Aktuelle CME
Eine Auswahl an CME zu allgemeinärztlichen Themen, die auch zur regelmäßigen Wissensauffrischung geeignet sind, finden Sie hier.
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
- Haut- und Geschlechtskrankheiten / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag
Atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis im hausärztlichen Alltag
Dermatosen gehören in der Hausarztpraxis zum klinischen Alltag und erfordern eine sichere und schnelle Einordnung. Herr Dr. Abeck beleuchtet in seinem Vortrag häufige entzündliche Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis, Handekzem und Psoriasis anhand praxisnaher Fallbeispiele. Er vermittelt einen strukturierten Überblick über typische klinische Erscheinungsbilder, wichtige Differenzialdiagnosen und relevante Begleiterkrankungen. Im Mittelpunkt stehen praktische Therapieansätze und konkrete Handlungsempfehlungen für den hausärztlichen Alltag sowie Aspekte der interdisziplinären Versorgung. Freuen Sie sich auf eine praxisnahe Fortbildung mit direktem Bezug zum hausärztlichen Alltag.
Kardiologe / Internist
Spezielle Rhythmologie
(Invasive Elektrophysiologie / Aktive Herzimplantate)
Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz
Kardiocentrum Frankfurt
- Allgemeinmedizin / Kardiologie / Innere Medizin
Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischen Alltag
Arterielle Hypertonie - Spagat zwischen Leitlinie und medizinischen Alltag
Die arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und ein wesentlicher Treiber kardiovaskulärer Ereignisse. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Dr. Fischer einen kompakten, praxisnahen Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die korrekte Diagnostik, einschließlich Blutdruckmessung und Risikostratifizierung, sowie die Einordnung neuer Grenzwerte und Therapieindikationen. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien – von Lebensstilmaßnahmen bis hin zur leitliniengerechten Kombinationstherapie – strukturiert dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Herausforderung der Therapieadhärenz und deren Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Fortbildung zeigt, wie evidenzbasierte Empfehlungen patientenzentriert in der Praxis umgesetzt werden können. Teilnehmer gewinnen Sicherheit in Diagnostik und Therapieentscheidung und lernen, individuelle Behandlungsstrategien effektiv zu gestalten.
Nutzen Sie diese Fortbildung, um die Versorgung von Patienten mit Hypertonie nachhaltig zu verbessern.
Leitung Allergologie und Immunologie
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité Berlin
- Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie / Allgemeinmedizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde / Pneumologie
Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie
Klassifikationssystem für systemische allergische Reaktionen - Fokus Immuntherapie
Die Bewertung allergischer unerwünschter Ereignisse und die Einstufung des Schweregrads von Reaktionen sind in der klinischen Praxis wichtig. Bisher fehlt ein einheitliches Klassifikationssystem, das für Berichte über unerwünschte Reaktionen auf eine Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung geeignet ist.
Das Komitee der World Allergy Organization (WAO) hat nun eine Modifikation des bestehenden WAO-Klassifikationssystems für systemische allergische Reaktionen (SAR) vorgestellt, um es an die neu vorgeschlagene Klassifikationsskala des Consortium for Food Allergy Research (CoFAR) für SAR bei Nahrungsmittelallergien (Version 3.0) anzugleichen.
In dieser Fortbildung erfahren Sie, welche Anpassungen notwendig sind, um einheitliche Standards zu schaffen, damit Nebenwirkungen einer Allergen-Immuntherapie unabhängig vom Allergen und Verabreichungsweg präzise dokumentiert und klassifiziert werden können.
