CME Allgemeinmedizin

Logo der CME Fortbildung "Bronchiektasen und COPD"
Autor "Prof. Dr. Daiana Stolz "
Prof. Dr. Daiana Stolz
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Ärztliche Direktorin, Klinik für Pneumologie, Department Medizin der Universität Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Pneumologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Bronchiektasen und COPD

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CME-Bewertung (53)
4.26
CME-Views: 783
Kursdauer bis: 06.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bronchiektasen und COPD

Bronchiektasen sind bei Patienten mit COPD eine klinisch relevante Begleiterkrankung und können mit häufigeren Exazerbationen, Hospitalisierungen und einer ungünstigeren Prognose einhergehen.
In dieser Fortbildung zeigt Ihnen Univ.-Prof. Daiana Stolz, wie Bronchiektasen und COPD pathophysiologisch zusammenhängen und welche Konsequenzen sich daraus für Diagnostik und Therapie ergeben. Sie erfahren, wie Sie die klinische Bedeutung von Bronchiektasen bei COPD einschätzen, typische Verdachtsmomente und diagnostische Kriterien erkennen und geeignete Therapiestrategien ableiten. Ein besonderer Fokus liegt auf Infektionen, der mikrobiologischen Diagnostik und Exazerbationen sowie auf diagnostischen Herausforderungen bei atypischen Verläufen. Anhand einer chronischen pulmonalen Aspergillose werden wichtige Schritte im klinischen Management praxisnah verdeutlicht.
Nutzen Sie die Fortbildung, um Patienten mit COPD und Bronchiektasen im Praxisalltag gezielter zu erkennen und differenziert zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht "
Autor "Dr. med. Alexander Beck "
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Praxis für Prävention und kardiovaskuläre Medizin,
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin

Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

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CME-Bewertung (371)
4.42
CME-Views: 7.384
Kursdauer bis: 05.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, kardiovaskuläre Hochrisikopatienten zu erkennen und dies wenn möglich, bevor ein kardiovaskuläres Ereignis aufgetreten ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Dr. Beck, welche Patienten ein hohes bzw. ein sehr hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen und wie das kardiovaskuläre Gesamtrisiko unter anderem bestimmt werden kann. Da Hochrisikopatienten auf vorliegende kardiovaskuläre Erkrankungen und auf alle Risikofaktoren untersucht werden müssen, erhalten Sie wertvolle Informationen dazu, wie nach Identifikation eines Hochrisikopatienten vorgegangen werden soll. Dabei geht Herr Dr. Beck vor allem auf die empfohlenen Lebensstil-Modifikationen ein sowie auf die frühzeitige Erkennung und konsequente Behandlung von kardiovaskulären Risikofaktoren. Diese umfassen insbesondere chronische Niereninsuffizienz (CKD), Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie und Dyslipidämie. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu kardiovaskulären Hochrisikopatienten auf den neuesten Stand zu bringen und die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "Sexualität - Wie die Menopause das Liebesleben beeinflusst"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Sexualität - Wie die Menopause das Liebesleben beeinflusst

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CME-Bewertung (456)
4.27
CME-Views: 9.092
Kursdauer bis: 04.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexualität - Wie die Menopause das Liebesleben beeinflusst

Die Menopause bringt nicht nur hormonelle Veränderungen mit sich, sondern wirkt sich bei vielen Frauen auch tiefgreifend auf das sexuelle Erleben aus. Das sexuelle Empfinden kann durch medizinische Faktoren wie etwa vulvovaginale Atrophie, urogenitale Beschwerden oder chronische Erkrankungen maßgeblich beeinflusst werden. Auch das Thema Verhütung muss rund um die Menopause neu überdacht werden.
Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen über die physiologischen, psychischen und partnerschaftlichen Aspekte sexueller Veränderungen in der Lebensmitte. Sie erhalten fundierte Impulse für ein ganzheitliches Verständnis und eine verbesserte Betreuung Ihrer Patientinnen in einer sensiblen Lebensphase.

