CME Innere Medizin
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie
Oberarzt Kardiologie und Angiologie, Innere Medizin 3
Universitätsklinikum Tübingen
- Kardiologie / Innere Medizin
Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose
Zielgerichtete Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose
Mit den verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen der kardialen ATTR-Amyloidose gewinnen die frühzeitige Diagnosestellung und eine differenzierte Therapieentscheidung zunehmend an Bedeutung.
In dieser CME zeigt Herr Prof. Greulich, welche klinischen Warnzeichen auf eine kardiale ATTR-Amyloidose hinweisen und worauf es bei der Diagnosestellung ankommt. Darauf aufbauend erläutert er die verfügbaren zielgerichteten Therapieoptionen, ihre unterschiedlichen Wirkprinzipien sowie deren praxisrelevante Einordnung. Abschließend gibt er einen Ausblick auf zukünftige Therapieansätze und deren mögliche Rolle in der Versorgung.
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Medizinische Klinik und Poliklinik 2 I Multiples Myelom I Amyloidose
Universitätsklinikum Würzburg
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie
Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien - MGUS, Amyloidose, Myelom
Risiko-adaptierte Diagnostik bei monoklonalen Gammopathien - MGUS, Amyloidose, Myelom
Monoklonale Gammopathien sind häufig. Egal, ob sie als Zufallsbefund oder im Rahmen einer Abklärung auffallen, bedürfen sie einer sorgfältigen Aufarbeitung. Die Differenzierung zwischen der monoklonalen Gammopathie ohne Krankheitswert, einem multiplen Myelom und einer Gammopathie klinischer Signifikanz kann herausfordernd sein.
In dieser Fortbildung beleuchtet Herr Dr. med. Steinhardt das risikoadaptierte, diagnostische Vorgehen bei monoklonalen Gammopathien. Auf der Basis pathophysiologischer Zusammenhänge erarbeitet er, wie eine klinische Aufarbeitung einer MGUS sinnvoll erfolgen kann und welche PatientInnen besonderes Augenmerk benötigen. So kann eine Überdiagnostik auf der einen Seite vermieden werden, aber auf der anderen Seite darf eine monoklonale Gammopathie klinischer Signifikanz wie z.B. die AL-Amyloidose in keinem Fall übersehen werden. Dies wird an zwei Patientenfällen verdeutlicht. Hierfür diskutiert Herr Dr. med. Steinhardt differentialdiagnostische Überlegungen und gibt konkrete Handlungsvorschläge für Diagnostik und risikoadaptierte Patientenführung.
Chefarzt, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale)
- Kinder- und Jugendmedizin / Nephrologie / Innere Medizin
Thrombotische Mikroangiopathie im Kindesalter: aHUS erkennen und behandeln
Thrombotische Mikroangiopathie im Kindesalter: aHUS erkennen und behandeln
Die thrombotische Mikroangiopathie (TMA) im Kindesalter ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild, das eine rasche Diagnosestellung und ätiologische Einordnung erfordert. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die Differenzialdiagnostik zwischen infektionsassoziierten, komplementvermittelten und sekundären Formen der TMA und zeigt, wie das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Anhand von Fallbeispielen werden die Komplement- und Gendiagnostik, aktuelle Erkenntnisse zum Langzeitmanagement sowie praxisrelevante Aspekte der Therapie vorgestellt. Diese Fortbildung vertieft Ihr Wissen zur strukturierten Diagnostik und leitliniengerechten Behandlung des aHUS in der pädiatrischen Praxis.
Direktor des Instituts für Diabetologie und klinische Stoffwechselforschung
Ärztlicher Leiter Bereich Endokrinologie, Diabetologie und klinische Ernährungsmedizin
Klinik für Innere Medizin I
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
- Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin
Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit
Adipositas – vom Lebensstilproblem zur therapierbaren Krankheit
Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die weit über ein reines Lebensstilproblem hinausgeht und mit zahlreichen Organmanifestationen sowie einem erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko verbunden ist. Diese CME vermittelt den aktuellen Wandel im Verständnis der Adipositas als therapierbare Erkrankung und stellt die neue Definition der klinischen und präklinischen Adipositas vor. Darüber hinaus werden moderne Therapieansätze, aktuelle Evidenz zu kardiovaskulären und hepatischen Effekten sowie praxisrelevante Aspekte des Sicherheitsmanagements beleuchtet – von gastrointestinalen Nebenwirkungen und perioperativen Fragestellungen über Auswirkungen auf Muskulatur und Augen bis hin zu Empfehlungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft.
