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Logo der CME Fortbildung "Langzeitkontrazeption  Fokus Depotspritzen"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

CME-Bewertung (22)
4.36
CME-Views: 5.038
Kursdauer bis: 01.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Langzeitkontrazeption Fokus Depotspritzen

Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Manahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode. Die monatlichen Blutungen werden weitgehend reduziert, bzw. sogar vollstndig unterdrckt. Dies stellt insbesondere fr Frauen mit dysfunktionellen und prmenopausal unregelmigen Blutungen einen weiteren nonkontrazeptiven Benefit dar.

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Logo der CME Fortbildung "Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

CME-Bewertung (8)
4.00
CME-Views: 1.505
Kursdauer bis: 24.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tabakkonsum und Strategien zur erfolgreichen Entwhnung

Als Schwerpunkt dieser Fortbildung werden tabakrauchassoziierte Gesundheitsrisiken aufgezeigt sowie Praxistipps und Strategien zur erfolgreichen Rauchentwöhnung mit den derzeit zugelassenen medikamentösen Therapiekonzepten vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

CME-Bewertung (6)
3.67
CME-Views: 283
Kursdauer bis: 23.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen: Herausforderungen und Therapieoptionen

Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp. Sie haben Sie Hintergrundwissen bezüglich gängiger Hauptmanifestationsorte invasiver Aspergillosen und Mucormykosen, kennen aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung invasiver Aspergillosen,erkennen die Problematik der Diagnosestellung bei invasiver Aspergillose und Mucormykose und Ihnen ist die Schwere der Mucormykose-Erkrankung bekannt und Sie haben Informationen zu möglichen Therapieoptionen.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterielle Resistenzmechanismen  Grundlagen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pharmakologie und Toxikologie / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

CME-Bewertung (29)
4.10
CME-Views: 4.157
Kursdauer bis: 16.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen Grundlagen

Diese Fortbildung befasst sich mit den Grundlagen der bakteriellen Resistenzmechanismen. Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die Ursachen fr bakterielle Resistenzen als biologisches Phnomen einschlielich klinik- und patientenspezifischer Risikofaktoren fr Kolonisation oder Infektionen mit multiresistenten Erregern (MRE). Ihnen sind die wichtigsten grampositiven und gramnegativen MRE bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die wichtigsten bakteriellen Resistenzmechanismen und die davon betroffenen Antibiotika und kennen die wichtigsten im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendeten Begriffe und deren Abkrzungen.

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Logo der CME Fortbildung "Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Anatomie

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 567
Kursdauer bis: 21.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Update 2018: Therapie pankreatischer NET mit Fokus auf zielgerichtete Therapien

Nach Durchlaufen dieser Fortbildung sind Ihnen die verschiedenen Subtypen von PanNET bekannt, kennen Sie das aktuelle proliferationsbasierte Grading von PanNET als Grundlage für die Therapieplanung, wissen Sie welche Therapieoptionen für PanNET, insbesondere in der metastasierten Situation, zur Verfügung stehen, kennen Sie die Evidenzbasis und den aktuellen Stellenwert der zielgerichteten Therapie mit Sunitinib und Everolimus bei PanNET und sind Ihnen die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ENETS-Leitlinien zur Therapie von PanNET bekannt.

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Logo der CME Fortbildung "Management von postoperativen Schmerzen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Ansthesiologie

Management von postoperativen Schmerzen

CME-Bewertung (9)
4.00
CME-Views: 1.305
Kursdauer bis: 10.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von postoperativen Schmerzen

Nach der Studie des Beitrages kennen Sie die Ursachen und Pathomechanismen postoperativer Schmerzen und sind mit den Folgen von unzureichend behandelten postoperativen Schmerzen vertraut. Sie haben einen Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen von postoperativen Schmerzen bekommen und kennen verschiedene Wirkstoffe sowie ihre Kombinationen fr die postoperative Schmerztherapie. Des Weiteren sind Sie mit dem Nebenwirkungsprofil der thematisierten Wirkstoffe vertraut. Sollten Sie Interesse an einer tiefergehenden Studie des Themas haben, finden Sie weitere Informationen auch im Internet unter IASP (International Association for the Study of Pain), Prospect (Procedure specific postoperative pain management) und ESRA (European Society of regional Anasthesia & Pain Therapy).

