Header von Mirum Pharmaceuticals, Inc.
Header von Mirum Pharmaceuticals, Inc.
go to partners siteweitere CME DER CME-PARTNER
UNTERSTÜTZT DIESE CME

Seltene cholestatische Lebererkrankungen im Neugeborenen- und Kleinkindalter – Früh erkennen, gezielt handeln

Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof. Hörning praxisnah durch die klinische Präsentation des prolongierten Ikterus, erläutert den leitlinienbasierten diagnostischen Algorithmus und zeigt auf, wie durch frühzeitige Bilirubindifferenzierung und gezielte Zuweisung an spezialisierte Zentren entscheidende Zeit gewonnen werden kann. Anhand typischer Krankheitsbilder wie Gallengangsatresie, genetisch-cholestatischer Lebererkrankungen und ausgewählter Fallbeispiele werden differenzialdiagnostische Stolpersteine, prognostisch relevante Parameter sowie aktuelle Konzepte des langfristigen Managements diskutiert. Mit dieser Fortbildung vertiefen Sie ihr Verständnis dafür, welche klinischen Warnzeichen eine sofortige Abklärung erfordern, wie sich intra- und extrahepatische Ursachen sicher voneinander abgrenzen lassen und warum das Timing der Diagnosestellung maßgeblich über Organerhalt und Langzeitprognose entscheidet. Ziel ist es neonatale Cholestase früh zu erkennen, leitliniengerecht zu behandeln und betroffene Kinder optimal zu versorgen.
Mehr
Schlagwörter: Neonatale Cholestase, Ikterus prolongatus, Bilirubindifferenzierung, konjugierte Hyperbilirubinämie, acholischer Stuhl, cholestatischer Pruritus, Kasai-Operation, Hepatoportojejunostomie, Leberbiopsie, Leberfibrose, Leberzirrhose, Sonographie Gallenwege, Leberhistologie, Leitlinien, Gallengangsatresie, progressive familiäre intrahepatische Cholestase, PFIC, Alagille-Syndrom (ALGS), Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (A1AT-Mangel), Gallensäurestoffwechsel, Lebertransplantation.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Mirum Pharmaceuticals, Inc. mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. André Hörning:

  • Anstellungsverhältnis oder Führungsposition:
    Leitender Oberarzt der Kinder- und Jugendklinik, Universitätsklinik Erlangen
  • Beratungstätigkeit: Danone/Nutricia, Hexal, Ipsen, Mirum Pharma, Sanofi und Takeda.
  • Aktienbesitz: keine
  • Referentenhonorare: AbbVie, Danone/Nutricia, Hexal, Ipsen, Mirum Pharma, Novartis, Orphalan, Sanofi und Takeda.
  • Finanzierung wissenschaftlicher Untersuchungen: keine
  • Gutachtertätigkeit: keine
  • Andere finanzielle Beziehungen: keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.