CME Gastroenterologie

Logo der CME Fortbildung "Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm"
Autor "Prof. Dr. med. Peter W. Gündling "
Prof. Dr. med. Peter W. Gündling
Praxis für Naturheilverfahren, Bad Camberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmediziner

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Kardiologie

Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm

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CME-Bewertung (461)
4.24
CME-Views: 9.949
Kursdauer bis: 02.03.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis - Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm

Natürliche Heilmittel sind bei der deutschen Bevölkerung beliebt: Laut einer repräsentativen Umfrage bevorzugen 80,9 % sie zur Behandlung von leichteren Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Fortbildung „Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis – Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm“ entwickelt. In dieser Fortbildung stellen die Experten Prof. Dr. med. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover und Prof. Dr. med. Peter W. Gündling von der Carl Remigius Medical School Idstein evidenzbasierte Phytopharmaka als verträgliche Alternative zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln vor. Sie beleuchten die verschiedenen Anwendungsgebiete pflanzlicher Arzneimittel, definieren Qualitäts-, Wirksamkeits- und Verträglichkeitsanforderungen und erörtern die Unterschiede zwischen verschiedenen Extraktionsmethoden sowie weitere wichtige Einflussfaktoren bei der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Zöliakie – verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer"
Autor "Dr. med. Lukas Poralla "
Dr. med. Lukas Poralla
Klinik für Gastroenterologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Zöliakie - verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

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CME-Bewertung (1038)
4.45
CME-Views: 16.193
Kursdauer bis: 15.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Zöliakie - verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

Zöliakie – eine genetisch determinierte, chronisch entzündliche Enteropathie - gehört mit einer Prävalenz von 0,3-1 % zu den am häufigsten genetisch auftretenden Erkrankung der Bevölkerung und kann durch Glutene ausgelöst werden.

Die Pathogenese der Zöliakie beinhaltet dabei ein komplexes Zusammenspiel zwischen exogenen Einflüssen, genetischen und immunologischen Faktoren. Die Symptomatik kann sich abgesehen von der gastrointestinalen Manifestation auch extraintestinal und mit allgemeinen Symptomen äußern. Zudem ist die Zöliakie mit Autoimmunerkrankungen assoziiert.

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Logo der CME Fortbildung "Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen"
Autor "Prof. Dr. med. Karin Jordan "
Prof. Dr. med. Karin Jordan
Chefärztin der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Leiterin Onkologisches Zentrum, Leiterin Zentrum für Innere Medizin 1, Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Palliativmedizin / Gastroenterologie

Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen

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CME-Bewertung (89)
4.31
CME-Views: 1.414
Kursdauer bis: 06.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen

Tumorerkrankungen wie das Magenkarzinom sind im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium häufig mit hoher Symptomlast und einem ausgeprägten supportivtherapeutischen Bedarf verbunden. Diese Fortbildung stellt die onkologische Supportivtherapie bei fortgeschrittener Tumorerkrankung in den Fokus und verknüpft aktuelle leitlinienbasierte Empfehlungen mit praxisnahen klinischen Entscheidungssituationen. Adressiert werden typische therapieassoziierte Komplikationen wie Übelkeit, Erbrechen, Kachexie, Diarrhoe, Polyneuropathie, Fatigue und Immuntoxizitäten sowie die leitliniengerechte Umsetzung supportiver Maßnahmen im klinischen Alltag. Der Einsatz hoch emetogener Therapien unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen, antiemetischen Prophylaxe.

