Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Lindner "
Prof. Dr. med. Oliver Lindner
Facharzt für Nuklearmedizin
MVZ Nuklearmedizin des Instituts für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung
Herz- und Diabeteszentrum NRW
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Med. Fakultät OWL (Universtität Bielefeld)

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Nuklearmedizin

Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT

CME-Bewertung (266)
4.30
CME-Views: 5.695
Kursdauer bis: 19.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT

Die chronische koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen und erfordert eine differenzierte, leitliniengerechte Diagnostik. In dieser Fortbildung erläutert Prof. Dr. Oliver Lindner anschaulich den diagnostischen Stellenwert der Myokard-SPECT im Kontext der aktuellen Leitlinien und zeigt auf, wie sich bildgebende Verfahren basierend auf Koronarphysiologie und Vortestwahrscheinlichkeit optimal einsetzen lassen. Im Vergleich mit der koronaren CT-Angiographie wird vermittelt, wann welche Methode im klinischen Alltag differenziert oder ergänzend eingesetzt werden kann. Fallbeispiele und Entscheidungspfade bieten praxisnahe Orientierung für diagnostische Entscheidungen bei chronischer KHK.

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Logo der CME Fortbildung "Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation"
Autor "Dr. med. Rainer Stange "
Dr. med. Rainer Stange
Facharzt für Innere Medizin, ehem. Chefarzt und leitender Arzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee, Vizepräsident der Gesellschaft für Phytotherapie e.V., Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

CME-Bewertung (230)
4.20
CME-Views: 3.437
Kursdauer bis: 16.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

Hitzeperioden stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für kardiovaskulär vorerkrankte ebenso wie für bislang gesunde Menschen dar – insbesondere angesichts der Zunahme klimatischer Extremereignisse. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aktuelle epidemiologische Erkenntnisse zur hitzebedingten Übersterblichkeit, erläutert die pathophysiologischen Auswirkungen hoher Temperaturen auf das Herz-Kreislauf-System und präsentiert praxisnahe Strategien für Prävention, Medikationsanpassung und Patientenberatung in der hausärztlichen Versorgung. Zudem werden präklinische und klinische Daten zu phytotherapeutischen Optionen zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion vorgestellt. Sie erfahren, welche Risikofaktoren besondere ärztliche Aufmerksamkeit erfordern, wie sich die Pharmakokinetik unter Hitzeeinfluss verändert und wie durch gezielte Maßnahmen die kardiale Resilienz Ihrer Patienten gestärkt werden kann. Diese Fortbildung bietet Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen, um vulnerable Patientengruppen effektiv vor hitzebedingten Komplikationen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) – Therapietreue und Umstellung professionell managen"
Autor "Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser "
Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

CME-Bewertung (185)
4.26
CME-Views: 5.422
Kursdauer bis: 14.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln.
In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF. Zudem werden bestimmte Situationen für und gegen eine Therapieumstellung bei oralen Antikoagulanzien sowie der professionelle Umgang damit erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Rischpler "
Prof. Dr. med. Christoph Rischpler
Ärztlicher Direktor
Klinik für Nuklearmedizin
Klinikum Stuttgart

Kursleiter
  • Radiologie / Kardiologie / Nuklearmedizin

Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose

CME-Bewertung (238)
4.31
CME-Views: 8.571
Kursdauer bis: 11.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Nuklearmedizinische Diagnostik bei kardialer Amyloidose

Diese Fortbildung vermittelt Kenntnisse zu den häufigsten Formen der kardialen Amyloidose sowie zur bildgebenden kardiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik dieser Erkrankungen im Allgemeinen und der Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) im Speziellen.
Die kardiale Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) ist eine seltene Erkrankung mit unterschätzter Prävalenz und schlechter Prognose. Bildgebende kardiologische Methoden wie die Echokardiographie und das Kardio-MRT liefern wichtige Hinweise für die Diagnose. Mit dem nuklearmedizinischen Verfahren der Skelettszintigraphie kann unter gewissen Voraussetzungen die Diagnose gesichert werden und die Methode wird von der ESC für das nicht-invasive Screening empfohlen. Auch PET-Tracer gewinnen zunehmend an Bedeutung zum Nachweis der kardialen Amyloidose.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiale Amyloidose: Diagnostische Sicherung"
Autor "Prof. Dr. med. Benjamin Meder "
Prof. Dr. med. Benjamin Meder
stellvertr. ärztlicher Direktor und Leiter des Instituts für Cardiomyopathien Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Nuklearmedizin

