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Logo der CME Fortbildung "Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.746
Kursdauer bis: 15.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis: Wissen, was wichtig ist

Schweres Asthma in der Hausarztpraxis bedarf einer effektiven Behandlung und gutem Management. Im Vordergrund stehen v.a. eine klare Diagnosestellung (auch in Zusammenarbeit mit dem Facharzt) und die zielgerichtete Therapie.

Bei schwerem nicht-kontrolliertem Asthma kann - je nach Phänotyp - eine medikamentöse Zusatztherapie mit Biologika in Betracht gezogen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Autor "Prof. Dr. Dr. Hartmut Link"
Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Klinik für Innere Medizin I,
Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation,
Diabetologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 6.715
Kursdauer bis: 12.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossäre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbidität bei Krebs. Betroffen sind häufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstörung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resümiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.
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Logo der CME Fortbildung "Augeninnendruck und Zieldruck"
Autor "Prof. Dr. med. Carl Erb"
Prof. Dr. med. Carl Erb
Ärztlicher Leiter der Augenklinik am Wittenbergplatz und Chefarzt der Glaukomabteilung, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde

Augeninnendruck und Zieldruck

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 2.856
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Augeninnendruck und Zieldruck

Oberstes Ziel der Glaukom-Therapie ist es, den Patienten möglichst lange ein gutes Sehvermögen sowie auch eine gute Lebensqualität zu erhalten. Um dies zu erreichen, sollte der Augeninnendruck (IOD) dauerhaft so effizient gesenkt werden, dass weitere Gesichtsfeldverluste vermieden werden. Grundsätzlich scheint ein Zieldruck von unter 18 mmHg empfehlenswert zu sein, um langfristige Therapieerfolge sicherzustellen.
Neben der Effizienz verschiedener Wirkstoffgruppen sollten auch deren Nebenwirkungen bedacht werden.
Im Rahmen dieser CME bekommen Sie aktuelle Erkenntnisse zum Augeninnendruck, zur Relevanz der Schwankungsregulation und zu Zieldruckkonzepten. Der Zieldruck kann mit monotherapeutischen Wirkstoffen oder mit Kombinationspräparaten eingestellt werden. Neben Prostaglandinanaloga, Betablockern, Alpha-2-Agonisten und Parasympathomimetika spielen auch Carboanhydrasehemmer eine Rolle, da sie neben der Augeninnendrucksenkung die Durchblutung im Auge verbessern können.
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Logo der CME Fortbildung "Betablocker in der Glaukomtherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Burkhard Weisser"
Prof. Dr. med. Burkhard Weisser
Internist und Sportmediziner
Direktor des Instituts für Sportwissenschaft
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde / Innere Medizin / Kardiologie

Betablocker in der Glaukomtherapie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.463
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Betablocker in der Glaukomtherapie

Ziel der Therapie von Glaukomen ist den Sehnerv und damit das Gesichtsfeld zu erhalten und ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern. Bevor operative Methoden zum Einsatz kommen, wird die Erkrankung medikamentös mittels Augentropfen behandelt. Hier stehen verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfügung. Dazu zählen neben Betablockern Prostaglandine, Carboanhydrasehemmer und Alpha-2-Agonisten. Viele Jahre waren Betablocker die Therapie der Wahl. In jüngster Zeit hat ihre Bedeutung allerdings abgenommen. Betablocker gelangen durch die okuläre Applikation direkt in den Blutkreislauf und führen dort zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen unter anderem auf die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. In dieser CME erfahren Sie, was bei ihrem Einsatz in der Glaukomtherapie zu berücksichtigen ist.
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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein"
Autor "Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland"
Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland
Medizinische Klinik I
Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.651
Kursdauer bis: 09.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient- Diabetes kommt selten allein

Herausarbeitung des hohen kardiovaskulären (CV) Risikos bei Patienten mit Diabetes mellitus, wobei eine lipidsenkende Therapie das CV-Risiko um >70% senken kann. Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit Diabetes mellitus mit Endorganschäden (z.B. Proteinurie) oder mit zusätzlichem schwerwiegendem Risikofaktor (z.B. Dyslipidämie) in die CV-Gruppe mit sehr hohem Risiko und sollten LDL-Cholesterinwerte von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) vorweisen oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Die PCSK9-Inhibitoren Alirocumab und Evolocumab konnten den LDL-Cholesterinwert bei Diabetes-Patienten im Mittel um 60% senken.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Autor "PD Dr. med. Fabian Schnitzler"
PD Dr. med. Fabian Schnitzler
CED Ambulanz
Medizinische Klinik II
Klinikum Großhadern
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 3.829
Kursdauer bis: 29.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Bei der Therapie der CED stehen uns heute zahlreiche neue Therapieformen zur Verfügung, die alle eine hohe Effektivität gezeigt haben. Therapieentscheidungen bei den CED umfassen die initiale Therapie eines Schubes der CED als auch Therapieoptimierungen im Hinblick auf die Erhaltungstherapie, die bei jedem CED Patienten individuell diskutiert werden muss. Hauptziele bei der Therapie der CED sollten vor allem langfristig neben der klinischen steroid-freien Remission der Erkrankung eine Mukosaheilung sein.
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Logo der CME Fortbildung "Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse"
Autor "Prof. Dr. med. Jens Kuhn"
Prof. Dr. med. Jens Kuhn
Chefarzt Johanniter Krankenhaus Oberhausen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Naturheilverfahren

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

CME-Bewertung ( 42 )
CME-Views: 6.258
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Einsatzmöglichkeiten der pflanzlichen Beruhigungsmittel Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse

Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.
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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft"
Autor "Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein"
Prof. Dr. med. Bernd Hohenstein
UNI-Klinikum Carl Gustav Carus Medizinische Klinik III
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.308
Kursdauer bis: 26.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Auf Herz und Nieren geprüft

Die 4D-Studie präsentierte eine kardiovaskuläre (CV) Ereignisrate von 33% über die Studienzeit bzw. von 8,25% pro Jahr bei chronischen Nierenkranken (CKD). Laut ESC/EAS-Leitlinien 2016 fallen Patienten mit schwerer CKD auch in die Gruppe mit sehr hohem CV-Risiko, sodass ein LDL-Cholesterinwert von <70 mg/dl (<1,8 mmol/l) angestrebt werden soll oder eine Reduktion von mindestens 50%, wenn der LDL-C-Ausgangswert (ohne vorherige lipidsenkende Therapie) zwischen 70-135 mg/dl (1,8-3,5 mmol/l) liegt. Zur Erreichung individueller LDL-Cholesterinzielwerte gibt es als weitere Therapieoption in der Stufentherapie der Hyperlipoproteinämie vor der Lipidapherese nun die PCSK9-Inhibitoren mit den monoklonalen Antikörpern Alirocumab und Evolocumab.
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Logo der CME Fortbildung "Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED"
Autor "PD Dr. med. Fabian Schnitzler"
PD Dr. med. Fabian Schnitzler
CED Ambulanz
Medizinische Klinik II
Klinikum Großhadern
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

CME-Bewertung ( 48 )
CME-Views: 6.010
Kursdauer bis: 25.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Pathogenese und Diagnostik der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen CED

Unter der Bezeichnung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder zusammengefasst, die sich durch schubweise rezidivierende und teils kontinuierlich anhaltende, entzündliche Veränderungen des Darms auszeichnen. Die beiden häufigsten Erscheinungsbilder der CED sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. In Deutschland sind nach jüngsten Schätzungen etwa 320.000 Menschen an einer CED erkrankt. In dieser Fortbildung erfahren Sie welche Ursachen zu einer CED führen, wie Sie die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sicher diagnostizieren bzw. voneinander unterscheiden und welche Komplikationen häufig auftreten können.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld"
Prof. Dr. Dr. med. Robert Steinfeld
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Abteilung Neuropädiatrie,
Uniklinikum Göttingen

Kursleiter
  • Augenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 5.276
Kursdauer bis: 20.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der Juvenilen NCL

Die Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen NCL sind die häufigsten Formen von Kinderdemenz. Derzeit gibt es in Deutschland rund 700 NCL-Kinder, weltweit sind es ca. 70.000. NCL sind autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankungen mit Erblindung und geistigem Abbau (Demenz), die durch Ablagerung der wachsartigen Substanz Ceroid-Lipofuszin in Nervenzellen und anderen Geweben hervorgerufen werden. Eine kausale Therapie, um den Verlauf der NCL zu stoppen, ist bisher nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Symptome wie Epilepsie, Myoklonien und Spastiken, durch eine medikamentöse Palliativ-Therapie zu behandeln.
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Logo der CME Fortbildung "Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren"
Autor "Dr. Martina Ulrich"
Dr. Martina Ulrich
Dermatologische Privatpraxis/
CMB Collegium Medicum Berlin GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie

Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.720
Kursdauer bis: 19.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren

Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives Diagnostikverfahren, welches durch hochauflösende Bilder die Evaluation von Hautveränderungen auf Gewebeebene erlaubt. In der Praxis wird die OCT vorwiegend zur Diagnostik nicht-melanozytärer Hauttumoren eingesetzt. Daneben eignet sich dieses Verfahren auch sehr gut zur Verlaufskontrolle nicht-invasiver Therapieverfahren wie der photodynamischen Therapie (PDT). Vor der Therapie erlaubt die OCT die Primärdiagnostik und Bestimmung Eindringtiefe. Nach der Therapie dient das Verfahren zur Kontrolle der Abheilung und zur Früherkennung von Rezidiven.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme
Autor "Dr. med. Martha Földi"
Dr. med. Martha Földi
Földiklinik GmbH & Co.KG
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme"

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.330
Kursdauer bis: 18.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme"

Diagnostik und Therapie der chronischen Erkrankung Lymphödem erfordern eine multiprofessionelle interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und medizinischer Fachdisziplinen.

Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Lymphödeme sind seit 2009 in einer S1-Leitlinie publiziert. Diese Leitlinie wurde grundlegend überarbeitet, aktualisiert und zu einer S2k-Leitlinie aufgewertet. Sie wurde Mitte Mai 2017 durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht.

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Logo der CME Fortbildung "Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen "
Prof. Dr. Stephan Rosenkranz
Klinik III für Innere Medizin, Herzzentrum der Universität zu Köln
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Pneumologie

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.184
Kursdauer bis: 14.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen Pulmonale Hypertonie (PH) stellt die gemeinsame Konsequenz einer Reihe von Erkrankungen dar, die aufgrund unterschiedlicher, jedoch überlappender Pathomechanismen zu einer Druckerhöhung im kleinen Kreislauf und infolge dessen zu einer chronischen Rechtsherzbelastung führen. Unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache geht die PH mit einer erheblichen Einschränkung der Lebenserwartung und Lebensqualität einher. Im Hinblick auf die klinische Bedeutung und Therapieentscheidungen sind die rechtzeitige Diagnosestellung sowie die korrekte Zuordnung anhand der klinischen Klassifikation (ESC/ERS 2016) von erheblicher Bedeutung. Zur praktischen Implementierung der Europäischen Leitlinien (ESC/ERS 2015) im deutschsprachigen Raum fand im Juni 2016 die "Kölner Konsensus-Konferenz" statt, die von den Arbeitsgruppen PH der Deutschen Gesellschaften für Kardiologie (DGK), Pneumologie (DGP) und Pädiatrische Kardiologie (DGPK) organisiert wurde.
Der Fokus dieser CME-Fortbildung liegt auf der differenzialdiagnostischen Abgrenzung der verschiedenen Formen der PH. Darüber hinaus wird auf die unterschiedlichen therapeutischen Konsequenzen in Abhängigkeit der diagnostischen Abklärung, Klassifizierung und Risikostratifizierung hingewiesen. Nachdem Sie diese Lerneinheit absolviert haben, kennen Sie die Differentialdiagnostik der pulmonalen Hypertonie (PH) und Sie kennen die therapeutischen Konsequenzen bei der Behandlung der PH in Abhängigkeit der PH-Subklassifikation.
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Logo der CME Fortbildung "Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts"
Autor "Prof. Dr. med. Marianne Ellen Pavel"
Prof. Dr. med. Marianne Ellen Pavel
Charité Centrum Innere Medizin mit Gastroenterologie und Nephrologie,
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie / Gastroenterologie

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.699
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Everolimus zur Behandlung von fortgeschrittenen NEN der Lunge und des GI Trakts

Der mTOR-Inhibitor Everolimus hat in Studien der Phasen II und III eine Antitumorwirkung bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) unterschiedlicher Lokalisation gezeigt. Gegenwärtig wird die Substanz zur Therapie von NET pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progredienter Erkrankung eingesetzt.

Die randomisierte doppelblinde Phase-III-Studie RADIANT-4 untersuchte die Therapie mit Everolimus bei Patienten mit fortgeschrittenen, progredienten, funktionell nicht aktiven NET des Gastrointestinaltrakts und der Lunge im Vergleich mit Placebo.

Diese Fortbildung beschreibt Rationale, Studiendesign und Ergebnisse der RADIANT-4-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Everolimus im Kontext der bekannten Erkenntnisse zur Therapie fortgeschrittener NET.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Brossart"
Prof. Dr. med. Peter Brossart
Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Strahlentherapie

Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.556
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie

Checkpoint-Inhibitoren bekämpfen eine Schwachstelle bei der Regulation des Immunsystems und helfen T-Zellen ihre Aktivität gegen Tumorzellen zu entwickeln. Diese Inhibitoren unterbrechen nämlich die Rezeptor-Liganden-Bindung immunsupprimierender Signale. Zu den Checkpoint-Inhibitoren zählen unter anderem Antikörper gegen den programm death-1-receptor (PD-1) und seinen Liganden programme death ligand 1 (PD-L1). Diese Antikörper werden bei Tumorentitäten eingesetzt. Große Hoffnungen liegen auf der Behandlung von Patienten mit einem fortgeschrittenen NSCLC.
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Logo der CME Fortbildung "Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Neurologie / Neuropädiatrie

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 1.601
Kursdauer bis: 12.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Krampfanfälle – ein häufiges Symptom von Tuberöser Sklerose

Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene Systemerkrankung, die auf Mutationen der Tumorsuppressorgene Tuberin-Sklerose-Komplex 1 und 2 (TSC1, TSC2) beruht. Das klinische Bild der TSC wird durch die klassische Trias aus Epilepsie, mentaler Retardierung und Hautveränderungen geprägt. Daneben manifestiert sich diese komplexe Erkrankung häufig in weiteren Organsystemen.

Dieses CME-Modul geht im ersten Abschnitt auf die Epidemiologie, Ursachen, Formen und Prognose speziell der mit TSC assoziierten epileptischen Anfälle ein. Der zweite Abschnitt behandelt aktuelle Möglichkeiten der Behandlung von Krampfanfällen bei Patienten mit TSC. Neben der symptomatischen Therapie steht hierbei die zielgerichtete Begleittherapie mit dem mTOR-Inhibitor Everolimus bei Patienten mit refraktären, partiellen Krampfanfällen im Vordergrund. Basis der Zulassung von Everolimus in dieser Indikation ist die Phase-III-Studie EXIST-3, deren Ergebnisse hier detailliert vorgestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.145
Kursdauer bis: 11.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immunseneszenz – was Sie dazu wissen sollten

Die verringerte Immunkompetenz im Alter, kurz Immunseneszenz, geht u. a. mit einer reduzierten Regenerations- und Differenzierungsfähigkeit der Immunzellen einher. Impfungen müssen daher auf die Veränderungen im Immunsystem abgestimmt werden. Erfahren Sie hier, welche zellulären Mechanismen die Immunabwehr bzw. die Impfantwort bei Patienten mit hohem Lebensalter beeinflussen. Lernen Sie außerdem aktuelle Daten zu Influenza, zum Hepatitis-B-Virus (HBV) sowie zur Tetanus/Diphterie/Pertussis- (Tdap-) Booster-Impfung bei älteren Menschen kennen.
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Logo der CME Fortbildung "Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth"
Prof. Dr. med. Dr. Sven Meuth
Stellv. Direktor und Leitender Oberarzt
der Klinik für Allgemeine Neurologie
Direktor des Instituts für Translationale Neurologie
Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.052
Kursdauer bis: 04.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Anforderungen an eine effektive MS-Therapie: Status quo und Ausblick in die Zukunft

Durch Fortschritte in der Therapie der MS hat in den letzten 20 Jahren das Risiko einer Progression der Behinderung bei Patienten mit (hoch-)aktiver Erkrankung deutlich abgenommen. Dabei ist gerade ein frühzeitiger Beginn einer effektiven Therapie von großer Bedeutung.

Prof. Meuth erörtert in der Fortbildung den aktuellen Stand der MS-Therapie, insbesondere der (hoch-)aktiven Verlaufsform. Ausführlich beleuchtet werden der Therapiebedarf – auch im Hinblick auf gegen Lymphozyten gerichtete Therapien –, die Bedürfnisse und Belastungen der Patienten bei der Anwendung sowie die Herausforderungen, die einer konsequenten Therapie entgegenstehen.

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Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.174
Kursdauer bis: 03.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Mukoviszidose – Teil 1 Einführung/Pathogenese

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die auf einer generalisierten Störung des sekretorischen Epithels aller exokrinen Drüsen beruht. Sie wird durch Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen bedingt, was zu einem gestörten Wasser- und Salztransport führt. CF-Patienten entwickeln ein Krankheitsbild, das von schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen geprägt ist. 90% der Morbidität und Mortalität von CF-Patienten wird jedoch durch die Lungenbeteiligung verursacht. Die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland beträgt derzeit über 40 Jahre. Die Präsentation beschreibt Aspekte der Epidemiologie, Pathophysiologie und Klinik der CF.
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Logo der CME Fortbildung "Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie"
Autor "PD Dr. med. Olaf Sommerburg"
PD Dr. med. Olaf Sommerburg
Oberarzt Sektion Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum

Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Kinder- und Jugendmedizin

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 1.717
Kursdauer bis: 03.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Mukoviszidose – Teil 2 Diagnose und Therapie

Die Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) ist eine Multiorganerkrankung, die zu schweren Sekundärveränderungen am Respirationstrakt sowie an Pankreas, Darm, Leber, Gallenwegen und Reproduktionsorganen führt. Die Diagnostik der CF umfasst neben der Detektion von auslösenden Mutationen im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen auch den funktionellen Nachweis der Störung des CFTR-Kanals in Epithelzellen. Die Verbesserung der Therapie in den letzten 30 Jahren hat die mittlere Lebenserwartung von CF-Patienten in Deutschland über das 40. Lebensjahr ansteigen lassen. Durch das CF-Neugeborenenscreening und durch neue mutations-spezifische Therapieansätze haben Neugeborenen mit CF heute aber gute Chancen, sogar das Rentenalter zu erreichen. Die Präsentation beschreibt das diagnostische Vorgehen bei CF sowie neue und bewährte Therapieansätze für CF-Patienten.
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Logo der CME Fortbildung "Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien"
Autor "Prof. Andreas M. Zeiher"
Prof. Andreas M. Zeiher
Kardiologie
Universitätsklinikum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.530
Kursdauer bis: 29.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der kardiovaskuläre Hochrisikopatient - Neues zu PCSK9i – Endpunktstudien

Zusammenfassung der ersten Daten der PCSK9-Inhibitor Endpunktstudien monoklonaler Antikörper: SPIRE-1 & -2 (Bococizumab) sowie FOURIER (Evolocumab) und Ausblick auf ODYSSEY OUTCOMES (Alirocumab), der kommenden Endpunktstudie, die Patienten mit einem kürzlich zurückliegenden akuten Koronarsyndrom einschloss. FOURIER untersuchte Patienten mit vorherigem Myokardinfarkt, Schlaganfall oder pAVK und zeigte eine Risikoreduktion des primären kombinierten Endpunktes von 15% und des kombinierten Sekundären von 20%. LDL-Cholesterin wurde auf einen medianen Wert von 30 mg/dl (0,8 mmol/l) gesenkt und das Sicherheitsprofil war auf Placeboniveau. Eine weitere Option zur LDL-Cholesterinsenkung ist Inclisiran, welches auf mRNA-Ebene PCSK9 ausschaltet.
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Logo der CME Fortbildung "Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?"
Autor "Dr. Sara Euteneuer"
Dr. Sara Euteneuer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 4.234
Kursdauer bis: 28.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schwerhörigkeit im Alter: Was tun, wenn konventionelle Hörgeräte nicht mehr helfen?

Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können.
Erfahren sie in dieser folienbasierten eCME mehr über:

  • Die klinische Manifestation der Altersschwerhörigkeit.
  • Komorbiditäten und Folgen von unbehandelter Altersschwerhörigkeit.
  • Versorgungsoptionen für unterschiedliche Ausprägungen von Altersschwerhörigkeit, von konventionellen Hörgeräten bis zur Versorgung mit Hörimplantatsystemen.
  • Audiologische Kriterien, präoperative Diagnostik und postoperative Therapien bei der Versorgung mit Hörimplantatsystemen.

 

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Logo der CME Fortbildung "Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen"
Autor "Dr. med. MSc Susanne Holzhauer"
Dr. med. MSc Susanne Holzhauer
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie
Campus Virchow Klinikum
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.305
Kursdauer bis: 21.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immunthrombozytopenie (ITP) bei Kindern und Jugendlichen

Die bereits 1735 durch den deutschen Arzt und Dichter Paul Gottlieb Werlhof beschriebene Erkrankung ist die häufigste Ursache für eine Blutungsneigung im Kindesalter. Obwohl die ITP in der Regel selbstlimitierend verläuft, können niedrige Thrombozytenzahlen und Blutungsneigung persistieren.

Diese Fortbildung geht auf die Pathogenese, Diagnose, Differenzialdiagnose, Verlauf und Therapie der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ein. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Therapie mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Eltrombopag. Hierbei werden die Daten der Zulassungsstudien PETIT und PETIT-2 detailliert vorgestellt.

Im zweiten Teil der Fortbildung befasst sich Dr. Holzhauer im Rahmen eines Interviews insbesondere mit den Indikationen für eine langfristige Behandlung der ITP und zum Management der Therapie mit Eltrombopag.

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Logo der CME Fortbildung "Tumorassoziierte venöse Thromboembolien"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Florian Langer"
Priv.-Doz. Dr. med. Florian Langer
Oberarzt

II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)
Universitätsklinikum Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Tumorassoziierte venöse Thromboembolien

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.077
Kursdauer bis: 13.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tumorassoziierte venöse Thromboembolien

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation maligner Erkrankungen. Dennoch stellt die Therapie aufgrund es hohen Rezidiv- und Blutungsrisi­kos eine Herausforderung dar. Mehrere Studien konnten für die längerfristige Applikation von niedermolekula­rem Heparin (NMH) einen Vorteil gegenüber der Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nachweisen. Leitlinienkonforme Standardtherapie ist deshalb eine drei- bis sechsmonatige Antikoagulation mit NMH. Aufgrund zahlreicher aktueller Studien sind in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse insbesondere zum Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) in der Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter VTEs sowie zur optimalen Therapiedauer zu erwarten.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten"
Autor "Dr. med. habil. Markus Bickel"
Dr. med. habil. Markus Bickel
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie
Frankfurt-Sachsenhausen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten

CME-Bewertung ( 35 )
CME-Views: 6.537
Kursdauer bis: 07.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Awareness: Wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten

Eine HIV-Infektion sieht man den Betroffenen nicht an. In Deutschland leben Ende 2014 ca. 80.000 Menschen mit einer HIV-Infektion, und über 3.000 Menschen infizieren sich jedes Jahr in Deutschland mit HIV. Für Betroffene ist es ganz entscheidend, dass die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Lernen Sie in der Fortbildung „HIV-Awareness“ wann Sie an eine HIV-Infektion denken sollten, welche Maßnahmen bei Verdacht auf eine HIV-Infektion ergriffen werden sollten und wo Sie weitere Informationen erhalten können.
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Logo der CME Fortbildung "Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Storr"
Prof. Dr. med. Martin Storr
Internistenzentrum
MVZ Gauting-Starnberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Naturheilverfahren

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

CME-Bewertung ( 37 )
CME-Views: 5.273
Kursdauer bis: 31.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Funktionelle Verdauungsstörungen des Darms

Funktionelle Magen-Darm Erkrankungen mit chronischen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Stuhlunregelmäßigkeiten sind häufige Symptome in der allgemeinärztlichen und gastroenterologischen Praxis. Bei vielen der Betroffenen lassen sich in der Routinediagnostik keine ausreichenden Befunde nachweisen, die die Beschwerden erklären (funktionelle Darmbeschwerden). Die sinnvolle Kombination von Diagnostik, speziellen und allgemeinen Maßnahmen fördert eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung als Basis für einen positiven Behandlungsverlauf.
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Logo der CME Fortbildung "Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.743
Kursdauer bis: 31.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ganz weit vorn im Impfkalender: Warum frühzeitiges Impfen so wichtig ist

Impfungen sollten bereits im frühen Säuglings- und Kinderalter durchgeführt werden, um einen optimalen Schutz zu erreichen. Dadurch kommt es zu einer Verhinderung von Hospitalisierungen, schweren Krankheitsverläufen und dient der Prävention von Spätfolgen durch Infektionserkankungen. Zusätzlich schützen sie Risikogruppen wie z.B. Schwangere, Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Personen. Ein besonderes Augenmerk sollte der behandelnde Arzt auf die oft zu wenig oder zu spät durchgeführten Varizellen, Pertussis und Rotaviren-Impfungen legen.
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Logo der CME Fortbildung "LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie"
Autor "PD Dr. med. Michael J. Mathers"
PD Dr. med. Michael J. Mathers
Facharzt für Urologie
Fellow of the European Board of Urology (EBU), Andrologie,
Mitglied des Lehrstuhls für Urologie der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

CME-Bewertung ( 25 )
CME-Views: 4.244
Kursdauer bis: 26.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

LUTS / Benignes Prostatasyndrom (BPS) - Schnittstellen Allgemeinmedizin - Urologie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei Männern 50+ ein sehr häufiges Problem mit oft hohem Leidensdruck durch Nykturie. Die rasche Identifizierung und notwendige Basisdiagnostik sind in der hausärztlichen Praxis gut möglich. Die Fortbildung erläutert die Kriterien, wann eine weitere Abklärung durch urologische Zusatzdiagnostik erforderlich ist. BPS-Patienten sind für die medikamentöse Therapie geeignet, wenn „Lower Urinary Tract Symptoms (LUTS)“ mit Leidensdruck und keine absolute OP-Indikationen vorliegen. Vergleichende, kontrollierte und randomisierte Studien zeigen ähnliche symptomatische Wirksamkeit der verschiedenen Klassen der BPS-Präparate bei unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen und Kontraindikationen. Alle für die Differentialtherapie erforderlichen Fakten werden praxisnah dargestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne"
Autor "Prof. Dr. med. Harald Gollnick"
Prof. Dr. med. Harald Gollnick
Universitätsklinik für Dermatologie
und Venerologie der
Otto-von-Guericke-Universität

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.654
Kursdauer bis: 26.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Galderma Laboratorium GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Aktuelle topische Therapie der papulo-pustulösen Akne

Akne ist die weltweit häufigste dermatologische Erkrankung. Etwa 70-95 % aller Jugendlichen sind davon betroffen (abhängig von der methodischen Erhebung und dem Alter). Dabei liegt die höchste Prävalenz der adoleszenten Akne zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr. Bei der Mehrzahl der Patienten erfolgt nach der Pubertät eine spontane Rückbildung, jedoch häufig mit einer Narbenbildung. Sowohl die Akne selbst, als auch die anschließende Narbenbildung können erhebliche psychische Auswirkungen auf den Patienten haben.

Diese eCME befasst sich mit der topischen Therapie der papulo-pustulösen Akne, sowie der Entstehung und der Prävalenz von Akne-Narben, bei der die rechtzeitige Behandlung von entzündlichen Akne-Läsionen entscheidend ist.

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Logo der CME Fortbildung "Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen"
Autor "Univ.- Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Gerd Laux"
Univ.- Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Gerd Laux
Institut für Psychologische Medizin (IPM)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 3.541
Kursdauer bis: 16.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Online-basierte Therapieprogramme bei Depressionen

Angesichts der Lücke zwischen psychotherapeutischem Versorgungsbedarf und verfügbaren Ressourcen sowie Kapazitäten gewinnen innovative internetbasierte psychologische Therapieprogramme bei depressiven Störungen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Das Internet kann hierbei als Informationsmedium für Selbsthilfeprogramme und/oder als Kommunikationsmedium für Psychotherapie ohne oder mit Therapeutenbegleitung - synchron in Echtzeit oder zeitversetzt asynchron - fungieren. Die Programme basieren zumeist auf den therapeutisch etablierten Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie, sie variieren vor allem im Grad der Individualisierung, der medialen Gestaltung der Intervention und der Einbindung von Therapeut oder geschultem Personal. Zur Wirksamkeit liegen inzwischen zahlreiche Studien und Metaanalysen vor. Interventionen, die internetbasierte Elemente und strukturierte persönliche Kontakte kombinieren, können Effekte erzielen, die konventioneller Face-to-Face Therapie gleichwertig sind. Hierbei ist aber nicht immer klar, ob die Effektivität den jeweiligen Programmen oder der persönlichen Unterstützung zuzuweisen ist. Bei einigen Programmen liegen auch replizierte Wirksamkeitsnachweise ohne persönliche Betreuung vor. Eine Übersicht zu aktuell in Deutschland verfügbaren online basierten Programmen bei Depression werden ebenso wie Daten zur Evidenz online basierter Therapien vorgestellt.
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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Reiter"
Prof. Dr. med. Andreas Reiter
III. Medizinische Klinik
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Mannheim

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 3.221
Kursdauer bis: 11.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Leitliniengerechte Therapie der Myelofibrose

Die Myelofibrose zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien. Die Erkrankung geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die unter anderem mit den typischen Zytopenien und der häufig massiven Splenomegalie assoziiert sind und die Patienten in ihrem Alltag stark belasten können.

Die Therapieauswahl richtet sich insbesondere nach der Risikoklassifikation, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Myelofibrosepatienten. Diese Fortbildung geht detailliert auf die leitliniengerechten Therapiestrategien ein. Schwerpunkt bilden hierbei die Therapie mit dem Januskinase(JAK)-Hemmer Ruxolitinib und aktuelle Studiendaten aus Phase 3 der COMFORT-II-Studie.

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Logo der CME Fortbildung "Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern"
Autor "Dr. med. Christoph Hertzberg"
Dr. med. Christoph Hertzberg
Diagnose- und Behandlungszentrum für
Entwicklung und Neurologie des Kindes- und Jugendalters Vivantes-Klinikum Neukölln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 3.569
Kursdauer bis: 10.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tuberöse Sklerose TSC – Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die Tuberöse Sklerose (TSC) ist eine seltene autosomal-dominant vererbte komplexe Systemerkrankung, die durch einen genetischen Defekt zu Fehlbildungen und zu tumorartigen Veränderungen in nahezu allen Organen führen kann.Meist sind bei den Patienten Nieren, Lunge, Haut und Herz sowie das ZNS betroffen. Es kommt unter anderem zu für die TSC typischen Hautveränderungen und langsamen Wachstum von Tumoren, welche die Organfunktionen je nach Lage stark einschränken können.

Bis zu 90% der Patienten zeigen im Laufe ihres Lebens Krampfanfälle – bis zu 75% leiden an einer Epilepsie. In der Regel treten diese bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter auf, welche häufig bei den betroffenen Kindern zu Entwicklungsstörungen und in schweren Fällen zu geistiger Behinderung führen können.

Eine zu spät erkannte oder unzureichende Behandlung der TSC kann lebensbedrohlich sein.

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Logo der CME Fortbildung "Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten"
Autor "Dr. med. Hakan Kaymak"
Dr. med. Hakan Kaymak
Spezialist für Diabetes, Makula-, Netzhaut- und Glaskörperchirurgie Internationale innovative Opthalmochirugie, Düsseldorf
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.382
Kursdauer bis: 09.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Makulaödem-Prophylaxe nach Katarakt-Operation beim diabetischen Patienten

Beim Makulaödem handelt es sich um eine Ansammlung extrazellulärer Flüssigkeit im Bereich der Macula lutea. Diese Veränderung äußert sich z.B. durch Unschärfe des Visus im Bereich des schärfsten Sehens und kann nach einer Katarakt-Operation auftreten. Patienten mit Diabetes weisen u.a. aufgrund einer gesteigerten Gefäßpermeabilität und eines klinisch erhöhten Entzündungsstatus ein deutlich erhöhtes Risiko auf, ein Makulaödem zu entwickeln. Zur Prophylaxe dessen können NSAIDs eingesetzt werden. Diese Wirkstoffe unterbrechen die Entzündungskaskade und beugen so der Entstehung eines Makulaödems vor.

(NSAID: nonsteroidal anti-inflammatory drug; z.Dt. NSAR: nichtsteroidale Antirheumatika)

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Logo der CME Fortbildung "Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 4.461
Kursdauer bis: 05.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die moderne Therapie des Weichteilsarkoms

Die Therapie von Weichteilsarkomen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Waren bis vor kurzem noch Anthrazykline und Ifosfamid die einzigen für die Behandlung verfügbaren Substanzen, so hat sich das therapeutische Repertoire mittlerweile beachtlich erweitert. Eine wichtige therapeutische Bereicherung stellen die neueren Wirkstoffe Trabectidin und Pazopanib dar, die für den Einsatz in der Zweitlinientherapie zugelassen sind. Weitere Wirkstoffe haben sich ohne einen entsprechenden Zulassungsstatus in der Behandlung bestimmter Sarkom-Subtypen etabliert. Die zunehmende therapeutische Bandbreite ermöglicht es, die Medikation auf das jeweilige Therapieziel – potenzielle Heilung unter Inkaufnahme höherer Toxizitäten oder Krankheitsstabilisierung bei bestmöglichem Erhalt der Lebensqualität – abzustimmen. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über moderne Therapieoptionen bei Weichteilsarkomen und ihren leitliniengerechten Einsatz.
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Logo der CME Fortbildung "Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 3.992
Kursdauer bis: 03.07.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Zecke und das FSME-Virus - Möglichkeiten der Prävention

Zecken und FSME.
Von Infektion über Krankheitsbild bis zu Impfprophylaxe.
Der Hauptüberträger des FSME-Virus in Deutschland ist die Zecke. Infomieren Sie sich über die Endemiegebiete und warum die FSME-Impfung darum auch eine Reiseimpfung sein kann, dem Krankheitsverlauf und möglichen Langzeitkomplikationen der Frühsommermeningoenzephalitis. Des Weiteren werden die Empfehlungen der STIKO als auch praktische Fragen nach Grund- und Auffrischimpfung und damit nach Impfschemata und Schutzdauer behandelt.
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Logo der CME Fortbildung "Dimensionen der Hypoglykämien"
Autor "Prof. Dr. med. Rüdiger Göke"
Prof. Dr. med. Rüdiger Göke
Internist, Endokrinologe und Diabetologe,
Diabetologe DDG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Dimensionen der Hypoglykämien

CME-Bewertung ( 28 )
CME-Views: 6.117
Kursdauer bis: 29.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Dimensionen der Hypoglykämien

Mit steigenden Zahlen an Patienten, die an Diabetes mellitus (DM) erkranken, wird es auch immer wichtiger über mögliche Begleiterscheinungen der DM-Therapie, wie etwa Hypoglykämien, im Bilde zu sein, sowie deren Risiken zu minimieren.15 Die Hypoglykämie kann komplexe gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen, sodass es wichtig ist über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und die Hypoglykämie auch im Kontext der Geriatrie, Kardiologie und Neurologie zu betrachten.
Erfahren Sie in dieser eCME:

  • warum schon eine einzige Hypoglykämie beim geriatrischen Patienten das Morbiditätsrisko drastisch erhöhen kann8
  • welcher Zusammenhang zwischen Hypoglykämien und kardiovaskulärem Risiko besteht
  • und wieso Hypoglykämien auch in der Neurologie ein Thema sind

Außerdem werden Ihnen Strategien zur Identifizierung und Reduzierung des Hypoglykämierisikos vorgestellt um so eine optimale  DM-Therapie Ihrer Patienten gewährleisten zu können.