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Logo der CME Fortbildung "Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Hortense Slevogt "
Prof. Dr. med. Hortense Slevogt
Internistin und Infektiologin
Leitende Oberärztin für klinische Infektiologie,
Klinik für Pneumologie und Infektiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung

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CME-Bewertung (191)
3.61
CME-Views: 2.511
Kursdauer bis: 02.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu den weltweit führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität und ist eng mit anhaltender Entzündung sowie fortschreitendem Lungenfunktionsverlust verbunden. Zunehmend rückt das Lungenmikrobiom in den Fokus: Bakterien, Pilze und Viren, die in gesunden Lungen eine fein austarierte Balance bilden, geraten bei COPD ins Ungleichgewicht und beeinflussen Entzündung, Krankheitsprogression und Exazerbationen. Die Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zur Zusammensetzung der Lungenmikrobiota, zu molekularen Mechanismen und zur Rolle der Darm-Lungen-Achse. Teilnehmende erfahren, wie Veränderungen der mikrobiellen Vielfalt mit der Pathogenese von COPD verknüpft sind, welche Bedeutung Dysbiose-Modelle haben und wie sich zukünftige Therapieansätze durch eine gezielte Mikrobiom-Modulation gestalten könnten. So bietet die CME praxisrelevantes Wissen, das über die klassische Entzündungsbetrachtung hinausgeht und neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie eröffnet.

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Logo der CME Fortbildung "FASD vorbeugen: Prävention, Gesprächsführung und Begleitung in der gynäkologischen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer "
Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer
Professur für Medizin in der Gesundheitspädagogik
Leitung des Instituts für Public Health & Health Research
Studiengangsleitung Master Gesundheitspädagogik
Pädagogische Hochschule Freiburg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

FASD vorbeugen: Prävention, Gesprächsführung und Begleitung in der gynäkologischen Praxis

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CME-Bewertung (52)
4.12
CME-Views: 822
Kursdauer bis: 02.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

FASD vorbeugen: Prävention, Gesprächsführung und Begleitung in der gynäkologischen Praxis

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) sind vollständig vermeidbare, zugleich jedoch folgenschwere Schädigungen, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen können. Eine frühzeitige, wertschätzende Prävention und Beratung in der gynäkologischen Praxis nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie FASD-Prävention in bestehende Praxisroutinen integriert und die ärztliche Beratung an Lebenssituation, Konsumverhalten und individuellen Unterstützungsbedarf angepasst werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Methoden der motivierenden Gesprächsführung, dem Einsatz geeigneter Screening-Instrumente sowie dem professionellen Umgang mit Veränderungsbereitschaft und Ambivalenzen. Anhand konkreter Gesprächsstrategien erfahren Sie, wie Sie auch herausfordernde Beratungssituationen wertschätzend gestalten, Veränderungsmotivation fördern und bei weiterführendem Unterstützungsbedarf gezielt in geeignete Hilfsangebote vermitteln können.
Die Fortbildung bietet damit praxisnahe Impulse, um Prävention und Beratung rund um Alkoholkonsum und Schwangerschaft sicher und wirksam in den gynäkologischen Praxisalltag zu integrieren.

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Logo der CME Fortbildung "Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen

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CME-Bewertung (306)
4.38
CME-Views: 6.112
Kursdauer bis: 01.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen

Chronische Schmerzen, Spastik oder therapieresistente Übelkeit können im Praxisalltag zu therapeutischen Herausforderungen werden. Jeder Haus- und Facharzt darf Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabisarzneimittel verordnen. Diese Fortbildung bietet einen kompakten und evidenzbasierten Überblick über den aktuellen Stand zur medizinischen Anwendung von Cannabis. Dabei werden mögliche Anwendungsgebiete wie Tumorerkrankungen, Schmerzmedizin, Multiple Sklerose und psychiatrische Erkrankungen samt Empfehlungen aktueller Leitlinien besprochen sowie auf Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen eingegangen. Darüber hinaus vermittelt diese Fortbildung praxisnahe Tipps zu Dosierung und Wirkeintritt, Applikationsformen und zur Verordnung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu medizinischem Cannabis auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen"
Autor "Dr. med. Malte Benedikt Monin "
Dr. med. Malte Benedikt Monin
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie
Zentrum für Onkologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen

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CME-Bewertung (89)
4.24
CME-Views: 1.492
Kursdauer bis: 31.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen

