Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Obstipation und Stuhlinkontinenz – erkennen, differenzieren, behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Schwandner "
Prof. Dr. med. Oliver Schwandner
Chirurg, Viszeralchirurg, Koloproktologe (EBSQ), Proktologe
Leiter des Regensburger Enddarmzentrums, Leitender Arzt der Abteilung für Proktologie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Chirurgie - Viszeralchirurgie / Innere Medizin / Gastroenterologie / Geriatrie

Obstipation und Stuhlinkontinenz – erkennen, differenzieren, behandeln

CME-Bewertung (20)
3.80
CME-Views: 118
Kursdauer bis: 08.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Obstipation und Stuhlinkontinenz – erkennen, differenzieren, behandeln

Chronische Obstipation und Stuhlinkontinenz gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Praxis und können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Herr Prof. Schwandner führt strukturiert durch die zentralen diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen und verbindet Leitlinienwissen mit konkreter klinischer Einordnung. Im Fokus stehen die Differenzierung funktioneller und morphologischer Ursachen, die leitliniengerechte Basisdiagnostik sowie die Frage, wann konservative Maßnahmen ausreichen und wann weiterführende oder operative Verfahren sinnvoll sind. Die Fortbildung bietet damit eine klare Orientierung für den Praxisalltag und zahlreiche unmittelbar umsetzbare Impulse für Diagnostik und Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Impfen unter Immunsuppression – ausgewählte Krankheitsbilder"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Schelling "
Prof. Dr. med. Jörg Schelling
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin

Impfen unter Immunsuppression - ausgewählte Krankheitsbilder

CME-Bewertung (510)
4.52
CME-Views: 8.997
Kursdauer bis: 07.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Impfen unter Immunsuppression - ausgewählte Krankheitsbilder

Rund 10 % der Bevölkerung sind von Erkrankungen betroffen, die mit einer Immunsuppression einhergehen. Die Zahl immunsupprimierter Patientinnen und Patienten nimmt stetig zu – vor allem durch den zunehmenden Einsatz immunmodulatorischer Therapien, etwa bei Autoimmunerkrankungen.
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen einen praxisnahen Überblick über den gezielten Infektionsschutz bei Immunsuppression. Anhand relevanter Krankheitsbilder – darunter chronisch-entzündliche Erkrankungen, Asplenie, HIV und chronische Nierenerkrankungen – erhalten Sie konkrete Empfehlungen für die Impfplanung im Praxisalltag.
Im Fokus stehen die aktuellen STIKO-Empfehlungen zu Indikationsimpfungen sowie der differenzierte Einsatz von Tot- und Lebendimpfstoffen bei immunsuppressiver Therapie. Ergänzend wird die Rolle der Impfung von engen Kontaktpersonen beleuchtet – als zentrale Maßnahme zum Schutz vulnerabler Patientengruppen.

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Logo der CME Fortbildung "Bronchiektasen und COPD"
Autor "Prof. Dr. Daiana Stolz "
Prof. Dr. Daiana Stolz
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Ärztliche Direktorin, Klinik für Pneumologie, Department Medizin der Universität Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Pneumologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Bronchiektasen und COPD

CME-Bewertung (15)
4.07
CME-Views: 99
Kursdauer bis: 06.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bronchiektasen und COPD

Bronchiektasen sind bei Patienten mit COPD eine klinisch relevante Begleiterkrankung und können mit häufigeren Exazerbationen, Hospitalisierungen und einer ungünstigeren Prognose einhergehen.
In dieser Fortbildung zeigt Ihnen Univ.-Prof. Daiana Stolz, wie Bronchiektasen und COPD pathophysiologisch zusammenhängen und welche Konsequenzen sich daraus für Diagnostik und Therapie ergeben. Sie erfahren, wie Sie die klinische Bedeutung von Bronchiektasen bei COPD einschätzen, typische Verdachtsmomente und diagnostische Kriterien erkennen und geeignete Therapiestrategien ableiten. Ein besonderer Fokus liegt auf Infektionen, der mikrobiologischen Diagnostik und Exazerbationen sowie auf diagnostischen Herausforderungen bei atypischen Verläufen. Anhand einer chronischen pulmonalen Aspergillose werden wichtige Schritte im klinischen Management praxisnah verdeutlicht.
Nutzen Sie die Fortbildung, um Patienten mit COPD und Bronchiektasen im Praxisalltag gezielter zu erkennen und differenziert zu behandeln.

