Aktuelle CME

Nutzen Sie die Selektionsmöglichkeit nach einem Fachgebiet, um gezielt nach CME zu suchen.
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?"
Autor "Prof. Dr. med. Verena Stangl"
Prof. Dr. med. Verena Stangl
Leitende Oberärztin (Hochschulambulanz, Forschung, Lehre)
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

CME-Bewertung ( 35 )
3.71
CME-Views: 2.289
Kursdauer bis: 27.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Interaktive Kasuistik: Antithrombotische Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und akutem koronarem Syndrom – was ist zu tun?

Begleiten Sie die Kardiologin Prof. Verena Stangl bei der Diagnostik einer Patientin mit Belastungsdyspnoe und Brustschmerzen. Im Verlauf werden EKG, Blutbild und verschiedene Bildgebungsverfahren hinzugezogen, um den Verdacht auf Vorhofflimmern bzw. akutes Koronarsyndrom abzuklären. Dabei werden Vorgehen und geeignete therapeutische Maßnahmen, wie z.B. die Anwendung von oralen Antikoagulanzien und dualer Plättchenhemmung, anhand der aktuellen ESC-Leitlinien von 2020 und aktueller Studiendaten diskutiert und erläutert.

In diesem interaktiven Modul erfahren Sie, wie die diagnostischen Maßnahmen ausgewertet werden. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Zusätzlich können Sie bei allen Fragen und bei jedem Schritt auf Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie Daten der für die jeweilige Indikation zulassungsrelevanten Studien zu Antikoagulanzien zugreifen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Daniel Wolff"
Prof. Dr. med. Daniel Wolff
Oberarzt Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Hämatologie und Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Regensburg
Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

CME-Bewertung ( 4 )
3.25
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 27.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Diagnose und Erstlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach allogener peripherer Blutstammzelltransplantation, Nabelschnurbluttransplantation oder Knochenmarktransplantation auftreten kann und zur Schädigung hauptsächlich von Darm, Haut und Leber führt. Die akute GvHD ist eine klinische Diagnose und bedarf in der Regel einer sofortigen Therapie.

Die Symptome der akuten GvHD sind immer unspezifisch. Bei der Diagnostik gibt es einige Fallstricke und Herausforderungen zu beachten, die Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser ausführlich erläutern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erstlinienbehandlung nach Leitlinie und der Beleuchtung der Mono- und Kombinationstherapie. Des Weiteren werden die Therapieprinzipien der Darm-, Haut- und Leber-GvHD vermittelt. Abgerundet wird der Expertenaustausch der Referenten durch Fallbeispiele aus der Praxis.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022"
Autor "Prof. Dr. med. Carsten Büning"
Prof. Dr. med. Carsten Büning
Internist, Gastroenterologe, Ernährungsmediziner, Chefarzt, Krankenhaus Waldfriede, Berlin Zehlendorf
Kursleiter
  • Innere Medizin / Gastroenterologie

Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022

CME-Bewertung ( 10 )
3.40
CME-Views: 142
Kursdauer bis: 22.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Aktuelles aus der Gastroenterologie 2022

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) kommt es zu einer Entzündung des Darms, wodurch Durchfälle, Blutabgänge sowie Bauchschmerzen verursacht werden können. Die häufigsten CED-Erkrankungen sind Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU). Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Neuigkeiten aus der Gastroenterologie mit Fokus auf CED. Dabei werden neben der Pathogenese die wichtigsten Unterschiede und verschiedenen Therapieoptionen bei MC und CU samt den therapeutischen Ansätzen S1P-Modulatoren, JAK-Inhibitoren, IL-23-Antikörpern, IL-12/23-Antikörpern, Anti-TNF-Antikörpern und Anti-Integrinen besprochen. Darüber hinaus werden Empfehlungen zur steroidabhängigen CU, zu Glukokortikoiden im Remissionserhalt und zum Management bei Wirkverlust von Anti-TNF-Antikörpern gegeben.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?"
Autor "PD Dr. med. Christoph Jochum"
PD Dr. med. Christoph Jochum
Stellv. Klinikdirektor, CCM, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten

Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?

CME-Bewertung ( 9 )
4.33
CME-Views: 100
Kursdauer bis: 22.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Unklare gastrointestinale Beschwerden - Was steckt dahinter?

