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Logo der CME Fortbildung "Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Perings"
Prof. Dr. med. Christian Perings
Chefarzt der Medizinischen Klinik I,
Lünen - St.-Marien-Hospital GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

CME-Bewertung ( 34 )
CME-Views: 5.241
Kursdauer bis: 22.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen Minderperfusion. Etwa 500.000 Mal pro Jahr fällt in Deutschland ein Mensch in Ohnmacht. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind hierfür die zweithäufigste Ursache. Patienten mit kardialer Synkope haben zudem ein doppeltes Mortalitätsrisiko. Die Synkopen-Diagnostik ist teuer und zeitaufwändig. Dennoch verursacht die standardisierte, leitlinienbasierte Abklärung geringere Kosten als die übliche Praxis. Insbesondere bei Patienten, die unregelmäßige Synkopen im Abstand von mehreren Monaten oder Jahren haben, sind implantierbare Looprekorder ILR oftmals notwendig, um eine Diagnose zu stellen. ILR werden künftig einen noch bedeutenderen Stellenwert in der Diagnostik von unklaren Synkopen einnehmen und somit die Diagnostikkaskade ersetzen.
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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten"
Autor "Dr. med. Wilfried Wüst"
Dr. med. Wilfried Wüst
Chefarzt Medizinische Klinik III / Geriatrie
HELIOS Klinikum München West

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.061
Kursdauer bis: 22.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Stürzen geriatrischer Patienten. Neben der Beschreibung von verschiedenen Methoden zur Erfassung des Sturzrisikos wird die Osteoporose als wesentliche Frakturursache vorgestellt. Die medikamentöse Osteoporose- und Frakturprophylaxe ist zusammen mit Kraft- und Balanceübungen ein wichtiger Teil der Interventionen zur Sturzprävention. Eine wichtige Zukunftsaufgabe im ambulanten Bereich besteht darin sturzgefährdete Patienten rechtzeitig vor dem Frakturereignis zu identifizieren und geriatrische Rehabilitationen einzuleiten.
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Logo der CME Fortbildung "Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus"
Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Direktor der Abteilung Hämatologie / Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 1.183
Kursdauer bis: 17.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib so erfolgreich behandelt werden, dass Absetz-Studien seit einigen Jahren Realität geworden sind. Das Behandlungsziel der therapiefreien Remission ist mit dem Einsatz von Zweitgenerations-TKI wie Nilotinib schneller und für mehr Patienten erreichbar als unter Imatinib, wie diese Fortbildung darlegt. Weiter werden die Voraussetzungen erläutert, die CML-Patienten zur Teilnahme an Absetzstudien qualifizieren und die Ergebnisse von Studien zur therapiefreien Remission mit Imatinib beziehungsweise Nilotinib verglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den aktuellen Daten der ENESTfreedom- und der ENESTop-Studie mit Nilotinib und ihrer Bedeutung für die therapiefreie Remission.
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Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "PD Dr. med. Hendrik Isbarn"
PD Dr. med. Hendrik Isbarn
Oberarzt der Abteilung für Urologie

Regio Kliniken GmbH
Holmer Straße 155
22880 Wedel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 5.046
Kursdauer bis: 11.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.
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Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"
Autor "Dr. med. André Glod"
Dr. med. André Glod
Földiklinik, Fachklinik für Lymphologie
Europäisches Zentrum für Lymphologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Lymphödem und chronische Wunde

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.014
Kursdauer bis: 08.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Lymphödem und chronische Wunde

Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.
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Logo der CME Fortbildung "Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.067
Kursdauer bis: 02.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von ViaVital Verlag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika erschweren die Behandlung der Gonorrhö. Gleichzeitig begünstigt zunehmende Sorglosigkeit, was Safer Sex betrifft, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Heute wird zur Behandlung der Gonorrhö eine Kombinationstherapie empfohlen.
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Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"
Autor "PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott"
PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott
Director Scientific Affairs and Public Health
GlaxoSmithKline Vaccines, Wavre, Belgium

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.699
Kursdauer bis: 31.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

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Logo der CME Fortbildung "Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann"
Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann
Infektionsmedizinisches Centrum Hamburg
Mitglied von DAIG, DAGNAE, DGHO und DGI.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.164
Kursdauer bis: 27.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

In dieser eCME diskutiert Herr Dr. Hoffmann aktuelle Daten der START-Studie und der aktuellen Deutsch-Österreichischen Leitlinien. Welche Aspekte sind für die Auswahl der HIV-Therapie von Bedeutung und wie kann das Risiko zur Resistenzentwicklung minimiert werden?
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Logo der CME Fortbildung "Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko"
Autor "Dr. med. Andreas Liebl"
Dr. med. Andreas Liebl
Chefarzt Innere Medizin/Diabetologie
Fachklinik Bad Heilbrunn

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.026
Kursdauer bis: 26.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

Der Typ 2 Diabetes ist die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung und immer progredient. Neben der Erreichung der Blutzuckerziele ist bei der Therapie stets auch auf die Vermeidung von Unterzuckerungen und Gewichtszunahme zu achten. Die Verringerung des kardiovaskulären Risikos der Patienten ist von größter Bedeutung, weil es deren Lebenserwartung wesentlich beeinflusst. In dieser Fortbildung erfahren Sie, welchen Beitrag die Substanzgruppe der SGLT-2-Hemmer für die Optimierung der Therapie des Typ 2 Diabetes leistet und welche aktuellen Studienergebnisse zu Empagliflozin insbesondere bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko bereits in nationalen und internationalen Therapieleitlinien ihren Eingang gefunden haben.
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Logo der CME Fortbildung "Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation"
Autor "PD Dr. med. Michael Guschmann"
PD Dr. med. Michael Guschmann
Abteilung für Paidopathologie und Plazentologie,
Klinikum Charité, Campus-Virchow-Klinikum,
Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

CME-Bewertung ( 51 )
CME-Views: 7.386
Kursdauer bis: 01.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Bridging bei Pausieren einer dauerhaften oralen Antikoagulation

Ca. 1.000.000 Patienten in Deutschland erhalten eine dauerhafte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Nationale und internationale Leitlinien empfehlen eine Überbrückung der Patienten mit einem gut steuerbaren Antikoagulans (UFH, NMH), wenn im Falle eines elektiven Eingriffes VKA abgesetzt werden müssen. In dieser Fortbildung erfahren Sie, in welchen Zeiträumen vor und nach dem Eingriff und in Abhängigkeit vom eingesetzten niedermolekularen Heparin Vitamin-K-Antagonisten abgesetzt und wieder eingesetzt werden sollten.
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Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"
Autor "PD Dr. med. Johannes Baulmann"
PD Dr. med. Johannes Baulmann
Leitender Arzt Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie
Krankenhaus 14 Nothelfer
Medizin Campus Bodensee

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.920
Kursdauer bis: 28.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.140
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

Pharmakodynamische Grundlagen und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.950
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

Pharmakodynamik und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 1.623
Kursdauer bis: 26.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

Klinisch relevante Wechselwirkung in der Uro-Onkologie - Was macht der Körper mit dem Arzneimittel? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Gehirn"
Autor "Dr. med. Ulrich R. M. Bohr"
Dr. med. Ulrich R. M. Bohr
FA für Innere Medizin und Gastroenterologie, Infektiologie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Praxiszentrum Kaiserdamm, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.252
Kursdauer bis: 21.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

In der Fortbildung HIV und Gehirn werden Ursachen neuropsychiatrischer Störungen und des Konsums psychoaktiver Substanzen für Patienten mit einer HIV-Infektion sowie der Umgang damit diskutiert.

Der HIV-Status eines Patienten spielt bei der Differentialdiagnose neuropsychiatrischer Symptome eine entscheidende Rolle. Durch die direkte oder indirekte HIV-Schädigungen können schwere neurologische Komplikationen auftreten. Zu nennen sind hier u.a. die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die zerebrale Toxoplasmose oder die HIV-Enzephalopathie. Ein wichtiger Faktor sind zudem Wechselwirkungen bei Konsum psychoaktiver Substanzen während einer antiretroviralen Therapie. Chemsex und „klassischer Drogenkonsum“ werden verglichen und häufig verwendete Substanzen vorgestellt. Mögliche Interaktionen von Drogen und HIV-Therapie werden dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.265
Kursdauer bis: 08.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

MELANOM (Teil 1) Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Neuer Pfeiler der Melanom-Therapie?

Diese gut strukturierte Fortbildung erklärt, wie die Immunonkologie die natürliche Fähigkeit des Immunsystems wieder herstellt, um Krebserkrankungen zu bekämpfen.
Dabei werden die beiden bereits etablierten Wirkmechanismen der Checkpoint-Blockade erklärt: Die unspezifische Aktivierung von T-Zellen im Lymphknoten durch den Checkpoint-Inhibitor Anti-CTLA-4 (Ipilimumab) und die spezifische Reaktivierung der T-Zellen durch Anti-PD-1 (Nivolumab oder Pembrolizumab).
Weiter geht die Fortbildung auf das Patientenmanagement ein, hier speziell auf Besonderheiten des Ansprechens auf immunonkologische Therapien sowie auf das Auftreten und Management von immunvermittelten Nebenwirkungen.
Im letzten Teil wird die klinische Relevanz der neuen Therapiekonzepte beim fortgeschrittenen oder metastasierten Melanom dargestellt, im speziellen die Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) durch die verschiedenen Checkpoint-Inhibitoren bzw. deren Kombination.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung ( 68 )
CME-Views: 11.700
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung ( 40 )
CME-Views: 6.421
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

CME-Bewertung ( 47 )
CME-Views: 6.317
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Leitender Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 6.023
Kursdauer bis: 07.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.
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Logo der CME Fortbildung "Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption"
Autor "PD Dr. med. Patricia G. Oppelt"
PD Dr. med. Patricia G. Oppelt
Funktionsoberärztin

Universitätsklinikum Erlangen
Frauenklinik

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.185
Kursdauer bis: 01.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

Bei der Entscheidung für ein geeignetes Kontrazeptivum spielen neben der Sicherheit der Verhütungsmethode auch mögliche positive Begleiteffekte sowie mögliche negative Effekte eine wichtige Rolle. Daher sollten lokal wirksame LNG-IUS gerade im Hinblick auf häufige Anwendungsfehler unter Verwendung verhaltensabhängiger Methoden nicht nur bei speziellen Patientinnengruppen vermehrt in Betracht gezogen werden, sondern eben auch bei Frauen, die aufgrund von Einnahmefehlern eine verhaltensunabhängige Verhütung benötigen. Neben der verhaltensunabhängigen Verhütung steht oft aber auch der lokale Wirkmechanismus im Vordergrund, was von Frauen wegen der Beibehaltung des natürlichen Zyklus geschätzt wird.

Die vorliegende Fortbildung stellt Ihnen die aktuellen Aspekte der Kontrazeption mittels verhaltensunabhängiger, intrauteriner Verhütung im Vergleich zu compliance-abhängiger Empfängnisverhütung vor.

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 4.178
Kursdauer bis: 31.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

Die Polycythaemia vera (PV) gehört wie die chronische myeloische Leukämie (CML), primäre Myelofibrose (PMF) und essentielle Thrombozythämie (ET) zu den myeloproliferativen Neoplasien. Klinisch manifestiert sie sich durch Vermehrung der Erythrozyten – im Verlauf auch der Leukozyten und Thrombozyten –, Splenomegalie, erhöhtem Thromboembolierisiko und einer komplexen Symptomatik.

Als Behandlungsoptionen stehen zunächst Aderlass, Acetylsalicylsäure und zytoreduktive Therapien zur Verfügung. Diese Therapien sind in der Langzeitanwendung jedoch nicht ausreichend effektiv und oft unverträglich. Mit Ruxolitinib steht eine Substanz für die Therapie zur Verfügung, die den bei PV regelhaft aktivierten JAK-STAT-Signalweg adressiert. In der Phase-III-Studie RESPONSE zeigte Ruxolitinib bei Patienten mit HU-Resistenz oder -Intoleranz einen deutlichen Vorteil in puncto Hämatokrit-Kontrolle, Reduktion des Milzvolumens, langfristiges Therapieansprechen, Verbesserung der Symptome und Verträglichkeit im Vergleich zu „bester verfügbarer Therapie“.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK"
Autor "PD Dr. med. Mario Kasner"
PD Dr. med. Mario Kasner
Charité - Universitätsmedizin Berlin
CBF: Campus Benjamin Franklin
Charité Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin CC 11

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.313
Kursdauer bis: 24.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.
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Logo der CME Fortbildung "ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?"
Autor "Prof. Dr. Martin Schäfer"
Prof. Dr. Martin Schäfer
Direktor der Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin
Kliniken-Essen-Mitte

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Infektiologie

ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.863
Kursdauer bis: 20.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

ZNS Manifestationen: was bedeutet die chronische Hepatitis C für das Gehirn?

Der Weiterbildungsvortrag widmet sich den psychischen bzw. neuropsychiatrischen Auswirkungen der chronischen Hepatitis C Virus Infektion, den darüber bekannten neurobiologischen Veränderungen, möglichen langfristigen Veränderungen nach früheren antiviralen Therapien mit Interferon-alpha und möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Viruseradikation.
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Logo der CME Fortbildung "Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute"
Autor "PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer"
PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer
Institut für Medizinische Virologie
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.922
Kursdauer bis: 18.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

Die Resistenztestung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche HIV-Therapie. In diesem eCME-Modul werden die Bedeutung von Blips und niedriger Virämie diskutiert, und es werden moderne analytische Methoden wie die provirale Resistenztestung und die hochauflösende Sequenzierung erklärt. Weiterhin wird das Modell der genetischen Resistenzbarriere beispielhaft für verschiedene Substanzklassen erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Dr. med. Dietmar Beier"
Dr. med. Dietmar Beier
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission, Chemnitz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Infektiologie

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 46 )
CME-Views: 6.258
Kursdauer bis: 07.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

In der Vergangenheit galt die Pertussis als eine typische Kinderkrankheit, die sich jedoch zunehmend zu einer Erwachsenenkrankheit entwickelt hat. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wie die Pertussis diagnostiziert werden kann und welche Anpassungen in der Prävention vorgenommen werden sollten, ist Gegenstand dieser Fortbildung.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakodynamik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med.  Nils von Hentig"
Priv. Doz. Dr. med. Nils von Hentig
FA für Allgemeinmedizin und klinische Pharmakologie,
Sachsenhäuser Praxis für Allgemeinmedizin und HIVCENTER,
Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.098
Kursdauer bis: 06.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

Im Modul Pharmakodynamik werden verschiedene Wirkmechanismen antiretroviraler Substanzklassen und Arzneimittel vorgestellt. Arzneimittel können auf Transportproteine und Enzyme einwirken oder durch rezeptorvermittelte Prozesse sowie direkte physikalische oder chemische Reaktionen die körpereigenen Mechanismen beeinfl ussen und somit die gewünschten Wirkungen erzielen. Mögliche Auswirkungen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit von Nieren und Leber können diese Prozesse beeinträchtigen. Im Weiteren wird der Replikationszyklus des HI-Virus beschrieben und die verschiedenen Wirkmechanismen und -orte der derzeit verfügbaren antiretroviralen Wirkstoff gruppen verglichen. Eine besondere Stellung nehmen sogenannte Prodrugs ein, die erst durch gezielte biochemische Veränderungen im Organismus in eine wirksame Substanz umgewandelt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten"
Autor "Dr. med. Philipp Stahl"
Dr. med. Philipp Stahl
Regional Medical Advisor, Fachbereich Medizin, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.535
Kursdauer bis: 22.06.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten

Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakokinetik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med.  Nils von Hentig"
Priv. Doz. Dr. med. Nils von Hentig
FA für Allgemeinmedizin und klinische Pharmakologie,
Sachsenhäuser Praxis für Allgemeinmedizin und HIVCENTER,
Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie – Pharmakokinetik

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.314
Kursdauer bis: 02.06.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie – Pharmakokinetik

Bei der HIV-Therapie haben Arzneimittelinteraktionen eine große Bedeutung. Im Modul Pharmakokinetik werden die Aufnahme und die Ausscheidung von Arzneistoffen diskutiert. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2

CME-Bewertung ( 176 )
CME-Views: 12.069
Kursdauer bis: 26.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden.
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Logo der CME Fortbildung "Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter"
Autor "Prof. Dr. Thomas Reinehr"
Prof. Dr. Thomas Reinehr
Chefarzt
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.697
Kursdauer bis: 25.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter

Mit der Zunahme der (extremen) Adipositas im Jugendalter ist leider eine typische Folgeerscheinung, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), immer häufiger Vorstellungsgrund in der pädiatrisch-endokrinologischen Sprechstunde. Dieses stellt bei jugendlichen Mädchen eine diagnostische Herausforderung dar, da die Diagnosekriterien aus dem Erwachsenenalter sich nicht einfach auf das Jugendalter übertragen lassen. Ferner ist das PCOS auch bereits im Jugendalter häufig mit vielen kardiovaskulären Risikofaktoren verbunden. Ziel dieser Fortbildung ist es, nicht nur Hilfestellung zu geben, das PCOS zu diagnostizieren, sondern auch sinnvolle weitere diagnostische Maßnahmen einzuleiten, um das kardiovaskuläre Risikoprofil zu erfassen, welches die Morbidität und Mortalität der betroffen Mädchen häufig maßgeblich bestimmt. Der Kinder- und Jugendendokrinologe sollte zudem das PCOS konsequent behandeln, da wir heute wissen, dass die Infertilität als typische Komplikation des PCOS mit der Dauer einer Nichtbehandlung korreliert. Die Mädchen selbst leiden massiv unter dem mit dem PCOS assoziierten Hirsutismus.
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Logo der CME Fortbildung "Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.964
Kursdauer bis: 24.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

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Logo der CME Fortbildung "Depression – Diagnostik und Therapie"
Autor "PD Dr. Michael Landgrebe"
PD Dr. Michael Landgrebe
Kliniken des Bezirks Oberbayern,
Lech-Mangfall-Klinik Agatharied

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Depression – Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 3.711
Kursdauer bis: 17.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Depression – Diagnostik und Therapie

In Deutschland sind unter Einbeziehung von leichteren sowie nicht diagnostizierten Krankheitsverläufen etwa 8 Millionen Menschen von einer depressiven Störung betroffen und jeder zehnte Patient, der eine Hausarztpraxis aufsucht, leidet unter einer Depression. Nach aktuellen Erkenntnissen geht man davon aus, dass mehr als 60% aller Depressionen nicht behandelt werden. Das hat viele Gründe, zumal sich die ersten Symptome individuell in Intensität, Dauer und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Patienten primär nicht über ihre depressiven Symptome berichten, sondern hautsächlich über körperliche Beschwerden klagen. Dem Allgemeinarzt kommt somit eine hohe Bedeutung bei Diagnostik und Therapie einer Depression zu. Die Behandlung der Depression sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Standard ist in der Regel die Kombination aus Gesprächen, Psychotherapie und Antidepressiva. Ziel ist letztlich durch eine frühzeitige und korrekte Diagnosestellung sowie die qualifizierte interdisziplinäre Behandlung der Patienten diese in Remission zu bringen und das psychosoziale Funktionsniveau wiederherzustellen.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie"
Autor "PD Dr. Philipp J. Jost"
PD Dr. Philipp J. Jost
III. Medizinische Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie,
Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.478
Kursdauer bis: 04.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie

Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib erfolgreich behandelt werden. Zweitgenerations-TKI bieten eine noch bessere Wirksamkeit, die sich im Erreichen einer tiefen molekularen Remission zeigt.

