Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern"
Autor "Dr. med. Daniel Plecity"
Dr. med. Daniel Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie, Kreisklinik Ebersberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

CME-Bewertung ( 9 )
2.78
CME-Views: 127
Kursdauer bis: 20.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pankreaskarzinom – so kann supplementierende parenterale Ernährung den Therapieerfolg verbessern

Das Pankreaskarzinom tritt relativ selten auf. Dennoch zählt es zu einer der häufigsten Krebstodesursachen. Für die Überlebenschancen der Betroffenen spielt nicht nur eine frühe Diagnose, sondern auch der Ernährungszustand der Patienten eine wesentliche Rolle.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie des Pankreaskarzinoms und die aktuellen Therapieoptionen. Im Fokus dieser CME stehen ernährungsmedizinische Aspekte. Der Autor beschreibt die Problematik der Mangelernährung und Sie erfahren, welche Bedeutung ernährungstherapeutische Maßnahmen wie die supplementierende parenterale Ernährung für Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Screening-Tools für die stationäre und ambulante Überwachung der Mangelernährung werden vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie / Innere Medizin

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 38 )
3.42
CME-Views: 2.604
Kursdauer bis: 19.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten"
Autor "apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug"
apl. Prof. Dr. med. Sebastian Krug
Leitender Oberarzt und Leiter der AG Neuroendokrine Neoplasien,
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Halle

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten

CME-Bewertung ( 14 )
2.71
CME-Views: 371
Kursdauer bis: 02.06.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Ipsen Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Highlight Session ENETS 2022: Precision Medicine in NEN - all about patient factors, der Faktor des Patienten

Neuroendokrine Tumore (NET) entstehen aus hormonbildenden Zellen, die vor allem im Gastrointestinaltrakt aber auch an anderen Stellen des Körpers zu finden sind. Sie sind klinisch sehr heterogen, wodurch die Diagnostik und die Therapie dieser Tumoren eine Herausforderung darstellt. Bei der jährlich stattfindenden Konferenz der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) werden die neuesten Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung neuroendokriner Tumoren besprochen. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Krug seine persönlichen Kongress-Highlights des ENETS 2022 zum Faktor des Patienten vor, der im Rahmen der supportiven Therapie gerade in den letzten Jahren einen zunehmenden Stellenwert gewonnen hat. Besonders eingegangen wird dabei auf Aus- und Fortbildungskonzepte für Patienten und Fachpersonal, auf Malnutrition und Ernährungsberatung sowie auf die Erfassung von Lebensqualität und Patient-reported Outcomes (PRO).

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schubert"
Prof. Dr. med. Jörg Schubert
Chefarzt Innere Medizin II - Hämatologie/Onkologie/Palliativmedizin
ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG
Riesa

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

CME-Bewertung ( 32 )
3.44
CME-Views: 1.970
Kursdauer bis: 26.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differenzialdiagnose und Therapieansätze bei Hämolytischen Anämien

Hämolytische Anämien entstehen durch eine beschleunigte Destruktion von Erythrozyten mit einer nicht suffizienten kompensatorischen Steigerung der Erythropoese. Die Einteilung hämolytischer Anämien erfolgt durch den Ort der Destruktion (intravasal oder extravasal) sowie die Unterscheidung in extra- oder korpuskulär, hereditär oder erworben.
Differentialdiagnostisch kommen u.a. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), autoimmunhämolytische Anämien (AIHA), hereditäre korpuskuläre Hämolysen und die Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH) infrage. In dieser Fortbildung wird die Differenzialdiagnose anhand einiger Beispiele näher beleuchtet und die unterschiedlichen Therapieansätze aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)"
Autor "Dr. med. Peter Mohr"
Dr. med. Peter Mohr
Chefarzt Hautkrebszentrum Elbe Klinikum Buxtehude
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

CME-Bewertung ( 19 )
3.16
CME-Views: 592
Kursdauer bis: 22.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Therapien beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom (BCC)

Das Basalzellkarzinom (BCC) ist der häufigste maligne Hauttumor. Im Rahmen der Fortbildung werden zuerst Epidemiologie, wichtige genetische Veränderungen und Therapiealgorithmus der S2k-Leitlinie Basalzellkarzinom der Haut besprochen. Im Anschluss wird auf Therapieoptionen mittels Hedgehog-Inhibitoren und Checkpoint-Inhibitoren gegen PD-1 eingegangen. Verschiedene Fallberichte runden die Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA"
Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA
Chefarzt
Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 36 )
3.94
CME-Views: 2.429
Kursdauer bis: 17.05.2023
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

