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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie von Tinnitus"
Autor "Prof. Dr. med. Michael Landgrebe"
Prof. Dr. med. Michael Landgrebe
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und suchtmedizinische Grundversorgung
Chefarzt, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied

Kursleiter
  • Naturheilverfahren / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Psychiatrie und Psychotherapie

Diagnostik und Therapie von Tinnitus

CME-Bewertung (737)
4.37
CME-Views: 13.135
Kursdauer bis: 26.01.2026
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Diagnostik und Therapie von Tinnitus

Tinnitus – ein Plagegeist, der Ihren Tinnitus-Patienten das Leben ganz schön schwer machen kann. Neben der Tinnitus-Entstehung wird Ihnen Herr Prof. Dr. med. Michael Landgrebe, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der kbo Lech-Mangfall-Klinik Agatharied, Akademisches Lehrkrankenhaus der technischen Universität München, anschaulich erläutern, warum das emotionale Gehirn in diesem Kontext eine besondere Rolle spielt. Einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung von Tinnitus ist der Hörverlust, welcher mit einem kognitiven Abbau korreliert. Zudem sind Tinnitus-Patienten oft gestresst, angespannt, ängstlich oder leiden unter depressiven Verstimmungen. Diese psychische Belastung kann die Wahrnehmung eines Tinnitus verstärken, der Tinnitus wiederum die Psyche belasten. So individuell wie der Tinnitus wahrgenommen wird, so individuell kann er heutzutage auch behandelt werden! Lassen Sie sich diese top aktuelle Fortbildung mit einer Bandbreite an möglichen Behandlungsoptionen nicht entgehen!

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Logo der CME Fortbildung "Herpes zoster - die schlummernde Gefahr in uns"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling"
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Neurologie

Herpes zoster - die schlummernde Gefahr in uns

CME-Bewertung (898)
4.42
CME-Views: 16.026
Kursdauer bis: 25.01.2026
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Herpes zoster - die schlummernde Gefahr in uns

Varizellen und Herpes zoster - zwei Gesichter – ein Erreger!
Das eine Gesicht des Varizella zoster Virus zeigt sich - überwiegend im Kindes- und Jugendalter - in Form von Windpocken. Das andere Gesicht des Varizella zoster -Virus entsteht durch eine Reaktivierung der latenten Viren. Diese tritt häufig im höheren Lebensalter auf und geht meist einher mit einer schmerzhaften Gürtelrose, die mit Komplikationen verbunden sein kann.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über die Behandlung und Prävention von Windpocken und Herpes zoster unter Berücksichtigung der aktuellen Impfempfehlungen der STIKO.

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Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie beim MSI-high metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) - Kasuistiken"
Autor "Dr. med. Thomas J. Ettrich"
Dr. med. Thomas J. Ettrich
Oberarzt, Leiter Schwerpunkt Gastrointestinale Onkologie
Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Ulm

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Gastroenterologie / Innere Medizin

Immuntherapie beim MSI-high metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) - Kasuistiken

CME-Bewertung (44)
3.70
CME-Views: 1.673
Kursdauer bis: 24.01.2026
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Immuntherapie beim MSI-high metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) - Kasuistiken

Die Mikrosatelliteninstabilität (MSI) hat in den letzten Jahren zunehmend klinische Bedeutung als prädikativer Marker für eine Immun-Checkpoint-Inhibitor (ICI)-Therapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) erlangt. Diese Fortbildung startet mit Hintergrundwissen zu MSI-high (MSI-H) und mismatch-repair Defizienz (dMMR) bei verschiedenen Tumorentitäten. Im Anschluss stellt Herr Dr. Ettrich anhand von Studiendaten aktuelle Zulassungen zur Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren beim mCRC vor. Zuletzt werden mehrere Kasuistiken mit Diagnostik, Behandlung und Outcome besprochen und eingeordnet. Sie veranschaulichen die Bedeutung der MSI-Testung und der darauf basierenden Therapieregime.

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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

CME-Bewertung (228)
3.98
CME-Views: 6.388
Kursdauer bis: 23.01.2026
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Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern für die Risikogruppen „Ältere Patienten“, „Patienten mit Diabetes mellitus“ und „Patienten mit Adipositas“ anhand von Subgruppenanalysen und Studien basierend auf Real-World-Daten näher erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "Vernachlässigte Tropenkrankheiten - in Deutschland relevant?"
Autor "Dr. med. Dr. rer. nat. Carsten Köhler"
Dr. med. Dr. rer. nat. Carsten Köhler
Direktor am Kompetenzzentrum Tropenmedizin Baden-Württemberg,
Universität und Universitätsklinikum Tübingen,
Vorstand Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) e.V.

