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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten
  • Laparoskopische Leberchirurgie
  • Acne inversa – Versorgung in der Praxis
  • Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie
  • Diagnostik invasiver Candida-Infektionen
  • Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes
  • Vitamin D oder Wozu die Sonne?
  • Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?
  • Diagnostik bei Thromboseverdacht
Teaserbild zum CME: Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Laparoskopische Leberchirurgie

Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Acne inversa – Versorgung in der Praxis

Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 - Die prandiale Insulintherapie

Typ-2-Diabetiker sind durch das Auftreten mikro- und makrovaskulärer Folgeerkrankungen und Komplikationen stark gefährdet, weshalb frühzeitig multimodale therapeutische Interventionen einzuleiten sind. Steuerungsparameter sind der Nüchternblutzucker und der postprandiale Blutzuckerwert sowie der HbA1c-Wert. Auf diese durch Leitlinien vorgegebenen Parameter sollte in Anlehnung an das Therapiestufenschema streng geachtet werden.

Eine postprandiale Hyperglykämie muss konsequent therapiert werden. Die supplementäre Insulintherapie (SIT) mit prandialer Applikation kurzwirksamer Insuline ist als Einstieg in eine Insulin-gestützte Therapie für Patienten mit noch ausreichender endogener Rest-Insulinsekretion und damit noch normwertigen Nüchternblutzuckerwerten geeignet. Hierbei kommen neben kurzwirksamen Humaninsulinen auch schneller wirkende Mahlzeiteninsuline (Insulinanaloga) zum Einsatz. Neben höherer Patientenflexibilität weisen diese geringere Hypoglykämieraten bei gleichzeitig besserer postprandialer Blutzuckerkontrolle auf.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit einem kardiovaskulären Risiko ist in der kardiologischen Facharztpraxis ein wichtiges Thema. Oftmals steht dabei die kardiologische Therapie im Vordergrund und die Behandlung des Diabetes wird eher dem Hausarzt oder dem Diabetologen zugeordnet. In letzter Zeit wurden Ergebnisse aus Endpunktstudien zur Diabetestherapie veröffentlicht, die auch für den Kardiologen sehr interessant sind. Es gibt moderne Therapieoptionen, die erwartungsgemäß nicht nur den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen, sondern auch das kardiovaskuläre Risiko der Patienten deutlich reduzieren können.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Fülle von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsförderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Häufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Asthma – vom Device zur Biomarker-gesteuerten Therapie. Wie wird die Asthmatherapie der Zukunft aussehen?

Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle Erkrankung, die durch eine chronische Entzündung der Atemwege charakterisiert ist. Vielfältige Interaktionen zwischen genetischen Faktoren und Umweltfaktoren beeinflussen die Entstehung des Asthmas, v.a. wenn sie in einem kritischen Zeitraum der pränatalen und frühkindlichen Entwicklung stattfinden. Besteht das Asthma bereits, wirken sie bei Persistenz als Trigger der Symptomausprägung.

Um der Heterogenität der Asthmapatienten in Bezug auf ätiologische oder pathophysiologische Merkmale gerecht zu werden und eine Vorhersage in Bezug auf das Ansprechen auf bestimmte Therapien zu ermöglichen, wurde das bereits historisch bekannte Konzept der Phänotypen laufend weiterentwickelt und aktuell durch das Konzept der Endotypen, die die zugrundeliegenden Patho-mechanismen definieren sollen, ergänzt.

Ziel der „Asthmatherapie der Zukunft“ ist eine personalisierte Therapie mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit eines Therapieerfolgs, sowohl was eine Optimierung der bisher etablierten Therapien angeht (z.B. die Inhalationstherapie) als auch was neue molekulare Therapieansätze mit verschiedenen Antikörpern betrifft.

Diese Fortbildung informiert Sie über aktuelle Forschungsergebnisse zur Pathophysiologie und Immunpathogenese von Asthma bronchiale, enthält grundlegende Informationen zu Diagnostik, Kontrolle und Therapie bei Asthma und informiert Sie über die wichtigsten Neuerungen in diesen Bereichen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Diagnostik bei Thromboseverdacht

Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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