Betroffene mit Keimbahnmutationen im BRCA1 oder BRCA2 Gen haben ein deutlich höheres Risiko, ein Mammakarzinom zu entwickeln. Für Patienten mit einem fortgeschrittenen HR+/HER2- oder triple negativen Mammakarzinom (TNBC) und BRCA1/2 Keimbahnmutationen (gBRCA) steht mit den PARP-Inhibitoren eine weitere zielgerichtete, Chemotherapie-freie Behandlungsoption zur Verfügung.
In dieser Schulung werden die klinischen Zulassungsstudien der PARP-Inhibitoren Talazoparib und Olaparib bei Patientinnen mit einem fortgeschrittenen Mammakarzinom vorgestellt. Erfahren Sie auch, für welche Patientinnen und zu welchem Zeitpunkt eine BRCA1/2 Keimbahn-Testung empfohlen wird, wer diese durchführen kann und welche gesetzlichen Regelungen gelten.

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Logo der CME Fortbildung "Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis"
Autor "Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer"
Prof. Dr. med., FEBO Elisabeth Messmer
Fachärztin für Augenheilkunde
Oberärztin LMU Augenklinik

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Augenheilkunde

Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis

CME-Bewertung ( 15 )
3.00
CME-Views: 174
Kursdauer bis: 16.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der onkologische Patient in der Augenarztpraxis

Die konsiliarische Mitbetreuung hämato-onkologischer Patienten durch den Ophthalmologen nimmt an Bedeutung zu, nicht zuletzt aufgrund zunehmend bekannter ophthalmologischer Nebenwirkungen verschiedener onkologischer Therapien.

Im ersten Teil der Fortbildung geht es um Nebenwirkungen bei zielgerichteten Therapien, insbesondere die akute korneale und konjunktivale Toxizität sowie akute retinale Toxizität und chronische okuläre Toxizität.

Im zweiten Teil der Fortbildung werden darüber hinaus okuläre Nebenwirkungen von Steroiden und Stammzelltransplantation besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung"
Autor "Dr. med. Eugen Tausch"
Dr. med. Eugen Tausch
Klinik für Innere Medizin III,
Deutsche CLL Studiengruppe,
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung

CME-Bewertung ( 17 )
2.76
CME-Views: 553
Kursdauer bis: 15.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CLL: Die Bedeutung prognostischer Marker für die Therapieentscheidung

Die individualisierte zielgerichtete Therapie gewinnt bei der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) immer mehr an Bedeutung. Der erste Teil der zweiteiligen Fortbildung betrachtet Charakteristika und Diagnosefaktoren der CLL, die wesentlich zur Therapieentscheidung beitragen. Im zweiten Teil werden verschiedene Aspekte genetischer Prognosefaktoren und Resistenzen bei CLL-Therapie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit"
Autor "Dr. med. Anette Hoferer"
Dr. med. Anette Hoferer
Oberärztin Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Sichelzellkrankheit

CME-Bewertung ( 17 )
3.53
CME-Views: 518
Kursdauer bis: 12.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit

Diese eCME gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte der Sichelzellkrankheit. Nach einer kurzen Abhandlung der Genetik und Pathogenese, werden typische Komplikationen und wichtige chronische Organveränderungen beschrieben.
Dank des im Jahr 2021 in Deutschland eingeführten Neugeborenen-Screenings ist hierzulande inzwischen eine frühzeitigere Diagnosestellung und somit optimierte medizinische Betreuung möglich. Es wird hier das gesamte Spektrum von nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten sowie neue Ansätze vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Beyond CDK 4/6-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Sherko Kümmel"
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Direktor der Klinik für Senologie/Interdisziplinäres Brustkrebszentrum Klinik Essen-Mitte - Evang. Huyssens-Stiftung
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 18 )
3.17
CME-Views: 541
Kursdauer bis: 11.05.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Beyond CDK 4/6-Inhibitoren

