Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen"
Autor "Dr. med. Joachim Kunz"
Dr. med. Joachim Kunz
Oberarzt, Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

CME-Bewertung ( 2 )
3.50
CME-Views: 128
Kursdauer bis: 01.04.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichelzellkrankheit - Eine Hämoglobinopathie mit schweren Folgen

Die Sichelzellkrankheit ist eine autosomal-rezessiv vererbte, systemische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Hämoglobinopathien. Eine Mutation im HBB-Gen, das für die β-Globin-Kette kodiert, führt zur Expression eines veränderten Hämoglobin A (HbA) – dem Sichelzellhämoglobin (HbS). HbS verursacht unter bestimmten Voraussetzungen, wie z. B. hypoxischen Bedingungen, die Ausbildung von den für die Erkrankung typischen sichelförmigen Erythrozyten. Die veränderten physiologischen Eigenschaften dieser Erythrozyten sind für verschiedene akute und chronische Komplikationen während des Krankheitsverlaufs verantwortlich. Die Erkrankung ist in westlichen Gesundheitssystemen mit einer mittleren Reduktion der Lebenserwartung um mindestens zwei Jahrzehnte verbunden. Außerdem ist die Lebensqualität der Betroffenen meist deutlich reduziert. Diese Fortbildung beleuchtet die SCD aus verschiedenen Perspektiven und gibt einen umfassenden Überblick zur Epidemiologie, zur Ursache der Erkrankung, zu den pathophysiologischen Mechanismen und zum Krankheitsverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?"
Autor "Prof. Dr. med. Marc Martignoni"
Prof. Dr. med. Marc Martignoni
Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Chirurgie Klinikum rechts der Isar Technische Universität München
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

CME-Bewertung ( 3 )
3.33
CME-Views: 130
Kursdauer bis: 31.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ernährung nach onkologischer Chirurgie - Fast Track, langsamer Kostaufbau oder doch ERAS?

Die Ernährung steht bei onkologischen Patienten in vielen Fällen leider nicht im Fokus der Behandlung. Es ist jedoch belegt, dass eine optimale Ernährung deutliche positive Effekte auf die Krankenhaus-Verweildauer und die Mortalität hat. In dieser Fortbildung lernen Sie mögliche Ursachen der Mangelernährung sowie Möglichkeiten des Screenings kennen. Zudem erfahren Sie warum eine frühzeitige Ernährungstherapie eine zentrale Komponente multimodaler onkologischer Therapiekonzepte sein sollte und warum hierbei eine adäquate Protein- und Energiezufuhr so wichtig ist.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 23 )
4.35
CME-Views: 10.224
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ"
Autor "Dr. med. Nicola Gökbuget"
Dr. med. Nicola Gökbuget
Leiterin der Studienzentrale Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 232
Kursdauer bis: 18.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

Bei der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, welche durch die Proliferation und Akkumulation entarteter, unreifer lymphatischer Blasten charakterisiert ist.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die rezidivierte/refraktäre ALL des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ eingegangen. Insbesondere werden dabei die verschiedenen Therapieoptionen besprochen sowie die dazugehörigen Studienergebnisse präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose

CME-Bewertung ( 1 )
4.00
CME-Views: 206
Kursdauer bis: 18.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie und Lebensqualität bei Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien (MPN). Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Patienten. Betroffene können mit einer chronisch komplexen Symptombelastung konfrontiert sein, die die Lebensqualität stark verringert und andauernde psychosoziale Folgen nach sich zieht.

In dieser Fortbildung steht der Aspekt zur Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund. Im ersten Teil der zweiteiligen Fortbildung geht Prof. Griesshammer auf die Vor- und Nachteile der Watch&Wait-Strategie ein. Im zweiten Teil berichtet Dr. Köhler über die patientenberichteten Endpunkte zur Therapie mit einem JAK-Inhibitor.

