Aktuelle CME

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Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Logo der CME Fortbildung "Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick

CME-Bewertung (790)
4.42
CME-Views: 15.216
Kursdauer bis: 01.11.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Vitamin D, Vitamin-D-Mangel und Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen - Ein Überblick

Vitamin D hat neben der Beteiligung am Knochenstoffwechsel weitere wichtige Funktionen im Körper. Eine suboptimale oder mangelhafte Versorgung kann daher mit möglichen Folgen beispielsweise für die Knochengesundheit einhergehen. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen der Vitamin-D-Versorgung und chronischen Erkrankungen vermutet. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Vitamin-D, Vitamin-D-Mangel und der Supplementation bei verschiedenen Erkrankungen wie z. B. Typ-2-Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Krebserkrankungen oder Depression. Neben allgemeinen Informationen zu Vitamin D und zum Vitamin-D-Status wie z. B. Referenzwerte und Zahlen in Deutschland erhalten Sie wertvolle Empfehlungen zur Verbesserung des Vitamin-D-Status über endogene Synthese und exogene Zufuhr z. B. über Nahrungsergänzungsmittel. Des Weiteren erfahren Sie das Wichtigste zu den Folgen von Vitamin-D-Mangel und wer davon vor allem betroffen ist. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Vitamin D auf den neuesten Stand zu bringen.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen"
Autor "Prof. Dr. med. Thomas Römer "
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Chefarzt der Frauenklinik
Evangelisches Klinikum Weyertal

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

CME-Bewertung (181)
4.54
CME-Views: 3.065
Kursdauer bis: 31.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Kontrazeption bei Patientinnen in Problemsituationen

In Deutschland werden überwiegend Kontrazeptionsmethoden auf Hormonbasis, insbesondere kombinierte orale Kontrazeptiva, angewendet. Insgesamt stehen sehr viele Methoden zur Kontrazeption zur Verfügung. In Problemsituationen ist eine besonders sorgfältige Erfassung der Risikofaktoren und der entsprechenden Lebensumstände notwendig. Anderseits ist zu beachten, dass gerade bei bestehenden Risikofaktoren eine sichere Verhütung notwendig ist, da eine unerwünschte Schwangerschaft bei diesen Patientinnen auch mit erhöhtem Risiko für weitere gesundheitliche Folgen einhergehen kann.

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Logo der CME Fortbildung "Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag"
Autor "Prof. Dr. med. Ralf Dechend "
Prof. Dr. med. Ralf Dechend
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt HELIOS Klinikum Berlin Buch,
Arbeitsgruppenleiter: ECRC (Experimental and Clinical Research Center),
Charité, Campus Buch und Max-Delbrück-Centrum, Berlin

Kursleiter
  • Kardiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin

Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag

CME-Bewertung (129)
4.38
CME-Views: 2.681
Kursdauer bis: 28.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Schwer einstellbare Hypertonie & Herzinsuffizienz: Von der Leitlinie in den Alltag

Bluthochdruck und Herzinsuffizienz gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Herausforderungen im Praxisalltag. In dieser CME beleuchten Prof. Ralf Dechend und Prof. Fabian Knebel die enge Verzahnung beider Erkrankungen anhand aktueller Leitlinien (ESC/ESH) und praxisnaher Fallbeispiele. Herr Prof. Dechend fokussiert sich im ersten Teil auf die schwer einstellbare Hypertonie mit leitliniengerechter Medikation sowie neuen Therapieansätzen. Im zweiten Teil beleuchtet Herr Prof. Knebel die Definition der Herzinsuffizienz über das gesamte Spektrum der EF, die pathophysiologischen Besonderheiten der HFpEF, Diagnostik sowie evidenzbasierte Therapieoptionen. Der Expertendialog liefert konkret umsetzbare Handlungsempfehlungen zur differenzialdiagnostischen Einordnung und sinnvoller Medikamentenkombinationen, verbindet Theorie und klinische Praxis und bietet wertvolle Orientierung für die tägliche Versorgung von Patienten mit kardiovaskulären Risikokonstellationen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1 "
Autor "PD Dr. med. Said C. Farschtschi "
PD Dr. med. Said C. Farschtschi
Ärztl. Leiter Sektion Phakomatosen, Leiter Neurofibromatose Ambulanz und Tagesklinik, Facharzt für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kursleiter
  • Neurologie / Kinder- und Jugendmedizin / Allgemeinmedizin / Neurochirurgie / Hämatologie und Onkologie

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

CME-Bewertung (55)
4.27
CME-Views: 910
Kursdauer bis: 28.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 3 CME-Punkten

Therapiemanagement plexiformer Neurofibrome bei NF1

Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante neurokutane Erkrankung, die sich bereits im Kindesalter mit unterschiedlichen Symptomen präsentieren und zu einer Vielzahl von Komplikationen führen kann.