CDK4/6 Inhibitoren sind inzwischen Standard in der Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinoms. Aber auch unter dieser Behandlung werden Patientinnen progredient, und es stellt sich die Frage nach der optimalen Folgetherapie.
In dieser Schulung sind für Sie die grundsätzlichen Überlegungen, Entscheidungskriterien und klinischen Daten zu verschiedenen Therapieoptionen bei diesen Patientinnen zusammengefasst.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)"
Autor "PD Dr. med. Arend von Stackelberg"
PD Dr. med. Arend von Stackelberg
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin;
Pädiatrische Klinik mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie;
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

CME-Bewertung ( 14 )
3.29
CME-Views: 447
Kursdauer bis: 17.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Strategien zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit rezidivierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

Bei der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, deren Häufigkeitsgipfel im Kindesalter liegt. Ca. 15 % der pädiatrischen Patienten erleiden ein Rezidiv. Im Rahmen dieser Fortbildung werden neue Strategien zur Behandlung dieser Patienten samt den dazugehörigen Studiendaten vorgestellt. Nach einer Einführung zur Definition, Pathogenese, Diagnostik und prognostischen Faktoren werden die Therapieoptionen im Rezidiv besprochen. Dabei wird vor allem auf die Chemotherapie, auf die allogene hämtopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) und auf die Immuntherapien eingegangen. Zudem werden verschiedene Plattformen zur molekulargenetischen Charakterisierung pädiatrischer Malignome sowie zur Entwicklung von innovativen kurativen Therapiestrategien bei Kindern mit ALL vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "PD Dr. med. Joachim Kunz"
PD Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 34 )
3.85
CME-Views: 4.983
Kursdauer bis: 10.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft"
Autor "Dr. med. Othman Al-Sawaf"
Dr. med. Othman Al-Sawaf
Klinik I für Innere Medizin,
Deutsche CLL Studiengruppe,
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft

CME-Bewertung ( 13 )
3.23
CME-Views: 543
Kursdauer bis: 08.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

BTK-Inhibitoren bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL): Gegenwart und Zukunft

Für die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) stehen mit Chemotherapie, Immuntherapie und zielgerichteter Therapie verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Die Zulassung von Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) bietet einen bedeutenden Fortschritt in der Therapie. In dieser Fortbildung werden Wirkungsweise und Stellenwert der BTK-Inhibitoren in der CLL-Therapie erläutert und die wichtigsten Studien zum Einsatz von BTK-Inhibitoren der ersten und zweiten Generation bei CLL vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem"
Autor " Alexandra Turowski"
Alexandra Turowski
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem

CME-Bewertung ( 26 )
3.38
CME-Views: 955
Kursdauer bis: 04.04.2023
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

OVT - Variophlebitis Varizen: Das epifasziale Venensystem

Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) gilt als Risikofaktor für tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Obwohl Kenntnisse über das epifasziale Venensystem in diesen Zusammenhängen von essenzieller Wichtigkeit sind, ist es oft unzureichend präsent. Frau Turowski als Kursleiterin stellt Ihnen das von Dr. Carsten Seeland präsentierte Thema vor und vertieft Ihr Wissen darüber, indem Sie durch die Studienlage, Untersuchungsmethoden mittels Sonographie und Therapieoptionen durchgeleitet werden, inklusive anschließender praktischer Übung.

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Logo der CME Fortbildung "Unser TVT-Patient mit Tumorerkrankung: worauf kommt es jetzt an?"
Autor " Alexandra Turowski"
Alexandra Turowski
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Unser TVT-Patient mit Tumorerkrankung: worauf kommt es jetzt an?

CME-Bewertung ( 23 )
2.83
CME-Views: 763
Kursdauer bis: 04.04.2023
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH bieten Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Unser TVT-Patient mit Tumorerkrankung: worauf kommt es jetzt an?

20 % aller Thrombosen treten in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auf. Angiologin Alexandra Turowski demonstriert am Patienten die Untersuchungsabläufe im Rahmen der Thrombosediagnostik und der Diagnostik einer chronischen venösen Insuffizienz. Weitere Schwerpunkte sind: Risikofaktoren krebsassoziierter Thromboembolien, Studienlage und Leitlinien und Individuelle Antikoagulation – NOACs vs. NMH.