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Logo der CME Fortbildung "Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht "
Autor "Dr. med. Alexander Beck "
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Praxis für Prävention und kardiovaskuläre Medizin,
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin

Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

CME-Bewertung (305)
4.45
CME-Views: 6.253
Kursdauer bis: 05.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kardiovaskulärer Hochrisikopatient aus allgemeinärztlicher Sicht

Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, kardiovaskuläre Hochrisikopatienten zu erkennen und dies wenn möglich, bevor ein kardiovaskuläres Ereignis aufgetreten ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Dr. Beck, welche Patienten ein hohes bzw. ein sehr hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen und wie das kardiovaskuläre Gesamtrisiko unter anderem bestimmt werden kann. Da Hochrisikopatienten auf vorliegende kardiovaskuläre Erkrankungen und auf alle Risikofaktoren untersucht werden müssen, erhalten Sie wertvolle Informationen dazu, wie nach Identifikation eines Hochrisikopatienten vorgegangen werden soll. Dabei geht Herr Dr. Beck vor allem auf die empfohlenen Lebensstil-Modifikationen ein sowie auf die frühzeitige Erkennung und konsequente Behandlung von kardiovaskulären Risikofaktoren. Diese umfassen insbesondere chronische Niereninsuffizienz (CKD), Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie und Dyslipidämie. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu kardiovaskulären Hochrisikopatienten auf den neuesten Stand zu bringen und die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

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Logo der CME Fortbildung "AL-Amyloidose – Aktuelle Diagnostik und Therapie: Standards und neue Perspektiven"
Autor "Priv. Doz. Dr. med. Alexander Carpinteiro "
Priv. Doz. Dr. med. Alexander Carpinteiro
Oberarzt am Institut für Molekularbiologie/ Klinik für Hämatologie und Stammzelltransplantation Leiter Schwerpunkt multiples Myelom, Amyloidose Westdeutsches Amyloidosezentrum Universitätsmedizin Essen
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Kardiologie

AL-Amyloidose – Aktuelle Diagnostik und Therapie: Standards und neue Perspektiven

CME-Bewertung (14)
3.36
CME-Views: 123
Kursdauer bis: 03.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

AL-Amyloidose – Aktuelle Diagnostik und Therapie: Standards und neue Perspektiven

Die AL-Amyloidose ist eine seltene Systemerkrankung, bei der fehlgefaltete Immunglobulin-Leichtketten als Amyloid in verschiedenen Organen abgelagert werden. Da erste Symptome wie Müdigkeit, periphere Ödeme oder Gewichtsverlust meist unspezifisch sind, wird die Erkrankung häufig erst spät erkannt.
In dieser CME vermittelt PD Dr. med. Alexander Carpinteiro den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie der AL-Amyloidose. Anhand eines praxisnahen Patientenfalls zeigt er den Weg von den ersten klinischen Warnsignalen über die strukturierte Diagnostik und Beurteilung des Organbefalls bis hin zur stadiengerechten Therapie nach aktuellen Empfehlungen. Darüber hinaus werden Strategien beim Rezidiv und Progress sowie zukünftige Therapieansätze vorgestellt. Sie lernen, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen, diagnostische und prognostische Parameter sicher einzuordnen und Therapieentscheidungen individuell am Organbefall und Erkrankungsstadium auszurichten. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre diagnostische Sicherheit zu stärken und Patienten mit AL-Amyloidose frühzeitig einer zielgerichteten Versorgung zuzuführen.