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Logo der CME Fortbildung "Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019"
Autor "Prof. Dr. med. Barbara Eichhorst"
Prof. Dr. med. Barbara Eichhorst
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Internistische Onkologie
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 574
Kursdauer bis: 17.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Empfehlungen zur Therapie der CLL 2019

Bei der Chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) handelt es sich um die häufigste leukämische Erkrankung in Mitteleuropa, die durch eine ausgeprägte klinische und biologische Heterogenität charakterisiert ist. Die Therapie der CLL wird anhand prognostischer Marker sowie anhand des Allgemeinzustands des Patienten definiert.
Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen der Erst- und Zweitlinientherapie besprochen sowie die dazugehörigen Studienergebnisse präsentiert. Maßgeblich dafür sind die Onkopedia-Leitlinien, die im April 2019 aktualisiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Mangelernährung in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Oliver Marschal"
Dr. med. Oliver Marschal
Onkologische Schwerpunktpraxis Braunschweig Internist, Medikamentöse Tumortherapie, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin Ärztlicher Leiter des SAPV-Teams Braunschweig
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie

CME-Bewertung ( 22 )
4.23
CME-Views: 6.213
Kursdauer bis: 09.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Mangelernährung in der Onkologie

Mangelernährung in der Onkologie wird zu selten und häufig viel zu spät wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer Verschlechterung der Prognose und der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten"
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Innere Medizin I, Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten

CME-Bewertung ( 6 )
4.33
CME-Views: 3.559
Kursdauer bis: 05.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CAR-T-Zelltherapie bei DLBCL- und ALL-Patienten

Bei CAR-T-Zelltherapie werden die T-Zellen eines Patienten gentechnisch so verändert, dass sie Krebsantigene erkennen. Nach Reinfusion in den Patienten können diese CAR-T-Zellen zu einer lang anhaltenden Immunreaktion gegen den Krebs führen.

Anhand wichtiger Zulassungsstudien werden die Wirksamkeitsdaten und Nebenwirkungen der beiden zugelassenen CAR-T-Zell-Therapien bei Patienten mit rezidiviertem/refraktärem diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) vorgestellt. Im zweiten Teil wird auf die Bedeutung der CAR-T Zellen bei der Therapie der akuten lymphatischen B-Zell-Leukämie (B-ALL) eingegangen. Der letzte Vortrag beschäftigt sich mit dem CAR-T-Herstellungsablauf mit zahlreichen Schnittstellen zur Klinik.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer"
Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Meyer
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 977
Kursdauer bis: 05.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie (ITP)

Die Immunthrombozytopenie (ITP), in der Vergangenheit als idiopathische thrombozytopenische Purpura bezeichnet, ist eine nicht erbliche, hämatologische Autoimmunerkrankung. Während die Erkrankung bei Kindern oftmals spontan selbst ausheilt, verläuft die ITP bei Erwachsenen häufiger chronisch. Entsprechend der aktuellen Onkopedia-Leitlinie der deutschsprachigen onkologischen und hämatologischen Fachgesellschaften werden therapiebedürftige ITP-Patienten in der Erstlinie mit Kortikosteroiden behandelt. In Situationen, in denen eine rasche Blutungsstillung erreicht werden muss bzw. kurzfristig vor operativen Eingriffen, kommen hochdosierte intravenöse Immunglobuline zum Einsatz. In der Zweitlinienbehandlung sollten Thrombopoietin-Rezeptor-Agonisten (TRA) eingesetzt werden.

Diese CME gibt einen Überblick über die Pathophysiologie und die Diagnostik der ITP und schildert die aktuellen Therapieoptionen zur Behandlung der ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer"
Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Schlemmer
Arzt, Internist, München
Weiterbildungen: Hämatologie & Intern. Onkologie, Palliativmedizin

Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 2.778
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und können überall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung – davon hängt ihr Überleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose häufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu überwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschäftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gemäß der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Ostermann"
Prof. Dr. med. Helmut Ostermann
Medizinische Klinik und Poliklinik III
LMU – Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 925
Kursdauer bis: 30.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update ITP-Leitlinie 2019 - Was ist neu?