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Logo der CME Fortbildung "Der Risikopatient  Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie / Pharmakologie und Toxikologie

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

CME-Bewertung (21)
4.19
CME-Views: 4.890
Kursdauer bis: 29.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Risikopatient Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patienten

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Erkennen von Risiken anhand von Fallbeispielen (Risikodreieck), Erkennen von Therapiefehlern, Schmerztherapie mit Opioiden und/oder Nicht-Opioid-Analgetika bei Patienten mit Leberinsuffizienz und Schmerztherapie bei Asthma bronchiale. Besonderer Stellenwert wird den Interaktionen mit Theophyllin und der Erkennung von Nebenwirkungen von Theophyllin (geringe therapeutische Breite!) beigemessen. Ebenso findet der Stufenplan und Langzeittherapie des Asthma bronchiale Beachtung.

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Logo der CME Fortbildung "Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern  eine zunehmende Herausforderung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

CME-Bewertung (23)
4.35
CME-Views: 5.678
Kursdauer bis: 24.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern eine zunehmende Herausforderung

Die Behandlung von schwer kranken Patienten mit Infektionen gehrt zu den Kernaufgaben in der Intensivmedizin. In einer Prvalenzstudie aus dem Jahr 2009 wurden auf 1265 Intensivstationen 13 796 Patienten betrachtet und bei 51% der Patienten eine Infektion festgestellt. 23% der nachgewiesenen Infektionen waren durch resistente Erreger verursacht (EPIC II Study [Vincent et al. 2009]). Vor allem die Zunahme der Inzidenz der multiresistenten gramnegativen Erreger erschwert die Behandlung von schweren bakteriellen Infektionen und erhht die Morbiditt und Mortalitt erheblich (Kaye und Pogue 2015, Tacconelli et al. 2014). Durch die begrenzten Behandlungsmglichkeiten bei Infektionen durch multiresistente (MDR) gramnegative Erreger besteht ein dringender Bedarf an neuen Behandlungsstrategien, um der wachsenden Bedrohung begegnen zu knnen.

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Logo der CME Fortbildung "Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Neurologie

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

CME-Bewertung (18)
3.56
CME-Views: 6.685
Kursdauer bis: 03.05.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Transthyretin-Amyloidosen: Diagnostik und Manifestationen

Seltene Erkrankungen sind hufig eine Herausforderung in der Differentialdiagnostik im klinischen Alltag. Hereditre Transthyretin-Amyloidosen (ATTR) sind sehr seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankungen. Sie werden durch eine Mutation im Gen fr das Protein Transthyretin (TTR) verursacht. Ihre Prvalenz wird auf 1,1 pro 100.000 Einwohner geschtzt und fhrt unbehandelt nach durchschnittlich 10 Jahren zum Tode. Erfahren Sie mehr zum Krankheitsbild, den neurologischen Manifestationen und kardiologischen Aspekte dieser seltenen Erkrankung. Drei Fachrzte erlutern in integrierten Filmen das Krankheitsbild. Abgerundet wird die Einheit durch den Diagnose Entscheidungsbaum.

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Logo der CME Fortbildung "Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

CME-Bewertung (7)
4.29
CME-Views: 2.834
Kursdauer bis: 07.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Bakterien als Erreger nosokomialer Infektionen

Nach der Lektre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezglich der fr den Klinikalltag relevanten Klassifizierungskriterien verschiedener Bakterien, sowie der Systematik der aeroben und anaeroben bakteriellen Infektionserreger. Sie sind vertraut mit den Unterschieden zwischen grampositiven und gramnegativen Bakterien, haben Hintergrundwissen bezglich gngiger Begriffe wie bakterielle Dauerflora, kommensale Bakterien, bakterielle Virulenzfaktoren, Endo- und Exotoxine, und kennen die wichtigsten nosokomialen Erreger unter Zuordnung der potentiellen Infektionen. Weiterhin verfgen Sie ber Kenntnisse bezglich der Korrelation wichtiger nosokomialer Infektionen und deren hufigste Erreger basierend auf der aktuellen S2k Leitlinie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG), Update 2018 und sind vertraut mit der Problematik Biofilm-bildender Bakterien und deren Vorkommen im Klinikalltag.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnostik invasiver Candida-Infektionen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Intensivmedizin / Infektiologie

