CME Allgemeinmedizin

Logo der CME Fortbildung "Genetische Diagnostik in der Hausarztpraxis – Grundlagen, Schwerpunkte & Vorgehen"
Autor "Dr. med. Christine Berchtold-Benchieb "
Dr. med. Christine Berchtold-Benchieb
Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Innere Medizin

Genetische Diagnostik in der Hausarztpraxis – Grundlagen, Schwerpunkte & Vorgehen

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CME-Bewertung (9)
3.78
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 05.11.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Genetische Diagnostik in der Hausarztpraxis – Grundlagen, Schwerpunkte & Vorgehen

Genetisch bedingte Erkrankungen können sich in sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern zeigen und im klinischen Alltag zunächst unerkannt bleiben. Mit wachsendem Wissen über genetische Krankheitsursachen gewinnt die genetische Diagnostik zunehmend an Bedeutung für Differentialdiagnostik, Risikoeinschätzung und Therapieentscheidungen. Diese CME vermittelt einen praxisnahen Überblick über die Grundlagen der genetischen Diagnostik und erläutert, welche Hinweise für eine genetische Ursache sprechen, wie Familienanamnese und Erbgänge einzuordnen sind und welche Untersuchungsmethoden sich für unterschiedliche Fragestellungen eignen. Zudem werden die Vorgaben des Gendiagnostikgesetzes, die Bewertung genetischer Befunde sowie praktische Aspekte der Veranlassung erläutert. Die Fortbildung unterstützt Sie dabei, genetische Fragestellungen im hausärztlichen Alltag sicher einzuordnen und diagnostische Schritte gezielt einzuleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung

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CME-Bewertung (204)
4.27
CME-Views: 2.577
Kursdauer bis: 03.11.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Praxis – Tipps für die erfolgreiche Behandlung

Kulturelle und sprachliche Vielfalt prägt zunehmend den ärztlichen Alltag – besonders in der ambulanten Versorgung. Immer mehr Patienten bringen unterschiedliche Sprachen, Wertvorstellungen und kulturelle Prägungen in die Behandlung ein. Diese Unterschiede beeinflussen die Kommunikation, das Verständnis von Krankheit und Therapie sowie die Erwartungen an die ärztliche Rolle. Fehlende Verständigung kann Missverständnisse, Therapieabbrüche oder Fehldiagnosen nach sich ziehen.
Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Ärzte sprachliche Barrieren und kulturelle Missverständnisse erkennen, ihnen professionell begegnen und Vertrauen über kulturelle Grenzen hinweg aufbauen können. Anhand vieler Beispiele werden rechtliche Aspekte der Aufklärung, Möglichkeiten der Sprachmittlung, interkulturelle Unterschiede im Krankheitsverständnis sowie religiös geprägte Behandlungssituationen erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?"
Autor "Dr. med. Stephan Nagel "
Dr. med. Stephan Nagel
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie, Zusatzbezeichnung “Internistische Intensivmedizin”
Chefarzt, Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Sankt Georg Klinikum Leipzig

Kursleiter
  • Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie / Allgemeinmedizin

Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?

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CME-Bewertung (86)
4.22
CME-Views: 2.011
Kursdauer bis: 02.11.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Infektionskrankheiten und Immunschwäche: Wie therapiere ich?

Infektionen bei immunsupprimierten Patient:innen stellen in der klinischen Praxis eine besondere Herausforderung dar. In diesem CME-Modul werden praxisrelevante Aspekte der Infektionsdiagnostik und -therapie bei immunsupprimierten Patient:innen vorgestellt – von der Differenzierung bakterieller und viraler Infekte bis hin zu aktuellen Therapieoptionen bei COVID-19, Influenza, RSV und Pneumokokkeninfektionen. Anhand von Kasuistiken, Leitlinienempfehlungen und praxisnahen Tipps erhalten Sie einen strukturierten Überblick für ein sicheres und leitliniengerechtes Management dieser Patientengruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

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CME-Bewertung (239)
4.45
CME-Views: 3.996
Kursdauer bis: 31.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