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Infektiologie

Vernachlässigte Tropenkrankheiten - in Deutschland relevant?

CME-Bewertung (188)
4.37
CME-Views: 3.444
Kursdauer bis: 22.01.2026
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Vernachlässigte Tropenkrankheiten - in Deutschland relevant?

Vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs) gehören zu den armutsassoziierten Tropenkrankheiten, die weltweit etwa 1,6 Milliarden Menschen betreffen. NTDs werden durch Würmer, Bakterien, Protozoen, Viren, Pilze, Parasiten und Gift verursacht. Durch die Globalisierung, das Reiseverhalten und den Klimawandel erreichen NTDs zunehmend auch Europa. Im Rahmen dieser Fortbildung besprechen Herr Dr. Dr. Köhler und Herr Prof. Dr. Jelinek in einem spannenden Vortrag das Wichtigste zu vernachlässigten Tropenkrankheiten und darüber, welche NTDs für deutsche Reisende relevant sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Dengue, Chikungunya, Bilharziose (Schistosomiasis) und Leishmaniose. Diese Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen zur Verbreitung und Bekämpfung von NTDs und dient dazu, diese besser zu erkennen und zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Chronisch spontane Urtikaria (CSU) – Blick auf die Versorgungssituation und innovative Therapieansätze"
Autor "Prof. Dr. med. Petra Staubach-Renz"
Prof. Dr. med. Petra Staubach-Renz
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie,
Oberärztin, Leitung CRC, Unterrichtsbeauftragte,
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Chronisch spontane Urtikaria (CSU) - Blick auf die Versorgungssituation und innovative Therapieansätze

CME-Bewertung (78)
4.28
CME-Views: 1.944
Kursdauer bis: 20.01.2026
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Chronisch spontane Urtikaria (CSU) - Blick auf die Versorgungssituation und innovative Therapieansätze

Diese 2-teilige CME behandelt die chronisch spontane Urtikaria (CSU), eine häufig auftretende Hauterkrankung, die durch plötzlich auftretende Quaddeln und/oder Angioödem sowie Juckreiz gekennzeichnet ist und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Im ersten Teil dieser Fortbildung vermittelt Frau Prof. Staubach aktuelle Erkenntnisse zur Pathophysiologie der CSU sowie zur Diagnosestellung und zum Monitoring der Krankheitslast. Im zweiten Teil wagt Herr Prof. Martin Metz einen Blick in die Zukunft. Dabei legt er ein besonderes Augenmerk auf neue Therapieansätze, das Krankheitsmanagement und die Bedeutung einer individualisierten Patientenversorgung.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen praxisorientierte Strategien an die Hand zu geben, um die Herausforderungen in der Behandlung der CSU zu bewältigen. Diese Fortbildung bietet Ihnen Gelegenheit, Ihr fundiertes Wissen weiter zu vertiefen.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen bei immunsupprimierten Patienten – Ein Überblick"
Autor "Prof. Dr. med. Tomas Jelinek"
Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Neurologie / Infektiologie / Innere Medizin / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Impfen bei immunsupprimierten Patienten - Ein Überblick

CME-Bewertung (147)
4.45
CME-Views: 3.139
Kursdauer bis: 18.01.2026
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Impfen bei immunsupprimierten Patienten - Ein Überblick

Menschen mit einem geschwächten oder unterdrückten Immunsystem sind durch Infektionskrankheiten besonders gefährdet und ein gezielter Impfschutz daher von besonderer Bedeutung. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über Impfungen bei immunsupprimierten Patienten. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Immunsystems richtet Herr Professor Jelinek sein besonderes Augenmerk auf die möglichen Ursachen einer Immunsuppression, die damit verbundenen Auswirkungen und die notwendigen Präventivmaßnahmen zur Stärkung der Immunabwehr. Die verschiedenen Impfstrategien für Patienten mit Immunsuppression, basierend auf den aktuellen Impfempfehlungen, werden vorgestellt und Tipps für die Praxis gegeben.

