Aktuelle CME

Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Autor "Prof. Dr. Markus Gaubitz"
Prof. Dr. Markus Gaubitz
ist spezialisiert auf Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie und klinischen Immunologie, speziell auf chronische Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen, Autoimmunerkrankungen mit Vaskulitiden und Osteoporose.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung (36)
4.28
CME-Views: 6.447
Kursdauer bis: 14.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die knöcherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzündungsunterdrückung (und hierdurch in frühen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmögliche Linderung.

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Logo der CME Fortbildung "CAR-T-Zelltherapie"
Autor "PD Dr. Dr. med. Udo Holtick"
PD Dr. Dr. med. Udo Holtick
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Innere Medizin I, Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

CAR-T-Zelltherapie

CME-Bewertung (1)
4.00
CME-Views: 191
Kursdauer bis: 14.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CAR-T-Zelltherapie

Tisagenlecleucel ist eine neuartige chimäre Antigenrezeptor T-Zelltherapie (CAR-T-Zell-Therapie), die Ende August 2018 die behördliche Zulassung in der EU für zwei Indikationen erhalten hat.
In der CAR-T-Zell-Therapie werden zunächst T-Zellen aus dem Blut des Patienten gewonnen. Diese werden dann im Labor gentechnisch so verändert, dass sie CARs auf ihrer Oberfläche bilden, die gegen krebsspezifische Oberflächenproteine gerichtet sind. Die so veränderten CAR-T-Zellen werden dem Patienten zurückinfundiert, wo sie sich idealerweise vermehren und zu einer robusten und lang anhaltenden Immunreaktion gegen den Krebs führen. Diese Fortbildung stellt das Wirkprinzip und die zwei Zulassungsstudien dieser neuartigen Therapieform für Patienten mit akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie (ALL) bzw. (r/r) diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) vor und weist dabei auf zu beachtende Schnittstellen der gesamten Prozesse bei der Immunzelltherapie hin.

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Logo der CME Fortbildung "Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung"
Autor " Achim Bechtold"
Achim Bechtold
Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapiezentrum Villingen-Schwenningen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

CME-Bewertung (3)
4.33
CME-Views: 481
Kursdauer bis: 11.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Patienten. Eine effiziente Schmerzbehandlung gehört zu einer der größten Herausforderungen in der (haus)ärztlichen Praxis. Patienten mit chronifizierten Schmerzen benötigten eine sorgfältige Diagnostik und eine ganzheitliche, multimodale und interdisziplinär abgestimmte Behandlung.

Analgetika, die nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend ihrer Wirkstärke in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden, sind ein wichtiger Baustein der Therapie.
Grundsätzlich sind dabei Tumorschmerzen von Nicht-Tumorschmerzen abzugrenzen. Die Behandlung von Tumorschmerzen erfolgt nach dem graduierten Stufenschema der WHO; die Auswahl der Wirkstoffe erfolgt wirkungs- und nebenwirkungsadaptiert. Für die Therapie chronischer Nicht-Tumorschmerzen wird die Indikation zur Behandlung mit Opioiden zurückhaltender gestellt. Wird ein Einsatz erwogen, sollten vorzugsweise retardierte Präparate eingesetzt werden. In selteneren Fällen sind „Schmerzpflaster“ sinnvoll. Beim Einsatz von Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen ist eine regelmäßige Evaluation des Therapieerfolgs und eine multimodale Behandlung unter Berücksichtigung von biologischen, psychischen und sozialen Aspekten des Schmerzgeschehens erforderlich

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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung (35)
4.09
CME-Views: 6.810
Kursdauer bis: 06.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Autor "PD Dr. med. Sven Otto"
PD Dr. med. Sven Otto
Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Klinikums der Universität München

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung (5)
4.80
CME-Views: 415
Kursdauer bis: 04.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen während einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen (ONJ) mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum.

In dieser Fortbildung werden die Risikofaktoren für das Auftreten von medikamenten-abhängigen Kieferosteonekrosen (MRNJ) erläutert und besonderes Augenmerk auf die Prophylaxe vor und während osteoprotektiver Therapie gelegt. Um entzündliche Zustände zu erkennen und ggf. zu entfernen wird eine zahnärztliche Evaluation vor Einleitung einer osteoprotektiven Therapie und regelmäßiger Recall empfohlen. Ferner ist eine gute Mundhygiene extrem wichtig.

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

CME-Bewertung (59)
4.36
CME-Views: 10.367
Kursdauer bis: 01.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die BOTplus

Um einen normnahen HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes zu erreichen, muss zusätzlich zur Nüchternblutzuckerkontrolle eine effektive Kontrolle des postprandialen Blutzuckers erfolgen. In der vorliegenden Fortbildung wird daher auf die Einsatzmöglichkeiten von kurzwirksamen Insulinen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Therapieregime BOTplus. Es wird das Vorgehen bei der Einstellung erläutert und anhand aktueller Studien die Effektivität und Sicherheit der einmal täglichen Gabe eines kurzwirksamen Analoginsulins zu einer bestehenden BOT (Basalunterstützten Oralen Therapie) dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Hauschild"
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Leiter Arbeitsgruppe Dermatologische Onkologie, Universitäts-Hautklinik Kiel
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

CME-Bewertung (4)
4.25
CME-Views: 561
Kursdauer bis: 30.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neues zur Melanomtherapie vom ESMO 2018

In dieser Fortbildung präsentiert Herr Prof. Axel Hauschild aus Kiel in kompakter Form die neuesten Melanom-relevanten Daten vom Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2018, der am 19.-23. Oktober in München stattfand. Neben Updates zu laufenden adjuvanten Kombinationstherapien und Immuntherapien stellt er erste Ergebnisse zur Kombination von verschiedenen Therapieansätzen vor. Die Ergebnisse aktueller klinischer Studien (insb. COMBI-AD und CheckMate 511) werden dabei von Herrn Prof. Hauschild praxisrelevant aufbereitet und sehr anschaulich interpretiert.

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Logo der CME Fortbildung "Besondere Menschen in der Praxis"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Besondere Menschen in der Praxis

CME-Bewertung (4)
4.00
CME-Views: 514
Kursdauer bis: 30.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Besondere Menschen in der Praxis

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der gelungenen Interaktion und Kommunikation mit Patienten mit geistigen und psychischen Behinderungen. Spezielle Strategien schaffen Vertrauen, sichern das Verständnis und verbessern den Kooperationswillen. So werden der Praxisablauf und das Erkennen vom Symptomen erleichtert und affektive Zustände eher beschwichtigt. Konkrete Methoden wie die Leichte Sprache und die Unterstützte Kommunikation sichern die barrierefreie Kommunikation gemäß den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention.

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Logo der CME Fortbildung "Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Prof. Dr. med. Markus A. Rose"
Prof. Dr. med. Markus A. Rose
Leitender Arzt Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und CF, Olgahospital Stuttgart
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Pneumologie / Innere Medizin

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung (4)
3.75
CME-Views: 322
Kursdauer bis: 29.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management des Schweren Asthma Bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

Asthma bei Kindern ist heterogen und zeigt sich anders als bei Erwachsenen. Ein Großteil der Kinder mit Schwerem Asthma haben modifizierbare Faktoren wie z.B. eine schlechte Therapieadhärenz. Erst nach genauer Überprüfung von modifizierbaren Faktoren, Komorbiditäten und differentialdiagnostischer Abklärung sollte von einem Schweren Asthma gesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König"
Prof. Dr. med. Carl Heinz Wirsing von König
HELIOS Klinikum Krefeld Institut für Hygiene
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 918
Kursdauer bis: 28.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pertussis - Eine unterschätzte Erkrankung

Pertussis (Keuchhusten) ist eine hochansteckende, respiratorische Infektionskrankheit, die alle Altersgruppen betrifft und insbesondere bei Säuglingen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe assoziiert ist.
Als wichtigste und effektivste Präventionsmaßnahme wird eine Impfung angesehen. Während für jüngere Kinder eine hohe Pertussis-Impfrate vorliegt, ist der Anteil der Erwachsenen, die nach Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) über einen ausreichenden Impfschutz vor Pertussis verfügen, noch immer zu gering. Dadurch besteht für ungeschützte Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind oder die Immunisierung noch nicht abgeschlossen haben, eine erhöhte Infektionsgefahr.
Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Pertussis und die aktuelle Relevanz in Deutschland. Zugleich wird auf das diagnostische Vorgehen sowie derzeitige Therapie- und Präventionsmaßnahmen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

CME-Bewertung (27)
4.07
CME-Views: 4.557
Kursdauer bis: 25.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grippeschutz- und Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen

In der Grippesaison wird das Thema Impfung jedes Jahr aktuell. Bei Laien bestehen hierbei einige Missverständnisse, die es auszuräumen gilt. Allerdings sind auch Profis manchmal unsicher, wem sie wann welche Impfung empfehlen sollen. Diese Fortbildung behandelt beide Thematiken.

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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung (26)
4.69
CME-Views: 4.740
Kursdauer bis: 24.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können. Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)"
Autor "Dr. Alexander König"
Dr. Alexander König
Bereichsleiter Onkologie,
Universitätsmedizin Göttingen UMG

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

CME-Bewertung (7)
2.14
CME-Views: 2.495
Kursdauer bis: 22.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Interaktive Diagnose- und Therapiealgorithmen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Fall 1)

Diese Fortbildung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Wissen zu neuroendokrinen Tumoren (NET) anzuwenden und zu vertiefen. Anhand von realen Patientenfällen sollen Sie entscheiden und trainieren, welche Algorithmen zielführend für die individuelle Diagnose und die Therapie von NET sind. In der Patientenakte finden Sie alle durchgeführten Untersuchungen. Über den Info-Button erhalten Sie eine Hilfestellung.

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Logo der CME Fortbildung "Alle Jahre wieder - Influenza!"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Alle Jahre wieder - Influenza!

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 798
Kursdauer bis: 21.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Alle Jahre wieder - Influenza!

17/18 gilt als eine starke Influenza-Saison mit erheblichem volkswirtschaftlichem Schaden. Seit 2018 steht nun ein tetravalenter Impfstoff für alle Personen, die gegen Influenza geimpft werden sollen, zur Verfügung.
 

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Logo der CME Fortbildung "Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

CME-Bewertung (5)
4.20
CME-Views: 881
Kursdauer bis: 17.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bruchstücke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

2006 veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt die Ergebnisse der BoneEVA-Studie. In dieser Untersuchung wurden Verordnungsdaten aus 2003 analysiert. Die medikamentöse Versorgung der Patienten mit Osteoporose in Deutschland wurde als unzureichend beschrieben. Von 2003 bis 2009 haben sich die zu Lasten der GKV verordneten definierten Tagesdosen der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose mehr als verdoppelt. Seit 2010 ist ein Rückgang bei den Bisphosphonaten zu verzeichnen. Die insgesamt zu Lasten der GKV verordneten Osteoporosemittel sind durch den Zuwachs bei Denosumab konstant geblieben. Kann man also annehmen, dass die früheren Defizite der Osteoporose-Versorgung in Deutschland abgebaut sind? Die Mehrheit der Teilnehmer des DVO-Jahreskongress 2017 war nicht dieser Ansicht. Bei einer Fragebogenaktion auf dem Kongress haben 74 % der Aussage „in puncto Osteoporose-Awareness wird in Deutschland genug getan“ nicht zugestimmt.

Diese Aktualisierung eines Fortbildungsartikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt 2011 soll helfen, das richtige Maß in der medikamentösen Behandlung der Osteoporose zu finden. Der Schwerpunkt liegt auf der postmenopausalen Osteoporose. Das Therapieziel ist die Verhütung von osteoporotischen Frakturen, vor allem der Hüftfrakturen. In der Arzneimittelentwicklung wird häufig nicht das Erreichen des eigentlichen patientenrelevanten Therapieziels geprüft. Zur Verringerung des Aufwands werden Surrogatparameter für die Wirksamkeit verwendet. Bei der Osteoporose ist der gebräuchlichste Surrogatparameter die Knochendichte. Auch die symptomlosen durch radiologische Verlaufskontrollen mit morphometrischer Analyse erfassten Wirbelkörperfrakturen sind ein Surrogatparameter. Die Ausweitung der Zulassung einiger Präparate auf die Altersosteoporose bei Männern beruht überwiegend auf ihrer Wirkung auf die Knochendichte.

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

CME-Bewertung (14)
4.14
CME-Views: 4.312
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Psoriasis-Arthritis (PsA): Grundlagen

Die Psoriasis ist eine Systemerkrankung. Mit einer Prävalenz von ca. 2 % gehört sie zu den häufigsten Hauterkrankungen. Und als wäre sie allein nicht schon quälend genug für die betroffenen Patienten, hat sie noch eine unangenehme Eigenschaft: Bei 70 % der Psoriasis-Patienten liegt mindestens eine Komorbidität vor.

Wegen der Fülle der Komorbiditäten als Entitäten erfordert die Psoriasis eine fachübergreifende Zusammenarbeit (Internisten, Dermatologen etc.).

In dieser zweiteiligen Fortbildung wird es ausschließlich um diese Komorbidität gehen. Hier wird das Grundsätzliche zur Erkrankung dargestellt. Schließlich entwickeln 5 bis 20 % Psoriasis-Patienten im Rahmen ihrer Erkrankung eine Arthritis, die Psoriasis-Arthritis (PsA).

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Logo der CME Fortbildung "Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

CME-Bewertung (11)
3.91
CME-Views: 2.708
Kursdauer bis: 16.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Psoriasis-Arthritis (PsA): Therapie

In der Fortbildung 1 (in Teil 1 und 2) wurden die Grundlagen der PsA als Komorbidität der Psoriasis dargestellt. In dieser Fortbildung widmen wir uns den therapeutischen Möglichkeiten.

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) kann sehr variabel als Mon-/Oligo- oder Polyarthritis auftreten. Grundsätzlich können neben der Arthritis Entzündungen an allen Komponenten des Bewegungsapparates auftreten. Daher klagen die Patienten bei der rheumatologischen Untersuchung nicht nur über Symptome der Arthritis, sondern oft auch einer Beteiligung des Achsenskeletts (ca. 40 % der Patienten mit PsA), einer Enthesitis (ca. 30 %), Daktylitis (ca. 40 %) oder der Psoriasis mit Haut- und Nagelbefall (ca. 80 %).

Darüber hinaus sind auch Komorbiditäten wie koronare Herzerkrankung, schwere Herzinsuffizienz oder eine Infektneigung häufig mit der Psoriasis-Arthritis assoziiert (s. Fortbildung 1).

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Logo der CME Fortbildung "Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Salzberger"
Prof. Dr. med. Bernd Salzberger
Universitätsklinikum Regensburg
Leitung Stabstelle Infektiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.666
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Influenza & Impfprävention - Bedeutung der Influenzaimpfung für Deutschland

Jedes Jahr erkranken vor allem in der Herbst- und Wintersaison viele Menschen an Influenza (Grippe) - einer hochansteckenden Viruserkrankung der Atemwege. Generell kann jeder krank werden, aber insbesondere ältere Personen und jene mit Grundkrankheiten haben ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen, die zum Tod führen können. Neben der individuellen Krankheitslast gehen die jährlichen Influenzawellen auch mit hohen ökonomischen Belastungen einher. Die effektivste Präventionsmaßnahme ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Leider haben niedrige Impfquoten und nicht optimale Impfstoffe mit dazu beigetragen, dass die Krankheitslast der Influenza in den vergangenen Jahren trotz intensiver Anstrengungen des Gesundheitsdienstes nicht entscheidend verringert werden konnte. Die Entwicklung besserer Impfstoffe und die Sensibilisierung der Ärzteschaft und der Bevölkerung für die Prophylaxe sind daher wichtiger denn je.

