitation und erklärt die jeweiligen Therapieentscheidungen. Der Vortrag endet mit Leitsätzen der Viszeralchirurgie beim Kurzdarmsyndrom und einer interdisziplinären Diskussion.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Johann Ockenga"
Prof. Dr. med. Johann Ockenga
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Klinikdirektor, Medizinische Klinik II Innere Medizin m.S. Gastroenterologie,
Hepatologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin, Klinikum Bremen-Mitte

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Nephrologie

Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis

CME-Bewertung ( 106 )
4.12
CME-Views: 4.253
Kursdauer bis: 06.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis

Eine Fettlebererkrankung ist die häufigste Lebererkrankung in Deutschland und betrifft ca. 25-30 % der Bevölkerung. Patienten mit Adipositas oder Diabetes haben ein vielfaches Risiko betroffen zu sein. Unbehandelt kann die fortschreitende Erkrankung zu irreversiblen Leberschäden führen. Bevor dieses Stadium erreicht ist, kann sich die kranke Leber jedoch mit der richtigen Therapie wieder regenerieren.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu Epidemiologie, Krankheitsbild, Diagnose und Therapieoptionen der nicht-alkoholischen Fettleber, nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) und der metabolisch-assoziierten Form (MASH).

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Morbus Wilson – das Chamäleon erkennen – die Perspektive des Gastroenterologen"
Autor "Prof. Dr. med. Kilian Weigand"
Prof. Dr. med. Kilian Weigand
Chefarzt Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie,
Gastroenterologische Tumortherapie und Diabetologie
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Neurologie / Kinder- und Jugendmedizin

Morbus Wilson – das Chamäleon erkennen – die Perspektive des Gastroenterologen

CME-Bewertung ( 30 )
3.73
CME-Views: 553
Kursdauer bis: 04.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Morbus Wilson – das Chamäleon erkennen – die Perspektive des Gastroenterologen

Morbus Wilson ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung des Kupferstoffwechsels. Bei dieser kommt es zu einer progressiven toxischen Akkumulation von Kupfer beginnend in der Leber, später auch in weiteren Organen wie dem Auge und dem zentralen Nervensystem.
Diese eCME soll Ihnen - aus Sicht des Gastroenterologen - einen Einblick in das Krankheitsbild, die Diagnostik und die Behandlung von Morbus Wilson geben. Neben der Epidemiologie, Pathogenese und Symptomatik werden insbesondere differentialdiagnostische Aspekte und Kriterien sowie Therapieoptionen näher beleuchtet und anhand unterschiedlicher Fallbeispiele diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren

CME-Bewertung ( 75 )
3.95
CME-Views: 1.587
Kursdauer bis: 21.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptome erfolgreich und dauerhaft therapieren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden sind häufig und fallen zumeist unter die Diagnosen Reizmagen und Reizdarmsyndrom. Das Zusammenspiel verschiedenster Ursachen verursacht ein vielfältiges Symptomenbild von dem Frauen häufiger betroffen sind. Eine erfolgreiche Therapie setzt auf solide Diagnostik, verständliche Kommunikation und eine Therapieauswahl basierend auf belegter Wirksamkeit. Der Patientenwunsch besteht in klarer Diagnosestellung, schneller Linderung der Beschwerden und langfristig wirksamen Therapieoptionen. Bei einem chronischen Krankheitsbild wie es bei funktionellen Verdauungsbeschwerden vorliegt, empfiehlt es sich Therapien zu wählen, für die in Studien eine langfristige Wirksamkeit belegt ist.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Zeiser"
Prof. Dr. med. Robert Zeiser
Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation, Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation),
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

