UNTERSTÜTZT DIESE CME:
Associate Attending Cellular Therapy Service and Multiple Myeloma Service
Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York Associate Professor of Medicine
Weill Cornell Medical College, NY, USA
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?
Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?
Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die durch die klonale Vermehrung von Plasmazellen gekennzeichnet ist. Lange Zeit galt sie trotz therapeutischer Fortschritte als nicht heilbar. Moderne Therapiekonzepte verschieben jedoch zunehmend die therapeutische Zieldefinition. In dieser Fortbildung gehen Prof. Merz und Dr. Waldschmidt der Frage nach, ob eine kurative Therapieintention heute zumindest perspektivisch in jeder Krankheitsphase denkbar ist. Ausgehend von Definition, Epidemiologie und den erweiterten SLiM-CRAB-Kriterien zeichnen sie den Wandel von einer primär palliativen Strategie hin zu einem remissionstiefenorientierten, individualisierten Vorgehen nach. Die deutliche Verbesserung des 5-Jahres-Überlebens unterstreicht die Dynamik der letzten Jahre. Im Fokus stehen moderne Quadruplet-Konzepte in der Erstlinie, differenzierte Strategien für transplantationsfähige und -unfähige Patienten sowie die strukturierte Beurteilung der Therapiefähigkeit mittels Komorbiditäts- und Frailty-Indizes. Die minimale Resterkrankung etabliert sich dabei nicht nur als prognostischer Marker, sondern zunehmend als Instrument zur Therapieanpassung. Auch im Rezidiv markieren T-Zell-basierte Immuntherapien, bispezifische Antikörper und neue Zielstrukturen einen Paradigmenwechsel mit tiefen und teils langanhaltenden Remissionen. Diese CME zeigt, wie Leitlinien, MRD-basierte Strategien und innovative Immuntherapien das Therapieziel beim Multiplen Myelom neu definieren, welche Patientengruppen besonders profitieren und wie sich Behandlungsalgorithmen im Lichte aktueller Studiendaten verändern. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr therapeutisches Konzept kritisch zu reflektieren und die Perspektive einer möglichen funktionellen Heilung einzuordnen.
Funktionsoberarzt und leitender klinischer Wissenschaflter
Innere Medizin V – Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie I Sektion Multiples Myelom
German-speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)
Universitätsklinikum Heidelberg
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln
Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln
Das Smoldering Myelom ist ein biologisch heterogenes Krankheitsbild an der Schnittstelle zwischen monoklonaler Gammopathie und dem behandlungsbedürftigen Multiplen Myelom. Es erfordert eine besonders sorgfältige diagnostische und prognostische Einordnung. In dieser Fortbildung erläutern Frau Dr. Brioli und Prof. Dr. Mai praxisnah die pathophysiologischen Grundlagen, die moderne Risikostratifizierung sowie die aktuellen Konzepte zur Verlaufsbeobachtung und Therapiestrategie beim Smoldering Myelom. Anhand klinischer Kriterien, bildgebender Verfahren und biologischer Marker wird aufgezeigt, wie Hoch- und Niedrigrisikopatienten sicher identifiziert und Über- bzw. Untertherapien vermieden werden können. Dabei werden aktuelle Studiendaten und Leitlinienempfehlungen kritisch eingeordnet und auf ihre Relevanz für den klinischen Alltag bewertet. Am Ende der Fortbildung diskutieren die beiden Referierenden gemeinsam typische Entscheidungssituationen, unterschiedliche klinische Perspektiven und bestehende Graubereiche, mit denen Sie in der Praxis konfrontiert sind.
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie u. Internistische Onkologie, Hämostaseologie und Palliativmedizin;
Senior Consultant
Ludwig-Maximilians Universität (LMU);
Ärztlicher Direktor und Gesellschafter
Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum (IOZ), München
- Hämatologie und Onkologie
CLL – Aktuelle Empfehlungen: Was ist neu in den Leitlinien?
CLL – Aktuelle Empfehlungen: Was ist neu in den Leitlinien?