In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zum Erkennen charakteristischer Befunde der NF1 sowie einen Überblick über aktuelle Vorsorgeempfehlungen und Therapieoptionen. Sie erfahren, welche Maßnahmen in der Betreuung von NF1-Patienten besonders relevant sind und lernen, kutane Neurofibrome (cNF) von plexiformen Neurofibromen (PNF) zu unterscheiden. Anhand von Patientenfällen wird praxisnah dargestellt, welche Therapieoptionen für PNF derzeit zur Verfügung stehen und nach welchen Kriterien eine Therapieentscheidung getroffen werden kann.

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Logo der CME Fortbildung "Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder "
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder

CME-Bewertung (110)
4.25
CME-Views: 1.834
Kursdauer bis: 27.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fetale Alkoholspektrumstörung - Die stille Last der Kinder

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) zählen zu den häufigsten, aber oft unerkannten angeborenen Schädigungen. Bereits geringste Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das sich entwickelnde Gehirn des Ungeborenen dauerhaft schädigen. Kinder mit FASD zeigen vielfältige körperliche, kognitive und emotionale Beeinträchtigungen, die lebenslang bestehen bleiben. Der Beitrag beleuchtet die pathophysiologischen Grundlagen, typische klinische Merkmale und die aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Diagnostik und Therapie. Auch die psychosozialen Herausforderungen in suchtbelasteten Familien werden thematisiert – von der Rolle verlässlicher Bezugspersonen bis zu den Belastungen von Kindern alkoholkranker Eltern.

Im Rahmen dieser Fortbildung lernen Sie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von FASD sicher zu erkennen, typische Differenzialdiagnosen einzuordnen und frühzeitig interdisziplinäre Unterstützungsangebote einzuleiten. Sie erfahren, wie strukturierte, verhaltens- und entwicklungsorientierte Therapiekonzepte die Lebensqualität der betroffenen Kinder und Familien verbessern können. Zudem wird vermittelt, wie Prävention, Früherkennung und sensible Gesprächsführung zu einer besseren Versorgung und Stigmavermeidung beitragen.

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Logo der CME Fortbildung "Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!"
Autor "Dr. med. Ilse Gehrke "
Dr. med. Ilse Gehrke
Chefärztin
Medizinische Klinik VI - Altersmedizin im Klinikum Sindelfingen Böblingen
Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT), Ambulante Geriatrische Rehabilitation (AGR), Geriatrische Institutsambulanz (GIA)

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

CME-Bewertung (183)
4.31
CME-Views: 2.259
Kursdauer bis: 26.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Geriatrie und Polypharmazie - Die Alten sind es wert!

Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen. Physiologische Veränderungen im Alter und die häufig notwendige zeitgleiche Verschreibung von mehreren Wirkstoffen stellen den verordnenden Arzt vor große Herausforderungen.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zur veränderten Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im Alter. Zudem werden Strategien gegen Multimedikation vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

CME-Bewertung (442)
4.50
CME-Views: 4.577
Kursdauer bis: 25.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU): Grundlagen und Fallstricke

Psychische und körperliche Beschwerden, die zur Arbeitsunfähigkeit führen, gehören zum medizinischen Alltag – doch die korrekte Ausstellung einer AU-Bescheinigung ist alles andere als Routine. Diese zertifizierte CME-Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Ärzte medizinisch fundierte und rechtlich belastbare Entscheidungen treffen, auch bei subjektiven Symptomen oder komplexen Fallkonstellationen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die AU-Richtlinie sicher anwenden, Fallstricke wie Gefälligkeitsatteste vermeiden und die digitale Übermittlung rechtssicher gestalten. Zudem wird vermittelt, wie berufsspezifische Anforderungen die AU-Einschätzung beeinflussen und wie Rückdatierungen oder Sonderfälle korrekt gehandhabt werden. Wer seine ärztliche Verantwortung bei der AU-Feststellung souverän wahrnehmen will, findet in dieser Fortbildung fundierte Orientierung und wertvolle Handlungsempfehlungen.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln"
Autor "Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen "
Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, physikalische Therapie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schlafmedizin und Somnologie (DGSM), Leitender Arzt Altersmedizin am Alterstraumatologischen Zentrum (ATZ),
Universitätsklinikum Düsseldorf

