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Multiples Myelom - Praktische Anwendung der modernen Immuntherapien beim RRMM

Das rezidivierte und refraktäre Multiple Myelom konfrontiert Behandelnde mit komplexen therapeutischen Entscheidungen und erfordert ein differenziertes, individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. In dieser Fortbildung geben Prof. Christof Scheid und Dr. Schaefers einen praxisnahen Überblick über moderne T-zell-gerichtete Immuntherapien beim RRMM. Im Fokus stehen bispezifische Antikörper und CAR-T-Zelltherapien – von Wirkprinzip und zentralen Studiendaten über Real-World-Erfahrungen bis hin zu Leitlinienempfehlungen und Zulassungskriterien. Anhand klinischer Fallbeispiele wird die Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Immuntherapiekonzepten, Bridging-Strategien und Sequenzplanungen strukturiert aufgearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Management typischer Nebenwirkungen wie Zytokin-Freisetzungs-Syndrom, neurologischer Komplikationen, Infektionen und Hypogammaglobulinämie sowie auf evidenzbasierten Prophylaxestrategien. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihr Verständnis für Studiendaten und immunologische Wirkmechanismen zu vertiefen, Ihnen Sicherheit in der leitliniengerechten Patientenselektion zu vermitteln und Sie dabei zu unterstützen, immuntherapieassoziierte Toxizitäten strukturiert zu beherrschen sowie Therapieentscheidungen im Rezidiv strategisch und patientenindividuell zu treffen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um moderne Immuntherapien beim Multiplen Myelom fundiert und praxisnah in Ihren klinischen Alltag zu integrieren.
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Wissenstest
Schlagwörter: Multiples Myelom, rezidiviertes/refraktäres Multiples Myelom, RRMM, bispezifische Antikörper, CAR-T-Zelltherapie, BCMA, GPRC5D, MRD-Negativität, Cytokine-Release-Syndrom, ICANS, Hypogammaglobulinämie, Infektionsprophylaxe, IVIG, Bridging-Therapie, Kombinationstherapie, Step-up-Dosierung, ambulante Step-up-Therapie, Dosisreduktion, autologe Stammzelltransplantation (ASCT), Leitlinien Multiples Myelom.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Janssen-Cilag GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid:

  • Honorare: Amgen, BMS, GSK, Janssen, Novartis, Oncopeptides, Pfizer, Pierre Fabre, Roche, Sanofi, Stemline, Takeda
  • Beratung: BMS, GSK, Janssen, Roche, Cellex
  • Forschungsunterstützung: Novartis, Takeda, Janssen

Dr. med. Christoph Schaefers:

  • consultancy: Acus Health, Astra Zeneca, GSK, Janssen-Cilag, Menarini Stemline, oncopeptides, Pfizer
  • honoraria: Abbvie, Astra Zeneca, GSK, Janssen-Cilag, Sanofi, Takeda
  • other (travel expenses): Acus Health, Astra Zeneca, BeOne, Janssen-Cilag, Menarini Stemline, oncopeptides, Sanofi

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.