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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten
  • Vorteile frühzeitiger Insulinisierung
  • Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten
  • Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen
  • COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick
  • Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)
  • Androgenisierungserscheinungen der Frau
  • Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata
  • Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere
Teaserbild zum CME: Der BeAM-Wert - Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert.4 Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert8-11 weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann.12 Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.11,12

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Vorteile frühzeitiger Insulinisierung

Typ-2-Diabetiker sind durch längerfristig erhöhte HbA1c-Werte besonders gefährdet Folgekomplikationen zu erleiden, die dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität des Patienten haben können. Daher ist es essentiell, eine frühzeitige, gute Blutzuckereinstellung zu erzielen, um mikro- und makrovaskulären Komplikationen, Neuropathien und weiteren zahlreichen chronischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.9

Um eine optimale und frühzeitige Senkung der HbA1c-Werte zu erzielen, wird empfohlen, einen individuellen HbA1c-Wert festzulegen und die Therapie auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.20 In der vorliegenden eCME erhalten Sie aktuelle Informationen über Leitlinien zu einer der individuellen Situation des Patienten angepassten Therapie. Außerdem wird die Bedeutung des frühzeitigen Insulintherapiebeginns thematisiert und dessen konkrete Vorteile aufgezeigt, als auch Bedenken adressiert, die einen möglichen Hinderungsgrund einer frühzeitigen Insulinisierung darstellen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Asthma – aktuelle Therapiemöglichkeiten

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Die Therapie und die Verlaufsbeurteilung des Asthmas orientieren sich am Grad der Asthmakontrolle. Neben der reinen Symptomkontrolle sollte v.a. das Risiko für ein schlechtes Outcome im Sinne von Exazerbationen, Entstehung einer fixierten Obstruktion und Medikamentennebenwirkungen in der Therapie des Asthmas berücksichtigt werden.

Bisher richtet sich die Asthmatherapie nach stufenweisen Empfehlungen für eine Therapie mit Bedarfs- und Dauermedikation der aktuellen Asthma-Leitlinien (u.a. GINA, NHL). Ein entscheidender Fokus der Asthmatherapie liegt dabei auf der Optimierung der inhalativen Therapie, da die fehlerhafte Handhabung des Inhalators und eine falsche Inhalationstechnik zu den häufigsten Ursachen für einen ausbleibenden Therapieerfolg darstellen.

Des Weiteren bieten neue Ansätze im Bereich der Antikörpertherapie, die eine Einteilung der Patienten in Phänotypen entsprechend der zellulären Entzündungsreaktion (eosinophil, nicht eosinophil) erfordern, zusätzliche therapeutische Optionen für Patienten mit schwerem Asthma.

Diese Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten Grundlagen zur Diagnostik, Therapie und Kontrolle bei Asthma bronchiale und informiert Sie über die wichtigsten Neuerungen in diesem Bereich.

Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung beim alten Menschen

Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: COPD – die chronisch obstruktive Lungenerkrankung im Überblick

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Ursache Nummer eins ist das Zigarettenrauchen. Therapieziele sind die Verbesserung und Stabilisierung der Lungenfunktion, der Lebensqualität und die Vermeidung von Exazerbationen. In dieser Fortbildung werden die differenzialdiagnostische Abgrenzung der COPD zum Asthma bronchiale sowie Schweregradeinteilung, Risikoabschätzung und die an internationalen Leitlinien orientierte Therapie der COPD mit pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen vorgestellt.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Androgenisierungserscheinungen der Frau

Androgenisierungserscheinungen der Frau wie Seborrhoe, Akne, Hirsutismus und Alopezie sind klinische Zeichen einer erhöhten Androgenwirkung und zählen zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Dermatologen und Gynäkologen. Neben hautpflegenden und kosmetischen Maßnahmen stehen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen verschiedene lokale und systemische Therapieansätze zur Verfügung.

Dieses CME-Modul soll einen Überblick über dermatologische und endokrinologische Therapiemöglichkeiten bei Acne tarda, Hirsutismus und Alopezie geben. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Herausstellung der Schnittstellen zwischen Frauenärzten und Dermatologen in der Therapie von Androgenisierungserscheinungen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata

Therapie des Prostatakarzinoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere

Therapie des Nierzenzellkarzionoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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