Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Geschlechtsspezifische Medizin in der Diabetologie"
Autor "Prof. Dr. med. ClaudiaEberle"
Prof. Dr. med. Claudia Eberle
Fachärztin für Innere Medizin
Endokrinologie und Diabetologie (DDG & ÄK)
Kardiologie und Notfallmedizin
Ernährungsmedizin (DAEM/DGEM)
Infektiologie
Universitätsmedizin Marburg - Campus Fulda

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Geschlechtsspezifische Medizin in der Diabetologie

CME-Bewertung (3)
3.00
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 14.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geschlechtsspezifische Medizin in der Diabetologie

Geschlecht prägt den Diabetes mellitus in vielerlei Hinsicht. Auch in der Diabetologie zeigen sich relevante Unterschiede in Epidemiologie, Pathophysiologie und klinischer Ausprägung zwischen Frauen und Männern. Frau Prof. Eberle erläutert in ihrem Vortrag, welche geschlechtsspezifischen Besonderheiten im Krankheitsverlauf, in hormonellen Lebensphasen sowie im Risikoprofil zu berücksichtigen sind. Thematisiert werden unter anderem frauenspezifische Faktoren wie Gestationsdiabetes sowie Unterschiede in Komorbiditäten und medikamentösen Behandlungsaspekten. Die Fortbildung vermittelt eine strukturierte Einordnung der aktuellen Datenlage und praxisnahe Hinweise für den klinischen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Akromegalie"
Autor "PD Dr. med. Dr. jur. BirgitHarbeck"
PD Dr. med. Dr. jur. Birgit Harbeck
Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie; Osteologin (DVO); Standortleitung
endokrinologikum Kiel
Zweigpraxis des MVZ endokrinologikum Hamburg

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Akromegalie

CME-Bewertung (12)
4.08
CME-Views: 126
Kursdauer bis: 12.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akromegalie

Akromegalie ist eine seltene, chronische Erkrankung infolge einer dauerhaften Überproduktion von Wachstumshormonen, meist durch ein Hypophysenadenom, und geht mit erheblichen kardiovaskulären, respiratorischen und metabolischen Komplikationen einher. Diese CME beleuchtet den Weg von der - häufig verzögerten - Diagnosestellung über die strukturierte hormonelle Abklärung bis hin zur individualisierten Therapie. Im Fokus stehen die operative Resektion als primäre Behandlungsstrategie, differenzierte medikamentöse Optionen abhängig von Tumorbiologie und Komorbiditäten sowie klare Therapieziele wie biochemische Kontrolle, Tumorreduktion und Senkung der Mortalität.
Diese CME vermittelt, wie klinische Warnzeichen der Akromegalie frühzeitig erkannt und IGF-1 als zentraler Marker der Krankheitsaktivität sicher interpretiert werden. Sie zeigt, wie therapeutische Strategien leitliniengerecht ausgewählt, prädiktive Faktoren für das Therapieansprechen berücksichtigt und eine strukturierte Nachsorge einschließlich konsequentem Komorbiditäten-Management umgesetzt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Aktuelle Leitlinie 2023"
Autor "Dr. med. HeinerPasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Aktuelle Leitlinie 2023

CME-Bewertung (650)
4.56
CME-Views: 11.597
Kursdauer bis: 10.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erhöhter TSH-Wert und Schilddrüsenerkrankungen in der Hausarztpraxis - Aktuelle Leitlinie 2023

Ein erhöhter TSH-Wert kann auftreten, wenn die Hypophyse vermehrt aktiv ist, um möglicherweise eine latente oder manifeste Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auszugleichen. In der aktuellen S2k-Leitlinie 2023 wird ein erhöhter TSH-Wert erstmals in Abhängigkeit vom Alter interpretiert. Die aktuelle Leitlinie zum erhöhten TSH-Wert in der Hausarztpraxis wird im Rahmen dieser Fortbildung besprochen und Sie erfahren das Wichtigste zur Diagnostik samt TSH-Screening, Anamnese, körperliche Untersuchung, Diagnosesicherung sowie weiterführender Diagnostik und erhalten wertvolle Informationen zu möglichen Einflussfaktoren auf die TSH-Messung sowie zur Bewertung der TSH-Werte. Darüber hinaus wird die Therapie samt Therapieindikationen allgemein, bei latenter Hypothyreose und bei älteren Patienten besprochen sowie auf die TSH-Verlaufskontrolle und auf Reduktions- bzw. Auslassversuche eingegangen. Algorithmen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen sowie wichtige Empfehlungen zum TSH-Wert in der Schwangerschaft runden diese Fortbildung ab.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Praktische Anwendung der modernen Immuntherapien beim RRMM"
Autor "Prof. Dr. Dr. h.c. ChristofScheid"
Prof. Dr. Dr. h.c. Christof Scheid
Oberarzt und Leiter Stammzelltransplantationen
Klinik I für Innere Medizin,
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Multiples Myelom - Praktische Anwendung der modernen Immuntherapien beim RRMM