Kardiale Amyloidose: Diagnostische Sicherung

CME-Bewertung (154)
4.18
CME-Views: 6.176
Kursdauer bis: 05.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Kardiale Amyloidose: Diagnostische Sicherung

Diese eCME soll Ihnen im Rahmen einer interdisziplinären Expertenrunde einen praxisnahen Einblick in verschiedene bildgebende Verfahren zur diagnostischen Sicherung kardialer Amyloidosen - speziell bezüglich der Abgrenzung der ATTR-Amyloidose (Transthyretin-Amyloidose) von anderen Kardiomyopathien - geben.
Vordergründig werden die Skelettszintigraphie, die Kardio-MRT und die Myokard-Biopsie im Einzelnen vorgestellt. Dabei werden u.a. das Verfahrensprinzip, der Stellenwert, die diagnostische Genauigkeit, potentielle Diagnosemarker und die Befundinterpretation aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und auf Grundlage von Studiendaten sowie eigenen Erfahrungen Empfehlungen ausgesprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern gut versorgen – Einsatzmöglichkeiten für Wearables & Co."
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Haverkamp "
Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Haverkamp
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Kardiologie im Spreebogen, Berlin
Charité Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Vorhofflimmern gut versorgen – Einsatzmöglichkeiten für Wearables & Co.

CME-Bewertung (263)
4.40
CME-Views: 5.313
Kursdauer bis: 04.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Vorhofflimmern gut versorgen – Einsatzmöglichkeiten für Wearables & Co.

Die Prävalenz von Vorhofflimmern (VHF) steigt weltweit rasant an und stellt eine zunehmende Herausforderung für die Früherkennung und Schlaganfallprävention dar. Diese Fortbildung beleuchtet die Rolle moderner Wearables bei der Detektion von VHF, vergleicht Technologien wie Elektrokardiogramm (EKG) und Photoplethysmographie (PPG) und bewertet ihre Performance anhand aktueller Studien. Zudem werden Leitlinienempfehlungen zur Nutzung von Wearables, relevante Zielgruppen sowie Herausforderungen wie Datenmanagement und Kostenübernahme diskutiert. Erfahren Sie, wie innovative Technologien die Versorgung von VHF-Patient:innen verbessern können!

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Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz und Versorgungslage - Wie können wir die Versorgung der Herzinsuffizienzpatienten verbessern?"
Autor "Prof. Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen "
Prof. Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Internistische Intensivmedizin
Kardiologisch-Angiologische Praxis – Herzzentrum Bremen

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Herzinsuffizienz und Versorgungslage - Wie können wir die Versorgung der Herzinsuffizienzpatienten verbessern?

CME-Bewertung (49)
4.06
CME-Views: 898
Kursdauer bis: 26.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herzinsuffizienz und Versorgungslage - Wie können wir die Versorgung der Herzinsuffizienzpatienten verbessern?