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Logo der CME Fortbildung "COPD 2017"
Autor "Dr. med. Justus de Zeeuw"
Dr. med. Justus de Zeeuw
Facharzt für Innere Medizin - Schwerpunkt
Pneumologie - Schlafmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

COPD 2017

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.749
Kursdauer bis: 25.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von "der niedergelassene Arzt"
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

COPD 2017

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine Volkskrankheit. Dennoch stellt sowohl die Diagnostik als auch die Therapie im hausärztlichen Praxisalltag eine Herausforderung dar. Es gilt einerseits, Differenzialdiagnosen und Komorbiditäten zu beachten, andererseits muss aus der Fülle der heute verfügbaren therapeutischen Optionen die für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Therapiestrategie entwickelt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Die Rehabilitation der verbrannten Hand"
Autor "Dr. med. Hubert Neubauer"
Dr. med. Hubert Neubauer
Oberarzt BG Klinik Ludwigshafen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.959
Kursdauer bis: 22.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Rehabilitation der verbrannten Hand

Die Hand hat neben der motorischen und sensiblen Funktion eine wichtige kommunikative und ästhetische Bedeutung als exponierte und für alle sichtbare Hautpartie. Verbrennungen führen häufig zu ausgedehnten narbigen Veränderungen, welche eine frühe und langfristige rehabilitative Behandlung erfordern. Ziel ist eine bestmögliche Narbenbildung und Funktion, die dem Verletzten eine erfolgreiche soziale und berufliche Reintegration ermöglicht. Hier empfiehlt sich ein multidisziplinäres Konzept.
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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"
Autor "PD Dr. med. Sebastian A. Haas"
PD Dr. med. Sebastian A. Haas
EDIC, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie,
Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Anästhesiologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 5.004
Kursdauer bis: 31.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.720
Kursdauer bis: 25.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Pollen fliegen schon: Trotz Asthma gut in den Frühling starten

Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale. Bei vielen Patienten führt eine Allergenkarenz nicht zu einer Verbesserung der Asthmakontrolle. Hier stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Dazu zählen je nach Ausprägung inhalative Kortikosteroide, schnell und langzeitwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Theophyllin (in begründeten Fällen) und Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Wenn die inhalative Therapie, für eine Asthmakontrolle, nicht ausreichend ist, sind auch Antikörper gegen Immunglobulin E und Interleukin 5als Add-On Therapie bei Asthma bronchiale zugelassen. Die internationale Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) gibt hierfür detaillierte Behandlungsempfehlungen.
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Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.255
Kursdauer bis: 09.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen

Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

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Logo der CME Fortbildung "Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen:
Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?"
Autor "Dr. med. Achim Gutersohn"
Dr. med. Achim Gutersohn
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Interventionelle Kardiologie (DGK)

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Kardiologie

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.321
Kursdauer bis: 01.05.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Leitliniengerechte Therapie von Hauptstammstenosen: Wann ist eine Stent-Implantation gerechtfertigt?

Die Prävalenz einer koronaren Herzkrankheit liegt im Durchschnitt bei ca. 10% bei Männern und ca. 7% bei Frauen in Deutschland. Bei der koronaren Herzkrankheit sind eine oder mehrere Koronararterien verengt oder blockiert. Mithilfe von Stents soll eine verengte oder blockierte Koronararterie dauerhaft offen gehalten werden, um so den Blutfluss wieder zu gewährleisten. Etwa 5-7% der Patienten, die eine koronare Angiographie erhalten, weisen eine Stenose im linken Hauptstamm (=Left Main) auf; die Mehrheit der Left Main Stenosen betrifft Bifurkationen. Während lange die Bypass-Chirurgie als ausschließliche Behandlungsmöglichkeit für Hauptstammstenosen in Betracht gezogen wurde, gewinnt die perkutane koronare Intervention (PCI) in den letzten Jahren an Bedeutung für Left Main Stenosen. In dieser Fortbildung lernen Sie die Berechnung des Syntax Scores zur Quantifizierung der Komplexität der koronaren Herzkrankheit, die Herausforderungen bei der PCI im Bereich des linken Hauptstammes, die unterschiedlichen Situationen beim Hauptstamm-Stenting sowie die Wahl eines passenden Stents für Left-Main Stenosen.
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Logo der CME Fortbildung "Wie entstehen wirksame Impfstoffe?"
Autor "Dr. med. Markus Kirchner"
Dr. med. Markus Kirchner
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.057
Kursdauer bis: 25.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Wie entstehen wirksame Impfstoffe?

Impfstoffe sind biologische Produkte mit einer komplexen Zusammensetzung und individuellem Anzuchtverfahren. Der Produktionsprozess ist daher ein integraler Anteil für das Endprodukt „Impfung“. Aufgrund der Besonderheiten der biologischen Produkte sind die Herstellungsprozesse und Herstellungsschritte äußerst vielschichtig.

Adjuvantien sind wichtige Bestandteile in Impfstoffen zur Unterstützung des Antigens und zur Erkennung des Antigens durch das Immunsystem. Durch die Kombination von verschiedenen Adjuvantienprinzipien lässt sich die Immunantwort je nach Erreger, Indikation und Population optimal anpassen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin

Chronischer Pruritus

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.583
Kursdauer bis: 20.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Chronischer Pruritus

Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.
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Logo der CME Fortbildung "„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske"
Univ.-Prof. Dr. med. Burkert Pieske
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
Direktor Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.983
Kursdauer bis: 18.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

„Gaps in Evidence“ in der medikamentösen Behandlung der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist eine bösartige Erkrankung mit einer höheren Sterblichkeitsrate als viele Krebsarten. Neue Evidenz hat im Jahr 2016 zu zahlreichen Änderungen in den ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Herzinsuffizienz geführt. Dennoch bestehen immer noch Evidenzlücken, zu deren Schließung weitere Studien notwendig sind. In dieser Fortbildung werden nicht nur die aktuellen Leitlinienänderungen zur Definition und Diagnose der Herzinsuffizienz mit ihren Hintergründen vorgestellt, sondern Sie erhalten auch Einblick in die Ergebnisse aktueller klinischer Studien zur Prävention und Therapie, die ihren Niederschlag in den Leitlinien gefunden haben.
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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

CME-Bewertung ( 29 )
CME-Views: 3.575
Kursdauer bis: 17.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Reiseimpfungen – was man dazu wissen sollte?

Um einen optimalen Reiseimpfschutz gewährleisten zu können, sollten prinzipiell alle Standardimpfungen, die bereits in Deutschland von hoher Bedeutung sind, überprüft und Impflücken geschlossen werden. Dies ist die Basis einer professionellen reisemedizinischen Beratung. Als wichtige Reiseimpfung spielt dabei der Influenza-Schutz eine große Rolle.

Teilweise gibt es bei Reisen länderspezifisch gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen wie z.B. Gelbfieber-, Meningokokken- oder eine Cholera-Impfpflicht.

Ob eine Notwendigkeit für „exotische“ Impfungen wie z.B. für Typhus, Japanische Enzephalitis oder Tollwut besteht, muss durch eine genaue Indikationsstellung festgesetzt werden. Es gilt dabei eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchzuführen.

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Logo der CME Fortbildung "Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

CME-Bewertung ( 45 )
CME-Views: 5.604
Kursdauer bis: 12.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Chirurgie der benignen Struma: Was-Wann-Wie

Diese Fortbildung befasst sich mit der Chirurgie der benignen Struma. Hier findet zunächst die Einteilung von Schilddrüsenerkrankungen nach morphologischen, funktionellen und ätiologischen Gesichtspunkten Beachtung. Die Anamnese mit klinischer Untersuchung, Sonographie und TSH-basal stellen die Basis der Abklärung einer Schilddrüsenerkrankung dar. Die Festlegung der OP-Indikation wird besonders herausgehoben. Die Darstellung des operativen Vorgehens wird genau erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme"
Autor "PD Dr. med. Robert Siegel"
PD Dr. med. Robert Siegel
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie,
Proktologe, FEBS (Coloproctology),
Bereichsleiter Koloproktologie am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 3.028
Kursdauer bis: 05.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Rektumprolaps - Transanale Mukosaresektion nach Rehn-Delorme

Die Intussuszeption der gesamten Rektumwand durch den Analkanal wird als Rektumprolaps oder Procidentia recti bezeichnet. Pathologisch-anatomisch bedeutet dies, dass sich der obere Rektum-Anteil in das untere Rektum einstülpt und beim manifesten Prolaps durch den Analkanal hindurchdrückt. Betroffen sind v. a. Frauen (Verhältnis 9:1), wobei es sich überwiegend um Patientinnen im fortgeschrittenen Alter handelt. Der Rektumprolaps geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher. Die Therapie des Prolaps ist operativ, wobei zwischen dem abdominellen und dem perinealen/transanalen OP-Zugang unterschieden werden muss. Zu den am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren gehört die Mukosareduktionsplastik mit Muskularisraffung nach Rehn-Delorme.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN"
Autor "Dr. med. Harald Lahner"
Dr. med. Harald Lahner
Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Hämatologie und Onkologie / Pneumologie

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 3.090
Kursdauer bis: 03.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnose, Pathologie und Guidelines zu den Lungen NEN

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) sind zwar seltene Erkrankungen, ihre Inzidenz nimmt jedoch seit Jahren zu. Die Lungen stellen nach dem Gastrointestinaltrakt die zweithäufigste Lokalisation von NEN dar.

Klinisch von Bedeutung ist die Unterscheidung der typischen und atypischen Lungenkarzinoide (TC, AC) von großzelligen neuroendokrinen Karzinomen (LCNEC) und dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Letztere gehen mit einer deutlich schlechteren Prognose für die Patienten einher.

Diese Fortbildung beschreibt zunächst die Epidemiologie und Charakteristika von Lungen-NEN. Zudem stellt sie eingehend die diagnostischen Maßnahmen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und Therapieverlaufskontrolle der Lungenkarzinoide vor.

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Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"
Autor "Prof. Dr. med. Eberhard Rabe"
Prof. Dr. med. Eberhard Rabe
Phlebologischer Schwerpunkt

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität


Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Sklerotherapie der Varikose

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 1.977
Kursdauer bis: 03.04.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Sklerotherapie der Varikose

Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:
  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.
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Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"
Autor "Dr. med. Thomas Hertel"
Dr. med. Thomas Hertel
MVZ Gefäßzentrum Zwickau
Bereich Angiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie

Diabetisches Fußsyndrom

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.334
Kursdauer bis: 28.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diabetisches Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.
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Logo der CME Fortbildung "15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt"
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt
Stellvertretender Leiter Sarkomzentrum Berlin-Brandenburg,
Chefarzt Klinik für Interdisziplinäre Onkologie,
Leiter Onkologisches Zentrum Berlin-Buch
HELIOS Kliniken

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.484
Kursdauer bis: 20.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

15 Jahre Imatinib bei GIST: Grundlagen und Therapie-Empfehlungen

Gastrointestinale Stromatumore (GIST) stellen die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts und etwa fünf Prozent aller Sarkome dar. Ihre Inzidenz liegt bei etwa 10-15 / 106 Einwohner und Jahr. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt schwerpunktmäßig bei 55 bis 65 Jahren. Der Proteinkinaseinhibitor Imatinib wird seit dem Jahr 2002 mit Erfolg im Rahmen der Behandlung von GIST eingesetzt. Damit steht eine systemische Basistherapie in der Firstline zur Verfügung, die auf Grund hoher Ansprechraten und guter Verträglichkeit die Lebenserwartung von Patienten mit GIST signifikant verlängert.
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Logo der CME Fortbildung "GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y"
Autor "Prof. Dr. med. Claus Eisenberger"
Prof. Dr. med. Claus Eisenberger
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie
Krankenhaus Köln-Holweide

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.970
Kursdauer bis: 15.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

GIST – distale Magenresektion nach Roux-Y

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigsten mesenchymalen Tumoren des tubulären Gastrointestinaltraktes. Sie kommen insbesondere im Magen vor, in geringerer Häufigkeit im extraduodenalen Dünndarm, Kolon und Rektum und nur in Einzelfällen im Ösophagus und Duodenum. Primärziel der Therapie eines lokalisierten primären GIST ist die vollständige Resektion, die in ein multinodales Therapiekonzept unter Anwendung von Tyrosinkinaseinhibitoren, wie z. B. Imatinib, integriert werden sollte.
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Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"
Autor "Prof. Dr. med. Ludger Klimek"
Prof. Dr. med. Ludger Klimek
Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden
Zentrum für Rhinologie und Allergologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.060
Kursdauer bis: 13.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Immuntherapie bei allergischer Rhinitis

Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.
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Logo der CME Fortbildung "Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel"
Prof. Dr. Dr. Claus Kroegel
Abteilung Pneumologie & Allergologie/Immunologie,
Med. Klinik I, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Erlanger Allee 101
07740 Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 23 )
CME-Views: 6.313
Kursdauer bis: 06.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung der Chiesi GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Anwendung der Inhalationstherapie bei Asthma und COPD in der allgemeinärztlichen Praxis

Die chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen Asthma und COPD können als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Die wichtigste Behandlungssäule stellt dabei die Inhalationstherapie dar, weil sie im Vergleich zu einer systemischen Medikamentengabe eine Reihe von Vorteilen aufweist. Effektive Inhalationssysteme sollten eine zuverlässige Anflutung der Wirkstoffpartikel ermöglichen und eine Ablagerung im Mund- und Rachenraum mit daraus resultierenden lokalen Nebenwirkungen reduzieren.

Derzeit steht eine Vielzahl verschiedener Inhalationsgeräte zur Verfügung, die unterschiedlich zu handhaben sind. Eine fehlerhafte Inhalationstechnik gefährdet den Erfolg der Therapie. Deshalb sind neben der Wahl des individuell geeigneten Inhalators eine gründliche Einweisung, eine regelmäßige Schulung und die Kontrolle der Inhalationstechnik der Patienten durch Arzt, medizinisches Fachpersonal oder Apotheker notwendig. Auf diese Weise lässt sich ein dauerhafter Therapieerfolg erzielen.

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Logo der CME Fortbildung "Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag"
Autor "Dr. med. Andrea Forschner"
Dr. med. Andrea Forschner
Dermatologische Onkologie
Universitäts-Hautklinik
Eberhard Karls Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 3.024
Kursdauer bis: 02.03.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Update Melanom – Neueste Erkenntnisse aus dem klinischen Alltag

Diese CME-Fortbildung stellt zunächst die aktuellen Möglichkeiten der Therapie des metastasierten Malignen Melanoms vor. In den letzten Jahren, speziell seit der Zulassung von Ipilimumab im Jahr 2011, sind eine ganze Reihe von Substanzen hinzugekommen, die das Spektrum der Therapie des metastasierten Melanoms wesentlich erweitert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den neueren Therapeutika der Signaltransduktions-Inhibitoren und der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren.

Der zweite Vortrag dieser Fortbildung beleuchtet die Verträglichkeit der neueren Therapeutika. Die Referentin geht insbesondere auch auf das Management von Nebenwirkungen ein, die für neue Substanzen charakteristisch sind, wie zum Beispiel Photosensitivität, Pyrexie, verminderte Ejektionsfraktion und immunvermittelte unerwünschte Ereignisse.

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Logo der CME Fortbildung "Laparoskopische Leberchirurgie"
Autor "Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau"
Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau
Chefarzt für Viszeral- und Thoraxchirurgie
HELIOS Amper-Klinikum Dachau

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Laparoskopische Leberchirurgie

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.746
Kursdauer bis: 23.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Laparoskopische Leberchirurgie

Aktuell ist vor allem bei ausgedehnten onkologischen Leberresektionen das offen chirurgische Vorgehen Methode der Wahl. Die Entwicklung geeigneter Instrumente für eine effiziente und sichere Leberchirurgie hat jedoch zu einem entscheidenden Fortschritt der laparoskopischen Leberchirurgie geführt. Ob eine Leberläsion laparoskopisch reseziert werden kann, hängt weniger von der Tumorentität ab, als vielmehr von der sinnvollen Machbarkeit des laparoskopischen Resektionsverfahrens.
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Logo der CME Fortbildung "Acne inversa – Versorgung in der Praxis"
Autor "Dr. med. Uwe Schwichtenberg"
Dr. med. Uwe Schwichtenberg
Facharzt für Dermatologie und Allergologie, Bremen
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.127
Kursdauer bis: 20.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Acne inversa – Versorgung in der Praxis

Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Schneider"
Prof. Dr. med. Christian Schneider
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
PAN Klinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.717
Kursdauer bis: 13.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Behandlung des CV Risikos bei Typ 2 Diabetes

Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit einem kardiovaskulären Risiko ist in der kardiologischen Facharztpraxis ein wichtiges Thema. Oftmals steht dabei die kardiologische Therapie im Vordergrund und die Behandlung des Diabetes wird eher dem Hausarzt oder dem Diabetologen zugeordnet. In letzter Zeit wurden Ergebnisse aus Endpunktstudien zur Diabetestherapie veröffentlicht, die auch für den Kardiologen sehr interessant sind. Es gibt moderne Therapieoptionen, die erwartungsgemäß nicht nur den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen, sondern auch das kardiovaskuläre Risiko der Patienten deutlich reduzieren können.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"
Autor "Dr. med. Karsten Hartmann"
Dr. med. Karsten Hartmann
Venenzentrum Freiburg
Zähringer Straße 14
79108 Freiburg im Breisgau
E-Mail: kahartmann@web.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Diagnostik bei Thromboseverdacht

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.833
Kursdauer bis: 05.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von vasomed
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnostik bei Thromboseverdacht

Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.
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Logo der CME Fortbildung "Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie"
Autor "Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger"
Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum der Goethe Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

CME-Bewertung ( 82 )
CME-Views: 13.412
Kursdauer bis: 02.02.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie

Schmerzen stellen einen der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch dar. Darüber hinaus sind einige Nichtopioidanalgetika in der Apotheke auch ohne Rezept verfügbar. Die pharmakologische Schmerztherapie betrifft somit sehr viele Patienten. Ältere multimorbide Patienten haben das höchste Interaktionsrisiko, sie nehmen im Durchschnitt 4–6 Medikamente ein. Zudem ist die renale und hepatische Elimination häufig eingeschränkt. Patienten mit chronischen Schmerzen leiden außerdem an einer Vielzahl von Komorbiditäten wie Depressionen und Angstzuständen, die behandelt werden müssen, um die Chancen einer erfolgreichen Schmerztherapie zu erhöhen. Ein Schmerzpatient nimmt daher häufig mehrere Medikamente ein, und mit jedem Arzneistoff nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Arzneimittelinteraktion zu. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die wichtigsten klinisch relevanten pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Interaktionen der drei Hauptgruppen der medikamentösen Schmerztherapie, der Opioide, der Nichtopioidanalgetika und einiger Koanalgetika.
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Logo der CME Fortbildung "Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Baron"
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie
Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

CME-Bewertung ( 53 )
CME-Views: 10.877
Kursdauer bis: 31.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Chronischer Schmerz bei neurologischen Erkrankungen

Neben den klassischen neuropathischen Schmerzerkrankungen spielen Schmerzen beim M. Parkinson und bei der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle mit klinischer Relevanz. Für ein zielgerichtetes Therapieregime sind eine ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung entscheidend, um verschiedene Schmerzkomponenten zu erfassen und einer Ätiologie-spezifischen Untergruppe zuzuweisen. Die Lebensqualität der Patienten kann durch eine gezielte Therapie der neuropathischen und nozizeptiven Schmerzen deutlich gesteigert werden.
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Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.077
Kursdauer bis: 25.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick

Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.
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Logo der CME Fortbildung "Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)"
Autor "Prof. Dr. med. Christoph Maack"
Prof. Dr. med. Christoph Maack
Oberarzt
Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.048
Kursdauer bis: 09.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Komplementäre Behandlungskonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI)

In der ersten Zeit nach Krankenhausentlassung sind Patienten mit Herzinsuffizienz einem besonders hohen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Die Initiierung einer symptomatisch wirksamen und Prognose verbessernden Therapie, die gleichzeitig eine hämodynamische Stabilisierung erzielt, ist daher essentiell, um Rehospitalisierungen zu verhindern. Dabei sollte diese leitliniengerecht erfolgen und stationär eingeleitet werden. Die aktuelle ESC Leitlinie empfiehlt für Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz die Therapie mit ACE-Hemmer, Betablocker und Aldosteronantagonist (in maximal tolerierten Dosierungen). Bei weiterhin symptomatischen Patienten mit einer Herzfrequenz ≥70bpm wird die Kombination des Betablockers mit Ivabradin empfohlen. Obwohl sowohl Betablocker als auch Ivabradin die Herzfrequenz reduzieren, haben beide Substanzen dennoch unterschiedliche und somit komplementäre Wirkmechanismen hinsichtlich ihres akuten Einflusses auf die linksventrikuläre Funktion. Diese Wirkmechanismen werden in dieser Fortbildung detailliert diskutiert, um hierüber die Sinnhaftigkeit der frühen Kombination von Betablockern mit Ivabradin bei der Therapie von Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz herzuleiten.
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Logo der CME Fortbildung "COPD, Comorbiditäten & Co"
Autor " Guido Hermanns"
Guido Hermanns
Medizinischer Fachbereich Pneumologie, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

COPD, Comorbiditäten & Co

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.939
Kursdauer bis: 04.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

COPD, Comorbiditäten & Co

In Deutschland ist eine COPD-Erkrankung die dritthäufigste Todesursache bei älteren Patienten. Dabei haben insbesondere Komorbiditäten einen erheblichen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf. Neuere Studien betrachten nun die COPD-Erkrankung nicht mehr isoliert, sondern beziehen Komorbiditäten mit ein.