Kursleiter
  • Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Geriatrie

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

CME-Bewertung (147)
3.84
CME-Views: 3.077
Kursdauer bis: 22.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafstörungen im Blick: Altersveränderungen verstehen – Stress erkennen und behandeln

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unterschätzten Beschwerden. Sie werden sowohl durch altersbedingte Veränderungen als auch durch Stress beeinflusst und haben erheblichen Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Prof. Helmut Frohnhofen zeigt in seinem Vortrag auf, wie sich Schlafarchitektur, Schlafdruck und circadiane Rhythmen im Lebenslauf verändern. Erfahren Sie, wie Schlafmangel langfristig kognitive Gesundheit und Demenzrisiko beeinflussen kann. Anschließend widmet sich Frau Dr. Carla Stenmanns den stressbedingten Schlafstörungen mit ihren neuroendokrinen und immunologischen Konsequenzen und stellt evidenzbasierte Therapieansätze vor: von Schlafhygiene und kognitiver Verhaltenstherapie über pflanzliche und pharmakologische Optionen bis hin zu individuellen Strategien bei älteren Patientinnen und Patienten. Mit dieser CME wird Schlaf als zentraler Präventionsfaktor und therapeutischer Hebel für ein gesundes Altern greifbar und zeigt welche Auswirkungen Schlafmangel auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben kann.

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Logo der CME Fortbildung "Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress"
Autor "Dr. med. Elke Mantwill "
Dr. med. Elke Mantwill
Ärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin & Sportmedizin
Diplom Sportwissenschaftlerin

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin / Kardiologie

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

CME-Bewertung (176)
4.23
CME-Views: 3.400
Kursdauer bis: 20.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress

Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom. Die gesundheitlichen Folgen eines Mangels reichen deutlich weiter. Der Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle bei Stressverarbeitung und Schlafqualität – Aspekte, die im Praxisalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus besteht ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem metabolischen Syndrom oder Osteoporose. Daher gilt es, einen Magnesiummangel frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Teilnehmende lernen, Magnesiummangel als mögliche Ursache vielfältiger Beschwerden zu erkennen, Risikogruppen gezielt zu identifizieren und die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte umzusetzen.

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Logo der CME Fortbildung "Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau"
Autor "Dr. med. Ludwig N. Baumgartner "
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Facharzt für Frauenheilkunde
Freising

Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Allgemeinmedizin

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

CME-Bewertung (128)
3.47
CME-Views: 3.149
Kursdauer bis: 19.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kontrazeption in den verschiedenen Lebensphasen der Frau

Im Rahmen dieser eCME beleuchtet Herr. Dr. med. Ludwig Baumgartner unterschiedliche Facetten der Kontrazeption mit Blick auf verschiedene Lebensphasen der Frau. Unter Bezugnahme von Studiendaten sowie von Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werden folgende Aspekte bzw. Fragestellungen zu Kontrazeptiva und zum Verhütungsverhalten präsentiert und diskutiert: Wahl von Kontrazeptiva und zugrundeliegende Gründe, Informiertheit und verwendete Quellen, Kontrazeption beim Mann, unerwünschte Schwangerschaften, Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Kontrazeptiva, Schwangerschaftsabbrüche, Kommunikation mit Gynäkologen.

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Logo der CME Fortbildung "Patientendaten - richtig handeln und schützen"
Autor "Dr. med. Ulrich Karbach "
Dr. med. Ulrich Karbach
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Patientendaten - richtig handeln und schützen

CME-Bewertung (245)
4.44
CME-Views: 3.498
Kursdauer bis: 17.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Patientendaten - richtig handeln und schützen

Gesundheitsdaten von Patienten sind hochsensible Daten. Sie müssen sorgfältig vor dem Zugriff Fremder geschützt werden. Es muss nicht der groß angelegte Hackerangriff sein, der Informationen in falsche Hände geraten lässt. Auch im Praxisalltag können Datenschutzverstöße geschehen, etwa durch herumliegende Akten, freien Blick auf Bildschirme oder laute Gespräche am Empfang.
In dieser Fortbildung lernen Sie, auf welchen gesetzlichen Grundlagen der Datenschutz fußt, welche Daten geschützt werden müssen, wann sie gelöscht werden dürfen und welche Strafen bei Datenpannen drohen. Darüber hinaus beschäftigt sich die eCME schwerpunktmäßig mit Präventionsmaßnahmen, die Sie im Praxisalltag leicht umsetzen können. Angefangen von der Wahrung der Diskretion in der Arztpraxis, einfachen Verhaltensregeln im Kontakt mit Patienten und beim Austausch von Informationen untereinander bis hin zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden für die perfiden Methoden der Hacker.