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

CME-Bewertung (16)
4.19
CME-Views: 4.135
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnostik invasiver Candida-Infektionen

Pilze der Gattung Candida gehören zu den Sprosspilzen und kommen bei einem Teil der gesunden Bevölkerung als Kommensalen im Oropharynx sowie dem Gastrointestinal- und dem Urogenitaltrakt vor. Candida-Spezies (Candida spp.) sind typische Opportunisten, d. h. sie können unter bestimmten Umständen Krankheitsbilder hervorrufen, die von oberflächlichen Haut- und Schleimhautinfektionen bis hin zu lebensbedrohlichen disseminierten Infektionen reichen. Das Ziel der Diagnostik invasiver Candida-Infektionen ist klar: durch möglichst wenig invasive Testverfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität entweder eine frühzeitige spezifische Therapie zu initiieren und damit die Prognose des Patienten zu verbessern oder ihm eine unnötige Behandlung zu ersparen. Kein einzelnes diagnostisches Verfahren erfüllt alle diese Voraussetzungen. Durch einen sinnvollen kombinierten Einsatz der verfügbaren Methoden kann man dem geforderten Ziel jedoch nahe kommen.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Ansthesiologie / Intensivmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

CME-Bewertung (14)
3.93
CME-Views: 3.208
Kursdauer bis: 21.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Candida-Infektionen bei Intensivpatienten

Invasive Candida-Infektionen/Candidämien bei Intensivpatienten sind mit erheblicher Morbidität und Letalität assoziiert. Da diese Infektionen schwer zu diagnostizieren sind, beginnt die Therapie oftmals spät. Da sich die Prognose des Intensivpatienten aber durch eine verzögerte Therapieeinleitung bedeutend verschlechtert und eine zu späte Initiierung einer adäquaten Behandlung insbesondere bei der Candidämie mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist, muss die Behandlungsindikation oft auf Basis der anamnestischen und klinischen Risikostratifizierung gestellt werden.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1)  Schmerz"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie / Neurologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) Schmerz

CME-Bewertung (76)
4.04
CME-Views: 15.076
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 1) Schmerz

Lernziele dieses Kurses sind Kenntnis um die Hufigkeit von Tumorschmerz, Kenntnis ber die Ursachen von Tumorschmerzen, Differenzierung verschiedener Schmerzarten, Erhebung einer Schmerzanamnese, Einleitung einer Schmerztherapie und Behandlung des akut exacerbierten Tumorschmerzes.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustnde"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie / Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustnde

CME-Bewertung (46)
4.63
CME-Views: 8.859
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 4) - Akute Verwirrtheitszustnde

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der Risikofaktoren fr das Auftreten eines akuten Verwirrtheitszustandes, das Erkennen eines solchen akuten Delirs und die differentialdiagnostische Abgrenzung. rzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, knnen nicht-medikamentse und medikamentse Therapien fr die Behandlung des Delirs einsetzen und Angehrige der betroffenen Patienten beratend untersttzen.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2)  Atemnot"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie / Psychiatrie und Psychotherapie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) Atemnot

CME-Bewertung (53)
4.45
CME-Views: 8.640
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 2) Atemnot

Lernziele dieses Kurses sind Unterscheidung verschiedener Ursachen fr Atemnot, Einordnen von Atemnot als Symptom in den Gesamtkontext einer fortgeschrittenen Erkrankung und daraus resultierend die Planung des therapeutischen Vorgehens, Auswahl geeigneter Medikamente zur Therapie der Dyspnoe, Einsatz nicht-medikamentser Manahmen und Bewltigung einer Dyspnoeattacke.

