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Blut im Stuhl - Immer nach der Ursache fahnden

Blut im Stuhl ist ein klinisch relevantes Leitsymptom, das von harmlosen proktologischen Befunden bis hin zu schweren gastrointestinalen oder malignen Erkrankungen reichen kann. Diese Fortbildung beleuchtet systematisch die Differenzialdiagnosen sichtbarer und okkulter Blutungen, erklärt die Aussagekraft verschiedener Stuhlfärbungen und ordnet typische Ursachen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt ein – inklusive medikamentöser Einflüsse und relevanter Notfallsituationen.
Im Fokus stehen eine strukturierte klinische Bewertung, das frühzeitige Erkennen von Warnzeichen sowie der Stellenwert leitliniengerechter Vorsorgeuntersuchungen. Die Fortbildung bietet damit eine prägnante, praxisnahe Entscheidungshilfe für den sicheren Umgang mit diesem sensiblen Symptom im ärztlichen Alltag.
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Diese schriftliche Fortbildung wird Ihnen von der Pharmazeutischen Zeitung präsentiert. Um Ihre Fortbildungspunkte zu bekommen, lesen Sie zunächst den CME-Beitrag auf pharmazeutische-zeitung.de und bearbeiten Sie anschließend den Wissenstest auf cme.medlearning.de. Weitere CME-Beiträge finden Sie hier.
Schlagwörter: Blut im Stuhl, Blutauflagerungen, verfärbter Stuhl, Magen-Darm-Blutungen, Ösophagusvarizen, Teerstuhl, Hämatochezie, okkultes Blut, ösophageale und gastrointestinale Schleimhaut, Magenschleimhaut, Ulkuserkrankungen, Darmkrebs, Polypen, Morbus Crohn, Divertikel, Proktitis, Blutungen aus der Analregion.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Keine

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Dr. med. Tanja Palladino:

Keine

Barbara Staufenbiel:

Keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.