Die Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz stellt den klinischen Alltag weiterhin vor Herausforderungen. In ihren Vorträgen stellen Frau PD Dr. Paitazoglou und Herr Prof. Müller-Ehmsen aktuelle Therapieempfehlungen und Therapieoptionen sowie deren Umsetzung in der klinischen Praxis vor. Im Mittelpunkt stehen die Versorgungsrealität, die Einordnung aktueller Versorgungsdaten und praxisnahe Strategien zur Optimierung der Patientenversorgung. Der gemeinsame Austausch der beiden Referierenden greift zentrale Fragestellungen der Herzinsuffizienzversorgung auf und verbindet praxisnahe Erfahrungen aus ambulanter und stationärer Versorgung. Freuen Sie sich auf eine praxisnahe Fortbildung mit wertvollen Impulsen für Ihren klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. med. Simon Greulich "
Prof. Dr. med. Simon Greulich
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie
Oberarzt Kardiologie und Angiologie, Innere Medizin 3
Universitätsklinikum Tübingen

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose

CME-Bewertung (31)
4.61
CME-Views: 532
Kursdauer bis: 23.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose

Mit den verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose gewinnen die frühzeitige Diagnosestellung und eine differenzierte Therapieentscheidung zunehmend an Bedeutung.
In dieser CME zeigt Herr Prof. Greulich, welche klinischen Warnzeichen auf eine kardiale ATTR-Amyloidose hinweisen und worauf es bei der Diagnosestellung ankommt. Darauf aufbauend erläutert er die verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen, ihre unterschiedlichen Wirkprinzipien sowie deren praxisrelevante Einordnung. Abschließend gibt er einen Ausblick auf zukünftige Therapieansätze und deren mögliche Rolle in der Versorgung.

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Logo der CME Fortbildung "Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien – MGUS, Amyloidose, Myelom "
Autor "Dr. med. Maximilian J. Steinhardt "
Dr. med. Maximilian J. Steinhardt
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Medizinische Klinik und Poliklinik 2 I Multiples Myelom I Amyloidose
Universitätsklinikum Würzburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie

Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien - MGUS, Amyloidose, Myelom

CME-Bewertung (132)
4.31
CME-Views: 4.072
Kursdauer bis: 21.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien - MGUS, Amyloidose, Myelom

Monoklonale Gammopathien sind häufig. Egal, ob sie als Zufallsbefund oder im Rahmen einer Abklärung auffallen, bedürfen sie einer sorgfältigen Aufarbeitung. Die Differenzierung zwischen der monoklonalen Gammopathie ohne Krankheitswert, einem multiplen Myelom und einer Gammopathie klinischer Signifikanz kann herausfordernd sein.
In dieser Fortbildung beleuchtet Herr Dr. med. Steinhardt das risikoadaptierte, diagnostische Vorgehen bei monoklonalen Gammopathien. Auf der Basis pathophysiologischer Zusammenhänge erarbeitet er, wie eine klinische Aufarbeitung einer MGUS sinnvoll erfolgen kann und welche PatientInnen besonderes Augenmerk benötigen. So kann eine Überdiagnostik auf der einen Seite vermieden werden, aber auf der anderen Seite darf eine monoklonale Gammopathie klinischer Signifikanz wie z.B. die AL-Amyloidose in keinem Fall übersehen werden. Dies wird an zwei Patientenfällen verdeutlicht. Hierfür diskutiert Herr Dr. med. Steinhardt differentialdiagnostische Überlegungen und gibt konkrete Handlungsvorschläge für Diagnostik und risikoadaptierte Patientenführung.

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Logo der CME Fortbildung "Hypertonie - Erfolgreiche Diagnostik und Behandlung nach NVL 2023"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

Hypertonie - Erfolgreiche Diagnostik und Behandlung nach NVL 2023

CME-Bewertung (524)
4.41
CME-Views: 10.093
Kursdauer bis: 15.07.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hypertonie - Erfolgreiche Diagnostik und Behandlung nach NVL 2023