Die Fortbildung beschreibt vor allem anhand aktueller Studien des ENEST-Studienprogramms wichtige Erkenntnisse für die Erstlinientherapie der CML mit TKI. Dabei stehen die Themen „altersabhängige Wirksamkeit einer TKI-Therapie“, „prognostische Bedeutung einer schnellen und tiefen molekularen Remission“ und der „aktuelle Stand in punkto TKI-Absetz-Studien“ im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Frederik Wenz"
Prof. Dr. med. Frederik Wenz
Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Mannheim
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 5.282
Kursdauer bis: 02.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Carl Zeiss Meditec
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom

Das Mammakarzinom repräsentiert mehr als 25% aller Krebsneuerkrankungen. Es gibt mehr als 57.000 Brustkrebs-Diagnosen pro Jahr. Seit Jahren ist eine zunehmende Häufigkeit des Mammakarzinoms bei gleichzeitig sinkender Sterblichkeit zu verzeichnen. Diese Fortbildung zeigt die Therapieoptionen der Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom. Das alternative Behandlungskonzept ist hier die adjuvante intraoperative Radiotherapie.
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Logo der CME Fortbildung "Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie"
Autor "Dr. med. Jörg Sauer"
Dr. med. Jörg Sauer
Klinikum Arnsberg, Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und Minimalinvasive Chirurgie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.953
Kursdauer bis: 12.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation bei hospitalisierten Patienten. Das individuelle Risiko ist von Art und Umfang der Gesundheitsstörung mit Immobilisation sowie von angeborenen und erworbenen Risikofaktoren abhängig. Für die medikamentöse Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen stehen verschiedene Wirkstoffe aus der Gruppe der Antikoagulanzien zur Verfügung, wie Heparine und Heparinanaloga, Faktor-Xa-Inhibitoren, Thrombininhibitoren und Vitamin-K-Antagonisten. In der Viszeralchirurgie spielen niedermolekulare Heparine (NMH) eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen, denn sie ermöglichen bei moderaten Kosten und relativ einfacher Handhabung eine effektive, gut steuerbare Thromboseprophylaxe. Aufgrund dieser Eigenschaften können NMH sehr erfolgreich auch zum perioperativen Bridging oraler Antikoagulanzien eingesetzt werden. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über Risikofaktoren für venöse Thromboembolien und die verfügbaren Optionen zur medikamentösen Prophylaxe mit besonderem Augenmerk auf die Anwendung niedermolekularer Heparine in der Viszeralchirurgie.
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Logo der CME Fortbildung "Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland "
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 3.360
Kursdauer bis: 11.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland

In unserer mobilen Gesellschaft steht weltweites Reisen hoch im Kurs, doch damit wächst auch die Gefahr sich mit verschiedensten Erregern zu infizieren. Zudem trägt der globale Klimawandel dazu bei, dass Infektionen in Gegenden registriert werden, die früher als unbedenklich galten. Jeder sollte Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Masern auf Aktualität überprüfen. Außerdem muss bei einer Reise geklärt werden, welche Impfungen im Zielland vorgeschrieben bzw. sinnvoll sind. Ein besonderes Augenmerk sollte immer auf Hepatitis A und B gerichtet werden, da beide Erreger nahezu weltweit vorkommen. Häufig unterschätzt werden Influenza-Infektionen, gegen die tetravalente Impfstoffe mit breitem Wirkspektrum zur Verfügung stehen.
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Logo der CME Fortbildung "In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 3.069
Kursdauer bis: 11.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein

Der Trend zu Reisen auch in entlegene Gebiete der Welt hat die Bedeutung der Reisemedizin weiter erhöht. So fragen Urlauber mit Ziel Brasilien nach Gelbfieberimpfungen oder Reisende nach Asien und Afrika nach den Risiken einer Denguefieberinfektion. Afrika bietet mit dem Meningitisgürtel einen weiteren Impfberatungsbedarf, denn dort sind im Gegensatz zu den hierzulande vorherrschenden Meningokokken der Gruppe B Meningokokken der Gruppe A von entscheidender Bedeutung. Für Risikogruppen von Durchfallerkrankungen, wie z.B. immungeschwächte Menschen oder auch Personen unter PPI-Langzeittherapie, können Vakzinen gegen Cholera und Typhus abdominalis sinnvoll sein. Eine Tollwut-Impfung sollte man vor allem bei Kindern und Rucksackreisenden nach Afrika, Süd- und Mittelamerika, Asien und Osteuropa in Betracht ziehen.
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Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.-W. Schweppe"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.-W. Schweppe
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Endometriose-Forschung
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 3.920
Kursdauer bis: 30.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose

Diese Fortbildung stellt Ihnen das Krankheitsbild Endometriose sowie mögliche Diagnose- und Behandlungsformen vor. Im Mittelpunkt steht hierbei die medikamentöse Therapie mit dem Gestagen Dienogest, dem derzeit in Deutschland einzigen für die Endometriosebehandlung zugelassenen Gestagen.
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Logo der CME Fortbildung "Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!"
Dr. med. Christoph Nielen
FA für Innere Medizin, Angiologie, Phlebologie
Gemeinschaftspraxis für Gefäßmedizin
in Mönchengladbach

Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 2.671
Kursdauer bis: 22.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!

Die Thrombophlebitis ist als eine Thrombose und Entzündung der oberflächlichen Venen und ihrer Umgebung definiert. Die akute oberflächliche Venenthrombose ist eine häufige Erkrankung. Die Inzidenz wird in Deutschland auf 1 bis 10 Promille bzw. 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr geschätzt. Die Phlebitis tritt in 90 % der Fälle an den Beinen auf und betrifft am häufigsten die Vena saphena magna. Die oberflächliche Venenthrombose kann Folge einer ernsthaften Grunderkrankung sein und zu potentiell schwerwiegenden, sogar lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Zur initialen Diagnostik sollte eine Duplexsonographie durchgeführt werden. Umschriebene Thrombophlebitiden in kleinkalibrigen Astvarizen können meist mit Kühlung, Kompressionstherapie und nichtsteroidalen Antiphlogistika ausreichend behandelt werden. Bei oberflächlichen Venenthrombosen der Saphenavenen oder großkalibriger Varizenäste wird primär die Antikoagulation in therapeutischer Dosierung mit NMH empfohlen.
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Logo der CME Fortbildung "Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms"
Autor "Dr. med. Andreas Günther"
Dr. med. Andreas Günther
Klinik für Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Campus Kiel

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.299
Kursdauer bis: 18.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

Das Multiple Myelom ist eine seltene Erkrankung des Knochenmarks. 95 % der Patienten entwickeln unter der Therapie Resistenzmechanismen. Während sich für junge Patienten in den letzten Jahrzehnten durch Fortschritte in der Therapie eine deutliche Verbesserung des Überlebens ergeben hat, besteht für ältere Patientengruppen weiterhin ein Bedarf für eine sichere und gleichzeitig effektive Therapieoption.

Die Inhibition von Histon-Deacetylase(DAC)-Enzymen stellt ein neues Wirkprinzip für die Therapie des Multiplen Myeloms dar. Pan-DAC-Inhibitoren wie Panobinostat inhibieren das Zellwachstum und begünstigen die Apoptose von Myelomzellen. In Studien der Phasen II und III wurde die Kombinationstherapie aus einem pan-DAC-Inhibitor (Panobinostat) mit Bortezomib und Dexamethason bei Patienten mit rezidiviertem oder therapierefraktärem Multiplem Myelom geprüft.

Diese Fortbildung stellt die aktuelle Therapiesituation beim Multiplen Myelom mit Fokus auf den Stellenwert der DAC-Inhibition und die Studienergebnisse zu Panobinostat vor. Sie besteht aus drei Vorträgen. Bitte rufen Sie alle Vorträge auf, bevor Sie den Wissenstest durchlaufen.
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Logo der CME Fortbildung "Hepatitis C – Welche Behandlung für  Genotyp 3?"
Autor "Dr. med. Peter Buggisch"
Dr. med. Peter Buggisch
Ärztlicher Leiter des Leberzentrum Hamburg
ifi-Institut für interdisziplinäre Medizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Infektiologie

Hepatitis C – Welche Behandlung für Genotyp 3?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.599
Kursdauer bis: 16.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Hepatitis C – Welche Behandlung für Genotyp 3?

In Deutschland leiden nach Schätzungen bis zu 385.000 Menschen an einer chronischen Hepatitis C Infektion. Mit der Einführung neuer direkt antiviral wirksamer Medikamente (DAAs) ab 2014 haben sich die Heilungschancen für diese Patienten drastisch verbessert.

Eine schwierig zu behandelnde Patientenpopulation stellen derzeit allerdings immer noch Patienten mit einer HCV Genotyp 3 Infektion dar. Der Genotyp 3 zeichnet sich im Vergleich zu anderen HCV Genotypen unter anderem durch schnellere Fibroseprogression, höheres Risiko einer Steatose und ein höheres HCC-Risiko aus. Außerdem zeigen Patienten mit Genotyp 3 Infektion schlechtere Ansprechraten mit den neuen DAAs als Patienten mit anderen HCV Genotypen. Die aktuell schlechtesten Heilungschancen aller chronisch HCV Infizierten haben derzeit immer noch Patienten mit Genotyp 3 und fortgeschrittener Leberfibrose oder Leberzirrhose.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Besonderheiten des HCV Genotyp 3, die aktuelle Studienlage sowie die Empfehlungen zur Behandlung dieses Genotyps.

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Logo der CME Fortbildung "Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Stefan Kleinschmidt"
Dr. med. Stefan Kleinschmidt
Facharzt für Gefäßchirurgie
Klinikum Arnsberg, Karolinen Hospital, Klinik für Gefäßchirurgie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag

CME-Bewertung ( 30 )
CME-Views: 4.079
Kursdauer bis: 02.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag

Bei einer akuten tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose (TVT) handelt es sich um eine partielle oder vollständige Verlegung der Leit- und/oder Muskelvenen durch Blutgerinnsel. In >90% findet sich die TVT in den unteren Extremitäten, nur 1 bis 4% betreffen den Armbereich. Mit 1–2 je 1.000 Personen pro Jahr ist die Inzidenz der TVT in Europa insgesamt hoch. Eine nicht diagnostizierte und therapierte TVT kann zu einer ggf. tödlich verlaufenden Lungenembolie (LE) führen! Diese Fortbildung informiert Sie über Risikogruppen, etablierte Diagnosetools (Wells-Score, Kompressionssonografie) und Abklärung möglicher Ursachen. Als Optionen für die Therapie einer TVT werden Ihnen Antikoagulation, Kompressionstherapie und Mobilisation detailliert vorgestellt und praktische Hinweise gegeben.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Hepatitis C Therapie mit DAAs"
Autor "PD Dr. med. Holger Hinrichsen"
PD Dr. med. Holger Hinrichsen
Leiter der Studienabteilung für internationale Studien Gastroenterologisch-Hepatologisches Zentrum Kiel
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Infektiologie

Grundlagen der Hepatitis C Therapie mit DAAs

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 1.968
Kursdauer bis: 14.12.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Hepatitis C Therapie mit DAAs

In Deutschland leiden nach Schätzungen bis zu 385.000 Menschen an einer chronischen Hepatitis C Infektion. Bis 2014 bestand die Standardtherapie aus pegyliertem Interferon-α und Ribavirin eventuell in Kombination mit einem Proteaseinhibitor der ersten Generation. Diese Interferon-basierten Therapieregime erreichten Heilungsraten von 50% bis maximal 80% bei oft schweren Nebenwirkungen.

Mit der Zulassung mehrerer direkt antiviral wirksamer Medikamente (DAAs) seit 2014 hat sich diese Situation drastisch verändert. Die neuen Medikamente bieten über alle Genotypen hinweg Heilungschancen von meist weit über 90% bei sehr guter Verträglichkeit und günstigem Interaktionsprofil. Schwieriger zu behandeln sind immer noch Patienten mit fortgeschrittener Leberfibrose oder Zirrhose oder mit HCV Genotyp 3 Infektion.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick, welche klinischen und regulatorischen Aspekte für die Therapieauswahl entscheidend sind und was bei speziellen Patientenpopulationen, wie z.B. Opioid-substituierten Patienten oder HIV/HCV koinfizierten Patienten, zu beachten ist.

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Logo der CME Fortbildung "Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie"
Autor "Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg"
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg
Experimentelle Gefäßmedizin und Transplantationsforschung Koordinator Hypertoniezentrum Medizinische Hochschule Hannover
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 4.525
Kursdauer bis: 09.12.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie

Trotz zahlreicher bewährter Antihypertensiva ist der Blutdruck bei der Hälfte der Hypertoniker noch nicht ausreichend eingestellt (<140/90mmHg). Der Großteil der unkontrollierten Patienten zeigt eine leichte bis mittelschwere Hypertonie. Dass gerade auch diese Patienten durch eine rasche Blutdruckeinstellung in den Zielbereich profitieren, indem kardiovaskuläre Ereignisse reduziert werden, zeigen aktuelle Studien. Um Hypertoniker mit leichtem bis mittelschwerem Bluthochdruck in Zukunft effektiver therapieren zu können, wurde in großen internationalen Studien ein neues Therapiekonzept entwickelt. Eine speziell für die First-Line-Therapie geschaffene Fixkombination aus Perindopril und Amlodipin senkt den Blutdruck schneller und effektiver als die höher dosierten Monotherapien in den Zielbereich und ist dabei besser verträglich. Aufgrund der optimal gewählten Dosierung der Kombination werden klassische Nebenwirkungen, wie beispielsweise periphere Ödeme, minimiert. Ebenso ist eine der niedrigsten Hustenraten zu erwarten. Nicht zuletzt legen die aktuellen Daten zudem nahe, dass besonders neudiagnostizierte Patienten von dieser Fixkombination als first-line-Therapie profitieren.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms"
Autor "Prof. Dr. med. Carola Berking"
Prof. Dr. med. Carola Berking
LMU Klinikum der Universität München,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.906
Kursdauer bis: 04.12.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms

In der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms sind durch die Einführung spezifischer Inhibitoren und effektiver Immuntherapien in den vergangenen Jahren immer neue Fortschritte erzielt worden. Für Patienten mit BRAF-V600-mutiertem Melanom etablieren aktuelle Kombinationsstudien die duale BRAF/MEK-Inhibition als neuen Standard. Zugleich stehen mit den neu eingeführten Anti-PD1-Antikörpern für alle Melanompatienten unabhängig vom BRAF-Mutationsstatus effektive Checkpoint-Inhibitoren zur Verfügung. Ein weiterer Fortschritt ist die zunehmend erfolgreiche Identifizierung von Patientensubgruppen, die langfristig und vorhersehbar von den neuen Therapien profitieren. Angesichts der erweiterten Therapieoptionen besteht die Herausforderung nun darin, für jeden Patienten die richtige Therapie auszuwählen. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über den aktuellen Fortschritt in der Melanomtherapie mit besonderem Fokus auf die kombinierte BRAF/MEK-Inhibition und zeigt patienten- und tumorbezogene Faktoren auf, die für Therapieentscheidungen eine Rolle spielen können.
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Logo der CME Fortbildung "Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes"
Autor "Dr. med. Bertil Oser"
Dr. med. Bertil Oser
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Diabetologie
Schwerpunktpraxis für Diabetologie und Nephrologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Nephrologie

Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 1.814
Kursdauer bis: 26.11.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes

Die diabetische Nephropathie stellt eine ernstzunehmende Komplikation des Diabetes mellitus dar. Weltweit leiden mehr als die Hälfte der Patienten mit Typ 2 Diabetes an einer chronischen Nierenerkrankung. Adäquate allgemeine und multifaktorielle medikamentöse Behandlungsmaßnahmen sollten eingesetzt werden, um eine Verschlechterung der Nierenfunktion möglichst zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über renale Komplikationen bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und deren Folgen. Die praxisnahe Erläuterung leitliniengerechter Therapiemaßnahmen stellt einen weiteren Schwerpunkt des Vortrags dar. Einer kooperativen Betreuung des Patienten durch Hausärzte, Diabetologen und Nephrologen kommt dabei eine große Bedeutung zu.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der NSCLC-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der NSCLC-Therapie

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 1.302
Kursdauer bis: 12.11.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der NSCLC-Therapie

Update zur CME Revolution in der NSCLC-Therapie - Der medizinische Bedarf bei soliden Tumorerkrankungen wie beim fortgeschrittenem malignem Melanom oder Lungenkarzinom ist nach wie vor sehr hoch. Erste klinische Daten mit innovativen immunonkologischen Substanzen, welche die tumoreigene Immuntoleranz aufheben sowie eine immuninduzierte Tumorkontrolle herbeiführen, deuten auf eine verbesserte Langzeitprognose sowie eine breite Wirksamkeit hin. Mit dem seit 2011 zugelassenem Anti-CTLA-4-Antikörper Ipilimumab wurde die erste immunonkologische Substanz aus der Klasse der Checkpoint-Inhibitoren für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom in der Praxis etabliert. Mit der FDA-Zulassung des Anti-PD-1-Antikörper Nivolumab im März 2015 für Patienten mit einem vorbehandelten Plattenepithel der Lunge wurde auch in der Therapie des Lungenkrebs eine neue Ära eingeläutet. Neue immunonkologische Substanzen und Kombinationsstrategien werden intensiv erforscht und lassen auf erhöhte Raten an Langzeitverläufen hoffen.
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Logo der CME Fortbildung "Nabelhernienversorgung durch direkte Naht"
Autor "Dr. med. K. H. Moser"
Dr. med. K. H. Moser
Facharzt für Chirurgie
Leiter des Hernienzentrums Köln-Merheim

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Nabelhernienversorgung durch direkte Naht

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 3.405
Kursdauer bis: 02.11.2016
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Nabelhernienversorgung durch direkte Naht

Nur 5 % aller Hernien sind Nabelhernien, weshalb sie im Vergleich zu Leisten- und Narbenhernien von deutlich geringerem chirurgischen Interesse sind. Während beim Kleinkind bis zum 2. Lebensjahr bis auf einige wenige Ausnahmen mit einer Ausheilung zu einer stabilen Nabelplatte zu rechnen ist, begünstigen im Erwachsenenalter zahlreiche Risikofaktoren die Ausbildung einer Nabelhernie: Adipositas, Schwangerschaft, Stoffwechselstörungen des Bindegewebes durch exogene und genetische Faktoren, Leberzirrhose und maligne Erkrankungen.
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Logo der CME Fortbildung "Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der Melanom-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der Melanom-Therapie

