CME Angiologie
Direktor der Klinik für Innere Medizin V - Angiologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
- Angiologie / Kardiologie / Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft
Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft
Schwangerschaft und Wochenbett können mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien einhergehen. Bei Thrombophilie, vorausgegangenen thrombotischen Ereignissen oder weiteren Risikofaktoren ergeben sich zusätzliche hämostaseologische Herausforderungen.
Die CME vermittelt anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie das individuelle Thromboserisiko eingeschätzt wird, wann eine Thrombophiliediagnostik sinnvoll ist und wie venöse Thromboembolien in der Schwangerschaft leitliniengerecht abzuklären und zu behandeln sind. Außerdem erfahren Sie, wie eine risikoadaptierte Prophylaxe bei vorausgegangener Thrombose oder Thrombophilie festgelegt und das peripartale Management unter Berücksichtigung von Thrombose- und Blutungsrisiko geplant werden kann. Auch auf weitere praxisrelevante Situationen wie Kinderwunsch, künstliche Befruchtung und ovarielles Hyperstimulationssyndrom wird eingegangen.
Die Fortbildung zeigt, wie hämostaseologische Risiken rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft sicherer eingeordnet und fundierte Entscheidungen für die Praxis getroffen werden können.
Medizinische Fakultät Universität Heidelberg, Medizinische Universität Graz, SYNLAB Akademie, Mannheim
- Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie
Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren
Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren
Störungen des Fettstoffwechsels (Hyperlipoproteinämie) sind klinisch häufig ohne Symptome. Wird die Hyperlipoproteinämie (HLP) jedoch nicht frühzeitig erkannt und behandelt, können die erhöhten Blutfette (Lipide) zu Folgeerkrankungen führen. Die Diagnose erfolgt mit Hilfe von Laboruntersuchungen, die im Wesentlichen drei Ziele haben:
- Abschätzung des kardiovaskulären Risikos,
- Diagnose einer spezifischen, oft primären Hyperlipoproteinämie,
- Etablierung der Indikation für nicht-medikamentöse und/oder medikamentöse Lipidsenkung.
Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie und KMT mit der Sektion Pneumologie
UKE Hamburg
- Angiologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen
Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen
In diesem CME-Modul werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie verschiedene Therapieoptionen anhand der Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien dargestellt. Dabei werden die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) anhand aktueller Studiendaten beleuchtet und erörtert.
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
- Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin
Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln.
In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF. Zudem werden bestimmte Situationen für und gegen eine Therapieumstellung bei oralen Antikoagulanzien sowie der professionelle Umgang damit erörtert.
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Schwerpunkt Hämostaseologie
Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital am LMU Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
- Kinder- und Jugendmedizin / Angiologie
Thrombosen bei Kindern und Jugendlichen
Thrombosen bei Kindern und Jugendlichen
In diesem CME-Modul werden venöse Thromboembolien bei Kindern und Jugendlichen umfassend dargestellt. Thematisiert werden altersabhängige Risikofaktoren, klinische Erscheinungsformen sowie diagnostische Besonderheiten in diesem Behandlungsumfeld. Ein Schwerpunkt liegt auf therapeutischen Strategien, einschließlich der Antikoagulation mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie akuten Interventionen. Zusätzlich werden Katheter- und perioperative Managementstrategien, Behandlungsdauer und mögliche Komplikationen diskutiert. Wirksamkeit und Sicherheit werden anhand zentraler Studien evidenzbasiert eingeordnet.
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Leitung Hannover Herzrhythmus Centrum,
Klinik für Kardiologie und Angiologie,
Medizinische Hochschule Hannover
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie
Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?
Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?
