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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie
  • ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?
  • Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute
  • Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter
  • Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose
  • Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis
  • Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern
  • Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms
  • HIV-Therapien – Pharmakodynamik
Teaserbild zum CME: LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

Der Weiterbildungsvortrag widmet sich den psychischen bzw. neuropsychiatrischen Auswirkungen der chronischen Hepatitis C Virus Infektion, den darüber bekannten neurobiologischen Veränderungen, möglichen langfristigen Veränderungen nach früheren antiviralen Therapien mit Interferon-alpha und möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Viruseradikation.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

Die Resistenztestung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche HIV-Therapie. In diesem eCME-Modul werden die Bedeutung von Blips und niedriger Virämie diskutiert, und es werden moderne analytische Methoden wie die provirale Resistenztestung und die hochauflösende Sequenzierung erklärt. Weiterhin wird das Modell der genetischen Resistenzbarriere beispielhaft für verschiedene Substanzklassen erläutert.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird über die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 30–50 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert über eine Auswahl aktueller empirischer Studien und Übersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung älterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsansätzen skizziert.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

In der Vergangenheit galt die Pertussis als eine typische Kinderkrankheit, die sich jedoch zunehmend zu einer Erwachsenenkrankheit entwickelt hat. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wie die Pertussis diagnostiziert werden kann und welche Anpassungen in der Prävention vorgenommen werden sollten, ist Gegenstand dieser Fortbildung.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

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Teaserbild zum CME: Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.

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Teaserbild zum CME: HIV-Therapien – Pharmakodynamik

Im Modul Pharmakodynamik werden verschiedene Wirkmechanismen antiretroviraler Substanzklassen und Arzneimittel vorgestellt. Arzneimittel können auf Transportproteine und Enzyme einwirken oder durch rezeptorvermittelte Prozesse sowie direkte physikalische oder chemische Reaktionen die körpereigenen Mechanismen beeinfl ussen und somit die gewünschten Wirkungen erzielen. Mögliche Auswirkungen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit von Nieren und Leber können diese Prozesse beeinträchtigen. Im Weiteren wird der Replikationszyklus des HI-Virus beschrieben und die verschiedenen Wirkmechanismen und -orte der derzeit verfügbaren antiretroviralen Wirkstoff gruppen verglichen. Eine besondere Stellung nehmen sogenannte Prodrugs ein, die erst durch gezielte biochemische Veränderungen im Organismus in eine wirksame Substanz umgewandelt werden.

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