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Logo der CME Fortbildung "Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus"
Autor "Dr. Andreas Leischker"
Dr. Andreas Leischker
Lehrbeauftragter, Chefarzt, Leiter der Gelbfieberimpfstelle
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.534
Kursdauer bis: 15.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Impfprävention der Influenza: Besondere Bedeutung für erwachsene Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus

Influenza (Grippe) ist eine hochansteckende Virusinfektion, an der generell jeder erkranken kann. Vor allem chronisch Kranke, Ältere und Schwangere haben ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf der Erkrankung und für lebensbedrohliche Komplikationen. Bei chronisch Kranken, wie z. B. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und/oder Diabetes mellitus, kann es durch Influenza zu Exazerbationen ihrer chronischen Erkrankung kommen. Die effektivste Präventionsmaßnahme der Influenza ist die Influenzaimpfung, die jährlich vor Beginn der Influenzasaison durchgeführt werden sollte. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Influenzaimpfung allen Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung. Außerdem wird die Influenzaimpfung als Indikationsimpfung bestimmten Personengruppen empfohlen. Hierzu gehören Personen, bei denen aufgrund einer Erkrankung, wie z. B. Herz-/Kreislaufkrankheiten oder Diabetes mellitus, ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko durch eine Infektion mit Influenzaviren besteht. Seit Januar 2018 empfiehlt die STIKO den Einsatz eines quadrivalenten Influenzaimpfstoffs (QIV), der neben zwei Influenza A-Stämmen auch die beiden Influenza B-Linien enthält. Leider ist die Impfquote sowohl bei chronisch Kranken als auch älteren Menschen auf einem niedrigen Stand, sodass die Krankheitslast der Influenza weiterhin hoch ist. Die Sensibilisierung der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft und die Umsetzung der Impfempfehlung sind daher von hoher Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke"
Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Heinrich-Sengelmann- Krankenhaus
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

CME-Bewertung (5)
3.60
CME-Views: 802
Kursdauer bis: 08.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making

Der Erfolg einer Therapie basiert auf verschiedenen Säulen, wie z.B. einer guten Arzt-Patienten-Beziehung und nicht zuletzt der Adhärenz des Patienten. Gerade depressive Patienten nehmen Medikamente häufig gar nicht, nicht vollständig ein oder brechen die Therapie vorzeitig ab. Die Gründe sind vielfältig und individuell sehr unterschiedlich. Mit dieser Individualität wollen zunehmend gut informierte Patienten auch wahrgenommen und behandelt werden. Hier setzt Shared Decision Making an. Diagnose, Fragen, Bedenken, Erwartungen und resultierende Therapieoptionen werden erörtert und das weitere Vorgehen gemeinsam mit dem Patienten entschieden und festgelegt. Dadurch fühlt sich der Patient ernst genommen, das Vertrauen wird gestärkt und die Behandlung erfolgversprechend.

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Logo der CME Fortbildung "Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?"
Autor "Dr. med. Petra Sandow"
Dr. med. Petra Sandow
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

CME-Bewertung (7)
3.71
CME-Views: 717
Kursdauer bis: 07.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

Die koronare Herzkrankheit ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das LDL-Cholesterin (LDL-C) ist dafür ein entscheidender Risikofaktor, der maßgeblich für die Entstehung atherosklerotischer Plaques verantwortlich ist. Niedrige LDL-C-Werte - unabhängig davon, ob durch pharmakotherapeutische Intervention oder aufgrund von genetischen Mutationen - sind assoziiert mit einem reduzierten Risiko an einer koronaren Herzkrankheit zu sterben. In dieser Fortbildung werden die Wirkmechanismen der verschiedenen zur Verfügung stehenden Therapeutika und eine optimierte Lipidtherapie zur Senkung des LDL-C vermittelt. In einer Patienten-kasuistik wird ein konkreter Therapieverlauf vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Sektion Gerontopsychiatrie, Universität Ulm
Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie BKH Günzburg,
Psychiatrie II Universität Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung (40)
3.95
CME-Views: 6.203
Kursdauer bis: 03.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geistige Leistungseinbußen in der Hausarztpraxis

In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung, und etwa 1,5 Millionen mit einer Demenz. Wie können Sie diesen Patienten helfen, wenn sie oder ihre Angehörigen in ihre Praxis kommen? Die Schulung vermittelt Hintergrundwissen und gibt Hinweise zur Prävention, Diagnostik mittels einfacher Tests und zur Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Update STIKO - Empfehlung 2018"
Autor "Dr. med. Britta Gartner"
Dr. med. Britta Gartner
Kinder- und Jugendärztin, Senior Medical Advisor, Impfakademie GSKMedizinischer Fachbereich Impfstoffe
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Update STIKO - Empfehlung 2018

CME-Bewertung (6)
2.83
CME-Views: 1.928
Kursdauer bis: 01.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update STIKO - Empfehlung 2018

In dieser Fortbildung werden wesentliche Neuerungen in den Empfehlungen der STIKO 2018 vorgestellt: Unter anderem sollen ab sofort ausschließlich quadrivalente Influenza-Impfstoffe eingesetzt werden. Die HPV-Impfung wird für Jungen im Alter von 9-14 Jahren empfohlen.

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Logo der CME Fortbildung "JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Angiologie

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 2.797
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

JAK-Inhibition bei Polycythaemia vera – Wie kann das Thromboserisiko effektiv gesenkt werden?

Bei der Polycythaemia vera (PV) kommt es zur Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark und so zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Dies führt unter anderem zu einem deutlichen Anstieg der Hämatokritwerte, welche das Risiko für thromboembolische Ereignisse stark erhöhen. Zur Blutbildkontrolle und zur Vermeidung dieser Ereignisse stehen Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktive Substanzen wie Hydroxyurea(HU) sowie der JAK-Inhibitor Ruxolitinib bei Unverträglichkeit oder Intoleranz gegenüber HU zur Verfügung.

Im klinischen Alltag ist es jedoch nicht immer leicht zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Therapieoption eingesetzt werden soll. Die Diagnose einer HU-Intoleranz bzw. -Resistenz ist von großer Bedeutung, da hiervon die Indikation zur Zweitlinientherapie mit Ruxolitinib abhängt.

Im vorliegenden CME-Modul beschreibt Prof. Dr. Griesshammer den aktuellen Stand und die Grenzen der Therapie mit Phlebotomien und HU zur Reduktion des mit der PV assoziierten Thromboserisikos.

Darüber hinaus stellt er Daten zur Therapie von PV-Patienten mit HU-Intoleranz oder -Resistenz mit Ruxolitinib aus der RESPONSE-2-Studie vor und geht insbesondere auf die Bedeutung von Ruxolitinib zur Reduktion des Thromboserisikos ein.

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Logo der CME Fortbildung "Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management"
Autor "Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig"
Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig
Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Dresden
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 1.508
Kursdauer bis: 30.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Colitis ulcerosa – aktuelles klinisches Management

Die Colitis ulcerosa (CU) ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) mit unbekannter Ätiologie. Die Erstdiagnose der CU erfolgt häufig im adoleszenten oder jungen Erwachsenenalter, wobei sich die Erkrankung aber auch erst in einer späteren Lebensphase manifestieren kann. Ein optimales Management der CU-Patienten ist sowohl bei der Induktion als auch beim Erhalt einer klinischen und endoskopischen Remission von Bedeutung. Für die Induktionstherapie bei einem akuten Schub und für die Erhaltungstherapie stehen verschiedene entzündungshemmende, immunsuppressive und immunmodulierende Medikamente zur Verfügung.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung (53)
4.30
CME-Views: 8.592
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Autor "Dr. Thomas Winkler"
Dr. Thomas Winkler
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung (26)
3.08
CME-Views: 4.488
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr häufige Erkrankung und die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeinträchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschäden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wächst die Inzidenz des refluxbedingten Ösophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentität in den westlichen Ländern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke Ähnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache für Barrett und somit für das Adenokarzinom des Ösophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adäquat und gründlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (8)
3.50
CME-Views: 1.221
Kursdauer bis: 24.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchführung entscheidend für eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme für die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsabläufe ergänzen bzw. ersetzen. Sie verfügen über Informationen bezüglich der Methodik phänotypischer Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergründe von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprüfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen"
Autor "PD Dr. med. habil. Thomas Jansen"
PD Dr. med. habil. Thomas Jansen
Dermatologe, Lehrauftrag Universität Duisburg-Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

CME-Bewertung (12)
4.25
CME-Views: 2.730
Kursdauer bis: 16.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Rosazea – Aktueller Kenntnisstand und Therapieoptionen

Die Rosazea ist eine häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die überwiegend im Gesicht von Erwachsenen auftritt. Ein oftmals simultanes Auftreten der Leitsymptome wie (transiente, persistierende) Erytheme, Teleangiektasien, Papeln und Pusteln sowie diffuse Bindegewebs- und Talgdrüsenhyperplasien im zentrofazialen Bereich mit fakultativ okulärer Beteiligung prägt das heterogene klinische Bild der Erkrankung. Je nach phänotypischer Ausprägung und psychischer Situation des Patienten kann die Lebensqualität unterschiedlich stark beeinträchtigt sein. Die genaue Ursache für die Entstehung der Rosazea ist noch weitgehend unklar. Bislang gibt es keine kurativen Therapieoptionen. Allerdings stehen Möglichkeiten zur effektiven Symptombesserung und Rezidivprophylaxe zur Verfügung.

Die vorliegende CME-Fortbildung gibt einen aktuellen Überblick über Pathogenese und Klinik der Rosazea und erläutert Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. Florian H. Heidel"
Prof. Dr. med. Florian H. Heidel
Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Innere Medizin

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

CME-Bewertung (5)
3.80
CME-Views: 771
Kursdauer bis: 16.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Myeloproliferative Neoplasien - Patientenbedürfnisse im Fokus

Unter dem Begriff der Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) werden eine Reihe von malignen Bluterkrankungen der myeloischen Reihe zusammengefasst. Hierunter fallen auch Polycythaemia vera (PV) und Myelofibrose (MF). Viele Patienten mit PV und MF leiden unter der komplexen Symptomlast. Neben einer effektiven Blutbildkontrolle sollten die Symptome der Patienten regelmäßig erfasst und konsequent behandelt werden, damit die Patienten ihre Rollenfunktion im Bereich Arbeit und Familie ausfüllen können.

In dieser Fortbildung wird die Therapie der PV und der MF umfassend abgebildet. Dabei liegt der Fokus besonders auf den Bedürfnissen und Erwartungen der betroffenen Menschen. In der anschließenden interdisziplinären Diskussionsrunde wird die Bedeutung einer effektiven Symptomkontrolle aus hämatologischer und psychoonkologischer Sicht diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?

CME-Bewertung (9)
4.44
CME-Views: 1.569
Kursdauer bis: 15.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Intrauterinsysteme - Verhütungssituation in Deutschland. Gibt es einen Paradigmenwechsel?

Auf dem Women‘s Health Summit, der vom 12.–13. Mai 2017 in Berlin stattfand, stellten Prof. Dr. med. T. Römer und PD Dr. med. P. Oppelt aktuelle Studien und neue Erkenntnisse zur Verhütungssituation in Deutschland, zum Wunsch gerade junger Frauen nach sicherer, Compliance-unabhängiger Kontrazeption und zum Stellenwert von levonorgestrelhaltigen Intrauterinsystemen (LNG-IUS) für die individuelle Lebens- und Familienplanung vor. Zusätzlich wurden praktische Tipps für die Insertion von LNG-IUS gegeben. In der vorliegenden webbasierten Fortbildung wurden die wichtigsten Inhalte zusammengefasst.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Autor "Prof. Dr. med. Werner Mendling"
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Deutsches Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Landesfrauenklinik
Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung (38)
4.08
CME-Views: 6.958
Kursdauer bis: 13.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrängen der Laktobazillen und Überwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhöht die Infektmorbidität in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativpräparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Andrologie

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

CME-Bewertung (11)
3.82
CME-Views: 2.732
Kursdauer bis: 10.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Behandlung eines Testosteronmangels

Ein Hypogonadismus kann unterschiedliche Ursachen haben. Mit zunehmendem Lebensalter steigt bei Männern die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines altersbedingten Hypogonadismus, wobei verschiedene Faktoren wie z. B. Bewegungsmangel, Adipositas, Typ-2-Diabetes oder andere Erkrankungen das Risiko erhöhen. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein diagnostizierter Testosteronmangel leicht ausgeglichen und die Lebensqualität des Patienten deutlich gesteigert werden.

Häufig wird jedoch ein Testosterondefizit nicht oder erst spät erkannt, da selbst bei Urologen oder Endokrinologen die routinemäßige Abklärung eines Hypogonadismus nicht etabliert ist. In unserer Fortbildung informieren wir Sie über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsmöglichkeiten eines Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!

CME-Bewertung (7)
3.86
CME-Views: 1.874
Kursdauer bis: 06.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kinder im Gepäck - weltweit geschützt!

Viele Deutsche verbringen ihren Urlaub im Ausland. Kinder haben dabei ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Vor jeder Reise sollten daher alle Standard- und Indikationsimpfungen überprüft werden. Kinder unter 5 Jahren und Schwangere sollten aufgrund der gesundheitlichen Risiken generell nicht in die Tropen reisen.

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Logo der CME Fortbildung "Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training"
Autor "PD Dr. med. Tim Hagenacker"
PD Dr. med. Tim Hagenacker
Leitender Oberarzt
Leiter Myasthenie Zentrum
Klinik für Neurologie
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training

CME-Bewertung (8)
3.25
CME-Views: 1.118
Kursdauer bis: 03.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Up2date Myasthenia gravis – ein fallbasiertes Training

Die Myasthenia gravis ist eine klassische Autoimmunerkrankung mit Bildung von Autoantikörpern gegen verschiedene Proteine der postsynaptischen Membran, insbesondere gegen den nikotinergen Acetylcholinrezeptor (AChR). Neben der Reduktion von funktionsfähigen Rezeptoren auf der postsynaptischen Membran zählt auch deren Schädigung durch die chronische Aktivierung des Komplementsystems zu den wesentlichen Pathomechanismen. Im klinischen Alltag spricht eine seltene Untergruppe von Patienten mit AChR-Antikörper-positiver, generalisierter Myasthenia gravis nicht auf die Standardtherapie an und gilt als therapierefraktär. Zur Behandlung dieser Patienten ist seit August 2017 der Komplementinhibitor Eculizumab zugelassen: Der monoklonale Antikörper verhindert als terminaler Komplementinhibitor die Zerstörung der postsynaptischen Membran. (DE/AT/SOL-g/18/0076)

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.473
Kursdauer bis: 02.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Kontrazeption mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen

Levonorgestrel-haltige Intrauterinsysteme (LNG-IUS) zeichnen sich durch eine sehr hohe Verhütungssicherheit aus, die im Gegensatz zur stark adhärenzabhängigen oralen Kontrazeption verhaltensunabhängig ist.

Ab Mitte Mai 2017 ist in Deutschland ein neues LNG-IUS verfügbar, das bei geringster Rahmengröße und niedrigem Hormongehalt für eine bis zu fünfjährige Anwendungsdauer geeignet ist.

Aktuell werden LNG-IUS vorwiegend von Frauen nach abgeschlossener Familienplanung bzw. postpartal genutzt, obwohl gerade junge Frauen häufig eine sichere, verhaltensunabhängige Verhütungsmethode suchen und das Interesse an langfristigen Kontrazeptionsmethoden und entsprechender Aufklärung dementsprechend sehr hoch ist. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und tatsächlicher Anwendung beruht zum Teil darauf, dass junge Frauen überwiegend den Verhütungsempfehlungen ihres Arztes vertrauen, doch die Empfehlung von LNG-IUS seltener in dieser Altersgruppe ausgesprochen wird.

Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die in Deutschland verfügbaren LNG-IUS, die aktuellen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten bei Mädchen und jungen Frauen sowie praktische Tipps für die Einlage.