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist von Hypertonie betroffen, der Blutdruck dieser Patienten ist dauerhaft erhöht. Dies verursacht zu Beginn meist keine Beschwerden, kann auf Dauer aber wichtige Organe wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen schädigen. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die aktuell gültige Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie besprochen und Sie erfahren nach einer Einleitung zu Definitionen, Epidemiologie und Früherkennung das Wichtigste zur Diagnostik sowie zur Therapie der Hypertonie. Bezüglich der Diagnostik erhalten Sie wertvolle Informationen zur Blutdruckmessung, zur Anamnese und körperlichen Untersuchung, zur Labordiagnostik sowie zur Basisdiagnostik von Endorganschäden. Zudem bekommen Sie einen Überblick zur sekundären Hypertonie, Weißkittelhypertonie und maskierter Hypertonie. Die in dieser Fortbildung besprochene Therapie der Hypertonie beinhaltet Therapieziele, Wichtiges zur Adhärenz sowie Empfehlungen zur Kommunikation mit den Patienten, zu nichtmedikamentösen Maßnahmen und medikamentösen Therapien sowie zur primärärztlichen und fachspezifischen Versorgung. Algorithmen zur Diagnostik, zum Monitoring sowie zur medikamentösen Therapie finden ebenfalls Berücksichtigung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Hypertonie auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen mit Herz – Präventive Strategien für kardiovaskuläre Patienten"
Autor "Dr. med. Markus Frühwein , MaHM"
Dr. med. Markus Frühwein, MaHM
Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin, Tropenmedizin, Ernährungsmedizin
Dr. Frühwein & Partner
München

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin

Impfen mit Herz – Präventive Strategien für kardiovaskuläre Patienten

CME-Bewertung (279)
4.27
CME-Views: 4.361
Kursdauer bis: 22.06.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Impfen mit Herz – Präventive Strategien für kardiovaskuläre Patienten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen tragen zudem ein deutlich erhöhtes Risiko für impfpräventable Infektionskrankheiten sowie für schwerwiegende Krankheitsverläufe. Trotz klarer Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) werden diese Patienten jedoch weiterhin unzureichend geimpft, was das Risiko für Hospitalisierungen und die Mortalität deutlich erhöht.
Diese CME vermittelt, welche Auswirkungen impfpräventable Infektionen auf die kardiovaskuläre Gesundheit haben und wie besonders gefährdete Patientengruppen identifiziert werden können. Sie zeigt zudem, wie aktuelle STIKO-Empfehlungen im Praxisalltag umgesetzt, Impfstrategien individuell angepasst und Impfungen gezielt in die Versorgung kardiovaskulärer Patientinnen und Patienten integriert werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?"
Autor "Univ.-Prof. Dr. David Duncker , FESC, FHRS, FEHRA"
Univ.-Prof. Dr. David Duncker, FESC, FHRS, FEHRA
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Leitung Hannover Herzrhythmus Centrum,
Klinik für Kardiologie und Angiologie,
Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie

Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?

CME-Bewertung (72)
4.11
CME-Views: 1.581
Kursdauer bis: 16.06.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?

Patienten mit neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) haben ein erhöhtes Risiko für plötzlichen Herztod (SCD). Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zu den Empfehlungen der aktuellen ESC-Leitlinien zum plötzlichen Herztod und erfahren das Wichtigste zu neuen Erkenntnissen von diesem bei ischämischer und nicht-ischämischer Kardiomyopathie. Im Fokus stehen mögliche Limitationen bisheriger Strategien, die vulnerable Phase während der medikamentösen Auftitration sowie die Rolle tragbarer Kardioverter-Defibrillatoren (WCD). Anhand aktueller Studien wie SCD-PROTECT, PROLONG und HF-OPT wird gezeigt, dass das Risiko für plötzlichen Herztod in den ersten Monaten nach Diagnosestellung weiterhin hoch ist. Gleichzeitig kann jedoch unter intensiver Therapieoptimierung häufig eine relevante Verbesserung der linksventrikulären Funktion erreicht werden. Leitlinienbasierte sowie praxisnahe Empfehlungen zum Management von Patienten mit Herzinsuffizienz runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese, um eine aktuelle und klinisch relevante Einordnung neuer Strategien im Management des plötzlichen Herztodes bei HFrEF zu erhalten und die Versorgung betroffener Patienten weiter zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Hyperkaliämie-Management: Praktische Umsetzung in der (Hausarzt-)Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Dieter Ropers "
Prof. Dr. med. Dieter Ropers
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Chefarzt Medizinische Klinik I
Malteser Waldkrankenhaus St. Marien, Erlangen