Das hereditäre Angioödem, kurz HAE, ist eine seltene, genetische Erkrankung, die schon lange bekannt ist aber häufig unentdeckt bleibt. Daher ist die Aufklärung der Ursache bei unklaren gastrointestinalen Beschwerden, insbesondere bei akuten und häufig auftretenden schweren abdominellen Attacken, sehr wichtig.
Diese Fortbildung beschreibt das Krankheitsbild sowie den Pathomechanismus des hereditären Angioödems. Im Folgenden wird anhand eines Fallbeispiels gezeigt wie (Familien-) Anamnese sowie weiterführende diagnostische Untersuchungen zur Aufklärung beitragen und zur Diagnose HAE führen können. Symptomatik, Differentialdiagnosen, Therapieindikationen und Therapieoptionen zur Behandlung des HAE werden vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Randomisierte kontrollierte Studien vs. Real-World-Daten"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia Haas"
Prof. Dr. med. Sylvia Haas
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ehemals Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie / Allgemeinmedizin

Randomisierte kontrollierte Studien vs. Real-World-Daten

CME-Bewertung ( 35 )
3.77
CME-Views: 1.782
Kursdauer bis: 20.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Randomisierte kontrollierte Studien vs. Real-World-Daten

In diesem CME-Modul wird Ihnen der Unterschied im Studiendesign und der Aussagekraft der Ergebnisse zwischen randomisierten kontrollierten Studien und Studien auf Grundlage von Real-World-Daten dargestellt. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Studiendesign von randomisierten kontrollierten Studien, Studiendesign von Studien auf Real-World-Daten, Limitationen und Stärken beider Studientypen, Vergleich unterschiedlicher Studien und deren Ergebnisse anhand von Beispielen zur Antikoagulation bei Vorhofflimmern.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose"
Autor "Dr. med. Martin Langenbeck"
Dr. med. Martin Langenbeck
Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Ärztlicher Leiter Internistische Intensivmedizin und Organisation Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Intensivmedizin
Kursleiter
  • Angiologie / Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

CME-Bewertung ( 121 )
4.66
CME-Views: 11.005
Kursdauer bis: 19.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Interaktive Kasuistiken: Antikoagulation bei akuter Lungenembolie oder tiefer Venenthrombose

Begleiten Sie den Intensivmediziner Dr. Martin Langenbeck bei der Diagnostik eines Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie und tiefe Beinvenenthrombose. Im diagnostischen Algorithmus nach Leitlinien werden Scores wie der Geneva- oder der Wells-Score erläutert, sonographische Diagnostik hinzugezogen, hämatologische und kardiale Marker untersucht. Auf Basis der Datenlage zu nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOACs) werden Management.-Strategien dargestellt, ab wann und womit eine Antikoagulation eingeleitet werden könnte.

In diesem Modul wählen Sie interaktiv die Vorgehensweise in der Diagnostik und Behandlung aus. In jedem Schritt wird erläutert, welche Faktoren in der Patientenakte für die eine oder andere Option in Diagnostik und Therapiemaßnahmen sprechen. Sie können bei allen Fragen auf Informationen zum Diagnose-Algorithmus und die Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) sowie die Datenbasis der Zulassungsstudien von Antikoagulanzien zugreifen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "DDW 2022 - Highlights CED"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth"
Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie; Ernährungsmedizin;
Praxis für Innere Medizin, CED Schwerpunktpraxis, Münster

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

DDW 2022 - Highlights CED

CME-Bewertung ( 9 )
3.44
CME-Views: 214
Kursdauer bis: 15.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

DDW 2022 - Highlights CED

Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) sind Krankheitsbilder, die durch schubweise rezidivierende oder kontinuierlich auftretende, entzündliche Veränderungen des Darms charakterisiert sind. Die zwei häufigsten Erkrankungen sind Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU). Im Rahmen dieser Fortbildung berichten die Experten Prof. Dr. Dominik Bettenworth und Dr. Renate Schmelz von Ihren persönlichen Kongress-Highlights der Digestive Disease Week (DDW) 2022 in San Diego. Dabei sprechen sie über neue Erkenntnisse zur Deeskalation von CED-Therapien, die Herausforderungen der chronischen Pouchitis sowie Vorteile und erste Ergebnisse eines deutschlandweiten prospektiven Registers.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Dengue-Fieber: Verbreitung, Diagnose und Management"
Autor "Dr. med. Sabine Jordan"
Dr. med. Sabine Jordan
Fachärztin für Innere Medizin, DTM&H,
Oberärztin, Stellvertretende Leitung Sektion Tropenmedizin,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Dengue-Fieber: Verbreitung, Diagnose und Management

CME-Bewertung ( 57 )
4.47
CME-Views: 663
Kursdauer bis: 12.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Dengue-Fieber: Verbreitung, Diagnose und Management