In Deutschland werden überwiegend Kontrazeptionsmethoden auf Hormonbasis, insbesondere kombinierte orale Kontrazeptiva, angewendet. Insgesamt stehen sehr viele Methoden zur Kontrazeption zur Verfügung. In Problemsituationen ist eine besonders sorgfältige Erfassung der Risikofaktoren und der entsprechenden Lebensumstände notwendig. Anderseits ist zu beachten, dass gerade bei bestehenden Risikofaktoren eine sichere Verhütung notwendig ist, da eine unerwünschte Schwangerschaft bei diesen Patientinnen auch mit erhöhtem Risiko für weitere gesundheitliche Folgen einhergehen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen bei COPD und Asthma:  Prävention respiratorischer Infektionen und Exazerbationen"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med.  Michael Dreher "
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Dreher
Direktor der Medizinischen Klinik V
Klinik für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Arbeitsmedizin

Impfen bei COPD und Asthma: Prävention respiratorischer Infektionen und Exazerbationen

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CME-Bewertung (46)
4.13
CME-Views: 273
Kursdauer bis: 29.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfen bei COPD und Asthma: Prävention respiratorischer Infektionen und Exazerbationen

Asthma und COPD sind chronische Atemwegserkrankungen, bei denen respiratorische Infektionen häufig Exazerbationen auslösen und den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können. Impfungen sind daher ein wichtiger Bestandteil des leitliniengerechten Krankheitsmanagements. Diese Fortbildung zeigt, wie Impfempfehlungen bei Menschen mit Asthma und COPD risikoadaptiert umgesetzt werden können. Im Fokus stehen insbesondere Impfungen gegen Influenza, Pneumokokken, RSV und COVID-19 sowie weitere für diese Patientengruppen relevante Schutzimpfungen.

Die CME vermittelt, wie das infektionsbedingte Exazerbations- und Komplikationsrisiko eingeschätzt, individuelle Impfindikationen abgeleitet und Impflücken erkannt werden können. Zudem wird aufgezeigt, wie Impfungen priorisiert und praxisnah in die Versorgung integriert werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1 "
Autor "PD Dr. med. Said C. Farschtschi "
PD Dr. med. Said C. Farschtschi
Ärztl. Leiter Sektion Phakomatosen, Leiter Neurofibromatose Ambulanz und Tagesklinik, Facharzt für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kursleiter
  • Neurologie / Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Neurochirurgie / Hämatologie und Onkologie

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

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CME-Bewertung (101)
4.15
CME-Views: 1.796
Kursdauer bis: 28.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante neurokutane Erkrankung, die sich bereits im Kindesalter mit unterschiedlichen Symptomen präsentieren und zu einer Vielzahl von Komplikationen führen kann.

In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zum Erkennen charakteristischer Befunde der NF1 sowie einen Überblick über aktuelle Vorsorgeempfehlungen und Therapieoptionen. Sie erfahren, welche Maßnahmen in der Betreuung von NF1-Patienten besonders relevant sind und lernen, kutane Neurofibrome (cNF) von plexiformen Neurofibromen (PNF) zu unterscheiden. Anhand von Patientenfällen wird praxisnah dargestellt, welche Therapieoptionen für PNF derzeit zur Verfügung stehen und nach welchen Kriterien eine Therapieentscheidung getroffen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!"
Autor "Dr. med. Ilse Gehrke "
Dr. med. Ilse Gehrke
Chefärztin
Medizinische Klinik VI - Altersmedizin im Klinikum Sindelfingen Böblingen
Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT), Ambulante Geriatrische Rehabilitation (AGR), Geriatrische Institutsambulanz (GIA)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

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CME-Bewertung (295)
4.31
CME-Views: 3.718
Kursdauer bis: 26.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen. Physiologische Veränderungen im Alter und die häufig notwendige zeitgleiche Verschreibung von mehreren Wirkstoffen stellen den verordnenden Arzt vor große Herausforderungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur veränderten Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im Alter. Zudem werden Strategien gegen Multimedikation vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

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CME-Bewertung (680)
4.51
CME-Views: 7.000
Kursdauer bis: 25.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