COVID-19 ist auch nach Ende der Pandemie eine relevante Atemwegsinfektion, die insbesondere bei vulnerablen Personen schwere Verläufe und langfristige gesundheitliche Folgen verursachen kann. Diese CME beleuchtet Pathogenese, Krankheitsverlauf und Langzeitfolgen einschließlich Long- und Post-COVID und zeigt die Bedeutung der Prävention vor dem Hintergrund aktuell niedriger Impfquoten. Im Fokus stehen die aktuellen STIKO-Empfehlungen, die Identifikation besonders gefährdeter Patientengruppen sowie Möglichkeiten, Impfmüdigkeit und Impfskepsis durch eine gezielte ärztliche Beratung zu begegnen.
Diese CME vermittelt, wie Risikopatientinnen und -patienten für schwere und langfristige COVID-19-Folgen erkannt und aktuelle Impfempfehlungen sicher umgesetzt werden können. Zudem erfahren Sie, wie unterschiedliche Impfstofftechnologien einzuordnen sind und wie eine zielgerichtete Kommunikation dazu beitragen kann, bestehende Impflücken zu schließen.

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Logo der CME Fortbildung "Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Thorsten Lenhard "
Dr. med. Thorsten Lenhard
stv. Chefarzt und Leiter der Neurologie
GRN Klinik Sinsheim
Neurologische Universität Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen

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CME-Bewertung (227)
4.67
CME-Views: 2.681
Kursdauer bis: 28.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen

Klimatische Veränderungen begünstigen die Ausbreitung von Zecken und verlängern deren Aktivitätszeitraum, sodass zeckenübertragene Erkrankungen zunehmend ganzjährig relevant sind. Diese eCME vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur Epidemiologie von FSME und Lyme-Borreliose und erläutert Übertragungswege, klinische Verlaufsformen sowie mögliche Langzeitfolgen. Die Teilnehmenden lernen, beide Erkrankungen sicher voneinander abzugrenzen, diagnostische Befunde richtig einzuordnen und geeignete Therapie- und Präventionsmaßnahmen einschließlich der aktuellen STIKO-Empfehlungen zur FSME-Impfung umzusetzen. Darüber hinaus werden weitere, insbesondere bei immunsupprimierten Patientinnen und Patienten bedeutsame zeckenvermittelte Infektionen vorgestellt. Bearbeiten Sie die Fortbildung und aktualisieren Sie Ihr Wissen für eine risikoadaptierte Beratung und Versorgung in der ärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild"
Autor "Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer "
Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer
Professur für Medizin in der Gesundheitspädagogik
Leitung des Instituts für Public Health & Health Research
Studiengangsleitung Master Gesundheitspädagogik
Pädagogische Hochschule Freiburg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild

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CME-Bewertung (98)
4.40
CME-Views: 1.051
Kursdauer bis: 25.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) gehören zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen von Entwicklungsbeeinträchtigungen und bleiben dennoch häufig unerkannt. Die Folgen einer pränatalen Alkoholexposition können Betroffene und ihre Angehörigen lebenslang prägen.
Diese Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft, die Auswirkungen pränataler Alkoholexposition sowie das klinische Erscheinungsbild der FASD. Beleuchtet werden mögliche Gründe und Risikofaktoren für Alkoholkonsum während der Schwangerschaft sowie typische Symptome, Komorbiditäten und mögliche langfristige Folgen der FASD.
Darüber hinaus erhalten Sie grundlegende Einblicke in Prävalenz, diagnostische Kriterien und die Komplexität der Diagnosestellung. Erfahrungsberichte veranschaulichen die Auswirkungen auf den Alltag und den Lebensverlauf.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer "
Prof. Dr. med. Florian Langer
Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie und KMT mit der Sektion Pneumologie
UKE Hamburg

Kursleiter
  • Angiologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen

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CME-Bewertung (287)
4.18
CME-Views: 12.185
Kursdauer bis: 24.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen

In diesem CME-Modul werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie verschiedene Therapieoptionen anhand der Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien dargestellt. Dabei werden die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) anhand aktueller Studiendaten beleuchtet und erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Allergische Atemwegserkrankungen - Diagnostik und Behandlung mit Allergenimmuntherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Boris Haxel "
Prof. Dr. med. Boris Haxel
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Schwarzwald-Baar Klinikum, Villingen-Schwenningen
Kursleiter
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Pneumologie / Allgemeinmedizin

Allergische Atemwegserkrankungen - Diagnostik und Behandlung mit Allergenimmuntherapie

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CME-Bewertung (201)
4.22
CME-Views: 2.905
Kursdauer bis: 23.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Allergische Atemwegserkrankungen - Diagnostik und Behandlung mit Allergenimmuntherapie

Allergische Atemwegserkrankungen haben chronische Merkmale und treten weltweit in immer schwereren Formen auf. Atemwegsallergien umfassen Symptome, die von den oberen und/oder unteren Atemwegen ausgehen, durch Kontakt mit Allergenen ausgelöst werden und klassischerweise mit einem Immunglobulin E (IgE)-vermittelten Mechanismus zusammenhängen.

