CME Innere Medizin

Logo der CME Fortbildung "Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie"
Autor "PD Dr. med. Katja Höpker "
PD Dr. med. Katja Höpker
Geschäftsführende Oberärztin
Klinik für Pneumologie
Universitätsmedizin Mainz

Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie

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CME-Bewertung (54)
4.02
CME-Views: 1.054
Kursdauer bis: 28.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bronchiektasen bei Asthma bronchiale – Pathophysiologie, Exazerbationen und Therapie

Bronchiektasen und Asthma bronchiale stellen in der pneumologischen Praxis eine komplexe klinische Herausforderung dar, da beide Erkrankungen durch chronische Entzündung, rezidivierende Exazerbationen und eine zunehmende Einschränkung der Lungenfunktion geprägt sein können. In dieser Fortbildung erläutert PD Dr. med. Katja Höpker die pathophysiologischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Erkrankungen und zeigt auf, warum eine differenzierte Diagnostik und Therapieentscheidung entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Fokus stehen aktuelle Leitlinienempfehlungen, inflammatorische Phänotypen, mukoziliäre Dysfunktion sowie moderne Konzepte der individualisierten Therapie bei schwer kontrollierbarer Erkrankung. Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels wird verdeutlicht, wie Exazerbationen reduziert, Infektionen gezielt überwacht und antiinflammatorische Strategien sinnvoll eingesetzt werden können.

Vertiefen Sie Ihr Wissen zur klinischen Relevanz von Typ-2- und neutrophiler Inflammation sowie zu neuen therapeutischen Perspektiven bei Bronchiektasen und Asthma bronchiale.

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Logo der CME Fortbildung "FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko"
Autor "Prof. Dr. med. Martina Prelog , M.Sc."
Prof. Dr. med. Martina Prelog, M.Sc.
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Kinderklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums und der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko

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CME-Bewertung (259)
4.53
CME-Views: 4.425
Kursdauer bis: 24.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

FSME in der Pädiatrie - Das unterschätzte Risiko

Dass Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch bei Kindern zu ernsthaften neurologischen oder kognitiven Einschränkungen führen kann, belegen unter anderem die neuen Studiendaten des RKI. Daher ist es wichtig, auch Kinder bestmöglich vor einer FSME zu schützen, Krankheitsfälle zuverlässig zu diagnostizieren und im Falle eines Falles auf symptomatischer Ebene richtig zu handeln.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zur FSME-Epidemiologie und dem Verlauf der Erkrankung bei Kindern, zu Leitsymptomen der Krankheitsphase, zu Diagnose und Meldeweg sowie zu möglichen Therapie- und Prophylaxe-Maßnahmen. Aktuelle Übersichtskarten und informative Grafiken vermitteln ein anschauliches Gesamtbild für Ihren Alltag in der Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel beim Mann – Erkennen und behandeln im Praxisalltag"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Testosteronmangel beim Mann – Erkennen und behandeln im Praxisalltag

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CME-Bewertung (160)
4.51
CME-Views: 3.325
Kursdauer bis: 23.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel beim Mann – Erkennen und behandeln im Praxisalltag

Testosteronmangel zeigt sich im Praxisalltag oft unspezifisch: Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust oder Stoffwechselveränderungen. Da Androgene verschiedene Organsysteme regulieren, bleibt das Krankheitsbild häufig unerkannt. Besonders bei Patienten mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes lohnt sich ein genauer Blick. Eine gezielte Abklärung ermöglicht es, Betroffene frühzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln. Erfahren Sie, wie Sie Risikokonstellationen und Komorbiditäten rasch erfassen und Testosteronmangel in Ihre klinische Entscheidungsfindung einbeziehen können.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Risikopatienten strukturiert zu erkennen und Symptome im Praxisalltag einzuordnen. Sie vertiefen Ihr Wissen zu Laborparametern, Grenzwerten und deren Interpretation sowie zu Therapieoptionen inklusive Nutzen-Risiko-Abwägung und Monitoring. Zudem erhalten Sie evidenzbasierte Orientierung zu besonderen Patientengruppen und einen kompakten Überblick über leitliniengerechtes Vorgehen – für eine differenzierte, patientenindividuelle Versorgung.