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Logo der CME Fortbildung "Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt"
Autor " Regine Grosse"
Regine Grosse
Fachärztin Kinder- und Jugendmedizin, Pädriatrische Hämatologie und Onkologie, Hamburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

CME-Bewertung ( 16 )
3.56
CME-Views: 641
Kursdauer bis: 02.04.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch: Sichelzellkrankheit, Schwangerschaft und Geburt

Der Begriff „Sichelzellkrankheit“ (SCD) umfasst eine Gruppe von Hämoglobinopathien. Ausgehend vom zentralafrikanischen Raum, hat sich die Erkrankung weltweit ausgebreitet. Die Zahl der SCD-Patientinnen und Patienten nimmt auch in Europa zu. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 60 Jahren. Ein weitestgehend normales Leben zu führen, ist bei optimaler Betreuung möglich. Durch die Verbreitung werden zunehmend junge Patientinnen oder Paare mit dem Thema Sichelzellkrankheit und Kinderwunsch bzw. Schwangerschaft konfrontiert.
Diese Fortbildung basiert auf einem Expertenkonsens von Hämatologen und Gynäkologen / Geburtsmedizinern, die die Sichelzellkrankheit jeweils aus ihrer Sicht beleuchten. Sie erhalten einen Überblick über wichtige Beratungsthemen, notwendige Diagnose- und Monitoring-Maßnahmen sowie über Therapieziele. Zahlreiche praktische Tipps und Empfehlungen können Sie bei der SCD-Patientinnen Betreuung unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Urologie

Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 19 )
3.53
CME-Views: 649
Kursdauer bis: 31.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von MSD Sharp & Dohme GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und Klassifikation von Nierenzellkarzinomen (RCC) und stellt bisherige sowie neueste Erkenntnisse zu adjuvanten Therapieansätzen beim Nierenzellkarzinom vor. Insbesondere Patienten mit Nierenzellkarzinomen, die nach der Operation ein erhöhtes Rezidivrisiko haben, könnten von einer unterstützenden Behandlung profitieren.
Im Fokus dieser CME steht die Wirksamkeit von zielgerichteten sowie von Immuntherapien als adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom. Die Wirkmechanismen von Tyrosinkinase- und Checkpoint-Inhibitoren werden beschrieben und Studien der neueren Generation vorgestellt. Aktuelle Ergebnisse zur adjuvanten Therapie beim Nierenzellkarzinom nach Nephrektomie sind vielversprechend. Dennoch müssen weiterhin Schlüsselfragen beantwortet werden, um Patienten bestmöglich unterstützend behandeln zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Lehrnbecher"
Prof. Dr. med. Thomas Lehrnbecher
Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Hämostaseologie Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Hämatologie und Onkologie

Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern

CME-Bewertung ( 21 )
3.48
CME-Views: 963
Kursdauer bis: 30.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfungen bei immundefizienten und immunsupprimierten Kindern

Kinder und Jugendliche mit angeborener oder erworbener Immundefizienz stellen behandelnde Ärzt:innen in der täglichen Praxis oft vor große Herausforderungen, zu denen auch die Frage der Immunisierung der Betroffenen gehört. Diese kompakte Fortbildung richtet sich deshalb besonders an niedergelassene und an in Kliniken praktizierende Ärzt:innen, die immunsupprimierte Patient:innen mitbetreuen und -beraten. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat in den letzten Jahren nach sorgfältiger Recherche eine Reihe von ausführlichen Handlungsempfehlungen für Patient:innen mit Immundefizienz publiziert, welche die allgemeinen STIKO-Impfempfehlungen ergänzen. An diesen Empfehlungen haben die Autoren dieser Fortbildung mitgearbeitet.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, praktizierenden Kinderärzt:innen die Empfehlungen zu Standardimpfungen bei Kindern und Jugendlichen mit Immundefizienz möglichst praxisnah und so kompakt wie möglich darzustellen.

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Logo der CME Fortbildung "Differentialdiagnose Anämien"
Autor "Prof. Dr. med. Walter-Erich Aulitzky"
Prof. Dr. med. Walter-Erich Aulitzky
Chefarzt
Robert-Bosch-Krankenhaus
Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Stuttgart

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Differentialdiagnose Anämien

CME-Bewertung ( 75 )
3.68
CME-Views: 5.079
Kursdauer bis: 29.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differentialdiagnose Anämien

Leidet ein Patient an Anämie, gilt es die Ursache festzustellen. Erste Hinweise geben dabei bestimmte Laborwerte wie die Anzahl der Blutzellen oder das mittlere Erythrozytenvolumen (MCV), aber auch ein Differentialblutbild. Die Ursachen einer Anämie sind jedoch unterschiedlich und darunter kann sich etwa eine Sichelzellanämie, Thalassämie, Eisenmangelanämie oder hämolytische Anämie befinden.

