CME Urologie

Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

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CME-Bewertung (311)
4.43
CME-Views: 8.195
Kursdauer bis: 29.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt. Ein Testosteronmangel kann infolge verschiedener Ursachen auftreten, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Allerdings ist nicht das Alter per se ursächlich. Vielmehr sind es ungesunde Lebensstilfaktoren oder Erkrankungen, die tendenziell im Alter häufiger auftreten – z.B. Adipositas und Typ-2-Diabetes. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein Testosteronmangel einfach behandelt und die Lebensqualität des Mannes deutlich gesteigert werden.

Für Männer, die Arztbesuche eher vermeiden, ist die Hausarztpraxis oft die erste Anlaufstelle. Daher ist es wichtig, dass auch Fachärzt/innen der Allgemeinmedizin das Krankheitsbild eines Testosteronmangels erkennen. In unserer Fortbildung informiert Sie der Androloge Prof. Michael Zitzmann über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsoptionen des Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Differentialdiagnosen des Hämorrhoidalleidens – Aus der Praxis für die Praxis"
Autor "Dr. med. Markus Völl "
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Differentialdiagnosen des Hämorrhoidalleidens - Aus der Praxis für die Praxis

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CME-Bewertung (797)
4.58
CME-Views: 12.525
Kursdauer bis: 21.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differentialdiagnosen des Hämorrhoidalleidens - Aus der Praxis für die Praxis

Anhand der wesentlichen Leitsymptome gibt diese Fortbildung einen Überblick über Anamnese, Inspektion und Diagnose der häufigsten proktologischen Krankheitsbilder. Ausgehend vom Hämorrhoidalleiden, der mit einer Lebenszeitprävalenz von 70 % häufigsten proktologischen Erkrankung, werden die wesentlichen Differentialdiagnosen anhand von Blickdiagnosen gezeigt und basistherapeutische Maßnahmen vorgestellt. So werden Kolleg:innen aus anderen Fachgebieten gestärkt, die häufigsten proktologische Erkrankungen mit einfachen Mitteln zu diagnostizieren und basistherapeutisch zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition

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CME-Bewertung (566)
4.00
CME-Views: 20.323
Kursdauer bis: 16.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen. Prof. Michael Zitzmann, Hochschullehrer für Endokrinologie, Andrologie und Sexualmedizin am Universitätsklinikum Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Theranostik in der Nuklearmedizin am Beispiel des Prostatakarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Fendler "
Prof. Dr. med. Wolfgang Fendler
Leitender Oberarzt Klinik für Nuklearmedizin
Translationale und Onkologische Forschung,
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Nuklearmedizin / Urologie / Hämatologie und Onkologie

Theranostik in der Nuklearmedizin am Beispiel des Prostatakarzinoms

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CME-Bewertung (124)
4.50
CME-Views: 2.731
Kursdauer bis: 29.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Theranostik in der Nuklearmedizin am Beispiel des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung des Mannes – moderne nuklearmedizinische Verfahren wie PSMA-PET/CT und PSMA-Radioligandentherapie (RLT) erweitern die diagnostischen und therapeutischen Optionen deutlich. Herr Himmen führt im ersten Teil der Fortbildung in die Grundlagen ein: von der Rolle der Nuklearmedizin über die PSMA-Bildgebung bis hin zu klinischen Indikationen, Fallbeispielen und praktischen Anwendungstipps. Im zweiten Teil beleuchtet Herr Prof. Fendler die aktuellen Therapieoptionen beim mCRPC, das theranostische Prinzip und die Anwendung der PSMA-Radioligandentherapie – inklusive Patientenselektion, Wirksamkeit, Verträglichkeit und einem Ausblick auf kommende Entwicklungen.

Diese Fortbildung bietet praxisorientiertes Wissen mit zahlreichen Bildbeispielen und konkreten Tipps für den klinischen Alltag. Wer das Potenzial der Theranostik beim Prostatakarzinom sicher beurteilen und gezielt nutzen will, erhält hier fundiertes, direkt anwendbares Fachwissen.