Ressortleiter Abrechnung, Medizin und Sonderproduktionen, ARZT & WIRTSCHAFT
- Allgemeinmedizin
Umgang mit schwierigen Patienten
Umgang mit schwierigen Patienten
Herausfordernde Situationen nehmen im ärztlichen Alltag spürbar zu: Einige Patientinnen und Patienten werden zunehmend fordernder, misstrauischer, sind emotional labil oder sogar aggressiv bis gewalttätig. Erprobte Strategien aus der Kommunikationswissenschaft und aus dem Sicherheitsbereich zeigen, wie Sie auch in angespannten Situationen wirksam deeskalieren und dabei Ihre professionelle Haltung und persönlichen Grenzen wahren. Verbale und nonverbale Warnsignale werden frühzeitig erkannt, Gefahrensituationen mit dem Team strukturiert vorbereitet. Dies bietet Orientierung in emotional aufgeladenen Situationen und fördert die Sicherheit aller Beteiligten, auch die der friedlich wartenden anderen Patienten.
Facharzt für Innere Medizin m. S. Kardiologie, ZWB Schlafmedizin, Somnologe,
Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum,
Charité - Universitätsmedizin Berlin
- Neurologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen
Wenn der Schlaf den Tag bestimmt: Exzessive Tagesschläfrigkeit erkennen und verstehen
Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS) ist ein häufiges und klinisch relevantes Symptom, das bei zahlreichen internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auftritt. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen Überblick über die Differenzierung zentraler Symptomkomplexe, die strukturierte diagnostische Abklärung sowie die zugrunde liegenden schlafmedizinischen Erkrankungen und deren Therapieansätze. Im Fokus steht die Herausforderung, EDS sicher von Tagesmüdigkeit, Fatigue und erhöhtem Schlafbedarf abzugrenzen und daraus die richtigen diagnostischen und therapeutischen Konsequenzen abzuleiten. Zudem erhalten Sie einen praxisorientierten Überblick über die wichtigsten schlafmedizinischen Erkrankungen, die mit EDS einhergehen können. Diese umfassen beispielsweise zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen, Hypersomnie, Narkolepsie und schlafbezogene Atmungsstörungen. Abgerundet wird diese Fortbildung durch praxisnahe Fallbeispiele. Vertiefen Sie Ihr Wissen zur schlafmedizinischen Diagnostik und verbessern Sie Ihre klinische Entscheidungsfindung, um betroffene Patienten frühzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Direktor Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
LVR-Universitätsklinik Essen
- Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Psychiatrie und Psychotherapie
Substitution im höheren Lebensalter
Substitution im höheren Lebensalter
Menschen in der Opioid-Substitution werden zunehmend älter und stellen die medizinische Versorgung vor komplexe Herausforderungen. Multimorbidität, Polypharmazie, kognitive Einschränkungen und soziale Faktoren erschweren die kontinuierliche Behandlung. Herr PD Dr. Roser bietet einen praxisnahen Überblick über die Besonderheiten der Substitution im höheren Lebensalter und zeigt zentrale Versorgungsansätze sowie Schnittstellen der interdisziplinären Betreuung auf. Erhalten Sie eine fundierte Orientierung für den Umgang mit einer wachsenden und besonders vulnerablen Patientengruppe.
Fachärztin für AllgemeinmedizinMünchen
- Allgemeinmedizin / Augenheilkunde
Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen
Tränenflüssigkeit - Labsal für trockene Augen
Das trockene Auge ist eine häufige, multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die zunehmend als entzündlicher Prozess verstanden wird. Der Beitrag beleuchtet anschaulich Anatomie und Physiologie des Tränenapparates, die komplexe Zusammensetzung und Funktion des Tränenfilms sowie Störungen in Produktion, Verteilung und Abfluss der Tränenflüssigkeit.
Im Fokus dieser Fortbildung stehen das Sicca-Syndrom mit seinen unterschiedlichen Formen, Risikofaktoren und klinischen Symptomen sowie praxisrelevante Aspekte der Diagnostik und differenzialdiagnostischen Abklärung. Darüber hinaus werden therapeutische Strategien in Abhängigkeit vom Schweregrad sowie die Bedeutung von Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen und Arzneimittelnebenwirkungen für die Entstehung trockener Augen dargestellt.