CME-Bewertung (14)
3.79
CME-Views: 168
Kursdauer bis: 07.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Multiples Myelom - Praktische Anwendung der modernen Immuntherapien beim RRMM

Das rezidivierte und refraktäre Multiple Myelom konfrontiert Behandelnde mit komplexen therapeutischen Entscheidungen und erfordert ein differenziertes, individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. In dieser Fortbildung geben Prof. Christof Scheid und Dr. Schaefers einen praxisnahen Überblick über moderne T-zell-gerichtete Immuntherapien beim RRMM. Im Fokus stehen bispezifische Antikörper und CAR-T-Zelltherapien – von Wirkprinzip und zentralen Studiendaten über Real-World-Erfahrungen bis hin zu Leitlinienempfehlungen und Zulassungskriterien. Anhand klinischer Fallbeispiele wird die Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Immuntherapiekonzepten, Bridging-Strategien und Sequenzplanungen strukturiert aufgearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Management typischer Nebenwirkungen wie Zytokin-Freisetzungs-Syndrom, neurologischer Komplikationen, Infektionen und Hypogammaglobulinämie sowie auf evidenzbasierten Prophylaxestrategien. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihr Verständnis für Studiendaten und immunologische Wirkmechanismen zu vertiefen, Ihnen Sicherheit in der leitliniengerechten Patientenselektion zu vermitteln und Sie dabei zu unterstützen, immuntherapieassoziierte Toxizitäten strukturiert zu beherrschen sowie Therapieentscheidungen im Rezidiv strategisch und patientenindividuell zu treffen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um moderne Immuntherapien beim Multiplen Myelom fundiert und praxisnah in Ihren klinischen Alltag zu integrieren.

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Logo der CME Fortbildung "Anaphylaxie: Leitliniengerechtes Akutmanagement, Risikofaktoren und Langzeitstrategie"
Autor "Prof. Dr. med. MargittaWorm"
Prof. Dr. med. Margitta Worm
Leitung Allergologie und Immunologie
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin

Anaphylaxie: Leitliniengerechtes Akutmanagement, Risikofaktoren und Langzeitstrategie

CME-Bewertung (53)
4.26
CME-Views: 492
Kursdauer bis: 05.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Anaphylaxie: Leitliniengerechtes Akutmanagement, Risikofaktoren und Langzeitstrategie

Die Anaphylaxie ist eine potenziell lebensbedrohliche, systemische Überempfindlichkeitsreaktion mit raschem Symptombeginn. Diese eCME vermittelt praxisnah aktuelle Erkenntnisse zu Häufigkeit, Pathomechanismen und altersabhängigen Auslösern – unter besonderer Berücksichtigung von Nahrungsmitteln, Insektengiften und Medikamenten. Sie vertieft die leitliniengerechte Akuttherapie der Erstlinientherapie, beleuchtet Barrieren in der Versorgung und stellt Strategien für Notfallmanagement und Langzeitbetreuung vor.

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Logo der CME Fortbildung "Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen"
Autor "Prof. Dr. med. SylviaHaas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Angiologie / Allgemeinmedizin

Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

CME-Bewertung (247)
4.00
CME-Views: 6.741
Kursdauer bis: 04.03.2027
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Schlaganfallprophylaxe bei Erwachsenen mit Vorhofflimmern unter Berücksichtigung spezieller Risikogruppen

In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern mit Fokus auf Risikogruppen erörtert. Randomisierte kontrollierte Studien sowie Studien auf Grundlage von Real-World-Daten werden herangezogen, um Unterschiede in der Behandlung zu analysieren. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Zulassungsstudien zu nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien, Subgruppenanalysen der Zulassungsstudien und Studien basierend auf Real-World-Daten zu den drei Risikopatientengruppen: Ältere Patienten, Patienten mit Diabetes mellitus und Patienten mit Adipositas.

