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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Wie entstehen wirksame Impfstoffe?
  • Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I
  • Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II
  • Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Innovativer Ansatz in der Krebstherapie
  • Chronischer Pruritus
  • „Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz
  • Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation
  • Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?
  • Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie
Teaserbild zum CME: Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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Teaserbild zum CME: Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie I

Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Grundlagen, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Niereninsuffizienz. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Behandlungspläne komplexer Fälle in der Uro-Onkologie II

Wichtige Komorbiditäten und Komplikationsmanagement: Knochenerkrankungen, Neurologische Erkrankungen, Gastrointestinale Probleme, typische Zytostatika-Nebenwirkungen. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Innovativer Ansatz in der Krebstherapie

Die Immunonkologie mittels Checkpoint-Inhibition zielt nicht wie andere konventionelle Therapien (Chemo- und zielgerichtete Therapien) direkt auf den Tumor ab, sondern nutzt die natürlichen Fähigkeiten des körpereigenen Immunsystems zur Krebsbekämpfung. Dabei wird das Immunsystem nachhaltig mobilisiert und genau die Signalwege werden beeinflusst, die Tumorzellen nutzen, um ihre Erkennung und Zerstörung zu verhindern. Mit dem CTLA-4 Antikörper Ipilimumab konnte erstmals beim Melanom ein Langzeitüberleben bei einem Teil der Patienten gezeigt werden. Um zukünftig noch mehr Patienten und noch mehr Tumorentitäten erfolgreich therapieren zu können, werden die Möglichkeiten der Immunonkologie derzeit intensiv erforscht.

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Teaserbild zum CME: Chronischer Pruritus

Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.

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Teaserbild zum CME: „Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.

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Teaserbild zum CME: Herausforderung optimierte Tacrolimus-Dosierung nach Organtransplantation

Der Calcineurininhibitor Tacrolimus ist heute eine der Schlüsselsubstanzen in der immunsuppressiven Therapie nach Organtransplantation. Doch sein enges therapeutisches Fenster und die inter- und intraindividuellen Schwankungen der Wirkspiegel erfordern ein enges Drugmonitoring. Multiple Einflussgrößen auf die Pharmakokinetik sind bekannt – neuere Studien untersuchen nun, ob auch die Pharmakogenetik von phamakokinetischer Bedeutung ist. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den Effekt von Genpolymorphismen auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, die aktuelle Studienlage bezüglich der Pharmakogenetik von Tacrolimus, sowie mögliche klinische Konsequenzen für die individuelle Tacrolimus-Dosierung.

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Teaserbild zum CME: Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

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Teaserbild zum CME: Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.

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