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum Essen
- Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Angiologie / Endokrinologie und Diabetologie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Ulcus cruris venosum: Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Therapie
Das Ulcus cruris venosum stellt eine der häufigsten chronischen Wunden in Deutschland dar und ist Ausdruck der schwersten Verlaufsform einer chronischen venösen Insuffizienz. Diese CME-Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über Pathogenese, klinische Erscheinungsformen und differenzialdiagnostische Abgrenzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der leitliniengerechten Diagnostik unter Berücksichtigung der ABCDE-Regel sowie der CEAP-Klassifikation. Darüber hinaus werden evidenzbasierte Therapieansätze einschließlich moderner Wundbehandlung und interventioneller Verfahren dargestellt, wobei der Stellenwert der Kompressionstherapie als eine zentrale Säule der konservativen Standardtherapie hervorgehoben wird.
Medizinischer Direktor des BCRT Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reise- und Tropenmedizin Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln (Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene), Consulting Expert der WHO und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Pneumologie
mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten
mRNA-Impfstoffe: Mythen und Fakten
mRNA-Impfstoffe haben sich als zentrale Innovation der modernen Impfmedizin etabliert. Trotz umfangreicher Evidenz bestehen aber weiterhin Unsicherheiten, die häufig auf Missverständnissen grundlegender biologischer Prinzipien beruhen.
Diese CME gibt eine evidenzbasierte Übersicht über Historie, Wirkmechanismus, pharmakokinetische Eigenschaften, Sicherheitsprofil, klinische Wirksamkeit und Indikationen von mRNA. Häufige Mythen werden systematisch eingeordnet und wissenschaftlichen Fakten gegenübergestellt.
Diese Fortbildung bietet einen kompakten, praxisnahen Überblick über mRNA-Impfstoffe und ihre klinische Einordnung – und lädt dazu ein, die Erkenntnisse gezielt in der täglichen Patientenkommunikation anzuwenden.
Praxis für Naturheilverfahren, Bad Camberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmediziner
- Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren
Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis
Patientenwunsch Phytopharmaka - Häufige Beratungsanlässe in der Praxis
Die Nachfrage nach pflanzlichen Arzneimitteln ist groß: Viele Patienten vertrauen bei leichten, vorübergehenden Erkrankungen auf Phytotherapeutika. Gerade im hausärztlichen Alltag bieten sie daher eine gut verträgliche therapeutische Option. In dieser Fortbildung vermittelt Ihnen Prof. Dr. med. Peter W. Gündling fundierte Kenntnisse zum evidenzbasierten Einsatz von Phytopharmaka bei typischen Beratungsanlässen im Praxisalltag, bei denen sich Patienten eine pflanzliche Option wünschen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Patienten bei häufigen Beschwerden sicher, verträglich und leitliniengerecht zu behandeln.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie,
Oberärztin, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie,
Leitung Lipidambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg
- Allgemeinmedizin / Kardiologie / Endokrinologie und Diabetologie
Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement
Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement
Kardiovaskuläre Erkrankungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede, die im klinischen Alltag weiterhin zu relevanten Versorgungslücken führen können. Diese Fortbildung beleuchtet eindrücklich, warum Frauen trotz gleichwertiger Leitlinienempfehlungen im Lipidmanagement systematisch schlechter behandelt werden und welche biologischen, hormonellen und strukturellen Faktoren diesem „Gender Gap“ zugrunde liegen. Von der Zyklus- und Menopausen-abhängigen Lipidveränderung, über differenzierte Risikomarker bis hin zur Unterrepräsentation in Studien erhalten Sie ein umfassendes Bild der geschlechtsspezifischen Pathophysiologie und Versorgung. Diese Fortbildung zeigt, wie Leitlinien korrekt und konsequent angewendet werden können, indem weibliche Risikofaktoren gezielt berücksichtigt, Therapien frühzeitig eskaliert und individuelle Lebensphasen, wie z. B. Menopause oder Schwangerschaft, aktiv in die Entscheidungsfindung integriert werden. Ein strukturierter Praxisalgorithmus sowie Fallbeispiele unterstützen dabei, das erworbene Wissen unmittelbar in den klinischen Alltag zu übertragen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um das Verständnis für Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement zu schärfen und die Patientenversorgung gezielt zu verbessern.