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Logo der CME Fortbildung "Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)"
Autor "Dr. med. Christina Lampe"
Dr. med. Christina Lampe
Stellvertretende Leitung des Zentrums Seltene Erkrankungen, Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)

CME-Bewertung (6)
3.67
CME-Views: 540
Kursdauer bis: 02.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ultragenyx Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Mukopolysaccharidose (MPS) TYP VII (Sly Syndrom)

Mukopolysaccharidosen (MPS) sind eine Gruppe erblicher lysosomaler Speichererkrankungen, die durch Defekte der am Glykosaminoglykan (GAG)-Katabolismus beteiligten Enzyme verursacht werden. MPS Typ VII, auch Sly-Syndrom genannt, wird durch einen Mangel an β-Glucuronidase ausgelöst und führt zu systemischer Akkumulation von GAG in den Lysosomen zahlreicher Gewebe. Dies äußert sich durch die Dysfunktion von Organen, kognitive Beeinträchtigungen und eine verringerte Lebenserwartung.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Mukopolysaccharidose Typ VII. Besonders wird dabei auf die Pathophysiologie, die Symptomatik, die Diagnose sowie die Therapie dieser Erkrankung, insbesondere die Enzymersatztherapie, eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

CME-Bewertung (29)
3.97
CME-Views: 5.524
Kursdauer bis: 27.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

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Logo der CME Fortbildung "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

CME-Bewertung (14)
3.64
CME-Views: 4.414
Kursdauer bis: 26.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Diese Fortbildung wendet sich an alle Ärzte, die in ihrer täglichen Praxis die Arbeitsfähigkeit ihrer Patienten beurteilen müssen. Sie informiert sowohl über die rechtlichen Grundlagen und Hintergründe sowie knifflige Fälle, aber auch darüber, welche Informationen Ärzte konkret von ihren Patienten erfragen müssen, wie sie mit schwierigen Forderungen ihrer Patienten nach einer Krankschreibung umgehen und wie sie Patienten bezüglich der Frage, was sie während einer Arbeitsunfähigkeit tun dürfen, richtig informieren.
Diese Fortbildung trägt zu mehr Rechtssicherheit im Arzt-Patienten-Verhältnis bei, fördert die Entscheidungsfähigkeit des Arztes und damit das Vertrauen des Patienten in die ärztliche Kompetenz ¬ zum Wohle des Patienten und seiner Gesundheit.

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Logo der CME Fortbildung "Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?"
Autor "Dr. Andreas Schleser"
Dr. Andreas Schleser
Leitender Oberarzt Nephrologie, Katharinen Hospital Unna
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie

Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?

CME-Bewertung (12)
3.50
CME-Views: 2.427
Kursdauer bis: 23.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer & BMS
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Antikoagulation: Limitierung durch die Niere?

Eine spannende Frage, die im Rahmen der Behandlung von Vorhofflimmer-Patienten immer wieder diskutiert wird.

In der Lerneinheit werden folgende Inhalte wie gemeinsame Risikofaktoren von Vorhofflimmern und chronischer Niereninsuffizienz, die Zusammenhänge zwischen Niereninsuffizienz und kardiovaskulären Risikofaktoren, ein möglicher Zusammenhang zwischen Vitamin K-Antagonisten und Niereninsuffizienz und Daten zur Antikoagulation niereninsuffizienter Vorhofflimmer-Patienten: Wirksamkeit und Verträglichkeit beleuchtet und diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Verständlich über Vorhofflimmern aufklären - Worte und Wirkung in der Arzt-Patienten-Kommunikation "
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler"
Dr. med. Dörte Hadeler
Internistin/Kardiologie, ZIM – Zentrum Innere Medizin Unterschleißheim
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Verständlich über Vorhofflimmern aufklären - Worte und Wirkung in der Arzt-Patienten-Kommunikation

CME-Bewertung (12)
4.08
CME-Views: 2.158
Kursdauer bis: 23.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer & BMS
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verständlich über Vorhofflimmern aufklären - Worte und Wirkung in der Arzt-Patienten-Kommunikation

Studien zeigen, dass etwa die Hälfte der Vorhofflimmer-Patienten sich wenig oder gar nicht über ihr Schlaganfall-Risiko informiert fühlen. Eine der möglichen Ursachen ist die im europäischen Vergleich nur kurze Beratungszeit für Patienten in Deutschland (Patient-HCP Mirror Survey in AF: Unmet Need in Informed Decision Making; Report prepared foR The Alliance & Action for AF DH Ref: 51939; January, 2014). So bleiben einem Arzt in Deutschland nur ca. 8 Minuten Gesprächszeit pro Patient (https://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Versicherte/Komponenten/gemeinsame__PDF__Dokumente/Reports/PDF__Arztreport,property=Data.pdf). Diese Zeit ist in der Regel so knapp bemessen, dass Patienten nicht zwingend eine Vertrauensbasis zu ihrem Arzt aufbauen können. Diese ist jedoch wichtig, denn nur so empfinden Patienten Ihre Behandlungs-/Therapieentscheidung als das Ergebnis einer gemeinsam vereinbarten Aufgabe und halten sich mit höherer Wahrscheinlichkeit an diese. Somit ist Ihre Arzt-Patientenkommunikation ein zentraler Faktor hinsichtlich der Therapietreue Ihrer VHF-Patienten.

Schwerpunkte der Fortbildung sind Information zum Thema Vorhofflimmern und Schlaganfall erhalten, Ziele einer patientenzentrierten Kommunikation kennenlernen und Tipps und Anregungen für die Umsetzung im Praxisalltag erfahren.

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Logo der CME Fortbildung "Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom"
Autor "PD Dr. med. Sebastian Böttcher"
PD Dr. med. Sebastian Böttcher
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik
Leiter Hämatologisches Speziallabor
Medizinische Klinik III - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin
Universitätsmedizin Rostock

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

CME-Bewertung (7)
3.71
CME-Views: 964
Kursdauer bis: 21.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Minimale Resterkrankung beim Multiplen Myelom

Das Multiple Myelom (MM) ist eine bösartige Tumorerkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome und ist die häufigste maligne Neoplasie von Knochen bzw. Knochenmark. Unter der minimalen Resterkrankung (MRD) versteht man beim MM während oder nach Therapieende persistierende, nachweisbare maligne Plasmazellen.

Diese Fortbildung stellt die Pathophysiologie des MM, die Nachweismethoden der MRD und die klinische Relevanz beim MM vor. Vergleichende Studien konnten MRD-Negativität als starken und unabhängigen Prognosefaktor für das MM etablieren. Anhand des MRD-Status kann die Effizienz der Therapie beurteilt werden sowie eine prognostische Einschätzung erfolgen. Davon profitieren sowohl Patienten in der Erstbehandlung, als auch Patienten im Rezidiv und mit Hochrisiko-Zytogenetik.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen – Spezielle Formen der Resistenz"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Rohde"
Prof. Dr. med. Holger Rohde
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, UKE
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen – Spezielle Formen der Resistenz

CME-Bewertung (19)
3.26
CME-Views: 4.544
Kursdauer bis: 20.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen – Spezielle Formen der Resistenz

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die tiefergehenden Ursachen für bakterielle Resistenzen bei den für die Klinik wichtigsten Problemkeimen, die als ESKAPE-Gruppe zusammengefasst werden: Enterobacteriaceae (ESBL- und Carbapenemase-Bildner); Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent (MRSA); Klebsiella pneumoniae (KPC-Bildner); Acinetobacter baumannii, MDR; Pseudomonas aeruginosa, MDR; Enterokokken, Vancomycin-resistent (VRE). Ihnen sind die wichtigsten Resistenzübertragungswege von Bakterien zu Bakterien bekannt. Sie haben Kenntnisse über die Komplexität der unterschiedlichen Resistenzursachen bei hochresistenten Bakterien und Sie kennen wichtige im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendete Begriffe und deren Abkürzungen, die im CME-Modul "Bakterielle Resistenzmechanismen - Grundlagen" nicht behandelt worden sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Komplementärmedizin in der Onkologie"
Autor "Dr. med. Christfried Preußler"
Dr. med. Christfried Preußler
Leiter Medizinische Beratung
Helixor Heilmittel GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Naturheilverfahren

Komplementärmedizin in der Onkologie

CME-Bewertung (33)
4.06
CME-Views: 6.926
Kursdauer bis: 19.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Helixor Heilmittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.

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Logo der CME Fortbildung "Stabile koronare Herzkrankheit"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
leitende Oberärztin
Med. Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie,
Charité Campus Mitte, Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Stabile koronare Herzkrankheit

CME-Bewertung (24)
4.08
CME-Views: 4.388
Kursdauer bis: 16.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Stabile koronare Herzkrankheit

Obwohl Prävalenz und Sterblichkeit der koronaren Herzkrankheit (KHK) durch Aufklärung, Reduktion klassischer isikofaktoren sowie Verbesserung der Infarkttherapie und Sekundärprävention in den letzten 30 Jahren kontinuierlich abgenommen haben, bleibt die chronisch ischämische Herzerkrankung mit ihren Folgeschäden die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Das begründet die großen Bemühungen der modernen Medizin um eine weitere Optimierung von Prävention und Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland

CME-Bewertung (8)
4.25
CME-Views: 1.697
Kursdauer bis: 15.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Praktische Erfahrungen mit der MenB Impfung im In-und Ausland

Invasive Meningokokken-Erkrankungen treten zwar selten auf, zeigen aber bei Ansteckung schwere Krankheitsverläufe, die letal enden können.

Um diesem Risiko vorzubeugen, besteht die Möglichkeit bereits Säuglinge ab 2. Lebensmonaten impfen zu lassen. Der Impfstoff gegen Meningokokken-B wurde 2013 in der EU zugelassen und bereits 20 Millionen Mal weltweit angewendet.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

CME-Bewertung (223)
4.04
CME-Views: 21.446
Kursdauer bis: 14.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz.

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses zwischen Arzt und Patient können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen bzw. Missverständnissen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden und die ärztliche Betreuung zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Ein Therapieansatz der überzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Nikolaus Marx"
Univ.-Prof. Dr. med. Nikolaus Marx
Facharzt für Innere Medizin - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Ein Therapieansatz der überzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)

CME-Bewertung (9)
2.56
CME-Views: 1.319
Kursdauer bis: 13.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ein Therapieansatz der überzeugt: PCSK9-Inhibition (DGK 2018)

Patienten, die bereits ein akutes Koronarsyndrom erlitten haben, sind hochgradig gefährdet, ein erneutes kardiovaskuläres (CV) Ereignis zu erleiden. Mit diesem Thema setzte sich Prof. Laufs aus Leipzig auf der diesjährigen DGK-Jahrestagung auseinander. Es besteht eine nahezu lineare Beziehung zwischen LDL-Werten und CV-Risiko und selbst bei niedrigen LDL-Ausgangswerten kann durch eine weitere LDL-Senkung das CV-Risiko reduziert werden. Prof. Marx (Aachen) stellte in seiner Präsentation zu kardiovaskulären Endpunktdaten der PCSK9-Inhibitoren anschaulich dar, dass auch durch die Gabe eines PCSK9-Inhibitors das CV-Risiko verringert wird. Zusätzlich dazu konnte durch die Alirocumab-Therapie auch eine Reduktion der Gesamtmortalität erzielt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsfehler – und wie sie sich vermeiden lassen"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Behandlungsfehler – und wie sie sich vermeiden lassen

CME-Bewertung (10)
4.00
CME-Views: 2.143
Kursdauer bis: 08.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Behandlungsfehler – und wie sie sich vermeiden lassen

Diese Fortbildung informiert über verschieden Arten von Behandlungsfehlern wie das sogenannte voll beherrschbare Risiko, den Diagnoseirrtum und den Befunderhebungsfehler. Sie umreißt die Bereiche, in denen Ärzten bei der Behandlung von Patienten Fehler unterlaufen zu können und erklärt, wie sich diese vermeiden lassen. Dabei wird der Arzt mit den rechtlichen Grundlagen vertraut gemacht, die mithilfe von Beispielsfällen aus der Rechtsprechung erörtert werden, damit der Arzt sie auf seinen Praxisalltag übertragen kann. Die Fortbildung trägt dazu bei, den Arzt für eigene Fehlerquellen zu sensibilisieren, Schwachstellen zu beseitigen und damit für mehr Sicherheit in der Behandlung seiner Patienten zu sorgen.

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Logo der CME Fortbildung "Okuläre Perfusion bei Glaukom"
Autor "Prof. Dr. med. Kay Oliver Arend"
Prof. Dr. med. Kay Oliver Arend
Augenheilkunde, Laserchirugie und okuläre Eingriffe
Augenzentrum am Annapark

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Allgemeinmedizin

Okuläre Perfusion bei Glaukom

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 973
Kursdauer bis: 07.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Okuläre Perfusion bei Glaukom

Das Glaukom bezeichnet eine Reihe von Augenerkrankungen unterschiedlicher Ursache, die einen Verlust von Nervenfasern zur Folge haben. Es kann als das Resultat einer kontinuierlichen Aktivierung von Stressreaktionen aufgefasst werden.

Diese CME-Fortbildung beschreibt die pathophysiologischen Veränderungen und Risikofaktoren der Glaukom-Entstehung und vermittelt Zusammenhänge zwischen strukturellen und funktionellen Veränderungen am Auge. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Bedeutung der okulären Perfusion, Mikrozirkulation und vaskulären Autoregulation für die Pathogenese. Diskutiert werden pathophysiologisch begründete Behandlungsstrategien, insbesondere die Wirkung von Carboanhydrasehemmern im Hinblick auf eine Verbesserung der Perfusion in Retina und Papille.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

CME-Bewertung (34)
4.79
CME-Views: 6.027
Kursdauer bis: 06.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer für alle Fälle

In dieser cme-Fortbildung soll die aktuelle Evidenzlage zum Nutzen der Protonenpumpenhemmer für verschiedene Indikationen dargelegt und möglichen Behandlungsrisiken gegenübergestellt werden. Die wichtigsten zugelassenen Indikationen sind die gastroösophageale Refluxerkrankung und die prophylaktische Gabe bei Risikopatienten, die mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) behandelt werden. Nicht zuletzt soll das Vorgehen beim Absetzen nicht indizierter Verordnungen angesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

CME-Bewertung (7)
3.86
CME-Views: 2.629
Kursdauer bis: 05.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fundoplicatio nach Nissen beim gastroösophagealen Reflux

PPI sind die Therapie der ersten Wahl bei gastroösophagealer Refluxkrankheit. Zu den Indikationen einer Langzeittherapie gehören die refraktäre Refluxerkrankung, der Barrett-Ösophagus, die Blutungsprophylaxe bei selektionierten Patienten sowie das seltene Zollinger-Ellison-Syndrom. Bei der Langzeitbehandlung müssen die potenziellen Nebenwirkungen der PPI wie Niereninsuffizienz, erhöhtes Frakturrisiko und Demenz bedacht werden. Ist eine dauerhafte Säurehemmung erforderlich und unter der PPI-Einnahme die Symptomkontrolle unbefriedigend oder der Patient lehnt eine Langzeiteinnahme ab, ist die Fundoplicatio die chirurgische Standardtherapie. Sie führt bei 85 bis 95 % der Patienten zu einer Refluxkontrolle mit guten Langzeitergebnissen.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk"
Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk
Frauenarzt,
Gynäkologische Praxis in der Schön Klinik Nürnberg Fürth

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung (22)
4.36
CME-Views: 5.670
Kursdauer bis: 01.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Internistenzentrum
MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 2.340
Kursdauer bis: 31.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsbeschwerden - Symptomorientierte Therapieoptionen

Funktionelle Verdauungsbeschwerden sind häufiger Beratungsanlass in der allgemeinmedizinischen Praxis. Typischerweise treten verschiedene sich überlappende Symptome, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten auf. Diagnostik und Therapie verfolgen einen dreidimensionalen Ansatz mit konsequenter Diagnosesicherung, Vertrauensbildung, Beratung zu allgemeinen Maßnahmen und einer symptomorientierten medikamentösen Therapie. Letztere folgt den Leitlinien und orientiert sich am Leitsymptom. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über das Krankheitsbild, strukturiert die Patientenführung und stellt spezifische symptomorientierte Behandlungsbausteine zusammen.

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Logo der CME Fortbildung "TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen"
Autor "Prof. Dr. med. Hajo Hamer"
Prof. Dr. med. Hajo Hamer
Sprecher des Epilepsiezentrums
Oberarzt der Neurologischen Klinik, Universitätsklinikum Erlangen

Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen

CME-Bewertung (8)
3.38
CME-Views: 808
Kursdauer bis: 30.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

TSC in der klinischen Praxis: Transition und Verhaltensstörungen

Diese CME wurde anlässlich der diesjährigen Tagung der deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) erstellt. Prof. Wilken und Prof. Hamer hielten Vorträge zur Problematik von neuropsychiatrischen Störungen bei Tuburöser Sklerose und zur Versorgungssituation erwachsener TSC-Patienten mit Epilepsie.
TAND (TSC Associated Neuropsychiatric Disorders) ist ein häufiges, lebenslang bestehendes und sehr belastendes Problem bei Kindern und Erwachsenen mit TSC und wird in der vorgestellten TOSCA-Studie näher beleuchtet.