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Logo der CME Fortbildung "Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag"
Autor "Dr. med. Finn Abeck "
Dr. med. Finn Abeck
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag

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CME-Bewertung (169)
4.48
CME-Views: 2.738
Kursdauer bis: 20.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag

Dermatosen gehören in der Hausarztpraxis zum klinischen Alltag und erfordern eine sichere und schnelle Einordnung. Herr Dr. Abeck beleuchtet in seinem Vortrag häufige entzündliche Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis anhand praxisnaher Fallbeispiele. Er vermittelt einen strukturierten Überblick über typische klinische Erscheinungsbilder, wichtige Differenzialdiagnosen und relevante Begleiterkrankungen. Im Mittelpunkt stehen praktische Therapieansätze und konkrete Handlungsempfehlungen für den hausärztlichen Alltag sowie Aspekte der interdisziplinären Versorgung. Freuen Sie sich auf eine praxisnahe Fortbildung mit direktem Bezug zum hausärztlichen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag"
Autor "Dr. med. Christian Fischer "
Dr. med. Christian Fischer
Kardiologe / Internist
Spezielle Rhythmologie
(Invasive Elektrophysiologie / Aktive Herzimplantate)
Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz
Kardiocentrum Frankfurt

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin

Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag

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CME-Bewertung (170)
4.35
CME-Views: 2.682
Kursdauer bis: 19.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischem Alltag

Die arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und ein wesentlicher Treiber kardiovaskulärer Ereignisse. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Dr. Fischer einen kompakten, praxisnahen Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die korrekte Diagnostik, einschließlich Blutdruckmessung und Risikostratifizierung, sowie die Einordnung neuer Grenzwerte und Therapieindikationen. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien – von Lebensstilmaßnahmen bis hin zur leitliniengerechten Kombinationstherapie – strukturiert dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Herausforderung der Therapieadhärenz und deren Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Fortbildung zeigt, wie evidenzbasierte Empfehlungen patientenzentriert in der Praxis umgesetzt werden können. Teilnehmer gewinnen Sicherheit in Diagnostik und Therapieentscheidung und lernen, individuelle Behandlungsstrategien effektiv zu gestalten.

Nutzen Sie diese Fortbildung, um die Versorgung von Patienten mit Hypertonie nachhaltig zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Margitta Worm "
Prof. Dr. med. Margitta Worm
Leitung Allergologie und Immunologie
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité Berlin

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie

Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie

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CME-Bewertung (116)
3.66
CME-Views: 3.772
Kursdauer bis: 18.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie

Die Bewertung allergischer unerwünschter Ereignisse und die Einstufung des Schweregrads von Reaktionen sind in der klinischen Praxis wichtig. Bisher fehlt ein einheitliches Klassifikationssystem, das für Berichte über unerwünschte Reaktionen auf eine Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung geeignet ist.
Das Komitee der World Allergy Organization (WAO) hat nun eine Modifikation des bestehenden WAO-Klassifikationssystems für systemische allergische Reaktionen (SAR) vorgestellt, um es an die neu vorgeschlagene Klassifikationsskala des Consortium for Food Allergy Research (CoFAR) für SAR bei Nahrungsmittelallergien (Version 3.0) anzugleichen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Anpassungen notwendig sind, um einheitliche Standards zu schaffen, damit Nebenwirkungen einer Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg präzise dokumentiert und klassifiziert werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen"
Autor "Dr. med. Sebastian Herberger "
Dr. med. Sebastian Herberger
Facharzt für Innere Medizin m. S. Kardiologie, ZWB Schlafmedizin, Somnologe,
Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum,
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Neurologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen

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CME-Bewertung (123)
4.15
CME-Views: 2.586
Kursdauer bis: 16.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen

Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS) ist ein häufiges und klinisch relevantes Symptom, das bei zahlreichen internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auftritt. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen Überblick über die Differenzierung zentraler Symptomkomplexe, die strukturierte diagnostische Abklärung sowie die zugrunde liegenden schlafmedizinischen Erkrankungen und deren Therapieansätze. Im Fokus steht die Herausforderung, EDS sicher von Tagesmüdigkeit, Fatigue und erhöhtem Schlafbedarf abzugrenzen und daraus die richtigen diagnostischen und therapeutischen Konsequenzen abzuleiten. Zudem erhalten Sie einen praxisorientierten Überblick über die wichtigsten schlafmedizinischen Erkrankungen, die mit EDS einhergehen können. Diese umfassen beispielsweise zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen, Hypersomnie, Narkolepsie und schlafbezogene Atmungsstörungen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch praxisnahe Fallbeispiele. Vertiefen Sie Ihr Wissen zur schlafmedizinischen Diagnostik und verbessern Sie Ihre klinische Entscheidungsfindung, um betroffene Patienten frühzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Substitution im höheren Lebensalter"
Autor "PD Dr. med. Patrik Roser , MHA"
PD Dr. med. Patrik Roser, MHA
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Direktor Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
LVR-Universitätsklinik Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Substitution im höheren Lebensalter