Dengue-Fieber ist eine der häufigsten Ursachen für Fieber bei Reiserückkehrenden aus den Tropen und Subtropen. 2019 – vor der Corona-Pandemie – wurden dem Robert Koch-Institut der bis dato Höchststand von 1.176 Dengue-Fieber-Erkrankungen durch Reiserückkehrende übermittelt. Aufgrund des Klimawandels breitet sich die Aedes-Mücke, die das Dengue-Virus überträgt, zunehmend weltweit aber auch in Europa aus. Dadurch kann es auch hier zu autochthonen Übertragungen und sogar Ausbrüchen kommen.
Im Rahmen dieser Fortbildung erläutert Dr. Sabine Jordan, Sektion Tropenmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wie sich das Dengue-Virus europa- und weltweit verbreitet, beschreibt einzelne Fälle sowie das klinische Spektrum – von asymptomatisch bis lebensbedrohlich. Weitere Themen sind Diagnostik, Differentialdiagnostik, Risikofaktoren und Management der Erkrankung. Aktuell mögliche Präventions-Maßnahmen runden den Vortrag ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales – Fokus Hämatologie"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild"
Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild
Leiter AG Kohorten in der Infektionsforschung
Studienzentrum Infektiologie
Uniklinik Köln

Kursleiter
  • Innere Medizin / Infektiologie / Intensivmedizin / Laboratoriumsmedizin

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales – Fokus Hämatologie

CME-Bewertung ( 45 )
3.93
CME-Views: 7.837
Kursdauer bis: 10.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales – Fokus Hämatologie

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln

CME-Bewertung ( 179 )
4.42
CME-Views: 4.470
Kursdauer bis: 08.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes mellitus Typ 2 – Erhöhte Blutzuckerwerte nach der neuen NVL 2021 erfolgreich behandeln

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische, heterogene und multifaktorielle Stoffwechselerkrankung. 2021 waren weltweit 537 Millionen Erwachsene im Alter von 20-79 Jahren von dieser Krankheit betroffen und die Zahl nimmt weiterhin zu.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Einblick in die Epidemiologie und in die Pathomechanismen von Diabetes mellitus Typ 2. Sie beschreibt, welche Folgeerkrankungen auftreten können und welche Risikofaktoren dabei von großer Bedeutung sind. Aktuelle Therapieoptionen werden Ihnen ausführlich vorgestellt und Sie erfahren, wie Diabetes mellitus Typ 2 leitliniengerecht behandelt werden kann. Hilfreiche Tipps für den Praxisalltag runden diese Fortbildung ab.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn"
Autor "Dr. med. Charlotte Hauser"
Dr. med. Charlotte Hauser
Oberärztin, Lehrbeauftragte
Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie, Campus Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Chirurgie

Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn

CME-Bewertung ( 17 )
3.82
CME-Views: 372
Kursdauer bis: 08.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der wunde Punkt – Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn

Perianale Fisteln machen mit über 50 Prozent den Großteil der Fisteln bei Morbus Crohn aus. Gerade bei komplexen perianalen Fisteln kann eine chirurgische Behandlung mit dem Risiko einer dauerhaften Schädigung des Schließmuskels einhergehen. Umso wichtiger ist daher eine, nach Möglichkeit, interdisziplinäre Diagnose der Fisteln sowie eine Behandlung in einem mit der Therapie von komplexen perianalen Fisteln (CPAF) erfahrenen Zentrum.
Ziel dieser eCME ist es, Ihnen anhand einer detaillierten Fallbeschreibung einen Einblick in die unterschiedlichen Formen von Fisteln sowie deren Auftreten zu geben. Im Folgenden werden unterschiedliche Therapiemöglichkeiten - sowohl im Hinblick auf die akute als auch die langfristige Behandlung - näher beleuchtet. Anhand eines konkreten Patientenfalls stellt Frau Dr. Hauser Diagnose und Behandlung von perianalen Fisteln bei Morbus Crohn vor.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens"
Autor "Prof. Dr. med. Andreas Pascher"
Prof. Dr. med. Andreas Pascher
MBA, FEBS; Direktor
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Münster

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin / Chirurgie

Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens

CME-Bewertung ( 15 )
4.00
CME-Views: 413
Kursdauer bis: 07.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu kurz gekommen - Interdisziplinäres Management des chronischen Darmversagens

Das Kurzdarmsyndrom (KDS) mit Darmversagen ist eine seltene Erkrankung, welche infolge einer ausgedehnten Resektion von Darmabschnitten, z.B. aufgrund von Mesenterialinfarkt, Morbus Crohn, oder kongenitaler Erkrankung, entsteht. Es stellt Ärzte vor besondere Herausforderungen.