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Logo der CME Fortbildung "Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

CME-Bewertung (33)
3.97
CME-Views: 8.093
Kursdauer bis: 11.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Notfallkoffer Palliativmedizin (Teil 3) - Gastrointestinale Symptome

Lernziele dieses Kurses sind die Kenntnis der wichtigsten Ursachen fr das Auftreten gastrointestinaler Symptome in Zusammenhang mit einer unheilbaren Grunderkrankung, die symptomatische Zuordnung und entsprechend differenzierte Behandlung von belkeit, Erbrechen und Obstipation als Symptom, die Kenntnis der Risikofaktoren fr das Auftreten einer malignen intestinalen Obstruktion und die differentialdiagnostische Zu- und Einordnung der Symptome. rzte, die diese Fortbildung durchlaufen haben, knnen eine differenzierte Therapie der malignen intestinalen Obstruktion unter Bercksichtigung interventioneller und konservativer Mglichkeiten einleiten.

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Logo der CME Fortbildung "Qualittsmanagement in der Urindiagnostik"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Innere Medizin / Nephrologie / Urologie

Qualittsmanagement in der Urindiagnostik

CME-Bewertung (36)
4.33
CME-Views: 10.616
Kursdauer bis: 30.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Qualittsmanagement in der Urindiagnostik

Seit Juli 2013 schreibt die Bundesärztekammer die Qualitätssicherung der Urinteststreifen- und Urinsedimentuntersuchung vor. Die interne und externe Qualitätsüberprüfung steht für eine Optimierung der Urindiagnostik hinsichtlich reproduzierbarer und stimmiger Patientenergebnisse. Denn speziell im Bereich dieser Diagnostik müssen zahlreiche Aspekte und Details "gemanagt" werden, um einen angemessenen Qualitätsstandard zu erreichen und zu sichern.

Schwerpunkte dieser Fortbildung sind:

  • Darstellung der Urinteststreifenuntersuchung unter Berücksichtigung der internen Qualitätsüberprüfung nach RiLiBÄK
  • Tipps zum fachgerechten Umgang mit dem Untersuchungsmaterial Urin
  • Übersichtliche Anleitung zur Urinsedimentherstellung
  • Bilder und Erläuterungen zum genaueren Differenzieren der Urinsedimentbestandteile
  • Hinweise zum "Ringversuch" nach RiLiBÄK für die Urinsedimentuntersuchung

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Logo der CME Fortbildung "Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Angiologie

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien

CME-Bewertung (48)
3.23
CME-Views: 10.570
Kursdauer bis: 29.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Fortschritte in der Akutbehandlung und Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien

Die vense Thromboembolie (VTE) ist eine hufige und potentiell tdliche Erkrankung mit einer jhrlichen Inzidenz von 0,1% bis 0,27%. Dabei liegt das Mortalittsrisiko nach durchgemachter VTE nach einem Jahr bei 22%. Das Erkrankungsspektrum umfasst die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und die Lungenembolie (LE). Das Ziel der Akutbehandlung und Sekundrprophylaxe ist die Verhinderung des appositionellen Thrombuswachstums, die Vermeidung einer (Rezidiv-) Lungenembolie und die Reduktion der VTE assoziierten Morbiditt und Mortalitt. Gesamthaft betrachtet, besitzen die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine vergleichbare Wirksamkeit aber verbesserte Sicherheit im Vergleich zu NMH/Warfarin. Aufgrund dieses Profils empfehlen sowohl die aktuellen Leitlinien zur Lungenembolie der Europischen Kardiologen als auch die nationale Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der tiefen Venenthrombose und Lungenembolie der Deutschen Gesellschaft fr Angiologie die neuen oralen Antikoagulanzien als Alternative zu der bisherigen Standardtherapie.

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Logo der CME Fortbildung "Verlngerte Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Kardiologie

Verlngerte Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

CME-Bewertung (27)
3.22
CME-Views: 7.513
Kursdauer bis: 29.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Verlngerte Sekundrprophylaxe venser Thromboembolien und spezielle Patientengruppen

Die verlngerte Sekundrprophylaxe bezeichnet den Zeitraum nach der Akut- und Sekundrprophylaxe. Letztere liegt typischerweise im Bereich von ca. 6 Monaten. berlegungen zur Dauer der Antikoagulation werden grundstzlich getragen von der Abwgung des Rezidivrisikos gegenber dem Blutungsrisiko. Die Wirksamkeit und Sicherheit von den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) wurde in separaten Phase III Studien in der verlngerten Sekundrprophylaxe gegen Placebo untersucht. Die ESC-Leitlinien fr die Lungenembolie fhren NOAKs fr die Behandlung in der verlngerten Sekundrprophylaxe als Alternative zum Vitamin-K Antagonisten auf. Besondere Beachtung findet in dieser Fortbildung die Behandlung einer VTE bei Tumorpatienten, Frauen whrend und nach der Schwangerschaft sowie auf Patienten mit fortgeschrittenem Grad einer Nierenfunktionsstrung.

