Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben"
Autor "Dr. med. Linus Haberbosch "
Dr. med. Linus Haberbosch
Leitender Koordinator
Pituitary Tumor Center of Excellence
Medizinische Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie

Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben

CME-Bewertung (3)
4.00
CME-Views: 0
Kursdauer bis: 07.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Akromegalie und Lebensqualität – Zwischen Krankheitskontrolle und Patientenerleben

Akromegalie wird häufig erst nach Jahren erkannt – mit körperlichen, psychischen und sozialen Folgen, die die Lebensqualität langfristig beeinträchtigen können. Anhand eines Patientenfalls beleuchten Dr. Linus Haberbosch und Dr. Sonja Siegel die Erkrankung aus zwei sich ergänzenden Perspektiven: von ersten Symptomen und der häufig verzögerten Diagnosestellung über Diagnostik und Therapie bis hin zu anhaltenden Beschwerden und den Herausforderungen der Langzeitversorgung. Dabei treffen endokrinologische Krankheitskontrolle und psychologisches Patientenerleben immer wieder aufeinander. Im Fokus stehen Komorbiditäten, Therapieoptionen, Körperbild, Schmerzen, psychische Belastungen, Adhärenz und Lebensqualität. Die Fortbildung zeigt, warum eine erfolgreiche Behandlung der Akromegalie nicht allein an Hormonwerten gemessen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

CME-Bewertung (421)
4.47
CME-Views: 7.297
Kursdauer bis: 06.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2025 in Deutschland mindestens 9,3 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Typ-2-Diabetes samt Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie und erhalten einen Überblick zu den aktuellen Empfehlungen der NVL 2023 sowie zu den Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2025. Dabei wird insbesondere auf das Screening, auf ein erhöhtes Diabetesrisiko, auf Laborkriterien sowie auf kardiovaskuläre, renale und psychische Komorbiditäten eingegangen. Darüber hinaus wird die nicht-medikamentöse Basistherapie besprochen und es erfolgt eine vergleichende Betrachtung der aktuell verfügbaren Antidiabetika. Algorithmen zur Diagnostik, zur medikamentösen Therapie sowie zur Insulin-Therapie runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Expertise zu Typ-2-Diabetes anhand der aktuellen Leitlinien weiter auszubauen.

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Logo der CME Fortbildung "FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention"
Autor "Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé "
Prof. Dr. med. Uta Meyding-Lamadé
Chefärztin Neurologische Klinik
Krankenhaus Nordwest GmbH
Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

CME-Bewertung (720)
4.45
CME-Views: 11.762
Kursdauer bis: 05.10.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

FSME kompakt: Diagnose - Therapie - Prävention

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes. Entsprechend wichtig ist es, bei (sommer-)grippeähnlichen Symptomen auch eine FSME in Betracht zu ziehen. Doch welches ist der Gold-Standard für eine FSME-Diagnose? Wie gestaltet sich die Therapie? Und welche Prognose haben Betroffene?
In dieser Fortbildung lernen Sie mehr zum FSME-Erkrankungsbild bei Erwachsenen und Kindern, die optimale Diagnostik, Umgang mit der Meldepflicht sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Aktuelle Inhalte und informative Grafiken vermitteln Ihnen ein leitlinienkonformes Wissen für Ihre Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben"
Autor "Prof. Dr. med. Carl-Erik Dempfle "
Prof. Dr. med. Carl-Erik Dempfle
Internist und Hämostaseologe
Ärztlicher Leiter Gerinnungszentrum Mannheim

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben

CME-Bewertung (940)
4.50
CME-Views: 12.495
Kursdauer bis: 30.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erfolgreiche Blutabnahme - Das Wichtigste zur Vorbereitung, Durchführung und Handhabung der Proben

Ungeschickte Blutabnahmen, fehlerhafte Kennzeichnungen der Laborproben und unsachgemäße Probentransporte sind die wichtigsten Fehlerquellen in der Laboranalytik. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie praxisrelevante Empfehlungen für eine erfolgreiche Blutabnahme. Dabei wird sowohl auf die Vorbereitung des Patienten eingegangen als auch auf die korrekte Durchführung. Sie erhalten wertvolle Tipps, wie man sich die Blutabnahme so einfach wie möglich gestalten kann und worauf zu achten ist, damit die Qualität der Blutproben nicht beeinträchtigt wird. Darüber hinaus erfahren Sie Wichtiges zur Kennzeichnung der Probengefäße sowie zum Probentransport. Nutzen Sie diese praxisnahe Fortbildung, um Ihr Wissen rund um die erfolgreiche Blutentnahme aufzufrischen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