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Logo der CME Fortbildung "Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Labenz "
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft

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CME-Bewertung (73)
4.29
CME-Views: 1.427
Kursdauer bis: 02.02.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft

Diese eCME vermittelt einen evidenzbasierten Überblick zum Management chronisch entzündlicher Darmerkrankungen während Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit. Im Fokus stehen Krankheitsaktivität, risikoadaptierte Therapieentscheidungen sowie diagnostische und geburtshilfliche Besonderheiten auf Basis aktueller internationaler Konsensus-Empfehlungen. Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzten Sicherheit in der interdisziplinären Betreuung betroffener Patientinnen zu geben.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dieter Schilling "
Prof. Dr. med. Dieter Schilling
Chefarzt Brüderklinik Julia Lanz, Ärztlicher Direktor Mannheimer BBT-Krankenhäuser.
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologe, Ernährungsmedizin (DGEM, DAEM), Zertifikat Onkologische Gastroenterologie der DGVS, Notfallmedizin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

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CME-Bewertung (199)
4.48
CME-Views: 5.685
Kursdauer bis: 29.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, systemische und immunvermittelte Erkrankung der Speiseröhre, charakterisiert durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine prädominante eosinophile Entzündung der Ösophagusschleimhaut.
In Teil 1 gibt Ihnen Herr Dr. Brückner einen praxisnahen Einblick in Pathophysiologie, Anamnese und Diagnosestellung der EoE.
Im 2. Teil stellt Ihnen Herr Prof. Schilling die aktuellen Behandlungsoptionen gemäß Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen vor. Besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Eliminationsdiäten, der medikamentösen Therapie sowie innovativen Ansätzen zur Langzeitkontrolle der Erkrankung.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie die diagnostischen Kriterien sicher anwenden, die Therapiewahl individuell auf den Patienten abstimmen und langfristig Therapieziele wie Symptomfreiheit, endoskopische und histologische Remission erreichen können.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) - Leitlinie 2023 und PPI-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Labenz "
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) - Leitlinie 2023 und PPI-Therapie

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CME-Bewertung (473)
4.28
CME-Views: 13.227
Kursdauer bis: 25.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) - Leitlinie 2023 und PPI-Therapie

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) liegt vor, wenn durch Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre belästigende Symptome und/oder Läsionen auftreten. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof. Labenz als Autor der aktuellen S2k-Leitlinie GERD Empfehlungen von dieser vor und bespricht die Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) samt Indikationen, PPI-Fehlversorgung und Deeskalation. Sie erhalten wertvolle Informationen zur Differenzierung von Refluxbeschwerden und Refluxkrankheit, zur Pathophysiologie und Phänotypen der GERD sowie zur Aussagekraft diagnostischer Verfahren. Darüber hinaus erfahren Sie das Wichtigste zum Management von Refluxbeschwerden / GERD mittels Allgemeinmaßnahmen, medikamentösen Therapieoptionen, endoskopischer Intervention und Antireflux-Operation sowie zum Management von PPI-refraktären Refluxbeschwerden, „stillem Reflux“ und Reflux in der Schwangerschaft. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu GERD auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Crohn – Grundlagen für die ärztliche Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Herbert Kellner "
Prof. Dr. med. Herbert Kellner
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologe und Gastroenterologie, Physikalische Medizin,
Ärztlicher Leiter der Abteilung Rheumatologie und Physikalische Medizin im Krankenhaus Neuwittelsbach,
München

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Rheumatologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin

Morbus Crohn – Grundlagen für die ärztliche Praxis

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CME-Bewertung (97)
4.28
CME-Views: 1.459
Kursdauer bis: 22.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Morbus Crohn – Grundlagen für die ärztliche Praxis

Diese eCME-Fortbildung vermittelt einen fundierten Überblick über den Morbus Crohn als chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Neben Definition, Epidemiologie und Pathogenese werden typische klinische Symptome sowie extraintestinale Manifestationen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik mit endoskopischen, bildgebenden und laborchemischen Verfahren sowie auf der Beurteilung von Krankheitsaktivität und Verlaufsformen. Darüber hinaus werden aktuelle Therapieziele, medikamentöse und operative Behandlungsstrategien sowie Aspekte zu Ernährung, Lebensstil und Patientenschulung praxisnah erläutert. Fallbeispiele und Take-home-Messages unterstützen die Übertragung in den klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln"
Autor "Prof. Dr. med. André Hörning "
Prof. Dr. med. André Hörning
Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum Erlangen
Leiter der Päd. Gastroenterologie, Hepatologie und Endoskopie
Pädiatrischer Gastroenterologe (ÄK/GPGE)
Fachimmunologe (DGFI)
Pädiatrische Sonographie (DEGUM I)
Sprecher des Zentrums für seltene Leber-, Pancreas- und Darmerkrankungen (ZSLPD)