Im August 2019 wurde die Onkopedia-Leitlinie Immunthrombozytopenie (ITP) aktualisiert. Prof. Ostermann beschäftigt sich in seinem Vortrag mit den wichtigsten Änderungen. Auch von den aktualisierten ASH-Leitlinien zur ITP liegt eine erste Fassung vor. Anhand ausgewählter Punkte diskutiert Prof. Matzdorff Empfehlungen der amerikanischen Hämatologen und die Bewertung durch deutsche Kollegen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch den Vortrag von Dr. Schwaner, der drei Patientenfälle aus der Praxis vorstellt.

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Logo der CME Fortbildung "Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Hauschild"
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Leiter Arbeitsgruppe Dermatologische Onkologie, Universitäts-Hautklinik Kiel
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

CME-Bewertung ( 8 )
4.38
CME-Views: 3.034
Kursdauer bis: 29.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

In dieser Fortbildung präsentiert Herr Prof. Axel Hauschild aus Kiel in kompakter Form die neuesten Melanom-relevanten Daten vom Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2018, der am 19.-23. Oktober in München stattfand. Neben Updates zu laufenden adjuvanten Kombinationstherapien und Immuntherapien stellt er erste Ergebnisse zur Kombination von verschiedenen Therapieansätzen vor. Die Ergebnisse aktueller klinischer Studien (insb. COMBI-AD und CheckMate 511) werden dabei von Herrn Prof. Hauschild praxisrelevant aufbereitet und sehr anschaulich interpretiert.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "PD Dr. med. Sven Otto"
PD Dr. med. Sven Otto
Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Klinikums der Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 10 )
4.80
CME-Views: 4.395
Kursdauer bis: 28.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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Logo der CME Fortbildung "Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung"
Autor "Dr. med. Tobias Holderried"
Dr. med. Tobias Holderried
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Bonn
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 574
Kursdauer bis: 22.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Jazz Pharmaceuticals Germany Gmbh
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nachsorge nach allogener Stammzelltransplantation - eine interdisziplinäre Herausforderung

Ein zunehmend größeres Spektrum an Patienten benötigt eine allogene Stammzelltransplantation. Die potentiellen Komplikationen nach der allogenen Transplantation stellen allerdings eine Herausforderung für Ärzte und Pflegepersonal dar. Gleichzeitig muss die enorme psychische und soziale Belastung bei der Betreuung der Patienten berücksichtigt werden. Die medizinische Nachsorge übernimmt die wichtige Aufgabe, einem Rezidiv der Grunderkrankung und gleichzeitig therapiebedingten Komplikationen vorzubeugen bzw. diese frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

In dieser Fortbildung wird zuerst ein Überblick über die wichtigsten frühen Nebenwirkungen gegeben, die in Form von Infektionen, Abstoßungsreaktion und Organtoxizitäten auftreten können. Im zweiten Vortrag werden die wichtigsten psychosozialen Auswirkungen auf den Patienten und Möglichkeiten zur Hilfestellung dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher"
Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik
Leiter Hämatologisches Speziallabor
Medizinische Klinik III - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin
Universitätsmedizin Rostock

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 2.716
Kursdauer bis: 30.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

Das Multiple Myelom (MM) ist eine bösartige Tumorerkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome und ist die häufigste maligne Neoplasie von Knochen bzw. Knochenmark. Unter der minimalen Resterkrankung (MRD) versteht man beim MM während oder nach Therapieende persistierende, nachweisbare maligne Plasmazellen.

Diese Fortbildung stellt die Pathophysiologie des MM, die Nachweismethoden der MRD und die klinische Relevanz beim MM vor. Vergleichende Studien konnten MRD-Negativität als starken und unabhängigen Prognosefaktor für das MM etablieren. Anhand des MRD-Status kann die Effizienz der Therapie beurteilt werden sowie eine prognostische Einschätzung erfolgen. Davon profitieren sowohl Patienten in der Erstbehandlung, als auch Patienten im Rezidiv und mit Hochrisiko-Zytogenetik.