CME-Bewertung ( 17 )
4.00
CME-Views: 650
Kursdauer bis: 27.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach Transplantation von Blutstammzellen, Nabelschnurblut oder Knochenmark auftreten kann und zur Schädigung insbesondere von Darm, Haut und Leber führt. Im Rahmen dieser Fortbildung geben die Autoren Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser einen Überblick über die akute GvHD mit Fokus auf die Zweitlinientherapie. Dabei werden neben den einführenden Informationen zur Definition, Epidemiologie und Pathogenese die Diagnostik, das klinische Bild sowie die Behandlungsoptionen inklusive supportiver Maßnahmen ausführlich besprochen. Anhand von drei Fallbeispielen zur Zweitlinientherapie der akuten GvHD wird die Komplexität der Behandlung verdeutlicht.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Das Reizdarmsyndrom - Neue Leitlinie und Therapie von FODMAP bis Gluten"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Gastroenterologie

Das Reizdarmsyndrom - Neue Leitlinie und Therapie von FODMAP bis Gluten

CME-Bewertung ( 191 )
4.16
CME-Views: 11.174
Kursdauer bis: 07.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Das Reizdarmsyndrom - Neue Leitlinie und Therapie von FODMAP bis Gluten

Die Diagnose Reizdarmsyndrom (RDS) ist nicht einfach und sollte erst nach Ausschluss anderer Ursachen in Betracht gezogen werden. Umfassende diagnostische Verfahren sind dabei erforderlich. Differentialdiagnostisch sollte unbedingt an Zöliakie, Weizenallergie und NZNW-Weizensensitivität (Glutensensitivität) gedacht werden, welche eine Vielzahl extra- und intestinaler Symptome hervorrufen können.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur Pathophysiologie, Symptomatik und Diagnostik des Reizdarmsyndroms. Neben Therapiemöglichkeiten, supportiven Maßnahmen und Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil wird auch die Rolle von FODMAPs und Gluten in der Therapie des RDS ausführlich diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 32 )
3.22
CME-Views: 1.953
Kursdauer bis: 03.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 und 2022 präsentiert wurden.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten"
Autor "apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug"
apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug
Leitender Oberarzt und Leiter der AG Neuroendokrine Neoplasien,
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Halle

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten

CME-Bewertung ( 14 )
2.86
CME-Views: 750
Kursdauer bis: 02.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten

Neuroendokrine Tumore (NET) entstehen aus hormonbildenden Zellen, die vor allem im Gastrointestinaltrakt aber auch an anderen Stellen des Körpers zu finden sind. Sie sind klinisch sehr heterogen, wodurch die Diagnostik und die Therapie dieser Tumoren eine Herausforderung darstellt. Bei der jährlich stattfindenden Konferenz der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) werden die neuesten Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung neuroendokriner Tumoren besprochen. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Krug seine persönlichen Kongress-Highlights des ENETS 2022 zum Faktor des Patienten vor, der im Rahmen der supportiven Therapie gerade in den letzten Jahren einen zunehmenden Stellenwert gewonnen hat. Besonders eingegangen wird dabei auf Aus- und Fortbildungskonzepte für Patienten und Fachpersonal, auf Malnutrition und Ernährungsberatung sowie auf die Erfassung von Lebensqualität und Patient-reported Outcomes (PRO).

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Adipositas- und metabolische Chirurgie – Schlauchmagenbildung (Sleeve-Gastrektomie)"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Büsing"
Prof. Dr. med. Martin Büsing
Klinikum Vest Recklinghausen
Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Adipositaschirurgie, Plastische Chirurgie

Kursleiter
  • Chirurgie / Gastroenterologie

Adipositas- und metabolische Chirurgie – Schlauchmagenbildung (Sleeve-Gastrektomie)

CME-Bewertung ( 29 )
3.45
CME-Views: 1.030
Kursdauer bis: 14.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adipositas- und metabolische Chirurgie – Schlauchmagenbildung (Sleeve-Gastrektomie)