In dieser Fortbildung werden verschiedene Anämieformen und deren Differentialdiagnose vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC"
Autor "PD Dr. med. Nikolaj Frost"
PD Dr. med. Nikolaj Frost
Leiter Lungenkrebszentrum; Oberarzt
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Med. Klinik m. S. Infektiologie / Pneumologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Pneumologie

Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

CME-Bewertung ( 14 )
3.36
CME-Views: 673
Kursdauer bis: 27.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

Das Lungenkarzinom gehört zu den häufigsten Krebstodesursachen weltweit. Ein Großteil der Patient:innen erkrankt am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), welches mit verschiedenen Treibermutationen assoziiert ist. KRAS ist die häufigste Mutation bei NSCLC-Patienten, wobei die KRAS G12C-Mutation die am meisten vorkommende KRAS-Mutation ist. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die KRAS-Mutation sowie deren prognostische Bedeutung und Rolle bei der Immuntherapie diskutiert. Neben verschiedenen anderen potentiellen Therapieansätzen wird auch die direkte Inhibition von KRAS G12C besprochen. An dieser Stelle werden die zugehörigen Studiendaten der Inhibitoren präsentiert, die zur EU-Zulassung des ersten KRAS G12C-Inhibitors führten.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie der rezidivierten/refraktären B-Vorläufer ALL bei Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Nicola Gökbuget"
Dr. med. Nicola Gökbuget
Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik II, Hämatologie/Onkologie
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Therapie der rezidivierten/refraktären B-Vorläufer ALL bei Erwachsenen

CME-Bewertung ( 14 )
3.00
CME-Views: 516
Kursdauer bis: 20.03.2023
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapie der rezidivierten/refraktären B-Vorläufer ALL bei Erwachsenen

Die ALL ist eine seltene maligne, hämatologische Erkrankung, bei der eine frühe Vorstufe der Lymphozyten entartet und sich unkontrolliert vermehrt. Die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs ist in den ersten beiden Jahren nach Erreichen einer CR am höchsten; 44 % der erwachsenen Patienten entwickeln ein Rezidiv. Diese Fortbildung beschäftigt sich daher mit der Pathogenese und der zielgerichteten Therapie rezidivierter/refraktärer B-Vorläufer ALL bei Erwachsenen.

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Logo der CME Fortbildung "PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Röth"
Prof. Dr. med. Alexander Röth
Oberarzt Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation, Westdeutsches Tumorzentrum Essen, Universitätsmedizin Essen (AöR)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin

CME-Bewertung ( 17 )
3.24
CME-Views: 1.101
Kursdauer bis: 15.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

PNH-Kasuistiken: Das Chamäleon der Medizin

Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung des blutbildenden Systems. Sie kann sich klinisch auf sehr unterschiedliche Weise zeigen und erfordert diagnostische Abklärung sowie spezifisches Management.
Diese Fortbildung beschreibt anhand von verschiedenen Kasuistiken, wann an eine PNH gedacht werden sollte und welche Diagnostik z.B. bei unklarer Anämie durchzuführen ist. Vor allem Nieren- und thromboembolische Komplikationen können bei PNH-Patienten auftreten und zu erhöhter Mortalität führen. Sie erfahren, welche Therapieoptionen bei PNH zur Verfügung stehen und welche Maßnahme einen Behandler in „falscher Sicherheit“ wiegen kann. Zur Veranschaulichung werden Ihnen mehrere Patientenfälle vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei hämatologischen Erkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Clemens Wendtner"
Prof. Dr. med. Clemens Wendtner
Chefarzt der München Klinik Schwabing für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Impfungen bei hämatologischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 19 )
3.42
CME-Views: 1.158
Kursdauer bis: 14.03.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfungen bei hämatologischen Erkrankungen

Das Risiko für schwere Verläufe von Infektionskrankheiten ist bei vielen Tumorpatienten aufgrund einer eingeschränkten Immunität erhöht. Die Aktualisierung des Impfstatus ist daher eine supportive Maßnahme, welche die Morbidität und Mortalität der Betroffenen reduzieren kann. Neben einer Covid-19-Impfung sind Impfungen gegen Influenza, Pneumokokken und Varizella-zoster-Virus auch bei hämatologischen Tumorpatienten zu empfehlen.

