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UNTERSTÜTZT DIESE CME

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) verläuft häufig chronisch progredient. Die damit verbundenen Symptome des unteren Harntraktes (LUTS) können die Lebensqualität betroffener Männer deutlich beeinträchtigen. Die aktuelle S2e-Leitlinie beschreibt hierfür unterschiedliche Therapieansätze. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen zu den medikamentösen Optionen der BPS-Therapie – von synthetischen Wirkstoffen bis zur Phytotherapie.
Grundlage einer zielgerichteten Behandlung sind die strukturierte Erfassung von Symptomatik und Leidensdruck sowie eine individuelle Therapieplanung, die auch Patientenpräferenzen – insbesondere hinsichtlich der Sexualfunktion – berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der evidenzbasierten Anwendung von Phytopharmaka bei leichten bis mittelschweren Beschwerden. Sie erhalten einen Überblick über Wirkmechanismen, die klinische Datenlage und zentrale Aspekte der Patientenaufklärung für den Praxisalltag.
Aktualisieren Sie Ihre Behandlungsstrategien – und fördern Sie durch strukturierte Patientenberatung die Therapieadhärenz und Lebensqualität Ihrer Patienten.
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Schlagwörter: BPS, Benignes Prostatasyndrom, Vergrößerung der Prostata, Nykturie, LUTS, Symptome des unteren Harntrakts, Blasenauslassobstruktion BOO, Prostatasyndrom, Watchful Waiting, Nykturie, Sexualmedizin, PSA, medikamentöse Therapie, Phytotherapie.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.:

  • Referent:
    Apogepha, bene, Dr. R. Pfleger GmbH, ZSI, Hollister, Bayer, Dr. W. Schwabe, Janssen, Pfizer, Merck Healthcare Germany GmbH, BMS, Pierre Fabre
  • Berater:
    Apogepha, bene, Dr. R. Pfleger GmbH, Bayer, Dr. W. Schwabe, Pfizer, Merck Healthcare Germany GmbH, BMS, Pierre Fabre
  • Studien:
    Dr. R. Pfleger GmbH
  • Kongressunterstützung:
    Novartis, Janssen, BMS, Astellas, blaschke Orthopädiehaus, Pfizer, Ipsen, Bayer, Orion Pharma GmbH, Merck, Saegeling Medizintechnik, Dr. R. Pfleger GmbH, MSD, accord, Amgen, Photocure, Eisai, Recordati Rare Diseases, Apogepha, Intuitive, Astra Zeneca GmbH, tic Medizintechnik, Besins Healthcare, medac, MTR

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.