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Therapielandschaft beim Nierenzellkarzinom: Von der Adjuvanz bis zum palliativen Setting

Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist eine biologisch heterogene Tumorerkrankung, deren Verlauf wesentlich von Subtyp, Risikoprofil und Metastasierung abhängt. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über die moderne Therapielandschaft – von der Adjuvanz bis zur palliativen Situation – und zeigt, wie zielgerichtete und immunonkologische Strategien die Prognose vieler Patienten verbessert haben. Im Fokus stehen die differenzierte Auswahl der Erst- und Zweitlinientherapie anhand etablierter Risikoscores, die zunehmende Bedeutung von Kombinationstherapien sowie das Management immunvermittelter Nebenwirkungen. Im palliativen Setting werden neue Optionen wie die HIF-2α-gerichtete Therapie vorgestellt, die besonders in späteren Linien an Bedeutung gewinnt. Zudem werden die Rolle zytoreduktiver und metastasengerichteter Verfahren sowie Biomarker zur frühzeitigen Abschätzung des Therapieansprechens erläutert. Sie erhalten einen praxisorientierten Leitfaden, der hilft, komplexe Therapiesequenzen individuell und leitliniengerecht zu gestalten.
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Schlagwörter: Nierenzellkarzinom, RCC, klarzelliges Nierenzellkarzinom, ccRCC, metastasiertes RCC, IMDC-Risikoscore, adjuvante Therapie, zielgerichtete Therapie, VEGF-TKI, Immuntherapie, irAE, CPI-basierte Kombinationstherapien, HIF-2α-Inhibition, zytoreduktive Nephrektomie, KIM-1, Therapiealgorithmus RCC, NCCN-Leitlinien.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

MSD Sharp & Dohme GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Friedemann Zengerling:

  • Honorare für Vorträge: Amgen, Apogepha, Astellas, Bayer Health, Bristol-Myers Squibb, Ipsen, Merck, MSD, Novartis, Onkowissen, Pfizer, Roche, Sanofi/Aventis
  • Teilnahme an Advisory Boards: Astra Zeneca, Apogepha, Bristol-Myers Squibb, Daiichi Sankyo, Ipsen, Janssen-Cilag, Johnson&Johnson, Merck, MSD, Novartis, Pfizer, Roche, Sanofi/Aventis
  • Unterstützungen für Kongressteilnahmen/Reisekosten: Bayer Health, Ipsen, Johnson & Johnson, Merck, Pfizer

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.