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Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln

Das Smoldering Myelom ist ein biologisch heterogenes Krankheitsbild an der Schnittstelle zwischen monoklonaler Gammopathie und dem behandlungsbedürftigen Multiplen Myelom. Es erfordert eine besonders sorgfältige diagnostische und prognostische Einordnung. In dieser Fortbildung erläutern Frau Dr. Brioli und Prof. Dr. Mai praxisnah die pathophysiologischen Grundlagen, die moderne Risikostratifizierung sowie die aktuellen Konzepte zur Verlaufsbeobachtung und Therapiestrategie beim Smoldering Myelom. Anhand klinischer Kriterien, bildgebender Verfahren und biologischer Marker wird aufgezeigt, wie Hoch- und Niedrigrisikopatienten sicher identifiziert und Über- bzw. Untertherapien vermieden werden können. Dabei werden aktuelle Studiendaten und Leitlinienempfehlungen kritisch eingeordnet und auf ihre Relevanz für den klinischen Alltag bewertet. Am Ende der Fortbildung diskutieren die beiden Referierenden gemeinsam typische Entscheidungssituationen, unterschiedliche klinische Perspektiven und bestehende Graubereiche, mit denen Sie in der Praxis konfrontiert sind.
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Schlagwörter: Smoldering Multiple Myelom (SMM), Schwelendes Myelom, Multiples Myelom (MM), Monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS), Plasmazellleukämie, Monoklonales Protein, Serum-freie Leichtketten, Dynamische Biomarker, Statische Biomarker, Progressionsrisiko, Risikostratifizierung, Zytogenetik, Prognosefaktoren, Hochrisiko-SMM, Niedrigrisiko-SMM, Risikomodelle, IMWG-Kriterien, SLiM-CRAB-Kriterien, aktive Überwachung, Ganzkörper-MRT, Onkopedia Leitlinie.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Janssen-Cilag GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Elias K. Mai:

  • Advisory Board: Amgen, Bristol Myers Squibb/Celgene, GlaxoSmithKline, Janssen, Menarini Stemline, Oncopeptides, Sanofi und Takeda
  • Honorare: Amgen, Bristol Myers Squibb/Celgene, GlaxoSmithKline, Janssen, Menarini Stemline, Oncopeptides, Sanofi und Takeda
  • Forschungsföderung: Bristol Myers Squibb/Celgene, GlaxoSmithKline, Janssen, Sanofi und Takeda
  • Reisekostenerstattung: Bristol Myers Squibb/Celgene, GlaxoSmithKline, Janssen, Menarini Stemline, Pfizer, Sanofi und Takeda

PD Dr. Annamaria Brioli:

  • Anstellungsverhältnis oder Führungsposition
    Keine
  • Beratungs- bzw. Gutachtertätigkeit
    Pfizer, Janssen, BMS, AstraZeneca, Amgen, GSK, StemLine Menarini, Sanofi
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktien oder Fonds
    Keine
  • Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz
    Keine
  • Honorare
    Pfizer, Janssen, BMS, AstraZeneca, Amgen, GSK, StemLine Menarini, Sanofi
  • Finanzierung wissenschaftlicher Untersuchungen
    Keine
  • Andere finanzielle Beziehungen (Reisen)
    Pfizer, Janssen, AstraZeneca
  • Immaterielle Interessenkonflikte
    keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.