Aktuelle CME
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
stv. Chefarzt und Leiter der Neurologie
GRN Klinik Sinsheim
Neurologische Universität Heidelberg
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin
Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen
Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen
Klimatische Veränderungen begünstigen die Ausbreitung von Zecken und verlängern deren Aktivitätszeitraum, sodass zeckenübertragene Erkrankungen zunehmend ganzjährig relevant sind. Diese eCME vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur Epidemiologie von FSME und Lyme-Borreliose und erläutert Übertragungswege, klinische Verlaufsformen sowie mögliche Langzeitfolgen. Die Teilnehmenden lernen, beide Erkrankungen sicher voneinander abzugrenzen, diagnostische Befunde richtig einzuordnen und geeignete Therapie- und Präventionsmaßnahmen einschließlich der aktuellen STIKO-Empfehlungen zur FSME-Impfung umzusetzen. Darüber hinaus werden weitere, insbesondere bei immunsupprimierten Patientinnen und Patienten bedeutsame zeckenvermittelte Infektionen vorgestellt. Bearbeiten Sie die Fortbildung und aktualisieren Sie Ihr Wissen für eine risikoadaptierte Beratung und Versorgung in der ärztlichen Praxis.
Professur für Medizin in der Gesundheitspädagogik
Leitung des Instituts für Public Health & Health Research
Studiengangsleitung Master Gesundheitspädagogik
Pädagogische Hochschule Freiburg
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie
FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild
FASD verstehen: Alkoholkonsum, fetale Schädigung und Krankheitsbild
Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) gehören zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen von Entwicklungsbeeinträchtigungen und bleiben dennoch häufig unerkannt. Die Folgen einer pränatalen Alkoholexposition können Betroffene und ihre Angehörigen lebenslang prägen.
Diese Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft, die Auswirkungen pränataler Alkoholexposition sowie das klinische Erscheinungsbild der FASD. Beleuchtet werden mögliche Gründe und Risikofaktoren für Alkoholkonsum während der Schwangerschaft sowie typische Symptome, Komorbiditäten und mögliche langfristige Folgen der FASD.
Darüber hinaus erhalten Sie grundlegende Einblicke in Prävalenz, diagnostische Kriterien und die Komplexität der Diagnosestellung. Erfahrungsberichte veranschaulichen die Auswirkungen auf den Alltag und den Lebensverlauf.
Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie und KMT mit der Sektion Pneumologie
UKE Hamburg
- Angiologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen
Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen
In diesem CME-Modul werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie verschiedene Therapieoptionen anhand der Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien dargestellt. Dabei werden die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) anhand aktueller Studiendaten beleuchtet und erörtert.
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Schwarzwald-Baar Klinikum, Villingen-Schwenningen
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Pneumologie / Allgemeinmedizin
Allergische Atemwegserkrankungen - Diagnostik und Behandlung mit Allergenimmuntherapie
Allergische Atemwegserkrankungen - Diagnostik und Behandlung mit Allergenimmuntherapie
Allergische Atemwegserkrankungen haben chronische Merkmale und treten weltweit in immer schwereren Formen auf. Atemwegsallergien umfassen Symptome, die von den oberen und/oder unteren Atemwegen ausgehen, durch Kontakt mit Allergenen ausgelöst werden und klassischerweise mit einem Immunglobulin E (IgE)-vermittelten Mechanismus zusammenhängen.
Diese eCME soll die Dringlichkeit der Behandlung dieser Erkrankungen darstellen und über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet informieren. Die Allergenimmuntherapie (AIT) ist eine einzigartige ätiologische Behandlung, die den Verlauf einer allergischen Atemwegserkrankung verändern kann.
Pneumologie Emmendingen
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie
- Allgemeinmedizin / Pneumologie
Asthma und COPD: Was muss der Hausarzt beachten?
Asthma und COPD: Was muss der Hausarzt beachten?
Asthma und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) sind häufige Atemwegserkrankungen, die Hausärzte oft in ihrer Praxis sehen. COPD betrifft Männer und Frauen nahezu gleich, wobei über 80% der Fälle auf Rauchen zurückzuführen sind. Asthma bronchiale zeigt eine etwas höhere Prävalenz, wobei Frauen häufiger betroffen sind.
Diese eCME beleuchtet die Unterschiede zwischen Asthma und COPD, ihre Hauptformen und Auslöser sowie spezifische Therapieansätze nach den Nationalen VersorgungsLeitlinien. Ein besonderer Fokus liegt auf der richtigen Einführung und Anwendung von Inhalativa. Zudem wird erörtert, wann eine Überweisung zum Pneumologen erforderlich ist. Die Fortbildung richtet sich an Hausärzte und bietet praxisnahe Informationen zur optimalen Versorgung und Überwachung dieser häufigen Atemwegserkrankungen.
