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Neudiagnose HFrEF - Sind neue Ansätze bei der Risikostratifizierung des plötzlichen Herztodes nötig?

Patienten mit neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) haben ein erhöhtes Risiko für plötzlichen Herztod (SCD). Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick zu den Empfehlungen der aktuellen ESC-Leitlinien zum plötzlichen Herztod und erfahren das Wichtigste zu neuen Erkenntnissen von diesem bei ischämischer und nicht-ischämischer Kardiomyopathie. Im Fokus stehen mögliche Limitationen bisheriger Strategien, die vulnerable Phase während der medikamentösen Auftitration sowie die Rolle tragbarer Kardioverter-Defibrillatoren (WCD). Anhand aktueller Studien wie SCD-PROTECT, PROLONG und HF-OPT wird gezeigt, dass das Risiko für plötzlichen Herztod in den ersten Monaten nach Diagnosestellung weiterhin hoch ist. Gleichzeitig kann jedoch unter intensiver Therapieoptimierung häufig eine relevante Verbesserung der linksventrikulären Funktion erreicht werden. Leitlinienbasierte sowie praxisnahe Empfehlungen zum Management von Patienten mit Herzinsuffizienz runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese, um eine aktuelle und klinisch relevante Einordnung neuer Strategien im Management des plötzlichen Herztodes bei HFrEF zu erhalten und die Versorgung betroffener Patienten weiter zu optimieren.
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Schlagwörter: Herzinsuffizienz, HFrEF, Plötzlicher Herztod (SCD), ESC-Leitlinien, Kardiomyopathie, NICM, ICM, Myokardinfarkt, Koronare Herzkrankheit (KHK), SCD-PROTECT, Medikamentöse Therapie HFrEF, GRMT, Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD), Tragbarer Kardioverter-Defibrillator (WCD), PROLONG, HF-OPT, LVEF.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Zoll Medical Deutschland GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Univ.-Prof. Dr. David Duncker, FESC, FHRS, FEHRA:

Within the past 5 years, I or my spouse/partner have had a financial interest/arrangement or affiliation with the organization(s) listed:

  • Honoraria for lectures: Abbott, Astra Zeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Boston Scientific, Bristol Myers Squibb, CVRx, Medtronic, Pfizer, Sanofi, Zoll
  • Honoraria for advisory board activities: Pfizer, Medtronic
  • Participation in clinical trials: Abbott, Biotronik, Boston Scientific, Medtronic, Zoll
  • Research funding: Zoll

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.