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Logo der CME Fortbildung "Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis"
Autor "Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke "
Prof. Dr. med. Wolfgang Galetke
Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Fachbereich Pneumologie der Lungenfachklinik VAMED (Hagen-Ambrock)
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin

Kursleiter
  • Pneumologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Allgemeinmedizin

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

CME-Bewertung (80)
3.88
CME-Views: 1.798
Kursdauer bis: 15.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Schlafapnoe-Endotypen und ihre Bedeutung für die klinische Praxis

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung, deren pathophysiologische Ursachen sich individuell stark unterscheiden. Die Fortbildung beleuchtet die klinische Relevanz von OSA-Endotypen und zeigt, wie deren differenzierte Erfassung neue Wege für eine personalisierte Diagnostik und Therapie eröffnet. Teilnehmende lernen, wie sich anatomische und nicht-anatomische Merkmale zuverlässig und praxisnah bestimmen lassen, wie diese die Therapieentscheidung beeinflussen und welche Rolle Endotypen bei der Vorhersage des Therapieerfolgs spielen. Zudem wird vermittelt, wie sich Endotypen gezielt modifizieren lassen und welche Auswirkungen dies auf patientenzentrierte Outcomes hat.

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Logo der CME Fortbildung "Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung"
Autor "Prof. Dr. med. Petra Stute "
Prof. Dr. med. Petra Stute
Leitende Ärztin und Stv. Chefärztin Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Endokrinologie und Diabetologie / Allgemeinmedizin

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

CME-Bewertung (241)
4.41
CME-Views: 3.638
Kursdauer bis: 14.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung

Menopausale Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen erheblich – und sind häufig Anlass für eine (frauen)ärztliche Konsultation.
Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung einer Hormonersatztherapie oder einer nicht-hormonellen pharmakologischen Therapie in der Peri- und Postmenopause. Teilnehmende lernen, wie sie das Beratungsgespräch systematisch zeiteffektiv und dennoch patientinnenorientiert führen, Patientinnen evidenzbasiert beraten und dabei u.a. auch Risikofaktoren sowie den Einfluss von Lebensstilfaktoren sowie die Patientinnenpräferenz in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.
Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Indikationsstellung, Verlaufskontrolle und Kommunikation im (frauen-)ärztlichen Alltag.

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Logo der CME Fortbildung "Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen"
Autor "Dr. med. Melanie Anheyer "
Dr. med. Melanie Anheyer
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Naturheilverfahren, Oberärztin, Elisabeth-Krankenhaus
Essen

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kinder- und Jugendmedizin / Naturheilverfahren

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

CME-Bewertung (337)
4.21
CME-Views: 5.356
Kursdauer bis: 13.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Virale Atemwegsinfekte – zur Evidenz bei Kindern und Erwachsenen

Akute Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Gründen für ärztliche Konsultationen, sowohl bei Erwachsenen als auch insbesondere bei Kindern. Atemwegsinfektionen manifestieren sich häufig als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis. Sie sind für über 20 % der Fälle von Arbeitsunfähigkeit verantwortlich, was ihre erhebliche ökonomische Relevanz unterstreicht. In bis zu 95 % der Fälle sind virale Erreger die Ursache. Der Einsatz von Antibiotika ist bei den meisten Patienten mit akuten Atemwegsinfekten nicht indiziert. Angesichts der häufig ausgeprägten Symptomatik gehören das Lindern der Beschwerden und ein verkürzter Krankheitsverlauf zu den vorrangigen Therapiezielen. Zur Erstlinientherapie zählen verschiedene allgemeine Maßnahmen sowie geeignete und evidenzbasierte Phytopharmaka.

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Logo der CME Fortbildung "Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen"
Autor "Dr. med. Tanja Palladino "
Dr. med. Tanja Palladino
Fachärztin für Allgemeinmedizin
München

Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen

CME-Bewertung (90)
4.26
CME-Views: 1.967
Kursdauer bis: 11.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen

Polyneuropathien stellen ein vielschichtiges Krankheitsbild dar, das motorische, sensible und autonome Nerven betreffen kann und so zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwäche und vegetativen Dysfunktionen führt. Besonders die durch Medikamente ausgelösten Formen verdienen Aufmerksamkeit, da sie oft schleichend beginnen, schwer erkennbar sind und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können.
Diese Fortbildung zeigt, wie vielfältig die Symptome sein können, welche pathophysiologischen Mechanismen eine Rolle spielen und welche Besonderheiten in der Diagnostik zu beachten sind, um andere Ursachen wie Diabetes oder Vitaminmangel sicher abzugrenzen. Lernen Sie die klinischen Zeichen einer medikamentös bedingten Polyneuropathie frühzeitig zu erkennen, typische Risikofaktoren und pathogenetische Mechanismen zu verstehen und in der Differenzialdiagnostik gezielt zu berücksichtigen.

