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Deutschlands führendes CME-Portal für Ärzte

In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2
  • Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?
  • Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK
  • Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte
  • Komplementärmedizin in der Onkologie
  • Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen
  • Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms
  • LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie
  • ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?
Teaserbild zum CME: Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgemäße Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfähigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschränkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niedersächsischen Ärzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentösen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermöglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trägt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage für die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentösen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Veränderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser Übersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht möglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu erörtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Füße) nicht weiter erörtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können.
Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Kommunikation zwischen Arzt und Patient – Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im  Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

 

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Komplementärmedizin in der Onkologie

Ziel der konventionellen Onkologie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen oder maximal zu reduzieren. Dagegen streben komplementäronkologische Therapien eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch aktive Einbeziehung des Patienten an. Die Misteltherapie ist eine der wissenschaftlich am besten untersuchten komplementäronkologischen Maßnahmen. Die Gestaltung einer Misteltherapie (Mistelart, Einstiegs- und Zieldosis, Therapiedauer) ist abhängig von Therapieziel, Tumorart, Tumorstadium und Patientenkonstitution.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Langzeitkontrazeption – Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollständig unterdrückt. Dies stellt insbesondere für Frauen mit dysfunktionellen und prämenopausal unregelmäßigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

Funktionelle Magen-Darm Erkrankungen mit chronischen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten sind häufige Symptome in der allgemeinärztlichen und gastroenterologischen Praxis. Bei vielen der Betroffenen lassen sich in der Routinediagnostik keine ausreichenden Befunde nachweisen, die die Beschwerden erklären (funktionelle Darmbeschwerden). Die sinnvolle Kombination von Diagnostik, speziellen und allgemeinen Maßnahmen fördert eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung als Basis für einen positiven Behandlungsverlauf.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

Der Weiterbildungsvortrag widmet sich den psychischen bzw. neuropsychiatrischen Auswirkungen der chronischen Hepatitis C Virus Infektion, den darüber bekannten neurobiologischen Veränderungen, möglichen langfristigen Veränderungen nach früheren antiviralen Therapien mit Interferon-alpha und möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Viruseradikation.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Registrierte Nutzer erhalten ein individuelles CME-Punktekonto für die Verwaltung gesammelter
CME-Punkte, die wir auf Wunsch direkt an die zuständige Landesärztekammer übermitteln.

 

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