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.419
Kursdauer bis: 09.10.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Update 2015 - Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition in der Melanom-Therapie

Update zur CME Revolution in der Melanom-Therapie - Der medizinische Bedarf bei soliden Tumorerkrankungen wie beim fortgeschrittenem malignem Melanom oder Lungenkarzinom ist nach wie vor sehr hoch. Erste klinische Daten mit innovativen immunonkologischen Substanzen, welche die tumoreigene Immuntoleranz aufheben sowie eine immuninduzierte Tumorkontrolle herbeiführen, deuten auf eine verbesserte Langzeitprognose sowie eine breite Wirksamkeit hin. Mit dem seit 2011 zugelassenem Anti-CTLA-4-Antikörper Ipilimumab wurde das erste Immunonkologikum aus der Klasse der Checkpoint-Inhibitoren für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom in der Praxis etabliert. Eine Revolution der Melanom-Therapie! Neue immunonkologische Substanzen und Kombinationsstrategien werden intensiv erforscht und lassen auf erhöhte Raten an Langzeitverläufen hoffen.
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Logo der CME Fortbildung "Leistenhernienreparation nach Lichtenstein"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Leistenhernienreparation nach Lichtenstein

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 3.850
Kursdauer bis: 06.08.2016
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Leistenhernienreparation nach Lichtenstein

Etwa 80% der 200.000 jährlich auftretenden Hernien in Deutschland entfallen auf Leistenhernien. Ihre operative Versorgung zählt damit zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Zur operativen Versorgung von Leistenhernien gibt es viele Varianten. In anatomischer Relation zur Fascia transversalis unterscheidet man anteriore von posterioren Verfahren. Beide können sowohl mit als auch ohne Netzeinlage realisiert werden (Netztechnik vs. Nahttechnik). Als Zugang eignen sich sowohl offen-chirurgische als auch minimal-invasive Verfahren.
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Logo der CME Fortbildung "Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase"
Autor "Dr. med. Albert Kaufmann"
Dr. med. Albert Kaufmann
Kliniken Maria Hilf GmbH
Krankenhaus St. Franziskus
Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Viersener Str. 450
41063 Mönchengladbach

Tel.: 02161/892-2851
Email: kontinenz-zentrum@mariahilf.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Neurologie

Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 4.454
Kursdauer bis: 05.08.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase

Inkontinenz betrifft in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Doch über das Thema wird von Patienten und vielen Ärzten ungern gesprochen. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind deshalb nur teilweise bekannt. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Patienten mit überaktiver Blase identifizieren können und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Es wird speziell auf die sakrale Neuromodulation als wirksame Therapieoption, ihren Stellenwert im Behandlungsalgorithmus sowie die vorhandene Evidenz eingegangen. Dadurch werden Sie in die Lage versetzt, Ihrem Patienten bei diesem sensiblen Problem ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.
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Logo der CME Fortbildung "Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren"
Autor "Prof. Dr. Klaus E. Matzel"
Prof. Dr. Klaus E. Matzel
Universitätsklinikum Erlangen
Chirurgie, Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrum

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Gastroenterologie

Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.138
Kursdauer bis: 31.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren

Scham, sozialer Rückzug und Angst, sich jemandem anzuvertrauen. Das ist für Patienten mit Stuhlinkontinenz Alltag. Es sind sehr viel mehr Patienten betroffen, als man annimmt – teils schon in jungen Lebensjahren. Vielen kann geholfen werden, z.B. mit konservativen Therapien oder auch - patientenindividuell - mit chirurgischen Eingriffen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Stuhlinkontinenz. Neben einem Überblick über die Behandlungsempfehlungen der aktuellen internationalen Leitlinie wird speziell auf die weniger invasiven chirurgischen Therapieverfahren wie die sakrale Neuromodulation eingegangen. Denn ein Stoma sollte nur der letzte Ausweg sein.

Mit diesem Wissen können Sie Ihren betroffenen Patienten den Weg zu einer bestmöglichen Therapie weisen und Möglichkeiten aufzeigen, die zu einer besseren Lebensqualität und auch mehr Selbstwertgefühl führen können.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.579
Kursdauer bis: 21.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen

Neben der kontrazeptiven Wirkung sind zusätzliche Wirkungen hormoneller Kontrazeptiva von zunehmender Bedeutung. Diese sollten bei der Wahl des geeigneten oralen Kontrazeptivums mitberücksichtigt werden. Zahlreiche Studien haben den positiven Effekt hormoneller Kontrazeptiva auf bestimmte Erkrankungen und Beschwerden wie Akne, prämenstruelles Syndrom und Dysmenorrhoe gezeigt.
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Logo der CME Fortbildung "Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge"
Dr. med. Anja Lütke
Ärztin und selbständige Medizinpublizistin
Wissenschaftskommunikation mit Schwerpunkt Prävention

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge

CME-Bewertung ( 32 )
CME-Views: 2.737
Kursdauer bis: 08.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge

Ernährungsberatung für Schwangere gehört in ärztliche Hand. Zwar ist die Schwangerschaft ein natürlicher Vorgang, aber sie ist mit tiefgreifenden physiologischen Veränderungen verbunden. Schon beim Kinderwunsch hat der Ernährungsstatus der Frau einen entscheidenden Einfluss auf den späteren Schwangerschaftsverlauf. Diese Online-Fortbildung liefert Ihnen eine aktuelle Übersicht zum Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft. Neben den Veränderungen im Stoffwechsel der Makronährstoffe liegt der Schwerpunkt auf den kritischen Mikronährstoffen in der Schwangerschaft, wie Folat, Jod, Eisen, DHA und Vitamin D. Zudem vermittelt diese Fortbildung kompakte Fakten und hilfreiche Praxistipps, die Sie bei der Beratung Ihrer Patientinnen unterstützen.
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Logo der CME Fortbildung "DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor
Klinik für Urologie und
Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.639
Kursdauer bis: 30.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms

In die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) sind in den vergangenen Jahren 7 neue Substanzen – Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI), mTOR-Inhibitoren und der VEGF-Antikörper Bevacizumab – eingeführt worden. Bei allen Möglichkeiten, die diese Entwicklung bietet, stellt sich nun die Frage nach dem optimalen Einsatz der neuen Substanzen in den verschiedenen Therapielinien. Die Leitlinien der führenden Fachgesellschaften werden zwar ständig auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aktualisiert, doch sind sie bei der Wahl der individuell richtigen Therapie nur bedingt hilfreich. So stehen bei Patienten mit guter oder intermediärer Prognose für die Erstlinientherapie gleich drei Substanzen mit höchstem Empfehlungsgrad zur Verfügung. Hier können das Verträglichkeitsprofil der jeweiligen Therapie und der Patientenwunsch zur Entscheidungsfindung beitragen. Diese Fortbildung thematisiert interdisziplinäre Behandlungsmodalitäten beim mRCC, aktuelle Leitlinienempfehlungen zur systemischen Therapie und Studiendaten, die über die Leitlinienempfehlungen hinaus Therapieentscheidungen erleichtern können.
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Logo der CME Fortbildung "Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien"
Autor "PD Dr. med. Jens Aberle"
PD Dr. med. Jens Aberle
Facharzt für Innere Medizin - Endokrinologie/Diabetologie
Leiter der Sektion Endokrinologie, Stoffwechsel, Diabetologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien

CME-Bewertung ( 3 )
CME-Views: 1.673
Kursdauer bis: 26.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien

Zur Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus stehen zahlreiche Substanzklassen zur Verfügung, die sich durch ihre Wirkmechanismen und therapeutischen Eigenschaften unterscheiden. Bei der Therapieentscheidung gilt es, diese gegeneinander abzuwägen und die für den einzelnen Patienten optimale Behandlung auszuwählen.

Diese Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten zur Therapie des Typ 2 Diabetes, die während des 75. Kongresses der ADA (American Diabetes Association), der vom 5. bis 9. Juni 2015 in Boston stattfand, präsentiert wurden. Im ersten Teil der Fortbildung erfahren Sie unter anderem welche Vorteile der Einsatz von kurz- und langwirksamen GLP-1 Rezeptoragonisten als Alternative zu verschiedenen Insulintherapieregimen haben kann. Im Fokus stehen darüber hinaus die Ergebnisse der großen kardiovaskulären Endpunktstudien inkretinbasierter Therapieformen: beim ADA-Kongress erstmalig vorgestellte Daten der ELIXA-Studie des GLP-1 Rezeptoragonisten Lixisenatid und der TECOS-Studie des DPP-4 Inhibitors Sitagliptin werden ausführlich besprochen und im Kontext der Studiendaten anderer DPP-4 Inhibitoren diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren"
Autor "Dr. med. Elmar Jäckel"
Dr. med. Elmar Jäckel
Endokrinologe und Diabetologe
Oberarzt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren

CME-Bewertung ( 2 )
CME-Views: 1.592
Kursdauer bis: 26.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren

Zur Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus stehen zahlreiche Substanzklassen zur Verfügung, die sich durch ihre Wirkmechanismen und therapeutischen Eigenschaften unterscheiden. Bei der Therapieentscheidung gilt es, diese gegeneinander abzuwägen und die für den einzelnen Patienten optimale Behandlung auszuwählen.

Diese Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten zur Therapie des Typ 2 Diabetes, die während des 75. Kongresses der ADA (American Diabetes Association), der vom 5. bis 9. Juni 2015 in Boston stattfand, präsentiert wurden. Im zweiten Teil der Fortbildung erfahren Sie mehr über verschiedene Insulintherapieregime und die Kombination mit GLP-1 Rezeptoragonisten, wobei unter anderem Daten zur Variabilität der Glukosespiegel und zum Auftreten von Hypoglykämien vorgestellt werden. Mögliche Auswirkungen verschiedener antihyperglykämischer Therapien auf Leberverfettung und Leberenzymwerte werden ebenfalls diskutiert. Ein weiterer Themenschwerpunkt stellt die Hypoglykämie und ihre Folgen dar. Abgerundet wird die Fortbildung durch aktuelle Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von SGLT-2 Inhibitoren.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der NSCLC-Therapie?"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der NSCLC-Therapie?

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.806
Kursdauer bis: 06.05.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der NSCLC-Therapie?

Der medizinische Bedarf bei soliden Tumorerkrankungen wie beim fortgeschrittenem malignem Melanom oder Lungenkarzinom ist nach wie vor sehr hoch. Erste klinische Daten mit innovativen immunonkologischen Substanzen, welche die tumoreigene Immuntoleranz aufheben sowie eine immuninduzierte Tumorkontrolle herbeiführen, deuten auf eine verbesserte Langzeitprognose sowie eine breite Wirksamkeit hin. Mit dem seit 2011 zugelassenem Anti-CTLA-4-Antikörper Ipilimumab wurde die erste immunonkologische Substanz aus der Klasse der Checkpoint-Inhibitoren für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom in der Praxis etabliert. Mit der FDA-Zulassung des Anti-PD-1-Antikörper Nivolumab im März 2015 für Patienten mit einem vorbehandelten Plattenepithel der Lunge wurde auch in der Therapie des Lungenkrebs eine neue Ära eingeläutet. Neue immunonkologische Substanzen und Kombinationsstrategien werden intensiv erforscht und lassen auf erhöhte Raten an Langzeitverläufen hoffen.
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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der Melanom-Therapie?"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der Melanom-Therapie?

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.886
Kursdauer bis: 27.04.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der Melanom-Therapie?

Der medizinische Bedarf bei soliden Tumorerkrankungen wie beim fortgeschrittenem malignem Melanom oder Lungenkarzinom ist nach wie vor sehr hoch. Erste klinische Daten mit innovativen immunonkologischen Substanzen, welche die tumoreigene Immuntoleranz aufheben sowie eine immuninduzierte Tumorkontrolle herbeiführen, deuten auf eine verbesserte Langzeitprognose sowie eine breite Wirksamkeit hin. Mit dem seit 2011 zugelassenem Anti-CTLA-4-Antikörper Ipilimumab wurde das erste Immunonkologikum aus der Klasse der Checkpoint-Inhibitoren für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom in der Praxis etabliert. Eine Revolution der Melanom-Therapie! Neue immunonkologische Substanzen und Kombinationsstrategien werden intensiv erforscht und lassen auf erhöhte Raten an Langzeitverläufen hoffen.
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Logo der CME Fortbildung "Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie"
Autor "Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Dräger"
Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Dräger
Endokrinologie und Diabetologin
Chefärztin am Städtischen
Krankenhaus Bogenhausen,
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie

CME-Bewertung ( 92 )
CME-Views: 13.378
Kursdauer bis: 21.04.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie

Ein groß angelegtes Screening im Rahmen der Schilddrüseninitiative "Papillon" an fast 100000 Männern und Frauen in Deutschland ergab, dass die Prävalenz von pathologischen Schilddrüsenbefunden deutlich höher liegt als bisher vermutet. In der eCME wird auf die medikamentöse Therapie der Struma diffusa, die histologische Differenzialdiagnose der Knotenstruma sowie auf die therapeutischen Optionen bei benignen Schilddrüsenknoten bzw. der benignen Struma nodosa eingegangen. Die Frage der optimalen konservativen Behandlung hypofunktioneller Schilddrüsenknoten wurde in einer prospektiven multizentrischen randomisierten klinischen Studie (LISA) in Deutschland an einer ausreichend großen Patientenzahl untersucht, woraus sich verbindliche Behandlungsempfehlungen ableiten lassen.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz"
Autor "Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe"
Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Stellv. Klinikdirektor und leitender Oberarzt

Medizinische Klinik II Kardiologie und Pulmologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.716
Kursdauer bis: 27.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz

Die Behandlung der symptomatischen koronaren Herzerkrankung und der Herzinsuffizienz sind nach wie vor von hoher Bedeutung im Praxisalltag. Alleine die chronische Herzinsuffizienz stellt mit der stark ansteigenden Mortalität und der häufigen Krankenhaus-Einweisung ein großes gesundheitliches Problem dar. Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass diese Krankheitsbilder auch künftig an Relevanz gewinnen werden, so dass neue therapeutische Ansätze und optimierte Behandlungsstrategien von zentralem Interesse sind.
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Logo der CME Fortbildung "Kreuzschmerz  - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht"
Autor "Prof. Dr. Markus Gaubitz"
Prof. Dr. Markus Gaubitz
ist spezialisiert auf Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie und klinischen Immunologie, speziell auf chronische Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen, Autoimmunerkrankungen mit Vaskulitiden und Osteoporose.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht

CME-Bewertung ( 49 )
CME-Views: 7.428
Kursdauer bis: 05.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sie stellen sowohl für den individuellen Patienten wie auch in gesundheitspolitischer Hinsicht ein Problem dar. Etwa 10% der Patienten mit akutem Rückenschmerz entwickeln chronische Beschwerden. Diese Gruppe verursacht hohe Kosten, noch bedeutsamer ist jedoch, dass nach eingetretener Chronifizierung Behandlungserfolge deutlich schwieriger zu erzielen sind. Ein wesentliches Ziel moderner Rückenschmerz-Diagnostik und Therapie ist es, den Übergang von einem akuten Schmerz in einen chronischen Schmerz zu vermeiden.
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Logo der CME Fortbildung "Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab"
Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab
Chefarzt Curschmann Klinik der Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG, Timmendorfer Strand
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.139
Kursdauer bis: 05.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes

Die ADVANCE-Studie war der Durchbruch für das Blutdruckmanagement bei Patienten mit arterieller Hypertonie und Typ 2 Diabetes Mellitus. Die antihypertensive Therapie mit der Fixkombination aus Perindopril/Indapamid vs. Placebo (jeweils on top zur Standardtherapie) führte zu einer signifikanten Verringerung des Risikos für schwerwiegende makro- und mikrovaskuläre Ereignisse, der Gesamtmortalität, der kardiovaskulären Mortalität und des Nephropathierisikos. Darüber hinaus konnte in der ADVANCE-ON-Studie jetzt die Nachhaltigkeit dieser positiven Effekte der Perindopril/Indapamid-Therapie über den gesamten Follow-Up Zeitraum von 10 Jahren gezeigt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren"
Autor "Prof.  Dr. Klaus G. Parhofer"
Prof. Dr. Klaus G. Parhofer
Medizinische Klinik und Poliklinik II
Klinikum der Universität München Großhadern

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren

CME-Bewertung ( 25 )
CME-Views: 4.925
Kursdauer bis: 18.02.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren

Wenige Therapieansätze sind in der Inneren Medizin so gut durch Endpunktstudien abgedeckt wie die LDL-Cholesterinsenkung zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. So gehört die Statintherapie heute zur Standardmedikation bei Atheroskleroseerkrankung und wird bei entsprechender Risikokonstellation auch in der Primärprävention eingesetzt. Trotz dieser insgesamt sehr überzeugenden Datenlage ist es im individuellen Fall oft nicht einfach zu entscheiden, ob ein Individuum von einer Therapie profitiert, welche Zielwerte erreicht und welche Medikamente eingesetzt werden sollen. Für die Beantwortung dieser Fragen soll die Fortbildung eine Hilfestellung leisten und so dazu beitragen Unter-, Über- und Fehlversorgung im Bereich der Lipidtherapie zu verhindern.
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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Innere Medizin und Dermatologie
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie u. Klinische Immunologie (einschl. Arbeitsbereich Physikalische Medizin)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 33 )
CME-Views: 5.271
Kursdauer bis: 29.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen, die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können (CREST-Syndrom, ankylosierende Spondylitis), gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.
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Logo der CME Fortbildung "Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen"
Autor "Prof. Dr. med. Carola Berking"
Prof. Dr. med. Carola Berking
LMU Klinikum der Universität München,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.646
Kursdauer bis: 23.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen

Kurzbeschreibung: Das maligne Melanom ist die aggressivste Krebserkrankung der Haut. Für Patienten mit metastasiertem Tumor gab es bis vor einigen Jahren keine nachgewiesenermaßen lebensverlängernde Therapie. Neue Substanzen haben die Behandlungsmöglichkeiten erweitert. Diese Fortbildung befasst sich mit der Melanomtherapie als Herausforderung im klinischen Alltag und zeigt aktuelle Studienergebnisse.
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Logo der CME Fortbildung "Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation"
Autor "Prof. Dr. med. Amelie Lupp"
Prof. Dr. med. Amelie Lupp
Institut für Pharmakologie,
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Pharmakologie und Toxikologie

Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.625
Kursdauer bis: 15.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation

In Deutschland nutzen rund ein Drittel der etwa 20 Millionen Frauen im fruchtbaren Alter orale Kontrazeptiva (OK). Damit stellt die Pille hierzulande nach wie vor die beliebteste Verhütungsmethode dar. Ihre Effizienz ist bei korrekter Anwendung mit einem Pearlindex von 0,3 bis 1 sehr hoch [Wiegratz und Thaler 2011, Bitzer et al. 2009]. Gleichzeitig bedeuten diese Zahlen aber auch, dass jedes Jahr rund 50.000 Frauen trotz der Einnahme von OK schwanger werden [Berg 2006]. Wie lässt sich die hohe Zahl unerwünschter Schwangerschaften trotz Pilleneinnahme erklären?
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Leiterin des Schwerpunktes Ernährung
an der Medizinischen Klinik 1 -
Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
des Universitätsklinikums Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.813
Kursdauer bis: 15.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele

In dieser zweiten Fortbildung zum Thema Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) werden Begleiterkrankungen der NCGS in Verbindung mit dem Reizdarmsyndrom sowie mit Schizophrenie vorgestellt. Sie erfahren Wissenswertes über die therapeutischen Indikationen zu NCGS und über die glutenfreie Diät. Ebenso werden die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt. Drei ausgewählte Fallbeispiele liefern Ihnen eine Hilfestellung für die Diagnose und die Therapie von Patienten in Ihrer Praxis.
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Logo der CME Fortbildung "Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen"
Autor "Prof. Dr. med. Marion Kiechle"
Prof. Dr. med. Marion Kiechle
Direktorin der Frauenklinik
Klinikum Rechts der Isar der
Technischen Universität München (TUM)

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 1.489
Kursdauer bis: 23.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen

Frauen mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation haben ein lebenslang erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Mamma- bzw. Ovarialkarzinoms. In einer prospektiven Analyse an 978 BRCA1-Mutationsträgerinnen und 909 BRCA2-Mutationsträgerinnen wurde eine mittleres Erkrankungsrisiko bis zum 70. Lebensjahr für BRCA1-Mutationsträgerinnen von 60 % (95 % CI=44–75 %) für Brustkrebs und 59 % (95% CI= 43–76%) für Eierstockkrebs gezeigt. Für BRCA2-Mutationsträgerinnen liegen diese Risiken bei 55% (95% CI= 41–70 %) für Brustkrebs und 16,5 % (95 % CI=7,5–34 %) für Eierstockkrebs.
Die Feststellung eines erhöhten Erkrankungsrisikos wirft vor allem die Frage nach geeigneten präventiven Maßnahmen auf.
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Logo der CME Fortbildung "Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder"
Autor "PD Dr. med. Thomas Eggeling"
PD Dr. med. Thomas Eggeling
Facharzt für Innere Medizin / Kardiologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 5.738
Kursdauer bis: 20.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder

Zur Behandlung von Herz-/Kreislauferkrankungen stehen nur wenige Phytopharmaka zur Verfügung. Umfangreichste Datenlage liegt für alkoholische Weißdorn Blätter mit Blüten-Extrakte vor. Hingegen sind klinische Daten für Herzgespannkraut, Weißdornbeeren und Campher kaum verfügbar. Für Knoblauch sind die Studienergebnisse heterogen. Digitaloidhaltige Arzneidrogen sind wegen der schlechten Steuerbarkeit obsolet.Weißdorn vereint positiv inotrope, kardioprotektive und gefäßerweiternde Effekte. Für WS 1442 konnte bei Herzinsuffizienz NYHA II klinische Wirksamkeit aufgezeigt werden für Belastungstoleranz, Symptomatik und Lebensqualität. Wechselwirkungen mit anderen Kardiaka sind nicht bekannt.
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Logo der CME Fortbildung "Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Stölzel"
Prof. Dr. med. Ulrich Stölzel
Klinik für Innere Medizin II
Klinikum Chemnitz gGmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 37 )
CME-Views: 3.188
Kursdauer bis: 19.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie

Es bleibt eine ärztliche Kunst, besondere anamnestische Angaben und Veränderungen im Verlauf wahrzunehmen, um diagnostische und therapeutische Entscheidungen zu differenzieren. Eine exakte Anamnese mit gezielten Fragen, zunächst begrenzte Laboruntersuchungen und individuell ausgewählte Untersuchungsverfahren helfen, kosteneffizient zu handeln und unnötige Diagnostik zu vermeiden. Der Verlauf muss kritisch beobachtet werden, bei veränderter Symptomatik oder dem Auftreten von Alarmsymptomen muss das diagnostische und therapeutische Konzept überdacht werden. Das Ziel einer vollständigen Beschwerdefreiheit ist häufig unrealistisch.
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Logo der CME Fortbildung "Tinnitus - Ursachen, Diagnostik, Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Tisch"
Prof. Dr. med. Matthias Tisch
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten,
Kopf- und Halschirurgie
Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Naturheilverfahren

Tinnitus - Ursachen, Diagnostik, Therapie

CME-Bewertung ( 55 )
CME-Views: 9.650
Kursdauer bis: 18.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tinnitus - Ursachen, Diagnostik, Therapie

Der Begriff Tinnitus aurium bezeichnet ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere, für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Ca. 2,9 Mio. Menschen leiden in Deutschland an Tinnitus, davon ca. 1,5 Mio. mit erheblichem Leidensdruck, mit 270.000 Neuerkrankungen im Jahr. Tinnitus ist ein Krankheitsbild, das pathophysiologisch auf sehr unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden kann. Er kann isoliert auftreten, als Folge oder begleitend zu HNO-Erkrankungen oder Störungen anderer Organe, auch infolge Stress und Überlastung. Mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 wurden in placebokontrollierten Studien positive Behandlungseffekte sowohl für akuten als auch chronischen Tinnitus erzielt.
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Logo der CME Fortbildung "Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Sektion Gerontopsychiatrie, Universität Ulm
Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie BKH Günzburg,
Psychiatrie II Universität Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz

CME-Bewertung ( 65 )
CME-Views: 8.899
Kursdauer bis: 17.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz

Nach Krebs sind Demenzerkrankungen die Krankheiten, vor denen sich Menschen am meisten fürchten. Bis zu 1,4 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an Demenz. Ihre Versorgung fordert vor dem Hintergrund des demographischen Wandels das Gesundheits- und Sozialwesen immer stärker heraus. Zur Abgrenzung und rechtzeitigen Behandlung primärer und sekundärer Demenzerkrankungen ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Für Alzeimer-Demenz ist die Wirksamkeit nach nationalen und internationalen Leitlinien für Cholinesterasehemmstoffe, den NMDA- Antagonist Memantine und dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 belegt.
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Logo der CME Fortbildung "Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. med. habil. Karen Steindorf"
Prof. Dr. rer. nat. med. habil. Karen Steindorf
Deutsches
Krebsforschungszentrum und Nationales
Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.283
Kursdauer bis: 12.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten

Nachdem in den letzten Jahrzehnten vor allem die Bedeutung eines körperlich aktiven Lebensstils hinsichtlich der Ätiologie zahlreicher Tumorerkrankungen erforscht wurde, ist in den vergangenen Jahren zunehmend auch das Potenzial von Bewegung und systematischen körperlichen Trainingsansätzen als supportive Therapie für Krebspatienten erkannt worden. Heutzutage gilt es als wahrscheinlich, dass ein körperlich aktiver Lebensstil bzw. systematische Bewegungstherapie in fast allen Stadien einer Krebserkrankung möglich, sicher und sogar empfehlenswert ist. Der CME-Beitrag fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen und diskutiert auch offene Fragen.
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Logo der CME Fortbildung "Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze"
Autor "Dr. med. Angelika Sökeland"
Dr. med. Angelika Sökeland
Fachärztin für Urologie, Naturheilverfahren
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze

CME-Bewertung ( 56 )
CME-Views: 7.896
Kursdauer bis: 11.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze

Die Nykturie ist die ein- oder mehrmalige Unterbrechung des Nachtschlafs, um die Harnblase zu entleeren. Für Betroffene kann Nykturie ein ernstes Problem sein, und deren Lebensqualität mindern. Zudem bestehen in Abhängigkeit von der Anzahl der nächtlichen Schlafunterbrechungen ein erhöhtes Sturzrisiko mit Zunahme von Frakturen sowie eine erhöhte Mortalität. Die Abklärung einer Nykturie erfordert die Suche nach internistischen (Diabetes mell., Herzinsuffizienz, veränderte ADH-Ausschüttung im Alter), neurologischen und urologischen (überaktive Blase, Benignes Prostata-Syndrom BPS) Ursachen. Bei BPS mit LUTS reduziert das Phytopharmakon PRO 160 / 120, eine Kombination aus Sabal-Spezialextrakt WS 1473 und Urtica-Spezialextrakt WS 1031, wirksam die Nykturie.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten"
Autor "Dr. med. Martin Adler"
Dr. med. Martin Adler
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Naturheilverfahren, Homöopathie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten

CME-Bewertung ( 83 )
CME-Views: 9.101
Kursdauer bis: 06.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten

Atemwegsinfekte, wie z. B. die akute Bronchitis, sind der häufigste Grund für den Besuch in der ärztlichen Praxis oder in der Apotheke. Diese werden in 95% aller Fälle durch Viren ausgelöst. Im Bereich der Phytopharmaka sind Wirkstoffe bekannt, die bei den viralen Atemwegsinfektionen wirksam und verträglich sind und keine Resistenzen und Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. der Extrakt EPs 7630 aus Pelargonium sidoides, welcher für die akute Bronchitis zugelassen ist. Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass dieser Extrakt die Krankheitsdauer signifikant verkürzt.
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Logo der CME Fortbildung "Rehabilitation bei Herzinsuffizienz"
Autor "Dr. med. Johannes Glatz"
Dr. med. Johannes Glatz
Abteilung Kardiologie
Rehazentrum Seehof der
Deutschen Rentenversicherung Bund

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Rehabilitation bei Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.258
Kursdauer bis: 25.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Rehabilitation bei Herzinsuffizienz

Rehabilitation stellt angesichts einer zunehmenden Prävalenz der Herzinsuffizienz eine Versorgungsstruktur dar, in der eine leitliniengerechte multidisziplinäre und multimodale leitliniengerechte Therapie ideal umgesetzt werden kann. Sie kann die ambulante Betreuung beim Haus- und Facharzt und die akutstationäre Versorgung im Krankenhaus sinnvoll ergänzen und ist kostengünstig.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken"
Autor "Prof. Dr. Christoph Baerwald"
Prof. Dr. Christoph Baerwald
Universitätsklinikum Leipzig
Sektion Rheumatologie
Department für Innere Medizin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Neurologie

Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken

CME-Bewertung ( 86 )
CME-Views: 10.828
Kursdauer bis: 24.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken

Die richtige Diagnose von rheumatischen Erkrankungen erfolgt zu 80% allein durch die Anamnese des Bewegungsschmerzes, der Familienanamnese sowie durch die Untersuchung der Patienten. Bei der klinischen Untersuchung der Gelenke und der Wirbelsäule werden u.a. Deformitäten, Schwellungen, Bewegungsbeeinträchtigungen und Überwärmungen festgestellt. Mit Hilfe der ACR/EULAR–Klassifikationskriterien und des Disease activity score (DAS) lässt sich die rheumatoide Arthritis diagnostizieren. Bei der Diagnose der axialen Spondyloarthropathie werden die ASAS-Klassifikationskriterien verwendet.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsstrategien bei Angststörungen"
Autor "Dr. med. Gunther Essinger"
Dr. med. Gunther Essinger
Facharzt für Neurologie,
Psychiatrie und Psychotherapie
Medizinischer Direktor Krankenhaus
Klinikum Nordschwarzwald

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Behandlungsstrategien bei Angststörungen

CME-Bewertung ( 84 )
CME-Views: 11.037
Kursdauer bis: 21.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Behandlungsstrategien bei Angststörungen

Ca. 15% der Gesamt-Bevölkerung leiden irgendwann in ihrem Leben an einer Angststörung. Mindestens jeder 4. Patient in der ärztlichen Praxis hat eine Angstsymptomatik. Die Behandlung von Angststörungen umfasst psychotherapeutische Maßnahmen, medikamentöse und/oder phytopharmakologische Therapien. Im Bereich der Phytopharmaka sind Wirkstoffe bekannt, die bei Angst-störungen wirksam und verträglich sind und keine/geringe Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. das Lavendelöl Silexan.
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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Götte"
Prof. Dr. med. Andreas Götte
Chefarzt, Medizinische Klinik II
Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
St. Vincenz Krankenhaus GmbH, Paderborn

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 77 )
CME-Views: 9.876
Kursdauer bis: 16.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung und rund 1.800.000 Menschen in Deutschland leiden schätzungsweise daran. In vielen Fällen wird die Krankheit nicht erkannt, denn sie kann asymptomatisch verlaufen und erst später zu Beschwerden führen.

Das Risiko, an VHF zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter deutlich an, aber auch andere Ursachen können VHF begünstigen oder auslösen. Hierzu gehören vor allem genetische Disposition, endokrine Stoffwechselstörungen, Alkoholabusus oder aber auch Medikamentenwirkungen. Daher ist es wichtig, eine Anamnese durchzuführen und die bestmögliche Behandlungsstrategie zu wählen.

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Logo der CME Fortbildung "Peripartum Kardiomyopathie"
Autor "Prof. Dr. Denise Hilfiker-Kleiner"
Prof. Dr. Denise Hilfiker-Kleiner
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Kardiologie und Angiologie

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Peripartum Kardiomyopathie

CME-Bewertung ( 19 )
CME-Views: 1.970
Kursdauer bis: 04.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Peripartum Kardiomyopathie

Die peripartale Kardiomyopathie (PPCM) tritt bei zuvor herzgesunden Frauen im letzten Monat der Schwangerschaft, unter der Geburt oder in den ersten postpartalen Monaten auf. Hauptdiagnosekriterium ist eine akute linksventrikuläre (LV) Funktionseinschränkung mit einer LVEF meist < 45 %. Atemnot, Ödeme, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen in der peripartalen Phase können Anzeichen einer PPCM sein. Eine klare Diagnosestellung kann nur echokardiographisch oder mittels Magnetresonanztomographie (MRT) erfolgen. Als Biomarker empfiehlt sich vor allem NT-proBNP, das bei fast allen PPCM- Patientinnen erhöht ist. Eine sehr niedrige LVEF zum Diagnosezeitpunkt und/oder eine positive genetische Familienanamnese sind mit einer etwas ungünstigeren Prognose verbunden. Die Therapie der PPCM sollte primär nach den Leitlinien für Herzinsuffizienz erfolgen. Eine neue krankheitsspezifische Therapie mit dem Prolaktinblocker Bromocriptin wird gegenwärtig in einer multizentrischen, randomisierten, BMBF-geförderten Studie in Deutschland untersucht.
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Logo der CME Fortbildung "Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Kneba"
Prof. Dr. med. Michael Kneba
Medizinische Klinik II –
Hämatologie und Onkologie,
UKSH - Campus Kiel

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.910
Kursdauer bis: 31.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL

Kurzbeschreibung: Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist ein indolentes (lymphozytisches) Lymphom, das durch einen leukämischen Verlauf charakterisiert ist. Die CLL ist die häufigste leukämische Erkrankung in der westlichen Hemisphäre. Etwa 2.250 Männer und 1.500 Frauen erkranken in Deutschland jährlich. Diese Fortbildung befasst sich mit neuen Theapieoptionen in der Erstlinientherapie.
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Logo der CME Fortbildung "Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis"
Autor "Dr. med. Tilman Steinmetz"
Dr. med. Tilman Steinmetz
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie. Arzt für Palliativmedizin

Onkologie Köln,
Gemeinschaftspraxis für Onkologie und Hämatologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.685
Kursdauer bis: 28.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis

In dieser Fortbildung wird der Effekt von Darbepoetin alfa (DA) auf die Hämoglobinwerte (Hb) und die Lebensqualität bei anämischen Tumorpatienten in der aktuellen täglichen Praxis vorgestellt, nachdem die Leitlinien zur Behandlung der Anämie mehrmals überarbeitet wurden. Die Fortbildung basiert auf einer prospektiven und multizentrischen Anwendungsbeobachtung, die an mehreren Standorten in ganz Deutschland durchgeführt wurde. Untersucht wurden 984 ambulant behandelte Patienten mit nicht-myeloischen malignen Erkrankungen und einer Chemotherapie-induzierten Anämie, die mit DA behandelt wurden. Die in der klinischen Routinepraxis mit DA behandelten Patienten zeigten Verbesserungen der Hb-Werte und berichteten über eine Steigerung ihrer Lebensqualität.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms"
Autor "Dr. med. Marc Hanno Segert"
Dr. med. Marc Hanno Segert
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.117
Kursdauer bis: 15.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms

In der Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms wurden in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Ziel der modernen Diagnostik ist es, das maligne Melanom im Frühstadium zu detektieren, da hierbei die Heilungschancen für den Patienten am größten sind. Eine genauere molekulare Charakterisierung des Tumors und die Entwicklung neuer Therapiestrategien hat zur Zulassung innovativer Medikamente geführt und auch eine zunehmende Individualisierung der Melanomtherapie bewirkt.
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Logo der CME Fortbildung "Management der diabetischen Fußläsionen"
Autor "Dr. med. Makarios Paschalidis"
Dr. med. Makarios Paschalidis
Oberarzt
Klinik für Endokrinologie,
Diabetologie und Angiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management der diabetischen Fußläsionen

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.606
Kursdauer bis: 14.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Management der diabetischen Fußläsionen

Diabetes kommt in Deutschland häufig vor, ca. 6 Millionen Menschen sind betroffen. Fußläsionen sind bei Diabetikern das Ergebnis eines multifaktoriellen Geschehens. Die Prävalenz dieser sehr relevanten Komplikation des Diabetes mellitus wird zwischen 2 und 10% geschätzt. Etwa 25% aller Diabetiker entwickeln im Laufe des Lebens ein diabetisches Fußsyndrom (DFS). Es ist weiterhin die häufigste Ursache für nicht traumatische Amputationen und ein wesentlicher Faktor für Morbidität und Mortalität.
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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?"
Autor "Dr. med. Björn Reuter"
Dr. med. Björn Reuter
Neurologische Universitätsklinik Freiburg
Kursleiter
  • Kardiologie

Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.540
Kursdauer bis: 06.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?