In Zukunft werden sowohl die Lungenfachärzte als auch die Hausärzte vermehrt dazu angehalten, an Komorbiditäten und deren Behandlung in Kombination mit der COPD zu denken: Im Rahmen der Neuerungen der GOLD-Empfehlungen 2017 sollten Patienten multidimensional behandelt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Androgenisierungserscheinungen der Frau"
Autor "Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling"
Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Frauenarztpraxis Prof. Dr. med. Kai Joachim Bühling
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Androgenisierungserscheinungen der Frau

CME-Bewertung ( 12 )
CME-Views: 2.203
Kursdauer bis: 01.01.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Androgenisierungserscheinungen der Frau

Androgenisierungserscheinungen der Frau wie Seborrhoe, Akne, Hirsutismus und Alopezie sind klinische Zeichen einer erhöhten Androgenwirkung und zählen zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Dermatologen und Gynäkologen. Neben hautpflegenden und kosmetischen Maßnahmen stehen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen verschiedene lokale und systemische Therapieansätze zur Verfügung.

Dieses CME-Modul soll einen Überblick über dermatologische und endokrinologische Therapiemöglichkeiten bei Acne tarda, Hirsutismus und Alopezie geben. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Herausstellung der Schnittstellen zwischen Frauenärzten und Dermatologen in der Therapie von Androgenisierungserscheinungen.

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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 2.889
Kursdauer bis: 28.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Prostata

Therapie des Prostatakarzinoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 2.410
Kursdauer bis: 22.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Niere

Therapie des Nierzenzellkarzionoms - Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption"
Autor "Prof. Dr. med. Wolf-K. Hofmann"
Prof. Dr. med. Wolf-K. Hofmann
Direktor der Klinik
III. Medizinische Klinik Hämatologie und Internistische Onkologie UMM Universitätsmedizin Mannheim

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.162
Kursdauer bis: 21.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Chronische Eisenüberladung bei polytransfundierten Patienten: Eine einfache Therapieoption

Das Myelodsyplastische Syndrom (MDS) führt u.a. zu Anämien, Granulozytopenien und Thrombozytopenien. 75 - 80 % der Patienten müssen im Laufe der Erkrankung mittels Erythrozytenkonzentraten chronisch transfusionsbehandelt werden. Die Transfusion erfolgt in Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und wird nicht prophylaktisch gegeben. Eine medikamentöse Heilung des MDS ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich.

Durch regelmäßige Transfusionsgaben von Erythrozytenkonzentraten bei MDS Patienten kann es zu einer Eisenüberladung kommen. Dabei kann die Eisenzufuhr (Eisen ist vor allem im Hämoglobin enthalten) bis zu 13 000 mg/ Jahr betragen obwohl der menschliche Körper nur 1-2 mg/ Tag oral aufnehmen muss. Dieser Eisenüberschuss kann vom Körper nicht aktiv ausgeschieden werden und kann daher schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Leberfunktionsstörungen, Kardiopathien und Diabetes mellitus hervorrufen.

Um dem Eisenüberschuss entgegen zu wirken, muss konsequent - und mit hoher Compliance des Patienten - das Eisen cheliert werden. Dafür stehen u.a. das mittels einer Pumpe applizierte Deferoxamin oder die orale Substanz Deferasirox zur Verfügung.

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Logo der CME Fortbildung "Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten"
Autor "Prof. Dr. med. Christof Schöfl"
Prof. Dr. med. Christof Schöfl
Facharzt für Innere Medizin - Endokrinologie und Diabetologie
Endokrinologie im Zentrum in Erlangen und Bamberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.635
Kursdauer bis: 20.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Morbus Cushing – eine seltene Erkrankung und ihre Therapiemöglichkeiten

Stammfettsucht, Hypertonie, verminderte Leistungsfähigkeit und bei Frauen Zyklusstörungen – diese und weitere Symptome von Morbus Cushing sind häufig relativ unspezifisch. Deswegen vergehen bis zur Diagnose oft mehrere Jahre. Bei Morbus Cushing ist ein Hypophysenadenom die Ursache. Patienten mit Morbus Cushing haben eine erhöhte Morbidität und Mortalität sowie eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Jedoch stehen zur Therapie mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
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Logo der CME Fortbildung "Forschungsansätze zur Rolle der Immun-Onkologie bei hämatologischen Malignomen"
Autor "Prof. Dr. Dominik Wolf"
Prof. Dr. Dominik Wolf
Medizinische Klinik und Poliklinik III
Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunonkologie und Rheumatologie
Universitätsklinikum Bonn

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Strahlentherapie

Forschungsansätze zur Rolle der Immun-Onkologie bei hämatologischen Malignomen

CME-Bewertung ( 0 )
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 18.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Forschungsansätze zur Rolle der Immun-Onkologie bei hämatologischen Malignomen

Jeder zehnte Tumorpatient stirbt an einem hämatologischen Malignom. Passive Immuntherapeutika wirken auf den Tumor und binden indirekt Immunzellen ein. Damit rufen sie eine Immunantwort gegen den Tumor hervor. Neue Forschungsansätze im Bereich Immun-Onkologie gehen einen anderen Weg. Die aktive Immuntherapie nimmt direkt die immunologischen Effektorzellen wie T-Zellen und Natürliche Killerzellen ins Visier. Dies ist möglich, da sich – anders als in soliden Tumoren - in den Lymphknoten und in der Milz zahlreiche Immunzellen befinden.
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Logo der CME Fortbildung "Gesünder leben mit COPD"
Autor "Dr. med. Cordula Mohrlang"
Dr. med. Cordula Mohrlang
Leiterin Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Gesünder leben mit COPD

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.300
Kursdauer bis: 15.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gesünder leben mit COPD

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die COPD-Therapie durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden kann: insbesondere Ernährung, Sport und Reha-Maßnahmen können einen positiven Effekt auf die Lebensqualität von COPD-Patienten haben.
Bei COPD-Patienten können unterschiedliche metabolische Prozesse gestört sein und häufig leiden Betroffene an ernährungsbedingten Mangelerscheinungen, die supplementiert werden können.
Bereits in frühen Stadien der COPD Erkrankung nehmen die körperliche Aktivität und Einsekundenkapazität bei Patienten ab. Dabei kann ein Ausdauertraining ein erhöhtes Depressionsrisiko senken und den Symptomen Dyspnoe und Lungenüberblähung entgegenwirken. Verschiedene Trainingskonzepte und Reha-Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse von COPD-Patienten abgestimmt sind, können hierbei unterstützen. Häufig ist nicht bekannt, dass COPD-Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation haben: Je nach Situation des Patienten übernehmen die deutschen Renten-, gesetzlichen Kranken- oder Unfallversicherungen die Kosten.
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Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"
Autor "Dr. med. Hendrik Altenkämper"
Dr. med. Hendrik Altenkämper
Facharzt Allgemeinmedizin und Phlebologie
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie

Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 1.793
Kursdauer bis: 14.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum

Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Leber"
Autor "Prof. Dr. med. Hartwig Klinker"
Prof. Dr. med. Hartwig Klinker
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Infektiologie,

Medizinische Klinik und Poliklinik II,
Universitätsklinikum Würzburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Leber

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.164
Kursdauer bis: 12.12.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Leber

Das Modul HIV und Leber verdeutlicht die besondere Bedeutung der Leber im Rahmen der HIV-Therapie. So ist die Leber für den Metabolismus von antiretroviralen Substanzen verantwortlich, und sie ist Zielorgan von medikamententoxizität. Aufgrund teilweise gleicher Übertragungswege finden sich bei HIV-Positiven nicht selten auch Co-Infektionen mit Hepatitis B und/oder Hepatitis C. Die Leberzirrhose als gemeinsames Endstadium vieler Lebererkrankungen kann zu signifikanten Veränderungen im Arzneimittelmetabolismus führen. Die physiologischen Aufgaben der Leber werden diskutiert und Möglichkeiten bei der Diagnostik von Lebererkrankungen dargestellt. Weiterhin werden Interaktionen zwischen HCV-Medikamenten und antiretroviraler Therapie präsentiert und anhand von Fallbeispielen Fragestellungen aus der Praxis erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase"
Autor "Prof. Dr. Axel S. Merseburger"
Prof. Dr. Axel S. Merseburger
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,
Campus Lübeck, Institut für Urologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.374
Kursdauer bis: 29.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Patienten- und fallbezogene Interaktionen in der Uro-Onkologie – Blase

Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase: Anwendung und Besonderheiten ausgewählter Wirkstoffe. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?"
Autor "Dr. med. Melanie Schneider"
Dr. med. Melanie Schneider
Medizinischer Fachbereich Impfstoffe, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Infektiologie

Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.893
Kursdauer bis: 28.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Impfungen bei Kindern – warum und wie zeitgerecht?

Zeitgerechte Impfungen und ein frühestmöglicher Abschluss einer Impfserie im Kindesalter zur optimalen Anwendungssicherheit reduzieren die Inzidenz von Erkrankungen wie z.B. Rotaviren, Varizellen, Mumps, Masern, Röteln und Pertussis. Dadurch können schwerwiegende Komplikationen durch o.g. Infektionen – wie z.B. letale Ausgänge, hohe Krankheitslasten und Hospitalisierungsraten gesenkt werden. Zusätzlich kommt es durch den Herdenschutz-Effekt zu einem Schutz der ganzen Gesellschaft und der Risikogruppen wie z.B. Neugeborene, Säuglinge und immunsupprimierte Patienten.

Die Empfehlung des Pädiaters zur Impfung gilt als wichtigster und signifikanter Einflussfaktor auf die Impfentscheidung und dient damit neben der zeitgerechten Impfung auch der Steigerung der Impfquoten.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien"
Autor "Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Ärztlicher Direktor und Medizinischer
Geschäftsführer

Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 2.865
Kursdauer bis: 26.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schwere Aplastische Anämie – Diagnose und aktuelle Behandlungsstrategien

Die Aplastische Anämie (AA) ist eine seltene hämatopoetische Stammzellerkrankung, die mit einer Störung des gesamten blutbildenden Systems einhergeht. Obwohl exogene und endogene Auslöser bekannt sind, ist die AA in den meisten Fällen idiopathischen Ursprungs. Die Krankheit manifestiert sich mit Symptomen der Anämie, Thrombozytopenie und einer erhöhten Infektanfälligkeit, und kann, je nach Schwere, durchaus lebensbedrohlich sein. Für jüngere Patienten ist bei Verfügbarkeit eines geeigneten Familienspenders die Stammzelltransplantation die Therapie der Wahl, alle anderen Patienten werden standardmäßig mit Immunsuppressiva behandelt. Da jedoch nicht alle Patienten dauerhaft auf die Immunsuppression ansprechen und es für weitere Therapielinien an evidenzbasierten Empfehlungen mangelt, ist er Bedarf an neuen Behandlungsoptionen groß. Mit der Zulassung des Thrombopoietin-Mimetikums Eltrombopag für die Therapie der refraktären Aplastischen Anämie steht nun ein Wirkstoff zur Verfügung, der in Studien bei mehrfach immunsuppressiv vorbehandelten Patienten eine beeindruckende Effektivität zeigte – mit Hinweisen auf einen anhaltenden Therapieerfolg bei Respondern.
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Logo der CME Fortbildung "Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen"
Autor "Prof. Dr. med. Christian Perings"
Prof. Dr. med. Christian Perings
Chefarzt der Medizinischen Klinik I,
Lünen - St.-Marien-Hospital GmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

CME-Bewertung ( 34 )
CME-Views: 5.241
Kursdauer bis: 21.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Synkopen-Patienten leitliniengerecht versorgen

Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen Minderperfusion. Etwa 500.000 Mal pro Jahr fällt in Deutschland ein Mensch in Ohnmacht. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind hierfür die zweithäufigste Ursache. Patienten mit kardialer Synkope haben zudem ein doppeltes Mortalitätsrisiko. Die Synkopen-Diagnostik ist teuer und zeitaufwändig. Dennoch verursacht die standardisierte, leitlinienbasierte Abklärung geringere Kosten als die übliche Praxis. Insbesondere bei Patienten, die unregelmäßige Synkopen im Abstand von mehreren Monaten oder Jahren haben, sind implantierbare Looprekorder ILR oftmals notwendig, um eine Diagnose zu stellen. ILR werden künftig einen noch bedeutenderen Stellenwert in der Diagnostik von unklaren Synkopen einnehmen und somit die Diagnostikkaskade ersetzen.
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Logo der CME Fortbildung "Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten"
Autor "Dr. med. Wilfried Wüst"
Dr. med. Wilfried Wüst
Chefarzt Medizinische Klinik III / Geriatrie
HELIOS Klinikum München West

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Geriatrie

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.061
Kursdauer bis: 21.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von TEVA GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos bei geriatrischen Patienten

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Stürzen geriatrischer Patienten. Neben der Beschreibung von verschiedenen Methoden zur Erfassung des Sturzrisikos wird die Osteoporose als wesentliche Frakturursache vorgestellt. Die medikamentöse Osteoporose- und Frakturprophylaxe ist zusammen mit Kraft- und Balanceübungen ein wichtiger Teil der Interventionen zur Sturzprävention. Eine wichtige Zukunftsaufgabe im ambulanten Bereich besteht darin sturzgefährdete Patienten rechtzeitig vor dem Frakturereignis zu identifizieren und geriatrische Rehabilitationen einzuleiten.
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Logo der CME Fortbildung "Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus"
Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Direktor der Abteilung Hämatologie / Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Jena
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

CME-Bewertung ( 4 )
CME-Views: 1.183
Kursdauer bis: 16.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Das Konzept der therapiefreien Remission als neues Behandlungsziel der CML

Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib so erfolgreich behandelt werden, dass Absetz-Studien seit einigen Jahren Realität geworden sind. Das Behandlungsziel der therapiefreien Remission ist mit dem Einsatz von Zweitgenerations-TKI wie Nilotinib schneller und für mehr Patienten erreichbar als unter Imatinib, wie diese Fortbildung darlegt. Weiter werden die Voraussetzungen erläutert, die CML-Patienten zur Teilnahme an Absetzstudien qualifizieren und die Ergebnisse von Studien zur therapiefreien Remission mit Imatinib beziehungsweise Nilotinib verglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den aktuellen Daten der ENESTfreedom- und der ENESTop-Studie mit Nilotinib und ihrer Bedeutung für die therapiefreie Remission.
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Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"
Autor "Dr. med. André Glod"
Dr. med. André Glod
Földiklinik, Fachklinik für Lymphologie
Europäisches Zentrum für Lymphologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Lymphödem und chronische Wunde

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.014
Kursdauer bis: 07.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Lymphödem und chronische Wunde

Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.
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Logo der CME Fortbildung "Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung"
Autor " Anke Anyadiegwu"
Anke Anyadiegwu
Ärztin
Viavital Verlag HAUT, Köln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.067
Kursdauer bis: 01.11.2017
Mit freundlicher Unterstützung von HAUT
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung

Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika erschweren die Behandlung der Gonorrhö. Gleichzeitig begünstigt zunehmende Sorglosigkeit, was Safer Sex betrifft, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Heute wird zur Behandlung der Gonorrhö eine Kombinationstherapie empfohlen.
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Logo der CME Fortbildung "Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung"
Autor "PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott"
PD Dr. med. Rupprecht Schmidt-Ott
Director Scientific Affairs and Public Health
GlaxoSmithKline Vaccines, Wavre, Belgium

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Kinder- und Jugendmedizin

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.699
Kursdauer bis: 30.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neues zu Influenza- Epidemiologie und Impfung

In der letzten Saison waren viele Menschen nicht ausreichend vor der Grippe geschützt, weil die überwiegend eingesetzten Influenzaimpfstoffe keinen Schutz vor dem Subtyp B Victoria bot. Dass dies kein ganz neues Phänomen ist, belegte eine Datenanalyse der zirkulierenden Influenzatypen von 2001 bis 2016: sie zeigte einen zum Teil erheblichen Mismatch, was die Effektivität der trivalenten Impfung gegenüber Influenza B angeht. Dabei hat Influenza B eine hohe sozioökonomische Bedeutung, da sie häufig Kinder betrifft und für die hohe Zahl an Todesfällen in der älteren Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Bei der Auswahl des geeigneten Grippeimpfstoffs ist auch zu beachten, dass beide Viren häufig co-zirkulieren und die Vakzine deshalb vor beiden Influenzatypen schützen sollte. Trivalente Impfstoffe können hier Lücken aufweisen, eine Erkenntnis der auch die WHO Rechnung getragen hat: sie empfiehlt seit 2012 die tetravalente Vakzine. In Deutschland stehen befinden sich verschiedenste Impfstoffe auf dem Markt: Spalt- und Subunitimpfstoffe, drei- und viervalente Impfstoffe.
Am wichtigsten ist jedoch vor allem eines: dass Sie impfen.