Die chronische lymphatische Leukämie ist die häufigste Leukämieform des Erwachsenenalters und zeichnet sich durch einen sehr heterogenen Krankheitsverlauf sowie einen dynamischen therapeutischen Wandel aus. In dieser eCME-Fortbildung gibt Herr Prof. Wendtner, einer der führenden Experten auf diesem Gebiet, einen fundierten und praxisnahen Überblick über die aktuelle Diagnostik und Therapie der Erkrankung. Im Mittelpunkt stehen leitliniengerechte Therapieentscheidungen in der Erstlinie, der rationale Umgang mit Rezidiven sowie die Bedeutung biologischer und prognostischer Risikofaktoren für die individuelle Therapiestrategie. Anhand aktueller Studiendaten werden moderne Behandlungsansätze eingeordnet und deren Stellenwert für den klinischen Alltag kritisch diskutiert. Die Fortbildung vermittelt ein vertieftes Verständnis für die strukturierte Entscheidungsfindung bei der CLL und unterstützt Sie dabei, komplexe Therapiesituationen sicher und evidenzbasiert zu meistern. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und von der langjährigen klinischen Erfahrung von Prof. Wendtner zu profitieren.
Oberarzt Klinik I für Innere Medizin, Leiter Schwerpunkt Mantelzelllymphome; Universitätsklinikum Köln
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Max Planck Forschungsgruppenleiter, Max Planck Institut für Biologie des Alterns, Köln
- Hämatologie und Onkologie
Mantelzelllymphom (MCL) - Basiswissen
Mantelzelllymphom (MCL) - Basiswissen
Das Mantelzelllymphom (MCL) ist eine seltene, aber klinisch bedeutende Form der Non-Hodgkin-Lymphome. Diese maligne Erkrankung des lymphatischen Systems ist bekannt für ihre aggressive Natur und das breite Spektrum klinischer Präsentationen.
Diese eCME soll Sie in die Grundlagen und Besonderheiten dieses Krankheitsbildes einführen. Sie erhalten zunächst einen Einblick in die Unterscheidung der MCL-Grundformen und insbesondere ihre vielfältigen Manifestationen, welche im klinischen Alltag diagnostisch eine Herausforderung darstellen. Neben etablierten Faktoren sowie Scores zur Risikobeurteilung werden Ihnen des Weiteren verschiedene diagnostische Maßnahmen vorgestellt. Empfehlungen für eine zielgerichtete Therapie runden diese Fortbildung ab.
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Onkologicum HOPA MVZ GmbH, Hamburg
- Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin
AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle
AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle
Die AL-Amyloidose ist eine seltene, jedoch hochrelevante Systemerkrankung, die durch Ablagerungen fehlgefalteter Proteine zu fortschreitenden Organschädigungen – vor allem an Herz und Niere – führt. Diese Fortbildung stellt anhand anschaulicher Patientenfälle die klinische Vielfalt dar, zeigt praxisnahe Strategien zur Differenzialdiagnose gegenüber anderen Amyloidoseformen auf und beleuchtet die prognostische Bedeutung von Biomarkern sowie Organbefall. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Studiendaten, deren Bedeutung für Organansprechen und Langzeitprognose, sowie die Empfehlungen der aktuellen Onkopedia-Leitlinie, die eine klare Orientierung für Diagnostik und Therapieentscheidungen geben.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, diagnostische Algorithmen gezielt einzusetzen und das individuelle Risiko anhand validierter Scores sicher einzuschätzen. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich aktuelle Studienergebnisse und Leitlinienempfehlungen unmittelbar in die klinische Praxis übertragen lassen, um Patientinnen und Patienten auch in komplexen Situationen leitliniengerecht und effektiv zu versorgen. Diese Fortbildung vermittelt kompaktes, praxisrelevantes Wissen und lädt ein, die eigene Handlungssicherheit im Management dieser herausfordernden Erkrankung weiter zu stärken.
Chefärztin der Klinik für Innere Medizin-Gastroenterologie-Kardiologie-Pneumologie-Palliativmedizin-Diabetologie
St. Marien-und Annastiftskrankenhaus,
Ludwigshafen am Rhein
- Gastroenterologie / Innere Medizin
Aktuelle Therapien bei Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)
Aktuelle Therapien bei Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind entzündliche Systemerkrankungen, die nicht rechtzeitig erkannt und behandelt zu Komplikationen wie Fisteln, Stenosen oder Operationen führen können. Eine frühzeitige Therapie kann Komplikationen verhindern und den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. In dieser Fortbildung bietet Prof. Dr. Tanja Kühbacher einen vollständigen Überblick über alle derzeit zugelassenen Therapieoptionen bei CED und diskutiert diese im Kontext aktueller Studienergebnisse, praktischer Anwendung und Langzeitsicherheit.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen zu zeigen, wie sich alle aktuell verfügbaren CED-Therapien evidenzbasiert einsetzen lassen, welche Patienten vom frühen, intensiven Therapiebeginn besonders profitieren und wie sich durch strukturiertes Monitoring langfristig bessere Outcomes erzielen lassen.