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Hyperkaliämie-Management: Praktische Umsetzung in der (Hausarzt-)Praxis

CME-Bewertung (98)
4.31
CME-Views: 1.838
Kursdauer bis: 02.06.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hyperkaliämie-Management: Praktische Umsetzung in der (Hausarzt-)Praxis

Hyperkaliämien sind im hausärztlichen Alltag relevanter und häufiger, als vielfach angenommen – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz, chronischer Nierenerkrankung oder Diabetes mellitus. Gleichzeitig zeigt die Versorgungsrealität, dass Kaliumwerte häufig nicht regelmäßig bestimmt werden und Hyperkaliämien dadurch lange unentdeckt bleiben können.

Herr Prof. Ropers vermittelt in dieser praxisnahen Fortbildung einen strukturierten Überblick über Risikokonstellationen, klinische Relevanz und aktuelle Managementstrategien der Hyperkaliämie. Anhand eines alltagsnahen Patientenfalls werden typische Versorgungssituationen, diagnostische Herausforderungen und therapeutische Entscheidungswege praxisorientiert eingeordnet. Im Fokus stehen das Monitoring bei Risikokonstellationen, der leitlinienorientierte Einsatz moderner Kaliumbinder sowie Strategien, um prognostisch relevante Therapien möglichst langfristig fortzuführen und die Versorgung kardiorenaler Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung "
Autor "Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer "
Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer
Leitender Oberarzt, Medizinische Klinik und Poliklinik IV,
Leiter Stoffwechsel und Lipidapherese,
LMU Klinikum

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie

Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung

CME-Bewertung (280)
4.55
CME-Views: 4.669
Kursdauer bis: 26.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung

Lipoprotein(a) ist ein häufig unterschätzter Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der zunehmend in den Fokus der kardiovaskulären Prävention rückt. Diese Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zu Lipoprotein(a) und dessen Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung. In einer Einführung erhalten Sie wertvolles Basiswissen zu Lipoprotein(a) z. B. zu Struktur, Stoffwechsel und weltweit erhöhten Lp(a)-Werten. Anschließend wird die klinische Bedeutung von Lipoprotein(a) besprochen sowie dessen Rolle bei Atherosklerose, Schlaganfall, Aortenklappenstenose und Herzinsuffizienz. Darüber hinaus werden diagnostische Besonderheiten der Lp(a)-Messung, relevante Grenzwerte und die Bedeutung der Einordnung im Gesamtrisikoprofil praxisnah erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf therapeutischen Strategien, der Optimierung klassischer Risikofaktoren sowie neuen zielgerichteten Therapieansätzen, die künftig die Behandlung von Patienten mit erhöhtem Lp(a) grundlegend verändern könnten. Die aktuellen Leitlinien-Empfehlungen zu Lipoprotein(a) finden ebenfalls Berücksichtigung. Diese Fortbildung bietet somit eine praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Orientierung für den klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag"
Autor "Dr. med. Christian Fischer "
Dr. med. Christian Fischer
Kardiologe / Internist
Spezielle Rhythmologie
(Invasive Elektrophysiologie / Aktive Herzimplantate)
Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz
Kardiocentrum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin

Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag

CME-Bewertung (161)
4.38
CME-Views: 2.450
Kursdauer bis: 19.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag

Die arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und ein wesentlicher Treiber kardiovaskulärer Ereignisse. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Dr. Fischer einen kompakten, praxisnahen Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die korrekte Diagnostik, einschließlich Blutdruckmessung und Risikostratifizierung, sowie die Einordnung neuer Grenzwerte und Therapieindikationen. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien – von Lebensstilmaßnahmen bis hin zur leitliniengerechten Kombinationstherapie – strukturiert dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Herausforderung der Therapieadhärenz und deren Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Fortbildung zeigt, wie evidenzbasierte Empfehlungen patientenzentriert in der Praxis umgesetzt werden können. Teilnehmer gewinnen Sicherheit in Diagnostik und Therapieentscheidung und lernen, individuelle Behandlungsstrategien effektiv zu gestalten.

