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Status Quo und Zukunft bei der Behandlung des nmCRPC

Diese eCME befasst sich mit dem nicht-metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (nmCRPC). Dieses ist definiert durch ansteigende Serumwerte des prostataspezifischen Antigens (PSA) trotz Androgendeprivationstherapie (ADT) bei fehlendem Nachweis von Metastasen in den Standardbildgebungsverfahren. Patienten mit nmCRPC, die eine kurze PSA-Verdopplungszeit (PSA-DT) aufweisen, haben ein hohes Risiko, frühzeitig Metastasen zu entwickeln. Die Therapieoptionen für diese Patienten haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, sodass aktuell drei Androgenrezeptor-Antagonisten zur Behandlung des nmCRPC zur Verfügung stehen, die das metastasenfreie Überleben (MFS) signifikant verbessern. Frau Dr. med. Katrin Schlack gibt einen leitliniengerechten Einblick in die verschiedenen Therapieoptionen beim nmCRPC, welche im Anschluss durch Fallbeispiele direkt aus dem Praxisalltag von Frau Dr. med. Eva Hellmis verdeutlich werden.
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Schlagwörter: Nicht-metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom, nmCRPC, ansteigende Serumwerte des prostataspezifischen Antigens, PSA, z Androgendeprivationstherapie, ADT, PSA-Verdopplungszeit, PSA-DT, Metastasen, Therapieoptionen, Androgenrezeptor-Antagonist.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Pfizer Pharma GmbH hat diese CME bei der zuständigen Ärztekammer zertifizieren lassen und MedLearning AG für die technische Realisierung, Veröffentlichung und Betreuung der CME während der Laufzeit von 12 Monaten mit  € beauftragt.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Dr. med. Katrin Schlack:

Honorar für Vortrags-, Beratungstätigkeiten, Vorbereitungen von Fortbildungen, Erstattung von Teilnahmegebühren für Fortbildungsveranstaltung: AAA, Amgen, Apogepha, Astellas, AstraZeneca, Bayer, BMS, Eisai, EUSA-Pharma, Fosanis, Ipsen, Janssen Cilag, Merck Healthcare, MSD, Novartis, Pfizer, Roche, Sanofi.

Dr. med. Eva Hellmis:

  • Anstellungsverhältnis oder Führungsposition:
    selbständige niedergelassene Fachärztin für Urologie Urologicum Duisburg
  • Beratungstätigkeit:
    Janssen / Ipsen / Sanofi Genzyme / BMS / Roche / Takeda / Astra Zeneca / Bayer Vital / Pfizer / Eisai / MSD / Hexal / Merck
  • Aktienbesitz:
    keiner
  • Honorare:
    Janssen / Ipsen / Sanofi Genzyme / BMS / Roche / Takeda / Astra Zeneca / Bayer Vital / Eisai / Apogepha / Pfizer / MSD / Hexal / Merck
  • Finanzierung wissenschaftlicher Untersuchungen:
    keine
  • Gutachtertätigkeit:
    Sozialgerichtsgutachten
  • Andere finanzielle Beziehungen:
    keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat geprüft.