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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Bereichsleitung Ernährungsmedizin, Oberärztin Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung ( 9 )
4.67
CME-Views: 3.333
Kursdauer bis: 21.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

CME-Bewertung ( 8 )
3.63
CME-Views: 995
Kursdauer bis: 13.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 2)

Diese schriftliche Fortbildung soll Ihnen helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) zu vertiefen. Anhand von einem Patientenfall basierend auf realen Daten erfahren Sie, welche Vorgehen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke"
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Klinikum St. Georg, Leipzig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

CME-Bewertung ( 10 )
4.20
CME-Views: 2.901
Kursdauer bis: 09.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spät - Versorgungsrealität von Tumorpatienten mit parenteraler Ernährung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Körpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernährung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem höheren Risiko einer Mangelernährung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Veränderungen, ausgelöst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Gründe für einen verschlechterten Ernährungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernährungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualität der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realität eine Ernährungstherapie viel zu selten, oftmals zu spät und nicht ausreichend durchgeführt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europäischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in München vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. Florian H. Heidel"
Prof. Dr. med. Florian H. Heidel
Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

CME-Bewertung ( 9 )
4.00
CME-Views: 3.509
Kursdauer bis: 08.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

Unter dem Begriff der Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) werden eine Reihe von malignen Bluterkrankungen der myeloischen Reihe zusammengefasst. Hierunter fallen auch Polycythaemia vera (PV) und Myelofibrose (MF). Viele Patienten mit PV und MF leiden unter der komplexen Symptomlast. Neben einer effektiven Blutbildkontrolle sollten die Symptome der Patienten regelmäßig erfasst und konsequent behandelt werden, damit die Patienten ihre Rollenfunktion im Bereich Arbeit und Familie ausfüllen können.

Im ersten Teil der dreiteiligen CME-Fortbildung erhalten Sie einen guten Überblick über die PV und MF. Der zweite Teil bildet umfassend die Therapie der PV und der MF ab, wobei der Fokus besonders auf den Bedürfnissen und Erwartungen der betroffenen Menschen liegt. In der anschließenden interdisziplinären Diskussionsrunde wird die Bedeutung einer effektiven Symptomkontrolle aus hämatologischer und psychoonkologischer Sicht diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung ( 13 )
4.00
CME-Views: 2.609
Kursdauer bis: 02.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer"
Prof. Dr. med. Florian Langer
Leiter des Bereichs Hämostaseologie (Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie - Internistische Onkologie, Hämostaseologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 1.642
Kursdauer bis: 30.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Tumorpatienten weisen im Vergleich zur Normalbevölkerung ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen und Lungenarterienembolien auf, die als venöse Thromboembolien (VTE) zusammengefasst werden. VTE beeinträchtigen Tumorpatienten stark in ihrer Lebensqualität, sind ein prognostisch ungünstiges Zeichen und können die gegen den Tumor gerichtete spezifische Therapie negativ beeinflussen. Aufgrund des hohen Rezidiv- und Blutungsrisikos stellt die antikoagulatorische Therapie von Tumorpatienten mit VTE im klinischen Alltag zusätzlich eine Herausforderung dar.

In dieser zertifizierten Fortbildung werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie die aktuelle Studienlage der verfügbaren Therapieoptionen dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Steiner"
Prof. Dr. med. Thomas Steiner
Chefarzt Urologie
Helios Klinikum Erfurt

Kursleiter
  • Nephrologie / Hämatologie und Onkologie

State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.184
Kursdauer bis: 17.09.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

State of the Art und Neues vom Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom betrifft meist ältere Patienten. Abhängig von Art und Stadium der Erkrankung, richtet sich die Behandlung auch nach dem Alter und den Komorbiditäten des Patienten. Neben der Nierenteilresektion und der Nephrektomie stehen eine ganze Reihe von Systemtherapien zur Verfügung.
In dieser Fortbildung werden die aktuellen Möglichkeiten und Empfehlungen zur Behandlung des Nierenzellkarzinoms zusammengefasst. Zahlreiche Tabellen und Grafiken präsentieren Ergebnisse der auf dem Genitourinary Cancers Symposium (ASCO-GU) 2019 vorgestellten Studien.