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Logo der CME Fortbildung "Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann"
Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann
Infektionsmedizinisches Centrum Hamburg
Mitglied von DAIG, DAGNAE, DGHO und DGI.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.164
Kursdauer bis: 26.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Der Zeitpunkt des Therapiebeginns und die Auswahl der Primärtherapie zur Behandlung der HIV-Infektion

In dieser eCME diskutiert Herr Dr. Hoffmann aktuelle Daten der START-Studie und der aktuellen Deutsch-Österreichischen Leitlinien. Welche Aspekte sind für die Auswahl der HIV-Therapie von Bedeutung und wie kann das Risiko zur Resistenzentwicklung minimiert werden?
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Logo der CME Fortbildung "Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko"
Autor "Dr. med. Andreas Liebl"
Dr. med. Andreas Liebl
Chefarzt Innere Medizin/Diabetologie
Fachklinik Bad Heilbrunn

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.026
Kursdauer bis: 25.10.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG und Lilly Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die optimale Therapie bei Typ 2 Diabetes – Neue Aspekte für Patienten mit kardialem Risiko

Der Typ 2 Diabetes ist die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung und immer progredient. Neben der Erreichung der Blutzuckerziele ist bei der Therapie stets auch auf die Vermeidung von Unterzuckerungen und Gewichtszunahme zu achten. Die Verringerung des kardiovaskulären Risikos der Patienten ist von größter Bedeutung, weil es deren Lebenserwartung wesentlich beeinflusst. In dieser Fortbildung erfahren Sie, welchen Beitrag die Substanzgruppe der SGLT-2-Hemmer für die Optimierung der Therapie des Typ 2 Diabetes leistet und welche aktuellen Studienergebnisse zu Empagliflozin insbesondere bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko bereits in nationalen und internationalen Therapieleitlinien ihren Eingang gefunden haben.
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Logo der CME Fortbildung "Neuer therapeutischer Ansatz für das Ma­nage­ment von Hypertonikern mit Hy­per­cho­le­ste­rin­ämie"
Autor "PD Dr. med. Johannes Baulmann"
PD Dr. med. Johannes Baulmann
Leitender Arzt Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie
Krankenhaus 14 Nothelfer
Medizin Campus Bodensee

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 1.920
Kursdauer bis: 27.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuer therapeutischer Ansatz für das Management von Hypertonikern mit Hypercholesterinämie

In Deutschland koexistieren häufig zwei Volkskrankheiten: eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie, wobei ca. 12 Millionen Menschen betroffen sind. Diese Patienten sind einem doppelten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt, sobald eine Hypercholesterinämie mit der Hypertonie einhergeht. Eine der größten Hürden des Therapieerfolges bei diesen Erkrankungen ist die schlechte Einnahmetreue der komorbiden Patienten. Nach drei Monaten nimmt nur noch die Hälfte der Patienten ihre lipid- und blutdrucksenkende Medikation ein. Durch die Vielzahl der einzunehmenden Tabletten und das z.T. komplexe Behandlungsregime sinkt die Therapietreue der Patienten dramatisch. Wichtig ist es daher, dass die Therapie stark das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag und gleichzeitig einfach einzunehmen ist und somit den Therapieerfolg bei Hypertonikern mit Hypercholesterinämie gewährleistet.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 2.140
Kursdauer bis: 25.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik I

Pharmakodynamische Grundlagen und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.950
Kursdauer bis: 25.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakodynamik II

Pharmakodynamik und Tumortherapeutika - Was macht das Arzneimittel mit dem Körper? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp"
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp
Chefapotheker des Universitätsklinikums Tübingen,
Honorarprofessor der Universität Tübingen

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 1.623
Kursdauer bis: 25.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Uro-Onkologische Therapien und Indikationen - Pharmakokinetik

Klinisch relevante Wechselwirkung in der Uro-Onkologie - Was macht der Körper mit dem Arzneimittel? Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie - HIV & Gehirn"
Autor "Dr. med. Ulrich R. M. Bohr"
Dr. med. Ulrich R. M. Bohr
FA für Innere Medizin und Gastroenterologie, Infektiologie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Praxiszentrum Kaiserdamm, Berlin
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.252
Kursdauer bis: 20.09.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie - HIV & Gehirn

In der Fortbildung HIV und Gehirn werden Ursachen neuropsychiatrischer Störungen und des Konsums psychoaktiver Substanzen für Patienten mit einer HIV-Infektion sowie der Umgang damit diskutiert.

Der HIV-Status eines Patienten spielt bei der Differentialdiagnose neuropsychiatrischer Symptome eine entscheidende Rolle. Durch die direkte oder indirekte HIV-Schädigungen können schwere neurologische Komplikationen auftreten. Zu nennen sind hier u.a. die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die zerebrale Toxoplasmose oder die HIV-Enzephalopathie. Ein wichtiger Faktor sind zudem Wechselwirkungen bei Konsum psychoaktiver Substanzen während einer antiretroviralen Therapie. Chemsex und „klassischer Drogenkonsum“ werden verglichen und häufig verwendete Substanzen vorgestellt. Mögliche Interaktionen von Drogen und HIV-Therapie werden dargestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption"
Autor "PD Dr. med. Patricia G. Oppelt"
PD Dr. med. Patricia G. Oppelt
Funktionsoberärztin

Universitätsklinikum Erlangen
Frauenklinik

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 2.185
Kursdauer bis: 31.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Compliance-unabhängige Verhütung mittels LNG-IUS im Vergleich zur oralen Kontrazeption

Bei der Entscheidung für ein geeignetes Kontrazeptivum spielen neben der Sicherheit der Verhütungsmethode auch mögliche positive Begleiteffekte sowie mögliche negative Effekte eine wichtige Rolle. Daher sollten lokal wirksame LNG-IUS gerade im Hinblick auf häufige Anwendungsfehler unter Verwendung verhaltensabhängiger Methoden nicht nur bei speziellen Patientinnengruppen vermehrt in Betracht gezogen werden, sondern eben auch bei Frauen, die aufgrund von Einnahmefehlern eine verhaltensunabhängige Verhütung benötigen. Neben der verhaltensunabhängigen Verhütung steht oft aber auch der lokale Wirkmechanismus im Vordergrund, was von Frauen wegen der Beibehaltung des natürlichen Zyklus geschätzt wird.

Die vorliegende Fortbildung stellt Ihnen die aktuellen Aspekte der Kontrazeption mittels verhaltensunabhängiger, intrauteriner Verhütung im Vergleich zu compliance-abhängiger Empfängnisverhütung vor.

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Logo der CME Fortbildung "Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen"
Autor "Prof. Dr. med. Martin Griesshammer"
Prof. Dr. med. Martin Griesshammer
Direktor

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Mühlenkreiskliniken
Johannes Wesling Klinikum Minden

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 4.178
Kursdauer bis: 30.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Polycythaemia vera – Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

Die Polycythaemia vera (PV) gehört wie die chronische myeloische Leukämie (CML), primäre Myelofibrose (PMF) und essentielle Thrombozythämie (ET) zu den myeloproliferativen Neoplasien. Klinisch manifestiert sie sich durch Vermehrung der Erythrozyten – im Verlauf auch der Leukozyten und Thrombozyten –, Splenomegalie, erhöhtem Thromboembolierisiko und einer komplexen Symptomatik.

Als Behandlungsoptionen stehen zunächst Aderlass, Acetylsalicylsäure und zytoreduktive Therapien zur Verfügung. Diese Therapien sind in der Langzeitanwendung jedoch nicht ausreichend effektiv und oft unverträglich. Mit Ruxolitinib steht eine Substanz für die Therapie zur Verfügung, die den bei PV regelhaft aktivierten JAK-STAT-Signalweg adressiert. In der Phase-III-Studie RESPONSE zeigte Ruxolitinib bei Patienten mit HU-Resistenz oder -Intoleranz einen deutlichen Vorteil in puncto Hämatokrit-Kontrolle, Reduktion des Milzvolumens, langfristiges Therapieansprechen, Verbesserung der Symptome und Verträglichkeit im Vergleich zu „bester verfügbarer Therapie“.

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Logo der CME Fortbildung "Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK"
Autor "PD Dr. med. Mario Kasner"
PD Dr. med. Mario Kasner
Charité - Universitätsmedizin Berlin
CBF: Campus Benjamin Franklin
Charité Centrum Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin CC 11

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.313
Kursdauer bis: 23.08.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Wege in der Therapie der symptomatischen KHK

Trotz aktueller medikamentöser und interventioneller Therapieoptionen ist die ischämische Herzkrankheit immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Je schwerer Angina pectoris Beschwerden ausgeprägt sind und je weiter die KHK vorangeschritten ist, desto schlechter ist die Prognose der Patienten. Dabei ist auch eine Angina-Symptomatik ohne zugrunde liegender obstruktiver KHK durch eine erhöhte kardiovaskuläre Ereignisrate charakterisiert. Die Ursachen der Angina pectoris sind vielfältig: Es können z.B. eine epikardiale Koronarstenose, eine mikrovaskuläre Dysfunktion, ein Vasospasmus oder eine symptomatische ischämische Kardiomyopathie zugrunde liegen. Wünschenswert wäre eine Therapie, die nachweislich die Koronardurchblutung verbessert und damit die Angina pectoris Beschwerden ursächlich behandelt. Diese Fortbildung widmet sich der aktuellen Versorgungslage von Angina pectoris Patienten und stellt neue medikamentöse Wege vor.
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Logo der CME Fortbildung "Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute"
Autor "PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer"
PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Martin Stürmer
Institut für Medizinische Virologie
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.922
Kursdauer bis: 17.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Virologie im Wandel: HIV-Resistenz damals und heute

Die Resistenztestung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche HIV-Therapie. In diesem eCME-Modul werden die Bedeutung von Blips und niedriger Virämie diskutiert, und es werden moderne analytische Methoden wie die provirale Resistenztestung und die hochauflösende Sequenzierung erklärt. Weiterhin wird das Modell der genetischen Resistenzbarriere beispielhaft für verschiedene Substanzklassen erläutert.
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Logo der CME Fortbildung "Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Dr. med. Dietmar Beier"
Dr. med. Dietmar Beier
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission, Chemnitz
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Infektiologie

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 46 )
CME-Views: 6.258
Kursdauer bis: 06.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Pertussis-Impfung in der hausärztlichen Praxis

In der Vergangenheit galt die Pertussis als eine typische Kinderkrankheit, die sich jedoch zunehmend zu einer Erwachsenenkrankheit entwickelt hat. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wie die Pertussis diagnostiziert werden kann und welche Anpassungen in der Prävention vorgenommen werden sollten, ist Gegenstand dieser Fortbildung.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakodynamik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med.  Nils von Hentig"
Priv. Doz. Dr. med. Nils von Hentig
FA für Allgemeinmedizin und klinische Pharmakologie,
Sachsenhäuser Praxis für Allgemeinmedizin und HIVCENTER,
Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.098
Kursdauer bis: 05.07.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie – Pharmakodynamik

Im Modul Pharmakodynamik werden verschiedene Wirkmechanismen antiretroviraler Substanzklassen und Arzneimittel vorgestellt. Arzneimittel können auf Transportproteine und Enzyme einwirken oder durch rezeptorvermittelte Prozesse sowie direkte physikalische oder chemische Reaktionen die körpereigenen Mechanismen beeinfl ussen und somit die gewünschten Wirkungen erzielen. Mögliche Auswirkungen einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit von Nieren und Leber können diese Prozesse beeinträchtigen. Im Weiteren wird der Replikationszyklus des HI-Virus beschrieben und die verschiedenen Wirkmechanismen und -orte der derzeit verfügbaren antiretroviralen Wirkstoff gruppen verglichen. Eine besondere Stellung nehmen sogenannte Prodrugs ein, die erst durch gezielte biochemische Veränderungen im Organismus in eine wirksame Substanz umgewandelt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten"
Autor "Dr. med. Philipp Stahl"
Dr. med. Philipp Stahl
Regional Medical Advisor, Fachbereich Medizin, GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.535
Kursdauer bis: 21.06.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Individuelle COPD-Therapie: die richtige Option für den richtigen Patienten

Weltweit sind etwa 210 Millionen Menschen von COPD betroffen. Schätzungen gehen davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache bei den chronischen Erkrankungen darstellen wird. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung dieser Lungenerkrankung ist chronischer Nikotinabusus, jedoch spielen auch andere exogene Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Diagnose COPD wird anhand klinischer Symptome und der Spirometrie gestellt. Der CAT-Test ist zudem ein hilfreiches Tool, um die aktuelle Symptomatik und das Wohlbefinden des Patienten strukturiert zu erfassen. Die Therapie der COPD hat zum Ziel, die klassischen Symptome wie Husten, Auswurf und Atemnot zu reduzieren, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie Exazerbationen zu verhindern. Langwirksame Betamimetika (LABA) und Anticholinergika (LAMA) sind die Basis jeder COPD-Therapie, bei gehäuften Exazerbationen und fortgeschrittenen Stadien macht auch eine Kombination mit inhalativen Steroiden Sinn.
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Logo der CME Fortbildung "HIV-Therapie – Pharmakokinetik"
Autor "Priv. Doz. Dr. med.  Nils von Hentig"
Priv. Doz. Dr. med. Nils von Hentig
FA für Allgemeinmedizin und klinische Pharmakologie,
Sachsenhäuser Praxis für Allgemeinmedizin und HIVCENTER,
Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

HIV-Therapie – Pharmakokinetik

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.314
Kursdauer bis: 01.06.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

HIV-Therapie – Pharmakokinetik

Bei der HIV-Therapie haben Arzneimittelinteraktionen eine große Bedeutung. Im Modul Pharmakokinetik werden die Aufnahme und die Ausscheidung von Arzneistoffen diskutiert. Verständliche Erläuterungen und animierte Beispiele unterstützen Sie bei der Wissensaufnahme und erlauben eine schnelle Übertragung auf Ihren Praxisalltag.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2"
Autor "Dr. med. Andreas Walter"
Dr. med. Andreas Walter
Chirurgie München Nord
www.chirurgie-muenchen-nord.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2

CME-Bewertung ( 176 )
CME-Views: 12.069
Kursdauer bis: 25.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient -Teil 2

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloße Übertragung von Informationen. Störungen des Informationsflusses können an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrüchen führen. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mögliche Störungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden.
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Logo der CME Fortbildung "Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter"
Autor "Prof. Dr. Thomas Reinehr"
Prof. Dr. Thomas Reinehr
Chefarzt
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.697
Kursdauer bis: 24.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Ferring Arzneimittel GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Das polyzystische Ovarsyndrom im Jugendalter

Mit der Zunahme der (extremen) Adipositas im Jugendalter ist leider eine typische Folgeerscheinung, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), immer häufiger Vorstellungsgrund in der pädiatrisch-endokrinologischen Sprechstunde. Dieses stellt bei jugendlichen Mädchen eine diagnostische Herausforderung dar, da die Diagnosekriterien aus dem Erwachsenenalter sich nicht einfach auf das Jugendalter übertragen lassen. Ferner ist das PCOS auch bereits im Jugendalter häufig mit vielen kardiovaskulären Risikofaktoren verbunden. Ziel dieser Fortbildung ist es, nicht nur Hilfestellung zu geben, das PCOS zu diagnostizieren, sondern auch sinnvolle weitere diagnostische Maßnahmen einzuleiten, um das kardiovaskuläre Risikoprofil zu erfassen, welches die Morbidität und Mortalität der betroffen Mädchen häufig maßgeblich bestimmt. Der Kinder- und Jugendendokrinologe sollte zudem das PCOS konsequent behandeln, da wir heute wissen, dass die Infertilität als typische Komplikation des PCOS mit der Dauer einer Nichtbehandlung korreliert. Die Mädchen selbst leiden massiv unter dem mit dem PCOS assoziierten Hirsutismus.
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Logo der CME Fortbildung "Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale"
Autor "Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold"
Dr. med. Dr. jur. Christina Berchtold
Medizinischer Fachbereich Pneumologie GSK
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale

CME-Bewertung ( 13 )
CME-Views: 2.964
Kursdauer bis: 23.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Damit sich auch Asthmatiker auf den Frühling freuen: Was tun bei Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu einer obstruktiven Verengung der Bronchien führt. Wenngleich es verschiedene Unterformen gibt, stellt das allergische Asthma die häufigste Form dar. Klassische Symptome sind Husten, Dyspnoe, Giemen und thorakales Engegefühl. Die Diagnose Asthma wird u.a. anhand von Anamnese, Labor, klinischen Parametern sowie einer Lungenfunktionsprüfung gestellt.
Inhalative Steroide stellen die Basis jeder Asthmatherapie dar, viele Asthmatiker benötigen für eine suffiziente Symptomkontrolle jedoch weitere Therapieanpassungen, wie beispielsweise eine Fixkombination mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass asthmatische Patienten im Besonderen von einer Kombinationstherapie profitieren können.

Diese Fortbildung basiert auf einem Live-Webinar.

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Logo der CME Fortbildung "Depression – Diagnostik und Therapie"
Autor "PD Dr. Michael Landgrebe"
PD Dr. Michael Landgrebe
Kliniken des Bezirks Oberbayern,
Lech-Mangfall-Klinik Agatharied

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Depression – Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 3.711
Kursdauer bis: 16.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Depression – Diagnostik und Therapie

In Deutschland sind unter Einbeziehung von leichteren sowie nicht diagnostizierten Krankheitsverläufen etwa 8 Millionen Menschen von einer depressiven Störung betroffen und jeder zehnte Patient, der eine Hausarztpraxis aufsucht, leidet unter einer Depression. Nach aktuellen Erkenntnissen geht man davon aus, dass mehr als 60% aller Depressionen nicht behandelt werden. Das hat viele Gründe, zumal sich die ersten Symptome individuell in Intensität, Dauer und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Patienten primär nicht über ihre depressiven Symptome berichten, sondern hautsächlich über körperliche Beschwerden klagen. Dem Allgemeinarzt kommt somit eine hohe Bedeutung bei Diagnostik und Therapie einer Depression zu. Die Behandlung der Depression sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Standard ist in der Regel die Kombination aus Gesprächen, Psychotherapie und Antidepressiva. Ziel ist letztlich durch eine frühzeitige und korrekte Diagnosestellung sowie die qualifizierte interdisziplinäre Behandlung der Patienten diese in Remission zu bringen und das psychosoziale Funktionsniveau wiederherzustellen.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie"
Autor "PD Dr. Philipp J. Jost"
PD Dr. Philipp J. Jost
III. Medizinische Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie,
Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.478
Kursdauer bis: 03.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie

Die chronische Phase der CML kann seit Einführung des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) Imatinib erfolgreich behandelt werden. Zweitgenerations-TKI bieten eine noch bessere Wirksamkeit, die sich im Erreichen einer tiefen molekularen Remission zeigt.

Die Fortbildung beschreibt vor allem anhand aktueller Studien des ENEST-Studienprogramms wichtige Erkenntnisse für die Erstlinientherapie der CML mit TKI. Dabei stehen die Themen „altersabhängige Wirksamkeit einer TKI-Therapie“, „prognostische Bedeutung einer schnellen und tiefen molekularen Remission“ und der „aktuelle Stand in punkto TKI-Absetz-Studien“ im Vordergrund.