Diese Fortbildung beschreibt die Ursachen und Stadien des Kurzdarmsyndroms mit Darmversagen (KDS-DV). Stadiengerechte Therapieoptionen und die verschiedenen intestinalen Adaptationsphasen werden vorgestellt. Am Beispiel eines chirurgisch geprägten Patientenfalles verdeutlicht der Referent den Vorgang der intestinalen Rehabilitation und erklärt die jeweiligen Therapieentscheidungen. Der Vortrag endet mit Leitsätzen der Viszeralchirurgie beim Kurzdarmsyndrom und einer interdisziplinären Diskussion.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Johann Ockenga"
Prof. Dr. med. Johann Ockenga
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie
Klinikdirektor, Medizinische Klinik II Innere Medizin m.S. Gastroenterologie,
Hepatologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin, Klinikum Bremen-Mitte

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Nephrologie

Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis

CME-Bewertung ( 106 )
4.12
CME-Views: 4.253
Kursdauer bis: 06.09.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fettleber, NASH und MASH - Ein wachsendes Problemfeld in der Praxis

Eine Fettlebererkrankung ist die häufigste Lebererkrankung in Deutschland und betrifft ca. 25-30 % der Bevölkerung. Patienten mit Adipositas oder Diabetes haben ein vielfaches Risiko betroffen zu sein. Unbehandelt kann die fortschreitende Erkrankung zu irreversiblen Leberschäden führen. Bevor dieses Stadium erreicht ist, kann sich die kranke Leber jedoch mit der richtigen Therapie wieder regenerieren.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zu Epidemiologie, Krankheitsbild, Diagnose und Therapieoptionen der nicht-alkoholischen Fettleber, nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) und der metabolisch-assoziierten Form (MASH).

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Hohnloser"
Prof. Dr. med. Stefan Hohnloser
Leiter Klinische Elektrophysiologie
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik III / Kardiologie (Haus 23 A)

Kursleiter
  • Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern

CME-Bewertung ( 95 )
4.11
CME-Views: 4.222
Kursdauer bis: 03.09.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern

Prof. Stefan Hohnloser fasst zusammen, welche Informationen bei der Entscheidungsfindung in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF in verschiedenen Situationen von Bedeutung sein können:
Die Empfehlung für die Behandlung nach den aktuellen Leitlinien der europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC), die Pharmakologie und Evidenzlage zu den Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOACs) und NOACs bei speziellen Patientengruppen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten"
Autor "Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter"
Univ.-Prof. Dr. Paul Brinkkötter
Klinik II für Innere Medizin Nephrologie, Rheumatologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Uniklinik Köln
Klinik II für Innere Medizin

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Nephrologie

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

CME-Bewertung ( 29 )
3.83
CME-Views: 1.976
Kursdauer bis: 30.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akutes Nierenversagen und thrombotische Mikroangiopathien (TMA): Diagnose, Therapie und prognostische Bedeutung für aHUS Patienten

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind klinisch durch eine Thrombozytopenie sowie eine mikroangiopathische Hämolyse und Endorganschäden charakterisiert. Am häufigsten betroffen sind die Nieren. Differentialdiagnostisch kommen unter anderem das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS), die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) sowie das Shiga-Toxin-assoziierte HUS (STEC-HUS) infrage. Im Rahmen dieser Fortbildung wird auf die akute Nierenschädigung bei TMA eingegangen, wobei insbesondere die Diagnose, die Therapie und die prognostische Bedeutung für aHUS-Patienten thematisiert werden. Neben der Pathophysiologie, der Langzeitprognose, der Diagnostik und den Differentialdiagnosen bei akuter Nierenschädigung finden auch Therapieoptionen und Strategien zur Therapiedauer Berücksichtigung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement Akromegalie"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger"
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Strasburger
Endokrinologie CCM
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Therapiemanagement Akromegalie