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Logo der CME Fortbildung "Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag"
Autor "Prof. Dr. med. Jörg Latus "
Prof. Dr. med. Jörg Latus
Chefarzt der Abteilung für Allgemeine Inneren Medizin und Nephrologie
Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart

Kursleiter
  • Nephrologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag

CME-Bewertung (156)
4.26
CME-Views: 4.430
Kursdauer bis: 09.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Chronische Nierenkrankheit (CKD) - Erkennen und Behandeln im Praxisalltag

Die chronische Nierenkrankheit (Chronic Kidney Disease, kurz CKD) ist eine progrediente Erkrankung, die von den Betroffenen, sowie in der ärztlichen Praxis, oft zu lange unerkannt bleibt und unbehandelt rasch fortschreiten kann. Diese CME möchte Sie sensibilisieren, damit die CKD frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Basierend auf dem Expertenwissen eines Nephrologen und der langjährigen Erfahrung aus der Hausarztpraxis präsentieren Herr Prof. Jörg Latus und Frau Andrea Köhnen praxisnah, wie Sie CKD erkennen und im Praxisalltag behandeln können. Erfahren Sie, auf welche Parameter Sie bei Ihren Patienten achten sollten und welche Tests daraus resultieren. Wie sieht nach Diagnose eine umfassende Behandlungstherapie aus und wann ist die Überweisung zum Nephrologen notwendig? Ziel einer jeglichen Therapie ist, die Progression der CKD zu hemmen.

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Logo der CME Fortbildung "Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke"
Autor "Prof. Dr. med. Stefan Wirz "
Prof. Dr. med. Stefan Wirz
Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur
Chefarzt Abteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerzmedizin Cura, GFO Kliniken Bonn
Lehrbeauftragter der Universität Bonn, Sprecher Arbeitskreis Tumorschmerz Deutsche Schmerzgesellschaft, Mitglied des ständigen Beirats der Deutschen Schmerzgesellschaft

Kursleiter
  • Anästhesiologie / Innere Medizin / Allgemeinmedizin / Intensivmedizin / Palliativmedizin

Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke

CME-Bewertung (175)
4.17
CME-Views: 2.762
Kursdauer bis: 08.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Multimodale Schmerztherapie: Chancen und Fallstricke

Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten und belastendsten Krankheitsbildern und gehen oft mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einher. In dieser Fortbildung wird das Konzept der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie vorgestellt, das biologische, psychologische und soziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die Pathophysiologie chronischer Schmerzen, in Risikofaktoren für Chronifizierung und in den Stellenwert evidenzbasierter Therapieansätze von Physiotherapie über psychologische Verfahren bis hin zu medikamentösen und interventionellen Methoden. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung multimodaler Konzepte, deren Effektivität wissenschaftlich belegt ist und die einen nachhaltigen Behandlungserfolg ermöglichen.
Die Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen für eine differenzierte Schmerzanalyse, zeigt Wege zur frühzeitigen und effektiven Anwendung multimodaler Ansätze und beleuchtet Strategien zur Symptomkontrolle sowie zur Verbesserung von Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien"
Autor "Dr. med. Heiner Pasch "
Dr. med. Heiner Pasch
Praktischer Arzt
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Endokrinologie und Diabetologie / Innere Medizin

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

CME-Bewertung (371)
4.47
CME-Views: 6.335
Kursdauer bis: 06.10.2026
Zertifiziert für DACH durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien

Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2024 in Deutschland mindestens 9,1 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zu Typ-2-Diabetes samt Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie und erhalten einen Überblick zu den aktuellen Empfehlungen der NVL 2023 sowie zu den Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2023. Dabei wird insbesondere auf das Screening, auf ein erhöhtes Diabetesrisiko, auf Laborkriterien sowie auf kardiovaskuläre, renale und psychische Komorbiditäten eingegangen. Darüber hinaus wird die nicht-medikamentöse Basistherapie besprochen und es erfolgt eine vergleichende Betrachtung der Antidiabetika. Algorithmen zur Diagnostik, zur medikamentösen Therapie sowie zur Insulin-Therapie runden diese Fortbildung ab. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Expertise zu Typ-2-Diabetes anhand der aktuellen Leitlinien weiter auszubauen.

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