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Logo der CME Fortbildung "Management ambulant erworbener Pneumonien"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Infektiologie

Management ambulant erworbener Pneumonien

CME-Bewertung (13)
4.23
CME-Views: 2.787
Kursdauer bis: 29.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management ambulant erworbener Pneumonien

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die aktuellen Daten zu Inzidenz, Risikofaktoren und Letalitt bei ambulant erworbenen Pneumonien, die einer Behandlung in der Klinik bedrfen. Sie haben Kenntnisse bezglich der klinischen Diagnosestellung einer CAP sowie der potentiellen Problematik einer eindeutigen klinischen Diagnose, insbesondere bei lteren Patienten. Sie verfgen ber Kenntnisse zur Risikostratifizierung des Pneumonie-Schweregrades und der Differenzierung zwischen CAP und sCAP. Sie kennen die Parameter, die ber eine intensivmedizinische Betreuung des CAP-Patienten entscheiden und die Kriterien, die ausschlaggebend sind, ob ein CAP-Patient als akuter Notfall behandelt werden muss und eines umgehenden intensivierten Managements auf einer berwachungs- oder Intensivstation bedarf. Ihnen sind ihnen die wichtigsten Pneumonie-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum bei Patienten der Normal- und der Intensivstation. Sie sind vertraut mit den auf der Station durchzufhrenden Manahmen, um eine aussagekrftige mikrobiologische Diagnostik zu ermglichen und Sie haben Kennnisse ber das CAP-Therapiemanagement, basierend auf der aktuellen CAP-S3-Leitlinie, Update 2016, einschlielich dem Vorgehen bei Nicht-Ansprechen der Behandlung.

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Logo der CME Fortbildung "Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Gastroenterologie

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

CME-Bewertung (8)
3.75
CME-Views: 2.044
Kursdauer bis: 29.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind insgesamt seltene Tumoren, die im gesamten Magen-Darm-Trakt auftreten knnen und zur Gruppe der Weichteilsarkome gehren. Fr resektable GIST stellt die vollstndige chirurgische Resektion die primre und einzig kurative Standardtherapie dar. Bei Patienten mit hohem Rckfallrisiko kann durch eine adjuvante Therapie mit Imatinib mit einer Behandlungsdauer von 3 Jahren als derzeitiger Standard das Gesamtberleben signifikant verbessert werden.

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Logo der CME Fortbildung "Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Rheumatologie / Gastroenterologie

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

CME-Bewertung (12)
4.17
CME-Views: 3.336
Kursdauer bis: 28.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Gastroenterologische Aspekte der Rheumatologie und rheumatologische Aspekte der Gastroenterologie

In der klinischen Praxis ist es nicht selten, dass Patienten mit primr rheumatischen Erkrankungen auch behandlungsbedrftige gastrointestinale Krankheitsmanifestationen bzw. entsprechende Symptome aufweisen. Umgekehrt gibt es Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen, die ber rheumatische Beschwerden klagen. Dieser klinisch relevanten Problematik widmet sich das hier vorliegende CME-Modul. Wir besprechen beispielhaft entzndlich-rheumatische Erkrankungen (systemische Sklerose, ankylosierende Spondylitis), die mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen knnen, gehen auf enteropathische Arthropathien (mit chronisch-entzndlichen Darmerkrankungen assoziiert; infektise Genese) ein und nehmen Stellung zu gastrointestinalen Symptomen als Folge einer antientzndlichen Therapie.