CME-Bewertung ( 47 )
4.28
CME-Views: 5.832
Kursdauer bis: 29.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Therapiemanagement Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die durch eine dauerhafte Überproduktion von Wachstumshormon (GH) verursacht wird. Bis auf wenige Ausnahmen liegt einer Akromegalie ein gutartiger Tumor der Hypophyse als Ursache für den GH-Exzess zugrunde. Trotz der Verfügbarkeit von multimodalen Therapieoptionen bei Akromegalie ist die Erreichung einer Langzeitkontrolle der Erkrankung bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten suboptimal. Zudem zeigt eine Krankheitskontrolle, so wie sie als biochemische Normalisierung definiert wird, eventuell nicht immer eine Übereinstimmung mit krankheitsbezogenen Symptomen oder der vom Patienten wahrgenommenen Lebensqualität. Auch bei Erreichen einer biochemischen Kontrolle können die Patienten noch krankheitsspezifische Symptome verspüren, wie Weichteilgewebsschwellung, Schwitzen und einen allgemein verminderten Gesundheitszustand sowie eine allgemein verminderte Lebensqualität. Im Sinne einer umfassenden Sicht auf die Krankheitsaktivität ist deshalb die Einbeziehung der Sichtweise des Patienten selbst auf seinen Gesundheitszustand ein weiteres wichtiges Kriterium für die Evaluierung des Ausmaßes der Krankheitsaktivität und die klinische Entscheidungsfindung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?"
Autor "Prof. Dr. med. Marion Haubitz"
Prof. Dr. med. Marion Haubitz
Klinikdirektorin, Internistin, Nephrologin, Hypertensiologin DHL, Lipidologin DGFF, Transplantationsmedizin
Medizinische Klinik III – Nephrologie, Klinikum Fulda

Kursleiter
  • Innere Medizin / Nephrologie

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

CME-Bewertung ( 14 )
3.50
CME-Views: 439
Kursdauer bis: 29.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

aHUS - getriggert durch Autoimmunerkrankungen: Welche Rolle spielt das Komplementsystem?

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine lebensbedrohliche Systemerkrankung und eine wichtige Differentialdiagnose der thrombotischen Mikroangiopathie (TMA). Als Folge eines gestörten Komplementsystems entstehen bei aHUS Patienten Blutgerinnsel, die v.a. kleine Gefäße verstopfen und zu erheblichen Organschäden führen können.
Auch bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus Erythematodes (SLE), Antiphospholipidsyndrom (APS) und Sklerodermie kann eine TMA wie das aHUS auftreten. Diese Fortbildung weist unter Einbeziehung von Patientenfällen auf die Besonderheiten solcher kombinierten Krankheitsbilder hin. Aktuelle Erkenntnisse zur Rolle des Komplementsystems bei aHUS im Rahmen von Autoimmunerkrankungen werden näher betrachtet und die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Neue Methoden können dazu beitragen, eine Komplementbeteiligung bei TMA-assoziierten Erkrankungen nachzuweisen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz"
Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz
Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur
Chefarzt Abteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerzmedizin Cura, GFO Kliniken Bonn
Lehrbeauftragter der Universität Bonn, Sprecher Arbeitskreis Tumorschmerz Deutsche Schmerzgesellschaft, Mitglied des ständigen Beirats der Deutschen Schmerzgesellschaft

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Urologie / Anästhesiologie / Palliativmedizin

Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden

CME-Bewertung ( 44 )
3.86
CME-Views: 802
Kursdauer bis: 28.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteronmangel – eine oft unerkannte Nebenwirkung von Opioiden

Opioide werden aufgrund ihrer hohen analgetischen Potenz immer häufiger zur Therapie starker chronischer Schmerzen eingesetzt. Über bekannte Nebenwirkungen wie Obstipation, Übelkeit und Erbrechen hinaus kann sich die Anwendung von Opioiden allerdings auch negativ auf die körpereigene Testosteronproduktion auswirken. Viele männliche Patienten entwickeln daher unter einer längerfristigen Opioidtherapie einen opioidinduzierten Testosteronmangel, der oft mit spürbaren Symptomen assoziiert ist. Ein solcher durch Opioide ausgelöster männlicher Hypogonadismus wird jedoch häufig von Ärztinnen und Ärzten nicht erkannt.
Der Schmerzspezialist Priv.-Doz. Dr. Stefan Wirz (GFO-Kliniken Bonn, Betriebsstätte Cura Krankenhaus, Bad Honnef) stellt in dieser Fortbildung wichtige Studienergebnisse vor und berichtet über seine eigenen Erfahrungen zu diesem oft verkannten Krankheitsbild. Zudem gibt er praktische Tipps, wie die Beschwerden der Patienten wirksam gelindert und gleichzeitig deren Lebensqualität erhöht werden kann.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?"
Autor "Dr. med. Friederike Girke"
Dr. med. Friederike Girke
Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Praxis für Angiologie Turowski/Girke, Berlin
Kursleiter
  • Angiologie / Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

