Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "HRT und Dydrogesteron"
Autor "Dr. med. Ludwig N. Baumgartner"
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Freising
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

HRT und Dydrogesteron

CME-Bewertung ( 13 )
3.23076923076923
CME-Views: 107
Kursdauer bis: 12.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

HRT und Dydrogesteron

Häufig leiden Frauen in der Peri- und Postmenopause unter Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen und suchen nach ärztlichem Rat. Manchen Frauen macht diese Hormonumstellung so zu schaffen, dass sie eine Hormonersatztherapie (HRT) erwägen und davon eine Verminderung ihrer Symptome sowie eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erwarten. Im Arztgespräch spielen dann Fragen nach dem Nutzen und Risiken einer solchen Therapie eine wichtige Rolle. Auch gibt es Informationsbedarf, wie lange eine solche Therapie fortgeführt werden sollte.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption und Langzyklus"
Autor "Dr. med. Ludwig N. Baumgartner"
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Freising
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption und Langzyklus

CME-Bewertung ( 14 )
3
CME-Views: 167
Kursdauer bis: 10.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Germany GmbH / Pfizer OFG Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kontrazeption und Langzyklus

Auch wenn das Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE) bei Frauen im gebärfähigen Alter insgesamt niedrig ist, so können insbesondere hormonelle Kontrazeptiva das VTE-Risiko erhöhen. Deshalb steht eine sorgfältige Anamneseerhebung und Erfassung potentieller VTE-Risikofaktoren für die individuelle Abschätzung des VTE-Risikos im Rahmen einer Kontrazeptiva-Neuverschreibung an erster Stelle. Das mit dem Einsatz kombinierter hormoneller Kontrazeptiva verbundene VTE-Risiko ist jedoch wesentlich von der Art des verwendeten Gestagens abhängig. Kombinierte hormonelle Kontrazeptiva besitzen im konventionellen Einnahmezyklus und im Langzyklus eine gleich hohe kontrazeptive Sicherheit, wobei es gibt keinen Hinweis auf unterschiedliche Gesundheitsrisiken.

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Logo der CME Fortbildung "Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose"
Autor "Dr. med. Birte Elias-Hamp"
Dr. med. Birte Elias-Hamp
Fachärztin für Neurologie
Kursleiter
  • Neurologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose

CME-Bewertung ( 15 )
3.53333333333333
CME-Views: 259
Kursdauer bis: 14.01.2023
Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bedeutung des Klimakteriums für die Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, autoimmunvermittelte Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), die mit Entzündung und Neurodegeneration einhergeht.

Dank der in den letzten Jahren stark gestiegenen Anzahl wirksamer krankheitsmodifizierender Therapien (DMT) und verbesserter diagnostischer Methoden hat sich die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich verbessert. Daraus folgt, dass viele Frauen das Klimakterium, auch Wechseljahre genannt, mit der manifesten MS-Erkrankung durchleben. Eine Unterscheidung zwischen Symptomen der MS, klimakterischen Symptomen, wie kognitiven Beeinträchtigungen, Angst und Depression, Schlafstörungen sowie urogenitalen Störungen, und altersbedingten Komorbiditäten ist daher oft schwierig – ebenso wie eine entsprechend angepasste Behandlung von MS-Patientinnen im Klimakterium. Die Bedeutung des Klimakteriums für die MS ist folglich sowohl für Neurologen als auch Gynäkologen relevant, aber auch für Allgemeinmediziner.

Ziel der vorliegenden CME-Fortbildung ist es, die Auswirkungen des Klimakteriums auf den Krankheitsverlauf der MS zusammenzufassen, ein Bewusstsein für die Besonderheiten dieser speziellen Patientinnengruppe zu schaffen und Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

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Logo der CME Fortbildung "Das Komplementsystem"
Autor "Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp"
Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie
Leitender Oberarzt
Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Das Komplementsystem

CME-Bewertung ( 46 )
3.17391304347826
CME-Views: 3.177
Kursdauer bis: 22.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Das Komplementsystem

In dieser Fortbildung werden die Funktionen und Mechanismen des Komplementsystems erklärt, welches ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems bildet.
Ein dysfunktionales Komplementsystem kann jedoch Erkrankungen wie z.B. das atypische hämolytisch-urämische Syndrom, Myasthenia gravis, PNH und Neuromylitis optica auslösen.
Ein weiterer Aspekt dieser Fortbildung ist die Familienplanung unter Komplementinhibition.

