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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten
  • HIV-Therapie - HIV & Herz
  • Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren
  • Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen
  • COPD, Comorbiditäten & Co
  • Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen
  • Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?
  • Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update
  • Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten
Teaserbild zum CME: Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale. Bei vielen Patienten führt eine Allergenkarenz nicht zu einer Verbesserung der Asthmakontrolle. Hier stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Dazu zählen je nach Ausprägung inhalative Kortikosteroide, schnell und langzeitwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Theophyllin (in begründeten Fällen) und Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Wenn die inhalative Therapie, für eine Asthmakontrolle, nicht ausreichend ist, sind auch Antikörper gegen Immunglobulin E und Interleukin 5als Add-On Therapie bei Asthma bronchiale zugelassen. Die internationale Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) gibt hierfür detaillierte Behandlungsempfehlungen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: HIV-Therapie - HIV & Herz

Im Modul HIV und Herz werden häufige Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Zusammenhang mit der HIV-Infektion diskutiert.

Mögliche Strategien zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die aktuellen Empfehlungen der EACS-Guidelines werden vorgestellt.

Medikamentenklassen wie Thrombozytenaggregationshemmer, Blutdrucksenker, NOAKs und Statine werden vorgestellt und deren potentielle Interaktionen mit der ART werden diskutiert. Zudem werden die verschiedenen Medikamentenklassen anhand von Fallbeispielen erörtert.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren

Zu den Kopf-Hals-Tumoren zählen bösartige Tumoren insbesondere der Mundhöhle, und des Pharynx, ebenso wie des Larynx, der Nase und der Nasennebenhöhlen sowie des äußeren Halses. Jährlich erkranken in Deutschland rund 18.000 Menschen an Kopf-Hals-Tumoren (Krebsbericht der Bundesregierung, 2016), davon 90–95 % an Plattenepithelkarzinomen (Seiwert TY et al. Nat Clin Pract Oncol. 2007; Siegel RL et al. CA Cancer J Clin. 2016). Bis zum Jahr 2020 wird mit einer Zunahme der Inzidenz gerechnet.

In fortgeschrittenen Tumorstadien waren die Behandlungsoptionen bisher limitiert und die Prognose sehr ungünstig. Mit dem immunonkologischen Therapieansatz haben sich jedoch neue Perspektiven für die Behandlung von Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Halsbereichs eröffnet. Dieses CME-Modul beschreibt die Immunonkologie als wichtigen Eckpfeiler der Tumortherapie und berichtet über die Ergebnisse von Studien zu den PD-1-Inhibitoren Nivolumab und Pembrolizumab sowie zum PD-L1-Inhibitor Durvalumab.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: COPD, Comorbiditäten & Co

In Deutschland ist eine COPD-Erkrankung die dritthäufigste Todesursache bei älteren Patienten. Dabei haben insbesondere Komorbiditäten einen erheblichen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf. Neuere Studien betrachten nun die COPD-Erkrankung nicht mehr isoliert, sondern beziehen Komorbiditäten mit ein.

In Zukunft werden sowohl die Lungenfachärzte als auch die Hausärzte vermehrt dazu angehalten, an Komorbiditäten und deren Behandlung in Kombination mit der COPD zu denken: Im Rahmen der Neuerungen der GOLD-Empfehlungen 2017 sollten Patienten multidimensional behandelt werden.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind häufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditäre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen für das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prävalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschätzt und führt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachärzte erläutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen:
Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

Die Prävalenz einer koronaren Herzkrankheit liegt im Durchschnitt bei ca. 10% bei Männern und ca. 7% bei Frauen in Deutschland. Bei der koronaren Herzkrankheit sind eine oder mehrere Koronararterien verengt oder blockiert. Mithilfe von Stents soll eine verengte oder blockierte Koronararterie dauerhaft offen gehalten werden, um so den Blutfluss wieder zu gewährleisten. Etwa 5-7% der Patienten, die eine koronare Angiographie erhalten, weisen eine Stenose im linken Hauptstamm (=Left Main) auf; die Mehrheit der Left Main Stenosen betrifft Bifurkationen. Während lange die Bypass-Chirurgie als ausschließliche Behandlungsmöglichkeit für Hauptstammstenosen in Betracht gezogen wurde, gewinnt die perkutane koronare Intervention (PCI) in den letzten Jahren an Bedeutung für Left Main Stenosen. In dieser Fortbildung lernen Sie die Berechnung des Syntax Scores zur Quantifizierung der Komplexität der koronaren Herzkrankheit, die Herausforderungen bei der PCI im Bereich des linken Hauptstammes, die unterschiedlichen Situationen beim Hauptstamm-Stenting sowie die Wahl eines passenden Stents für Left-Main Stenosen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Akromegalie – Selten und spät diagnostiziert - ein pathophysiologisches und therapeutisches Update

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt und unkontrolliert GH ausschüttet. Unter dessen Einfluss wird in der Leber der Insulin-like growth factor-1 (IGF-1) gebildet. Die Symptome der Akromegalie sind in erster Linie IGF-1 vermittelt. Die primäre Therapie besteht meist in der operativen Entfernung dieses Tumors, es gibt jedoch auch verschiedene medikamentöse Therapien.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Spannungsfeld Reizdarmsyndrom und Gluten

Das Reizdarmsyndrom zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und ist häufig nur schwer von Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild zu unterscheiden. In diesem Modul wird erläutert, nach welchen Kriterien sich das Reizdarmsyndrom definiert und welche pathophysiologischen Ursachen zugrunde liegen können. Neben der Diagnosestellung werden verschiedene mögliche Differenzialdiagnosen vorgestellt. Beleuchtet wird insbesondere der Zusammenhang des Reizdarmsyndroms mit Gluten und glutenassoziierten Erkrankungen. Das Modul schließt mit möglichen Therapieoptionen beim Reizdarmsyndrom sowie dem ernährungstherapeutischen Ansatz der Low-FODMAP-Diät.

Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten

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