Anhand aktueller Studien und Leitlinien erhalten Sie eine fundierte Einordnung für die evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Adipositas und können Patientinnen und Patienten zu Kinderwunsch und Schwangerschaft evidenzbasiert beraten.
Direktor
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin
Universitätsklinikum Halle (Saale)
- Innere Medizin / Gastroenterologie
Exokrine Pankreasinsuffizienz (PEI): neue UEG-Leitlinie 2025
Exokrine Pankreasinsuffizienz (PEI): neue UEG-Leitlinie 2025
Diese Fortbildung bietet Ihnen einen praxisorientierten Überblick zur neuen UEG-Leitlinie zur exokrinen Pankreasinsuffizienz (PEI). Anhand aktueller Evidenz und verschiedenen Fallbeispielen werden Diagnostik, Ursachen und Therapieoptionen kompakt und klinisch relevant dargestellt. Ideal für alle, die PEI häufiger erkennen und gezielt behandeln möchten.
Leitender Oberarzt, LMU Klinikum, Medizinische Klinik und Poliklinik V, Pneumologie/Thorakale Onkologie, Thoracic Oncology Centre Munich (TOM), Netzwerkkoordinator des Lungentumorzentrums München
- Pneumologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Neue S3-Leitlinie: Aktuelle und zukünftige Therapien beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC)
Neue S3-Leitlinie: Aktuelle und zukünftige Therapien beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC)
Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) ist ein hoch aggressiver Tumor mit schnellem Wachstum und früher Metastasierung. Bereits bei Diagnosestellung befinden sich viele Patienten im fortgeschrittenen Stadium, die Prognose ist nach wie vor sehr schlecht. In dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn PD Dr. Kauffmann-Guerrero einen praxisnahen Überblick der Empfehlungen zum SCLC der kürzlich aktualisierten S3-Leitlinie Lungenkarzinom 2026. Ein Fokus liegt dabei auf den aktuellen Therapiestandards bei SCLC-Patienten in lokal fortgeschrittenen und metastasierten Stadien. Besprochen werden unter anderem die neuen Empfehlungen der Leitlinie, nachdem kürzlich Neuzulassungen sowohl für die Erstlinien-Erhaltungstherapie als auch für die Zweitlinientherapie erfolgt sind. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu neuen Therapieoptionen wie beispielweise Antikörper-Drug-Konjugate und T-Zell-Engager. Diese Fortbildung bietet Ihnen fundiertes Wissen auf dem aktuellen Stand und unterstützt Sie dabei, SCLC-Patienten auf höchstem Niveau leitlinienkonform und zukunftsorientiert zu versorgen.
Fachärztin für Innere Medizin und Hämostaseologie
Ärztliche Leitung
MVZ Gerinnungszentrum Hochtaunus
- Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin
Therapie der ITP im Wandel: Bedeutung der BTKi in der etablierten Therapielandschaft mit TPO-RA und SYK- Inhibitoren
Therapie der ITP im Wandel: Bedeutung der BTKi in der etablierten Therapielandschaft mit TPO-RA und SYK- Inhibitoren
Die Immunthrombozytopenie ITP ist eine komplexe Autoimmunerkrankung, die durch eine isolierte Thrombozytopenie, Blutungsrisiken, Fatigue und eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität gekennzeichnet ist. In dieser CME beleuchten Frau Dr. Trautmann-Grill und Frau Dr. Alesci die heterogene Immunpathophysiologie der ITP und zeigen, wie moderne, zielgerichtete Therapieansätze zunehmend individualisierte Behandlungsstrategien ermöglichen. Im Fokus stehen aktuelle Therapiealgorithmen, etablierte Zweitlinientherapien sowie neue immunmodulatorische Konzepte wie die BTK-Inhibition, die neben der Kontrolle der Thrombozytenwerte auch patientenrelevante Aspekte wie Fatigue adressieren können.