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln

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CME-Bewertung (77)
4.39
CME-Views: 1.413
Kursdauer bis: 20.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln

Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof. Hörning praxisnah durch die klinische Präsentation des prolongierten Ikterus, erläutert den leitlinienbasierten diagnostischen Algorithmus und zeigt auf, wie durch frühzeitige Bilirubindifferenzierung und gezielte Zuweisung an spezialisierte Zentren entscheidende Zeit gewonnen werden kann. Anhand typischer Krankheitsbilder wie Gallengangsatresie, genetisch-cholestatischer Lebererkrankungen und ausgewählter Fallbeispiele werden differenzialdiagnostische Stolpersteine, prognostisch relevante Parameter sowie aktuelle Konzepte des langfristigen Managements diskutiert. Mit dieser Fortbildung vertiefen Sie ihr Verständnis dafür, welche klinischen Warnzeichen eine sofortige Abklärung erfordern, wie sich intra- und extrahepatische Ursachen sicher voneinander abgrenzen lassen und warum das Timing der Diagnosestellung maßgeblich über Organerhalt und Langzeitprognose entscheidet. Ziel ist es neonatale Cholestase früh zu erkennen, leitliniengerecht zu behandeln und betroffene Kinder optimal zu versorgen.

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Logo der CME Fortbildung "HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten"
Autor "Prof. Dr. med. Arndt Vogel "
Prof. Dr. med. Arndt Vogel
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Leitender Oberarzt und W2 Professor für Gastrointestinale Onkologie, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover
Toronto General Hospital and UHN-Princess Margaret Cancer CentRE, Toronto, Canada

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Pathologie

HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten

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CME-Bewertung (36)
3.47
CME-Views: 789
Kursdauer bis: 08.01.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HER2+ biliäre Karzinome – Auf zu neuen Horizonten

Biliäre Karzinome (biliary tract cancers, BTC) werden meist erst in einem fortgeschrittenen, nicht resektablen Stadium diagnostiziert und sind trotz moderner Systemtherapien weiterhin mit einer sehr ungünstigen Prognose verbunden.

Diese Fortbildung beleuchtet vor dem Hintergrund der aktuellen ESMO-Leitlinien die sich wandelnden Therapiestrategien bei fortgeschrittenen biliären Tumoren, insbesondere die wachsende Bedeutung der molekularen Diagnostik und des Biomarkers HER2: Von der Häufigkeit und prognostischen Relevanz von HER2-Alterationen über praxistaugliche Testverfahren, bis hin zu den klinischen Daten neuer HER2-gerichteter, chemotherapiefreier Behandlungsansätze in der Zweitlinie.

Teilnehmende lernen, Leitlinien-Updates für Erst- und Folgetherapien sicher einzuordnen, molekulare Profile inklusive HER2-Status frühzeitig und qualitätsgesichert anzufordern sowie Testergebnisse korrekt zu interpretieren und in praxistaugliche Therapiesequenzen zu überführen.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinales Mikrobiom: Grundlagen"
Autor "Prof. Dr. med. Miriam Stengel , MHBA"
Prof. Dr. med. Miriam Stengel, MHBA
Ärztliche Leiterin Department Konservativ
Chefärztin Medizinische Klinik
Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie,
Onkologie, Palliativmedizin, Diabetologie
Geriatrie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Gastrointestinales Mikrobiom: Grundlagen