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Logo der CME Fortbildung "Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. Frederik Wenz"
Prof. Dr. med. Frederik Wenz
Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Mannheim
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 5.282
Kursdauer bis: 01.05.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Carl Zeiss Meditec
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom

Das Mammakarzinom repräsentiert mehr als 25% aller Krebsneuerkrankungen. Es gibt mehr als 57.000 Brustkrebs-Diagnosen pro Jahr. Seit Jahren ist eine zunehmende Häufigkeit des Mammakarzinoms bei gleichzeitig sinkender Sterblichkeit zu verzeichnen. Diese Fortbildung zeigt die Therapieoptionen der Partialbrustbestrahlung nach Mammakarzinom. Das alternative Behandlungskonzept ist hier die adjuvante intraoperative Radiotherapie.
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Logo der CME Fortbildung "Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie"
Autor "Dr. med. Jörg Sauer"
Dr. med. Jörg Sauer
Klinikum Arnsberg, Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und Minimalinvasive Chirurgie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.953
Kursdauer bis: 11.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Einfache Thromboseprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation bei hospitalisierten Patienten. Das individuelle Risiko ist von Art und Umfang der Gesundheitsstörung mit Immobilisation sowie von angeborenen und erworbenen Risikofaktoren abhängig. Für die medikamentöse Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen stehen verschiedene Wirkstoffe aus der Gruppe der Antikoagulanzien zur Verfügung, wie Heparine und Heparinanaloga, Faktor-Xa-Inhibitoren, Thrombininhibitoren und Vitamin-K-Antagonisten. In der Viszeralchirurgie spielen niedermolekulare Heparine (NMH) eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen, denn sie ermöglichen bei moderaten Kosten und relativ einfacher Handhabung eine effektive, gut steuerbare Thromboseprophylaxe. Aufgrund dieser Eigenschaften können NMH sehr erfolgreich auch zum perioperativen Bridging oraler Antikoagulanzien eingesetzt werden. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über Risikofaktoren für venöse Thromboembolien und die verfügbaren Optionen zur medikamentösen Prophylaxe mit besonderem Augenmerk auf die Anwendung niedermolekularer Heparine in der Viszeralchirurgie.
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Logo der CME Fortbildung "Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland "
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 3.360
Kursdauer bis: 10.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Auf geht’s und los – wichtige Impfungen für In- und Ausland

In unserer mobilen Gesellschaft steht weltweites Reisen hoch im Kurs, doch damit wächst auch die Gefahr sich mit verschiedensten Erregern zu infizieren. Zudem trägt der globale Klimawandel dazu bei, dass Infektionen in Gegenden registriert werden, die früher als unbedenklich galten. Jeder sollte Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Masern auf Aktualität überprüfen. Außerdem muss bei einer Reise geklärt werden, welche Impfungen im Zielland vorgeschrieben bzw. sinnvoll sind. Ein besonderes Augenmerk sollte immer auf Hepatitis A und B gerichtet werden, da beide Erreger nahezu weltweit vorkommen. Häufig unterschätzt werden Influenza-Infektionen, gegen die tetravalente Impfstoffe mit breitem Wirkspektrum zur Verfügung stehen.
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Logo der CME Fortbildung "In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein"
Autor "PD Dr. med. Roland Starke"
PD Dr. med. Roland Starke
Facharzt für Mikrobiologie
und Infektionsepidemiologie,
Leiter Impfakademie GSK
Fachbereich Vakzine, GSK München.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein

CME-Bewertung ( 17 )
CME-Views: 3.069
Kursdauer bis: 10.04.2017
Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline GmbH &Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

In den Tropen kann es ernst werden – Reiseimpfungen müssen nicht immer exotisch sein

Der Trend zu Reisen auch in entlegene Gebiete der Welt hat die Bedeutung der Reisemedizin weiter erhöht. So fragen Urlauber mit Ziel Brasilien nach Gelbfieberimpfungen oder Reisende nach Asien und Afrika nach den Risiken einer Denguefieberinfektion. Afrika bietet mit dem Meningitisgürtel einen weiteren Impfberatungsbedarf, denn dort sind im Gegensatz zu den hierzulande vorherrschenden Meningokokken der Gruppe B Meningokokken der Gruppe A von entscheidender Bedeutung. Für Risikogruppen von Durchfallerkrankungen, wie z.B. immungeschwächte Menschen oder auch Personen unter PPI-Langzeittherapie, können Vakzinen gegen Cholera und Typhus abdominalis sinnvoll sein. Eine Tollwut-Impfung sollte man vor allem bei Kindern und Rucksackreisenden nach Afrika, Süd- und Mittelamerika, Asien und Osteuropa in Betracht ziehen.
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Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.-W. Schweppe"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.-W. Schweppe
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Endometriose-Forschung
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose

CME-Bewertung ( 26 )
CME-Views: 3.920
Kursdauer bis: 29.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Fortschritte in der medikamentösen Therapie der Endometriose

Diese Fortbildung stellt Ihnen das Krankheitsbild Endometriose sowie mögliche Diagnose- und Behandlungsformen vor. Im Mittelpunkt steht hierbei die medikamentöse Therapie mit dem Gestagen Dienogest, dem derzeit in Deutschland einzigen für die Endometriosebehandlung zugelassenen Gestagen.
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Logo der CME Fortbildung "Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!"
Dr. med. Christoph Nielen
FA für Innere Medizin, Angiologie, Phlebologie
Gemeinschaftspraxis für Gefäßmedizin
in Mönchengladbach

Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 2.671
Kursdauer bis: 21.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Thrombophlebitis: Komplikationen verhindern!

Die Thrombophlebitis ist als eine Thrombose und Entzündung der oberflächlichen Venen und ihrer Umgebung definiert. Die akute oberflächliche Venenthrombose ist eine häufige Erkrankung. Die Inzidenz wird in Deutschland auf 1 bis 10 Promille bzw. 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr geschätzt. Die Phlebitis tritt in 90 % der Fälle an den Beinen auf und betrifft am häufigsten die Vena saphena magna. Die oberflächliche Venenthrombose kann Folge einer ernsthaften Grunderkrankung sein und zu potentiell schwerwiegenden, sogar lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Zur initialen Diagnostik sollte eine Duplexsonographie durchgeführt werden. Umschriebene Thrombophlebitiden in kleinkalibrigen Astvarizen können meist mit Kühlung, Kompressionstherapie und nichtsteroidalen Antiphlogistika ausreichend behandelt werden. Bei oberflächlichen Venenthrombosen der Saphenavenen oder großkalibriger Varizenäste wird primär die Antikoagulation in therapeutischer Dosierung mit NMH empfohlen.
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Logo der CME Fortbildung "Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms"
Autor "Dr. med. Andreas Günther"
Dr. med. Andreas Günther
Klinik für Innere Medizin II
Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Campus Kiel

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 1.299
Kursdauer bis: 17.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Stellenwert der pan-HDAC Inhibition und epigenetischen Regulation in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

Das Multiple Myelom ist eine seltene Erkrankung des Knochenmarks. 95 % der Patienten entwickeln unter der Therapie Resistenzmechanismen. Während sich für junge Patienten in den letzten Jahrzehnten durch Fortschritte in der Therapie eine deutliche Verbesserung des Überlebens ergeben hat, besteht für ältere Patientengruppen weiterhin ein Bedarf für eine sichere und gleichzeitig effektive Therapieoption.

Die Inhibition von Histon-Deacetylase(DAC)-Enzymen stellt ein neues Wirkprinzip für die Therapie des Multiplen Myeloms dar. Pan-DAC-Inhibitoren wie Panobinostat inhibieren das Zellwachstum und begünstigen die Apoptose von Myelomzellen. In Studien der Phasen II und III wurde die Kombinationstherapie aus einem pan-DAC-Inhibitor (Panobinostat) mit Bortezomib und Dexamethason bei Patienten mit rezidiviertem oder therapierefraktärem Multiplem Myelom geprüft.

Diese Fortbildung stellt die aktuelle Therapiesituation beim Multiplen Myelom mit Fokus auf den Stellenwert der DAC-Inhibition und die Studienergebnisse zu Panobinostat vor. Sie besteht aus drei Vorträgen. Bitte rufen Sie alle Vorträge auf, bevor Sie den Wissenstest durchlaufen.
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Logo der CME Fortbildung "Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag"
Autor "Dr. med. Stefan Kleinschmidt"
Dr. med. Stefan Kleinschmidt
Facharzt für Gefäßchirurgie
Klinikum Arnsberg, Karolinen Hospital, Klinik für Gefäßchirurgie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag

CME-Bewertung ( 30 )
CME-Views: 4.079
Kursdauer bis: 01.03.2017
Mit freundlicher Unterstützung von Mylan Healthcare GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Die Beinvenenthrombose – Eine klinische Herausforderung im Praxisalltag

Bei einer akuten tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose (TVT) handelt es sich um eine partielle oder vollständige Verlegung der Leit- und/oder Muskelvenen durch Blutgerinnsel. In >90% findet sich die TVT in den unteren Extremitäten, nur 1 bis 4% betreffen den Armbereich. Mit 1–2 je 1.000 Personen pro Jahr ist die Inzidenz der TVT in Europa insgesamt hoch. Eine nicht diagnostizierte und therapierte TVT kann zu einer ggf. tödlich verlaufenden Lungenembolie (LE) führen! Diese Fortbildung informiert Sie über Risikogruppen, etablierte Diagnosetools (Wells-Score, Kompressionssonografie) und Abklärung möglicher Ursachen. Als Optionen für die Therapie einer TVT werden Ihnen Antikoagulation, Kompressionstherapie und Mobilisation detailliert vorgestellt und praktische Hinweise gegeben.
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Logo der CME Fortbildung "Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie"
Autor "Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg"
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg
Prof. Dr. med. Florian P. Limbourg ist Koordinator des Hypertoniezentrums an der Med. Hochschule Hannover und Regionalbeauftragter der Dt. Hochdruckliga.
Als Hypertensiologe liegt sein Schwerpunkt auf der Abklärung und Behandlung von Patienten mit unkontrollierter oder therapierefraktärer Hypertonie oder sekundärer Hypertonie. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Koordinierung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungen für Hypertonie.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie

CME-Bewertung ( 20 )
CME-Views: 4.525
Kursdauer bis: 08.12.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Stellenwert einer neuen First-Line-Therapie in der Hypertonie

Trotz zahlreicher bewährter Antihypertensiva ist der Blutdruck bei der Hälfte der Hypertoniker noch nicht ausreichend eingestellt (<140/90mmHg). Der Großteil der unkontrollierten Patienten zeigt eine leichte bis mittelschwere Hypertonie. Dass gerade auch diese Patienten durch eine rasche Blutdruckeinstellung in den Zielbereich profitieren, indem kardiovaskuläre Ereignisse reduziert werden, zeigen aktuelle Studien. Um Hypertoniker mit leichtem bis mittelschwerem Bluthochdruck in Zukunft effektiver therapieren zu können, wurde in großen internationalen Studien ein neues Therapiekonzept entwickelt. Eine speziell für die First-Line-Therapie geschaffene Fixkombination aus Perindopril und Amlodipin senkt den Blutdruck schneller und effektiver als die höher dosierten Monotherapien in den Zielbereich und ist dabei besser verträglich. Aufgrund der optimal gewählten Dosierung der Kombination werden klassische Nebenwirkungen, wie beispielsweise periphere Ödeme, minimiert. Ebenso ist eine der niedrigsten Hustenraten zu erwarten. Nicht zuletzt legen die aktuellen Daten zudem nahe, dass besonders neudiagnostizierte Patienten von dieser Fixkombination als first-line-Therapie profitieren.
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Logo der CME Fortbildung "Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms"
Autor "Prof. Dr. med. Carola Berking"
Prof. Dr. med. Carola Berking
LMU Klinikum der Universität München,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.906
Kursdauer bis: 03.12.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms

In der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms sind durch die Einführung spezifischer Inhibitoren und effektiver Immuntherapien in den vergangenen Jahren immer neue Fortschritte erzielt worden. Für Patienten mit BRAF-V600-mutiertem Melanom etablieren aktuelle Kombinationsstudien die duale BRAF/MEK-Inhibition als neuen Standard. Zugleich stehen mit den neu eingeführten Anti-PD1-Antikörpern für alle Melanompatienten unabhängig vom BRAF-Mutationsstatus effektive Checkpoint-Inhibitoren zur Verfügung. Ein weiterer Fortschritt ist die zunehmend erfolgreiche Identifizierung von Patientensubgruppen, die langfristig und vorhersehbar von den neuen Therapien profitieren. Angesichts der erweiterten Therapieoptionen besteht die Herausforderung nun darin, für jeden Patienten die richtige Therapie auszuwählen. Diese CME-Fortbildung gibt einen Überblick über den aktuellen Fortschritt in der Melanomtherapie mit besonderem Fokus auf die kombinierte BRAF/MEK-Inhibition und zeigt patienten- und tumorbezogene Faktoren auf, die für Therapieentscheidungen eine Rolle spielen können.
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Logo der CME Fortbildung "Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes"
Autor "Dr. med. Bertil Oser"
Dr. med. Bertil Oser
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Diabetologie
Schwerpunktpraxis für Diabetologie und Nephrologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Nephrologie

Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes

CME-Bewertung ( 9 )
CME-Views: 1.814
Kursdauer bis: 25.11.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diabetespatienten mit chronischer Niereninsuffizienz - Konsequenzen für die Therapie bei Typ 2 Diabetes

Die diabetische Nephropathie stellt eine ernstzunehmende Komplikation des Diabetes mellitus dar. Weltweit leiden mehr als die Hälfte der Patienten mit Typ 2 Diabetes an einer chronischen Nierenerkrankung. Adäquate allgemeine und multifaktorielle medikamentöse Behandlungsmaßnahmen sollten eingesetzt werden, um eine Verschlechterung der Nierenfunktion möglichst zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie mehr über renale Komplikationen bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und deren Folgen. Die praxisnahe Erläuterung leitliniengerechter Therapiemaßnahmen stellt einen weiteren Schwerpunkt des Vortrags dar. Einer kooperativen Betreuung des Patienten durch Hausärzte, Diabetologen und Nephrologen kommt dabei eine große Bedeutung zu.

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Logo der CME Fortbildung "Nabelhernienversorgung durch direkte Naht"
Autor "Dr. med. K. H. Moser"
Dr. med. K. H. Moser
Facharzt für Chirurgie
Leiter des Hernienzentrums Köln-Merheim

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Nabelhernienversorgung durch direkte Naht

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 3.405
Kursdauer bis: 01.11.2016
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Nabelhernienversorgung durch direkte Naht

Nur 5 % aller Hernien sind Nabelhernien, weshalb sie im Vergleich zu Leisten- und Narbenhernien von deutlich geringerem chirurgischen Interesse sind. Während beim Kleinkind bis zum 2. Lebensjahr bis auf einige wenige Ausnahmen mit einer Ausheilung zu einer stabilen Nabelplatte zu rechnen ist, begünstigen im Erwachsenenalter zahlreiche Risikofaktoren die Ausbildung einer Nabelhernie: Adipositas, Schwangerschaft, Stoffwechselstörungen des Bindegewebes durch exogene und genetische Faktoren, Leberzirrhose und maligne Erkrankungen.
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Logo der CME Fortbildung "Leistenhernienreparation nach Lichtenstein"
Autor "Prof. Dr. med. Markus Heiss"
Prof. Dr. med. Markus Heiss
Chefarzt der Klinik für
Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des
Krankenhauses Köln-Merheim, Lehrstuhl für Chirurgie I
der Universität Witten/Herdecke

Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Leistenhernienreparation nach Lichtenstein

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 3.850
Kursdauer bis: 05.08.2016
Mit freundlicher Unterstützung von webop GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Leistenhernienreparation nach Lichtenstein

Etwa 80% der 200.000 jährlich auftretenden Hernien in Deutschland entfallen auf Leistenhernien. Ihre operative Versorgung zählt damit zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Zur operativen Versorgung von Leistenhernien gibt es viele Varianten. In anatomischer Relation zur Fascia transversalis unterscheidet man anteriore von posterioren Verfahren. Beide können sowohl mit als auch ohne Netzeinlage realisiert werden (Netztechnik vs. Nahttechnik). Als Zugang eignen sich sowohl offen-chirurgische als auch minimal-invasive Verfahren.
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Logo der CME Fortbildung "Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase"
Autor "Dr. med. Albert Kaufmann"
Dr. med. Albert Kaufmann
Kliniken Maria Hilf GmbH
Krankenhaus St. Franziskus
Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie
Viersener Str. 450
41063 Mönchengladbach

Tel.: 02161/892-2851
Email: kontinenz-zentrum@mariahilf.de

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Neurologie

Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase

CME-Bewertung ( 24 )
CME-Views: 4.454
Kursdauer bis: 04.08.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Inkontinenz richtig behandeln – Sakrale Neuromodulation bei überaktiver Blase

Inkontinenz betrifft in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Doch über das Thema wird von Patienten und vielen Ärzten ungern gesprochen. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind deshalb nur teilweise bekannt. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Patienten mit überaktiver Blase identifizieren können und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Es wird speziell auf die sakrale Neuromodulation als wirksame Therapieoption, ihren Stellenwert im Behandlungsalgorithmus sowie die vorhandene Evidenz eingegangen. Dadurch werden Sie in die Lage versetzt, Ihrem Patienten bei diesem sensiblen Problem ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.
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Logo der CME Fortbildung "Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren"
Autor "Prof. Dr. Klaus E. Matzel"
Prof. Dr. Klaus E. Matzel
Universitätsklinikum Erlangen
Chirurgie, Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrum

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Gastroenterologie

Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.138
Kursdauer bis: 30.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Medtronic GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tabuthema „Stuhlinkontinenz“ – ansprechen, abklären, therapieren

Scham, sozialer Rückzug und Angst, sich jemandem anzuvertrauen. Das ist für Patienten mit Stuhlinkontinenz Alltag. Es sind sehr viel mehr Patienten betroffen, als man annimmt – teils schon in jungen Lebensjahren. Vielen kann geholfen werden, z.B. mit konservativen Therapien oder auch - patientenindividuell - mit chirurgischen Eingriffen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Stuhlinkontinenz. Neben einem Überblick über die Behandlungsempfehlungen der aktuellen internationalen Leitlinie wird speziell auf die weniger invasiven chirurgischen Therapieverfahren wie die sakrale Neuromodulation eingegangen. Denn ein Stoma sollte nur der letzte Ausweg sein.

