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FASD vorbeugen: Prävention, Gesprächsführung und Begleitung in der gynäkologischen Praxis

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) sind vollständig vermeidbare, zugleich jedoch folgenschwere Schädigungen, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen können. Eine frühzeitige, wertschätzende Prävention und Beratung in der gynäkologischen Praxis nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie FASD-Prävention in bestehende Praxisroutinen integriert und die ärztliche Beratung an Lebenssituation, Konsumverhalten und individuellen Unterstützungsbedarf angepasst werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Methoden der motivierenden Gesprächsführung, dem Einsatz geeigneter Screening-Instrumente sowie dem professionellen Umgang mit Veränderungsbereitschaft und Ambivalenzen. Anhand konkreter Gesprächsstrategien erfahren Sie, wie Sie auch herausfordernde Beratungssituationen wertschätzend gestalten, Veränderungsmotivation fördern und bei weiterführendem Unterstützungsbedarf gezielt in geeignete Hilfsangebote vermitteln können.
Die Fortbildung bietet damit praxisnahe Impulse, um Prävention und Beratung rund um Alkoholkonsum und Schwangerschaft sicher und wirksam in den gynäkologischen Praxisalltag zu integrieren.
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Schlagwörter: FASD, FASD-Prävention, Alkoholkonsum in der Schwangerschaft, Alkoholabstinenz, Alkoholabhängigkeit, Motivational Interviewing, Change Talk, Sustain Talk, T-ACE, Berliner EVAS, Screening-Fragebogen, universelle Prävention, selektive Prävention, indizierte Prävention.

Weitere CME der Serie Fetale Alkoholspektrumstörung:

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Keine

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer:

Keine

Dr. med. Heike Kramer:

Keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.