Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Daniel Wolff"
Prof. Dr. med. Daniel Wolff
Oberarzt Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Hämatologie und Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Regensburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

CME-Bewertung ( 4 )
3.25
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 27.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach allogener peripherer Blutstammzelltransplantation, Nabelschnurbluttransplantation oder Knochenmarktransplantation auftreten kann und zur Schädigung hauptsächlich von Darm, Haut und Leber führt. Die akute GvHD ist eine klinische Diagnose und bedarf in der Regel einer sofortigen Therapie.

Die Symptome der akuten GvHD sind immer unspezifisch. Bei der Diagnostik gibt es einige Fallstricke und Herausforderungen zu beachten, die Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser ausführlich erläutern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erstlinienbehandlung nach Leitlinie und der Beleuchtung der Mono- und Kombinationstherapie. Des Weiteren werden die Therapieprinzipien der Darm-, Haut- und Leber-GvHD vermittelt. Abgerundet wird der Expertenaustausch der Referenten durch Fallbeispiele aus der Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern – ein aktueller Überblick"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Gruhn"
Prof. Dr. med. Bernd Gruhn
Leiter Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern – ein aktueller Überblick

CME-Bewertung ( 9 )
3.89
CME-Views: 53
Kursdauer bis: 26.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern – ein aktueller Überblick

Die ITP ist eine immunvermittelte erworbene Erkrankung. Jedes Jahr erkranken zwischen 0,2 und 0,7 von 10.000 Kindern und Jugendlichen sowie 0,2 bis 0,4 von 10.000 Erwachsenen neu an einer ITP. Im Kindesalter zeigt sich eine deutliche Häufung der ITP-Neuerkrankungen in den Frühjahrsmonaten. Dies wird darauf zurückgeführt, dass Infekte, die eine ITP auslösen können, im Winter wesentlich häufiger sind. Die ITP beginnt oft plötzlich und präsentiert sich variabel in ihrem klinischen Bild. Im Vordergrund der ITP-Symptomatik stehen mehrheitlich die charakteristischen Blutungssymptome wie punktförmige Hauteinblutungen (Petechien) und flächige Hämatome. Als Symptome einer ITP-Erkrankung können außerdem kognitive Funktionsstörungen, starke Erschöpfungszustände, Fatigue und depressive Symptome auftreten. Auch kann durch die immunsuppressive Therapie oder eine Splenektomie die Infektanfälligkeit erhöht sein. Die ITP ist eine Ausschlussdiagnose. Es stehen weder spezielle Untersuchungen noch spezifische Labortests zur Verfügung, um die Diagnose abzusichern. Die Erkrankung ist durch eine wiederholt oder andauernd niedrige Thrombozytenzahl von < 100 × 109/l charakterisiert. Wann wird bei Kindern der Behandlungsansatz „beobachtendes Abwarten“ gewählt bzw. wann welche medikamentöse Therapie eingeleitet?

Diese eCME bietet einen umfassenden Überblick über die ITP bei Kindern mit dem Schwerpunkt auf Diagnostik und aktuellen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Primäre Myelofibrose – Wissenswertes über eine seltene hämatologische Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali"
Prof. Dr. med. Haifa Kathrin Al-Ali
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Direktorin des Krukenberg-Krebszentrums Halle (KKH)
Oberärztin Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Primäre Myelofibrose – Wissenswertes über eine seltene hämatologische Erkrankung

CME-Bewertung ( 29 )
3.97
CME-Views: 423
Kursdauer bis: 05.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Primäre Myelofibrose – Wissenswertes über eine seltene hämatologische Erkrankung

Die primäre Myelofibrose (PMF) gehört zu den myeloproliferativen Neoplasien, die mit einer schlechten Prognose und oft einer Transformation in eine akute Leukämie einhergeht. Sie präsentiert sich typischerweise mit der Trias aus Anämie, Splenomegalie und konstitutionellen Symptomen (Nachtschweiß, Fieber, Gewichtsverlust).
Ziel dieser eCME ist es, das Bewusstsein für die PMF zu schärfen und das in den Leitlinien empfohlene Vorgehen zur Diagnose und Therapieentscheidung zu erläutern. Darüber hinaus wird die klinische Bedeutung und Anwendung der verfügbaren Prognose-Scores dargelegt sowie aktuelle Therapieoptionen aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter"
Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter
Klinik II für Innere Medizin Nephrologie, Rheumatologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Uniklinik Köln
Klinik II für Innere Medizin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