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie
Zentrum für Onkologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin
COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement
COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement
Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevante Kenntnisse zur leitliniengerechten antiviralen Frühtherapie von COVID-19. Anhand eines Fallbeispiels werden aktuelle Empfehlungen der AWMF-S3-Leitlinie, der STIKO sowie von COVRIIN und WHO erläutert und die Entscheidungsfindung für geeignete Therapieoptionen beleuchtet. Ziel ist es, die frühzeitige, evidenzbasierte Behandlung zur Vermeidung schwerer Verläufe im ambulanten und stationären Bereich sicherzustellen.
Facharzt für Innere Medizin, ehem. Chefarzt und leitender Arzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee, Vizepräsident der Gesellschaft für Phytotherapie e.V., Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren
Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation
Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation
Hitzeperioden stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für kardiovaskulär vorerkrankte ebenso wie für bislang gesunde Menschen dar – insbesondere angesichts der Zunahme klimatischer Extremereignisse. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aktuelle epidemiologische Erkenntnisse zur hitzebedingten Übersterblichkeit, erläutert die pathophysiologischen Auswirkungen hoher Temperaturen auf das Herz-Kreislauf-System und präsentiert praxisnahe Strategien für Prävention, Medikationsanpassung und Patientenberatung in der hausärztlichen Versorgung. Zudem werden präklinische und klinische Daten zu phytotherapeutischen Optionen zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion vorgestellt. Sie erfahren, welche Risikofaktoren besondere ärztliche Aufmerksamkeit erfordern, wie sich die Pharmakokinetik unter Hitzeeinfluss verändert und wie durch gezielte Maßnahmen die kardiale Resilienz Ihrer Patienten gestärkt werden kann. Diese Fortbildung bietet Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen, um vulnerable Patientengruppen effektiv vor hitzebedingten Komplikationen zu schützen.
Facharzt für Augenheilkunde, Klinik für Augenheilkunde,
Bereich Strabologie, Neuroophthalmologie und okuloplastische Chirurgie,
Universitätsmedizin Göttingen
- Augenheilkunde / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Nuklearmedizin
Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zu den Therapieoptionen
Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) - Ein Überblick zu den Therapieoptionen
Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof. Schittkowski einen praxisnahen Überblick zur Endokrinen Orbitopathie inklusive Klassifikation, Bewertung der Aktivität und differenzierte Therapiemöglichkeiten mit Fokus auf Management von milder über moderat bis schwer verlaufender, aktiver oder inaktiver EO bis hin zur visusbedrohenden Form. Sie erfahren das Wichtigste zur Erfassung des Aktivitätsstatus und Schweregrad der EO anhand validierter Scores wie CAS und VISA, zur Identifikation und Eliminierung von Risikofaktoren und wann medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen angezeigt sind. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Empfehlungen der aktuellen EUGOGO-Leitlinien. Nutzen Sie diese Fortbildung, um bei einem differenzierten Krankheitsbild mit wachsenden therapeutischen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
- Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln.
In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF. Zudem werden bestimmte Situationen für und gegen eine Therapieumstellung bei oralen Antikoagulanzien sowie der professionelle Umgang damit erörtert.
Facharzt für Neurologie, Chefarzt Klinik für Neurologie, Institut für kinische Neurophysiologie und Neurologische Frührehabilitation, Klinikum Bremen Ost
- Allgemeinmedizin / Neurologie / Geriatrie
Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch
Frühzeitiges Handeln bei leichten kognitiven Störungen: Hausarzt und Facharzt im interdisziplinären Austausch
Leichte kognitive Störungen gehören zu den häufigen Herausforderungen im Praxisalltag. Gerade Hausärztinnen und Hausärzte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, erste Hinweise frühzeitig zu erkennen, kognitive Veränderungen abzuklären und therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Gleichzeitig ist für eine zielgerichtete Versorgung das enge Zusammenspiel mit Fachärztinnen und Fachärzten entscheidend.
Prof. Dr. med. Thomas Duning, Facharzt für Neurologie, und Dr. med. Gabriele Künzel-Schneider, Fachärztin für Allgemeinmedizin, zeigen in dieser Fortbildung, wie ein strukturiertes Vorgehen bei leichten kognitiven Störungen gelingen kann, worauf es in der hausärztlichen Praxis besonders ankommt und wann eine weiterführende fachärztliche Abklärung erforderlich ist.
Neu im kompakten Videoformat: Die eCME besteht aus 6 kurzen Videos. So lässt sich die Fortbildung besonders gut in den ärztlichen Arbeitsalltag integrieren und die Inhalte können flexibel und themenbezogen bearbeitet werden.
Profitieren Sie von konkreten Fallbeispielen, klaren Entscheidungswegen und praxisrelevanten Empfehlungen für die Versorgung von leichten kognitiven Störungen.
