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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Cario"
Prof. Dr. med. Holger Cario
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.419
Kursdauer bis: 13.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Ursachen und Behandlung der Eisenüberladung bei Myelodysplastischen Syndromen und bei Hämoglobinopathien

Bei der chronischen Eisenüberladung kann der Organismus das übermäßige Eisen nicht aktiv ausscheiden. Dadurch kann es zu Organschäden kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie Kardiomyopathien, Leberschädigungen oder Diabetes mellitus nach sich ziehen können. Für die chronische Eisenüberladung kommen verschiedene Ursachen infrage, unter anderem regelmäßige Transfusionsgaben. Aus diesem Grund sind Patienten mit hämatologischen Erkrankungen von der Eisenüberladung betroffen, beispielsweise Patienten mit einem myelodysplastischen Syndrom (MDS). Um dem Eisenüberschuss im Organismus entgegenzuwirken, muss das Eisen effektiv cheliert werden. Dafür stehen bislang drei verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, beispielsweise das oral zu verabreichende Deferasirox. In dieser Fortbildung werden die Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei MDS und bei Hämoglobinopathien vorgestellt. Es wird dabei besonders auf die Therapie der Eisenüberladung mit den dazugehörigen Studienergebnissen eingegangen.
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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Herdegen"
Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie
Stellv. Direktor

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.973
Kursdauer bis: 12.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Arzneimittelinteraktionen (AMI) von Antidepressiva

Die Therapie von affektiven Erkrankungen (unipolare oder bipolare Depression) erfordert häufig eine pharmakologische Mehrfachtherapie. Mindestens 50% der erstverordneten Medikation muß ergänzt oder geändert werden, ca. ein Drittel der Patienten brauchen zwei und mehr Antidepressiva, oft auch Kombinationen mit Neuroleptika (hohe Komorbidität von affektiven und psychotischen Störungen). Affektive Störungen gehen auch mit einer ausgeprägten Komorbidität für viele andere Krankheiten einher wie kardiovaskuläre und metabolische Störungen, oder sind therapiepflichtige Begleiterkrankungen zahlreicher primär nicht affektiver Störungen.

Generell sind Antidepressiva gut verträgliche Wirkstoffe. Aber die hohe Anzahl der Verordnungen (1,5 Milliarden DDD in 2015 nur zu Lasten der GKV, AVR 2016), das häufig höhere Alter der Betroffenen und häufige Polypharmakotherapie machen Antidepressiva zu Wirkstoffen mit relevanten und häufigen Arzneimittelinteraktionen (AMI). Antidepressiva müssen oft über viele Monate und Jahre eingenommen werden, was eine bestmögliche Adhärenz und Verträglichkeit erfordert.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

CME-Bewertung ( 78 )
CME-Views: 16.108
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) – Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Häufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis über die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

CME-Bewertung ( 48 )
CME-Views: 9.592
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustände

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapien für die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehörige der betroffenen Patienten beratend unterstützen.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

CME-Bewertung ( 57 )
CME-Views: 9.400
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) – Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen für Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentöser Maßnahmen und Bewältigung einer Dyspnoeattacke.
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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Autor "PD. Dr. Jan Gärtner"
PD. Dr. Jan Gärtner
Ärztlicher Leiter, Palliativzentrum Hildegard, Basel, Schweiz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Palliativmedizin

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung ( 35 )
CME-Views: 8.786
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen für das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von Übelkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren für das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. Ärzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, können eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Berücksichtigung interventioneller und konservativer Möglichkeiten einleiten.
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Logo der CME Fortbildung "Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn"
Priv.-Doz. Dr. Hendrik Isbarn
Leitender Arzt, Mitglied der Faculty
Martini-Klinik am UKE GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 8.325
Kursdauer bis: 04.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Statistik verstehen, Studien begreifen, wissenschaftliche Artikel kritisch lesen

Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel und das Verständnis für wissenschaftliche Studien und Statistiken zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Ziel dieser Fortbildung ist es, wesentliche Prinzipien der kritischen Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Studien und Statistiken darzustellen. Diese Prinzipien gelten mit Ausnahme einiger studienspezifischer Besonderheiten gleichermaßen für experimentelle, klinische und epidemiologische Texte und Statistiken.
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Logo der CME Fortbildung "Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz"
Autor "Prof. Dr. med. Frank M. Baer"
Prof. Dr. med. Frank M. Baer
Chefarzt
Medizinische Klinik und Kölner
Kardio-Diabetes Zentrum

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.427
Kursdauer bis: 03.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Leitlinienkonforme Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz

In Deutschland leben etwa 2–3 Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz. Die Prävalenz liegt bei 1–2 Prozent der Bevölkerung und wird weiter deutlich zunehmen. Die Übersicht in dieser CME basiert auf den von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) im Mai 2016 publizierten Leitlinien, dem 2017 publizierten Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und aktuellen Studien zu Innovationen in der Herzinsuffizienztherapie. Die 2016er-Leitlinien unterscheiden sich von der Version 2012 in einer Reihe von wesentlichen Punkten.
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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Urologie / Strahlentherapie

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.218
Kursdauer bis: 03.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

Die Immunonkologie nutzt natürliche Fähigkeiten des Immunsystems, um Tumorzellen zu bekämpfen. Ein wesentliches Wirkprinzip stellt hierbei die Wiederherstellung einer gegen den Tumor gerichteten Immunantwort dar.

Die Einführung immunonkologischer Medikamente hat die therapeutischen Möglichkeiten bei einer Reihe von Krebserkrankungen maßgeblich erweitert, insbesondere auch bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom. Diese Fortbildung beschreibt eingehend das Wirkprinzip der Immunonkologie, geht detailliert auf Design und Ergebnisse der Meilenstein-Studie CheckMate 025 bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom ein und erläutert den leitliniengerechten Therapiealgorithmus.

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Logo der CME Fortbildung "Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik"
Dr. med. Stefan M. Wörner
(Ärztlicher Kursleiter)
Zentrallabor und Kooperatives Speziallabor
am Universitätsklinikum Heidelberg,
Innere Medizin I und Klinische Chemie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

CME-Bewertung ( 36 )
CME-Views: 11.251
Kursdauer bis: 30.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Qualitätsmanagement in der Urindiagnostik

Seit Juli 2013 schreibt die Bundesärztekammer die Qualitätssicherung der Urinteststreifen- und Urinsedimentuntersuchung vor. Die interne und externe Qualitätsüberprüfung steht für eine Optimierung der Urindiagnostik hinsichtlich reproduzierbarer und stimmiger Patientenergebnisse. Denn speziell im Bereich dieser Diagnostik müssen zahlreiche Aspekte und Details "gemanagt" werden, um einen angemessenen Qualitätsstandard zu erreichen und zu sichern.