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Logo der CME Fortbildung "Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung"
Autor "Prof. Dr. med. Hortense Slevogt "
Prof. Dr. med. Hortense Slevogt
Internistin und Infektiologin
Leitende Oberärztin für klinische Infektiologie,
Klinik für Pneumologie und Infektiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

Kursleiter
  • Pneumologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin

Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung

CME-Bewertung (157)
3.53
CME-Views: 1.990
Kursdauer bis: 02.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Lungenmikrobiota: Von gesunden Lungen zur Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu den weltweit führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität und ist eng mit anhaltender Entzündung sowie fortschreitendem Lungenfunktionsverlust verbunden. Zunehmend rückt das Lungenmikrobiom in den Fokus: Bakterien, Pilze und Viren, die in gesunden Lungen eine fein austarierte Balance bilden, geraten bei COPD ins Ungleichgewicht und beeinflussen Entzündung, Krankheitsprogression und Exazerbationen. Die Fortbildung vermittelt den aktuellen Wissensstand zur Zusammensetzung der Lungenmikrobiota, zu molekularen Mechanismen und zur Rolle der Darm-Lungen-Achse. Teilnehmende erfahren, wie Veränderungen der mikrobiellen Vielfalt mit der Pathogenese von COPD verknüpft sind, welche Bedeutung Dysbiose-Modelle haben und wie sich zukünftige Therapieansätze durch eine gezielte Mikrobiom-Modulation gestalten könnten. So bietet die CME praxisrelevantes Wissen, das über die klassische Entzündungsbetrachtung hinausgeht und neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie eröffnet.

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Logo der CME Fortbildung "Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen

CME-Bewertung (220)
4.36
CME-Views: 4.385
Kursdauer bis: 01.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Medizinisches Cannabis im Überblick - Grundlagen, aktuelle Daten und Leitlinien-Empfehlungen

Chronische Schmerzen, Spastik oder therapieresistente Übelkeit können im Praxisalltag zu therapeutischen Herausforderungen werden. Jeder Haus- und Facharzt darf Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabisarzneimittel verordnen. Diese Fortbildung bietet einen kompakten und evidenzbasierten Überblick über den aktuellen Stand zur medizinischen Anwendung von Cannabis. Dabei werden mögliche Anwendungsgebiete wie Tumorerkrankungen, Schmerzmedizin, Multiple Sklerose und psychiatrische Erkrankungen samt Empfehlungen aktueller Leitlinien besprochen sowie auf Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen eingegangen. Darüber hinaus vermittelt diese Fortbildung praxisnahe Tipps zu Dosierung und Wirkeintritt, Applikationsformen und zur Verordnung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu medizinischem Cannabis auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen"
Autor "Dr. med. Malte Benedikt Monin "
Dr. med. Malte Benedikt Monin
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie
Zentrum für Onkologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Pneumologie

COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen

CME-Bewertung (43)
4.19
CME-Views: 773
Kursdauer bis: 31.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

COVID-19: Gut informiert die Impflücke schließen

COVID-19 ist auch nach Ende der Pandemie eine relevante Atemwegsinfektion, die insbesondere bei vulnerablen Personen schwere Verläufe und langfristige gesundheitliche Folgen verursachen kann. Diese CME beleuchtet Pathogenese, Krankheitsverlauf und Langzeitfolgen einschließlich Long- und Post-COVID und zeigt die Bedeutung der Prävention vor dem Hintergrund aktuell niedriger Impfquoten. Im Fokus stehen die aktuellen STIKO-Empfehlungen, die Identifikation besonders gefährdeter Patientengruppen sowie Möglichkeiten, Impfmüdigkeit und Impfskepsis durch eine gezielte ärztliche Beratung zu begegnen.
Diese CME vermittelt, wie Risikopatientinnen und -patienten für schwere und langfristige COVID-19-Folgen erkannt und aktuelle Impfempfehlungen sicher umgesetzt werden können. Zudem erfahren Sie, wie unterschiedliche Impfstofftechnologien einzuordnen sind und wie eine zielgerichtete Kommunikation dazu beitragen kann, bestehende Impflücken zu schließen.

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Logo der CME Fortbildung "Basistherapie der Bronchiektasen"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. A. Rembert Koczulla "
Univ. Prof. Dr. med. A. Rembert Koczulla
Professur für Pneumologische Rehabilitation an der Philipps Universität Marburg
Chefarzt Fachzentrum Pneumologie Schön Klinik Berchtesgadener Land
Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg und PMU Salzburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Pneumologie / Infektiologie

Basistherapie der Bronchiektasen

CME-Bewertung (63)
4.19
CME-Views: 1.528
Kursdauer bis: 30.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Basistherapie der Bronchiektasen