Mit diesem Wissen können Sie Ihren betroffenen Patienten den Weg zu einer bestmöglichen Therapie weisen und Möglichkeiten aufzeigen, die zu einer besseren Lebensqualität und auch mehr Selbstwertgefühl führen können.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer"
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Facharzt für Gynäkologie
Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.579
Kursdauer bis: 20.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Orale Kontrazeptiva mit therapeutischem Zusatznutzen

Neben der kontrazeptiven Wirkung sind zusätzliche Wirkungen hormoneller Kontrazeptiva von zunehmender Bedeutung. Diese sollten bei der Wahl des geeigneten oralen Kontrazeptivums mitberücksichtigt werden. Zahlreiche Studien haben den positiven Effekt hormoneller Kontrazeptiva auf bestimmte Erkrankungen und Beschwerden wie Akne, prämenstruelles Syndrom und Dysmenorrhoe gezeigt.
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Logo der CME Fortbildung "Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge"
Dr. med. Anja Lütke
Ärztin und selbständige Medizinpublizistin
Wissenschaftskommunikation mit Schwerpunkt Prävention

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge

CME-Bewertung ( 32 )
CME-Views: 2.737
Kursdauer bis: 07.07.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Merck Selbstmedikation GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ernährungsberatung in der Schwangerschaftsvorsorge

Ernährungsberatung für Schwangere gehört in ärztliche Hand. Zwar ist die Schwangerschaft ein natürlicher Vorgang, aber sie ist mit tiefgreifenden physiologischen Veränderungen verbunden. Schon beim Kinderwunsch hat der Ernährungsstatus der Frau einen entscheidenden Einfluss auf den späteren Schwangerschaftsverlauf. Diese Online-Fortbildung liefert Ihnen eine aktuelle Übersicht zum Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft. Neben den Veränderungen im Stoffwechsel der Makronährstoffe liegt der Schwerpunkt auf den kritischen Mikronährstoffen in der Schwangerschaft, wie Folat, Jod, Eisen, DHA und Vitamin D. Zudem vermittelt diese Fortbildung kompakte Fakten und hilfreiche Praxistipps, die Sie bei der Beratung Ihrer Patientinnen unterstützen.
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Logo der CME Fortbildung "DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Siemer"
Prof. Dr. med. Stefan Siemer
Stellv. Klinikdirektor

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Urologie

DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms

CME-Bewertung ( 8 )
CME-Views: 1.639
Kursdauer bis: 29.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

DGU aktuell – Update zur Therapie des Nierenzellkarzinoms

In die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) sind in den vergangenen Jahren 7 neue Substanzen – Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI), mTOR-Inhibitoren und der VEGF-Antikörper Bevacizumab – eingeführt worden. Bei allen Möglichkeiten, die diese Entwicklung bietet, stellt sich nun die Frage nach dem optimalen Einsatz der neuen Substanzen in den verschiedenen Therapielinien. Die Leitlinien der führenden Fachgesellschaften werden zwar ständig auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aktualisiert, doch sind sie bei der Wahl der individuell richtigen Therapie nur bedingt hilfreich. So stehen bei Patienten mit guter oder intermediärer Prognose für die Erstlinientherapie gleich drei Substanzen mit höchstem Empfehlungsgrad zur Verfügung. Hier können das Verträglichkeitsprofil der jeweiligen Therapie und der Patientenwunsch zur Entscheidungsfindung beitragen. Diese Fortbildung thematisiert interdisziplinäre Behandlungsmodalitäten beim mRCC, aktuelle Leitlinienempfehlungen zur systemischen Therapie und Studiendaten, die über die Leitlinienempfehlungen hinaus Therapieentscheidungen erleichtern können.
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Logo der CME Fortbildung "Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien"
Autor "PD Dr. med. Jens Aberle"
PD Dr. med. Jens Aberle
Facharzt für Innere Medizin - Endokrinologie/Diabetologie
Leiter der Sektion Endokrinologie, Stoffwechsel, Diabetologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien

CME-Bewertung ( 3 )
CME-Views: 1.673
Kursdauer bis: 25.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 1 – Inkretinbasierte Therapieformen und kardiovaskuläre Endpunktstudien

Zur Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus stehen zahlreiche Substanzklassen zur Verfügung, die sich durch ihre Wirkmechanismen und therapeutischen Eigenschaften unterscheiden. Bei der Therapieentscheidung gilt es, diese gegeneinander abzuwägen und die für den einzelnen Patienten optimale Behandlung auszuwählen.

Diese Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten zur Therapie des Typ 2 Diabetes, die während des 75. Kongresses der ADA (American Diabetes Association), der vom 5. bis 9. Juni 2015 in Boston stattfand, präsentiert wurden. Im ersten Teil der Fortbildung erfahren Sie unter anderem welche Vorteile der Einsatz von kurz- und langwirksamen GLP-1 Rezeptoragonisten als Alternative zu verschiedenen Insulintherapieregimen haben kann. Im Fokus stehen darüber hinaus die Ergebnisse der großen kardiovaskulären Endpunktstudien inkretinbasierter Therapieformen: beim ADA-Kongress erstmalig vorgestellte Daten der ELIXA-Studie des GLP-1 Rezeptoragonisten Lixisenatid und der TECOS-Studie des DPP-4 Inhibitors Sitagliptin werden ausführlich besprochen und im Kontext der Studiendaten anderer DPP-4 Inhibitoren diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren"
Autor "Dr. med. Elmar Jäckel"
Dr. med. Elmar Jäckel
Endokrinologe und Diabetologe
Oberarzt

Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren

CME-Bewertung ( 2 )
CME-Views: 1.592
Kursdauer bis: 25.06.2016
Mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neuigkeiten vom ADA-Kongress 2015: Teil 2 – Insulin, Leber, Hypoglykämie und SGLT-2 Inhibitoren

Zur Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus stehen zahlreiche Substanzklassen zur Verfügung, die sich durch ihre Wirkmechanismen und therapeutischen Eigenschaften unterscheiden. Bei der Therapieentscheidung gilt es, diese gegeneinander abzuwägen und die für den einzelnen Patienten optimale Behandlung auszuwählen.

Diese Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten zur Therapie des Typ 2 Diabetes, die während des 75. Kongresses der ADA (American Diabetes Association), der vom 5. bis 9. Juni 2015 in Boston stattfand, präsentiert wurden. Im zweiten Teil der Fortbildung erfahren Sie mehr über verschiedene Insulintherapieregime und die Kombination mit GLP-1 Rezeptoragonisten, wobei unter anderem Daten zur Variabilität der Glukosespiegel und zum Auftreten von Hypoglykämien vorgestellt werden. Mögliche Auswirkungen verschiedener antihyperglykämischer Therapien auf Leberverfettung und Leberenzymwerte werden ebenfalls diskutiert. Ein weiterer Themenschwerpunkt stellt die Hypoglykämie und ihre Folgen dar. Abgerundet wird die Fortbildung durch aktuelle Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von SGLT-2 Inhibitoren.

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Logo der CME Fortbildung "Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie"
Autor "Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Dräger"
Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Dräger
Endokrinologie und Diabetologin
Chefärztin am Städtischen
Krankenhaus Bogenhausen,
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie

CME-Bewertung ( 92 )
CME-Views: 13.378
Kursdauer bis: 20.04.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Struma diffusa / nodosa – neue Erkenntnisse zur Therapie

Ein groß angelegtes Screening im Rahmen der Schilddrüseninitiative "Papillon" an fast 100000 Männern und Frauen in Deutschland ergab, dass die Prävalenz von pathologischen Schilddrüsenbefunden deutlich höher liegt als bisher vermutet. In der eCME wird auf die medikamentöse Therapie der Struma diffusa, die histologische Differenzialdiagnose der Knotenstruma sowie auf die therapeutischen Optionen bei benignen Schilddrüsenknoten bzw. der benignen Struma nodosa eingegangen. Die Frage der optimalen konservativen Behandlung hypofunktioneller Schilddrüsenknoten wurde in einer prospektiven multizentrischen randomisierten klinischen Studie (LISA) in Deutschland an einer ausreichend großen Patientenzahl untersucht, woraus sich verbindliche Behandlungsempfehlungen ableiten lassen.
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Logo der CME Fortbildung "Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz"
Autor "Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe"
Univ. - Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Stellv. Klinikdirektor und leitender Oberarzt

Medizinische Klinik II Kardiologie und Pulmologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 14 )
CME-Views: 3.716
Kursdauer bis: 26.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Neue Erkenntnisse für den Praxisalltag bei stabiler KHK und Herzinsuffizienz

Die Behandlung der symptomatischen koronaren Herzerkrankung und der Herzinsuffizienz sind nach wie vor von hoher Bedeutung im Praxisalltag. Alleine die chronische Herzinsuffizienz stellt mit der stark ansteigenden Mortalität und der häufigen Krankenhaus-Einweisung ein großes gesundheitliches Problem dar. Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass diese Krankheitsbilder auch künftig an Relevanz gewinnen werden, so dass neue therapeutische Ansätze und optimierte Behandlungsstrategien von zentralem Interesse sind.
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Logo der CME Fortbildung "Kreuzschmerz  - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht"
Autor "Prof. Dr. Markus Gaubitz"
Prof. Dr. Markus Gaubitz
ist spezialisiert auf Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie und klinischen Immunologie, speziell auf chronische Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen, Autoimmunerkrankungen mit Vaskulitiden und Osteoporose.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht

CME-Bewertung ( 49 )
CME-Views: 7.428
Kursdauer bis: 04.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Kreuzschmerz - eine einfache Diagnose? Eine Betrachtung aus neuropathischer und nozizeptiver Sicht

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sie stellen sowohl für den individuellen Patienten wie auch in gesundheitspolitischer Hinsicht ein Problem dar. Etwa 10% der Patienten mit akutem Rückenschmerz entwickeln chronische Beschwerden. Diese Gruppe verursacht hohe Kosten, noch bedeutsamer ist jedoch, dass nach eingetretener Chronifizierung Behandlungserfolge deutlich schwieriger zu erzielen sind. Ein wesentliches Ziel moderner Rückenschmerz-Diagnostik und Therapie ist es, den Übergang von einem akuten Schmerz in einen chronischen Schmerz zu vermeiden.
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Logo der CME Fortbildung "Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab"
Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab
Chefarzt Curschmann Klinik der Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG, Timmendorfer Strand
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie

Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.139
Kursdauer bis: 04.03.2016
Mit freundlicher Unterstützung von SERVIER Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Management des Hypertonikers mit Typ-2-Diabetes

Die ADVANCE-Studie war der Durchbruch für das Blutdruckmanagement bei Patienten mit arterieller Hypertonie und Typ 2 Diabetes Mellitus. Die antihypertensive Therapie mit der Fixkombination aus Perindopril/Indapamid vs. Placebo (jeweils on top zur Standardtherapie) führte zu einer signifikanten Verringerung des Risikos für schwerwiegende makro- und mikrovaskuläre Ereignisse, der Gesamtmortalität, der kardiovaskulären Mortalität und des Nephropathierisikos. Darüber hinaus konnte in der ADVANCE-ON-Studie jetzt die Nachhaltigkeit dieser positiven Effekte der Perindopril/Indapamid-Therapie über den gesamten Follow-Up Zeitraum von 10 Jahren gezeigt werden.
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Logo der CME Fortbildung "Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren"
Autor "Prof.  Dr. Klaus G. Parhofer"
Prof. Dr. Klaus G. Parhofer
Medizinische Klinik und Poliklinik II
Klinikum der Universität München Großhadern

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren

CME-Bewertung ( 25 )
CME-Views: 4.925
Kursdauer bis: 17.02.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Fettstoffwechselstörungen in der Praxis – Patienten individuell therapieren

Wenige Therapieansätze sind in der Inneren Medizin so gut durch Endpunktstudien abgedeckt wie die LDL-Cholesterinsenkung zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. So gehört die Statintherapie heute zur Standardmedikation bei Atheroskleroseerkrankung und wird bei entsprechender Risikokonstellation auch in der Primärprävention eingesetzt. Trotz dieser insgesamt sehr überzeugenden Datenlage ist es im individuellen Fall oft nicht einfach zu entscheiden, ob ein Individuum von einer Therapie profitiert, welche Zielwerte erreicht und welche Medikamente eingesetzt werden sollen. Für die Beantwortung dieser Fragen soll die Fortbildung eine Hilfestellung leisten und so dazu beitragen Unter-, Über- und Fehlversorgung im Bereich der Lipidtherapie zu verhindern.
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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Autor "Prof. Dr. Frank Buttgereit"
Prof. Dr. Frank Buttgereit
Innere Medizin und Dermatologie
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie u. Klinische Immunologie (einschl. Arbeitsbereich Physikalische Medizin)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung ( 33 )
CME-Views: 5.271
Kursdauer bis: 28.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primär rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedürftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die über rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzündlich-rheumatische Erkrankungen, die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen können (CREST-Syndrom, ankylosierende Spondylitis), gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektiöse Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzündlichen Therapie.
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Logo der CME Fortbildung "Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen"
Autor "Prof. Dr. med. Carola Berking"
Prof. Dr. med. Carola Berking
LMU Klinikum der Universität München,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen

CME-Bewertung ( 6 )
CME-Views: 2.646
Kursdauer bis: 22.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Langzeitdaten in der Therapie des metastasierten Melanoms – Chancen und neue Herausforderungen

Kurzbeschreibung: Das maligne Melanom ist die aggressivste Krebserkrankung der Haut. Für Patienten mit metastasiertem Tumor gab es bis vor einigen Jahren keine nachgewiesenermaßen lebensverlängernde Therapie. Neue Substanzen haben die Behandlungsmöglichkeiten erweitert. Diese Fortbildung befasst sich mit der Melanomtherapie als Herausforderung im klinischen Alltag und zeigt aktuelle Studienergebnisse.
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Logo der CME Fortbildung "Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation"
Autor "Prof. Dr. med. Amelie Lupp"
Prof. Dr. med. Amelie Lupp
Institut für Pharmakologie,
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Pharmakologie und Toxikologie

Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 3.625
Kursdauer bis: 14.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Jenapharm GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Wechselwirkungen zwischen kombinierten oralen Kontrazeptiva und Begleitmedikation

In Deutschland nutzen rund ein Drittel der etwa 20 Millionen Frauen im fruchtbaren Alter orale Kontrazeptiva (OK). Damit stellt die Pille hierzulande nach wie vor die beliebteste Verhütungsmethode dar. Ihre Effizienz ist bei korrekter Anwendung mit einem Pearlindex von 0,3 bis 1 sehr hoch [Wiegratz und Thaler 2011, Bitzer et al. 2009]. Gleichzeitig bedeuten diese Zahlen aber auch, dass jedes Jahr rund 50.000 Frauen trotz der Einnahme von OK schwanger werden [Berg 2006]. Wie lässt sich die hohe Zahl unerwünschter Schwangerschaften trotz Pilleneinnahme erklären?
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Leiterin des Schwerpunktes Ernährung
an der Medizinischen Klinik 1 -
Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
des Universitätsklinikums Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele

CME-Bewertung ( 11 )
CME-Views: 2.813
Kursdauer bis: 14.01.2016
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Schär AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Begleiterkrankungen, Therapie, Fallbeispiele

In dieser zweiten Fortbildung zum Thema Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) werden Begleiterkrankungen der NCGS in Verbindung mit dem Reizdarmsyndrom sowie mit Schizophrenie vorgestellt. Sie erfahren Wissenswertes über die therapeutischen Indikationen zu NCGS und über die glutenfreie Diät. Ebenso werden die Unterschiede zu Zöliakie und einer Weizenallergie aufgezeigt. Drei ausgewählte Fallbeispiele liefern Ihnen eine Hilfestellung für die Diagnose und die Therapie von Patienten in Ihrer Praxis.
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Logo der CME Fortbildung "Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen"
Autor "Prof. Dr. med. Marion Kiechle"
Prof. Dr. med. Marion Kiechle
Direktorin der Frauenklinik
Klinikum Rechts der Isar der
Technischen Universität München (TUM)

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen

CME-Bewertung ( 16 )
CME-Views: 1.489
Kursdauer bis: 22.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Orale Kontrazeptiva bei BRCA1 und BRCA2 Mutationsträgerinnen

Frauen mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation haben ein lebenslang erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Mamma- bzw. Ovarialkarzinoms. In einer prospektiven Analyse an 978 BRCA1-Mutationsträgerinnen und 909 BRCA2-Mutationsträgerinnen wurde eine mittleres Erkrankungsrisiko bis zum 70. Lebensjahr für BRCA1-Mutationsträgerinnen von 60 % (95 % CI=44–75 %) für Brustkrebs und 59 % (95% CI= 43–76%) für Eierstockkrebs gezeigt. Für BRCA2-Mutationsträgerinnen liegen diese Risiken bei 55% (95% CI= 41–70 %) für Brustkrebs und 16,5 % (95 % CI=7,5–34 %) für Eierstockkrebs.
Die Feststellung eines erhöhten Erkrankungsrisikos wirft vor allem die Frage nach geeigneten präventiven Maßnahmen auf.
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Logo der CME Fortbildung "Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder"
Autor "PD Dr. med. Thomas Eggeling"
PD Dr. med. Thomas Eggeling
Facharzt für Innere Medizin / Kardiologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder

CME-Bewertung ( 38 )
CME-Views: 5.738
Kursdauer bis: 19.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Phytopharmaka für kardiologische Krankheitsbilder

Zur Behandlung von Herz-/Kreislauferkrankungen stehen nur wenige Phytopharmaka zur Verfügung. Umfangreichste Datenlage liegt für alkoholische Weißdorn Blätter mit Blüten-Extrakte vor. Hingegen sind klinische Daten für Herzgespannkraut, Weißdornbeeren und Campher kaum verfügbar. Für Knoblauch sind die Studienergebnisse heterogen. Digitaloidhaltige Arzneidrogen sind wegen der schlechten Steuerbarkeit obsolet.Weißdorn vereint positiv inotrope, kardioprotektive und gefäßerweiternde Effekte. Für WS 1442 konnte bei Herzinsuffizienz NYHA II klinische Wirksamkeit aufgezeigt werden für Belastungstoleranz, Symptomatik und Lebensqualität. Wechselwirkungen mit anderen Kardiaka sind nicht bekannt.
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Logo der CME Fortbildung "Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Ulrich Stölzel"
Prof. Dr. med. Ulrich Stölzel
Klinik für Innere Medizin II
Klinikum Chemnitz gGmbH

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie

CME-Bewertung ( 37 )
CME-Views: 3.188
Kursdauer bis: 18.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Reizdarmsyndrom– neue Aspekte, rationale Diagnostik und Therapie

Es bleibt eine ärztliche Kunst, besondere anamnestische Angaben und Veränderungen im Verlauf wahrzunehmen, um diagnostische und therapeutische Entscheidungen zu differenzieren. Eine exakte Anamnese mit gezielten Fragen, zunächst begrenzte Laboruntersuchungen und individuell ausgewählte Untersuchungsverfahren helfen, kosteneffizient zu handeln und unnötige Diagnostik zu vermeiden. Der Verlauf muss kritisch beobachtet werden, bei veränderter Symptomatik oder dem Auftreten von Alarmsymptomen muss das diagnostische und therapeutische Konzept überdacht werden. Das Ziel einer vollständigen Beschwerdefreiheit ist häufig unrealistisch.
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Autor "Prof. Dr. med. Matthias Tisch"
Prof. Dr. med. Matthias Tisch
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten,
Kopf- und Halschirurgie
Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Naturheilverfahren

