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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung (19)
4.42
CME-Views: 3.916
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalität bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedürfen. Sie haben Kenntnisse bezüglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei älteren Patienten. Sie verfügen über Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die über eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer Überwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzuführenden Maßnahmen, um eine aussagekräftige mikrobiologische Diagnostik zu ermöglichen und Sie haben Kennnisse über das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschließlich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung "
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

CME-Bewertung (4)
3.75
CME-Views: 235
Kursdauer bis: 29.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren und radiologische Bildgebung

Gastrointestinale Stromatumore sind sehr seltene Sarkome und knnen berall im Magen-Darm-Trakt vorkommen. Patienten brauchen Spezialisten zur Diagnose und Behandlung davon hngt ihr berleben ab. GIST sind bei Erstdiagnose hufig bereits metastasiert. In diesem Fall ist die Bildgebung der wichtigste Biomarker, um den Erfolg der Therapie zu berwachen. Derzeit zugelassene TKI bei metastasierten GIST sind Imatinib (Erstlinie), Sunitinib (Zweitlinie) und Regorafenib (Drittlinie). Diese Fortbildung besteht aus zwei Teilen und beschftigt sich mit Bildgebung und Therapieoptionen gem der aktuellsten Leitlinie der ESMO/European Sarcoma Network Working Group.

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Logo der CME Fortbildung "Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

CME-Bewertung (5)
4.40
CME-Views: 293
Kursdauer bis: 21.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Nosokomiale Pneumonie (HAP) und Beatmungspneumonie (VAP)

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der klinischen Symptomatik der Pneumonie und deren Einordnung unter dem Aspekt der "Pneumonie-Triade", kennen die Definitionen HAP und VAP und deren Charakteristika, wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen und sind damit vertraut, worauf bei der HAP/VAP-Prävention zu achten ist. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE). Sie kennen das Erregerspektrum der nosokomialen Pneumonie in Abhängigkeit zu patientenspezifischen Risikofaktoren, haben Kenntnisse bzgl. der Therapieempfehlungen in den aktuellen Leitlinien deutscher Fachgesellschaften und deren Bedeutung auf den Therapieverlauf und Sie sind vertraut mit Therapieempfehlungen zur HAP/VAP-Behandlung bei Nachweis von MRE.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung (16)
4.13
CME-Views: 3.458
Kursdauer bis: 19.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektüre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenität der Verläufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfügen über Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen üblicherweise konservativ behandelt werden können und welche eine dringliche chirurgische Intervention benötigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedürfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren für eine mögliche MRSA-Beteiligung als ursächliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse über das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung (38)
4.18
CME-Views: 7.373
Kursdauer bis: 14.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die kncherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzndungsunterdrckung (und hierdurch in frhen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmgliche Linderung.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (9)
3.44
CME-Views: 1.398
Kursdauer bis: 24.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnostik bakterieller Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der fr den Klinikalltag relevanten Parameter bei der Materialauswahl, der Entnahme, der Lagerung und des Transports bakterieller Proben, kennen Sie kritische Faktoren, deren korrekte Durchfhrung entscheidend fr eine valide mikrobiologische Erreger-Identifizierung sind, wissen Sie was bei der Probennahme im Klinikalltag zu beachten ist und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Probennahme fr die Blutkultur-diagnostik zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zum bakteriologischen Untersuchungsablauf unter Einsatz konventioneller mikrobiologischer Methoden, kennen die Besonderheiten von PCR und MALDI-TOF und wissen, wie diese die klassischen mikrobiologischen Arbeitsablufe ergnzen bzw. ersetzen. Sie verfgen ber Informationen bezglich der Methodik phnotypischer Empfindlichkeitsprfung und Resistenzbestimmung wie Mikrodilution, Agardilution, E-Test, automatisierte Systeme wie Vitek und Phoenix und kennen die Funktion und Hintergrnde von Grenzwerten. Sie haben Kenntnisse bzgl. molekularbiologischer Verfahren zur Empfindlichkeitsprfung und Resistenzbestimmung und kennen auch deren Limitationen hinsichtlich der in-vivo Bedeutung.

