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In unserem kostenfreien CME-Portal mit DocCheck-Zugang finden Sie ein breites Spektrum zertifizierter CME unterschiedlicher Fachgebiete didaktisch, interaktiv und multimedial aufbereitet:

  • Grundlagen der Immunologie, Teil 2
  • Erhöhte Triglyceride – was hilft?
  • 15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen
  • GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y
  • Immuntherapie bei allergischer Rhinitis
  • Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis
  • Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag
  • Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten
  • Laparoskopische Leberchirurgie
Teaserbild zum CME: Grundlagen der Immunologie, Teil 2

Unser Immunsystem ist ein Aktivposten, der täglich unzählige Male entscheidet, ob ein Molekül eine potenzielle Bedrohung darstellt oder toleriert werden kann. Fast immer liegt unser Immunsystem dabei richtig – dennoch sind neben den klassischen Infektionskrankheiten auch Allergien, Autoimmunreaktionen, chronisch-entzündliche Erkrankungen und eine insuffiziente Tumorabwehr auf das Immunsystem zurückzuführen. Immer mehr spezifische Therapiestrategien – angefangen mit Impfung oder Hyposensibilisierung bis hin zur spezifischen Modulation entzündlicher Signalkaskaden – bauen auf dem wachsenden Verständnis um unser Immunsystem auf. Deshalb lohnt es sich unbedingt, sich mit dem Immunsystem auseinanderzusetzen.

In diesem Modul werden autoimmune, entzündliche und allergische Reaktionen grundsätzlich erklärt.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Erhöhte Triglyceride – was hilft?

Eine Fettstoffwechselstörung ist keine Krankheit, sondern ein Risikofaktor für das häufigere Auftreten von Herz und Kreislauferkrankungen. Nicht jeder wird also durch den Risikofaktor eine Krankheit entwickeln und nicht alle Fettstoffwechselstörungen sind ein Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Andererseits haben bestimmte Fettstoffwechselstörungen ein sehr hohes Risiko für die koronare Herzkrankheit. Aber es gibt immer gute Möglichkeiten diese in den Griff zu bekommen und sogar auszuschalten.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: 15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

Die chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen Asthma und COPD können als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Die wichtigste Behandlungssäule stellt dabei die Inhalationstherapie dar, weil sie im Vergleich zu einer systemischen Medikamentengabe eine Reihe von Vorteilen aufweist. Effektive Inhalationssysteme sollten eine zuverlässige Anflutung der Wirkstoffpartikel ermöglichen und eine Ablagerung im Mund- und Rachenraum mit daraus resultierenden lokalen Nebenwirkungen reduzieren.

Derzeit steht eine Vielzahl verschiedener Inhalationsgeräte zur Verfügung, die unterschiedlich zu handhaben sind. Eine fehlerhafte Inhalationstechnik gefährdet den Erfolg der Therapie. Deshalb sind neben der Wahl des individuell geeigneten Inhalators eine gründliche Einweisung, eine regelmäßige Schulung und die Kontrolle der Inhalationstechnik der Patienten durch Arzt, medizinisches Fachpersonal oder Apotheker notwendig. Auf diese Weise lässt sich ein dauerhafter Therapieerfolg erzielen.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

Zertifiziert mit: 4 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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Teaserbild zum CME: Laparoskopische Leberchirurgie

Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.

Zertifiziert mit: 2 CME-Punkten

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