CME-Bewertung (220)
4.40
CME-Views: 6.209
Kursdauer bis: 29.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels

Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt. Ein Testosteronmangel kann infolge verschiedener Ursachen auftreten, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Allerdings ist nicht das Alter per se ursächlich. Vielmehr sind es ungesunde Lebensstilfaktoren oder Erkrankungen, die tendenziell im Alter häufiger auftreten – z.B. Adipositas und Typ-2-Diabetes. Mithilfe einer Testosterontherapie kann ein Testosteronmangel einfach behandelt und die Lebensqualität des Mannes deutlich gesteigert werden.

Für Männer, die Arztbesuche eher vermeiden, ist die Hausarztpraxis oft die erste Anlaufstelle. Daher ist es wichtig, dass auch Fachärzt/innen der Allgemeinmedizin das Krankheitsbild eines Testosteronmangels erkennen. In unserer Fortbildung informiert Sie der Androloge Prof. Michael Zitzmann über Symptome, Diagnosestellung und Behandlungsoptionen des Testosteronmangels, basierend auf aktuellen Empfehlungen und Leitlinien.

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Logo der CME Fortbildung "Postpandemische Krankheitslast von COVID-19 "
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Mathias W. Pletz "
Univ.-Prof. Dr. med. Mathias W. Pletz
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie,
Facharzt für Innere Medizin/Pneumologie, ABS-Experte
Institutsdirektor für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene
Universitätsklinikum Jena

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Postpandemische Krankheitslast von COVID-19

CME-Bewertung (125)
4.17
CME-Views: 3.104
Kursdauer bis: 28.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Postpandemische Krankheitslast von COVID-19

Diese eCME bietet ein kompaktes Update zur postpandemischen Krankheitslast von COVID-19. Themenschwerpunkte sind aktuelle epidemiologische Entwicklungen, differenzialdiagnostische Abgrenzung zu Influenza und RSV, sowie infektiöse und nicht-infektiöse Komplikationen mit klinischer Relevanz. Zudem werden Risikostratifikation nach aktuellen Leitlinien, Impfstrategien zur Prävention schwerer Verläufe und Post-/Long-COVID-Manifestationen praxisnah dargestellt. Ziel ist es, evidenzbasierte Handlungsgrundlagen für Prävention, Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag zu vermitteln.

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Logo der CME Fortbildung "Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)"
Autor "Prof. Dr. med. Holger Stepan "
Prof. Dr. med. Holger Stepan
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Direktor Klinik für Geburtsmedizin,
Universitätsklinikum Leipzig

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie

Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)

CME-Bewertung (89)
4.12
CME-Views: 3.936
Kursdauer bis: 25.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Postpartales atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS)

Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die durch eine übermäßige Aktivierung des Komplementsystems gekennzeichnet ist und zu thrombotischer Mikroangiopathie, hämolytischer Anämie, Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörungen führen kann. Die Differentialdiagnose von Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörung postpartal ist besonders herausfordernd, da sich die klinischen Symptome von aHUS und anderen Erkrankungen wie HELLP-Syndrom oder thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura (TTP) überschneiden. Prof. Stepan beleuchtet in dieser Fortbildung die wesentlichen Unterschiede zwischen geburtsmedizinischen und nicht-geburtsmedizinischen Ursachen von Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörungen im postpartalen Zeitraum und zeigt, wie entscheidend eine schnelle Differenzierung ist, um eine adäquate und rechtzeitige Behandlung zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, da aHUS lebensgefährlich sein kann und eine externe, oft zeitintensive Diagnostik erforderlich ist.