Bronchiektasen sind eine chronische Lungenerkrankung, deren Prävalenz kontinuierlich steigt und die mit rezidivierenden Infekten, produktivem Husten und einer schleichenden Verschlechterung der Lungenfunktion einhergeht. Unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Rembert Koczulla und Dr. Tessa Schneeberger wird in dieser Fortbildung die Basistherapie der Bronchiektasen inkl. Rauchentwöhnung, Schutzimpfungen, Atemphysiotherapie, Sekretolyse, körperliches Training und Rehabilitation in den Mittelpunkt gestellt. Sie zeigen, wie durch gezielte Maßnahmen eine effektive Symptomkontrolle, die Reduktion von Exazerbationen und eine langfristige Stabilisierung erreicht werden können. Die Teilnehmenden lernen, u.a. physiotherapeutische Maßnahmen leitliniengerecht und patientenorientiert einzusetzen, Therapien individuell anzupassen und Patientinnen und Patienten aktiv in das Management einzubeziehen. Der Stellenwert der pulmonalen spezifische Rehabilitation und viele praktische Tipps werden im Rahmen dieser Fortbildung vermittelt.

Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zur Basistherapie von Bronchiektasen zu aktualisieren und die Lebensqualität Ihrer Patienten durch gezielte Maßnahmen nachhaltig zu verbessern.

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Logo der CME Fortbildung "Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen"
Autor "Dr. med. Thorsten Lenhard "
Dr. med. Thorsten Lenhard
stv. Chefarzt und Leiter der Neurologie
GRN Klinik Sinsheim
Neurologische Universität Heidelberg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen

CME-Bewertung (112)
4.63
CME-Views: 1.348
Kursdauer bis: 28.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zecken und Klimawandel – Epidemiologie zeckenübertragener Erkrankungen

Klimatische Veränderungen begünstigen die Ausbreitung von Zecken und verlängern deren Aktivitätszeitraum, sodass zeckenübertragene Erkrankungen zunehmend ganzjährig relevant sind. Diese eCME vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur Epidemiologie von FSME und Lyme-Borreliose und erläutert Übertragungswege, klinische Verlaufsformen sowie mögliche Langzeitfolgen. Die Teilnehmenden lernen, beide Erkrankungen sicher voneinander abzugrenzen, diagnostische Befunde richtig einzuordnen und geeignete Therapie- und Präventionsmaßnahmen einschließlich der aktuellen STIKO-Empfehlungen zur FSME-Impfung umzusetzen. Darüber hinaus werden weitere, insbesondere bei immunsupprimierten Patientinnen und Patienten bedeutsame zeckenvermittelte Infektionen vorgestellt. Bearbeiten Sie die Fortbildung und aktualisieren Sie Ihr Wissen für eine risikoadaptierte Beratung und Versorgung in der ärztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Bispezifische T-Zell-Engager in der Hämatologie/Onkologie: Praktisches Management von CRS und ICANS"
Autor "Dr. med. Horst-Dieter Hummel "
Dr. med. Horst-Dieter Hummel
Facharzt für Hämatologie und Onkologie,
Senior Clinician Scientist, Interdisziplinäres Studienzentrum mit Early Clinical Trial Unit (ECTU),
Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCCMF), Universitätsklinikum Würzburg

Kursleiter
  • Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie

Bispezifische T-Zell-Engager in der Hämatologie/Onkologie: Praktisches Management von CRS und ICANS

CME-Bewertung (42)
4.21
CME-Views: 1.900
Kursdauer bis: 27.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bispezifische T-Zell-Engager in der Hämatologie/Onkologie: Praktisches Management von CRS und ICANS

Das Zytokin-Freisetzungssyndrom (CRS) und das Immuneffektorzell-assoziierte Neurotoxizitätssyndrom (ICANS) sind mögliche Nebenwirkungen bei der Therapie mit bispezifischen T-Zell-Engagern, die in der hämatologischen und onkologischen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnen. Diese gut beschriebenen Nebenwirkungen manifestieren sich meist innerhalb von wenigen Tagen nach der Antikörpergabe und können mittels symptomatischer Therapie wie z. B. Flüssigkeitszufuhr und Sauerstoffgabe sowie Steroiden und auch Antikörpern gut behandelt werden. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Dr. Hummel eine praxisnahe und fundierte Einführung in die Pathomechanismen, die klinischen Verläufe, das Grading, die Differenzialdiagnosen und die aktuellen Empfehlungen zum Management von CRS und ICANS. Ein besonderer Fokus liegt auf der frühzeitigen Erkennung und dem interdisziplinären Vorgehen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Handlungskompetenz im Umgang mit CRS und ICANS gezielt zu stärken und die Patientenversorgung weiter zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen"
Autor "Prof. Dr. med. Florian Langer "
Prof. Dr. med. Florian Langer
Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie und KMT mit der Sektion Pneumologie
UKE Hamburg

