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Angebote und Services
Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 13 )
3.23076923076923
CME-Views: 503
Kursdauer bis: 27.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinoms (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 präsentiert wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten "
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt, Leiter KMT-Ambulanz und Hämapherese, Stammzelltransplantation;
Klinik I für Innere Medizin der Universitätsklinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

CME-Bewertung ( 7 )
3.57142857142857
CME-Views: 172
Kursdauer bis: 07.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multiples Myelom - Therapieoptionen im Rezidiv für Immunmodulator vortherapierte/refraktäre Patienten

Das Multiple Myelom gehört mittlerweile zu den häufigsten hämatologischen Neoplasien. Aufgrund zahlreicher neuer Therapieansätze ist das Myelom eine in vielen Fällen zunächst gut behandelbare, aber weiterhin unheilbare Erkrankung. Ein Immunmodulator ist inzwischen eine wichtige Säule der Erstlinientherapie. Nach Versagen von diesem gibt es verschiedene therapeutische Optionen, die im Rahmen dieser Online-Fortbildung ausführlich besprochen werden. Dabei wird sich vor allem an der EHA/ESMO Leitlinie 2021 orientiert. Zudem werden Studien und Studienergebnisse verschiedener zugelassener Therapiemöglichkeiten im Rezidiv präsentiert. Thematisiert werden dabei vor allem die Therapieoptionen in der Zweit- und Drittlinie. Aber auch neue zugelassene Wirkstoffe für Penta-refraktäre Patienten mit Multiplen Myelom finden in dieser Fortbildung Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 12 )
3.41666666666667
CME-Views: 1.282
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto"
Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Sven Otto
Klinikdirektor der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie;
Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung ( 34 )
4.32352941176471
CME-Views: 6.535
Kursdauer bis: 28.01.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum. In dieser Fortbildung werden die Hinweise für medikamenten-abhängige Kieferosteonekrosen erläutert und übersichtlich besprochen, welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen vor und während einer osteoprotektiven Therapie zur Verfügung stehen.

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Logo der CME Fortbildung "Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Strutz"
Prof. Dr. med. Frank Strutz
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie, DKD Helios Klinik
Leiter KfH-Dialysezentrum Nierenzentrum-Rheumatologie, Wiesbaden

Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

CME-Bewertung ( 23 )
3.65217391304348
CME-Views: 1.190
Kursdauer bis: 29.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Knochenstoffwechsel bei sekundärem Hyperparathyreoidismus (sHPT)

Mit abnehmender Nierenfunktion kommt es zu einer Veränderung der Parameter des Knochenstoffwechsels und zum damit einhergehenden sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT). Die damit verbundenen Mineral-, Knochen- und Gefäßveränderungen werden als Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischer Nierenerkrankung (CKD-MBD; Chronic Kidney Disease - Mineral and Bone Disorder) zusammengefasst. Der sHPT manifestiert sich bereits früh bei chronischen Nierenerkrankungen und ist mit einem erhöhten Risiko für Frakturen, kardiovaskulären Ereignissen und Mortalität verbunden. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Entwicklung des sHPT bei Nierenerkrankungen sowie die damit einhergehenden Komplikationen besprochen. Darüber hinaus wird anhand der Empfehlungen der KDIGO-Leitlinie 2017 auf die Therapie des sHPT bei Nichtdialysepatienten und bei dialysepflichtigen Patienten eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen"
Autor "Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel"
Prof. Dr. med. Jessica C. Hassel
Sektionsleitung für DermatoOnkologie der Universitätshautklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

CME-Bewertung ( 15 )
3.86666666666667
CME-Views: 1.141
Kursdauer bis: 07.12.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prophylaxe und Therapie EGFRi-assoziierter Hautreaktionen