CME-Bewertung ( 29 )
3.83
CME-Views: 1.976
Kursdauer bis: 30.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine Thrombozytopenie sowie eine mikroangiopathische Hämolyse und Endorganschäden charakterisiert. Am häufigsten betroffen sind die Nieren. Differentialdiagnostisch kommen unter anderem das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) sowie das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) infrage. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die akute Nierenschädigung bei TMA eingegangen, wobei insbesondere die Diagnose, die Therapie und die prognostische Bedeutung für aHUS-Patienten thematisiert werden. Neben der Pathophysiologie, der Langzeitprognose, der Diagnostik und den Differentialdiagnosen bei akuter Nierenschädigung finden auch Therapieoptionen und Strategien zur Therapiedauer Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?"
Autor "Dr. med. Friederike Girke"
Dr. med. Friederike Girke
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

CME-Bewertung ( 40 )
3.43
CME-Views: 857
Kursdauer bis: 27.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist mit einer hohen 5-Jahres Mortalitätsrate von bis zu 23 % verbunden. Frau Dr. Friederike Girke erläutert anhand von praxisnahen Fallbeispielen Merkmale sowie Diagnoseverfahren zur Erkennung einer pAVK mit Abgrenzung zu Differenzialdiagnosen. Kursschwerpunkte sind: Verschlusserkrankungen heterogener Patientengruppen, Sonographie als entscheidendes Diagnostiktool, Therapieziele und Arterieller Untersuchungsgang am Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker
Facharzt für Innere Medizin und Transfusionsmedizin / Hämostaseologie und Bluttransfusionswesen;
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Gerinnungszentrum Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

CME-Bewertung ( 165 )
4.44
CME-Views: 5.431
Kursdauer bis: 22.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

Die Antikoagulation ist die prophylaktische oder therapeutische Hemmung der Blutgerinnung durch die Gabe von gerinnungshemmenden Medikamenten, den Antikoagulanzien. Diese videobasierte Fortbildung gibt einen Überblick über die parenteralen und oralen Antikoagulanzien im Alltag. Dabei werden im ersten Teil die Grundlagen (orale Antikoagulation ab Minute 1:31, Folie 5, parenterale Antikoagulation ab Minute 10:23, Folie 23) sowie die Differenzialtherapien (ab Minute 16:25, Folie 41) ausführlich besprochen. Im zweiten Teil wird sehr detailliert sowohl auf die Schwangerschafts- (ab Minute 0:18, Folie 66) als auch auf die Tumor-assoziierten (ab Minute 14:31, Folie 86) Thrombosen eingegangen. Darüber hinaus finden weitere spannende Themen wie das perioperative Management parenteraler und oraler Antikoagulanzien (ab Minute 34:18, Folie 123) sowie die Antagonisierung und das Blutungsmanagement unter Antikoagulation (ab Minute 42:32, Folie 143) Berücksichtigung. Bitte beachten Sie, dass sowohl im Video als auch im PDF detaillierte Inhaltsangaben zu den einzelnen Kapiteln zu finden sind.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML"
Autor "Prof. Dr. med. Tim Henrik Brümmendorf"
Prof. Dr. med. Tim Henrik Brümmendorf
Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Med. Klinik IV),
Centrum für Integrierte Onkologie - CIO Aachen, Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML

CME-Bewertung ( 14 )
3.43
CME-Views: 438
Kursdauer bis: 11.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Herausforderungen in der Therapie der CML

Die chronische myeloische Leukämie (CML) ist eine maligne klonale Erkrankung der hämatopoetischen Stammzellen im Knochenmark. Sie gilt als die onkologische Modellerkrankung. Die vorhandenen Therapiemöglichkeiten der CML führen bei gleichbleibender Inzidenz zu einer deutlichen Zunahme der Prävalenz. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen.