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Logo der CME Fortbildung "TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie"
Autor "Dr. med. Tilman Polster"
Dr. med. Tilman Polster
Leitender Arzt Kinderepileptologie Epilepsie-Zentrum Bethel, Krankenhaus Mara, Bielefeld
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 779
Kursdauer bis: 30.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

TSC – Einführung und kausale Therapieansätze: Schwerpunkt Epilepsie

Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine neurokutane Erkrankung, die durch Mutationen des TSC1 und/oder des TSC2-Gens verursacht wird. Prof. Rosenbaum gibt eine Einführung in das Krankheitsbild, die molekularen Ursachen, die Diagnose und Therapieansätze. Dr. Polster stellt in seinem Vortrag neue Ergebnisse der Extensionsphase der EXIST-3 Studie vor, die sich mit der begleitenden Therapie für therapieresistente TSC-assoziierte epileptische Anfälle beschäftigt. Es besteht die Hoffnung, dass sich die Gabe eines mTOR-Inhibitors zusätzlich zu einem Anti-Convulsivum gegeben direkt gegen die Ursache der TSC wendet. Diese CME wurde anlässlich der diesjährigen Tagung der deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) erstellt.

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Logo der CME Fortbildung "Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen

CME-Bewertung (12)
4.08
CME-Views: 2.686
Kursdauer bis: 29.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Weit weg und gesund zurück – Impfprävention und Malariaprophylaxe auf Fernreisen

Je nach Zielregion stehen Reisenden verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Um Patienten gezielt reisemedizinisch beraten zu können, sollte man sich als Arzt mit den möglichen Erkrankungen befassen.

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Logo der CME Fortbildung "Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire"
Autor "Prof. Dr. med. Waldemar Uhl"
Prof. Dr. med. Waldemar Uhl
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Bochum
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin

Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire

CME-Bewertung (8)
3.75
CME-Views: 706
Kursdauer bis: 25.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Pyloruserhaltende Duodenohemipankreatektomie nach Traverso-Longmire

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland über 12.000 Pankreaseingriffe durchgeführt. Maligne Neubildungen stellen dabei die größte Indikationsgruppe dar. Pankreaseingriffe gehören in der Viszeralchirurgie zu den anspruchsvollsten Operationen, da der chirurgische Zugriff unter anderem durch die zentrale retroperitoneale Lage, die enge Beziehung zu Mesenterialgefäßen, Gallengang und Duodenum sowie der komplexen Gefäßversorgung erschwert wird. Gerade onkologische Pankreasresektionen setzen profunde Kenntnisse der chirurgischen Anatomie, weitgefächerte chirurgische Fertigkeiten, ein suffizientes Komplikationsmanagement sowie eine adäquate Ausstattung der Kliniken voraus.

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Logo der CME Fortbildung "Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung"
Autor "Dr. Alexander Rupp"
Dr. Alexander Rupp
Pneumologische Praxis im Zentrum - PiZ, Stuttgart
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung

CME-Bewertung (13)
4.23
CME-Views: 3.032
Kursdauer bis: 24.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwöhnung

Als Schwerpunkt dieser Fortbildung werden tabakrauchassoziierte Gesundheitsrisiken aufgezeigt sowie Praxistipps und Strategien zur erfolgreichen Rauchentwöhnung mit den derzeit zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepten vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild"
Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild
Klinik I für Innere Medizin Studienzentrum Infektiologie
Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

CME-Bewertung (7)
3.86
CME-Views: 1.050
Kursdauer bis: 23.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!

CME-Bewertung (7)
4.00
CME-Views: 944
Kursdauer bis: 22.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biologika bei schwerem Asthma: Wer differenziert macht den Unterschied!

5- 10% aller Asthmapatienten leiden an schwerem Asthma. Seit einigen Jahren stehen verschiedene monoklonale Antikörper zur Verfügung, die einen zentralen Baustein in der Therapie des schweren Asthmas darstellen. In der Fortbildung erfahren Sie mehr über die aktuell verfügbaren Biologika bei Atemwegserkrankungen und erhalten einen Überblick, welche Biomarker eine entscheidende Rolle spielen. Wann sollte welche Biologika-Therapie eingesetzt werden?

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Logo der CME Fortbildung "Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter"
Autor "Prof. Dr. med. Hermann Müller"
Prof. Dr. med. Hermann Müller
Klinikum Oldenburg GmbH
Klinik für Allgemeine Kinderheilkunde/ Hämatologie / Onkologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Hämatologie und Onkologie / Endokrinologie und Diabetologie

Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter

CME-Bewertung (10)
3.60
CME-Views: 2.660
Kursdauer bis: 17.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kraniopharyngeom im Kindes- und Jugendalter

Das Kraniopharyngeom ist eine Fehlbildung, die von Gewebe ausgeht, das in seiner Entwicklung bereits embryonal gestört wurde. Bei einer Inzidenz von ca. 1 Fall pro eine Million, kommen ca. 30 pädiatrische Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland dazu. Bei hoher Überlebensrate wird die Lebensqualität der Patienten durch ophthalmologische, neuropsychiatrische und endokrine Spätfolgen beeinträchtigt.
Ziel dieser Fortbildung ist es:

  • die Diagnose Kraniopharyngeom im Jugendalter stellen zu können.
  • Differentialdiagnosen des Kraniopharyngeoms ausschließen zu können.
  • Begleiterkrankungen und Spätfolgen des Kraniopharyngeoms zu kennen.
  • Risiko-adaptierte, multidisziplinäre Therapiestrategien zu kennen.

Außerdem werden Ihnen detaillierte Informationen zu besonderen Problemen und Konzepten in der Nachsorge vermittelt, um so eine optimale Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Ostermann"
Prof. Dr. med. Helmut Ostermann
Medizinische Klinik und Poliklinik III
LMU – Klinikum der Universität München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung (9)
4.22
CME-Views: 1.590
Kursdauer bis: 17.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Update Leitlinie 2018: Immunthrombozytopenie – Aktuelle Diagnostik und Therapie

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung bei Erwachsenen und Kindern, die mit einer geringen Thrombozytenzahl sowie mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergeht.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über die Symptome sowie die aktuellen Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der ITP, die 2018 von den Fachgesellschaften aktualisiert wurden. Darüber hinaus werden Begleiterkrankungen besprochen sowie die Versorgungswirklichkeit betrachtet.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pharmakologie und Toxikologie / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen

CME-Bewertung (30)
4.00
CME-Views: 4.876
Kursdauer bis: 16.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen – Grundlagen

Diese Fortbildung befasst sich mit den Grundlagen der bakteriellen Resistenzmechanismen. Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die Ursachen für bakterielle Resistenzen als biologisches Phänomen einschließlich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren für Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE). Ihnen sind die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse über die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und kennen die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkürzungen.

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Logo der CME Fortbildung "Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?"
Autor "Professor Dr. med. Ralf Dechend"
Professor Dr. med. Ralf Dechend
  • Oberarzt in der Kardiologie, Berlin
  • Nicht-invasiv tätig
  • Große Hypertonie-Sprechstunde in der Poliklinik mit Schwerpunkt schwer einstellbarem Bluthochdruck und Schwangerschaftshypertonie
  • Arbeitsgruppenleiter an der Charite und im Max-Delbrück-Centrum mit dem Thema Hypertonie und Immunologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

CME-Bewertung (14)
3.86
CME-Views: 2.714
Kursdauer bis: 11.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Partnersuche in der Hypertonie: Wie kombiniere ich richtig?

Die Volkskrankheit Hypertonie trifft immer noch jeden dritten Bürger in Deutschland. Trotz deutlicher Fortschritte in der Behandlung der Hypertonie, ist nach wie vor nur etwa die Hälfte aller Bluthochdruck-Patienten in Deutschland kontrolliert. Dabei werden bei dem Großteil der unkontrollierten Patienten nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschöpft: die Kombination von mehreren Wirkstoffen sollte in der Hypertonietherapie die Regel sein. Wichtig erscheint es dabei, eine antihypertensive Kombinationstherapie patientenindividuell zu gestalten, wobei sie eine effektive, einfache und gut verträgliche Behandlung der Patienten ermöglichen muss. Hierfür stehen aktuell die verschiedenen, von den Leitlinien empfohlenen, antihypertensiven Wirkstoffklassen zur Verfügung. Ziel dieser Fortbildung ist es nach aktuellem Kenntnisstand zu evaluieren, welche antihypertensiven Kombinationspartner am besten harmonisieren und wie eine Hypertonietherapie patientenindividuell eskaliert werden soll.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis"
Autor "Prof. Dr. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

CME-Bewertung (11)
4.55
CME-Views: 3.232
Kursdauer bis: 09.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie - Aus der Praxis für die Praxis

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einem vermehrten Abbau von Thrombozyten in der Milz und einer verminderten Bildung von Thrombozyten im Knochenmark einhergeht. Klinisch zeichnet sie sich durch eine Blutungsneigung aufgrund der Thrombozytopenie aus.

In dieser aus zwei Teilen bestehenden Fortbildung beschäftigt sich Prof. Matzdorff zunächst mit der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie mit der Versorgung und Adhärenz bei dieser seltenen Erkrankung. Hierbei geht er auch auf verschiedene Aspekte der Versorgungswirklichkeit ein: Warum weichen Studienergebnisse von der Realität ab? Was erklärt der Arzt und was versteht der Patient eigentlich? Im zweiten Teil der Fortbildung antwortet Prof. Matzdorff auf wichtige und interessante Fragen rund um die ITP.

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Logo der CME Fortbildung "Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert"
Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert
Chefarzt der Inneren Medizin, St. Josefs-Hospital Rheingau
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

CME-Bewertung (22)
4.32
CME-Views: 4.007
Kursdauer bis: 08.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

Mittlerweile zählt der Diabetes mellitus zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in den westlichen Industrienationen. Jüngste Erhebungen für Deutschland zeigen, dass die Prävalenz des Diabetes mellitus nun vielerorts neun Prozent übersteigt. Trotz einer Vielzahl von oralen Antidiabetika wird ein Großteil von Typ-2-Diabetikern insulinbedürftig. Beim Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Verlauf mit dem progredienten Verlust von pankreatischen Betazellen einhergeht und so zur Insulinbedürftigkeit führt.

Der Typ-1-Diabetes, der durch einen absoluten Mangel, bedingt durch die autoimmune Zerstörung der pankreatischen Betazellen, charakterisiert ist, ist vom Tage der Diagnosestellung an insulinpflichtig. Dementsprechend ist die Insulintherapie eine bedeutende Säule in der Diabetestherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Blutungsstörungen – Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Blutungsstörungen – Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung (12)
3.75
CME-Views: 2.060
Kursdauer bis: 04.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Blutungsstörungen – Diagnostik und Therapie

Blutungsstörungen zählen bei Frauen in der reproduktiven Lebensphase zu den häufigsten Gründen für Konsultationen beim Gynäkologen. Wichtige Aspekte der erfolgreichen Therapie stellen die Identifikation der möglichen Ursachen sowie die Interessen der Patientin hinsichtlich eines aktuellen oder zukünftigen Kinderwunsches dar.

Da Blutungsstörungen auf viele verschiedene Ursachen zurückgeführt werden können, muss die Therapie individuell angepasst werden. Hierbei stehen meist die Reduktion der Blutungsstärke und die Regulierung des Zyklus im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist

CME-Bewertung (8)
3.38
CME-Views: 1.736
Kursdauer bis: 02.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der COPD-Impact: Weil die eine Exazerbation eine zu viel ist

COPD-Patienten mit erhöhten Exazerbationsrisiko leiden zumeist unter einer reduzierten Lungenkapazität mit Einschränkung der Lebensqualität. Auch die Mortalitätsrate kann erhöht sein.
Aktuelle Studien belegen, dass es unter einer Triple-Therapie mit ICS zu einer Verbesserung der Symptomatik, FEV1 und Reduktion der Mortalität kommen kann.

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Logo der CME Fortbildung "PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Hochrisiko-Patienten – Zeit zu handeln!"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Weingärtner"
Prof. Dr. med. Oliver Weingärtner
Oberarzt Klinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie

PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Hochrisiko-Patienten – Zeit zu handeln!

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 2.144
Kursdauer bis: 01.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Hochrisiko-Patienten – Zeit zu handeln!

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Hauptursache für Mortalität in Deutschland. Das LDL-Cholesterin (LDL-C) ist dafür ein entscheidender aber modifizierbarer Risikofaktor: Die Verminderung des LDL-C korreliert mit einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse, wie z.B. Myokardinfarkt und Schlaganfall. Besonderer Behandlungsbedarf besteht dabei bei kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten mit mehreren Komorbiditäten, sie profitieren besonders von einer starken und nachhaltigen LDL-C-Senkung.

In dieser Fortbildung werden die Zielwerte und Therapieoptionen einer LDL-C-Senkung vermittelt. Dabei wird vor allem auf die innovative Substanzklasse der PCSK9-Inhibitoren, insbesondere auf Evolocumab, eingegangen und diese anhand der Studiendaten zweier kardiovaskulärer Outcome-Studien besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Gruhn"
Prof. Dr. med. Bernd Gruhn
Leiter Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

CME-Bewertung (9)
3.67
CME-Views: 1.063
Kursdauer bis: 26.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern - Erkrankung, Diagnose und Therapie

Bei der Immunthrombozytopenie (ITP) handelt es sich um eine immunvermittelte erworbene Erkrankung bei Erwachsenen und Kindern, die mit einer niedrigen Thrombozytenzahl sowie mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergeht.

In dieser Fortbildung werden vor allem die Pathogenese, Symptomatik und Diagnose sowie die besonderen Aspekte dieser Erkrankung bei Kindern besprochen. Darüber hinaus werden Therapiemöglichkeiten vermittelt, wobei insbesondere auf die Therapie mit einem Thrombopoetin-Rezeptor samt der dazugehörigen Studienergebnisse eingegangen wird.

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Logo der CME Fortbildung "Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen"
Autor "Prof. Dr. Benno Schimmelmann"
Prof. Dr. Benno Schimmelmann
Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, kjp hoheluft, Praxisgemeinschaft für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u.-psychotherapie, Hamburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie / Neurologie

Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen

CME-Bewertung (9)
3.78
CME-Views: 1.717
Kursdauer bis: 24.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Shire Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kongress-Update 1: Digitale Medien und psychische Störungen

Wissenschaftliche Neuigkeiten vom APSARD Annual Meeting in Washington 2018

Die Erkenntnisse rund um ADHS bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren hinsichtlich Diagnostik und Therapie ständig erweitert. In der Fortbildungsreihe FOKUS ADHS werden aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung vorgestellt und deren praktische Konsequenzen aufgezeigt. Dazu zählen Updates von internationalen Kongressen, wie der APSARD 2018 in Washington.

Mit dem FOKUS ADHS Kongress-Update 1 können Sie sich nicht nur auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen, sondern auch noch Ihr CME-Punktekonto füllen. Drei Referenten aus Klinik und Praxis berichten über die interessantesten wissenschaftlichen Neuigkeiten vom APSARD 2018, auf dem unter anderem ein Blick in die digitale Zukunft der Psychiatrie gewagt wurde.

Der Einfluss der Digitalisierung beginnt schon im Kleinkindalter. Inwiefern die Nutzung von TV, Smartphone und Co. Einfluss auf die Entstehung psychischer Erkrankungen haben kann, beleuchtet der Pädiater Dr. med. Wolfgang Kömen, Essen. In seinem Vortrag „Überstimulation bei Kleinkindern und die Folgen für die spätere Aufmerksamkeitsleistung“ erfahren Sie, inwieweit zuviel Medienkonsum die Entstehung einer ADHS begünstigt. Nicht nur die Kenntnisse zu ADHS-Ursachen sondern auch die Therapie der ADHS hat sich in den letzten Jahren erweitert. Dr. med. Klaus-Ulrich Oehler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Würzburg, informiert über „Neuigkeiten aus Forschung & Entwicklung der Pharmakologie bei Kindern und Jugendlichen“. Abschließend analysiert Prof. Dr. med. Benno Schimmelmann, Kinder- und Jungendpsychiater in Hamburg, in seinem Vortrag „Technologie, Big Data und die Vorhersage von Rückfällen“ welche Nutzen oder auch Gefahren in der Diagnostik mittels Social Media liegen.