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Logo der CME Fortbildung "CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus"
Autor "Prof. Dr. med. GeorgBehrens"
Prof. Dr. med. Georg Behrens
Facharzt für Innere Medizin, Immunologie, Infektologie, Oberarzt der Klinik für Rheumatologie und Immunologie, Medizinische Hochschule Hannover, Stellv. Koordinator HIV, Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
Kursleiter
  • Infektiologie / Innere Medizin

CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus

CME-Bewertung (25)
3.68
CME-Views: 643
Kursdauer bis: 03.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

CROI Highlights 2026 - HIV im Fokus

Die CROI (Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections) zählt weltweit zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Kongressen im Bereich HIV und verwandter Infektionen und setzt jährlich wichtige Impulse für Forschung und klinische Praxis.
In dieser Fortbildung präsentieren vier Experten eine kompakte und praxisnahe Zusammenfassung der Highlights der CROI 2026. Im Fokus stehen neue Daten zu Komorbiditäten wie kardiovaskulären und metabolischen Risiken, Leber- und ZNS-Beteiligung, innovative Präventionsstrategien inklusive langwirksamer PrEP-Konzepte sowie aktuelle Entwicklungen in der antiretroviralen Therapie bis hin zu ultra-langwirksamen Behandlungsansätzen. Auch besondere Patientengruppen wie Frauen, Schwangere, Menschen mit Substanzgebrauch sowie trans- und genderdiverse Personen werden differenziert betrachtet.
Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Studien und deren klinische Implikationen – prägnant aufbereitet und direkt relevant für die moderne HIV-Versorgung im Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Statistisches Handwerkszeug: Was müssen Kliniker:innen wissen - Beispiel Mammakarzinom"
Autor "Prof. Dr. med. DorotheaFischer"
Prof. Dr. med. Dorothea Fischer
Chefärztin, Zentrumsleiterin
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunkte Spezielle operative Gynäkologie, Spezielle Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Zusatzweiterbildung Palliativmedizin, Zertifikat Psychosoziale Onkologie (WPO)
Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Statistisches Handwerkszeug: Was müssen Kliniker:innen wissen - Beispiel Mammakarzinom

CME-Bewertung (12)
2.83
CME-Views: 259
Kursdauer bis: 01.03.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Statistisches Handwerkszeug: Was müssen Kliniker:innen wissen - Beispiel Mammakarzinom

Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnahes statistisches Grundlagenwissen, das ÄrztInnen benötigen, um klinische Studien sicher einzuordnen und Therapieentscheidungen fundiert zu treffen. Anhand konkreter Beispiele aus dem Mammakarzinom werden Studiendesign, Randomisierung, primäre und sekundäre Endpunkte sowie Zeit-zu-Ereignis-Analysen verständlich erläutert. Zentrale Konzepte wie Kaplan-Meier-Kurven, Hazard Ratios, p-Werte und Subgruppenanalysen werden kritisch beleuchtet. Ergänzend wird der Stellenwert von Real-World-Daten im Vergleich zu randomisierten Studien diskutiert. Ziel ist es, statistische Ergebnisse kompetent zu interpretieren und transparent in die ärztliche Beratung und gemeinsame Entscheidungsfindung einzubringen.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung "
Autor "Prof. Dr. med. UlrichBaumann"
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann
Facharzt für Kinderheilkunde- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, Medizinische Hochschule Hannover

Kursleiter
  • Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Innere Medizin / Intensivmedizin

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

CME-Bewertung (640)
4.41
CME-Views: 12.720
Kursdauer bis: 20.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Invasive Meningokokken-Erkrankungen: Prävention durch Impfung

Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein.

Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?"
Autor "Prof. Dr. med. MaximilianMerz"
Prof. Dr. med. Maximilian Merz
Associate Attending Cellular Therapy Service and Multiple Myeloma Service
Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York Associate Professor of Medicine
Weill Cornell Medical College, NY, USA

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?

CME-Bewertung (17)
4.00
CME-Views: 333
Kursdauer bis: 19.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Multiples Myelom - Eine kurative Therapieintention in jeder Phase der Myelomtherapie?

Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die durch die klonale Vermehrung von Plasmazellen gekennzeichnet ist. Lange Zeit galt sie trotz therapeutischer Fortschritte als nicht heilbar. Moderne Therapiekonzepte verschieben jedoch zunehmend die therapeutische Zieldefinition. In dieser Fortbildung gehen Prof. Merz und Dr. Waldschmidt der Frage nach, ob eine kurative Therapieintention heute zumindest perspektivisch in jeder Krankheitsphase denkbar ist. Ausgehend von Definition, Epidemiologie und den erweiterten SLiM-CRAB-Kriterien zeichnen sie den Wandel von einer primär palliativen Strategie hin zu einem remissionstiefenorientierten, individualisierten Vorgehen nach. Die deutliche Verbesserung des 5-Jahres-Überlebens unterstreicht die Dynamik der letzten Jahre. Im Fokus stehen moderne Quadruplet-Konzepte in der Erstlinie, differenzierte Strategien für transplantationsfähige und -unfähige Patienten sowie die strukturierte Beurteilung der Therapiefähigkeit mittels Komorbiditäts- und Frailty-Indizes. Die minimale Resterkrankung etabliert sich dabei nicht nur als prognostischer Marker, sondern zunehmend als Instrument zur Therapieanpassung. Auch im Rezidiv markieren T-Zell-basierte Immuntherapien, bispezifische Antikörper und neue Zielstrukturen einen Paradigmenwechsel mit tiefen und teils langanhaltenden Remissionen. Diese CME zeigt, wie Leitlinien, MRD-basierte Strategien und innovative Immuntherapien das Therapieziel beim Multiplen Myelom neu definieren, welche Patientengruppen besonders profitieren und wie sich Behandlungsalgorithmen im Lichte aktueller Studiendaten verändern. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr therapeutisches Konzept kritisch zu reflektieren und die Perspektive einer möglichen funktionellen Heilung einzuordnen.

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Logo der CME Fortbildung "Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Elias K.Mai"
Prof. Dr. med. Elias K. Mai
Funktionsoberarzt und leitender klinischer Wissenschaflter
Innere Medizin V – Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie I Sektion Multiples Myelom
German-speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)
Universitätsklinikum Heidelberg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln

CME-Bewertung (16)
3.75
CME-Views: 364
Kursdauer bis: 14.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Smoldering Myelom – Richtig erkennen, kontrollieren und behandeln

Das Smoldering Myelom ist ein biologisch heterogenes Krankheitsbild an der Schnittstelle zwischen monoklonaler Gammopathie und dem behandlungsbedürftigen Multiplen Myelom. Es erfordert eine besonders sorgfältige diagnostische und prognostische Einordnung. In dieser Fortbildung erläutern Frau Dr. Brioli und Prof. Dr. Mai praxisnah die pathophysiologischen Grundlagen, die moderne Risikostratifizierung sowie die aktuellen Konzepte zur Verlaufsbeobachtung und Therapiestrategie beim Smoldering Myelom. Anhand klinischer Kriterien, bildgebender Verfahren und biologischer Marker wird aufgezeigt, wie Hoch- und Niedrigrisikopatienten sicher identifiziert und Über- bzw. Untertherapien vermieden werden können. Dabei werden aktuelle Studiendaten und Leitlinienempfehlungen kritisch eingeordnet und auf ihre Relevanz für den klinischen Alltag bewertet. Am Ende der Fortbildung diskutieren die beiden Referierenden gemeinsam typische Entscheidungssituationen, unterschiedliche klinische Perspektiven und bestehende Graubereiche, mit denen Sie in der Praxis konfrontiert sind.

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Logo der CME Fortbildung "Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - neue Therapien, neue Chancen, neue Herausforderungen"
Autor "Prof. Dr. med. HubertSchrezenmeier"
Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm gemeinnützige GmbH
Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik Ulm (IKT)

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - neue Therapien, neue Chancen, neue Herausforderungen

CME-Bewertung (48)
3.81
CME-Views: 1.735
Kursdauer bis: 11.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - neue Therapien, neue Chancen, neue Herausforderungen

Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung des blutbildenden Systems, die durch hämolytische Anämie, Thrombophilie und Panzytopenie gekennzeichnet ist. Sie kann sich klinisch sehr unterschiedlich zeigen und erfordert diagnostische Abklärung sowie spezifisches Management.
Diese Fortbildung beschreibt Krankheitsbild, Symptome sowie Pathogenese der PNH und verdeutlicht, wann an eine PNH gedacht werden sollte und welche Diagnostik durchzuführen ist. Aktuelle und neue Behandlungsoptionen der PNH werden vorgestellt und das Auftreten möglicher Komplikationen, wie Durchbruchhämolysen (DBH), veranschaulicht. Einsatzmöglichkeiten der terminalen Komplementinhibitoren (C5-Inhibitoren) sowie neuer Komplementinhibitoren, die im proximalen Teil des Komplementsystems eingreifen, werden dabei näher beleuchtet. Ziel ist es, für die individuelle Krankheitssituation des Patienten die bestmögliche Therapieoption zu finden.