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Logo der CME Fortbildung "Impfungen in der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med. Michael Horn"
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Impfungen in der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 74 )
4.04054054054054
CME-Views: 2.133
Kursdauer bis: 21.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Impfungen in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und Säuglinge sind für manche Infektionen besonders anfällig. Impfungen schützen nicht nur die Schwangere, sondern auch das Ungeborene durch die Übertragung der Antikörper über die Plazenta. Dies führt zu einer passiven Immunität des Neugeborenen („Nestschutz“).
Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick wann und gegen welche Infektionserkrankungen schwangere Frauen geimpft werden sollten, um den Fötus, das Neugeborene, aber auch sich selbst vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Methoden der Geburtseinleitung"
Autor "Dr. med. Teresa Starrach"
Dr. med. Teresa Starrach
Funktionsoberärztin Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Klinikum der Universität München, Campus Großhadern
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Methoden der Geburtseinleitung

CME-Bewertung ( 44 )
4.13636363636364
CME-Views: 859
Kursdauer bis: 14.12.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Methoden der Geburtseinleitung

Je nach Zeitpunkt der Schwangerschaft, Reife des Muttermunds und entsprechender Indikationsstellung gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Geburt einzuleiten.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen medikamentösen und mechanischen Möglichkeiten der Geburtseinleitung. Beleuchtet werden auch die entsprechenden Aspekte der aktuellen Leitlinie und eventuelle Herausforderungen wie Zustand nach Sectio und Adipositas.

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Logo der CME Fortbildung "IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft"
Autor "Dr. med. Michael Wojcinski"
Dr. med. Michael Wojcinski
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

CME-Bewertung ( 149 )
4.48322147651007
CME-Views: 14.522
Kursdauer bis: 19.11.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

IMPFUNGEN – Vor und während der Schwangerschaft

Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden. Zugleich wird auch dem Neugeborenen durch Leihantikörper der Mutter ein Nestschutz gewährt.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick, wann und gegen welche Infektionserkrankungen Frauen im gebärfähigen Alter und während der Schwangerschaft geimpft werden sollten, um sie selbst, den Fetus und auch das Neugeborene vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Myasthenia gravis und Familienplanung"
Autor "Dr. med., M.Sc. Sarah Hoffmann"
Dr. med., M.Sc. Sarah Hoffmann
Stellvertretende Leiterin des Integrierten Myasthenie Zentrum (IMZ) der Charité
Fachärztin für Neurologie
Klinik für Neurologie
NeuroCure Clinical Research Center (NCRC)
Charité Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Myasthenia gravis und Familienplanung

CME-Bewertung ( 14 )
3.5
CME-Views: 793
Kursdauer bis: 04.10.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myasthenia gravis und Familienplanung

In dieser eCME berichtet und erklärt Frau Dr. Hoffmann, Fachärztin an der Klinik für Neurologie und stellvertretende Leiterin des Integrierten Myasthenie-Zentrums an der Charité in Berlin, wie Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt auch für Myasthenie-Patientinnen ermöglicht werden können. Die Neurologin zeigt die Herausforderungen für Ärzte und Ärztinnen und Patientinnen auf und beschreibt anschaulich und an Beispielen belegt, dass ein Kinderwunsch für Myasthenie-Patientinnen in der Regel erfüllt werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Progesteron zur Prävention der Frühgeburt"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Yves Garnier"
Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Yves Garnier
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Chefarzt, Frauenklinik Osnarbrück, Leiter, Gynäkologisches Krebszentrum Osnarbrück - GKO, Leiter, Hebammenschule Osnarbrück

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Progesteron zur Prävention der Frühgeburt

CME-Bewertung ( 42 )
4.33333333333333
CME-Views: 2.552
Kursdauer bis: 09.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Progesteron zur Prävention der Frühgeburt