Schwerpunkte dieser Fortbildung sind:

  • Darstellung der Urinteststreifenuntersuchung unter Berücksichtigung der internen Qualitätsüberprüfung nach RiLiBÄK
  • Tipps zum fachgerechten Umgang mit dem Untersuchungsmaterial Urin
  • Übersichtliche Anleitung zur Urinsedimentherstellung
  • Bilder und Erläuterungen zum genaueren Differenzieren der Urinsedimentbestandteile
  • Hinweise zum "Ringversuch" nach RiLiBÄK für die Urinsedimentuntersuchung

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.552
Kursdauer bis: 29.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind insgesamt seltene Tumoren, die im gesamten Magen-Darm-Trakt auftreten können und zur Gruppe der Weichteilsarkome gehören. Für resektable GIST stellt die vollständige chirurgische Resektion die primäre und einzig kurative Standardtherapie dar. Bei Patienten mit hohem Rückfallrisiko kann durch eine adjuvante Therapie mit Imatinib mit einer Behandlungsdauer von 3 Jahren als derzeitiger Standard das Gesamtüberleben signifikant verbessert werden.
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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Innere Medizin und Dermatologie
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie u. Klinische Immunologie (einschl. Arbeitsbereich Physikalische Medizin)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.893
Kursdauer bis: 28.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.
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Logo der CME Fortbildung "Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis"
Autor " Ralf Pilgrim"
Ralf Pilgrim
Internistischer Hausarzt,
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung ( 46 )
CME-Views: 7.743
Kursdauer bis: 27.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

Aufgrund der weiterhin niedrigen Geburtenraten und einer gleichzeitig kontinuierlich ansteigenden Lebenserwartung unserer Bevölkerung wird es bereits in den nächsten 10 Jahren und darüber hinaus zu einer dramatischen Verschiebung der Anteile der unterschiedlichen Altersgruppen und der damit verbundenen medizinischen Probleme und Herausforderungen kommen. Die am stärksten zunehmende Bevölkerungsgruppe ist die der über 65-jährigen und unter diesen besonders die Gruppe der Hochaltrigen, d.h. der Menschen ab 80 Jahren. Diese hochbetagte Altersgruppe ist durch zunehmende Multimorbidität und funktionelle Einschränkungen charakterisiert. Für eine gute medizinische Versorgung ist angesichts dieser Entwicklung die fortgesetzte Förderung geriatrischer Kompetenz in allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens erforderlich. So lange wie möglich selbstständig und mit hoher Lebensqualität zu leben, ist das gemeinsame Ziel des geriatrischen Teams und ihrer Patienten. Diese Fortbildung beleuchtet geriatrisches Denken und Handeln in der Hausarztpraxis und zeigt einen Weg auf, um unnötige Verordnungskaskaden zu vermeiden und den geriatrischen Patienten bei der Umsetzung seiner persönlichen gesundheitlichen Ziele bestmöglich zu unterstützen.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung ( 93 )
CME-Views: 14.756
Kursdauer bis: 22.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung ( 92 )
CME-Views: 14.150
Kursdauer bis: 22.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Begutachtung phlebologischer Erkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Markward Marshall"
Prof. Dr. med. Markward Marshall
Internist & Arbeitsmediziner
Angiologie & Phlebologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Aktuelle Begutachtung phlebologischer Erkrankungen

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.099
Kursdauer bis: 21.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelle Begutachtung phlebologischer Erkrankungen

Leistungen der gesetzlichen und privaten Unfall-, Haftpflicht-, Renten- und entsprechender Versicherungen werden häufig gemäß eines ärztlichen Gutachtens erbracht. Dabei ergeben sich gerade bei den Venenerkrankungen große Probleme bezüglich einer objektiven Begutachtung. Auch die allgemeine Geringschätzung der Venenerkrankungen trägt mitunter nicht dazu bei, dass versicherungsrelevante Schäden angemessen berücksichtigt und bewertet werden. In dieser Fortbildung geht es um die Diagnostik sowie allgemeine Grundsätze bei der Begutachtung sowie wichtige Begrifflichkeiten.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie der akuten Beinvenenthrombose –Von Antikoagulation bis Rekanalisation"
Autor "Prof. Dr. med. Knut Kröger"
Prof. Dr. med. Knut Kröger
Klinik für Gefäßmedizin
HELIOS Klinik Krefeld

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Therapie der akuten Beinvenenthrombose –Von Antikoagulation bis Rekanalisation

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.860
Kursdauer bis: 14.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Therapie der akuten Beinvenenthrombose –Von Antikoagulation bis Rekanalisation

Die akute tiefe Becken-Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Auf der Basis amerikanischer und französischer Daten kann man für Deutschland 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr schätzen. Im Moment steht die konservative Therapie mit Antikoagulation und Kompression und Mobilisation als sicherste Therapieform im Mittelpunkt aller Empfehlungen. Andererseits gibt es neue vielversprechende Ansätze zur endovaskulären Therapie der Beckenvenenthrombosen. Im Folgenden soll die konservative und endovaskuläre Therapie der akuten Beinvenenthrombose gegenüberstellt werden und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?"
Autor "Dr. med. Peter Mohr"
Dr. med. Peter Mohr
Elbe Kliniken Buxtehude,
Dermatologisches Zentrum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.480
Kursdauer bis: 13.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Revolution in der adjuvanten Therapie des Melanoms? Was bleibt? Was wird sich verändern?

Das Maligne Melanom zählt mit einer Inzidenz von ca. 4% in Deutschland zu den häufigeren Tumoren. Seine Tendenz zur Metastasierung schon bei geringer Tumormasse führt zu einer relativ schlechten Prognose. Gerade für Hochrisiko-Patienten im Stadium III, die auch nach vollständiger Entfernung von Primärtumor und Metastasen ein hohes Rezidivrisiko tragen, stellt der adjuvante Therapieansatz eine sehr aussichtsreiche Behandlungsoption dar.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der adjuvanten Melanomtherapie sowie einen Ausblick auf die erwarteten Änderungen auf Basis der neuen Daten vom ESMO 2017. Das CME-Training umfasst hierbei die wichtigsten zielgerichteten und immunologischen Therapien in der Adjuvanz.

