Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de

E-Learning Arzt

Deutschlands führendes CME-Portal für Ärzte

In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Dimensionen der Hypoglykämien
  • Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen
  • Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten
  • HIV-Therapie – Pharmakokinetik
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten
  • Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2
  • Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter
  • Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale
  • Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 1
Teaserbild zum CME: Dimensionen der Hypoglykämien

Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten

Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: HIV-Therapie – Pharmakokinetik

Bei der HIV-Therapie haben Arzneimittelinteraktionen eine große Bedeutung. Im Modul Pharmakokinetik werden die Aufnahme und die Ausscheidung von Arzneistoffen diskutiert. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter

Mit der Zunahme der (extremen) Adipositas im Jugendalter ist leider eine typische Folgeerscheinung, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), immer häufiger Vorstellungsgrund in der pädiatrisch-endokrinologischen Sprechstunde. Dieses stellt bei jugendlichen Mädchen eine diagnostische Herausforderung dar, da die Diagnosekriterien aus dem Erwachsenenalter sich nicht einfach auf das Jugendalter übertragen lassen. Ferner ist das PCOS auch bereits im Jugendalter häufig mit vielen kardiovaskulären Risikofaktoren verbunden. Ziel dieser Fortbildung ist es, nicht nur Hilfestellung zu geben, das PCOS zu diagnostizieren, sondern auch sinnvolle weitere diagnostische Maßnahmen einzuleiten, um das kardiovaskuläre Risikoprofil zu erfassen, welches die Morbidität und Mortalität der betroffen Mädchen häufig maßgeblich bestimmt. Der Kinder- und Jugendendokrinologe sollte zudem das PCOS konsequent behandeln, da wir heute wissen, dass die Infertilität als typische Komplikation des PCOS mit der Dauer einer Nichtbehandlung korreliert. Die Mädchen selbst leiden massiv unter dem mit dem PCOS assoziierten Hirsutismus.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Teaserbild zum CME: Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 1

Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um die zwischenmenschliche Kommunikation deutlich zu verbessern – für sich und für andere und zum Wohle des Patienten.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

CME aufrufen >>

Registrierte Nutzer erhalten ein individuelles CME-Punktekonto für die Verwaltung gesammelter
CME-Punkte, die wir auf Wunsch direkt an die zuständige Landesärztekammer übermitteln.

 

 Back to Top


Erstanmeldung

Jetzt kostenlos anmelden!

Login für Fachkreise
DocCheck® - Login

Passwort vergessen

CME-Punkte

2

2

2

.

9

5

4

Glossar

FAQ / Häufige Fragen

Kontakt / Support

Weitere CME-Anbieter

Über cme.medlearning.de

Presse

Impressum

Bayrische Landesärztekammer