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Logo der CME Fortbildung "Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

CME-Bewertung (44)
4.02
CME-Views: 7.077
Kursdauer bis: 27.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis

Aufgrund der weiterhin niedrigen Geburtenraten und einer gleichzeitig kontinuierlich ansteigenden Lebenserwartung unserer Bevlkerung wird es bereits in den nchsten 10 Jahren und darber hinaus zu einer dramatischen Verschiebung der Anteile der unterschiedlichen Altersgruppen und der damit verbundenen medizinischen Probleme und Herausforderungen kommen. Die am strksten zunehmende Bevlkerungsgruppe ist die der ber 65-jhrigen und unter diesen besonders die Gruppe der Hochaltrigen, d.h. der Menschen ab 80 Jahren. Diese hochbetagte Altersgruppe ist durch zunehmende Multimorbiditt und funktionelle Einschrnkungen charakterisiert. Fr eine gute medizinische Versorgung ist angesichts dieser Entwicklung die fortgesetzte Frderung geriatrischer Kompetenz in allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens erforderlich. So lange wie mglich selbststndig und mit hoher Lebensqualitt zu leben, ist das gemeinsame Ziel des geriatrischen Teams und ihrer Patienten. Diese Fortbildung beleuchtet geriatrisches Denken und Handeln in der Hausarztpraxis und zeigt einen Weg auf, um unntige Verordnungskaskaden zu vermeiden und den geriatrischen Patienten bei der Umsetzung seiner persnlichen gesundheitlichen Ziele bestmglich zu untersttzen.

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

CME-Bewertung (92)
3.84
CME-Views: 14.254
Kursdauer bis: 22.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Diagnose und Behandlung von neuropathischen Schmerzen (NeP)

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Neurologie

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

CME-Bewertung (91)
3.89
CME-Views: 13.601
Kursdauer bis: 22.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Neuropathische Schmerzen (NeP) erkennen und verstehen

Neuropathische Schmerzen entstehen als direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren oder im zentralen Nervensystem. Die Therapie neuropathischer Schmerzen unterscheidet sich maßgeblich von der Therapie anderer chronischer Schmerzen, bei denen das Nervensystem nicht geschädigt ist (nozizeptive Schmerzen).

In dieser Fortbildung lernen Sie, die wichtigsten Schmerztypen zu beschreiben sowie die Erkrankungen aufzuzeigen, die häufig mit neuropathischen und gemischten Schmerzen verbunden sind. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärzte und andere medizinische Fachkräfte.

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Logo der CME Fortbildung "Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen"
Kursleiter
  • Infektiologie / Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

CME-Bewertung (11)
4.36
CME-Views: 2.488
Kursdauer bis: 19.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management von Haut- und Weichgewebeinfektionen

Nach der Lektre des Beitrags kennen Sie die verschiedenen Haut- und Weichgewebeinfektionen (SSTI) und die Heterogenitt der Verlufe. Sie sind vertraut mit der SSTI-Klassifikation nach Kingston. Sie verfgen ber Kenntnisse zur Differenzierung zwischen unkomplizierten und komplizierten SSTI nach Definition der FDA. Sie wissen, welche Infektionen blicherweise konservativ behandelt werden knnen und welche eine dringliche chirurgische Intervention bentigen. Sie haben Kenntnisse zu SSI, die einer sofortigen chirurgischen Versorgung bedrfen. Ihnen sind die wichtigsten cSSTI-Erreger bekannt sowie Unterschiede im Erregerspektrum. Sie kennen die Risikofaktoren fr eine mgliche MRSA-Beteiligung als urschliche SSTI-Erreger. Sie haben Kenntnisse ber das SSTI-Therapiemanagement, basierend auf den Leitlinien der IDSA und der Paul-Ehrlich Gesellschaft (PEG).

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Logo der CME Fortbildung "Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Rheumatologie / Innere Medizin

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

CME-Bewertung (34)
4.35
CME-Views: 5.524
Kursdauer bis: 14.11.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Diagnose und Therapie bei Gelenkbeschwerden durch Arthrose/Arthritis

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Arthrose und Arthritis. Entscheidende Hinweise auf die Diagnose ergibt die genaue Anamnese. Typischer Befund bei der Arthritis ist die weiche Schwellung, bei der Arthrose die kncherne Verbreiterung. Ziel der Therapie ist bei der Arthritis die komplette Entzndungsunterdrckung (und hierdurch in frhen Phasen die Beschwerdefreiheit), bei der Arthrose die bestmgliche Linderung.