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Logo der CME Fortbildung "Ästhetische Peelings"
Autor "Dr. Dr. Frank Muggenthaler"
Dr. Dr. Frank Muggenthaler
Klinik Muggenthaler Ästhetik für Plastische
Chirurgie und Ästhetische Medizin GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Ästhetische Peelings

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.747
Kursdauer bis: 07.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Ästhetische Peelings

Anwender können heute aus unterschiedlichen Peeling-Intensitäten ein passendes Verfahren wählen, das zu den Bedürfnissen ihres Patienten passt. Mit der Intensität von Peelings nehmen auch deren Korrekturmöglichkeiten zu. Das Spektrum reicht von der Unterstützung der Hautreinigung bis hin zur kompletten Hauterneuerung.
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Logo der CME Fortbildung "Influenza: Epidemiologie und Prävention"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Influenza: Epidemiologie und Prävention

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.323
Kursdauer bis: 02.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Influenza: Epidemiologie und Prävention

Die Grippesaison beginnt meist im Januar und hat jedes Jahr einen unterschiedlichen Verlauf und Schweregrad in Abhängigkeit der zirkulierenden Viren. Die WHO empfiehlt seit 2012 einen tetravalenten Influenzaimpfstoff. Aufgrund einer Gesetzesänderung dürfen Ärzte und Ärztinnen wieder Impfstoffe jedes Impfstoffherstellers verordnen.
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Logo der CME Fortbildung "Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf"
Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf
Direktor der Klinik für Dermatologie &
Direktor des Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ),
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.075
Kursdauer bis: 31.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Melanom: Epidemiologie und neue Klassifizierung, klinische und praktische Aspekte der Therapie

Herr Prof. Schadendorf stellt in dieser Fortbildung die wesentlichen Ergebnisse vom 9. Internationalen Kongress der Society for Melanoma Research 2017 in Brisbane verständlich und kompakt vor. Neben neuesten Daten in der Epidemiologie, Infektionsprophylaxe, Psychoedukation und adjuvanter Therapie gibt es darüber hinaus u.a. eine Vorstellung der neuen TNM-Klassifizierung der AJCC, neueste Erkenntnisse zur genetischen Typisierung in der Melanomtherapie und neueste Daten zur Kombination zielgerichteter Therapie plus Immuntherapie.
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Logo der CME Fortbildung "Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.746
Kursdauer bis: 15.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis bedarf einer effektiven Behandlung und gutem Management. Im Vordergrund stehen v.a. eine klare Diagnosestellung (auch in Zusammenarbeit mit dem Facharzt) und die zielgerichtete Therapie.

Bei schwerem nicht-kontrolliertem Asthma kann - je nach Phänotyp - eine medikamentöse Zusatztherapie mit Biologika in Betracht gezogen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Klinik für Innere Medizin I,
Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation,
Diabetologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 6.715
Kursdauer bis: 12.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.
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Logo der CME Fortbildung "Augeninnendruck und Zieldruck"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Erb"
Prof. Dr. med. Carl Erb
Ärztlicher Leiter der Augenklinik am Wittenbergplatz und Chefarzt der Glaukomabteilung, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde

Augeninnendruck und Zieldruck

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.856
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Augeninnendruck und Zieldruck

Oberstes Ziel der Glaukom-Therapie ist es, den Patienten möglichst lange ein gutes Sehvermögen sowie auch eine gute Lebensqualität zu erhalten. Um dies zu erreichen, sollte der Augeninnendruck (IOD) dauerhaft so effizient gesenkt werden, dass weitere Gesichtsfeldverluste vermieden werden. Grundsätzlich scheint ein Zieldruck von unter 18 mmHg empfehlenswert zu sein, um langfristige Therapieerfolge sicherzustellen.
Neben der Effizienz verschiedener Wirkstoffgruppen sollten auch deren Nebenwirkungen bedacht werden.
Im Rahmen dieser CME bekommen Sie aktuelle Erkenntnisse zum Augeninnendruck, zur Relevanz der Schwankungsregulation und zu Zieldruckkonzepten. Der Zieldruck kann mit monotherapeutischen Wirkstoffen oder mit Kombinationspräparaten eingestellt werden. Neben Prostaglandinanaloga, Betablockern, Alpha-2-Agonisten und Parasympathomimetika spielen auch Carboanhydrasehemmer eine Rolle, da sie neben der Augeninnendrucksenkung die Durchblutung im Auge verbessern können.
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Logo der CME Fortbildung "Betablocker in der Glaukomtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Burkhard Weisser"
Prof. Dr. med. Burkhard Weisser
Internist und Sportmediziner
Direktor des Instituts für Sportwissenschaft
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde / Innere Medizin / Kardiologie

Betablocker in der Glaukomtherapie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.463
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Betablocker in der Glaukomtherapie

Ziel der Therapie von Glaukomen ist den Sehnerv und damit das Gesichtsfeld zu erhalten und ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern. Bevor operative Methoden zum Einsatz kommen, wird die Erkrankung medikamentös mittels Augentropfen behandelt. Hier stehen verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfügung. Dazu zählen neben Betablockern Prostaglandine, Carboanhydrasehemmer und Alpha-2-Agonisten. Viele Jahre waren Betablocker die Therapie der Wahl. In jüngster Zeit hat ihre Bedeutung allerdings abgenommen. Betablocker gelangen durch die okuläre Applikation direkt in den Blutkreislauf und führen dort zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen unter anderem auf die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. In dieser CME erfahren Sie, was bei ihrem Einsatz in der Glaukomtherapie zu berücksichtigen ist.
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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein"
Autor "Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland"
Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland
Medizinische Klinik I
Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.651
Kursdauer bis: 09.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