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Logo der CME Fortbildung "Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität"
Autor "Dr. med. Daniel M. Plecity"
Dr. med. Daniel M. Plecity
Leitender Oberarzt Medizinische Klinik I, Kreisklinik Ebersberg
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Med. Tumortherapie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Palliativmedizin

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

CME-Bewertung ( 5 )
5.00
CME-Views: 1.081
Kursdauer bis: 22.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Parenterale Ernährung in der Onkologie - Immuntherapie und Immunogenität

Bei Krebspatienten stellt die adäquate Versorgung mit Nährstoffen oft eine große Herausforderung dar und ist entscheidend für deren Prognose. Insbesondere Aminosäuren spielen dabei eine essenzielle Rolle beim Erhalt unseres Stoffwechsels und auch bei der Funktion unseres Immunsystems. Der Vorteil einer bedarfsgerechten, hoch-aminosäurereichen und zugleich glukosearmen Kost ist die Vermeidung einer Mangelernährung und nicht zuletzt die Entstehung einer Tumorkachexie. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Funktion des Organismus weiter aufrecht zu halten. Dieses CME-Modul erläutert den Bereich der Ernährungstherapie als integralen Bestandteil der Krebstherapie. Beispielsweise kann eine antitumorale Immunotherapie nur richtig wirken, wenn das Immunsystem intakt ist.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Gruhn"
Prof. Dr. med. Bernd Gruhn
Leiter Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

CME-Bewertung ( 11 )
3.82
CME-Views: 2.793
Kursdauer bis: 21.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine immunvermittelte erworbene Erkrankung bei Erwachsenen und Kindern, die mit einer niedrigen Thrombozytenzahl sowie mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergeht.

In dieser Fortbildung werden vor allem die Pathogenese, Symptomatik und Diagnose sowie die besonderen Aspekte dieser Erkrankung bei Kindern besprochen. Darüber hinaus werden Therapiemöglichkeiten vermittelt, wobei insbesondere auf die Therapie mit einem Thrombopoetin-Rezeptor samt der dazugehörigen Studienergebnisse eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologische Langzeitdaten in der Urologie"
Autor "Prof. Dr. med. Viktor Grünwald"
Prof. Dr. med. Viktor Grünwald
Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Uroonkologie, Universitätsklinikum Essen
Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunonkologische Langzeitdaten in der Urologie

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 1.030
Kursdauer bis: 20.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologische Langzeitdaten in der Urologie

Die Checkpointinhibitor-Therapie ist ein fester Bestandteil der Nierenzellkarzinom- und Urothelkarzinomtherapie. Diese Fortbildung fokussiert auf die Langzeitdaten der immunonkologischen Therapie bei diesen beiden urologischen Tumoren. Auch mit längerer Nachbeobachtung erkennt man eine langanhaltende Antitumoraktivität und es zeigt sich eine Zunahme der Komplettremissionen beim Urothelkarzinom über die Zeit. Des Weiteren werden in einem kleinen Exkurs Langzeitdaten aus dem Melanom und des NSCLC präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "State of the Art und Neues vom Mammakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Jens-Uwe Blohmer"
Prof. Dr. med. Jens-Uwe Blohmer
Direktor der Klinik für Gynäkologie, Charité Campus Mitte, Leiter des Brustzentrums der Charité
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

State of the Art und Neues vom Mammakarzinom

CME-Bewertung ( 8 )
4.00
CME-Views: 2.982
Kursdauer bis: 12.08.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

State of the Art und Neues vom Mammakarzinom

Weltweit ist Brustkrebs die häufigste Tumorerkrankung der Frau. Die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) veröffentlicht jedes Jahr umfassende Empfehlungen zu Früherkennung, Diagnostik und Behandlung des Mammakarzinoms.
In dieser Fortbildung werden neben Änderungen in den Leitlinien der AGO auch neueste Studienergebnisse vom San Antonio Breast Cancer Symposium 2018 und dem ASCO Kongress 2018 vorgestellt, darunter die Ergebnisse der Studien KATHERINE, SOLAR-1, IMpassion-130 und einer Studie zum Thema Knochengesundheit und Brustkrebs.