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Logo der CME Fortbildung "Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen"
Autor "Dr. med. Wolfgang Kömen"
Dr. med. Wolfgang Kömen
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie / Neurologie

Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen

CME-Bewertung (10)
3.70
CME-Views: 1.637
Kursdauer bis: 24.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Shire Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kongress-Update 2: Langzeitfolgen der ADHS und digitale Therapieoptionen

Neues aus der Wissenschaft für die Praxis vom APSARD Annual Meeting in Washington 2018

Die Erkenntnisse rund um ADHS bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren hinsichtlich Diagnostik und Therapie ständig erweitert. In der Fortbildungsreihe FOKUS ADHS werden aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung vorgestellt und deren praktische Konsequenzen aufgezeigt. Dazu zählen auch Updates von internationalen Kongressen, wie der APSRAD 2018 in Washington.

Mit dem FOKUS ADHS Kongress-Update 2 können Sie sich nicht nur auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen sondern auch noch Ihr CME-Punktekonto füllen. Zwei Referenten aus Klinik und Praxis bereiten Ihnen die für die Praxis relevanten Neuigkeiten vom APSARD 2018 auf und präsentieren Zukunftsszenarien in Sachen digitale Therapie.

ADHS ist eine Erkrankung, die nicht auf das Kindesalter beschränkt ist, sondern ins Erwachsenalter persistieren kann. Doch was sind die Langzeitfolgen von ADHS? Besteht eine Kausalität zwischen einer erhöhten Mortalität und ADHS? Dr. med. Wolfgang Kömen, Diabetes-Schwerpunktpraxis für Kinder- und Jugendliche, Essen, gibt Ihnen in seinem Vortrag „ADHS und Langzeitfolgen für die Gesundheit: Beeinträchtigung der Lebenserwartung?“ einen Überblick über aktuelle Daten. Zudem betrachtet er den langfristigen Einfluss der ADHS-Medikation. Eine völlig andere Art der ADHS-Therapie stellt Dr. med. Brigitte Pollitt, Chefärztin des Johanniter-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neuwied, vor. In ihrem Vortrag „Die digitale Welt: Chancen für die ADHS-Behandlung?“ lernen Sie das wachsende Spektrum digitaler Therapieoptionen bei ADHS kennen und erfahren etwas über deren Evidenz.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Anatomie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 919
Kursdauer bis: 21.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention

CME-Bewertung (7)
4.57
CME-Views: 2.640
Kursdauer bis: 19.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herpes Zoster – Indikation, Behandlung & Prävention

Über 90 % der Bevölkerung wurden in der Pubertät mit dem Varizella-Zoster-Virus infiziert. Mit zunehmendem Alter steigt damit die Gefahr, an einer Gürtelrose und an einer Post-Zoster-Neuralgie zu erkranken. Mit einer Impfung kann präventiv gegen häufig unterschätzte Erkrankung vorgegangen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Sexualität und Schilddrüse"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Beate Quadbeck"
Priv.-Doz. Dr. med. Beate Quadbeck
Praxis für Endokrinologie | Düsseldorf
Diagnose und Behandlung

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Sexualität und Schilddrüse

CME-Bewertung (9)
3.78
CME-Views: 2.656
Kursdauer bis: 17.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sexualität und Schilddrüse

Unerfüllter Kinderwunsch kann seine Ursache auch in Schilddrüsenfehlfunktionen bei Frau oder Mann haben. Diese eCME beleuchtet darüber hinaus auch die Themen Schilddrüse und Menopause sowie die Wechselwirkungen von Östrogenersatztherapie und Schilddrüsenhormonen.

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Logo der CME Fortbildung "Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Kardiologie

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

CME-Bewertung (10)
4.40
CME-Views: 1.405
Kursdauer bis: 14.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Karzinoid-Syndrom frühzeitig erkennen – der Entwicklung einer Karzinoid-Herzerkrankung vorbeugen

Differenzierte neuroendokrine Tumoren (NET) kommen im Verdauungstrakt relativ selten, aber mit ansteigender Inzidenz vor. Der Großteil der Tumoren ist hormoninaktiv und wird als Zufallsbefund diagnostiziert. Funktionell aktive Tumoren dagegen können durch eine unkontrollierte Freisetzung bestimmter Hormone charakteristische Syndrome auslösen. Am häufigsten liegt ein Karzinoid-Syndrom vor, bei dem die Tumorzellen in großen Mengen vasoaktive Substanzen und insbesondere Serotonin ausschütten. Nachdem sich unbehandelt aus dem Syndrom eine Karzinoid-Herzerkrankung entwickeln kann, die mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist, sollte die Erkrankung jedoch so früh wie möglich diagnostiziert werden.

Als Schwerpunkt dieses CME-Moduls wird die Symptomatik und Diagnostik von NET des Verdauungstraktes und insbesondere des Karzinoid- Syndroms dargestellt und dieses im Hinblick auf die Entwicklung und Therapie einer Karzinoid-Herzerkrankung im Detail erläutert, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der betroffenen Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Blutungen interdisziplinär betrachtet"
Autor "Dr. med. Heiko Lier"
Dr. med. Heiko Lier
Oberarzt
Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Universitätsklinikum Köln (AöR)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Kardiologie / Urologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Anästhesiologie

Blutungen interdisziplinär betrachtet

CME-Bewertung (7)
3.57
CME-Views: 1.993
Kursdauer bis: 12.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Blutungen interdisziplinär betrachtet

1. Optimiertes Gerinnungsmanagement in der Kardiochirurgie

Die heutige Herzchirurgie hat zunehmend mit sehr alten Patienten, multimorbiden Patienten zu tun. Immer häufiger werden Patienten überwiesen, deren Gerinnungsstatus unklar ist und eine intra- oder postoperative Behandlung der Thrombozytenaggregation erfordert.
Die Behandlung einer Thrombozytenaggregationsstörung erfolgt häufig inadäquat bzw. die Patienten werden übertherapiert, was vermehrte Blutungskomplikationen oder thrombo-embolische Ereignisse zur Folge haben kann.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit der Frage, ob die quantitative Bestimmung des Hemmungsgrades der Thrombozytenaktivität mittels Point-of-care Diagnostik zu einer Therapieoptimierung beitragen kann.

2. Management der peripartalen Blutungen

Die peripartale Hämorrhagie (PPH) zählt noch immer zu den Hauptursachen der Müttersterblichkeit – auch in den Industrieländern. Die Inzidenz steigt, vor allem bedingt durch die Zunahme von Uterusatonien, kontinuierlich an.
Eine exakte Anamnese, Diagnostik und Risikoeinschätzung ist notwendig, um die korrekten therapeutischen Maßnahmen zeitnah einzuleiten.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick über Inzidenz, Diagnostik, Risikofaktoren und Ursachen einer PPH. Angelehnt an die aktuelle D-A-CH Leitlinie wird das Management einer PPH vorgestellt sowie auf die Maßnahmen zur Prävention der Uterusatonie eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Personalführung in der Arztpraxis"
Autor "Dr. med. Sarah Christ-Zapp"
Dr. med. Sarah Christ-Zapp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Personalführung in der Arztpraxis

CME-Bewertung (8)
4.25
CME-Views: 1.928
Kursdauer bis: 11.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Personalführung in der Arztpraxis

Ein reibungsloser Praxisbetrieb und eine optimale Patientenversorgung können nur mit entsprechend qualifiziertem Personal zur richtigen Zeit und Stelle gewährleistet werden. Da Patienten noch weit vor der ärztlichen Behandlung zunächst mit dem Praxispersonal in Kontakt treten, bildet das Praxispersonal zudem das wichtigste kommunikative Bindeglied zwischen Arztpraxis und Patienten. Eine gute Kommunikationsarbeit schafft Vertrauen. Daher stellen die Fachkompetenz und das Engagement des Praxispersonals die wichtigste Ressource Ihrer Arztpraxis dar.

Diese CME widmet sich wesentlichen Zusammenhängen der Personalführung und des Personalmanagements in der Arztpraxis. Die Beachtung dieser Prinzipien hilft Ihnen mit der Gewinnung, Bindung, Förderung und Motivation Ihrer Mitarbeiter und stellt somit einen entscheidenden Faktor für die Sicherung der medizinischen Versorgungsqualität und für den unternehmerischen Erfolg Ihrer Praxis dar.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Autor "Professor Stephan A. Schug"
Professor Stephan A. Schug
Anaesthesiology Unit
The University of Western Australia (M572)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Anästhesiologie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung (10)
3.70
CME-Views: 1.917
Kursdauer bis: 10.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen für die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?"
Autor "Dr. med. Petra Sandow"
Dr. med. Petra Sandow
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 1.733
Kursdauer bis: 06.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Allergisches Asthma – und jährlich grüßt das Murmeltier?

Allergisches Asthma ist eine klinische Diagnose, bei der die ausführliche Anamnese einen entscheidenden Einfluss auf die Behandlung hat. Eine medikamentöse Therapie ist von der Symptomatik des Patienten abhängig und sollte je nach Ausprägung regelmäßig kontrolliert und angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich

CME-Bewertung (9)
5.00
CME-Views: 5.353
Kursdauer bis: 04.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die Zecke als Trojanisches Pferd – Die wichtigsten Erkrankungen nach dem Stich

Zecken können verschiedene Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren, in sich tragen und diese bei einem Stich auf den Menschen übertragen. Daher ist die Prophylaxe vor Zeckenstichen besonders wichtig. Gegen viele bakterielle Erkrankungen hilft eine rechtzeitige Antibiose. Bei der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) stellt die Impfung, mangels Therapieoption eine wichtige Präventionsmaßnahme dar.

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Logo der CME Fortbildung "Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie"
Autor "PD Dr. Lukas Heukamp"
PD Dr. Lukas Heukamp
Institut für Hämatopathologie Hamburg
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Strahlentherapie

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 1.178
Kursdauer bis: 03.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie

Biomarker sind objektiv messbare Parameter, die biologische Prozesse beschreiben. In der Onkologie werden prognostische Biomarker eingesetzt, um den Krankheitsverlauf unabhängig von einer Therapie abzuschätzen. Mit Hilfe prädiktiver Biomarker werden die Patienten identifiziert, die auf eine Therapie ansprechen. Bei der Tumormutationslast (Tumor mutation burden, TMB) handelt es sich um einen neuen prädiktiven Biomarker. Ein hoher TMB-Wert ist mit einem Ansprechen auf bestimmte immunonkologische Therapien assoziiert.

In dieser Fortbildung wird die Tumormutationslast (TMB) als neuartiger Biomarker für die Immunonkologie besprochen. Dies beinhaltet unter anderem auch technische Details zur Bestimmung der TMB sowie Informationen über die Erstattbarkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung (23)
4.09
CME-Views: 5.753
Kursdauer bis: 29.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient – Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen („Risikodreieck“), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Patientenkommunikation"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach"
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Erfolgreiche Patientenkommunikation

CME-Bewertung (11)
4.36
CME-Views: 2.747
Kursdauer bis: 28.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von ARZT & WIRTSCHAFT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Patientenkommunikation

Diese Fortbildung wendet sich an Ärzte mit intensivem Patientenkontakt, informiert sie über aktuelle Forschungsergebnisse zur Compliance, konstruktiver Kommunikation und Krisen-Kommunikation und stellt neue und bewährte strategische Ansätze zum Umgang mit schwierigen Patienten dar.
Diese Fortbildung vermittelt die Grundlagen zum optimal zielführenden und effizienten Informationsaustausch mit Patienten unter Berücksichtigung situativer Kontexte und emotionaler Prädispositionen. Ziel sind ein gestärktes Vertrauensverhältnis, eine maximal-mögliche Verständigung und daraus resultierende Therapie- und Praxistreue.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung"
Prof. Dr. med. Maria Deja
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Charité Centrum Anästhesiologie und Intensivmedizin CC 7
Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung (23)
4.35
CME-Views: 6.288
Kursdauer bis: 24.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern – eine zunehmende Herausforderung

Die Behandlung von schwer kranken Patienten mit Infektionen gehört zu den Kernaufgaben in der Intensivmedizin. In einer Prävalenzstudie aus dem Jahr 2009 wurden auf 1265 Intensivstationen 13 796 Patienten betrachtet und bei 51% der Patienten eine Infektion festgestellt. 23% der nachgewiesenen Infektionen waren durch resistente Erreger verursacht (EPIC II Study [Vincent et al. 2009]). Vor allem die Zunahme der Inzidenz der multiresistenten gramnegativen Erreger erschwert die Behandlung von schweren bakteriellen Infektionen und erhöht die Morbidität und Mortalität erheblich (Kaye und Pogue 2015, Tacconelli et al. 2014). Durch die begrenzten Behandlungsmöglichkeiten bei Infektionen durch multiresistente (MDR) gramnegative Erreger besteht ein dringender Bedarf an neuen Behandlungsstrategien, um der wachsenden Bedrohung begegnen zu können.

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Logo der CME Fortbildung "Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern? "
Autor "Prof. Dr. med. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. med. Michael Zitzmann
Fellow of the Royal Society of Medicine, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie, Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)
Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern?

CME-Bewertung (4)
4.75
CME-Views: 1.494
Kursdauer bis: 22.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Warum empfehlen aktuelle Leitlinien die Untersuchung auf Hypogonadismus bei Typ II Diabetikern und übergewichtigen Männern?

Männliche Patienten mit einem verminderten Testosteronspiegel/Hypogonadismus und entsprechender Symptomatik können von einer Substitution mit Testosteron profitieren. Typ-2-Diabetiker mit Hypogonadismus profitierten ebenso von einer Testosteronbehandlung. Es kommt zu einer Erhöhung der Insulinsensitivität, Gewichtsreduktion und einer Reduktion der Mortalität.

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Logo der CME Fortbildung "Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis"
Autor "Prof. Dr. med. Torsten Witte"
Prof. Dr. med. Torsten Witte
Oberarzt der Klinik für Immunologie und Rheumatologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 1.375
Kursdauer bis: 21.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Celgene GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verlaufsformen und Krankheitsaktivitäten bei Psoriasis-Arthritis

Bei der Psoriasis-Arthritis (PsA; Arthritis psoriatica) handelt es sich um eine chronische, entzündlich-rheumatische Systemerkrankung, die als eine Oligo- oder Polyarthritis definiert ist und mit einer Psoriasis einhergeht.

In dieser CME werden die Krankheitsaktivitäten und die unterschiedlichen Subtypen der Psoriasis-Arthritis besprochen. Zudem wird auf den Verlauf, die Prognose sowie die Therapie dieser Erkrankung eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox"
Autor "Prof. Dr. med. Theodor Klotz"
Prof. Dr. med. Theodor Klotz
Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie
Kliniken Nordoberpfalz AG || Klinikum Weiden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Urologie

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

CME-Bewertung (25)
4.00
CME-Views: 5.100
Kursdauer bis: 15.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Häufigste männliche Sexualstörungen - Erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

Die erektile Dysfunktion (ED) und die Ejaculatio praecox (EP= vorzeitiger Samenerguss) sind die häufigsten männlichen Sexualstörungen. In den letzten 15 Jahren konnten weitreichende, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse für beide Störungen gefunden werden, so dass aktuell eine breite Wissensbasis besteht. Die Therapie basiert auf Leitlinien mit hoher Erfolgsquote.

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Logo der CME Fortbildung "Erhöhte Triglyceride – was hilft?"
Autor "Prof. Dr. med. Werner O. Richter"
Prof. Dr. med. Werner O. Richter
Facharzt für Innere Medizin
Institut für Fettstoffwechsel und Hämorheologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

CME-Bewertung (25)
4.32
CME-Views: 4.568
Kursdauer bis: 10.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erhöhte Triglyceride – was hilft?

Eine Fettstoffwechselstörung ist keine Krankheit, sondern ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von Herz und Kreislauferkrankungen. Nicht jeder wird also durch den Risikofaktor eine Krankheit entwickeln und nicht alle Fettstoffwechselstörungen sind ein Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Andererseits haben bestimmte Fettstoffwechselstörungen ein sehr hohes Risiko für die koronare Herzkrankheit. Aber es gibt immer gute Möglichkeiten diese in den Griff zu bekommen und sogar auszuschalten.