Herausarbeitung des hohen kardiovaskulären (CV) Risikos bei Patienten mit Diabetes mellitus, wobei eine lipidsenkende Therapie das CV-Risiko um >70% senken kann. Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit Diabetes mellitus mit Endorganschäden (z.B. Proteinurie) oder mit zusätzlichem schwerwiegendem Risikofaktor (z.B. Dyslipidämie) in die CV-Gruppe mit sehr hohem Risiko und sollten LDL-Cholesterinwerte von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) vorweisen oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Die PCSK9-Inhibitoren Alirocumab und Evolocumab konnten den LDL-Cholesterinwert bei Diabetes-Patienten im Mittel um 60% senken.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Autor "PD Dr. med. Fabian Schnitzler"
PD Dr. med. Fabian Schnitzler
CED Ambulanz
Medizinische Klinik II
Klinikum Großhadern
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 3.829
Kursdauer bis: 29.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Bei der Therapie der CED stehen uns heute zahlreiche neue Therapieformen zur Verfügung, die alle eine hohe Effektivität gezeigt haben. Therapieentscheidungen bei den CED umfassen die initiale Therapie eines Schubes der CED als auch Therapieoptimierungen im Hinblick auf die Erhaltungstherapie, die bei jedem CED Patienten individuell diskutiert werden muss. Hauptziele bei der Therapie der CED sollten vor allem langfristig neben der klinischen steroid-freien Remission der Erkrankung eine Mukosaheilung sein.
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Logo der CME Fortbildung "Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse"
Autor "Prof. Dr. med. Jens Kuhn"
Prof. Dr. med. Jens Kuhn
Chefarzt Johanniter Krankenhaus Oberhausen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Naturheilverfahren

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

CME-Bewertung ( 42 )
CME-Views: 6.258
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.
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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein"
Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein
UNI-Klinikum Carl Gustav Carus Medizinische Klinik III
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.308
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft

Die 4D-Studie präsentierte eine kardiovaskuläre (CV) Ereignisrate von 33% über die Studienzeit bzw. von 8,25% pro Jahr bei chronischen Nierenkranken (CKD). Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit schwerer CKD auch in die Gruppe mit sehr hohem CV-Risiko, sodass ein LDL-Cholesterinwert von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) angestrebt werden soll oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Zur Erreichung individueller LDL-Cholesterinzielwerte gibt es als weitere Therapieoption in der Stufentherapie der Hyperlipoproteinämie vor der Lipidapherese nun die PCSK9-Inhibitoren mit den monoklonalen Antikörpern Alirocumab und Evolocumab.
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Logo der CME Fortbildung "Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Autor "PD Dr. med. Fabian Schnitzler"
PD Dr. med. Fabian Schnitzler
CED Ambulanz
Medizinische Klinik II
Klinikum Großhadern
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung ( 49 )
CME-Views: 6.010
Kursdauer bis: 25.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld"
Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Abteilung Neuropädiatrie,
Uniklinikum Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 5.276
Kursdauer bis: 20.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen NCL sind die häufigsten Formen von Kinderdemenz. Derzeit gibt es in Deutschland rund 700 NCL-Kinder, weltweit sind es ca. 70.000. NCL sind autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankungen mit Erblindung und geistigem Abbau (Demenz), die durch Ablagerung der wachsartigen Substanz Ceroid-Lipofuszin in Nervenzellen und anderen Geweben hervorgerufen werden. Eine kausale Therapie, um den Verlauf der NCL zu stoppen, ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Symptome wie Epilepsie, Myoklonien und Spastiken, durch eine medikamentöse Palliativ-Therapie zu behandeln.
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Logo der CME Fortbildung "Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren"
Autor "Dr. Martina Ulrich"
Dr. Martina Ulrich
Dermatologische Privatpraxis/
CMB Collegium Medicum Berlin GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.720
Kursdauer bis: 19.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren

Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives Diagnostikverfahren, welches durch hochauflösende Bilder die Evaluation von Hautveränderungen auf Gewebeebene erlaubt. In der Praxis wird die OCT vorwiegend zur Diagnostik nicht-melanozytärer Hauttumoren eingesetzt. Daneben eignet sich dieses Verfahren auch sehr gut zur Verlaufskontrolle nicht-invasiver Therapieverfahren wie der photodynamischen Therapie (PDT). Vor der Therapie erlaubt die OCT die Primärdiagnostik und Bestimmung Eindringtiefe. Nach der Therapie dient das Verfahren zur Kontrolle der Abheilung und zur Früherkennung von Rezidiven.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme
Autor "Dr. med. Martha Földi"
Dr. med. Martha Földi
Földiklinik GmbH & Co.KG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme"

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.330
Kursdauer bis: 18.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme"

Diagnostik und Therapie der chronischen Erkrankung Lymphödem erfordern eine multiprofessionelle interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und medizinischer Fachdisziplinen.

Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Lymphödeme sind seit 2009 in einer S1-Leitlinie publiziert. Diese Leitlinie wurde grundlegend überarbeitet, aktualisiert und zu einer S2k-Leitlinie aufgewertet. Sie wurde Mitte Mai 2017 durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen "
Prof. Dr. Stephan Rosenkranz
Klinik III für Innere Medizin, Herzzentrum der Universität zu Köln
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Pneumologie

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.184
Kursdauer bis: 14.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen Pulmonale Hypertonie (PH) stellt die gemeinsame Konsequenz einer Reihe von Erkrankungen dar, die aufgrund unterschiedlicher, jedoch überlappender Pathomechanismen zu einer Druckerhöhung im kleinen Kreislauf und infolge dessen zu einer chronischen Rechtsherzbelastung führen. Unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache geht die PH mit einer erheblichen Einschränkung der Lebenserwartung und Lebensqualität einher. Im Hinblick auf die klinische Bedeutung und Therapieentscheidungen sind die rechtzeitige Diagnosestellung sowie die korrekte Zuordnung anhand der klinischen Klassifikation (ESC/ERS 2016) von erheblicher Bedeutung. Zur praktischen Implementierung der Europäischen Leitlinien (ESC/ERS 2015) im deutschsprachigen Raum fand im Juni 2016 die "Kölner Konsensus-Konferenz" statt, die von den Arbeitsgruppen PH der Deutschen Gesellschaften für Kardiologie (DGK), Pneumologie (DGP) und Pädiatrische Kardiologie (DGPK) organisiert wurde.
Der Fokus dieser CME-Fortbildung liegt auf der differenzialdiagnostischen Abgrenzung der verschiedenen Formen der PH. Darüber hinaus wird auf die unterschiedlichen therapeutischen Konsequenzen in Abhängigkeit der diagnostischen Abklärung, Klassifizierung und Risikostratifizierung hingewiesen. Nachdem Sie diese Lerneinheit absolviert haben, kennen Sie die Differentialdiagnostik der pulmonalen Hypertonie (PH) und Sie kennen die therapeutischen Konsequenzen bei der Behandlung der PH in Abhängigkeit der PH-Subklassifikation.
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Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"
Autor "Prof. Dr. med. Marianne Ellen Pavel"
Prof. Dr. med. Marianne Ellen Pavel
Charité Centrum Innere Medizin mit Gastroenterologie und Nephrologie,
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.699
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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Logo der CME Fortbildung "Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 1.601
Kursdauer bis: 12.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene Systemerkrankung, die auf Mutationen der Tumorsuppressorgene Tuberin-Sklerose-Komplex 1 und 2 (TSC1, TSC2) beruht. Das klinische Bild der TSC wird durch die klassische Trias aus Epilepsie, mentaler Retardierung und Hautveränderungen geprägt. Daneben manifestiert sich diese komplexe Erkrankung häufig in weiteren Organsystemen.

