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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis und das Metabolische Syndrom"
Autor "Dr. med. Andreas Pinter"
Dr. med. Andreas Pinter
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Universitätsklinikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Endokrinologie und Diabetologie

Psoriasis und das Metabolische Syndrom

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 779
Kursdauer bis: 12.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis und das Metabolische Syndrom

Die Schuppenflechte kann mit diversen Begleiterkrankungen einhergehen. Neben der Psoriasisarthritis und psychiatrischen Erkrankungen spielt das Metabolische Syndrom und die daraus resultierenden Folgen eine wesentliche Hauptrolle und kann im modernen Management von Erkrankten zu Herausforderungen führen.

Die Prävalenz der Kaskade an Begleiterkrankungen nimmt in den letzten Jahren insbesondere auch bei Menschen mit Psoriasis signifikant zu und ist weiterhin mit dem Schweregrad der Entzündung assoziiert. Ein Grund für diesen klaren Trend könnte der moderne Lebensstil sein, der vornehmlich von hyperkalorischer Ernährung und Bewegungsarmut geprägt ist. Die daraus hervorgerufene Adipositas hat im Weiteren einen direkten Einfluss auf die Entzündung und kann wiederum in schwerwiegende Risiken wie eine Fettleber oder ein gesteigertes Risiko für Myokardinfarkte resultieren.

Zu beachten ist, dass einige Medikamente die zur Behandlung der Schuppenflechte eingesetzt werden bei Psoriatikern mit Metabolischen Syndrom vermieden werden sollen. Erste positive Daten sind vorhanden die untermauern, welchen Effekt eine Lebensstiländerungen auf die Schuppenflechte haben kann. Das klinisch relevante Thema Metabolisches Syndrom und Psoriasis wird in dieser Fortbildung anschaulich und praxisnah beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen – Formen und Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Sticherling"
Prof. Dr. med. Michael Sticherling
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Stellv. Direktor und Leitender Oberarzt Universitätsklinikum Erlangen
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen – Formen und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 12 )
4.17
CME-Views: 1.164
Kursdauer bis: 21.09.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen – Formen und Therapieoptionen

Die Psoriasis im Kindes- und Jugendalter wird trotz ihrer Häufigkeit vielfach zu wenig wahrgenommen, möglicherweise auch wegen der in diesem Lebensabschnitt häufigeren Neurodermitis und Mykosen nicht adäquat diagnostiziert. Für die Betroffenen und ihre Familien verursachen diese Erkrankungen jedoch erhebliche Konsequenzen in ihrem familiären und sozialen Umfeld ebenso wie für weitere körperliche und seelische Entwicklung der Kinder. In dieser Fortbildung soll umfassend über die juvenile Psoriasis informiert werden und zu einer höheren Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung und den Betroffenen führen.

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Logo der CME Fortbildung "AL-Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. med. Ute Hegenbart"
Prof. Dr. med. Ute Hegenbart
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie (Amyloidose-Zentrum & Sektion Stammzelltransplantation), Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

AL-Amyloidose

CME-Bewertung ( 9 )
5.00
CME-Views: 833
Kursdauer bis: 13.09.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

AL-Amyloidose

Amyloidosen sind seltene, aber lebensbedrohliche Proteinfehlfaltungs- und Proteinablagerungserkrankungen, die aufgrund der unspezifischen klinischen Frühsymptome häufig erst verspätet diagnostiziert werden. Die vorliegende Fortbildung beschäftigt sich mit der in Industrieländern häufigsten Form der Amyloidose, der Leichtketten- bzw. AL-Amyloidose.

Beschrieben werden u. a. die „Red flags“, bei denen das Vorliegen einer AL-Amyloidose in Erwägung zu ziehen ist, die organbezogenen Symptome und klinische Zeichen sowie das diagnostische Procedere bis hin zur Einschätzung der Prognose.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten"
Autor "PD Dr. med. Arnd Jacobi"
PD Dr. med. Arnd Jacobi
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologie
Privatdozent am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
AUGEN & HAUT Praxis Dr. Jacobi, Nürnberg

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten

CME-Bewertung ( 7 )
4.43
CME-Views: 1.412
Kursdauer bis: 01.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlung von Psoriasis-Patienten - Bedeutung von Real World Daten

Die Psoriasis vulgaris ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut, deren Prävalenz in Deutschland auf etwa 2,5% geschätzt wird. Es handelt sich um eine Systemerkrankung, die mit verschiedenen Begleiterkrankungen assoziiert ist. Durch die chronischen Leiden können nicht wiederherstellbare und irreversible Schäden bei den Psoriasis-Patienten auftreten. Wenn diese Defizite nicht wieder ausgeglichen werden, sondern sich summieren, wird dies als kumulierende lebenslange Belastung (Cumulative Life-Course Impairment) bezeichnet. Das Ausmaß der Krankheitslast ist bei der Psoriasis vulgaris oft deutlich erhöht. Zur Beurteilung des objektiven Schweregrades der Psoriasis und Einschätzung des Therapieerfolges ist der Einsatz von Scores (z.B. PASI, BSA, DLQI) wesentlich.