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Logo der CME Fortbildung "CME Treat-to-Target basierte MS-Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Mathias Buttmann"
Prof. Dr. med. Mathias Buttmann
Chefarzt Klinik für Neurologie
stellv. Ärztlicher Direktor
Facharzt für Neurologie
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim

Kursleiter
  • Neurologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

CME Treat-to-Target basierte MS-Therapie

CME-Bewertung (0)
0.00
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 18.01.2026
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CME Treat-to-Target basierte MS-Therapie

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Logo der CME Fortbildung "Abnorme uterine Blutungen (AUB): Ursache - Diagnose - Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Renner"
Prof. Dr. med. Stefan Renner
MBA
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Kliniken Böblingen

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Abnorme uterine Blutungen (AUB): Ursache - Diagnose - Therapie

CME-Bewertung (178)
4.50
CME-Views: 3.024
Kursdauer bis: 16.01.2026
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Abnorme uterine Blutungen (AUB): Ursache - Diagnose - Therapie

AUB wie Hypermenorrhoe und Menorrhagie zählen zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen: Jede vierte Frau in Deutschland ist betroffen. Trotz enormer Einschränkung der Lebensqualität realisieren viele Betroffene ihr Problem nicht. Und selbst nach einer ärztlichen Konsultation wird nur jede dritte Frau überhaupt hinsichtlich ihrer AUB behandelt. Dabei gilt: Starke Regelblutungen sind kein Schicksal. Für jede Frau gibt es eine Lösung, die sich in einer individuellen Beratung entwickeln lässt.

Vertiefen Sie daher Ihr Hintergrundwissen und erhalten Sie in einer anschaulichen Präsentation: Tipps für Ihr Anamnese-Gespräch und zur korrekten Diagnose, einen Überblick zu Therapieoptionen, einen Vergleich der Ablationsverfahren und Informationen zur ambulanten Durchführung einer Endometriumablation.

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Logo der CME Fortbildung "Lymphsystem - Filternetz und Polizei des Körpers"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Lymphsystem - Filternetz und Polizei des Körpers

CME-Bewertung (85)
4.14
CME-Views: 1.525
Kursdauer bis: 15.01.2026
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Lymphsystem - Filternetz und Polizei des Körpers

Neben dem Blutkreislauf ist das Lymphsystem das zweite große Transportsystem des Körpers. Als offenes Transportsystem spielt es eine zentrale Rolle im Immunsystem und bei der Flüssigkeitsregulation des Körpers. Diese Fortbildung bietet fundiertes Wissen zu Aufbau, Funktion und Pathologien des Lymphsystems, einschließlich Lymphödem und Lymphknotenveränderungen. Sie zeigt die Bedeutung des Systems bei der Immunabwehr, Entgiftung und dem Flüssigkeitshaushalt sowie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei Störungen auf. Entdecken Sie praxisrelevante Erkenntnisse über dieses essenzielle System und lernen Sie Symptome wie Schwellungen und Entzündungen differenziert zu beurteilen.

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Logo der CME Fortbildung "CML und Schwangerschaft"
Autor "Prof. Dr. med. Philipp le Coutre"
Prof. Dr. med. Philipp le Coutre
Oberarzt der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie und Onkologie, CVK
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

CML und Schwangerschaft

CME-Bewertung (88)
3.70
CME-Views: 4.830
Kursdauer bis: 14.01.2026
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CML und Schwangerschaft

Die Behandlungsmöglichkeiten und Überlebensrate bei Leukämie haben sich in den letzten zwanzig Jahren wesentlich verbessert. So hat die Entwicklung von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) auch dazu geführt, dass Familienplanung und Kinderwunsch bei Patientinnen mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) nicht mehr auszuschließen sind. Dies erfordert allerdings eine enge Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen.
Die CME betrachtet Häufigkeiten, Risiken und Behandlungsmöglichkeiten der CML mit TKI. Im zweiten Teil der Fortbildung geht Herr Prof. le Coutre besonders auf das Therapiemanagement bei Koinzidenz von CML und Schwangerschaft oder Kinderwunsch ein.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiorenales Syndrom"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Latus"
Prof. Dr. med. Jörg Latus
Chefarzt der Abteilung für Allgemeine Inneren Medizin und Nephrologie
Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Nephrologie / Kardiologie / Innere Medizin

Kardiorenales Syndrom

CME-Bewertung (256)
4.09
CME-Views: 7.055
Kursdauer bis: 13.01.2026
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Kardiorenales Syndrom