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CME-Bewertung (182)
4.25
CME-Views: 2.945
Kursdauer bis: 31.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinales Mikrobiom: Grundlagen

Diese Fortbildung vermittelt die grundlegenden wissenschaftlichen Konzepte des gastrointestinalen Mikrobioms. Sie erläutert Zusammensetzung und Funktionen der Mikrobiota entlang des Verdauungstrakts, inklusive deren Bedeutung für Immunfunktion, Stoffwechsel, Darmbarriere und die bidirektionale Darm-Hirn-Achse. Zudem zeigt sie auf, wie Ernährung, Lebensstil und Medikamente das Mikrobiom beeinflussen, wie Dysbiosen entstehen und welche evidenzbasierten Möglichkeiten es gibt, das Mikrobiom gesund zu erhalten und therapeutisch zu modulieren.

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Logo der CME Fortbildung "Reflux und Sodbrennen – Pathophysiologie, Diagnose und  aktuelle Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Ahmed Madisch "
Prof. Dr. med. habil. Ahmed Madisch
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Chefarzt Zentrum für Innere Medizin, DIAKOVERE Friederikenstift, Hannover
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Reflux und Sodbrennen - Pathophysiologie, Diagnose und aktuelle Therapieoptionen

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CME-Bewertung (347)
4.37
CME-Views: 7.444
Kursdauer bis: 22.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Reflux und Sodbrennen - Pathophysiologie, Diagnose und aktuelle Therapieoptionen

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) stellt mit ihrer hohen Prävalenz und den vielfältigen Erscheinungsformen eine der häufigsten Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts dar. Diese CME-Fortbildung bietet eine detaillierte Analyse der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie von GERD mit Fokus auf den Erkenntnissen der 2023 aktualisierten Leitlinien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Paradigmenwechsel in der Behandlung: Während früher die universelle PPI-Dauertherapie als Goldstandard galt, rücken heute individualisierte Ansätze, einschließlich Allgemeinmaßnahmen und alternativer Therapieoptionen, auch mit pflanzlichen Wirkstoffen, in den Vordergrund.
Lernen Sie, zwischen Refluxbeschwerden und einer gesicherten GERD differenziert zu diagnostizieren, um Übertherapie zu vermeiden und eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten. Neben der Optimierung der medikamentösen Therapie diskutiert der Kursleiter, Herr Prof. Ahmed Madisch, auch therapierefraktäres Sodbrennen sowie die Rolle von Antirefluxoperationen.

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Logo der CME Fortbildung "GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie"
Autor "Dr. med. Harald Lahner "
Dr. med. Harald Lahner
Leitender Oberarzt, Stellvertreter der Direktorin (Klinik), Leiter ENETS Center,
Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel, Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Pathologie

GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie

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CME-Bewertung (29)
3.59
CME-Views: 1.200
Kursdauer bis: 17.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

GEP-NEN im Fokus: Interdisziplinäre Strategien für die optimale NET-Diagnostik und -Therapie

Neuroendokrine Tumoren (NET) sind eine Gruppe von Neoplasien, die sich aus hormonproduzierenden Zellen verschiedener Organe entwickeln. Neuroendokrine Neoplasien des Gastroenteropankreas (GEP-NEN) präsentieren sich meist mit komplexen, multiorganbezogenen Befunden, was eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig macht. Im Rahmen dieser Fortbildung wird praxisnah eine Kasuistik eines Patienten mit GEP-NEN vorgestellt und dabei die wichtigsten Aspekte in einem Tumorboard diskutiert, welches aus Fachärzten für Endokrinologie, Chirurgie, Pathologie, Nuklearmedizin und Gastroenterologie besteht. Dabei wird der diagnostische und therapeutische Verlauf des Patienten geschildert und die Herausforderungen zwischen operativem Vorgehen, pathologischer Einordnung, Bildgebung und Therapieentscheidungen aufgezeigt. Diese Fortbildung bietet einen Einblick in die Entscheidungsfindung bei komplexen GEP-NEN und liefert wertvolle Impulse für die klinische Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "IgG4-assoziierte Erkrankung - ein differentialdiagnostisches Chamäleon"
Autor "Dr. med. Daniel Vogele "
Dr. med. Daniel Vogele
Geschäftsführender Oberarzt,
Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie,
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie / Radiologie / Augenheilkunde / Rheumatologie