In den letzten 20 Jahren konnte die Mortalität bei einem Schlaganfall drastisch reduziert werden. Während in Ländern mit hochentwickeltem Gesundheitssystem eine Zunahme der Schlaganfallinzidenz und Morbidität im Wesentlichen aufgrund der anhaltend steigenden Lebenserwartung angenommen wurde, zeigte eine kürzlich veröffentlichte Subgruppenanalyse der „global burden of disease“-Studie einen Anstieg insbesondere im jungen und mittleren Lebensalter. Deren Interpretation bietet Raum für Kontroversen.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann"
Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann
Klinik Schwabenland
Waldburgallee 3-5
88316 Isny-Neutrauchburg

Kursleiter
  • Innere Medizin

Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 2.344
Kursdauer bis: 06.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie

Die Beendigung des Tabakrauchens gilt als eine der wichtigsten und effektivsten Maßnahmen der kardiovaskulären Prävention. Dennoch beenden selbst nach akutem Koronarsyndrom oder koronaren Interventionen nur rund 50% der Raucher ihren Tabakkonsum. Unter dem Bemühen, dem individuellen Patienten die bestmöglichste Unterstützung zukommen zu lassen, aber auch unter gesundheitsökonomischen Aspekten sind verstärkte Bemühungen zur systematischeren und effektiveren Tabakentwöhnung dringend erforderlich. Durch medikamentöse Maßnahmen kann der Erfolg einer Raucherentwöhnung verstärkt werden. Die Nikotinersatztherapie verbessert bereits die Erfolgsrate. Die Behandlung mit dem psychopharmakologisch wirkenden Bupropion ist der Nikotinersatztherapie kaum überlegen. Am wirksamsten ist die Behandlung mit dem partiellen Nikotinrezeptor- Agonisten Vareniclin, dessen Einsatz bisher durch die Mutmaßung neuropsychiatrischer Nebenwirkungen behaftet war. Nachdem diese Erwartung als widerlegt gelten kann, sollte die medikamentöse Therapie einen deutlich höheren Stellenwert bei der Raucherentwöhnung erhalten.
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Logo der CME Fortbildung "Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen"
Autor "Dr. med. Norbert Schleucher"
Dr. med. Norbert Schleucher
Facharzt für Innere Medizin,
Hämatologie und Internistische Onkologie
Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Pharmakologie und Toxikologie

Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.100
Kursdauer bis: 02.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen

Bei einem immer älter werdenden Patientenkollektiv, das mit einer immer größer werdenden Anzahl an Medikamenten therapiert wird, gewinnt das Thema Wechselwirkungen immer mehr an Bedeutung. Gerade der ältere und onkologische Patient bekommt häufig eine kaum zu überschauende Anzahl an Medikamenten. Etwa ein Viertel aller Tumorpatienten ist durch Arzneimittel-Wechselwirkungen potenziell gefährdet. Nur 13% davon betrafen Krebsmedikamente, 87% andere Medikamente [JNCI 2007; 99: 592-600]. Auf was sollten Sie achten? Wie lassen sich Wechselwirkungen minimieren? Wie können Sie auch in Notfallsituationen die Interaktionen in der Onkologie erkennen und überprüfen? Diese Fortbildung soll Ihnen bei diesen Fragestellungen behilflich sein.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Definition, Symptomatik, Diagnostik"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Leiterin des Schwerpunktes Ernährung
an der Medizinischen Klinik 1 -
Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
des Universitätsklinikums Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Definition, Symptomatik, Diagnostik

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.979
Kursdauer bis: 30.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Definition, Symptomatik, Diagnostik

Bei der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS), welche neben Zöliakie und Weizenallergie eine weitere Form der glutenbedingten Erkrankungen ist, handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr glutenhaltiger Nahrungsmittel bei Patienten auftreten. In dieser Fortbildung werden Ihnen die Grundlagen und das diagnostische Vorgehen vermittelt. Es werden die vielfältigen Symptome der NCGS ausführlich dargestellt und die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkontrazeption – ein Update"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. Thomas Rabe"
Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. Thomas Rabe
Univ.-Frauenklinik,
Im Neuenheimer Feld 440,
69120 Heidelberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Notfallkontrazeption – ein Update

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 3.254
Kursdauer bis: 24.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Notfallkontrazeption – ein Update

Deutschland besitzt, hinsichtlich der Notfallkontrazeptions-Beratung, eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Die medizinische Versorgung schließt auch die weitere kontrazeptive Beratung unter Berücksichtigung individueller Risikofaktoren ein. Des Weiteren wird die Patientin über die Risiken sexuell übertragbarer Erkrankungen aufgeklärt und die Sinnhaftigkeit einer HPV-Impfung besprochen. In diesem Zusammenhang müssen auch mögliche Arzneimittelinteraktionen sowie das Gewicht der Patientin und weitere Risikofaktoren berücksichtigt und eine Beratung über die kontrazeptive Sicherheit postkoitaler Methoden und eine Konzeptionsberatung als primär frauenärztliche Aufgabe gesehen werden.
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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Vorgehensweisen bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms"
Dr. Volker Harder
Facharzt für Innere Medizin,
Schwerpunktqualifikation Angiologe,
Zusatzbezeichnung Diabetologe

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Erfolgreiche Vorgehensweisen bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms

CME-Bewertung ( 46 )
CME-Views: 6.850
Kursdauer bis: 23.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Vorgehensweisen bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms

"Zeigt her eure Füße" - eine kontinuierliche Begutachtung der Füße Ihrer Patienten und eine exakte Analyse der Komplexität des Diabetischen Fußsyndroms dient einer eindeutigen Einstufung in die Wagner/Armstrong-Klassifikation. Danach fällt die Entscheidung, ob und wie Sie die Behandlung selbst fortsetzen oder den Patienten direkt in eine ambulante oder stationäre Fußeinrichtung überweisen. Vorhandene gut funktionierende Kooperationen der ambulanten und stationären Kollegen helfen die Zahl der Amputationen bei Diabetikern zu reduzieren.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Therapieansätze der Immunthrombozytopenie (ITP)"
Autor "PD Dr. med. Aristoteles Giagounidis"
PD Dr. med. Aristoteles Giagounidis
Facharzt für Innere Medizin
Hämatologie
Internistische Onkologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne Therapieansätze der Immunthrombozytopenie (ITP)

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 3.054
Kursdauer bis: 15.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne Therapieansätze der Immunthrombozytopenie (ITP)

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist die immunologisch vermittelte, isolierte Thrombozytopenie, bei der Antikörper gegen die körpereigenen Thrombozyten gebildet werden. Durch den Mangel an Thrombozyten kommt es zu einer verstärkten Blutungsneigung der Patienten. Diese Fortbildung verschafft einen Überblick über die verschiedenen Formen und die Diagnostik der ITP und deren Therapie. Besondere Beachtung finden hier aktuelle Studien. Ebenso wird die Leitlinie der DGHO 2013 dargestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase"
Autor "Dr. med. Christian Niedworok"
Dr. med. Christian Niedworok
Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum Essen
Universität Duisburg-Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Diagnostik und Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 1.914
Kursdauer bis: 12.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase

Das Urothelkarzinom der Harnblase ist eine häufige Tumorerkrankung, die beide Geschlechter betrifft. Die Prognose und die weiteren Therapieoptionen bei dieser Erkrankung hängen davon ab, ob ein nicht-muskelinvasives oder ein muskelinvasives Karzinom vorliegen. Der folgende Beitrag, der als CME-Fortbildung konzipiert ist, stellt die modernen Diagnoseverfahren und die derzeit verfügbaren stadienabhängigen Behandlungsoptionen vor.
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Logo der CME Fortbildung "Insulintherapie bei älteren Menschen - Einführung & Grundlagen "
Autor "Dr. med. Michael Eckhard"
Dr. med. Michael Eckhard
Leiter Diabeteszentrum
MittelhessenUniv.Klinikum
Giessen und Marburg
(UKGM)
und Gesundheitszentrum
Wetterau GmbH (GZW)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Insulintherapie bei älteren Menschen - Einführung & Grundlagen

CME-Bewertung ( 88 )
CME-Views: 7.763
Kursdauer bis: 11.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Insulintherapie bei älteren Menschen - Einführung & Grundlagen

Die Insulintherapie bei älteren Menschen muss maßgeschneidert sein, je nach dem Grad ihrer funktionellen Beeinträchtigung. Es gelten andere Therapieziele und - theoretisch mögliche - Therapieformen müssen auf ihre Umsetzbarkeit im Alltag überprüft werden. Im ersten Teil der zweiteiligen CME-Serie werden nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien des Diabetes mellitus vorgestellt und deren Einsatz bei geriatrischen Patienten besprochen.
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Logo der CME Fortbildung "Insulintherapie bei älteren Menschen - Therapiestrategien & Fallbeispiele"
Autor "Dr. med. Michael Eckhard"
Dr. med. Michael Eckhard
Leiter Diabeteszentrum
MittelhessenUniv.Klinikum
Giessen und Marburg
(UKGM)
und Gesundheitszentrum
Wetterau GmbH (GZW)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Insulintherapie bei älteren Menschen - Therapiestrategien & Fallbeispiele

CME-Bewertung ( 62 )
CME-Views: 6.138
Kursdauer bis: 11.09.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Insulintherapie bei älteren Menschen - Therapiestrategien & Fallbeispiele

Die Insulintherapie bei älteren Menschen muss maßgeschneidert sein, je nach dem Grad ihrer funktionellen Beeinträchtigung. Es gelten andere Therapieziele und - theoretisch mögliche - Therapieformen müssen auf ihre Umsetzbarkeit im Alltag überprüft werden. Im zweiten Teil der zweiteiligen CME-Serie werden Therapiestrategien für geriatrische Patienten ausführlich präsentiert und diese an Hand von zwei repräsentativen Fallbeispielen erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Wachkoma: Können wir bald Gedanken lesen?"
Autor "PD Dr. med. Andreas Bender"
PD Dr. med. Andreas Bender
Facharzt für Neurologie, Spezielle Neurologische
Intensivmedizin, Rehabilitationswesen
Chefarzt Therapiezentrum Burgau

Kursleiter
  • Neurologie / Intensivmedizin

Wachkoma: Können wir bald Gedanken lesen?

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 2.022
Kursdauer bis: 18.08.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Wachkoma: Können wir bald Gedanken lesen?

Patienten mit akuten Hirnschädigungen können langanhaltende Bewusstseinsstörungen bis hin zum Wachkoma („apallisches Syndrom“) entwickeln. Die Rate an klinischen Fehldiagnosen ist jedoch hoch, da in 40% der Fälle Patienten übersehen werden, die bereits wieder ein Bewusstsein erlangt haben. Zum Nachweis eines erhaltenen Bewusstseins eignen sich EEG-basierte Verfahren mit Analyse ereigniskorrelierter Potenziale oder Desynchronisationen.
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Logo der CME Fortbildung "Geschlechtsdifferenzierung und ihre Störungen"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. Thomas Rabe"
Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. Thomas Rabe
Univ.-Frauenklinik,
Im Neuenheimer Feld 440,
69120 Heidelberg

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Geschlechtsdifferenzierung und ihre Störungen

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 1.658
Kursdauer bis: 07.08.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Geschlechtsdifferenzierung und ihre Störungen

Initial wird das genetische Geschlecht durch die Geschlechtschromosomen als weiblich (46 XX) oder männlich (46 XY) definiert. Störungen oder Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung liegen definitionsgemäß dann vor, wenn chromosomales und gonadales bzw. phänotypisches Geschlecht nicht übereinstimmen. Patientengruppen haben die Abkürzung DSD auf „Differences of Sex Development“ geprägt, im deutschen Sprachgebrauch „Unterschiede in der Geschlechtsentwicklung". Auf die verschiedenen Formen von DSD wird in der Fortbildung eingegangen.
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Logo der CME Fortbildung "Epidemiologie, allgemeine Informationen zur Hepatitis C, Verlauf der Hepatitis C"
Autor "PD Dr. med. Holger Hinrichsen"
PD Dr. med. Holger Hinrichsen
Leiter der Studienabteilung für internationale Studien Gastroenterologisch-Hepatologisches Zentrum Kiel
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Epidemiologie, allgemeine Informationen zur Hepatitis C, Verlauf der Hepatitis C

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.154
Kursdauer bis: 05.08.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Epidemiologie, allgemeine Informationen zur Hepatitis C, Verlauf der Hepatitis C

In dieser Online-Fortbildung erfahren Sie Wissenswertes zur Inzidenz und Prävalenz der Hepatitis C, zu den verschiedenen Genotypen des Hepatitis C-Virus sowie zum Verlauf dieser vielfach unterschätzten Infektionskrankheit. Die akute HCV-Infektion verläuft häufig asymptomatisch. Nur bei einigen Patienten treten grippeähnliche Symptome, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Schmerzen im rechten oberen Quadranten der Leber oder ein Ikterus auf.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose der Hepatitis C"
Autor "PD Dr. med. Holger Hinrichsen"
PD Dr. med. Holger Hinrichsen
Leiter der Studienabteilung für internationale Studien Gastroenterologisch-Hepatologisches Zentrum Kiel
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Diagnose der Hepatitis C

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 1.971
Kursdauer bis: 05.08.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnose der Hepatitis C

In dieser Online-Fortbildung geht es um das Vorgehen in der Praxis bei der Diagnostik der Hepatitis C. Bei der Erstdiagnose einer HCV Infektion sind neben der virologisch-serologischen Diagnostik auf Hepatitis C weitere diagnostische Kriterien erforderlich. Dazu zählen beispielsweise die Anamnese, die virologisch-serologische HAV-, HBV- und HIV-Diagnostik, klinisch-chemische Basistests, Oberbauchsonografie und die Bestimmung des AFP bei erhöhtem HCC-Risiko und/oder verdächtigem Leberherd.
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Logo der CME Fortbildung "Hypogonadismus des Mannes – Diagnose, Therapie, Aspekte zum Wirkeintritt und Therapieverlauf bei Testosteron-Substitution"
Autor "Prof. Dr. Michael Zitzmann"
Prof. Dr. Michael Zitzmann
Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Andrologie,
Diabetologe und Sexualmedizin (FECSM)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Hypogonadismus des Mannes – Diagnose, Therapie, Aspekte zum Wirkeintritt und Therapieverlauf bei Testosteron-Substitution

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 2.482
Kursdauer bis: 01.08.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Hypogonadismus des Mannes – Diagnose, Therapie, Aspekte zum Wirkeintritt und Therapieverlauf bei Testosteron-Substitution

Der Hypogonadismus des Mannes ist definiert als klinisches und biochemisches Syndrom, das mit dem Alter und Begleiterkrankungen assoziiert und durch ein Testosterondefizit und relevante Symptome charakterisiert ist. Verschiedene Organsysteme können von dieser endokrinologischen Funktionseinschränkung betroffen sein, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einschließlich Veränderungen der Sexualfunktion mit charakteristischen Symptomen führen kann.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne medikamentöse Therapieoptionen beim kolorektalen Karzinom"
Autor "PD. Dr. med. Sebastian Stintzing"
PD. Dr. med. Sebastian Stintzing
Medizinische Klinik III
Klinikum Großhadern
der Universität München (LMU)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne medikamentöse Therapieoptionen beim kolorektalen Karzinom

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 1.849
Kursdauer bis: 30.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne medikamentöse Therapieoptionen beim kolorektalen Karzinom

In der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mKRK) wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Die Zulassung neuer Medikamente sowie eine genauere molekulare Charakterisierung des Tumors haben zu zusätzlichen Therapiemöglichkeiten und einer weiteren Individualisierung der Therapie geführt. Daneben wurde das Bewusstsein um den Wert der interdisziplinären Tumorkonferenzen geschaffen, um Patienten mit operablen Metastasen zu erkennen und einer sekundären Metastasenresektion zuzuführen. Die Kombination aus neuen Wirkstoffen und aggressiverer chirurgischer Herangehensweise hat zu einer Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens in molekular definierten Subgruppen in klinischen Studien auf etwa 30 Monate geführt.
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Logo der CME Fortbildung "Genetische Untersuchungen bei arrhythmogenen Erkrankungen: Was ist heute möglich und indiziert?"
Autor "Dr. med. Britt-Maria Beckmann"
Dr. med. Britt-Maria Beckmann
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Ludwig Maximilians Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin

Genetische Untersuchungen bei arrhythmogenen Erkrankungen: Was ist heute möglich und indiziert?

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.953
Kursdauer bis: 24.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Genetische Untersuchungen bei arrhythmogenen Erkrankungen: Was ist heute möglich und indiziert?

Auch wenn die einzelnen hereditären Arrhythmiesyndrome selten sind, sind sie jedoch aufgrund von gut etablierten Prophylaxe- und Therapiemöglichkeiten einerseits und dem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod andererseits von erheblicher Bedeutung. Jeder Arzt wird mehr oder weniger häufig mit diesen Erkrankungen konfrontiert und bei zunehmender Verfügbarkeit genetischer Tests sollte ein Grundwissen hinsichtlich der Bedeutung der Gentests bei diesen Erkrankungen vorhanden sein.
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Logo der CME Fortbildung "Die medikamentöse Therapie der überaktiven Blase (ÜAB)"
Autor "Dr. med. habil. Annett Gauruder-Burmester"
Dr. med. habil. Annett Gauruder-Burmester
Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum
Friedrichstraße 134, 10117 Berlin

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die medikamentöse Therapie der überaktiven Blase (ÜAB)

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 3.163
Kursdauer bis: 17.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die medikamentöse Therapie der überaktiven Blase (ÜAB)

Weltweit leiden Schätzungen zufolge über 50 Millionen Menschen unter den Symptomen der überaktiven Blase (ÜAB, ‚overactive bladder‘ = OAB). Dabei beträgt der Anteil ÜAB-erkrankter Menschen in der Allgemeinbevölkerung ab 40 Jahren zwischen 12 und 22 %. Da die Häufigkeit der ÜAB mit steigendem Lebensalter zunimmt, liegt ihr Anteil bei Menschen ab dem 75. Lebensjahr bereits bei 31 bis 42%.
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Logo der CME Fortbildung "Gefahrenpotenzial von Arzneimittelinteraktionen in der Urologie und in der Allgemeinmedizin"
Autor "Dr. Gabriel Eckermann"
Dr. Gabriel Eckermann
Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren,
Fachkrankenhaus für Psychiatrie,
Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pharmakologie und Toxikologie / Urologie

Gefahrenpotenzial von Arzneimittelinteraktionen in der Urologie und in der Allgemeinmedizin

CME-Bewertung ( 85 )
CME-Views: 9.578
Kursdauer bis: 11.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gefahrenpotenzial von Arzneimittelinteraktionen in der Urologie und in der Allgemeinmedizin

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) sind mit ca. 10 % die häufigste Ursache für stationäre Einweisungen [Müller-Oerlinghausen B, 1999], ein erheblicher Teil davon ist auf unerwünschte medikamentöse Wechselwirkungen zurückzuführen. Besonders hoch ist das UAW-Risiko bei der Behandlung älterer Patienten, da sie im Durchschnitt mit 4 – 6 Medikamenten gleichzeitig behandelt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Therapieoptionen beim malignen Melanom"
Autor "Prof. Dr. med. Axel Hauschild"
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Universitäts-Hautklinik Kiel
Schittenhelmstr. 7, D-24105 Kiel

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Neue Therapieoptionen beim malignen Melanom

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 2.732
Kursdauer bis: 04.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Therapieoptionen beim malignen Melanom

In Deutschland sind derzeit jährlich etwa 50.000 Fälle eines malignen Melanoms zu erwarten. Diese Fortbildung behandelt Neues zur Therapie des metastasierten Melanoms. Fokus dieser Fortbildung sind die aktuellsten Studien. Beachtung finden hier neben dem medianen Gesamtüberleben auch die Nebenwirkungen der verschiedensten Therapieoptionen.
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Logo der CME Fortbildung "Antiinflammatorische Therapie der Herzinsuffizienz "
Dr. rer. nat. Uwe Kühl
Medizinische Klinik II, Cardiology und Pneumonology
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Antiinflammatorische Therapie der Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.574
Kursdauer bis: 02.07.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Antiinflammatorische Therapie der Herzinsuffizienz

Entzündliche Kardiomyopathien sind erworbene, überwiegend durch infektiöse Erreger ausgelöste Erkrankungen des Herzmuskels, die teilweise unabhängig von der Schwere der Myokardschädigung mit einer ausgeprägten akuten oder chronischen Herzinsuffizienzsymptomatik einhergehen. Hauptursachen für die entzündlichen Kardiomyopathien sind infektiöse Erreger, insbesondere Viren, wesentlich seltener treten Herzmuskelentzündungen im Rahmen autoimmuner Systemerkrankungen oder toxisch (z. B. Medikamente) auf.
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Logo der CME Fortbildung "Schwangerschaft: Vitamin D, Jod und Co."
Autor "Prof. Dr. oec. troph. Andreas Hahn"
Prof. Dr. oec. troph. Andreas Hahn
Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Schwangerschaft: Vitamin D, Jod und Co.