Psychische und körperliche Beschwerden, die zur Arbeitsunfähigkeit führen, gehören zum medizinischen Alltag – doch die korrekte Ausstellung einer AU-Bescheinigung ist alles andere als Routine. Diese zertifizierte CME-Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Ärzte medizinisch fundierte und rechtlich belastbare Entscheidungen treffen, auch bei subjektiven Symptomen oder komplexen Fallkonstellationen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die AU-Richtlinie sicher anwenden, Fallstricke wie Gefälligkeitsatteste vermeiden und die digitale Übermittlung rechtssicher gestalten. Zudem wird vermittelt, wie berufsspezifische Anforderungen die AU-Einschätzung beeinflussen und wie Rückdatierungen oder Sonderfälle korrekt gehandhabt werden. Wer seine ärztliche Verantwortung bei der AU-Feststellung souverän wahrnehmen will, findet in dieser Fortbildung fundierte Orientierung und wertvolle Handlungsempfehlungen.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen "
Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, physikalische Therapie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM), Leitender Arzt Altersmedizin am Alterstraumatologischen Zentrum (ATZ),
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

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CME-Bewertung (281)
4.01
CME-Views: 4.893
Kursdauer bis: 22.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unterschätzten Beschwerden. Sie werden sowohl durch altersbedingte Veränderungen als auch durch Stress beeinflusst und haben erheblichen Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Prof. Helmut Frohnhofen zeigt in seinem Vortrag auf, wie sich Schlafarchitektur, Schlafdruck und circadiane Rhythmen im Lebenslauf verändern. Erfahren Sie, wie Schlafmangel langfristig kognitive Gesundheit und Demenzrisiko beeinflussen kann. Anschließend widmet sich Frau Dr. Carla Stenmanns den stressbedingten Schlafstörungen mit ihren neuroendokrinen und immunologischen Konsequenzen und stellt evidenzbasierte Therapieansätze vor: von Schlafhygiene und kognitiver Verhaltenstherapie über pflanzliche und pharmakologische Optionen bis hin zu individuellen Strategien bei älteren Patientinnen und Patienten. Mit dieser CME wird Schlaf als zentraler Präventionsfaktor und therapeutischer Hebel für ein gesundes Altern greifbar und zeigt welche Auswirkungen Schlafmangel auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben kann.

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Logo der CME Fortbildung "Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress"
Autor "Dr. med. Elke Mantwill "
Dr. med. Elke Mantwill
Ärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin & Sportmedizin
Diplom Sportwissenschaftlerin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Kardiologie

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

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CME-Bewertung (390)
4.34
CME-Views: 6.577
Kursdauer bis: 20.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom. Die gesundheitlichen Folgen eines Mangels reichen deutlich weiter. Der Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle bei Stressverarbeitung und Schlafqualität – Aspekte, die im Praxisalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem metabolischen Syndrom oder Osteoporose. Daher gilt es, einen Magnesiummangel frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Teilnehmende lernen, Magnesiummangel als mögliche Ursache vielfältiger Beschwerden zu erkennen, Risikogruppen gezielt zu identifizieren und die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte umzusetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Phytotherapie bei DGBI zwischen Rome V, S1- und S3-Leitlinie"
Autor "Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke "
Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke
Facharzt für Innere Medizin, Ernährungstherapie DGEM und Proktologie, Eugastro Internistische Praxis, Leipzig
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie, St. Georg Klinikum Leipzig

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie

Phytotherapie bei DGBI zwischen Rome V, S1- und S3-Leitlinie

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CME-Bewertung (36)
3.64
CME-Views: 654
Kursdauer bis: 19.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Phytotherapie bei DGBI zwischen Rome V, S1- und S3-Leitlinie