IgG4-assoziierte Erkrankung - ein differentialdiagnostisches Chamäleon

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CME-Bewertung (118)
4.27
CME-Views: 4.408
Kursdauer bis: 14.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

IgG4-assoziierte Erkrankung - ein differentialdiagnostisches Chamäleon

Die IgG4-assoziierte Erkrankung (IgG4-RD) ist eine immunologische Systemerkrankung, die verschiedene Organe wie z. B. Pankreas, Gallenwege, Speichel- und Tränendrüsen, Nieren oder Aorta befallen kann. Die IgG4-RD ist differenzialdiagnostisch sehr komplex und wird in dieser Fortbildung von Herrn Prof. Kleger und Herrn Dr. Vogele in einem spannenden Austausch praxisnah anhand von Patientenkasuistiken besprochen. Erfahren Sie dabei das Wichtigste zu den diagnostischen Kriterien und Bildgebungsmerkmalen und erhalten wertvolle Informationen, wie sich die IgG4-assoziierte Erkrankung von anderen Erkrankungen abgrenzen lässt. Es werden Grundlagen beispielsweise zur Pathogenese, zum klinischen Bild und zum Auftreten vermittelt sowie mögliche Therapieoptionen besprochen, um Rezidive und Organschäden zu verhindern. Diese Fortbildung bietet Basiswissen zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit einer IgG4-RD und dient zur Weiterentwicklung der Expertise im Management dieser schwerwiegenden und differenzialdiagnostisch anspruchsvollen Erkrankung.

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Logo der CME Fortbildung "Hepatitis B - Von Diagnose bis neuen Therapiekonzepten"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Cornberg "
Prof. Dr. med. Markus Cornberg
Universitätsprofessor für Infektiologie mit Schwerpunkt Hepatologie und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover
Klinischen Direktor des HZI und Direktor des Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM)

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Infektiologie

Hepatitis B - Von Diagnose bis neuen Therapiekonzepten

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CME-Bewertung (104)
4.48
CME-Views: 2.166
Kursdauer bis: 09.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hepatitis B - Von Diagnose bis neuen Therapiekonzepten

Hepatitis B ist eine weltweit verbreitete Virus-induzierte Infektionskrankheit, die oft lange asymptomatisch verläuft und daher nicht selten erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird. Professor Markus Cornberg gibt Ihnen in dieser CME einen umfassenden, praxisnahen Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und Management der chronischen HBV-Infektion und erklärt anhand realer Fallbeispiele die klinische Relevanz von Screening, frühzeitiger Therapieentscheidung und konsequenter Langzeitüberwachung.
Besonders hervorgehoben werden die aktuellen Leitlinienempfehlungen, das Management in besonderen Situationen wie Schwangerschaft oder Immunsuppression sowie neue therapeutische Entwicklungen, die perspektivisch eine funktionelle Heilung ermöglichen sollen.
Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte erfahren, wie sich Krankheitsphasen zuverlässig einordnen lassen, welche Patient:innen eine antivirale Therapie benötigen und wie Reaktivierungsrisiken unter Immunsuppression sicher erkannt und verhindert werden können. Zudem vermittelt die Fortbildung, warum ein regelmäßiges Monitoring trotz erfolgreicher Virussuppression essenziell bleibt und wie innovative Wirkmechanismen das zukünftige Management von chronischen HBV-Infektionen verändern könnten.