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Logo der CME Fortbildung "Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. GünterNiegisch"
Univ.-Prof. Dr. med. Günter Niegisch
F.E.B.U., Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie, Leiter des Uroonkologischen Zentrums, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Kursleiter
  • Urologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis

CME-Bewertung (36)
4.22
CME-Views: 812
Kursdauer bis: 10.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Urothelkarzinom: Leitliniengerechte Therapie und Praxis

Das Harnblasenkarzinom tritt in Deutschland mit jährlich etwa 30.000 Neuerkrankungen auf; 90 % davon sind Urothelkarzinome. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die aktuelle Praxis und Therapie insbesondere metastasierter Urothelkarzinome (mUC), für die ein neuer Therapiestandard aus einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) und einem Checkpoint-Inhibitor (CPI) in den Leitlinien festgeschrieben wurde.
Nach einer Einführung in die Grundlagen des Urothelkarzinoms werden Versorgungsrealität und aktuelle Behandlungsoptionen dargestellt. Dabei werden im Wesentlichen aktuelle Studienergebnisse zum metastasierten Urothelkarzinom besprochen und anhand eines Patientenfalls im Dialog der Referenten Therapieauswahl und Nebenwirkungen diskutiert. Frau Prof. von Amsberg und Herr Prof. Niegisch ordnen die Inhalte anschaulich und praxisnah ein.

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Logo der CME Fortbildung "Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen"
Autor "Prof. Dr. med. KarinJordan"
Prof. Dr. med. Karin Jordan
Chefärztin der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Leiterin Onkologisches Zentrum, Leiterin Zentrum für Innere Medizin 1, Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Palliativmedizin / Gastroenterologie

Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen

CME-Bewertung (37)
4.32
CME-Views: 723
Kursdauer bis: 06.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Supportivtherapie bei metastasierten Tumoren des Magens: Aktuelle Leitlinien und praxisorientierte Empfehlungen

Tumorerkrankungen wie das Magenkarzinom sind im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium häufig mit hoher Symptomlast und einem ausgeprägten supportivtherapeutischen Bedarf verbunden. Diese Fortbildung stellt die onkologische Supportivtherapie bei fortgeschrittener Tumorerkrankung in den Fokus und verknüpft aktuelle leitlinienbasierte Empfehlungen mit praxisnahen klinischen Entscheidungssituationen. Adressiert werden typische therapieassoziierte Komplikationen wie Übelkeit, Erbrechen, Kachexie, Diarrhoe, Polyneuropathie, Fatigue und Immuntoxizitäten sowie die leitliniengerechte Umsetzung supportiver Maßnahmen im klinischen Alltag. Der Einsatz hoch emetogener Therapien unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen, antiemetischen Prophylaxe.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?"
Autor "Dr. med. ChristianLeiber-​Caspers"
Dr. med. Christian Leiber-​Caspers
Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung: Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Sexualmedizin
Sektionsleiter des Bereichs Andrologie und Oberarzt an der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urogynäkologie am Krankenhaus Maria-Hilf der Alexianer Krefeld GmbH, Fellow of the European Board of Urology (F.E.B.U.), Fellow of European Committee on Sexual Medicine (F.E.C.S.M.)

Kursleiter
  • Innere Medizin / Urologie / Endokrinologie und Diabetologie

Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?

CME-Bewertung (61)
4.16
CME-Views: 1.350
Kursdauer bis: 03.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel und Prostatakarzinom – Was gilt es bei der Therapie zu beachten?