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Logo der CME Fortbildung "Präventionsstrategien beim Mammakarzinom: Was bringen Lifestyle-Modifikationen?"
Autor "Dr.med. Sabine Grill"
Dr.med. Sabine Grill
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde, Technische Universität München
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Präventionsstrategien beim Mammakarzinom: Was bringen Lifestyle-Modifikationen?

CME-Bewertung ( 7 )
4.86
CME-Views: 3.024
Kursdauer bis: 18.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ärztliches journal reise & medizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Präventionsstrategien beim Mammakarzinom: Was bringen Lifestyle-Modifikationen?

Beim sporadischen Mammakarzinom wurde in mehreren prospektiven, klinischen Studien aufgezeigt, dass das Aktivitätslevel, die Ernährung, das Körpergewicht sowie der Alkoholkonsum von Frauen das Erkrankungsrisiko bzw. den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflussen können. BRCA 1/2-Mutationsträgerinnen sehen sich mit einem kumulativen Erkrankungsrisiko für ein Mammakarzinom von etwa 70 bis 80% konfrontiert. In Anbetracht dieser hohen Erkrankungsrisiken stellt die Prävention ein zentrales Thema im klinischen Management dar.

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Logo der CME Fortbildung "Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Ostermann"
Prof. Dr. med. Helmut Ostermann
Medizinische Klinik und Poliklinik III
LMU – Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 14 )
4.29
CME-Views: 5.047
Kursdauer bis: 17.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung bei Erwachsenen und Kindern, die mit einer geringen Thrombozytenzahl sowie mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergeht.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über die Symptome sowie die aktuellen Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der ITP, die 2018 von den Fachgesellschaften aktualisiert wurden. Darüber hinaus werden Begleiterkrankungen besprochen sowie die Versorgungswirklichkeit betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie"
Autor "Dr. med. Christian Baues"
Dr. med. Christian Baues
Leitender Oberarzt Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Köln
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie

CME-Bewertung ( 2 )
5.00
CME-Views: 1.025
Kursdauer bis: 15.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Daten und Management der immunonkologischen Therapie im Kontext der Strahlentherapie

Bei der Immunonkologie (I-O) wird im Gegensatz zu den konventionellen onkologischen Ansätzen, wie der Operation, der Strahlentherapie, sowie der Chemo- und zielgerichteten Therapien, die direkt gegen den Tumor gerichtet sind, die natürliche Fähigkeit des eigenen Immunsystems genutzt, um Tumorzellen zu zerstören. Dabei beeinflusst die immunonkologische Therapie die Mechanismen, die Tumorzellen nutzen, um der immunologischen Kontrolle zu entgehen.

In dieser Fortbildung werden Studiendaten zum Langzeitüberleben unter I-O-Therapie bei den Krebsarten NSCLC, Melanom, RCC und SCCHN vorgestellt, sowie auf das Nebenwirkungsspektrum und Therapiemanagement der I-O Therapie und Radiochemotherapie (RCT) eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.604
Kursdauer bis: 01.07.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Überbringen schlechter Nachrichten"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Palliativmedizin

Überbringen schlechter Nachrichten

CME-Bewertung ( 12 )
4.92
CME-Views: 2.964
Kursdauer bis: 25.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Überbringen schlechter Nachrichten

