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Logo der CME Fortbildung "Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel"
Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel
Sektionsleitung für DermatoOnkologie der Universitätshautklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

CME-Bewertung ( 22 )
3.72727272727273
CME-Views: 1.483
Kursdauer bis: 27.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

Eine Therapie mit Inhibitoren des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFRi) ist häufig mit Nebenwirkungen an Haut, Haaren, Finger- und Zehennägeln sowie der Schleimhaut assoziiert. Diese können für die Patienten sehr belastend sein. Ein suboptimales Management dieser Nebenwirkungen kann daher zu unnötigen Dosisreduktionen, Behandlungsunterbrechungen oder gar zum Therapieabbruch führen. Basierend auf der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ des Leitlinienprogramms Onkologie werden im Rahmen dieser Fortbildung prophylaktische Maßnahmen vorgestellt, die die Ausprägung der EGFRi-assoziierten Hautreaktionen mindern können. Sollten die Hautreaktionen behandlungsbedürftig werden, so werden entsprechend des Schweregrades verschiedene Therapiealgorithmen angewendet, auf die ebenfalls in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?"
Autor "Dr. med. Thomas Stauch"
Dr. med. Thomas Stauch
Facharzt für Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie;
Klinik für Innere Medizin II;
Hämatologie und Internistische Onkologie;
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?

CME-Bewertung ( 19 )
3.63157894736842
CME-Views: 774
Kursdauer bis: 22.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie - Was gibt es bei der Steroidtherapie zu beachten?

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine erworbene Thrombozytopenie, die durch eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten und Megakaryozyten verursacht wird. Zur Behandlung der ITP stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Im Rahmen dieser Fortbildung werden diese besprochen und insbesondere auf die Therapie mit Glukokortikoiden eingegangen. Dabei wird der leitliniengerechte Einsatz von Steroiden sowie mögliche Nebenwirkungen und die Behandlung von diesen thematisiert.

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Logo der CME Fortbildung "Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom"
Autor "PD Dr. med. Alexander Baraniskin"
PD Dr. med. Alexander Baraniskin
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie / Palliativmedizin; Klinikdirektor / Chefarzt der Klinik für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin; Evangelisches Krankenhaus Hamm
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom

CME-Bewertung ( 15 )
2.66666666666667
CME-Views: 676
Kursdauer bis: 28.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Liquid Biopsy - Stellenwert beim Kolorektalkarzinom

Bei der Liquid Biopsy erfolgt der Nachweis von zellfreier, zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) oder von Tumorzellen aus Flüssigkeiten, meist aus Blut. Die Liquid Biopsy kann in der Onkologie aus unterschiedlichen Gründen eingesetzt werden. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die Methode der Liquid Biopsy und auf deren Stellenwert beim Kolorektalkarzinom eingegangen. Dabei wird beispielsweise der Einsatz der Liquid Biopsy zur Einschätzung der Rezidiv-Wahrscheinlichkeit nach kurativer Resektion oder bei der Therapiesteuerung im metastasierten Stadium diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "MRD bei ALL und AML"
Autor "Prof. Dr. med. Monika Brüggemann"
Prof. Dr. med. Monika Brüggemann
Sektion für Hämatologische Spezialdiagnostik,
Klinik für Innere Medizin II,
Universitätsklinikum Scheswig-Holstein, Campus Kiel

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

MRD bei ALL und AML

CME-Bewertung ( 16 )
3.25
CME-Views: 658
Kursdauer bis: 03.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

MRD bei ALL und AML

Als minimale/messbare Resterkrankung (MRD) wird eine nach einer Behandlung nachweisbare verbleibende maligne Zellpopulation bezeichnet. Besonders bei Patienten mit akuten Leukämien ist die MRD als prognostischer Marker relevant für die Risikostratifikation und die Früherkennung eines Rezidivs. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die MRD bei Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) oder akuter myeloischer Leukämie (AML) ausführlich besprochen. Dabei werden sowohl die methodischen Grundlagen vorgestellt als auch die Bedeutung und die Anwendung der MRD im klinischen Alltag diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März"
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Klinik V, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, Deutschland
Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Medizinische Universität Graz, Österreich
SYNLAB Akademie, SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Mannheim und Augsburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

CME-Bewertung ( 58 )
4.25862068965517
CME-Views: 6.274
Kursdauer bis: 11.10.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die den Lipidstoffwechsel betrifft. Sie geht mit einer lebenslangen Erhöhung des LDL (low-density-Lipoprotein) - Cholesterins im Plasma einher und steigert dadurch bereits im frühen Erwachsenenalter das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Jedoch können Patienten bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung eine normale Lebenserwartung haben. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung wird die Diagnose der FH besprochen, die Erkrankung als Risikofaktor für koronare Herzkrankheit betrachtet sowie die Therapieoptionen für Patienten mit FH anhand der aktuellen Leitlinien aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 58 )
4.25862068965517
CME-Views: 4.834
Kursdauer bis: 17.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 31 )
3.83870967741935
CME-Views: 4.751
Kursdauer bis: 16.08.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 17 )
3.11764705882353
CME-Views: 921
Kursdauer bis: 27.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinoms (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 präsentiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten "
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt, Leiter KMT-Ambulanz und Hämapherese, Stammzelltransplantation;
Klinik I für Innere Medizin der Universitätsklinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

CME-Bewertung ( 10 )
3.4
CME-Views: 392
Kursdauer bis: 07.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

Das Multiple Myelom gehört mittlerweile zu den häufigsten hämatologischen Neoplasien. Aufgrund zahlreicher neuer Therapieansätze ist das Myelom eine in vielen Fällen zunächst gut behandelbare, aber weiterhin unheilbare Erkrankung. Ein Immunmodulator ist inzwischen eine wichtige Säule der Erstlinientherapie. Nach Versagen von diesem gibt es verschiedene therapeutische Optionen, die im Rahmen dieser Online-Fortbildung ausführlich besprochen werden. Dabei wird sich vor allem an der EHA/ESMO Leitlinie 2021 orientiert. Zudem werden Studien und Studienergebnisse verschiedener zugelassener Therapiemöglichkeiten im Rezidiv präsentiert. Thematisiert werden dabei vor allem die Therapieoptionen in der Zweit- und Drittlinie. Aber auch neue zugelassene Wirkstoffe für Penta-refraktäre Patienten mit Multiplen Myelom finden in dieser Fortbildung Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 20 )
3.3
CME-Views: 1.960
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto"
Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto
Klinikdirektor der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie;
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 40 )
4.3
CME-Views: 7.043
Kursdauer bis: 28.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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