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Logo der CME Fortbildung "AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle"
Autor "Dr. med. Timon Hansen "
Dr. med. Timon Hansen
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie

Onkologicum HOPA MVZ GmbH, Hamburg

Kursleiter
  • Hämatologie und Onkologie / Kardiologie / Innere Medizin

AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle

CME-Bewertung (54)
4.15
CME-Views: 1.834
Kursdauer bis: 23.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

AL-Amyloidose - Fokus Patientenfälle

Die AL-Amyloidose ist eine seltene, jedoch hochrelevante Systemerkrankung, die durch Ablagerungen fehlgefalteter Proteine zu fortschreitenden Organschädigungen – vor allem an Herz und Niere – führt. Diese Fortbildung stellt anhand anschaulicher Patientenfälle die klinische Vielfalt dar, zeigt praxisnahe Strategien zur Differenzialdiagnose gegenüber anderen Amyloidoseformen auf und beleuchtet die prognostische Bedeutung von Biomarkern sowie Organbefall. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Studiendaten, deren Bedeutung für Organansprechen und Langzeitprognose, sowie die Empfehlungen der aktuellen Onkopedia-Leitlinie, die eine klare Orientierung für Diagnostik und Therapieentscheidungen geben.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, diagnostische Algorithmen gezielt einzusetzen und das individuelle Risiko anhand validierter Scores sicher einzuschätzen. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich aktuelle Studienergebnisse und Leitlinienempfehlungen unmittelbar in die klinische Praxis übertragen lassen, um Patientinnen und Patienten auch in komplexen Situationen leitliniengerecht und effektiv zu versorgen. Diese Fortbildung vermittelt kompaktes, praxisrelevantes Wissen und lädt ein, die eigene Handlungssicherheit im Management dieser herausfordernden Erkrankung weiter zu stärken.

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Logo der CME Fortbildung "Kleine Patienten, große Pläne: Updates zu Reiseimpfungen bei Kindern"
Autor "Dr. med. Michael Horn "
Dr. med. Michael Horn
Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in Schönau am Königssee
Reisemediziner
Impfratgeber-Autor

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie / Innere Medizin

Kleine Patienten, große Pläne: Updates zu Reiseimpfungen bei Kindern

CME-Bewertung (105)
4.35
CME-Views: 1.182
Kursdauer bis: 22.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kleine Patienten, große Pläne: Updates zu Reiseimpfungen bei Kindern

Reisen können für Familien mit unterschiedlichen Infektionsrisiken verbunden sein – abhängig von Reiseziel, Jahreszeit, Aufenthaltsbedingungen und individuellen Voraussetzungen. In der reisemedizinischen Beratung gilt es daher, den bestehenden Impfschutz, mögliche Expositionen und geeignete Präventionsmaßnahmen individuell zu berücksichtigen. Dabei sind nicht nur Fernreisen relevant: Auch in Deutschland und anderen europäischen Regionen können Infektionsrisiken bestehen.
In dieser Fortbildung zeigt Ihnen Ralph Köllges, worauf es bei der reisemedizinischen Beratung von Familien ankommt. Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über die Reiseanamnese, relevante Standard- und Reiseimpfungen sowie weitere Präventionsmaßnahmen und erfahren, wie Sie unterschiedliche Infektions- und Expositionsrisiken situationsgerecht bewerten. Dr. Michael Horn erläutert anhand von Kasuistiken und aktuellen Daten die Besonderheiten der FSME im Kindesalter, mögliche Langzeitfolgen und geeignete Impfstrategien.
Ziel der Fortbildung ist es, Ihnen die wesentlichen Aspekte einer individuellen und altersgerechten reisemedizinischen Beratung von Kindern und Familien zu vermitteln und dabei sowohl Infektionsrisiken im Ausland als auch relevante Risiken in Deutschland und Europa zu berücksichtigen.

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Logo der CME Fortbildung "Inhalationstherapie – Grundlagen und Praxistipps"
Autor "Univ. Prof. Dr. med. A. Rembert Koczulla "
Univ. Prof. Dr. med. A. Rembert Koczulla
Professur für Pneumologische Rehabilitation an der Philipps Universität Marburg
Chefarzt Fachzentrum Pneumologie Schön Klinik Berchtesgadener Land
Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg und PMU Salzburg

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Inhalationstherapie – Grundlagen und Praxistipps

CME-Bewertung (166)
4.31
CME-Views: 3.002
Kursdauer bis: 20.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Inhalationstherapie – Grundlagen und Praxistipps