Die Frühgeburt stellt weiterhin eines der größten Probleme in der Geburtshilfe dar. Mit einer Quote von ca. 9 % ist sie in Deutschland in den letzten Jahren auf einem hohem Niveau verblieben. In dieser Fortbildung soll auf den Stellenwert der Progesterongabe zur Prophylaxe der Frühgeburt, insbesondere bei Frauen mit verkürzter Zervix, eingegangen werden. Dabei werden auch die speziellen Aspekte der Zervixlängen-Messung näher beleuchtet und eine Einordnung der Therapie mit Progesteron in ein mögliches Stufenkonzept vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe (Gründer und Leiter) an der Landesfrauenklinik, Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie

CME-Bewertung ( 56 )
4.19642857142857
CME-Views: 2.912
Kursdauer bis: 03.06.2022
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vulvovaginalkandidose - Aktuelles und Vorgehen nach der neuen Leitlinie

Laut einer Internetumfrage aus dem Jahr 2012 hatten zwischen 30 – 50 % der befragten Frauen mindestens einmal eine Vulvovaginalkandidose, 9% davon sogar mehr als vier Infektionen pro Jahr über mehrere Jahre (chronisch rezidivierende VVK). Über 80 % dieser Frauen behandeln sich ‚over-the-counter‘ (OTC) selbst, was zunehmend als Problem gesehen wird, da oft die Selbstdiagnose nicht stimmt. Denn Jucken oder Brennen muss nicht unbedingt von einer Kandidose kommen. Daher ist eine zielgerichtete Diagnostik für eine erfolgreiche Therapie entscheidend.
Im September 2020 wurde die AWMF-Leitlinie Vulvovaginalkandidose umfassend aktualisiert.
In dieser Fortbildung stellt Prof. Dr. Werner Mendling vom Deutschen Institut für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe den aktuellen Wissenstand zur Vulvovaginalkandidose vor und diskutiert Symptomatik, Diagnostik und Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Schütz"
Prof. Dr. med. Florian Schütz
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin;
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe;
Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

Kursleiter
  • Urologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

CME-Bewertung ( 20 )
3.3
CME-Views: 1.930
Kursdauer bis: 27.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Entscheidungsbäume zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten

Osteoporose, Krebstherapie-bedingter Knochenmasseverlust, Knochenmetastasen und damit verbundene ossäre Komplikationen sind mit einer signifikanten Morbidität, mit Schmerzen, mit dem Verlust der Autonomie und mit einer reduzierten Lebensqualität assoziiert. Ein frühzeitiger Einsatz einer osteoprotektiven Therapie kann dazu beitragen, die Knochengesundheit gefährdeter Patientinnen und Patienten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Entscheidungsbäume vorgestellt, die Empfehlungen zur Osteoprotektion bei Patientinnen und Patienten enthalten. Dabei wird sowohl auf die Osteoporose eingegangen als auch auf den Therapie-bedingten Knochenmasseverlust und das Auftreten ossärer Metastasen beim Mamma- und Prostatakarzinom. Mithilfe der Entscheidungsbäume können wichtige Fragen zur osteoprotektiven Therapie, wie beispielsweise zum Absetzen von dieser, beantwortet werden. In dieser Fortbildung finden zudem die Empfehlungen der Leitlinien zur Osteoprotektion Berücksichtigung.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe (Gründer und Leiter) an der Landesfrauenklinik, Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung ( 75 )
4.09333333333333
CME-Views: 13.691
Kursdauer bis: 27.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Frauenarzt,
Gynäkologische Praxis in der Schön Klinik Nürnberg Fürth

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung ( 50 )
4.3
CME-Views: 10.972
Kursdauer bis: 24.05.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan"
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Uniklinikum Leipzig
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

CME-Bewertung ( 42 )
4.35714285714286
CME-Views: 10.300
Kursdauer bis: 20.05.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Logo der CME Fortbildung "Hormonelle Kontrazeption - Die Pille wird 60"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Hormonelle Kontrazeption - Die Pille wird 60

CME-Bewertung ( 31 )
4.16129032258065
CME-Views: 2.242
Kursdauer bis: 30.03.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Pharmazeutische Zeitung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hormonelle Kontrazeption - Die Pille wird 60

Im Juni 1961 kam in Deutschland die erste Antibaby-Pille auf den Markt. Anfangs wurde sie als Mittel zur Behebung von Menstruationsbeschwerden vermarktet und nur verheirateten Frauen verschrieben, insgesamt war sie der Beginn eines neuen Zeitalters für Frauen. Inzwischen stehen neben der klassischen Pille mehrere Darreichungsformen zur hormonellen Kontrazeption zur Verfügung.
Testen Sie in dieser Fortbildung Ihr Wissen zu den pharmakologischen Hintergründen hormoneller Kontrazeptiva, den verschiedenen Darreichungsformen und zur Nutzen-Risiko-Abwägung bei den einzelnen Wirkstoffen.