Dieses CME-Modul geht im ersten Abschnitt auf die Epidemiologie, Ursachen, Formen und Prognose speziell der mit TSC assoziierten epileptischen Anfälle ein. Der zweite Abschnitt behandelt aktuelle Möglichkeiten der Behandlung von Krampfanfällen bei Patienten mit TSC. Neben der symptomatischen Therapie steht hierbei die zielgerichtete Begleittherapie mit dem mTOR-Inhibitor Everolimus bei Patienten mit refraktären, partiellen Krampfanfällen im Vordergrund. Basis der Zulassung von Everolimus in dieser Indikation ist die Phase-III-Studie EXIST-3, deren Ergebnisse hier detailliert vorgestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.145
Kursdauer bis: 11.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten

Die verringerte Immunkompetenz im Alter, kurz Immunseneszenz, geht u. a. mit einer reduzierten Regenerations- und Differenzierungsfähigkeit der Immunzellen einher. Impfungen müssen daher auf die Veränderungen im Immunsystem abgestimmt werden. Erfahren Sie hier, welche zellulären Mechanismen die Immunabwehr bzw. die Impfantwort bei Patienten mit hohem Lebensalter beeinflussen. Lernen Sie außerdem aktuelle Daten zu Influenza, zum Hepatitis-B-Virus (HBV) sowie zur Tetanus/Diphterie/Pertussis- (Tdap-) Booster-Impfung bei älteren Menschen kennen.
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Logo der CME Fortbildung "Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth"
Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth
Stellv. Direktor und Leitender Oberarzt
der Klinik für Allgemeine Neurologie
Direktor des Instituts für Translationale Neurologie
Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.052
Kursdauer bis: 04.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft

Durch Fortschritte in der Therapie der MS hat in den letzten 20 Jahren das Risiko einer Progression der Behinderung bei Patienten mit (hoch-)aktiver Erkrankung deutlich abgenommen. Dabei ist gerade ein frühzeitiger Beginn einer effektiven Therapie von großer Bedeutung.

Prof. Meuth erörtert in der Fortbildung den aktuellen Stand der MS-Therapie, insbesondere der (hoch-)aktiven Verlaufsform. Ausführlich beleuchtet werden der Therapiebedarf – auch im Hinblick auf gegen Lymphozyten gerichtete Therapien –, die Bedürfnisse und Belastungen der Patienten bei der Anwendung sowie die Herausforderungen, die einer konsequenten Therapie entgegenstehen.

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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien"
Autor "Prof. Andreas M. Zeiher"
Prof. Andreas M. Zeiher
Kardiologie
Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.530
Kursdauer bis: 29.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien

Zusammenfassung der ersten Daten der PCSK9-Inhibitor Endpunktstudien monoklonaler Antikörper: SPIRE-1 & -2 (Bococizumab) sowie FOURIER (Evolocumab) und Ausblick auf ODYSSEY OUTCOMES (Alirocumab), der kommenden Endpunktstudie, die Patienten mit einem kürzlich zurückliegenden akuten Koronarsyndrom einschloss. FOURIER untersuchte Patienten mit vorherigem Myokardinfarkt, Schlaganfall oder pAVK und zeigte eine Risikoreduktion des primären kombinierten Endpunktes von 15% und des kombinierten Sekundären von 20%. LDL-Cholesterin wurde auf einen medianen Wert von 30 mg/dl (0,8 mmol/l) gesenkt und das Sicherheitsprofil war auf Placeboniveau. Eine weitere Option zur LDL-Cholesterinsenkung ist Inclisiran, welches auf mRNA-Ebene PCSK9 ausschaltet.
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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Dr. med. MSc Susanne Holzhauer"
Dr. med. MSc Susanne Holzhauer
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie
Campus Virchow Klinikum
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.305
Kursdauer bis: 21.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

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Logo der CME Fortbildung "Tumorassoziierte venöse Thromboembolien"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Florian Langer"
Priv.-Doz. Dr. med. Florian Langer
Oberarzt

II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)
Universitätsklinikum Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Tumorassoziierte venöse Thromboembolien

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.077
Kursdauer bis: 13.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Tumorassoziierte venöse Thromboembolien

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation maligner Erkrankungen. Dennoch stellt die Therapie aufgrund es hohen Rezidiv- und Blutungsrisi­kos eine Herausforderung dar. Mehrere Studien konnten für die längerfristige Applikation von niedermolekula­rem Heparin (NMH) einen Vorteil gegenüber der Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nachweisen. Leitlinienkonforme Standardtherapie ist deshalb eine drei- bis sechsmonatige Antikoagulation mit NMH. Aufgrund zahlreicher aktueller Studien sind in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse insbesondere zum Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) in der Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter VTEs sowie zur optimalen Therapiedauer zu erwarten.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten"
Autor "Dr. med. habil. Markus Bickel"
Dr. med. habil. Markus Bickel
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie
Frankfurt-Sachsenhausen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten

CME-Bewertung ( 35 )
CME-Views: 6.537
Kursdauer bis: 07.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten

Eine HIV-Infektion sieht man den Betroffenen nicht an. In Deutschland leben Ende 2014 ca. 80.000 Menschen mit einer HIV-Infektion, und über 3.000 Menschen infizieren sich jedes Jahr in Deutschland mit HIV. Für Betroffene ist es ganz entscheidend, dass die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Lernen Sie in der Fortbildung „HIV-Awareness“ wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten, welche Maßnahmen bei Verdacht auf eine HIV-Infektion ergriffen werden sollten und wo Sie weitere Informationen erhalten können.
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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Internistenzentrum
MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

CME-Bewertung ( 37 )
CME-Views: 5.273
Kursdauer bis: 31.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