Das Thema „Testosteronmangel und Prostatakarzinom“ ist auch heute noch umstritten. Bei fortgeschrittenen Prostatakarzinomen (PCa) kann ein Androgenentzug das Wachstum von PCa-Zellen hemmen. Deshalb nahm man ursprünglich im Umkehrschluss an, dass exogen zugeführtes Testosteron die Entwicklung eines PCa fördern würde. Zahlreiche Studien legen allerdings nahe, dass dies ein Mythos ist.
Können Männer nach einer erfolgreichen PCa-Behandlung eine Testosterontherapie erhalten, wenn sie einen symptomatischen Testosteronmangel haben? Was ist mit hypogonadalen PCa-Patienten unter Active Surveillance?
Herr Dr. Christian Leiber-Caspers stellt Ihnen in dieser Fortbildung die aktuelle Datenlage zum Thema „Testosteron und PCa“ sowie entsprechende Leitlinienempfehlungen vor. Zudem erläutert er praxisnah, wie Sie bestmöglich betroffene Patienten behandeln können.

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Logo der CME Fortbildung "Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft"
Autor "Prof. Dr. med. JoachimLabenz"
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / Hepatologie,
Privatpraxis für Gastroenterologie, Senior Consultant für das Centrum Gastroenterologie Bethanien am Bethanien Krankenhaus Frankfurt

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft

CME-Bewertung (43)
4.16
CME-Views: 804
Kursdauer bis: 02.02.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Globaler Konsensus zur Behandlung von CED in der Schwangerschaft

Diese eCME vermittelt einen evidenzbasierten Überblick zum Management chronisch entzündlicher Darmerkrankungen während Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit. Im Fokus stehen Krankheitsaktivität, risikoadaptierte Therapieentscheidungen sowie diagnostische und geburtshilfliche Besonderheiten auf Basis aktueller internationaler Konsensus-Empfehlungen. Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzten Sicherheit in der interdisziplinären Betreuung betroffener Patientinnen zu geben.

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Logo der CME Fortbildung "Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie"
Autor "Prof. Dr. med. DieterSchilling"
Prof. Dr. med. Dieter Schilling
Chefarzt Brüderklinik Julia Lanz, Ärztlicher Direktor Mannheimer BBT-Krankenhäuser.
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologe, Ernährungsmedizin (DGEM, DAEM), Zertifikat Onkologische Gastroenterologie der DGVS, Notfallmedizin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

CME-Bewertung (147)
4.42
CME-Views: 4.156
Kursdauer bis: 29.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Eosinophile Ösophagitis - Diagnose und Therapie

Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, systemische und immunvermittelte Erkrankung der Speiseröhre, charakterisiert durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine prädominante eosinophile Entzündung der Ösophagusschleimhaut.
In Teil 1 gibt Ihnen Herr Dr. Brückner einen praxisnahen Einblick in Pathophysiologie, Anamnese und Diagnosestellung der EoE.
Im 2. Teil stellt Ihnen Herr Prof. Schilling die aktuellen Behandlungsoptionen gemäß Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen vor. Besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Eliminationsdiäten, der medikamentösen Therapie sowie innovativen Ansätzen zur Langzeitkontrolle der Erkrankung.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie die diagnostischen Kriterien sicher anwenden, die Therapiewahl individuell auf den Patienten abstimmen und langfristig Therapieziele wie Symptomfreiheit, endoskopische und histologische Remission erreichen können.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes - Up to Date: GLP-1"
Autor "Dr. med. DietrichTews"
Dr. med. Dietrich Tews
Facharzt für Innere Medizin
Diabetologe DDG, LÄK
MVZ Diabeteszentrum Dr. Tews
Gelnhausen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Diabetes - Up to Date: GLP-1

CME-Bewertung (105)
3.90
CME-Views: 1.829
Kursdauer bis: 28.01.2027
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes - Up to Date: GLP-1

Diese eCME-Fortbildung bietet Ärztinnen und Ärzten ein aktuelles Update zur Bedeutung GLP-1-basierter Therapien in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Sie erläutert die zugrunde liegenden Wirkmechanismen und ordnet klinische Effekte ein – auch über die reine Blutzuckersenkung hinaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der Studienlage 2025, insbesondere zu kardiovaskulären und renalen Outcomes sowie zur Rolle der Gewichtsreduktion. Zudem werden Herausforderungen wie Therapieadhärenz und der mögliche Gewichtsanstieg nach Therapieende diskutiert. Abschließend werden die Inhalte im Kontext aktueller Leitlinien praxisnah zusammengeführt, um fundierte Therapieentscheidungen im klinischen Alltag zu unterstützen.

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