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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto"
Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto
Klinikdirektor der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie;
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 33 )
4.3030303030303
CME-Views: 6.392
Kursdauer bis: 28.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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Logo der CME Fortbildung "Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Strutz"
Prof. Dr. med. Frank Strutz
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie, DKD Helios Klinik
Leiter KfH-Dialysezentrum Nierenzentrum-Rheumatologie, Wiesbaden

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

CME-Bewertung ( 22 )
3.63636363636364
CME-Views: 1.042
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

Mit abnehmender Nierenfunktion kommt es zu einer Veränderung der Parameter des Knochenstoffwechsels und zum damit einhergehenden sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT). Die damit verbundenen Mineral-, Knochen- und Gefäßveränderungen werden als Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischer Nierenerkrankung (CKD-MBD; Chronic Kidney Disease - Mineral and Bone Disorder) zusammengefasst. Der sHPT manifestiert sich bereits früh bei chronischen Nierenerkrankungen und ist mit einem erhöhten Risiko für Frakturen, kardiovaskulären Ereignissen und Mortalität verbunden. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Entwicklung des sHPT bei Nierenerkrankungen sowie die damit einhergehenden Komplikationen besprochen. Darüber hinaus wird anhand der Empfehlungen der KDIGO-Leitlinie 2017 auf die Therapie des sHPT bei Nichtdialysepatienten und bei dialysepflichtigen Patienten eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel"
Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel
Sektionsleitung für DermatoOnkologie der Universitätshautklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

CME-Bewertung ( 13 )
3.76923076923077
CME-Views: 981
Kursdauer bis: 07.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

Eine Therapie mit Inhibitoren des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFRi) ist häufig mit Nebenwirkungen an Haut, Haaren, Finger- und Zehennägeln sowie der Schleimhaut assoziiert. Diese können für die Patienten sehr belastend sein. Ein suboptimales Management dieser Nebenwirkungen kann daher zu unnötigen Dosisreduktionen, Behandlungsunterbrechungen oder gar zum Therapieabbruch führen. Basierend auf der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ des Leitlinienprogramms Onkologie werden im Rahmen dieser Fortbildung prophylaktische Maßnahmen vorgestellt, die die Ausprägung der EGFRi-assoziierten Hautreaktionen mindern können. Sollten die Hautreaktionen behandlungsbedürftig werden, so werden entsprechend des Schweregrades verschiedene Therapiealgorithmen angewendet, auf die ebenfalls in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie
Klinikdirektor der Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

CME-Bewertung ( 11 )
3.45454545454545
CME-Views: 933
Kursdauer bis: 08.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

Das Lungenkarzinom ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ein Großteil der Patienten erkrankt am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), welches mit verschiedenen Treibermutationen assoziiert ist. KRAS ist die häufigste Mutation bei NSCLC-Patienten, bisher gibt es allerdings keine zugelassene KRAS-spezifische Therapie. Im Rahmen dieser Fortbildung wir die aktuelle Behandlungsrealität von Patienten mit KRAS-Mutationen präsentiert. Besonderer Fokus liegt dabei auf der KRAS-G12C-Mutation, die bei NSCLC-Patienten die am häufigsten vorkommende KRAS-Mutation ist. Zudem werden Studiendaten zu zwei neuen Wirkstoffen präsentiert, die selektive KRAS G12C-Inhibitoren sind und somit neue vielversprechende Therapieoptionen darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
Praxis für Hämatologie und Onkologie, Kaiserslautern
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 15 )
4.53333333333333
CME-Views: 993
Kursdauer bis: 11.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

Knochenmetastasen treten am häufigsten bei Patienten mit Mammakarzinom, Prostatakarzinom oder Multiplem Myelom auf. Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung, die durch die monoklonale Vermehrung von Plasmazellen im Knochenmark charakterisiert ist. Bereits bei Diagnose des Multiplen Myeloms weisen viele Patienten Osteolysen auf. Diese können mit Schmerzen, pathologischen Frakturen und weiteren Knochenkomplikationen einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen bei Knochenmetastasen insbesondere bei Patienten mit Multiplem Myelom besprochen. Dabei werden die aktuellen ESMO (European Society of Medical Oncology) Empfehlungen 2020 vorgestellt sowie auf die Therapieoptionen bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 27 )
4.59259259259259
CME-Views: 3.641
Kursdauer bis: 12.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 15 )
4.4
CME-Views: 3.843
Kursdauer bis: 04.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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Logo der CME Fortbildung "LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März"
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Klinik V, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, Deutschland
Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Medizinische Universität Graz, Österreich
SYNLAB Akademie, SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Mannheim und Augsburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

CME-Bewertung ( 27 )
4.51851851851852
CME-Views: 4.890
Kursdauer bis: 23.07.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familiärer Hypercholesterinämie: ein Grund zu verstärkter Aufmerksamkeit

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die den Lipidstoffwechsel betrifft. Sie geht mit einer lebenslangen Erhöhung des LDL (low-density-Lipoprotein) - Cholesterins im Plasma einher und steigert dadurch bereits im frühen Erwachsenenalter das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Jedoch können Patienten bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung eine normale Lebenserwartung haben. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung wird die Diagnose der FH besprochen, die Erkrankung als Risikofaktor für koronare Herzkrankheit betrachtet sowie die Therapieoptionen für Patienten mit FH anhand der aktuellen Leitlinien aufgezeigt.

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Logo der CME Fortbildung "Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Volker Vielhauer"
Prof. Dr. med. Volker Vielhauer
LMU Klinikum, Medizinische Klinik und Poliklinik IV,
Nephrologisches Zentrum, München

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie

CME-Bewertung ( 15 )
4.46666666666667
CME-Views: 2.092
Kursdauer bis: 16.07.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sekundärer Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Niereninsuffizienz - Pathophysiologie, Klinik und leitliniengerechte Therapie

Die Störung der Elektrolyt-Homöostase bei zunehmender Niereninsuffizienz führt zum sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) und damit verbundenen Knochen- und Gefäßkomplikationen, die als Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischer Nierenerkrankung (CKD-MBD; Chronic Kidney Disease - Mineral and Bone Disorder) zusammengefasst werden. Der sHPT entwickelt sich bereits in frühen Stadien der CKD und ist mit erhöhtem Risiko für Frakturen, kardiovaskulären Komplikationen und Mortalität verbunden. Diese Fortbildung beinhaltet die Pathophysiologie, die Klinik sowie die leitliniengerechte Therapie des sHPT bei CKD. Dabei werden aktuelle Studiendaten besprochen und die Empfehlungen der KDIGO-Leitlinie 2017 gezeigt.

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