Unter Adipositaschirurgie versteht man operative Eingriffe, durch die über eine nachhaltige Gewichtsreduktion eine Verbesserung der Komorbiditäten bzw. deren Prophylaxe und eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden soll. Haben die operativen Eingriffe das primäre Ziel, die glykämische Stoffwechsellage bei vorbestehendem Diabetes mellitus Typ 2 zu verbessern, spricht man von metabolischer Chirurgie. Zu den effektiven operativen Verfahren gehört u.a. die Schlauchmagenbildung („Sleeve-Gastrektomie“). Das Wirkprinzip dieses irreversiblen Eingriffs umfasst die Nahrungsrestriktion ebenso wie ein rascheres Sättigungsgefühl und eine Reduzierung von Hungergefühl und Heißhungerattacken sowie Veränderungen des Mikrobioms. Vorteilhaft sind der Erhalt der Magenpassage und die unveränderte Endoskopierfähigkeit inklusive ERC bzw. ERCP. Durch den Erhalt des Pylorus wird in der Regel ein Dumping-Syndrom verhindert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Schmidt"
Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Schmidt
Klinikdirektor,
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie
Medizinische Klinik II – Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen
Klinikum Fulda

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED

CME-Bewertung ( 16 )
3.13
CME-Views: 805
Kursdauer bis: 13.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Post ECCO Update 2022 - Real-World Daten & neue/etablierte Therapien der CED

Zur Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) stehen inzwischen zahlreiche Therapieoptionen zur Verfügung. Mehrere Präsentationen auf der ECCO 2022 beschäftigten sich mit neuen Wirkstoffen, neuen Therapiemodalitäten, Variationen etablierter Therapieverfahren und Fragen um das Absetzen nach Erreichen einer lang anhaltenden Remission. In dieser Fortbildung werden Ihnen aktuelle Daten zu den wichtigsten Studien vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen"
Autor "PD Dr. med. Irina Blumenstein"
PD Dr. med. Irina Blumenstein
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Oberärztin, Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Gastroenterologie

Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen

CME-Bewertung ( 13 )
3.00
CME-Views: 692
Kursdauer bis: 13.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Post ECCO Update 2022 - Seltene gastroenterologische Erkrankungen

Für seltene Erkrankungen oder seltene Untergruppen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen bedarf es ebenso Therapien wie für häufige Erkrankungen. Diese Fortbildung fasst die wichtigsten Neuigkeiten zur Behandlung von seltenen Erkrankungen zusammen, die im Rahmen des ECCO 2022 Kongresses präsentiert wurden.
Es werden Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit der Stammzelltherapie bei Patienten mit komplexen perianalen Crohn-Fisteln präsentiert. Zudem werden neue Erkenntnisse zum fäkalen Mikrobiomtransfer bei Colitis ulcerosa und zum Einsatz von Filgotinib bei der Behandlung des perianal fistulierenden Morbus Crohn vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement CED - Im Spannungsfeld zwischen Wirkung und Nebenwirkung"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Dignaß"
Prof. Dr. med. Axel Dignaß
Chefarzt
Medizinische Klinik I
Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie und Stoffwechsel
Agaplesion Markus Krankenhaus, Frankfurt

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Therapiemanagement CED - Im Spannungsfeld zwischen Wirkung und Nebenwirkung

CME-Bewertung ( 16 )
3.38
CME-Views: 827
Kursdauer bis: 20.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement CED - Im Spannungsfeld zwischen Wirkung und Nebenwirkung

Eine 30-jährige Patientin mit Colitis ulcerosa erhält die Erstdiagnose einer Pancolitis vor 10 Jahren und hat zunächst einen milden Krankheitsverlauf. Dieser Patientenfall dient als Ausgangspunkt für ein Therapiemanagement, das von zwei Referenten entsprechend dem vorliegendem Krankheitsbild vorgestellt und kommentiert wird.

