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Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis

Das Harnblasenkarzinom tritt in Deutschland mit jährlich etwa 30.000 Neuerkrankungen auf; 90 % davon sind Urothelkarzinome. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die aktuelle Praxis und Therapie insbesondere metastasierter Urothelkarzinome (mUC), für die ein neuer Therapiestandard aus einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) und einem Checkpoint-Inhibitor (CPI) in den Leitlinien festgeschrieben wurde.
Nach einer Einführung in die Grundlagen des Urothelkarzinoms werden Versorgungsrealität und aktuelle Behandlungsoptionen dargestellt. Dabei werden im Wesentlichen aktuelle Studienergebnisse zum metastasierten Urothelkarzinom besprochen und anhand eines Patientenfalls im Dialog der Referenten Therapieauswahl und Nebenwirkungen diskutiert. Frau Prof. von Amsberg und Herr Prof. Niegisch ordnen die Inhalte anschaulich und praxisnah ein.
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Schlagwörter: Harnblasenkarzinom, metastasiertes Urothelkarzinom, Erstlinientherapie des mUC, EAU und ESMO Leitlinie, MCBS, Platin-basierte Chemotherapie, Javelin Bladder 100, CheckMate 901, Kombinationstherapie ADC und CPI, EV302/KEYNOTE-A39, EVITA-Kriterien, EV/P Nebenwirkungsmanagement, Hauttoxizität, Polyneuropathie, Hyperglykämie.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Astellas Pharma GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Univ.-Prof. Dr. med. Günter Niegisch:

  • Vorträge, Symposien: Roche Pharma, MEDAC, Pfizer, BMS, AstraZeneca, Merck, Johnson & Johnson, Astellas, Lilly, medudy, medtoday
  • Advisory Boards: Roche Pharma, Sanofi, BMS, Merck Serono, Pfizer, MEDAC, Ipsen, Johnson & Johnson, Astellas, AstraZeneca, Novartis, MEDAC
  • Reisekosten, Kongressgebühren: Roche Pharma, Pfizer, Merck, Johnson & Johnson, Ipsen
  • Manuskripte, Publikationen: Pfizer, BMS, Merck, Ferring

Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg:

  • Anstellungsverhältnis oder Führungsposition: nein
  • Beratungs- bzw. Gutachtertätigkeit: Advisory Boards: Roche, BMS, Astellas, Sanofi, Janssen, MSD, Ipsen, Pfizer, Astra Zeneca, Merck, Amgen, Novartis, Lilly
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktien oder Fonds: nein
  • Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz: nein
  • Honorare / Vorträge/Reisekosten/ Kongressunterstützung: Roche, BMS, Astellas, Sanofi, Ipsen, EISAI, Pierre Fabre, MSD, Astra Zeneca, Janssen, Merck, Amgen
  • Finanzierung wissenschaftlicher Untersuchungen: im Rahmen Industrie-gesponserter Studien (Roche, BMS, MSD, Astra Zeneca, Sanofi, Pfizer, AvenCell, Lilly)
  • Andere finanzielle Beziehungen und immaterielle Interessenkonflikte: nein

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.