Tinnitus - Ursachen, Diagnostik, Therapie

CME-Bewertung ( 55 )
CME-Views: 9.650
Kursdauer bis: 17.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Tinnitus - Ursachen, Diagnostik, Therapie

Der Begriff Tinnitus aurium bezeichnet ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere, für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Ca. 2,9 Mio. Menschen leiden in Deutschland an Tinnitus, davon ca. 1,5 Mio. mit erheblichem Leidensdruck, mit 270.000 Neuerkrankungen im Jahr. Tinnitus ist ein Krankheitsbild, das pathophysiologisch auf sehr unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden kann. Er kann isoliert auftreten, als Folge oder begleitend zu HNO-Erkrankungen oder Störungen anderer Organe, auch infolge Stress und Überlastung. Mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 wurden in placebokontrollierten Studien positive Behandlungseffekte sowohl für akuten als auch chronischen Tinnitus erzielt.
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Logo der CME Fortbildung "Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz"
Autor "Prof. Dr. med. Matthias Riepe"
Prof. Dr. med. Matthias Riepe
Sektion Gerontopsychiatrie, Universität Ulm
Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie BKH Günzburg,
Psychiatrie II Universität Ulm

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Naturheilverfahren

Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz

CME-Bewertung ( 65 )
CME-Views: 8.899
Kursdauer bis: 16.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Frühdiagnostik und Therapiekonzepte bei beginnender Demenz

Nach Krebs sind Demenzerkrankungen die Krankheiten, vor denen sich Menschen am meisten fürchten. Bis zu 1,4 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an Demenz. Ihre Versorgung fordert vor dem Hintergrund des demographischen Wandels das Gesundheits- und Sozialwesen immer stärker heraus. Zur Abgrenzung und rechtzeitigen Behandlung primärer und sekundärer Demenzerkrankungen ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Für Alzeimer-Demenz ist die Wirksamkeit nach nationalen und internationalen Leitlinien für Cholinesterasehemmstoffe, den NMDA- Antagonist Memantine und dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 belegt.
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Logo der CME Fortbildung "Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten"
Autor "Prof. Dr. rer. nat. med. habil. Karen Steindorf"
Prof. Dr. rer. nat. med. habil. Karen Steindorf
Deutsches
Krebsforschungszentrum und Nationales
Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.283
Kursdauer bis: 11.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Supportive Sport- und Bewegungstherapie für onkologische Patienten

Nachdem in den letzten Jahrzehnten vor allem die Bedeutung eines körperlich aktiven Lebensstils hinsichtlich der Ätiologie zahlreicher Tumorerkrankungen erforscht wurde, ist in den vergangenen Jahren zunehmend auch das Potenzial von Bewegung und systematischen körperlichen Trainingsansätzen als supportive Therapie für Krebspatienten erkannt worden. Heutzutage gilt es als wahrscheinlich, dass ein körperlich aktiver Lebensstil bzw. systematische Bewegungstherapie in fast allen Stadien einer Krebserkrankung möglich, sicher und sogar empfehlenswert ist. Der CME-Beitrag fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen und diskutiert auch offene Fragen.
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Logo der CME Fortbildung "Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze"
Autor "Dr. med. Angelika Sökeland"
Dr. med. Angelika Sökeland
Fachärztin für Urologie, Naturheilverfahren
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren

Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze

CME-Bewertung ( 56 )
CME-Views: 7.896
Kursdauer bis: 10.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Nykturie - Praxisorientierte Diagnostik und Therapieansätze

Die Nykturie ist die ein- oder mehrmalige Unterbrechung des Nachtschlafs, um die Harnblase zu entleeren. Für Betroffene kann Nykturie ein ernstes Problem sein, und deren Lebensqualität mindern. Zudem bestehen in Abhängigkeit von der Anzahl der nächtlichen Schlafunterbrechungen ein erhöhtes Sturzrisiko mit Zunahme von Frakturen sowie eine erhöhte Mortalität. Die Abklärung einer Nykturie erfordert die Suche nach internistischen (Diabetes mell., Herzinsuffizienz, veränderte ADH-Ausschüttung im Alter), neurologischen und urologischen (überaktive Blase, Benignes Prostata-Syndrom BPS) Ursachen. Bei BPS mit LUTS reduziert das Phytopharmakon PRO 160 / 120, eine Kombination aus Sabal-Spezialextrakt WS 1473 und Urtica-Spezialextrakt WS 1031, wirksam die Nykturie.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten"
Autor "Dr. med. Martin Adler"
Dr. med. Martin Adler
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Naturheilverfahren, Homöopathie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten

CME-Bewertung ( 83 )
CME-Views: 9.101
Kursdauer bis: 05.12.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Behandlungsstrategien bei viralen Atemwegsinfekten

Atemwegsinfekte, wie z. B. die akute Bronchitis, sind der häufigste Grund für den Besuch in der ärztlichen Praxis oder in der Apotheke. Diese werden in 95% aller Fälle durch Viren ausgelöst. Im Bereich der Phytopharmaka sind Wirkstoffe bekannt, die bei den viralen Atemwegsinfektionen wirksam und verträglich sind und keine Resistenzen und Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. der Extrakt EPs 7630 aus Pelargonium sidoides, welcher für die akute Bronchitis zugelassen ist. Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass dieser Extrakt die Krankheitsdauer signifikant verkürzt.
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Logo der CME Fortbildung "Rehabilitation bei Herzinsuffizienz"
Autor "Dr. med. Johannes Glatz"
Dr. med. Johannes Glatz
Abteilung Kardiologie
Rehazentrum Seehof der
Deutschen Rentenversicherung Bund

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Rehabilitation bei Herzinsuffizienz

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.258
Kursdauer bis: 24.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Rehabilitation bei Herzinsuffizienz

Rehabilitation stellt angesichts einer zunehmenden Prävalenz der Herzinsuffizienz eine Versorgungsstruktur dar, in der eine leitliniengerechte multidisziplinäre und multimodale leitliniengerechte Therapie ideal umgesetzt werden kann. Sie kann die ambulante Betreuung beim Haus- und Facharzt und die akutstationäre Versorgung im Krankenhaus sinnvoll ergänzen und ist kostengünstig.
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Logo der CME Fortbildung "Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken"
Autor "Prof. Dr. Christoph Baerwald"
Prof. Dr. Christoph Baerwald
Universitätsklinikum Leipzig
Sektion Rheumatologie
Department für Innere Medizin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Neurologie

Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken

CME-Bewertung ( 86 )
CME-Views: 10.828
Kursdauer bis: 23.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Diagnose von Gelenkerkrankungen: Untersuchung von Rücken und Gelenken

Die richtige Diagnose von rheumatischen Erkrankungen erfolgt zu 80% allein durch die Anamnese des Bewegungsschmerzes, der Familienanamnese sowie durch die Untersuchung der Patienten. Bei der klinischen Untersuchung der Gelenke und der Wirbelsäule werden u.a. Deformitäten, Schwellungen, Bewegungsbeeinträchtigungen und Überwärmungen festgestellt. Mit Hilfe der ACR/EULAR–Klassifikationskriterien und des Disease activity score (DAS) lässt sich die rheumatoide Arthritis diagnostizieren. Bei der Diagnose der axialen Spondyloarthropathie werden die ASAS-Klassifikationskriterien verwendet.
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Logo der CME Fortbildung "Behandlungsstrategien bei Angststörungen"
Autor "Dr. med. Gunther Essinger"
Dr. med. Gunther Essinger
Facharzt für Neurologie,
Psychiatrie und Psychotherapie
Medizinischer Direktor Krankenhaus
Klinikum Nordschwarzwald

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Behandlungsstrategien bei Angststörungen

CME-Bewertung ( 84 )
CME-Views: 11.037
Kursdauer bis: 20.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Behandlungsstrategien bei Angststörungen

Ca. 15% der Gesamt-Bevölkerung leiden irgendwann in ihrem Leben an einer Angststörung. Mindestens jeder 4. Patient in der ärztlichen Praxis hat eine Angstsymptomatik. Die Behandlung von Angststörungen umfasst psychotherapeutische Maßnahmen, medikamentöse und/oder phytopharmakologische Therapien. Im Bereich der Phytopharmaka sind Wirkstoffe bekannt, die bei Angst-störungen wirksam und verträglich sind und keine/geringe Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. das Lavendelöl Silexan.
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Logo der CME Fortbildung "Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Götte"
Prof. Dr. med. Andreas Götte
Chefarzt, Medizinische Klinik II
Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
St. Vincenz Krankenhaus GmbH, Paderborn

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis

CME-Bewertung ( 77 )
CME-Views: 9.876
Kursdauer bis: 15.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Vorhofflimmern – eine Herausforderung in der hausärztlichen Praxis

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung und rund 1.800.000 Menschen in Deutschland leiden schätzungsweise daran. In vielen Fällen wird die Krankheit nicht erkannt, denn sie kann asymptomatisch verlaufen und erst später zu Beschwerden führen.

Das Risiko, an VHF zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter deutlich an, aber auch andere Ursachen können VHF begünstigen oder auslösen. Hierzu gehören vor allem genetische Disposition, endokrine Stoffwechselstörungen, Alkoholabusus oder aber auch Medikamentenwirkungen. Daher ist es wichtig, eine Anamnese durchzuführen und die bestmögliche Behandlungsstrategie zu wählen.

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Logo der CME Fortbildung "Peripartum Kardiomyopathie"
Autor "Prof. Dr. Denise Hilfiker-Kleiner"
Prof. Dr. Denise Hilfiker-Kleiner
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Kardiologie und Angiologie

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Peripartum Kardiomyopathie

CME-Bewertung ( 19 )
CME-Views: 1.970
Kursdauer bis: 03.11.2015
Mit freundlicher Unterstützung von gyne - Fachzeitschrift für den Arzt der Frauen
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Peripartum Kardiomyopathie

Die peripartale Kardiomyopathie (PPCM) tritt bei zuvor herzgesunden Frauen im letzten Monat der Schwangerschaft, unter der Geburt oder in den ersten postpartalen Monaten auf. Hauptdiagnosekriterium ist eine akute linksventrikuläre (LV) Funktionseinschränkung mit einer LVEF meist < 45 %. Atemnot, Ödeme, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen in der peripartalen Phase können Anzeichen einer PPCM sein. Eine klare Diagnosestellung kann nur echokardiographisch oder mittels Magnetresonanztomographie (MRT) erfolgen. Als Biomarker empfiehlt sich vor allem NT-proBNP, das bei fast allen PPCM- Patientinnen erhöht ist. Eine sehr niedrige LVEF zum Diagnosezeitpunkt und/oder eine positive genetische Familienanamnese sind mit einer etwas ungünstigeren Prognose verbunden. Die Therapie der PPCM sollte primär nach den Leitlinien für Herzinsuffizienz erfolgen. Eine neue krankheitsspezifische Therapie mit dem Prolaktinblocker Bromocriptin wird gegenwärtig in einer multizentrischen, randomisierten, BMBF-geförderten Studie in Deutschland untersucht.
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Logo der CME Fortbildung "Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Kneba"
Prof. Dr. med. Michael Kneba
Medizinische Klinik II –
Hämatologie und Onkologie,
UKSH - Campus Kiel

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL

CME-Bewertung ( 5 )
CME-Views: 1.910
Kursdauer bis: 30.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Ofatumumab - die neue Therapieoption in der Erstlinientherapie der CLL

Kurzbeschreibung: Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist ein indolentes (lymphozytisches) Lymphom, das durch einen leukämischen Verlauf charakterisiert ist. Die CLL ist die häufigste leukämische Erkrankung in der westlichen Hemisphäre. Etwa 2.250 Männer und 1.500 Frauen erkranken in Deutschland jährlich. Diese Fortbildung befasst sich mit neuen Theapieoptionen in der Erstlinientherapie.
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Logo der CME Fortbildung "Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis"
Autor "Dr. med. Tilman Steinmetz"
Dr. med. Tilman Steinmetz
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie. Arzt für Palliativmedizin

Onkologie Köln,
Gemeinschaftspraxis für Onkologie und Hämatologie

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis

CME-Bewertung ( 10 )
CME-Views: 1.685
Kursdauer bis: 27.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Effekt von Darbepoetin alfa auf die Lebensqualität in der täglichen Praxis

In dieser Fortbildung wird der Effekt von Darbepoetin alfa (DA) auf die Hämoglobinwerte (Hb) und die Lebensqualität bei anämischen Tumorpatienten in der aktuellen täglichen Praxis vorgestellt, nachdem die Leitlinien zur Behandlung der Anämie mehrmals überarbeitet wurden. Die Fortbildung basiert auf einer prospektiven und multizentrischen Anwendungsbeobachtung, die an mehreren Standorten in ganz Deutschland durchgeführt wurde. Untersucht wurden 984 ambulant behandelte Patienten mit nicht-myeloischen malignen Erkrankungen und einer Chemotherapie-induzierten Anämie, die mit DA behandelt wurden. Die in der klinischen Routinepraxis mit DA behandelten Patienten zeigten Verbesserungen der Hb-Werte und berichteten über eine Steigerung ihrer Lebensqualität.
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Logo der CME Fortbildung "Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms"
Autor "Dr. med. Marc Hanno Segert"
Dr. med. Marc Hanno Segert
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms

CME-Bewertung ( 15 )
CME-Views: 2.117
Kursdauer bis: 14.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Moderne Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms

In der Diagnostik und Therapie des malignen Melanoms wurden in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Ziel der modernen Diagnostik ist es, das maligne Melanom im Frühstadium zu detektieren, da hierbei die Heilungschancen für den Patienten am größten sind. Eine genauere molekulare Charakterisierung des Tumors und die Entwicklung neuer Therapiestrategien hat zur Zulassung innovativer Medikamente geführt und auch eine zunehmende Individualisierung der Melanomtherapie bewirkt.
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Logo der CME Fortbildung "Management der diabetischen Fußläsionen"
Autor "Dr. med. Makarios Paschalidis"
Dr. med. Makarios Paschalidis
Oberarzt
Klinik für Endokrinologie,
Diabetologie und Angiologie

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management der diabetischen Fußläsionen

CME-Bewertung ( 18 )
CME-Views: 2.606
Kursdauer bis: 13.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Der Bayerische Internist
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Management der diabetischen Fußläsionen

Diabetes kommt in Deutschland häufig vor, ca. 6 Millionen Menschen sind betroffen. Fußläsionen sind bei Diabetikern das Ergebnis eines multifaktoriellen Geschehens. Die Prävalenz dieser sehr relevanten Komplikation des Diabetes mellitus wird zwischen 2 und 10% geschätzt. Etwa 25% aller Diabetiker entwickeln im Laufe des Lebens ein diabetisches Fußsyndrom (DFS). Es ist weiterhin die häufigste Ursache für nicht traumatische Amputationen und ein wesentlicher Faktor für Morbidität und Mortalität.
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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?"
Autor "Dr. med. Björn Reuter"
Dr. med. Björn Reuter
Neurologische Universitätsklinik Freiburg
Kursleiter
  • Kardiologie

Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?

CME-Bewertung ( 21 )
CME-Views: 2.540
Kursdauer bis: 05.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Schlaganfall im jungen Lebensalter – steigt die Inzidenz?

In den letzten 20 Jahren konnte die Mortalität bei einem Schlaganfall drastisch reduziert werden. Während in Ländern mit hochentwickeltem Gesundheitssystem eine Zunahme der Schlaganfallinzidenz und Morbidität im Wesentlichen aufgrund der anhaltend steigenden Lebenserwartung angenommen wurde, zeigte eine kürzlich veröffentlichte Subgruppenanalyse der „global burden of disease“-Studie einen Anstieg insbesondere im jungen und mittleren Lebensalter. Deren Interpretation bietet Raum für Kontroversen.
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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann"
Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann
Klinik Schwabenland
Waldburgallee 3-5
88316 Isny-Neutrauchburg

Kursleiter
  • Innere Medizin

Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie

CME-Bewertung ( 27 )
CME-Views: 2.344
Kursdauer bis: 05.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Aktuelle Aspekte der medikamentösen Rauchertherapie

Die Beendigung des Tabakrauchens gilt als eine der wichtigsten und effektivsten Maßnahmen der kardiovaskulären Prävention. Dennoch beenden selbst nach akutem Koronarsyndrom oder koronaren Interventionen nur rund 50% der Raucher ihren Tabakkonsum. Unter dem Bemühen, dem individuellen Patienten die bestmöglichste Unterstützung zukommen zu lassen, aber auch unter gesundheitsökonomischen Aspekten sind verstärkte Bemühungen zur systematischeren und effektiveren Tabakentwöhnung dringend erforderlich. Durch medikamentöse Maßnahmen kann der Erfolg einer Raucherentwöhnung verstärkt werden. Die Nikotinersatztherapie verbessert bereits die Erfolgsrate. Die Behandlung mit dem psychopharmakologisch wirkenden Bupropion ist der Nikotinersatztherapie kaum überlegen. Am wirksamsten ist die Behandlung mit dem partiellen Nikotinrezeptor- Agonisten Vareniclin, dessen Einsatz bisher durch die Mutmaßung neuropsychiatrischer Nebenwirkungen behaftet war. Nachdem diese Erwartung als widerlegt gelten kann, sollte die medikamentöse Therapie einen deutlich höheren Stellenwert bei der Raucherentwöhnung erhalten.
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Logo der CME Fortbildung "Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen"
Autor "Dr. med. Norbert Schleucher"
Dr. med. Norbert Schleucher
Facharzt für Innere Medizin,
Hämatologie und Internistische Onkologie
Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Pharmakologie und Toxikologie

Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen

CME-Bewertung ( 7 )
CME-Views: 1.100
Kursdauer bis: 01.10.2015
Mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 2 CME-Punkten

Pharmakologisches Qualitätsmanagement: Therapiesicherung unter Berücksichtigung von Medikamenteninteraktionen

Bei einem immer älter werdenden Patientenkollektiv, das mit einer immer größer werdenden Anzahl an Medikamenten therapiert wird, gewinnt das Thema Wechselwirkungen immer mehr an Bedeutung. Gerade der ältere und onkologische Patient bekommt häufig eine kaum zu überschauende Anzahl an Medikamenten. Etwa ein Viertel aller Tumorpatienten ist durch Arzneimittel-Wechselwirkungen potenziell gefährdet. Nur 13% davon betrafen Krebsmedikamente, 87% andere Medikamente [JNCI 2007; 99: 592-600]. Auf was sollten Sie achten? Wie lassen sich Wechselwirkungen minimieren? Wie können Sie auch in Notfallsituationen die Interaktionen in der Onkologie erkennen und überprüfen? Diese Fortbildung soll Ihnen bei diesen Fragestellungen behilflich sein.
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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Definition, Symptomatik, Diagnostik"
Autor "Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf"
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
Leiterin des Schwerpunktes Ernährung
an der Medizinischen Klinik 1 -
Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
des Universitätsklinikums Erlangen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Grundlagen der Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS) - Definition, Symptomatik, Diagnostik