Anhand der Kasuistik wird Ihnen in dieser Fortbildung anschaulich gezeigt, wie ein CED-Therapiemanagement erfolgreich durchgeführt werden kann und welche Situationen unterschiedlich betrachtet oder Anlass zur Diskussion geben können. Verschiedene Therapieoptionen sowie Einflüsse auf die jeweilige Therapiewahl werden präsentiert und diskutiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "CED - Evidenz - Präferenz - Eminenz: Nach welcher Rationale entscheiden wir?"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler"
Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler
Klinikdirektor
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
Universität Zürich

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

CED - Evidenz - Präferenz - Eminenz: Nach welcher Rationale entscheiden wir?

CME-Bewertung ( 12 )
3.17
CME-Views: 743
Kursdauer bis: 13.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CED - Evidenz - Präferenz - Eminenz: Nach welcher Rationale entscheiden wir?

Evidenzbasierte Behandlungsleitlinien werden bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) häufig nicht optimal umgesetzt. Diese Fortbildung untersucht die Fragestellung in welchem Maße die evidenzbasierte Therapie z.B. bei Colitis ulcerosa in der Praxis leitliniengerecht angewandt wird. Sie erfahren, welche Faktoren für gute Therapieentscheidungen bei CED wichtig sind und welche Rolle dabei die Evidenzlage, Patienten-Präferenzen und die Expertise spielen. Am Ende des Vortrags beantwortet der Referent verschiedene Fragen zum Vortragsthema.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "CED - Selektive vs. systemische Wirksamkeit: Therapie der Krankheitsursachen - Wie nah kommen wir?"
Autor "Prof. Dr. med. Markus F. Neurath"
Prof. Dr. med. Markus F. Neurath
Dekan
Direktor
Medizinische Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie Lehrstuhl für Innere Medizin I
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

CED - Selektive vs. systemische Wirksamkeit: Therapie der Krankheitsursachen - Wie nah kommen wir?

CME-Bewertung ( 19 )
3.63
CME-Views: 895
Kursdauer bis: 06.03.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CED - Selektive vs. systemische Wirksamkeit: Therapie der Krankheitsursachen - Wie nah kommen wir?

Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die zwei häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Diese können klinisch sehr heterogen verlaufen und die Art, die Schwere und die Häufigkeit der Beschwerden können bei Patienten variieren.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird sehr detailliert auf die Pathogenese von CED eingegangen. Mittlerweile stehen verschiedene etablierte Therapien und Therapiekonzepte zur Behandlung von Patienten mit CED zur Verfügung, die bei unterschiedlichen Mechanismen der Pathogenese ansetzen. Diese werden in dieser Fortbildung ausführlich besprochen, wobei der Fokus dabei vor allem auf Anti-TNF-Therapien, auf Hemmern von Zytokinen und Januskinasen (JAK) sowie auf der spezifischen Blockade des Homing von Lymphozyten in den Darm sowie der Lymphozytenmigration liegt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Zöliakie – verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer"
Autor "PD Dr. med. Michael Schumann"
PD Dr. med. Michael Schumann
Klinik für Gastroenterologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Zöliakie – verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

CME-Bewertung ( 57 )
4.25
CME-Views: 2.477
Kursdauer bis: 08.02.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Zöliakie – verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

Zöliakie – eine genetisch determinierte, chronisch entzündliche Enteropathie - gehört mit einer Prävalenz von 0,3-1 % zu den am häufigsten genetisch auftretenden Erkrankung der Bevölkerung und kann durch Glutene ausgelöst werden.

Die Pathogenese der Zöliakie beinhaltet dabei ein komplexes Zusammenspiel zwischen exogenen Einflüssen, genetischen und immunologischen Faktoren. Die Symptomatik kann sich abgesehen von der gastrointestinalen Manifestation auch extraintestinal und mit allgemeinen Symptomen äußern. Zudem ist die Zöliakie mit Autoimmunerkrankungen assoziiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Wheat Sensitivity)"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren / Gastroenterologie

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Wheat Sensitivity)

CME-Bewertung ( 142 )
4.29
CME-Views: 10.392
Kursdauer bis: 01.02.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Grundlagen der Gluten-Weizensensitivität (Non Celiac Wheat Sensitivity)