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Logo der CME Fortbildung "Die bakterielle Vaginose"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung (38)
4.08
CME-Views: 7.167
Kursdauer bis: 13.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrngen der Laktobazillen und berwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhht die Infektmorbiditt in der Gynkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativprparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen  Spezielle Formen der Resistenz"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Palliativmedizin / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen Spezielle Formen der Resistenz

CME-Bewertung (20)
3.30
CME-Views: 4.697
Kursdauer bis: 20.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen Spezielle Formen der Resistenz

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die tiefergehenden Ursachen fr bakterielle Resistenzen bei den fr die Klinik wichtigsten Problemkeimen, die als ESKAPE-Gruppe zusammengefasst werden: Enterobacteriaceae (ESBL- und Carbapenemase-Bildner); Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent (MRSA); Klebsiella pneumoniae (KPC-Bildner); Acinetobacter baumannii, MDR; Pseudomonas aeruginosa, MDR; Enterokokken, Vancomycin-resistent (VRE). Ihnen sind die wichtigsten Resistenzbertragungswege von Bakterien zu Bakterien bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die Komplexitt der unterschiedlichen Resistenzursachen bei hochresistenten Bakterien und Sie kennen wichtige im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendete Begriffe und deren Abkrzungen, die im CME-Modul "Bakterielle Resistenzmechanismen - Grundlagen" nicht behandelt worden sind.

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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption  Fokus Depotspritzen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung (22)
4.36
CME-Views: 5.798
Kursdauer bis: 01.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Manahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollstndig unterdrckt. Dies stellt insbesondere fr Frauen mit dysfunktionellen und prmenopausal unregelmigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

CME-Bewertung (13)
4.23
CME-Views: 3.182
Kursdauer bis: 24.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

Als Schwerpunkt dieser Fortbildung werden tabakrauchassoziierte Gesundheitsrisiken aufgezeigt sowie Praxistipps und Strategien zur erfolgreichen Rauchentwöhnung mit den derzeit zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepten vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

CME-Bewertung (7)
3.86
CME-Views: 1.152
Kursdauer bis: 23.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen  Grundlagen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pharmakologie und Toxikologie / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

CME-Bewertung (30)
4.00
CME-Views: 5.022
Kursdauer bis: 16.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

Diese Fortbildung befasst sich mit den Grundlagen der bakteriellen Resistenzmechanismen. Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die Ursachen fr bakterielle Resistenzen als biologisches Phnomen einschlielich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren fr Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE). Ihnen sind die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und kennen die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkrzungen.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Anatomie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 1.003
Kursdauer bis: 21.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Ansthesiologie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung (10)
3.70
CME-Views: 2.123
Kursdauer bis: 10.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen fr die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient  Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung (24)
4.08
CME-Views: 5.928
Kursdauer bis: 29.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen (Risikodreieck), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern  eine zunehmende Herausforderung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung (23)
4.35
CME-Views: 6.444
Kursdauer bis: 24.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

Die Behandlung von schwer kranken Patienten mit Infektionen gehrt zu den Kernaufgaben in der Intensivmedizin. In einer Prvalenzstudie aus dem Jahr 2009 wurden auf 1265 Intensivstationen 13 796 Patienten betrachtet und bei 51% der Patienten eine Infektion festgestellt. 23% der nachgewiesenen Infektionen waren durch resistente Erreger verursacht (EPIC II Study [Vincent et al. 2009]). Vor allem die Zunahme der Inzidenz der multiresistenten gramnegativen Erreger erschwert die Behandlung von schweren bakteriellen Infektionen und erhht die Morbiditt und Mortalitt erheblich (Kaye und Pogue 2015, Tacconelli et al. 2014). Durch die begrenzten Behandlungsmglichkeiten bei Infektionen durch multiresistente (MDR) gramnegative Erreger besteht ein dringender Bedarf an neuen Behandlungsstrategien, um der wachsenden Bedrohung begegnen zu knnen.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung (18)
3.56
CME-Views: 7.220
Kursdauer bis: 03.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind hufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen fr das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prvalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschtzt und fhrt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachrzte erlutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (9)
4.44
CME-Views: 3.455
Kursdauer bis: 07.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der fr den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezglich gngiger Begriffe wie bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfgen Sie ber Kenntnisse bezglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren hufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

CME-Bewertung (16)
4.19
CME-Views: 4.680
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Ansthesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

CME-Bewertung (15)
4.00
CME-Views: 3.709
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.

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