Im ersten Teil der Fortbildung werden Erkenntnisse zur Covid-19 Impfung bei hämatologischen Neoplasien präsentiert und darüberhinausgehend Möglichkeiten zur Prä- und Post-Expositionsprophylaxe aufgezeigt. Im zweiten Teil geht es um weitere für hämatologische Tumorpatienten zugelassene Impfungen, insbesondere mit Blick auf Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster.

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Logo der CME Fortbildung "Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer"
Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer
Facharzt für Transfusionsmedizin, Ärztlicher Geschäftsführer, DRK-Blutspendedienst NSTOB, Springe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?

CME-Bewertung ( 26 )
3.69
CME-Views: 2.604
Kursdauer bis: 21.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lebensqualität und Fatigue bei ITP - Kann Sport helfen?

Die Lebensqualität von ITP Patienten ist mit der von Krebspatienten vergleichbar, teilweise sogar noch schlechter. Angaben zufolge leiden z. B. mehr als die Hälfte der ITP-Patienten zum Zeitpunkt der Diagnose an Fatigue. Herr PD Dr. Meyer geht in seinem Vortrag auf die Lebensqualität von ITP-Patienten ein und verdeutlicht die Problematik der Fatigue anhand einer Kasuistik. Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es aber um die Fatigue zu verbessern? Herr Dr. Wiskemann erläutert in seinem Vortrag die Ursachen der Fatigue und geht darauf ein, wie durch sportliche Aktivität der Teufelskreis der Fatigue unterbrochen werden kann. Im Rahmen einer Expertendiskussion wird auf Handlungsempfehlungen im Umgang und Management von ITP Patienten eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten"
Autor "Dr. med. univ. Patrick Clemens"
Dr. med. univ. Patrick Clemens
Geschäftsführender Oberarzt Radioonkologie und Strahlentherapie,
Leiter des Ernährungsteams, Landeskrankenhaus Feldkirch, Österreich

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 33 )
2.97
CME-Views: 2.256
Kursdauer bis: 17.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Supplementierende Parenterale Ernährung - Ernährungstherapie beim onkologischen Patienten

In der Onkologie ist die Mangelernährung ein weit verbreitetes Problem, das sich negativ auf die Lebensqualität und Prognose des Patienten auswirkt. Meist ist eine gezielte Ernährungsintervention notwendig, um den Gewichts- und Muskelmasseverlust zu verlangsamen oder zu stoppen. Die supplementierende, also ergänzende, parenterale Ernährung ist eine von mehreren Möglichkeiten einer solchen Ernährungsintervention. Hat eine supplementierende parenterale Ernährung einen Einfluss auf den Therapieerfolg bei onkologischen Erkrankungen? Welche Patientengruppen können von dieser unterstützenden Maßnahme profitieren? Wie funktioniert die praktische Durchführung und die Umsetzung im Alltag? Diesen Fragen geht OA Dr. Patrick Clemens mit Hilfe von Fallbeispielen aus der klinischen Praxis und zusätzlicher Analyse der aktuellen Studienlage auf den Grund.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen"
Autor "Assoc. Prof. Priv. Doz. OA Dr. Georg Pfeiler"
Assoc. Prof. Priv. Doz. OA Dr. Georg Pfeiler
Leiter der onkologischen Brustambulanz
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Abteilung für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie
MUW, AKH Wien

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen

CME-Bewertung ( 21 )
3.10
CME-Views: 1.196
Kursdauer bis: 16.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms(mBC): Management der Nebenwirkungen

Beim metastasierten HR+ Her2-Mammakarzinom besteht die Behandlung primär aus der Kombination einer endokrinen Therapie mit einer zielgerichteten Therapie (CDK4/6i, Everolimus, PI3Ki, PARPi). Diese zieht häufig substanzspezifischen Nebenwirkungen nach sich.
In dieser Schulung lernen Sie die wichtigsten Nebenwirkungen der einzelnen beim HR+ Mammakarzinom eingesetzten Wirkstoffklassen kennen sowie Möglichkeiten, diese zu behandeln oder durch Prophylaxemaßnahmen zu minimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Hammerer"
Prof. Dr. med. Peter Hammerer
Facharzt für Urologie, spezielle urologische Chirurgie, medikamentöse Tumortherapie und Andrologie
Chefarzt Klinik für Urologie und Uroonkologie
Klinikum Braunschweig