Immer wieder stehen Ärzte im Laufe ihres Berufslebens vor der Herausforderung, die Diagnose einer schweren Erkrankung mitzuteilen. Das Überbringen schlechter Nachrichten bedeutet, drastisch lebensverändernde Informationen zu übermitteln. Um als Arzt professionell empathisch agieren zu können, ohne von Affekten mitgerissen zu werden, ist es hilfreich, das krisenhafte Erleben des Patienten genauer zu verstehen. Wie bei der Diagnosevermittlung praktisch vorgehen? Resilienz ist eine Kernkompetenz im Arztberuf. Fremdes Leid mitfühlend zu begleiten und dabei die eigenen Ressourcen zu schonen, ist möglich – und nötig, um auf Dauer die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Diese Fortbildung vermittelt hilfreiche Gesprächsleitfäden für die Patientenkommunikation und Bewältigungsstrategien für Ärzte, um Belastungen zu bewältigen.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie und Stellvertretender Direktor des Comprehensive Cancer Center
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 3 )
5.00
CME-Views: 1.703
Kursdauer bis: 24.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

CME-Bewertung ( 17 )
4.59
CME-Views: 4.812
Kursdauer bis: 16.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

Differenzierte neuroendokrine Tumoren (NET) kommen im Verdauungstrakt relativ selten, aber mit ansteigender Inzidenz vor. Der Großteil der Tumoren ist hormoninaktiv und wird als Zufallsbefund diagnostiziert. Funktionell aktive Tumoren dagegen können durch eine unkontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone charakteristische Syndrome auslösen. Am häufigsten liegt ein Karzinoid-Syndrom vor, bei dem die Tumorzellen in großen Mengen vasoaktive Substanzen und insbesondere Serotonin ausschütten. Nachdem sich unbehandelt aus dem Syndrom eine Karzinoid-Herzerkrankung entwickeln kann, die mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist, sollte die Erkrankung jedoch so früh wie möglich diagnostiziert werden.

Als Schwerpunkt dieses CME-Moduls wird die Symptomatik und Diagnostik von NET des Verdauungstraktes und insbesondere des Karzinoid- Syndroms dargestellt und dieses im Hinblick auf die Entwicklung und Therapie einer Karzinoid-Herzerkrankung im Detail erläutert, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der betroffenen Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie"
Autor "PD Dr. Lukas Heukamp"
PD Dr. Lukas Heukamp
Institut für Hämatopathologie Hamburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

CME-Bewertung ( 7 )
4.86
CME-Views: 3.312
Kursdauer bis: 13.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

Biomarker sind objektiv messbare Parameter, die biologische Prozesse beschreiben. In der Onkologie werden prognostische Biomarker eingesetzt, um den Krankheitsverlauf unabhängig von einer Therapie abzuschätzen. Mit Hilfe prädiktiver Biomarker werden die Patienten identifiziert, die auf eine Therapie ansprechen. Bei der Tumormutationslast (Tumor mutation burden, TMB) handelt es sich um einen neuen prädiktiven Biomarker. Ein hoher TMB-Wert ist mit einem Ansprechen auf bestimmte immunonkologische Therapien assoziiert.

In dieser Fortbildung wird die Tumormutationslast (TMB) als neuartiger Biomarker für die Immunonkologie besprochen. Dies beinhaltet unter anderem auch technische Details zur Bestimmung der TMB sowie Informationen über die Erstattbarkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Update ITP-Therapie 2019"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. med. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Update ITP-Therapie 2019

CME-Bewertung ( 1 )
5.00
CME-Views: 1.748
Kursdauer bis: 12.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update ITP-Therapie 2019

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik, Lebensqualität und Therapie. Im zweiten Teil der Fortbildung beleuchten fünf Experten die Therapie der ITP hinsichtlich Steroidgabe, Splenektomie/TPO-R-Agonisten, Lebensqualität/Depression mit Hilfe von Patientenfällen und der Extend-Studie. Im dritten Teil tauscht die Expertenrunde Ihre Erfahrungen aus.