Patienten mit neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) haben ein erhöhtes Risiko für plötzlichen Herztod (SCD). Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zu den Empfehlungen der aktuellen ESC-Leitlinien zum plötzlichen Herztod und erfahren das Wichtigste zu neuen Erkenntnissen von diesem bei ischämischer und nicht-ischämischer Kardiomyopathie. Im Fokus stehen mögliche Limitationen bisheriger Strategien, die vulnerable Phase während der medikamentösen Auftitration sowie die Rolle tragbarer Kardioverter-Defibrillatoren (WCD). Anhand aktueller Studien wie SCD-PROTECT, PROLONG und HF-OPT wird gezeigt, dass das Risiko für plötzlichen Herztod in den ersten Monaten nach Diagnosestellung weiterhin hoch ist. Gleichzeitig kann jedoch unter intensiver Therapieoptimierung häufig eine relevante Verbesserung der linksventrikulären Funktion erreicht werden. Leitlinienbasierte sowie praxisnahe Empfehlungen zum Management von Patienten mit Herzinsuffizienz runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese, um eine aktuelle und klinisch relevante Einordnung neuer Strategien im Management des plötzlichen Herztodes bei HFrEF zu erhalten und die Versorgung betroffener Patienten weiter zu optimieren.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologe
MVZ Dres Ramdor
Berlin
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Sichere und effektive Antikoagulation in der Praxis
Sichere und effektive Antikoagulation in der Praxis
Diese eCME vermittelt eine praxisnahe und leitlinienorientierte Auffrischung zur Antikoagulation mit Fokus auf Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAC). Behandelt werden zentrale Aspekte der Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern sowie die Therapie venöser Thromboembolien. Neben pathophysiologischen Grundlagen und pharmakologischen Eigenschaften stehen klinische Entscheidungsstrategien, Risikostratifizierung und der Umgang mit speziellen Patientengruppen im Vordergrund. Ergänzend werden praxisrelevante Themen wie perioperatives Management, Arzneimittelinteraktionen, Blutungskomplikationen und Maßnahmen zur Verbesserung der Adhärenz adressiert. Ziel ist es, eine sichere, evidenzbasierte und individuell angepasste Antikoagulation im Praxisalltag zu unterstützen.
Leiter Stoffwechsel und Lipidapherese
(LMU Klinikum Großhadern)
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe/Diabetologe
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie
Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung
Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung
Lipoprotein(a) ist ein häufig unterschätzter Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der zunehmend in den Fokus der kardiovaskulären Prävention rückt. Diese Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zu Lipoprotein(a) und dessen Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung. In einer Einführung erhalten Sie wertvolles Basiswissen zu Lipoprotein(a) z. B. zu Struktur, Stoffwechsel und weltweit erhöhten Lp(a)-Werten. Anschließend wird die klinische Bedeutung von Lipoprotein(a) besprochen sowie dessen Rolle bei Atherosklerose, Schlaganfall, Aortenklappenstenose und Herzinsuffizienz. Darüber hinaus werden diagnostische Besonderheiten der Lp(a)-Messung, relevante Grenzwerte und die Bedeutung der Einordnung im Gesamtrisikoprofil praxisnah erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf therapeutischen Strategien, der Optimierung klassischer Risikofaktoren sowie neuen zielgerichteten Therapieansätzen, die künftig die Behandlung von Patienten mit erhöhtem Lp(a) grundlegend verändern könnten. Die aktuellen Leitlinien-Empfehlungen zu Lipoprotein(a) finden ebenfalls Berücksichtigung. Diese Fortbildung bietet somit eine praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Orientierung für den klinischen Alltag.
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum Essen
- Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Angiologie / Endokrinologie und Diabetologie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Das Ulcus cruris venosum stellt eine der häufigsten chronischen Wunden in Deutschland dar und ist Ausdruck der schwersten Verlaufsform einer chronischen venösen Insuffizienz. Diese CME-Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über Pathogenese, klinische Erscheinungsformen und differenzialdiagnostische Abgrenzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik unter Berücksichtigung der ABCDE-Regel sowie der CEAP-Klassifikation. Darüber hinaus werden evidenzbasierte Therapieansätze einschließlich moderner Wundbehandlung und interventioneller Verfahren dargestellt, wobei der Stellenwert der Kompressionstherapie als eine zentrale Säule der konservativen Standardtherapie hervorgehoben wird.