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe
Sicher Reisen: Wichtige Impfungen und Malariaprophylaxe
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten sind ein zentraler Bestandteil der reisemedizinischen Beratung und erfordern aktuelles sowie regionalspezifisches Wissen. Diese CME vermittelt, welche Impfungen für verschiedene Reiseziele empfohlen oder vorgeschrieben sind, wie Reiserisiken differenziert eingeschätzt werden können und wie eine effektive Malariaprophylaxe – inklusive Selbstmedikation – sinnvoll erfolgt.
Auch spezielle Aspekte wie Impfempfehlungen für VFR-Reisen („visiting friends and relatives“) oder bei chronischen Erkrankungen werden berücksichtigt.
Ziel der Fortbildung ist ein kompakter Überblick über die STIKO-Empfehlungen zu Reiseimpfungen, darunter Masern, Influenza, Hepatitis A/B, Typhus, Polio, FSME, Meningokokken, Gelbfieber, Dengue, Chikungunya, Tollwut und Japanische Enzephalitis – ergänzt durch praxisnahe Informationen zur Malariaprophylaxe.
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Rehabilitationswesen, Köln
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie
Rauchen und Tabakabhängigkeit - Diagnostik und Behandlung
Rauchen und Tabakabhängigkeit - Diagnostik und Behandlung
Tabakrauch gehört zu den gefährlichsten Substanzgemischen mit psychotropen Inhaltsstoffen. Das Inhalieren von diesem ist mit vielen verschiedenen mittel- und langfristigen gesundheitlichen Risiken wie Atemwegserkrankungen, Krebserkrankungen und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Dr. de Zeeuw das Wichtigste zum Rauchen und zur Tabakabhängigkeit und gibt wertvolle und praxisrelevante Tipps zur erfolgreichen Tabakentwöhnung. Dabei wird insbesondere auf die motivierende Gesprächsführung zum Erreichen der Motivation zur Rauchfreiheit bei den Patienten sowie auf die 5 „A’s“ und die drei goldenen „S“ Schlusspunktmethode, Umgang mit Schlüsselreizen und Substitution eingegangen. Neben dem Rauchen von Zigaretten findet zudem das Rauchen von weiteren Tabakprodukten wie E-Zigarette, Shisha und Tabakerhitzer Berücksichtigung. Diese Fortbildung liefert konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag und unterstützt Sie dabei, die Patienten auf dem Weg in ein rauchfreies Leben erfolgreich zu begleiten und somit ihre Lebensqualität erheblich zu verbessern.
stellvertr. ärztlicher Direktor und Leiter des Instituts für Cardiomyopathien Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Nuklearmedizin
Kardiale Amyloidose: Diagnostische Sicherung
Kardiale Amyloidose: Diagnostische Sicherung
Diese eCME soll Ihnen im Rahmen einer interdisziplinären Expertenrunde einen praxisnahen Einblick in verschiedene bildgebende Verfahren zur diagnostischen Sicherung kardialer Amyloidosen - speziell bezüglich der Abgrenzung der ATTR-Amyloidose (Transthyretin-Amyloidose) von anderen Kardiomyopathien - geben.
Vordergründig werden die Skelettszintigraphie, die Kardio-MRT und die Myokard-Biopsie im Einzelnen vorgestellt. Dabei werden u.a. das Verfahrensprinzip, der Stellenwert, die diagnostische Genauigkeit, potentielle Diagnosemarker und die Befundinterpretation aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und auf Grundlage von Studiendaten sowie eigenen Erfahrungen Empfehlungen ausgesprochen.
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Kardiologie im Spreebogen, Berlin
Charité Universitätsmedizin Berlin
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie
Vorhofflimmern gut versorgen – Einsatzmöglichkeiten für Wearables & Co.
Vorhofflimmern gut versorgen – Einsatzmöglichkeiten für Wearables & Co.
Die Prävalenz von Vorhofflimmern (VHF) steigt weltweit rasant an und stellt eine zunehmende Herausforderung für die Früherkennung und Schlaganfallprävention dar. Diese Fortbildung beleuchtet die Rolle moderner Wearables bei der Detektion von VHF, vergleicht Technologien wie Elektrokardiogramm (EKG) und Photoplethysmographie (PPG) und bewertet ihre Performance anhand aktueller Studien. Zudem werden Leitlinienempfehlungen zur Nutzung von Wearables, relevante Zielgruppen sowie Herausforderungen wie Datenmanagement und Kostenübernahme diskutiert. Erfahren Sie, wie innovative Technologien die Versorgung von VHF-Patient:innen verbessern können!
stellv. Oberärztin Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Kinder- und Jugendgynäkologie
Universitätsklinikum Erlangen
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin
Kontrazeption in der gynäkologischen Praxis: Fallbasierte Entscheidungsfindung
Kontrazeption in der gynäkologischen Praxis: Fallbasierte Entscheidungsfindung
Eine patientinnenorientierte Kontrazeptionsberatung berücksichtigt die individuelle Lebenssituation, Begleiterkrankungen und die persönlichen Wünsche der Patientin. Anhand praxisnaher Fallbeispiele vermittelt diese Fortbildung, wie eine evidenzbasierte und individuelle Entscheidungsfindung bei der Wahl geeigneter Verhütungsmethoden gelingt.