Diese eCME soll die Dringlichkeit der Behandlung dieser Erkrankungen darstellen und über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet informieren. Die Allergenimmuntherapie (AIT) ist eine einzigartige ätiologische Behandlung, die den Verlauf einer allergischen Atemwegserkrankung verändern kann.

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Logo der CME Fortbildung "Asthma und COPD: Was muss der Hausarzt beachten?"
Autor "Dr. med. Martin Germann "
Dr. med. Martin Germann
Pneumologie Emmendingen
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Asthma und COPD: Was muss der Hausarzt beachten?

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CME-Bewertung (283)
4.49
CME-Views: 3.966
Kursdauer bis: 22.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Asthma und COPD: Was muss der Hausarzt beachten?

Asthma und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) sind häufige Atemwegserkrankungen, die Hausärzte oft in ihrer Praxis sehen. COPD betrifft Männer und Frauen nahezu gleich, wobei über 80% der Fälle auf Rauchen zurückzuführen sind. Asthma bronchiale zeigt eine etwas höhere Prävalenz, wobei Frauen häufiger betroffen sind.
Diese eCME beleuchtet die Unterschiede zwischen Asthma und COPD, ihre Hauptformen und Auslöser sowie spezifische Therapieansätze nach den Nationalen VersorgungsLeitlinien. Ein besonderer Fokus liegt auf der richtigen Einführung und Anwendung von Inhalativa. Zudem wird erörtert, wann eine Überweisung zum Pneumologen erforderlich ist. Die Fortbildung richtet sich an Hausärzte und bietet praxisnahe Informationen zur optimalen Versorgung und Überwachung dieser häufigen Atemwegserkrankungen.

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Logo der CME Fortbildung "COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement"
Autor "Dr. med. Malte Benedikt Monin "
Dr. med. Malte Benedikt Monin
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie
Zentrum für Onkologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin

COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement

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CME-Bewertung (125)
4.07
CME-Views: 3.005
Kursdauer bis: 17.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement

Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevante Kenntnisse zur leitliniengerechten antiviralen Frühtherapie von COVID-19. Anhand eines Fallbeispiels werden aktuelle Empfehlungen der AWMF-S3-Leitlinie, der STIKO sowie von COVRIIN und WHO erläutert und die Entscheidungsfindung für geeignete Therapieoptionen beleuchtet. Ziel ist es, die frühzeitige, evidenzbasierte Behandlung zur Vermeidung schwerer Verläufe im ambulanten und stationären Bereich sicherzustellen.

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Logo der CME Fortbildung "Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation"
Autor "Dr. med. Rainer Stange "
Dr. med. Rainer Stange
Facharzt für Innere Medizin, ehem. Chefarzt und leitender Arzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee, Vizepräsident der Gesellschaft für Phytotherapie e.V., Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

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CME-Bewertung (270)
4.22
CME-Views: 3.969
Kursdauer bis: 16.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

Hitzeperioden stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für kardiovaskulär vorerkrankte ebenso wie für bislang gesunde Menschen dar – insbesondere angesichts der Zunahme klimatischer Extremereignisse. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aktuelle epidemiologische Erkenntnisse zur hitzebedingten Übersterblichkeit, erläutert die pathophysiologischen Auswirkungen hoher Temperaturen auf das Herz-Kreislauf-System und präsentiert praxisnahe Strategien für Prävention, Medikationsanpassung und Patientenberatung in der hausärztlichen Versorgung. Zudem werden präklinische und klinische Daten zu phytotherapeutischen Optionen zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion vorgestellt. Sie erfahren, welche Risikofaktoren besondere ärztliche Aufmerksamkeit erfordern, wie sich die Pharmakokinetik unter Hitzeeinfluss verändert und wie durch gezielte Maßnahmen die kardiale Resilienz Ihrer Patienten gestärkt werden kann. Diese Fortbildung bietet Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen, um vulnerable Patientengruppen effektiv vor hitzebedingten Komplikationen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zu den Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. habil. Michael P. Schittkowski, FEBO "
Prof. Dr. med. habil. Michael P. Schittkowski, FEBO
Facharzt für Augenheilkunde, Klinik für Augenheilkunde,
Bereich Strabologie, Neuroophthalmologie und okuloplastische Chirurgie,
Universitätsmedizin Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Nuklearmedizin