Funktionelle Magen-Darm Erkrankungen mit chronischen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten sind häufige Symptome in der allgemeinärztlichen und gastroenterologischen Praxis. Bei vielen der Betroffenen lassen sich in der Routinediagnostik keine ausreichenden Befunde nachweisen, die die Beschwerden erklären (funktionelle Darmbeschwerden). Die sinnvolle Kombination von Diagnostik, speziellen und allgemeinen Maßnahmen fördert eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung als Basis für einen positiven Behandlungsverlauf.
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Logo der CME Fortbildung "Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.743
Kursdauer bis: 31.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist

Impfungen sollten bereits im frühen Säuglings- und Kinderalter durchgeführt werden, um einen optimalen Schutz zu erreichen. Dadurch kommt es zu einer Verhinderung von Hospitalisierungen, schweren Krankheitsverläufen und dient der Prävention von Spätfolgen durch Infektionserkankungen. Zusätzlich schützen sie Risikogruppen wie z.B. Schwangere, Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Personen. Ein besonderes Augenmerk sollte der behandelnde Arzt auf die oft zu wenig oder zu spät durchgeführten Varizellen, Pertussis und Rotaviren-Impfungen legen.
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Logo der CME Fortbildung "LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie"
Autor "PD Dr. med. Michael J. Mathers"
PD Dr. med. Michael J. Mathers
Facharzt für Urologie
Fellow of the European Board of Urology (EBU), Andrologie,
Mitglied des Lehrstuhls für Urologie der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

CME-Bewertung ( 25 )
CME-Views: 4.244
Kursdauer bis: 26.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne"
Autor "Prof. Dr. med. Harald Gollnick"
Prof. Dr. med. Harald Gollnick
Universitätsklinik für Dermatologie
und Venerologie der
Otto-von-Guericke-Universität

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.654
Kursdauer bis: 26.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Galderma Laboratorium GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne

Akne ist die weltweit häufigste dermatologische Erkrankung. Etwa 70-95 % aller Jugendlichen sind davon betroffen (abhängig von der methodischen Erhebung und dem Alter). Dabei liegt die höchste Prävalenz der adoleszenten Akne zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr. Bei der Mehrzahl der Patienten erfolgt nach der Pubertät eine spontane Rückbildung, jedoch häufig mit einer Narbenbildung. Sowohl die Akne selbst, als auch die anschließende Narbenbildung können erhebliche psychische Auswirkungen auf den Patienten haben.

Diese eCME befasst sich mit der topischen Therapie der papulo-pustulösen Akne, sowie der Entstehung und der Prävalenz von Akne-Narben, bei der die rechtzeitige Behandlung von entzündlichen Akne-Läsionen entscheidend ist.

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Logo der CME Fortbildung "Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen"
Autor "Univ.- Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Gerd Laux"
Univ.- Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Gerd Laux
Institut für Psychologische Medizin (IPM)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 3.541
Kursdauer bis: 16.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

Angesichts der Lücke zwischen psychotherapeutischem Versorgungsbedarf und verfügbaren Ressourcen sowie Kapazitäten gewinnen innovative internetbasierte psychologische Therapieprogramme bei depressiven Störungen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Das Internet kann hierbei als Informationsmedium für Selbsthilfeprogramme und/oder als Kommunikationsmedium für Psychotherapie ohne oder mit Therapeutenbegleitung - synchron in Echtzeit oder zeitversetzt asynchron - fungieren. Die Programme basieren zumeist auf den therapeutisch etablierten Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie, sie variieren vor allem im Grad der Individualisierung, der medialen Gestaltung der Intervention und der Einbindung von Therapeut oder geschultem Personal. Zur Wirksamkeit liegen inzwischen zahlreiche Studien und Metaanalysen vor. Interventionen, die internetbasierte Elemente und strukturierte persönliche Kontakte kombinieren, können Effekte erzielen, die konventioneller Face-to-Face Therapie gleichwertig sind. Hierbei ist aber nicht immer klar, ob die Effektivität den jeweiligen Programmen oder der persönlichen Unterstützung zuzuweisen ist. Bei einigen Programmen liegen auch replizierte Wirksamkeitsnachweise ohne persönliche Betreuung vor. Eine Übersicht zu aktuell in Deutschland verfügbaren online basierten Programmen bei Depression werden ebenso wie Daten zur Evidenz online basierter Therapien vorgestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Reiter"
Prof. Dr. med. Andreas Reiter
III. Medizinische Klinik
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.221
Kursdauer bis: 11.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.569
Kursdauer bis: 10.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

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Logo der CME Fortbildung "Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten"
Autor "Dr. med. Hakan Kaymak"
Dr. med. Hakan Kaymak
Spezialist für Diabetes, Makula-, Netzhaut- und Glaskörperchirurgie Internationale innovative Opthalmochirugie, Düsseldorf
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.382
Kursdauer bis: 09.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten

Beim Makulaödem handelt es sich um eine Ansammlung extrazellulärer Flüssigkeit im Bereich der Macula lutea. Diese Veränderung äußert sich z.B. durch Unschärfe des Visus im Bereich des schärfsten Sehens und kann nach einer Katarakt-Operation auftreten. Patienten mit Diabetes weisen u.a. aufgrund einer gesteigerten Gefäßpermeabilität und eines klinisch erhöhten Entzündungsstatus ein deutlich erhöhtes Risiko auf, ein Makulaödem zu entwickeln. Zur Prophylaxe dessen können NSAIDs eingesetzt werden. Diese Wirkstoffe unterbrechen die Entzündungskaskade und beugen so der Entstehung eines Makulaödems vor.

(NSAID: nonsteroidal anti-inflammatory drug; z.Dt. NSAR: nichtsteroidale Antirheumatika)

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Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 4.461
Kursdauer bis: 05.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.
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Logo der CME Fortbildung "Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 3.992
Kursdauer bis: 03.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention

Zecken und FSME.
Von Infektion über Krankheitsbild bis zu Impfprophylaxe.
Der Hauptüberträger des FSME-Virus in Deutschland ist die Zecke. Infomieren Sie sich über die Endemiegebiete und warum die FSME-Impfung darum auch eine Reiseimpfung sein kann, dem Krankheitsverlauf und möglichen Langzeitkomplikationen der Frühsommermeningoenzephalitis. Des Weiteren werden die Empfehlungen der STIKO als auch praktische Fragen nach Grund- und Auffrischimpfung und damit nach Impfschemata und Schutzdauer behandelt.
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Logo der CME Fortbildung "Dimensionen der Hypoglykämien"
Autor "Prof. Dr. med. Rüdiger Göke"
Prof. Dr. med. Rüdiger Göke
Internist, Endokrinologe und Diabetologe,
Diabetologe DDG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Dimensionen der Hypoglykämien