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Logo der CME Fortbildung "Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation"
Autor "Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt"
Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt
Stellvertretende Oberärztin Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation

CME-Bewertung ( 50 )
4.42
CME-Views: 5.196
Kursdauer bis: 01.03.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Paradigmenwechsel in der Verhütung? Einordnung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen in die deutsche Situation

Intrauterinsysteme werden in Deutschland vorwiegend von Frauen > 30 Jahren und nach weitestgehend abgeschlossener Familienplanung angewendet. Dabei belegen aktuelle Studiendaten, dass gerade bei jungen Frauen großes Interesse an reversibler Langzeitverhütung (LARC, long-acting reversible contraception) besteht. Ein Paradigmenwechsel in der Verhütung in Deutschland im Hinblick auf die Compliance-unabhängige Langzeitverhütung scheint aufgrund neuer wissenschaftlicher Entwicklungen auf dem Gebiet absolut sinnvoll.
Diese CME-Fortbildung gibt neben einem Überblick über die Verhütungssituation in Deutschland praktische Tipps für die Insertion von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen (LNG-IUS) sowie medizinrechtliche Hinweise zur Verordnung von hormonalen Verhütungsmitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung 
von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

CME-Bewertung ( 34 )
4.17647058823529
CME-Views: 2.755
Kursdauer bis: 08.02.2022
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktualisierte Konsensusempfehlungen zur Anwendung von Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten ist heutzutage die Zeitspanne zwischen den ersten sexuellen Erfahrungen bis hin zum aktiven Kinderwunsch deutlich länger geworden. Im Jahr 2018 war die Hälfte aller Erstgebärenden mindestens 30 Jahre alt, während Frauen noch Anfang der 1990er Jahre ihr erstes Kind durchschnittlich drei Jahre früher zur Welt brachten. Geschuldet ist dieser aufgeschobene Kinderwunsch u. a. einer in der Regel immer längeren beruflichen Ausbildung und dem Verschieben des Heiratens in ein höheres Alter. Zugleich wünschen sich Frauen und Paare insbesondere vor dem ersten Kind eine hohe Verhütungssicherheit.
Diese CME gibt Ihnen einen Leitfaden für die bedarfsgerechte individualisierte Verhütungsberatung an die Hand und bietet Ihnen einen Überblick über die derzeit zur Langzeitkontrazeption verfügbaren intrauterinen Verhütungsmittel mit Fokus auf LNG-IUS.

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Logo der CME Fortbildung "Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA"
Prof. Dr. med. Michael Patrick Lux, MBA
Chefarzt
Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

CME-Bewertung ( 21 )
4.14285714285714
CME-Views: 1.901
Kursdauer bis: 06.02.2022
Pfizer Pharma GmbH bietet Ihnen diese CME an.
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Präzisionsonkologie fortgeschrittenes Mammakarzinom: BRCA-Testung und PARP-Inhibitoren

Betroffene mit Keimbahnmutationen im BRCA1 oder BRCA2 Gen haben ein deutlich höheres Risiko, ein Mammakarzinom zu entwickeln. Für Patienten mit einem fortgeschrittenen HR+/HER2- oder triple negativen Mammakarzinom (TNBC) und BRCA1/2 Keimbahnmutationen (gBRCA) steht mit den PARP-Inhibitoren eine weitere zielgerichtete, Chemotherapie-freie Behandlungsoption zur Verfügung.
In dieser Schulung werden die klinischen Zulassungsstudien der PARP-Inhibitoren Talazoparib und Olaparib bei Patientinnen mit einem fortgeschrittenen Mammakarzinom vorgestellt. Erfahren Sie auch, für welche Patientinnen und zu welchem Zeitpunkt eine BRCA1/2 Keimbahn-Testung empfohlen wird, wer diese durchführen kann und welche gesetzlichen Regelungen gelten.

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