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 4.514
Kursdauer bis: 20.06.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schwangerschaft: Vitamin D, Jod und Co.

Eine adäquate Nährstoffversorgung in der Schwangerschaft ist sowohl für die Mutter als auch für den Embryo bzw. Fetus von Bedeutung. In dieser Fortbildung stehen typische „Schwangerschaftsnährstoffe“ wie Vitamin D und Jod im Mittelpunkt des Interesses.
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Logo der CME Fortbildung "Sekundärprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall und TIA"
Autor "Dr. med. Anna Bayer-Karpinska"
Dr. med. Anna Bayer-Karpinska
Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Sekundärprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall und TIA

CME-Bewertung ( 34 )
CME-Views: 3.091
Kursdauer bis: 13.06.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Sekundärprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall und TIA

Der Schlaganfall ist nach dem Herzinfarktweltweit die zweithäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für eine dauerhafte Behinderung in Deutschland. Wer bereits einen Schlaganfall erlitten hat, lebt mit einem ca. 13% erhöhten Risiko für ein Folgeereignis innerhalb eines Jahres weiter. Somit muss die Verhinderung erneuter Schlaganfälle eines der obersten Ziele in der Behandlung der Patienten darstellen. Ein wesentlicher Bestandteil der Sekundärprophylaxe ist die Kontrolleder zerebrovaskulären Risikofaktoren arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, Adipositas und Nikotinkonsum. Zudem kommt der gerinnungshemmenden Medikation eine wichtige Bedeutung zu. Ob ein Thrombozytenaggregationshemmer eingesetzt werden kann oder die Notwendigkeit einer oralen Antikoagulation besteht, richtet sich nach der jeweiligen Schlaganfallätiologie. Für die Sekundärprophylaxe von Patienten mit Vorhofflimmern stehen seit wenigen Jahren neue orale Antikoagulanzien zur Verfügung welche aufgrund von aktuellen Studiendaten in den Leitlinien als Therapie der Wahl angeführt werden. Aufgrund fehlender Langzeit-Daten, höherer Kosten und dem Fehlen eines spezifischen Antidots werden diese jedoch insbesondere im niedergelassenen Bereich kritisch diskutiert.
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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Untch"
Prof. Dr. med. Michael Untch
HELIOS-Klinikum Berlin-Buch,
Frauenklinik
Interdisziplinäres Brustzentrum,
Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Medikamentöse Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 1.845
Kursdauer bis: 06.06.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Medikamentöse Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

Seit der Einführung von Trastuzumab, der ersten zielgerichtet in den HER2-Signalweg eingreifenden Therapie, hat sich das Spektrum der zur Verfügung stehenden Anti-HER2-Wirkstoffe beim Mammakarzinom deutlich vergrößert. Neben Trastuzumab sind der duale Tyrosinkinaseinhibitor Lapatinib, der Dimerisations-Inhibitor Pertuzumab und das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) in klinischer Anwendung. Während Trastuzumab auch für die (neo)adjuvante Therapie zugelassen ist, werden die anderen HER2-gerichteten Substanzen derzeit bei fortgeschrittener Erkrankung und in der metastasierten Situation eingesetzt.
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Logo der CME Fortbildung "Viruswarzen Diagnostik und Therapie"
Autor "Dr. med. Viktor Czaika"
Dr. med. Viktor Czaika
Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Facharzt für Innere Medizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Viruswarzen Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 4.799
Kursdauer bis: 23.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Almirall Hermal GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Viruswarzen Diagnostik und Therapie

Warzen sind Folge einer Infektion der Haut mit Viren (humane Papillomaviren). Warzen der Haut sind in der Regel ungefährlich. Allerdings gibt es einzelne Virustypen, die an der Entstehung u.a. von Hautkrebs beteiligt sein können. Grundsätzlich können Warzen gut medikamentös behandelt werden. Da aber einige Warzen sich auch spontan zurückbilden, wird insbesondere bei Kindern oft einfach abgewartet. Bei der medikamentösen Therapie ist besonders darauf zu achten, dass Medikamente zum Einsatz kommen, die das Wachstum der Warzenviren vermindern. Die beste antivirale Wirkung wird durch das Zytostatikum 5-Fluorouracil erzielt.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne mykologische Diagnostik und Therapie"
Autor "Dr. med. Viktor Czaika"
Dr. med. Viktor Czaika
Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Facharzt für Innere Medizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.504
Kursdauer bis: 23.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Almirall Hermal GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

Etwa 20 Millionen Deutsche leiden unter irgendeiner Art von Hautpilz. Somit sind Mykosen längst zu einer Volkskrankheit geworden. Gefährlich sind sie allemal, allerdings gibt es effiziente therapeutische Möglichkeiten. Die Diagnose von Mykosen erfolgt normalerweise durch Entnahme von Proben und Aufzucht des Erregers. Diese Kultivierung ist notwendig, um den Erreger zu identifizieren. Eine exakte Diagnose erlaubt eine zielgerichtete Therapie. Innere Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen, kalte Finger und Zehen, Ernährungsstörung, Vitaminmangel, Fettleibigkeit begünstigen eine Infektion. Für Diabetiker heißt es doppelte Vorsicht.
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Logo der CME Fortbildung "Hormontherapie nach Karzinomerkrankung"
Autor "Dr. med. Katrin Schaudig"
Dr. med. Katrin Schaudig
Praxis für Gynäkologische Endokrinologie
Gynaekologicum HORMONE HAMBURG

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hämatologie und Onkologie

Hormontherapie nach Karzinomerkrankung

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.467
Kursdauer bis: 23.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Hormontherapie nach Karzinomerkrankung

Über die Gefahr bzw. das Risiko durch Hormoneinnahme eine Krebserkrankung zu begünstigen, ist – besonders seit Veröffentlichung der WHI-Studie – sowohl in der Laien- als auch der Fachpresse viel geschrieben worden. In der täglichen Praxis aber mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie mit einer Hormontherapie NACH einer Krebserkrankung umzugehen ist.

Für eine Reihe von Karzinomen ist ein Zusammenhang zur Hormontherapie nachgewiesen oder vermutet, sowohl im Sinne einer Steigerung als auch einer Senkung der Inzidenz. Es stellt sich die prinzipielle Frage, ob sich diese Daten analog auch auf eine Hormontherapie NACH Primärtherapie des Karzinoms übertragen lassen.

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Logo der CME Fortbildung "Nahrungsergänzung mit Omega-3 Fettsäuren?"
Autor "Prof. Dr.  Clemens von Schacky"
Prof. Dr. Clemens von Schacky
Präventive Kardiologie,
Medizinische Klinik I
Ludwig Maximilians-Universität
München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Nahrungsergänzung mit Omega-3 Fettsäuren?

CME-Bewertung ( 31 )
CME-Views: 3.264
Kursdauer bis: 13.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Nahrungsergänzung mit Omega-3 Fettsäuren?

Die beiden marinen Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) können vom Menschen nicht synthetisiert werden. Obwohl Menschen auf die Zufuhr von EPA und DHA angewiesen sind, verschwinden Quellen für EPA und DHA langsam aus unserer Alltags-Ernährung. Ob ein Defizit an EPA und DHA besteht, erkennt man durch Messung von Blutspiegeln, wobei eine standardisierte Messung der Fettsäurezusammensetzung der Erythrozyten (HS-Omega-3 Index) die am umfangreichsten wissenschaftlich belegte Methode der Fettsäuremessung ist. Ein HS-Omega- 3 Index unterhalb des Zielbereiches von 8–11 % ist mit einem erhöhten Risiko für Gesamtmortalität, plötzlichen Herztod und tödlichen und nicht- tödlichen Myokardinfarkt assoziiert, ebenso wie mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer suboptimalen Hirnstruktur und -funktion, was sich in eingeschränkten komplexen Hirnleistungen äußert, wie beispielsweise exekutiver Funktion, Erinnerungsvermögen, Aufmerksamkeitsspanne oder majorer Depression. In entsprechenden Interventionsstudien wurden entsprechende Hirnstrukturen und -funktionen gebessert, während die Ergebnisse kardiologischer Interventionsstudien inkonsistent waren (wohl durch ineffektives Studiendesign bedingt). Die genannten Gesundheitsprobleme nehmen weltweit über die Jahre zu, ebenso wie anscheinend der Prozentsatz der Personen mit HS-Omega-3 Index unterhalb des Zielbereiches. Vor diesem Hintergrund ist es fraglich, ob das deutsche Dogma, Nahrungsergänzung mit EPA und DHA sei unnötig, haltbar ist.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Therapie von Lymphomen"
Autor "Dr. med. Martin Sökler"
Dr. med. Martin Sökler
Medizinische Universitätsklinik Tübingen
Department für Innere Medizin
Medizinische Klinik II

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne Therapie von Lymphomen

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.016
Kursdauer bis: 06.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne Therapie von Lymphomen

Die Integration des CD-20-Antikörpers Rituximab in die Behandlung von indolenten und aggressiven B-Zell-Lymphomen vor einem guten Jahrzehnt hat zu einer Prognoseverbesserung für die betroffenen Patienten geführt. Weitere B- und T-Zell-Antikörper kamen seitdem hinzu und in naher Zukunft sind erneute Verbesserungen durch die Entwicklung neuer zielgerichteter Therapieoptionen zu erwarten. Der folgende Beitrag stellt den aktuellen Stand der Therapie maligner Lymphome dar, wobei auf eine ausführlichere Darstellung der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und des Multiplen Myeloms verzichtet wird.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient 2"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient 2

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 1.427
Kursdauer bis: 01.05.2015
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient 2

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden.
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Logo der CME Fortbildung "Der Besondere Stellenwert der Kardialen Kontraktilitätsmodulation in der Devicetherapie"
Autor "Dr. med. Jürgen Kuschyk"
Dr. med. Jürgen Kuschyk
I. Medizinische Klinik
Universitätsmedizin Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Der Besondere Stellenwert der Kardialen Kontraktilitätsmodulation in der Devicetherapie

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 1.903
Kursdauer bis: 24.04.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der Besondere Stellenwert der Kardialen Kontraktilitätsmodulation in der Devicetherapie

Die symptomatische medikamentöse, austherapierte Herzinsuffizienz ist trotz großer Fortschritte in Diagnostik und Therapiemit einer Prävalenz von 1–2 % (> 10 % bei Patienten > 70 Jahre) die führende Todesursache und einer der Hauptgründe für Hospitalisierungen in der westlichen Welt. In den 90er Jahren betrug die 5-Jahres- Mortalität nach der Erstmanifestation von Symptomen 60–70 %. Durch Ausschöpfung aller Therapieoptionen konnte in den letzten Jahren die Hospitalisierungsrate sowie die Mortalität signifikant gesenkt werden. Als unverzichtbare Basistherapie steht dabei die medikamentöse Herzinsuffizienztherapie inklusive Betablocker, ACE-Hemmer oder AT-I-Antagonisten, Aldosteronantagonisten, Diuretikaoder auch Ivabradin nach den aktuellen Leitlinien im Vordergrund. Bei weiterhin symptomatischen oder therapierefraktären Patienten können additive elektrische Therapieoptionen die Morbidität und ggf. auch Mortalität senken. Für Patienten mit hochgradig reduzierter systolischer Herzfunktion, verbreitertem QRS-Komplex > 150 ms und Linksschenkelblock (LSB) hat die Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) eine Klasse I-Empfehlung. Da diese Therapieform nur für < 50 % der Herzinsuffizienzpatienten geeignet ist, besteht der Bedarf für alternative elektrische Therapieformen, insbesondere für die Patientengruppe mit schmalem QRS-Komplex. Im Folgenden wird zusammenfassend über die kardiale Kontraktilitätsmodulation (CCM) als Devicebasierte Therapieoption bei therapierefraktärer Herzinsuffizienz berichtet. Dabei handelt es sich um ein elektrisches Therapieverfahren, welches durch einen neuartigen Stimulationsalgorithmus mit hochenergetischer Impulsabgabe während der absoluten Refraktärphase des Aktionspotentials zu einer dauerhaften Kontraktionssteigerung des Myokards und klinischer Verbesserung der Patienten führen kann.
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Logo der CME Fortbildung "Management der postpartalen Hämorrhagie (PPH) "
Autor "Dr. med. Stephanie Hecht"
Dr. med. Stephanie Hecht
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Großhadern, Klinikum der Universität München.
Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie – Klinikum der Universität München.

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Management der postpartalen Hämorrhagie (PPH)

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 2.580
Kursdauer bis: 17.04.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Management der postpartalen Hämorrhagie (PPH)

Auch in Deutschland zählt die postpartale Hämorrhagie (PPH) zu den häufigsten Ursachen mütterlicher Mortalität und wird mit Zunahme des durchschnittlichen Alters der Gebärenden und der gestiegenen Rate von Schnittentbindungen zunehmend häufiger beobachtet. Der vorliegende Artikel soll einen zusammenfassenden Überblick über Inzidenz, Diagnostik, Risikofaktoren und Ursachen einer PPH geben. Angelehnt an die aktuelle D-A-CH Leitlinie stellen wir das Management einer PPH vor, wobei wir hier schwerpunktmäßig die praktische Umsetzung und die effektive Organisation der Handlungsschritte behandeln.
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Logo der CME Fortbildung "Prävention bei multiresistenten Erregern"
Autor "PD. Dr. med. Heinz-Michael Just"
PD. Dr. med. Heinz-Michael Just
Institut für Klinikhygiene,
Med. Mikrobiologie und Infektions-
epidemiologie Klinikum Nürnberg
Prof. Ernst Nathan Str. 1
90419 Nürnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Prävention bei multiresistenten Erregern

CME-Bewertung ( 33 )
CME-Views: 3.311
Kursdauer bis: 14.04.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Prävention bei multiresistenten Erregern

Händehygiene und Maßnahmen der Basishygiene werden neben der sachgerechten Aufbereitung von Medizinprodukten und der sachgerechten Verordnung von Antibiotika darüber entscheiden, in welchem Ausmaß multiresistente Infektionserreger eine Bedrohung ärztlichen Handelns sind. Nosokomiale Übertragungen können durch die Einhaltung der Basishygiene vermieden werden, unabhängig von der Resistenzlage des Erregers. Multiresistente Erreger haben keine erhöhte Virulenz; ein ungünstigerer klinischer Verlauf von Patientenmit Infektionen mit multiresistenten Erregern ist durch die eingeschränkte Therapieoption mit schlechter wirksamen und toxischen Substanzen sowie durch ein hohes Risiko für eine inadäquate initiale antibiotische Therapie bedingt. Die nosokomiale Übertragung über die Hände des Klinikpersonals ist vor allem in Ausbruchssituationen von großer Bedeutung. Zusätzliche Präventionsmaßnahmen wie z. B. die Unterbringung des mit einem multiresistenten Erreger infizierten oder besiedelten Patienten in einem Einzelzimmer können in bestimmten Risikobereichen dem zusätzlichen Schutz der nicht besiedelten Patienten dienen. Allerdings bringen sie keinen Vorteil, wenn Basishygienemaßnahmen nicht eingehalten werden und der Personalschlüssel für den zusätzlichen Pflegeaufwand unzureichend ist.
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Logo der CME Fortbildung "Zöliakie - verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer "
Autor "Dr. med. Michael Schumann"
Dr. med. Michael Schumann
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie
Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Zöliakie - verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

CME-Bewertung ( 37 )
CME-Views: 4.716
Kursdauer bis: 26.03.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Zöliakie - verkanntes Problem mit hoher Dunkelziffer

In diesem eCME werden Ihnen erste Grundlagen zum Krankheitsbild der Zöliakie vermittelt. Zunächst werden die Begrifflichkeiten „Zöliakie“ und „Gluten“ definiert. Im weiteren Verlauf geht es um die Ätiologie und Pathogenese der Zöliakie. Es werden exogene, genetische und immunologische Faktoren, die bei der Entstehung einer Zöliakie eine Rolle spielen, präsentiert. Es folgt die Darlegung der einzelnen Erscheinungsformen der Zöliakie, die vielfältige Symptomatik sowie ein Überblick über die Prävalenz in Europa und ihrer Entwicklung.
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Logo der CME Fortbildung "30 Jahre Helicobacter pylori"
Autor "Prof. Dr. Gerhard Treiber"
Prof. Dr. Gerhard Treiber
Gastrozentrum Hirslanden Klinik Schänisweg
CH-5001 Aarau, Schweiz
Klinik für Innere Medizin II
Universitätsklinikumdes Saarlandes
Kirrberger Straße 100
D-66421 Homburg/Saar, Deutschland<

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

30 Jahre Helicobacter pylori

CME-Bewertung ( 36 )
CME-Views: 3.297
Kursdauer bis: 21.03.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

30 Jahre Helicobacter pylori

Es wird geschätzt, dass weltweit ca. 50% aller Menschen mit H.pylori infiziert sind. Die Übertragung geht meist im Kleinkindalter vonstatten. So bleibt die einmal erworbene Infektion ohne Therapie häufig bis ins hohe Lebensalter erhalten, was erklärt, warum die heute 70–80-jährigen zu über 50%, die heute 20–30-jährigen Menschen deutlich unter 50% infiziert sind (sogenannter Kohorteneffekt). Als Risikofaktor für die Übertragung von Mensch zu Mensch gilt in den westlichen Ländern der direkte ("oro-orale") Kontakt, in Entwicklungsländern sind auch andere Wege möglich ("fäkal-oral"). Die Prävalenz von H.pylori beträgt in Mitteleuropa aktuell zwischen 5% (Kinder) und 25–40% (Erwachsene). Sie liegt deutlich höher bei Migranten (35–85%).Da die sozialen und hygienischen Lebensbedingungen (= Zahl der Neuinfektionen) sich über die Jahrzehnte in den westlichen Ländern kontinuierlich verbessert haben, nimmt die Durchseuchung der Gesamt-Bevölkerung gleichermassen ab.Als Folge nimmt die altersspezifische Mortalität sowohl des Magen-Ca als auch des peptischen Ulkus ab.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie des Multiplen Myeloms"
Autor "Prof. Dr. med. Hartmut  Goldschmidt"
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt
Medizinische Klinik V,
Universitätsklinikum Heidelberg und
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen
(NCT) Heidelberg