Erkrankungen der Darm-Hirn-Interaktion (DGBI) wie Reizmagen und Reizdarmsyndrom sind weit verbreitet und können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Mit Rome V (2026) wurden die Diagnosekriterien grundlegend überarbeitet: Neue klinische Kriterien ermöglichen eine frühere Positivdiagnose und eine gezieltere, weniger belastende Diagnostik.
Diese Fortbildung erläutert die wichtigsten Neuerungen, darunter die veränderten Symptom- und Häufigkeitskriterien, und zeigt, welche Konsequenzen sich daraus für den Praxisalltag ergeben. Darüber hinaus werden aktuelle leitliniengerechte Therapieansätze vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der evidenzbasierten Phytotherapie und ihrer Bedeutung als Erstlinientherapie bei Reizmagen und Reizdarm. Erfahren Sie, wie Sie die neuen Empfehlungen in der Praxis umsetzen und Ihre Patienten frühzeitig, gezielt und individuell behandeln können.

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Logo der CME Fortbildung "Epigenetik und Tumorprogression: Grundlagen und innovative Therapiekonzepte der Präzisionsonkologie"
Autor "Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg "
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg
Uroonkologin, UCC-Hamburg,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Associated Faculty der Martini-Klinik

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Epigenetik und Tumorprogression: Grundlagen und innovative Therapiekonzepte der Präzisionsonkologie

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CME-Bewertung (24)
3.54
CME-Views: 664
Kursdauer bis: 18.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Epigenetik und Tumorprogression: Grundlagen und innovative Therapiekonzepte der Präzisionsonkologie

Die Epigenetik eröffnet neue Perspektiven auf Tumorentstehung, Progression und Therapieresistenz. Diese Fortbildung zeigt, wie epigenetische Mechanismen die Genregulation beeinflussen und welche Rolle dabei EZH2 und PRC2 spielen. Am Beispiel des Prostatakarzinoms wird deutlich, wie sich aus molekularen Erkenntnissen neue therapeutische Ansätze ableiten lassen und welche klinischen Entwicklungen aktuell besonders relevant sind.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke "
Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke
Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Fachbereich Pneumologie der VITREA Klinik in Hagen-Ambrock
Kursleiter
  • Pneumologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

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CME-Bewertung (183)
3.78
CME-Views: 4.185
Kursdauer bis: 15.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung, deren pathophysiologische Ursachen sich individuell stark unterscheiden. Die Fortbildung beleuchtet die klinische Relevanz von OSA-Endotypen und zeigt, wie deren differenzierte Erfassung neue Wege für eine personalisierte Diagnostik und Therapie eröffnet. Teilnehmende lernen, wie sich anatomische und nicht-anatomische Merkmale zuverlässig und praxisnah bestimmen lassen, wie diese die Therapieentscheidung beeinflussen und welche Rolle Endotypen bei der Vorhersage des Therapieerfolgs spielen. Zudem wird vermittelt, wie sich Endotypen gezielt modifizieren lassen und welche Auswirkungen dies auf patientenzentrierte Outcomes hat.

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Logo der CME Fortbildung "Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Melanie Anheyer "
Dr. med. Melanie Anheyer
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Naturheilverfahren, Oberärztin, Elisabeth-Krankenhaus
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

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CME-Bewertung (456)
4.20
CME-Views: 7.201
Kursdauer bis: 13.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

Akute Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Gründen für ärztliche Konsultationen, sowohl bei Erwachsenen als auch insbesondere bei Kindern. Atemwegsinfektionen manifestieren sich häufig als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis. Sie sind für über 20 % der Fälle von Arbeitsunfähigkeit verantwortlich, was ihre erhebliche ökonomische Relevanz unterstreicht. In bis zu 95 % der Fälle sind virale Erreger die Ursache. Der Einsatz von Antibiotika ist bei den meisten Patienten mit akuten Atemwegsinfekten nicht indiziert. Angesichts der häufig ausgeprägten Symptomatik gehören das Lindern der Beschwerden und ein verkürzter Krankheitsverlauf zu den vorrangigen Therapiezielen. Zur Erstlinientherapie zählen verschiedene allgemeine Maßnahmen sowie geeignete und evidenzbasierte Phytopharmaka.