Diese eCME bietet unabhängig vom Erfahrungsniveau einen guten Überblick. Neben Grundlagen und Studiendaten zu Behandlungsoptionen der CML, insbesondere mit Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI), werden klinisch relevante Fragen wie die therapiefreie Remission (TFR), Komorbiditäten und Nebenwirkungen aus der Arzt- und Patientenperspektive diskutiert. Die aktuelle Entwicklung hinsichtlich neuer Substanzklassen rundet die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth"
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation, Westdeutsches Tumorzentrum Essen, Universitätsmedizin Essen (AöR)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie

CME-Bewertung ( 54 )
3.87
CME-Views: 2.360
Kursdauer bis: 09.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differentialdiagnose Hämolytischer Anämien/Kälteagglutininerkrankung: Klinik, Diagnose & Therapie

Kälteagglutininerkrankungen (CAD) machen bis zu 30 % aller immunhämolytischen Anämien aus. Dieser Abschnitt der zweiteiligen Fortbildung zu CAD geht insbesondere auf die Pathophysiologie, Diagnose, die klinischen Charakteristika und die Behandlung der Erkrankung ein. Dabei werden die verschiedenen etablierten Therapien und deren Limitationen vorgestellt und anhand eines Algorithmus für das therapeutische Vorgehen eingeordnet. Da bis zu ein Viertel aller Patienten nicht dauerhaft auf diese Behandlungen ansprechen, besteht ein Bedarf für wirksame, zielgerichtete Behandlungsansätze.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)"
Autor "Prof. Dr. med. Sherko Kümmel"
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Direktor der Klinik für Senologie/Interdisziplinäres Brustkrebszentrum Klinik Essen-Mitte - Evang. Huyssens-Stiftung
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)

CME-Bewertung ( 21 )
3.33
CME-Views: 670
Kursdauer bis: 03.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung des frühen triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC)

Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) ist eine sehr aggressive Form von Brustkrebs und tritt häufig bei jüngeren Patientinnen auf. In dieser Fortbildung werden Kennzeichen des TNBC und mögliche Therapieformen, insbesondere zur Behandlung des frühen TNBC, vorgestellt. Des Weiteren werden eine ganze Reihe aktueller Studiendaten zu Therapieansätzen von Chemotherapie über PD-1-Rezeptorblockade mittels Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) bis PARP-Inhibition vorgestellt und diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
ehem. Chefarzt Hämatologie, Internistische Onkologie Westpfalz-Klinikum, Kaiserslautern
Privatärztliche Sprechstunde für Hämatologie und Internistische Onkologie Kaiserslautern

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe

CME-Bewertung ( 48 )
3.79
CME-Views: 2.062
Kursdauer bis: 28.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Febrile Neutropenie und Neutropenieprophylaxe

Die febrile Neutropenie ist eine schwerwiegende Nebenwirkung der Chemotherapie, die mit einer erheblichen Mortalität verbunden ist. In diesem CME-Modul lernen Sie mögliche Anzeichen, die Diagnosekriterien sowie Risikofaktoren für eine febrile Neutropenie kennen. Ferner werden die klinischen Folgen der febrilen Neutropenie dargestellt sowie die leitliniengerechte Prophylaxe.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Olaf Penack"
Prof. Dr. med. Olaf Penack
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow Klinikum
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 55 )
3.78
CME-Views: 1.878
Kursdauer bis: 28.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

Bei Patient*innen mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien treten häufig reaktivierte oder neu erworbene Virusinfektionen auf. Der Grad der zellulären Immunsuppression ist dabei entscheidend für die Inzidenz und den Schweregrad solcher Infektionen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über Prävention und Therapie sekundärer Immundefekte in der Hämatologie/Onkologie. Sie zeigt, welche präventiven Maßnahmen empfohlen werden und wie wichtig ein effektives Management viraler Infektionen bei immunsupprimierten Tumorpatient*innen ist.