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Innere Medizin / Infektiologie / Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseimpfungen 2026 – Was ist für Ihre Praxis wichtig?
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen ein relevantes und dynamisches Risiko für Reisende dar und erfordern eine fundierte, evidenzbasierte Beratung in der ärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Schelling einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Reisemedizin und die Bedeutung impfpräventabler Erkrankungen im internationalen Kontext. Im Fokus stehen zentrale Infektionsrisiken auf Reisen – von vektorübertragenen Erkrankungen über durch Nahrungsmittel und Wasser übertragene Infektionen bis hin zu Risiken durch Säugetierkontakte. Die Fortbildung vermittelt, wie sich Reiserisiken, insbesondere in Bezug auf Risikogebiete, einschätzen lassen und welche Impfstrategien unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen sinnvoll sind.
Ziel ist es, Ärzte in die Lage zu versetzen, reisemedizinische Impfempfehlungen leitliniengerecht umzusetzen, Patienten individuell zu beraten, um Risiken zu minimieren und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die Fortbildung bietet damit eine kompakte und zugleich praxisrelevante Orientierung für die tägliche reisemedizinische Beratung und unterstützt dabei, Patienten sicher und kompetent auf Auslandsreisen vorzubereiten.
Medizinische Fakultät Mannheim,
Universität Heidelberg,
Medizinische Universität Graz,
SYNLAB Akademie, Mannheim,
Privatärzte Mannheim
- Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie / Allgemeinmedizin
Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern
Schwere Hypertriglyceridämie (HTG): Risiko erkennen, kardiovaskuläre Ereignisse & Pankreatitis verhindern
Die schwere Hypertriglyceridämie (HTG) ist eine häufig unterschätzte Fettstoffwechselstörung, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für akute Pankreatitis und kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die klinische Relevanz erhöhter Triglyceridwerte, deren Ursachen und die Konsequenzen für Diagnostik und Therapie. Dabei wird die klinische Relevanz der HTG mit Fokus auf Pankreatitis & Atherosklerose besprochen sowie die Pathophysiologie und der Stoffwechsel von Lipoproteinen erläutert. Zudem werden diagnostische Strategien, einschließlich klinischer Hinweise, Labordiagnostik und genetischer Abklärung, systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend zeigt die Fortbildung aktuelle Therapieansätze auf, bei denen zunächst Lebensstilmaßnahmen im Vordergrund stehen. Anschließend werden individualisierte medikamentöse Strategien zur Senkung der Triglyceridwerte eingesetzt, mit dem primären Ziel, Pankreatitis zu verhindern und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu dieser klinisch relevanten, oft unterschätzten Erkrankung und optimieren Sie Ihr Management von Patienten mit Hypertriglyceridämie.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären
Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären
Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt. Denn eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu mehr Therapietreue und langfristigem Behandlungserfolg – für Ärzte und Patienten gleichermaßen.
Praktische Ansätze wie die bewusste Wahl klarer Worte, positiv formulierte Botschaften und die aktive Förderung des Dialogs unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die vorgestellten Tipps können direkt im Alltag angewendet werden und verbessern sowohl die Zufriedenheit der Patienten als auch die Therapieergebnisse.
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären
Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären
In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten verständlich und empathisch über venöse Thromboembolien (VTE) aufklären können. Um eine langfristige Therapietreue zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden, sind Vertrauen und eine effektive, patientenzentrierte Kommunikation essenziell.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Überwindung von Kommunikationsbarrieren bei der VTE-Aufklärung. Sie erfahren, wie Sie Ihre Patienten in ihrer Situation wahrnehmen und für eine aktive Mitarbeit gewinnen können. Zudem wird der richtige Umgang mit medizinischen Fachbegriffen und komplexen Informationen thematisiert.