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Logo der CME Fortbildung "Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

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CME-Bewertung (221)
4.25
CME-Views: 4.881
Kursdauer bis: 11.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Haarwuchsstörungen - Alopezie hat viele Auslöser

Haarverlust ist ein häufiges und belastendes Symptom mit komplexer Pathogenese, das zahlreiche Formen und Ursachen umfasst – von hormonellen Dysbalancen und Autoimmunprozessen bis hin zu Entzündungen oder Medikamentenwirkungen. Diese Fortbildung vermittelt differenziertes Wissen über reversible und irreversible Alopezieformen, stellt die pathophysiologischen Mechanismen im Haarwachstumszyklus dar und gibt praxisrelevante Hinweise zur Diagnostik und Therapiesteuerung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich die häufigsten Alopezieformen klinisch unterscheiden lassen, welche systemischen und lokalen Auslöser in Betracht kommen und wie therapeutische Entscheidungen evidenzbasiert und individuell getroffen werden können. Ziel ist es, die diagnostische Sicherheit zu verbessern und adäquate Behandlungsstrategien zu vermitteln – jenseits von Mythen und nicht validierten Naturheilmitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

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CME-Bewertung (545)
4.46
CME-Views: 9.058
Kursdauer bis: 06.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2025 in Deutschland mindestens 9,3 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Typ-2-Diabetes samt Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie und erhalten einen Überblick zu den aktuellen Empfehlungen der NVL 2023 sowie zu den Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2025. Dabei wird insbesondere auf das Screening, auf ein erhöhtes Diabetesrisiko, auf Laborkriterien sowie auf kardiovaskuläre, renale und psychische Komorbiditäten eingegangen. Darüber hinaus wird die nicht-medikamentöse Basistherapie besprochen und es erfolgt eine vergleichende Betrachtung der aktuell verfügbaren Antidiabetika. Algorithmen zur Diagnostik, zur medikamentösen Therapie sowie zur Insulin-Therapie runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Expertise zu Typ-2-Diabetes anhand der aktuellen Leitlinien weiter auszubauen.

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Logo der CME Fortbildung "FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention"
Autor "Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé "
Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé
Chefärztin Neurologische Klinik
Krankenhaus Nordwest GmbH
Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

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CME-Bewertung (852)
4.47
CME-Views: 13.236
Kursdauer bis: 05.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes. Entsprechend wichtig ist es, bei (sommer-)grippeähnlichen Symptomen auch eine FSME in Betracht zu ziehen. Doch welches ist der Gold-Standard für eine FSME-Diagnose? Wie gestaltet sich die Therapie? Und welche Prognose haben Betroffene?
In dieser Fortbildung lernen Sie mehr zum FSME-Erkrankungsbild bei Erwachsenen und Kindern, die optimale Diagnostik, Umgang mit der Meldepflicht sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Aktuelle Inhalte und informative Grafiken vermitteln Ihnen ein leitlinienkonformes Wissen für Ihre Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr "
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln

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CME-Bewertung (262)
4.34
CME-Views: 4.731
Kursdauer bis: 04.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Leitliniengerecht behandeln

Funktionelle Verdauungsbeschwerden zählen zu den häufigsten Ursachen gastrointestinaler Symptome und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Trotz ihrer hohen Prävalenz bleiben sie oft eine diagnostische und therapeutische Herausforderung. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie der Reizmagen (funktionelle Dyspepsie) und das Reizdarmsyndrom leitliniengerecht diagnostiziert und behandelt werden können.

Lernen Sie funktionelle Beschwerden differenzialdiagnostisch einzuordnen, pathophysiologische Zusammenhänge wie das Konzept der Darm-Hirn-Achse, viszerale Hypersensitivität und Mikrobiomveränderungen zu verstehen und patientenzentrierte Behandlungsstrategien umzusetzen. Im Fokus steht die multimodale Therapie, die neben Ernährungs- und Lebensstilmaßnahmen auch psychoedukative Ansätze, Mind-Body-Techniken und phytotherapeutische Optionen berücksichtigt.

Ziel ist es, die diagnostische Sicherheit zu stärken, die Kommunikation mit Betroffenen zu verbessern und individualisierte Therapiekonzepte auf Grundlage aktueller Leitlinien zu entwickeln.

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