Die Inhalationstherapie ist ein zentraler Bestandteil in der Behandlung von Asthma und COPD, wird in der Praxis jedoch häufig durch Anwendungsfehler beeinträchtigt. Weniger als 40 Prozent der Patient:innen wenden ihre Inhalationsgeräte korrekt an, was zu unzureichender Wirksamkeitund einem erhöhten Risiko für Exazerbationen führen kann. In dieser Online-Fortbildung geben Prof. Dr. A. Rembert Koczulla und Dr. Tessa Schneeberger einen praxisnahen Überblick über die physikalischen Grundlagen der Aerosoltherapie, die Auswahl und den richtigen Einsatz verschiedener Inhalationssysteme sowie die häufigsten Fehler. Zudem werden Strategien zur Prävention vorgestellt, etwa durch gezielte Patient:innenschulung und regelmäßige Kontrolle der Inhalationstechnik. Ergänzt wird die Fortbildung durch aktuelle Leitlinienempfehlungen und die Betrachtung von Umweltaspekten moderner Inhalatoren. Ziel ist es, Ärzt:innen in die Lage zu versetzen, die Inhalationstherapie stärker zu personalisieren, die Technik konsequent zu überprüfen und Patient:innen langfristig zu einer korrekten Anwendung zu befähigen.

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Logo der CME Fortbildung "Diabetes mellitus - Krankheitsbild und wichtige Impfungen"
Autor "Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland "
Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland
Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland
Past-Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft
Leiter Arbeitsgruppe zur kardiometabolischen Prävention in der Medizinische Klinik I
Universitätsklinikum Aachen

Kursleiter
  • Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin

Diabetes mellitus - Krankheitsbild und wichtige Impfungen

CME-Bewertung (77)
4.08
CME-Views: 908
Kursdauer bis: 19.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diabetes mellitus - Krankheitsbild und wichtige Impfungen

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die neben kardiovaskulären und mikrovaskulären Komplikationen auch mit einem erhöhten Risiko für Infektionen und schwere Krankheitsverläufe einhergeht. Diese CME beleuchtet das Zusammenspiel von Diabetes, Hyperglykämie und Immunabwehr und zeigt die Bedeutung von Impfungen als Bestandteil der Prävention. Im Fokus stehen die aktuellen STIKO-Empfehlungen zu COVID-19, Influenza, Pneumokokken, RSV und Herpes zoster sowie deren praktische Umsetzung bei Menschen mit Diabetes.
Diese CME vermittelt, wie das erhöhte Infektions- und Komplikationsrisiko bei Diabetes einzuschätzen ist, welche Impfungen indiziert sind und wie aktuelle Impfempfehlungen alters- und risikoadaptiert umgesetzt werden können. Zudem wird die Bedeutung von Impfungen für die Prävention infektiöser und kardiovaskulärer Folgeereignisse eingeordnet.

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Logo der CME Fortbildung "Fettstoffwechselstörungen – mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren "
Autor "Univ. Prof. Dr. med. Winfried März "
Univ. Prof. Dr. med. Winfried März
Medizinische Fakultät Universität Heidelberg, Medizinische Universität Graz, SYNLAB Akademie, Mannheim
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Angiologie / Innere Medizin / Kardiologie

Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren

CME-Bewertung (429)
4.36
CME-Views: 12.053
Kursdauer bis: 17.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fettstoffwechselstörungen - mögliche Hyperlipoproteinämien frühzeitig erkennen und diagnostizieren

Störungen des Fettstoffwechsels (Hyperlipoproteinämie) sind klinisch häufig ohne Symptome. Wird die Hyperlipoproteinämie (HLP) jedoch nicht frühzeitig erkannt und behandelt, können die erhöhten Blutfette (Lipide) zu Folgeerkrankungen führen. Die Diagnose erfolgt mit Hilfe von Laboruntersuchungen, die im Wesentlichen drei Ziele haben:

  • Abschätzung des kardiovaskulären Risikos,
  • Diagnose einer spezifischen, oft primären Hyperlipoproteinämie,
  • Etablierung der Indikation für nicht-medikamentöse und/oder medikamentöse Lipidsenkung.
Diese CME soll Ihnen einen Überblick über die Basisdiagnostik der Hyperlipoproteinämie geben. Im Weiteren erfahren Sie mehr über Einflussgrößen und Störfaktoren in der Lipoproteindiagnostik und erhalten wertvolle Empfehlungen für das differentialdiagnostische Vorgehen in der Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition"
Autor "Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann , MD, PhD, FRSM, FECSM"
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Zitzmann, MD, PhD, FRSM, FECSM
Fellow of the Royal Society of Medicine, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe, Diabetologe, Androloge, Adiposiologe DAG-DDG, Sexualmediziner (FECSM), Institut für integrative Männergesundheit und Andrologie (IMA), Institut für Paarmedizin und Endokrinologie (IPEM) in Münster, Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)
Kursleiter
  • Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Urologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition

