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FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) gehören zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen von Entwicklungsbeeinträchtigungen und bleiben dennoch häufig unerkannt. Die Folgen einer pränatalen Alkoholexposition können Betroffene und ihre Angehörigen lebenslang prägen.
Diese Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft, die Auswirkungen pränataler Alkoholexposition sowie das klinische Erscheinungsbild der FASD. Beleuchtet werden mögliche Gründe und Risikofaktoren für Alkoholkonsum während der Schwangerschaft sowie typische Symptome, Komorbiditäten und mögliche langfristige Folgen der FASD.
Darüber hinaus erhalten Sie grundlegende Einblicke in Prävalenz, diagnostische Kriterien und die Komplexität der Diagnosestellung. Erfahrungsberichte veranschaulichen die Auswirkungen auf den Alltag und den Lebensverlauf.
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Schlagwörter: Fetale Alkoholspektrumstörungen, FASD, Alkoholkonsum in Deutschland, Alkohol in der Schwangerschaft, Risikofaktoren für Alkoholkonsum, FAS, pFAS, ARND, pränatale Alkoholexposition, Teratogenität, fetale Schädigung, Leben mit FASD, Exekutivfunktionen, Komorbiditäten von FASD, Diagnostik von FASD, faziale Auffälligkeiten, Alkoholprävention.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Keine

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer:

Keine

Dr. med. Heike Kramer:

Keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.