Oberarzt Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation,
Leiter Schwerpunkt multiples Myelom, Amyloidose,
Universitätsmedizin Essen (AöR)
- Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin
AL-Amyloidose: Von der Diagnose zur Therapie
AL-Amyloidose: Von der Diagnose zur Therapie
Bei der AL-Amyloidose handelt es sich um eine seltene Erkrankung, der ursächlich Ablagerungen fehlgefalteter monoklonaler Immunglobulin-Leichtketten in verschiedenen Organen des Körpers zugrunde liegt. Hierdurch können sich Funktionsstörungen vor allem an Herz, Nieren, Gastrointestinal-Trakt sowie Gefäß- und Nervensystem manifestieren. Erste Symptome wie Müdigkeit, periphere Ödeme und Gewichtsverlust sind unspezifisch, so dass eine Diagnose in der Frühphase oft ein Zufallsbefund einer Biopsie darstellt.
Anhand einer Patientenkasuistik zeigt Herr Dr. PD Carpinteiro Ihnen praxisnah den Weg von der Diagnose bis zur Therapie auf. Über die Pathophysiologie und das klinische Bild steigen Sie in dieses Krankheitsbild ein. Warum die Diagnostik eine Herausforderung darstellt und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert, erfahren Sie ebenso wie die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten.
Leiterin des Departments für seelische Gesundheit
Vivantes Humboldt Klinikum, Vivantes Klinikum Spandau
- Psychiatrie und Psychotherapie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Therapieresistente Depression: Remission als Behandlungsziel
Therapieresistente Depression: Remission als Behandlungsziel
In ca. 30 % aller Fälle werden schwere Depressionen therapieresistent. Häufig wird dies definiert als ein Nichtansprechen auf mindestens zwei Therapieversuche. Ein großes klinisches Problem ist die unvollständige Remission, bei der Restsymptome, z.B. kognitive Einschränkungen, Antriebsstörung, Schlafstörungen oder Suizidgedanken bestehen bleiben. Diese behindern die Wiedereingliederung der Betroffenen in den normalen Alltag und führen häufig zu Rückfällen. Therapieresistenz ist eine wichtige Komplikation in der Behandlung der Depression.
In ihrem Vortrag stellt Frau Prof. Krüger die Therapieresistente Depression (TRD) praxisnah vor. Erfahren Sie u.a. welche Nebenwirkungen häufig auftreten und wie Risikofaktoren und Komorbiditäten das Krankheitsgeschehen beeinflussen können. Der Einfluss der mangelnden Adhärenz und ihrer zugrundeliegenden Gründe wird ebenfalls thematisiert. Finden Sie heraus, warum die Remission trotz aller Herausforderungen das Behandlungsziel sein sollte.
Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Frankfurt
- Hämatologie und Onkologie
Therapeutische Strategien beim diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL)
Therapeutische Strategien beim diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL)
Das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom (DLBCL) ist die häufigste aggressive Form der Non-Hodgkin-Lymphome mit hohen therapeutischen Anforderungen in der Erst- und Rezidivlinie. In dieser Fortbildung gibt Prof. Oellerich einen umfassenden Überblick über aktuelle Behandlungsstrategien beim DLBCL - von der Erstlinientherapie über neue Studienergebnisse bis hin zum Stellenwert von CAR-T-Zellen und bispezifischen Antikörpern in der Rezidivtherapie. Anhand aktueller Leitlinien und eines konkreten Fallbeispiels werden praxisrelevante Therapieentscheidungen sowie innovative Studienkonzepte diskutiert. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen die Differenzierung und den gezielten Einsatz moderner Therapiestrategien für verschiedene Risikogruppen beim DLBCL aufzuzeigen und Ihnen praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, um neue Therapieansätze beim DLBCL effektiv einsetzen zu können.