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 6.117
Kursdauer bis: 29.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Dimensionen der Hypoglykämien

Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

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Logo der CME Fortbildung "COPD 2017"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

COPD 2017

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.749
Kursdauer bis: 25.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

COPD 2017

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine Volkskrankheit. Dennoch stellt sowohl die Diagnostik als auch die Therapie im hausärztlichen Praxisalltag eine Herausforderung dar. Es gilt einerseits, Differenzialdiagnosen und Komorbiditäten zu beachten, andererseits muss aus der Fülle der heute verfügbaren therapeutischen Optionen die für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Therapiestrategie entwickelt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Die Rehabilitation der verbrannten Hand"
Autor "Dr. med. Hubert Neubauer"
Dr. med. Hubert Neubauer
Oberarzt BG Klinik Ludwigshafen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.959
Kursdauer bis: 22.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

Die Hand hat neben der motorischen und sensiblen Funktion eine wichtige kommunikative und ästhetische Bedeutung als exponierte und für alle sichtbare Hautpartie. Verbrennungen führen häufig zu ausgedehnten narbigen Veränderungen, welche eine frühe und langfristige rehabilitative Behandlung erfordern. Ziel ist eine bestmögliche Narbenbildung und Funktion, die dem Verletzten eine erfolgreiche soziale und berufliche Reintegration ermöglicht. Hier empfiehlt sich ein multidisziplinäres Konzept.
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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"
Autor "PD Dr. med. Sebastian A. Haas"
PD Dr. med. Sebastian A. Haas
EDIC, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie,
Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Anästhesiologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 5.004
Kursdauer bis: 31.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.720
Kursdauer bis: 25.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale. Bei vielen Patienten führt eine Allergenkarenz nicht zu einer Verbesserung der Asthmakontrolle. Hier stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Dazu zählen je nach Ausprägung inhalative Kortikosteroide, schnell und langzeitwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Theophyllin (in begründeten Fällen) und Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Wenn die inhalative Therapie, für eine Asthmakontrolle, nicht ausreichend ist, sind auch Antikörper gegen Immunglobulin E und Interleukin 5als Add-On Therapie bei Asthma bronchiale zugelassen. Die internationale Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) gibt hierfür detaillierte Behandlungsempfehlungen.
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Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.255
Kursdauer bis: 09.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen:
Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?"
Autor "Dr. med. Achim Gutersohn"
Dr. med. Achim Gutersohn
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Interventionelle Kardiologie (DGK)

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Kardiologie

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.321
Kursdauer bis: 01.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

Die Prävalenz einer koronaren Herzkrankheit liegt im Durchschnitt bei ca. 10% bei Männern und ca. 7% bei Frauen in Deutschland. Bei der koronaren Herzkrankheit sind eine oder mehrere Koronararterien verengt oder blockiert. Mithilfe von Stents soll eine verengte oder blockierte Koronararterie dauerhaft offen gehalten werden, um so den Blutfluss wieder zu gewährleisten. Etwa 5-7% der Patienten, die eine koronare Angiographie erhalten, weisen eine Stenose im linken Hauptstamm (=Left Main) auf; die Mehrheit der Left Main Stenosen betrifft Bifurkationen. Während lange die Bypass-Chirurgie als ausschließliche Behandlungsmöglichkeit für Hauptstammstenosen in Betracht gezogen wurde, gewinnt die perkutane koronare Intervention (PCI) in den letzten Jahren an Bedeutung für Left Main Stenosen. In dieser Fortbildung lernen Sie die Berechnung des Syntax Scores zur Quantifizierung der Komplexität der koronaren Herzkrankheit, die Herausforderungen bei der PCI im Bereich des linken Hauptstammes, die unterschiedlichen Situationen beim Hauptstamm-Stenting sowie die Wahl eines passenden Stents für Left-Main Stenosen.
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Logo der CME Fortbildung "Wie entstehen wirksame Impfstoffe?"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.057
Kursdauer bis: 25.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin

Chronischer Pruritus

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.583
Kursdauer bis: 20.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Chronischer Pruritus

Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.
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Logo der CME Fortbildung "„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske"
Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
Direktor Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.983
Kursdauer bis: 18.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.
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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 3.575
Kursdauer bis: 17.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

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Logo der CME Fortbildung "Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

CME-Bewertung ( 45 )
CME-Views: 5.604
Kursdauer bis: 12.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme"
Autor "PD Dr. med. Robert Siegel"
PD Dr. med. Robert Siegel
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie,
Proktologe, FEBS (Coloproctology),
Bereichsleiter Koloproktologie am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.028
Kursdauer bis: 05.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

Die Intussuszeption der gesamten Rektumwand durch den Analkanal wird als Rektumprolaps oder Procidentia recti bezeichnet. Pathologisch-anatomisch bedeutet dies, dass sich der obere Rektum-Anteil in das untere Rektum einstülpt und beim manifesten Prolaps durch den Analkanal hindurchdrückt. Betroffen sind v. a. Frauen (Verhältnis 9:1), wobei es sich überwiegend um Patientinnen im fortgeschrittenen Alter handelt. Der Rektumprolaps geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher. Die Therapie des Prolaps ist operativ, wobei zwischen dem abdominellen und dem perinealen/transanalen OP-Zugang unterschieden werden muss. Zu den am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren gehört die Mukosareduktionsplastik mit Muskularisraffung nach Rehn-Delorme.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.090
Kursdauer bis: 03.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

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Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Sklerotherapie der Varikose

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 1.977
Kursdauer bis: 03.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Sklerotherapie der Varikose

Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:
  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.
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Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"
Autor "Dr. med. Thomas Hertel"
Dr. med. Thomas Hertel
MVZ Gefäßzentrum Zwickau
Bereich Angiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie

Diabetisches Fußsyndrom

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.334
Kursdauer bis: 28.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Diabetisches Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.
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Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.484
Kursdauer bis: 20.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.
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Logo der CME Fortbildung "GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Eisenberger"
Prof. Dr. med. Claus Eisenberger
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie
Krankenhaus Köln-Holweide

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.970
Kursdauer bis: 15.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.
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Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"
Autor "Prof. Dr. med. Ludger Klimek"
Prof. Dr. med. Ludger Klimek
Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden
Zentrum für Rhinologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.060
Kursdauer bis: 13.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.
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Autor "Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel"
Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel
Abteilung Pneumologie & Allergologie/Immunologie,
Med. Klinik I, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Erlanger Allee 101
07740 Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 6.313
Kursdauer bis: 06.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

Die chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen Asthma und COPD können als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Die wichtigste Behandlungssäule stellt dabei die Inhalationstherapie dar, weil sie im Vergleich zu einer systemischen Medikamentengabe eine Reihe von Vorteilen aufweist. Effektive Inhalationssysteme sollten eine zuverlässige Anflutung der Wirkstoffpartikel ermöglichen und eine Ablagerung im Mund- und Rachenraum mit daraus resultierenden lokalen Nebenwirkungen reduzieren.

