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Das Mantelzelllymphom in 2026 - Behandlungsstrategien in der Erstlinie anhand von Patientenfällen vorgestellt

Das Mantelzelllymphom ist eine seltene, biologisch heterogene Form des Non-Hodgkin-Lymphoms, die auch aggressiv verläuft und bereits in der Erstlinie eine differenzierte Therapieentscheidung erfordert. In dieser Fortbildung richtet Herr PD Dr. Jachimowicz den Fokus konsequent auf die praktische Entscheidungsfindung in der Erstlinientherapie im Jahr 2026. Anhand praxisnaher Patientenfälle werden unterschiedliche klinische Szenarien – vom limitierten und indolenten Verlauf bis hin zu aggressiven Hochrisikokonstellationen – systematisch dargestellt und mit aktuellen Leitlinienempfehlungen sowie zentralen Studiendaten verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Risikostratifizierung, die Bedeutung biologischer Prognosefaktoren und deren konkrete Umsetzung in eine patientenadaptierte Erstlinientherapie unter Berücksichtigung von Alter, Fitness und Komorbiditäten. Zusammenfassend vermittelt die Fortbildung ein vertieftes, praxisorientiertes Verständnis für die leitliniengerechte und differenzierte Erstlinienbehandlung des Mantelzelllymphoms. Nutzen Sie diese eCME, um Ihre therapeutische Entscheidungsfindung zu schärfen und aktuelle Evidenz sicher in den klinischen Alltag zu übertragen.
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Diese Fortbildung ist Bestandteil einer zweiteiligen Serie über das Mantelzelllymphom. Bitte rufen Sie auch die CME Mantelzelllymphom (MCL) - Basiswissen auf.
Schlagwörter: Mantelzelllymphom, MCL, Non-Hodgkin-Lymphom, Erstlinientherapie, Risikostratifizierung, Prognosefaktoren, MIPI, MIPI-c, Ki-67, TP53-Mutation, Zytogenetik, Leitlinien, EHA-EU MCL Netzwerk, Patientenfälle, Hochrisiko-MCL, indolentes Mantelzelllymphom, aggressive Verlaufsformen.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Janssen-Cilag GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

PD Dr. med. Ron Jachimowicz:

  • Anstellungsverhältnis, Führungsposition:
    Oberarzt, Uniklinik Köln; Max Planck Forschungsgruppenleiter, Max-Planck-Gesellschaft
  • Beratungs-/ Gutachtertätigkeit: AstraZeneca, BeOne, Celgene, Janssen-Cilag
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktien oder Fonds: entfällt
  • Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz: entfällt
  • Honorare:AstraZeneca, BeOne, Celgene, Janssen-Cilag, Lilly, Roche
  • Finanzierung wissenschaftlicher Untersuchungen: entfällt
  • Andere finanzielle Beziehungen: entfällt
  • Immaterielle Interessenkonflikte: entfällt

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.