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Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neues zur Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest "
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Direktor, Charité Comprehensive Cancer Centers (CCCC)
Geschäftsführender Direktor und Sprecher, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Innere Medizin

Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neues zur Erhaltungstherapie

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CME-Bewertung (94)
3.68
CME-Views: 2.963
Kursdauer bis: 04.12.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes kolorektales Karzinom - Neues zur Erhaltungstherapie

Das kolorektale Karzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Trotz effektiver Primärtherapie und Fortschritten in der adjuvanten Behandlung entwickeln viele Patienten Metastasen. Da die Erstlinientherapie bei fitten Patienten mit nicht-resektablen Metastasen mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert sein kann, ist sie konsekutiv oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) eine Erhaltungstherapie bewährt, welche im Rahmen dieser Fortbildung von Herrn Prof. Modest praxisorientiert besprochen wird. Sie erhalten einen Überblick zu den wichtigsten und neuesten Studien und erfahren, wie durch gezielte Erhaltungstherapien das progressionsfreie Überleben (PFS) verlängert werden kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration der neuen Erkenntnisse in die Behandlungsstrategien zur Optimierung der Therapie von mCRC-Patienten. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Empfehlungen der aktuellen ESMO Leitlinien. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihr Wissen zur Erhaltungstherapie bei Patienten mit mCRC auf dem neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa"
Autor "Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy "
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie;
Oberärztin, Bereichsleitung CED, Universitätsklinikum Augsburg

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa

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CME-Bewertung (74)
4.07
CME-Views: 1.755
Kursdauer bis: 27.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie bei leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa

Die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) nimmt weltweit stetig zu. Mehr als Dreiviertel der Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) zeigen bei Diagnosestellung eine leichte bis mittelschwere Verlaufsform. Diese CME vermittelt praxisnahes Wissen zu Epidemiologie, Pathophysiologie, Klassifikation und dem Step-up-Therapiekonzept bei CU. Leitliniengerechte Therapieoptionen der unterschiedlichen Phänotypen werden anhand aktueller klinischer Studien und praktischer Empfehlungen erläutert. Abgerundet wird die Fortbildung durch Strategien zur Therapieoptimierung und Verlaufskontrolle. Nach Abschluss der CME verfügen Teilnehmer über fundiertes Wissen, um Patienten mit leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa leitlinienkonform und effektiv zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Das metastasierte Magenkarzinom im Fokus – Leitlinien im Versorgungsalltag"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvie Lorenzen "
Prof. Dr. med. Sylvie Lorenzen
Oberärztin, Schwp. Gastrointestinale Tumore, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, TUM Klinikum Rechts der Isar, München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Pathologie

Das metastasierte Magenkarzinom im Fokus – Leitlinien im Versorgungsalltag

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CME-Bewertung (50)
3.98
CME-Views: 1.686
Kursdauer bis: 15.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das metastasierte Magenkarzinom im Fokus – Leitlinien im Versorgungsalltag

Das metastasierte Magenkarzinom zählt weltweit zu den großen onkologischen Herausforderungen. Durch Fortschritte in der molekularen Charakterisierung und die Entwicklung neuer zielgerichteter und immunonkologischer Ansätze eröffnen sich jedoch zunehmend verbesserte Therapieoptionen und Perspektiven für die Betroffenen.
Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Prof. Lorenzen einen kompakten Überblick über den aktuellen Therapiestandard beim metastasierten Magenkarzinom und zeigt, wie sich die Empfehlungen der aktuellen Leitlinien (ESMO, Onkopedia) im Versorgungsalltag praxisnah umsetzen lassen. Biomarker-gesteuerte Strategien prägen dabei zunehmend die individuelle Therapieentscheidung und das Behandlungsergebnis. Anhand aktueller Studiendaten werden die Standards der Erst- und Zweitlinientherapie anschaulich erläutert, ebenso die Bedeutung zentraler Biomarker (HER2, PD-L1, MSI, CLDN 18.2) und die Anwendung moderner Leitlinienalgorithmen vorgestellt.

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