Kursleiter
  • Gynäkologische Onkologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie des Multiplen Myeloms

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.137
Kursdauer bis: 14.03.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Therapie des Multiplen Myeloms

Die Therapie des Multiplen Myeloms hat sich seit der Implementierung der neuen Substanzen Thalidomid, Bortezomib und Lenalidomid kontinuierlich erweitert, verbunden mit einer signifikanten Verbesserung der Gesamtüberlebens der Patienten. Der Beitrag fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen und wagt auch einen Blick auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten.
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Logo der CME Fortbildung "Die Rolle der Biologika in der Therapie der rheumatoiden Arthritis – neue Entwicklungen"
Autor "Prof. Dr. Klaus Krüger"
Prof. Dr. Klaus Krüger
Rheumatologisches Praxiszentrum München
Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie

Die Rolle der Biologika in der Therapie der rheumatoiden Arthritis – neue Entwicklungen

CME-Bewertung ( 40 )
CME-Views: 3.176
Kursdauer bis: 10.03.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Die Rolle der Biologika in der Therapie der rheumatoiden Arthritis – neue Entwicklungen

In den letzten 20 Jahren hat die Behandlung der rheumatoiden Arthritis enorme Fortschritte erlebt. Die Entwicklung neuer Substanzen, z. B. der Biologika, und Kombinationsstrategien haben entscheidend dazu beigetragen. Dennoch ist das Behandlungsoptimum nicht erreicht, weitere Fortschritte sind notwendig.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik, Risiken, Rauchentwöhnung"
Autor "Dr. med. Tobias Rüther"
Dr. med. Tobias Rüther
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Suchtmedizin

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Diagnostik, Risiken, Rauchentwöhnung

CME-Bewertung ( 46 )
CME-Views: 4.882
Kursdauer bis: 20.02.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Diagnostik, Risiken, Rauchentwöhnung

Die verschiedenen negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens wurden in den letzten Jahrzehnten umfassend erforscht und sind zunehmend auch im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen. Im folgenden Übersichtsartikel werden zunächst epidemiologische Angaben zum Rauchverhalten allgemein sowie während und nach der Schwangerschaft berichtet und die Diagnose Tabakabhängigkeit definiert. Danach soll Rauchen als Risikofaktor näher beleuchtet werden. Schließlich werden Methoden zur Tabakentwöhnung bei Schwangeren vorgestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Arterielle Hypertonie und Vorhofflimmern"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Haverkamp"
Univ.-Prof. Dr. med. Wilhelm Haverkamp
Medizinische Klinik m. S. Kardiologie
Campus Virchow-Klinikum
Charité - Universitätsmedizin
Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Arterielle Hypertonie und Vorhofflimmern

CME-Bewertung ( 62 )
CME-Views: 6.093
Kursdauer bis: 11.02.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Arterielle Hypertonie und Vorhofflimmern

Die arterielle Hypertonie und Vorhofflimmern gehören zu den Volkskrankheiten. Sie sind nicht unabhängig voneinander – die arterielle Hypertonie zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung von Vorhofflimmern. Gemeinsam haben beide, dass der Schlaganfall zu den gefürchtetsten Komplikationen zählt.
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Logo der CME Fortbildung "Antiangiogene Therapiestrategien in der Onkologie"
Autor "Prof. Dr. med. Dirk Arnold"
Prof. Dr. med. Dirk Arnold
Klinik für Tumorbiologie Freiburg i. Br.
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Antiangiogene Therapiestrategien in der Onkologie

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 2.542
Kursdauer bis: 11.02.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Antiangiogene Therapiestrategien in der Onkologie

Antiangiogene Therapiestrategien stellen in der Ära der „molekularen Medizin“ eine der tragenden Säulen der modernen Tumortherapie dar. Mit diesen Substanzen, die hemmend in die komplexen Prozesse der Tumorvaskularisation eingreifen, konnten bei einigen Tumorentitäten entscheidende Fortschritte erzieltwerden. Der anti-VEGF-Antikörper Bevacizumab war die erste zugelassene Substanz, der bis heute weitere in der Zulassung folgten. Diese Beitrag beleuchtet die molekularbiologischen Hintergründe antiangiogener Tumortherapien und gibt einen Überblick über die in der Klinik verfügbaren Substanzen und deren geprüfte Einsatzmöglichkeiten.
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Logo der CME Fortbildung "Kardiologische rheumatische Erkrankung und deren Therapie"
Autor "Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe"
Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Stellv. Klinikdirektor und leitender Oberarzt

Medizinische Klinik II Kardiologie und Pulmologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Rheumatologie

Kardiologische rheumatische Erkrankung und deren Therapie

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.731
Kursdauer bis: 31.01.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Kardiologische rheumatische Erkrankung und deren Therapie

Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis haben ein 3- bis 4-fach erhöhtes Herzinfarkt-Risiko, was ganz erheblich mit einer Verkürzung der Lebenserwartung ins Gewicht fällt. Alle nichtsteroidale Antirheumatika erhöhen das kardiovaskuläre Risiko um das 1,8 fache mit Ausnahme von Naproxen (erhöhte GI-Blutungsrisiko). Für die grundsätzliche Behandlung des Patienten sei es entscheidend, dass der Patient seine Medikamente zur kardiovaskulären Prophylaxe regelmäßig einnimmt. Bei Diabetikern durchaus eine gängige Herangehensweise - für Rheumapatienten jedoch noch keine Selbstverständlichkeit.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Diagnostik und Behandlung des Pankreaskarzinoms"
Autor "PD Dr. med. Felix Popp"
PD Dr. med. Felix Popp
Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Universitätsklinikum Magdeburg
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Moderne Diagnostik und Behandlung des Pankreaskarzinoms

CME-Bewertung ( 39 )
CME-Views: 3.837
Kursdauer bis: 30.01.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Moderne Diagnostik und Behandlung des Pankreaskarzinoms

Das Management des Pankreaskarzinoms gehört zu den großen Herausforderungen der klinischen Onkologie.Die Prognose der Erkrankung ist schlecht,wird aber durch moderne multimodale Therapiekonzepte verbessert. Der Beitrag fasst den Wissenstand zur Diagnostik und Therapie zusammen.
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Logo der CME Fortbildung "In-vitro-Methoden in der Allergie-Diagnostik"
Autor "Prof. Dr. med. Rudolf Gruber"
Prof. Dr. med. Rudolf Gruber
Humanwissenschaftliches Zentrum
der Ludwig-Maximilians-Universität München
und synlab Medizinisches Versorgungszentrum Nürnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

In-vitro-Methoden in der Allergie-Diagnostik

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 3.024
Kursdauer bis: 27.01.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

In-vitro-Methoden in der Allergie-Diagnostik

Allergien, einschließlich Nahrungsmittelallergien, und in der Differentialdiagnose damit auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann man zu den Volkskrankheiten zählen. Über 20% der Bevölkerung in bestimmten Altersgruppen haben Symptome einer Allergie oder gehen zur Abklärung einer Allergie zum Arzt. Viele unklare Krankheitsbilder werden primär häufig in den Formenkreis "Allergie" mit eingeordnet. Dabei ist es oft schwierig, eine Allergie mit einer spezifischen Immunantwort gegen ein bestimmtes Allergen eindeutig zu diagnostizieren und damit die Möglichkeit einer spezifischen Therapie, der systemischen Immuntherapie (SIT), zu haben. Neben Anamnese und klinischer Untersuchung spielen v. a. Allergietests eine wichtige Rolle in der Diagnostik. In-vivo-Tests wie der Patch-, Prick- oder Scratch-Test oder auch die Allergenexposition bergen die Gefahr einer lokalen bis hin zur systemischen, anaphylaktischen Reaktion und sind damit ein Risiko für den Patienten. In-vitro-Allergietests bieten hier eine bewährte, verlässliche und reproduzierbare Methode, bei der keine potentiell gefährlichen Nebenwirkungen wie bei den invivo-Tests auftreten können. Die zur Verfügung stehenden in-vitro-Tests lassen sich in allgemeine Marker zur Abschätzung des Risikos für eine Allergie oder der aktuellen Aktivität und in spezifische Tests einteilen. Unspezifische Marker mit hinreichender klinischer Evidenz für einen sinnvollen Einsatz in der Routinediagnostik sind Gesamt-IgE, ECP, Tryptase im Serum und Methylhistamin im Urin. Gut etablierte und mit Studien untermauerte Tests zum Nachweis einer spezifischen humoralen allergischen Immunantwort sind IgE-Immunoassays, basierend auf Allergenextrakten, aufgereinigten oder rekombinant hergestellten Allergenen oder Basophilenstimulationstests. Zum Nachweis einer zellulären spezifischen allergischen Reaktion kann der Lymphozytentransformationstest (LTT) oder der ELISPOT-Test eingesetztwerden. Schlüsselwörter: Basophilenaktivierungstest, spezifisches IgE, molekulare Allergiediagnostik, rekombinante Allergene, Lymphozytentransformationstest (LTT)
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Logo der CME Fortbildung "Studien zur Therapie des systemischen Lupus erythematodes mit Biologika: neue Endpunkte – neue Einsichten?"
Autor "Prof. Dr. med. Christof Specke"
Prof. Dr. med. Christof Specke
Abteilung für Rheumatologie & Klinische Immunologie
Zentrum für Innere Medizin der Kliniken Essen Süd

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie

Studien zur Therapie des systemischen Lupus erythematodes mit Biologika: neue Endpunkte – neue Einsichten?

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.421
Kursdauer bis: 22.01.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Studien zur Therapie des systemischen Lupus erythematodes mit Biologika: neue Endpunkte – neue Einsichten?

Die zielgerichtete Immuntherapie mit monoklonalen Antikörpern und Fusionsproteinen hat die Therapie entzündlich-rheumatischer Gelenkerkrankungen (rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritiden, Psoriasisarthritis) revolutioniert. Nach TNFa haben sich weitere "Targets" wie IL-1, IL-6, B-Zellen usw. als vielversprechend erwiesen und Biologika werden inzwischen bei verschiedenen entzündlich- rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Die Substanzen (ausschließlich parenteral zu verabreichende Eiweiße), deren Zielstrukturen und Wirkmechanismen sind vielfältig. Ein Ende der Entwicklung biologischer Therapien durch Ausloten weiterer Einsatzgebiete bekannter Biologika und Identifizierung anderer Targets (z. B. IL-17) für neueBiologika, ist in der Rheumatologie und klinischen Immunologie nicht abzusehen. Zur Zulassung außerhalb der Gelenkerkrankungen sind in der Rheumatologie bislang nur Rituximab für die ANCA-assoziierten Vaskulitiden und Belimumab für den systemischen Lupus erythematodes (SLE) gelangt. Gerade beim SLE wurden und werden viele verschiedene bekannte und neue Biologika geprüft. Es musste aber erkannt werden, dass es bei einer komplexen Systemerkrankung wie dem SLE schwierig ist, eineWirksamkeit in Studien zu belegen.
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Logo der CME Fortbildung "Zusatzindikationen und zusätzlicher Nutzen der Pille"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Zusatzindikationen und zusätzlicher Nutzen der Pille

CME-Bewertung ( 50 )
CME-Views: 4.971
Kursdauer bis: 20.01.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Zusatzindikationen und zusätzlicher Nutzen der Pille

Die bunte Welt des Pharmamarketings verspricht neben den kontrazeptiven Effekten der „Pille“ vielfältige günstige Zusatzeffekte: wunderschöne reine Haut, volles kräftiges Haar, positive Effekte auf die Psyche, womöglich sogar Gewichtsverlust und natürlich die optimale Planbarkeit der monatlichen Blutung, um beispielsweise den Urlaub unbeschwert zu genießen. Für uns Frauenärztinnen und -ärzte stellt sich hier die Frage: Wie ist dieser nonkontrazeptive Effekt tatsächlich einzuschätzen bzw. wie ist dieser bei der Auswahl eines spezifischen Kontrazeptivums zu berücksichtigen? 94% der Frauen, die orale Kontrazeptiva einnehmen, wünschen sich von ihrer Pille in erster Linie eine regelmäßige und beschwerde freie Menstruation. Im Folgenden werden die möglichen weiteren Anwendungsmöglichkeiten von kombinierten oralen Kontrazeptiva (KOK) näher untersucht und kritisch beleuchtet. Wir wollen hier 4 unterschiedliche Kategorien beleuchten: 1. Zykluspathologien und katameniale Erkrankungen, 2. Hyperandrogenämie, 3. benigne gynökologische Erkrankungen und 4. die Reduzierung des Malignomrisikos.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Ansätze für eine effektive Blutdruckkontrolle "


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neue Ansätze für eine effektive Blutdruckkontrolle

CME-Bewertung ( 87 )
CME-Views: 12.123
Kursdauer bis: 20.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Neue Ansätze für eine effektive Blutdruckkontrolle

Ein gut eingestellter Blutdruck über Tag und Nacht verbessert die kardiovaskuläre Prognose. Die Therapieraten bei einem diagnostizierten Blutdruck in Deutschland sind zwar relativ gut, allerdings wird der Blutdruck in weit weniger Fällen auch adäquat kontrolliert und eingestellt.

Chronotherapie bei nächtlich erhöhtem Bluthochdruck:
Durch eine einfache und kostenneutrale Verschiebung der Medikation in den Abend, lässt sich auch ein zu hoher nächtlicher Blutdruck gut einstellen und damit das kardiovaskuläre Risiko deutlich senken.

Risikoindikator Mikroalbuminurie:
Die Mikroalbuminurie ist ein verlässlicher Indikator für pathogene Veränderungen von Epithelgeweben, nicht nur in der Niere, sondern auch in Gehirn und Myokard und korreliert ebenso mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko. Schon eine relativ leichte Ausscheidung von Albumin über den Urin, wie sie bei Hypotonikern und Diabetikern sehr häufig auftritt, ist daher mit Sorgfalt zu prüfen und ggfs. zu korrigieren.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Therapiemöglichkeiten beim kastrationsrefraktären Prostatakarzinom"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Aktuelle Therapiemöglichkeiten beim kastrationsrefraktären Prostatakarzinom

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 3.961
Kursdauer bis: 20.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Aktuelle Therapiemöglichkeiten beim kastrationsrefraktären Prostatakarzinom

Das kastrationsrefraktäre Prostatakarzinom ist eine Tumorentität, bei der die therapeutischen Möglichkeiten bis vor etwa 10 Jahren sehr limitiert waren. In den letzten Jahren hat sich dieser Bereich durch die Einführung neuer medikamentöser Therapieoptionen rasant entwickelt.
In diesem CME-Modul gibt Priv-Doz. Dr. med. Henrik Suttmann zunächst einen Überblick über die theoretischen Grundlagen anhand der aktuellen Datenlage und erläutert anschließend, anhand von Patienten-Beispiele aus der eigenen Praxis, was dies konkret für die Behandlung der Patienten bedeutet.
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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Differentialtherapie des Typ 2 Diabetes"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Individualisierte Differentialtherapie des Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.207
Kursdauer bis: 19.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Individualisierte Differentialtherapie des Typ 2 Diabetes

Derzeit sind in Deutschland bereits rund 10 Millionen Patienten von Typ 2 Diabetes mellitus betroffen und die Tendenz ist steigend. Der Behandlung des Typ 2 Diabetes kommt daher im klinischen Alltag eine große Bedeutung zu. Mit Einführung neuer Substanzklassen wie DPP-4 Inhibitoren, GLP-1 Rezeptoragonisten und den kürzlich zugelassenen SGLT-2 Inhibitoren existiert nun eine Vielzahl geeigneter Behandlungsoptionen, um entsprechend den Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie eine Therapie zu wählen, welche den Bedürfnissen des einzelnen Patienten am Besten entspricht. Insbesondere im Hinblick auf die Eskalationstherapie, wenn eine Behandlung mit Metformin oder Insulin nicht mehr ausreicht, um den Blutzucker zu kontrollieren, können die neueren Substanzen aufgrund ihrer effektiven Wirkung auf den HbA1c-Wert, ihrem geringen Hypoglykämierisiko und positiven Zusatzeffekten hinsichtlich des Körpergewichts sinnvolle Behandlungsansätze bieten.
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Logo der CME Fortbildung "Zervikale intraepitheliale Neoplasie Prävention, Diagnostik und Therapie"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Zervikale intraepitheliale Neoplasie Prävention, Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 40 )
CME-Views: 3.605
Kursdauer bis: 13.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Zervikale intraepitheliale Neoplasie Prävention, Diagnostik und Therapie

Das Zervixkarzinom entwickelt sich aus seinen Präkanzerosen, den zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN 1 bis 3) und dem AIS (Adenokarzinoma in situ). Deren Entstehung wird durch eine Infektion mit Hochrisikotypen des humanen Papillomavirus (HPV) induziert. Durch die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Präkanzerosen kann die Entwicklung eines Zervixkarzinoms verhindert werden. Die Impfung nicht infizierter Frauen gegen HPV verhindert das Auftreten einer durch die HPV-Typen 16 und 18 bedingten CIN in 98 bis 100% der Fälle. Hierzu stehen in Deutschland zwei Impfstoffe zur Verfügung.
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Logo der CME Fortbildung "Schmerzbehandlung in der Onkologie "


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie

Schmerzbehandlung in der Onkologie

CME-Bewertung ( 44 )
CME-Views: 4.334
Kursdauer bis: 12.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Schmerzbehandlung in der Onkologie

Schmerztherapie ist eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Herausforderung in der Onkologie. Sie sollte integraler Bestandteil moderner Therapiekonzepte sein. Eine gute schmerztherapeutische Versorgung von Krebspatienten setzt allerdings ein adäquates Wissen über Anamnese, Diagnostik und praxisrelevante Therapiekonzepte voraus.
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Logo der CME Fortbildung "Die Bedeutung von Adipokinen bei Stoffwechselerkrankungen"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Die Bedeutung von Adipokinen bei Stoffwechselerkrankungen

CME-Bewertung ( 41 )
CME-Views: 2.988
Kursdauer bis: 06.12.2014
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Die Bedeutung von Adipokinen bei Stoffwechselerkrankungen

Adipositas erhöht das Risiko für kardiovaskuläre und Stoffwechselerkrankungen und kann dadurch zu einer verringerten Lebenserwartung beitragen. Neben den wichtigen Funktionen als Energiespeicher, mechanischer Schutz und Wärmeisolator ist das Fettgewebe ein aktives endokrines Organ, das Hunderte von Peptidhormonen, sogenannte Adipokine produziert. Über Adipokine signalisiert das Fettgewebe seinen Funktionszustand an andere Organe wie das Hirn, die Leber, die Muskulatur und andere. Bei Adipositas ist häufig die Funktion des Fettgewebes gestört, was sich unter anderem in einer Veränderung der zirkulierenden Adipokinspiegel widerspiegelt. Veränderungen im Adipokinprofil können zu einemerhöhten Risiko für die Entstehung von Insulinresistenz, Typ 2 Diabetes, Fettlebererkrankungen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, endothelialen Dysfunktionen, Arteriosklerose, Demenz, Atemwegserkrankungen und bestimmten Krebserkrankungen beitragen. Deshalb könnten Adipokine zukünftig klinische Relevanz bei der Diagnostik als Marker, als Substrat oder Therapeutikum für pharmakologische Therapiestrategien metabolischer Erkrankungen erlangen. Dieser Artikel soll eine Übersicht zur Rolle ausgewählter Adipokine bei Stoffwechselerkrankungen, insbesondere Störungen des Glukosestoffwechsels, geben. Schlüsselwörter: Adipositas, Adipokine, Insulinresistenz, Fettgewebe, Typ 2 Diabetes
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Logo der CME Fortbildung "Neues aus der Beckenboden-Forschung: Kontinenz, Inkontinenz, Implikationen für die Therapie "


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Neues aus der Beckenboden-Forschung: Kontinenz, Inkontinenz, Implikationen für die Therapie

CME-Bewertung ( 36 )
CME-Views: 3.966
Kursdauer bis: 29.11.2014
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Neues aus der Beckenboden-Forschung: Kontinenz, Inkontinenz, Implikationen für die Therapie

Fast die Hälfte der Frauen ist in der Schwangerschaft und postmenopausal stressinkontinent. Dies kann die Lebensqualität erheblich einschränken, weshalb die Erforschung von Ätiologie und Pathogenese von großem Interesse ist.
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Logo der CME Fortbildung "Primärtherapie bei Endometriose – Hormonal oder operativ?"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Primärtherapie bei Endometriose – Hormonal oder operativ?

