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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie
Klinikdirektor der Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

CME-Bewertung ( 7 )
2.71
CME-Views: 412
Kursdauer bis: 08.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

Das Lungenkarzinom ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ein Großteil der Patienten erkrankt am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), welches mit verschiedenen Treibermutationen assoziiert ist. KRAS ist die häufigste Mutation bei NSCLC-Patienten, bisher gibt es allerdings keine zugelassene KRAS-spezifische Therapie. Im Rahmen dieser Fortbildung wir die aktuelle Behandlungsrealität von Patienten mit KRAS-Mutationen präsentiert. Besonderer Fokus liegt dabei auf der KRAS-G12C-Mutation, die bei NSCLC-Patienten die am häufigsten vorkommende KRAS-Mutation ist. Zudem werden Studiendaten zu zwei neuen Wirkstoffen präsentiert, die selektive KRAS G12C-Inhibitoren sind und somit neue vielversprechende Therapieoptionen darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 10 )
4.40
CME-Views: 550
Kursdauer bis: 11.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

Knochenmetastasen treten am häufigsten bei Patienten mit Mammakarzinom, Prostatakarzinom oder Multiplem Myelom auf. Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung, die durch die monoklonale Vermehrung von Plasmazellen im Knochenmark charakterisiert ist. Bereits bei Diagnose des Multiplen Myeloms weisen viele Patienten Osteolysen auf. Diese können mit Schmerzen, pathologischen Frakturen und weiteren Knochenkomplikationen einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen bei Knochenmetastasen insbesondere bei Patienten mit Multiplem Myelom besprochen. Dabei werden die aktuellen ESMO (European Society of Medical Oncology) Empfehlungen 2020 vorgestellt sowie auf die Therapieoptionen bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 13 )
4.62
CME-Views: 2.864
Kursdauer bis: 12.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 9 )
4.89
CME-Views: 3.170
Kursdauer bis: 04.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März"
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Klinik V, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, Deutschland
Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Medizinische Universität Graz, Österreich
SYNLAB Akademie, SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Mannheim und Augsburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

CME-Bewertung ( 15 )
4.47
CME-Views: 4.118
Kursdauer bis: 23.07.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die den Lipidstoffwechsel betrifft. Sie geht mit einer lebenslangen Erhöhung des LDL (low-density-Lipoprotein) - Cholesterins im Plasma einher und steigert dadurch bereits im frühen Erwachsenenalter das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Jedoch können Patienten bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung eine normale Lebenserwartung haben. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung wird die Diagnose der FH besprochen, die Erkrankung als Risikofaktor für koronare Herzkrankheit betrachtet sowie die Therapieoptionen für Patienten mit FH anhand der aktuellen Leitlinien aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Volker Vielhauer"
Prof. Dr. med. Volker Vielhauer
LMU Klinikum, Medizinische Klinik und Poliklinik IV,
Nephrologisches Zentrum, München

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie

CME-Bewertung ( 4 )
4.75
CME-Views: 1.227
Kursdauer bis: 16.07.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie

Die Störung der Elektrolyt-Homöostase bei zunehmender Niereninsuffizienz führt zum sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) und damit verbundenen Knochen- und Gefäßkomplikationen, die als Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischer Nierenerkrankung (CKD-MBD; Chronic Kidney Disease - Mineral and Bone Disorder) zusammengefasst werden. Der sHPT entwickelt sich bereits in frühen Stadien der CKD und ist mit erhöhtem Risiko für Frakturen, kardiovaskulären Komplikationen und Mortalität verbunden. Diese Fortbildung beinhaltet die Pathophysiologie, die Klinik sowie die leitliniengerechte Therapie des sHPT bei CKD. Dabei werden aktuelle Studiendaten besprochen und die Empfehlungen der KDIGO-Leitlinie 2017 gezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 25 )
4.40
CME-Views: 11.536
Kursdauer bis: 30.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ"
Autor "Dr. med. Nicola Gökbuget"
Dr. med. Nicola Gökbuget
Leiterin der Studienzentrale Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

CME-Bewertung ( 5 )
4.20
CME-Views: 1.801
Kursdauer bis: 18.03.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der rezidivierten/refraktären akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ

Bei der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) handelt es sich um eine maligne, hämatologische Erkrankung, welche durch die Proliferation und Akkumulation entarteter, unreifer lymphatischer Blasten charakterisiert ist.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die rezidivierte/refraktäre ALL des Erwachsenen vom B-Vorläufer-Typ eingegangen. Insbesondere werden dabei die verschiedenen Therapieoptionen besprochen sowie die dazugehörigen Studienergebnisse präsentiert.

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Logo der CME Fortbildung "Steroidinduzierte Osteoporose"
Autor "PD. Dr. med. Gabriele Lehmann"
PD. Dr. med. Gabriele Lehmann
Fachärztin für Innere Medizin am Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie

Steroidinduzierte Osteoporose

CME-Bewertung ( 15 )
4.47
CME-Views: 5.654
Kursdauer bis: 29.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Steroidinduzierte Osteoporose

Glukokortikoide werden wegen Ihrer antiinflammatorischen und immunsupprimierenden Wirkung bei vielen Krankheiten eingesetzt. Als Nebenwirkungen fördern bzw. verstärken sie einen bestehenden Knochenschwund (Osteoporose). Die Gabe von Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Wirbelfrakturen und Oberschenkelhalsfrakturen abhängig von der Dosierung und Dauer der Verabreichung.

Daher sollte begleitend zu einer GK-Therapie in den meisten Fällen eine antiosteoporotische Therapie erfolgen.

Diese Fortbildung erklärt die Pathophysiologie der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose (GIOP) im Detail und stellt aktuelle Diagnose-und Therapieleitlinien vor.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "PD Dr. med. Sven Otto"
PD Dr. med. Sven Otto
Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Klinikums der Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 12 )
4.75
CME-Views: 5.143
Kursdauer bis: 28.01.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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