Diese eCME soll Ihnen einen umfassenden Einblick in das kardiorenale Syndrom, mit Fokus auf eine interdisziplinäre Betrachtung und Behandlung der Erkrankung, geben. Nach einer Einführung in die Pathophysiologie und Epidemiologie werden unterschiedliche Therapieansätze näher beleuchtet. Zunächst werden konservative Therapien vorgestellt. Dabei wird u.a. gezielt auf die Behandlung mit SGLTi, ARNI und MRA und den damit zusammenhängenden Studien eingegangen. Anschließend wird der Schwerpunkt auf die intrakorporale Ultrafiltrationstherapie gelegt. Ausgehend von Studiendaten - u.a. mit Blick auf das Überleben und die Hospitalisierung - wird die Peritonealdialyse im Vergleich zur Hämodialyse präsentiert und im Hinblick auf eine effektive und patientenorientierte Behandlung diskutiert.

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Logo der CME Fortbildung "Perkutane Nierenbiopsien"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Daniel Kraus"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Daniel Kraus
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Transplantationsmedizin
Oberarzt I. Med. Klinik u. Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz

Kursleiter
  • Nephrologie

Perkutane Nierenbiopsien

CME-Bewertung (97)
4.13
CME-Views: 2.951
Kursdauer bis: 10.01.2026
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Perkutane Nierenbiopsien

Seit mehr als 70 Jahren stellt die perkutane Nierenbiopsie ein etabliertes Verfahren zur Diagnostik von renalen akuten oder chronischen Erkrankungen dar.
Herr PD Dr. Kraus beginnt seinen Vortrag mit einem Ausflug in die Geschichte der Nierenbiopsie, um dann die Ziele und Indikationen näher zu betrachten. In diesem sehr praxisbezogenen Vortrag erfahren Sie darüber hinaus, welche Kontraindikationen vorliegen können bzw. welche Alternativen es zur sonographisch gesteuerten Nierenbiopsie gibt und wann diese empfohlen werden. Schauen Sie Herrn PD Dr. Kraus ‚über die Schulter‘, wenn er den Ablauf und die Durchführung einer Nierenbiopsie beschreibt. Wie es mit den Risiken bestellt ist, wird anhand von Studien erläutert. Finden Sie zudem eine Antwort darauf, welchen Einfluss ASS und andere Plättchenhemmer hinsichtlich des Blutungsrisikos haben.

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Logo der CME Fortbildung "Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems"
Autor "Dr. med. Maria Fasshauer"
Dr. med. Maria Fasshauer
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie, Immunologie,
Funktionsoberärztin, Immundefekt-Ambulanz am ImmundefektCentrum Leipzig (IDCL), Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum St. Georg gGmbH Leipzig

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems

CME-Bewertung (93)
4.33
CME-Views: 1.854
Kursdauer bis: 08.01.2026
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Rezidivierende Bauchschmerzen und Schwellungen bei Kindern: Grundlagen und Praxis des Hereditären Angioödems

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die sich bereits in der Kindheit manifestieren kann und durch wiederkehrende, potenziell lebensbedrohliche Schwellungen an Haut, Schleimhäuten und im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Frau Dr. Fasshauer das Wichtigste zu seltenen Erkrankungen mit dem Fokus auf das HAE bei Kindern. Sie erhalten einen Einblick in die häufig unspezifischen Symptome und diagnostischen Herausforderungen, die oft zu Fehldiagnosen führen. Darüber hinaus lernen Sie praxisnah anhand Fallbeispielen, was mögliche Auslöser der HAE-Schwellungen sind, wie Sie HAE frühzeitig erkennen sowie gezielt diagnostizieren, um die richtige Therapie einzuleiten und potenziell lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden. Dabei werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Bedarfstherapie der akuten HAE-Schwellungen sowie zur Kurz- und Langzeitprophylaxe im Überblick besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre diagnostische Sicherheit bei seltenen Erkrankungen wie dem HAE in der pädiatrischen Praxis zu stärken und so die Lebensqualität Ihrer jungen Patient:innen zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Phasengerechte Ernährung auf der Intensivstation"
Autor "Dr. med. Aileen Hill"
Dr. med. Aileen Hill
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Ernährungsmedizin
Uniklinik RWTH Aachen

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Innere Medizin

Phasengerechte Ernährung auf der Intensivstation

CME-Bewertung (118)
4.19
CME-Views: 3.858
Kursdauer bis: 04.01.2026
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Phasengerechte Ernährung auf der Intensivstation