Eine Therapie mit Inhibitoren des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFRi) ist häufig mit Nebenwirkungen an Haut, Haaren, Finger- und Zehennägeln sowie der Schleimhaut assoziiert. Diese können für die Patienten sehr belastend sein. Ein suboptimales Management dieser Nebenwirkungen kann daher zu unnötigen Dosisreduktionen, Behandlungsunterbrechungen oder gar zum Therapieabbruch führen. Basierend auf der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ des Leitlinienprogramms Onkologie werden im Rahmen dieser Fortbildung prophylaktische Maßnahmen vorgestellt, die die Ausprägung der EGFRi-assoziierten Hautreaktionen mindern können. Sollten die Hautreaktionen behandlungsbedürftig werden, so werden entsprechend des Schweregrades verschiedene Therapiealgorithmen angewendet, auf die ebenfalls in dieser Fortbildung eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC"
Autor "Prof. Dr. med. Frank Griesinger"
Prof. Dr. med. Frank Griesinger
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie
Klinikdirektor der Klinik für Hämatologie und Onkologie
Pius-Hospital Oldenburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

CME-Bewertung ( 13 )
3.38461538461538
CME-Views: 1.177
Kursdauer bis: 08.11.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungsrealität und neue Entwicklungen bei Patienten mit KRAS-mutiertem NSCLC

Das Lungenkarzinom ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ein Großteil der Patienten erkrankt am nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), welches mit verschiedenen Treibermutationen assoziiert ist. KRAS ist die häufigste Mutation bei NSCLC-Patienten, bisher gibt es allerdings keine zugelassene KRAS-spezifische Therapie. Im Rahmen dieser Fortbildung wir die aktuelle Behandlungsrealität von Patienten mit KRAS-Mutationen präsentiert. Besonderer Fokus liegt dabei auf der KRAS-G12C-Mutation, die bei NSCLC-Patienten die am häufigsten vorkommende KRAS-Mutation ist. Zudem werden Studiendaten zu zwei neuen Wirkstoffen präsentiert, die selektive KRAS G12C-Inhibitoren sind und somit neue vielversprechende Therapieoptionen darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Link"
Prof. Dr. med. Hartmut Link
ehem. Chefarzt Hämatologie, Internistische Onkologie Westpfalz-Klinikum, Kaiserslautern
Privatärztliche Sprechstunde für Hämatologie und Internistische Onkologie Kaiserslautern

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung ( 18 )
4.61111111111111
CME-Views: 1.201
Kursdauer bis: 11.10.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen bei soliden Tumoren und Prävention skelettaler Morbidität beim Multiplen Myelom

Knochenmetastasen treten am häufigsten bei Patienten mit Mammakarzinom, Prostatakarzinom oder Multiplem Myelom auf. Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung, die durch die monoklonale Vermehrung von Plasmazellen im Knochenmark charakterisiert ist. Bereits bei Diagnose des Multiplen Myeloms weisen viele Patienten Osteolysen auf. Diese können mit Schmerzen, pathologischen Frakturen und weiteren Knochenkomplikationen einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen bei Knochenmetastasen insbesondere bei Patienten mit Multiplem Myelom besprochen. Dabei werden die aktuellen ESMO (European Society of Medical Oncology) Empfehlungen 2020 vorgestellt sowie auf die Therapieoptionen bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik  von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin G. Mack"
Prof. Dr. med. Martin G. Mack
Facharzt für Diagnostische Radiologie
Kursleiter
  • Radiologie / Hämatologie und Onkologie

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 33 )
4.48484848484848
CME-Views: 3.874
Kursdauer bis: 12.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose.
Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden.

In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Belka"
Prof. Dr. med. Claus Belka
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Radiologie

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

CME-Bewertung ( 20 )
4.15
CME-Views: 4.108
Kursdauer bis: 04.08.2021
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Oligometastasierung und Strahlentherapie - Ein neues Kapitel in der Onkologie?

Oligometastasierung beschreibt das Auftreten einzelner weniger Metastasen eines Primärtumors im Körper eines Patienten.

Erste Studienergebnisse zeigen, dass diese Metastasen durch gezielte Strahlentherapie gut behandelt werden können und dadurch das progressionsfreie Überleben des Patienten verlängert werden kann. Eine Systemtherapie kann anders als bei Patienten mit hoher Metastasenlast zunächst vermieden werden.

In dieser Fortbildung wird das Konzept der Oligometastasierung vorgestellt und die vielen noch offenen Fragen diskutiert. Studienergebnisse und wissenschaftliche Daten geben Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung.

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