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Logo der CME Fortbildung "Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?"
Autor "Prof. Dr. med. Joachim Lorenz"
Prof. Dr. med. Joachim Lorenz
Professor für Innere Medizin
Global Medical Expert GSK

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?

CME-Bewertung (7)
4.71
CME-Views: 2.145
Kursdauer bis: 09.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der instabile COPD-Patient - Einfach zu therapieren?

Die COPD stellt eines der häufigsten Krankheitsbilder in der Inneren Medizin dar. Eine instabile COPD kann den weiteren Krankheitsverlauf des Patienten ungünstig beeinflussen und zu einer deutlich erniedrigten Überlebensprognose führen. Eine Triple-Therapie kann für COPD-Patienten eine neue Behandlungsoption sein.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Autor "PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara"
PD Dr. med. Ana P. Barreiros Clara
Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin, Klinik für Neurologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung (18)
3.56
CME-Views: 7.125
Kursdauer bis: 03.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update"
Autor "Prof. Dr. med. Alexander Mann"
Prof. Dr. med. Alexander Mann
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
Endokrinologikum Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

CME-Bewertung (10)
4.10
CME-Views: 3.555
Kursdauer bis: 01.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

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Logo der CME Fortbildung "Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten"
Autor "Dr. med. Michael Schumann"
Dr. med. Michael Schumann
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie
Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

CME-Bewertung (33)
4.39
CME-Views: 8.921
Kursdauer bis: 29.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und ist häufig nur schwer von Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild zu unterscheiden. In diesem Modul wird erläutert, nach welchen Kriterien sich das Reizdarmsyndrom definiert und welche pathophysiologischen Ursachen zugrunde liegen können. Neben der Diagnosestellung werden verschiedene mögliche Differenzialdiagnosen vorgestellt. Beleuchtet wird insbesondere der Zusammenhang des Reizdarmsyndroms mit Gluten und glutenassoziierten Erkrankungen. Das Modul schließt mit möglichen Therapieoptionen beim Reizdarmsyndrom sowie dem ernährungstherapeutischen Ansatz der Low-FODMAP-Diät.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulärer Hochrisiko-Patienten in der täglichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Schneider"
Prof. Dr. med. Christian Schneider
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
PAN Klinik Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie

Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulärer Hochrisiko-Patienten in der täglichen Praxis

CME-Bewertung (6)
3.83
CME-Views: 2.638
Kursdauer bis: 25.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulärer Hochrisiko-Patienten in der täglichen Praxis

Die Lebenserwartung einer 50-jährigen Patientin mit Diabetes mellitus mit Zustand nach Herzinfarkt ist um fast 17 Jahre verkürzt. Die Evidenz für Patienten mit hohem kardiovaskulären Risiko ist erdrückend eindeutig: Das LDL-Cholesterin ist der wichtigste therapeutische Angriffspunkt zur Senkung dieses Risikos. Kardiovaskuläre Hochrisiko-Patienten profitieren von einer starken LDL-C-Senkung.

Prof. Christian Schneider aus Köln erläutert in seiner Fortbildung, welche leitlinienkonformen Optionen zur effektiven Senkung des LDL-Cholesterins zur Verfügung stehen, welche Patienten für eine starke und trotzdem gut verträgliche LDL-C-Senkung durch PCSK9-Inhibitoren in Frage kommen und wer sie verordnen darf.

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Logo der CME Fortbildung "Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter"
Autor "Prof. Dr. med. Klaus Wahle"
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

CME-Bewertung (11)
4.73
CME-Views: 8.322
Kursdauer bis: 19.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Allgemeines Impfmanagement von Patienten im Erwachsenenalter

Impfungen sind ein effektiver Gesundheitsschutz und zählen zu den wirksamsten und wichtigsten Präventionsmaßnahmen in der modernen Medizin. In Deutschland werden von der unabhängigen ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) jährliche Impfempfehlungen erlassen, die an die gegenwärtige nationale und internationale Situation angepasst werden. Auf dieser Grundlage empfehlen die obersten Gesundheitsbehörden der Länder Impfungen, die als schulmedizinischer Standard anzusehen sind und zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählen. Trotz dieser Maßnahmen liegen in Deutschland noch immer Impfdefizite vor.

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Logo der CME Fortbildung "Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan"
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Leiter der Abteilung Geburtsmedizin, Uniklinikum Leipzig
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

CME-Bewertung (5)
4.20
CME-Views: 2.331
Kursdauer bis: 16.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Alexion Pharma Germany GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Untypisches HELLP oder atypisches HUS? – Achtung auf die Niere!

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft oder postpartal eine schwere mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie entwickelt, müssen – sofern Sepsis und Hämorrhagie ausgeschlossen werden können – für die Differentialdiagnose vier Syndrome berücksichtigt werden. Alle Syndrome können lebensgefährlich sein und erfordern eine rasche und spezifische Therapie.

Neben der Diagnose einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) und eines durch enterohämorrhagische E. coli hervorgerufenen hämolytisch urämischen Syndroms (STEC-HUS), geht es im Speziellen um die Abgrenzung des HELLP-Syndroms vom atypischen hämolytisch-urämischen Syndrom (aHUS).

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung (62)
4.65
CME-Views: 8.447
Kursdauer bis: 10.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und stand von 2010 bis 2014 auf Rang 5 der häufigsten Todesursachen. 2015 folgte sie trotz eines weiteren Anstiegs der COPD bedingten Todesfälle der Demenz auf Rang 6. Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prävalenz des Rauchens entgegen.

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten der COPD verbessert. Wirkstoffe und Kombinationspräparate wurden neu in die Therapie der COPD eingeführt. Die Leitlinien wurden aktualisiert. Die stationäre und ambulante pneumologische Rehabilitation einschließlich des Lungensports werden zunehmend genutzt.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten Überblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und Übersichtsarbeiten berücksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis "
Autor "Prof. Dr. med. Diana Lüftner"
Prof. Dr. med. Diana Lüftner
Oberärztin
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

CME-Bewertung (7)
4.43
CME-Views: 1.678
Kursdauer bis: 09.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars – Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

Biosimilars sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die eine Variante der aktiven Substanz eines biologischen Referenzarzneimittels enthalten. Sie entsprechen dem Referenzarzneimittel hinsichtlich Qualität, biologischer Aktivität, Sicherheit und Wirksamkeit. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass seit der Zulassung des ersten Biosimilars im Jahre 2006 bei keinem einzigen Biosimilar relevante Unterschiede zum Referenzarzneimittel beobachtet werden konnten.

In dieser Fortbildung wird auf die Herstellung und Entwicklung von Biosimilars samt der für die Zulassung benötigten Studien eingegangen. Darüber hinaus werden Themen wie regulatorische Gegebenheiten und Pharmakovigilanz besprochen sowie Tipps für die Anwendung von Biosimilars in der Praxis vermittelt.

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Logo der CME Fortbildung "Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz"
Autor "Prof. Dr. med. Gerd U. Auffarth"
Prof. Dr. med. Gerd U. Auffarth
Ärztlicher Direktor, Universitäts-Augenklinik Heidelberg
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz

CME-Bewertung (7)
4.29
CME-Views: 1.676
Kursdauer bis: 03.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhärenz

Die Relevanz der Therapieadhärenz ist weitläufig bewiesen. In dieser CME erfahren Sie, welche Therapieansätze zur Adhärenzverbesserung sich durch einen Blick auf klinische Daten und Ursachenfelder ableiten lassen.
Diese Schlüsse gelten auch für den Einsatz der nicht-steroidalen, antientzündlichen Medikation nach Katarakt-Operation. Zum einen müssen Schmerzen und Entzündungen unter Kontrolle gebracht werden und zum anderen das Makulaödem-Risiko beim Diabetiker reduziert werden. Diese Patientengruppe weist ein deutlich erhöhtes Risiko auf, ein Makulaödem zu entwickeln, das den Visus beeinträchtigen kann. Deshalb bedarf es hier einer erhöhten Aufmerksamkeit bei der Behandlung von diabetischen Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom"
Prof. Dr. med. Angela Krackhardt
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Hämatologie und Onkologie
Technische Universität München

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Strahlentherapie

Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 1.499
Kursdauer bis: 02.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom

Diese spannende Fortbildung erläutert, wie die immunonkologische Kombinationstherapie das Immunsystem bei der Tumorabwehr auf zwei Ebenen gezielt unterstützt. Dabei werden die beiden Wirkmechanismen der Checkpoint-Blockade durch CTLA-4- und PD-1-Inhibition im Detail anschaulich erklärt.

Im zweiten Teil beschreibt die Fortbildung Designs und Ergebnisse zentraler Studien, die die Wirksamkeit und Verträglichkeit der immunonkologischen Kombinations- und Monotherapien bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersuchten: die Phase-III-Zulassungsstudie CheckMate 067 und die Phase-II-Studien CheckMate 204 und ABC speziell bei Patienten mit Melanom-bedingten Hirnmetastasen.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

CME-Bewertung (90)
4.07
CME-Views: 15.592
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Einführung und Grundlagen” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die Grundlagen zum Qualitätsmanagement vermitteln und Sie mit den Begriffen „Qualität”, „Qualitätsmanagement”, „kontinuierliche Verbesserung”, „PDCA-Zyklus” und „QM-Handbuch” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

CME-Bewertung (95)
4.23
CME-Views: 14.685
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - QM-Handbuch

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – QM-Handbuch” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs vermitteln und Sie mit den Begriffen „Praxis-Selbstbewertung”, „QM-Beauftragter”, „Praxis-Leistungsbeschreibung”, „Prozessbeschreibungen“ und „Praxis-Organigramm” vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation"
Autor "Dr. med. Soheyla Reichenberger"
Dr. med. Soheyla Reichenberger
Assistenzärztin im International Medical Center
for Rehabilitation, Vogtareuth
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zuvor langjährige Chefredakteurin Medizin
beim Otto Hofmanns Verlag, München

Kursleiter
  • Qualitätsmanagement, Praxisführung / Allgemeinmedizin

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

CME-Bewertung (43)
4.07
CME-Views: 10.276
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis - Patientenorientierte Praxisorganisation

Die eCME „Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis – Patientenorientierte Praxisorganisation” ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten CME-Serie. Diese eCME soll Ihnen die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Führung einer patientenorientierten Praxis vermitteln und Sie mit den Begriffen „Raumnutzung bei Einzel- und Mehrarztpraxis”, „Praxisablauf”, „einfache und optimierte Terminplanung” und „Arzt-Kommunikation“ vertraut machen. Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung

CME-Bewertung (21)
3.71
CME-Views: 8.356
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit CME-Punkten

Finanz- und erfolgswirtschaftliche Grundlagen - Sonderserie Praxisführung

Das CME „Finanz-und erfolgswirtschaftliche Grundlagen“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Umsatzerlöse“, „fixe und variable Kosten“, „Gewinn- und Verlustrechnung“, „betriebswirtschaftliche Auswertungen“ und „Break-even-Point“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung"
Autor " Matteo Morelli"
Matteo Morelli
Vorstand, MedLearning AG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualitätsmanagement, Praxisführung

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung

CME-Bewertung (12)
3.67
CME-Views: 7.917
Kursdauer bis: 31.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung der Commerzbank AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit CME-Punkten

Grundlagen des Rechnungswesens - Sonderserie Praxisführung

Das CME „Grundlagen des Rechnungswesens“ ist Teil einer speziell für Ärzte konzipierten betriebswirtschaftlichen CME-Serie, die inhaltlich aufeinander aufbaut. Dieses CME soll Ihnen betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln und Sie mit den Begriffen „Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung“, „Bilanzstruktur“, „Aktiv- und Passivseite“ sowie „Jahresabschluss“ vertraut machen.
Verständliche Erläuterungen und Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihre Arztpraxis.

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Logo der CME Fortbildung "Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen

CME-Bewertung (10)
4.60
CME-Views: 2.208
Kursdauer bis: 27.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chamäleon Husten und seine impfpräventablen Erscheinungsformen

Das Symptom Husten kann multiple Ursachen haben. Bei den infektiösen Ursachen sollte der behandelnde Arzt unter anderem natürlich an Influenza und Pertussis denken, aber auch an Hämophilus Influenzae Typ b oder Masern im Prodromalstadium. Durch Impfprävention kann vorgebeugt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

CME-Bewertung (28)
4.11
CME-Views: 5.290
Kursdauer bis: 26.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 2"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Rheumatologie / Gastroenterologie

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

CME-Bewertung (19)
4.37
CME-Views: 5.286
Kursdauer bis: 23.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Immunologie, Teil 2

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

In diesem Modul werden autoimmune, entzündliche und allergische Reaktionen grundsätzlich erklärt.

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Logo der CME Fortbildung "Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis

CME-Bewertung (6)
3.67
CME-Views: 1.917
Kursdauer bis: 21.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schweres bzw. therapierefräktäres Asthma-Infusionstherapie in der Arzt-Praxis

Die Abgrenzung zu schwierig zu behandelndem Asthma ist im Praxisalltag nicht immer trivial. Die Medikamentöse Adhärenz – einer der wesentlichen Faktoren der erfolgreichen Asthma-Therapie – wird von Ärzten häufig überschätzt. Erst wenn die inhalative Medikation bei guter Adhärenz ausgeschöpft ist und weiterhin Beschwerden bestehen, spricht man vom schweren Asthma. Neben systemischen Steroiden, deren Dauertherapie mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist, kommen bei der Therapie des schweren Asthmas Biologicals zum Einsatz. Dabei stehen Wirkstoffe zur subkutanen Injektion als auch Wirkstoffe für eine individuell dosierte Infusionstherapie zur Verfügung. Diese CME-Fortbildung befasst sich ausführlich mit der Durchführung der Infusionstherapie in der ärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung (51)
3.63
CME-Views: 9.371
Kursdauer bis: 20.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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Logo der CME Fortbildung "CLL – Chronische lymphatische Leukämie"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf"
Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf
Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

CLL – Chronische lymphatische Leukämie

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.942
Kursdauer bis: 19.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CLL – Chronische lymphatische Leukämie

Bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) handelt es sich um ein indolentes (lymphozytisches) Lymphom, welches durch die Expansion monoklonaler, nicht funktioneller B-Lymphozyten charakterisiert ist. Die CLL ist klinisch und biologisch heterogen und ist die häufigste Form einer leukämischen Erkrankung in der westlichen Hemisphäre. In Deutschland erkranken jährlich etwa 3.000 Männer und 2.000 Frauen. Besonders betroffen sind dabei ältere Menschen, das mittlere Erkrankungsalter liegt bei ca. 70 – 75 Jahren.

In dieser Fortbildung wird insbesondere auf die Diagnostik einschließlich der Symptomatik, Prognose und Klassifikation dieser Erkrankung sowie auf die aktuellen Therapieoptionen in der Erst- und Zweitlinientherapie eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten"
Autor "Dr. med. Stephan Kress"
Dr. med. Stephan Kress
Vinzentius-Krankenhaus Landau
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

CME-Bewertung (41)
4.29
CME-Views: 7.175
Kursdauer bis: 14.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

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Logo der CME Fortbildung "Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?"
Autor "Dr. med. Rüdiger Holzbach"
Dr. med. Rüdiger Holzbach
Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Klinikum Arnsberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung (13)
4.00
CME-Views: 3.183
Kursdauer bis: 13.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhängigkeit von Schlafmitteln – Wie kann ich helfen?

Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer längerfristigen Anwendung führen sie jedoch – meist unbemerkt – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhängigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Präsentation informiert Sie über den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstörungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage
Direktor des Institut für Pharmakologie und präventive Medizin
Dr. Bramlage & Dr. Hankowitz PartG
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

CME-Bewertung (36)
4.42
CME-Views: 13.085
Kursdauer bis: 12.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Huber"
Prof. Dr. med. Wolfgang Huber
Leiter der Intensivstation 2/11, Leiter der CED-Ambulanz, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Zusatzbezeichnung Spezielle internistische Intensivmedizin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 3.865
Kursdauer bis: 08.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Autor "Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz"
Prof. Dr. med. Franz-Josef Schmitz
Chefarzt
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Hygiene, Umweltmedizin und Transfusionsmedizin der Mühlenkreisklinken Universitätsklinik Minden

Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (9)
4.44
CME-Views: 3.315
Kursdauer bis: 07.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der für den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezüglich gängiger Begriffe wie „bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine“, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfügen Sie über Kenntnisse bezüglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren häufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung"
Autor "Prof. Dr. med. Stephan Martin"
Prof. Dr. med. Stephan Martin
Direktor und Chefarzt für Diabetologie
Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ)
Düsseldorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung

CME-Bewertung (11)
3.73
CME-Views: 3.472
Kursdauer bis: 05.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes mellitus Typ 2 - Pathogenese und Behandlung

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine komplexe Erkrankung mit multiplen pathophysiologischen Defekten. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit über 50% eine der häufigsten Todesursachen bei Patienten mit Typ 2, laut Daten der World Health Organization (WHO). Eine frühzeitige Kombinationstherapie und ein multifaktorieller Therapieansatz können das kardiovaskuläre Risiko der Patienten positiv beeinflussen. Die SGLT-2 Inhibitoren als Therapieoption reduzieren den HbA1c effektiv und können sich zusätzlich positiv auf das Gewicht und den Blutdruck auswirken. Des Weiteren sind SGLT-2 Inhibitoren mit niedrigeren Risiken für Gesamtmortalität, Hospitalisierung aufgrund von Herzinsuffizienz und kardiovaskulären Erkrankungen (MACE) im Vergleich zu DPP-4 Inhibitoren assoziiert laut Daten einer retrospektiven Beobachtungsstudie.

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Logo der CME Fortbildung "Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren"
Autor "Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann"
Dr. med. Joerg-Dietrich Neumann
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen
Medizinische Klinik – Onkologische Tagesklinik

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

CME-Bewertung (9)
4.67
CME-Views: 4.230
Kursdauer bis: 01.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Symptomatik und Diagnostik neuroendokriner Tumoren

Neuroendokrine Tumoren (NET), auch neuroendokrine Neoplasien (NEN) genannt, sind seltene und heterogene Tumoren, die häufig erst diagnostiziert werden, wenn eine Metastasierung bereits erfolgt ist. NET entstehen aus Stammzellen des diffusen neuroendokrinen Systems und besitzen die Fähigkeit, Hormone zu produzieren und auszuschütten. Durch die klinische Heterogenität der Tumoren und das seltene Vorkommen stellt die Diagnose von NET eine große Herausforderung dar.

Schwerpunkt dieser Fortbildung ist die Diagnostik einschließlich der Klassifikation und Symptomatik von NET, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung der Patienten zu ermöglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen

CME-Bewertung (8)
4.38
CME-Views: 2.709
Kursdauer bis: 25.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Warum nicht länger warten als empfohlen? – Zeitgerechter Abschluss von Impfungen

Ein zeitgerechtes Impfen von Kindern schützt vor Hospitalisierungen und dient der Prävention von schweren Verläufen und Spätschäden. Invasive Meningokokken-Erkrankungen können fulminante Verläufe mit letalem Ausgang hervorrufen. Seit 2013 gibt es eine Impfung gegen Meningokokken-B.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"
Autor "Dr. med. Dipl. Jürgen Held"
Dr. med. Dipl. Jürgen Held
Oberarzt
Mikrobiologisches Institut
Universitätsklinikum Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

CME-Bewertung (16)
4.19
CME-Views: 4.565
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"
Autor "PD Dr. med. Christoph Lichtenstern"
PD Dr. med. Christoph Lichtenstern
Klinik für Anästhesiologie
Ltd. Oberarzt
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Anästhesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

CME-Bewertung (15)
4.00
CME-Views: 3.609
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?"
Autor "Dr. med. Rainer Burkhardt"
Dr. med. Rainer Burkhardt
Facharzt für Innere Medizin, Oldenburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

CME-Bewertung (17)
4.29
CME-Views: 4.853
Kursdauer bis: 14.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Cannabis – Gibt es gute Gründe für die Verordnung von Medizinalhanf?

Mit Wirkung ab März 2017 wurde vom Gesetzgeber eine neue Möglichkeit geschaffen, Cannabisderivate zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Dieser Fortbildungsartikel soll ohne Anspruch auf Vollständigkeit für verschiedene potentielle Indikationen der Cannabisverordnung Rüstzeug im Sinne der besten jeweils verfügbaren Evidenz zur Verfügung stellen, um einen ärztlich verantwortbaren Umgang mit der aktuellen Verordnungssituation zu unterstützen. Vorausgeschickt wird ein Exkurs zum Stand der Grundlagenforschung.

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Logo der CME Fortbildung "Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

CME-Bewertung (14)
3.07
CME-Views: 3.516
Kursdauer bis: 09.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Vielfältige Interaktionen zwischen genetischen Faktoren und Umwelt-faktoren beeinflussen die Entstehung des Asthmas, v.a. wenn sie in einem kritischen Zeitraum der pränatalen und frühkindlichen Entwicklung stattfinden. Besteht das Asthma bereits, wirken sie bei Persistenz als Trigger der Symptomausprägung.

Neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, bieten zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

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Logo der CME Fortbildung "Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?"
Autor "Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg"
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg ist Koordinator des Hypertoniezentrums an der Med. Hochschule Hannover und Regionalbeauftragter der Dt. Hochdruckliga.
Als Hypertensiologe liegt sein Schwerpunkt auf der Abklärung und Behandlung von Patienten mit unkontrollierter oder therapierefraktärer Hypertonie oder sekundärer Hypertonie. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Koordinierung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungen für Hypertonie.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

CME-Bewertung (10)
4.30
CME-Views: 3.936
Kursdauer bis: 08.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln?

Die arterielle Hypertonie ist der wichtigste Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse und frühzeitigen Tod und die Blutdrucksenkung ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Reduktion der kardiovaskulären Mortalität in der Praxis. Trotzdem sind ca. 50% der Hypertoniepatienten in Deutschland unkontrolliert und das von den Leitlinien geforderte Ziel von <140/90mmHg wird nicht erreicht. Ob eine Blutdrucksenkung bereits im scheinbar milden Stadium einer Hypertonie Sinn macht und ob sich eine Kombinationstherapie bei Diagnosestellung bewähren kann, ist Thema dieser zertifizierten Fortbildung.

Besonderheit dieser CME-zertifizierten Fortbildung ist das interaktiv vorgestellte Poster mit aktuellen Ergebnissen aus dem Praxisalltag in Deutschland. Die zweiteilige Fortbildung (Teil 1: Erstdiagnose Hypertonie: Zeit abzuwarten oder Zeit zum Handeln? Teil 2: Arterielle Hypertonie-ePoster) soll Ihnen praxisrelevantes Wissen vermitteln und helfen aktuelle, vielleicht zur Routine gewordene Behandlungsmuster im Alltag zu überdenken.

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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
Institut für klinische Pharmakologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung (60)
4.15
CME-Views: 13.046
Kursdauer bis: 31.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.

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Logo der CME Fortbildung "Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden "
Autor "PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel"
PD Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Frankfurt
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

CME-Bewertung (7)
3.43
CME-Views: 2.493
Kursdauer bis: 30.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Onkologische Studien interpretieren – Eine Einführung in die wichtigsten statistischen Methoden

Evidenzbasierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Für die Onkologie bedeutet dies, eine Therapieentscheidung auf Grundlage klinischer Daten und Studien zur Wirksamkeit von Therapien zu stützen. Die (statistische) Interpretation von onkologischen Daten Studien ist Inhalt dieser CME.

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Logo der CME Fortbildung "Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Kasper"
Prof. Dr. med. Stefan Kasper
Westdeutsches Tumorzentrum, Essen
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Strahlentherapie / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

CME-Bewertung (8)
4.25
CME-Views: 1.804
Kursdauer bis: 28.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Die Immunonkologie nutzt die natürlichen Eigenschaften des Immunsystems, um Tumorzellen zu zerstören. Immunonkologische Therapien sind so in der Lage, dem Entkommen von Tumorzellen aus der immunologischen Kontrolle entgegenzuwirken. Dieses Wirkprinzip geht mit einem gegenüber herkömmlichen Therapieverfahren wie der Chemo-, Strahlen- oder zielgerichteten Therapie unterschiedlichen Nebenwirkungsspektrum einher.

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den für die immunonkologische Therapie mit Nivolumab charakteristischen immunvermittelten Nebenwirkungen. Das CME-Modul geht hierbei unter anderem auf die Evaluation des Patienten vor Beginn einer immunonkologischen Therapie ein, vermittelt detaillierte Informationen zu Häufigkeit, Diagnostik und Therapie immunvermittelter Nebenwirkungen und präsentiert typische Patientenfälle. Die Inhalte der Fortbildung beruhen hierbei sowohl auf Angaben der Fachinformation als auch auf eigenen Erfahrungen der Referenten.

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Logo der CME Fortbildung "Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

CME-Bewertung (12)
4.17
CME-Views: 4.896
Kursdauer bis: 25.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blick auf die Haut – entscheidend für den Therapieerfolg bei Polycythaemia Vera

Die Polycythaemia vera (PV) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die unter anderem durch eine Vermehrung von Blutvolumen und Erythrozyten charakterisiert ist. Typisch ist ein komplexes klinisches Bild, das Allgemeinsymptome, Durchblutungsstörungen und Thrombosen umfasst. Daher ist eine interdisziplinäre Betreuung der Patienten zielführend.

Die zytoreduktive Therapie mit Hydroxyurea (HU) stellt derzeit die Standardtherapie dar. Allerdings kann sie mit Unverträglichkeit und Hauttoxizitäten verbunden sein. Das vorliegende CME-Modul beschreibt die typischen Hautmanifestationen unter HU und Möglichkeiten des Therapiemanagements. Für Patienten mit Unverträglichkeit und Resistenz besteht auf der Grundlage der RESPONSE-Studie die Option einer Therapie mit Ruxolitinib in der Zweitlinie.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Immunologie, Teil 1"
Autor "Prof. Dr. Kilian Eyerich"
Prof. Dr. Kilian Eyerich
Klinikum rechts der Isar,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

CME-Bewertung (34)
4.62
CME-Views: 8.115
Kursdauer bis: 24.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Immunologie, Teil 1

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem grundsätzlichen Aufbau des Immunsystems.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien"
Autor "Dr. med. Jens Panse"
Dr. med. Jens Panse
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Uniklinik RWTH Aachen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

CME-Bewertung (6)
4.17
CME-Views: 2.256
Kursdauer bis: 24.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere aplastische Anämie: Aktuelle Diagnose- und Behandlungsstrategien

Bei der aplastischen Anämie (AA) handelt es sich um eine seltene und – im Falle einer schweren oder sehr schweren AA – um eine lebensbedrohliche hämatopoetische Stammzellerkrankung. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige anamnestische Abklärung und Abgrenzung gegenüber anderen Knochenmarkversagenserkrankungen. Der derzeitige Behandlungsstandard der schweren aplastischen Anämie sind die Knochenmarktransplantation sowie immunsuppressive Therapien. Allerdings sprechen nicht alle Patienten dauerhaft auf diese Behandlungsoptionen an, daher ist der Bedarf an weiteren Therapiemöglichkeiten sehr groß. Durch einem Thrombopoietin-Agonisten steht ein Wirkstoff zur Verfügung, der eine zusätzliche Therapieoption mit einem neuen Wirkmechanismus zur Behandlung von Patienten mit schwerer aplastischer Anämie darstellt. In dieser Fortbildung wird auf die aktuellen Diagnosestrategien dieser Erkrankung sowie auf die Behandlungsmöglichkeiten mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre"
Autor "Prof. Dr. Axel Matzdorff"
Prof. Dr. Axel Matzdorff
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin II
Hämatologie, Onkologie
Asklepios Klinik Uckermark Schwedt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

CME-Bewertung (12)
4.25
CME-Views: 3.774
Kursdauer bis: 17.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeittherapie der ITP – Sicherheit und Wirksamkeit über Jahre

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine gegen Thrombozyten und Megakaryozyten gerichtete Immunreaktion, die sowohl zu einer vermehrten Zerstörung von Thrombozyten als auch zu einer Störung der Thrombozytopoese im Knochenmark führt. Die Erkrankung ist durch einen relativen Thrombopoetinmangel charakterisiert.

Mit Thrombopoetinrezeptor(TPO-R)-Agonisten steht eine effektive Option zur Zweitlinientherapie der ITP zur Verfügung. Damit ist die früher übliche Splenektomie in der Zweitlinientherapie heute weitgehend obsolet.

In dieser aus drei Teilen bestehenden Fortbildung vermittelt Prof. Matzdorff zunächst Hintergrundinformationen zur ITP und zur Entwicklung der Therapie bis hin zu TPO-R-Agonisten. Eingehend geht er auf die Langzeiterfahrungen mit einem TPO-R-Agonisten im Rahmen der EXTEND-Studie ein, in die ITP-Patienten zwischen 2006 und 2015 eingeschlossen und beobachtet wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung (35)
2.94
CME-Views: 6.194
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Die Therapie und die Verlaufsbeurteilung des Asthmas orientieren sich am Grad der Asthmakontrolle. Neben der reinen Symptomkontrolle sollte v.a. das Risiko für ein schlechtes Outcome im Sinne von Exazerbationen, Entstehung einer fixierten Obstruktion und Medikamentennebenwirkungen in der Therapie des Asthmas berücksichtigt werden.

Bisher richtet sich die Asthmatherapie nach stufenweisen Empfehlungen für eine Therapie mit Bedarfs- und Dauermedikation der aktuellen Asthma-Leitlinien (u.a. GINA, NHL). Ein entscheidender Fokus der Asthmatherapie liegt dabei auf der Optimierung der inhalativen Therapie, da die fehlerhafte Handhabung des Inhalators und eine falsche Inhalationstechnik zu den häufigsten Ursachen für einen ausbleibenden Therapieerfolg darstellen.

Des Weiteren bieten neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

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Logo der CME Fortbildung "COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick"
Autor "Prof. Dr. med. Adrian Gillissen"
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen
Leiter der Medizinischen Klinik III
Klinikum am Steinenberg / Ermstalklinik

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

CME-Bewertung (11)
4.00
CME-Views: 4.827
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Ursache Nummer eins ist das Zigarettenrauchen. Therapieziele sind die Verbesserung und Stabilisierung der Lungenfunktion, der Lebensqualität und die Vermeidung von Exazerbationen. In dieser Fortbildung werden die differenzialdiagnostische Abgrenzung der COPD zum Asthma bronchiale sowie Schweregradeinteilung, Risikoabschätzung und die an internationalen Leitlinien orientierte Therapie der COPD mit pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen"
Autor "PD Dr. med. Helmut Frohnhofen"
PD Dr. med. Helmut Frohnhofen
Leiter der Abteilung Altersmedizin, Alfried Krupp Krankenhaus Essen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

CME-Bewertung (14)
4.64
CME-Views: 4.138
Kursdauer bis: 15.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln"
Autor "Prof. Dr. med. Jost Langhorst"
Prof. Dr. med. Jost Langhorst
Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 3.664
Kursdauer bis: 07.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Atemwegsinfekte und Husten - Evidenzbasierte Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln

Husten als wichtiger Schutzreflex der Atemwege ist Symptom fast aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Die Sensitivität des Hustenreflexes steigt in Kindesalter und Pubertät und verringert sich im höheren Lebensalter. Beim weiblichen Geschlecht ist diese stärker ausgeprägt als beim männlichen. Husten als Symptom von Atemwegserkrankungen kann mit Phytopharmaka behandelt werden, deren Evidenz in Leitlinien wissenschaftlicher Gremien anerkannt ist. Diese Fortbildung zeigt die Details auf und erläutert die Datenlage. Pflanzliche Hustenmittel gelten auch in der Behandlung von Kindern als besonders geeignet.

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Logo der CME Fortbildung "Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 2.869
Kursdauer bis: 04.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Sichere und flexible Anwendung der Meningokokken B-Impfung

Eine invasive Meningokokkeninfektion (IME) wird in Deutschland meist durch Meningokokken B verursacht. Diese sind mit einer hohen Letalität assoziiert und oder können zu gravierenden Langzeitschäden führen. Diese lassen sich durch eine zeitgerechte Impfung vermeiden. Neben der Epidemiologie werden Daten zu aktuellen MenB-Impfprogrammen vorgestellt und die Empfehlungen der STIKO und DAKJ zur Men B-Impfung erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?"
Autor "Dr. med. Harald J. Maier"
Dr. med. Harald J. Maier
Medical Advisor Novartis Oncology
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

CME-Bewertung (5)
4.00
CME-Views: 2.032
Kursdauer bis: 04.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

EU-Zulassungsaktualisierung von Nilotinib: Wird das Absetzen der Therapie zum gängigen Behandlungsziel?