CME-Bewertung ( 40 )
3.43
CME-Views: 857
Kursdauer bis: 27.08.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Die Claudicatio – was kann dahinterstecken?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist mit einer hohen 5-Jahres Mortalitätsrate von bis zu 23 % verbunden. Frau Dr. Friederike Girke erläutert anhand von praxisnahen Fallbeispielen Merkmale sowie Diagnoseverfahren zur Erkennung einer pAVK mit Abgrenzung zu Differenzialdiagnosen. Kursschwerpunkte sind: Verschlusserkrankungen heterogener Patientengruppen, Sonographie als entscheidendes Diagnostiktool, Therapieziele und Arterieller Untersuchungsgang am Patienten.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker"
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Sucker
Facharzt für Innere Medizin und Transfusionsmedizin / Hämostaseologie und Bluttransfusionswesen;
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Gerinnungszentrum Berlin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

CME-Bewertung ( 165 )
4.44
CME-Views: 5.431
Kursdauer bis: 22.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Parenterale und orale Antikoagulation im Alltag

Die Antikoagulation ist die prophylaktische oder therapeutische Hemmung der Blutgerinnung durch die Gabe von gerinnungshemmenden Medikamenten, den Antikoagulanzien. Diese videobasierte Fortbildung gibt einen Überblick über die parenteralen und oralen Antikoagulanzien im Alltag. Dabei werden im ersten Teil die Grundlagen (orale Antikoagulation ab Minute 1:31, Folie 5, parenterale Antikoagulation ab Minute 10:23, Folie 23) sowie die Differenzialtherapien (ab Minute 16:25, Folie 41) ausführlich besprochen. Im zweiten Teil wird sehr detailliert sowohl auf die Schwangerschafts- (ab Minute 0:18, Folie 66) als auch auf die Tumor-assoziierten (ab Minute 14:31, Folie 86) Thrombosen eingegangen. Darüber hinaus finden weitere spannende Themen wie das perioperative Management parenteraler und oraler Antikoagulanzien (ab Minute 34:18, Folie 123) sowie die Antagonisierung und das Blutungsmanagement unter Antikoagulation (ab Minute 42:32, Folie 143) Berücksichtigung. Bitte beachten Sie, dass sowohl im Video als auch im PDF detaillierte Inhaltsangaben zu den einzelnen Kapiteln zu finden sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln

CME-Bewertung ( 119 )
4.24
CME-Views: 2.138
Kursdauer bis: 17.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Alkoholbezogene Störungen erkennen und leitliniengerecht behandeln

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von alkoholischen Getränken in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 123,8 Liter. Zwischen schädlichem Alkoholkonsum und einer Reihe von psychischen Störungen und Verhaltensstörungen, Krankheiten und Verletzungen besteht ein kausaler Zusammenhang. In der Erkennung, Behandlung und Begleitung von Menschen mit alkoholbezogenen Störungen und deren Angehörigen hat der Allgemeinmediziner eine zentrale Rolle. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die möglichen Folgen von schädlichem Alkoholkonsum bzw. -abhängigkeit, körperliche und psychische Komplikationen sowie Komorbiditäten vorgestellt. Darüber hinaus werden das Screening, die Diagnostik und die Behandlung von alkoholbezogenen Störungen leitliniengerecht besprochen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes"
Autor "Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC"
Prof. Dr. med. Peter Bramlage FESC, FACC
Geschäftsführender Gesellschafter der IPPMed – Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin GmbH
Berlin, Cloppenburg, München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

CME-Bewertung ( 107 )
4.20
CME-Views: 6.326
Kursdauer bis: 10.08.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Therapie-Intensivierung nach basalunterstützter oraler Therapie bei Typ-2-Diabetes

Die Häufigkeit eines Diabetes nimmt weltweit immer weiter zu. Ein effektives Krankheitsmanagement umfasst die Aufklärung der Patienten über die Ursachen der Erkrankung, Ernährungsberatung und Bewegung sowie medikamentöse Maßnahmen. Zur medikamentösen Therapie stehen eine Vielzahl von oralen Antidiabetika (OAD), Insulinen und Nicht-Insulin-Injektionstherapien zur Verfügung. Einige besitzen nachgewiesene Zusatzeffekte, wie z. B. die Senkung des kardiovaskulären Risikos oder Nephroprotektion. Eine Therapie-Intensivierung soll möglichst vor Überschreiten eines Langzeitblutzuckerwertes (HbA1c-Wert) von 6,5 – 7,5 % erfolgen.
Die vorliegende Fortbildung bietet einen Überblick über die Rolle der Blutzuckerkontrolle sowie Maßnahmen, die für die Therapie-Intensivierung bei T2D geeignet sind.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten"
Autor "Prof. Dr. med. Olaf Penack"
Prof. Dr. med. Olaf Penack
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow Klinikum
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

CME-Bewertung ( 55 )
3.78
CME-Views: 1.878
Kursdauer bis: 28.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prävention und Management viraler Infektionen bei onkologischen Patienten