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Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Pneumologie

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

CME-Bewertung (9)
4.33
CME-Views: 2.921
Kursdauer bis: 14.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen

Differenzialdiagnose der pulmonalen Hypertonie und therapeutische Konsequenzen Pulmonale Hypertonie (PH) stellt die gemeinsame Konsequenz einer Reihe von Erkrankungen dar, die aufgrund unterschiedlicher, jedoch berlappender Pathomechanismen zu einer Druckerhhung im kleinen Kreislauf und infolge dessen zu einer chronischen Rechtsherzbelastung fhren. Unabhngig von der zugrunde liegenden Ursache geht die PH mit einer erheblichen Einschrnkung der Lebenserwartung und Lebensqualitt einher. Im Hinblick auf die klinische Bedeutung und Therapieentscheidungen sind die rechtzeitige Diagnosestellung sowie die korrekte Zuordnung anhand der klinischen Klassifikation (ESC/ERS 2016) von erheblicher Bedeutung. Zur praktischen Implementierung der Europischen Leitlinien (ESC/ERS 2015) im deutschsprachigen Raum fand im Juni 2016 die "Klner Konsensus-Konferenz" statt, die von den Arbeitsgruppen PH der Deutschen Gesellschaften fr Kardiologie (DGK), Pneumologie (DGP) und Pdiatrische Kardiologie (DGPK) organisiert wurde.
Der Fokus dieser CME-Fortbildung liegt auf der differenzialdiagnostischen Abgrenzung der verschiedenen Formen der PH. Darber hinaus wird auf die unterschiedlichen therapeutischen Konsequenzen in Abhngigkeit der diagnostischen Abklrung, Klassifizierung und Risikostratifizierung hingewiesen. Nachdem Sie diese Lerneinheit absolviert haben, kennen Sie die Differentialdiagnostik der pulmonalen Hypertonie (PH) und Sie kennen die therapeutischen Konsequenzen bei der Behandlung der PH in Abhngigkeit der PH-Subklassifikation.

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Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die bakterielle Vaginose

CME-Bewertung (33)
4.09
CME-Views: 5.541
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Die bakterielle Vaginose

Diese Fortbildung beschftigt sich mit der Diagnose und Therapie der bakteriellen Vaginose. Die bakterielle Vaginose (BV) ist keine Infektion durch ein Bakterium, sondern eine Dysbiose durch Verdrngen der Laktobazillen und berwiegen von Vaginose-assoziierten Bakterien mit Biofilmbildung. Die BV erhht die Infektmorbiditt in der Gynkologie und Geburtshilfe. Die Diagnose wird im Alltag durch das Nativprparat gestellt, in Studien ist (noch) der Nugent-Score Standard. Therapie der Wahl sind Clindamycin, Metronidazol oder Dequaliniumchlorid.

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Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pharmakologie und Toxikologie / Infektiologie

Bakterielle Resistenzmechanismen Spezielle Formen der Resistenz

CME-Bewertung (14)
3.43
CME-Views: 3.193
Kursdauer bis: 20.08.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bakterielle Resistenzmechanismen Spezielle Formen der Resistenz

Nach Durchlaufen der Fortbildung kennen Sie die tiefergehenden Ursachen fr bakterielle Resistenzen bei den fr die Klinik wichtigsten Problemkeimen, die als ESKAPE-Gruppe zusammengefasst werden: Enterobacteriaceae (ESBL- und Carbapenemase-Bildner); Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent (MRSA); Klebsiella pneumoniae (KPC-Bildner); Acinetobacter baumannii, MDR; Pseudomonas aeruginosa, MDR; Enterokokken, Vancomycin-resistent (VRE). Ihnen sind die wichtigsten Resistenzbertragungswege von Bakterien zu Bakterien bekannt. Sie haben Kenntnisse ber die Komplexitt der unterschiedlichen Resistenzursachen bei hochresistenten Bakterien und Sie kennen wichtige im Zusammenhang mit Multiresistenz verwendete Begriffe und deren Abkrzungen, die im CME-Modul "Bakterielle Resistenzmechanismen - Grundlagen" nicht behandelt worden sind.

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