Bei der Gluten-/Weizensensitivität, auch Non Celiac Wheat Sensitivity (NCWS), die neben Zöliakie und Weizenallergie eine weitere Form der glutenbedingten bzw. getreideassoziierten Erkrankungen ist, handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr gluten- bzw. weizenhaltiger Nahrungsmittel bei Patienten auftreten.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen und das diagnostische Vorgehen vermittelt. Es werden die vielfältigen Symptome der NCWS ausführlich dargestellt und die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Faktoren für eine bessere Versorgung der exokrinen Pankreasinsuffizienz – was muss man beachten?"
Autor "Prof. Dr. med. Jürgen M. Gschossmann"
Prof. Dr. med. Jürgen M. Gschossmann
Chefarzt, Klinik für Innere Medizin
Klinikum Forchheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Faktoren für eine bessere Versorgung der exokrinen Pankreasinsuffizienz – was muss man beachten?

CME-Bewertung ( 57 )
4.12
CME-Views: 3.682
Kursdauer bis: 11.01.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Faktoren für eine bessere Versorgung der exokrinen Pankreasinsuffizienz – was muss man beachten?

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) ist eine Funktionsstörung des Pankreas, die mit einer verminderten oder gar fehlenden Enzymsekretion einhergeht. Häufig wird diese Erkrankung nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen von Patienten mit EPI besprochen. Es wird detailliert darauf eingegangen, welche Parameter für den Behandlungserfolg von Patienten mit EPI entscheidend sind und welche Schritte bei anhaltenden Beschwerden eingeleitet werden sollten, um eine effektive und ausreichende Therapie dieser Patienten sicherzustellen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "VTE-Prophylaxe bei CED - Aktuell diskutiert"
Autor "Prof. Dr. med. Birgit Linnemann"
Prof. Dr. med. Birgit Linnemann
Fachärztin für Innere Medizin
Leiterin des Bereichs Angiologie, Universitäres Gefäßzentrum Ostbayern, Universitätsklinikum Regensburg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Angiologie

VTE-Prophylaxe bei CED - Aktuell diskutiert

CME-Bewertung ( 22 )
3.14
CME-Views: 1.298
Kursdauer bis: 28.12.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

VTE-Prophylaxe bei CED - Aktuell diskutiert

In dieser Fortbildung werden Daten und Fakten zur venösen Thromboembolie, chronisch entzündlicher Darmerkrankung und dem venösen Thomboembolierisiko bei den speziellen Risikogruppen erläutert. Besonders im Fokus steht die VTE-Prophylaxe bei CED.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Small Molecules - Up to date"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Dignaß"
Prof. Dr. med. Axel Dignaß
Chefarzt
Medizinische Klinik I
Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie und Stoffwechsel
Agaplesion Markus Krankenhaus, Frankfurt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Small Molecules - Up to date

CME-Bewertung ( 22 )
3.59
CME-Views: 1.183
Kursdauer bis: 28.12.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Small Molecules - Up to date

Die Therapie chronisch-entzündlicher Erkrankungen (CED) wird schon lange durch konventionelle Small Molecule Drugs (SMDs) geprägt und wurde in den letzten 20 Jahren durch die Einführung der Biologika revolutioniert.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über neue bzw. zukünftige SMDs, welche die Therapieoptionen bei CED deutlich erweitern werden und die Möglichkeit bieten, verschiedene Paradigmen der aktuellen CED-Behandlung zu überwinden. Neue Daten zu JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren werden Ihnen vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion"
Autor "PD Dr. med. Jochen Klaus"
PD Dr. med. Jochen Klaus
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Schwerpunkt CED
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion

CME-Bewertung ( 34 )
3.09
CME-Views: 1.169
Kursdauer bis: 26.12.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapie der Colitis ulcerosa im Wandel - Falldiskussion

Für die Darmerkrankung Colitis ulcerosa stehen heutzutage neben konventionellen Behandlungsmöglichkeiten auch Biologika und Small Molecules als neue Therapieoptionen zur Verfügung.