Diese Fortbildung bietet einen kompakten Überblick über moderne Therapieansätze der ITP – und lädt dazu ein, neue immunmodulatorische Strategien gezielt in den klinischen Alltag zu integrieren.
Geschäftsführende Oberärztin
Leitung des Studienzentrums Neurologie
Klinik für Neurologie, Uniklinik Münster
- Neurologie / Innere Medizin
Individuelle Therapieentscheidungen bei Multipler Sklerose
Individuelle Therapieentscheidungen bei Multipler Sklerose
Die Therapie der Multiplen Sklerose entwickelt sich zunehmend hin zu einer frühen und individualisierten Krankheitskontrolle. Frau Prof. Klotz vermittelt in ihrem Vortrag aktuelle Erkenntnisse zu Behinderungsprogression, RAW und PIRA sowie zur Bedeutung einer frühzeitigen hochwirksamen Immuntherapie. Anhand aktueller Studien, praxisrelevanter Risikofaktoren und Fallbeispiele werden hochwirksame Therapieoptionen, Impfmanagement und der aktuelle DGN-Therapiealgorithmus für die klinische Entscheidungsfindung eingeordnet. Sie erhalten eine fundierte Grundlage für die individuelle Therapieselektion und den zielgerichteten Einsatz hochwirksamer Immuntherapien im klinischen Alltag.
Fachärztin für Radiologie
Oberärztin am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover
- Radiologie / Pneumologie / Innere Medizin / Infektiologie
Bronchiektasen – Radiologische Diagnose, Differentialdiagnose und Verlaufskontrolle
Bronchiektasen – Radiologische Diagnose, Differentialdiagnose und Verlaufskontrolle
Bronchiektasen sind eine komplexe und oft unterschätzte chronische Lungenerkrankung, deren frühzeitige und präzise Diagnostik für den weiteren Verlauf entscheidend ist. In dieser Fortbildung zeigt Prof. Dr. Sabine Dettmer, Radiologin an der Medizinischen Hochschule Hannover, wie die moderne CT-Technik zur sicheren Erkennung, Differenzierung und phänotypischen Einordnung von Bronchiektasen eingesetzt werden kann. Anhand zahlreicher Fallbeispiele wird die Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern wie COPD, Mukoviszidose und selteneren Differenzialdiagnosen wie der primären ziliären Dyskinesie praxisnah erläutert. Darüber hinaus lernen Sie, wie radiologische Verlaufskontrollen strukturiert durchgeführt und bewertet werden können. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre radiologische Expertise bei bronchiektatischen Lungenerkrankungen zu vertiefen – praxisnah, strukturiert und auf dem neuesten Stand.
Infektiologische Ambulanz,
FA Innere Medizin,
Infektiologe, Diplom für Tropenmedizin, Zertifikat Reisemedizin
Universitätsklinik Jena
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin
Interaktive Kasuistik - Invasive Meningokokken Erkrankungen
Interaktive Kasuistik - Invasive Meningokokken Erkrankungen
Ein junger Patient kommt mit Fieber, Übelkeit und Hautausschlag in die Hausarztpraxis. Was auf den ersten Blick nach einer alltäglichen Erkrankung aussieht, erweist sich in der weiteren Diagnostik als schwerwiegende und potenziell tödlich verlaufende Infektion.
Begleiten Sie den Patienten zusammen mit dem Infektiologen Dr. med. Benjamin Schleenvoigt auf seinem Weg und lernen Sie, wie invasive Meningokokken-Erkrankungen erkannt und behandelt werden können. Dazu gehört auch, was im weiteren Verlauf und in speziellen Situationen zu beachten ist, um Meningokokken-Infektionen zu verhindern.
Augenklinik am Wittenbergplatz, Berlin
- Augenheilkunde / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Primäres Offenwinkelglaukom und Neuroinflammation
Primäres Offenwinkelglaukom und Neuroinflammation
Diese CME-Fortbildung beleuchtet die Bedeutung neuroinflammatorischer und neurodegenerativer Prozesse beim primären Offenwinkelglaukom (POWG). Neben den klassischen okulären Faktoren werden systemische Einflüsse wie arterielle Hypertonie, Diabetes, endotheliale Dysfunktion, oxidativer Stress sowie psychosoziale und Lebensstilfaktoren betrachtet. Die Fortbildung zeigt Zusammenhänge zwischen Neuroinflammation, gestörter zirkadianer Rhythmik, psychischen Begleiterkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen auf und diskutiert deren Relevanz für Diagnostik, Risikostratifizierung und ein ganzheitliches Therapiekonzept. Ergänzend werden interdisziplinäre Behandlungsansätze und neuroprotektive Strategien im Kontext des Glaukommanagements vorgestellt.