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Logo der CME Fortbildung "Hilfe es juckt - Analer Juckreiz im Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Markus Völl "
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Hilfe es juckt - Analer Juckreiz im Praxisalltag

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CME-Bewertung (1155)
4.43
CME-Views: 24.649
Kursdauer bis: 18.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hilfe es juckt - Analer Juckreiz im Praxisalltag

Diese eCME soll allgemeinärztlich tätigen Kolleg:innen einen strukturierten Überblick über die analen Dermatosen und deren Therapiemöglichkeiten geben. Sie soll dabei helfen mit dem schwierigen Thema "Analer Juckreiz" im Praxisalltag besser umgehen zu können.
Das Thema wird "vom Häufigen zum Seltenen" erarbeitet – immer mit dem Hintergrund der Praxisrelevanz und sinnvollen Umsetzbarkeit. Verschiedene Formen von Ekzemen, Psoriasis inversa, Herpes simplex Infektionen, Mykosen, bakterielle Dermatosen sowie Lichen und "Pruritus sine materia" können der Auslöser für analen Juckreiz sein. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit diesen verschiedenen Krankheitsformen und beschreibt Ursachen, Symptomatik und Therapiemöglichkeiten.

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Logo der CME Fortbildung "Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Christian Gratzke "
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Gratzke
Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen

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CME-Bewertung (57)
4.25
CME-Views: 1.415
Kursdauer bis: 13.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen

Das muskelinvasive Blasenkarzinom (MIBC) ist eine aggressive Tumorerkrankung mit hohem Risiko für Progression und Metastasierung, die trotz kurativem Therapieansatz mit radikaler Zystektomie allein häufig einen ungünstigen Verlauf nimmt. Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnah die aktuellen Entwicklungen in der Behandlung des MIBC. Im Fokus stehen die klinische Bedeutung, die Limitationen der Standardtherapie sowie der zunehmende Stellenwert multimodaler und perioperativer Therapiekonzepte. Dabei werden etablierte, leitliniengerechte Behandlungsstrategien sowie neue Entwicklungen und zukünftige Ansätze, einschließlich personalisierter Therapiekonzepte und biomarkerbasierter Steuerung, vorgestellt und praxisorientiert erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Nykturie im Praxisalltag – Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

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CME-Bewertung (360)
4.39
CME-Views: 7.046
Kursdauer bis: 26.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig und oft multifaktoriell. Sie betrifft Menschen unterschiedlichen Alters, tritt aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Die wiederholte Unterbrechung des Nachtschlafes führt zu einem alltagsrelevanten Schlafdefizit, das Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. In vielen urologischen Leitlinien wird die Nykturie zwar erwähnt, eine spezielle Leitlinie für die Nykturie gibt es jedoch nicht. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen über Pathophysiologie, interdisziplinäre Diagnostik und aktuelle Therapieoptionen der Nykturie.
Eine strukturierte Anamnese bildet die Grundlage für die Einordnung möglicher Ursachen und eine zielgerichtete, individuelle Therapieplanung. Von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, einer Änderung des Lebensstils bis hin zu medikamentösen Behandlungsoptionen einschließlich der Phytotherapie stehen verschiedene Therapieansätze zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Fortbildung zur Optimierung Ihrer Behandlungsstrategien – zum Wohle der Lebensqualität Ihrer Patientinnen und Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden  in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie "
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

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CME-Bewertung (79)
4.25
CME-Views: 1.942
Kursdauer bis: 20.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) verläuft häufig chronisch progredient. Die damit verbundenen Symptome des unteren Harntraktes (LUTS) können die Lebensqualität betroffener Männer deutlich beeinträchtigen. Die aktuelle S2e-Leitlinie beschreibt hierfür unterschiedliche Therapieansätze. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen zu den medikamentösen Optionen der BPS-Therapie – von synthetischen Wirkstoffen bis zur Phytotherapie.
Grundlage einer zielgerichteten Behandlung sind die strukturierte Erfassung von Symptomatik und Leidensdruck sowie eine individuelle Therapieplanung, die auch Patientenpräferenzen – insbesondere hinsichtlich der Sexualfunktion – berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der evidenzbasierten Anwendung von Phytopharmaka bei leichten bis mittelschweren Beschwerden. Sie erhalten einen Überblick über Wirkmechanismen, die klinische Datenlage und zentrale Aspekte der Patientenaufklärung für den Praxisalltag.
Aktualisieren Sie Ihre Behandlungsstrategien – und fördern Sie durch strukturierte Patientenberatung die Therapieadhärenz und Lebensqualität Ihrer Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Günter Niegisch "
Univ.-Prof. Dr. med. Günter Niegisch
F.E.B.U., Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie, Leiter des Uroonkologischen Zentrums, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis

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CME-Bewertung (68)
4.21
CME-Views: 1.794
Kursdauer bis: 10.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis

Das Harnblasenkarzinom tritt in Deutschland mit jährlich etwa 30.000 Neuerkrankungen auf; 90 % davon sind Urothelkarzinome. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die aktuelle Praxis und Therapie insbesondere metastasierter Urothelkarzinome (mUC), für die ein neuer Therapiestandard aus einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) und einem Checkpoint-Inhibitor (CPI) in den Leitlinien festgeschrieben wurde.
Nach einer Einführung in die Grundlagen des Urothelkarzinoms werden Versorgungsrealität und aktuelle Behandlungsoptionen dargestellt. Dabei werden im Wesentlichen aktuelle Studienergebnisse zum metastasierten Urothelkarzinom besprochen und anhand eines Patientenfalls im Dialog der Referenten Therapieauswahl und Nebenwirkungen diskutiert. Frau Prof. von Amsberg und Herr Prof. Niegisch ordnen die Inhalte anschaulich und praxisnah ein.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?"
Autor "Dr. med. Christian Leiber-​Caspers "
Dr. med. Christian Leiber-​Caspers
Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung: Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Sexualmedizin
Sektionsleiter des Bereichs Andrologie und Oberarzt an der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urogynäkologie am Krankenhaus Maria-Hilf der Alexianer Krefeld GmbH, Fellow of the European Board of Urology (F.E.B.U.), Fellow of European Committee on Sexual Medicine (F.E.C.S.M.)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie

Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?

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CME-Bewertung (95)
4.23
CME-Views: 2.373
Kursdauer bis: 03.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?

Das Thema „Testosteronmangel und Prostatakarzinom“ ist auch heute noch umstritten. Bei fortgeschrittenen Prostatakarzinomen (PCa) kann ein Androgenentzug das Wachstum von PCa-Zellen hemmen. Deshalb nahm man ursprünglich im Umkehrschluss an, dass exogen zugeführtes Testosteron die Entwicklung eines PCa fördern würde. Zahlreiche Studien legen allerdings nahe, dass dies ein Mythos ist.
Können Männer nach einer erfolgreichen PCa-Behandlung eine Testosterontherapie erhalten, wenn sie einen symptomatischen Testosteronmangel haben? Was ist mit hypogonadalen PCa-Patienten unter Active Surveillance?
Herr Dr. Christian Leiber-Caspers stellt Ihnen in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage zum Thema „Testosteron und PCa“ sowie entsprechende Leitlinienempfehlungen vor. Zudem erläutert er praxisnah, wie Sie bestmöglich betroffene Patienten behandeln können.

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Logo der CME Fortbildung "Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting"
Autor "Prof. Dr. med. Friedemann Zengerling "
Prof. Dr. med. Friedemann Zengerling
FEBU, MHBA, Oberarzt, Leitung konservative Uro-Onkologie, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum Ulm
Kursleiter
  • Nephrologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting

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CME-Bewertung (69)
4.20
CME-Views: 1.408
Kursdauer bis: 14.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting

Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist eine biologisch heterogene Tumorerkrankung, deren Verlauf wesentlich von Subtyp, Risikoprofil und Metastasierung abhängt. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über die moderne Therapielandschaft – von der Adjuvanz bis zur palliativen Situation – und zeigt, wie zielgerichtete und immunonkologische Strategien die Prognose vieler Patienten verbessert haben. Im Fokus stehen die differenzierte Auswahl der Erst- und Zweitlinientherapie anhand etablierter Risikoscores, die zunehmende Bedeutung von Kombinationstherapien sowie das Management immunvermittelter Nebenwirkungen. Im palliativen Setting werden neue Optionen wie die HIF-2α-gerichtete Therapie vorgestellt, die besonders in späteren Linien an Bedeutung gewinnt. Zudem werden die Rolle zytoreduktiver und metastasengerichteter Verfahren sowie Biomarker zur frühzeitigen Abschätzung des Therapieansprechens erläutert. Sie erhalten einen praxisorientierten Leitfaden, der hilft, komplexe Therapiesequenzen individuell und leitliniengerecht zu gestalten.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und sexuelle Funktion "
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer "
Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer
Facharzt für Urologie
ehem. Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg; Lehrstuhl für Urologie und Andrologie an der DPU im Krems, Österreich; alta uro, Medizinisches Zentrum für Urologie in Basel, Schweiz

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Testosteron und sexuelle Funktion

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CME-Bewertung (147)
4.27
CME-Views: 4.231
Kursdauer bis: 11.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und sexuelle Funktion

Die sexuelle Aktivität sowie Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt meist mit dem Alter ab. Befragungen zeigen jedoch, dass sexuelle Gedanken auch bei älteren Männern weiterhin vorhanden sind. Allerdings ist nicht nur die Libido, sondern auch die Erektion testosteronabhängig.

Häufig wird ein Testosteronmangel als Ursache von Libidoverlust oder Erektionsstörungen nicht erkannt, da eine routinemäßige Kontrolle des Testosteronspiegels bei diesen Störungen nicht allgemein etabliert ist. Warum dies sinnvoll ist und wie Sie betroffenen Männer helfen können, erfahren Sie in unserer Fortbildung.

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Logo der CME Fortbildung "Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025"
Autor "Prof. Dr. med. univ. Maria De Santis "
Prof. Dr. med. univ. Maria De Santis
Interdisziplinäre Urologische Onkologie Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie

Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025

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CME-Bewertung (66)
4.06
CME-Views: 1.215
Kursdauer bis: 23.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Nicht-muskelinvasives Blasenkarzinom - Neue Therapieansätze 2025

Das Harnblasenkarzinom zählt in Deutschland zu den häufigsten malignen Erkrankungen, wobei das nicht-muskelinvasive Blasenkarzinom (NMIBC) etwa 75% aller neu diagnostizierten Fälle des Harnblasenkarzinoms ausmacht.
Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Frau Prof. De Santis einen prägnanten Überblick über die Epidemiologie und die relevanten Risikofaktoren des NMIBC. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Standards der Risikostratifizierung und Therapie gemäß den S3- und EAU-Leitlinien.
Ein besonderer Fokus liegt auf der adäquaten BCG-Therapie als Standard bei Hochrisiko-NMIBC, deren Limitationen sowie dem daraus resultierenden Bedarf an innovativen Therapieoptionen. Die Präsentation beleuchtet neuartige Ansätze und fasst die wichtigsten aktuellen Studienergebnisse zusammen. Ziel ist es, evidenzbasierte Empfehlungen für die Behandlung des NMIBC zu vermitteln und einen Ausblick auf zukünftige therapeutische Entwicklungen zu geben.

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Logo der CME Fortbildung "Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz"
Autor "Dr. med. Markus Völl "
Dr. med. Markus Völl
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzbezeichnung Proktologie der Ärztekammer und Koloproktologie der European Society of Coloproctology (ESCP)
edh End-& Dickdarmzentrum Hannover

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz

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CME-Bewertung (466)
4.52
CME-Views: 7.170
Kursdauer bis: 20.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutfall in der Praxis - Anorektaler Schmerz

Anorektaler Schmerz kann durch eine Vielzahl proktologischer Erkrankungen hervorgerufen werden. In dieser Fortbildung bekommen Kolleg:innen verschiedenster Fachrichten eine Handlungsstrategie mit auf den Weg, wie ein akuter Schmerz im analen und perianalen Bereich durch eine gezielte Anamnese gut diagnostiziert und konservativ behandelt werden kann.

Lernen Sie Schmerzursachen wie z.B. Analfissuren, perianaler Abszesse, Analrandthrombose, thrombosierter Analprolaps und Analkarzinom/Rektumkarzinom richtig einzuschätzen und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse für eine präzise und wirksame Patient:innenversorgung.

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