Die Fortbildung zeigt, wie Sie in nur wenigen Minuten eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung aufbauen können und wie entscheidend eine gute Kommunikation für den Therapieerfolg ist.
Kardiologische Angiologische Praxis Wiesbaden
ECHOEDUCT Akademie Wiesbaden
- Kardiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin
HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose
HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose
Herr Professor Lambertz (ECHOEDUCT-Akademie Wiesbaden) wird in diesem CME-Modul die klinischen Verdachtsmomente, die an eine kardiale Amyloidose denken lassen sollten, näher beleuchten. Der Fokus hierbei liegt auf dem klinischen Bild der Herzinsuffizienz insbesondere mit stark eingeschränkter diastolischer Ventrikelfunktion (HFpEF) und auf der Aortenstenose vor allem bei älteren Patienten.
Facharzt für Urologie
Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren
Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie; Klinikum Weiden - Kliniken Nordoberpfalz AG
- Allgemeinmedizin / Urologie / Naturheilverfahren / Innere Medizin
Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie
Nykturie im Praxisalltag - Definition, Diagnostik und ursachenangepasste Therapie
Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig und oft multifaktoriell. Sie betrifft Menschen unterschiedlichen Alters, tritt aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Die wiederholte Unterbrechung des Nachtschlafes führt zu einem alltagsrelevanten Schlafdefizit, das Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.
In vielen urologischen Leitlinien wird die Nykturie zwar erwähnt, eine spezielle Leitlinie für die Nykturie gibt es jedoch nicht. Diese CME vermittelt Ihnen praxisorientiertes Wissen über Pathophysiologie, interdisziplinäre Diagnostik und aktuelle Therapieoptionen der Nykturie.
Eine strukturierte Anamnese bildet die Grundlage für die Einordnung möglicher Ursachen und eine zielgerichtete, individuelle Therapieplanung. Von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, einer Änderung des Lebensstils bis hin zu medikamentösen Behandlungsoptionen einschließlich der Phytotherapie stehen verschiedene Therapieansätze zur Verfügung.
Nutzen Sie diese Fortbildung zur Optimierung Ihrer Behandlungsstrategien – zum Wohle der Lebensqualität Ihrer Patientinnen und Patienten.
Facharzt für Allgemeinmedizin
Hausarztpraxis am Romanplatz
- Allgemeinmedizin / Arbeitsmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Neurologie
Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick
Varizellen und Herpes zoster: Aktuelle STIKO-Impfempfehlungen auf einen Blick
Varizellen und Herpes zoster sind zwei klinische Manifestationen derselben Infektion mit dem Varizella-zoster-Virus, wobei die Primärinfektion als Windpocken und die Reaktivierung als Gürtelrose auftritt. Diese CME gibt einen strukturierten Überblick über Epidemiologie, Pathophysiologie und klinische Verläufe beider Erkrankungen und zeigt, warum Varizellen keineswegs immer harmlos sind und Herpes zoster mit zunehmendem Alter sowie bei Immunsuppression deutlich an Bedeutung gewinnt. Im Fokus stehen aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Impfstrategien und deren Effekt auf Krankheitslast und Komplikationen sowie praxisrelevante Aspekte für die altersabhängige Standardimpfung und insbesondere auch für die Indikationsimpfung bei Risikopatienten.
Es wird vermittelt, wie Varizellen und Herpes zoster differenziert diagnostisch eingeordnet und typischen Komplikationen – von Pneumonie bis Post-Zoster-Neuralgie – frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Die CME zeigt zudem, wie die aktuelle, bei der Indikationsstellung deutlich freiere STIKO-Impfempfehlung für Herpes zoster umgesetzt, Risikogruppen identifiziert und präventive Strategien effektiv in den klinischen Alltag integriert werden können.