Bei Patient*innen mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien treten häufig reaktivierte oder neu erworbene Virusinfektionen auf. Der Grad der zellulären Immunsuppression ist dabei entscheidend für die Inzidenz und den Schweregrad solcher Infektionen.
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über Prävention und Therapie sekundärer Immundefekte in der Hämatologie/Onkologie. Sie zeigt, welche präventiven Maßnahmen empfohlen werden und wie wichtig ein effektives Management viraler Infektionen bei immunsupprimierten Tumorpatient*innen ist.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Robert Zeiser"
Prof. Dr. med. Robert Zeiser
Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation, Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation),
Universitätsklinikum Freiburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Gastroenterologie

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

CME-Bewertung ( 17 )
4.00
CME-Views: 650
Kursdauer bis: 27.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Akute Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) – Fokus Zweitlinientherapie

Die akute Graft-versus-host Erkrankung (GvHD) ist eine systemische entzündliche Erkrankung, die nach Transplantation von Blutstammzellen, Nabelschnurblut oder Knochenmark auftreten kann und zur Schädigung insbesondere von Darm, Haut und Leber führt. Im Rahmen dieser Fortbildung geben die Autoren Herr Prof. Wolff und Herr Prof. Zeiser einen Überblick über die akute GvHD mit Fokus auf die Zweitlinientherapie. Dabei werden neben den einführenden Informationen zur Definition, Epidemiologie und Pathogenese die Diagnostik, das klinische Bild sowie die Behandlungsoptionen inklusive supportiver Maßnahmen ausführlich besprochen. Anhand von drei Fallbeispielen zur Zweitlinientherapie der akuten GvHD wird die Komplexität der Behandlung verdeutlicht.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Dyslipidämien - Fettstoffwechselstörungen erfolgreich und leitliniengerecht behandeln"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch"
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie

Dyslipidämien - Fettstoffwechselstörungen erfolgreich und leitliniengerecht behandeln

CME-Bewertung ( 150 )
4.20
CME-Views: 4.674
Kursdauer bis: 25.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Dyslipidämien - Fettstoffwechselstörungen erfolgreich und leitliniengerecht behandeln

Dyslipidämien sind Fettstoffwechselstörungen, die durch eine erhöhte oder eine erniedrigte Konzentration von Lipiden (Cholesterin, Triglyceriden oder beides) im Blut charakterisiert sind. Sie sind einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung der Atherosklerose und somit auch der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Diese Fortbildung ist eine leitliniengerechte Übersicht zur Diagnostik und Therapie der Dyslipidämien. Neben den Empfehlungen zur medikamentösen Behandlung von Fettstoffwechselstörungen finden auch Empfehlungen zur Einschätzung des kardiovaskulären Gesamtrisikos sowie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen Berücksichtigung.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung"
Autor "Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe"
Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Leiter Bereich Kardiomyopathien
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie
Charité Campus Virchow-Klinikum

Kursleiter
  • Innere Medizin / Kardiologie

Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung

CME-Bewertung ( 82 )
4.17
CME-Views: 1.636
Kursdauer bis: 21.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herzinsuffizienz: Optimale Patientenversorgung

Herzinsuffizienz gehört in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen Die Prävalenz der Herzinsuffizienz (HF) liegt bei ca. 2 Millionen Patienten. Jährlich kommen ca. 300.000 Patienten dazu. Dank neuer Therapieoptionen ist jedoch die Mortalität seit einigen Jahren rückläufig.
Diese eCME soll Ihnen einen Überblick über mögliche Therapien der verschiedenen Formen der Herzinsuffizienz - HFrEF, HFmrEF und HFpEF - geben.
Neben der Prävalenz, Daten zur Gesamtmortalität sowie der Beurteilung von Risikofaktoren werden insbesondere die Therapieempfehlungen der neuen ESC Leitlinie 2021 in den Vordergrund gestellt und diskutiert. Bezugnehmend auf die aktuelle Studienlage werden dabei verschiedene, auch neue, Ansätze für die Basistherapie, individuelle Zusatztherapien bzw. Therapieerweiterungen näher beleuchtet.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose"
Autor "Dr. med. Fabian Stahl"
Dr. med. Fabian Stahl
Kardiologe und Facharzt für Innere Medizin
Kardiologie am Tibarg, Hamburg

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose

CME-Bewertung ( 17 )
3.76
CME-Views: 691
Kursdauer bis: 11.07.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Diagnostik und Therapie der kardialen Transthyretin-Amyloidose