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Innere Medizin

Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie

CME-Bewertung ( 60 )
3.77
CME-Views: 4.121
Kursdauer bis: 09.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Androgendeprivation mittels LHRH-Therapie

Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor in den meisten Ländern der Welt. Bei einem Viertel der Patienten ist er bei Erstdiagnose bereits metastasiert. Die Androgendeprivationstherapie (ADT) mit LHRH-Analoga stellt sich als Eckpfeiler der Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms dar. Auch nicht-steroidale Antiandrogene und orale GnRH-Antagonisten zählen zu den Formen der primären Hormontherapie bei dieser Indikation.
In dieser Fortbildung werden Ihnen die Epidemiologie und Therapieempfehlungen für das lokalisierte, metastasierte und kastrationsresistente Prostatakarzinom gemäß der aktuellen S3-Leitlinie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "NTRK-Diagnostik in der Pathologie"
Autor "Dr. med. Florian Länger"
Dr. med. Florian Länger
Oberarzt am Institut für Pathologie Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pathologie

NTRK-Diagnostik in der Pathologie

CME-Bewertung ( 29 )
3.72
CME-Views: 2.431
Kursdauer bis: 03.02.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

NTRK-Diagnostik in der Pathologie

NTRK-Fusionen sind Treibermutationen bei einer Vielzahl von meist seltenen Tumoren. In diesem Webinar lernen Sie zunächst einige Grundprinzipien der allgemeinen und molekularen Tumortherapie kennen. Der zweite Teil der Schulung behandelt die physiologische Funktion des NTRK-Proteins, die pathologische Bedeutung von NTRK-Fusionen für die Entstehung diverser Tumoren und deren Verbreitung. Im dritten und letzten Teil geht Herr Dr. Länger dann auf die verschiedenen Nachweismethoden und Algorithmen in der Tumordiagnostik, sowie zielgerichtete Therapien bei NTRK-Fusionen ein.

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Logo der CME Fortbildung "Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel"
Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel
Sektionsleitung für DermatoOnkologie der Universitätshautklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

CME-Bewertung ( 35 )
3.94
CME-Views: 2.275
Kursdauer bis: 27.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

Eine Therapie mit Inhibitoren des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFRi) ist häufig mit Nebenwirkungen an Haut, Haaren, Finger- und Zehennägeln sowie der Schleimhaut assoziiert. Diese können für die Patienten sehr belastend sein. Ein suboptimales Management dieser Nebenwirkungen kann daher zu unnötigen Dosisreduktionen, Behandlungsunterbrechungen oder gar zum Therapieabbruch führen. Basierend auf der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ des Leitlinienprogramms Onkologie werden im Rahmen dieser Fortbildung prophylaktische Maßnahmen vorgestellt, die die Ausprägung der EGFRi-assoziierten Hautreaktionen mindern können. Sollten die Hautreaktionen behandlungsbedürftig werden, so werden entsprechend des Schweregrades verschiedene Therapiealgorithmen angewendet, auf die ebenfalls in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Update in der Diagnostik und Therapie beim mCRPC – uro-onkologische und nuklearmedizinische Ansätze "
Autor "Prof. Dr. med. Kurt Miller"
Prof. Dr. med. Kurt Miller
Senior Consultant Professor
Klinik der Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Hämatologie und Onkologie

Update in der Diagnostik und Therapie beim mCRPC – uro-onkologische und nuklearmedizinische Ansätze

CME-Bewertung ( 15 )
3.13
CME-Views: 991
Kursdauer bis: 26.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Advanced Accelerator Applications Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update in der Diagnostik und Therapie beim mCRPC – uro-onkologische und nuklearmedizinische Ansätze

Die Therapiemöglichkeiten, insbesondere beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom, haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt und Kombinationshormontherapien sind heutzutage Standard.
Diese Fortbildung beschreibt neben den allgemeinen uro-onkologischen Therapieansätzen auch nuklearmedizinische Ansätze in Diagnostik und Therapie von Prostatakarzinomen. Herr Professor Miller thematisiert die verschiedenen Formen (lokalisiert, metastasiert, hormonsensitiv, kastrationsresistent) und geht auf die damit verbundenen Diagnose- und Therapieoptionen ein. Aktuelle Studiendaten zeigen vielversprechende Entwicklungen, die zukünftig insbesondere bei der Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) zur Verfügung stehen können.

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