Kursleiter
  • Angiologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen

CME-Bewertung (272)
4.18
CME-Views: 11.966
Kursdauer bis: 24.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen

In diesem CME-Modul werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie verschiedene Therapieoptionen anhand der Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien dargestellt. Dabei werden die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) anhand aktueller Studiendaten beleuchtet und erörtert.

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Logo der CME Fortbildung "JAK2 Allel-Last Messung bei Polycythaemia Vera (PV) –  warum und wann?"
Autor "PD Dr. med. Joachim Göthert "
PD Dr. med. Joachim Göthert
Oberarzt
Leiter Schwerpunkt myeloproliferative Neoplasien
Universitätsklinikum Essen

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

JAK2 Allel-Last Messung bei Polycythaemia Vera (PV) – warum und wann?

CME-Bewertung (44)
4.18
CME-Views: 1.738
Kursdauer bis: 21.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

JAK2 Allel-Last Messung bei Polycythaemia Vera (PV) – warum und wann?

Die JAK2V617F-Mutation spielt eine zentrale Rolle in der Pathogenese myeloproliferativer Neoplasien, insbesondere der Polycythaemia Vera (PV). Diese Fortbildung beleuchtet den aktuellen Wissensstand zur diagnostischen und prognostischen Bedeutung der JAK2-Allel-Last:
Wann sollte die Allel-Last bestimmt werden? Welche Aussagekraft hat sie hinsichtlich Thromboserisiko und Progression zur Myelofibrose? Welche Therapieformen beeinflussen die Allel-Last, und ist deren Reduktion mit einem verbesserten klinischen Verlauf assoziiert?
Diese praxisrelevante Online-Fortbildung richtet sich an Hämatolog:innen und internistisch tätige Ärzt:innen und liefert wertvolle Entscheidungshilfen zur Integration der JAK2-Allel-Last-Messung in die klinische Routine.

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Logo der CME Fortbildung "NSCLC: Therapierbare genetische Alterationen - Neue Leitlinien 2026"
Autor "Dr. med. Sylvia Gütz "
Dr. med. Sylvia Gütz
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie,
Chefärztin, Innere Medizin I, St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig

Kursleiter
  • Pneumologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

NSCLC: Therapierbare genetische Alterationen - Neue Leitlinien 2026

CME-Bewertung (69)
4.25
CME-Views: 3.373
Kursdauer bis: 20.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

NSCLC: Therapierbare genetische Alterationen - Neue Leitlinien 2026

Lungenkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Tumoren. Der Anteil nicht-kleinzelliger Lungenkarzinome (NSCLC) beträgt ca. 80 - 85 % und die Diagnosestellung erfolgt meist in fortgeschrittenen oder metastasierten Stadien. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Frau Dr. Gütz als Autorin der kürzlich erschienenen Leitlinien die Empfehlungen dieser zur Therapie des NSCLC vor. Dabei werden unter anderem NSCLC-Patienten in frühen Stadien, im nicht operablen Stadium III sowie im Stadium IV besprochen. Der besondere Fokus liegt dabei auf den therapierbaren genetischen Alterationen wie unter anderem EGFR-Mutationen, ALK-Fusionen, BRAF-V600E-Mutation und KRAS-G12C-Mutation. Neben den Leitlinien-Empfehlungen inklusive Therapie-Algorithmen erfahren Sie dabei kurz und prägnant das Wichtigste zu den relevanten Studiendaten. Nutzen Sie diese Fortbildung, Ihr Wissen zu den Therapieoptionen bei Patienten mit NSCLC leitliniengerecht auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT"
Autor "Prof. Dr. med. Oliver Lindner "
Prof. Dr. med. Oliver Lindner
Facharzt für Nuklearmedizin
MVZ Nuklearmedizin des Instituts für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung
Herz- und Diabeteszentrum NRW
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Med. Fakultät OWL (Universtität Bielefeld)