Der Ernährung auf der Intensivstation (ITS) wird im Klinikalltag zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, so dass iatrogene Mangelernährung ein Thema ist. Bis zu 70 % der PatientInnen weisen bei Aufnahme ein hohes Ernährungsrisiko auf, welches es zu identifizieren gilt. Bereits bestehende Fehlernährung ist zudem weit verbreitet und nimmt damit einen negativen Einfluss auf den klinischen Verlauf.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche diagnostischen Mittel zur Verfügung stehen um Risikopatienten zu erkennen und welche vier wichtigen Fragen dabei eine Rolle spielen. Darüber hinaus erläutert Frau Dr. Hill anschaulich warum das Monitoring der Ernährungstherapie während des ITS- Aufenthaltes unerlässlich ist, um auf den bei IntensivpatientInnen besonderen Stressstoffwechsel reagieren zu können. Auf die verschiedenen Stoffwechselphasen wird ebenso wie auf neueste Studien, die die Relevanz eines phasengerechten Makronährstoffbedarfs aufzeigen, eingegangen. Sie werden zudem Antworten auf Fragen wie z.B. ‚Wann ist der beste Zeitpunkt für den Beginn der Ernährungstherapie?‘ oder ‚Was versteht man unter nicht zu viel und nicht zu wenig?‘ erhalten.

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Logo der CME Fortbildung "Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern

CME-Bewertung (325)
4.23
CME-Views: 14.999
Kursdauer bis: 03.01.2026
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Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern

In diesem CME-Modul wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Orale Antikoagulation zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF, Dosierung und Einnahme, Pharmakokinetik, Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration, Dosisreduktion und das Management von Blutungen.

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Logo der CME Fortbildung "Anaphylaxien nach Arzneimittelgabe"
Autor "Prof. Dr. med. Margitta Worm"
Prof. Dr. med. Margitta Worm
Leitung Allergologie und Immunologie
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Intensivmedizin

Anaphylaxien nach Arzneimittelgabe

CME-Bewertung (204)
4.32
CME-Views: 3.577
Kursdauer bis: 03.01.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Anaphylaxien nach Arzneimittelgabe

Anaphylaxie ist eine schwere, potenziell lebensbedrohliche systemische Hypersensitivitätsreaktion. Medikamente können Auslöser von Anaphylaxien sein und können als Kofaktoren den Schweregrad einer Reaktion beeinflussen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden Anaphylaxien insbesondere nach Arzneimittelgabe in einem spannenden Vortrag von Frau Prof. Worm besprochen. Dabei werden die Pathophysiologie, die neueste Daten zur Inzidenz, die häufigsten Auslöser und Risikofaktoren sowie die Symptome bei Anaphylaxie-Patienten beleuchtet. Empfehlungen zum diagnostischen Vorgehen und zur Akuttherapie sowie praxisrelevante Fallvorstellungen werden vorgestellt und ermöglichen eine fundierte Entscheidungsfindung im klinischen Alltag. Diese Fortbildung vermittelt wesentliche Kenntnisse, um das Management schwerer anaphylaktischer Reaktionen zu optimieren und dient dazu, die Expertise auf diesem Gebiet zu vertiefen und die Versorgung der Patienten zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Diuretika - Das Wasser muss raus"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino"
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Diuretika - Das Wasser muss raus

CME-Bewertung (135)
4.37
CME-Views: 2.431
Kursdauer bis: 02.01.2026
Diese CME ist abgelaufen. Die Bearbeitung des Wissenstests ist nicht mehr möglich.

Diuretika - Das Wasser muss raus

Diuretika sind eine vielseitige Medikamentengruppe, die bei Herzinsuffizienz, Ödemen, Hypertonie und Glaukom unverzichtbar sind, jedoch besondere Sorgfalt bei der Anwendung erfordern. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über Wirkmechanismen und Einsatzbereiche von Schleifen-, Thiazid- und kaliumsparenden Diuretika sowie über deren mögliche Neben- und Wechselwirkungen. Besonders relevant ist der Fokus auf die Überwachung des Elektrolythaushalts, die Vermeidung von Therapiekomplikationen und die individualisierte Anwendung, insbesondere bei Risikogruppen wie älteren Patienten oder Schwangeren. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre therapeutische Kompetenz zu erweitern und den sicheren Einsatz dieser essenziellen Wirkstoffe zu gewährleisten.

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