Fachärztin für Pneumologie, Allergologie und Infektiologie
Praxisinhaberin Pneumologie Süderelbe - Hamburg
Professur apl. an der Medizinischen Hochschule Hannover
- Allgemeinmedizin / Pneumologie / Infektiologie / Innere Medizin / Radiologie
Bronchiektasen - Erkennung, Diagnostik und Therapie nach der neuen S2k-Leitlinie
Bronchiektasen - Erkennung, Diagnostik und Therapie nach der neuen S2k-Leitlinie
Bronchiektasen sind zunehmend verbreitete, chronische Lungenerkrankungen, die durch die permanente Erweiterung der Bronchien und Bronchiolen charakterisiert sind. Dies führt zur Zerstörung der glatten Muskulatur und des elastischen Bindegewebes, was eine erhöhte Inflammation und Infektionsanfälligkeit zur Folge hat und eine Herausforderung in der Atemwegsmedizin darstellt.
In dieser Fortbildung gibt Ihnen Frau Dr. Rademacher eine umfassende Einführung zu Bronchiektasen und wie diese erkannt werden können. Entsprechend der neuen AWMF S2k-Leitlinie erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die Diagnostik und Therapie von Bronchiektasen. Frau Dr. Rademacher betont zudem die Bedeutung der Ursachenforschung und erläutert den diagnostischen Algorithmus bei Exazerbationen mit dem Ziel, die Behandlung der Grunderkrankung zu optimieren, Infektionen zu kontrollieren und die chronische Entzündung effektiv zu behandeln.
Oberärztin CVK, Leiterin des Endometriosezentrum CHARITÉ, Universitätsmedizin Berlin
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Mehr als Schmerz: Begleiterkrankungen der Endometriose im klinischen Fokus
Mehr als Schmerz: Begleiterkrankungen der Endometriose im klinischen Fokus
Endometriose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die weit über Schmerzen und Fertilitätsstörungen hinausgeht und häufig mit zahlreichen Komorbiditäten verbunden ist. Diese CME beleuchtet die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Endometriose, chronischen Schmerzsyndromen, Fatigue, Migräne, gastrointestinalen Beschwerden, psychischen Belastungen und Autoimmunerkrankungen und zeigt, wie diese die Lebensqualität und den Krankheitsverlauf vieler Patientinnen beeinflussen.
Diese Fortbildung soll teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten vermitteln, wie Endometriose assoziierte Komorbiditäten frühzeitig erkannt und von eigenständigen Krankheitsbildern differenziert werden können. Zudem zeigt sie, wie chronische Schmerzmechanismen, Fatigue, Migräne, gastrointestinale Beschwerden und psychische Belastungen in ein modernes, multimodales Behandlungskonzept integriert werden sollten.
Praktischer Arzt
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Mitarbeitergespräche in Praxis und Klinik – professionell, wertschätzend und wirksam
Mitarbeitergespräche in Praxis und Klinik – professionell, wertschätzend und wirksam
Diese CME vermittelt praxisnah die Grundlagen einer modernen und wertschätzenden Gesprächs- und Führungskultur im Gesundheitswesen. Der Kursleiter präsentiert unterschiedliche Gesprächsformen wie Feedback-, Entwicklungs- und Kritikgespräche und zeigt, wie konstruktive Kommunikation, wertschätzendes Feedback und professionelle Konfliktführung im ärztlichen Alltag gelingen können. Darüber hinaus werden psychologische Grundlagen der Gesprächsführung, typische Fehlerquellen sowie Strategien zur Förderung einer offenen Kommunikations- und Fehlerkultur dargestellt. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Führungskompetenz gezielt weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit in Ihrem Team nachhaltig zu stärken.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologe
MVZ Dres Ramdor
Berlin
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Sichere und effektive Antikoagulation in der Praxis
Sichere und effektive Antikoagulation in der Praxis
Diese eCME vermittelt eine praxisnahe und leitlinienorientierte Auffrischung zur Antikoagulation mit Fokus auf Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAC). Behandelt werden zentrale Aspekte der Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern sowie die Therapie venöser Thromboembolien. Neben pathophysiologischen Grundlagen und pharmakologischen Eigenschaften stehen klinische Entscheidungsstrategien, Risikostratifizierung und der Umgang mit speziellen Patientengruppen im Vordergrund. Ergänzend werden praxisrelevante Themen wie perioperatives Management, Arzneimittelinteraktionen, Blutungskomplikationen und Maßnahmen zur Verbesserung der Adhärenz adressiert. Ziel ist es, eine sichere, evidenzbasierte und individuell angepasste Antikoagulation im Praxisalltag zu unterstützen.