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zu den Therapieoptionen

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CME-Bewertung (138)
4.42
CME-Views: 2.798
Kursdauer bis: 15.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zu den Therapieoptionen

Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof. Schittkowski einen praxisnahen Überblick zur Endokrinen Orbitopathie inklusive Klassifikation, Bewertung der Aktivität und differenzierte Therapiemöglichkeiten mit Fokus auf Management von milder über moderat bis schwer verlaufender, aktiver oder inaktiver EO bis hin zur visusbedrohenden Form. Sie erfahren das Wichtigste zur Erfassung des Aktivitätsstatus und Schweregrad der EO anhand validierter Scores wie CAS und VISA, zur Identifikation und Eliminierung von Risikofaktoren und wann medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen angezeigt sind. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Empfehlungen der aktuellen EUGOGO-Leitlinien. Nutzen Sie diese Fortbildung, um bei einem differenzierten Krankheitsbild mit wachsenden therapeutischen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu bleiben.

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Logo der CME Fortbildung "Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) – Therapietreue und Umstellung professionell managen"
Autor "Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser "
Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

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CME-Bewertung (224)
4.32
CME-Views: 6.006
Kursdauer bis: 14.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln.
In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF. Zudem werden bestimmte Situationen für und gegen eine Therapieumstellung bei oralen Antikoagulanzien sowie der professionelle Umgang damit erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Duning "
Prof. Dr. med. Thomas Duning
Facharzt für Neurologie, Chefarzt Klinik für Neurologie, Institut für kinische Neurophysiologie und Neurologische Frührehabilitation, Klinikum Bremen Ost
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Geriatrie

Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch

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CME-Bewertung (189)
4.44
CME-Views: 2.151
Kursdauer bis: 13.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch

Leichte kognitive Störungen gehören zu den häufigen Herausforderungen im Praxisalltag. Gerade Hausärztinnen und Hausärzte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, erste Hinweise frühzeitig zu erkennen, kognitive Veränderungen abzuklären und therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Gleichzeitig ist für eine zielgerichtete Versorgung das enge Zusammenspiel mit Fachärztinnen und Fachärzten entscheidend.
Prof. Dr. med. Thomas Duning, Facharzt für Neurologie, und Dr. med. Gabriele Künzel-Schneider, Fachärztin für Allgemeinmedizin, zeigen in dieser Fortbildung, wie ein strukturiertes Vorgehen bei leichten kognitiven Störungen gelingen kann, worauf es in der hausärztlichen Praxis besonders ankommt und wann eine weiterführende fachärztliche Abklärung erforderlich ist.
Neu im kompakten Videoformat: Die eCME besteht aus 6 kurzen Videos. So lässt sich die Fortbildung besonders gut in den ärztlichen Arbeitsalltag integrieren und die Inhalte können flexibel und themenbezogen bearbeitet werden.
Profitieren Sie von konkreten Fallbeispielen, klaren Entscheidungswegen und praxisrelevanten Empfehlungen für die Versorgung von leichten kognitiven Störungen.

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Logo der CME Fortbildung "Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling "
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe

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CME-Bewertung (1138)
4.50
CME-Views: 21.379
Kursdauer bis: 12.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe

Reiseassoziierte Infektionskrankheiten sind ein zentraler Bestandteil der reisemedizinischen Beratung und erfordern aktuelles sowie regionalspezifisches Wissen. Diese CME vermittelt, welche Impfungen für verschiedene Reiseziele empfohlen oder vorgeschrieben sind, wie Reiserisiken differenziert eingeschätzt werden können und wie eine effektive Malariaprophylaxe – inklusive Selbstmedikation – sinnvoll erfolgt. Auch spezielle Aspekte wie Impfempfehlungen für VFR-Reisen („visiting friends and relatives“) oder bei chronischen Erkrankungen werden berücksichtigt.
Ziel der Fortbildung ist ein kompakter Überblick über die STIKO-Empfehlungen zu Reiseimpfungen, darunter Masern, Influenza, Hepatitis A/B, Typhus, Polio, FSME, Meningokokken, Gelbfieber, Dengue, Chikungunya, Tollwut und Japanische Enzephalitis – ergänzt durch praxisnahe Informationen zur Malariaprophylaxe.

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