Im Fokus stehen typische Beratungssituationen bei Patientinnen mit Anorexia nervosa und Amenorrhoe, mit Dysmenorrhoe und Endometrioseverdacht, mit Adipositas nach bariatrischer Operation sowie mit prämenstruellem Syndrom. Dabei werden aktuelle Leitlinien, diagnostische Besonderheiten und therapeutische Konsequenzen praxisnah eingeordnet und Strategien für eine sichere, individuelle Kontrazeptionsberatung vorgestellt.
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie
- Rheumatologie / Allgemeinmedizin / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Impfen bei rheumatologischen Erkrankungen
Impfen bei rheumatologischen Erkrankungen
Patienten mit entzündlich-rheumatologischen Erkrankungen können aufgrund ihrer Grunderkrankung und der häufig notwendigen immunmodulierenden Therapie ein erhöhtes Risiko für schwere Infektionen haben. Die Impfprävention nimmt daher eine zentrale Rolle in der rheumatologischen Versorgung ein.
Diese Fortbildung vermittelt die aktuellen Empfehlungen zum Impfmanagement gemäß STIKO und unterstützt Sie dabei, Impfstatus, Impfzeitpunkte und Impfstrategien vor und während einer immunsuppressiven Therapie sicher in die klinische Praxis zu integrieren. Schwerpunkte sind die Anwendung von Tot- und Lebendimpfstoffen, empfohlene Standard- und Indikationsimpfungen sowie praktische Aspekte der Patientenbetreuung im Versorgungsalltag.
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Internistenzentrum MVZ Gauting-Starnberg
- Allgemeinmedizin / Gastroenterologie / Innere Medizin
Volkskrankheit Reizdarmsyndrom - Update: Diagnostik – Therapie - Ernährung
Volkskrankheit Reizdarmsyndrom - Update: Diagnostik – Therapie - Ernährung
Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten funktionellen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts und stellt aufgrund seiner heterogenen Symptomatik sowie der Vielzahl möglicher Differenzialdiagnosen eine besondere Herausforderung im klinischen Alltag dar. Diese Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zur evidenzbasierten Diagnostik und zum multimodalen Management des Reizdarmsyndroms. Im Fokus stehen die leitliniengerechte Diagnosestellung mit gezieltem Ausschluss relevanter Differenzialdiagnosen, die pathophysiologischen Grundlagen als Basis einer individualisierten Therapie sowie der Stellenwert ernährungsmedizinischer Maßnahmen, insbesondere der FODMAP-armen Ernährung und der differenzierten Einordnung von Weizen- und Gluten-bezogenen Beschwerden. Lernen Sie, das Reizdarmsyndrom sicher zu diagnostizieren, die wichtigsten Differenzialdiagnosen einzuordnen, patientenorientierte Therapie- und Ernährungskonzepte symptomorientiert auszuwählen und Betroffene im Sinne eines multimodalen Behandlungskonzepts zu begleiten. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu aktualisieren und Ihre therapeutische Sicherheit im Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Reizdarmsyndrom zu stärken.
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt
- Gastroenterologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie
ABC der Hepatitis-Viren: Aktuelle Lage und (Reise-) Impfempfehlungen
ABC der Hepatitis-Viren: Aktuelle Lage und (Reise-) Impfempfehlungen
Virushepatitiden gehören weltweit zu den häufigsten infektiösen Lebererkrankungen und unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Übertragung, Prävention und klinischer Bedeutung. Diese CME vermittelt einen praxisnahen Überblick über Hepatitis A bis E mit Fokus auf Epidemiologie, Diagnostik, aktuelle STIKO-Empfehlungen und Impfstrategien. Ergänzend werden reisemedizinische Aspekte sowie die individuelle Risikoabschätzung und Impfberatung anhand typischer Reisesituationen behandelt.
Diese CME vermittelt, wie Virushepatitiden A bis E hinsichtlich Übertragungswegen, Diagnostik, Prävention und Meldepflicht sicher eingeordnet werden können. Darüber hinaus lernen Sie, aktuelle STIKO-Empfehlungen und Reiseimpfempfehlungen risikoadaptiert anzuwenden und Patientinnen und Patienten individuell zu Impfungen und reisemedizinischen Vorsorgemaßnahmen zu beraten.