CME-Bewertung (544)
3.99
CME-Views: 19.785
Kursdauer bis: 16.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Testosteron und Psyche: Wirkung auf Stimmung, Selbstwert, Lebensqualität und Kognition

Das männliche Sexualhormon Testosteron beeinflusst nicht nur die physischen Körperfunktionen wie beispielsweise Muskelstärke oder penile Funktion – es hat auch eine Wirkung auf die Psyche des Mannes. Brachte man früher insbesondere risikoaffines und aggressives Verhalten in Zusammenhang mit Testosteron, so sieht man die Zusammenhänge heute differenzierter. Mittlerweile ist bekannt, dass Testosteron vielmehr Verhaltensweisen fördert, die auf den Erhalt des sozialen Status bzw. auf eine generelle Motivation zielen. Dieser Erkenntnis folgend kann ein männlicher Hypogonadismus auch zu Niedergeschlagenheit, reduzierter Selbstwahrnehmung und sogar zu Depressionen führen. Prof. Michael Zitzmann, Hochschullehrer für Endokrinologie, Andrologie und Sexualmedizin am Universitätsklinikum Münster, geht in dieser Fortbildung der Frage nach, inwiefern sich bei hypogonadalen Männern eine Testosterontherapie auch auf die Psyche auswirkt. Hierzu stellt er wichtige Studienergebnisse vor und zeigt, wie die daraus resultierenden Erkenntnisse in den Praxisalltag übertragen werden können.

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Logo der CME Fortbildung "Opioid-Umstellungen in der Substitutionstherapie: Relevante klinische Fragen zwischen Stabilität und Risiko"
Autor "Dr. med. Hannes Strasser "
Dr. med. Hannes Strasser
Leitender Arzt, Stv. Zentrumsleiter
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen ZAE
Universitäre Psychiatrische Kliniken UPK Basel

Kursleiter
  • Psychiatrie und Psychotherapie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Opioid-Umstellungen in der Substitutionstherapie: Relevante klinische Fragen zwischen Stabilität und Risiko

CME-Bewertung (37)
4.46
CME-Views: 538
Kursdauer bis: 15.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Opioid-Umstellungen in der Substitutionstherapie: Relevante klinische Fragen zwischen Stabilität und Risiko

Wann ist es Zeit, eine bestehende Opioidagonistentherapie zu überdenken – und wie lässt sich eine Umstellung sicher und praxisnah gestalten? Dieser Fragestellung geht Herr Dr. Hannes Strasser in seinem Vortrag nach. Anhand konkreter Fälle aus seiner langjährigen klinischen Erfahrung zeigt er, welche Gründe für einen Substanzwechsel sprechen können, wie sich individuelle Substanz- und Dosisentscheidungen treffen lassen und welche Umstellungsstrategien sich im Behandlungsalltag bewährt haben. Dabei stehen unterschiedliche pharmakologische Profile, Applikationsformen und Sicherheitsaspekte ebenso im Fokus wie Komorbiditäten, psychosoziale Faktoren und persönliche Präferenzen. Die praxisnah aufbereiteten Inhalte lassen sich gut auf typische Umstellungssituationen übertragen und unterstützen eine individuelle, patientenzentrierte Therapieplanung.

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Logo der CME Fortbildung "Fokus PBC - Diagnose, Therapie und Lebensqualität"
Autor "Univ.-Prof. Dr. med. Elke Roeb , MAHC"
Univ.-Prof. Dr. med. Elke Roeb, MAHC
Fachärztin für Gastroenterologie, Abteilungsleiterin SP Gastroenterologie, Medizinische Klinik II der Justus-Liebig-Universität Gießen, Professur für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie
Kursleiter
  • Gastroenterologie / Innere Medizin

Fokus PBC - Diagnose, Therapie und Lebensqualität

CME-Bewertung (29)
4.03
CME-Views: 468
Kursdauer bis: 13.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fokus PBC - Diagnose, Therapie und Lebensqualität