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CME-Bewertung (80)
4.41
CME-Views: 1.707
Kursdauer bis: 14.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Substitution im höheren Lebensalter

Menschen in der Opioid-Substitution werden zunehmend älter und stellen die medizinische Versorgung vor komplexe Herausforderungen. Multimorbidität, Polypharmazie, kognitive Einschränkungen und soziale Faktoren erschweren die kontinuierliche Behandlung. Herr PD Dr. Roser bietet einen praxisnahen Überblick über die Besonderheiten der Substitution im höheren Lebensalter und zeigt zentrale Versorgungsansätze sowie Schnittstellen der interdisziplinären Betreuung auf. Erhalten Sie eine fundierte Orientierung für den Umgang mit einer wachsenden und besonders vulnerablen Patientengruppe.

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Logo der CME Fortbildung "Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Christian Gratzke "
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Gratzke
Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen

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CME-Bewertung (57)
4.25
CME-Views: 1.415
Kursdauer bis: 13.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Muskelinvasives Blasenkarzinom (MIBC) – Aktuelle und neue Therapieoptionen

Das muskelinvasive Blasenkarzinom (MIBC) ist eine aggressive Tumorerkrankung mit hohem Risiko für Progression und Metastasierung, die trotz kurativem Therapieansatz mit radikaler Zystektomie allein häufig einen ungünstigen Verlauf nimmt. Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnah die aktuellen Entwicklungen in der Behandlung des MIBC. Im Fokus stehen die klinische Bedeutung, die Limitationen der Standardtherapie sowie der zunehmende Stellenwert multimodaler und perioperativer Therapiekonzepte. Dabei werden etablierte, leitliniengerechte Behandlungsstrategien sowie neue Entwicklungen und zukünftige Ansätze, einschließlich personalisierter Therapiekonzepte und biomarkerbasierter Steuerung, vorgestellt und praxisorientiert erläutert.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie der ITP - Aktuelle Leitlinie 2024"
Autor "Dr. med. Karolin Trautmann-Grill "
Dr. med. Karolin Trautmann-Grill
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Palliativmedizin; Oberärztin, Leitung der Erwachsenen-Hämophilieambulanz, Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Therapie der ITP - Aktuelle Leitlinie 2024

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CME-Bewertung (212)
4.39
CME-Views: 9.510
Kursdauer bis: 06.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie der ITP - Aktuelle Leitlinie 2024

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine erworbene Thrombozytopenie, für die eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten im Blut und gegen Megakaryozyten im Knochenmark ursächlich ist. Die Therapieindikation orientiert sich an der Blutungssymptomatik und patientenindividuellen Faktoren. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Frau Dr. Trautmann-Grill als Autorin von dieser die 2024 erschienene Leitlinie vor. Neben den wichtigsten Informationen zur Pathogenese, zu klinischen Manifestationen und zur Diagnose der ITP wird die Erst-, Zweit- und Drittlinientherapie samt Notfallsituation diskutiert. Dabei werden praxisrelevante Empfehlungen zur Anwendung und zu Nebenwirkungen von Glukokortikoiden gegeben sowie die Therapie mit Thrombopoetin-Rezeptor-Agonisten (TRA) samt Absetzschema, die Behandlung mit einem Syk-Inhibitor und weitere Therapieoptionen besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Expertise zu vertiefen und die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling "
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?

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CME-Bewertung (304)
4.45
CME-Views: 5.048
Kursdauer bis: 04.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?

Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen ein relevantes und dynamisches Risiko für Reisende dar und erfordern eine fundierte, evidenzbasierte Beratung in der ärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Schelling einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Reisemedizin und die Bedeutung impfpräventabler Erkrankungen im internationalen Kontext. Im Fokus stehen zentrale Infektionsrisiken auf Reisen – von vektorübertragenen Erkrankungen über durch Nahrungsmittel und Wasser übertragene Infektionen bis hin zu Risiken durch Säugetierkontakte. Die Fortbildung vermittelt, wie sich Reiserisiken, insbesondere in Bezug auf Risikogebiete, einschätzen lassen und welche Impfstrategien unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen sinnvoll sind.
Ziel ist es, Ärzte in die Lage zu versetzen, reisemedizinische Impfempfehlungen leitliniengerecht umzusetzen, Patienten individuell zu beraten, um Risiken zu minimieren und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die Fortbildung bietet damit eine kompakte und zugleich praxisrelevante Orientierung für die tägliche reisemedizinische Beratung und unterstützt dabei, Patienten sicher und kompetent auf Auslandsreisen vorzubereiten.

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Logo der CME Fortbildung "Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März "
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Fakultät Universität Heidelberg, Medizinische Universität Graz, SYNLAB Akademie, Mannheim
Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

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CME-Bewertung (63)
4.08
CME-Views: 1.338
Kursdauer bis: 03.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern

Die schwere Hypertriglyceridämie (HTG) ist eine häufig unterschätzte Fettstoffwechselstörung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für akute Pankreatitis und kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die klinische Relevanz erhöhter Triglyceridwerte, deren Ursachen und die Konsequenzen für Diagnostik und Therapie. Dabei wird die klinische Relevanz der HTG mit Fokus auf Pankreatitis & Atherosklerose besprochen sowie die Pathophysiologie und der Stoffwechsel von Lipoproteinen erläutert. Zudem werden diagnostische Strategien, einschließlich klinischer Hinweise, Labordiagnostik und genetischer Abklärung, systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend zeigt die Fortbildung aktuelle Therapieansätze auf, bei denen zunächst Lebensstilmaßnahmen im Vordergrund stehen. Anschließend werden individualisierte medikamentöse Strategien zur Senkung der Triglyceridwerte eingesetzt, mit dem primären Ziel, Pankreatitis zu verhindern und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu dieser klinisch relevanten, oft unterschätzten Erkrankung und optimieren Sie Ihr Management von Patienten mit Hypertriglyceridämie.

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Logo der CME Fortbildung "Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler "
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

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CME-Bewertung (641)
4.22
CME-Views: 23.813
Kursdauer bis: 01.05.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären

Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt. Denn eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu mehr Therapietreue und langfristigem Behandlungserfolg – für Ärzte und Patienten gleichermaßen.
Praktische Ansätze wie die bewusste Wahl klarer Worte, positiv formulierte Botschaften und die aktive Förderung des Dialogs unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vorgestellten Tipps können direkt im Alltag angewendet werden und verbessern sowohl die Zufriedenheit der Patienten als auch die Therapieergebnisse.

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Logo der CME Fortbildung "Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären"
Autor "Dr. med. Dörte Hadeler "
Dr. med. Dörte Hadeler
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären

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CME-Bewertung (425)
4.19
CME-Views: 17.489
Kursdauer bis: 29.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären

In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten verständlich und empathisch über venöse Thromboembolien (VTE) aufklären können. Um eine langfristige Therapietreue zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden, sind Vertrauen und eine effektive, patientenzentrierte Kommunikation essenziell.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Überwindung von Kommunikationsbarrieren bei der VTE-Aufklärung. Sie erfahren, wie Sie Ihre Patienten in ihrer Situation wahrnehmen und für eine aktive Mitarbeit gewinnen können. Zudem wird der richtige Umgang mit medizinischen Fachbegriffen und komplexen Informationen thematisiert.

Die Fortbildung zeigt, wie Sie in nur wenigen Minuten eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung aufbauen können und wie entscheidend eine gute Kommunikation für den Therapieerfolg ist.