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Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Zeiser"
Prof. Dr. med. Robert Zeiser
Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation, Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation),
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

CME-Bewertung ( 17 )
4.00
CME-Views: 650
Kursdauer bis: 27.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach Transplantation von Blutstammzellen, Nabelschnurblut oder Knochenmark auftreten kann und zur Schädigung insbesondere von Darm, Haut und Leber führt. Im Rahmen dieser Fortbildung geben die Autoren Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser einen Überblick über die akute GvHD mit Fokus auf die Zweitlinientherapie. Dabei werden neben den einführenden Informationen zur Definition, Epidemiologie und Pathogenese die Diagnostik, das klinische Bild sowie die Behandlungsoptionen inklusive supportiver Maßnahmen ausführlich besprochen. Anhand von drei Fallbeispielen zur Zweitlinientherapie der akuten GvHD wird die Komplexität der Behandlung verdeutlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm gemeinnützige GmbH
Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

CME-Bewertung ( 36 )
3.39
CME-Views: 2.005
Kursdauer bis: 26.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hämolytische Anämien: Diagnose und Differentialdiagnose der Kälteagglutinin-Krankheit

Da der klinische Verlauf von autoimmun-hämolytischen Anämien sehr variabel ist, gestalten sich die Diagnose und Therapie häufig schwierig und erfordern spezielle klinische und serologische Kenntnisse. Die Kälteagglutinin-Krankheit (CAD) macht fast 30 % aller autoimmun-hämolytischen Anämien aus. In diesem Abschnitt der zweiteiligen Fortbildung zu CAD lernen Sie die diagnostischen und differentialdiagnostischen Kriterien kennen.

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Logo der CME Fortbildung "Immuntherapeutische Ansätze bei MDS – Neue Perspektiven"
Autor "Dr. med. Anne Marie Asemissen"
Dr. med. Anne Marie Asemissen
Funktionsoberärztin, Bereichsleiterin CEP
Zentrum für Onkologie, II. Medizinische Klinik und Poliklinik,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Immuntherapeutische Ansätze bei MDS – Neue Perspektiven

CME-Bewertung ( 10 )
3.20
CME-Views: 610
Kursdauer bis: 13.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immuntherapeutische Ansätze bei MDS – Neue Perspektiven

Der Sammelbegriff Myelodysplastisches Syndrom (MDS) steht für eine Gruppe von Erkrankungen der Blutstammzellen, die mit einem erhöhten Risiko für eine akute myeloische Leukämie (AML) assoziiert sind. Aufgrund eines pathoimmunologischen Hintergrunds rücken zunehmend immuntherapeutische Therapieansätze in den Fokus.
Im ersten Teil der Fortbildung werden Grundlagen zur Pathoimmunologie, insbesondere dem Einfluss des Inflammasoms besprochen. Anschließend werden Therapieansätze wie anti-TIM-3-Antikörper, anti-CD47-Antikörper und Inflammasom-Targeting vorgestellt. Ein Ausblick auf weitere immuntherapeutische Ansätze rundet die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsoptionen beim triple-refraktären Multiplen Myelom"
Autor "Dr. med. Leo Rasche"
Dr. med. Leo Rasche
Oberarzt Medizinische Klinik und Poliklinik II, Universitätsklinikum Würzburg, Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Behandlungsoptionen beim triple-refraktären Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 13 )
3.46
CME-Views: 687
Kursdauer bis: 05.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungsoptionen beim triple-refraktären Multiplen Myelom

Triple-refraktäre Patienten mit Multiplem Myelom (MM) sind eine heterogene Gruppe, für die es vielfältige Behandlungsoptionen, wenn auch noch keine kurative Heilung gibt.
Im Rahmen der Fortbildung werden die EHA-ESMO Guidelines besprochen und Daten zu Therapieoptionen mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugat bis CAR-T-Zellen vorgestellt. Auch Off-label Optionen und aktuelle Studienkonzepte zur Post-BCMA-Therapie werden diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Die drei CDK4/6-Hemmer beim metastasierten und lokal fortgeschrittenen Mammakarzinom – Gibt es klinisch relevante Unterschiede?"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Dall"
Prof. Dr. med. Peter Dall
Chefarzt Frauenklinik, Leiter des Brustzentrums, Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums, Spezielle operative Gynäkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Gynäkologische Onkologie, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Städtisches Klinikum Lüneburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die drei CDK4/6-Hemmer beim metastasierten und lokal fortgeschrittenen Mammakarzinom – Gibt es klinisch relevante Unterschiede?