Dieses CME vermittelt in zwölf kurzen praxisorientierten Kapiteln Wissen zur Entstehung, Diagnose und Behandlung der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM). Schwerpunkte legen Dr. Fabian Stahl, Hamburg, und Prof. Dr. Herbert Nägele, Leiter des Departement Herzinsuffizienz und Devicetherapie Albertinen-Krankenhaus, Hamburg, auf die Warnzeichen, die Red Flags, die den Verdacht auf die Erkrankung lenken, und die Diagnose. Vertiefende Informationen gibt es zum Stellenwert der Echokardiographie und der Skelettszintigraphie bei der Diagnose und zur Bedeutung des Zusammenspiels von hausärztlicher, kardiologischer und nuklearmedizinischer Praxis, um Patient:innen frühzeitig zu diagnostizieren und kausal zu therapieren.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose"
Autor "Prof. Dr. med. Sylvia  Kotterba"
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba
Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Neurologische Intensivmedizin und Schlafmedizin, Chefärztin Klinikum Leer
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

CME-Bewertung ( 95 )
4.33
CME-Views: 3.527
Kursdauer bis: 10.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Fatigue und die Bedeutung von Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der chronische, autoimmune Prozesse zu einer Demyelinisierung führen. Weltweit leiden mehr als zwei Millionen Menschen unter MS, wobei die höchste Prävalenz in Nordamerika und Europa zu finden ist.

Neben den für die MS typischen neurologischen Symptomen leidet die Mehrzahl der Patienten unter Symptomen der Müdigkeit. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Fatigue, ein chronischer Erschöpfungszustand, bei dem Ruhe- und Schlafphasen keine Erholung bringen. Da bis zu drei Viertel der Patienten mit MS unter Schlafstörungen leiden, sollten diese bei der Ursachenfindung nicht außer Acht gelassen werden. Eine gezielte Behandlung der Schlafstörungen kann auch zu einer Verbesserung der Fatigue beitragen.

Ziel der Fortbildung ist es, einen Überblick zur Fatigue bei MS zu geben und deren Zusammenhang mit schlafmedizinischen Erkrankungen näher zu beleuchten. Des Weiteren werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei Verdacht auf Fatigue und entsprechende Therapieoptionen vorgestellt.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Neurologische und psychosoziale Schlaganfallnachsorge im Dialog"
Autor "Dr. med. Frank Kraus"
Dr. med. Frank Kraus
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Oberarzt
Klinik für Neurologie und Neurologische Intensivmedizin
München Klinik Harlaching

Kursleiter
  • Innere Medizin / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Neurologische und psychosoziale Schlaganfallnachsorge im Dialog

CME-Bewertung ( 49 )
3.61
CME-Views: 759
Kursdauer bis: 04.07.2023
Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit 2 CME-Punkten

Neurologische und psychosoziale Schlaganfallnachsorge im Dialog

Schlaganfälle haben für die Betroffenen mannigfaltige und teils langfristige Implikationen und sind ein wesentlicher Kostenfaktor im Gesundheitswesen.

Diese Fortbildung gibt einen kursorischen Überblick über die Symptomatik, Diagnostik und Therapie des akuten Schlaganfalles und behandelt intensiv die sich ergebenden Langzeitkonsequenzen und den Umgang damit, aus der Sicht einer Nachsorge-Expertin und eines Schlaganfall-Neurologen.

CME Aufrufen
Logo der CME Fortbildung "Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie"
Autor "Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest"
Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie;
Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie;
Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Gastroenterologie / Hämatologie und Onkologie / Innere Medizin

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

CME-Bewertung ( 32 )
3.22
CME-Views: 1.953
Kursdauer bis: 03.07.2023
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Erhaltungstherapie

Das Kolorektalkarzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Die Therapie orientiert sich an den Stadien. Beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) wird bei fitten Patienten zur Erstlinientherapie eine Chemotherapie empfohlen. Bei linksseitigem Primarius ist eine zusätzliche Therapie mit einem EGFR-Inhibitor indiziert. Da eine Behandlung mit Chemotherapeutika meist mit dem Auftreten von Nebenwirkungen assoziiert ist, ist diese oft nicht bis zum Progress durchführbar. Aus diesem Grund hat sich beim metastasierten Kolorektalkarzinom die Erhaltungstherapie bewährt, die im Rahmen dieser Fortbildung ausführlich besprochen wird. Es werden Studienergebnisse präsentiert, die die Meilensteine der Erhaltungstherapie darstellen. Dabei finden auch die neuesten Studien Berücksichtigung, die beim ASCO 2021 und 2022 präsentiert wurden.

CME Aufrufen