CME-Bewertung ( 43 )
CME-Views: 3.401
Kursdauer bis: 15.11.2014
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Primärtherapie bei Endometriose – Hormonal oder operativ?

Die Endometriose kann für die betroffenen Patientinnen äußerst belastende Ausmaße annehmen. Unter chronischen Schmerzen infolge der Erkrankung leiden bei uns ca. 1,2 Millionen Frauen im reproduktionsfähigen Alter. Es wird von über 40.000 Neuerkrankungen jährlich ausgegangen. Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung zeigen sich mit im Mittel ca. 7 Jahren Vorgeschichte und einer variantenreichen Schmerzsymptomatik. Oberstes Ziel sollte es deswegen sein, die Endometriose deutlich früher zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln.
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Logo der CME Fortbildung "Hepatitis C frühzeitig erkennen und effektiv behandeln"


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Hepatitis C frühzeitig erkennen und effektiv behandeln

CME-Bewertung ( 42 )
CME-Views: 3.690
Kursdauer bis: 12.11.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Hepatitis C frühzeitig erkennen und effektiv behandeln

Infektionen mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) bleiben häufig unentdeckt. Unbehandelt können sich jedoch lebensbedrohliche Leberschäden und schwerwiegende Komplikationen entwickeln. Mit der evidenzbasierten Triple-Therapie mit pegyliertem Interferon alfa, Ribavirin und einem Proteaseinhibitor können die Heilungschancen für viele Patienten mit Genotyp 1 erheblich verbessert werden. Doch viele HCV-Infektionen verlaufen über lange Zeiträume symptomlos und gehen nicht zwingend mit auffälligen Laborparametern einher, wodurch die Diagnose für den Hausarzt eine Herausforderung darstellen kann. Ziel dieser Fortbildung ist es, dem Hausarzt einen Überblick über die wichtigsten Labortests für die HCV-Diagnostik in der Praxis zu geben und darüber hinaus die aktuellen Therapieempfehlungen vorzustellen.
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Logo der CME Fortbildung "Zielgerichtete Therapie des Nierenzellkarzinoms"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Nephrologie

Zielgerichtete Therapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 2.662
Kursdauer bis: 30.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Zielgerichtete Therapie des Nierenzellkarzinoms

Die Entdeckung und das Verständnis der molekularen Mechanismen in den Signalwegen der Zellproliferation und Angiogenese des Nierenzellkarzinoms (NZK) haben zur Entwicklung neuer zielgerichteter Medikamente zur Behandlung des metastasierten NZK geführt. Aktuellen Erkenntnissen zufolge können nicht nur die molekularen Mechanismen der Tumorprogression, sondern auch das Immunsystem zielgerichtet gegen den Tumor aktiviert werden. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Erst- und Zweitlinientherapie beim metastasierten NZK und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Therapien der spezifischen Immuntherapie.

Klassisches CME – Darstellung der Inhalte als Text-Bild-Kombination, Inhalte lassen sich als PDF herunterladen.
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Logo der CME Fortbildung "Auswirkung von Lebensgewohnheiten auf Fekundabilität und Fertilität"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Auswirkung von Lebensgewohnheiten auf Fekundabilität und Fertilität

CME-Bewertung ( 39 )
CME-Views: 4.354
Kursdauer bis: 18.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Auswirkung von Lebensgewohnheiten auf Fekundabilität und Fertilität

Niedrige Geburtenraten sind im deutschsprachigen Raum seit mehreren Jahrzehnten zu verzeichnen (Stock et al. 2012). Die Fertilität wird von vielen Faktoren beeinflusst. Davon potenziell modifizierbar sind Lifestyle-Faktoren. Eine Veränderung des gewohnten Lebensstils von Mann und Frau kann für den Eintritt einer Schwangerschaft bereits präkonzeptionell von großer Bedeutung sein, um die Chancen für einen Schwangerschaftseintritt sowie einen komplikationsfreien Schwangerschaftsverlauf zu erhöhen.

Zusammenfassung: Kinderwunsch im 21. Jahrhundert. Ein unerfüllter Kinderwunsch betrifft zunehmend mehr Paare. Schätzungen zufolge ist etwa jedes 10. Paar betroffen Neben organischen Erkrankungen und der zunehmenden Verschiebung des Kinderwunsches in spätere Lebensphasen haben Lifestyle-Faktoren – die potenziell modifizierbar sind oder waren – einen wichtigen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und mögliche Subfertilität eines Paares. Die relevantesten Faktoren hinsichtlich der Fertilität sind beispielsweise Körpergewicht (Über- und Untergewicht), (Fehl-) Ernährung, Rauchen, Koffein- und Alkoholkonsum, Sport, psychologischer Stress sowie Umwelteinflüsse. Auf modifizierbare Faktoren sollte zum Zeitpunkt der Beratung eingegangen werden. Die am besten untersuchten Faktoren sind das Körpergewicht (Adipositas), Ernährungsgewohnheiten (einseitige Ernährung), Rauchen, Koffein- und Alkoholkonsum. Für diese Aspekte liegen die Daten mit der besten Validität vor. So ist der zweitwichtigste Faktor für die nachhaltige Beeinträchtigung der Fekundität der Frau - nach der Frage des Alters - starkes Übergewicht.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 3.477
Kursdauer bis: 17.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

Der primäre Hyperparathyreoidismus (PHPT) ist eine biochemische Erkrankung, die durch die Erhöhung von Serumcalzium bei gleichzeitig erhöhten Parathormonwerten bzw. Parathormonwerten im oberen Normbereich charakterisiert ist. Die Folgeerscheinungen der Erkrankung, die die Niere, das muskuloskelettale und kardiovaskuläre System, den Intestinaltrakt und das Nervensystem betreffen können, sind bekannt. Der Hyperparathyreoidismus verläuft mehrheitlich asymptomatisch und ist die häufigste Ursache einer Hypercalzämie. In die differenzialdiagnostische Abklärung eines PHPT sollten der sekundäre Hyperparathyreoidismus, der normocalzämische Hyperparathyreoidismus sowie die familiäre hypocalzurische Hypercalzämie einbezogen werden. Therapeutisch lässt sich ein PHPT in den meisten Fällen durch eine Parathyreoidektomie heilen. In Anbetracht der zahlreichen asymptomatischen Verläufe des PHPT stellt sich jedoch die Frage, welcher der Betroffenen sich zu welchem Zeitpunkt und aufgrund welcher Kriterien einer Parathyreoidektomie unterziehen sollte. Medikamentös gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine Hypercalzämie zu behandeln. Durch die Einführung der sogenannten Calzimimetika wurde es möglich, außer der Hypercalzämie auch die Parathormonwerte zu senken. Über die mögliche Beeinflussung der Folgeerkrankungen eines PHPT wie z. B. der Nephrolithiasis durch Calzimimetika ist derzeit noch wenig bekannt. Im Folgenden soll eine Übersicht über die aktuelle Diagnostik und Therapie des PHPT gegeben werden.

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Logo der CME Fortbildung "Die Immun-Thrombozytopenie – ITP"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Die Immun-Thrombozytopenie – ITP

CME-Bewertung ( 58 )
CME-Views: 6.510
Kursdauer bis: 15.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Die Immun-Thrombozytopenie – ITP

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine seltene Erkrankung. Die Neuerkrankungsrate liegt bei 2-4: 100.000/Jahr. Was den Immunprozess gegen die eigenen Thrombozyten auslöst, ist nicht bekannt. Eine Dysregulation des Immunsystems scheint jedoch eine Rolle zu spielen. Typische Symptome sind Petechien und Hämatome. Schwere Blutungen sind zum Glück selten (2-3%/Jahr). Die Erstlinientherapie besteht in der Gabe von Corticosteroiden. In der Regel kommt es beim Absetzen jedoch zu einem Rezidiv. Für die Zweitlinientherapie stehen Milzentfernung, Thrombopoetin-Rezeptor-Agonisten, Rituximab ("off-label") und einige ältere Wirkstoffe zur Verfügung und müssen individuell abgewogen werden. Bei den allermeisten Patienten kann so ein ausreichender Anstieg der Thrombozytenzahl erreicht werden. Auch eine Watch&Wait-Strategie ist im Einzelfall vertretbar. Die ITP des Erwachsenenalters ist somit wahrlich zu einer chronischen Erkrankung geworden, und die Patienten müssen lernen, mit ihrer Erkrankung zu leben.
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Logo der CME Fortbildung "Neue orale Antikoagulantien für spezielle Indikationen – was sagen die Leitlinien?"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Neue orale Antikoagulantien für spezielle Indikationen – was sagen die Leitlinien?

CME-Bewertung ( 67 )
CME-Views: 4.649
Kursdauer bis: 07.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Neue orale Antikoagulantien für spezielle Indikationen – was sagen die Leitlinien?

Die Faktor-II-Antagonisten und Faktor Xa-Antagonisten sind effektiv in der Thromboembolieprophylaxe des Vorhofflimmerns. Es existieren Unterschiede pharmakologischer Art. Diese sind jedoch für die Klinik von untergeordneter Bedeutung. Eine eingeschränkte Nierenfunktion, in der Regel mit einer Kreatininclearance m 30 ml/Min. gilt als Kontraindikation für die Verabreichung der NOAC. Die Reduktion ischämischer und auch hämorrhagischer Schlaganfälle ist statistisch unter NOAC eindrucksvoll. Als wesentliche Komplikationen sind die gastrointestinalen Blutungen zusehen. Unklar ist bisher der Einsatz bei koronarer Herzerkrankung und nach koronaren und peripheren arteriellen Interventionen, die eine Thrombozytenaggregationshemmung erfordern. Kombinationen erfolgen bereits in der Klinik – in der Regel als duale Therapie. Ein wissenschaftlicher Beleg für dieses Vorgehen existiert bisher nicht. Dieses Vorgehen liegt außerhalb der aktuellen Empfehlungen. Ein wesentlicher Vorteil der neuen oralen Antikoagulantien ist, dass das so genannte "Bridging-Verfahren" vor und nach chirurg. Eingriffen entfällt. Darüber hinaus ist eine Nahrungsmittelabhängigkeit nicht mehr zu befürchten.
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Logo der CME Fortbildung ""Wechseljahre des Mannes""


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie

"Wechseljahre des Mannes"

CME-Bewertung ( 61 )
CME-Views: 7.683
Kursdauer bis: 02.10.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

"Wechseljahre des Mannes"

In den kommenden 20 Jahren werden in den Industrienationen ca. 30 Prozent aller Einwohner in einem Alter über 60 Jahre sein. Die demografische Entwicklung ist der Auslöser dafür, dass u.a. auch der altersassoziierte Hypogonadismus und die erektile Dysfunktion des Mannes für den niedergelassenen Arzt eine zunehmende Bedeutung erlangen. Entscheidend für den "ganzheitlichen" Aspekt in Hinblick auf Männergesundheit gerade beim älteren Mann, ist das Verständnis, dass sowohl der alterassoziierte Testosteronmangel als auch die erektile Dysfunktion eine hohe Bedeutung für altersdegenerative Erkrankungen im kardiovaskulären und metabolischen Bereich aufweisen.
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Logo der CME Fortbildung "Hereditäres Mamma- und Ovarialkarzinom"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Onkologie

Hereditäres Mamma- und Ovarialkarzinom - Neue Aspekte in der Diagnostik

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 3.697
Kursdauer bis: 20.09.2014
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Hereditäres Mamma- und Ovarialkarzinom - Neue Aspekte in der Diagnostik

Jede achte Frau in Deutschland wird in ihrem Leben mit der Diagnose Mammakarzinom konfrontiert. Dieses stellt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Je nach Alter der Patientin lassen sich mehr als 25 % aller Karzinome auf erbliche Formen zurückführen.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – Neue therapeutische Optionen"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Morbus Cushing – Neue therapeutische Optionen

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 3.071
Kursdauer bis: 18.09.2014
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Morbus Cushing – Neue therapeutische Optionen

Der Morbus Cushing ist zwar eine seltene Erkrankung, aufgrund der Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen mit deutlich erhöhter Mortalität jedoch eine ernst zu nehmende Erkrankung. Wenn die operative Entfernung des ACTH-produzierenden Hypophysenadenoms nicht erfolgreich war, kommen andere therapeutische Strategien zum Einsatz. Zur Überwachung der Therapie und Nachsorge ist die lebenslange endokrinologische Betreuung dieser Patienten erforderlich.

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Logo der CME Fortbildung "Prophylaktische und therapeutische Strategien bei Knochenmetastasen"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Prophylaktische und therapeutische Strategien bei Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.904
Kursdauer bis: 13.09.2014
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Prophylaktische und therapeutische Strategien bei Knochenmetastasen

Die Prophylaxe und das Management ossärer Metastasen sind eine indisziplinäre onkologische Herausforderung. Das Spektrum der zur Verfügung stehenden Methoden reicht von der Chirurgie über die perkutane Strahlentherapie und Radionuklidtherapie bis hin zur systemischen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Anwendung der Tiefen Hirnstimulation in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung"


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie

Anwendung der Tiefen Hirnstimulation in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.613
Kursdauer bis: 10.09.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Anwendung der Tiefen Hirnstimulation in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung

Ziel dieser Fortbildung ist es, Sie mit den wesentlichen Inhalten und Ergebnissen der so genannten EARLYSTIM-Studie zur Anwendung der Tiefen Hirnstimulation in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung vertraut zu machen.

Integriertes CME – Präsentation der Inhalte im Folienformat mit verständlichen Erläuterungen und Beispielen.
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Logo der CME Fortbildung "S3-Leitlinie zur ambulant erworbenen Pneumonie – eine Zusammenfassung "


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Infektiologie

S3-Leitlinie zur ambulant erworbenen Pneumonie – eine Zusammenfassung

CME-Bewertung ( 57 )
CME-Views: 4.977
Kursdauer bis: 02.08.2014
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

S3-Leitlinie zur ambulant erworbenen Pneumonie – eine Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag fokussiert die S3-Leitlinie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) zu den ambulant erworbenen Infektionen der tiefen Atemwege und der Lunge auf das Gebiet der ambulant erworbenen Pneumonie und fasst die wichtigsten Inhalte zu diesem Thema zusammen.

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Logo der CME Fortbildung "Induratio penis plastica in der Praxis"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Induratio penis plastica in der Praxis

CME-Bewertung ( 35 )
CME-Views: 4.912
Kursdauer bis: 02.08.2014
Mit freundlicher Unterstützung von Glenwood GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Induratio penis plastica in der Praxis

Die Induratio penis plastica (Ipp), die erworbene Penisverkrümmung, gehört im Praxisalltag eher zu den "exotischeren“ Diagnosen, ist aber mit einer Prävalenz von bis zu 9% keinesfalls eine seltene Erkrankung. Die Erkrankung verursacht einen hohen Leidensdruck bei den Patienten und einen tiefen Einschnitt in die sexuelle Integrität.

Die Behandlungs-Guidelines von Ipp wurden 2010 erstmals veröffentlicht: Als Behandlungsansätze haben sich - je nach Stadium der Erkrankung - die medikamentöse Behandlung oder ein operativer Eingriff durchgesetzt. Die Operation birgt das Risiko der Erektilen Dysfunktion und geht oftmals mit erheblichen Penisverkürzungen einher. Aus therapeutischer Sicht ist daher das Szenario der frühen Diagnosestellung anzustreben, um mittels konservativer Behandlung die Operation zu verhindern.

Diese Fortbildung zeigt Ihnen anhand zahlreicher Fallbeispiele die Screening-, Diagnostik- und Therapieoptionen der Ipp auf und spricht Allgemeinmediziner, Internisten und Urologen an.

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Logo der CME Fortbildung "Lange Ovarfunktion hat Vorteile"


Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie

Lange Ovarfunktion hat Vorteile

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 3.360
Kursdauer bis: 31.07.2014
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Lange Ovarfunktion hat Vorteile

Hormonale Neuroprotektion wird unterschiedlich diskutiert und von S3-Leitlinien zur Hormonsubstitution negiert. Diese Leitlinie, von 27 Fachgesellschaften erstellt, wurde nach zwei Jahren nicht mehr überarbeitet, wie von der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften) vorgeschrieben. In alter Form wurde sie für ein weiteres Jahr belassen und ist nun seit Ende 2012 ungültig. Dieser Exkurs ist angezeigt, da Basis für die "verunglückte" Leitlinie eine wohl große, aber vom Konzept her mangelhafte US-Großstudie war: die Women's Health Initiative (WHI). Deren Teilauswertung mit Frauen über 65 bis 79 Jahren bei erstmaligem Start einer Hormonersatztherapie (HRT) in oraler und zu hoch dosierter Form ergab vermehrt Demenzsymptome als Apoplexphänomen im Plazebovergleich. Ausschlaggebender Aspekt: Der Start hormonaler Neuroprotektion hat nur ein kurzes Zeitfenster. Dieses liegt um die Menopause herum bei ansonsten gesunden Frauen, d.h. bevor sich Östrogenmangelschäden eingestellt haben können.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Therapieoptionen beim Ovarialkarzinom"


Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne Therapieoptionen beim Ovarialkarzinom

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 2.748
Kursdauer bis: 30.07.2014
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 3 CME-Punkten

Moderne Therapieoptionen beim Ovarialkarzinom

Für Frauenmit primärem Ovarialkarzinom stehen heute nach Abschluss der operativen Behandlung neben der klassischen Chemotherapie weitere Therapieoptionen mit zielgerichteten Substanzen zur Verfügung. Auch in der Rezidivsituation werden diese neuen