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Nuklearmedizin

Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT

CME-Bewertung (288)
4.30
CME-Views: 6.101
Kursdauer bis: 19.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bildgebende Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) - Stellenwert der Myokard-SPECT

Die chronische koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen und erfordert eine differenzierte, leitliniengerechte Diagnostik. In dieser Fortbildung erläutert Prof. Dr. Oliver Lindner anschaulich den diagnostischen Stellenwert der Myokard-SPECT im Kontext der aktuellen Leitlinien und zeigt auf, wie sich bildgebende Verfahren basierend auf Koronarphysiologie und Vortestwahrscheinlichkeit optimal einsetzen lassen. Im Vergleich mit der koronaren CT-Angiographie wird vermittelt, wann welche Methode im klinischen Alltag differenziert oder ergänzend eingesetzt werden kann. Fallbeispiele und Entscheidungspfade bieten praxisnahe Orientierung für diagnostische Entscheidungen bei chronischer KHK.

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Logo der CME Fortbildung "COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement"
Autor "Dr. med. Malte Benedikt Monin "
Dr. med. Malte Benedikt Monin
Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie
Zentrum für Onkologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin

COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement

CME-Bewertung (117)
4.03
CME-Views: 2.821
Kursdauer bis: 17.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

COVID-19 Therapien – Leitlinien und Behandlungsmanagement

Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevante Kenntnisse zur leitliniengerechten antiviralen Frühtherapie von COVID-19. Anhand eines Fallbeispiels werden aktuelle Empfehlungen der AWMF-S3-Leitlinie, der STIKO sowie von COVRIIN und WHO erläutert und die Entscheidungsfindung für geeignete Therapieoptionen beleuchtet. Ziel ist es, die frühzeitige, evidenzbasierte Behandlung zur Vermeidung schwerer Verläufe im ambulanten und stationären Bereich sicherzustellen.

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Logo der CME Fortbildung "Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation"
Autor "Dr. med. Rainer Stange "
Dr. med. Rainer Stange
Facharzt für Innere Medizin, ehem. Chefarzt und leitender Arzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee, Vizepräsident der Gesellschaft für Phytotherapie e.V., Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Naturheilverfahren

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

CME-Bewertung (254)
4.21
CME-Views: 3.743
Kursdauer bis: 16.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Hitze und kardiovaskuläre Risiken - Epidemiologie, Pathophysiologie, Prävention, Medikation

Hitzeperioden stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für kardiovaskulär vorerkrankte ebenso wie für bislang gesunde Menschen dar – insbesondere angesichts der Zunahme klimatischer Extremereignisse. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aktuelle epidemiologische Erkenntnisse zur hitzebedingten Übersterblichkeit, erläutert die pathophysiologischen Auswirkungen hoher Temperaturen auf das Herz-Kreislauf-System und präsentiert praxisnahe Strategien für Prävention, Medikationsanpassung und Patientenberatung in der hausärztlichen Versorgung. Zudem werden präklinische und klinische Daten zu phytotherapeutischen Optionen zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion vorgestellt. Sie erfahren, welche Risikofaktoren besondere ärztliche Aufmerksamkeit erfordern, wie sich die Pharmakokinetik unter Hitzeeinfluss verändert und wie durch gezielte Maßnahmen die kardiale Resilienz Ihrer Patienten gestärkt werden kann. Diese Fortbildung bietet Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen, um vulnerable Patientengruppen effektiv vor hitzebedingten Komplikationen zu schützen.

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Logo der CME Fortbildung "Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) – Therapietreue und Umstellung professionell managen"
Autor "Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser "
Prof. (em.) Dr. med. Stefan Hohnloser
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Kursleiter
  • Kardiologie / Angiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

CME-Bewertung (209)
4.31
CME-Views: 5.844
Kursdauer bis: 14.08.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen

In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln.
In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF. Zudem werden bestimmte Situationen für und gegen eine Therapieumstellung bei oralen Antikoagulanzien sowie der professionelle Umgang damit erörtert.

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