In dieser Fortbildung werden Ihnen zwei verschiedene Patientenfälle vorgestellt. Sie erfahren, welche Therapiemöglichkeiten, angepasst an die jeweilige Lebenssituation und an die Bedürfnisse der Patienten, erfolgreich eingesetzt werden können, wenn bisherige Maßnahmen nicht (mehr) wirken.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose"
Autor "Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka"
Prof. Dr. med., PhD Jonel Trebicka
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Koordinator Interdisziplinäres Leberzentrum Frankfurt
Leiter TIPS Programm
Leiter Lebertransplantationsambulanz
Leiter Sektion Translationale Hepatologie,
Medizinische Klinik I,
(Direktor: Prof. Dr. Stefan Zeuzem, MD)
Goethe Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin

Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

CME-Bewertung ( 23 )
3.74
CME-Views: 1.282
Kursdauer bis: 16.12.2022
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeit-Albumintherapie bei Patienten mit Leberzirrhose

Die Krankenhausaufnahmen in Deutschland von Patienten mit Leberzirrhose nehmen zu und die Mortalitätsrate ist hoch. Diese Fortbildung beschreibt den natürlichen Verlauf einer Zirrhose, mögliche Komplikationen und die therapeutische Rolle von Albumin bei dieser Erkrankung.
Die physiologischen Funktionen von Albumin, Auswirkungen der Leberzirrhose auf die Albumin-Synthese und sichere Indikationen für die Gabe von Albumin z.B. bei der Behandlung des hepatorenalen Syndroms werden Ihnen vorgestellt. Sie erfahren, wann eine Langzeit-Albumintherapie sinnvoll ist und welche Effekte dabei erzielt werden können, um das Überleben von Patienten zu verbessern. Aktuelle Studiendaten werden präsentiert.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Steroide in der klinischen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Merkel"
Prof. Dr. med. Martin Merkel
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Facharzt für Gastroenterologie und Stoffwechsel, Diabetologe DDG, Lipidologe DGFF, Stoffwechselspezialist ASIM
Ärztlicher Leiter, Endokrinologikum Hannover

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Steroide in der klinischen Praxis

CME-Bewertung ( 48 )
4.21
CME-Views: 1.817
Kursdauer bis: 29.11.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Steroide in der klinischen Praxis

In dieser Fortbildung finden Sie relevante Informationen zum Thema Steroide in der klinischen Praxis. Der Referent geht hier auf die relevanten endokrine Organsysteme und Hormone ein und zeigt Physiologie und Pathophysiologie auf. Besondere Beachtung findet hier die therapeutische Anwendung mit Schwerpunkt der Charakteristika der Nebenwirkungen einer systemischen Steroidtherapie. Ebenso wird auf das Absetzen einer Steroidtherapie mit den möglichen Folgen oder Komplikationen eingegangen. Patientenbeispiele zeigen den Bezug zur Praxis.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik"
Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Rettungsmedizin und Klinische Geriatrie, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Medizin und Gastroenterologie, Klinikum Lüneburg
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?

CME-Bewertung ( 30 )
3.40
CME-Views: 1.607
Kursdauer bis: 29.11.2022
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Diagnostik bei CED – Was ist zu beachten?

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über diagnostische Maßnahmen und Methoden bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED).
Sie beschreibt die Therapieziele bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (CU) und die Bedeutung der Darmsonographie in der Initial- und Verlaufsdiagnostik. Aktuelle Daten zu Impfempfehlungen sowie zum CED-Monitoring z.B. bei langjähriger CU/Colitis Crohn werden Ihnen präsentiert.
Zur Veranschaulichung dient die Kasuistik eines Patienten mit schwerem Morbus Crohn und Sie erfahren, welche initiale, kurz-, mittel- und langfristige Diagnostik bei diesem Patienten anzuwenden ist.

CME Aufrufen