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie u. Internistische Onkologie, Hämostaseologie und Palliativmedizin;
Senior Consultant
Ludwig-Maximilians Universität (LMU);
Ärztlicher Direktor und Gesellschafter
Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum (IOZ), München
- Hämatologie und Onkologie
CLL - Therapie und Praxis
CLL - Therapie und Praxis
Die Chronische Lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste Leukämieform im Erwachsenenalter und zeichnet sich durch eine große klinische und genetische Heterogenität aus – eine Herausforderung für Diagnostik und Therapie. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Prof. Wendtner anschaulich und praxisnah leitliniengerechte Konzepte zur modernen Versorgung von CLL-Patienten. Im Fokus stehen die differenzierte Risikostratifizierung, die individualisierte Auswahl der Erstlinientherapie sowie das Management rezidivierter und refraktärer Verläufe. Anhand aktueller Studien werden neue therapeutische Ansätze und Entwicklungen aus der Forschung vorgestellt, die das zukünftige Behandlungsspektrum mitprägen. Diese Fortbildung bringt Sie auf den neuesten Stand der evidenzbasierten CLL-Therapie – für eine noch präzisere, personalisierte Patientenversorgung.
Oberarzt und Leiter Stammzelltransplantationen
Klinik I für Innere Medizin,
Universitätsklinikum Köln
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie / Allgemeinmedizin
Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)
Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)
Monoklonale Gammopathien stellen eine diagnostische Herausforderung dar, da sie häufig als Zufallsbefund entdeckt werden, aber potenziell schwerwiegende Organmanifestationen nach sich ziehen können. In dieser Fortbildung gibt Prof. Dr. Christof Scheid eine umfassende Einführung in die monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS), monoklonalen Gammopathien mit renaler Signifikanz (MGRS) und die klinisch relevante Progression zum symptomatischen Myelom. Ein besonderer Fokus liegt auf renalen und systemischen Komplikationen sowie den aktuellen Erkenntnissen zur Früherkennung und Therapie. Lassen Sie sich von Prof. Scheid überzeugen, dass das Paraprotein und die darauf bezogenen Erkrankungen nicht nur klinisch hochrelevant, sondern auch für die Patienten von entscheidender Bedeutung sind.
Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie (Amyloidose-Zentrum & Sektion Stammzelltransplantation), Universitätsklinikum Heidelberg
- Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin
AL-Amyloidose - Frühdiagnose
AL-Amyloidose - Frühdiagnose
Die Amyloidose ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der sich fehlgefaltete Proteine in verschiedenen Organen ablagern. In dieser CME-Fortbildung erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Diagnostik und interdisziplinären Therapieansätze, insbesondere bei kardialer Beteiligung. Prof. Dr. Ute Hegenbart, Hämatologin und Dr. Carolin Morbach, Kardiologin, vermitteln aktuelle Erkenntnisse und praxisrelevante Strategien zur Frühdiagnose und differenzierten Behandlung dieser komplexen Erkrankung. Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen die wichtigsten diagnostischen Hinweise aufzuzeigen, den gezielten Einsatz der Bildgebung zu vermitteln und Sie dabei zu unterstützen, Therapieentscheidungen individuell anzupassen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und die Patientenversorgung weiter zu optimieren.
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Ernährungsmedizin
apl. Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Internistische Praxengemeinschaft Oldenburg
- Gastroenterologie / Innere Medizin
Fallbeispiele CED: Unterschiedliche Patienten - unterschiedliche Behandlung
Fallbeispiele CED: Unterschiedliche Patienten - unterschiedliche Behandlung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erfordern ein individuell abgestimmtes Therapiemanagement – von der initialen Behandlung bis zur langfristigen Krankheitskontrolle. In dieser praxisorientierten Fortbildung stellt Prof. Helwig anhand von realen Fallbeispielen moderne Behandlungsstrategien vor und zeigt, wie Therapieentscheidungen individuell, evidenzbasiert und patientenorientiert getroffen werden können. Im Fokus stehen der gezielte Einsatz medikamentöser und chirurgischer Optionen, die Entzündungskontrolle sowie die Berücksichtigung von Komorbiditäten und Sicherheitsaspekten. Erweitern Sie Ihr Wissen, um Risiken und Nutzen optimal abzuwägen und eine maßgeschneiderte Langzeitbetreuung Ihrer Patienten zu gewährleisten.