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Logo der CME Fortbildung "Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Kurt Miller"
Prof. Dr. med. Kurt Miller
Senior Consultant Professor Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

CME-Bewertung ( 6 )
4.67
CME-Views: 1.629
Kursdauer bis: 11.06.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzcheck Prostatakarzinom - Offen geführte Diskussionsrunde zu Fallbeispielen zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom

Eine moderierte Expertenrunde im Talkshowformat rund um Herrn Prof. Dr. Kurt Miller, ehemaliger Chefarzt der Urologie an der Charité in Berlin, zur Therapie des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms.
Die Komplexität der Behandlung des metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinoms und der möglichen Therapieoptionen ist den letzten Jahren stets gestiegen. Anhand von zwei ausgewählten Fallbeispielen diskutieren 6 Experten aus Klinik und Praxis die möglichen Therapieoptionen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Studienlage.
Im ersten Fall geht es um einen 61-jährigen Patienten mit gutem Allgemeinzustand, der an einem hormonsensitiven Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen leidet. Im zweiten Fall wird die Behandlung eines 79-jährigen Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom, der an zahlreichen Begleiterkrankungen leidet, diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten"
Autor "Dr. med. Jörg Klier"
Dr. med. Jörg Klier
Facharzt für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie und Palliativmedizin; Uro-Onkologe
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Urologie

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

CME-Bewertung ( 7 )
4.29
CME-Views: 2.191
Kursdauer bis: 27.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Osteoporose bei Prostatakarzinom-Patienten

Osteoporose tritt auch bei Männern auf: Neben Alter, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen, können zusätzlich Knochenmetastasen und die Androgendeprivation (ADT) bei Prostatakarzinom-Patienten zu einer medikamenteninduzierten Osteoporose führen. Das Frakturrisiko steigt mit zunehmender Dauer der ADT. Der Knochensubstanzverlust ist bei Männern unter ADT deutlich höher als bei postmenopausalen Frauen. In dieser Fortbildung werden das Krankheitsbild und die leitliniengerechte Behandlung der ADT-induzierten Osteoporose vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Direktor
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Pneumologie / Hämatologie und Onkologie

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

CME-Bewertung ( 6 )
4.50
CME-Views: 1.901
Kursdauer bis: 23.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Pharma GmbH / Pfizer Pharma PFE GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Das fortgeschrittene ROS1-positive NSCLC

Die Therapielandschaft des fortgeschrittenen/metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den letzten Jahren einen raschen Wandel erfahren. Die molekularpathologische Diagnostik und der Einsatz zielgerichteter sowie immunologisch aktiver bzw. anti-angiogener Substanzen ermöglichen individualisierte multimodale Therapien, wodurch sich die Prognose der betroffenen Patienten erheblich verbessern kann. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den aktuellen Therapieoptionen beim ROS1-positiven NSCLC und gibt zudem einen Überblick über epidemiologische Daten zum NSCLC, insbesondere therapierbare Treibermutationen, zugelassene Substanzen, molekularpathologische Hintergründe und Empfehlungen der Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp J. Jost"
Prof. Dr. med. Philipp J. Jost
Oberarzt, III. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, München
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

CME-Bewertung ( 6 )
4.67
CME-Views: 2.209
Kursdauer bis: 07.05.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CML-Therapie - Update DGHO-Leitlinien 2018

Die Chronische Myeloische Leukämie (CML) ist eine klonale myeloproliferative Erkrankung einer pluripotenten hämatopoetischen Stammzelle. Vor Einsatz von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) war bei den meisten Patienten ein dreistufiger natürlicher Krankheitsverlauf zu beobachten, der unbehandelt mit einer tödlich verlaufenden akuten Leukämie endet. Heute gelingt es durch den Einsatz von TKI bei den meisten Patienten, die chronische Phase, bzw. eine Remission bis zum Lebensende zu erhalten. TKI gelten heute als medikamentöser „Goldstandard“ der CML-Behandlung. In dieser Fortbildung werden die aktuellen Leitlinien vorgestellt und das Absetzen des TKI am Beispiel der ENESTfreedom Studie behandelt.

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