Die Therapie von Patienten mit Chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich durch die Einführung der Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) enorm verbessert. Die therapiefreie Remission nach dem Absetzen der TKI-Therapie kommt zunehmend als Behandlungsziel infrage. Diese Fortbildung vermittelt eine Übersicht aktueller Absetzstudien mit den dazugehörigen Studienergebnissen. Da Nilotinib der einzige TKI mit einem Absetzkonzept in der Fachinformation ist, wird vorwiegend auf das Absetzen mit diesem BCR-ABL-Inhibitor eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner"
Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner
Endometrioselabor
Klinik für Gynäkologie
Charité Universitätsmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Urologie

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 4.105
Kursdauer bis: 28.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Zugelassene medikamentöse Therapiekonzepte bei Endometriose

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumartiges Gewebe (Stroma- und Drüsenzellverbände, häufig auch glatte Muskelzellen) außerhalb des Cavum uteri auftritt. Das ektope Gewebe verhält sich dabei ähnlich wie eutopes Endometrium und unterliegt hormonellen Veränderungen entsprechend dem weiblichen Zyklus. Das Leben der betroffenen Frauen kann durch die Erkrankung und insbesondere durch das Leitsymptom Schmerz stark beeinträchtigt werden. Durch mangelnde Kenntnis vieler Ärzte und bei oftmals unauffälligem gynäkologischem Untersuchungsbefund wird eine Endometriose zumeist erst viele Jahre nach Symptombeginn korrekt diagnostiziert. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt, sodass eine kausale Therapie derzeit nicht zur Verfügung steht.

In den letzten Jahren sind einige Fortschritte besonders in der medikamentösen Therapie gelungen, um Endometriose-assoziierte Schmerzen zu lindern und das Auftreten von Rezidiven zu verringern.

Diese Fortbildung stellt Ihnen den aktuellen Stand des Krankheitsbildes Endometriose einschließlich der derzeitig zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepte und Empfehlungen vor, für die eine entsprechende Daten- und Publikationsgrundlage und somit die Basis für die zugelassene Indikation vorliegt. Einen hohen Stellenwert nimmt die Behandlung mit dem Gestagen Dienogest ein, da es umfassend für die Indikation getestet wurde und ein gutes Verträglichkeits- und Wirksamkeitsprofil aufweist. Die Therapie der Endometriose sollte immer individuell an die Situation der Patientin angepasst werden.

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Logo der CME Fortbildung "Wer muss wann zum Nieren TÜV?"
Autor "Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein"
Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein
Chefarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen,
Städtisches Klinikum Braunschweig

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

CME-Bewertung (12)
4.08
CME-Views: 3.635
Kursdauer bis: 28.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wer muss wann zum Nieren TÜV?

Die chronische Nierenkrankheit (chronic kidney disease – CKD) betrifft 10-16 % der Erwachsenen in Deutschland. Mit zunehmenden Alter steigt die Zahl der Nierenkranken, was nicht auf eine „normale Nierenalterung“ zurückgeht, sondern häufig durch die Volkskrankheiten Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie zurückzuführen ist. Leider werden häufig nur die ca. 80.000 Dialysepatienten als Nierenkrank war genommen. Geringgradige Einschränkungen der Nierenfunktion werden häufig übersehen. Da die Dosierung vieler Medikamente an die Nierenfunktion angepasst werden muss und chronische Nierenkrankheit auch ein eigenständiger kardiovaskulärer Risikofaktor ist, sollte die Niere regelmäßig zum „TÜV“. Wie beim TÜV für das Auto besteht auch der „TÜV“ für die Niere aus zwei Teilen: der Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR) und der Qunatifizierung der Proteinurie (im Spontanurin). Bestehen bei diesen beiden Tests Auffälligkeiten die >90 Tage anhalten sprechen wir von einer chronischen Nierenkrankheit.

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Logo der CME Fortbildung "Terminale Niereninsuffizienz – und nun?"
Autor "Dr. med. Reinhard Wanninger"
Dr. med. Reinhard Wanninger
Leitender Oberarzt Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Städtisches Klinikum Braunschweig
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 2.694
Kursdauer bis: 28.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Terminale Niereninsuffizienz – und nun?

Neben rein medizinischen Gründen spielen zahlreiche weitere Faktoren eine wichtige Rolle bei der Auswahl der verschiedenen Nierenersatzverfahren. Die Wahrung der Patientenautonomie hat bei der Entscheidungsfindung einen wesentlichen Anteil daran, welches Nierenersatzverfahren dann tatsächlich durchgeführt wird. Anhand aktueller Daten zur Patientenzufriedenheit, Berufstätigkeit, Transplantationsergebnissen und Sterblichkeit werden die beiden Blutreinigungsverfahren Hämo- und Peritonealdialyse gegenübergestellt.

Durch eine gute und umfassende Information lässt sich der Anteil an Heimdialysepatienten deutlich steigern. Wesentlichen Anteil daran hat eine gemeinsame Entscheidungsfindung (shared decision making) von Patient und behandelndem Arzt.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

CME-Bewertung (10)
3.50
CME-Views: 4.071
Kursdauer bis: 20.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC auf den ersten Blick erkennen

Die Tuberöse Sklerose wird aufgrund der Vielzahl verschiedener Symptome und Krankheitsbilder auch unter dem Begriff "Tuberöse-Sklerose-Komplex" (engl. Tuberous Sclerosis Complex, TSC) zusammengefasst. Die Erkrankung geht mit der Entwicklung gutartiger Tumore und Läsionen in verschiedenen Organen einher.

Dr. Colin Doherty erläutert detailliert, in welchen Organen und Altersabschnitten sich TSC manifestiert und welche klinischen Folgen auftreten können. Schwerpunkte seines Vortrags sind dabei ZNS-Veränderungen, die häufig mit Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen einhergehen, sowie TSC-assoziierte Veränderungen im Bereich der Niere, der Leber, der Haut und des kardiovaskulären Systems.
Prof. Dr. Günther Hofbauer beschreibt die vielen unterschiedlichen Hautveränderungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auftreten können. Teilweise zählen sie, durch die einfache visuelle Erkennbarkeit, zu den diagnostischen Hauptmerkmalen des TSC. Schließlich vergleicht Prof. Susana Roldan die Diagnosekriterien in den Konsensusleitlinien von 1998 und 2012 und geht auf die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik der Gene TSC1 und TSC2 ein.

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Logo der CME Fortbildung "CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel"
Autor "Prof. Dr. med. Martin C. Müller"
Prof. Dr. med. Martin C. Müller
Institut für Hämatologie und Onkologie
Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel

CME-Bewertung (5)
4.00
CME-Views: 2.028
Kursdauer bis: 19.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

CML-Therapie im Wandel – Absetzen als mögliches Behandlungsziel

Die Prognose von Patienten mit Chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich seit Einführung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) stark verbessert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die therapiefreie Remission nach Absetzen der TKI-Behandlung für einen Teil der Patienten ein realistisches Ziel.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über Design und aktuelle Ergebnisse von Absetzstudien mit dem BCR-ABL-Inhibitor Nilotinib. Ergänzend erläutert Prof. Dr. Martin C. Müller, Mannheim, in seinem Vortrag die Rationale und Fakten zur molekularen Diagnostik und Verlaufskontrolle bei CML-Patienten vor dem Hintergrund des Paradigmenwechsels in der CML-Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Onkologie in der Pneumologie"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Onkologie in der Pneumologie

CME-Bewertung (5)
3.80
CME-Views: 2.240
Kursdauer bis: 18.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Onkologie in der Pneumologie

Bösartige Neubildungen der Lunge zählen sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu den häufigsten Tumorarten. Während Die Zahl der Erkrankten bei Männern seit dem Jahr 2000 abnimmt, erkranken Frauen immer häufiger. Allerdings ist die Anzahl der betroffenen Männer fünfmal höher als die der betroffenen Frauen. Über die primäre Therapie des Tumors hinausgehend ergeben bei der Behandlung von Patienten mit Lungenkarzinom zahlreiche Aufgaben, die im hausärztlichen Sektor angesiedelt sind.

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Logo der CME Fortbildung "Unkontrolliertes Asthma kontrollieren – Fokus ICS/LABAs"
Autor "Prof. Dr. med. Felix Herth"
Prof. Dr. med. Felix Herth
Medizinischer Geschäftsführer
Chefarzt der Abteilung Innere Medizin - Pneumologie Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren – Fokus ICS/LABAs

CME-Bewertung (7)
3.86
CME-Views: 2.555
Kursdauer bis: 17.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unkontrolliertes Asthma kontrollieren – Fokus ICS/LABAs

Diese CME geht auf das unkontrollierte Asthma ein, welches vom schweren Asthma abzugrenzen ist und in allen Asthma-Schweregraden auftreten kann. Die Asthma-Kontrolle schließt sowohl die Symptomkontrolle als auch das zukünftige Risiko von unerwünschten Ereignissen wie Exazerbationen ein und ist eines der wichtigsten Ziele der Asthma-Therapie. Obwohl viele Patienten ihr Asthma als „gut kontrolliert“ einschätzen, ist die Asthma-Kontrolle in der Realität oft doch suboptimal. Dafür ein Bewusstsein zu schaffen, ist wichtig, um die bestmögliche Asthma-Kontrolle zu erreichen.

Eine Therapie-Möglichkeit stellt die Kombination aus einem Kortikosteroid und dem Bronchodilatator Formoterol dar, die sowohl als Erhaltungs- als auch als Bedarfstherapie eingesetzt werden kann. Auf diese Weise verwendet, muss der Patient nur einen Inhalator benutzen und die Entzündungskomponente der Erkrankung wird durch das Kortikosteroid stets mitbehandelt.

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Logo der CME Fortbildung "Neue zielgerichtete Behandlungsoptionen für Patienten mit neu diagnostizierter FLT3-positiver Akuter Myeloischer Leukämie (AML) sowie für Patienten mit fortgeschrittener systemischer Mastozytose (advSM)"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut Döhner"
Prof. Dr. med. Hartmut Döhner
Ärztlicher Direktor
Klinik für Innere Medizin III
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Neue Behandlungsoptionen für Patienten mit AML sowie für Patienten mit systemischer Mastozytose

CME-Bewertung (7)
3.71
CME-Views: 2.765
Kursdauer bis: 14.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neue Behandlungsoptionen für Patienten mit AML sowie für Patienten mit systemischer Mastozytose

Die akute myeloische Leukämie (AML) gehört zu den häufigsten Formen der akuten Leukämien bei Erwachsenen, wobei die Inzidenz mit dem Alter kontinuierlich ansteigt. Die systemische Mastozytose (SM) kommt sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern vor und geht mit einer Erhöhung der Mastzellen im Körper einher, deren Ursache nur teilweise bekannt ist. In dieser Fortbildung wird die Therapie mit Midostaurin mit den dazugehörigen Studienergebnissen vorgestellt, wodurch eine neue Behandlungsmethode dieser beiden hämatologischen Erkrankungen aufgezeigt wird.

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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Cario"
Prof. Dr. med. Holger Cario
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 2.289
Kursdauer bis: 13.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

Bei der chronischen Eisenüberladung kann der Organismus das übermäßige Eisen nicht aktiv ausscheiden. Dadurch kann es zu Organschäden kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie Kardiomyopathien, Leberschädigungen oder Diabetes mellitus nach sich ziehen können. Für die chronische Eisenüberladung kommen verschiedene Ursachen infrage, unter anderem regelmäßige Transfusionsgaben. Aus diesem Grund sind Patienten mit hämatologischen Erkrankungen von der Eisenüberladung betroffen, beispielsweise Patienten mit einem myelodysplastischen Syndrom (MDS). Um dem Eisenüberschuss im Organismus entgegenzuwirken, muss das Eisen effektiv cheliert werden. Dafür stehen bislang drei verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, beispielsweise das oral zu verabreichende Deferasirox. In dieser Fortbildung werden die Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei MDS und bei Hämoglobinopathien vorgestellt. Es wird dabei besonders auf die Therapie der Eisenüberladung mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Herdegen"
Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie
Stellv. Direktor

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

CME-Bewertung (13)
3.23
CME-Views: 3.827
Kursdauer bis: 12.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

Die Therapie von affektiven Erkrankungen (unipolare oder bipolare Depression) erfordert häufig eine pharmakologische Mehrfachtherapie. Mindestens 50% der erstverordneten Medikation muß ergänzt oder geändert werden, ca. ein Drittel der Patienten brauchen zwei und mehr Antidepressiva, oft auch Kombinationen mit Neuroleptika (hohe Komorbidität von affektiven und psychotischen Störungen). Affektive Störungen gehen auch mit einer ausgeprägten Komorbidität für viele andere Krankheiten einher wie kardiovaskuläre und metabolische Störungen, oder sind therapiepflichtige Begleiterkrankungen zahlreicher primär nicht affektiver Störungen.

Generell sind Antidepressiva gut verträgliche Wirkstoffe. Aber die hohe Anzahl der Verordnungen (1,5 Milliarden DDD in 2015 nur zu Lasten der GKV, AVR 2016), das häufig höhere Alter der Betroffenen und häufige Polypharmakotherapie machen Antidepressiva zu Wirkstoffen mit relevanten und häufigen Arzneimittelinteraktionen (AMI). Antidepressiva müssen oft über viele Monate und Jahre eingenommen werden, was eine bestmögliche Adhärenz und Verträglichkeit erfordert.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung (78)
3.97
CME-Views: 15.849
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung (46)
4.63
CME-Views: 9.417
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

CME-Bewertung (55)
4.45
CME-Views: 9.210
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung (33)
3.97
CME-Views: 8.584
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn"
Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn
Leitender Arzt, Mitglied der Faculty
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung (27)
4.41
CME-Views: 8.206
Kursdauer bis: 04.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.

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Logo der CME Fortbildung "Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz"
Autor "Prof. Dr. med. Frank M. Baer"
Prof. Dr. med. Frank M. Baer
Chefarzt
Medizinische Klinik und Kölner
Kardio-Diabetes Zentrum

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz

CME-Bewertung (13)
2.62
CME-Views: 3.320
Kursdauer bis: 03.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz

In Deutschland leben etwa 2–3 Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz. Die Prävalenz liegt bei 1–2 Prozent der Bevölkerung und wird weiter deutlich zunehmen. Die Übersicht in dieser CME basiert auf den von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) im Mai 2016 publizierten Leitlinien, dem 2017 publizierten Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und aktuellen Studien zu Innovationen in der Herzinsuffizienztherapie. Die 2016er-Leitlinien unterscheiden sich von der Version 2012 in einer Reihe von wesentlichen Punkten.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Strahlentherapie

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung (6)
3.67
CME-Views: 2.133
Kursdauer bis: 03.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

Die Immunonkologie nutzt natürliche Fähigkeiten des Immunsystems, um Tumorzellen zu bekämpfen. Ein wesentliches Wirkprinzip stellt hierbei die Wiederherstellung einer gegen den Tumor gerichteten Immunantwort dar.

Die Einführung immunonkologischer Medikamente hat die therapeutischen Möglichkeiten bei einer Reihe von Krebserkrankungen maßgeblich erweitert, insbesondere auch bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom. Diese Fortbildung beschreibt eingehend das Wirkprinzip der Immunonkologie, geht detailliert auf Design und Ergebnisse der Meilenstein-Studie CheckMate 025 bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom ein und erläutert den leitliniengerechten Therapiealgorithmus.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik"
Dr. med. Stefan M. Wörner
(Ärztlicher Kursleiter)
Zentrallabor und Kooperatives Speziallabor
am Universitätsklinikum Heidelberg,
Innere Medizin I und Klinische Chemie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

CME-Bewertung (36)
4.33
CME-Views: 11.149
Kursdauer bis: 30.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

Seit Juli 2013 schreibt die Bundesärztekammer die Qualitätssicherung der Urinteststreifen- und Urinsedimentuntersuchung vor. Die interne und externe Qua