CME-Bewertung ( 40 )
3.73
CME-Views: 1.191
Kursdauer bis: 04.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Die drei CDK4/6-Hemmer beim metastasierten und lokal fortgeschrittenen Mammakarzinom – Gibt es klinisch relevante Unterschiede?

Das Mammakarzinom zählt sowohl in Deutschland als auch weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Männer machen dagegen nur 1 % aller Mammakarzinom-Fälle aus. Für den Großteil der Patientinnen mit metastasiertem HR+/HER2-negativem Mammakarzinom wird die kombinierte Therapie mit Inhibitoren der Cyclin-abhängigen Kinasen 4 und 6 (CDK4/6-Inhibitoren) und einem Aromatasehemmer oder Fulvestrant als Erstlinientherapie empfohlen.
In dieser eCME werden die drei zugelassenen CDK4/6-Inhibitoren im Hinblick auf ihre klinische Relevanz umfassend betrachtet. Dazu werden die Wirksamkeit, die Nebenwirkungsprofile, Dosisanpassungen und biologisch-klinische Parameter verglichen sowie Unterschiede in der Behandlung verschiedener Subgruppen des metastasierten bzw. lokal fortgeschrittenen HR+/HER2-negativen Mammakarzinoms näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 32 )
3.22
CME-Views: 1.953
Kursdauer bis: 03.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 und 2022 präsentiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung venöser Thromboembolien und Betrachtung spezieller Risikopatienten"
Autor "PD Dr. med. habil. Daniel Kretzschmar"
PD Dr. med. habil. Daniel Kretzschmar
Facharzt für Angiologie, Innere Medizin und Kardiologie, Lipidologe
HUGG-Herz- und Gefäßmedizin Goslar
Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Behandlung venöser Thromboembolien und Betrachtung spezieller Risikopatienten

CME-Bewertung ( 41 )
3.98
CME-Views: 1.142
Kursdauer bis: 28.06.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Behandlung venöser Thromboembolien und Betrachtung spezieller Risikopatienten

Eine venöse Thromboembolie (VTE) kann sich als tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und/oder Lungenarterienembolie (LAE) manifestieren. Beides sind Ausprägungen der gleichen Krankheit, bedürfen jedoch eines differenzierten diagnostischen und therapeutischen Vorgehens.

In dieser zertifizierten Fortbildung werden die Diagnose und Therapie einer VTE nach aktuellen Leitlinienempfehlungen zusammengefasst und die Antikoagulation zur Therapie der VTE unter Berücksichtigung ausgewählter Risikogruppen wie Tumorpatienten, Schwangeren und Patienten mit Antiphospholipid-Syndrom diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern"
Autor "Dr. med. Daniel Plecity"
Dr. med. Daniel Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie, Kreisklinik Ebersberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

CME-Bewertung ( 21 )
3.86
CME-Views: 708
Kursdauer bis: 20.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

Das Pankreaskarzinom tritt relativ selten auf. Dennoch zählt es zu einer der häufigsten Krebstodesursachen. Für die Überlebenschancen der Betroffenen spielt nicht nur eine frühe Diagnose, sondern auch der Ernährungszustand der Patienten eine wesentliche Rolle.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie des Pankreaskarzinoms und die aktuellen Therapieoptionen. Im Fokus dieser CME stehen ernährungsmedizinische Aspekte. Der Autor beschreibt die Problematik der Mangelernährung und Sie erfahren, welche Bedeutung ernährungstherapeutische Maßnahmen wie die supplementierende parenterale Ernährung für Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Screening-Tools für die stationäre und ambulante Überwachung der Mangelernährung werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie / Innere Medizin

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 61 )
3.61
CME-Views: 3.500
Kursdauer bis: 19.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten"
Autor "apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug"
apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug
Leitender Oberarzt und Leiter der AG Neuroendokrine Neoplasien,
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Halle

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten

CME-Bewertung ( 14 )
2.86
CME-Views: 750
Kursdauer bis: 02.06.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuroendokrine Tumoren - Das Wichtigste rund um den Patienten