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie,
Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
CCB Gefäß Centrum, Frankfurt
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie
Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026
Thromboseprophylaxe: neue Leitline 2026
Diese CME-Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über die aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die Risikostratifizierung venöser Thromboembolien, relevante patientenbezogene und expositionelle Risikofaktoren sowie evidenzbasierte Strategien der Prophylaxe. Behandelt werden sowohl physikalische Maßnahmen als auch medikamentöse Optionen der Antikoagulation, einschließlich aktueller Empfehlungen zu Heparinen, DOAK und weiteren antithrombotischen Substanzen. Darüber hinaus werden praxisrelevante Aspekte wie Blutungsrisiko, Nierenfunktion, Nebenwirkungen sowie sektorenübergreifende Versorgung und Dauer der Prophylaxe diskutiert. Die Fortbildung unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, leitliniengerechte Entscheidungen zur Prävention venöser Thromboembolien in unterschiedlichen klinischen Situationen zu treffen.
Interventioneller Kardiologe mit dem Schwerpunkt Bildgebung sowie Leiter des kardiologischen Hochschulambulanz-Zentrums am Universitätsklinikum Augsburg
- Angiologie / Kardiologie / Radiologie
Koronare Bildgebung
Koronare Bildgebung
Anhand eines klinischen Patientenfalles mit Verdacht auf Perimyokarditis führt Herr PD Dr. Bittner in das Thema dieser Fortbildung, die koronare Bildgebung, ein. Nach einem Einblick in die Pathohistologie, insbesondere in die Atherom Klassifikation, wird im Folgenden der Fokus auf die invasive und nicht-invasive Diagnostik gelegt. Mit Hilfe von Bildbeispielen werden die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren wie IVUS, NIRS, OCT sowie die koronare CT-Angiographie vorgestellt und ihre Bedeutung für die Diagnostik der koronaren Herzerkrankung näher beleuchtet. Verschiedene Therapiestrategien werden am Ende des Vortrags präsentiert und der Einfluss medikamentöser Wirkstoffe auf kardiovaskuläre Ereignisse, Plaque-Volumen und Plaque-Morphologie betrachtet.
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
- Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin
Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern
Orale Antikoagulanzien zur Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern
In diesem CME-Modul wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF, Dosierung und Einnahme, Parmakokinetik, Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration, Dosisreduktion, Management von Blutungen und Generika: Austauschbarkeit, Sicherheit und praktische Umsetzung.
Facharzt für Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin,
Direktor, Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin,
Klinikum Lippe
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Angiologie
Identifikation von Hochrisikopatienten vor dem ersten kardiovaskulären Ereignis
Identifikation von Hochrisikopatienten vor dem ersten kardiovaskulären Ereignis
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen und manifestieren sich oft erstmals durch ein akutes Ereignis wie beispielsweise einen Myokardinfarkt. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof. Gielen, wie sich Hochrisikopatienten bereits vor dem ersten klinischen Ereignis identifizieren lassen. Im Fokus stehen dabei individuelle Risikofaktoren, die Abschätzung des kardiovaskulären Gesamtrisikos mittels etablierter Risikoscores sowie das Konzept der präventiven Kardiologie. Sie erhalten wertvolle Informationen darüber, dass kardiovaskuläre Erkrankungen häufig lange vor der klinischen Manifestation beginnen und ein frühzeitiger, risikobasierter Präventionsansatz entscheidend ist, um die langfristige Progression der Atherosklerose zu beeinflussen. Darüber hinaus erfahren Sie praxisnah das Wichtigste zur Risikofaktorexposition am Beispiel LDL und wie eine frühzeitige LDL-Reduktion das Lebenszeitrisiko einer kardiovaskulären Erkrankung signifikant senken kann. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur präventiven Kardiologie zu vertiefen und Strategien kennenzulernen, Hochrisikopatienten zu identifizieren und kardiovaskuläre Ereignisse bereits im Vorfeld wirksam zu verhindern.
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
- Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin
Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen
Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen
In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern mit Fokus auf Risikogruppen erörtert. Randomisierte kontrollierte Studien sowie Studien auf Grundlage von Real-World-Daten werden herangezogen, um Unterschiede in der Behandlung zu analysieren. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Zulassungsstudien zu nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien, Subgruppenanalysen der Zulassungsstudien und Studien basierend auf Real-World-Daten zu den drei Risikopatientengruppen: Ältere Patienten, Patienten mit Diabetes mellitus und Patienten mit Adipositas.
