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Angioödeme im Fokus: HAE erkennen, differenzieren und gezielt therapieren

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit rezidivierenden Schwellungsattacken. Diese können z. B. abdominell auftreten oder die oberen Atemwege einschließlich des Kehlkopfs betreffen. Das HAE ist insbesondere bei einer verzögerten Diagnosestellung mit einer hohen Krankheitslast verbunden. Diese Fortbildung vermittelt im ersten Teil praxisnah, wie HAE anhand typischer klinischer Merkmale von anderen Angioödemen wie beispielsweise dem Mastzell-vermittelten Angioödem (AE-MC) differenziert werden kann. Anhand eines Patientenfalls, aktuellen Leitlinienempfehlungen, diagnostischen Algorithmen sowie einer Checkliste werden Besonderheiten bei HAE-Patienten sowie das strukturierte Vorgehen bei Verdacht auf HAE erläutert. Im zweiten Teil der Fortbildung wird ein praxisrelevanter Überblick über moderne Behandlungsstrategien gegeben. Dabei wird die Akuttherapie sowie die Kurzzeit- und Langzeitprophylaxe anhand der Empfehlungen der aktuellen Leitlinien beleuchtet. Im Fokus stehen die langfristige Krankheitskontrolle sowie die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Nutzen Sie diese Fortbildung, um HAE frühzeitig zu erkennen und betroffene Patientinnen und Patienten leitliniengerecht zu therapieren.
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Schlagwörter: Hereditäres Angioödem (HAE), Patientenfall, Leitsymptome HAE, HAE-Attacke, C1-INH-Defizienz, Mastzell-vermitteltes Angioödem (AE-MC), Unterschiede AE-MC & HAE, Labordiagnostik HAE, HAE-Therapie, Kurzzeitprophylaxe HAE, Langzeitprophylaxe HAE, Akuttherapie HAE, Empfehlungen WAO / EAACI, Fragebögen HAE.

Weitere CME der Serie Hereditäres Angioödem (HAE):

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

PD Dr. med. Thomas Buttgereit:

Thomas Buttgereit hat in Bezug auf das Thema des Vortrages in den vergangenen 5 Jahren Honorare für Vorträge und Advisory Boards und / oder Forschungsförderung erhalten von den Firmen:

Aquestive, Almirall, BioCryst / Neopharmed Gentili, CSL Behring, Galderma, Genesis Pharma, GSK, Hexal, KalVista, Medac, Novartis, Otsuka, Pharming, Pharvaris, Roche, Sanofi-Aventis, Swixx BioPharma und Takeda

Dr. med. Nina Dominas:

Reisekostenunterstützung, Studienfinanzierung / -teilnahme, Berater- / Vortragstätigkeiten:

BioCryst, CSL Behring, Otsuka Pharma, Pharming, Takeda Pharma, ViroPharma

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.