Derzeit steht eine Vielzahl verschiedener Inhalationsgeräte zur Verfügung, die unterschiedlich zu handhaben sind. Eine fehlerhafte Inhalationstechnik gefährdet den Erfolg der Therapie. Deshalb sind neben der Wahl des individuell geeigneten Inhalators eine gründliche Einweisung, eine regelmäßige Schulung und die Kontrolle der Inhalationstechnik der Patienten durch Arzt, medizinisches Fachpersonal oder Apotheker notwendig. Auf diese Weise lässt sich ein dauerhafter Therapieerfolg erzielen.

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Autor "Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau"
Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau
Chefarzt für Viszeral- und Thoraxchirurgie
HELIOS Amper-Klinikum Dachau

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Laparoskopische Leberchirurgie

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.746
Kursdauer bis: 23.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Laparoskopische Leberchirurgie

Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.
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Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.127
Kursdauer bis: 20.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Schneider"
Prof. Dr. med. Christian Schneider
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
PAN Klinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.717
Kursdauer bis: 13.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit einem kardiovaskulären Risiko ist in der kardiologischen Facharztpraxis ein wichtiges Thema. Oftmals steht dabei die kardiologische Therapie im Vordergrund und die Behandlung des Diabetes wird eher dem Hausarzt oder dem Diabetologen zugeordnet. In letzter Zeit wurden Ergebnisse aus Endpunktstudien zur Diabetestherapie veröffentlicht, die auch für den Kardiologen sehr interessant sind. Es gibt moderne Therapieoptionen, die erwartungsgemäß nicht nur den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen, sondern auch das kardiovaskuläre Risiko der Patienten deutlich reduzieren können.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"
Autor "Dr. med. Karsten Hartmann"
Dr. med. Karsten Hartmann
Venenzentrum Freiburg
Zähringer Straße 14
79108 Freiburg im Breisgau
E-Mail: kahartmann@web.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Diagnostik bei Thromboseverdacht

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.833
Kursdauer bis: 05.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
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Diagnostik bei Thromboseverdacht

Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.
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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

CME-Bewertung ( 82 )
CME-Views: 13.412
Kursdauer bis: 02.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
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Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

Schmerzen stellen einen der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch dar. Darüber hinaus sind einige Nichtopioidanalgetika in der Apotheke auch ohne Rezept verfügbar. Die pharmakologische Schmerztherapie betrifft somit sehr viele Patienten. Ältere multimorbide Patienten haben das höchste Interaktionsrisiko, sie nehmen im Durchschnitt 4–6 Medikamente ein. Zudem ist die renale und hepatische Elimination häufig eingeschränkt. Patienten mit chronischen Schmerzen leiden außerdem an einer Vielzahl von Komorbiditäten wie Depressionen und Angstzuständen, die behandelt werden müssen, um die Chancen einer erfolgreichen Schmerztherapie zu erhöhen. Ein Schmerzpatient nimmt daher häufig mehrere Medikamente ein, und mit jedem Arzneistoff nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Arzneimittelinteraktion zu. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die wichtigsten klinisch relevanten pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Interaktionen der drei Hauptgruppen der medikamentösen Schmerztherapie, der Opioide, der Nichtopioidanalgetika und einiger Koanalgetika.
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Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 53 )
CME-Views: 10.877
Kursdauer bis: 31.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

Neben den klassischen neuropathischen Schmerzerkrankungen spielen Schmerzen beim M. Parkinson und bei der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle mit klinischer Relevanz. Für ein zielgerichtetes Therapieregime sind eine ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung entscheidend, um verschiedene Schmerzkomponenten zu erfassen und einer Ätiologie-spezifischen Untergruppe zuzuweisen. Die Lebensqualität der Patienten kann durch eine gezielte Therapie der neuropathischen und nozizeptiven Schmerzen deutlich gesteigert werden.
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Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.077
Kursdauer bis: 25.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.
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Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Maack"
Prof. Dr. med. Christoph Maack
Oberarzt
Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.048
Kursdauer bis: 09.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.
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Logo der CME Fortbildung "COPD, Comorbiditäten & Co"
Autor " Guido Hermanns"
Guido Hermanns
Medizinischer Fachbereich Pneumologie, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

COPD, Comorbiditäten & Co

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.939
Kursdauer bis: 04.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

COPD, Comorbiditäten & Co

In Deutschland ist eine COPD-Erkrankung die dritthäufigste Todesursache bei älteren Patienten. Dabei haben insbesondere Komorbiditäten einen erheblichen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf. Neuere Studien betrachten nun die COPD-Erkrankung nicht mehr isoliert, sondern beziehen Komorbiditäten mit ein.

In Zukunft werden sowohl die Lungenfachärzte als auch die Hausärzte vermehrt dazu angehalten, an Komorbiditäten und deren Behandlung in Kombination mit der COPD zu denken: Im Rahmen der Neuerungen der GOLD-Empfehlungen 2017 sollten Patienten multidimensional behandelt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Androgenisierungserscheinungen der Frau"
Autor "Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling"
Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Frauenarztpraxis Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Androgenisierungserscheinungen der Frau

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.203
Kursdauer bis: 01.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Die Zertifizierung für diese Fortbildung ist abgelaufen!

Androgenisierungserscheinungen der Frau

Androgenisierungserscheinungen der Frau wie Seborrhoe, Akne, Hirsutismus und Alopezie sind klinische Zeichen einer erhöhten Androgenwirkung und zählen zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Dermatologen und Gynäkologen. Neben hautpflegenden und kosmetischen Maßnahmen stehen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen verschiedene lokale und systemische Therapieansätze zur Verfügung.

Dieses CME-Modul soll einen Überblick über dermatologische und endokrinologische Therapiemöglichkeiten bei Acne tarda, Hirsutismus und Alopezie geben. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Herausstellung der Schnittstellen zwischen Frauenärzten und Dermatologen in der Therapie von Androgenisierungserscheinungen.

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