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Professor für Kardiologie an der Universität Leipzig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig.
- Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie
Grundlagen der Lipidtherapie
Grundlagen der Lipidtherapie
Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei zählt die Hypercholesterinämie zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Atherosklerose und für die Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Lipidtherapie ausführlich besprochen sowie die der Pathogenese atherosklerotischer Erkrankungen zugrundeliegenden Lipoproteine. Insbesondere wird auf die Bedeutung des LDL-C-Cholesterins eingegangen. Zudem werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Senkung des LDL-Cholesterins diskutiert. Dabei finden bewährte Medikamente, neue Wirkstoffe sowie Empfehlungen aktueller Leitlinien Berücksichtigung.
Oberärztin, Leitung Lipoproteinapherese, Medizinische Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin,
Arbeitsbereich Lipidstoffwechsel, Charité – Universitätsmedizin Berlin
- Kardiologie / Angiologie / Allgemeinmedizin
Familiäre Hypercholesterinämie (FH) - Grundlagen und kardiovaskuläres Risiko
Familiäre Hypercholesterinämie (FH) - Grundlagen und kardiovaskuläres Risiko
Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine häufige, stark unterdiagnostizierte genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung. Aufgrund von lebenslang erhöhten LDL-C-Werten haben FH-Patienten ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Frau Dr. Kassner einen kompakten und praxisorientierten Überblick zu den Grundlagen der FH. Sie erfahren das Wichtigste zur Epidemiologie, zur klinischen Präsentation und zur Diagnostik samt Kaskadenscreening und der Anwendung etablierter Diagnose-Scores. Darüber hinaus werden die aktuellen Therapieziele und Behandlungsoptionen für heterozygote und homozygote FH leitliniengerecht besprochen. Die wichtigsten Lernziele sind, die diagnostischen Kriterien sicher anzuwenden, das individuelle kardiovaskuläre Risiko der FH-Patienten richtig einzuordnen und die Bedeutung frühzeitiger sowie konsequent lipidsenkender Strategien für die langfristige Prognose zu verstehen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur häufigsten monogenetischen Erkrankung mit einem hohen kardiovaskulären Risiko für die Patienten aufzufrischen.
Leiterin Gerinnungs Centrum
Fachärztin für Innere Medizin, Angiologie und Hämostaseologie
Agaplesion Bethanien Krankenhaus
Frankfurt am Main
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Starke Menstruationsblutung unter der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien
Starke Menstruationsblutung unter der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien
Starke Menstruationsblutungen (HMB) stellen eine häufige und oft belastende Nebenwirkung der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bei prämenopausalen Frauen dar. Diese zertifizierte Fortbildung behandelt die komplexen Zusammenhänge zwischen Antikoagulation und HMB und geht auf die zugrundeliegenden physiologischen Mechanismen ein. Zudem werden aktuelle Studienergebnisse wie die neuesten Erkenntnisse aus dem HEMBLED-Register zur Häufigkeit von HMB bei Frauen unter DOAK-Therapie in Deutschland diskutiert. Im Fokus stehen auch praktische Empfehlungen zur Sicherheit der Antikoagulation und zur Verbesserung der Lebensqualität der Patientinnen, um so Ärzt:innen ein fundiertes Wissen für die klinische Praxis zu vermitteln.
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Praxis für Prävention und kardiovaskuläre Medizin,
Essen
- Kardiologie / Angiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Risikoadaptierte Lipidtherapie
Risikoadaptierte Lipidtherapie
Diese Fortbildung vermittelt eine praxisorientierte Übersicht zur risikoadaptierten Lipidtherapie gemäß den ESC/EAS-Leitlinien. Sie vermittelt praxisnahe Ansätze zur Identifikation von Patienten mit hohem und sehr hohem kardiovaskulärem Risiko. Dabei werden effektive Strategien zur schnellen Zielverwirklichung von LDL-Zielwerten aufgezeigt, angefangen bei Lebensstilmodifikationen bis hin zu innovativen medikamentösen Therapien. Ziel ist es, bei Hochrisikopatienten durch enge Kontrollen und rasche Anpassungen die Zielwerte schnell zu erreichen und so das Risiko zu reduzieren.