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Ärztliche Direktorin, Klinik für Pneumologie, Department Medizin der Universität Universitätsklinikum Freiburg
- Pneumologie / Innere Medizin
Highlights vom ATS-Kongress 2026 - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen
Highlights vom ATS-Kongress 2026 - Fokus auf Asthma & COPD, ILD/IPF und Infektionen
Der Kongress der American Thoracic Society (ATS) gehört zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Veranstaltungen im Bereich der Pneumologie. Jedes Jahr werden dort wegweisende Studien, neue Leitlinien sowie innovative diagnostische und therapeutische Ansätze präsentiert, die die klinische Versorgung von Patienten mit Atemwegserkrankungen weltweit prägen.
In dieser Fortbildung geben ausgewiesene Experten einen kompakten und praxisorientierten Überblick über die wichtigsten Highlights des ATS-Kongresses 2026. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Asthma, COPD, interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) und pulmonale Infektionen. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue wissenschaftliche Erkenntnisse fundiert einzuordnen und relevante Impulse für Ihre tägliche klinische Praxis mitzunehmen.
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Chefarzt Medizinische Klinik I
Malteser Waldkrankenhaus St. Marien, Erlangen
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Hyperkaliämie-Management: Praktische Umsetzung in der (Hausarzt-)Praxis
Hyperkaliämie-Management: Praktische Umsetzung in der (Hausarzt-)Praxis
Hyperkaliämien sind im hausärztlichen Alltag relevanter und häufiger, als vielfach angenommen – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz, chronischer Nierenerkrankung oder Diabetes mellitus. Gleichzeitig zeigt die Versorgungsrealität, dass Kaliumwerte häufig nicht regelmäßig bestimmt werden und Hyperkaliämien dadurch lange unentdeckt bleiben können.
Herr Prof. Ropers vermittelt in dieser praxisnahen Fortbildung einen strukturierten Überblick über Risikokonstellationen, klinische Relevanz und aktuelle Managementstrategien der Hyperkaliämie. Anhand eines alltagsnahen Patientenfalls werden typische Versorgungssituationen, diagnostische Herausforderungen und therapeutische Entscheidungswege praxisorientiert eingeordnet. Im Fokus stehen das Monitoring bei Risikokonstellationen, der leitlinienorientierte Einsatz moderner Kaliumbinder sowie Strategien, um prognostisch relevante Therapien möglichst langfristig fortzuführen und die Versorgung kardiorenaler Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.
Praktischer Arzt
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin / Anästhesiologie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie
Ärztliche Aufklärung – sicher, verständlich und rechtssicher
Ärztliche Aufklärung – sicher, verständlich und rechtssicher
Die ärztliche Aufklärung ist Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung und ein zentraler Bestandteil patientenzentrierter Medizin. Diese CME vermittelt praxisnah die aktuellen rechtlichen Grundlagen nach §§ 630c und 630e BGB sowie typische Fehlerquellen im Praxis- und Klinikalltag. Thematisiert werden unter anderem Risikoaufklärung, therapeutische und wirtschaftliche Informationspflichten, Behandlungsalternativen, Aufklärung bei Minderjährigen und Notfällen sowie Anforderungen an Verständlichkeit, Zeitpunkt und Dokumentation des Gesprächs. Nutzen Sie diese CME, um Ihr Wissen zur ärztlichen Aufklärung kompakt, praxisnah und rechtssicher zu aktualisieren bzw. aufzufrischen.