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Logo der CME Fortbildung "HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose"
Autor "Prof. Dr. Dr. med. Heinz Lambertz "
Prof. Dr. Dr. med. Heinz Lambertz
Kardiologische Angiologische Praxis Wiesbaden
ECHOEDUCT Akademie Wiesbaden

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose

CME Aufrufen
CME-Bewertung (262)
4.12
CME-Views: 11.061
Kursdauer bis: 28.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose

Herr Professor Lambertz (ECHOEDUCT-Akademie Wiesbaden) wird in diesem CME-Modul die klinischen Verdachtsmomente, die an eine kardiale Amyloidose denken lassen sollten, näher beleuchten. Der Fokus hierbei liegt auf dem klinischen Bild der Herzinsuffizienz insbesondere mit stark eingeschränkter diastolischer Ventrikelfunktion (HFpEF) und auf der Aortenstenose vor allem bei älteren Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Nykturie im Praxisalltag – Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

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CME-Bewertung (360)
4.39
CME-Views: 7.046
Kursdauer bis: 26.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie

Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig und oft multifaktoriell. Sie betrifft Menschen unterschiedlichen Alters, tritt aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Die wiederholte Unterbrechung des Nachtschlafes führt zu einem alltagsrelevanten Schlafdefizit, das Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. In vielen urologischen Leitlinien wird die Nykturie zwar erwähnt, eine spezielle Leitlinie für die Nykturie gibt es jedoch nicht. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen über Pathophysiologie, interdisziplinäre Diagnostik und aktuelle Therapieoptionen der Nykturie.
Eine strukturierte Anamnese bildet die Grundlage für die Einordnung möglicher Ursachen und eine zielgerichtete, individuelle Therapieplanung. Von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, einer Änderung des Lebensstils bis hin zu medikamentösen Behandlungsoptionen einschließlich der Phytotherapie stehen verschiedene Therapieansätze zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Fortbildung zur Optimierung Ihrer Behandlungsstrategien – zum Wohle der Lebensqualität Ihrer Patientinnen und Patienten.

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Logo der CME Fortbildung "Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)"
Autor "Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid "
Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid
Oberarzt und Leiter Stammzelltransplantationen
Klinik I für Innere Medizin,
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie / Nephrologie / Allgemeinmedizin

Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)

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CME-Bewertung (101)
4.02
CME-Views: 3.506
Kursdauer bis: 21.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Monoklonale Gammopathie unklarer (MGUS) und renaler Signifikanz (MGRS)

Monoklonale Gammopathien stellen eine diagnostische Herausforderung dar, da sie häufig als Zufallsbefund entdeckt werden, aber potenziell schwerwiegende Organmanifestationen nach sich ziehen können. In dieser Fortbildung gibt Prof. Dr. Christof Scheid eine umfassende Einführung in die monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS), monoklonalen Gammopathien mit renaler Signifikanz (MGRS) und die klinisch relevante Progression zum symptomatischen Myelom. Ein besonderer Fokus liegt auf renalen und systemischen Komplikationen sowie den aktuellen Erkenntnissen zur Früherkennung und Therapie. Lassen Sie sich von Prof. Scheid überzeugen, dass das Paraprotein und die darauf bezogenen Erkrankungen nicht nur klinisch hochrelevant, sondern auch für die Patienten von entscheidender Bedeutung sind.

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Logo der CME Fortbildung "Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden  in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie "
Autor "Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer , F.E.B.U."
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

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CME-Bewertung (79)
4.25
CME-Views: 1.942
Kursdauer bis: 20.04.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medikamentöse Therapie von ersten BPS-Beschwerden in der urologischen Praxis - Stellenwert der Phytotherapie

Das Benigne Prostatasyndrom (BPS) verläuft häufig chronisch progredient. Die damit verbundenen Symptome des unteren Harntraktes (LUTS) können die Lebensqualität betroffener Männer deutlich beeinträchtigen. Die aktuelle S2e-Leitlinie beschreibt hierfür unterschiedliche Therapieansätze. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen zu den medikamentösen Optionen der BPS-Therapie – von synthetischen Wirkstoffen bis zur Phytotherapie.
Grundlage einer zielgerichteten Behandlung sind die strukturierte Erfassung von Symptomatik und Leidensdruck sowie eine individuelle Therapieplanung, die auch Patientenpräferenzen – insbesondere hinsichtlich der Sexualfunktion – berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der evidenzbasierten Anwendung von Phytopharmaka bei leichten bis mittelschweren Beschwerden. Sie erhalten einen Überblick über Wirkmechanismen, die klinische Datenlage und zentrale Aspekte der Patientenaufklärung für den Praxisalltag.
Aktualisieren Sie Ihre Behandlungsstrategien – und fördern Sie durch strukturierte Patientenberatung die Therapieadhärenz und Lebensqualität Ihrer Patienten.

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