Real-World-Daten zeigen die Versorgungsrealität unter Alltagsbedingungen und werden beispielsweise in Patientenregistern erfasst. Sie liefern wichtige Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und zur Therapieverweildauer beim Einsatz von Systemtherapien wie Biologika unter Alltagsbedingungen. Eine hohe Therapieverweildauer ist dabei ein wichtiger Faktor im Langzeitmanagement. Fehlende Adhärenz kann zum Wirkverlust einer Therapie beitragen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Knut Schäkel"
Prof. Dr. med. Knut Schäkel
Leitender Oberarzt Hautklinik und Interdisziplinäres Zentrum für chronisch entzündliche Erkrankungen, Ärztliche Leitung Allergieambulanz und Studienambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie

CME-Bewertung ( 8 )
4.75
CME-Views: 2.647
Kursdauer bis: 26.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen bei Psoriasis und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unter immunmodulatorischer Therapie

Impfungen bieten einen sicheren Schutz vor zahlreichen Infektionserkrankungen. Leider weisen viele Patienten/-innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen einen unzureichenden Impfschutz auf. Dieses ist von besonderer Bedeutung, da gerade bei diesen Patienten Infektionserkrankungen einen schwereren Verlauf nehmen oder einen Schub beispielsweise einer Autoimmunerkrankung auslösen können.

Vor diesem Hintergrund sollte bei allen Patienten, die mit Biologika oder anderen immunmodulatorischen und immunsupprimierenden Therapiestrategien behandelt werden, ein besonderes Augenmerk auf einen ausreichenden Impfschutz gelegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass mit Beginn einer etwaigen Therapie Einschränkungen hinsichtlich der Wirkung von Impfungen mit einem Totimpfstoff vorliegen können. Lebendimpfungen sind in aller Regel kontraindiziert und können nur nach entsprechenden Therapiepausen vor und im Anschluss an eine Impfung durchgeführt werden. In dieser Fortbildung wird in die Thematik eingeleitet und Handlungsempfehlungen gemäß der geltenden Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie"
Autor "Dr. med. Peter Weisenseel"
Dr. med. Peter Weisenseel
Facharzt für Dermatologie, Dermatologikum Hamburg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin

Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie

CME-Bewertung ( 5 )
4.00
CME-Views: 1.150
Kursdauer bis: 23.02.2021
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interpretation klinischer Studiendaten in der Dermatologie

Wie sicher fühlen Sie sich in der Bewertung von klinischen Studiendaten? Da Studienergebnisse unser ärztliches Handeln in der Praxis beeinflussen, sollten die Werte, die uns in detaillierten Tabellen oder farbigen Grafiken präsentiert werden, durchaus genauer angesehen werden. Was sagt der p-Wert oder die statistische Power in diesen Ergebnissen wirklich aus? Wie unterscheiden sich statistische Analysemethoden wie LOCF und NRI? Diese Fortbildung möchte Ihnen dabei helfen, sich mit einigen Grundlagen bei der Betrachtung und Bewertung klinischer Studiendaten vertraut zu machen. Anhand von mehreren Beispielen aus publizierten dermatologischen Studien soll der Blick für das Wesentliche und wichtige Details geschult werden.

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Logo der CME Fortbildung "Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher"
Prof. Dr. med. Sebastian Böttcher
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik
Leiter Hämatologisches Speziallabor
Medizinische Klinik III - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin
Universitätsmedizin Rostock

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 12 )
3.83
CME-Views: 3.363
Kursdauer bis: 30.12.2020
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

Das Multiple Myelom (MM) ist eine bösartige Tumorerkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome und ist die häufigste maligne Neoplasie von Knochen bzw. Knochenmark. Unter der minimalen Resterkrankung (MRD) versteht man beim MM während oder nach Therapieende persistierende, nachweisbare maligne Plasmazellen.

Diese Fortbildung stellt die Pathophysiologie des MM, die Nachweismethoden der MRD und die klinische Relevanz beim MM vor. Vergleichende Studien konnten MRD-Negativität als starken und unabhängigen Prognosefaktor für das MM etablieren. Anhand des MRD-Status kann die Effizienz der Therapie beurteilt werden sowie eine prognostische Einschätzung erfolgen. Davon profitieren sowohl Patienten in der Erstbehandlung, als auch Patienten im Rezidiv und mit Hochrisiko-Zytogenetik.

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