Neuroendokrine Tumore (NET) entstehen aus hormonbildenden Zellen, die vor allem im Gastrointestinaltrakt aber auch an anderen Stellen des Körpers zu finden sind. Sie sind klinisch sehr heterogen, wodurch die Diagnostik und die Therapie dieser Tumoren eine Herausforderung darstellt. Bei der jährlich stattfindenden Konferenz der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) werden die neuesten Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung neuroendokriner Tumoren besprochen. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Krug seine persönlichen Kongress-Highlights des ENETS 2022 zum Faktor des Patienten vor, der im Rahmen der supportiven Therapie gerade in den letzten Jahren einen zunehmenden Stellenwert gewonnen hat. Besonders eingegangen wird dabei auf Aus- und Fortbildungskonzepte für Patienten und Fachpersonal, auf Malnutrition und Ernährungsberatung sowie auf die Erfassung von Lebensqualität und Patient-reported Outcomes (PRO).

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schubert"
Prof. Dr. med. Jörg Schubert
Chefarzt Innere Medizin II - Hämatologie/Onkologie/Palliativmedizin
ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG
Riesa

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

CME-Bewertung ( 33 )
3.48
CME-Views: 2.286
Kursdauer bis: 26.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

Hämolytische Anämien entstehen durch eine beschleunigte Destruktion von Erythrozyten mit einer nicht suffizienten kompensatorischen Steigerung der Erythropoese. Die Einteilung hämolytischer Anämien erfolgt durch den Ort der Destruktion (intravasal oder extravasal) sowie die Unterscheidung in extra- oder korpuskulär, hereditär oder erworben.
Differentialdiagnostisch kommen u.a. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), autoimmunhämolytische Anämien (AIHA), hereditäre korpuskuläre Hämolysen und die Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH) infrage. In dieser Fortbildung wird die Differenzialdiagnose anhand einiger Beispiele näher beleuchtet und die unterschiedlichen Therapieansätze aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)"
Autor "Dr. med. Peter Mohr"
Dr. med. Peter Mohr
Chefarzt Hautkrebszentrum Elbe Klinikum Buxtehude
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

CME-Bewertung ( 29 )
3.52
CME-Views: 1.014
Kursdauer bis: 22.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

Das Basalzellkarzinom (BCC) ist der häufigste maligne Hauttumor. Im Rahmen der Fortbildung werden zuerst Epidemiologie, wichtige genetische Veränderungen und Therapiealgorithmus der S2k-Leitlinie Basalzellkarzinom der Haut besprochen. Im Anschluss wird auf Therapieoptionen mittels Hedgehog-Inhibitoren und Checkpoint-Inhibitoren gegen PD-1 eingegangen. Verschiedene Fallberichte runden die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA"
Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA
Chefarzt
Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 39 )
3.97
CME-Views: 2.795
Kursdauer bis: 17.05.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

Betroffene mit Keimbahnmutationen im BRCA1 oder BRCA2 Gen haben ein deutlich höheres Risiko, ein Mammakarzinom zu entwickeln. Für Patienten mit einem fortgeschrittenen HR+/HER2- oder triple negativen Mammakarzinom (TNBC) und BRCA1/2 Keimbahnmutationen (gBRCA) steht mit den PARP-Inhibitoren eine weitere zielgerichtete, Chemotherapie-freie Behandlungsoption zur Verfügung.
In dieser Schulung werden die klinischen Zulassungsstudien der PARP-Inhibitoren Talazoparib und Olaparib bei Patientinnen mit einem fortgeschrittenen Mammakarzinom vorgestellt. Erfahren Sie auch, für welche Patientinnen und zu welchem Zeitpunkt eine BRCA1/2 Keimbahn-Testung empfohlen wird, wer diese durchführen kann und welche gesetzlichen Regelungen gelten.