Nutzen Sie diese Fortbildung, um die Versorgung von Patienten mit Hypertonie nachhaltig zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement "
Autor "Prof. Dr. med. Anna Lena Hohneck "
Prof. Dr. med. Anna Lena Hohneck
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie,
Oberärztin, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie,
Leitung Lipidambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Endokrinologie und Diabetologie

Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement

CME-Bewertung (72)
4.24
CME-Views: 1.768
Kursdauer bis: 07.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement

Kardiovaskuläre Erkrankungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede, die im klinischen Alltag weiterhin zu relevanten Versorgungslücken führen können. Diese Fortbildung beleuchtet eindrücklich, warum Frauen trotz gleichwertiger Leitlinienempfehlungen im Lipidmanagement systematisch schlechter behandelt werden und welche biologischen, hormonellen und strukturellen Faktoren diesem „Gender Gap“ zugrunde liegen. Von der Zyklus- und Menopausen-abhängigen Lipidveränderung, über differenzierte Risikomarker bis hin zur Unterrepräsentation in Studien erhalten Sie ein umfassendes Bild der geschlechtsspezifischen Pathophysiologie und Versorgung. Diese Fortbildung zeigt, wie Leitlinien korrekt und konsequent angewendet werden können, indem weibliche Risikofaktoren gezielt berücksichtigt, Therapien frühzeitig eskaliert und individuelle Lebensphasen, wie z. B. Menopause oder Schwangerschaft, aktiv in die Entscheidungsfindung integriert werden. Ein strukturierter Praxisalgorithmus sowie Fallbeispiele unterstützen dabei, das erworbene Wissen unmittelbar in den klinischen Alltag zu übertragen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um das Verständnis für Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement zu schärfen und die Patientenversorgung gezielt zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März "
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Fakultät Mannheim,
Universität Heidelberg,
Medizinische Universität Graz,
SYNLAB Akademie, Mannheim,
Privatärzte Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

CME-Bewertung (61)
4.07
CME-Views: 1.139
Kursdauer bis: 03.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

Die schwere Hypertriglyceridämie (HTG) ist eine häufig unterschätzte Fettstoffwechselstörung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für akute Pankreatitis und kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die klinische Relevanz erhöhter Triglyceridwerte, deren Ursachen und die Konsequenzen für Diagnostik und Therapie. Dabei wird die klinische Relevanz der HTG mit Fokus auf Pankreatitis & Atherosklerose besprochen sowie die Pathophysiologie und der Stoffwechsel von Lipoproteinen erläutert. Zudem werden diagnostische Strategien, einschließlich klinischer Hinweise, Labordiagnostik und genetischer Abklärung, systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend zeigt die Fortbildung aktuelle Therapieansätze auf, bei denen zunächst Lebensstilmaßnahmen im Vordergrund stehen. Anschließend werden individualisierte medikamentöse Strategien zur Senkung der Triglyceridwerte eingesetzt, mit dem primären Ziel, Pankreatitis zu verhindern und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu dieser klinisch relevanten, oft unterschätzten Erkrankung und optimieren Sie Ihr Management von Patienten mit Hypertriglyceridämie.

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Logo der CME Fortbildung "Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler "
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

CME-Bewertung (633)
4.22
CME-Views: 23.675
Kursdauer bis: 01.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt. Denn eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu mehr Therapietreue und langfristigem Behandlungserfolg – für Ärzte und Patienten gleichermaßen.
Praktische Ansätze wie die bewusste Wahl klarer Worte, positiv formulierte Botschaften und die aktive Förderung des Dialogs unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vorgestellten Tipps können direkt im Alltag angewendet werden und verbessern sowohl die Zufriedenheit der Patienten als auch die Therapieergebnisse.

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