Die primär biliäre Cholangitis (PBC) ist eine chronisch-progrediente autoimmune Lebererkrankung, bei der Cholestase, Entzündung und Fibrose langfristig zu irreversiblen Leberschäden führen können und zugleich belastende Symptome die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Diese Fortbildung beleuchtet den modernen Therapiepfad der PBC von der leitliniengerechten Diagnose und Erstlinientherapie über die frühzeitige Beurteilung des Therapieansprechens bis zur individuell abgestimmten Zweitlinientherapie. Im Fokus stehen die Identifikation von Patienten mit unzureichendem biochemischem Ansprechen und erhöhtem Progressionsrisiko, die Einordnung aktueller Langzeitdaten zu Wirksamkeit und Sicherheit sowie ein differenzierter Umgang mit Pruritus, Fatigue und weiteren Einschränkungen der Lebensqualität. Die Teilnehmenden lernen damit, Therapieziele über die reine Kontrolle von Laborparametern hinaus zu definieren, Progressionsrisiken systematisch einzuschätzen und Krankheitskontrolle, Sicherheit und patientenrelevante Beschwerden in eine ganzheitliche Behandlungsstrategie zu integrieren. Nutzen Sie die Fortbildung, um aktuelle Erkenntnisse in konkrete Entscheidungen für eine langfristig ausgerichtete und patientenzentrierte PBC-Therapie zu übersetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Begleiterkrankungen bei Patienten mit ATTR-Kardiomyopathie"
Autor "Dr. med. Katharina Knoll "
Dr. med. Katharina Knoll
Fachärztin für Kardiologie
Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
TUM Klinikum Deutsches Herzzentrum, München

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin

Management von Begleiterkrankungen bei Patienten mit ATTR-Kardiomyopathie

CME-Bewertung (25)
4.24
CME-Views: 523
Kursdauer bis: 12.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Begleiterkrankungen bei Patienten mit ATTR-Kardiomyopathie

Die kardiale ATTR-Amyloidose ist eine Multisystemerkrankung, bei der Begleiterkrankungen und extrakardiale Manifestationen Symptomatik, Prognose und Therapieentscheidungen wesentlich beeinflussen. Frau Dr. Knoll ordnet zunächst die spezifischen Therapieoptionen ein und beleuchtet anschließend insbesondere die Besonderheiten im Management kardialer Begleiterkrankungen wie Herzinsuffizienz, Arrhythmien und Klappenerkrankungen. Im weiteren Vortrag ergänzt sie die relevanten extrakardialen Manifestationen wie Polyneuropathie, Nierenfunktionsstörungen und gastrointestinale Beschwerden sowie die Bedeutung einer individualisierten, multidisziplinären und intersektoralen Versorgung. Die Fortbildung schärft damit den Blick für die klinische Relevanz von Begleiterkrankungen bei ATTR-Kardiomyopathie und deren Bedeutung für die Versorgung im Praxisalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Grundlagen der Sucht- und Substitutionsmedizin"
Autor "Dr. Pavel Khaykin "
Dr. Pavel Khaykin
Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie
Praxis MainFachArzt, Frankfurt am Main

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie

Grundlagen der Sucht- und Substitutionsmedizin

CME-Bewertung (249)
4.33
CME-Views: 3.925
Kursdauer bis: 11.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Grundlagen der Sucht- und Substitutionsmedizin

Suchterkrankungen stellen weltweit und in allen Bevölkerungsschichten eine enorme medizinische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die Grundlagen der Sucht- und Substitutionsmedizin. Behandelt werden Epidemiologie und Pathophysiologie der Sucht, die Probleme der Stigmatisierung sowie abschließend zentrale Therapieoptionen der Opioidabhängigkeit – von der psychosozialen Betreuung bis zur medikamentösen Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales – Fokus Hämatologie"
Autor "Priv.-Doz. Dr. med. Philipp Köhler "
Priv.-Doz. Dr. med. Philipp Köhler
Stellvertretender Leiter des Zentrums Europäisches Exzellenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen
Universitätsklinikum Köln

Kursleiter
  • Intensivmedizin / Laboratoriumsmedizin / Infektiologie / Innere Medizin

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales - Fokus Hämatologie

CME-Bewertung (146)
4.13
CME-Views: 12.772
Kursdauer bis: 10.09.2027
Zertifiziert für DACH durch die Ärztekammer Berlin mit 1 CME-Punkten

Invasive Infektionen mit Aspergillus spp. und Pilzen der Ordnung Mucorales - Fokus Hämatologie

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp., haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mukormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen, erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mukormykose und Ihnen ist die Schwere der Mukormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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