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Lipoprotein(a) - Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung

Lipoprotein(a) ist ein häufig unterschätzter Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der zunehmend in den Fokus der kardiovaskulären Prävention rückt. Diese Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zu Lipoprotein(a) und dessen Bedeutung für die kardiovaskuläre Risikobewertung. In einer Einführung erhalten Sie wertvolles Basiswissen zu Lipoprotein(a) z. B. zu Struktur, Stoffwechsel und weltweit erhöhten Lp(a)-Werten. Anschließend wird die klinische Bedeutung von Lipoprotein(a) besprochen sowie dessen Rolle bei Atherosklerose, Schlaganfall, Aortenklappenstenose und Herzinsuffizienz. Darüber hinaus werden diagnostische Besonderheiten der Lp(a)-Messung, relevante Grenzwerte und die Bedeutung der Einordnung im Gesamtrisikoprofil praxisnah erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf therapeutischen Strategien, der Optimierung klassischer Risikofaktoren sowie neuen zielgerichteten Therapieansätzen, die künftig die Behandlung von Patienten mit erhöhtem Lp(a) grundlegend verändern könnten. Die aktuellen Leitlinien-Empfehlungen zu Lipoprotein(a) finden ebenfalls Berücksichtigung. Diese Fortbildung bietet somit eine praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Orientierung für den klinischen Alltag.
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Schlagwörter: Lipoprotein(a), Lp(a), Kardiovaskulär, CV-Ereignisse, Atherosklerose, ASCVD, KHK, Myokardinfarkt, Schlaganfall, Aortenklappenstenose, Herzinsuffizienz, Messung Lp(a), Kardiovaskuläres Risiko, Vorgehen erhöhtes Lp(a), Spezifische Lp(a)-Senker, Empfehlungen Leitlinien, Risikofaktor Lipoprotein(a).
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

AMGEN GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer:

Vortragshonorare, Honorare für Advisory Board Tätigkeit, Honorare für DMC-Tätigkeit und/oder Forschungsunterstützung von folgenden Unternehmen:
Akcea, Alexion, Amgen, Boehringer-Ingelheim, Daiichi-Sankyo, Lilly, MSD, Omnicuris, Novartis, Novo-Nordisk, Regeneron, Sanofi, Silence Therapeutics, SOBI und Ultragenyx.

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.