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Logo der CME Fortbildung "Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis"
Autor "Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer"
Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer
Fachärztin für Augenheilkunde
Oberärztin LMU Augenklinik

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Augenheilkunde

Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis

CME-Bewertung ( 27 )
3.63
CME-Views: 284
Kursdauer bis: 16.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis

Die konsiliarische Mitbetreuung hämato-onkologischer Patienten durch den Ophthalmologen nimmt an Bedeutung zu, nicht zuletzt aufgrund zunehmend bekannter ophthalmologischer Nebenwirkungen verschiedener onkologischer Therapien.

Im ersten Teil der Fortbildung geht es um Nebenwirkungen bei zielgerichteten Therapien, insbesondere die akute korneale und konjunktivale Toxizität sowie akute retinale Toxizität und chronische okuläre Toxizität.

Im zweiten Teil der Fortbildung werden darüber hinaus okuläre Nebenwirkungen von Steroiden und Stammzelltransplantation besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung"
Autor "Dr. med. Eugen Tausch"
Dr. med. Eugen Tausch
Klinik für Innere Medizin III,
Deutsche CLL Studiengruppe,
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung

CME-Bewertung ( 17 )
2.82
CME-Views: 871
Kursdauer bis: 15.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung

Die individualisierte zielgerichtete Therapie gewinnt bei der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) immer mehr an Bedeutung. Der erste Teil der zweiteiligen Fortbildung betrachtet Charakteristika und Diagnosefaktoren der CLL, die wesentlich zur Therapieentscheidung beitragen. Im zweiten Teil werden verschiedene Aspekte genetischer Prognosefaktoren und Resistenzen bei CLL-Therapie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit"
Autor "Dr. med. Anette Hoferer"
Dr. med. Anette Hoferer
Oberärztin Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Sichelzellkrankheit

CME-Bewertung ( 24 )
3.96
CME-Views: 721
Kursdauer bis: 12.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit

Diese eCME gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte der Sichelzellkrankheit. Nach einer kurzen Abhandlung der Genetik und Pathogenese, werden typische Komplikationen und wichtige chronische Organveränderungen beschrieben.
Dank des im Jahr 2021 in Deutschland eingeführten Neugeborenen-Screenings ist hierzulande inzwischen eine frühzeitigere Diagnosestellung und somit optimierte medizinische Betreuung möglich. Es wird hier das gesamte Spektrum von nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten sowie neue Ansätze vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Beyond CDK 4/6-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Sherko Kümmel"
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Direktor der Klinik für Senologie/Interdisziplinäres Brustkrebszentrum Klinik Essen-Mitte - Evang. Huyssens-Stiftung
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 17 )
3.18
CME-Views: 1.009
Kursdauer bis: 11.05.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CDK4/6 Inhibitoren sind inzwischen Standard in der Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinoms. Aber auch unter dieser Behandlung werden Patientinnen progredient, und es stellt sich die Frage nach der optimalen Folgetherapie.
In dieser Schulung sind für Sie die grundsätzlichen Überlegungen, Entscheidungskriterien und klinischen Daten zu verschiedenen Therapieoptionen bei diesen Patientinnen zusammengefasst.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)"
Autor "PD Dr. med. Arend von Stackelberg"
PD Dr. med. Arend von Stackelberg
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin;
Pädiatrische Klinik mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie;
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

CME-Bewertung ( 14 )
3.14
CME-Views: 603
Kursdauer bis: 17.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

Bei der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, deren Häufigkeitsgipfel im Kindesalter liegt. Ca. 15 % der pädiatrischen Patienten erleiden ein Rezidiv. Im Rahmen dieser Fortbildung werden neue Strategien zur Behandlung dieser Patienten samt den dazugehörigen Studiendaten vorgestellt. Nach einer Einführung zur Definition, Pathogenese, Diagnostik und prognostischen Faktoren werden die Therapieoptionen im Rezidiv besprochen. Dabei wird vor allem auf die Chemotherapie, auf die allogene hämtopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) und auf die Immuntherapien eingegangen. Zudem werden verschiedene Plattformen zur molekulargenetischen Charakterisierung pädiatrischer Malignome sowie zur Entwicklung von innovativen kurativen Therapiestrategien bei Kindern mit ALL vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "PD Dr. med. Joachim Kunz"
PD Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 35 )
3.86
CME-Views: 5.181
Kursdauer bis: 10.04.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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